Viertes Blatt Samstag 13. März 1909 Nr. 61 Giehener Anzeiger Erschein! täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Gberhesscn 159. Jahrgang Rotationsdruck und Verlag der Dr üblichen Unwerfuäld - Buch, und Srerndruckeret. R. Lange, Dießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Exveditron und Vertag. 5L Redaktion: 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGreßen. Die „Siehener $amiliozialen Frage die gegenwärtige Koalition der deutschen 'Aerzteschaft zum größten Teile dient. Die Aerztekammer lhat endlich mit Befremden und tiefem Bedauern davon tLenntnis genommen, daß der Staatssekretär des Innern, »Exz. v. Bethmann-Hollweg, in der Reichstagssitzung vom 15. Februar d. Js die staatlichen Ehrengerichte der Aerzte- •fermmer beschuldigt — anders können wir wenigstens seine Worte nicht deuten —, daß sie (die.Ehrengerichte) ihre Urteile, zu deren Abgabe sie auf Ehre und Gewissen verpflichtet sind, den materiellen Interessen einzelner Aerzte- a^ruppen inhaltlich unterordnen. Diese Auffassung wird Lurch alle maßgeblichen Entscheidungen der ärztlichen Ehren- Kerichtsbarkeit'offensichtlich widerlegt; mir dürfen erwarten, Laß der Herr Staatssekretär dieser Tatsache durch eine KsrHärung "int Reichstage gerecht werden und dadurch das in der Oeffentlichieit geschädigte Ansehen der staatlichen 'Lhrengerichte wieder Herstellen wird. yefMje öwerre Kammer. Darmstadt, 12. März. Am' Ministertische: Finanzminister Gnauth, Minister 8 r a u n , Geheimrat Dr. E i s e n h u t h. Vizepräsident Dr. S ch m i 11 eröffnet die Sitzung uni 9Vi Uhr mb das Haus setzt die Etatsberatung nit der Svezialberatnng beim Ministerium des Jimcrn fort. Kap. 23, Ministerium, Einnahme 5568 Mr., Ausgabe 30000 Mark, Kap. 24, Allgemeiner Fonds für Vcrtretungs- usm. Kosten, Einnahme 2000 Mk., Ausgabe 83 000 Mk., Kap. 25, Regierungsmd Reichsgesetzblart, Ausgabe 9450 Mk., Kap. 26, Porti usm. 37 000 Mk., Kap. 27, .Hausverwaltung 17 320 Mk., Kap. 28, jentralbauwesen, 235 250 Mk., Kap. 29, Nichtstaatliche Ban- achen 4000 Mk. Bei Kap. 30, Provinzial dir ettioncn und Kteisämter, bemerkt ibg. Wolf, es sei sehr erwünscht, daß die Regierung zu den -kosten der Kreisvermessrmgsämtcr vom nächsten Jahre ab einen Ceti der Kosten übernehme. Weiter wünscht der Redner „eine Regelung der Gehaltsverhältnisse der Geometer und die Schaffung weiterer Stellen für die Geometer zweiter Klasse. Nachdem Abg. Schönberger einige Wünsche und Beschwerden lokaler Art geäußert, wird die Einnahme des Kapitels mit .323 010 Mk. und die Ausgabe mit 956 995 Mk. bewilligt. Die Kap. 31, Gendarmerie, Ausgabe 601 740 Mk., Kap. 32, Polizei, Ausgabe 117 852 Mk., Kap. 33, Polizeikassen, Ausgabe 157 960 Mk., Käp. 34, Arbeitslmus Dieburg, Ausgabe 70016 Mk., Einnahme 29 260 Mk., Kap. 35, Kirchen, Ausgabe 483 221 Mk., Kap. 36, Landesuniversität, Einnahme 502 696 Mk., Ausgabe 1516 833 Mk., Kap. 37, Technische Hochschule, 313 060 Mk. Einnahme, 748 486 Mk. Ausgabe werden olync Debatte genehmigt. Bei Käp. 38, Gymnasium, Realgymnasium, Oberreal- und Realschulen, sowie pädagogische Seminarien betont Ausschußrcferent