Nr. 13 159. Jahrgang Samstag, 16. Januar 1909 Erscheint Kglich mit Ausnahme des Sonntags. Uhr. ^/i-Vorstand. ein Voll- So den sozialen Frieden Verweisung an eine bei den Natl.) Am Bundesratstische: v. Bethmann-Hollweg, Caspar. Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1Z4 Das Arbeitskammergesetz. Staatssekretär des Innern v. Bethmann-Hollweg leitet die erste Lesung der Vorlage ein: Ihre Einbringung zieht sich unter einigennaßen eigenartigen Verhältnissen. Der ietzigc Entwurf bringt zweifellos gegen den vorjährigen wesentliche Verbesserungen, aber sie reichen doch nicht aus, um ihn für uns annehmbar zu machen. Die Arbeiterklasse fordert jetzt Arbeiterkammern, Arbeiterämter und an letzter Stelle ein Reichsarbcitsamt. Früher waren wir auch für Arbeitskammern; aber in dieser Frage ist ja bei allen Parteien ein großer Wandel eingetreten. Die Vorlage kann die Arbeiterschaft in keiner Weise befriedigen. Abg. Goller (Freis. Vp.): Wir stehen dem Entwurf sympathisch gegenüber, da er dem sozialen Frieden dienen soll. Wir hoffen, daß aus den Kom- missionsverhandlungen etwas Ersprießliches herauskmnmt. Der Staatssekretär hat die Notwendigkeit von Arbeitskcnnmern mit meisterhafter Logik begründet. Das Haus vertagt sich. Weiterberatung, Sonnabend 11 Uhr. Schluß gegen 6 Uhr. NotattonSdrurk and Verlag der vr üblich« Unwerjuäts - Buch» und Stemb ruderet. 8t Lange, Gießen. waren. Wir hoffen, daß der Entwurf fördern wird, und wir beantragen seine Kommission von 21 Mitgliedern. (Beifall Abg. Legten (Soz.): Die „Giefoener Lamtlienblätter" werden dem »Anzeiger* viermal wöchenllich bergelegt, das „Kreisblati für den Kreis Stehen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zwennab Redaktion, Exvedttion und Druckerei: Schul» ftraße 7. Eroedrnon und Verlag: e=^ 5L Redaktion:112. LeU-Adru AnzeigerGleßen« 1893). *t. gaiMk 1909 t Preisschießen äsa» alt die Forderung nach derartigen Organisationen ist, so weit sind von jeher die Ansichten darüber auseinander gegangen, ob sie paritätisch oder imparitätisch, ob sie fachlich oder territorial ge. macht werden sollen, ob sie bestehenden Organisationen sich angliedern oder ob neue ins Leben gerufen werden sollen. Auch über die Grundlagen des Systems ist eine Einigung nicht herbe'- geführt wordeii. Wenn man die Kritik außerhalb des Hauses hört, so könnte es scheinen, als ob das Interesse daran, daß überhaupt etwas Positives zusammenkommt, nachgelassen hat. Tatsächlich hu'-en Arbeitgeberorganisationen die paritätischen Arbeitskammern grundsätzlich abgelehnt, aber auch Vertreter der Arbeitnehmer haben sie verworfen. 9iun könnte man sagen: daß man die Hände davon lassen sollte, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer den Plan verwerfen, denn dann scheinen die Anhänger dieser Idee sozialpolitische Ideologen von professoraler Weltfremdheit zu sein. Aber ich bin noch heute der Ansicht, daß paritätischen und fachlichen Arbeitskammern Aufgaben zugewiesen werden können, die für das gute Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern von größter Bedeutung sind, und für deren Lösung es gegenwärtig an Organen fehlt. Wir haben jetzt eine große Reihe auf freiheitlicher Grundlage be- ruhendeOrganisationen, Handelskammern, Handwerkstammern usw. Aehnliche Organisatione.