11Blatt Freitag 17. September 1909 159. Jahrgang Reöattion, trpebition und »ruderet: S^ulftrafie 7. welchem dem tiefsten Bedauern Ausdruck I gebrochen. Auf dem gruben östlichen sMgcl und u» Zentrum an der Gesetzentwurf betreffend bie Fest- I der "Parteien kam es zu Infanterie- und Artilleriegefechten. ^er genommen, .in gegeben wird, daß der Gesetzentwurf betrefsend bk Fest /nut tepricht jnct, Surtjtji!. (1 zu veranlassen. Euler 11 nzömc idell», sbie, t zrtg bem Verricht1 September. ch«er, WjtjiJ chner, 8lUk i Tczmber. il • üDterricii: rnnt wieder Mallfa Deutsche Beschlüsse im niederöfterreichischen Landtag. Mit drachdruck wurde im triederösterreichischcn Landtage wieder die Festlegung der deutschen Unterrichtssprache an den Volks- und Bürgerschulen gefordert und zur endlichen Erreichung dieses Zieles ein deutscher Bolksrat eingesetzt- Wien, 16. Sept. Der niedcrösterreichische Landtag ist heute zusammengetreten und hat den Antrag der Christlich-Sozialen und des konservativen Großgrundbesitzes an- politifcbc Tagesschau. Das Vermögen des Herzogs von Memingen. Um das Vermögen des Herzogs von Sachsen Meiningen ist erbitterter Streik entbrannt, der bei den je&igen Landtags- Nv.218 Der Oleheaer A«ztt-er erscheint täglich, mißer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich Oie-enerZamilitndlätter; zweimal wöd)entl.Ktd$: blatt sürdenllreirSiehen (Dienstag und Freitag); zweimal monail. Landwirtschaftliche Zeitfragen Ferusprech - Anschlüsse: für die Redaktion 113, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger «ießeu. Annahme von Anzeige» bis oonMta^?'s"uhn lrotationrdruck und Verlag der vrühl'fchen Univ.-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange. sind u..- ---------- - . ■ dem Schimmer des Nordlichtes auf Deck verbrachten. Nicht nur einen heldenhaften Forscher, sondern einen t ein fühligen, lieben Menschen haben wir in ihm kennen gelernt. ein —-------- ------ ------------- . - - Wahlkämpfen im meiningnd-en Herzogtum die Hauptrolle iw 1t. Die Sozialdemokratie hat eine Menge Forderungen in ihr Wahlprogramm ausgenommen und als Antwort auf die Frage, wie denn die Kosten dafür aufgebracht werden sollen, die Verkürzung der Einnahmen des Herzogs durch Abänderung des Domänenabkommens verlangt. Das herzogliche Domäne.ieigentum war lange Zeit hindurch der Gegenstand eines lebhafteit Streites zwischen Fürst uno Volk >enc~- z ui ttlM 8868 Lager m b-Satin h-Pine- uni zMö dsniscii ieieru-Bohla e für Mädches nach durch Fragen aus ihm herauslocken. Noch dachte bei dieser ersten Begegnung niemand daran, daß dem schlichten Manne in der blauen Bluse ein Empfang in Kopenhagen bevorstehe, wie er kaum einem König zuteil wurde. Auf Wunsch des Inspektors Daugaard-Zenfen hielt jeder von uns Wissenschaftlern an den Menden einen Vortrag über seine Reiseergebnisse. Ein unvergeßlicher Mend warS, als Cook uns gegen zwei Stunden lang in englischer Sprache ein zusammenfassendes Bild von seiner Nordpolfahrt entwarf. Das war sein erster Vortrag, und uns war es vergönnt, dem schlichten Manne das erste Hurra zuzurufen. Hatte sich in einigen aus unserer Gesellschaft ein gewisses Mißtrauen geregt, so mußte dieses während der vielen, im engen Kreise mit ihm verlebten Tage vollständig verschwinden. Cooks Leistungen und Entbehrungen waren zweifellos ganz außerordentlich und man muß sich nur wundern, daß er auf der Rückreise vom Pol nicht ver hungert ist. Wir haben das Manuskript zu dem Buche gesehen, in dem alle Einzelerlebnisse geschildert sind. Nichc die eigentliche Polsahrt war das Schlimmste, sondern die Rückreise nach Zones-Sound, die dortige Ueberwinterung und Nahrungsbeschaffung. Noch schlimmer war der Rück- im