Nr. 194 ,JgU8t Friedens zu unterstützen. Die Note, deren Inhalt vorn! Ein russischer Grenzsoldat, der auf preußisches Gebiet herüber Minister des Aeußeru noch in der Nacht dem Großwesier geschossen hat, soll seiner Bestrafung entgegen.sehen! telegraphisch übermittelt wurde, rief in den Kreisen der Zum bevorstehenden Breslauer Katho- Pforte eine unverkennbare Ueberraschung hervor. — Die likentage hatte der Gazetta Opolska zufolge das Komitee i D“/ i Giessen. ■ner: Wen gelegt hat. Dort bestehe eine Jnnungskranken- c 18 Jahren und man sei sehr damit zufrieden. leiten in Len 3 lasse seit über r gweiser MW* „ ^alra*ze” das zu einer Zeit, wv der Mittelstand und besonders bas kleine Handwerk durch die Reichsfinanzreform schon Lasten aufgebürdet erhalten hat, an denen es schwer zu tragen hat. Zwar sei die gesetzliche Regelung des Reichsversicherungswesens vorerst angesichts der dagegen erhobenen Opposition in den HiMergrund getreten, aber man arbeite an einer neuen Vorlage, da man nicht wissen könne, was dabei herauskommt, müsse er erklären, lieber keine Reform, als neue Lasten dem Handwerk und Gewerbe zuzumutcn, die augenblicklich zu übernehmen beide außer stände sind. In der Debatte über das Referat erklären Redner aus Darrn-- stadt und Worms, daß es ihren Bemühungen nicht gelungen sei, von der Verwaltungsbehörde die Zustimmung zur Begründung ron Jnnungskrankenkas'en zu erhalten. Man beabsichtigt m Darmstadt daher, zur Gründung einer freien Hilfskas überzugehen. Redner aus Kassel erklären, daß man ihnen dort keine Schwierig- die Genehmigung zur Haltung polnischer Reden nack)ge- ucht. Die Polizeibehörden haben aber das Gesuch abgelehnt. i . Der Streik der G eldschran ka rb eiter in Berlin ist beendet. Die Bau- und Kunstschlosser hatten den Ausstand schon am Mittwoch aufgegeben. Dardanellenfrage. Die türkische Kammer verhandelte heute in einer überaus stürmischen Sitzung die Gesetzesvorlage über die trittigen makedonischen Kirchen und Schulen. Die vom Kultusminister vorgeschtagene Wanderung wird im Sinne der Anerkennung des bisherigen Besitzausweises unter unbeschreiblichem Lärm der Griechen angenommen. Die Griechen beabsichtigen, durch Obstruktion die Durchberatung der Gesetzesvorlage zu verhindern. Mn Tirahcilbch bis zum 15. 3« zu richten. Bi der Deutsclien Handwerks- und Gewerbekammertage angegliad werden und wird sich außergewöhnlich billig stellen. Der Redl forderte alle Jnnungskrankcnkassen auf, sich dem Verbände an- zuschließen. Nur dadurch, daß sämtliche Jnnungskranlcntassen! durch Beitritt den Verband stärken, sei es möglich, daß sie Gehör finden, eventuelle Anträge und Wünsche der Jnnimgskrankentaffeni bei der Neuordnung des Versicherungswesens in Deutschland zu Gehör zu bringen. Redner geht bann auf den von der Reichs-- regierung vorgelegten (Gesetzentwurf einer Reichsversicherungs-Ordnung ein, die die Billigung der iMeressierten Kreise nichts finden komite, weil der Entwurf dem schon schwer ringenden Ofetoctbe ca. 100 Millionen Mark neuer Lasten auferlegen nwllte und hin, um die Verwältungsbel)örde zur "Versagung der Genehmigung zu berechtigen. Eine Gefährdung, nicht nur eine Schädigung müsse für eine Ortskrankenkasse vorliegen, wenn die Gründung einer Innungskrankenkafse versagt werden kann. Auch 'der Einwand bezüglich der Leistungsunfähigkeit der Jnnungskrankenkasfen sei hinfällig, da eine leistungsunfähige Innung sich wohl hüten werde, an die Gründung einer eigenen Kasse heranzutreten. Vielmehr wird die zuständige Handwertskammer als die Beraterin der Innungen ein aussichtsloses Unternehmen von trornherein zu verhindern wissen. Es sei auch zu beachten, daß Jnnungskranken- taffen Einrichtungen der Innungen und keine selbständigen Rechtspersönlichkeiten darstellen, weshalb die Innung als solche, resp. deren Mitglieder für die Verbindlichkeiten haften, insbesondere aber liegt den Innungen gesetzlich die Zuschußverbindlichkeit des Betriebsunternchmers ob, daher kann von einer mangelnden Leistungsfähigkeit der Jnnungskranfenkasfen keine Rede fein. Um; diesen Widerständen der Verwaltungsorgane begegnen zu können, fei ein Zusammenschluß aller Jnnungstrankenkaffen unbedingt nötig. Nur durch ein gemeinsames Vorgehen fei etwas zu erreichen. Gegenüber den Schwierigkeiten, die der Gründung von Znnungskrankentaffcn gemacht werden, ist ein Zusammenschluß der bestehenden Kaffen unbedingt zweckmäßig. Der Wunsch nach einer solchen Zentralisation ist laut geworden, man hat einen Einigungsversuch gemacht, allerdings ohne Erfolg. Ter Deutsche