T Illi II l'l Nr. SIS Zweites Blatt Lrfcheint tLgttch mit Ausnahme des Sonntags. M halten. Die „»ietzener Zamilienblätteri' werden dem „Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, das „Krtisblfltt für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „LLNdwirtfchaftlichrn Seit- fragen" erscheinen monatlich groeimaL Apolitische Lagesscha«. Frhr. v. Wangenheim gegen Dr. Böhme. 159. Jahrgang ausgeschlossen. * Kaisermauover und ParlikulariSmus. Rotationsdruck und Verlag der Brüh lachen UnwersitätS - Buch- und Steindruckerei. 9L Lange, Dießen. sowie das, was wir in diesen Tagen über ihn erfuhren, fanden und lasen, wovon die Oeffent- lichkeit noch nichts weiß, muß den zugezogenen Nervenärzten und dem Gerichte ausgehändigt werden. Schon setzt lautet die Ansicht eines der ersten Sachverständigen: sehr schweres Nervenleiden, entstanden aus Ueberanstrengung. Doch ist es jetzt noch nicht am Platze, hier oder sonst in der Presse die ach so furchtbar traurigen Einzelheiten darzulegen. Es soll nichts vertuscht werden, nein, im Interesse Schacks, seiner Familie und Freunde liegt es, völlige Klarheit zu schaffen, und das soll und muß dem Arzte und dem Gerichte Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Vertag: e^5L Redaktion: TeU-AbruAn-eigerGieben. Samstag 18. September 1909 toten Tas ist der einzige Lichtblick im ganzen Entwürfe, der sich sonst als ein Ausnahmegesetz gegen ine gesamte Arbeiterklasse charakterisiert. Mit der Halbierung der Beiträge ist man den Forderungen der Industriellen entgegengekommen. Tie Dienstordnung für die Krankenkasseiibeamten ist direkt unfinnig. Den zweiten Teil des Themas „Die Unfallversicherung" behandelte Robert Schmidt ^Berlin). Auch er forderte die Ausdehnung der Bersicherungspslicht gegen Unfall am alle Arbeiter und Anqestellte-.i. die gegen Lohn ober Gehalt beschäftigt sind sowie aus die selbständigen im Kleingewerbe und in der Hausindustrie. Tie gegenwärtige Höhe der Witwenrente genüge nickit den bescheidensten Anforderungen. Im ^ntereiie der Arbeiter müssen auch die Bestimmungen fallen, baß bic kleinen Renl-m von 20 Prozent durch eine einmalige Abfindung abgelö)t Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Gderhefjen Frau Luise Zietz Hamburg beharwelre daraus Hinter bl ieb enen-V r sicherun g. Ter Entwurf des Rrichsocr silhe>-unasamt.'s i"ei ein reaktionäres, arbeitersrindlickes unb knick Zur Affäre Schack. Schacks Parteifreunde lassen öffentlich verlaut^, d ärheber der Tmolerei sei von einem tragischen ^schm erfaßt worden. Der Abg. Raab erklärt m - £ gnann iog. »lättrar. Schack fei „em unS udhtier TOann iber rein Unwürdiger." Unb der Abg. La t trn an n schreibt in demselben Organ geheimnisvoll: „Am 11. Äptember stand ich vor chm und - «h glaube felsenfest, ich stand vor einem schwer der I rtgü^Mireäutraten-Füc^r^ W gilt hier auf dem Parteitage der tiefes Mitleid, aber nicht vor einem !«Z»'bei unfercr Agitation inner den Massen zu dokumentieren, schwere Verurteilung verdient. Ich will uno _. , . | wir teige ,2Umojes nullen. Kotzelheiten übgr unser Zusammeusew schtlde verdient. _ In der Debatte kommen nameMlicb Vertreter des Kranken kassemvesens zu Wort. Maurer (Münchar) begründet bann oigenben Antrag von München I unb II: „Der Parteitag beauftragt ben Partei Vorstand, ficb un - verMglich mit der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands in Verbindung zu setzen zur Einberufung einer Konferenz, die sich mit der Beratmrg der Reichsversicherungsordnung be faßt. Diese Konfereiiz soll zusammengesetzt sein aus Arbeiter sekvetären, Vertretern von Krankenkassen und Derussgcnossen- schäften, Beisitzern von Schiedsgerichten, Landesversiwerungs ä intern, des Reichsversichenrngsamtes, der unteren Verwaltungs bebörbat imb ber Versicherungsanstalten sowie sonst in ber Sozialversicherung praktisch wirkender unb erfahrener Geitossen. Die verschiedenen Bundesstaaten sollen soweit wie möglich be» rücksickstigt werden." Ter Dorsihende des Verbandes der Ortskrankenkassen Deutschlands, Fraßdorf (DreÄren) begründet dann folgenden Antrag: „Ter Parteitag ersucht die in der Arbeiterversicherung tätigen Parteigenossen, der Reichstagsfraktion sogleich nach dem 3u|\rmmentritt des Reichstages das geeignete Material bett, die Arbeiterversicherung zum Zwecke der Zusammenstellung mid Verwendung bei der Beratung der Reichsversicherungsordnung zu übersendim. Tie Fraktion wird ersucht, vor und wahrend der Beratung der Reichsvcrsichmingsorbnuna mit Genossen, die in der Arbeiterversicherung besonders tätig sind, in Verbindung zu treten und Aussprachen über die parlamentarische Behandlung der Vorlage herbeizuführen." Bei der Abstimmung wird der gemeinsame Antrag der drei Referenten mit einigen redaktionellen Aenberungen angenommen. Die übrigen Anträge werden dem Parteivorstanbe zur Berücksichtigung überwiesen Da mit ist bie Beratung ber Reichsversicherungsorbnung erledigt Ter Vorsitzende Singer teilt mit, baß ein Schreiben der Redaktion des „Vorwärts" auf die gestrige Erklärung Fischers eingegangcn sei, das er ebenso wie die Erklärung Fischers ins Protokoll ausgenommen habe. Der zweite Vorsitzenbe Lipinsli teilt mit, daß von den Esperanto-Vereinen in Kopenhagen ein telegraphischer Gruß cingegangen sei. (Heitertest: Zuruse: Vor lesen: erneute Heiterkeit.) Daraus werden bic weiteren Be ratungen auf morgen früh vertagt, da heute nachmittag emc ,Besichtigung bes Konsumvereins Leipzig - Plagwitz, bes größten Deutschlands, ftattfinben soll. Auch sonst ist ber Parteitag un Gegensatz zu früher mit Einladungen