Erstes Blatt 159. Jahrgang Donnerstag 23.TePtcmbcr 1909 Die heutige Nummer umfahr 10 Seiten. cosspeisetett für Oberhessen: b. Giessen. sieht er vielleicht mit den übrigen richtungen." Das Blatt seinem Amtsantritt ein wütender Partcikampf umhallt. Der Wahlrechtsreform würde dies nicht zum Segen gereichen. (Siebt e§ wirklich keine wichtigeren und „brenenn- beren* Staatsaufgaben? Ist es ein Volksunglück, wenn erst in zwei bi5 drei Jahren eine endgiltige und durchgreisci'de Wahlrechtsreform in Preußen zustande kommt? Man lasse. es siel) genügen an dem Kampf, der im kommenden Reichs tage um die Wirkung der Finanzgesetzc und um die Reichs Versicherungsordnung entbrennen wird, ^jtb man erschwe' e dem leitenden Staatsmann nicht unnütz , ine Arbeit! Die deutsche Politik der nächsten Zeit erfordert eine andere. Wendung. Kleinliche Auseinandersetzungen, die dem Aus lande lange genug ein willkommenes Schauspiel boten, müssen endlich verstummen; man spricht so oft nnb so viel von der politischen Erziehung des Volkes, und doch bieten dieselben Lehrmeister oft ein Schauspiel dar, das an phi lifterhaster und kleinbürgerlicher Engherzigkeit kaum über troffen werden kann. Hoffen wir, daß der leitende deutsche Staatsmann dem Volke bald würdigere und wichtigere Ziele zeigen wird, die uns aus der Atmospäre der Hetzerei unb des Zankes hinausführen! Men ein- propagiert eben den Kamps bis aus? Messer und Links. Nichts wäre für die Leitung bei M diund 26 »i, 'lzer 10 N 135 W ' , 160 ' i 130 ' "^esie äusserst billig. 43 chstäUer TT zwischen Rechts Neichsgcschäste und für die friedliche Entwickelung im deutschen Volke schädlicher, als wenn den neuen Kanzler gleich bei -vezugspret-. monathcbTo’ÜL.mertcl- jährlich Mk. 2.20; durch Abhole- iu Zweigiletlesi monatlich 65 Bf.: durch die Post Mt.2.— uicrtel- jährt. auSschl. Bestetig. Zeileirprei--: total 15Pft auswärts 20 Pienniq. Chefredakteur: A Goetz. Verantwortlich für den polinschen Teil: August Goetz; für uillc- Mit dem Dierteljahreswechsel iaht wieder eine regere Zeit in der Politik und den sonstigen Tagesereignissen, und wir möchten die Leser darauf hin- weifen, daß unser Blatt mit seiner stetig steigenden llbonnentenziffer sich noch weitere Aufgaben und Ziele stecken wird als bisher. Die Berichterstattung soll auf allen Gebieten immer mehr vervollkommnet, erweitert und be schleunig! werden. Zu allen wichtigen TageSfragen werden wir bestimmte Stellung nehmen im Sinne eines von politischen Parteien unb äußeren Einflüssen völlig unabhängigen Blattes. In unserer politischen Haltung leiten uns nationale Ziele, die Interessen des Volkes in seiner Gesamtheit. Landwirtschaft und Industrie erscheinen uns gleich- wertige Faktoren im innerpolitischen Leben. Unsere eingehenden Berichte über die Verhandlungen des Re ich 8- ßageS werden wir auch künftig beibehalten. Auch der auswärtigen Politik werden wir ganz besondere Beachtung -henken, wobei wir die nationalen Interessen in den Vordergrund rücken werden. Im Keuillctou werden alle Ereignisse und Fragen in Kunst und Wissenschaft sachkundig besprochen werden. Zahlreiche Mitarbeiter versorgen uns mit reichem Nach - cidjtenmateriaL Der Unterhaltung dienen fesselnde und gediegene Romane, die nebst einer Fülle sonstigen Lesestoffes in den reichhaltigen viermal wöchentlich erscheinenden »Gießener Familienblättern" veröffentlicht werden. Diese Unterhaltungsbeilage wird vorzugsweise auch den l eimatlichen Stoff Hessens und der Provinz Ober- Hessen behandeln. Im lokalen Teil werden alle wesentlichen Vorkommnisse in Stadt und Land schnell und zuverlässig beachtet. Den Sitzungen der öffentlichen Körper- schäften folgen wir mit regem Interesse, wobei nötigenfalls crnch gerechte Kritik nicht gespart wird. In allen Städten Oberhessens ist unser Blatt stark verbreitet, und demgemäß sind wir zur Vertretung der kommunalen Interessen der ober* hessischen Stadt- und Landgemeinben besonders berufen. Für unseren großen landwirtschaftlichen Leserkreis sind die zweimal monatlich erscheinenden, fachmännisch geleiteten „Laudwirtschaftlicheu Zeitfrageu" ein sehr beliebtes Beiblatt, besonders wegen der vielen praktischen Ratschläge, die darin für die oberhessische Landwirtschaft enthalten sind. ( Unsere verehrten Abonnenten werden hierdurch gebeten, das Abonnement für das neue, am 1. Oktober beginnende Quartal rechtzeitig zu erneuern, damit später keine Verzögerung im Bezüge der Zeitung eintritt. Alle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäfts- I stelle des (Siebener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den (Siebener Anzeiger entgegen. Neu hinzutretende Leser erkalten den (Siebener Anzeiger bis zum Quartalsanfang auf I Wunsch gratis zugestellt. Picha fanden. *tc. 45. ~. — Ein Kunstbekenntnis Auguste Rodins. „Bevor ich selbst dahin gebe, null ich wenigstens meine Bewunderung für die Wunder unterer alten Baukunst ausgesprochen haben, ich, der ich das Glück habe, sie M lieben und der ich vor ihnen die schönsten Genüsse meines Lebens durchgekostet habe. Ich irnll diese Steine feiern, so zärtlich eingefügt der Schönheit, durch demütige und weise Künstler, diese voller Siebe geschaffene Zu raten, weicl-geformt wie die Lippen einer Frau, bi ne statten schöner Schatten, wo die Süße schlummert m der Kraft, bieie feinen und mächtigen Bogen, die entporfrringen zum Gewölbe - ' -----1 eine Blume an der Spitze, bieie Roletten Mississippi den Danmi, der die Stadt vor den Fluten schützte: das Wasser steigt an den Wolkenkratzern in die Höhe bis 3U bem eit ganten Raum, in den sich ein bunt zusammengewürfeltes Völk' chcii qci(üd)tet hat. Unb da erleben sie ratn die Stunde der strotzen Einkehr im Schatten be* mächtigen Todes: da finden sich in Eintracht zusammen der betrügerische Börsenjobber und ber )d>ur- fildie Red t-anwalt, die Todfeinde waren: da Dermal nd> der brutale Svekiilant, der auf ber wilden Jagd nach dem Dollar ein Aöädchenlierz zertreten, mit der zur Dirne gewordenen Ge liebten in zärtlicher Aussprache und Vcriömnung: da zeigt sich ber sparende schnupfende Wirt als ein großmütiger Verschweiider, der alle Lck)ütze serwes Kellers preisgibt. In verstehendem Verzeihen reichen sich alle die Hände zur großen Menschenliebe. Unb auch hier der jähe Umschlag. Kaum ist ber Tornado vorbei, kaum da- Wasser abgeflossen, da ist alles wieder beim Alten, Larin, Streit, Haß 9tcib — wie vor 24 Stunden. Die großen Kontrolle dieser knappgefaßten Hanblimg sind scharf herausgearbeftet unb verfehlen ihren fräftigen Eindruck nicht. Dagegen i)t Bergers Eharatterisierung im Oberflächlichen stecken geblieben. Wo bei Qtc die feinen Verästlungen des Seelenlebens m ihren zwie füältigen Beziehungim bloß gelegt sind, erscheinen bei .Berger grobe Typen, die aus einem Extrem in das andere rauen, aus Wut in Weichheit, aus Frechheit in Sentimentalität, mis rücksichtsloier Gewinnsucht in ideale Resignation. So wird eine innerlich sort- l'dn eiter be Entwicklung der Figuren nicht erreicht, ^sondern nur der äußerlich spannende Effekt tut seine Wirkung, ^n Stockholm war bas Stück im vorigen Winter ein großer Bühnen er folg; es bleibt abzuwarten, ob ihm das gleiche Schicksal in Berlin be schieden ist. Dieser Erwlg wäre bann zu einem guten Teil der ausgezeichneten Darstellung