Montag 1»- November 1909 Drittes Blatt Nr. S68 159. Jahrgang Erscheint ISgllch mit Ausnahme des Sonntags. Die ,,-iehener Zamilienblätter" werden dem Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das '.Krdsblati für Öen Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschafllichen Seilfragen" erscheinen monatlich zweimal. schäft eine so schöne und edle Landung nahm, unzerstörbar te- stehen wird. Wir kennen einnndcr nun beide gegenseitig, jeder weiß, daß es der eine herzlich und schwäbisch-bider mit dein andern meint und unser Vertrauen i)t auf eine wechselseitig«! RotanonSdruck und Verlag der Br üblichen UnwersnälS - Buch» und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. handel und verkehr, Volkswirtschaft. — N e w Y o r k, 14. Nov. Die Enthüllungen über den Zuckerl rii st lauten immer schlimmer. Zollbeamte stahlen viel Belastungsmaterial, um ihre Ueberiührung zu verhindern. Redaktion, Exvedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedinon und Vertag: e±^*)51. Redaktion: 112. Tel.-Adr^AnzeigerGleßen. Gerichrsfaal. 0 Marburg, 12. s)lot>. Der 1873 in Ottrau im Zkreisc Ziegenhain geborene Wildbret-- und Butlerhändler Friedrich Jung II. hatte sich heute vor dem Schwurgericht wegen schwerer Urkundenfälschung zu verantworten. Der Angeklagte hatte im letzten Sommer in Bad Nauheim Rete zum Verkaufe aw- geboten und bei dieser Gelegcnl>eit Wild-Ursvrungsscheine bei sich geführt, die mit fingierten Namen und dem Stempel der Gemeinde Lingelbach bei Alsfeld versehen waren. Bemerkt fei, daß unter den drei Rehen, trotzdem cs Schonzeit toar, sich auch eine Geiß befand. Jung wurde wegen schwerer Urkundenfälschung zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Außerdem dürste wegen der Rete geiß noch ein besonderes Verfahren folgen. Lwchschätzung gegründet: die höchste Sicherheit, deren ein nrensch- lickxes Verhältnis bedarf." Immer ist der Verleger dem Dichter das Honorar auf 300 Dukaten Büdingen, Wenings, und 2. Oft.: Hart- niarltc. Gieße«, 13. Nov. Marktbericht. Aus heutigem Wocken- maifte kostete: Butter pr. Psd. 1.20—1.30 Alk., Hühilercicr 1 St. 9—10 Big., Enteneier 1 St. 0 Psg., itäse pr. St. 6—8 Pf., i^rbsen p. Pld. 00—00 Psg., Lüisen v. Psd. 00—00 Psg., Tauben nr. Pr. 0,80-1,00 Mk., Hühner pr. St. 1,00—1,60 Alk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 ^tf., l^änse vr. Pld. 60—70 Pf., Enten vr. Stück 1,80 bis 2,20 Pik., Ochsenfleisch pr. Psd. 76—84 Pig., Kuhfleisch pr. Pid. 60 Pig., Rindfleisch pr. Pfimd 70—74 Psg., Schweinefleisch pr. Pfund 80—90 Psg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 96 Psg., Kalbfleisch pr. Psd. 70-7-1 Pig., vammelfleüch pr. Pid. 60—80 Psg. Larwffeln pr. 100 5ig. 5.00—5.50 Alt., Z'Piebeln per Ztr. 5,00—6,00 Pik., Milch- per Liter 20 Psg., Weißkraut per Stück 10-15 Psg., per Zentner Mk. 0.00—0.00., Aepfel per Ztr. 10—18 Mk., Birnen per Ztr. 10—15 Mk. Nüsse 100 Stück 40—50 Viib, per Ztr. 0—00 Mk. Marktzeit uou 8—2 Uhr. w. Frankfurt, 13, 'JIod. In dem Testament dec vor einigen Tagen verstorbenen Frau Franziska Speyer sind große Zuwendungen für gemeinnützige und wissenscha ftllche Zwecke vermacht. Die Georg und Franziska Speyer-Stiftung der Akademie für soziale und .HandelSwissenschaften bekommt eine Million Mark, die Speyer- Stiftung für neue Heilmittel ebenfalls eine MlUion, das Frankfurter Armenamt und die Idiotenanstalt in Idstein je eine halbe Million. Auch zahlreiche andere gemeinnützige Institute wurden reich bedacht. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Herbst schießen). — 18. Sept.: Oberseemen, HartmannShain. — 1 te sorgt ihm, da er wegen ter Unsicherheit seiner hochgelegenen Jenaer Wohmrng eine schlaflose Nacht verbringt, einen Blitzableiter, „von dem Sie mir die Kosten zu tragen erlauben werden, da ich dieses Instrument gern als ein kleines Zeichen meiner ewigen Dankbarkeit für Ihre Sicherheit errichten möchte." Für die äu'eere Ausstattung seiner Werte ist Schiller sehr besorgt; er erträgt Druck, Papier und Format ganz genau und kommt zu dem Ergebnis: ,^Ick habe mir bet) dieser Gelegenheit die Regel für die Zukunft abstrahiert, daß man den Deutschen nicht mehr mit schlechteren Ausgaben kommen darf; der tbearre Preiß schreckt sie nicht ab, trenn das Buch nur elegant sich ausnimmt. Sie dürfen mir künftig nichts mehr anders als mit Aufwand drucken, und zwar durch die ganze Auflage, berat der elendste Lump vvw Lesern will nicht mehr mit Lumpen vvrlieb nehmen." Schilber führte dem Verlag di. einflußreichsten Verbindungen zu, so auch Goethe. Zwischen dem seines Wertes vvllbewußten Olympier, der hohe Forderungen stellte, und dem Verleger mußte er ator Hindernisse aus dem Woge zu schaffen, sodaß v'itxtiy. 1812 noch an (Sotta schrieb, als loegen des Honorars für „Dichtung und Wahrheit" eine Differenz entstand: „Wie sehr hätte ich gemünscht, daß der edle schiller noch leben möchte; er war bei unserem: Angelegenheiten ein so lieber als glücklicher Mittelsmann." Bedeutsam war auch das Wirken Cottas als Politiker und mit Recht konnte Heine auf ihn das! Egmonck-Wort anwenden: „Das war ein Mann, der hatte die Hand über die ganze Weit." politische Tagesschau. Tie Entschädigung für Casablanca. Die Entschädigungen für Casablanca werden nachgerade ein Ojegenftanb des Spottes. Nach einer offiziösen Notiz in der Scherlpresse sind die Arbeiten der internationalen stomnnssion zur Feststellung der Entschädignngforderungen aus Anlaß der Beschießung und Plünderung von Casablanca nocki nicht abgeschlossen. Die Kommission hot die meisten deutschen Entschädigungsansprüche bereits erledigt, doch stehen ihr für die Auszahlung der festgesetzten Ent- ickädigungen keine Mittel zur Verfügung. Die Begleichung wird vielmehr Sache der marokkanischen Regierung lein und erst erfolgen können, wenn diese durch Aufnahme einer Anleihe in Den Besitz der erforderlichen Mittel gelangt. — Das kann, so bemerkt die „Freis. Ztg." dazu, ja noch hübsch lange dauern. Uebrigens sind seinerzeit 250000 Marl ans der Kusse des Deutschen Reiches „vorläufig zur Befriedigung deutscher Ansprüche hergegeben worden. Wann wird das Reich dieses Geld zurückbekommen? inhalt darin, dem alten Besitz der Ahnen einen neuen Glanz zu verleihen. In den erfteu Jahren hatte er mit äußerster Not Sii kämpfen: er war von Schulden bedrückt und besaß häufig kaum für die einfachen lwuslichen Bedürfnisse die nötigen Mittel. Aber bald ging es aufwärts und sein zu Reich ausgesprochenes Prmzap: „Ich'würde keine untern als gute Bücher in Verlag nehmen und immer auf schönen Truck und Papier sehen," trug gute Früchte. Cotta wollte in seinem Verlag nicht davon abhängig sein, ob ihm der oder jener Schriftsteller oder Dichter seine Werke an biete, sondern er machte es sich zum obersten Grundsatz, die guten Autoren aufzusuchen und sich bei ihnen um Verlags- a’-tifel zu bewerben. So wandte er sich berat auch, als Schiller 1793 in Schwaden weilte, an den Dichter, um ihn unter allen Umständen für seine Unternehmungen zu gewinnen. Schon im £ toter 1793 hatte er ihm durch den gemeinsamen Freund Haug verlockende Anerbietungen machen Iahen, auf die aber Schiller w-egen seiner Verbindung mit Göschen nicht eingehen wollte. Am 4. Mai 1794, zwei Tage vor Schillers Rückkehr nach Jena, kam es dann zu einer Zusammenkunft, durch die eine fruchtbare und segensreiche, für Dick'ter wie Verleger gleich bedeutsam^ Beziehung gegründet wurde. Ein Freundschaftsbündnis nahm hier seinen Anfang, dessen Jubelfeier nach zehnjährigem Bestehen beide 1804 gerührt und freudig begingen. Leider sollte es nicht viel länger hefteten als ein Dezennium; doch ist es durch nichts getrübt gewesen. Cotta ging auf alle -Unregimgen Schillers ein. Schon Anfang 1795 schmeichelt er sich, „nun für immer Ihr Verleger $u sein," und verspricht all seine Kräfte für Schillers Lieblings plan, die „Steren", einzusetzen. Er versichert dem Dichter, „daß ich Ihre besondere Freundschaft gegen mich zu schätzen weiß und mich zur Dankbarkeit mehr verbunden fühle als mancher andere." Er rechnet darauf, „daß -oic in jedem Fall annehmen, offene Casse bei mir zu haben, olme die mindeste Rücksicht, denn ich nehnre dies als einen Beweis Ihrer mir so schätzbaren Freundschaft an." Und zehn Jahre später bekennt er, daß ihm Schillers Freundschaft „ein wahrer Ersatz für das viele Unangenehme meines Buchhändlerlebens ist." Der Dichter aber hat 1798, nachdem sich Cotta in mancher schwierigen Lage ihm gegenüber bewährt, ihre Beziehung gegenüber hilfsbereit; er erhöht ihm nir iedes „große neue Originalstück", schreibt ihm für die erste Auslage des Wallenstein noch 1100 Florin gut; im ganzen hat Schiller in den Jahren von 1800 bis 1805 12 400 GuldQr erhalten. Sesters schickt der Verleger guten Wein für Schillers Keller und Gietzener AM e? General-Anzeiger für Oberheffen inannshain, HoherodSkopf, Ulrichstein; 2. Tag: Großfelda, Romrod, Alsfeld (Gefamtherbstaiisflug des V. H.-C.). — 16. 9100. : Mitteldick, Gundhof, Aiünchbruch, Groß-Gerau. Vier Familienausflüge werden im Laufe des Jahres noch bekannt gegeben. "Sein 40 j äbrigeS Jubiläum als Bergmann im Dienste der Gewerkschaft des Gießener Braunstein-Bergwerks begeht am 16. dieses Monats der Steiger Schön auS Leihgestern. — Alsfeld, 13. Nov. Der Gemeinderat wählte in feiner letzten Sitzung einstimmig Genchtsasiessor Dr. Karl Völsing hier zum besoldeten Bürgermeister der Stadt Alsfeld. Alsfeld ist der erste der Landgemeindeordnung unterstehende hessische Ort, der von dem Rechte Gebrauch macht, sich einen BerusSbürgermeister zu wählen. chh Bad Nauheim, 11. Nov. Die Zeiten, in denen zwischen dem Bad Nauheim im Sommer und dem Bad Nallheim im Winter noch ein gewaltiger Kontrast bestand, sind vorüber. Man kann nicht mehr davon reden, daß iinsere Stadt nach Schluß der Saison „tot" und zum Verzweifeln langweilig sei, soweit wenigstens das geistige Leben in Betracht kommt. Durch die Gründung des BildungS- und des VortragSvereins wird im Gegenteil in den Wmtermonaten soviel an geistiger Unterhaltung und Belehrung geboten, wie es kaum eine andere Stadt von der Einwohnerzahl Bad Nauheims zu tun vermag. Beide Vereine haben autf) in diesem Winter ihre Veranstaltungen bereits begonnen, der Bildungsverein durch Theateraufführungen des Rhein-Mainschen Verbandstheaters, der Vvrtragsverein durch einen Lieder-Abend van Frau Susanne Tessoir-Berlin (unter Mitwirkung des Planisten Bruno Hinze-Reinhold-Berlin) und durch einen Vortrag van Uni- versitätsprofessor Petsch-Hcrdelberg über die Faustsage van Goethe am letzten Sonntag. Am nächsten Sonntag (14 Nov.) veranstaltet nun der Bildungsverein eine Schillerfeier in größerem Maßstab unter Mitwirkung des Gesangvereins „Frohsinn" und einiger auswärtiger und hiesigen Kräfte für Sologesänge und Deklamationen. Dic Festrede wird Oberlehrer Dr. Strecker halten. ? Rodheim a. d. Bieber, 12. Nov. Eines der ältesten und jedenfalls beachtensnrertesten Gebäude unsers Dorfes, die alte Schule, wird im nächsten Frühjahre von der Bildfläche verschwinden. Anstelle der bereits abgebrochene Schulscheuer ist im Laufe dieses Sommers ein stattlicher Schulbau getreten, der in diesen Tagen unter Dach gebrachst wurde. Die neue Schule überragt sämtliche Cwbäude des Dorfes. In ihr finden auch alle Lehrer Wohnungen, die bei späterem Bedarf als Schulsäle Ver- ircntnrnq finden können. Die Anlage ist mit 80 000 Mark veranschlagt und wird mit Dampfheizung und Badeeinrichtung versehen. ___________________ | Gg. Ehrhardt Ss Söhne Darmstadter Werkstätten für Handwerkskunst ■ Feldbergstr. 36 Darmstadt Feldbergstr. 36. I ^ohnMngsBinrkhtungBn^Ä“ ö ____________i£__________________gediegen, bequem, von V durchdachter Zweckmässigkeit und billig sind. Verarbei- V tung nur bester Materialien. Maschinenbetrieb zur exakten 8 Ausarbeitung des Holzes; sorgfältiger, handwerksmässiger B Zusammenbau auch der einfachsten Stücke, Einzelanfertigung 2 bei verständuisvollem Eingehen auf besondere Wünsche, g Besichtigung des gesamten Etablissements: Werkstätten g und Ausstellungsräume, ohne jede Verbindlichkeit erbeten stattet, übernahm Johann Friedrich am 1. Dezember 1787 die 1 svlgentermäßen gekennzeichnet: „Ich zweifle keinen Augenblick, väterliche Handlung und sah von nun ab seinen ganzen Lebens- daß unser Verhältnis, das anfangs bloß durch ein gemeinschaftliches — "" äußeres Interesse veranlaßt wurde, und bei näherer Bekanntnichts zu wünschen übrig läßt, und namentlich ist es der Vorsitzende des Frankfurter landsmannschaftlichen Vereins. Prof. Gg. Bender, der ein eifriger Förderer der obcrhessi. schen Sache ist. DaS rotweiße Band, das Frankfurt mit Alsfeld verknüpft, ist sein eigenstes Werk, und Wanderungen auf dieser neumarkierten Linie bilden im kommenden Jahre voraussichtlich die intereffantesten Touren des nachstehenden von dem Frankfurter Zw eigverc in aufgestellten Wander- programms für 1910: 2. Jan. Schotten, HoherodSkopf, Schotten — 20. Febr. Homburg v. d. H., Saalburg, Hohe Mark, Oberursel. — 20. März: Echzell, Nidda, Hirzenhain. 17. April: Wiebelsbach, Otberg, Breuberg, Neustadt, Höchst. — 22 Mai: Burggemünden, Homberg a. O., Weitershain, Grünberg. — 2. Juui: Mückerbacher Schlucht, Johannesberg, Laufach, Aschaffenburg. — 3. Juli: Hochwaldhausen, HoherodSkopf, Herchenbain (Klubfest). — 31. Juli: Frankfurt, Bergen, Kilianstädten, Ostheini (diese und die nächsten drei Touren bilden das „Rot-Weiße Band"). — 21. Aug.: Oftheim, Marköbel, Grauer Stein, Büdingen (Büdinger Kommende Kämpfe. Die „Deutsche Dageszta." ruft schon zur Rüstmig für Die nächsten Reichstagswahlen auf, indem sie meint: „Die nächsten Reichstagswahlen sind für uns und itnferc Belegung von ganz besonderer Bedeutung, weil nach menschlicher Voraussicht der durch sie gewählte Reichstag berufen ein wird, über die neuen .Handelsverträge Beschluß zu -assen. Sollte wider Erwarten diese Beschlußfassung weiter ftnausgeschvben iocrdcn, so würde der nächste Reichstag mindestens dic Grundlage zu den neuen tz-andelsv^rträgen, ^en ^lltcrris, schaffen müssen." Seine toeiteren Aussüh- mngeu faßt das Blatt in folgende sätze zusammen: „Als Grundsätze für die kommenden Kämpfe möchten wir Plgende festlegen: Bei den neuen anbeisverttagsveihandlmrgen! -arf nur das Interesse der heimischen Arbeit beffimmenb sein. *3o 1 ttiftb c Freundschaften dürfen unter keinen ’l m ft ä u b e n durch wirtschaf tli ch e Z u a e st ä n d n i f f c -erkauft werden. Der Zolltarif muß als Doppeltarif mit regelmäßigen Zölleit und Mindestzöllen gestattet iverden. Er -muß lückenlos sein: selbst scheinbare Kleinigkeit^ müssen die enat der Unv teejitfit mit ter Würde eines civis academicus ausgestattet, die Buchhandlung mtor seinem Nwnen. Unter seinen Nachiolgern, 'eiirenc Sohn, Entel und Urenkel ging das Geichaft zurück^ erst der Ururenkcl sollte es zu einer uug-eab’.ucit .Höhe erheben. ~icier ?ar ^wsprünglick nicht zum Buchhändler beftinunt, wirdern hatte uch nach glänzend bcftaitbcneni Studium und nach einenr lärog reu McnthaU in Puris als Lwfgcrickstsadvvütt in ^ürnngen nrodor- Jöaifcii. Als ater dic BuchhanLkung unter ftemd:r Leitung uraner mehr in Verfall geriet, keinen Sttdrit mehr hatte und thr ->pümd allmählich ein unhaltbarer wurde, drang der Vater Chrt- wph Fr.^rrich Cotta in bat Sohn, dem heiabgeTorninenen Geichaft wischen Kräfte zu widmen. Ncach langem. Schwanken und oberen Kämpfen, m die ein Dille und Rar suchender Briet au den lwsge-aüMetcl^ Buchhändler Philipp Erasmus Reich Etndück ge- November 1909 Barometer au< 0° reduziert ■h ft r oj 5'- Absolute Feucmigkeil । Relative Feuchttgkeit Wtndrtchttlng a> ;5 c Z Wetter 14. 2“ 739,7 4-4,5 5,1 81 S 2 Bed. Himmel 14. 9ti 738,0 35 5,0 85 ESE 2 ■ n 15. 7« 7363 3,2 5,5 95 N 3 Regen 1 L'ochste T empera tur am 13. is 14. 1 November = = + 4,6 °C. Niedrigste • a 13. „ 14. u = — 0,2 "U. Unter-Röcke Modewarenhaus Carl Nowack 77 s M Emmerichen GEDlinl Waaren- I C'lv Schuümarke Eingetragene 1 H 1OOOtb weJchr ErtiäUUdi fe aOen besseret KokMiahnren-OeechafteD, NurLWißöervBrkäufßr! Adi habe augenblicklich eine flvdiicrc Partie 16181 Amtliche MililtmlichnMii der Ztnhi Kitßti. Verlag von Roth in Giessen. Haushaltungs- und Kochbuch Elegant gebunden 3 Mk iP‘. Kakao Schokoladen Trinkeier 087X5 gar. frisch, aestemo. enwf 2tein reich, Eierhdl. a. den Marschällen. Dir bringen hiermit zu allgemeinen ftenntniA. das, die ,">rie* böse vom 16. November UH)’., die 15. Februar 191« K> morgens 8 bid abends 5 ilbr geöffnet und. Die Schließung der Anebbofec imrd durch l'auten der Ar» hoidglockc angezetgt Bei beginn ded kantend mui, der Auel* foiort ocrlnficH werden lyine tSicrteh'innöc nach den, Väuten rontr Kaffee- und Tee- I inport Tagen bei Kleidung der Beitreibung zu bc»ohlen. (Wiefern, den 13. November 1WS» 2tadika6e iliekrn. j- A derer. dnsönlich JJ'Oej babsb ftriie der Betreffend: ,>eldbcreinigung in der (Hemartune ^ovenrob. Die nachktebende Bekanntmachung bringen wir hiermit »r öffentlichen Kenntnis. Preise, weil teilweise Selbstfabrikation, sehr billig Die Schulgelder für die Realschule. ! ödere Modcherbckz' und Oinr-.na',a:i:or sagt der bekannte und angesehene Chemiker der Seifenindustrie, Herr Dr. C. DETTE in Berlin, daß es sehr große Waschkraft besitzt, größer als Seife oder Seife und Soda, ohne dabei die Wäsche mehr anzugreifen. 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Schon am Sonniag dem 19 Dezember soll nrnere ISbnii beicheruna uaiiniiden. (v‘/u (Micken, den 1 November 1909. Der Borna ad brr Ulcinkinbrr Bewadransrali. Dr. Baumann tt« s Ifanp bewahrtes, billiges unb naiurliches Haarwaher in einAig und allein in der echten Originalslasche zu haben. Wendelnteiner Häuener’s tasssl-Spiritus zu Mark 1.25 und 2.54). ► Nachahmungen weise •° man entschieden zurück Wendel fite i ne r Sch önh eit 8 -Teint- Tee per Paket Mk 2.50. An Avoth , Droger. u. Parfüm Univ Avoth. aum flolb. Engel, Drog. O Schaaf. Äug. 2iüll, KreuAdrog.'^Z.Kilbinger.l'öw.- Troflv (? Karn, Gcntrnlbron. Vorzüglichcu Miilaggtisch zu HO Pfg. u :: -rctchhaltige Hbcndkartc. :: :: Lufnn rtjamc Bedienung.______rxVu dti"u.. il -'nie BedieWWa 3—1 Mark llfllrh kann man au Haute uut Stricken hit aas und Private auf unterer c ritt lasst gen Lmt maschine verdienen, die lurr mit .'<) M. L, ;ahlunau beauem.Teilzabluna liefern umts (Garantie dauernder Ardett beim Stricken für nn». 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