Samstag 16. Oktober 1909 Zweites Blatt 159. Jahrgang Nr. 243 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Gemral-MzeMr für Gverheffen r. D V. J. G. ag dea 17. d. Hl: ist.erstklaff.Bortch, EH > I ganz flüchtige Ueberblick gibt einen Begriff von der großen r Bedeutung dieser neuen Städtischen Galerie. Morgen, am ! Eröffnungstage, werden sich nun auch noch die schon be' er ]Pn llucten — Mikroben-Bonbons. Wenn man allen Heilmittel- Fabrikanten glauben sollte, die in England noch viel siegesgewisser und blumenreicher ihre Fabrikate arwreisen als im polizeibehü- ieten Deutschland, so müßte das alte Furchtgerippe Tod sich schon -ängst den Leihen der Arbeitslosen angeschlossen haben. Das Neueste aus diesem Gebiete sind Schokoladenbonbons, die garantiert je 1Ö Millionen das Leben verlängernde Kleinwesen enthalten, Prosessor Mctschnikow, der bekannte Pariser Bakteriologe, hat in saurer Milch einen Baüllus entdeckt, der mit großer Kampsbegier den Fäuu'is-Bazillen entgeqcntritt, die in den menschlich n Ein- geweideu langsam, aber sicher die Lebenskraft untergraben. Da der Genuß 'aurer Milch nun nicht nach jedermanns Geschmack ist, hat ein findiger Engländer die Bazillen in Pralines Verarbeiter, die sie aus wohlschmeckendste Weise dem Felde ihrer kriegerischen Tätigkeit zuführen. Nach einer Mitteilung des Daily Erpreß kann die Brighton gelegene Fabrik nicht genug dieser Bonbons liefern: aus jede neue Lieferung warten am Viktoria- Bahnhose Automobile, um sie schleunigst den Läden zuzufübren: es lei anzunehmen, baß jede aus der Höhe der Zeit stehende Gastgeberin zum Schluß des Mahls ungezählte Millionen Bazillen auftischen werde. Die Reklamen schildern sehr anschaulich das Ringen der guten gegen die bösen Bazillen; für Leute, die auf eine Erbschaft warten, mag es ein Trost sein, daß nicht alle Kriegsberichte auf reiner Wahrheit beruhen. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen UnwersilätS - Buch- und Steindruckerei. R, Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 51. Redaktion: ^-^112. Tel.-AdruAnzeigerGießen. Diimeuuür^i.K äiid!j.Phil.--'Vt.-S». hLl.-Lr'aersweg ft? . Ävetbejlr.Ll M romanische, gotische, , ... Barok- und Rokoko-Plastik sind bebeutjam vertreten. Die Sanirnlung ist qualitativ sehr hochwertig. Sie enthält u. a. drei Werke, um derentwillen sie »on vornherein einen hohen innstgeschichtlichen Rang erhalten wird: eine mit Sicherheit ans den jüngeren Syrlin zuruckgehende überlebensgroße Holzsignr des Hl. Georg, die bei der Seltenheit von Originalwerken des schwäbischen Meisters einen sehr hohen Wert be,i?t. Ferner einen, auch in den Farben wundervoll erhaltenen großen Altar in glas etter Majolika von Andrea della Robbia. der zwar heute er,r Leihgabe einer Mäzcnatengruppe ist, morgen aber vermutlich der Galerie gescheut werden wird. Unb endlich, als Hauptwerk der ganzen Galerie, eine antike Athena-Statue in verblüffend guter Erhaltung, die von dec Forschung als das bis heute verschollene Geg en st ü i zu dem vernhmien m y r o n i s ch e n M a r s Y a s im Vatikan angesproaien wird. Auf jeden Fall ist diese antike Alhenastattce ein Werk von höchster künstlerischer Vollendung, das den Ehrenplan eines besonderen Raumes in der Galerie sehr wohl verdient. Bum ersten Male öffentlich ausgestellt ist die berühmte Fnrtwänglersche Sammlung antiker Kleinplastik, die vor zwei Jahren angekauft wurde und dce fa't lauter auserlesene Exemplare erhielt, und eine Auswahl aus den Ausgrabungen der sog. Men asst ad l in ber lybischen Wüste, die Monsignore Kaufmann mit Frank- — • * '■ Hier ist eine ganz neue Die „Etehener Zamiliendlätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt/das „Krelsblati für den Kreis Siehrn" zwei. wöchentlich. Die ,,Landwirtschaftlichen 5eib fragen" erschemen monatlich zweimal. deutend angewachsenen Bilderschätze öffentlich präsentieren, die im Erdgeschoß des Stadel aufgehängt sind, wahrend die Skulpturen in einem Neubau, nahe dem Stadel, untergebracht sind. Dr. Z. — Zwölf Dichter und ein Buch. In einem Berliner Verlag erscheint dieser Tage ein Roman in zwölf Kapiteln. Jedes Kapitel hat ein anderer Dichter geschrieben. Die zwölf, die sich zu diesem Streich zusammenfanden, sind: Bahr, Bierbaum, Otto Ernst, H. H. Evers, Gabriele Reuter, Meyrinck, Felix Holländer, Wolzogen, Falke, Hirschfeld, Olga Wohlbrück und Eulenbera. Tas Vorwort schrieb noch Detlev v. Lilieneron. Eine lustige Idee, die schon häufiger gefaßt wurde. Nun hat der Verleger aber auch noch 60 Preiset für das richtige Erraten der Autoren ausgesetzt. Zuerst Haven sich, so meint das B. T, die Autoren bei ihrer Arbeit gut amüsiert, denn gewiß hat jeder dem Folgenden durch sein Kapitel die Fortsetzung möglichst schwer gemacht, und man weiß ja, welch reines Vergnügen allein schon solche Schadensreude bereitet. Tann werden die Leser sich amüsieren, und bei ihrem Rätselraten viel zu lachen haben. Zuletzt und am besten aber lacht der Verleger, denn so zwölf beinunte Autoren auf einen Streich eingefangen zu haben und den Reiz des Buches noch durch ein Rätselraten erhöben, die leidenschaftliche Liebhaberei deutscher Familien, — sehen Sie, das ist ein Geschäft, — wenn es einschlägt. . . Äscher esangvereii ,g ben 17. CtoJ gs 4 Uhr n LLZUUA if nach berKarlsrch Der Poriitnl — Aus Frankfurt wird uns unterm 13. geschrieben: Die Frankfurter Städtische Galerie, die am 14. d. M. eröffnet wird, hat schon heute, als ihre neue Abteilung, die S k u l p t u r e n abteilung, ihre Pforten einer kleinen Schar geladener Gäste öffnete, bei allen, die diese von Grund aus neu entstandenen Sammlungen zum ersten Male sahen, lebhafte Bewunderung