reich bedacht worden, so mit einem Festkonzert in der Alberthalle, bei dem Bebel in der Königslvge saß, einer Theatervorstellung, einem Konzert im Bolkshause und schließlich noch mit einem Leipziger Schlachte fest. I Mir wollen eine Versicherung, die sowohl in ihrer Verwaltung, wie in ihren Leistungen bat Flamen eurer Versicherung auch wirklich gegenüber geschehen." Abg. Luttmann bestätigt, daß Schack sein Reichstagsmandat noch nicht niedergelegt hat: „Er hat uns die Entscheidung darüber gelassen." Diese soll am 19. Sept, in einer Vertrauensmännerversammlung fallen. Daß Sckzack wieder in den Reichstag zurückkehrt, erscheint jedoch völlig jgi’JI I Giesse' Ssssi >iitunge« °Lrsonen TA**. >*«"*'*, -SL Kg--^ Aus Stadt und Land. Gießen, 18. September 1909. **DieHauptverfammlungderLudwig-und Alice-StiftungdesLandeslehrervereins sand gestern in Bensheim statt. Vorsitzender .Hauptlehrer Ka ß lick-Darmstadt wies darauf hin, baß an den Vorstand und an den Verwaltungsrat die große Ausgabe heran- trete, für die Erweiterung der staatlichen Fürsorge, für bic Witwen und Waisen der hessischen Lehrerschaft einzutreten. Es sei zu hoffen, daß Kammer und Regierung den Wünschen der Lehrerschaft in der humansten Weise entsprechen würden. Namens der Bensheimer Lehrerschaft begrüßte Hauptlehrer Minck-Bensheim die Versammelten und wünschte den Verhandlungen den besten Erfolg. Hierauf erstattete der Vor- itzende den Bericht über die Verwaltung der Stiftung iir die Jahre -906—08. Die Zach der Mitglieder betragt 2616, mit einem Versicherungskapital von 1 700 000 Mk. Als ein neuer Zweig wurde der Stiftung einer Militärdarlehens- kaffe angegliedert. Die Lehrer, die ihrer Militärpflicht als Einjährig-Freiwillige genügen wollen, erhalten Darlehen bis zu 600 Mk., falls sie ber 5. Klasse der Sterbekasse angehören. Aus der Unterstützungskasse wurden im Jahre 1906 4800 Mk., 190c 4500 Mk. unb 1908 4200 Mk. bewilligt, die an bedürftige Hinterbliebene von Schulverwaltern usw. abgeführt wurden. Tas Vermögen betrug 69 500 Mk., mit einem Zinsenertrag von 3100 Mk. Die Einnah ine ans freiwilligen Beiträgen betrug 1900 Mk. Die Haftpflichtprovision und der Zuschuß aus literarischen Unternehmen tonrmen demnächst in Wegfall. Auch der Ehrenmitgliederbeitrag wird durch den Tod eines Gönners geschmälert. Der Vorsitzende fordert die hessische Lehrerschaft auf, das Vermächtnis eines Johann Schmitt zu unterstützen. Es feien schon viele Tränen getrocknet unb schwere Schicksalsschläge beseitigt worden. Die Verwaltungslosten ber Stiftung betrugen 1906—08 1345 Mk., 1412 Mk. und 1378 Mk. Mit Beifall wurde die Mitteilung entgegengenommen, daß von der Großh. Regierung auch die Regelung der Hinter- bliebenenfürsorge der Lehrerwitwen in Aussicht gestellt worden ist. Die dreijährige Jahresrechnung wurde geprüft und richtig befunden. Auf Antrag Heraert-Arheilgen wird dem Vorstand und Verwaltungsrat mit dem Dank der Versammlung Entlastung erteilt. Der Bilanzüberschuß beträgt 30 480 Mk. Unter Zustimmung der Versammlung wird der Reservefonds auf 65 000 Mk. erhöht und der Militärdarlehenskasse 6000 Mk. überwiesen. Ferner soll ben Mitgliedern, bie das 75. Lebensjahr überschritten haben, ber Jahresbeitrag für die Sterbekasse um ein Drittel ermäßigt werden. Einer Anzahl von der Aufsichtsbehörde gewünschter Satzungsänderungen wird zugestimmt. Die jährlichen Ver- walttingskosten werden von 600 auf 800 Mk. erhöht. Ter von ihren Vorstandsämtem zurücktretenden Rektor Backes, Lehrer Knoch-Tarmftadt und Stenner-Mainz wird der Tank für ihre Arbeit ausgesprochen. Rektor Backes wird -um Ehrenmitglied des Verwaltungscrusschusses ernannt. In den Vorstand wurden gewählt Lehrer Pfeifer-Tarmstadl, in den VenraltungsausscHis; Senz-Mainz und Minck-Bensheirn. Als Ersatzmänner wurden Fuchs und Rapp-Darrnstadt, Schneider -Gr. X^erau, Maurer-Oppenheim und Trant Weinolsheim gewählt. Ein Antrag Gießen, das Sterbegeld auf 2000 Mk. zu erhöhen, wurde dem Vorstand zur Prüfung überwiesen. "Vom Manöver. Für den gegenwärtigen 1. Teil des Manövers der 2 5. Division bestehl vom 16.—18. September iolqenbe Kriegslage: .Nach unglücklichen Gefechten bei Wald- vröhl ist eine blaue Armee über Nieder-Fischbach unb Wissen im Anzug in südlicher Richtung, eine rote Armee folgt der zurück- gehenden blauen und es kommt in der Gegend Westerburg- Rennerod zu Stampfen'. Die Kämpse begannen am Donnerstag öte'N E . i Seine letzten öffentlichen Darlegungen über die Gründe )er Entstehung des Deutschen Bauernbundes haben Herrn Pöhmc einen geharnischten Antwortbrief des Frecherm 3. Wangenheim, des bekannten Führers des Bundes der Landwirte, eingetragen. Die „Deutsche Tagesztg." veröffentlicht diesen Brief, der folgenden Wortlaut hat: Geehrter Herr Doktor! In Nummer 211 des „Tag" veröffentlichten Sie einen Artikel, in welchem Sie unter anderem behaupten „Seit Jahren hat bie kleine Gruppe, bie ben Bunb ter Landwirte leitet, gegen bie innere Kolonisation intrigiert." Ich habe mich niemals über bie Stellung gewundert, welche Sie neuerdings eingenommen haben: ich bin auch fest davon überzeugt, teß bannt Ihre politische Entwickelung noch lange nicht abge- ßhlvssen ist, aber ich hatte bock) angenommen, Sie würben in iem von Ihren jetzigen Freunben vrovozierlen Kampfe wenigstens jo viel Achtung vor Ihren früheren Mitarbeitern haben, baß Sie über dieselben nicht Behauptungen aufstellten, welche ber Wahrheit direkt ins Gesicht schlagen. Das aber tun Sie in iem oben zitierten Satze. , . Es ist Ihnen aus Ihrer Tätigkeit berm Bund der Land-1 Wenn bayerische