Nr. 39 Zweites Blatt 159. S Erscheint täglich mit LuSnahme bcS Sonntag«. M Die „Siehrner FainlNenblatter- werden dem »Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das ..«reisblatt für den Xreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „LandwirtfchafUlchen Seit- kragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedition und Verlag: e$@5L Redaktlon:^^112. Tel.»AdruAnzeigerGießen, Dienstag 16. Februar 1909 r Rotationsdruck und Verlag der Bruhl'sche» Universität!, - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. NachlaWeuer und Landwittschaft. In der letzten Sitzung der Finanz kornmission des Reichstags hat Finanzministcr Freiherr v. Rheinbaben gegenüber der Agitation des Bundes der Soirinvirtc über die angeblich verderbliche Wirkung der vorgeschlagenen Nach- laßsteuer auf die bäuerliche Bevölkerung eine Reihe von Angaben gemacht, die bei weiterer Verbreitung zweifellos geeignet sein würben, die vielfach bestehenden Bedenken gegen die Nachlaßsteuer zu entkräften. Der Finanzminister hob zunächst hervor, daß nach den Berechnungen des letzten preußischen Ergänzungssteuergesetzes überhaupt nur ein Fünftel sämtlicher Landwirte unter die Steuer fallen würde. Bei vier Fünfteln aller Landwirte beträgt nämlich das Besitztum weniger als 50 Morgen. Rechnet man den Wert eines Morgens mit durchschnittlich 200 Mk., so würde sich ein Wert von 10000 Mark und unter Hinzurechnung von Gebäude und Inventar ein solcher von 20000 Mk. ergeben. Würde man, wie es vielfach vorgeschlagen ist, die Grenze der Nachlaßsteuer höher ansetzen, also erst etwa bei 50 000 Mark beginnen, so würde naturgemäß ein noch höherer ;Teil der Grundstriche frei bleiben. Weiter gab Freiherr v. Rheinbaben eine Reihe von Angaben darüber, wie sich nach den Berechnungsgrundsätzen des Nachlaßsteuergesetzes für einzelne Güter der Steuevertrag stellen würde. Dabei ist als Wert der zwan- Kigfache Ertrags wert angenommen und ist jedesmal die Hälfte des Wertes als Schulden in Llbzug gebracht. Nach dieser Berechnung zahlt ein Gut mit einem jährlichen Reinertrag von 3200 ML und 40000 ALk. Schulder: 120 Mk. Steuer oder 8,83 Mk. Rente während 20 Jahren. Ein Gut mit einem jährlichen Reinertrag von 8000 Mk. und 100000 Mk. Schulden zahlt 480 Mk. oder 35,32 Ttf. Iahres- rente. Ein Landgut mit 24000 Mk. Reinertrag und 300 000 Mark Schulden zahlt 3600 Mk. Steuer oder 264,89 ML Rente. Ein ganz großes Gut von 2 Adillioneu Mark mit einem Reinertrag von 80 000 Mk. und 1 Dtillion Mk. Schulden zahlt 16 800 Mi. oder 1236,17 Mk. Iahresrente. Es kann danach nicht die Rede davon sein, daß diese Belastung eine unerträgliche sein könnte, insbesondere ist sie für kleine und mittlere Güter mir gering und erreicht eine gewisse ansehnliche Höhe gemäß der stark progressiven Gestaltung des Gesetzes erst bei den ganz großen Gütern. Der Finanzminister machte weiterhin darauf aufmerksam, daß eine Vermögenssteuer, wie sie bei Ablehnung der Nachlaßsteuer notwendig sein würde, unter Umständen für die Landwirtschaft größere Opfer mit sich bringen könnte. Dann würde aller Voraussicht nach die Veranlagung wenigstens in Preußen nach beit Grundsätzen des. Ergänzungssteuergesetzes zu erfolgen haben. Dieses aber beginnt nicht erst bei 20 000, sondern bei 6000 Mk. und ist auch nicht so progressiv ausgestaltet wie der 'Nachlaßsteuerentwurf. Demnach würde gerade auf die bäuerliche Bevölkerung bei einer Vermögenssteuer ein erheblicherer Teil entfallen als bei einer Nach laß steuer. • Stimmungsbild aus dem preu^Äbgegrdnetenhäür. Berlin, 15. Februar. Mit der Besprechung der Berggesetziwvelle, die schon ain Freitag auf der Tagesordnung des Abgeordnetenhauses sland, wurde es auch am Montag noch nichts: die d r i t t e L c s u n g d e s L e h r e r- besold ungsgesetzes füllte die ganze Sitzung aus. Viel Neues brachte sie nicht, wenigstens nicht in den Reden aus dem Hanse Immerhin ivar cs dankenswert, daß der Abg. Cassel von der Volkspartei noch einmal mit aller Entschiedenheit betonte, ivie unendlich grobe Opfer die Linke habe bringen müssen, als sie