Handwerker- und Gewerbekammertag hörte dann die einzelnen; Handwerks- und Gewerbckammern in der Sache. Nachdem deren Zustimmung erteilt worden war, beschloß der Ausschuß am 12. Januar 1908 auf die Errichtung eines Verbandes der Jw- nungskrankentaffen hinzuarbeiten und bereits im März 1908 konnte ein Entwurf der Satzungen für diese Organisation vorgelegt werden, der allgemeine Zustimmung fand. Der Referent ging, des näheren auf diese Satzungen ein. Die Verwaltung soll der Geschäftsstelle der Deutscl)en Handwerks- und Gewerbekammertage angegliebert fit(iÜinC' , «&***; seir- zollern. _ „ ' Der Reichskanzler von Bethmann-Holl- weg ist von Wilhelmshöhe wieder in Berlin eingetroffen. Juristen als Zollinspektoren. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" schreibt: In den Kreisen der mittleren Zollbeamten ist neuerdings das Gerücht verbreitet, es sei beabsichtigt, die Stellen der Oberzollinspektoren künftig ausschließlich mit Juristen zu besetzen. Ein weiteres Gerücht geht sogar dahin, die Hauptzollämter sowohl wie die Oberzolldirettionen sollten ganz beseitigt und an ihrer Stelle kleinere Zolldirektionen errichtet werden, die dann unter gänzlicher Ausschaltung der aus Super- numeraren hervorgegangenen Beamten nur noch mit Juristen als leitenden Beamten besetzt werden würden. Diese Gerüchte entbehren jeder tatsächlichen Unterlage; Aen- derungen der bezeichneten Arten in der Organisation der Zollbehörden sind nicht beabsichtigt. Schutz denDeutschen vor russischen Kugeln . In den letzten Tagen fanden an der schlesisch-russischen Grenze mehrere Termine wegen der vorgerommenen Grenz- Zwischenfälle statt. Die Termine wurden vom Landrat des Kreises Kattowitz und dem Bezirkschef von Bendzin geleite:. Letzterer versprach, in Zukunft für größeren Schutz der deut- | scheu Grenznachbarn vor russischen Kugeln Sorge zu tragen. 2er Hletzener » , .-scheint täglich, auver Sonntags. - Beilagen: - iermal. wöchentlich AietzenerLamilienblätier; .DeiinalroöcbentLKrtls» halt siir den Ureis Lietzen Dienstag und Freitag); ayennal tnortatl. Landwirtschaftliche Settsragen Kreta und die Mächte. Nachdem die Schutzmächte die strittige griechische r^ihne . hi Kreta heruntergeholt haben, ist es ihre nächste Ausgabe gewesen, den Türken gründlich die Meinung zu sagen. Dw dem türkisclien Minister des Aeußeren am Brittwoch abend überreichte Kollektivnote der Schutzmach te erklärt . in entschiedenem Tone, für die Lösung der Kretafrage seien allein die Schutzmächte zuständig. Wie die Schutzmachte weiter erklären, seien sie entschlossen, den Frieden unbe» dingt aufrecht zu erhalten, sie würden daher wri>er das Erscheinen der türkischen Flotte in den griechischen Gewässern noch irgend eine kriegerische Unternehmung gegen Griechenland zulassen. Auf der Pforte umlausenden Gerüchten zufolge soll die Note ferner den Zusatz enthalten, daß die Schutzmächte, falls die Türkei dennoch Griechenland angreife, die Integrität des griechischen Staates garantieren und eine endgültige Lösung der Kretafrage zugunsten Griechenlands herbeiführen würden. Die ÄLote schließt mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß die Pforte alles tun ioeröe, km die Bemühungen der Mächte für die Erhaltung des Ischen Lagesschar-. Ter Reichstagsabgeordnete für den Wahlkreis Marburg-Kirchhain Frankenberg veröffentlicht folgende Erklärimg: „Ich gebe meinen Wählern davon Kenntnis, daß ich die auf mich gefallene Wahl zum gc- chästsführenden Mitgliede des Präsidiums des neu gegründeten Deutschen Bauernbundes angenommen habe. Der Bauernbund steht wie der Bund der Landwirte auf chutzzötluerischein Boden, iriii» aber nn Oegeusqtz zum Bunde nicht mir für den notwendigen Schutz der landwirtschastlidfcn Produktion gegenüber der überseeischen Konkurrenz eintreten, sondern aud) den ebenso im bäuerlichen Interesse liegenden Kamps gegen übermäßige Latifundienbildung und für innere Kolonisation aup nehmen. Ich Aerbe als verantwortlicher Beamter einer parteipolitisch neutralen Wirtschaftsorganisation im Reichstage sraktions los bleiben. Sobald die landwirtschaftlichen Verhältnisse es ge- tatten, werde ich in der Presse, wie durch Versammlungen meinen Schritt rechtfertigen. Irgend ente Aenderung ut meinen poetischen AnsclMuungeti ist, wie meine Freunde wissen, damit nicht eingetreten. Dr. Böhme." * Eine streitbare Dame. Nachdem zu Beginn der gestrigen Sitzung des dänischen Folketings der Präsident die Mitteilung vom Kabinettswechsel gemarbt hatte, erschien plötzlich eine Dame im Sttz.ungssaal, nahm vor dem