Truppenteile an Kaisermanövern bc- »irtc bekannt, daß ich persönlich seit mehr'als ermm Jahrzehnt teüigt waren, so ist das, läßt sich die 5k. Z. aus München immer und immer ^reiben, für die ultramontanen und merkwürdigerweise sUt° S'’sVe'übSt inUsermmÄn roolta. für die s°Mckd-m°kr°tt,ch-n Blätter B-yerns 6on jeher bekannt sein, daß auf meine Veranlassung diese Frage feit vier em Stein des Anstoßes gewesen. Diesmal imttert mau in wahren ständig Gegenstand eingehender Verhandlungen im der Verteilung bayerischer Truppen auf die betben un Kriegs- Treußischcn Octonomic=Mo(tegium gewesen ist und dies auch im spiel sich befehdenden Heereskörper ein Attentat wider jenen kommenden Winter wiederum fein wirb. Es muß Ihnen auch be- Absatz der Versailler Verträge, der lautet: „Das bayerische lannt sein, daß seit Jahren der Bund der Landwirte gerade I ^x^r bildet einen in sich geschlossenen Bestandteil des beut» die Ärbeiteransiebelung eingehend bearbeitet hat. Vielleicht in-1 |c^en z^ndesheeres." Durch bie Verteilung, beziehentlich, MS über Ä ÄMÄjÄ SS *tb e’Ä Ä °fs - nb n?5frlchf LV- femau8füta!ig1eOn, b“ Ä ©Sänbniiif ben. Saä, wenn au^ nidjt jum Zentrnm gehörige, so boch mit bem Vorsianb unb Ausschüsse bes Bunbes ber Lanbwirlc diesem nahestehende Bccherische Vaterland erblickt in der- gemacht habe Ich stelle Ihnen auch anheim, sich bei bem Fürsten artigem die ersten Schritte zu einer MitarTonöention, bie Miow unb bem jetzigen Oberpräsibenten v. Loebell über meine preußische Offiziere unb Unteroffiziere nach Bayern brmaen Bemühungen in dieser Sache zu orientieren unb ich nehme an, würde. Bei ben ersten bayerischen Kaisermanövern 1891 daß Sie dann so ehrlich fein werben, zu erklären, baß Sie Ihre I hätten noch bie bamaligen beiden bayerischen Armeekorps oben zitierte Behauptung nicht auftecht erhalten können. I gegeneinanber, bei ben zweiten von 1897 bagegen wider Es würbe mich aber zu weit führen, wenn rch bwganze p^ßisch^ Truppen gefochten. Jetzt zum ersten Male sei der mneren ahltrnnenfin° Ante^ffe^bat00 lann un^cr dem Vorwande, baß sich burch bie Manöver keine sich über mein'- Tätigkeit aus diesem Gebiete aus ben betreffenben Gegensätze zwischen den Heereskontingenten bilden sollten, SRM-hnnh(inia\‘n iniünnicren ber bayerische Heeresverbanb zerrissen unb es Jet bem Be- Jch muß abu u meinem Bebauern bem Freiherrn v. Mirbach fehlshaber ber einen Streitmacht, bem bayerischen Prinzen beistimmen m seinem Urteil über Ihre jetzige Agitation, wenn Leopolb in ber Person bes Generals v. Äünbell em preutzi- ich auch glaube, daß Sic sich heute selbst noch nicht über basischer Geueralstabschef an bie Seite gestellt worben. Die Önbiiel bcriclben klar sinb. Wer bie Rechte anberer nicht achtel, liberalen Zeitungen Bayerns haben als Ursache ber Ber- nwß baraui rechnen, daß auch bie seinigen nicht geachtet werben, teilnnq der bayerischen Truppen ben schon erwähnten Grunb, Wer heute bic Enteignung bcs Großgrundbesitzes wrbcrt un In- man nämlich Gegensätze unb Kritiken vermeiden wolle, bcr Wie benfen sich benn bie Herren Parti kularisten biese LL ÄM der gegn^ijchen Presse bisher keine Notiz genommen^ unb baß diese genau mit demselben Rechte bic Enteignung der jhe benlen sich benn bie Herren ^-.ctifu an,ten blefc Bauern in ihrem Interesse fordern können. Theorien ohne vrak- „Rechtssache" im Kriegsfälle? Mussen die Bayern tische Kcnntnise führen aus diesem Gebiet sehr schnell zur Aut- dann auch stets hübsch beieinander bleiben? Datz der Parti- lösunci des Besitzes "und der Gesettschattsorbnung. Ich nehme kularisrnus eine solche Blüte treiben konnte, ist nicht nur an, baß Sie dies in Ihrer jetzigen Stellung noch nicht er-1 traurig, sondern auch lächerlich. ^^Wenn Sie heute den Bund der Landwirte bekämpfen wollen SOUalbemoftatifdlCr Parteitag, und müssen, so tun Sie das bitte nach Herzenslust, aber glauben Leipzig, 17. Sept. ®Kuämim 'n1ommtCmanCr}&Snniitanb"r Am heutigen fünften Verhandlungstage wird die Berattmg über feahrheit am weitesten." ?.'it bekannter Hochachtung Ihr er- die „Reichsversicherungs-Ordnung" »ebener Frht. von Wangenheim. . fortgesetzt. Den Ausführungen des ersten Referenten Bauer Wabrscheinlich wird ber Aba. Böhme auf diese ziem- (Berlin,, der über „Allgemeines und Krankenverncherung sprach, süb scharfen Borbaltunaen demnächst erwidern Uebrrgens entnehmen wir folgende Ausführungen: Es wird looftinit &U™ M«o'Dabe^ 2« • Anteil auf die einzelnen Berficherien entfällt. Für alle drei (Rfriithte über Deruburü. Versicherungszweige wurden im Jahre 1907 pro Kopf 39 Mark toenia,ie u .7 . ” ... - ... Entschädiaunq gezahlt Davon mußten bei der Kranken- unb Die „Deutsche Tagesztg." ist auf den Staatvsekretar Invalidenversicherung bie Versicherten 21 Mark selbst aufbnngen, Dernbura nicht aut zu sprechen. Nach ihrer Meinung hat öag bie reiue Zuwendung durch die Versicherung ungesahv er bie auf ihn gesetzten Erwartungen getäuscht, unb sie 18 Mark für jeden Versicherten betrug, also eine reine Bagatelle. Schreibt bar er auch allmählich „oben" in Ungnade zu Der Bettag von 300 Millionen Mark, ben un Jahre 190c bie Versicherten über ihre Betrage heraus erhallen haben, bedeutet Men scheine- unterrichteter Seite wird uns mit- nichts gegenüber bem Meer von Elend, Es ist leeres Gerede, „Von sonst gut unttrria)ieier r . f . a roeinT unsere Gegner behaupten, die ^Sozialdemokratie sei eine geteilt, daß der Staatssekretär des^chskolonial bet Dersicherüngsgesetze überhaupt, Der Entwurs bringt Der 'bürg nicht nur einmal, sondern z w ermal v erm , cincn gemeinsamen Unterbau, das