Mzuschreiben, bic emigc ber Rollen durch Albert $5eine, Karl Elewing, Gustav Botz und Hernmnn ' FcpD8pr. 231 !, Zündhölzer Ion», 'enter sind bieffi •n ^bn umn sU beschaffen. otT u.v ihren Schmuck empfangen von dem Glast' der Abendsonne und dem Fruhlicht des SJtorgcnS . . ^n solchen Worten feiert Frantteichs größter Künstler Augstile Zum „Kampf um den Nordpol". Newyork, 22. Sept. Nach einer hier eingetroffenen Meldung begibt'sich Pearß von Sydney (Neu-Schottland direkt nach seiner Heimat nach Moine, wo er vorläufig in Zurückgezogenheit zu leben gedenkt. Dein Vernehmen nacn Äirb er sich über Dr. Coots Ausspruch in keine Kontroverse einlassen, bis dieser der Univer,ttat Kopenhagen seinen bricht vorgelegl IM, was binnen zwei Wochen ersolgen dürfte. Eine Schwester Whitneyv, eine Fran Blodgctt, cmpftna von ihrem Bruder einen vom^b. ^ptember da- rterten Brief der die Worte enthält: „Traf Cook in Etat) Er vollbrachte eine große Sache und hat Aussicht, em berühmter Mann M werden. Er erhebt Anspruch darauf, S>en Pol erreicht zu haben. Soweit ich beurteilen kann, er- »eichte er ihn tatsächlich." Waffenruhe. Wir haben mit Absicht von unfruchGarem Parieigezänk über die Wirkung der neuen Steuern keine Notiz genommen Was gibt es auch noch neues zu sagen, nachdem während der Reichsfinanzkrise selbst Tag für Tag auf beiden Seiten immer wieder dieselben Argumente trorgebrad)t worden sind? Es wäre z. B. ein äußerst Weiteres Unternehmen, einem Hauptkampfhahn, der „Deutschen Tagesztg.", die Un menge Wiederholungen nachzuweisen, mit denen sie der Erbsckmftssteuer entgegenwirkte. Täglich dieselbe Speise zu erlitten, hält auf die Dauer kein Mensch aus, und mit der Zeit geht auch dem temperamentvollsten Streiter die Stimme aus. So hat sich in den letzten Tagen ein wenig Friedensbedürfnis geltend gemacht, besonders als man nach einigen Neuwahlen und den Leipziger Tagen die Größe der sozialdemokratischen Gefahr erkannte. Namentlich einige konservative Blätter bliesen zum Frieden. Aber über einige belanglose Vorkommnisse — ein konservativer Parteiselre tär für Vorpommern legte plötzlich fein Amt nieder, weil er die konservative Finanzpolitik nicht mehr ferner vertreten könne — ging der Streit weiter. Einige linksliberale Bläk' ter haben ihren harten Sinn noch nicht erreicht. Da gib1, eine Veröffentlichung einer Berliner Korrespondenz über die Aussichten der preußischen Wahlreform dem Hader neue Nahrung. Es wird schwerlich sich um eine zuverlässige Mitteilung aus amtlicher Quelle handeln, und der Inhalt interessiert uns wenig: Erst im Frühjahr 1910 werde die Reform greifbare Gestalt annehyien und dann erst sollten Rückspracl>en mit den Parteiführern erfolgen. Die „Deutsch? Tagesztg." nsill diese „Hoffnung" nicht teilen, und die Frist erscheint ihr viel zu kurz. Die Vorbereitung werde vielmehr Zeit erfordern. Anders das „Berliner Tageblatt", das sich immer mit Vorliebe die preußische Wahlreform als Kampffeld heraus- gesucht hat. Auch wir stehen ganz entschieden auf dem Stand- puntt, daß das .Äassenwahlrecht in Preußen ganz unhaltbar ist und daß eine durchgreifende Reform im liberalen Sinne durchgeführt werden muß. Aber alles zu seiner Zeit. Soll der Riß frischen den bürgerlichen Parteien durch unfruchtbares Nörgeln aufs neue erweitert werden? Nichts kann unseres Erachtens dieser Sache mehr schaden als ein unnützer Zcitungstamps. Die Reformvorlage ist versprochen und wird kommen, und durch ruhiges Abwarten, 'bis friedlichere Parteiverhältnisse eingetreten sind, wird man die preußische Regierung vor eine weit größere Verantwortung stellen, als wenn man heute mit harten Schlägen auf sie losfährt. Man verstärke doch nicht die Stellung der eben erst zueinander geführten Gegner und warte vielmehr ab, bis in (ölen t'ons er vativ-u lt ra m ont an en Freuudschaftsbemer wieder ein bitterer Tropfen gefallen fein wird! Ter Keim ru neuem Hader nird insbesondere vom „Berliner Sage bl." wollüstig genährt, wobei es den neuen Reicl^tanzler mit un oertennbarem Spott und Hohn bedenkt. Das Blatt schreibt nämlich u. a: . , Es bleibt Herrn v. Bethmann-Hoilweg, da auch die in engster Beziehung zur wirtschaftlichen Gesetzgebung stehende Sozialpolitik unter der Herrschaft der reahionären Parreicn stagnieren muß, eigentlich kein anderes Gebiet übrig, um sich „heraus- zupauken" und seine Acra nicht als völlig unfruchtbar er'chrinen zu lassen, als das Gebiet der politifchn Reformen. Und hier wieder steht die Reform des preußischen Drcillassenwahlrechts in erster Reihe. Bekennt er an diesem entscheidenden Punkte Farbe, und weiß er hier eine von großen Gesichtspunkten getragene Reform den reaktionären Gewalten zum Trotz durchzu- setzen, dann kann ihm viel verziehen werden Versagt er hier, dann dürfte seine gesamte Amtsführung nicht blotz Landes und feines Volkes ihm lebt. Er erhebt einen warnenden St lager uf gegen die Nichtachtung, mit der man diese ehrwürdigsten Akonumente der alten Größe behandelt, gegen die Restaurationen, die unter dem Vorwand der Heilung die Last ihres Alters vergrößern, wie der Arzt, der mit seinen Heilmitteln den Mranfen tötet. „Die bewunderungswürdigen Arbeiter, die, indem sie ihre (üedanken ganz dem Himmlischen zuwendeten, des Himmels Abbild auf der Erde ftitzu- balten vermochten, sind nicht mehr da, um ihr Werk zu behüi n. Die Zeit stiehlt ihm jeden Tag ein Weniges von seinem Leben! und die Restauratoren, die es verzerren, stehlen ihm seine Unsterblichkeit." In wenigen Worten charakterisierl Rodin bie Stimmung ber nationalen Baustile. „Der romanische Stil, diese reine Geometrie, bereitet die Zukunft vor unb ist die Schöpferin unserer ganzen Architektur, das Ei, das den Mcim des Lebens enthält. Die Gothik, das ist die Geschichte Frau! iid‘Ä der Stammbaum all unserer Geschlechter. Sie erhält iid) lebendig in den folgenden Stilen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Auch unsere stkenaissance ist ja nur .eine Phase der got.scheu Kunst. Aber als man sie im 19. Jahrhundert nachahmen wollte, da ist man m Verwirrung und törichtes Tun verfallen, indem man alle Vorbilder verriet. Nadstihmen darf man mit der Leidenschaft der Treue nur die Natur. Die Nachahmung der Kunstwerks ist schon durch das Prinzip der Kunst verboten. Alle Restaurationen sind ihrem Begriffe nach Kopien: darum sind sie von vornherein zu verdammen. Nickt darum vertieft man sich in die Meister, um zu versuchen, ihnen das persönlich Ge beimniy ihres Genius zu entreißen, sondern um nach ihrem Vorbild die Natur zu studieren. Alle die großen Künstler aller Zeiten sind Stimmen, Die im Verein das Loblied der 5’iatur. fingen . . . Die französischen Kathedralen entstammm der iran- zösischen Natur. Die Luft msseres Himmels, zugleich so lebhaft und duftig, fjat unseren Künstlern ihren Eifer eingehaucht und ihren Geschmack verfeinert. Die leichte, graziös in Höhen sich schwingende Lerche ist das Symbol ihres Genres. Es erhebt sich im selben leichten Flug und Der Glanz dieses aus Stein gearbeiteten Spitzengavcbes zitiert und blitzt in der' Luft wie die Flügel des Vogels. Als ich hmg war, liebte ich wohl dieses gotifdie Spitzengewebe: aber jetzt verstehe ich jetne Bedeutung und bewundere die Wirkung dieser höchsten Zierat. Sie läßt die Profile schsvellen und