Präsidentenstuhl Stellung und ries: „Hier sitzt Ihr dänischen Männer, handelt und schachert aus 'Machtbegehr und Eigenliebe um das Wohl und Wehe des Landes. Euch soll von diesem Orte gesagt sein, daß die Frauen Dänemarks Euch rerleugnen und Euch brandmarken als einen Hausen vaterlandsloser Söldner, die die Ehre Dänemarks verraten." Trotz des ununterbrochenen Läutens der Präsidentenglocke mtd der Zwischenrufe der Abgeordneten konnte sie diese Ansprache! zu Ende bringst. Sie wurde von Parlamentsdienem aus dem Saale geführt. Es wurde festgestellt, daß es sich um ein Fräulein Westenhvlz handelt. Nach diesem Zwischenfall wurde anstelle des zum Landesverteidigungsminister ernannten ersten Vizepräsidenten Christen, en der zurückgetretene Verkehrsminister Jensen Sünderup zum ersten Vizepräsidenten ernannt Ausland. Der Flügeladjutan t des Kaisers Franz Joses, Oberstleutant Freiherr von Bronn, ist gestern in Marienbao eingetroffen, um dem König Eduard ein Handschreiben des Kaisers zu überreichen. Englisches Unterhaus. Die Gesetzesvorlage betreffend die südafrikanische Union wurde gestern in dritter Lesung einstimmig angenommen. An der Vorlage ist seit ihrer Einbringung keinerlei Aenderung vorgenommen worden. Die türkische Kammer beschloß, Anfangs Oktober eine Abordnung nach Berlin, Petersburg und Wien zu entsenden. — Die türkische Po st Verwaltung beschloß, bei der Verwaltung des Weltpostvereins gegen den Gebrauch griechischer Briefmarken auf Kreta zu protestieren. Aus Teheran wird telegraphiert: Die Wahlen sind beendet. Zwei Geistliche wurden gewählt, ebenso Tagisadeh. Unter den übrigen befinden sich zwei Abgeordnete mit gründlicher Kenntnis Deutschlands. Alle Gewählten gehören der Fortschrittspartei an. Ueber den Ausgang der Wahlen in den Provinzen liegen noch keine Meldungen vor. M Batterien außer Gefecht setzten. Während der Kritik stellten sich die Truppen zur Parade ■ auf. Der Kaiser ritt die Fronten ab und nahm den Front- I rapport entgegen. Das Jnf.-Regt. 87 eröffnete den Parade K marsch, dann folgten die 88., 80., 81., 115., 116., 117., Unter- l ossizierschule Biebrich, Fuß-Art. Dtr. 3, Pionier-Bat. 21, WDrag.-Regt. 6, Ul.-Regt. 6. Der Kaiser führte dem Groß- « terzog sein Leib-Regiment (116) vor, während der Groß- W terzog, die Großherzogin, sowie die Prinzessin Karl von Dessen, beide in Uniform, ihre Regimenter (115., 117., 80.) ■ ten Kaiser vorsührten. Nach der Kritik setzte sich der Kaiser R eil der Waggonfabrik, bis wohin die Truppen Spalier bil- p- ieten, an die Spitze der Fahnentompaanie, die, wie stets, M ton der Leibkompagnie Reg. Kaiser Wilhelm gestellt wurde. !'< Oie stattlickien Oberhessen mit der neuen Kaiserpreisschnur ■ wurden auf dem ganzen Weg lebhaft begrüßt. Bei dem ir Betreten der Stadt wurden die Glocken sämtlicher Kirchen .«läutet. Im 1 Schlosse begrüßte Oberbürgermeister Dr. Nöttelmann den Kaiser und den Großherzog. Zur Fruh- II stzickstafel waren 42 Gedecke gelegt. _ ( Die Mreise des Kaisers mit Prinz Oskar erfolgte bald nad) dem Essen. Die übrigen Fürstlichkeiten brachen etwas später auf. Um 3^4 Uhr fuhren der Großherzog und dre Großherzogin im Aättomobil nach Schloß Wolfsgarten. Das Jnf.-Regt. Nr. 116 wurde in der Alice-Kaserne verköstigt, wo die Kapelle des Regiments zur Taselmust mt Offizier-Kasino befohlen war. Ter Kaiser Beauftragte den Oberbürgermeister der Stadt Mainz, der Bürgerschaft seinen herzlichsten Dmik und 'eine Freude über die Begrüßung zu übermitteln. Er freue sich jedesmal besonders über die gute Haltung und die luftige Art der Mainzer.' Der Kaiser verlieh den Stern II Mm Roten Adlerorden 2. Klasse mit Eichenlaub dem Ge- \ ireralleutnant Scholtz, ferner den Roten Adlerorden 2. 511. mit Eichenlaub dem Generalmajor v. Franeors und den Kronenorden 2. Klasse dem Obersten Dewitz. • M k. 2.-. f. 7. JabiMi »nbern autb em olalgeidjicbtlidie? i bei im •f’inblid bungeit, 7 Jlonu 207: Ter Fühm in? ben Ioniern Ballai' i" I® ilerhaliendcn iprochto«' tut immer dvrdtcido Y nnr 6jjr JcNi* da« T.-etmel bee tz t*rt c*Tjd> m feiner Kfntnbmaa. fdrtufl rouienb I btr tfrbe. baß er mit rechten Ttn< Ta rt bem tlrifi Lj dkr Vi | ' t’ 1 Kai * Alter am a n!n-j* niebrr Tfi BUbhau-r Wart ® aderte in München, bet iw* bet grpyni fkrima R unitor* Heft nm bu groß gdoewr Ä l Jim»« tfi ntis . /«UBtetai faaL R B. T a r m ft n b i, 19. ■?hig. Tti bildet imbeftrahr Irnaoner bee Garbe-Trag.