dem Kompromiß zustlmmte. Und cs verfehlte seinen Eindruck nicht, als der freisinnige Sprecher darauf hinwies, daß nur die Rücksicht ani das Staatswohl, die saprema lex, der entschiedenen Linken diese Opfer abgerungen habe. füllt Recht durste er erklären, daß seine Freunde auch vor den Wahlen mit ihrer Entschließung getrost bestehen könnten. In der Forderung der Gleichstellung der Lehrer mit den Verwaltungssekretären, eine Forderung, die vorderhand unberücksichtigt bleiben mußte, für die Zukunft aber noch iticht auf- gegeben ist, stimmten die nationalliberalen Redner Dr. Schiffer und D. Hackenberg mit dem Freisinnigen überein, ebenso in der Billigung eines Zentrumsantrages, der Vorschriften über Größe und Beschaffenheit der Lehrerwohnungen forderte. Zwar dieser Antrag wurde abgelehnt, aber ein ähnlicher, der solche Vorschriften wenigstens für Schulumbauten und Neubauten fordert, sand die Zustimmung de? Hauses. Ein anderer, von den Nationalliberalen und Frelsinnigen gestellter Antrag Eickhoff, der die Erhöhung des Fonds für die Witwen- und Waisenversorgung der Elementarlehrer forderte, ging zugletch mit einem konservativen Antrag, der den Vensionsfonds für bereits emeritierte Lehrer erhöht wissen will, an die Budgetkommission. Erfreulicherweise war daS kein Begräbnis erster Klasse: Ministerialdirektor S ch w a rtzk o p ff hatte vorher unter lebhaftem Beifall des Hauses namens der Regierung das Versprechen abgegeben, daß, wie immer nach Besoldungsgesetzen, so auch hier eine Aufbesserung der Pensionäre und der Witwen und Waisen der Lehrer wie der übrigen Beamten erfolgen werde. Eine Verheißung, die wohl geeignet ist, manchen Lehrer und manchen Beamten mit dem Kompromiß zu versöhnen. Warum die Regierung bis zur dritten Lesung wartete, ehe sie diese Versicherung abgab, ist freilich schwer einzusehen. Aber auch hier gilt das Wort: Besser spat als garnichtDas Gesetz wurde in dritter Lesung genehmigt — mm hat die Erste Kammer das Wort. Am Dienstag steht nun die Berggejen,Novelle unwiderruflich zur Debatte; und so glatt wie bei den Besoldungsgesetzen wiro bei dieser Vorlage die parlamentarische Diskussion sich ganz gewiß nicht abwickcln. Vad-Nauheimer Briefe, n. Geistiges Leben. Ter Stolz Bad-Nauheims auf dem Gebiete des Geisteslebens ist natürlich in erster Linie die neue Ernst Ludwig-Schule. Es ist ia auch gewrß, daß eine solche Schulgründung nur in einem Orte Itüttfinben kann, der eine gewisse Kulturhöhe erreicht bat. Anderseits wird sicherlich die wissenschaftliche Arbeit einer höheren Schule merkbaren Einfluß auf die weitere Entwicklung der Stadt gewinnen. In den drei ersten Jahren ihres Bestehens weist die Schule eine erfreuliche Zunahme her Zahl ihrer Schuler und Schülerinnen auf. Freilich hängt ihre Lebensfähigkeit an blem Prinzip der gemeinsamen Erziehung von Knaben und Mädchen, da die Zahl der Sclstiler für sich allein in absehbarer Zeit nicht genügen würde. Bei der bekannten entgegenkommenden Haltung der hessischen Negierung in der Frage der gemeinsamen Erziehung, (für die auch der Großherzog Sympathien geäußert Ijai werben sich keine Schwierigkeiten ergeben, so daß die Mädchen bei uns mit den Buben um die Wette nach dem „Siiijä-tyrtgvn" streben und (auf besonderes Gesuch hin) eventl. auch noch die oberen Klassen bevölkern helfen tonnen. Täß die Entwicklung der neuen Schule auch in der Bevölkerung mit Interesse verfolgt wird, bewies der Vortrag von Frau Pfarrer Bitcksath im. Frauenstimmrechtsverein über die Mädchen- sckiulfrage. Auch der Bürger- und Stadtverkehrsverein beschäftigte; sich schon mit ihr und brachte vor allein den Wunsch zum Ausdruck, daß auch stets für eine entsprechende Zahl weiblicher Lehrkräfte mit Rücksicht auf die Mädchen gesorgt werden möge. So werben wir auch in Hessen bald an akademisch gebildete Oberlehrcrinneü denken müssen. _ Bei ihrer freigebigen und verständnisvollen Fürsorge für die Ernst Ludwig-Schule durfte die Stadtverwaltung natürlich auch der Stadtschule die nötige Unterstützung nicht versagen. Für die Beschaffung von Lehrmitteln wurde