hervorgerufen. Was hier in der Stille in etwa zwei Jahren an wertvollen Originalen zusammengebracht ist, muß allerdings Kenner wie Laien in Erstaunen setzen. Frankfurt entbehrte bis jetzt so gut wie ganz einer Sammlung von Originalplastiken, an denen man die Entwicklung der plastischen Kunst hätte studieren können. Jetzt hat der Direttor bet neuen Galer.e, Dr. G. Swarzenski, dank der ihm aus einigen Stiftungen und aus städtischen Fonds gebotenen Mittel eine Sammlung zusammengebracht, in der typische und hervorragende Werke aus allen wichtigen Epochen der Plastik vorhanden sind: griechische und römische Originale aus allen kunstgeschichtlichen Zeitabschnitten, altchristliche Plasttt, Frührenaissance-, Hochrenaissance-, unsicher waren und erst allmählich zu jener außerordent lichen Sicherheit und Geschlossenheit heranreiften, die wir gerade zuerst an „Nora" bewundern. bett IS. cktober a obends -nkanit bet W» Allendöricr. iÄtei ZE übernahm der Angeklagte, der daraufhin sofort aus der Hast entlassen wurde. 2lU5i t o a f f ä r e aber wird England für Spanien und .gegen Frankreich umsomehr eintreten müssen, als es Spanien schon direkt als englischen Tributärstaat cmsiehr und kürzlich ein Ans stcidt nird Lnnd. Gießen, 16. Oktober 1909. Welke Blätter. Zu immer früherer Stunde sinkt die Sonne, immer später steigt sie empor. Die Blätter ber Bäume unb Sträucher merben melt" und fahl unb Blatt um Blatt sinkt nieder. Die Blumen in Wald und Feld neigen müde und welkend ihr >böpfchen, dürres Laub und Reisig raschelt unter den Füßen des Spaziergängers, schmuckloser werden von Tag zu Tag die Halden und Fluren, und selbst die Quellen und Bäche scheinen nicht so fröhlich bahinzufließen, wie in der blühenden Zrühlings- und Sommerszeit. Wäre es da ein Wunder, wenn auch das Menschenherz sich zur Schwermut und Trauer neigte? Stimmt nicht dieses Absterben der in vollster Schönheit gestandenen Welt das Gemüt des Menschen trübe? Ach nein! Zu viel des Schönen ift noch geblieben. Die Blüten des Lenzes sind zu Früchten gereist, jubelnd und jauchzend ist ber golbeite Wein eingeheimst, die Kühle der Herbsttage bringt angenehme Frische und Rührigkeit in die von der Sonnenhitze ermatteten und erschlafften Glieder und jedes Blümchen, das einsam am Wege blüht, jedes Fleckchen Grün freut uns doppelt. Die Natur ist ja immer schön, immer bewunderungswert, ob im Blütenduft des Lenzes, dem Sonnenglanz des Sommers, dem Früchtereichtum des Herbstes oder der weißen gewaltigen Majestät des Winters. Glückliche Menschen, welche Auge, Herz und Sinn für die hundertfachen Reize der Naturschönheit haben, welche zu würdigen unb zu fassen Mcii, -Mptoitf f»>‘S SsSi UM ZNZ ^bvte WISST Sä “pSg i beten. 1 iiraf steÄ mit liebenswürdig Wrrnm.Q.eriitiL MrKWänA • zu werden. !k aus der Eüu A ausgeschlosjen, |>> ppttf Gold.ÄcdM bboloar.» atu Sonnu der Raiiepflüee w. lobuung abzug. Löde Giessen. : Hermann । pcn Kleine fr* eseleatnaoli sa 7,;- Ute ■, preise! st#i -SZ' w w. veile m '(icon- lLikl^LoN-ll Zbsen; Ur-„Nora". Aus Kopenhagen wirb berichtet: Mit Erlaubnis von Ibsens einzigem Sohne Dr. Sigurd Ibsen veröffentlicht Politiken aus Ibsens hinterlassenen Werken, bereit gleichzeitige Ausgabe in der Originalsprache und im Deutschen Levv'rsteht, schon jetzt einen ganz besonders interessanten Abschnitt. Es ist der erste Entwurf zu „Nora", also dem Stücke, durch bas Ibsen zum ersten Male in der ganzen' Welt bekannt wurde. Die Skizze trägt ben Titel „Aufzeichnungen zu ber modernen Tragödie" (eigentlich „Neuzeits- Tragödie") und ist am 19. Oktober 1878 in Rom uieder- gesckn'ieben. Sie zeigt, daß die Hauptgedanken des Stückes Lei Ibsen von Anfang an feststanden, und lautet folgendermaßen : „Es gibt zwei Arten geistiger Gesetze, zwei Arten von -Gewissen, eins im Manne und ein ganz anderes in der Frau. Sie verstehen einander nicht; sondern die Frau wird im praktischen Leben nach dem Gesetze des Mannes beurteilt, gleich als ob sie nicht eine Frau sei, sondern ein Mann. Die Frau im Stücke weiß zum Schlüsse weder ein noch aus in bezug darauf, was recht oder unrecht ist; das natürliche Gefühl auf ber einen Seite, ber Autoritätsglaube auf ber anberen bringen sie ganz in Verwirrung. Eine Frau kann nicht sie selbst sein in der modernen Gesellschaft, die ausschließlich eine männliche Gesellschaft ist, mit Gesetzen, die Männer geschrieben haben und mit Anklägern und Richtern, die bas weibliche Betragen vom männlichen Stand- ounkt beurteilen. Sie hat eine Fälschung begangen und bas ist ihr Stolz; denn sie Hai es aus Liebe ^u ihrem Manne getan, um sein Leben zu retten. Aber dieser Mann steht mit aller Alltags-Ehrenhaftigkeit auf dem Boden des Ge- jetzes und sieht die Sache mit männlichen Augen an. Seelen- kcrmps. Gedrückt und verwirrt unter dem Autoritätsglauben verliert sie den Glauben an ihr moralisches Recht und an ihre Fähigkeit, ihre Kinder zu erziehen. Bitterkeit. Eine Mutter in ber mobemeit Gesellschaft, so wie gewisse Insekten hingehen und sterben, nachdem sie ihre Pflicht zur Fortpflanzung des Geschlechces getan haben. Liebe zum Leben, zum Heim, zu Manu und Kindern und »Familie. Ab und zu weibliches Abschütteln der Gedanken, plötzlich zurückkehrende Angst und Schrecken. Alles muß allein ge- ivagen werden. Die Katastrophe nähert sich unbarmherzig, unabirenbbar. Verzweiflung, Kampf und Untergang." WtlMNtW Gegen Belohn, ch Hotel Schütz, amVieleckerWegh ü>;uh.beizt.LchlM iilüMenitr. OÄ Geheimabkommen mit ihm abschloß, in dem es ihm die Besetzung maioffani)u)er Küstenstriche im Gegensatz zu den Beschlüssen von Algeciras zubilligte, um dadurch dce Macht Fran.reichs in Nordafrika zu parallelisieren unb