Abg. Molthan die Notwendigkeit einer Schulgelderhöhung ar den höheren Schulen, die auch im1 Finanzausschuß allseitig anerkannt wurde. Derselbe sei sich darin einig gewesen, daß es in -Anbetracht der enorm anwachsenden SÄullasten nicht unbillig wäre, wenn in Hessen als Schulgeld dieselben oder ähnliche Sätze wie in Preußen erhoben würden: das würde erreicht werden, wenn eine 25prozentige Schulgelderhöhung beschlossen werden würde. Gegen diesen Vorschlag wurde aber von der Regierung im Finanzausschuß betont, daß ihr diese Erhöhung im allgemeinen wenig sympathisch sei, da man in anderen Ländern zur Befriedigung des Bildungsbedürfnisses gerade gegenteilige Maßnahmen in Betracht ziehe. Im Hinblick aus die fortgesetzte Steigerung der Anforderungen sei allerdings die Frage berechtigt, ob man nicht die schon vor 'einigen Jahren begonnene Erhöhung der Schulsätze noch in beschränktem Maße fortsetzen könne. Eine Erhöhung bis 100 Proz. sei aber völlig ausgeschlossen. Man könne höchstens eine Gleichstellung mit den mittleren Staaten in Betracht ziehen und man würde bei einer Erhöhung der Sätze tim 25 Proz. eine Mehremnahme von 186 650 Mk. erzielen. Der Redner empfiehlt schließlich, einer Resolution des Ausschusses znzu' immen, in welcher eine angemessene Schulgelderhöhung von der Regierung gefordert wird. Abg. Orb wendet sich gegen die Schulgelderhöhung, durch welche den Unbemittelten noch mehr erschwert werden würde, ihre Kinder in höhere Schulen zu schicken. . Abg. Dr. O sann richtet an die Regierung die Anlage, was man bisher für Erfahrungen mit der gemeinsamen Erziehung von Knaben und Mädchen gemacht habe. Seien diese Erfahrungen zu grinsten der gemeinsamen Erziehung, so spreche er doch den Wunsch aus, daß auch bezüglich der Schwestern dieselbe ^chulgeld- crrnäßigung gewährt werden möge, wie bei den Knaben einer Familie. Redner beklagt dann mit scharfen Worten das Heber» Handnehmen der Schundliteratur und die pikanten kinematograph:- schen Bildervorführungen, durch welche unsere Jugend im. höchsten Grade gefährdet werde. Es sei dringend twtwendig, daß schule und Elternhaus sich geschlossen gegen diese Jugendgefährdnng wendeten. „ t ,,, . , Abg. Brauer fuhrt aus, er könne den ablehnenden Standpunkt der Sozialdemokratie gegen die Schulgelderhöhung nicht verstehen, die doch sonst stets wünschten, daß die besitzenden Klanen höher belastet werden sollten: für die begabten Schüler unbemittelter Familien sei bekanntlich durch eine Anzahl Freistellen genügend gesorgt. Redner wünscht dann Auskunft darüber, ob Vorschriften darüber beständen, daß die deutsche oder die lateinische Schreibschrift in der Schule mehr gepflegt, werden solle; er sei mehr für Beibehaltung der deutschen Schrift. Geheimrat Dr. Eisenhuth entgegnet zunächst dem Abg. Dr. Osann, daß die Erfahrungen über die gemeinsame Erziehung von Knaben und Mädchen in den höheren Schulen noch nicht ab- geschlössen seien und die Schulbehörde eine prinzipielle Stellung dazu noch nicht genommen habe. Die gemeinsame Erziehung bestehe an den höheren Bürgerschulen schon seit Jahren und in neuerer