iljr die (gewiß nicht unbe- scheidene) Simrme von 70 M. bewilligt. Wichtiger aber ist die Errichtung einer 16. und 17. Schulklasse, wodurch das Lehrer- kollegimn der Volksschule um zwei Lehrkräfte vermeint wird. Wie nötig das ist, beweist wohl der Umstand, daß die Führer der unteren Klassen immer noch über 60 Kinder zu unterrichten haben. Einen erfreulichen Fortschritt hat der anfangs aus mancherlei Mißverständnissen Hercuts heftig befehdete Bildungsverein zu verzeichnen. Die durch ilyn arrangierten Ausführungen des Rhein- Mainischen Wandertheaters hoben die Anerkennung so breiter Kreise gefunden, daß auch der Stadtrat sich nunmehr zu einer Unterstützung des genannten Vereins bereit finoeit ließ. Es soll ibmi zur Anschaffung guter Bücher für dieses Jahr die i^mnnic von 100 Mark zur Beringung gestellt werben. Daß diese Summe noch nicht für jedes Jahr jm Voranschlag festgelegt'worden ist, ist auf die Opposition des Stadwerordneten Jakobi zurückzuführen, der anscheinend den Unterschied zwischen Vergnügungsklubs und gemeinnützigen Vereinen nod) nicht recht ersaßt Hal. Auch mit ein Erfolg der besseren Darbietungen des Bildungsverein s> bürfto es Wohl sein, daß eins der üblichen geringwerliaen Wandertheater so wenig Publikum fand, daß es seine Vorstellungen! schließlich ganz einftcllen mußte. Der betreffenden Scham oieler- truppe mag dieses Urteil hart erscheinen. Sicher aber ist, daß im Interesse des Voltes die minderwertigen Wandertheater ebenso bekämpft werden müssen, wie die Schundliteratur. Zu Vortrags-, Veranstaltungen haben dem Bildnngsverein leider die Mittel gefehlt. Nur wollten wir den 100 jährigen Geburtstag Darwins! nicht ohne Erinnerung vorubergehen lassen. Es wurde deshalb Herr Professor Kinkel Gießen gebeten, uns am Samstag den 6. Februar einen an den Namen des großen Forschers anknüpfen- den Vortrag zu halten. Der Vortragsversin bietet nach wie vor künstlerisch werst- volle .Abende. Für Samstag den 13. Februar hat er sogar die (st ?o. Z : s Ä" p % öv er ■-s er l$o o ~ 3- e ^4.2 UD 2.® 3 SSy o« 2'° to"* 5-CO ^5= 2 s*« srs'p — <='— r» *■* 3 S er <=2 3 E?: s 2 => rj ■»* V1 « ~ es 'cr-s £r~ cr«u o, ,3 »> £ « * ~ & o IQj ® B ' 2 . ** o crö'.E, cs er 3 CO § @S' 2-^' o »• 3 : 2.^)0 a o — ä co "•2 2-'cr = = - ^2 ►—1 = ® TT". 2.S'- ton — 3& = p Ö'Sj-.'s ggoo o Sfo' § § ■ =• — .= er 2." C'ci. ro ra o» - [ 2 2 = ÄS %» £■ ZS = 2 " = -= sr’e LS"! 2 =*= • o-«-: 2-cr = 2's ° -LZ.d 'S TT" ’ => • => 2 = |i=- o » CT SW «'"*■ = 3-m - Z - = ' „ ä uo, 52= ' f 2.5 2* 2 TT ».er«. WZ, — D ZZ ^»5* er -er re at* s e — « O': o • •tr •S'X-'o r» = Cr 5 5^- 3i e ° o " SS —2d =• CD r**=r- _ ro 2 o = ” 3 @ =• iso 2 . 2 5 .tz* 5 = er Cv 'So r> 0-^2.' [25 @ $5 Z8 - cd er 3."- n 3«-» F T T5» CO*-' SÄ 2*« - = e "* —• cy Ta'ro K ~ 3 Zn = = -LZ CD — er- 5 ? •» » = » « 59 S C h "* 5 CD »30 « « ,= 2.= CD 3M = cs _ = 2 =:Qr_7 W = ezr- 3 — — 2.ÖDcr S-yJ 2 2.3^ ■ = —. 5 - » - e - ^3^» Cf gz o; cu er 2 — w- O rD — ±0,0-0''- 3 — - ^.3:= 3-= „ = r» ' —n— Z3’/"1 2 2 föo 3 = -tos 2. Seöft 2'=-er~ r» ^2 — 3 2 ' ö E E. 2 a Ef er *2 - -SS« Ec —-m = ,@3'2'=? = rs 3 et. 3- n 3> .S « r» ei 2 n - er =: A" “ S ' O’cr» «V x, CD ° ' 2p tf 2 ° ? U X s 3, —— « — iS ro 2"—er7=p «'S ro TT® H — C0 Uo = 5w [2 3 » - 'S: » 5,-o*^S p •%' =t: =tS?2__ Gr T ®7T=-s « s-Z 3 •» 3^-L^ " p tyro rt « w 'S c- da» Mehr ( + ) be;w. Üenifler folgt • Rlamtncm () Haler (* (4 (♦ ( (* 1687,(4- (+ geworden. Es ^ranHurt a.TL 227'/, (4- 5) (- 1.25k Handel tiß.bU I Llekfnz. Lahmcyer . Das echte in 3% Portugiesen 112.50 Börne, 16. Februar. Anlangskurse. noch Z S a '— 1 2 Z -5 'S - 4 'S R g 3 r 21 iS S - in ('N* — E 56 --6-S ■cE* *5 Z E $ 5 = 2 -ZL E E g 3 gfs=® s'i| ■- =21 C 8 2 K- tit'eS LZr L f© - 3> s S SO) 3W cs s* *5 o SS- LL $ ~ ES -O e -5 211 (-t- 212 i-t- öielcn ^üüen ganz unbroiitbbau in CcotiS Emulsion vollständig - Mannheim Strastburg eiiittqart München 7 s (— (4- (— (- e . 174.40 . 131.20 d 192.13 20)^0 <5 V> Lebertran in machten, sind verschwunden. . 61.50 . 