seine Position in Gibraltar zu befestigen, bic vollstänbig illusorisch wäre, wenn statt Les ohnmächtigen Spaniens bas wafsenlüchtige Frankreich bei Tetuan festen Fuß faßte. In ber Mandschurei endlich ist England durch ein Abkommen mit Japan gezwungen, auf japanischer Seite zu stellen. Die Union hat aber, wenn auch dieser Protest vorzeitig durch die Indiskretion ihres Botschafters Krane in Peking zur Kenntnis der Oeffentlichkelt gelangte, die Absicht, gegen das chinejisckr-javanische Mandschureiabkomnnn zu protestieren, da sie darin mit Recht oder Unrecht eine Verletzung der allen Mächten garantierten osfenen Tür in China sieht. China hat nämlich hier den Jpanern einige Bergwerks- und Bahnkonzessionen ein- geräumt. So ist es jedenfalls nicht zu leugnen, daß hinsichtlich der Balkan-, Marokko- unb Manbschureisragc auf bcm Gebiet ber internationalen Politik zurzeit eine gewisse Spannung herrscht. Wie groß sic augenblicklich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Aber die Anwesenheit bes beutschen Reichskanzlers in Berlin entgegen anberen früheren Dispositionen und sein Fernbleiben von den doch recht wichtigen Beratungen deS Bundesrats, scheint zur Genüge daraus hinzudeuten, daß diese Spannung groß^genug ist, um nicht nur in London, sondern auch in Berlin mit Sorge verfolgt zu werden. DerrLscl^es Reich. Die Nack)richt, Fürst Bülow werde zur Geburtstagsfeier der Kaiserin am 22. Oktober auf Einladung des Kaisers hin nach. Berlin kommen, wirb jetzt offiziell bestätigt unb dahin erweitert, baß die Fürstin Bülow ihren Gatten begleitet und beide auch an ber Konfirmationsfeier ber Prinzessin Victoria Luise teilnehmen werben. Die Morgenblätter melden aus Berlin: Generaloberst v. d. Goltz begibt sich heute Samstag mit Gattin von neuem nach der Türkei. Sein dortiger Aufenthalt soll diesmal bis Kaisers Geburtstag dauern. Nach dem amtlichen Wahlergebnis sind bei der Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise I Sachsen- Coburg-Gotha insgesamt 12 672 Stimmen abgegeben worden. Davon haben erhalten: Redakteur Z i e tz s ch - Ccharlottenburg (Soz.) 6183, Regierungsrat Dr. Quarck - Coburg (natl.) 3445, Fabrikbesitzer Arnold Neustadt (sreis. Vpt.) 3043 Stimmen. Zersplittert war eine Stimme. Der LtuS Altona stammende Kaufmann Müller, der vor etwa sechs Jahren Bebel verschiedenes Material zu dessen Angriffen im Reichstag gegen Kameruner Offiziere geliefert und sich dann der Verfolgung durch die Flucht nach den französischen Kolonien entzogen hat, wurde, als er, in dem Glauben, seine Sache sei verjährt, nach Altona zu seinen Ellern zurückgekehrt, auf Ersuchen des Auswärtigen Amtes verhaftet und nach Bfr- liu übergcsührt. Die dritte Strafkammer des dortigen Landgerichts I verhandelte gegen ihn. Ter Angeklagte lleß vor Entritt in die Verhandlung erklären, daß er aus dem Ermittellingsverfahren gegen Hauptmann Scheunemann, das mit der Einstellung des Verfahrens geendet hat und Scheunemann glänzend rechtfertigte, die Ueberzeugung gewonnen habe, daß die In dem Briefe erhobenen Beschuldigungen völlig grundlos seien. Nachdem der Angeklagte die von Scheunemann und dem Kommando der Schutztruppen geforderten (Märungen abgegeben und um Entschuldigung gebeten hatte, wurde der S t r a f a n tr a g zurückgezogen. Sämtliche Kosten des Verfahrens So die interessante röm. Skizze von 1878. Das Blatt veröffentlicht auch noch ein größeres Bruchstück aus dem 2. Akte, eine Szene zwischen Helmer (der in diesem Entwurf noch Stenborg heißt), Nora und dem Doktor Pank. Die Mitteilung dieser Szene würde hier zu weit führen, doch . . ...... < r "ist sie daru.a sehr merkwürdig, weil sie zeigt, daß Ibsens für ter Mitteln ^i^fuhrt haE . Stil und Szenensührung zu Anfang noch tappend und | kunftgeschichtlpche Epoche aufgedeckt worden. »erfiejm. r.-5 das v»6« r.-id>e Ml Her: an 'tauber uitb verschwenderischer ^ttr halb >o wert- voll, y . io I 'n ift 00 5 Tasrirr für Diejenigen, tx\6 c biino uito teilnahmslos corübctflc. en an der Lrctbt der •catur. ?.n ihr allein ist wahrer « nutz, »ft IJJ l»r Ule 3: hier rt des Herrens ;u i IN den. fu- richtet die ummeroollen Seelen auf u neuen: 'Hauben, neuem Hoffen uno geröhrt Lern Zufriedenen : ochsres, reinfteS wud. Zölle und Reichssteuern in Hessen. Die Roh-soll-A nnahme aus Zöllen und RcichSsteuecn m Heffen •m Jahre 1908 betrug 25 683 528 Ml., davon erhielt Helsen als Vergütung für Kosten der Verwaltung, bezw. als Anteil an der Wechielslempelsleuer und (LrdichajtS'leuer 940 904 Ml. Tie '.alle erbrachten 14 382 520 Mk.; von den ReichSsteuern erbrachten u. a. die Tabaksteuer 446 274 Mk., die Zucker- teuer 1006 681 Mk., die Calzsteuer 1 151 387 Mk., die Branntwein'leucr 2 307 968 Mk., die Lchaumwemsteuer l 616 971 Mk., die Brau'leuer 2 049 934 Mk., die Reichs- rcmpcladgaben 1 119 592 Mk., die Erbschaftssteuer 865 876 Mk., davon Anteil Hessens 288 625 Mk. " Anmeldungen zum Besuch der LandeS- 11 n t De r i i! a l im Winterhalojahr. studierende, Die bereits hier tmmatrihilirrl sind und chrc Studien hrcr sortieren wollen, haben sich auf dem Universitats- Sefieianal, Bismarckstrasse 22, anzumelderi, um dre AuS- . eiskarte umzutauschen und ihre Hohrruiig anzugeben. x.te .Anmeldungen »verden vom 18. Oktober bis 13. November, normittags von 9—12'.., nachmittags von 3—o Uhr, ange- nommt-n. Anmeldungen zur Immatrikulation .uerben vom 1K Cftobcr bis 13 November, vormittags von 9 1 >i . Uhr, angenommen. Nach dem 13. November werden .