-. auf seiten der Arbeitnehmer kennen wir Dagegen nicht. Dieser Mangel war der Ausgangspunkt der Forderung der Arbeiterkammern. Man wollte auch die Arbeiter in Kammern zusammenschließen, wie andere Berufe. Ich kann aber eine solche Analogie nicht anerkennen, denn die Handwerkstammern, Apothekerkammern usw. sind beruflicher Natur und aus freien Vereinigungen dadurch entstanden, daß sie legalisiert und autorisiert wurden. Den Arbeiterkammern würde die Berufsgemeinschaft gänzlich fehlen. Nun fragt es sich, ob man trotzdem solche Arbeiterkammern, denen ein Gegenstück auf Arbeitgeberseite fehlen würde, einrichten solle. Obwohs eine große Anzahl von Arbeitgeberorganifationen solche Kammern zwar nicht unmittelbar empfohlen, aber doch für tolerabel erklärt haben, muß ich mich doch fragen, ob es sich wirklich empfehlen würde, daß der Staat solche schafft. Was in bezug auf die Organisierung der Arbeiter geschehen konnte, ist von den Gewerkschaften getan worden in allen ihren Schattierungen. Keine Arbeiter- kammer könnte mit der Umsicht, mit der Energie, mit dem Organisationstalent und auch nicht mit dem rücksichtslosen Draufgängertum der gewerkschaftlichen Bewegung irgendwie in Konkurrenz treten. Was sollen Arbeiterkammern? Sollen sie neben die Gewerkschaften treten ? Dann wären sie von vornherein lebensunfähig. Neben der ausgebreiteten, beinahe erschöpfenden Tätigkeit der gewerkschaftlichen Organisation bliebe ihnen nichts zu tun übrig. Oder sollen sie an die Stelle der Gewerkschaften treten? Auch das wäre ein ganz unfruchtbarer Gedanke. Die Arbeiterorganisationen bedienen sich im wirtschaftlichen Kampf der schärfsten Mittel des Boykotts, der Sperren, des Koalitionszwanges usw. Wenn nun auch Streit darüber besieht, inwieweit die Anwendung solcher Mittel zu dulden ist, so besteht doch Ucbereinstimmung darüber, daß staatliche Gebilde solche Mittel nicht anwenden dürfen. Kein 'Staat kann Streik oder Boykott dulden, ebenso wenig wie schwarze Listen. Der Staat kann dem wirtschaftlichen Kampf gegenüber immer nur die Stellung annehmen, daß er die Ursachen dieses Kampfes zu beseitigen, seine Formen zu mildern und auf eine möglichst schnelle Abänderung hinzuwirken sucht. , Er kann deshalb auch mit st a a t l i ch e r Autorität nur solche Organe umkleiden, an die er die Forderung richten kann, in der gleichen Richtung tätig zu sein. Könnte der Staat von imparitätisch gebildeten Arbeiterkammern dies fordern? Würden ihm nicht solche Arbeiterkammern erwidern: wir sind Arbeiter, nichts als Arbeiter; im gegenwärtigen Moment gebietet uns unser Interesse, rücksichtslos gegen die Arbeitgeber zu kämpfen. Und wenn bann auf der anderen Seite der Staat, um die Parität zu wahren, nach dem Vorbilde des Vereins Deutscher Arbeitgeber, Arbeitgeberkammern gründete und wenn diese dann genau mit demselben Recht sagten, daß sie dazu da seien, die Arbeitgeberinteressen zu schützen, was sollte der Staat bann tun? Diese Erwägungen führen zu dem positiven Schluß, daß die Arbeitskammern paritätisch und sachlich gegliedert werden müssen, daß man ihnen als Aufgabe zuweist, den Ausgleich der Gegensätze zwischen Arbeitgeber n u n d A r be i t e r n. (Sehr richtig!) Mir sind wegen dieses Zweckes, den ich den Arbeitskammern zuweise, ungeheure Vorwürfe gemacht; man mutet mir zu, den Traum eines frommen arkadischen Schäferzustandes zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerschaft. (Heiterkeit.) So naiv bin ich nicht, aber ich habe aus eigener Beobachtung an praktischen Verhältnissen wiederholt die Erfahrung gemacht, daß die Gegensätze sich deswegen so ber. tiefen, destvegen eine so große Bitterkeit auf beiden Seiten zeitigen, weil sich die beiden Teile nicht finden, weil sie an einander vorübereilen. (Sehr richtig!) Ich bin durchaus kein Freund davon, daß sich die Organisationen in die individuellen Verhältnisse von Arbeitgebern und» Arbeitnehmern des einzelnen Werkes einmischen, aber man muß bedenken, auf engem Raume sind ganze Armeen von Arbeitern zusammengedrängt im Dienste von Riesenunternehmungen, die noch unter einander syndiziert und kartelliert sind. Der Assoziationsgedanke macht sich auf beiden Seiten immer stärker geltend, und hieraus ergibt sich mit zwingender Notwendigkeit das Bedürfnis, neben die individuellen Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitern in den einzelnen Werken auch noch Beziehungen auf assoziativer Grundlage zu stellen. In zahklosen Fragen besteht zwischen Arbeitgebern und Arbeitern eine schreiende Dissonanz. Die Hauptschuld ober wenigstens einen Teil der Schuld trägt daran, daß sich die beiden Teile nicht mit einander aussprechen. (Sehr richtig!) In einer Konferenz mit Herren, di« den Interessen der Arbeiter sehr nahe stehen, wurde mir gesagt: wenn es nur ermöglicht würde, daß wir uns über diese Fragen einmal mit den Arbeitgebern aussprechen, wenn beide nur einmal an einem und demselben Tische zu gemeinsamer Beratung zusammen säßen, dann würde sich bei gutem gegenseitigen Willen manches bessern (affen. (Ledebour ruft: Konzert m der 431 Wilhelm (2. Gr. Hess.) Nr. 116 Insikdirektors C. Kransse. Waherabend). Eintritt 40 Pfg. Deutscher Reichstag. 185. Sitzung, Freitag, 15. Januar, nachm. 1 Uhr. Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhesfen ,Metropol‘ Januar 1909 Konzert er hie». LeriweotnknveU« - Programm 20 M. aarn ergtM ein A. Wal MSB $i*11 f tzappeilfchE Fräulei», ZWW Kg“" d-« ÄÄR 1. hentuvrri- 1 Mr. •Orchester, 'b" der km, Erich yktztr. jSjJjJn" 8-rvn. kdendkasie in haben. . _ StWarte sn tu "b w bn Sofie w bttkn. Offl K" Ubt. ludjf labet emebert rfe M tb stnh. der Solofieum» Mefo >ABTEI ssftgg tBur|e8ken, fcf, ginnend, werden in den Waldungen der Stadt Mienen in den Distrikten »eiagesboden, Rcnhcgc u. Urfuhim versteigert: 14-29 :«-48 14-31 9—13 7- 8 Birren-Scheitbotz Kiefern « Elchen-Snüppelholz Birken ■ „ Kiefern „ Eicyen-Siockholz r 12—24 „ 25-29 , 12-24 Holz Submission. Tie Gemeinde Allertshausen läßt nachverzeichnetes Stammholz im Wege schriftlichen Angebots verkaufen: Los Nr. I enth. 33,64 Fstm. 2 Kiefern-Stämme IV. Kl. v. 25—29 ernDurchm. m. 1,13 Fstm. Bierhandlung Trechsler Steinstraese 18--- Telefon 581 Bekanntmachung. Zn das Handelsregister s2lbt. A. wurde »getragen be- züglich der Firlnen: a) Brüder Schmidt, Gießen: Die Prokura des Kaufmanns Franz Schmidt in Gießen ist erloschen. Der Heinrich Guthardt Ehefrau Louise geb. Georg zu Gießen ist Prokura erteilt b) Nccha Loeb, Gießen: Dem Kaufmann Meyer Loeb zu Gießen ist Prokura für die Haupt, Bell-, Nutz- uud Lrenuholz-Pttstkigkrullg der Fürstlich Zolins»Braunsels'schen Ooerföriterei Hungen in den Distrikten . # Schwciuahl und Klasterichlag. Holzsuvmissiou. NachverzetchneteS Bau- uud Nutzholz