Zeit habe sich das Bedürfnis herausgestellt, Mädchen auch an Gymnasien und Realschulen zuzulassen, auch zur Reifeprüfung. Die Erfahrungen hinfichtlich des gemeinsamen Gymnasialbesuchs seien bisher durchaus günstig gewesen. Die Mädchen men fast durchweg im Gymnasium gut mitgekommen und hatten |tcy als eifrige Schülerinnen gezeigt, auch gut geführt. Pädagogen bestätigten, daß auch durch sie ein gewißer Einfluß in sittlicher Beziehung zu konstatieren fei. Nur in Einzelfällen seien andere Erfahrungen gemacht worden, doch werde man die Uriacne dafür nicht in der Schule suchen bürten. Zu einer unbeichrankten Zulassung der Mädchen zum Gymnasialbefuch könne sich die Behörde zurzeit nicht entschließen, schon der ganzen mißeren Schuleinrichtungen wegen nicht. Die Gymnasien letcit doch als Knabenschulen gebaut. Die Zulassung der Mädchen werde al>o immer nur als Ausnahme betrachtet und bedingungsweue gestattet werben dürfen. Jnbetreff der Bekämpfung der Schundliteratuv fuhrt der Redner aus, sie bilde einen Krebsschaden unserer Zeit und müsse unbedingt und mit allen Mitteln ausgerottet werden, denn sie richte unbeschreibliches Unheil an und wirke geradezu vergiftend auf unsere Jugend. Man habe in Offenbach auf mejem Gebiet ganz niederschmetternde Erfahrungen gemacht, und bei einem der Schüler über 100 solcher Schundbücher vorgefunden. Ein Lehrer sandte eine große Anzahl von den Schülern abgenommenen Broschüren, Witzblättern und dergleichen ein, deren Inhalt gemein und widerwärtig im höchsten Matze war. Es standen Sachen darin, ganz hundsgemein und geeignet, die ^aller- ordinärsten Instinkte in der Jugend wachzurufen. Die Lcyul- behörde werde dieser Jugendvergiftung mit aller Kraft und aller Energie entgegentreten und er hoffe und erwarte, daß er dabei Cie volle Unterstützung aller Parteien und aller Konfenwnen haben werde. Leider aber sei ihm zweifelhaft, ob gerade die Schulbehörde die erforderlichen Mittel zur Bekämpfung der ^chund- litcratur in der Hand habe. Den Haupteinfluß auf die Jugend hätten doch die Eltern und das Haus, und er richte an diefe die wringende Bitte, hier mithels'end in den Kampf einjutreten. Aus die Anfrage des Abg. Brauer bezüglich der Schulschrift erwidert der Redner, daß in den höheren Schulen beide Schriftarten geübt würden und eine Anweisung zur Bevorzugung der einen ober der andern nicht ergangen sei. (Beifall.) _ , Minister des Innern Braun erklärt ausdrücklich sein vollstes Einverständnis mit allen Ausführungen des Vorredners (lebh. Beifall) und er unterstreiche besonders die Notwendigkeit der Mtt- roirhmg des Elternhauses in diesem Kampfe gegen die Schundliteratur. Abg. Dr Weber spricht sich un Allgemeinen im ne des Abg. Brauer aus und empfiehlt die Annahme eines Antrages Leun, der eine Erhöhung des Schulgeldes um 25 Prozent vom 1. April d. I. ab bezweckt. Nach weiterer Debatte, an der sich dio Abgg. Leun, Raab, Lutz, Finger und Köhler beteiligen, wird der Antrag Leun wieder zurückgezogen. „ Es enfipftint fick bann wieder eine längere Geschaftsorbnungs- bebatte über bie Abhaltung von Sitzungen am Nachmittag und am