-(nmclonngen nur dann angenommen, wenn die Verspätung ur Immatrikulation sind die um Noschins; des gewählten ^tuciumv gemäss reichsrechtlichen oder hessischen Prüs'ungs- Zeugnisse über die Vorbildung cinzurcul.eii. Jiad) dem Ermessen des Rektors können auch . . i'gelassen werden, die sich ontch andere geugnisse über Unbe'choltenheit und wissenschaftliche Vorbildung ans weisen. In jebem Iall bleiben für die Zulassung zu einer Prüfung oder zur Promotion oie Bestimmungen der de- lressenden Prüfung^- ober Promotionsoronung allein mass gebend Wer schon eine Hochschule besucht Hai, ift verpflichtet, ureichen. Ist seit Ausstellung : Ieit abgelausen, so ist für hen seit ein Leumundszeugnis beizubringen. Nindcrsährige bnbni eine beglaubigte Bescheinigung ihrer gesetzlichen Vertreter darüber beyuhringen, dass sie mit mit deren Emnüllignng die Universität Hießen besuchen. - Lehrerpersonalien. Dem Lehrer Karl Zimmer- mann zu Bosenhcim wurde eine Lehrerstelle an der coangcL Schule zu Frci-LauberSheim übertragen. - Ernannt wurde der Gcfangcnaufseher am Lastlokal in Offenbach Wilh. Wacker zum Gesangenwärter am Hast- lokal in Lich unter Belassung des Titels .lSesangcnaufseher". ** Zur Frage des Lei ch e n s i n g e n s schreibt uns cher: Es scheint nachgeradtz, als ob jede, aber auch jede schöne alte Volkssitte ans dem Lande lotgefchlagen werden soll. Nun kommt das ^Leiche ns Ingen" dran. Und warum? „Weil keine andere kirchliche Funktion des Lehrers [o oft, so tief, so störend und so schädigend in aas tägliche 2chutleden eingreift." Ja, ist denn da-,- Schul» leben, unter dem allmählich ein giltst Teil des Volks lebens, des Famüicnlebens und des Kinderlebens zu ersticken droht, das einzige, was auf dem Lande noch Be- ■ chtignng l)at > Darf daneben keine 2111e bestehen bleiben, ivclchc Dav Leben auf dem Lande i,och mit einem Hauche von Poesie umgibt, den das ö tob Lieben nicht hat? Und ist nicht gerade das schlichte Lingen der itinber am örabc eine solche Sitte, deren Reiz kein Okmeinbcgcfang und lein kunstvoller Ehorgesang ersetzen kann? Bei den Lehrern, die so oft als die berufenen Hüter der Volkssittön auf- gerufen werden, dürfte man eine bessere Einsicht in das, ivas unferni Volke frommt, vorauss^cn, selbst da, wo eine Sitte mit „lirchlichen Funktionen" verbunden ist. Und ob das Leichensuigen wirNich so ^oft", so „tief", so „störend" ins „tagtichi'" Schulleben emgreift ? Um eine Schädigung des Lckfulbetriebes durch Beerdigungen ,u verhüten, find von den Schulbehörden hinreichende Verfügungen erlassen worden. l^icUeicht käme noch die Schädigung der Ok'funb» beit bei den mindern in Betracht. Aber unsere Landkinder sind glücklicherweise gegen schlechtes Wetter recht n>iber- slandssäl-ig, und die hockiitens eine Stunde dauernde Teilnahme an einer Beerdigung sckfadet ihnen gewiss nicht mehr, ak« das ftunbailangc Verweilen in feuchten Wiesen und auf nassen Aeckern. Ueberliaupt: hat denn allein bie Schule ein Versügmigsreckst über die Linder — l-aben es nicht auch die Eltern und die Mird)cngemeinbc, der die Kinder durch die Taufe angeboren ? Wo der Sinn der Eltern, des Volkes noch an einer guten alten Sitte hängt, und das ist in vielen Wegenben noch der Fall, sollte man nickst fordern, dass den Kindern das Leicheusingen verboten wird. Ein Verbot lontue histtisteiis für die Lehrer erlassen werden, wenii ihre kirckstiche Wtrkiarnkeit sie mit ihren schulgesctz- lichen Verpflichtungen und Sckmlbelwrden in Aon flirt bringt "Mancher Pfarrer würde bann wohl bereit sein, den fang der minder, die ihm von den Eltern zur Verfügung gcficllt werden, selbst zu leiten, und da. wo dies der stirch- fpieisverhältnisse wegen nicht möghd) ist, mürbe sich wohl auch sonst ein Ä^rnn finden lassen, bei den Lehrer in diesem Ialle gern ersetzte. 3dwner wäre es freilich, locitn hier, in niaudKm andern, die Lehrer Hand m Hand mit dem l-farrcr an der Erlüiltung von Sitten unb Bräuchen gr- beiteten, bir unser Landvolk liebt und gegen deren Zerstörung auf kurz ober lang lautet Einspruch erhoben wird. Videaiit consulcs ...! X Helpershain, 14. Cft. Tic Einweihung unserer neuen Kirche, die nach den Plänen und unter Leitung des Grossh. BouratS Tiehm dczw. seines Vertreter« RegieiungSbaumeifter Beck zu Glessen erbaut worden ift, soll Sonntag, 2 4. d. Mt«., erfolgen. Nach dem reichhaltigen Festprogramm veispricht e« eine schöne Feier zu werden. Im eigentlichen BZeihegotteSdicnst am Vornuttag wird der Superintendent der Provinz Oberhessen, Ober- ’oniiftonakQt D. Vetrrsen-Tarm'tadt, die Weibe vollziehen und der Crtö.jnill'.cbc Pfarrer Senba-Stuinperlenrod die Fest» predigt halten. 91m Nachmittage soll unter Mitwirkung de« ^ichenge'angveiems zu Evgelrod em Ist,irischer E'osteS- d»cn>t iiatstinden, zu dem Dekan Saiierwem-AlSfeld die Fest- predigt übcmomtikn hat. Too schmucke K.rchlrm wird eine Zierde des ü its und der Gegend werden. Zesonder« da« Inüeie, dessen Ehorräume unb Hmijd von Maler Van,- Frankfurt würdig auflgemalt (mb, hat mit seinem m blau und weiss gehaltenen Anstrich eine prächtige, echt bäuerliche und doch vornehme Farbenwirkung. Mit dec Emweihnnq der Kirche wird sich em lange gehegter Wunsch umereS -torjeS erfüllen, dass im eigenen Torfe regelmässiger Gottesdienst c:ngcrid)tet w.rd. TaS zu Stumpertenrod gehörige k^ilial- dorf Helpershain wird vorerst provi'onsch oon^ dem Biarrer oon MeicheS pfarramtlich verwaltet. — ^er Gedanke, daß daS alte morsche Fachwerkkirchlein so lange als möglich erhalten unb als Heimatmuseum eingerichtet wird, findet hoffentlich seine Verwirklichung. Lin Bdciöigungsprojcfi mit politischem Hintergrund. 