152.50 (— H» «1 1) 6) 4) 4) 4, b 4) 9) 7/ 8) 6)« «) lb 11) 5) 17.90 144 70 £ s e§s /T '3 MN>- ii 224 30 112.00 TieseS vorzügliche Nährmittel, ScollS Emulsion. stellt die reichhaltigen Nährstoffe, bie \a anerkanntermaßen im Lebertran enthalten sind, m den Dienst der Kinder sowohl, irre auch aller Personen mit empnndlichenr Geschmack und schwachem Magen. Der tranartige Geruch und die Unoerdanlichkeit, dre den reinen Harpe um Bergwerk Lauruhütld . . Louijuiden E. B. Nordt Lloyd . . 1‘urkenloic . . . f 5 e v ±8^ 218 212 215 215 214 98 35 99 00 94.75 1 >• Oesten Goldrente. 4‘/,K l-eaten. t-ilberrehte 4“0 L ug ar Goldrente . . 4?o Italien. Bente . . . 39e Purtugieseu eene I 87.30 96.60 87.30 96.10 58.50 59 75 98.60 95.60 94.60 147.40 50.20 88.50 65.50 98.90 Z = = -r -*«N) = X-, - 4 Elektnz. schuckert . . . Escbwciler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg- Amenk. PakeU. Barpener Bergwerk. Luu ran utto...... .\ordd. Lloyd . . . . Übei achtes. Eisen-Industrie Berliner nandelsges. . . Darmstädter Dana . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat Bank . . Diskonto-Komiuanuit . Dresdner Bank . . . Kred.taküen ... Baltimore- und Ohio- Eiseulahu..... Gotthard bahn..... Lombard. Eisenbahn . . Uesterr. StaatsDahu . . . Pnuce-H eu u-Eise n bah u . 168 160 164 167 167 165 169 165 163 Ul d I 3) ö) 2) 1‘.) 2) .20 220 220 223 225 f = « §£ Wk öH ö**k ÖK Wl« Wl, (9«' fr 2 t“ Berlin N lanfiiraiie 24a. Cucrgeb. dl. 1. Ian. 1908. .Mein kleiner öiigo konnte im Älter von 2 Jahren nod) nicht stehen. qeichiveige denn (Gehversuche machen mro war übeibonpt äußerst ichwach. In unserer Not gnfieu wir zu *3eotis Emulsion, und da wir »eiert bemerken kowuen. daß der kleine das Präparat •') 5 4Hcle rnss.btaatsanl. 19Oo 4-4",. ,'apan. fctuaUauleihe 4 Louv. Türken von 190 > Tilrken'ose...... 4?« Griech. Monopol-AnL . 49« uusaerc Argentinier . d°/e Mexikaner . . . 4 >17« Chinesen . . . . Aktien: "X E — e i(9 92 40 146.80 119 60 121.50 186 60 189.00 113.75 192.20 ■203 50 92.10 97.00 131 10 246.00 136.00 152.60 199.50 Hur »4t bv MHtr $U.!i -6«m — t-3 »crarü»- irtAra t't 2'»«» i-r-n v-rarn-nr Ji Nur dao wahrhaft Otutc bcbauvtct sich. i*f nute mirai DHibc und iMcih erarbeitet, hnbef uvrbicuti» Erfolg und :’lrrti abmer. Das neht auf allen Gebieten Io. Und es nibt natutaemnti immer wieder Leute, die das 9totc ncrfudicn müssen Äbcr oa> C?nbc vom Vtcbc ui doch, bah fle mein nuf aas nltbcumhi ;c umuf* kommen. Tie-^ mit vor allem auch für l’/nnm 2 norm re. 6tt »ett mit zwei ^anrrkynien mit 3#ed)t das ^cutaiirn non 5JilUwucr ^austrauen erworben bat. '.Iiv'rtilicf enb an nblac 2lu-f tbunia» n feien die uerrbrlichen Peter an» den der beiuwn Pofal äuiiam* bei Röntfi4bcrg Tanztq Siettur Polen Breelau Berlin Magdeburg vaUe Leipzig Braunschweig 9tos:ock Hamburg Stiel Oamtooer Tüfielborl RoUx Prene gleich falls ungezogen haben, sand Brtm «tonuitr. vnlrb* größere Beachtung, rreinr Brauqerslr ;ft svärllcl' angeboten und nrirb IvA y;2clt. TV. ^rderuoge« rot Mare hutrttn unaün'ltger Meldungen üoer die arg.nUintjchr Ernte durchweg Arbeiterbewegung. — Streik. Tem .Schlesischen Volksboten* zufolge sind fast alle Arbeiter der Buntweberei vormal- B. Neugebauer & Söhne ind Posptschil in Sangen bielnu, G. m. b. H., am Montag vormittag wegen L'ohnsircntgketlen in den Auüstand getreten. Z 1=2. Bochum Gase . . . Buderus K W. Tendens: fest. Berliner Canada E. B. . . . Darmstädter Bauk . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner bank . . Tendenz; lest. 168 170 175 172'., 175 182', 187* . 180 172 237' , (+ 7\, > 227'/ (4-7' ?) 230 (f-21/.) *232 (-r 8) *6 x 21 öl 2» 2) 2> ) 2) 2) 31 2) ) 1 2) ö) ar hi KZ, = = B»> S|. Beichsanleihe do. Konsois . . do. . . Hessen . . . Oberhessen er-- - Z u 2S IO 5 Qm Lvrlch, Aq Telefonische Kursbericiile des Giessener Anzeigers, mitgcteilt von der Bank für ind Industrie, Gl»-s**n. Frnnkfnrter Börne, 16. Februar, 1.15 Uhr. ZJFZLLZBiL 158 168 162 158 162 178 175 178 179 178 163 176 170 ISO 165 "ni 177* I8o 180 174 21950 (4- tt <— (— (— Roggen . <+’ UIL Aj •4a in tftn» flfö ■‘dctttU •a itna o der ( 2p = merklich höher. (iä stellten sich die Pretse sirr inländische- läetretde am letzten Markttage in Mark pro 1C4M) kg je nach Cualilät, wöbet **' (—) gegenüber der Borwoche m 2> 2) 3) 3) 1 /.» b) 61 2) 27,) Getretbc-Wochendertcht der Prcüsbcrichtstelle deb Deutschen Landwirtschaftsrats vvm 9. bis 16. Februar 1909. Neben her unverändert icst.n Haltung des Äuslairdes übten während des ersten Teile-. . > ."crid rr-cv ungum'tige WttrerungS- jxrbältnifj einen stark b> nigcnd u Etnstnh aus nie Stimmung nnb den Hretseiang des crvidiai (6«t re idem ar ft cs aus 9Lachdem da- Tmtwetler oer vorangeganaenen rüoch.