erfüllt sie mit Kraft. Aus der Ferne gesehen 'ftnd diese Profil-, '.vie herrliche Kwryatiden, die das Ge-- fims tragen, wie rankende Pflanzen, die die scharfe Linie ber Mauer erst formen. Die Seele Der gotischen Kunst liegt in dieser lustvollen Abwandlung von Licht und Schatten, die dem ganzen Dau den Rhythmus gibt und den Drang ^um Leben/' „Mit der Waffe in der Hand". Ein Vorgatkg, der ziemliches Aufsehen erregen wird, wird an5 Hamburg gemeldet. Wir erhielten eine Nummer des „Hamburger Fremdenblattes" vom heuiigen Donnerstag zugefandt, in der wir auf eine öffentliche Er tlä- rung des Chefredakteurs dieses Blattes, Herrn Tresz, aufmerksam gemad t werden. Darin stellt Herr Tresz folgenoen für die Presse bedeutungsvollen Streit der Anschauungen zur Erörterung: Das „Hamb. Fremdenbl." hatte iu jciuem Handels teil gegen angeblich tadelnswerte Handelsunf.tken, deren sich die „Deutsche Baeuum Oil Comp." in Hamburg schuldig gemacht haben sollte, össentlich Front gemachi. In iucId)er Form, wissen wir nicht, und worum es sich handelte, kann man aus der erwähnten Erklärung auch nicht ersehen. Herr Tresz erklärt, er sei bereit, einen vollgültigen Vern c i s für die Richtigkeit der Behauptungen zu erbringen; die Gefellschast habe aber nicht den Klageweg betreten. In ber Erklärung heißt es bann weiter: „Dagegen wurde unser verantwortlicher Handels- rebaueur, Herr F. Hildebrandt, gestern mittag durch eine Aufforderung überrascht, sich vor dem militärischen E h r e 11 r a t*e IV des Königs. Bezirks- k 0 m m a n d 0 s II in Hamburg einznsinden, um es dem Ehrenrat zu ermöglichen, den Versuch eines Ausgleiches zwischen ihm und Herrn Tr. Ruverii,.dem Vor- ftandsmilglied der Deutschen Vacuum Oil Compano, zu machen, da dieser sich durch unsere Artikel beleidigt fühlt. VA VA W 185! \ V eine belanglose, lonoeru Duett idwoiidic Evciode in Oer volttiitikit Entwickelung des beut]eben Bolles bedeuten. Wir sind nicht so engherzig, Herrn v. Betbrnann-Hollweg allein nad) seinen m i ß - glückten Käntstudien unb nad) 1 einem ungei'diictten Wahl• bebut im preußisdien Abgeorbneleuhause beurteilen zu wollen. Der Mem'ck soll ja mit feinen höheren Zwecken wachs e n. Herr v. Betbrnann Hollweg betrachtet setzt als Reichskantzer bie Tinge von einer höheren Warte: er sieht bas Königreich Preusum eingeorbnet in bie Gesamtheit ber deutschen Bundes stauten. Unb ba er sich so eifrig mit auswärtiger Politik beschäftigt hat, so and) den Zusammenhang des Teutidxn Reidies MUlrurftaaten unb ihren tonftitutionellen Ein vermiet®” 2 die Mictl,re* ouC**1 vorrätig *“crc” * ssen M „ber rilemc Vorhang fällt" ba.baS chts nck >»rd^ L°N« gieran auftut, falten von den Manchen all bi „ «ttien ab; sie zeigen sich^in i»ren nmhren -fprüngluher Leidenschaft, oftcn unb. m bad Lui ^pinst tast und groß. Unb nun löst sich dceTodesangstm das au ahr bk *iner wahnsinnigen Einbildung au), dtt. grmt ' Banden 5ie Menschs über ihr alltägliches Sem er£b unb mit 3er Liebe zusanrmenknüpste, hort) 0l*L. /^L »■(,;»HdT-.-i- ihrer 'kroifdien Momente wieder Vvrvci unb m 1 ; angenommenen Natur landen sie an tbrenc oj«* JJ • ^rbamoiels chenning Berger, der ilutor des dreiaktigen ^chanttntt- ^,S int flut", das am Dienstag abend imB erlist £ a t ^nne beut)die Ürauffübrung erlebte, ist mftgeiaIrren T wischen Lebensschisf, das Lies Phantchie erson , ^atersttick' und sich neigen gegen -ES seinen Erlebnmen em tüchtiges und geschicktes - ^uassi-nst«, bi ieschafseii. Ter reicher entsaftete und von eat«: ^ie b- 2er Menschenschicksale belebte, epische <^dnmpiatz solchen Worten jeten o'ranneiuj- yiubitt aiumuri ^uyur.i 2ramatisch-enge Szenerie einer amerifani ickL'Knbtn die Schönheft der Kathedralen, in denen bie -seele stnnes vandelt worden. In entern schrocklichcn iornabo durchbricht txr mouu Bernstein •• Seo | in 8 Farben sich, über Nacht troiftt j >ria-Drogerie Maritin.: Nr. 223 Ter «lehener Anzeiger esichemt täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich tleßenerZamilienblätter: »weimal ivöchentl.NreiL- dlatt für den llreir Siehen (Tienstag und Freitag); zweimal monatl. Land- virtschastliche Seitfragen Fernsprech - Anschlüsse: für bie Redaktion 112, . _ WS General-Ameiger für Oberhessen «a« Lnnahme von Anzeigen V » I ! f u.i!anb* unb „(ftciutK- bU wnÄflTTubn Rotationsdruck mrd Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Redaktion. Lrpedition und Druckerei: Zchulstrahe 7. 8^eigented°? H^Beck. INOS 700 Mk- OEL $300 Mk- iniums D00 Mk- t, - i Raten pr.be.Uefen-8 fccrr fr vildebrandt hat im 'inoerftänkmi^ mit brr Se- daktion de» „ramb ärrmbenbL" es abfld'bnt, in dieser Angelegen! i: die üomveten^des m itilärif&tn Ehrenrues anzuerkenr. rn und Vorauf hinge- roirfrn, das', diese, bir OessaMichfeit » -rk ,ntere'sierenL< flffürf t e o i fl 11 rt) vor d i e ordentliche« »Berichte flrtorr. Am gestrigen Ab nd wurde dann an verrn fr ViLdebrandt im Auftrage des Henn "2t. Ruperti das An- sinnen gestelIr. die Affäre mitderLasseinder • gewiesen sie nxm’ noch rintflcrmabni oersrandlich gc- ; N*i.*n nach qe legen heil. Sir muffen im übrigen prin|i|hdl geqen den versuch Xktnahruiifl einlegen, d rr artige ^rorrrrun^m in der Kresse auf ein andere «»cbiet hinüber zu spielen Denn cS ftch hier um Tinge handelte. die einer gerichtlichen hnt überhaupt INS persönliche hinübrrfpidte, ist fraglich. Ter Fall bedarf einer weiteren Aufklärung Nachsteuer auf Grund i>e$ vranntwc»ngefetzi Die „SLordd. Allqem. 3tfl " weist daraus hin. da» nach 8 146 des am 1. Oktober in graft tretenden Brannuoein- tv vom Li Juli lUi/J von den am 1. lhöbet f ahn taten des freien Verkehrs ctnc Nachsteuer ,;u erbeben Steuerbehörde anzumelden toen-crbeUcibenoc j in) zur An Meldung von Bestanden, die 2u Liter Alkohol und yau<« daltungsvor st ä n J*) I t c r Ä l t o I» O 1 ü t e strafe in vierfact>er Höhe des hinterzogenen Bcrrigev belegt. zwecken geeignete ü f f t g j a u r c einer 'Nachsteuer und dtcs.r gleichen AnincLJii" id i die gleichen rote bei der 'Xachversreuerung der Branntwein- __ Der Streit um die Steuern ui England. Die ShmiervattiH-n haben m L'oiibon fllcubfalh rin- im1 • Versammluna abgehalien, in der fie sich gegen eine „fo-ialtsNicde Gesepgebung wenocn: London. 22. Sepi Balfour Luit Henle, enthusiastisch begrübt, aus einer zahlreich besuchten Ber'ammlung in Birrnnt., Ham eine Rede 2er HoinvciiOt Hüften Chamberlain rerlao einen Brief seines Baler», worin dieser da.- Budget al» die letzte Anstrengung de» Frethantzel» bezeichnet, einen Üriatz n leocit denkenden Fitzkalioftem geändert werden müsse. LlaUour fuhr fort. Tic .Innen sollten eingedenk fein. das. sic o:e Armut nicht burrt. Beseitiaung de» tHrtduum» aus der Dell schaffen tonnen Hetzer mann könne den Dieidrtum zerfwrei' Tu- alt« Fiskalinafchmecle gehöre »um allnt (lifai Das Land müsse nun zwischen zwei Progranimen nxiblen, beide neu, beide Prinzipien in sich ,d Ucßend, venducdcn von denen oic tn Den legten IO Fahren oniriuanDt worden seieu. C» müsse wählen -iviichen einer BorivärtS- und Aufwart Bewegung der lardteform und dem ersten, aber nicht anai tlcuini 3dj:m abwärts aui dem Krade, der in bi« bodenlose Tiefe lo-iaUbischer t.iefetzgebung nthri London. 