Samsiag. Die Kammer entschließt sich nir eine Sainsiag--itzuiig. Bei Fortsetzung ber Debatte über die Scksulen tritt Abg. Pennrich für die Umwandlung des Progymnasiums zu Bingen in eine Bvllanstalt ein und ersucht die Regierung um Mftteilung ihrer Anschauung zu diesem in Bingen allgemein gehegten Wunsch. Weiter spricht sich der Redner gegen die Erhöhung des Schulgeldes aus. Finanzminister Gnauth ist erstaunt über die heutige Erklärung des Borrebners, da er ja früher selber eine Erhöhung des Schulgeldes beantragt habe. Dem Ausschußantrag steht der Minister sympathisch gegenüber. Abg. Dr. Heidenreich erklärt sich für die Schulgeld- erhöhimg, während Abg. Dr. Zuckmeyer bemerkt, daß er so lange gegen eine Schulgelderhöhung sei, als nicht die unbedingte Notwendigkeit dafür nachgewiesen werde. Abg. Dr. Osann dankt dem Geheimrat Dr. Eisenhuth für sein energisches Auftreten gegen die Schundliteratur und wünscht die Vorlage des darüber gesammelten Materials. Minister Braun läßt darauf eine große Anzahl solcher Schunbschiiften auf den Tisch des .Hauses niederlegen, bittet aber, vorsichtig davon Kenntnis zu nehmen, beim es wären auch Sachen Darunter, bie tatsächlich nur für bie „reifere Jugend" bestimmt: sei. (Heiterkeit.) Geheimrat Dr. Eisenhuth entgegnet dem Abg. Pennrich, eie bezüglichen Verhältnisse in Bingen hätten sich noch nicht geänbert und baher stehe bie Regierung noch immer auf dem Ztanbpunkt, baß keine Notwenbigteit für bie Umwandlung des Prvgynmasiums in eine Vollanstalt vorhanden sei. Abg. Bähr betont die Notwendigkeit, in den Meinen Landgemeinden Einheitsschulen einzurichten und beklagt den häufigen Wechsel ber Schulbücher und bie vielen veränderten Auflagen, durch welche beit Eltern große Unkosten erwachsen, Gcheimrat Dr. Eisenhuth erklärt, die Regierung toeröe der letzteren Frage ihre ganz besondere Aufmerksamkeit zuwen- den. Abg. Köhler weist noch darauf hin, daß die Verbreitung ber Schundliteratur meist durch jüdische Verleger erfolge, die sich gerade auf diesem Gebiet besonders hervortäten. Man solle für gute deutsche Bücher für unsere Jugend sorgen und damit die Schundliteratur verdrängen. Die Debatte wird damit geschlossen. In seinem Schlußwort wendet sich Abg. Mo Ith an gegen! die Ausführungen seiner Fraktionsgenvssen Pennrich und Dr. Zuckmeyer, weil sich dieselben gegen die Schulgelderhöhung er-- klärt hatten. Weiter betlagt Redner gleichfalls den häufigen! Wechsel ber Schulbücher und empfiehlt schließlich die Annahme der Ausschußresolution, die nach allen Seiten hin gründlich erwogen und als gerechtfertigt anerkannt wurde. Die lÄnnahme des Kapitels mit 1 706 927 Mark und Ine Ausgabe mit 2 921 226 Mark wird darauf bewilligt und die Ausschußresolution, die Regierung zu ersuchen, int nächsten Voranschlag eine entsprechende Erhöhung der Schulgeldsätze für die höheren Schulen vvrzuschen, mit 16 gegen 13 Stimmen angenommen. Ohne Debatte erfolgt die Genehmigung des Kap. 39, «Höhere Bürgerschulen, Ausgaben 123 366 Mark und Kap. 40, Lehrer- seminarien, Ausgabe 335 187 Mark. Bei Kap. 41, Volksschulen, bemängelt Abg. Damm die Vereinigung der Kreisschulinspektoren mit den städtischen Schul- inspektorcn. Darauf wird das Kapitel mit 2 619 440 Mark genehmigt und die Sitzung um '42 Uhr abgebrochen. Nächste Sitzung Samstag früh 9 Uhr.