- tast noeraii den (^dmre von den Heldern entfernt batte, trat wöMict) wieder scharier yrosi ein, durch trn Dir ohnehin m 'st schwach in den Winter gckommencit Saaten zweifellos gelitten haben dürsten. 3m Zuiammenhange mit derartigen Befürchchngen machte iid) namentlich für Äerbsd- fichten zeitweise fl n ferc» Interesse bemerkbar, während für die Termine brr alt, n OtuIc n inappe W^'izenversorgung im 3a- lande sowie h r Nn.stano niatzgeoend blieb, dab die nir Den Bezug von ausländischen Weizen in 3roge kommenden Preise das üv I.'indisch»' Brn nivean immer noch wesentlich itbersteigen. TaS Hiasjtgc We'tenangebvt begegnet unter diesen Berhöltnissett allgemein lebhafter Nachfrage leitens der Mühlen. Auch zum tvrl nach Win ich und Italien rauben in der lebten Woche wieder mehrere Abschlüsse statt Auch int IHoflgenacicbäft gab die satte Witterung zeitweise '.'InUtH '.u größerrr Lcolmstigkeit. zumal der im Berglricl zu Weizen verhAlniSmavig billigt Bretsstano einen gewissen Anreiz zu (5rnwrbnngen bot. irincr neimenswerten Prei»- befsernng wirkte jedoch das immer iwili Ziemlich reichliche VUigcbot rutgegen Jedentalls Itesien sich zur Erledigung irühtrer Ervort- abichtüsse notige '11 engen auch in der Bcrichtswvltw unschtver und unter Bewilligung mäs-ig erhöhter Ivrdcrungen beidnifien. Mit höheren %,nii»n ivar dagegen oie Besiiedigung der Nachträge nach Mittet und seinen Cudlil-itcn von Hafer veroundeti, da l>icnn nur beschul- n.. .Ingebot porhcqt und auch für auStiildischen Luifer b'bere Forderungen gestellt wurden. Iuuergerste, beten (- ) i-r 6) <-r 2) JQ — = I MH is-isi nicht mit gern emnabm, sondern rt üim angev.ichemlich gui bekam, io siiaren iDtr mit dem ukbtaud) eine län^eie Zeu wrt. Tie ^onschrutc, die der kleine machte, waren «e.ade,u greifbar. Tar Kn:b nahm van Tag ;u Tag zu, begann sich m seinem BcNchen zu beben und nach dein («-ebtaud) von 2 jlald en gma H schon von eine n 3tubl zum anderen, und heute, itau)bem das ÄtnD noch nicht 4 3iaidic.t eingenommen txu, ist es geradezu i:nler.,Lnfiig* ~' läuft hin und her. klatscht tu die Häubchen mti> rreut »ich riesig, wenn e.- ferne Scotts (Emulsion erblickt. igez-> Frau Balene Aegel. - Weltmarktvretse: Weizen Berlin TIqi Juli 213.50 (— 2.30). Budavest April 220.90 l-f- 2.95). Paris Februar 187 00 f-j- 0.60). Liverpool Aiärz 179^0 (-f- 010,. (Chicago Ma: 175.80 i-f- 5.30). Roggen: Berlm Mat 174.75 (— 0.75) Juli 178.75 (- 0.00). Haser . Berlin Mai 167^0 (-}- 0.75; Juli 169.50 (+ 1.55) Mk. iis 1-S £ & 3 „ e * , c = '^Sh-=8 . *r iC w 5§-= -*57 LZ- liegenden 'Broipctt der Maggi Gesellschaft autntcrffmn gemacht. H*e £ UZ 01 gant dcionoers (B^:, .5p?;« 5 'S ° r- L LL 11'1 — c -0 beizr ügt ist, wie Weizen c c - 7*1'1 s 5 ^.SC E ..^6 t X ix’*»') E = - c ___ov -E.T^e^'B-e s •. Dx- e» - t* bXannte Länger-n Trika Wedekind gyuemnen Leider sicht er mit der Wn'ienichait int1, au’ demselben srevndscha'tlichen Fuße, Mi. i.t-*x 1 unft. :o»fentlid> gewinnt auch er noch di ramt loirflid) nützen wird, wenn er bei den . an aus.väri^ ge- T.rtene.i htonrrn auch ctivaj Wert aus ihre winenschaftliche Be- tnuung legte « cbie: oic ,>-.rc.erunq geistigen Lebens ,u ihren* speziellen Bcru! gemacht haben, geb: manche dankenswerte Anregung auch Kni £*n ün Tienste der polsinchen oder kirchlichen Pari::rii Berein in emen r,ertn (LWi'icr geantwortet. Cfent 'ich Illusionen darüber bin .ugeben, dass ba. indirekte Reil-ssteueriostcm plötzlich aufgegeden r. rtei: Lnnc. betonte r doch die bcmgiiU:: i'oualc P licht, endlich wenigsiens einmal einen Anfang mit den gerechtrren di- nderS warm trat er vi (Glicht-punkt |ur dir Nachlagsieucr ein und ianb dam.t die un ueteih-1 Ju't'mmun i oct gut betuchten Bersammlung. immer c - ehrlichen Willen tu achten Xr. ütecler e e* •?2. E ** £■ •äuS= = ecotie amnlf.OK wire tos uni ' nulo Ita-: t xi*. ••fnftrr arab tSummi puls 1A orfcui Safier ino. mtohal ILO • • ......