22 ccpt. vhn Verfolge eine» im August ein gcbraJitni Borschiages der Regierung lourdc im U n t c r h a u i c eine (rittschliehung angenommen. ivelche bic Regierung ermächtigt, eine Steuer von iUn | Brojent der Bergwerks- abtaben tu erheben Tic Annahme de» Borschlages erfolgte mit 127 gegen 52 Stimmen Ichatzkanzler Vlot’b George ichayt den Ertrag für da» laufende Jahr auf .k>OUUU Pfund «oteilmg. Deutsche Kolonien. Berlin, -4. Sept. Tic „Rvrdd. All. Ztg" schreibt: Der 2laak'|dretär dco Rcichokolonialamicg, Dernburg, Hat sich Heute nachmittag in Begleitung des Referenten für Landwirtschaft im XVlontalainic, Rrgicrungsrat Tr Busse, nach Hamburg begeben, um mit dem morgen nach Rewyork abgehenden Dampf« „Cleveland" eine Tienfi reife in die Bazimwollgebiete de r . creinigten Staaten von Amerika auzulreieii Tic Reise hängt mti der Absicht des Staatöselretärs zusammen, dem unbau von Baumwolle in den deulschen SchuNgeblelcn einen gröberen Umfang zu geben und die bufrui zielenden Bestrebungen des ztatfcrlichen Gouvernements und de» rtolonialivirtschaft- liä>en Komitees zu fördern und zu fiüyeu Auf der Ructkchr wird der Staatsjelretär Einladungen der Asrtlan Society in London und der Liverpool Chamber o» Cemmeree zu ie einem BankrU folgen. die Rückkehr erfolgt ungefähr am 15. November Heer und Flotte. Die Bestimmungen über 01 e Beförderung de r Unteroffiziere im sfr ie den sind m euren durch Ma- binetisordre vom 2t*. v Bi genehm.gtc.i ‘Kcuhrud eddneuen. I.c Alwerchungen von den bishengeu Bouchrtftcn itnb utdjl wefau lich Xie Auswahl bei zu Unteroffizieren tu Befördernden soll ohne tHüdudH aui die 2. nniert oder da» Xtcnft* alter in erster Linie nach der Beuittgutig iu: tue Stelle erfolgen: nur bei gleicher Befähigung soll die Löittze der Liennzat. ixt v.lfitbbcu dreier da. Lebensalter den Au^'Llag geben Lasietbe gilt von den Bcioideruagen zu etatsmatzigen und autzeretaid- maiirgen Bizeseldtvebclii und Brz acht meutern »wie zu Feldwebeln und Wachim.tuern Ju überzähligen llnteroffizteren ohne c »0: 7-1 2 rnstzeit die 2craeaiucn'ykL’..o:n: ‘f g w:brt uerden. cdeaso nach n-uiitäbnger Xrennzeu tie Bizefeiv. . . 'xb&hrnuK .'lach ncunidhr.grt Tienstzcü dürfen die m cict»mc 1 gelt ItrUcn be nnbltdxn Sergearueu zu Bizefcldwebelu L .rd.it werden. Vob viftcn. Hornisten und £rumpelvr dun n r.. lahnger Xicnitieu zu übcriädfrgen Sergeanten und »ach ucuntadriger Dienstzeit, nenn Ire al» xary 11 v.r uvel i . den. «xt zäbu ren Bizc .du : in u . bck i? t treid.n ar: vt- irche und auf . niUirt> .iareil und msM-tudx au barfcit sollen die Hoi. . ingung uOu 'ordeiuii r »nn , tu.xx bei UnteroinrreiS nad , ? ari r.- flnvnid ur..' » an den ju n mellt u.:>ri Mangelnde B gung alle in soll nur du t‘. öi dei unG, Nicht aber die V .käbi UNq . ^ebuhtuinc ebne B .uXiuuj au . xih'.urij - . . OkbufrrerTe ohne ©rärbennw kann neBagt werben, wnm geyen da» b«nxfrt:6r bet ounerdienstliche Verhalten de» Un^-rouizri» eine cxb-bVSw lulfteUena »vrl'egt. «t» erhebliche Ansstellung sind c a aniui'ehen anwürd' re» Verhalten. r. Ter lkai ser verlieb dem Prinzen Ernst Heinrich von Sachsen den Lchmarzen Ablerorden. Ter König von Sachsen wurde -um Generalobersten ernannt. Ter Reichskanzler v. VetHmann-Hollwegift Mittwoch abend 8 Uhr von Vien kommend in München ein- getroffen. cveheimrar Tr Mehnert. der langiähr'ge Präsident der Zweiten sächstschen Kammer und einer der hervorragendsten irübTuT der Konservativen, ist von seiner Landtags- kandidatur zurückgetreten Mrhncrt har fett 24 fahren den 27. ländlichen Dahlkreis ii?amtchen-L e it b a h u und der ^udnorvbeiitfchen Beroiudungsbabn am la. Lttober in bat eigenen Betrieb oe» Staate» übernommen. Fn £ f e n p c ft ivurde IN lUrocd) varmittna nn Minister- rat abgchallen, ui Dan die xcmiffion oc» Kabinett» befchloiien nnirce. Ter eiigl ische Xorpedobootozerftörer .^Jldicn". der tl lci 'Xutc von Mirtwail auf 'vrund geraten war. ist w »eder flott Bei dem Bankett zu Ehren de» ^nternati»nafen Preslekongresfe» am Mittwoch brachte ctaatbfefcclät Sir Edward Gre» am Schluffe feiner jieöt einen TrinNprua» auf c.n LiiffckvNiiretz au.. lowie aus denen Bor,iix:uxn. Lingcr Licn. ui dcrn er ertldru, Singer werbe von feinem London.i Bciuch: die Ucberzcugunq bei guten (Besinnung d. 0 englisch.« Bolle) nicht nur u,m gegenüber, jonbcrii auch seinem Lande gegenüber mitnehmen. Au s Petersburg meldet man: Wegen Beteiligung an einer Schlägerei, die von <£ htnefen mit bet Besatzung c ine» russ lichen Privatdamvfer» angeiangen warben war, wril biciet utim Arlaifcn bt und Bestiajung verlu igt. X\c diineufdx’n Behörden haben dem ^rlaiigen eiufprochii und die^Befchuldigten verhaftet Aach itrnigtr llntrrsuch.tiig imrben die Schuldig.n bestraft werben. AuS Melilla ro:ib gemeldet: Dienstag nadmuuua 1 Uhr hörte man da» ArtiUerie-,nuer der ipanifäkn Kolonne, ivelchc Dir nm eyut V c a bc n und Ben 1 Sikär hegentea Hohen befxboc. Ans unS £and, toteben, 23. September 19U9. Herbstanfang. Pimkllich, nicht nur (alcnöriniautg, Hal diesmal der gerbst feinen Einziig gehalten. Gestern find hie .Hohlgänfc' über unfere toegend nach oem seinen Süden gezogen. Man bezeichnet den heutigen Tag al» Heid i-Tag- und Viachlgleiche. vcrbfl- anfang ist minier von einem besonderen Biigeschmaäe und sicher weniger behaglich, als wenn der Frühling ins Land zieht. Denn nun gehen Die toedanken unwillkürlich voiant auf Die rauhene Der FahreSzetlrn. Tie Blatter ocifarüen 'ich. das gelbe Laub füllt herab, em Bild Dco langsamen Absterden». 21 bet auch der Herdfl Hal seine Schönheiten. Wie reizvoll i|t doch der erste Anblick der Landschaft nut Den gold- und kupferdiirchlrankten ivelltgen b iusmigen Del LaubioaldeS, der wahrhaft malerischen BuntheU Der vordem ansschlieglich grünen Waldnatur! voffcnthd) ist 11110 1111 toegensay zu Dem Sommer nut seiner Kühle ein schöner Verbfl beschert. Bor allein der Bauer, bei dem sich die Arbeiten uu Vtrbstc hänfen, kann diesmal noch recht lange gutes Wetter gebrauchen. Auch für den WaiDniann ifl der Verb i Die hoffnungSreich'ic Zeit. Fn Feld und Wald Fagd- lull und Büchsenknall, Freund Lampe, Hirschen und iRcb« Hühnern zum Berderbcn. • ee Tfarrperfonal icn is. f t Der torofcheejo» toben Dem Psarrverwalter Va ur t ou» ttfiieeau hat am 23 xWi l'J**U r.nm Äruom vorn Tade iv* Erirmken» Kieltet Als flnetUimuMg htettur ist ihm cvn 4 H V oem z,rvtzderzog D» Rettungsmedaille uerltcgai ioarbnt. — E ne Sitzung des Brovinzialausschusses hnbet am M'ttrvoch. 29. September, vormittags 9 Uhr. mit '^Igender Tagesordnung statt: 1. Rekurs des Philipp Pfeffer 111. zu Bad Nauheim gegen einen Postzeidesehl rosth. Rrcitamt» Friedberg. 2. Enteignung von toe» lanhe in toemarkimg Bad Ranheim zur Erwetterunz des ^ahndofs Bad Nauheim. 3. Teüani der gemcinschast- .tchen toemaUung C bei* und Ricdcr-NotzDach. " Stadttheater 3« x * ginn der 3p elz u Dürfte ji Hinnci> auf Die vorgesehenen Neunen en von Fntirc se fein. Bemi» nn ersten Mona: sollen zur Auf- chrung ,-lange« ..Aarrenglanz-, cta Svrclmanneoeama -Ii Rudolf Jittlntr, w< ..xonda'. Sedanfpiek von toabnel Anun io. ^Fideler Bauer-, Lpercue von Leo Fall, iiptal", xvrnodte von Luoimg Thoma, . fremde Frau" a fern nie 1. uomdale von ..lijonher x>i»f. n, ..Jm Mlub lefiev. Lustspiel von j.ajnet vcUet, diese L.urnanrs . Lust!prel von < rt Für jpa»er sind u a. m Aussutu im Biwak, bdr Tw Sir i Tie blaue Armee al» im Anmarsdr lammclu nd» Die H**i. Ddv criienoftadxmcnt Me Lin: Et» Lstser ngt Tie üdn-m 9l Vvm 1. Aprü 19LX bt» 31. Mörz 1909. N »eobd Lei «en sind tx Retdnmi-szahr gcgni ba» Boratzr teden Hit bm xartoHrln werden r 3ebc Rvrporalfdxnt halt It* xato Mu fttdm bi» 9 Uhr. dann nnrd es st' ÄmagSzeU wird auch btt S i vti nach den -e ;tnbakn Lrmbara. 