-X,i. Nr 23 ji i f <6 r r [. c (feninberti i. C. balle sich remitipiöna bie Vak einen ftamnat#;i jiuettflnet uns fte hir 6 Ak oei foult Na b Ieinem Weiiänbi't •. - i erlebenden war. So balle ihn die v teileil oom iechten fc-ea* Äleinc teieiärieit. Ter 1 00 - ' v der damit beh'nflim Mehrbclainmq von Gewerbe und franbrcet! cnifthtebtn obttbni, iono einttimmiqe Annahme b r rraui über « r b • < » • Pommern Gr rrfannte an. baß es der tikrrdKiqfeit entsprrche and) bem Arbeitnehmer vj nn etnfeittqr längten entidlten würden und spricht sich für eine und Ari flfif&tr Hammer auc Ihn Vorschlag, diese Hammern an du - > :u« Lri> Vlrb* t:n- hin rn i; •14 ui fibertr r im Bader.igciv i fordere das gute Einvernehmen beider srakwren, obn das das legen, die das billigen, fügen den Ast ab, auf dem iie nhen Man könne es niemand verdenken, wenn er danach trachtet, feine soziale Vage tu verbessern, man könne dies and) den Mit ■ iind deshalb fei e« die Bflicht der Jnnungen, die Presse des Bunde» der Gesellen zu unterstüven und dafür zn forgen, daß sie Per breitung findet. Die übrigen BerhandtungSvunkti hatten lein der 1912 ftnhfinbet, wurde Marburg gewählt Am Nachmittag versammelten sich unsere Gießener Däcker- t'-r nut ihren Familien und ben auswärtigen J Philotavhenwald, wo bei gemeinsamem Jfraffeetrinfrii, bei Tam und Belustigung aller Art für alt und jung angenehm die Zeit iirh von brr Um(dmollunfl los und prr. Tie ^r,rr war etwa ncdl 10 Uhr M Ausw uh in er batte - -VT gestern vormittag auf dem Schlachtfeld von Mar« la Tour veranstalteten ivnrr gerendi Ter deutsche BoNchastrr bat: nieäe, ■ daß etwa wha beutidw CihiKTt m Uniform tnlnebnmi firnwtm , Tie franio'.schr Reg'-rung mar in Jutnrik auirr iwttcheu ben bcibrt Vcnbrm und um .iw, cheniaje iu t*rmr;Nn der Ansicht, daß t* roryiitcbm sei wenn v.'M bat CUmmai Edrli-thd) wurde ein froniöftfdbn iHenbormmroniiir: bcnni k- ttaut. der Abordnung im .ucocuobil bi« an btr vftraK nugeeme • Aus dem Schnell rüge gestoßen. Rach äner Mch. Ning au« Sorj» wurde am Moata« auf brm Bahnkörper itrn*vn Hoffen und Vmbcrobe eene Tamrmoi'dr ml ca 9t» Mk und r« ■ n«ia« ist an brddNi Stelle ein x?ai gcrunbrn worden larewbm suchte eine 5auM. •rabt Madrid, da« teuerste Laub (hiropa* genannt zu werben vn- C'ient. liniere hauS'raiien mürben sich bitter beflogen, mene Ist ' ( Plennigei, bezahlen mupten. wie dieses tu T.’obnO üblich ist Ter Drei» des Steil 1 t K.ilbf.eikb kostet 3 bi« 4 Darf. te den bei um •.--i ■ iiter 2500 TIL pro Jahr zu mieten Selbst der Neuiste Va>'«hchM ir rt j hnbm, ivenn man gerade in Madrid , t ♦hi« :r«t. al« die« in be n auch billigen Groiu'i.idten Iniropa; der Jall ist. 'i?in Meister in der stunst beg jliegens. I1 darstM Coster Willard. an rungrr Wrnmorfrr. scheint beruvn. brrma'.eu^B der , da Tai« • :nbrud) unternahm er aus der tibene von nautic Societo gtiwngeu ’ r -plan „tlblben ,viner". dessen drÄ bet. Bei ben er VW I bi» »U d 1 3luge, und t ;• etwa I r stoch rfl arauöse Bierteldiegung Tu '^anöocr wiederholte er noch • iid. da derselbe t w-rMIt wvtz^W O-Tt Brrfucdrn am lewen Sonntag bei. und rrtteresnerre fiA !*■ l aft für den anmchenden Meister, and» v -nudw er. auf gerade,V Streike mit seinem Automobil eine Wettfahrt mit dem Aerip aMD veranstalten Er mußte aber nnfrfe.ii, daß auch sein bunb r-'Ttnir; ^sigen dem „(Votbcn Jlocr" unter Vcitneg WillarfesW nicht gewachsen war. * Das gereinigte Nordkap Bor kurzem babciÄ wir berichtet, daß die Jnschristen am Nordkap beseittßW werden sollen Zur großen Jrrube der dtorweger sind null die Schifssnanien, die jahrelang am Pordkap pr ingten unstV mit denen sich die louristensansse, einem hohen Beifpi ieV olgend. dort oben oerewigten. ivieder ocrlchwunden. 1« Anordnung der Regierung hat die Mannschaft eines notzW wegischen üriegsschifses die Jnschristen nut Vaufle nbqOM umiibcn oder adgekraht. soweit dir« ging. Tas ubnjB wurde mit Teer uberstridien Mur den flau* oben an h-ere Mordkiipwand stehenden Mamen „vohenzollern" frit inaÄ unberührt gelassen, ,^ur Ehre für den Äoifer", wie nee Christianaer Blatt bemerkt • Der «Selchermeister auf dem Marte fW kühl Das bekannte Experiment mit dem ’ilienbe^B L)afsertropsen wurde kürzlich, tote nur den M V mdM nehmen, an einem Zweifler erprobt Jn Wien saß der ehre malige Selchermeister Mich Semlauer, ein älterer von robuster Gesundheit, im Gasthause. prahllr mit »traft und jubelte: ..Tausend Jahre werden nnr alt*" 7sW verbat sich ein i^aft in einer stillen tfdr den Varm. efl kam zu einem Worttvechsel, der Selcher fpr'-idi von eineWM „nervösen Jammerlappen", woraus der <*aß sagte .SlchM wette 100 »Torten gegen 10, daß Sie nicht einmal eiafS halbe Stunde einem Tropfen Wasser ftanbbalten **' *?eflM Sem lauer, der da« für einen guten Spaß hielt ging ss-M ort auf die Wette ein. und der Betrag wurde beim -Sirte deponiert Born benachbarten Friseur wurde nun -HÄ Fauteuil mit Kopfgerust geliehen: Herr Semlauer nohstW Platz, sein lapf wurde sestgebunden, und ziemlich hoch ubefj diesem ein Wasserbehälter angebracht, dessen Hahn so mnte geöffnet war. daß etwa zede Sekunde ein Tropfen .3alfflM auf die gleiche Stelle der Stirn de« Gefesselten siel !