Verncherungsamt, unb als Reichskanzler in Hohensinow gewesen fern soll. Tas Instanz, bas Oberversicherungsamt Gewiß war ber bw- eine Mal soll es sich um einen etwas s e l t s am en Br re s f)ecia? Instanzenweg ein verwickelter, aber ber neue Entwurf setzt aeharbeli haben, den Herr Demburg an eine Ei, en- ^e Krankenkassen vollstMidig ber bahnfirma geschrieben hat, das andere Mal um bie Willkür ber Oberversicherungsämter Verstaat 1 ichung der O tavib ah n, gegen bie das 2ßir niüssen unter allen Umftänbcn verlangen, baß bas R e i ch s s ch a tz a m t den entschiedensten Wider,pruch em- Reichsversicherungsamt, das nach bem Entwürfe nur als Revnwns- aeleat haben soll " instanz fungieren soll, Rekur-gericht werbe. Auch bie Regelung ö S Mat füat hinzu: „Mr geben diese Mitteilungen »er Kostensrage ist für die Krankenkanen Durchaus imgunfhg. • < 5 sOlall W ■" (u^ihr für ihre Richtigkeit Man hat behauptet, bau bte Verftcherungsamter nur emgeiulirt tneber, ohne un,ererfeit§ eine: „T' Jr fZt Sen, um 1600 RcgierungsaMoren Stellungen zu oerschaften übernehmen." Die ,'Deutsche Tag^tg. ) j imZ) stuften für diesen ungeheueren Beamtenapparat will man I unterrichtet: sie wirb den Ruckzug antreten müssen, denn I feiner aus erlegen, während sie boch rechtlich vom MNtlich wirb gemeldet: Reich und Buntosstaateii zu tragen toären. Bei ben Wahlen zum t Berlin 17 Sept Die „Norddeutsche Allgemeine ^o^nbe und zur Generalvettammlung werben bie Anwärter 'teituna" schreibt Nach der Meldung eines hiesigen Blattes siebenfach gesiebt. Wir verlangen bemgegenüber volle ^Ibst- ioll d-r S aatsfekretär des Reichskolonialamts Dernb u r g verwalmng aller Bersicherungszwnge ^gebaut aut bem afnt>en r' ^D.r ^rant^etreuir yi Reichskanzler gewesen ,em und passiven Wahlrecht ohne Untenchuch der herben Geicklechter j toetntai m Hvhen^-mow beim ch „m einen Brief an Einen Fortschritt f-cbeutct bic Ausdehnung der VenicherungÄstlicht Md zwar ,oll es sich das eine Ma um 21” lajSaitHcfjaTtlicfie Arbeiter, Lehrer, Schauspieler und Dienst- I (ine Eifenbahnsirma, das andere JJtal um 2, iHcr o .lI 1K-r riarioe Lichtblick im ganzen Sntnnine, ber iich 5em Reichsschatzamt wegen der ^rstaatttchung der Otavr- !>ah n gehandelt haben. Diese Angaben sind v o/lständig ! inbegr ü n b c t. Staatssekretär xernbuxgiltnnre tn- nal in Hohen-Fmow gewesen, und deni-Reick.^chl^era ! dessen Wunsch, ebenso wie die anbereu ^taa^er.eLare, emcn öortrag über den Stand der Angelegenheiten 'emes Ressorts üom Citihe Ct r n» titnmtr pi £ oCmw£b«^el August 6«l'UN, m cu.ter^cllerien, 15. ^hnttoph rr uttb nn teil llner 12. Eem KyetclDiPtbci ‘Stern frfrt eint ttaulme. L'utff Henriette. — 18. 2em Echt öfter Heinrich Gerhardt em 18. Jem Lchloster Heinrich Laval em Hart Heinrich 14. Tem TI oil. Neustadt erhielt ihre BiroatbeUirfniffe au- dem großen Proviamomt t» ift und sein 3 In.lcuirio 1 IN Rennerod, Schellenberg, Hohn, Neustadt und jmar 117rr, 1 Itter, 25er ‘Irtillrrie, 1 und 2 Bot. 1 liier Dir 49. Aktien: Bochum Gum ..... * Tendern: fwl. S4tt^O 121.2V it ihre» Lteruchsinne^, indem fit versteckte kleinere tstegeustante auf sauten und ihren Herren brachten spanneiib nxn da» Auslassen auf den Mann Eui nnt ier ‘Htetl Andrea» Aart ISöbl em zehn. 'Ate0 Tem ?4emnilot6eitet Heinrich feiet Echaudt nna Elisadette. •eftertene. „UHrgt mit 12 itlmiaten 20 yfuiiii“ Vflicnbabn Rennerod wr, da» ist genug um so bemerkeuSmerter, al« eS sich um i kleinen Jungen bandelt, der al« zarter Gefchöpichen zu auf die Welt kam. Toch hören wir. was über ihn richtet wird: Vcrmifditc». • Löpine-Af-Aaschid. Ein Nachtbild, da- m«r nicht den mriidxntertrn Herrscher Harun al Raschid. sondern den Bo- kwiptdnftcn Lcpm» uan Helden box. aber an Verkleidungen und lieber rajchungen und auch roobl r-tmanteft-Ti llebrttrnbunpen nicht minder reich ist nU eine orientalische UtrldnAte, enttrnrfi Ukprne» । o" Mitternacht len «raarn letnrt Jackett« bi- über die Cbtat bmaufgnoflen, die Ifrenwc seines schwarze» stckzhutrs tief über die Augen gezogen, stretcht ein kleiN'-r '.‘.Kann au Den Mauern bin. Tie Passanten bemerk« tbn Nicht, ober rr beobachtet sie mit seinen leuchtenden Vlugat. die wie zwei glühende Punkte m der Nacht simkeln. E» ist der Polizei- vrakft Lövine, der seine Runde macht Er ist allem, ohne rede 'Lane, nur nut einem winzigen Siodtten, da» er bald in der Hand schwingt, bald unter dem linken Arm kragt Er bat fruie Furcht. er weitz, datz er ohne Gejahr die becuchtigsteo Quartirre aufsuchen kann, denn an mal wird tbn niemand erkennen, und dann liebt ifrn da» Pariser Volk. Selbst die 'Apotbrn und Ver- drecher, mit denen er einen so erb,kirrten Arien führt, respektieren und bennuidern seine Mübnbcit . . Lenn irgend nn Au Nau i '-nt steht, rm IlnglückSiall sich rrrupid, überall, wo die Wenidien sich anfarnrndn, da mischt er sich unter die Reiten ter Nr ugirrigen und teobachtek, nnt sich die Polizisten benehmen, ob sie energisch sind ober lässig, mutig oder feige, böslich oder brutal. Und am anderen Morgen erhält brr betreffende Be- zirksossizier seine Weisungen Sein scharfer Blick achtet aus die Wwijen und aus btt «Leinen. Irr Borste ter de» BoliteirrvirrS untnlnv.t ganz so gut lernet strengen Kontrolle wie ter einfachste Polizist. Eine- Atend» wird cm nruaeboreort Amb unter einem Haustor gesunden. Em Polizist trägt oa» tiurmrbai zur Lache, unb unter ter ihm rolgenten Menge ter intet sich auch L« pme Ebne bemerkt zu werten, gleuet rr nnt durch die Tür und seht sich bescheiden auf einen Stuhl im Din Kl. Er bonerb, baß ter Erstehet, obwohl er beule abend