3t«*1 von Wesierdui 1 au» grmr.det. bei Witt« Brigao . brstchend au» ont l l5rra, V Artitleri unb einer Ableitung -tzroniere von Wetzlar unu ti- Ibutfl aitiudnite de» Feine«» aufzudallen In Unmarf UntcroMuirrefcbult Bicbrich, der 2'ki Artillerie «nd nähere» -nttgeteilt , auch kn er darauf dingerrnefen. daß d-e Aoonnement» 1 Lamrtag her 2.» September an an der Theaterkafse t gegeben werden. VwK' t. XararBtrrtxdk ^ruk rchm Biwak. Die brrUtm lamm ins uuartirr Bei rmuetrnbrr I-mMhct hi Groschervarr ui das Biwok. Ckin* Vrrnbtrrq nnl dlim tn? B.wak fXan liebt, wie die iwunrrr < j)au»vätern Fin,chbächfrn <*U da» Signal „Tas IW'. Um l Übi fonntri die Sirgimenrrr abru-k n. la Die Hauptmacht Der T'kinon gegen nnm marheprn | kämpft. 10 trat eine atdere »Miebanna an Im 1 stellen Die Ute. stru» 'Xafcbmer i'tvbrT. etnr UN Lionirrr unD < tw Mrnipcjnic Oionree. Trew In ucktrn nach Limburg. Staffel, lehrn und tinbmbaUI her Mindererzeugung iutd lait alle Brauaaen beteiligt V^uctixriadK dre-e» weiteren Rückganges in in der lat ;kd allgrann K- mdrnDen fdKedxrn Gachütrstage. airch der aujurciCeimid) .:ire:ai.Ur' ur.. m, dir ergebBifr Der ende, nnp« Der zur B.-rixratuni bcnöt iaten Blatraalrm babrn da watzrnebm.aren Ernttuk auf den B rrversrsuch auch un . nid t auaaaüot. abe»r>e>-:t wn Dem berat» enouUnten Bervrauch an Aeprlw.in. Birräinil..t> wv.anlr itnb l‘J um trut ui geringem Umfang zu^r "tnufi gekommen. Der an iogtnannim aÜL-bahteint toetiänkcv Luna nahen watroc Fonschattr g.rnacht Ans den u>druvchcn. 1 fieuen.ianani i.cft gehörigen 2taatm wurden im d 1906 über Steueritrtlcn De» iJcosch. txffen <7. Lier qczwn vinULthoing der Ud .>iJt rui ■ tarn i cX.11 tn dem i»röscher z^ztuui nicht zum tkrut war für Xvr.'C u:>d-lano b :unmt Ir iNMiche wn cxrnt Audland brfchrankte sich auf einige Kerne ccnoi jener Biere Ter Zustand her Brauereien iü un 4 gdunD. ctinuh :x b.c^twrnv stel len t ut untergärige» mu 'Aufnahme von 2 Hektoliter obeegäagem Btrr. iwltbe mit rmrr Brauerschulc verbundenen t.rutvn Betrieb ch5liiri Bier gezop tuten-.* »/>. ! ochsten» VektolUrr fein •JtlUhauKlNilt fidi in txr. bi . rigcn Okai»r.i si»tk1>.*u » uitD •» Vrvzr t un TurchfchniU ...» Hrvßevt ^r.r uluN Ll.richirbu.igen Alsatz de. .uutrtai uiu» nnttlmn Brauereien e.itnieu» toivtzdrauerrtai anbeteriat» und nur infofern zu ver al., cie letzt-riu iortgeietzt versuchen, luüiere und mutiere mit rtunDichari tduilui) zu rtmetben. let Turtbrctmut»! 1 yeltJlitiL B»ec betrug bei örr <1bgahr au > Brauereien tzkwöhuliche *pr .h aui orrkutun.i nmioen mt Rrchnung»iak,re l'.-i» «^-»2 L .'ioi von heiiischen Braueretn nach X o.u. x-r vauec. .i^n t# Eifatz Lotultugen in bed.lbcn Land betmDi in*n im Sinne jci 9 ü '.tot J des ftiuetunetc» al» ein Betrieb a izufeo > und. bei. den im luscgtum nicht. Amtliche l IG im tieiru d defindlulr n Bia lind a.'werblich und Hditrn aus 2ir*3ll Xuvp .»<0uG4 fcdtoht.r Bi.. her. Tw x .famiaiuzahmc an steuer Let rüg 2 232 hO2 «k " B 0 m BI a n 0 0 « r. » cv f 0 m r* a n h i c r e u b e von Eichyorn qt am LitN'voch bei der 1b. xiaifl getroffen, um an bei Seite De snroubcviag» 6«e Cb zu iivciii«binau tun 2,'liiiivoch fchlost Da» am l.outag bi u^kdit ab, un» h»ui» ivird ziostcheu .".eiidi, West«'s und tz'iiuchl'uch mge» cm« 11 iiinthettcii Aetna getamv'c. lutrb eine Lcioiiöcre Hurgllaae ikiüu. 1-nebm. X«c z ■ sie mit Huie der eingMeppnun HapaUerie'lciegranlxiK ctnc grobe Leitung legen. Limburg trügt auo ’Antaft o<» £. Äanovergelünde. t>uc lau. 11 Die Kampfe de» iiicr her zwifchen lorstueun. V«‘udNii un u»o V meilcn auagaiuhlt. »< behono au» i n 11 • »rn. Ilster ahn .kfm ENrautge werden Die Inippen über Limm fördern. 3m ganzen nrrMi etwa lOfitti Kann verladet ihc;ur. gegen Abend re ihren ''--".»>nrn gcial;. Schweinefleiich 35 Piq. WM hier anwesend nird lüften Schätzen des ittcru. — Nachdem 'loben heute abend ini Theatersaal ein erfreute wieder einmal viele mit den köst- Hurnors, die in echten Bolksliedern schlum- uns unser Kurtheater kürzlich verlassen hat, Mitglieder des frankfurter Schauspielhauses Gastspiel. Aufgesührt wurden drei Einakter Für die trauernden Hinterbliebenen: Katharina Wagner geb. Schmidt. senheim, Eschborn, Untertiederbach luib Sulzbach hat die Geir I.migung des KreisausschusseS erhalten. Die erforderlichen Bar- niitteln werden durch eine Anleihe aufgebracht mit der Maßgabe, b aß Sossenheim und Underliederbach mit je zmst Sechstel, Sulzbach imb Eschborn mit je einem Sechstel solidarisch haften. P. Schlitz, 22. Sept. Ter bei der Firma Metzendorf be- sebäftigte Maurerlchrling A. Schmidt aus Großenmoor geriet machen das schmutzigste Metall spiegelblank. In Fiaschen von 10—50 Pfg. überall zu haben. Fabrik Lubsryoski & Co., Berlin 10. in Darmstadt inhaftierte Musketier Kreuz hat inzwischen die Tat c i n q e st a n V e n. neu Arthur Schnitzler Tas wissenschaftliche Theater „Urania" I in Düsseldorf veranstaltet am kommenden Freitag im Kurhaus I ine sehr zeitgemäße Projektionsaufführung über „Unser Zep- I d 11 i n". — Inzwischen bereiten sich die musikalischen Fetn- 1 ichmeckcr auf den letzten Genuß vor, der ihnen am Samstag im letzten Künstlerkonzert der Großh. Kurkapellc im neuen I »rmzcrlhaus geboten wird. Lufts^lffahrt. B o u l o g n e für wer, 22. Sept. Versteigerung. Dienstag den 28. Seol. 1. X nachm. 4 Uhr, sollen im irnbiiidien Piandlokale,Selrerswegtt dahier, die wegen rückst. Qrtskrankcn- kasscnbeilrägc gepiandol. Gegen- itänbe, Möbel aller Art, Schreib tische, Sofas, Schranke, 1 Kauen- Lagen, 4 Nollen Linoleum, ver steigert werben. 5261 Gem mecker, Pfandmeiner. ** Bei dem Preisangeln des Gießener Angelklubs i erhielt Herr K'arl Bourgeois hier den 1. Preis. Er hatte einen Ärachtheckst von IO1/2 Pfund gefangen. R. Oden Hausen, 23. Sept. Im Anschluß an den ge- i'irigcn Bericht über die Jubiläumsfeier des Herrn Schweitzer Eit noch nachzulragen: Jin Gottesdienst brachte Konzertmeister Link aus Frankfurt zwei sinnige Biolinsoli mit Orgelbeglcitung iii Gehör. Ferner wurde von Pfarrer Hofmann von Londorf rin sehr warm gehaltenes Schreiben des Oberkonsistoriums vcr- l rsen. Lehrer Grün von Reiskirchen sprach in der Fcstverfamm- 1 !ing im Namen des Landeslehrervcreins und überbrachte dessen ^irzlichen Glückwunsch. Auch herzliche Grüße gingen ein vom Landesausschuß der nationallibieralen Partei in Hessen und ein Schreiben vom Reichs- und Landtagsabgeordncten Dr. Osann in Darmstadt Ferner Gratulationen der Gutshcrrschast Freifrau ftarl v. Nordeck zu Rabenau sowie deren Schwiegersohn, Ordens- fanaler Oberst z. D. Freiherr v. Röder zu Darmstadt und Freifrau Adalbert v. Nordeck zu Rabenau. Im ganzen gingen 36 I Mückwunschtelegramme und ea. 100 Gratulationsschreibcn und I Karten von Freuttden, Berchreren und früheren Schülern des I Jubilars eilt. n, bet bayerischen PfL J ncrcieii, welche mit c?n inte 'ä) § 6 Äbs. 2 du 53 sind, bestehen im S. xtrieb befindlichen vermischtes. * D i e Etats der deutschen