aus den Waldungen dec Gemeinde Reiskirchen im Distrikt Walbers- derg auf dem SubmissionSwegc soll vergeben werden: Fichtenstämmc von 13—28 ern Durchm. ---- 146,11 Fm 29 Kiesernstämme , 18—30 r , = 13,60 , 201 Fichten-Derbstangen von 7—12 cm Dm. — 24,60 „ Offerten sind verschloffen mit der Aufschrift .Holzsub- Missionbis zum Dienstag den 19. Faunar, nachmittags j Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei cmzureichen, wo alsdann die Eröffnung aus dem Rathause slattffiidet. Das Holz kann auf Verlangen vom Forstwari T e b u S vorgezcigt werden. Brennholzversteigerung. «2,1 „ Kielern- * 7200 2Sellen EichenReistg Birken- „ Die Aufommiaiiunft in aus der Straße nach Grünberg an der Abzweigung der Rödger Straße. Gießen, den 1-1. Januar 1909. , iB^/i Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. J.V.: Keller. 14 Eichen- Deichseln. Die Zusammenkunft nl vorimuags 10 Uhr Weg am Kalküeinbruch. Gamdach. den 14. Januar 1909. Großh. Bürgermenterci Gambach. LoS Nr. III. enth. 80,29 Fstm. 4 Fichte-Stämme I V. Kl. v. 25—29 cm Durchm. m. 4,27Fstm. 196 , , V. , , 12—24 , , ,76,02 , -licht Mittwoch, sondern Donnerstag den 21. 6.1 Die Gebote sind mit einem einheitlichen Preis pro rzmii. Mts. sollen »m Distnkt Walbersbcrg und Beuernberg utr- getrennt nach Losen und mit der Aufschrift ,Holzsubmis>ion' ileigett werden: bid zum Mittwoch, den 2u. Januar L IS., uachm. 2 Uhr, 58,8 Rm. Buchcnscherter, 34,2 Rm. Buchenknüppel, auf hiesiger Bürgermeisterei emzureicheu, woselbst die Oeffnung 1 Rm. Eichenknüppel, 146,2 Rm. Kiefernlnüppel, 37,4 Rm. erffolgt. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Romer. Fichtenknüppel, 770 Buchen-Wellen, 1060 Kiefern-Wellen, Allertshausen, den 13. Januar 1909. 210 Eichen.Wellen, 3190 Fichten-Wellen, 12 Rm. Buchen- Großh. Bürgermeisterei Allertshausen: stocke. 47 Rm. Fichtenstöcke. I Hillgärtner. Der Anfang ist morgens 9l/s Uhr am BerSröder Fuhrweg. ReiSknchen, am 12. Januar 1909. Großh. Bürgerin eil ierel Reiskirchen. nochmals stau und zwar: 49 Eichen Stämme, 30—.15 cm Durchm., .i 72 6 Buchen w 36 Fichlkw , 50 „ Derbst. 70 39 Stämme Eichen-Grubenholz mit 5,74 Fstm. 1 Stamm Kietcrn-Schnittbolz mit 0,42 Fstm. 4 Rm. (Sicbeii-'JiuUlnüppcl Wir werden dieses Mat eine genaue Kontrolle über diese Tätigkeit üben lassen und eine Namhaftmachung dericnlgen personell verautasscu, dic durch mangelndes Eutgcgcukommcn Die Durchsübrruia unserer Maßnahme nnmöglich machen. täicßen, den 31. Dezember 1908. , . ’x Groß herzogliche Bürgermeisterei Gießen. M c c ii m (!♦ 1 Berichterstattung. 2. Rechnungöablage 3. Er'apwabl des Vor- & <• * •> . o skandes. 4. Wahl der Rechmmgspruningskommii'wn. a. ^aeniuK - Donnerstag den 21. b. Mts. kommt un 3cuemcr QnbClUnß. 6. Verschiedenem -34 । inr Versteigerung: I Gießett, den 9. Januar 1909. Tcr Vorstand. Wn1 Die Rechnung liegt bei dem Vorsitzenden, Herrn A. Dickorc. Rm. Buchen-Reisig Schanzenstrahe 8, vom 17. do. Äks 8 Tage zur nc'i. Einsicht der , Eichen-Reisig s Miiglieder offen. , Nadel-Reistg , Buchen-Stock , Eichen-Stock „ Nadel-Stock. Freitag, den22. Januar 1909, vormittags 11 Uhr, soll rm Garnisonlazarett Gießen die Lieferung der tüt daS Miechnungs^ jabr 1909 erforderlichen Vervstcgungsbcdursnine einschliegtlch ElS, ausschließlich der Fleischwaren und Kartoffeln verdungen werden. 