Dienst hat. nicht do Eteontehe . fiotttefdteba l.nmtexd Ktwrobahe . ' «Utr. 5*ta»lehahn . - Priori Haart • E nerod, die 50 Brigade au» Lilmcrokd — Höchst interessant war ter stampf der 2 1. Division, ter am Freitag um ten Vabnübetganq zwischen Weilburg und Srrfchdoscn stattfand Die Rote Partei brach aus ihren Cuortttren uni Meerenderg, Ellar, Niedershausen nuö Löhnberg ans und suchte bei Weilburg ten Hintz zu überschreiten Dir Blaneu hatten in den Orten be» linken Lahnusers gelegen: Ernstbausen, Drommershausen, Uiiboch, Laimbach, Weilmiinster, WeinboCb, Selter», Altenkirdien. Blau hielt da» linke Lahnufer stark befehl, die Brücken wurden scharf verteidigt und ichlietzlub „gesprengt" Die Pioniere ter roten Partei «chlugen bei Oders bad, und jkirschhofen zwei Brucken über tee Laho und verknüpften hier ten Iktergang, ter über eine dauerte 'ör, ."Yrarnifl», 2ikinbad) und Esscr-dauien ent stand dann noch ein Gefecht, in da» auch die ,'VuHartillcrir Nr. 3 mit den schweren Haubitzen einghif. Schlietzlich rückten die Truppen in» Biwak *• Gerichtliche Auskunft für Sparkassen. Im W.76 9UJn 1O4J0 62.*) GLrtU 99ilM) ttUk) 1#ÜUV) *xuo ' >k35 99.63 au<1ebenten ^mbwibuum ,.Ä»lleM Str etwa» oon ihm ,^3a “ „Nwi. da müssen Sie warten. Srr denken wodl. datz ter immer »ut Da» Publikum ;leil hat." Und ter Sekret,ir zuntet sich eine Jigarettc an und wendet ihm be» Rücken. Lc-puic entfernt sich, ohne ein Wort zu sagen Am nächsten Morgen aber werten Bor- steter und Sekretär auf vzcrzehn Tage zur ötraie rwrn Amt fustendirrt. ter erstere wegen Bernochlassigung bei Dienste», ter andere wegen imhörhdwn Betragen gr.ini da» Publikum ttbr ander Mal lammt Vemnr bei strömendem Rege» völlig burchnatzt auf eine PoUzenvach' und bittet, ob er sich nicht hier iiira» trocknen unb warmen durfte. Man erlaub: r» ,hm iuih bringt ihm sogar nach einen Stuhl an bei Cicn. Pöptne dankt und iaiit zum Abschied: ,n*Mi garantiere [eben txm Euch wc>r» Belohnung " Do» En^uw-n ter Pcstizllte» war grotz, al» ite «nn anterrn !age bie Granfi ko t»on e hielten und nun mrr*dB«r Hxnk kMiUktien September. 10. Rosa Rosenbaum, geb. Levi. *4 1cbet Neustadt 7v. ade ckeboeeae. September. 4. Dem Po ibote Han« Jakob. — 8. Dem Rouhnar i eine Rochier, Lucke venndte. — 9. Weite cm Sohn, ickotttned Huao — ' Ludwig Becker em rebn. — 9. De all, Illenstadt 24. — 14. Lni'e Rraituig, ptb. 'mü. 81 3ahti cüb-2liilagc 22. — 14. Arie denke ftuler; geb. Weißmüller. «•) N all, WaUtorstratze 33. — 15. Philipp Bau, Standesanassekrerär 61 Jahre alt — 15. Mirim 6letnnirova» auf tem itebietc her Polizeilnmde erreicht Worten ist. Zu diesem Zweck sand Heftern unter Leitung be» Schutzmann Seitz eine Vorführung non fünf .'Junten (3 deutschen Schascrhuudeii und 2 glaU- i,aarmcn T*obcrmannmi > auf tem Hofe ter Turnhalle statt. Da» Apporlieren und da» Springen über cute 2 Meter ( »nad» K. B. . bameUdter B»ak. . lieQteebe Bank . Pnnd»r-['Dio6 C. l>rv«dner Hink Teedeal; fr»t. Mnbew in Reserve. Ilm 10 Uhr eröffnet tee Irtillrrie ter .Hauni ben stampf gegen die aur ten Höben zwischen Hjitum nno ClhrgcÄ auttaudxnten Aeinde Tie llter nnb Biehticher Unterofnzierschule haben oen rechten Flügel, a» linken rücken l uno 2 Bat. 116er in der Mitte die 117er vor Um «^11 Uchr begann auch die wie ckrtUlerie R giment Nr 2^> — tu trurrn 3m Schutze ihre» Feuers lotonnrn boirn ten Blauen nn gutrd Ziel, im Ernstfälle mdrrn w »hl nicht viele nach üdlnthabn gekommen Um II Uhr begannen >ie Schützenlinien ter Roien pnriugeben unb zwar über da» freie Held, sie waren tem unauibörli(hcn Pfcuer der Blauen auSgcietzt Der linke wie ftlttad sucht ten 3(teilendergec stopf zu umgeben, Sprung folgt aut Sprung gcgcn HcUentevn. das die ll#rr n-hmen. Schon rücken bic Roten auch m Schellenberg ein, da brüht bie blaue Znsantcrie aus tem Valve dervoc, eine Batt/r sährt ab unb Dir Maschinengewehrabteilung greift knatternd ins cte,echt Eme Abteilung ter Roten nnrv nutzer Ok’-'rtn gesetzt. Die Blauen steigen ten Berg herunter und nehmen Schellenberg wieder, brr Roten 117et' weichen nach Hellen Hahn, während ihr Zentrum und linker 3lftgd im öieiengrunb »um Sturm vorrückt. Der Nab kämpf st di dcoor, schon eilen die Meinte mit »urrab grgenruuinDcr, da ertönt das Signal „Das itenze Half Die fVtibrrr eilen aut den Schellen berg zur Kritik, die »4 Stunde dauert Nach her strtttt zieht sich die 49. Bigate zurück Über Neustadt, Emmerichenbain noch Vaigandshatn, Homburg i i.- teei Crtf 'Intel Biweck statt für lltet. Girr Artillerie und 3. Bat. 1 16er Der Mrgner divakiert w* A £ r v t £e,ed • teheeden AviblCl! I br MHt*U»uaDlcihc 4e'e (v-ur.Tarken too 1303 Turkenlo« . . . ' l st -. 4 „ eueen Anrcatioier . . 3\ M-nkener ..... 16—17. September =» 4- 16,1 eC. 16.-17. . — 4- ll^'C. Re ich hold in Tellmer. 3* Rcl'-h« wleihe 3 . - ' • d». 3' ,•/» Koneole Märkte. •irfcen, 1». Lept. Tiniti eticbL ?lu« heutigein Wochen- markte kostete Butter pr. tib. L2U—1J0 Rtt, vühnereier 1 et 6—9 Ptzz, Enteneier 1 6t 0 l'lg^ Hdk pr. €l 6—* ürbku p. Bld. —üu i;fg„ Linsen p. Ptd. 00-0,' flq.. Tauben PC t«r. U^*>-1,OU Tt,M vi bnrr pr. 6t. I,W-1A^ f—l,hO$K Gänse vr. Pld. 60—71» tNM Lmtm pc Stück Ijm bH SNL, e«hsenueisch pr. Pst>. 76—»4 l-lqw Rute unb Rindfleisch pc 1»hmb 70—W P»g, »Lchrvetne'leisch pr. Plnnd <Ä>—A) Pia., Schweuiesteisch, gefalwit, pr. i-1ö. V6 Pt ;., ttalbstench rt. Pld. 70—74 t-l Sit., .^vietein per Ztr. 7,00—8,00 P«Uch per VUet lo i^u ft>ei;.fcnut per btüd 10-20 tig. Per Zentner l’if. u.»»