|Rf»- n*n Si»"»»'- er» i»dmae* »» » 1 -v«r- ü « 4 S = m,tdem MMMÄS Kreuz9,ern ist das Beste, daher das Billigste. Seit 20 Jahren bewährt. Angclegentlichst empfohlen von C" Carl Duill, Asterweg 43. g =£ = 2 _ £ « e ~e> 8ii!i8 fr 2 - = ■5 Briefkasten Oer zuoaetton. lEluouyme rtulrageu bleiben uabcrutfHc u SA jC. Cg - C " geziemend in Kenntnis zu setzen. F. M. Giessen, den 14. Februar 1909, n (1030 Wieseck, den 16. Februar 1909. Fm. 64)1 Sames, Förster. Cl2L 956 1 Die ttoucrnbcn Hinterbliebenen: Christian Löriuger und Kinder. 1 15 n 111 IV f. Saiatöl per Ltr. 90 Pfg, L. Steinhäuser Leiters weg, Neuen Baue Buchen-Scheithölz Hainbuchen-Rundscheit Buchen-Prügel Eichen-Prügel Kirschbaum-Prügel Nadel-Prügel Buchen-Stöcke Nadel-Stöcke Buchen-Reisig Nadel--Reisrg Stück, 33 Ctm. Dchm. m. 0,27 Fm. Stück van 12—29 Ctm. Dchm. mit 2,53 Fm. (Wagnerholz) Großherzogliche Bürgermeisterei Wieseck Rm. Buchen-Scheuüoü, 10 Rm. Kieiern-Scheitholz, 2 Rm. Frchteu- Scheicholz, 11,8 Rm. Buchen-Änüppelyolz, 33 Rm. Eichen-Kuüpvel- holz, <0 Rm. Kieferu-Knüvvelholz, 2700 Wellen Buchen-Reisig, 410 Wellen Eichen-Reisig, 1250 Wellen Kiefern-Reisig. 50 Wellen 203,5 Rm. 9 v Holzverstergerung in der fürstlichen Oberförsterci Lich. Montag den 22. Februar, vormittags 9'/» Ubr, in den Distrikten Mühlberg, Kühunter, Brunnewald, Ko>rzcbübl, Breuerberg und Erlesberg (das Holz im Erlesberg wird nicht vorgezeigt, eS kommt im Breuerberg zum AuSgabot): Scheiter, Rm.: 180 Buchen, 14 Eichen, 3 Nadelholz, Knüppel, Rm.: 106 Buchen, 68 Eichen, 5 Kirschbaum, 9 Erlen, 29 Nadelholz) Stöcke, Rm.: 180 Buchen, 49 Eichen, 12 Nadelholz: Reisholz-Wellen: 5140 Buchen, 1100 Elchen, 400 Weichholz, 420 Nadelholz. — 1 Elsbeer-Abschuitt — 0,18 Fm. (24 cm Durchm., 4 m lang); 1 Ahorn Abschnitt — 0,23 Fm. (28 cm Durchm., 3,8 m lang); 6 Linden-Adichvitte — 3,16 Fm. (24—31 cm Durchm., 6—10 in längs. — Im Breuerberg sitzen: 3 Rm. Eichen-Änüppel, 2 Rm. Maßholder-Knüppel, 323 Rm. Weichholz- (meistens Erlen-) Reisig in Schichthausen, 1 Ulme — 0,16 Fm. (16 cm Durchm., 8 m lang», 1 Akazie — 0,18 Fm. (18 cm Durchm., 7 m lang». Im ErleSberg sitzen: 8 Rm. Kiefern-Knüppel und 790 Kiefern-Wellen. Die Zusammenkunft ist auf der Staatsstraße Gießen—Lich beim Albacherhos. Im Breuerberg ist Schluß. Holzversteigerung der Gräflichen Oberförsterci Lanbach. Montag den 22. Februar, uatb Zusammenkunft 10 Ubr am Pflauzgarteu des Rev. Ticrgarteu bei Laubach aus 1) Lam- vertstor, LLildirauberg und Süßekops: Scheiter Rm.: 30 Buche, 2 Birte und 2 Erle. Prügel Rm.: 175 Buche^ 5,2 Eiche, 3 Birke u. 32.5 Erle. Stöcke Rm.: 7 Buche. Reiservrügel Rm.: 21 Buchen, 2,4 Fichten, 1 Elche, 2 Birke, 7 Erle, 117 Buchen-Stammrelser, 1 Eicheustamm 8,8 m lang, 31 cm Durch. — 0,66 Fm. und 2 Kiefern stamme 8/9 m lang, 17/29 cm Durchm. — 0,77 Fm. 2) Ziegelüüttcr Stöben: Buchen Rm.: 102 Scheit, 54 Prügel, 13 Stöcke u. 24 Reiservrügel. 3) Hirteubach: Buchen Sim.: 225 Scheiter, 109 Prügel, 24 Stöcke, 43 Reiferprügel, 2 Reiser und 1 Lttrschbaumstamm V4 m larrg, 33 cm Durchm. — 0,15 Fm. 4) Hansplatz: 3 Eichenstämme 3—9 m laug, 35—43 cm Durchm. — 2,13 Fm. 5» aus Flsdörser Wald, Laubberg: 2 Rm. Buchen-Prügel und 50 Rm. Reifer. Leseholz und Kohlreiser flächenweise. Das Holz ans Ziegelhüttergräben und Hirtenbach kommt gegen 11 Uhr zmn Ausgebot.B16/, Fichten-Reisig, 5 Rm. Buchen Stockhvlz, 15P Rm. Kiefern-Stockhotz, 2,8 Rm. Fichten-Stockholz. Die Zusammenkunft ist am Distrikt Schrei. Wieseck, am 12. Februar 1909. Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben Tante sagen wir allen Fremtdeu und Bekannten, besonders der Schwester, sowie Herrn Pfarrer Hellwig unfern herzlichsten Dank. Familie Fung. Wieseck, den 16. Februar 1909. (1040 Bekanntmachung. Die Gabe eines ungenannten Wohltäters letzt uns ftr die Lage an hiesige Arme 83 Zentner Kohlen zu oerietlcn.. Melüuw gen zum Bezüge von Kohlen aus dieser Sttttung mmmi das städtische Armenamt, Reneubane So, während der Dwntt stunden bis zum Ä5. d. Mts. entgegen. V» /s Gießen, den 13. Februar 1909. ,tt. - Die Arntendeputatwn der Stadt (Sieben. K c l lei. __________________________ Fichten-Ltammholz-Berkaus. Aus dem Gemeindewald Krofdorf Gleiberg soll folgendes Fichten-^tammholz auf dem Submissionswege verkauft werden: Los l Distr. 7c Seiles: 73 Stämme 3. Kl. --- 31,63 Fm. 360 „ 4. Kl. - 64,72 Fm. 7a Zudeukirchhof: 10Stämme2.u.3.Kl. — 8,47Fm. 16 ^eileshau: 13 Stämme 3. u. 4. Kl. — 3,62 Fm. „ > ,, 19 a Dickehau: 15 „ „ „ „ „ -- 2,37 Fm. Die Gebote find pro Festm. nach Losen getrennt, mit cntspr. Aufschrift versehen, bis zum 27. Februar d. I., mittags 12 Uhr, an den Unterzeichneten einzureichen. Der Kaufpreis wird gegen Stellung eines sicheren Bürgen bis zum 1. 11. 09 gestundet. Los 1 und 2 wird auf Rechnung der Gemeinde geschält, falls, die Llbfuhr nicht alsbald erfolgt. Tas Holz liegt bequem zur Abfahrt und zwar Los 1—3 unmittelbar an der Straße Krofdorf- Waldbaus 3l/a km und Los 4 etwa 2 km von Krofdorf entfernt. Nähere Auskunft durch Förster Möller in Krofdorf. Krofdorf, den 13. Februar 1909. Bu/e Der Bürgermeister. Broun. Bekanntmachung. Wir bringen hlermit zur allgenreinen Kenntnis, daß die Fried tzöfe vom 16. Februar bts 15. März 1909 von morgens 8 bis abends 6 Ubr geöffnet sind. Die Schließung des Friedhofes wird durch Läuten der Fried tzofsglocke angezergt. Ber Begum des Läutens muß der Friedhof sofort verlasien werben. Eine Biertelstunde nach dem Läuten werben die Frledhosstore geschlossen. Gießen, den 5. Februar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _________ Mec um._____________________ In der Stadt Gießen i|t die Stelle des Polizeiwachtmeisters auf 1 April d. Js. anderweit zu besetzen. Bewerber müssen nach der Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Qnncrn vom 25. April 19t« beim Militär aktiv gedient Hubert, während ihrer aktiven Dienstzeft mindestens 3 Jahre Unterofsizier gewesen fein und die staatliche Pollzeitommmär urüfung oder eine mindestens gleichwertige Prüftlng bestanden haben. Mit der Stelle ist ein ruhegehallberechtigter Gehatt von 1660 Ml. steigend alle 3 Jahre um 140 SDlt bis zum Höchstbetrag von 2500 ML. und jährlich 75 Ml. Kleidergeld sowie Hinlerbliebenenoersorgung verbunden. B^/s Bewerbern, welche eine ähnliche Stelle bereits bekletdet haben oder Erfahrung tut Polizeidienst besitzen, kann ein höherer als der Ansmigsgehali verliehen werden. , p Bewerbungen sind unter Leischluß von Lebenslauf imd Zeug nisabschrtslen bis zum 15. März bei uns emzuretchen. Gießen, den 13. Februar 1909. Bürgermeisterei Al e c um.__________________________ !ZWs> •i Badeöfen Keinscheid, Grösste und bedeutendste Special-Fabrik für Gas-Badeöfen. Verles# GQJ dureh die tortallatiemguchäKe. - Katalog Portenlos und portofrei. Giessener Konzert-Verein wwwwa—Mwm—iiiBMupMa Künftlerifcbe Husfübrung kennzeichnen die Erzeugnisse der Württembergifcben Metallwarenfabrik Nut die eingestempelten Schutzmarken garantieren für Echtheit der Waren, fcbüfeen vor Nachahmung und garantieren für Echtheit der Waren. ------- Jubiläums-Konzerte ------- xur Feier des neunzigjährigen Stiftungsfestes des Akademischen Gesangvereins 2. Konzert: Dienstag den 16. Febr. 1909, Nachm. 6'/i Ohr in der StadtkiTClie. 3. Konzert: Donnerstag den 18. Febr. 1909, Nachm. 6 x/4 Uhr im Stadttheater. (Hauptprobe: M vorzügliche Befcbaffenbeit und größte Dauerhaftigkeit 6 Im fliehe Eraeutrnfrse der 8012 Württembergischen Metallwarenfabrik VI FabrftDreisen in groesor Auswahl stets am Llffer bei Karl Noll, Juwelier, Seltersweg 53. 