*■ ersten Minuten lachte er, und lud den stillen Gast ein. mile ihm die 100 »krönen zu oerfnetpen Aber nach einiger Zett ■ wurde Herr Semlauer unruhig, dann aufgeregt, IchlieGiM tut) blutrot im Gesicht, die Austen traten ihm aus hei ■ . ohlen. endlich, al* ob er einer Holter ausgesetzt fei. riß « ■ ben zerbrochenen Jauteuil nicht zahlen woNte. wurde et ipfflen boshafter Sachbeschädigung angeNagt, ,edoch frei« gesprochen Tann verflaqir ihn der Jrtfeur aus S^ade» man, und der Selchermeister wurde auch vom ZistlßO'^ itrf -gendu zur Zahlung von Tn Irenen und 5»i »kröne» Proi.'oiten verurteilt — alles wegen des fallenden Tropft! Wassers cbhircl« peniblen Tiebstahl > 1 demda Umstand« zu und i-c* < 1 ? A l s s e l d. 19 Aug Der tnesige Aetzgerrneister Ludwig Eloos war, um *Sd)lad)toirb adzuholen. in die umliegenden Dörfer gefadren Sein mit getauftem Sieh be- ladener Dagen kam ledoch allein cn Eifa an ihn P'stillon aus Ovrrbnuiu fand den Metzger bald daran' auf der Striße Schwarz-Ei'a tot vor. JedensaNs di bet UnglüiflulK vom rSagen gestürzt. x S1 0 r n d 0 r f 8t AlsseldV 19 Aug ökHern abend hir* vor Hi, Uhr, flogen drei Freiballon tn nortu östlicher Richtung über unsere i^emarkung Jn kurzem Ad- stande von einander und sehr geringer Höh. 0gen fte von frischem Biinde «retrieben, maiestütisch ihre Btt'n T n Ballon ..Eontinental" konnte man besonders gut beobachten Seine beiden Jnsassen warfen Ball ist aus u er! indi.i:en sich mittelst Sprachrohr nach dem Aamen des 7orf .’v- einbrechender Dunkelheit fötale noch ein i ier.er Ba .>» ade' mit größerer owfcbnnnbigfei: in derselben i hin 1 J den- falls handelt c sich um eine von ,v?.?fr^< jen der nationalen Luftschiff-Ausstellung zu Arank'urt vet .. alte — Zell-Romrod. 19. Aug. Auf der Jungviebweide im ,^ägertal" toar unter oen jungen Pferden vor einigen .iche au ^ '.7s . en Tte K . setzt als erloschen, und das MTeüamt hat die angeordnete Sperre wieder a.ifgehoben x -öckersdorf. 10 Aug In der Räbe der seit Jahren abiebrocbenen ftobmübfe hat ein Herr ans Tort- riund Gelände erworben, um hier eine Schlächterei in größerem Umfange in errichten Ter isejchaftsbetried soll lauptsächlich für den Versand eingerichtet werden --< Keldkrücken, 19 Auq linier altes Schul- Haus, daZ schon lange seinem Zweck nicht mehr ent- 'prach, wird durch einen Reubau ersetzt Tie neu-* Schule kommt auf einen schönen Platz inmitten des Crtet zu stehen und rotrb ganz aus Vasall aufgeführt Der ganze Bau paßt in feiner Anlage in den Rahmen feiner Umgebung und wird rn seiner Vollendung eme Zierde des Lnes werden. — Breungeshain, 19 Aug. Tie neu angelegte Verbindung s strafte von Breungeshain über die Hewe und den voherodskopi nach der ü der w albst raße geht ihrer Vollende •. daß noch vor Beginn des Ämters der Verkehr eröffnet werden kann. ? Schotten, IR Aug Heute abend gegen 7 Uhr wurden hier drei Luftbaslons gesichtet, die höchsnvvhrschein- hd) auf der lAusstellung zu Jranksurt aufgestiegen waren Sie kamen von >en. Jwel davon schienen die Absicht \.i haben, hiei rn 2er eine flog r einem Seitentälchen landen '?lls er aber hier keine Leute - .blickte, warf er Ballast ans. stieg wieder in die Höhe - in nördlicher die Absicht zu fjaben, in dem Wiesengrund über Scho d tont er betrieben Ter dritte fuhr ohne die geringste Absicht, zu tauben, weiter. Tic Aarnen der drei Ballon ' waren nidit sichtbar Um «.9 Uhr luurb wieder ein Ballon, der den Jtttmcn „Plauen" trug, gesichtet Er fuhr so niedrig, daß man die drei Insassen, die aber den Rand der Gondel gelehnt waren und mit weißen Tüchern winkten, deutlich ■ rfennen konnte. Auch er schien di Absicht zu haben, zu andcn. und er sank bis in bie ungefähre ?öhe von 300 bu? 00 Meter. Er wurde auch, ton die übrigen, von dem Winde davon getrieben. — Um 1,9 Uhr wurde nochmals ein Ballon gesichtet, her aber her hereinbrechenden Tunkelheit wegen nur nndentlich zu sehen mar Er flog ziemlich doch und nahm die Richtung zwischen Hohenrodskvpf und Jclofrüder Höhe. — 9hb öa, 19. Aug. In dein Bericht über bie Deka- nalSfqnobe 9hböa ist burch unbeulliche Schrift beS Berichterstatters ein Versehen unterlaufen. Nicht 15 Proz., fonbern 7 5 Proz. der Amber aus Mischehen werben evangelisch erzogen. L. Prricbberg, 19 Aug. AI5 heute nachinsttag gegen 1 Uhr Primaner von einem Spaziergang zurückkehrten. den zn. 1 davon durch ein und Stirn von fineni Manne, der nach Vögeln schoß, g c troffen. Glucklichenveise sind die Verletzungen leichter Art. Offenbach a. M., 19. Aug. Kommerzienrat Lubo Mayer stiftete 100 000 Mk. zum Theaterneubau. W. Offenbach, 19. Aug. Em schreck!iche« Unglück, bei bem sechs Kinder und ein Erwachsener 1 hr Leben einbüßten, ereignete sich heute nachmittag gegen 5 Uhr an brr Oberräber Jloßenschleuse. Einige Kinder, Sie in Gemeinschaft mit ihrer Klasie unter Aufsicht brr Lehrerin Steitz von brr Mathildrnschule auf ber Frankfurter Seite bcc MainS einen Spaziergang iintcrnoiniiien hatten, wateten barfuß in dem seichten Wasser de« Schleusenbassins. Plötzlich setzte sich die Trommel der im Augenblick unbenutzten Schleuse in Bewegung und gewaltige Wassermassrn schoßen in ba5 fast leere Wasserbecken, bie in ihm besinblichen Kinder mit sich reißend. Obgleich alsbald Hilfe zur Stelle war, sanden echS Schülerinnen den Tod. Em in ber Nähe desindlicher, bei der Firma PH. Holzmann u. Eo. beschäftigter Arbeiter, der sich an ben Rettungsarbeiten beteiligte, ist ebenfalls ertrunken. Bei einem Kinde, das nur nut großer Müße den Fluten entrissen werden konnte, waren bie Wiederbelebungsversuche nach längerer Zeit von Erfolg. Bis abend« um 7 Uhr waren bereits zwei Leichen gelandet. Die Bergungsarbeiten werden ununterbrochen fortgesetzt. An der Unglücks- stelle hatten sich an ben Ufern be« Flusses zahlreiche Neugierige eingefunben. s! Gladenbach, 19. Aug. Jn gestriger Warbt wurden im nahen Endbach durch ein Gr 0 ßfeuer bie Wohnhäuser, Scheunen und Stallgebaub-* der Landwirte G Peter unb J. Becker VI. völlig eingedfdiert. h Frankfurt a. M., 19 Aug Tie Kaiserin traf tn Begleitung ber Prinzessin Viktoria Luise heute mittag 2 Ubi mittelst \oiutbahnl)ofr ein Die Kaiserin fuhr direkt vorn B^chnlw« nach Sachsenhausen, um ihrer Schwester, der Prinzefsin ,3ro- dora von Schleswig-Holstein, bie in ber Privatklinik des Sanitötsrats Dr Lampe tur bat, die Einladung ablehnen zu dürfen, da die kurze Fahrt von Bitterfeld nach Berlin für ihn eher eine Grf)ohnig als eine Anstrengung sein lverde. Posen, 20. Aug. Ein am Mittwoch abend in Frankfurt a. M. aufgestiegener Freiballon ist gestern morgen 7 Uhr bei Stralkow Provinz Posen, gelandet. Paris, 20. Aus Gatten meldet der Matin: Gr st vu früh meui r t e eine kretische Miliz-Kom- V i c, welche bii .'Ulferite verließ und entgegen dem Bese. rcr griechischen Offiziere sich bewaffnet zur Festung bega< begleitet voll einer großen Volksmenge, worauf die griechische Flagge von den Soldaten >vie d c r g e h i ß t wurde. Sie bedrohten hierbei ihre griechischen Offiziere. Schließlich gelang cs aber dem Kommandeur der Miliz, die Truppe zu veranlassen, in ihre Kaserne zurück zukehren. Hierbei wurde der Kommandeur unterstützt von dem Erzbischof, welcher die Bewohner anflehte, im In tcresse des Landes nachzugeben. Die Flagge wurde darauf von Zivilisten gehißt, welche sich weigerten, die Fahne herunter zu holen. Zn der Stadt herrschte große Aufregung. Man schloß die Läden, Patrouillen durchzogen die Straßen. P a r i s, 20. Aug. Nach weiteren Meldungen des Matin aus Eanea forderte der Gouverneur die Behörden auf, die griechische Flagge herunterzuholen, um eine Besetzung der Festung durch internationale Truppen zu verhindern. Schließlich drang der Gouverneur an der Spitze von Miliztruppen in die Festung ein und entfernte die Flagge, ohne Widerstand zu finden. Paris, 20. Aug. Der Matin meldet aus Canea: In der Kammer fand eine Interpellation über die Besetzung d e r F e st u n g durch die internationalen Truppen statt. Regierungsseitig wurde geantwortet, daß entsprechend den Erklärungen der Konsuln die Besetzung nur von kurzer Tauer sein würde, wenn die Einwohner sich ruhig verhielten. Die acht fremden Kriegsschiffe liegen noch immer auf der Reede. )0t kurzem W Nordkap bejeiltz iorwcger sind m >kap prangten in n hohen Beiss» crschwunden. 1 uschaft eine» mit Lauge ch ing. 2as übn ganz oben an 6 zollcrn" hat m Kaiser" wie e pgestürzt und wurde tot ausgefrlnden. Ter ehemalige Uuiversitätsprofessor Dr. Ludwig Guinplo - i:z in Graz hat mit seiner Gattin gemeinsam Selbstmord angen. Ter Beweggrund der Tat ist darin zu suchen, daß beide Leute unheilbar krank waren. Während der Schießübungen bei Calais explodierte ein -ich utzrohr, wobei ein Kanonier schwere Verletzungen am erleid erlitt. Interessante Versuche mittelst drahtloser : e p b o ii i c haben zwischen Calais und Port Vendres auf eine nernung über 250 5lm. stattgefunden. Die Versuche verliefen edigciid Man konnte mehrere Stunden eine ganz klare llnter- führen. Der Apparat ist die Erfindung zweier Marine- ijeie. §n Luschkowa schlug während eines schweren Gellers der Blitz in das Wohnhaus des Wirtes Jas- i?fi und tötete feinen bei ihm zu Besuch weilenden Schwager ic dessen dreijähriges Kind, während der 14 jährige Sohn des idirocr verletzt wurde. Der Güterbahnhof in Moulius (Dcp. Mlier). wurde -ru nachmittag durch eine große Feuersbrunst zer- . Der Schaden ist beträchtlich. Auch Personen sollen fr. Leben gekommen sein._________________________________ Drucksachen aller Art Ausstattung stilrein u.preiswert die Brühl'sche Univ.-Druckerei. einer ÄS Eag ob. 3,1?! '.embichtmyL Frische »icr Steinreich, Liudengasse 2, 0585t; An den Alarktlauben. ickt und bisher von der Königlichen Porzellanmannfaktur in r npbenburg befdwftiflt wurde, wurde an die Berliner Königliche ^rzellanrnanufaktur berufen. An der Schöneberger Gasanstalt am Bahnhof Schöne- । Tg und Papestraße brach gestern vormittag das eiserne rüst an einem Turm in sich zusammen und stürzte auf rat vorbcfahrenden Südring-Zug, von dem ein Wagen zer rimert wurde. Mehrere Personen wurden schwer verletzt. Man t auch von mehreren Toten. Wie cs heißt, hat der hei-rschende -ne Sturmwind den Einsturz des Gerüstes verursacht. Bis : sind unter den Trümmern des Eisenbahnwagens 6 anscheinend ^crverlctzte hcrausgezvgen worden. Tie Urheber desRanbattcntakesinderFriedrich- «ßc in Berlin im Wechselgeschäft des Herrn Silbermann br >tn sich zurzeit in polizeilicher Hast. Die Tat stellt sich als ichwcrcr Raubmordversuch dar, da die Verhafteten gestanden, Übsicht gehabt zu haben, sich unter allen Umstanden, evtl, auch 4 Verübung eines Mordes, in den Besitz von Geld zu setzen. Bei dem bekannten P o st a n w c i s u n g s s ch w i n d e l in 2e a. S. handelt es sich um 10 Postanweisungen. Nenn davon Gesamtbeträge von 5000 Mark gelangten zur Auszahlung, eine Serie von 950 Mark nicht. Ter ungetreue Beamte Willi iike hat bereits ein umfassendes Geständnis abgelegt und ist reiftet worden. Bei dem auf die Hitze folgenden heftigen Sturm- Iter in der Nordsee kollidierte der Panzer ossau" mit Finem Torpedoboot, das stark beschädigt Dock gebracht wurde. Ter Komponist und Vorsteher der Züricher Musikcrkadcmie, Prim frunjöj. u. itülitnijdic Goldtraubcn in Steige und Kistchen, sowie alle Sorten [4620 Tafel-Obst empfiehlt billigst Louis Frees Obst- and Südfrüchte-Handlang Xeuwtädtertor. — Gegr. 1882. Hühneraugen u. schmerzlos „Dollo”, Schacht. 50 Pfg. Allein echt: [2975 Pelikan 2lvotbeke, Kreuzvlatz 2. dem Marttt« [it dem falle« en M. N- Wien satz btrtfr ein älterer M prahlte mit Den wir alt. ke öen Lärm, sprach van em Gast sagte: nicht einmal» andhalten! iaß hielt. g">8 wurde beim wurde nun . Semlauer nf üemlich hvm >jfcn Hai)» |p-J w Trapsens Melten fiel J Kn Gastes r nach ein'g rA amereg^ «Ä» * ie Ä wollte, w iklagt, iseur auf iuch ftw Bekanntmachung Betrifft Zahlmarken. Für den Zahltastenvelricb der ftäbt. elektrischen Straßenbahn werden 15000 Stück Zablmarkcn benötigt. Bemusterte Ofserren mit Preisangabe find bis zum 15. Sep temkrer d. Zs. an die unterzeichnete Verwaltung zu richten. Gießen, 16. August 1909. B'V« Stadt. Elektrizitätswerk Gießen. Stolt c.______ _________ Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Anschließend an das Eingesandt in Nr. 192 des „Gießener Anzeigers" tft es dem Roth scheu Führer genau so gegangen, wie es den Gießener Säilossermeistent mit den schmiedeisernen Fenstern für das Elektrizitätswerk usw. gehen wird. Zuerst waren diese, als es zur Kenntnis dec Gießener^ Schlossermeister kam, vergeben, damit war man die Gießener Steuerzahler los. $Jhm werden sie aber ausgeschrieben, tvarum, weshalb, unbekannt. Aber bann wird ein Muster von einer auswärtigen Firma zu Grunde gelegt, dasselbe ist geschützt. Gießener Schlossermeister liefern ttach anderen Städten ganze Wagenladungen von schmiedeiscmen Fenstern. Jedenfalls finb die Zeiten ja so, daß man die Gießener Handwerker mit den Stadt- arl eiten möglichst berücksichtigeir muß. Hier iverden wegen Arbeitsmangel Leute entlassen und uad) auslvärts mit Gewalt die Arbeit geschafft. Ist das Stadtparlameirt und unser Herr Oberbürgermeister denn von dieser Angelegenheit unterrichtet? Hoffentlich 'schaffen diese Zeileir endlich 'Klarheit in der Sache und bezwecken, daß in erster Linie Gießener Handwerkstreibende berücksichtigt tverden. _____________________________________________________________________________s. Spielplan öcs Kutbaus=Ebeaters Bad Nauheim. Direktion: Herntann Stemgoeiler. Äkob Ar«lki! fcim Edelwcißpslücken vom llnterftcin auf den Fagsteiu JMt bon Grat M 'rL" “ * x *-"*+ Mittag halb! k Erphantasien nc* Todes-Anzeoge Gestern nachmittag um 63/4 Uhr entschlief nach kurzem lieber Vater. Schwiegervater, Grossvater, Kranksein unser Bruder und Onkel Karl Bernhard. Lehreri.P im Alter von 68 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Karl Bernhard, Ministerialrevisor, Ludwig Bernhard, Pfarrer. Gnstel Bernhard geb. Rohde, Marie Bernhard geb. Franck. Darmstadt, Ernsthofen, 19. August i9°9 Die Beerdigurig findet statt in Darmstadt: Samstag 21. August, nadim. ir von der Friedhofskapelle, aus. 4013 Jeder schimpft über den «cbetmlichen Geruch der Detin fizi erungraitteL Ee ist euch höchste Zeit, dass hiermit endlich aafgerimnt wird, denn wozu die Luft, Wohn- und Kranken Flame, öffentlichen Anstalten etc. mit riechenden Desinfektionsmitteln verschlechtern, wenn ea eine geruchlose Desinfektion mit Autemors-Wasaer gibt?! Falls Sie Über dieses giftfreie und geruchlose Präparat noch nicht orientiert sind, verlangen Sie den Prospekt hierüber von GEBR. HKYL 4 Co., A.-G., CH AR LOTT EN BÜRG. Bekanntmachung. Ter BebanunaPPlan für die ZAmurilarti und des Wart seid ift feftgefteUt und dazu die notbfalgenöe Cn»baii'aouna erlaßen worden. Der vebaunnqdplon kann auf dem Mbrtftben Tieibauamt von lebermann einaefeben werden Giesten. ben 19. Buauft IWO. B*/e ®rofcber»eflltdK Bürgermeisterei Shchen. Mecum. Kartoffeln prima Zpeifetarlofheln, per Air. 3 Mark gelbe 2alat!artoWeL Vaulien» Zoll eawÄebU billig«» I«E2 I. «eitel, Vonnenstratz« 6. — Telephon 296 Hnf «rund der Petitmmunaen in Artikel L 10. 87 und Ob der allgemeinen Bauordnung und tu I 3. 5. 7, V und 78 der Beiordnung vom 1. fcbruar 1*KL die fluahibrung der aligemetnen Bauordnung betretend, wird auf veschlun der eiadioerordnefeii Beriamn luna vom Iß Chober 190K narfj vlnUorung de» £brrbiirnermether» und Bequiacbtung durch ben streid-Auofchich mit (M n. bmtgung Grodd äNmifteriumi de» Hnnern vom 2. Juli 190V folgende Lrtsbausayunq Aum BebaounaSvlau für die Lchwarzloch und das •artfelb erlaflen 1 1 Der Oeldnbeftreifen zwilchen der Htrabe A—E und der Ui'enbQün m von der Bebauung audgelchlonen — Art. 10 9L B. O- 12 Die GrunbfNlcke zwischen der 2trabe E-Z und bei lkifenbabn dürfen von der Baufluchtlinie au» auf nicht mrbr al» 18 Meter Erufernung bebaut werden. — Art 87, ÖO «. B C. und I 78 ■. H bau«. Wiehert ben 19. flunuO 1900. Grobdcrzogltchc Bürgermeisterei Diebeck. Mecum Bekanntmachung. Betrifft Uniformen für bao Jabrvcrlonal der hab: elektrischen Ztrnhendadu Anlastlich Errichtung der im tu. elektrischen 2trohenbabn roet den für da» Jabrperlonal nachltedend angefudrie Bekleidung»,nicke erforderlich 3H Wintenoppen 3ö Wtnterdofen 1K ? uctmaniel :»l Toinmerjoppen 30 ßommerbolcn Die llniforntfriide erhalten hie für 2trafeeitbabncit lonft üb- Itchen Abzeichen. Der BerwalUing bleibt die ftabl derselben vor behalten Jniereflaiten werden hierdurch aufgcforbcxi. der unierzeich ntteu Berwaltung bis zum 1 September d J» bemusterte Offerte zu unterbreiten. Weitere Auskünfte erteilt da» habt Elektrizt tütswerk iVicften. 16. August HW. k". Lindt. Elektnzttaiöwerk Wieben. 2 tolte Arbeitsvergebung. Tic nartjfiebcnbeii Arbeiten und x*leferungcn zur Erbauung fine» Waaettfchuvveno nir die elektrische Strahenbabn sollen Gamskag I U»g«§! d. vmni. 10 Uhr, dflentlhti nerneben werden: 1> WrobidJloficrarbritee 2, Cpeiiglerarbeitrn II> Zimmerarbeiten l Jtmmcr bezw. Zcbreinerarbritcn (fflefimle) 5i Dachbeckerarbetten Mi DrSarrlieternug. Zeichnungen. Ardetti» beicht etbunaund Bednigungen liegen bei uni zur zLuincht offen. Angebote auf Boi ö tu et der balelbfe erhalt uch, nnb bi» zum genannten Termin an un» einzureichen Ziilchlag»fdsi 14 Inge ü»ieken, den 1K Äuauft 1#M B*/e Siädiischc» boMomt Gerbet. Obenmtsrlchter Steinberger and Pna - Haur*n am 19l Auruit HXJB. Aw immmimmonifiifinimn seb. Scriba. 4618 Die slückllcbe Gebart eines sttch. VL JNf. ein Penfold: T arnt n, »- fach 120 Mk. Adolf Bieier. Markt Itraj« 4 Leievdoit VL-<194 ^rüb = Kartoffeln » Zentner 1 Mk. zn r.-rfau^cn KW Oranna ter 2 trabe 31. 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