Frühling 1909 von Jones-Sound nach Anoarrot, südlichsten Wohnsitz der Polar-Eskimos. Unvergeßlich uns die Wende, die wir, mit Cook plaudernd, unter Look auf öer Rückkehr vom Nordpol. lieber den Nordpolentdecker Dr. Cook als Passagier auf „Hans Egede" plaudert der schweizerische Forscher Dr. Arnold Heim, der soeben von einer Grünlandreise zuruckgekehrt ist. in der „Neuen Zürcher Zeitung": „Meine wissenschaftlichen Untersuchungen in Nordgronland waren erledigt", so schreibt er. „Ich hatte mich an die Expedition meiner Kollegen Dr. de Quervain, Dr. Stolberg und Dr. Bäbler angeschlossen, die eben vom Inlandeis zuruckge- Icmmen waren, und wir reisten noch zusammen an den großen Karajak-Eisstrom. Da traf in der abgelegeneil Fjordbuch Akuliarusersuak unerwartet der bestellte Bote von Umanak ein mit der Nachricht, der Dampfer „tzan-> Egede" sei tn Umanak eingetroffen, und wir mußten in vier Tagen wieder dort zurück sein. Wir fahren Mit aufgespann- iem Segel gegen Mittag zwischen Eisbergen hindurch den Fjord hinaus, gerudert von Eskimo-Mannem und grauem Das bunt gekleidete Eskimo-Völklein ist immer fröhlich und mit dem Geringsten zufrieden so bafe einem jeber Einzelne lieb werben muß. Am Abend des 12. August ist ^ferafaf erreicht. Am folgenden Tage geht die Ruderfahrt wieder weiter westwärts. Genau um Mitternacht erscheint der erste Stern am Himmel - der Herbst ist gekommen. Am folgenden Morgen treffen wir in Umanak ein, wo Egede" verankert liegt. Am August morgens 9 Uhr verläßt der Dampfer seinen nördlichsten -^dungvplgtz Uma- rak, und nach zweitägiger Fahrt ist Egede_>minde erreicht, tvo Dr. Cook auf die Heimreise wartet. Schon^vor einem Monat war die Kunde in Nugsuak eingetragen, datz d Nordpol durch Cook erreicht sei. xa von diesem ^anöe nur wenige Schiffe nach Europa gehen, blieb ihmt cp - Nideres übrig, als in Egedesmnide auf „Hans Cgebe Parten. In dieser Zeit wurde das Manuskript zu seinem Juch „The North-Pole reached" fertig. Am 19. August führte uns ein Ruderboot vom veranker- :en Dampfer an Land. Wir g'ngen zuerst ^cr bie kahlen Äneisfelseu hinauf zu bem gelbbraun angestrichenen 5- liaus, bem einzigen Gasthaus Grönlanbs, um b . . ' oolfahrer zu begrüßen. Gleich zeigt uns Nena 8 'eine Karte und erzählt seine Erlebnisse. -Woh l z Stunden hören wir gespannt zu, rund um den risch gruppiert. Alle Fragen werden au) freundlichste We.se 'geantwortet. Bald sehen wir, daß der einfach auSsehende Rann mit der lederbraunen Gesichtshaut audi u . Wesen einfach und durchaus zuverlässig ist. ich nach Osten an die bisherigen roten Streitkräfte herangezogen hatte, mußte Blau eine Stellung auf bem rechten lauberujer einnehmen. Blau braucht aber wegen feiner rückwärtigen Verbindungen nicht in Sorge zu sein, ba der im Osten liegende nenttalc »Staat mit dem Verhandlungen im Gange waren, sich für Mau erklärt hat. „Groß II." manövrierte auch heute. Die Beobachtungen waren durch Nebel erschwert Der BaUon landete glatt um 4 Uhr. Zeppelin III im Manöver. Frankfurt a. M., 16. Sept. Heute nacht 2 Uhr 27 Min. hat das Luftschiff „Z. HI." seine speziell militärischen 3tixddt dienende Fernfahrt nach dem Manövergeläude bei Mergentl-eim angetreten. In den Gondeln befanden sich außer den Bedienungsmannschaften u. a. Gras Zeppelin s en., der Kommandierende des 18. Armeewrps, (sienoral der Infanterie v. Eichhorn, Howie der Inspekteur des 18. Armeekorps Oberst 'Ilse. Ter Abfahrt wohnten wegen der vorgerückten Stunde und da die Zeu des Ausstiegs nicht genau belännt war, nur wenige Zuschauer lei. Das Lustschiff flog in östlicher Richtung, von Scheinwerfern he- teucht't, davon, und war alsbald im Dunkel der Nacht verschwunden. Das Wetter ist kühl. