Donnerstag 19. Angust 1909 Nr. 193 Erstes Blatt 159. Jahrgang II« «7i N len Paketen, Deutsches Reich 1HLIJL, UUb I IU HUI, VIH. IliyUHULU OVIUIH V -- —, - - ' ■ .. Ji x C < t, £. .- j < I “ “ r. ...... beim alten bleibe, wenn sie nichts Posi- nahmen. Im Verlause der ^ruhscuckstasel erhob srch her bterenbe Marina ließ anfragen, Der heutige Staat mir feinen tausend- > Kaiser und trank auf das Wohl des Kaisers Franz Joseph,'Gefangenen sreigegeben würden. tives schafses wollen. EHü sherdt Ifotnmcnftcr M schhaltung irungsmilli W,M AuS Anlaß des Geburtstages des Kaisers Franz Joseph fand gestern mittag 1 Uhr beim Kaiserpaar in Wilhelmshöhe Frühstücksiafel statt, an der u. a. Reichskanzler von Bethrnanu-Hollweg und die Botschafter Freiherr von Marschall und von Dzoegyeny-Marich teil- billM'alsdM.» bere Konkurrent guter Qualnai.- richs ; Ansiedler u. h Abbildung unb?, \ m öaterlänbrtfc worben batljJ °Hoöt, die feiwf were Loser £ rdovpelung der i wm* ■* J3«Ä er D. Schlosser ^rß ist dazu bei» fEber auch aus die Parlamente paßt heute sicherlich die Bis- marck'sche Formel nicht mehr, daß sie nur ein negatives Votum beiif.en, daß eben alles beim alten bleibe, wenn sie nichts Pofü bylen gefangen genommen worden fein. Der Oberkomman- | bierenbe Marina ließ anfragen, unter welchen Bedingungen die • frptnpnpFn'n iniirhrn. Der Kabylen-Häuptling ant* fälligen, sich immer mehr steigernden Ausgaben ist auf ununter brochene positive Mitwirkung ber Parlamente angewiesen. Vor allem zeigt sich bad auf bem Gebiete bes Finanzwesens. Ta gilt es, die stetig wachsenden Ausgaben des Staates entsprechend zu decken, und eine rein negative Haltung des Parlaments kann die tiefste Erschütterung des Staates und seines Kredites herbeiführen. Nach der älteren konstitutionellen Theorie sah man in ber Verweigerung bereits eingeführter Steuern ein ganz hervorragendes Zwangsmittel, um Regierungen parlamentarischen Wünschen dienstbar zu machen. Heule ist schon die Verweigerung neuer Abgaben Quelle tiefster Verlegenheit für die Regierung. Daher müssen die Regierungen die Parlamente ober vielmehr deren Minderheiten für sich zu gewinnen suchen, und wo leine feste Mehrheil vorhanden ist, sich eine solche schassen. Damit lebt aber das alte politische Handelsgeschäft wieder aus, wie es im ständischen Staat zu dessen Blütezeit zwischen Landesherrn und Ständen gang und gäbe war. Aus diese Weise können außerparlamentarische Regierungen genau so in Abhängigkeit von .^nmmermebrbeiten gelangen, wie parlamentarische. Und diese Abhängigkeit ist um so schlimmer, weil die Selbstsucht nach der Herrschaft strebender Parteien stets dadurch gemildert wird, daß sie regierungsfähig bleiben wollen und daher den Bogen nicht zu straff spannen dürfen. Die großen deutschen politischen Parteien streben aber nicht nach der Negierung, sondern nach Macht über -st bilM ... 11 Af* st snii ind hn- !en. als fiel eil n?! Flockst An ton bekommen. Da Se. Majestät dem Grafen Seite» detti gesagt, daß er Nachricht vom Fürsten erwarte, hat Allerhochstderselbe, mit Rücksicht auf die obige Zumutung, auf des Grafen Eulenburg und meinen Vortrag beschlossen, den Grafen Benedetti nicht mehr zu empfangen, sondern ihm durch einen Adjutanten sagen zu lassen, daß Se. Majestät jetzt vom Fürsten die Bestätigung der Nachricht erhalten, die Benedetti aus Paris schon erhalten, und dem Botschafter nichts weiter zu sagen habe. Se. Majestät stellt Ew. Exzellenz anheim, ob nicht die neue Forderung Bene- dettts und unsere Zurückweisung sogleich sowobl unseren Gesandten als der Presse mitgeteilt werden sollte." Umgestaltet von Bismarck lautet das Telegramm: „Nachdem die Nachrichten von der Entsagung des Prinzen von Hohenzollern der Kaiserlich französischen Regierung von der Königlich spanischen amtlich mitgeteilt worden sind, hat der französische Botschafter in Ems an Se. Majestät den König noch die Forderung gestellt, ihn zu autorisieren, daß er nach Paris telegraphiere, daß Se. Majestät der fttinig sich für alle Zukunft verpflichte, niemals wieder seine Zustimmung zu geben, wenn die Hohenzollern auf ihre Kandidatur zurückkommen sollten. Se. Majestät hat es darauf abgelehnt, den französischen Botschafter nochmals zu empfangen und demselben durch den Adjutanten vom Dienst sagen lassen, daß S«. Majestät dem Botschafter nichts weiter mrtzuteilen habe." jWenn Meten dann und wann in Briefen an seine Frau bemerkt, wie schwer es sei, mit Bismarck zu arbeiten, so betont er doch immer wieder, wie gern er sich dem großen Manne int Dienst der großen Sache unteroebnet, und außer der Freude und dem Frieden des Weihnachtsabends, an dem ihm Bismarck das Eiserne Kreuz unter die Serviette gelegt, spricht fein ganzes großes und treues Herz aus dem Satze, den er an diesem Tage seiner Gemahlin schreibt^ „Bismarck muß viel Nachsicht haben, auch mit mir besonders, wenn ich nicht immer imstande bin, ihm die Sache so zu erleichtern und ihm so zu helfen, wie ich es möchte und follte. Aber es ist doch ein Glück, daß man mitarbeiten durfte in dieser großen Zeit." lind das hat er wirklich treu getan von den schicksalschweren Juli- tagen in Ems bis zu dem Augenblick, da ihm Bismarck —, am Februar — in Gegenwart von Jules Favre und Tl/i.x und der Minister Bayerns, Württembergs und Badens die Weisuu :t tonnte, die das Ende unendlicher VLühen bebt. .. „Mandate Regi quod signatum" (melden Sie dem König, daß unterzeichnet ist). das StaatSbeaintentum, möge es nodj so sehr nach einer Stellung über den Parteien streben, dennoch in eine feste Parteistellung gedrängt wird, die sich überall bort zeigt, wo es sich nicht nach Recht und Gesetz, sonbcm nach freiem Ermessen aus Zweckmäßigkeitsrücksichten zu entscheiden hat. Eine Regierung, die allen Parteien gleich fern stünde, ist kaum denkbar. die Regierung. Da sie sämtlich Minoritätsparteien sind und ihnen auf Grund ber vorhanbenen sozialen Verhältnisse bie Aussicht mangelt, jemals zu einer geschlossenen Mehrheit zu gelangen, so ist bas herrschenbe System ber reinen Beamtenregierung ihren Zwecken viel zuträglicher als ein parlamentarisches Regiment, zumal ein solches an sie bie Anforderungen stellen würbe, sich zur politischen Verantwortlichkeit vor ber Nation zu erziehen, ber sie heute gänzlich entraten können. Wenn berartiges wie beabsichtigte Einführung des parlamentarischen Regiments von Obrigkeits wegen überhaupt möglich wäre, so würbe es an dem energischen Wider- stand ber Parteien scheitern (?'. Es war bie auch heute noch nicht ganz verschwundene Naivität ber Biebermeierzeit, bie glaubte, baß Parlamentsherrschaft durch irgendwelche freie Regierungstätigkeit ober gar als Folge irgendwelcher gesetzlicher Bestimmungen ohne weiteres verfügt werben könnte. Parteien aber, bie nicht zur Regierung gelangen können und wollen, fehlt jeber Zügel, den nur ber Gebaute an künftige Verantwortlichkeit schrankenloser Begehrlichkeit anlegen kann. Institutionen allein sinb niemals imstande, die Geschicke eines Volkes zum Bösen ober zum Guten zu lenken; stets kommt es auf bie Personen an, welche von biefen Institutionen getragen werben. Die sührenben Persönlichkeiten können aber nicht burch Verfassungen irgendwelcher Art erzeugt werden; sie sind immer die Frucht ber gesamten sozialen Kräfte ber Nation. Das beutsche konstitutionelle System setzt mehr als jebes anbere eine stetige, unabhängige, in sich ruftenbe Autorität voraus unb ist baher mehr als jebes anbere auf bas ununterbrochene Dasein von Männern angewiesen, denen die kostbare Gabe verliehen ist, das öffentliche Vertrauen ununterbrochen zu genießen und den Staat dennoch selbständig leiten zu können." DaS deckt sich also in der Hauptsache doch wohl mit bem, was maßvolle Leute jetzt bei uns anftreben, wenn sie für die Notwendigkeit eines Ausbaus und einer Fortbildung unserer ver- 5u Abekem hundertstem Geburtstag. 19. August 1909. „Ein schlichtes Leben in bewegter Zeit", das Ergebnis gewissenhafter, von hoher Vaterlandsliebe erfüllter Arbeit — das ist der Lebenslauf von Heinrich Abeken, dem treuen Mitarbeiter Bismarcks, der mit dem großen Manne Pisammen gesessen hat am sausenden Webstuhl der Zeit und durch feine umfassenden Kenntnisse, seine reiche Lebenserfahrung mit beigetragen hat, das große Werk der Einigung der deutsck)en Völker vorzubereiten. Aus den Briefen Heinrich Mekens hat seine Gattin, Hedwig Abeken, geborene v. Olfers, den Verlauf des segensreichen Lebens zusammengestellt. Das anregende und belehrende Buch „Heinrich Llbekcn: Ein schlick)tes Leben in bewegter Zett", ist jetzt in vierter Auflage (Verlag E. S. Mittler u. Sohn in Berlin) erschienen. Ä , H. Abeken, am 19. August 18lN zu Osnabrück als Sproß einer angesehenen bürgerlichen Familie geboren, war ursprünglich Theologe und bekleidete in verhältnismäßig jungen Jahren, von 183-1-1841, die von Bunsen geschaffene Stelle eines Gesandtschaftspredigers in Rom. Später ms Auswärttge Amt berufen, hat er diesem zunächst als unbesoldeter Hilfsarbeiter, dann aber unter wachsender Anerkennung seiner hervorragenden Tüchtigkeit und Zuverlässigkeit und in immer bedeutenderer Stellung fast em Bicrteljahrhundert, vom dlpril 1848 bis einige Monate vor seinem am 8. August 1872 erfolgten Tode seine reiche, unermüdliche Kraft gewidmet. In den Iulitagen von 18/0 zu Ems war Abeken der einzige diplomattjche Beamte an ber Seite des Königs Wilhelm. Auf immer bleibt )em Slamc — wie in anderem Sinne derjenige Benedettts mit dem Gedächtnis an diese weltgeschichtlichen -rage ver- tnüpft, und was seine Lebenserinnerungen darüber zu erzählen haben, das wird für immer zum wertvollsten Ouellenmctterial.für die Geschichte jener großen Zett ge hören. . Am 13. Juli 1870, morgens, wurde Abeken aus der Kurpromenade zu Ems die Depesche, welche den unnnttel baren Anstoß zu den entscheidenden Vorgängen abgab, von dem ZVadeinspektor überreicht: „Sigmaringen den^l-. ZUtt 1870. 'Prinz Leopold entsagt der Thronkandidatur Spanien-,, den Gefühlen folgend, welche es ihm als preußischen und deutschen Offizier unmöglich machen, um seiner Person Pillen Deutschtaiid in den Krieg zu stürzen und gleichzeitig Spaniern einen blutigen Kampf als Rcitgift zu bringen. Abeken s übergab das Telegramm dem König, und dieser :ezusatz ilt . j einer ge- lssc Hance ieKleinen! te und w |C, Leders tagens^ t «uf:a ) PsK tut imai* ließ es durch den Prinzen Anton Radziwill dem ebenfalls auf der Promenade befindlichen französischen Botschafter Grafen Benedettt aushändigen. Letzterer benutzte diesen Anlaß, um ben König anzureden und ihm die unerhörten Vorschläge wegen einer Garantie zu machen. „Das Blatt", so schreibt Abeken, „wurde mir am Tage vor der Abreise von Sr. Majestät dem Könige mit dem Bemerken zurückgegeben, daß ich es der historischen Erinnerung wegen vielleicht würde aufbewahren wollen." In Mekens Emser Wohnung trennte ein kleiner Flur den Salon vom Schlafzimmer. Als seine Frau in diesen trat, um zum Salon hinüberzugehen, stand Prinz Albrecht, der Bruder des Königs, vor chr. Er meinte, er habe nur einen Besuch machen wollen, aber niemand gefunden, um sich anmelden zu lassen. Die Diener jagten natürlich im Dienste umher. Prinz Albrecht reichte ihr sieben Depeschen zu, die er einem hinter ihm stehenden Boten ab- genommen hatte. Sie suchte schnell diejenigen aus, welche liegen bleiben durften und gab die anderen dem Boten zurück. Tann führte sie den Prinzen nach dem Garten am Hause, wo er sich mit ihr hinsetzte. Auch wählend der letzten Tage hatte sic den Prinzen nicht in einer solchen Aufregung gesehen als in diesem Augenblick. „Läßt sich denn gar nichts tun", rief er aus, „gegen die Frechhetten von Benedettt? — Der König ist ja bei diesen Aufregungen während der Kur jeden Augenblick einem Schlaganfall aus- aefetzt! Es handelt sich um seine Gesundheit, ja um sein Leben!" Sic erwiderte, Abeken könne in feiner Stellung nichts tun gegen Benedettts äußeres Benehmen. Er habe als Botschafter unmtttelbaren Zutritt zu Sr. Majestät; daß er dieses Recht so, und zwar hier in Ems, mißbrauche, dagegen könne Meken nichts tun. Niemand wünsche die Anwesenheit Bismarcks dringender als sie selbst. Abeken berichtete an Bismarck telegraphisch am 13. Juli 3.50 nachmittags: „Se. Majestät der König schreibt mir: „Graf Benedettt fing mich auf der Promenade ab, um auf zuletzt sehr zudringliche Art von mir zu verlangen, idj sollte ihn autorisieren, sofort zu telegraphieren, daß ich für alle Zukunft mich verpflichte, niemals wieder meine Zusttmmung zu geben, wenn die Hohenzollern auf ihre Kandidatur zurückkämen. Ich wies ihn, zuletzt etwas ernst, zurück, da man ä tout jamais dergleichen (hrgaejemente mcht nehmen dürfe noch könne. Natürlich sagte ich ihm, daß ich noch nichts erhalten hatte und, da er über Paris und Madrid früher benachrichttgt sei als ich, er wohl ein- f2he, daß mein Gouvernement wiederum außer Spiel sei," Se. Majestät hat seitdem ein Schreiben des Fürsten Karl Regierung und Parlament in Deutschland. In der Gehefttftnug zu Dresden hat Georg Jellinek, der geistvolle Staats.echtslehrer der Universität Heidelberg, ber srei- M mehr ein Philosoph ober philosophischer Historiker ist, beim em Jurist, einen Vortrag über „Regierung imb Parlament in Deutschland" gehalten, ber jetzt — zusammen mit anderen — in Buchform erschienen ist (Vorträge der Gehestiftung zu Dresden, B. G. Teubner, Leipzig und Dresden). Der Vorttag behandelt ein überaus aktuelles Thema aus ber Fülle historischer Er kenntnis. Eingehend verweilt Jellinek zunächst bei ber Geschichte der Partikularparlamente; bann kommt er zum neuen Reich unb dessen Reichstag, bem trotz ber breiten demokratischen Basis von Anbeginn unb mit Bewußtsein gewaltige Gegengewichte eingefügt wurden. Jellinek schildert nun, wie neben ber Reichsregierung Bmit ihr engtierbimbene und doch wieder von ihr unabhängige ite stehen: die preußische Regierung unb der Bundesrat, und untersucht im einzelnen deren Verhältnis .zur Reichsregierung imb ihren Einfluß auf diese. Was er dabei vom preußischen Landtag sagt, dem eine ungleich andere Bedeutung zukäme als den übrigen Landesparlamenten, scheint uns vor allem darziitun, daß die in den Anfängen ber verflossenen Blockära von ben Konservativen sttpulierte Forderung: getrennte Buchführung im Reich imb in Preußen schlechterdings nicht durchzuführen ist. Mit anderen Worten: daß man die preußische Politik und in gewissem Sinne auch die Jnstttutionen des führenden Bundesstaates dem Reich anpassen muß. Jellinek freilich kommt zu anderen Schlüssen. Er mehrt: bie Sonderstellung Preußens und die umfangreichen Befugnisse des Bundesrats hinderten ein parlamentarisches Regiment ; parlamentarische Regierungsweise sei im Bundesstaat überhaupt ausgeschlossen, unb wer bie Frage nach parlamentarischer ober außerparlamentarischer Regierung stelle, der werfe damit zugleich 'die andere auf: Einheitsstaat ober Bundesstaat, Uni tattsmus ober Foeberalismus. Aber nachdem er dergestalt ben ibealen Typus des deutschen konstitutionellen Systems entwickelt hat, schreibt er doch im Anblick der deutschen Wirklichkeit: „Dem Jdealtypus entspttcht der selbstregierende unb auch stets für beit Staat das Richtige unb Notwendige findende Monarch, dessen Minister unb bie ihnen untergeordneten Behörden, gleich ihm über den Parteien stehend, nur das objektive staatliche Ge- famtintcreffe versorgen. Das Parlament tritt als beschränkendes Element der Regierung hinzu, an ber es selbst niemals Anteil hat, ber es die einander oft durchkreuzenden Wünsche des Volkes vermittelt, ohne sie ihr auch nur mittelbar durch die Ausübung feiner Befugnisse aufdrängen zu können, die sie dahin kontrolliert, daß sie ihre gesetzlichen Rechtsschranken. nicht überschreitet, innerhalb ivelcher sie sich aber frei bewegen kann. Dieser Jdealtypus deckt sich aber, wie alle Ideale, nie völlig mit der Wirklichkeit. Mchtvarlamentarische Regierung ist in der Regel Regierung durch Staatsbeamte imb mit allen Vorzügen unb Fehlern burcaiifta tischen Regimes ausgestattet. Die beiden großen deutschen Staats männer des 19. Jahrhunderts waren, nicht aus dem Beamten- staude hervorgegangen, unb sowohl Stein als Bismarck haben eine starke Abneigung gegen die Bureaukratie betäubet. Ferner bringt es die Entwickelung deS modernen Parteiwesens mit seinen 1- immer schroffer sich gestaltenden Gegensätzen mit sich, daß auch' fassungsmäßigen Jnstitulionen eintreten. erscheint täglich, außer w monatlich75»2p.,viertel- SonntagS. - Beilagen: J « V a a a a a a xA X a jährlich Akk. -'.20; durch OtthenerZanmienolaner, IM t . 5 - ' ' it. z,'?\ r-;v w 1 ■’i \ f , • ’a l i A, A V-‘>v inonötlidi 65 Ps - burch 1IHI AZKIZlltre ze IllPI (DienstagundFreuag); w-'» V'C '1 '' 5 t i fc* j £>,■-' Lrf * aus,ri,‘ X'C| C^9‘ zweimal monail. Land- ß*j iß Eg El. AU ZeilenpreiS:lokal 15Pf., wirtschaftliche Sei,frage« V Xz F X/ xjjr Xy 'Sr SB V ; Xz T Xr ▼ auswärts 20 Pfeumg. Fernfprech-Anschlüsse: » M A Verantwortlich für die Redaktwn 112, für den politischen Teil: •s“ Gemral-Ametger für Oberheffe« bb Annahme von Anzeige» V " * " " u.2anb* unb .®evic4td> | wrnütTgT“' Rototfonsbrud und Verlag der Brühpfchen Univ.-Vuchr und Steindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstrahe 7. !A^eigenieü7'H Beck. seines herzlich geliebten väterlichen Freundes und treuen Bundesgenossen. Die Musik spielte die österreichische tionalhyrnne. Eritennung. Wie die „Düsseldorfer Zeitung" zuverlässig erfährt, wurde Regierungspräsident Schreiber zum Unterstckatssekrctär im Handelsministerium ernannt. Die Reichstckgsersatzwahl im Wahlkreise Ko- burg ist auf den 11. Oktober festgesetzt. Deutsch-amerikanischer Handelsvertrag. Wie der Lot.-Anz. erfährt, werden die Verhandlungen wegen Abschlusses ettieS neuen deutsch-amerikanischen Handelsvertrages zunächst in Washington geführt werden. Sie werden sofort nach Rückkehr des dciüschen Botschafters Maien Beritstorff von seiner gegenwärtigen Urlaubsreise eröffnet werden. Als gemeinsamer Kandidat der Liberctten «für die Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Landsberg^ Soldin ist der Gutsbesitzer Schöpp aufgestellt worden. x Das Militär-Wochenblatt meldet: Fürst zu7 Lippe, Durchlaucht, Oberst, bisher ä la juite der Armee wurde a la suite des Garde-Ulanen-Regiments gestellt. Entgegenkommendersranzösischen Regierung. Das Jourital Alsace-Lorraine erhält aus Metz dü; Nachricht, daß einige 20 Offiziere aus Berlin dort angv- fonnnen sind, um heute in Mars la Tour einen Gedenfftein. zur Erinnerung an den Rciterangriff im Jahre 1870 einzu- weihen. Me französische Regierung hat gestattet, daß die preußischen Offiziere in Uniform den französischen Boden betreten. Unter ihnen befindet sich ein Graf Hohenau, ein Prinz von Hohenzollern und andere.__________________ Ausland. Der Geburtstag des Kaisers Franz Joses wurde gestern in ber ganzen Monarchie burch Festaottesdienste unb Festlichkeiten unter großer Begeisterung der Bevölkerung begangen. Aus den meisten Großstädten des Auslandes werden Festgottesdienste und feierliche Empfänge bei den österreichisch-ungarifchen Botschaftern und Gesandten gemeldet. Sem Festgottesdienst in Marienbad wohnte König Eduard mit Gefolge bei. Der Kaiser Franz Joses hat dem Minister des Aeußerst Frhru. v. Aeyrenthal ben erblichen Grafentitel verliehen. Am 8. September wird das Zarenpaar sich nach Livadia begeben, wo Mitte September der Besuch desSu ltans erfolgt. Sicherem Vernehmen nach beabsichtigt auch der ehemalige Schah von Persien, sich dem Zaren vorzustellen. Der Schah trifft am 31. August in Theodosia ein und wird sich später nach Livadia begeben. Tie „Köln. Ztg." meldet aus Konstantinopel: Ein amerikanisches Syndikat unterbreitet dem Großwesir ein Äon- zessionsgesuch für eine Eisenbahnlinie von 2000 Km. Länge von! Sivas zum See von Wan. In F e 'n ist ein Eilbote mit der Meldung eingetroffen, daß der Roghr und zehn Chorfas seiner Umgebung gefangen worden sind. Gleichzeitig traf der Kops seines Kämmerers und einer Anzahl Gefangener ein. 20 Verwundete wurden enthauptet, andere Gefangene gemartert. Das Eintreffen des gefangenen Roghi in Fetz wird am 25. August erwartet. Nach Meldungen des „Morning Leader" soll der spanische General Martinez mit 40 Infanteristen von Ka- toouctt: Ihr Lrtmi tu ivak. ton haben JR«nge( cn vMteln uno ortffcn daher Muiere <*-'3r.yniw rrldxdim Tfd>ed)iict)t» 2?(bftge!6hL Abrg*-rmrifcn Girraicf von -h erklärte. Äc-ift Irran» «Ufef anläBlub der Manöver in ^Adbrrn nur iidrdivd» begtüv m könn n Der veuttche Sauer wird Wm staßtr:' überhaupt nidrt empianaen toetoen. da der fhxtyr - t aud» chn rnr tidxdnfd) begrüben totit roo» der oftntrtdnidx ho? nicht unlr ' ■1 11 - ■ 1 — ■ 14 Bärferöerbandstag unb 3ubilöum der Bäckerinnung. Tfr -achn-.rttaa rr •! einein pirtdtc^ünt *!ft etmeleiict. Ter Loetrn d der Innung begab sich tunt ,mrb!)O< und leqle dort an den rädern t<4 oenror denen I. Ldermeitzn-. .toll un> ‘e* I. SchriVu! cers Iah 2ordeerkrö re nieder. Am TienStag abend ooimittag nach 11 Uhr begann bann tn Lkernt roalbau, der reich iddimürfl war — n. a. war die -sunstlade der Bätkerrnnunq von 1617 dort zu sehen —. der VerbandSiag. der von mehreren hundert Telegierten bddiicft war. Ale Vertreter der Behörden waren anwesend: ReaierungSrol Tr. Merck. Polizei« nmtmann StmhaTl. Berg. Selter, Eloöto. Ämn und Loder, panvels- kammermirqlied Friedderier, Hanvrverkskaminersnndikus Engeldach- T arndiabl und der Äoiützende de« Germania-Verbandes Bernatd- Berlin. Tit Togrmg wurde eröffnet bi rch den Gclona des .Brüder, reicht die Hand um, Bunde* durch die Länger der Böckennnuiigen T armsladt und 'ttorrns. Ter Verbands Vorsitzende Binze r-Franstnrt bearühte die Delegierten und die Ebrenqn ke und sprach der diesigen Bacfermnung ah ihrem 25tähr vii Jubiläum die herzlichsten ü Inckivünsche aus Trm er krankten Vorsitzenden ter Siegener Innung, P eiffer. ivuroen durch eine Tevutatiou Wniiie übermittel». Negierunqsral Tr. *Pt e t cf sprach un Namen der LtaatSr egierung und de§ Provinzial- direktord und wsnischte der Tagung denen Pdolg. Ebenso gratulierte er der hiesigen Innung zu ihrem Jubiläum und wünschte ibr weitere einen volle Lotigkeit. Die Brühe und Glückwünsche der - ladt Biesreu übermittelte mit herU'chen Worten Beig. Seiler Präsident Obermeister Vernarb sprach naintne des Bermania- .dentral.Verbände-. Jur die hessische u.indwerk»kammer sprach rmdikuS Ingelbach, der Tagung denen Berlau» wünschend Zugleich sprach er der Bacfcrinnuug Biehen Glückwünsche zu Irem Jubiläum aus. perr M. Iriedberger begrüsue ^ie Tagung un Namen der HandelSkaniiner, indem er die geineinsamen Interesten von Bewerbe und Handel betonte. Ten *iVillfonun«nariiB der diesigen Bäckermnuuq entbot der tiell- vertretende Obermeister Iren Ec dankte den behördlicher, Ber- irtlfm für die aiierkeuueuben Ttfortr, tue sie der Biehener Bücke r- innung gezolli hatten. -Letter übermittelte em Vertreter des babi- scheu Verbandes Brühe und Glückwünsche. Tie Prüfung der i elegierteumnndate ergab die Auive enheit von Vertretern der Innungen Saffel, Fulda, Hanau, Marburg, Wetzlar, Al,en, Tann- fiabi, Viehei,, Lampertheim, Cffcnbarf), Wann», Tillenburg, Frankfurt, Höchst, Lin,bürg, Niederlahnstein und Wiesbaden. Ter Verbane>aschnstiich>er Busch- Franktun erstattete den Jahresbericht. Tanach zählt der Verband *2H Innungen mit 1700 Mitgliedern, gegen 27 Innungen mu 1600 Mitgliedern im Vorjahr Tni Sassen laicht erstattete Herr Fi scher-Frankfurt. Tir (Fumabirtrn bc» Verbände> betrugen 5266,18 Mk und es verblieb ein Sassebestand von 1949 Mk. lad Vermögen des Verbandes bat eine Zunahme zu verzeichnen Heber den Arbeitgeberschutzverband und die (Hefe l1 r ii beme g u n g reimrrte Herr Dri hier-Frankfurt Dem Arbeitgcbeeschulverband, der dem allgemeinen deutschen Arbeit- gcbrridTUlDCibanh aiigehört, gehören in 50 Städten <5000 Meister mit 150 M,kgliedern an Er entschädigte mehrere Bäckermeister bn Aotik'tib.'mejungen und Ivar bei einigen Vohnberoetnnnn: rr to(gnid) tätig Tem Verband roäre nne größere tterbrc'.img sehr ui wünschen. namentlich angesichts der Yliidbreiiun i brr '.1,deiMedmer Verbände Um den .»utrUt -um Ä1ni,w rband zu erleufitern, ist der Beitrag für fllHurtiriher herabgesetzt tvcrden, etzeirsv können In mm,»en gefchlofsen Mitglied iverden Herr Finger- Tarnistadt rinmabl clxnfall« sehr marm den B- stritt da auch die Meister in den kleineren Städten herumragem' v Iittercfie an einem kräftigen schutzverband bauen Jin r.ndvn tsinne sprachen Herr (He r b i g - Tormiraot und der Vorsitzende Herr Bilsing stassrl sprach über Bäckereiverordnungen und ihre Folgen Die Ursache der V rmdmmg tun 1906 sei aus die ^'nrÜHungen der svzialdem.'kratischen Parte, zurück-nfüdren Eoiveit diese Verordnungen sanitär Verhältnisse l etresicn, sei nicht daran zu mäkeln, dem, alle Okroerbe. die bi ■ Verstell,mg von Lebensmitteln betreiben, müssen ans i»e,nlichn'. 9hmltchk st sehen Man müsse aber darauf bringen, das' der Verordnung die ruckivirk nde Sraft genommen werd-. da die Turchfüdrun > in l stehenden S treben vielfach austerst fdyv eng iei und den betreffenden Meistern sehr fdjiverr Cmer aineriege Ter Redner tnH eine Reihe non Beispielen über die em.1,neidenden Wir Fungn, bet Verordnung Es müssen - B allem tn Berlin in diesem Jo der 385 Bäckereien, die den Anforderungen ber Verordnung nicht cnifptrdrn. geschlossen Werben Die Zkfhmmung, bafi dir Arbeitnaunne nicht unter der Erd,' liegen dürften, gelte nur. wr die Blck--te,en, andere (Heschöftr bkieben unter gleichen llmiunoen m.l< hUigl. Durch sotclre auf d.e bcstebenben Ver« lältnisse kruwrlci Rücksicht nehmenden behördliche,, RaKnahnien nurben tau'rnte von C,isten-Cii vernichtet und der gesamte deutsche Handwerker'tatib müsse fidi mu den Bäckermnsten, oerestugcn, um diese Verordnung ,mschädlich zu machen T.*r Rrdnrr f(&ug utm ^chlui' etne, Resolution wr, nxtnod) bic Besttmmuiigen der 2, 4 unb 5 der Bäckereu>erordnm,g feine nLlroufenhe Äraft haben sollten. *rmer. dah be, Revisionen Lcchverständiae aus Bückernni'lerkreisen tugru^.n werden sollten und, iveim infolge ber *Tui rt)hibrung der Verordnung Bäckereien cnuoerlei iverden. vom ^taat der entstanden Schaden ersetzt nntr 3 lorbertr der Redner auf, dir Abgeordneten foregesetzt im Sinnr b<-r Beschwerden zu bearbeiten iah zur Erwägung anheim, bei tonfngrn «at'len er (* iorbr bet Fuh zu srrhen, denn wenn der otoat ,hmmdn helfe, brauche man auch brr Rrgr-rung n chi tu bdhn. Leb batte, Beifall In der teilweise recht lebhaften lehtittr ivurden drastische stta ren aus der 9rar.. vorn äracht scöntnhh' (rngelbod) führte au», dah ,n Helfen bi» tn der- drti*n* ftlagrn nicht vo egest» mm en irten Itc Resolution sand cini'hmimgc Ännabaic lieber bie RaHrnngsmittel-Industrie-Berufs- aenasf e nschait der etwa LM0 ^.^,1 ibctn.be angeboren, 'prach vai Dr »s, lc, Frankfurt (?r wandte sich namentli.5 argen bie Hübe bec Vesträae der B russgenosfenschait, die oidfed) 5?®ert «eitz -votms ivrach über btr Erlangung bei Meistertitels unb das Anlernen von Lehrlingen. Er bemängelte von ehe indes fischen Ber Vsttni' n au* dah bte praf- tütbe Mnstervrütung nicht am Sohn art des Vru»l,nas. sondern ut Mainz abgelegt iverden müssi tictirr wan?: t ?^r Redner dagegen, dah bei einzelne in Vrä»ende 'ii bear »>lKf b:üturgi- iwbübr dezadlcn mutz. Tte Uosten der Getellm. ütze int) der Brütung unteru.t n, fette io schon »trob genug Auch >te tbcoir- tifchr Prüfung falle, wenn eine gnigtnbc Anbk ^rü'lingc an einem Vrt vorhand-n i-t. hort gemacht werden k^k.neu 2:;n.- rM» Engelbach legte d,e (imr.lt pr. d«' dt« Henk',.' rfifantm • , ihrem ittzigen Verfahren rrrant^ni h £»e -osten 'St-'i: - pni’ur hoch, r Üanb bauaucunx mutzte und c. a nicht znotel ;-rbr durch bte tnfvlge bet imtWr <*- trnberm’ubr fngctrttrnr (tzertet>ckn«obc'.t d-r richtige .mub* rung unterer Armee aetährdet Ern- nn Redner cwtae d/l^xr.e Reiolntrcn, die cinrhmrntg flnnibtn' rnd. torbert bte Steher» eminbrung des ..dent.u::»nach;veiies. btt Au'dcbung aller bte f ».r. de.rus'^hr b-günftigniben Ervert- und ftubhibrlarre und macht auf bte nat -nale Ofcichr der durch das letzzge Scttrm hervorg. ba tn vefkn Ine Verhältnisse fdwn rrr'-gefl fnen und durch bie rnchsgeietzluhe R^lung bte fw-T'.tilm-fic höchstens schlechter würben Man erntqt lub dolnn. her, Dre .Ingelegenheu den einzelnen Lande--Verbänden zu uber- lahai fei. Uecer das skinberschutzgefetz fvrach Herr Fk i rf-0Hehm Er ’übrtr aus. dost m Ohrr^n .•* rrd) lokal-- Vervrbnung es den Böckern verboten fei, ihre 12—14 Jahre alten Rinder iimt Australen von Backwor-n tu verwenden, was namentlich bann sehr mtrhd) sei, nxirn morgen» eine Weckfrau auabhebe Tas Reichs kinberfchutzgefey gehe nicht so nxu rote btefe lokale Verordnung und der Redner beantragt, an geebneter Stelle dahin »u wirken, dah bic naenm st inder von 12 14 Jahren ,m Rotfall Back- ivaren auStragen dürfen und lokale, Vm entgegen st, den be Be- ftimniunqnt auizultzben find Nach?- Herr Cb ber |un diesen Antrag warm unterstützt und bat ‘.'AiHtche bes gegenwärttaen . luf'anb s näher beleuchtet hatte, fand ber Antrag einstimmige Annahme Ter vorgerückten Zeit halber wurden bte werteren Verhandlungen auf Tonmrstag Dormtt:a.i vertagt. TaS hierauf vor sich adKitbc Festessen vereiniqte über m Ad. nb r^nb bann bte Iubtlaumsfcier der hirngen Bäcker,mnmg statt, die der Innung eiele Ehrungen brachte 2ht5 StaOI »Htzd (and« Gießen, 19. August 1909. •• Cebrerperfonalien. Uebertrag en wurde bem 2chulau,tSaspiranteu Rnton Becker auS EberSheim eine Cehrerflelle m, der Gemeinbefchule zu Bibliff. •’ Tic Betriebs tinnahmon der Preußisch- hessischen ZtaatSeisenbalinen haben im Juli 1909 gegenüber dein gleichen Moral des Vorjahres im tkrfonen- oerlehr 3,2 Millionen Mark oder 5,46 Brozent, im Güterverkehr 3,5 Millionen Mark ober Prozent mehr und insgeiamt nach Al»zug einer Mtndcreinnahme aus sonstigen Quellen 5,9 Millionen oder 8,45 Prozent mehr betragen Tic Zahl der Sonntage und Werktage war in beiden Jahren gleich •• Postalisches Zeder Landbriesträger führt auf feinem Bestellgang em Annahmebuch mit sich, ba> zur Erntraguna der von ihm an.jrnomntauut Telegra:i'M., Wert- unb Ermchretbfen, düngen, Pvltanwni'uiic.en. «nwöhnlichen Liker., Nactmahmesen bungin und 3eitung#bcrtrhungen sowie der zur Frankierung der Endungen, zur V, dah die Aufgeber die Eintragung der Senkungen m dre d. zeichnetcn Annahnnvürln-r etaenhandia besorgen oder mb tonui flcn# von der Buchung durch den Landbrrefträger ober den Bon htlsstilleninhaber überz^-u i. n •• Stenographisches Ter Bezirk „Giesten' des Hessis ch-Rassau ischen iMatn-Rheingau > Verbandes 0a belsbergerscyer Stenographen zahlt nach der lebten Shuiftir vom 1. Juli 7^1 slenographielundige Mit glieder Unterrichtet wurden in 190^/09 56s Personen TaS bedeutet gegen das Voriahr eine Zunahme von 327 Mlt gliedern und 217 Unterrichteten Ter Anteil an der Zunahme fallt auf unsere drei hiesigen Vereine Ter Verein zahlt 223 Rlitglieder und 175 Unterrichtete, bic Gesellschaft 135 Mirglieder und ni Unrerrichtete, der Tamcnverein 4» Mitglieder und 22 Unterrichtete. x. 2 i d>, 18. Aug Heute ging zwischen hier und Rieder- Bessingen in dem Wii sengrund ein Luftballon nieder, der von der '2ü; ftellung in Frankfurt kam In bem Luftschiff befanden sich ein Herr unb eine Tarne. Von Arbeitern, bu an der Wcrierregulierung beschäftigt sind, wurde der ' allon durch da. ^dilcppfcil niedergezogen, verpackt und nach Bahnhof ^dieder-Bcssingen verbracht ? Hungen, 18. Aug. Heute mittag gegen 1 Uhr trurbe hier em bemannter Luftballon gesichtet, der aus südwestlicher Richtung kam und in beträchtlicher Hohe flog Ta er bald niederer ging und m;w schen cm 1cm rcr Regen einsetz:c. glaubte man an eine Landung Der Ballon setzte lCdom seine Fzchrt in nordöstlicher Richtung fort, spater kam ein Auromobil hier durch, das den Ballon legleitet hatte und ihm naehciltc. Gegen 7 Uhr abends überflogen drei weitere Luftschiffe, die aus derselben Stell» lung kamen, bie hiesige Gemarkung. Sie entschwanden eben- fallo nordöstlich. k Lauterbach, 18 Aug Mit grostcr Spannung sicht man m den hieran interessierten streifen der im cep^ tember statt findenden Deka natSsyn ode entgegen, auf der die Suhl der -nnodalen zur nächsten Landes- 5 d n o b e erfolgen soll Senn nicht alle Anzeichen trugen, wird bie Vahl diesmal iridit so glatt verlaufen wie in früheren Jahren, sondern es wird sich allem Anschein nach ein harter Äampf zwischen Positiven und Liberalen dabei abspielen Die die Entscheidung fallen wird, ist z Zr. schwer voranszickaacn A Cber-Cbmen, 18 Aug Richt germges Aus sehen erregt tn unserer Okmrtnbe dao Bersch iv tnden eines 3penglermcifler* Der Meister, em nock» ganz lunger Mann, lebte m geordneten Famtlienverhältnuien und hatte ein gut gehendes Wduift ju seinen Angehörigen fagte der Verschtrnindene, er woste einen Betrag an bte Hane bezahlen und feine militärische Hebung, zu der er etnberukn sei, ab machen Angeblich belief sich dieser Be trag, den er mitgeiwmmen, aur 400 Mk Die gemachten Angaben entnehm sich ater alS falsch. Der Spengler meister war weder auf ber stosse, noch brauchte er eine militärische Hebung zu absolvieren tia> den jungen Mann veranlasste, ferne Iran und zwei Binder, Haus und Beruf zu verlassen, ist bis jetzt unaufgeklärt K Badenhausen, 18. Ang. Heute nachmittag um 71 , Uhr w rsen 3 2uftballon< übet unterem Torf sichtbar. Tmelden fernen tn Richtung von Schotten unb fuhetn nach Alsfeld weiter und zwar id^ugtn alle 3 eine genaue Richtung en. Beun Erblicken derselben war bal ganze Tors « Bewegung. 7" Petierweil, 17. Aug. Das (sträflich Assen, heim schc <8ul. dos ictlber Pachter ischoor inne batte, wurde von Ccfonom Friedrich Wolter aus Rendel « ti« nommen. Er zahlt den IhKn Tchoors als A. "ndn lumme 25 000 T*f. und dem fikafen als 'L^cfcliinmue für bas co. 340'3’loraen itfP’oFfnbe loOOO 2'ck., >«s t für ^ohr unb Morgen nahe 30 Mk. Tie Ernte, MalchLveW^ Zug- und Rugt'ere u. f. ir. werden laptrt und an d>, Erden Lchiars vergütet. Man schayt den 23ert aus z tk» 100 000 Mk. Bad Roubei m, 18 Au, ihn tnteresi'':er. üi feiner An geradezu schöner Bewei von den ,.^i .ku « der ^akur xwolten ist gegcntÄirttti im Walde am jn« bonnisberg iu sehen Bei den i*cRnttem in der Port-^rn Lfock^e traf ein Blitzstro hl eine der dUeftm and ftnürilni Eichen genau m* Herz der strone und »kältete Vit Ban, von der auberften 2pib<' dis zu den Surzetn mitten durch tn ;rt»ei symmetrische väfften Taut sind noch -tomch und Aeste oollständtg von der Rinde befreit.worden (war fo glatt und sou' er, nne eS Menschenhand nie fertig v ringen werd Tte Rin den stucke sind auf viele Meter Weit fortgeschleudert worden: auf den Bäumen der Umgebung findet man sie noch Tie Forstleute er zahlen, dast rie bv| noch nie eine so gewaltige Sirhtng de) Blitzes beobachtet hoben In der Tot ist es eine lung, tue dem Beschauer wieder von neuem Achtung und Respekt vor den elem^ntarri Aeuberungen der Raturgewalt einHofrcn mus. Vos mrasch, lichc strafte in der Vene kaum oder nur m tagelanger Är« bett fertig bringen würden, war hier das Werk eines kurzen Augenblicks L. Friedberg. 18. Aug. Heute mittag um 1 Uhr wurde über unserer 6labt em Luftballon gelichtet, bei von Sud-Weit kam unb nach bem Vogelsberg zu ilo t. kl, Dienstag abend landete in her Nähe von Itaben der Fi - dallon ,31a* unter Führung des Hauptmanns Ibnoalb. — * Heute abend gegen 7 Uhr fuhren 6 Ballons über Fcehoerg^ L. Obcr-Wöllstadt, 18. Aug. Hum Bürgers meiner wurde nach hartem Wohlkampic stirchenerchnstz Feuerbach mit 85 Stimmen gewählt. Dec GegenlundihM erhielt 82 ktnnnien. V Marn;, IN Aug Tas «H r o h h e r > o g * p , ir ist um 3>, Uhr aus B.inreu»h hier eingetrofscu Tit Stadt hat zur morgigen staiscrparode prächtigen Flaggen- und Blumenschmuck angelegt b. Marburg, IN. Aug Fn ber Borstadt Vei» n» häufen fiel heute früh das l> . Fadre alle Tod)terd>i ,! des Lokomotivfuhrirs Schlutz upri S ockwerke hoch »n dem Hof und erlitt solche Berlepungen. das; es bald darr« verschied — In Dodenau crorosselte sich ein 1‘ Ial.rW altes üind dadurch, dast es fehl stöpschen zivischen diM Zprosfen der Wiege steckte h. Frankfurt o. M., K Aug. In der letzten wurde un Hauplbohnhofe em Mann verhaftet, i.r dringend verdächtig ist, bah er den Raub im Eilz 4 Pans-Nanch-Fronkfutt oer t hat. Ter Mann, ber u r- schlcdene Namen angab, bie wie man glaubt falsch find. imc| seit einigen Wochen oft abends oder nachts im Hauptd, Hofe gesehen worden und trug Ehenbahnerrock nut M Bei seiner Verhaftung machte er zwei Fluchtversuche. ------— ------ -. , ------- , — — ■ 6cri(bf>faal. Berlin, IN Auq Bon »uverlos»3at rhalle« tote die Mittestun,,. bah D.e 'BnDdtfla.K des Boron» i’l; 5 Jota lebial ist Irr Berliner ..Lololan seiger" o rbhcnthdH uairr Ser Ue' fdjnrt ..Ein anaedl chei .Umtdxniah in nnrm -uur. uc^n Rcsiaurant' solaende Erklätung Am 14 Juni verott, m:uvn wir. gleich onbrren Blättern, ein Tel gromm tru<* -trorbi | ule; emen den Baron stlaus jocn ujn Balach. 3^bn des -lm» ckretärs von Elwst-L 'tbrmgen. berührenden anaeklubeu t1», der sich in ber Rach: wm 13. Juni 1909 un •Hntaurant . Bole»- tm lUKtroaen haben sollte In ..nfrrer M n., nau^cde p.M 16 Juni 1.1 achten itnr nne Mitt stuna. bahrnnibinb. z: Nachricht sich als ialich herauSgestrllt habe. Km 17 Iun> 1 roir ferner tx-n einet llrkläruna des Bar m< illai s Iorn r n stenntmr. m brr er btr tianir Angrlegenben. io rori: lir -c rii grlrack»"n T n: nn» di. #ut« gat'-üs ermibntc J?ad)rid)t lattüchlich ;cOro bet Be»iranbun,i behrt Dir hielten unb halten o bab r iür ein «»- bot irrms listischm Aniiandes. Dtre JrMtrUung tur öiientl^ n -uni tu bringen unb bm Baron <-lait- vni Bu:ach ar;nutzer . aufndUiaen Bedauern über dos unhrbidtnr j-* 'rrmm#. . baS er sich mu Recht in seiner Eure arfrdnft sstdU. .lu-»druck ,i ae>n______________ -------- Cilicncron-itrinnerungcn Von IV at Bayrhammer liS dürfte ungefähr ec »rosst Jahren gewesen sein, bafc ich Detlev v Cilimctan tum ersten Male sah unb perionltA kenne» lernte Ter ..Freie literarische Verein" zu Breslau veranstaltete nee» LUteneron-Abend, ju dem beb ^e ge- lesen, als er kn:» abdrach unb mit das And» udersab mit M Sorten: ..Da. lesen Sie den lanjc* Zimmt fertig?" | Rach jedem Vortrag pflegte brr VreSlaner luer irische Bv 1 ein WbmMfrn ia gehen und Tr Irennd t:iie die öteyioacrjra. das Honorar in e.nrm Bnefrouv-rt unter > Zeller der Jjllr: tragen? -n m Uaeu Ich kannte diste 3;itr und n-ustte 11 Xn- vin-Abend das Honorar e">'7,-. iu '•.na6ng es di«tret ntz-rmrtteU wurde Anders Villen r m' Cr t . k" naru »ch -ist nach c ri ri-n< ?11 er9 zu flog, j Studen der 3» uus Theivald. .. 5 über Fciedbm Zum Bürg« 'fe Kirchenrcch. )ec Segenfan k>erzogspai! igetroffen. ft lchtigen Flagg»i Vorstadt Beiü:» e Töchterchk, >erke hoch in bn! es bald barn Luftschifsahtt. Der Militär-Ballon „Grosz II* setzte gestern vor- jlig die Versuche mit Funken-Telegraphie fort. Der Ballon um 103/< Uhr vorn Tegeler Schießplatz auf und fuhr ui den in einer Stärke von 8 bis 9 Metern wehenden direkt nach Berlin, kreuzte hier längere Zeit und kehrte , [2 Uhr 20 Min. über Moabit zurück. Vor der Abfahrt r t da§ Luftschiff mit seinen "Apparaten vom Staatssekretär rtiirg eingehend besichtigt. ch ein 1l. 3m hen zwischen ö» » t fam, schrieb er mir kurz vorher auf einer Postkarte: ich doch den Vorsitzenden ersuchen, derselbe solle Lilicncron ■, Vortrags Abend „antipven", wenn cs genug ist, „sonst gr 333 ‘ i Stunden ui iufinitum". . . . Fach dem Franksurter Abend war ich mit meiner Frau zu iÄ Liliencron-Nachfeier in den Saton einer Frankfurter Schrift ।tin geladen. Um ein Uhr nachts wurde ich von der yon-r^ ।gebeten, irgend etwas zu rezitieren und „unmcrllich" nur • j cron'schc Dichtungen übcrzugehen. Als Detlev das jedoch . p ■•Qt, zog er sich mit einer Flasche Rotwein in einen kleinen zM, r-Salon zurück. Meine Frau und ein paar andere Damen j2:sn ihm dahin. Als das Rezitieren im .Haupt-Salon kein ।£ nehmen wollte, erhob sich Lilicncron, lugte durch die Por- Sjt und richtete an meine Gattin die Frage: „Herrgott, ist M immer noch von mir ?" i Ziese Selbst-Ironie machte ihn so liebenswürdig! DcrmiMücs. "Die Affäre der „Bankdirektoren" Echter- ii er und Grünsfeld zieht weitere Kreise. Gegen den len Willi Lauser schwebt bereits Voruntersuchung wegen lse zu den Manipulationen. Auf Antrag der Staats- tschaft ist auch die einzige Angestellte der Trcuhand- ! schäft, Bietz, verhaftet worden. Frau Bietz, die schon re in einem Dienstverhältnis zu Echtermeyer und r.sfeld steht, wird beschuldigt, von dem ganzen benschen Treiben ihrer Ehefs Kenntnis gehabt zu haben ihnen zu den Betrügereien Beihilfe geleistet zu haben. iccheiMarianne, d-ie. in der "Rahe von Babina in Böhmen, lit Pilsen, liegen soll, scheint ebenfalls eine Grün- } Echtcrmcvers zu sein, lieber die Zeche Marianne ,-reits das Konkursverfahren eröffnet worden. Wegen uges bei der Unterbringung dieser Kuxe schwebt seit aten die Voruntersuchung. Gegen die Vorstandsmit- •_r der Gewerkschaft Marianne, Hauptmann a. D. von . und Kaufmann Thiessen, sind Haftbefehle beantragt. 'Boni Neu ter ha use. Dein unhaltbciren Zustande, daß $ 'S* Ulf )en (Si| ln der ^undswKl ete den?ÜS 1 d Noch J lf)Qnb nie I .u»Seb2| ^e3 bcobadjyf edem SeE •>; mtrj* J t0.9e[Qnget tz ^rk eines furjti “ttag um 1 on gesichte,, is u Derflnlt^Sy SV# sich nut > M h vorzuü^".' d den Seite «W® ons Claus jou alani.ciger n- »sfentlicht unter» einem StroiW Uni veröistiuIiW m aus LtraM l, Lohn des eiü» ngeblickeu Restaurant )iorgcnau5gübc cä! ihingehend, las V- Am 17. <- ms ZornwnÄl« ;t, so weil lic K? I end bezeichnete, » über ihn, "M Zl 5 Zorn von M Jndwsigkeit n wir na» l g, daß in M on Bulach-E n Temcnii- SU •r -A-gründnng r ein Gebot MZ 'Etlichen h gegenüberunR Korkominnw, M . fthltc, AurdmkZ .... <^| itct°n'f zM.I iS' Verdingung des Ausbaues von Wegen, Gräben, Durchlässen re. . In der Zusannnenlegungssachc von Krofdorf - Gleiberg so bmejnsban der neuen Wege, Graben, Durchlässe und Acaurer- Gv s Montag den 23. August 1909, vormittags 11 , Mr, m Der G»chriuschait Freund zu Krofdorf öffentlich verdungen weroen. Ter Ausbau vorgenannter Arbeiten ist aus rd. aivuu -utr. ,r[ u, . onöQicilngt. vfibte I ili> . Der Kostenanschlag und die Zeichnungen liegen aut dem «eine, 1CLnif .. ^jnüerburcQn Wetzlar, Parisergasse Nr. 20, onen und ^mmen ..rtW I, von 8—1 Uhr vormittags und von 3—o Uhr nachm.ttag^> ' :ol*9’el)en werden. rrM7 Betzlar, den 14. August 1909. _ . Jt ;s Königliche Svezialkomnnssion I. Bekanntmachung. 23etr.: Kommerzienrat öcickclbci'u - Stiftung. Aus der Kommerzienrat ^etchelbelm-^tlstung und am. 1. Jto* Mc1909 1164 Mark zu verteilen. Nack § 3 der StistungEkunde Patn zur Bewerbung nur zugelassen werden. L> Personen, die während des «veldzugs 1870/71 int Milttar- verhnltnis gestanden haben und hl Frauen und Kinder solcher Perwnen, 11Mh vnAi>gesetzt, dan sie einer derartigen Unterstützung würdig und tWxiö sind und vom Tage der Betverbnng ab rutfroniia oereeb- nr° tntbciteiiö zwei Jahre ununterbrochen in Gienen gewohnt haben. ... Bewerbungen sind bis zum 30. ^evtember d. Y. 'm Burger- "sÄrreigebäude, Zimmer 'Jir. 1a, schrntlich ober wund!ich elnzu T Grobschlosserarbeitcn 2> Svcnglcrarbciten 3) Zimmerarbeiten 4i Zimmer bezw. Tchreinerarbcitcn (Gesimse) 5) Tachdcckcrarbciten 6i Trägerlicfcrung. Zeichnungen, Arbeitsbeschrcibung und Bedingungen liegen bei uns zur Einsicku offen. Angebote aus Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 18. August 1909. B°/e Städtisches Hochbauamt. Gerbet. Institut «on Dr. Kübel Gegr. 1874. zu Giessen. Gegr. 1874. Planmäßige und gründliche Vorbildung für alle Klassen höherer Lehranstalten, für- Maturitäts-, Freiwilligen- und Schul-Examina. Bewährte Methoden. r Kleine Klassen. Pension: Gute Verpflegung, eigenes Zimmer, gewissenhafte Beaufsichtigung. — Prospektua gratis. — Beginn des Winter- Semesters am 27. September. (4374 Rtaiste Maus für Lebensmittel andauernd beste und Lebensmittel 5 etütf tfi efa 3 Reue Wrunfcrn, au» dem bab. vaulund betanni al» befie Aare Mund O bobner 061« Trockenes Brennhol; («73 in vertan »en. Karl Vflbn, Vöberftrahe 17. diitböl,hrt,d,c‘-8Ü£,7?gfc 60 7 Zimmer 5 Zimmer Möbel Tapeten verni Linoleum Neustadt 22 David Feigenbaum Cftober. evtl 3 Zimmer it m niftrtr 3h ncihnutCH w.l tiiuif-(6crnrijc trcrntic^u STEINHÄUSER 85 22 16 10 8 Srül) = Kartoffeln Icntnrr 3 ME.. zu verkaufen. 4-W .rronfmrttT Ctrabe 31. • Mund 2tütf Mn1 tni I» Oatciflodcu. (eine btuerc Wate Diel werbe Ütirgen LVegzug 1 vollst. Mckdchenbett 1 Z i jebetvenee 1 ttuoleum ob Verkett *p~ vergleichen ‘Sie RreWe und Qualität, und Dir berechnen 2te ,lbrc groflen Enparnlaae mr- pro Jahr FrreZ. Nrnhitiel /*laer'i4>e (Ttclaubau<:r billig*! au verkau'er! wegen Aeg tu«. Lüd Anlage 31 Zwiebel-Kuchen Montag, Mittwoch u. Freitag bei 1'07 <*ofbäder RolL Mäusburg 1 fomvl. Ruhbenei bol. Schlafzimmer verich. eleftr. 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