-u.uui, 3Up«et per Ztr. 10-15 3RL Birnen per Ztr. 10-80 Ti-l^t» «vf. dauer 1,36 — l,4u Id., oder u.uu-u,uu Id.; Natbn: -ia ikälder Banterzp-n umpolflrticr grostcr Monn mar als 3tromrr lostumurt und hatte sich recht geschickt unter t^ebufch versteckt Äj/ (hfer luibmcn hie riHAfhirn Hunte die Spur •uq, die auf dem okninte'tud treu; und gucr hrf «rt grotzer Sickrertert näherte sich ledesmal das Zur dem fUrfied, aob hu* vor detnselden Ä^pett und stürzte sich dann mtt großer 'Sui auf ten IXami, packte ,hn an hru stleitern und hielt tbn so lange fest, be» sein Herr zur Stelle war Aeiter tourte ter Bersuch gemacht, ten vuiih durch Revolver- schüssf die der verkleidete Ptann ulniab, zum Äbtuffen von dem Opfer zu verruilassen. Die IBut der Iierr wurde tui« durch erst recht angesucht; einer der Hunte geriet so mit (einem «tegnee ounmmte r, datz er diesen mi'bamil» zu 'Avben tift. Dost jcl-mer^che ^perimeut tvar, datz mun ten Hund bei tem rulnzt dastetenten Stromer zu dessen Bewachung und ^nxir auf stonimando in liegender Stellung znrucklutz. Der x)err des kirres entfernte sich dann wett von der Stelle, zog die Pfeife und nef damit den Wachter vvn seinem Posten zurück ^i eurem ,^atte ging die Sackre ganz glatt, trenn cuick» das kier zögernd sich öfter uneter umdrehend gehorsam au seinem Herrn kam «an sah es dem Hunte an, nne schurr es ihm wurde zu gehorchen, wie er mit sich kämpfte, ob er sich nicht doch itneter auf den «mm stürzen sollte. Bei einem anderen Hunte gluckte der Persuch nur leidlich» über man sah, datz bei treuerer Hebung das Tier völlig qebordKii niro Ltewunterungsirert ist die Ruhe und da» OtehliLl der öemnteii. die sich ter Dressur der Hunde für dienstliche Zwecke widmen Die in Dressur genommenen vunhe sind |unge Tiere, hie im Lktoder auf einer teer geplanten Hundeausstellung öffenilich vorgeiührt werden sollen. =■ 91 u« dem Vogelsberg. 17. Sept. Tter 3roeig» vßretn Frankfurt te« Vogel«b erger v^ben» Cluho ist bereit, einigen Dörfern des Voqelsberaes gute VolkSbibliotheken durch den Rhein-Mamiichen Per» banb nir Volksbildung übenveden zu lasten. Vehmgung rt. da« sich tu tem tetrenensen Crt ein geeigneter Verein findet oder luüntel. der sich dem Verband anschltctzt und die Bürg« ichast lur L* , KL» 1 ' ' - ।. ' repr . 1 « ^MCi Hauptoor,üge von 6tou« (hnelM erklären da« tikbeimtni ihre« oipyrgewä^ e1^ kräftigenden Einflusses, 1. kommt bei brr fleüunfl nur ter allerbeste Norweger (Las Medizinal» Lebertran zur Verwendung ist dieser Tran m Verbindung mti Materialien, gleichfalls edler Güte, erorbestet und allen NllrrSftuktn. dem lmq, ter betampacknenten fugend, und ()rauen zuträglich gemacht. Hümmel und Schale l^sn iL LO 'U M. s. Dual. | Geichäit bet £*om« unb — Ii. -Inna Gtertrute Ls'. ter. ^ed. Lchlr. 46 4'J. — 12. Tlant NanlL 3 Zadre all. id.otz« gafie 10. — 12. Johanne« Leier Pfeiffer, Bäckermeister, 43 k. st rekel 6av Stuck. CO—00 laujfaiiu lletertzand tei Kl»kUie. lahewyar • . . j ' . -ktrt*- ' ■ ackert . 1 - t w-iirr y^rruerk . . 1 <«*li*Dkirtben fOrywerk . 1 lUmbav -Amertk PaketL 1 Harpeaer Herrwert l.iiirabmt# ... . . ,1.1 Verantwortlich für Feuilleton und Vermischtes: 0. V.: Tluguft «.4. xr.Staatsbahn-.- .3. :e-Henri-Eisenbahn f, Versteigerung. Montag den 20. ds. Mts., nackm. 2'/, Ubr, sollen dabicr Walltorstr. 6 (Darmtt. Haus) mehrere Pferde und Wagen, 1 gr. Partie Schub- und Sattlerwaren, 1 9adentheke, 1 Warenregal, 1 EiSschrank, 1 Kassenschrank, 1 Nähmaschine, IKlavier.lSckreib sekrelär, 2 Mille Zigarren, Haus- und Küchengeräte aller Art und verschiedenes Andere zwangs weise gegen Barzahlung versteigert werden. [07005 Gießen, 18. September 1909. Seipel, Gerichtsvollzieher. ätam Lecke! Sf Heinrich cm Sohn, Ä Donnerstag den 7. Oktober bei Frau Hosmanu, vormals Lehrerin an der Aliceschule. Anmeldungen Stein st raße 49 erbeten. Wilhelm Hamel und Frau Bleichstrasse 7. Die Ausführung und Lieferung der Erd- undF^remrbetten imr Herstellung der Erweiterung des Bahnhofs Burg Cä)iUtrei5) fol öffentlich vergeben werden. , . „rt+(,rir;rfinpfPr Angebotsmutter und Zeichnungen hegen -bei überzeichneter I tzulsvektion zur Einsicht aus: auch tonnen erstere, sowe reicht, für 0,55 Mk. einschl. Bestellgeld bezogen werden. unb Die eingehenden mit entsprechender Aufschrrftoe versiegelten Angebote werden am Drcnstag den 28. s, v vormittags 11 Ubr, im Inspektionsgebaude geöffnet. Zuschlagsfrist 4 Wochen. . , rcticRcn ___Groirb. Eiienbabn-Betriebs ^n,vcktion I Dienen. and sonstiger unliebsame Haarwuchs kann einzig und allein nur durch mein sensationelles Verfahren, amerikanische Methode, radikal n. für Immer durch Absterben der Wurzeln beseitigt werden. Deutsches Reichs- Patent Nr. 196 617. Prämiiert Goldene Medaille Paris, Antwerpen 1908. Sofortige Wirkung durch einfache Selbet- anwendung. Besser als Elektrolyse! Unbedingter Erfolg u. Unschädlichkeit garantiert, sonst Geld zurück, t or ■fei, als es [ich artes Seschöplchen zu wir, was über >h" (ffk 99/iL, 21. M l» r ■ • .an fRerfud) "lll ® fang des yw» w ihm danke ihlich gewordv"^ bft seine Benck Ige tss.s LM J» Levi, 44 Jo!v - sahre oll, ltzroße S etr Bäckermeister, 42 "2 9' 9LeVün- 81 Wt ' 9^- Weißmüller, 60 J *» ^wndesamls[ekreiär>i per, Rentner, 62 Jak-. B, geb. Dörr, 39 Ich., N'elderha raunjels 1. in )eT'eben^' emÄ^drii Sm8S,eb5bir Aagenme mber. Änfangskar» jener Bergwerk • •. rahv.tte. ■ •_•••£ barden E. B. Id. Lloyd.. - . tenlvse, und alleinigen Fabrikanten lo Herrn- Wagner, Köln-Biehl 42. ^lufforderung. Tie Konkursgläubiger des Julius Berdux, früher in Gießen, deren Forderungen nicht festgestellt sind, werden aufgefordert, bis zunr Ablauf einer Ausschluß f r i st von zwei Wochen nach dieser öffentlichen Bekanntmachung mir den Nachweis zu führen, daß und und für welclscn Betrag die Fe st st e l lu n gs 1 la g c erhoben ist, sonst werden diese Forderungen bei der vorzu- nehmenden Verteilung nicht berücksichtigt. Gießen, den 18. September 1909. pt»/9________Raab, Rechtsanwalt, als Konkursverwalter. Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden meiner lieben Gattin, unserer treusorgenden Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Katharine Siegfried insbesondere Herrn Pfarrer Barth für die trostreiche Grabrede, sowie allen Teilnehmern, die unserer teuern Entschlafenen das letzte Geleite gaben, sagen wir aut diesem Wege unsern tief- Herrn Martin Steinmeyer and für die überaus reichen Blumenspenden sagt innigsten Dank Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau E. Steinmeyer Wwe. luinucu . . . ' more- find Ohio- V" senbahn..'• ardbabn-. -. ■ Danksagung. Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem unS betroffenen Verluste unserer lieben Entschlafenen sagen wir Allen unseren herzlichsten Dank. Gießen, den 17. September 1909. 06974 ■ «aterichuppens mit Abtertigungsgeoauoe aui garanliert sonst Geld zurück, 'or ; in einem Lose verdungen werden. Zeichnungen und Angevoi- mu wertlosen Nachahmung, wird gewarnt likgen im Biirean der Bauabteilung zur Einsicht au,., " da meine Anzeigen häufig imitiert Ä1Ä&SS L ’etd“'Pre,a Morden. Die Angebote werden am 30. sevtember, vo 111 Ubr, im Bureau der Bauabteilung gcognet. Bolle 3"j-)18 q 112 Wochen. Zuschlagsfrift 3 Wochen. r,ebri*iir. mit -otortenanieil 37271 fft m. »Vti e bn»hro NtU 6 Zimmer öcrmirt tmb &aata per toton ut v 5143 ^trfruftocf ck Zd> ncihcr. M Höller gesuchl 6 Zimmer lüdjtiqrr (vrütbttni Gii Htiiti ben rßlhtigk roetnemefe^M 2 Zimmer nut allem au» 1 Chober »u vermieten. Vudwig#vlatz H parterre. Vietchftrafee: Sttrnie 57 Kassenschränke off o. UBI5I HO d- Eipotl nimmt no4 (HtcHcncr ÜHieiacr er bete«. btrecp au prrtau» Sk-etür 13p 4 Zimmer 18® wetttg am bereiiete». Cluhu.’ C'dbn ;\u verkaufen ■b । Nic auto rangt. 2rau Sebennrs: cwncl. GMite«A«fec 17 yrrfflatt *“ 2<&rtftl Unart»-:? unter 'MV an den integerer ff nzet. er erbet •jjrjni t»C!i' ibtfl Bertram. wirb **u.b>c.tee «er «atort iar gE.'btlk aber auf I Lager ia en gogirten qefuefet. fetn-rr ’Ne errnHen über feie atAu-.'t'i _ I btlfeei 6iii|f"$iriiöltnni tSE O^lcr ätcQung ludst verlang 'ne ..Teeti** flafaaicu: c*ir* («Bimota l*X »rem. K octm S- Bte». Xrtnmtkta 8' •>amu‘.r btt enr* lau tot ftcru» Neigung bat. in MKlegenbett wr einer ~ebr«#tetilu»a Mo* aut erhaltener ihabrjinbl unb ein ooQhänhlq neuer (blef trifirrapparet au oetfautor Ht 1. tbtage «eiere# Caaiee k Cft thnlane—tVieienfer. 1 per 1. Chbr. b. M aaber berricbafdi*«. fefer modern auA- ethfl; t e • e 8~ mmer ZJ obnuna mil Italien u. ttoranta. curchrve» VuwlruThoben, eleftn’1) f'ch:. etnaertchteres vab. ytto.maHer »nlaae ultp. p« L Cn tu Perm. Sebonc modern aubaeitattete Orrrlrtiafil. Wohnung 5 dimmcrtoobnunn Wett .1 ulnae L'. pari., mit Bad .ttabcAimmn tKTicuunu»balber rmiha unb tWanenbenuyunn ab I. Cttober I per 1 Cft ob -3- 3unawr ■ tiahnun« «art. per 1. Cttober au oermttten V4 \' _________ »3brauleni 3- S . per Äby. i)rau I kochen tarn u. etwa# Hau# Tyräidcin a»S bdraerl. C'aute luchtEtelle al# Stuöe ob I. Vater u «>au#balt »chrntl Angebote unter '»WH an den uftehenrr rinAetgcr erb. ^Ftnl Srauletn tS?at7eV2D ^aSre nU. en. t -C^tu arb. u ittod) iuchr Ter varüaab b. Glefe. Siegenludtt t«emM. Konsum«!* Gi6i#ee und UmgegeM brauchte au ter halt ree M«, laichtne v» tauten ae*s*t rtr.qeoose unter .'»-.Ummer Wohinln,, Subebdr per 1. Cttober au uerm. i ^8u erfrag. Stemlrr i.' Ill IM® M. zuverlässiger Packer wo herbei*, u. eletir. Vicht a. mb I der auch Mit Erpedittvn vertrant Öerrn au verm Leltersweg 1K I ift, gesucht 5149 Wndtfabrif g*reiaer. Je. IwtialfidHigcr IM« Im ** eri<*rä«fe. V» »ertau- red »u Lagerraum hit SRobel ucuttit- '*<* Metten daue II 3• .3immerwobnunn und.dubedvr roegAugbfealber ’ür Cttober *u verminen- 4i<- »aller Alle* 7 WB arauiftn o. V.. pry nor «trau ba# kochen tar.B u etwa# Hau# Mab^rre »!rm«nah* S7 ürfr yeil. VeibiKHeiner arbet mit «betnimmt a. IX Cf: StbiUrdtrafee <*<M7 a her 2"/" rrrT An Armer erber hunger Wann mit aut. Sch»! bllbtuifl um. (Wiiitio.vebiaaaii' gen al# Vebrnng aciudii. Beite Ausbilduna in alle« kauimannnchen Arbeite« wirb S«gesichert. Schrtitliche Mel- ungen unter 5159 an ben Wiearncr Anzeiger erbeten. Vagenauni geeignet nebh einem 24 Qm nrohen ncoilafterten Bor- olau au vermieten. 11561 Näheres Neuenweg IX_______ Jm ienirum der 2tobt maliioei iruacbeutcs Lißkr-vni mit abgeschlossenem tfofraum billig au petimrien IXH4 (3fa«L-Sobn. in ö« 17 ar. färbe mteten ?ch_-^7-«r-7ahr 11 in ruhige Wüte >a vermiete«. IlMuj Sohnnng iu rcnrinm A Wq, Btwaier tÖafennM “lft«n*arfien ®obnuna au penn Wider Salier -» , . i . _ j nwi iytMftn'wt|i jiiim.üiitt r itLifiüln D=rn «MNde Autn I Ct: Gesuch: ----, SUferrr» grruAPUfe !L 3mei outerS *»adrö^I n,^ 7-^r*ZS57T. 13 *-S?S2S » am liebsten v. ’JgnSe. per -’w- 51 für kleine« Aaiu'fcait gd. IO®® Sagenba». f. eo*trm*trahe >■ Jnnae# «übche« »ieii*eabwe«. 9 gnter Äanulie bei io tont «£<■*»•"••• .',wei schon uiobL .-'•immer, nut ober ohne Uenhor. zu vermieten. Nähere# Lrenzplatz 12. WDO. 2*#n möblierte# Zimmer mit Sabinen und 2<üreibtHtb au vermieten Rmier "Hllee 1H! iitn 9tib*ea. w kochen kann, in kleinen C dtTiTfiibn Ä5rflRi«£SWsj® ?üui,"sjsft ”'^,n Mpcibenrahe 57 47X11----——7- . _ etnr schone daiterre 'bJobnun.t Scaniarbenwobn««a 4 Rimmer mit BaUon. 