4 HaberSleben, 15. Lkt. Em Beleidigunysr :ß mü oolitischem Gimtblafle ist vor dem Sfftofienflmctt vei. uwell koorben. Unter der Änklage der Beleii- .mg des Reichsragsabgeorbneten mio FübrerS der 1 doartci in Nvckisckstegnni, des Redakteurs Hanmim, hatte i ü Der Redakteur der Zeitung ..LchteswigsiM iwrn^Doir Stradcrjan, zu verantworten, der m feinem Matt vaniien einen ..Landesverräter" genannt hatte. In der Verhandlung erklärte der Beklagte, den Wahrheitsbeweis antreten zu wollen, allerdings rüfx in dem Sinne, dass der als "Nebenkläger lugelanate Reichstagsabgeordnete S?müen ein Landesverräter tm sinne des 5 87 des 2tr.-G.-B. v er fei jedoch moralisch und im lantk- täungen Sinne als Landesverräter anzusehen, weil er durch feine ganze Ägitation den vreussischen 2taal so schädige, baß Denen Stellung im Falle eines. Krieges ungünstig becmfluRl werden könne Tas Gericht beschloss, n eine Beweisaufnahme einzutreten, woraui 3tradman den diebenkläger fragte, ob er nicht bie nrogtammattjdy Forderung ausgefteUt habe, daf; ,,'Aüdiütlmw" wieder an Dänemark fallen ntüfie vanssen erwidert, dass er sich bet Kiner Tätigkeit stets ans dem Boden der Verfassung gehalten babr Ter Börnsen de stellt an oen Nebenkläger die Frage, ob er rwa) letzt auf dem Standpunkt sirhe, dass Du* dauernde Trennung vZort^ schllesnngs von "Lreussen herbeigefuhrt iperbcn müsse Haussen roeidti einer direkt en '.Introort gus: fein erreichbares Ziel sei bie am» bcrmiq der dänischen Tpracke und Dahrnilg des dämfchen^National- gefülls gewesen. Wenn sich die Pcremigung mit Tänncmark crreidvn lasse auf friedlichem Wege, so wolle er sie. Ter Be. klagte weist darauf hin, dass es »uni mindestens grob fadrlafng sei, wenn der Angeklagte, wie es geschehen, zu Gmiften der dänischen Bestrebungen arbeite. Hierunter falle z. B. die Beteiligung des Nebenlläger^ und seiner Familie an der Tpendung ciucö üranzes b'im Ableben des Königs Christian. Tie Listeife des stranzes habe die Inschrift getragen: ,,Bon den gctreuen toüb- lüten." Ter Kranz sei durch Den Ctatsrak Hennings der Königin von Eikgland ui die vände gespielt rvorden, J>ic ihn. am Sarge nie Der gelegt habe. Späterhin fei für den Sarg ein silbernes Fchilo von hen ..Südinten" gestistet milden, und anlässlich des Todes der Königin von T^innemark habe das Blatt des Ange klagten rühmend den Teutschenhass dieser Fran hervorgehoben. 91 ad) Schliess Der Bewei.aufnahme führte der Anitsanwalt aus. dass man mit Landesverrat nur eine foldje Handlung keunzeidmeu könne, die das Strafgesetzbuch als folibc ausdrücklich benenne. Ein solcher Landesveriist sei in den Handluiigen des Angeklagten nid)t zu erblicken. Es sei aber als fefti'tel'cnD zu er ad; len, dass der Nebenkläger feine Stellung nicht zur Förderung des Staate interrffes baruue, sondern um die Bevölkerung irre zu leiten. Er arbtnte systematisch der Regierung entgegen, wenn Die wissentliche Täusdmng der Bevölkernng^durch seine illoyalin .Handlungen dpi auch nicht mit dem Strafgesetz in Konsl' bringe. Tcr Bellagte haoc aber einen zu lveilgehe.« den 'JlndOnu orau-Dl und müsse Daher beftraft werden. Ter Antrag des Au. i.uvalts lautete auf 500 Mark Geldstrafe nnd Das Gericht erkannte Demgemäss. Es hielt eine formelle BelciDigung für vorliegend, Dagegen aber and) den.Beweis erbracht, dass der Mben- Häger die e-timnrung für Die Loslrennnngsbestrebungen aufrecht zuerhalten ocriudx und sich uielfad) illoyal benommen habe. Mit feinen Aussagen sei der Nebi-nkläger fei;r vorsichtig gemefen. so dass man in Den Schtüsten wohl toeitcr gehen biiriv, als er gesagt habe. vermischtes. * Tie Gefahren der llcbervölkcrun g. Unter» dem Titel „Die Malthusschc Lehre und die Bevölkerungsbewegung der letzten De-ennien" hat Professor Lujo Bren tano in den ^IbhanDliingcn der Königl. Bayerischen Akademie Der Wissenschaften eine Sckfrift herausgegeben, deren Resultat für unsere Sozialpolitik höchst bedeutsam ist. Nach Brentano sind die modernen Kulturvölker auf demselben Äeg des Berfalls, den die antiken gegangen find; das gleuhe Ucbcl droht die Völker zweier weit auseinander liegender Epochen zugrunde zu richten. Es ist dies die Proletarisierung der Staaten. Turch die neuzeitliche Be- völkcrungspolitik hat der Pauperismus fürchterliche Timen- fioneu angcnümmcii. Tas Proletariat ift nun nicht imstande, die Kinderzahl einzufchränken, ja wird sogar zum Gegenteil ermutigt, wie vor allem in Frankreich Tie besitzenden Schichten aber drohen zum Proletariat hinabzu- sinken, da sie ihr Vermögen auf zahlreiche Köpfe verteilen müssen und es daher noa> einigen istenerationen verzettelt haben. (Henau wie die modernen Staaten alle möglichen zum Teil gesetzlichen Maßiiahmen zu dieser Vermehrung der Bevölkerung, die nichts anderes als immer höher potenzierte Proletarisierung bedeutet, schusen, babeu die antiken (Yroßstaaten eingegrissen. Philipp von Makedonien bereits hat Massnahmen ergriffen, um den Kinderreichtum seines Landes zu heben; Polyvius klagte nne die Heutigen Sozralpolitiker Frankreichs über die Kinderarmut in Griechenland; in Mlom setzte Cäsar Prämien aus auf reiche drachkommenschast, und Augustus erliess bie ler Julia de maritandis ordinibus und die lex Papra Poppaea, um die Menschen zum Kinderzeugen zu veranlassen. Tiefe besetze sind, wie Brentano sagt, erfolglos genxsen und das war noch ein relatives f'Hüd; im andern Fall wäre die Pro- letarisierung noch mehr und noch schneller beschleunigt worden. Tiefe <*cfal>r aber bedroht die modernen Staaten, die alle dieser deinographischen Sozialpolitik — einer Schein Weisheit — huldigen. Ueberoöllcrung ift durchaus keine Stärkung der Bölter, sondern, da die Verschlechterung des Menscheiimaterials durch Die fortschreitende Prvletarisierung unausbleiblich ist, eine Schnrnchung, ein Rückschritt in Der Äultur, ein Sckfrnt zum Untergang. Der ProletarisierungS- prozeß. Der die antike Welt