__ Die nach- a sind Sonntag, 14. März, nur von * lebenden 1 l v 12 Uhr mittags bis 12 Lhr nachts für dringende Fälle sicher anzntreffen : |D13/3 Dr. Kipper, Wilhelmstr. 2. — Dr. Ploch, Asterweg 34. — _______________Dr. Wasle, Alicestraese 11. Sonntag, 14. Mürz, von nachm. iß’ _ 4 Uhr bis 9 Uhr abends nur geöffnet: N^80N3flv M68<6. Giessen, den 13. März 1909. ■ Grösste. Polizeianat. Reinhart. B1 Auszug a. ö. Standeramtsregiftern der Stadl Giehen. Aufgebote. Ma'rz 8. Konrad Robamer, Schneider in Gießen, mit Katharine Arnold in Berahoken. — 9. Heinrich Wilhelmi, Schuhmacher, mit L>ina Gans, beide in Gießen. — 10. Johann Schalch, Hilfsheizer, mit Johannette Ache, beide in ^ließen. Sheschkictzungen. März 6. Heinrich Semler, Oberkellner, mit Anna Elisabeth Kuhl, beide in Gießen. — Walter Matthes, Kaufmann, mit Emma Warner, beide in Gießen. — Paul König, Kaufmann in Frankfurt a. M., mit Lina Gocht in Gieften. Geborene. März 1. Dem Kaufmann Friedrich Hain eine Tochter. — 2. Dem Architekten Karl Philipp Müller ein Sohn, Karl Philipp Gustav Paul Hugo Aüreb. — 4. Dem Agenten Johann Gaub ein Sohn, Wilhelm. — Dem Kerichtsassesfor Adolf Jost ein Sohn, Erich Otto. — Dem Handsckuhmacyer Franz Gottwald ein Sohn, Erich Paul Gustav. — 5. Dem Kau'mann Heinrich Krevert ein Sohn, Öetnrtd) Wilhelm. — 6. Dem Kau'mann Heinrich Aiartin Dilges em Sohn, Erich Heinrich. — Dem Lokomotivheizer Richard Habicht ein Sohn. Gestorbene. März 6. Erich Lang, 1 Jahr alt, Kaiser-Allee 26. — Heinrich Uhl, Hähiermeister, 75 Jahre alt, Klinikstr. 32. — 7. Auguste Jost, geb Mrtze, 69 Jahre alt, Sonnenstr. 14. — Rosa Hanau, geb. Storck, 22 Jahre alt, Marburger Straße 44. — 8. Anna Kinder- mann, 29 Jahre alt, Franksnrter Straße 32. — Antonima Ponnanowa, 21 Jahre alt, Ludwigstr. 26. — 10. Marie Stabiler, geb. Oßivald, 55 Jahre alt, Stemslr. 78. — Johannes Erb, Ocl- bänbler, 37 Jahre alt, Rovhenner Straße 40. — 12. Elnabethe Geck, geb. Wagner, 82 Jahre alt, Kaiser-Allee 6. — Marie Mankel, 18 Jahre alt, Neuenweg 6. Gestern haben wir Märzveilchen gesucht, und haben uns tüchtig dabei erkältet. Nun wollten wir nicht zur Schule, aber Mutter hat's nicht gelitten. „Jetzt vor der «ad* Versetzung wird nicht geschwänzt", hat sie gesagt. Dann hat sie zwei Schachteln Fans ächte Sodener Mineral-Pastillen gSSg» holen lassen, jedes Kind bekam 6 in heißer Milch und bie anderen haben wir so gelutscht. Und heute früh? Alles Sra5 wie weg geblasen und wir waren frisch und gesund. Jays ächte Sodener sind in allen einschlägigen Handlungen und •S* Avotheken für 85 Pfg. zu haben. (ss”/i. Hut-Klinik billigt: mi?6cmbit. Reibelino, Rechtskonsulent. OU79 Alle Neuheiten in Bll/a Telephon 36. 1530 ■■■■■■■■illONlnllE n n H II Ter Boritanb v*'\l BHfeW 'TTTTm* zk GattenGeräte 1914 1918 1919 1918 1914 Ladengeschäft: Schlossgasse 19. Versandgeschäft: Bahnhofstr. 71. 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