Städte. Zu Anfang der siebziger Jahre errcichtan die Etats sämtlicher deutscher Stadt gemeinden nicht ganz die Summe von 300 Millionen Mark, das ist beinahe soviel, als jetzt der Etat der Stadt Berlin allein schon ausmacht (286 Millionen». Bis zum Jahre 1901) sind sie auf nicht weniger als rund zwei Milliarden Mark gestiegen. Diese Summe übertrifft den Etat ganzer Staatswesen, io z. B. den von Italien um eine halbe Milliarde. Mit den Etats ist die Schuldenlast außerordentlich gestiegen. Noch 1881 hatten die deutschen Gemeinden mit mehr als 10 000 Einwohnern 772 Millionen Mark Schulden, Ende 1907 betrugen diese über 5300 Millionen Mark. In Berlin stiegen sie in den letzten 30 Jahren von 101 auf 397, d. ft. um 296 Millionen. Für seinen Schulden- dienst allein hatte Düsseldorf im Jahre 1908 sieben Millionen aufzubringen. Ein neues System der Schuldentilgung hat Wies baden eingeführt; es lost die Obligationen nicht mehr aus, sondern läßt einen Tilgungsfonds sich ansammeln, aus dem nach Ablauf der vereinbarten Frist die Gläubiger die Zahlung der gesamten Schuld auf einmal erhalten. Kleine Tageßchronik. Tie Zahl der bei dem Hereinbrechen der Flutwelle über Louisiana am Montag umgekoinntenen Personen wird aus etwa hundert geschätzt. Die Nachrichten über bte angcrichteten Verheerungen wurden zuerst von halbbekleideten Flüchtlingen nach der Stadt Houma gebracht. Zivischen D s cki u l s a und Tillis wird ein regelmäßiger A n to m 0 b i l v e r k c h r eingerichtet. Tie Betriebskonzession wurde einer italienischen Firma gewährt und zivar auf die Dauer von zehn Jahren. In Athen ivnrde Mittwoch früh ein starker Erdstoß wahrgenommen, Der aber leinen ernstlichen Schaden angerichlek hat. Hingegen glaubt man, daß andere Teile des griechischen Reiches durch ein Erdbeben schwer gelitten haben. 9lfic Angestellten der Straßenbahn in Athen streiken, der Verkehr ruht. Bei Halteren (Westfalen! wurden denn Ansschacksten eines Brunnens in einer Tie^e von 16 Nietern die Ileberreste eines gewaltigen Niammuths gesunden. Tie Stoßzähne hatten eine Länge von über einem Meter, die Backenzähne wogen drei Kilogramm. n nt Körper wurde dem bedauernswerten 15 jährigen Burschen ein Arm zweimal gebrochen und aus dem Scyultergclenk fast v ollständig herausgerisseu, so daß eine Amputation des Gliedes 11 otwendig sein wird. — Bad Nauheim, 22. Sept. Trotzdem die Saison schon stark zur Neige geht, wird noch recht viel au Unterhaltungen uboten. Gestern war der bekannte Latttensänger Robert Kot he Die Landung Scppelm m in Zriednchzhasen. Stuttgart, 22. Sept. Tas Luftschiff „Z III" passierte um 2 Uhr 45 Min. Tübingen, um 3 Uhr Reutlingen, um 4 Uhr Klcin-Engstingen und Uog dann, nicht wie ursvrüirglich geplant nach Sigmaringen, sondern in südöstlicher Richtung auf Herbertingen zu, das es um 5 Uhr 20 Min. passierte. Friedrichshafen, 23. Sept. „Z III" ist um 6 Uhr 50 Minuten in Manzell glatt gelandet. dre Ausschankpreise auf 11 P'g. für Dreizehntel- und 13 Pfg. für Bierzebntelliter i seither 12 und 11 Pfg > herab zuseyen, dagegen den Brauereien nicht den Aufschlag von 2,50 Mk. Pro Hektoliter, vielmehr höchstens 2 Mk zu bewilligen. Hanau, 22. Sept. Betreffs eines Gattenmordes in Flörsbach «K'reis Gelnhausen» nt zu berichten, daß die M 5 r beritt cingestanden hat, ihren Manu, den 24jährigcn Köhler Karl Buchholz, in der NackU mit der Art erschlagen und bann die Leickre aui btc Ortsstraße geschleift zu haben. Tie An nähme, daß die schwächliche Person der der Tat einen Helfers X. Offenbach, 22. Sept. Eine heute nachmittag ab Ueboltcnc Wirteversammlung nahm Stellung zu den Frankfurter 'Xiimachungen zwischcit Brauereien und Arbeitcrfunltionären. Nach Imnger Debatte ivurde besck>lossen, diese Abmachungen ebenfalls a»zunehmen, also nach Aufhebung des B i e r b 0 v k 0 t t s Danksagung Für die vielen Betveife herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres unvergeßlichen Gatten imb Vaters Herrn Christoph Wagner XIX. sagen wir Allen, ganz besonders der hiesigen Krankenschwester für ihre überaus aufopfernde, liebevolle Pflege, dem Herrn Pfarrer für seine trostreichen Worte am Grabe, dem Gesangverein Germania für seinen erbebenden Gesang, dem Kriegerverein für seine würdige Ehrung, sowie für die zahlreichen Blumen- spenden unseren innigsten Dank. neue Branntiveiitstenergefetz in .Kraft. Infolgedessen beschlossen die Nassauischen Branntweinbrenner in einer vor gestern Ijricr einberufenen Versammlung, den Preis für das Liter Kornbranntwein um 20 Pfg zu erhöhen. Das neue Gesetz bestimmt eine Steuer von 129 Mt. statt bisher 70 Mt. für das Hektoliter Alkohol. Ta die bisher erhobene Maifchraumsteuer wegfällt, so beträgt die tat sächliche Steuererhöhung ea. 44 Mt. ober ca. 10 Pfg für das Liter Trinlbranntwein von 25 Proz. Lllkohol. Wenn der Aufschlag von 20 Pfg. für das Liter durchgeht, so hat das neue Gesetz die Brenner Nassaus existenzfähig gemacht und es ist nicht zu befürchten, daß das Gewerbe der Brenner, besonders der Kleinbrenner, allgemach eingeht. Rue stieß heute vormittag 11 Uhr bei der Landung mit dem vorderen Teile des Acroplans auf eine Erderhöhung, i)? Rue geriet unter den Apparat, der umstürzte, und wurde mit zer idimettertem Brustlasten tot hervorgezogen Ter Aviatiker oc Rue ist identisch mit dem Hauptmann Ferber, einer der eifrigsten Förderer der Aviatik und Sekretär der Abteilung für Flugapparate des französischen Aeroklubs gewesen. Ferber war zurzeit für seine Flugversuche beurlaubt. belfer gehabt habe, wies sie nach der „Franki. Ztg." l ei ihrer gestrigen gerichtlichen Vernelnnung als unrichtig zurück. Tie Mutter der Mörderin befindet sich in der Irrenanstalt Merx- Hausen als Unheilbare. fc. Limburg, 22. Sept. Mlinge Ärgsten Ranch-Lechs frisch eingetroffen bei 4914 Georg Wallenfels Markt 21, vis-ä-vis b. Engel-Ap. ,(Winber"’ A ien ^Derben heres 5 d'e SRI & ln der j'hpt'Cr?ir■- ■- Todes-S!nzeige. Gestern abend entschlief sanft nach langem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater Heinrich Reh im Alter von 87 Jahren. Die trauernden .Hinterbliebenen. Gießen (Neuen Baue 15), den 23. September 1909. Die Beerdigung findet Samstag den L. d. Mts , vo^r. 10' , Uhr. von der.Kapelle des neuen Friedhofs auy statt. I mtwendct. ** Un getreuer Hausbursche Ein hiesiger Bäcker jattc vor einigen Tagen einen gänzlich abgerissenen jungen Pten- -eften als Hausburscheu eingestellt. Nachdem der Bursche einiger ^mßcn ausstaffiert worden war, Versckpvand er heute morgen mit Lern Erlös für Brödchen und einem Paar dem Meister gehörigen neuen Schnürstiefeln I hüte in der Gräfl. v. Görtz'sck)en Brauerei, wo er beschäftigt war, I in eine Transmission. Außer versckstedenen Onetschungen h bei der 25. M101. I ißherzogs die OttdrJ ö(i5 nm 'Dionlag bi; ■ rViciibt, Msterbiirq, den Feind gclampn. v.l raiiSgegeben. Tcc 2iur:j rg. LieTelegraphmdiLIl Tätigkeit geiveien, tiuiij | ivftllevie-telc9rcpl)cn^u Uägt aus Änlatz des id. Tic ItäbtW Ä idiinüdi und licß cm M der hohen Galle aulpD rchen des ^andrats da Uoöherjogspaac Langenmciimgen und f- ania »itWW t im gute SMtuu «» 1, seud)>l6«m md - de» 117crn, Hw s-l Inhaber Ivar €b«l w ssffigs, UM? das v 8 c * .u etzin >tidien inH < «“Vt'Vj Jei b- 5.1 ie*ie6Sil«if annshauM.' UW »oll ;• ieginrrnler rjierttx Len einen n nA sic 'N'5 llf'j »e qjlann, "v j m 'J n jreiW' Lot das '■ ..