zugrunde gerichtet hat, bedroht vor allein das übervölkerte Teutschland. Wie rasch er fort- I(breitet, zeigen folgende Ziffern. Es kommen aus 100 Selbständige im Jahre 1x^2: 212 Ärbeiter und Angestellte, 1X95 schon 24.» und 1907 gar — 348. Nicht von Entvölkerung sind wir bedroht, sondern von Uebcrvölkerung, die die viesamtmasse mehr und mehr verschlechtert. • Beränderni»gen in Der Strasse von Mes- s i n a. Sckwu gleich naa) dem Lrdbebenunglück vom 28. Tez. r.»08 wurden Nachricksten laut, Die gcivaltige 9iiocüuän» derungeii am Meeresgründe meldeten, sich aber später als ,tart übertrieben herausstellten. Tic von der italienischen Regierung angesteltten forgfähigen Messungen haben nun ergeben, dass die See uu FiutzeiL zir»ei Fuss über den Pl'“ Wdiiten xiano hinausgeht, und bau diese Nioeau- erhvhu. g in siändiger .sunahmi begriffen ist. T»e Strömung. die die Mer ngr durchquert uno bis dahin kaum n al.rnehnivar inar, t reisse«? als der Po und erreicht eine vrclhgleU von lieben Mei stündlich. * Fahnen flüchtige in Frankreich. Sir ander letzten französischen Statistik hervorgehr, bat die Fabneir« flucht in Frankreich in den letzten Jahren ausserordentlich rugenommen In Den Jahren l"< -1-K>7 betrug die IaHl jährlich zwischen 2000 und 3000. Im Jahre 1908 aber haben sick, nicht weniger als 11782 Mann der Dienstpflicht entzogen, also zn'ischen dem Topvelten und Dem Fünffachen des früheren Kontingents. Äusser diesen Fabnen- flüchligen kommen noch 10304 Stellunqspflichtige als Vorbestrafte für das ran.ösische x?eer nicht in Verwendung; von ihnen rour: 1084 in die StrafdataiUone ÄsrikchS erngereiht. * Der vielseitige Schutzmann Ein junger Mann von 20 Ja! ren, der zu Fuss in ein Berliner Krankenhaus kam, erzählte, er hätte heftige Lelbschmerzen bekommen. hätte ans der Strasse einen Schutzmann gefragt, ina» wohl mit ihm fei, was er wobl machen könnte. Ter Schutz- mmm sagte: ,.')ontcrotivd)cn. — 13. iricorg Flick, Bäcker, mit Helene Vichmann, beide in Stessen. — 14. Friedrich Schneider, Posllchaffuei in iviessen, nut Linse Euler in AUcndorf a. d. Lda. Eheschliehungen. Cftober. 9. Louis Scharmann, Kaufmann, mit Marie Soiess, beide in (öiesstvi. — 9. Jakob Frievleden, Kauimann in l^tessen, nut Nietn 3teuicv m Frantturl a. TL — 9. Karl Cucdbome^ Sergeant in Hiessen, nut Mathilde Wagner in Stangenrod. — 9. Georg Weis, Bizcieldwebel, nut Else Schrödel, beide m löiessen. Seboreve. September. 80. Tcm Spengler Philivv Leyerer ein Sohn. — Cflobcr. 5. Tein Briefträger Adam Christian Holmann cm Sohn, Karl. — 7. Tcm Kusscber Jakob Müller ein Sohn. Jakob veumefk — d. Ten» (Ärossh. Geomcler L Klaffe Johannes Luss emo lochtet 9. Tcm Ingenieur Auguil BaScoe ein Sohn, Werner August i^eortz OSkar. — 9. Tenr Taglöhner Wilhelm Bruck cm Sohu, Wilhelm fZriedrich. — 11. Dem Metzger Hermann jecligmanu ein Soht^ Benno. — 13. Dem oanbformcr Ehrisnan Siegmund Becker eine Tochter, Anna. Gestorbene. Oktober. 12. Luise von Mrolmmi, geb. Reiss, M Jahre ach Kaiser-Allee .35. — 13. Wilhelmine Marlin, g^eb. Philippi, Gö 3a(m alt, Ärabenslrasse 4. — 14. 'Anna Becker, I Stunden ach Schlfto- bexger Weg 39. — 14. Emil Noll, Raumumn, 53 Jahre all, veuchelheim-Abendstem. ,, ______ . — ssa Meteorologische Beobuchtungeu der Station (»Liessen. . Oktober 1909 au) 0e rebuziert Tempera Nir der Lust Absolute Feuct ligteit Relative Leuchtigkeil Wnidrlck liuifl 1 indslärke _ Weller 16. 2- 760,0 14,0 8,7 74 8 4 Bed. Himmel 16. 9- 748,9 10.1 7,0 86 S 4 KlarerHnnmet 16. | 7" | 7474 9,4 8,1 92 8 2 Bed. Himmel Höchste Lemper atur q n 14. bi3 1 ». ertöt )tt = + i4^ea Niedrigste , 14. , 16. , «=» -t- 3,9 G. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der BanA fUr Handel und IndnstrleZGlessen. Frankfurter Börse, 16. Oktober, L15 Uhr. 3*/»0.’0 Rcichsiinleihe .... 40 3•/. do. » 3^0 3’,•/# Konsole . ...... . . 3". do. 83J» 3*,,*/o Hessen*, 92.80 3'',*1, Oberhessen «« 91440 V 0 Of-sterr. Goldrente . 99-30 47»Oesterr. Silberrente.’ 9K50 4°, l'ütfar. Goldrente 94J10 ■1° „ Italien. Rente . ~~— 3’, Portngiesen Serie I .' 61*50 3", Portugiesen - , III . 64.00 4",*russ. Staatsanl. 1905 99-06 4*q japan. Staatsanleihe 95.10 4e/, Conr.TQrken von 1903 94^0 Ttirkcnlosc 163^0 47, Griech. Monopol-Anl. . 47^0 4e, Äussere Argentinier .. b9j)0 3®, Mexikaner . . .. 66.95 4lChinesen . . . . 99.20 Aktien: . Bochum Gum . : r. 254.40 Bnderus E. W Tendern: abgeschwächL Elcktriz. Lahmcyer . . . Elektnx. Schurken . . .. Eschweiier Bergwerk . . Gelnenkirohen Bergwerk . Hamborg - Amerik. Pak et f. Hnrpenrr Bergwerk.... . Lanrshilttc ..... . . . \ >rdd. Lloyd .1 . . . . ObersebleF Eisen-Industrie Berliner Handelsges. x . . Darme Ul d ter Bank *. . . L»eutsebe Bank . ' . . . Dcntech- AriaL Bank . Diskonto - Kommandit . , . [»resdner Bank . . . . Kreditaktien . . ... . Baltimore- and Ohio- *<•' Eisenbahn . •« . i • t . Gotthard bahn . . . Ivorobard. Eisenbahn . < .g. Oesterr. Suatehahn Prince - Henri - Eisenbahn ’. Berliner Börae, 16. Oktober. Anfangskarsa Canada E. E. . 169.10 H r>erk 102.40 Laorabntte . . Lombsricn E. B. Nordd. I l-.yd . Türke ul v»e . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union 0» Dresdner Bank . . Tendenz: fest. 114.90 139.00 212.00 216.10 132» tvflXA 196.50 103.00 112.60 182.00 13'.’. 30 249.50 150.00 200.60 161 70 208.70 11840 24J0 161180 133JJ0 209,20 19-120 24J0 lo3.SC 164 JO In keiner Kinderstube, in keinem Hause sollte jetzt mit Beginn des Winters mein beliebt« Luliuscn'H Jod -Ei»?ii-Lebertran, Harke ..Jodella‘* teblcii Er verhütet Erkültung und krankheiten. Prej.* Mk. 2UKJ and 4.h*‘. \ irlau^en i?ie ausdrU<'Lii<'h Barke ..Jodella** und weisen Sic Nachahmungen lurtek. Zu haben m allen Apotheken in Glessen, Krofdorf, Kei< licla- I heim. Danksagung1 Conr. Schmidt Selterswe< Kinder-Konfektion allen Preislagen Prima Stoffe und beste Verarbeitung 5741 [5743 Plockstrasse J. Jttmann [5768 Möbel rchtungeu Danksagung Credit Wett« (5734 unseren innigsten Dank. 16. Okt. 1909 Gießen, Frankfurt 1909 Gießen, den 16. Oktober Komm: ond Ohio- Familie von Grolman »3 0 - a L, Fischer, Modes, Selterswe; Kleine Anzahlung Bequeme Raten. höher. 07962 o' ' 139,36 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste unserer lieben unvergesslichen Mutter, Schwiegermutter, Schwester und Grossmutter, für die zahlreichen Blumenspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Gussmann sagen wir allen unseren innigsten Dank. FrtimliW Akrsichemli. Im Auftrag des Bäckermeisters Prieß, dalner, versteigere ich Montag den 18. d. Mts., nachmittags 3'/.. Uhr, Walltorstraße 6 (Darmstädter Häusl: 2 Kleiderschränte, 2 Kommoden. 1 Bett. 1 Sofa, mehrere Tische u. Stähle, 1 Taschenuhr, 1 Wanduhr, 2 Lampen, 1 große Partie Hemden, Hosen, Bettücher, Bettdecken, Uebersäse, Tischdecken, 5 Paar Schuhe, sowie sonstige Haus- und Küchengeräte intb verschiedenes andere. [5<62 Gießen, 16. Oktober 1909. Seivel, Gerichtsvollzieher. Ttofzkarren, 2rädr., iär Bäcker und Kolonialwarengeschäft geeignet, u verk. 57531 H Miiblich, Wagnermnr. Am 14. Oktober verschied nach langem Leiden unser lieber Alterskollege 5742 Kaufmann Emil Nou. Wir bitten uni zahlreiche Beteiligung an seiner Beerdigung am Sonntag den 17. Oktober, nachmittag.' 4 Uhr. aus dem neuen Friedhöfe. Der Ausschuß. MWe BcklllltmülijliWkll Ser Ast Wen. Am Mittwoch dem 20. b. Mts. ist bas Kabel in der frankfurter Straße, von Friedrichstraße an, iiiib ,n der Hof- manustraßc von 7 Ubr vormittags bis 3 Ubr nachmittags anö- geschaltet unb bic Stromlieserung unterbrochen, was wir den anliegenden Konsumenten hiermit zur Kenntnis bringen. Gießen, beit 1«. Oktober 1900. Elektrizitätswerk unb Straßenbahn ber Stabt Gießen. Stolt e.______________________B /1» Tische, Stähle Küchenschräuke Kleiderschränke Waschschränke Kemmoden, Sofas Betten und getragene Kleider hei 15365 Warnten S-Ä Ltiidtislher WhMWMüWels Gießen. Aitcrwcg 9. (Geschästsstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.l ES sind zu vermieten,: 5 Wohnungen von 7 Zimmern, 2 Wohnungen von 6—, Zimmern, 1 Wohnung von (i Zimmern, 2 Wohnungen von 5—6 Zimmern, 3 Wohnungen von 5 Zimmern, 1 Wohnung von 5 Zimmern mit Vttöen, 3 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Wohnung von 3 bis 4 Zimmern, 4 Wohnungen von 3 Zimmern, 4 Wohnungen non 2 Zimmern, 2 Wohnungen von 2 Zimmern und 2 Kabinetten, 1 Wohnung von 1 Zimmer und Kabinett, 9 möblierte Zimmer, 1 unmöbliertes Zimmer. 1 Wagenhalle, 1 Scheuer u. Stallung, 1 dreinöck. Lagerhaus mit Pserdestall und Heuboden. Zu mieten gesucht: 26 Wohnungen von 2—6 Zimmern. iBl6/ra Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres teuren Gatten, Vaters, Bruders, Gross- u. Schwiegervaters, des Grossh. Beigeordneten Buh sagen wir innigsten Dank. Insbesondere danken wir dem Herrn Pfarrer Schulte für seine trostreiche Grabrede, dem Kirchen-Gesangverein tür den erhebenden Gesang, nicht minder der Gemeinde, dem Kirchen-Vorstand, der Sparkasse u. allen übrigen Kranzspendern. Die trauernden Hinterbliebenen. In deren Namen: Luh 6X« Kassenschränke Wegen Äomtruktions-Aenderung hat erstklassige Fabrik zirka 120 Kassenschränke, um damit schnell zu räumen, Ihv-b/s zum Selbstkostenpreise abzugeben. la. Fabrikat, weitgehendste Garantie. Gesl. An fragen unter W. 3168 A. an Haaienstcin & Vogler, A.-Ges., Kassel erbeten.__________________ Großes Orchcstrion, zu Tanzmusik geeignet, billig zu verkaufen. Näheres in der Geschäfts,telle ---- .. .. . .. des Gießener Anzeigers. [07847 an den Gieyener Anzeiger erbet Unentgeltliche Arbeitsbermittelung. AiAWr Mkitsnachweis Wetze». Aüerwcg 9. Telephon 95. ES können eingestellt werden: B*/» a. bei hiesigen Arbeitgebern: 2 Installateure. 1 jung. Sattler, 3 Schreiner, 1 Horn od. Holz, dreher, I Schneider, 1 Zimmermann. 1 Svengler u. Fuitallalcur, 5 Dienümädclien, 1 Lauffrau oder Mädchen. 1 Waschfrau. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 9 lmidw. Arbeiter, 2 Bau- und Mobelichreincr, 1 Friseur, 2 Schneider Rockarb.l, 2 Schuhniacher, 2 Pflauercr für Klein- Pflaster. 1 Weißbinder, 2 Zimmerleute, 18 Erdarbeiter, 1 jäng. Hausbursche, 2 Hausmädchen, 1 Huf- oder Wagenschmied, 1 jung. Arbeiter zur Bedienung der Maschine. Lehrlinge: 2 Spengler. 1 'Gärme!''2 Fahrburschen, 1 Svengler und Rohrleger, 1 Maurer, 1 Schmied, 2 Former, 2 Schlosser, 1 Buchbinder, 1 Lchremer, 1 Käfer, 2 Schuhmacher, 2 Anitreicher, 2 Zimmerleute, 1 Schneider aus KI ein itäck, 2 Weißbinder, 2 Heizer, 2 Haushälterinnen, 7 Arbeiter, 6 HauSburschen, 3 Laufmädchen, 6 Lautsrauen, 1 Kunststeinarbeiter. Lehrlinge: 1 Backer. 1 Svengler. iMantelöseii» mit Gelände und Wohnhaus vreisiv. zu verkansen. Jahresumsatz 300000 Stück. Preis Mk. 20000, Anzahl. Dtt. 5000. Nab b. H. Schäfer, Steinür. 19 07940 1 Bett, 1 Herbst- u Winter Überzieher n. Anzüge zu verk. 07942 Löberstr. 19, Hinterhaus. 12 Lhr nachts fjj! derÄdtSieU „narl AllhaiiZ Wert. -12. demtti) .beA in Gießen. - lio”Vmii 14 ynebtid) Bolbck, >» vonlerrkirchen. - ■«nn, beide iu Gießen, »leßen, mit Luise Gulek Inhalt empfiehlt lDldiog| Maschinenfabrik Sg. Schieferstem I Lieh (Oberhessen), g Postscheckverkehr Anlagen zur Ueberweisung und Saminelschcck -/Abschnitte,ur Mitteilungen empsiehlt Id/uJ 11. Kühn, Papierhandlung. L !vM'l!Nik hojhililde taufen. 07991] Wicicck, Alieenstraße 53. 