3u gleicher Zeit ist auch btc Abnahme der 5l.üchenabsulle, Brotreste und Knochen zu vergeben. Die Bedingungen können während der Dieustitunden im Geschäftszimmer des Lazaretts chmcfcbcn werden und müssen vor Begum deS Termins durch Umcrfttinft anerkannt fein. Großberzogtiches Garnifoiitazarett. Es sollen versteigert werden: 1 Mittwoch den 20. Fauuar, von vormittags 10 Uhr an. 22 Eichen-Stämme 3—6 m lang, 39—64 cm Durchm. -= 17,09 Sm. .3 Buchen „ blS 6 „ , 40-44 , " ~ " .»02 Sichren „ 12—22 „ „ 14—.30 161 Slchten-Derbstangen, 10—18 m lang. 9 ,n lang 39A4 Sui- 1 „ , - 1«Ä) , Bekanntmachuna- ntbttunn wnden alle rm Jahre 188!» geborenen Mil.iarostichtrgew lotste 1Seieniflen, welche dieses Alter bereits über,chrttten. aber sich zur Musterung noch nicht gestellt haben, oder bei der m 1908 AurütfncfteUt worden sind, und entweder in ^e^n ch«en gesetzlich en Wohnort haben, oder als Studenten, G 9mnQ’iaHenunb Zöglinge anderer Lehtannalrcn, oder als HauS-und ^irtichastsbe omte, vandlunasgebilfcn, Lehrlinge, Handwertsgeiellen, Dienst 'wten, Sabrikarbeiter oder in ähnlicher Eigenfchast nt^. Halten, hiermit auiflcforbcrt, sich behutS Eintragung ’jgj tn die RekrutierungS'tammrolle m der Zett vom IS. >»anuar■ bu i Scbruar d. 3. aus dem Standesamt im Rathaus, am -Vlartt vlatz, zu melden, und dabei, wenn sie dabtcr nicht geboren nnd, khren «''ebllttsichcin, welcher von dem betrenenben Standesamt 'n erwirken ist, oorzulegen- Aiilitärpflichtige, welche bereits an e,ne?Mustervng teilgenommen haben, müssen ihren LoinugStchem 349 bvJ SCHOKOLADE OISÜBERTROFFEN! , - 6,12 „ , - 19,24 „ , = 5^0 . , - 2,46 „ am Pohl Gonser C*fi Ms §ch,„s e5 h Zujatzcn gibt, „ ,25,17 , - u 0.69 „ , , 6,66 „ Gesetzliche Gesellenprüfungen. Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden in den Monaten März und April statt. Anmeldungen sind an den Wochentagen, zwischen 10 und 12 Uhr vormittags, bis spätestens den 15. Februar d. I. an den Unterzeichneten zu richten. Die Prüfungsgebühr betragt 3 Mark. ®w/i Gießen (Kirchslraße 16), am 15. Januar 1909. Der Prüfung? - Ausschuß des LrtsgewerbevereinS Gießen: Traber, Vorsitzender. 6 „ StämmeIV. , , 26—29 83 , „ V. „ , 12—24 4 Fichte- , III. , , 30—39 2 , V. , , 12—24 Akchl imck Deshalb weise man andere, in Ge- mltderKaffceulüistt. unb 5arbe weniger ausgiebige Fabrikate hvi»/ energisch zurück. 2. DvllllcrStag den 21. Yanuar. von vorimitags 10 Uhr an. 13ü Rm. Buchen-Schellhotz, 44 Rm. Buchen-stockholz, W Rm. Eichen-Stockbolz, 48 Mim. Fichten-Stockholz, 124 Rm. Buchen- Prügelholz, 54 Rm. Eichen-Prugelhotz, 7 Rm. Jrchten-Prügelholz, 444 Rm. Buchen-Reisig, 115 Rnr Eichen-Remg. Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen am LangSdorf— Nonnenrother Weg. Hnngen, den 15. Januar 1909. ;-ürst1. Rentamt. ____Wiegmeyer. Ban- nttd Rutzholzversteigernng im Steinbacher Gemeindewald. Mittwoch, den 20. Januar d I. soll im hiesigen Gc- rnemdewald Distrikt E.mbach-Todenzipfen und Ameisenkopf folgendes Gehölz versteigert werden: Holzverstetgerung. Aus dem Gemeindewald Krosdors kommen Mittwoch, den ______________________________________ ^rroiöon ^^01^ gfiQC^tcr(lvrg. (rlche -= 2 totjtrnnfl von friftijem (Stmüfe M (xitrn. 970 Rm. Durchsorstungsreing. .Qiefcr = 5 Rm. AnüppeL o3 ?Hm. ^ic giC|cruuo hcs Bedarfs an triilvcm Gemüse uud Eiern Reu'lg. Disrr. 6 Steinbusch: E t ehe = 1 ©tamm9ir. 1 =