|.crPj legen "^laucrcifn .1 ges I ‘Nb Ssrfä .kleine Ändun^M ‘uneien ist im \ Miergariges WMBitt,nZche7I :Ule Bier ist säst nnem roppelzentner i J eftoiucr löier gezogcii^M ■ Km Alkoholgehalt N UW 5 Prozent . M Verichiebnngen: 1 stauereien einerieitö ul ur infvfem zn bcrsciH Heinere und mittlere xl.1 2er TurchichniiispiciD |flbc aus Araucmen ir ■ 16-18 Mk., für öchiW 18—18 Mk. 'Tie gsjahre 1908 eine bemiiw lUllUUl Ul dein N'priid) auf 8:9 :e 1908 5502 Lcktolitn s I ■lyiuytt i3vo eine Deir.:;‘^e FE B 0 n der unteren Nidda, 22. Sept. Tas nach Zuckerskoffe werden H '».n Plänen des Geheimen Oberbaurat Sckpnick in Darmstadt dem 'jlnjprud) auf -W i'wjektierte Gruppen Wasserwerk für die Gemeinden Sos- Klciinkcwinht.kilßkiibttiiiihsh 3,25 Mark. Buchen- und Tauucnbok 3,50 Mark. ------ Hacksvänc ------ 2,75 Mark. 3. MM, Morb.Ltr.31 Telephon 743. 5273 *» Der Bi 0 graphin der Plockstraßc, der seit kurzem seine Pforten geöffnet hat, wird fortgesetzt recht gut besucht. Tas recht geräumige und einen angenehmen Aufenthalt bietende Lichlbildthcater besitzt den angenehmen Vorzug, daß es während der Vorstellungen nicht verdunkelt wird. Sic gegenwärtig ’iir Vorführung gelangenden Bilder sind .eils heiterer, teils ernster Art. Sehr hübsch i stdcrs mili irische Schauspiel „Rückkehr von der Parade", tv-äbrend ,Tas Ende des Tyrannen" eine ctivas romanhaft ausge chmückte Darstellung der letzten Vorgänge in der Türkei Mietet. Das Hauptstück ist der 780 Meter lange .Kunstsilm .Napoleon L", dessen beide Abteilungen etwa eine Stunde Zeit zur Vorführung erfordern und vielfache inler- ssante Einblicke in das Leben des Morien gewähren. Jeden- ialls bildet das Biographen-Theater eine beachtenswerte Bereicherung der Unterhaltungsgelegenhciten unserer Stadt. ** Silberne Hochzeit. KTeisamts bu reau vor ste he r -s 5(biffnie und Frau feierten am letzten Samstag im Mreife chrer Familie imb Verwauoten das Fest der silbernen Hochzeit. ** Fahrradmarder. Einem Manne aus Grvßen-Buseck ourde gestern vormittag auf dem hiesigen Schweinemartt das yahrrad gestohlen, ebenso nnnöe einem Manomer des 63. Felt> ilrt. Regts., der hier auf bidr Hauptpost zu tun hatte und fein Rad mf der Straße stehen ließ, das Rad von einem Unbekannten Frisch aeräuefa. prima kickrMsestbiilkiiM soeben eingetroffen u. billigst bet Auaust Wallenfels, Marktplatz 17 [5268; Telcph.262 I Wie aus Nürnberg gemeldet wird, erschoß sich in Dutzend- leid) der bisherige Hofkavalicr F ü 1 it 3 u Tburn und Taxis« Bla nlenburg, der kür-lich gegen iwei Kellner M lagen wegen Erpressung angcstrengi und in Verfolg der Angelcgenlreit bet feiner vorgesetzten militärischen Behöroe das chrengerichtlictzc Verfahren gegen sich beantragt batte. Cingesandt. Die Nr. 217 der Hess Volkszeitung beschäftigt sich mit meiner Person in einer längeren Lokalnotiz, die von vollständig falswen Voraussetzungen ausgeht. Es murbc von dem betr. Verfasser dieser Notiz richtiger gewesen fei», sich genau zu informieren, ehe er derartige unwahre Behauptungen in die Welt setzt. Wilhelm Plank, Stadwerordneter. Markte. fc. Franks u r t a. M., 20. Eevt. (Telegr. Orig. • Bericht des „Gieß. Anz.".) 9hntlid)c 91olieningcn der heutigen V i c b m arkt» p reife. Znnt Veckanfe standen: 47 Ochsen, 00 ans Oesterreich, 4 Bullen, 0 ans Oesterreich, 98 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 1077 Kälber, 228 Ediaie und Hännnel, 1065 Schweine,. 9 Ziegen, 1 Ziegenlamm, 0 Scbastantm. — Bezahlt wurden für 100 Pfund Schlachtgewicht: Ochsen: 1. Qualität 80—83 Pik., 2. Qualität 72—75 3)lf., 3. Qualität 64—67 Mk.; Bullen: 1. Qual. 66—68, 2. Qual. 00—00; Rübe 1. Qualität 73-75 Mk., 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. 50—54 Mk., 4. Qual. 00—00 Pik., 5. Qual. 00—00 Mk. Bezahlt wurden für da? Pfund Schlacht- gew.: Kälber 1. Qual. 86-92 Pfg., Lebeubgew. 50—53 Pfg., 2.Qnal.75—84Psg.,^ebendgcw.45 -48Pfg., Schlachtgeiv. 70—72Pfg., 8. Qual.Lebendgew. 40—43 Pf.; Schafe : 1. Qual. Schlachtgeiv. 78 bis 80 Pfg., 2. Qual. 64—66 Pfg. Schweine: 1. dual. 77—78 Pf., Lebendgewicht 60,0—61,0 Pf., 2. dual. 76—00 Pf., Lebendgewicht 59,0—00,0 Pfg., 3. dual. 70—75 Pfg., Lebendgewicht 00-00 Pfg. Geschäft bei Hornvieh gut, kein Ucbcrflanb, bei Kleinvieh gut, kein Uebeiftanb, bei Schweinen gering. lvöchentl. Uebersicht öer Todesfälle L ö.Staöt Gießen. 38. 'ILoche. Poin 12. bis 18. September 1909. (Eiiiwohnerzahl : angenommen zu 31 100 (inH. 1600 Mann Militär) Sterblichkeitszifter: 23,4 %„. nach iilbzug von 6 Ortsfremden: 13,4 °/no. e Kinder ES ftarbeit an: Zufammen: Erwachsene: tut vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr Lungentuberkulose 1 (1) 1(1) — Tnberfnlofe Hirnhanlcntziinbinig 1 — — 1 Lnngencntzimdnng 2 1 — 1 Krankheiten des Herzens 5 (4) 4(3) - 1(1) Darmkatarrh 1 — 1 Krebs 1 1 — — Verunglückung 1 (1) 1 (D - — sonnige Tobesnrfachen 2 2 — — Summe 14 (6) 10 (5) 1 3 (1) A n nt.: Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen. Boiansfichllichc ÜBtitcrnug für Hesten: Es ist eine Reihe schöner heiterer Herbsttage in Atissicht. 9lad) kühlen Rächten striche weise Morgennebel. Grigittal-Dvahtmeldttngen. Paris, 23. Sept. Dem Vernehmen nach bereitet die Regierung angesichts skandalöser Borsälle bei einer Hinrichtung in Valenca einen Gesetzentwurf vor, daß in Zukunft die H i n - rid) tätigen nur n 0 ch in den K a s e r n e n h ö f e n borge» nommeu werden. Paris, 23. Sept. In ganz S ü d f r a n k r e i ch herrschten gestern abend große G e lv i 11 e r , denen leickste Erd st ö ß c vorangegangen waren. Ter angerichtete Schaden ist außerordentlich groß, 2 Frauen sind ertrunfen. — In Limoges ist der Verwalter des Postamtes nach Unterschlagung von 300 000 Franks gc> flüchtet. Madrid, 23. Sept. Der gestrige Ministerrat befck>äf- tigte sich mit der Note Mulay Hafids, faßte aber keine Beschlüsse. Johannesburg, 22. Sept. Mit Rücksicht aus die gestrige Ansrage Surnmerbells im Unterlaufe, ob die Regierung wisse, daß von der Kommission der Transvaalregierung in Westfalen Arbeiter für die südafrikanischen Minen gesucht ivcr- den, wird fcftgcitcllt, daß gegenwärtig gerade iich ein Mitglied der Transvaalregierung in Europa befindet, tvelches die Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie studiert, um die neuesten Methoden in Transvaal anzuwenden. Tic Regierung bat dieses Mitglied erstickst, die Arbeitsbedingungen in den wcstfäl. Bergwerken gewissermaßen akademisch zu studieren. In Südafrika seien die Regierung, die größten Moiitaninduftriellen und die englischen Arbeiter scharfe Gegner der billigen europäischen Arbeit. Nachdruck verboten. ersetzt 2—3 Schoten feinster Vanille und ist dabei viel einfacher im Gebrauch. Für Pndaintrs kann nur das echt« Reeses Puddingpulver in Betracht kommen, weil es knochenbildende Bestandteile enthält. Reese Gesellschaft, Hameln. Paket ¥anS2IinzucE• Erster Wrofjer Familien ilbewb WU- nett Draicut tkrteilun* an irbea ZWineber "W t>diu ba< ürentt Al^amilien 2vc;ialitätcn-Proi,ramm^ lortfoi jebe einveiut ’tunimer cur Sirrelu»« rft. Äntanfl brr Muli! H Ubr. br; Spntrtlun* llbc flonierfxiiiftbiCrus «front Hirt, IMoielnvahr 32.___Ib' . lieft niet Laatroagen oerfouit 071UI V- Lote», ynttelweg 7. 