4 kleine Papageien zu verkaufen bei Pb. Stier.l 07900 Hölzerne Ninbcrbcttstcllc für 4,50 Mark zu verkaufen. (07901 Landgraf Philivp-Platz 611. Freibank. Heute B10/l0 Gesalzenes Qchscnslcisch 25 Pf. Frischen Apfelmost j/o4| empfieblt die Kelterei von Georg Schäfer, Licher Str. 9. Plüss-Staufer-Kitt ist das beite znm Kitten zerbrochener Gcgcnstäubc. Zu haben in Drogerien, Papier 11. Glaswarenhandlungen. Isso/m Fahnen ALL Bcrcinsbcbarssartikcl. (hv15/y> Hochstämmige Obsiteäume Zwergobst, Beeren obst usiv. 2levsclhochst. 10 Stück Mk. 11 I II. O-ualität Mk. K khtisl.Psc V, Baumschule Gießen, Schissenbergeriveg. [5765 Aiithrazit-EiforiilbrikettS 15755 empfiehlt Georg Schäfer, Licher Str. 9. WWW WW- W ■ ---- p. p. Hiermit erlaube ich mir die verehrten Damen von Giessen und Umgegend auf das von mir BiemarckNtraiiee 6 p. errichtete Spezialgeschäft in Kleiderstoffen Blusenstoffen und Futterstoffen ganz ergegenst aufmerksam zu machen. Bei Bedarf bitte ich, »ich im eigenen Interem von meiner grossen Leistungsfähigkeit überzeugen zu wollen. Mit Hochachtung 079«o Lina Bernard. NB Eine besondere Abteilung für Fabrik-Beste und Partie-Posten bietet Gelegenheit, beste Qualitäten Blo-cu- und Kleiderstoffe zu unter der Hälfte des regulären Wertes zn erwerben. < ’ - ■ - ■> [5364 von kaufe auf Kredit! Stein’ Garten Sonnte« den 17. Oktober Anfang 4 Uhr. IB6A0I Eintritt 40 Pfg, Herren ßeberzieher Von der Reise zurück Professor Dr. Koepps Solisten-Konzert an*gelührt von der Kapelle de* 2. Grossh Hess. Inf -Regte. Kaiser Wilhelm Nr. 116 unt. persönl. Leitungd. Obermu»lkmeiater«, Herrn W.Lbber. Leere Kisten kauft 5759 Metteubeimer. Kolliers, Kragen, Stolas und Muffe sind in nur prima Qualitäten u. in hervorragender Auswahl eingetroffen. 5757 J. Kaan jr., Kreuzpl. Wohne Liebigstrasse 571 Telephon 310 07964 Dr. Köhler, Tierarzt. Alteisen Lumpen, Metallen Papier, Flaschen. LoniS Rothenberger, Neuenweg 22. Telephon 176. Barfcrei, auch VZastbof ob. ne* eignete» Haus hier ober Umneq. gesucht. Tirefte Off. o. Beiiver u. „Existenz 1410' »oft 1. Cftbofcu. lkl"/> j__________________ Ankauf IAKUIamIam In jeder beliebigen Schriflatt nnö Karton. Ul Illunen !?^'t sowie mit Airfein aler ftnkentlschen v ötrelnigungtn, liefert ;u morgen preisen örühl'sche Universität;-vruckerei, Schulstrasie 7 (Muier- ® n 7 rt *u -nVfen huliened gesucht. 3cbmt(. Ang. mit Preis an die GeichäslSstelle bev Gien. Anz. Die Neuheiten ™ Frische ital. Trauben florant. haltbare, trockene, dünnschalige, erstklassige Ware, sehr geeignet zum Versand nach Auswärts deute und Montag — Dienstag emtrefsend m 8—9 Pfd.«ttisten k Psd. 20 Psg., in 3—4 Pfd.. Äiftrn h Pfd. 24 Pfg., lose ä Pfd. 26 Pfq. Ksurischk Smnei Dtz-. 60 Ps. Gebrüder Berdux Hahnhofetr. »7 »•’« Fereenr. 281 Merksatz: Jedes neue Kleidungsstück sieht anscheinend gut aus Wahrhaft gute Kleidung muss aber ausgezeichnet sitzen, auch wenn sie längst nicht mehr neu ist. Regel: Nur guter moderner Schnitt bei gutem Material gibt dem Manne die wahrhafte Eleganz Der beste Rat: Wer elegant und wahr- haftschik gekleidetsein will, treffe seineWahlb. J. Jttmann, Giessen Plockstr. 14 16 Plockstr.14,16 Herren üeberzieher Herren-Anzügevon 10 Mk. Anzahlung an. Grosses Militär - Konzert Welcher Mn« i$t elegant? Grundsatz: Die Kleidung muss gute Passform u. guten Schnitt haben — aus gutem Material sein. Kolosseum Giessen Walltorstraste 36—3S. Telephon Nr. 644. Lpezialitäten-Thcater 1. Ranges. Heute Samstag den 16. Oktober 1909, abend- 8 116r Grosse Spezialitäten-Vorstellung DollftSndig neues Nönstlerperional. Premiere!! von Premiere!! 10 neuen Aitraktiouen. 10 neuen Attraktionen Gasifo. b. berühmt. BortragSkünnlerin WerivGottirNanie nm ?,lüget. Anfang bc6 Äonaevt» 8 Uhr, der Vorstellung 8 , Uhr. Kincmatograph mit wundervollen Bildcrscricn 2onntag 2 Vorstellungen I u. 8U6r. BormitraqS von 11—1 Uhr ltzrübsci oppen Vorstellung. Eintritt frei. Nachmittagsvorstellung zu errnätz. Greife bei ungekürzt. Programui. BorverkaufSbittetts in den bekannten ^jigarrengeschaiten. dn den vrnchtig dekorierten vorderen Äeftnurntioib» Mi mimen täglich, ab 7*, llbt. Konzert beo beliebten Tarnen C ich eilet» <»eger. Dirigentin: »Zrl. Rosa AuSichank von frischem Trauben Mokt. iU7B88 (LS lobet ergeben'! ein Direktion Albert Rappmaua. Biograph modernes Lichtbild-Theater Plockstraste 12 Pkockstrahe 12 Heute Programrachsel Ein Sieg der Liebe, Drama. Scherz mit dem Reffen, humorisluch. PraScovia, Drama. Tie vier Pfeile Amor», koloriert. Unrecht (Hut gedeihet nicht, Humor,rusch. Lüge der Lchwcftcr Agnes. Traum der Schutzleute, Trickstlm, hnmori'tisch. Finnland, Nalnraufnahme. Ter Tudclsackpfeifer, Drama. ! Tie siiffc Braut, h'.morinsch. Möhl s Tanzschule. ^Meldungen zn dem begonnenen Tanzkursi'S nehne noch täglich entgegen. Prioot'lunde zu jeder Tages^eil. or»? Httlzo Niöhl, Tanzlehrer, ““ Lonncuftratze S ----- Enorme Auswahl vom einfachsten bis feinsten Genre in Carl Schunck SeltersweS 52 Salon-Kronen Speisezimmer-Zu^lüster Wohnzimmer-Zuglampen Stehlampen etc. Otto Schmalzigaug. Anfang 7 Uhr. 07981 Sonntagabend KONZERT CAFE-RESTAURANT METROPOL Kuhmist R7°bLr Ui (Hn noch gut erhalten, toebrotf, llgchgns-l da» Pfund zu 6Psg., ftbii' le iylflur, btuifl au öcrfaufcu. tluii|Up|il, zu verkaufen (PN] Sieinftrahc 37III. ■57B6 sicher Ztr. 9 ;rorkü< well rrftlttbt fcdli «uc m r-’j Knt rreMi u* N fie> Xrtt*W fr«d dir.1 t:r Moni gftfJl ®t l f:'qt ein \ nt w’ia It'Ven. \ rrh'.nbtn tnlung N Uebenret fug 18, ftimmunc btn crhi ^ei4^3i Ttrb tni flening J ißhcrer! £ 6u> ti-ngod «T-nicln. raal'get tx-rben Hier m Trenin hält, doj '.nnnnü aepelll : essc» s rniniier ^dgeschll oit unk< Wellung :tri8fifl >nllscha : tant® 1 rv ^Shrr Iona* 1 ort gelt' MnEostlchr