2 üntrrttol-1 o 7’7’5' uL'1 'iab Änbtunfi ert. Zb- fltüblJ £ ^tnUlllKlCtl allem ubebor per 1 CHoher au tnlfmberier Wea IS 1 „ vermieten Slarl (»uhmann. w,»;w~TC*ni»a fhia I mlt Bodenräumen al »bald zu »77- Nord Anlage. c»rfr Uberfir. \ ,cJi L u ... 7 .u p i. „k I vermieten w 4CM2 & ■ ,r ■ 1 '■ uu -i. ,ri1irt Ml*u/.Iran 3- ‘?ül’Vl‘L ' V Battete Ummer k^obnung mit I k>.aat «nermea St 4.-14 I '^efTHi -- «1 üiiwuirnit .10 •gssteir «• -«> ffttbncritrnUC 11 - vmr. benebenb aus h bi» 7 r?; W . * .Ummem 2 Kammern und.SubJ nd*ft dem eabnbofe, in schön- Ilir (pf0Tt AU p^, hW |mcr Vage, 2 tüobnungeii. ie nm — r- werauii'ige .Ummer mit .Subebdr I Die tote tttaOe ■”J7 ■ Äartenontcil ver I Ctt au u Na,Irr Allee 1» ! MD «ab. Hofmannstr 14. mit Balkon. Brenn- u. VeucbiWA --I Bad. per 1 l hoher au vermiet Mehrere grobe 5.Sui,urer 2voh | •Jinbetr» Sailer Aller IU pari. ■anaen mtt OaMAtouner u. aUeml “»eaante .1 {immer SVobn Ätbebör. neuzeitlich ^'narrichirt. „„ Hatton. brrn*ahlid>e 5 , •»«hJSLihSJJ’lBn? T4ni • und 7 Simmer Wohnung Wabere» Woöiihi — vi—> mit Bad. Balkon elektrischem TtiaUtortirahe 73 I r icht (Marten ?c zum 1. Chober ■wbernfte 5 • .Snniner Äafenuna, I z» vermieten W7 parterre, in noch neuem frank- Beith Viebiattrafae Kl SSfhl‘1 bfr’irf2ftP%l,.ln Die von frerni auCraF^etbig l1 fmbf7*^5u I bewohnte der Neuzeit entsprich. ,n l0b T' i11 iktage ih per I Cttober ander- Tb n I weit i-t au vermiet en »45 Nähere» «alltvrftrufee 7» IU Z^mibi. Bahnholltrahe 37 ift der L Stock mit 5 Zimmern r unb Subehör ver 1 Cttober au I vermieten . 87PI Nab Nord-Anlage » im Kontor 2 Simmet Wohnung, 1 Ireope ~ «etTTfhpiÄlTSr doch, an "uh.ge Veute zu ocrmiet. eine schone geräumige 5-Simmet-1UJ **•—-,------ftaplanfiafftfit , Wohnung, nach Wunsch parterre Kd <1| 2 .Stmmcr. Qnhtn. u. .QUtbe. ober I. Ltock. mit Bad. Beranda an kleine Aamtlie per 1. Cft. au u. allem .Subebdr au verm W» I vermieten eietnitrahe (O. »arl BZenzel, Stephansrrahe 13 s^) 2rau C>err, gonnenkr S | von Montag ve-.i „epewii itm . > ' . ic . ,, . ■ ■ ■■■ Dielbun i u a. 'Sic;. Äm, | I LAden etc. | Ein schöner Yabc« mit zwe, groben Zrbanfrnfter«, mit oder ohne Wohnung zu vermieten. Nähere# in der <6eV—ShAx 'Air«en i^iugcbe-u MIWi 3Plo»taa. 17_ ru«#t4A. t«. litt, üiinru sd.-'ÄMti w,rd für einige 3tunben tag#- ^«i«e a«te ulAl BallutzaMrckffe. l‘^ctbo-- ^Eredneriafee 1 van 0 f H P 1 (1 f| C | fittwoÄ.^. Cftoter 'm ZiuärF6li*iiSlG!l8B ’liFBlBrii -ur die r«iel#eit 1W*1O ab.u, edeämal von w,-1 UH, «devbß 3 IL -jL ii geben Nähere s be, frerrn (#r«it yy- ^it «itgliebi l*rt- »wie Lchfflattn pchl. I ""b “l"b'- “» 51201 '.Huguit Ackri nonn. iiyy jll C [«4 uJUIia|u kau'en AiQiiffuner Lirtnie 57 WH____________?tritt*;rnfee 72. Gesucht für die '.ett v 22. Levi, bi# 15. Chober nach «HiSten ein Hansulädchcn erteili z« ttbet Z ege##* Itri Schmidt, lar.art" 11 LtotzNeinAalle » ■ I Knaben 4lnzngr .. - i lotort -der! Nähere# a -rnce4 12 51« । i L^-'. —----- - ' . - ■ C-ZttMssaze ] ■ ■ 1 ■ • ■ ■_ -- ‘hebtgftrawe ß4 | oermteten. Urr- r inwea^» w Mansarden L r.r-i S Simmer . -«- _ ■ ----l UHaUTTeur. mit Suche UN. irtenaittetl. «nl] Afohl. Zimmer 11 Rbotortob# AetewbM FecMcbei# nur ruhioe Veutr au vermieten. I _ ■ [)ü«e<• Idorf. HArold»tr»Me ll. 3u erfiaien con inko ;W®I'«BK (Rut wdbliertv# .dMMer ,- , ä—i u»ni ä^->Ä35rnr^5TTK *"^rm,-r!^L-ya^n,,^7a^ 1 nSktÄS?: ob spater AU ». Moltkefer «Pt-s.»L#Sl xnni. möbl .S. »otort biJig I Mrrrrdr». 4-xyl HenaaH. V** veser'ir 27 L^.Sirn V z« » I ^>^rm «Herme I fv.n.t- rUl«-rrvi*M. frellmold. iicuvtrahril <»W7S Möbliert S'mmer * «er | Pnif.-IVreeht - 4IX tfog;#. 3 .Sunmer imb r,,et-n .! ei Hr<_£ I. -- -- au vermieten «TOM: Möbliert. .r.utcr zu ver- U _______e»ba, Vleichitr. IL mieten Dam- .7?-^- von ist II.«tage’beheb"äu# fl Simm I Zimmer• «obnung, II Stock ?!£.M#hr*h7r Warr. Bad,- u. «adchenz in der Atta.ie. Bordcrdau#. mit Bletchplatz per - 1 c ; ' al4b tShI?Äff SeJlari Balkon u. Beranda. Ble.chplav, , Chober zu oemueten. 47V4 *«, .kStrnmer trobr.unq ;u per-1 mieten. BaHnbomraHe *11 ll4 Nab Lrednerftr 12 Ul !«»»<* m.eten Srnnhuriet Stra >e 7N jpabHrrt Smimtr #u per-1----------- Bß raHerltr lt iLcke Nord^ l <7u Isiuunci Wohnung p. 17Lkl I mieten Wrr. cn-tra' r 3II. ■nlane ftraiibl ■'» stmiiiern . jn I ,u vermiete.....Sn .sirahe «. |ny-ii Lchön mL . > : Warm- mit allem Subebdr zu vermieten Lv!ne ^mmer Wobnung Nab Nord Anlage 21 Part. Rrofborfet itrahe 9 Cefemtoaell* FS Hotort au oennicten iMWI ^T»Bff»rter Strahe 31 111 ZlUlvIflÜJll^ l-l 'chone ,v.ni WabJl MoonHrahf L parterre. I ,h nn ,gjün „obl. . immer ned'i «immer • Wohnung totort oder | 3. -immer 2 ubnung tliHon-1 Kabinett prefroen au verm Lff7 spater zu vermieten. htrnliegp. per 1-Chober au oerm. öffÄiHRdOlirvt Zimmer zu ver- Mvckttrahe lt f RR?. ' ab ifutcau fror',. «legelpfab, mieten Babnbc'irafie 121. modern etnnertebtete ® mu Drei 3-simm Wohn, neuzenl.1 Bad. Beranda. Bleichvlal» u all. nil oq 5„beb u lUartenant zu Aubebdr ift per 1. Ch. au oerm. oetmielen. Lchoitskrahe 15. Mn Nähere# bafelblt oder parterre ——--------,, , ----~" - mj", < >.---•----»---lul'ti 3-.Simmer h obnung zu oct '-tilctdlltcnnc •> mieten. Vdbcrftrnne 3 Hinter!) zur Auobilfc gegen hohen Ikobn I Wegen Äouiiruhionö «rnbabnf Mrta arttOI. ■»#bi(b««a t« ijrau Vcutnant »irmrnirt). 1J1 Saffeuschränke. um damit 'chrnben einf-doov omer« z .S Ärirbbera fr- Veonbarbnr 2H «chnell zu räumen. hvw . I ,ubnmg,®etb,e||ebte-MorT rfechngr I zum Selbstkostenpreise | - Vprlr änfprifITIPTI ^fuatWi, I«. tfabnlu wett | -j i 11_ I Vl IkCllLlvl L1111CL1 I qebend ir Ütoromu -*«cl fln —- . b