'C'MI Aart neuer Habrreb btütt au vertäuten Gr Mühl aaste 4". Snüitsluf m beit.. 6 labt Vanterbart) in Cbrr besten, totort ober vom 1. Cf tobrr ab in »erfaaiee ober am vermiete«. hadere» In ber 6klffrah»ftrHr bes 'Stegener anxeigere. i5IK4 i*;unf-(6criidjr Dr. Oetker’s S Ein Plckchen für 10 Pfg. entspricht 2—3 Stengen guter Vanille. W*h Sperre und Strike in Frankfurt a. M Äaifcrftrafce 12. 58)8 Nicht organisierte Tischler für Model, und Vau-Arbeit tauch Ctuhlmacher) werden eingestellt. Nur tüchtige Arbeiter. Tageölohn 10 Mk. Freie Fahrt nach Frankfurt bet vorheriger Ueber- einfunit. Schriftliche Offerten mit Angabe seitheriger Arbeitsstellen, sowie persönliche Meldungen Schneider $ Rattan A. G Frankfurt a. M.. Wagon Aufgabe dos Lagers orrfouir itfr au bm billigsten •Umfcn unb nrtvobrr auf fämt- lichr Artikel, wir ^imnlntorr, ?reischwinaee LVeiker Schwei A. oiArnebrcn. elchr. laichen lampen. Barometer. Corrn nldier. Brillen unb Jloidir mit Irmfirn Wiaiern noch OTAilirtier Borschrift tn 2 lobt ’Ritfrl. Toubl^ unb »olb 071.Ü 20% Rabatt ftruberfiaunftiaeHaufgelegenbeti. r 2 Jabtv Icbuitlube irpovoiurm gut unb btlhnh. Netnigen einer Zaicfrcmibr L501N «rue Arber LOD TI. 1a. Brillenglas «V«) M H. Koch, Ndrmacher und Optiker, Walltorstratc 1K. Aiit lebe NI uarnntic. Meiner »ehr geehrt**» kund schuft hrtnur ich hiermit rar Kmnlnu da». PIX AVON HA ABWASCHUNG tN jetsl aui u mi. «i< tn nvurniHU« ..h ir* (farblee) Aimcvlilhrt w rnlen. E. Koch, Herren - und Damen - Frisier GeschAfi — — i’arfuini ne BahnhuletraBe IC______ tllte Bibel »ei 1612 mit vielen Bildern in octfaa’ n ¥. Ried». r*.f ratUiin. 07kW Worb«rs a. V. ^Wetschen ,u<11! E. Lei», freuenmeg ü. ihn lebe gut erbauen, tumerner adcoicn in Hum .bi Aumv 2hnme u .Zinkwanne 'uivic ein neue» (Srommouban biU. z. oerf. Aaberes in brr «Mrldidfioficuc beb 'Michene; ftiiACigeib. 07EU *, VktritbstiHellfiilg der CmnibndacieUidiaft babirr. werden natblolaenbe 'IVilflCIl von beute ab dem Berkaut aus aelehi H I Cmuibui* Lommrrwagen. o^en wovon brei Ul - iiuig unb einer M tivig mit )e 7 Sieb platten 2) 3 Ommibnowanrn. nrtchtosten wovon vier lO ftmi unb einer 12'ii|)ia, um ie 7 2 icbPloven Tie ttferbc unb Otetchirre werben •pater einer d«entheben 2’edteige runa au*ar lurd. bochtrinrrWaoerr ganz r < <*up«. leicht und elegant - »VIA tust neu. J*sdwBa. ’ilriVijt Milbiiißer telietf». 79. Televbo» 27e. ßciriiält ttin n) t>rr)r gibt dtlli tu ad |5MP Silbtl» Tirbetf __*' r ien röt'! I >. __________ Prinm 'Znatroqqen > i pertausm. Lr-ild l^obn u. Wcldja-te bauier, i>abrik. Ziegeleien, Oiaiibdfe, Hotels. M'ivlen, Sdaerocrfc. ar. u. kleine Wüter, sowie Aelchatte ieber Art werb gefurtd durch bic Zentral Bcrkauis Börse Tenticbloiibi?. flniicboic find au richten inncrbalb 3 Tagen an Ift.ttlciienbef, ovitlag Uticsten 2'e'uch kv'tetilo». , Honig-Birnen sa kaufen geeecht. Lchrit'tl. mtflcbote unter 5220 an den Nticncncr ÄNAeiger erdet. 3n ucvunctrn C?rfc «>raufiuit. u. Arieetubiir. berrlchaitliche. lebr modern aus aeftatieteh—10.Himmvr'2tobrun,i nitt Balkon u. Beranda. durchweg Vinoicumböben, elektrisch VicUl einaeridjieicb Bab, L>e>tiwassei .'Inläge uiw. per 1. Ch *u vertu. 37271 gim, .vriebrichstrasie 12. LSVj Hochberrstbaitl. 7*. Ummer- BZodnun i >ranffurter Ltr. 37 nm .‘.cniraibciiunn. Wob. cletir. Vicbt unb Bad. lit per sofort evtl •pater zu vermieten. Anderes »Vrantiuner Str. 31» 51K7 N-.'.iinuierivoön. mit .’iib. per Cfiolci rtricbrich44 -chooe J-.^unmrrwodr.* mu . udebdr per 1. Cktdr AU per m-f!fn gdetllraäe 2. «»Tv 3-?.immer-Wodn«ig v 1 Cti y: r. '.immer röobnuna Mrosdorfer Ltrad« • sofort au vermieten. IW : j^cr Woonttrabt 3 panerrr 3?,immer t^ebnuna Ivifo» itratze 2p per 1. Cftober au Perm, ha j Bureau HorL Sicgetptaa Tret L'/hmm.-Wobn. neuAetiL mit all. dubeb. u. O^icnci.; au dcijK-ficn LchoNttra ie 15. .1CM L-.hmmerwobnuna au oer- mieten, göpeiiirapc 3 Hinterb 'I?|.f« Lchdae 2 an tnd'^c yeuie |u ocrm cchlotzgonc .'.wci Mimmer mit »abtnett -T7V4ÜI__Lmbenviav 12 III. "Hinmtr 4vöbnung. 2 Trepp» aut 1. Cftuber au oeruUcten. 5u»| rubroiaeplafr h parterre. | Versohl f*don e 3 und 4 .hmmer Wobnunaen in ber 21äbe der Babn per als- halb oder per 1 Cktdr au verrn. Baugeicdatl TJebrum. »Oll urbrJHlalte 3P._______ Tie 1. gtaae »nteres Oaaicd (e77 L-3 ijunmerwodn. o l Ckt. AU vermieten. (Lbeistranc 32 '^143, Steines kogi» zu vermieten_____________Ztcintfrahe M». f Mobl Zimmer •7t i'.ui-i ' tniner au uctiii Wrv':ein'tr 401. k^rfe Aord flnl. 0714-' Möbliert .Ummer au ver mieten. Wagengassc 11 van. 07146, Modi. Zimmer AU verrn. evtl, mit •üeniion. auch für Ifinj.« ■Vrciro. BiSmarrtstr 111! i/7141 Möbliert' .‘Ummer A» oer- micten.________Vöidengahe 3» II i»714M) Dlöblien. Himmer au vermiet eit__HundaHe 4 Amtdnb. Arbeiter (ann^chlat stelle eibalten. Huiibsgaste 4 oTiST der l Ckt. möbl .'.immer »ii oerm. Babnbo itr-uie 7» I. SL»Ü i*ut mobl 3iminev ah vermieten.______ LeuerSwea 311. ?chön möbliertes Mttnmcr. «77><4H|______WilbeimttroI m pari. OTÜM Wr. unb 1 kl. idbön mobl , au vermieten 2tctnftrahe *. Welenenoeu_englilch au sprechen. fifftr üiL zitma mit voller ’Ueniion an rubigen Herrn per 1. Ckt a° vermieten. Au Kerbern können 2—3 Herren an Werterem, solidem Mittag u. ilbenbeflen rrilnebmcn. u7in) Satter klll-e ‘JK 2 Stiegen doch [ LAden etc. | Vrthrn P1. 1.773 an ZiudolsMoste,Arank H. __________ | • 2 uche biS l3. ^ltcoe: ob später 2 numöblirrtc .Ummet eoentl teilio mobl । mu rvicana m mb»«. rA-.jnulie oder bet ci.cintftb »anaabc erst WW M «eichähS»raulern »w. fptfb; una uni. Vennvn. Lchrrtt! 3nacbpit unter TBT7*» an ftg U ;>•*! IMKJ erd Mtaarr nr t-enhyn Bene tarier- tn der ^abe der ' s. M- unt_'"”'1 ajx_ten_—rirfr -4 Ii|t.1frlhirrirut;,12r Vorbereitung für MaturitatS- unb tfiftmwMI Prüfungen und für alle tl.eV »Öderer Vrfrran Gnrthr«!rs«M> Sl. W. höckariieiler gesucht 071171______Heinrich ktrevcrt. ? «djijitttirsBUibliif sucht A- Bewdx der »onfumentrn- ffunöamihr bei iolurti- gcr Vergütung i. seines laden xn*rt)l. 2tbtihl- Sieibuuaen unter 513f* an den "»«ebener Hn*eiaer erbet. NnterAeichneter emplUbh U in Mastage. 2 7,wedi'che M Svmnastik. Hudneraugeu es! ubpflene iotPie in BachNPach« und HranfrnpAcae H. W. Vicbrid) Bademeister und Maste»- Babnbostiruste M illlHUtlllÜtü» vaes stadttheat Glessen. Dirittips: Mermae Sl*4 Erotfomi 1 Sfiiclztil a* ftrettaa bau I. Ckruder mit 2bake oeares .loromtnadilslriBr W Tie Hbunurmentb »er*' Kill Atüdttt 6iikgtr der auch * reffe und Binder bedienen kann, wird gesucht von Heinrich iebafer. "iolp. u. Muster grau» »!"’• Cörsr BsttreeO. Tiffetbuef. Mk tagt Ber dien ft durch Ber w kauf meiner Batent Nrtikel für Herren Slctibeitcn Fabrik Ide*. Mmweida Markersbach^r^Ost .r eine .-suchen«ach | H ■ ürnnbung von anbei- r ■ acocntlidxt Zragtrtue ■ ■ werden für Cber besten m" , (fine Ltuudeufrau für Mm mvd)» und 2am»iagS afucht _____________vauinittra he 4 l Tifnümöörfltn fltii: B* , Uuiverfiiato HtngeukNuik. Kit railll|l(M(5 Üil. da» kochen kann und etwas Hausarbeit mit übernimmt. A- IL Ckt ober sortier gelacht .«rau Brofestor 8stt. Angebote unter ■ gn den Uftefrener AnAeiger sA xFtn. auch Awei Herren MA Vt >.MitiA •mfc Abeudttlch erhaben. I ja ftitritifti 1« »tilailtn, Biiitima iausle «rraolbrn von f fbrinr emp'u-b" ich ftarl sticta 6 eu n ia-if XL C V. -Ürampteu reelleBedienun.». «