1 E Sw VM 1 PALMOMA Pflanzen-ButtcrMargarine gleicht im Husfeben, 6efchmad< und Geruch der heften Butter; bräunt und fchäumt wie diele; ift gänzlich frei von ti erlich en F etten und nicht zu verwechseln mit gewöhnlicher Margarine. Preis 90 Pfg. das Pfd. Palmona bietet eine wertvolle Ergänzung zu unserem allgemein beliebten Palmin für Braten, Saucen etc. und zum Brotaufstrich. H. Scblinck L Cie • Mannheim filleinigc Produzenten von Palmin und Palmona. Steins Garten, 8ikßtl 5cnutanii, V* Tcuiic* lanS^! Xcm* f, iticnfl bccertc Sami heu ÜroflramtB! h.- StUetc un t'orDertüut. rrr' L (XM) in der dRuHL ; U. panSL d. Cnm. (f .ja.... *■;? Än^cnpTvi?. L 1JX) M 1 Amana * Udr — .In ffltcfc. L mcL a. beheb:. ' •öwle atch BALTIMORE Bremen „i new 9orl \ aber So^hsmpton^Chsrboarj I London “ Pans Galvcston - Cuba - La Plata Brasilien - Ostasien ------ Australien e=s Genua — New York Mittelmeer - Algier - Ägypten Mittelmeer-Levante-Dienst noch Slclllen, Griechenland Cnneter.tinopel, Schwerreo Meer. Könlgl. Ramlnische Schnellpostdampfer - Univ von Constantia Ober Conetantlaopsl end Smyrna nach Alaxaxdrlea In Verbindung m. d. Unjea des IMeMi Lloyd. Bremei. Kostenfreie Auskunft rrtdlti Agenturen in Giessen ■ Carl Uos. Grünberg Jain» I Carl. Friedbere hidor Schalt»! W CL J ■ ■ I 11 Parfümerien, Zeilen, klaget*, 3abn-, ftovf und Taschen Bürsten, .Triller- il Staub lamme, C'nar waffer, Aärbe mittel, frottier und LVaschHaud schuhen, Bade bauben, Tchwammbeutel enwfiebli in !417 groBtt Au-waHl H. Tichy ©clteröroeg 43 Ecke der Goethestr. wegen Platzmangel in Kohlenfüller Ofenschirmen Kohlenkasten, lack. Lfeuvorsetzer zu sebr billigen Preisen Ludwig Kröll PlockstraUr. |92ß Mit jedem Tage erwirbt sich mein IK> Hllhneraugenmittel -Radikal" per aiaftüc 50 immer mehr freunde Germania-Drogerie:: Carl Seibel NLchitc Jiabc ocv Badnboio und Kliniken - tclcfon IW. Mäuse Ratten ucrtilflt firticr,(** j schmeckt hruditifl*. 1* i Allemverk. Pelikan üvotbeke. »reuzpiav 2. Der beste Glühstrumpf! Vereüri# poste Halte arbeit tett b SchaU» Leaehtiosft — Echt so haben in allen einschllp^n Geschäften, dis durch das rote Aaer-Lfiwen-Plakat kenntlich sind. Auergesellschaft, Berlin 0.17. | frische fischt, i ♦ Mittwoch, Donnerstag und Freitag ♦ ♦ erd alten roh: direkt ab Nordsee - Vllchereihafen dtoerk ▼ + Lendimgen o ca. 22 Zentner ♦ r hlulfrische Seefische r + Brr offeneren. ♦ Pa. Angelschellfische ♦ ver Pfund 28 Pfg., 1-3'^p fündig + ♦ blüteichell.Cabliauli.km ♦ tm ganzen tyifcb j 1 -12 Pid per Pfund 16 Pfg- im Au»- ♦ schnitt per Pfund 24) Ptg. ▼ ▲ frische grofieBratfische * ▲ per Psund IS Pfg. ♦ ZiilMiNlläPs.,SPlki ISPs., SntsiftllkiZÜ Pf. ♦ t frische grüne Heringe ♦ ♦ per Pfund 12 Pfg. ▲ Die erste Sendung trifft Mittwoch früh d 9 I hr ein. ♦ Conserven ♦ ▼ lOOber Brannachwelpr ftrmflw • Conaeneo. ♦ Stramme Packung! Rotmai-Losen! ♦ > 12 Pfd Dole 4u, 30, ÜK 08. flO, 1Ä) Dfo. ♦ ♦' <1nn6« «rbieu । 3 ^fb Dose Ä 30. 35, 40, 50 Pfg ▲ Clmiflc ^diniftbobneo, 2 Pfd. Dole 30, ffi, 60. 80 Via „ 1 Pfd. Dole jO. 36 Pfg ♦ ♦ («emiiic Lvargel m. Mdpf, 2 PId. Dole tß, 106. 11D Pfg ▲ „ , , . 1 Pld DvIe 48. 56 Pfg. ! * taugen Lvargel, 2 Pro Dole 125. 1Ö0. 200 Pla ▼ ♦' . 1 Pfd Dose 60, TU. », MO Pig. ▲ ISemlichte» (ticmflle. 2 Pfd 6ö Pla , 1 Pfd. 3b W ♦ (^blen m. Parotte», 2 Pld. 70 Pfg., 1 Pfd. 40 Pfg ▼ ; Gebrüder Berdux r ♦ Colomalwaren, Delikatessen und Südfrüchte + ♦ Babnbofftratzc 27. Telephon 221. ♦ Weiibte Weibnabcrl» erteilt I Ädrbc u- EtLtzle roerden schnell Unterricht Anmeldungen werd. I u. biU. gesto b' «V Wldrftc. uorm. Lchillerllrahe 5 emgegengen 106*4 I Parthier. LeNerSroeg dl 0870 IVO PUHOHNV. Braun. Bu unter Staatskon!rolle hergastellt Altbewährt bei Husten, Heiserkeit etc. Lubmifsiou. Die Gemeinde LaunSbach hat ? it|r idiönr ßidmtröiHt un Piunh Pordermork. mit tnS- ortarnt 108# ^estmeter »u ver» kaufen. Gell. Ängebote nach »>estuteter nehme ich biv 30. gebr. er. em ichlietzUch entgegen. Mtviöov. den 11. (Wbr. IMS. Der Bürgermether. —4^1 Pastillen Ueberall erhältlich ä Sd Pf. Immeeen —Ie_____ Psihtii-Prklllljolz PCX «arte 3.30 vtk. 902 Tl 'l*3eUboirr, P'ardurg ?tr 3L tot>'1 ' jtovflanu . nd oeren ^rui. il. SU Pfg. Adier-Urdlc.-Drogcrlr ■ ^rueroroeg L.O» e.. avrutflfirn kostet, \ s .. »rauben Leaf mit der Traube i-.ber -"Elchlietzl'ch aus den t Ur. lT _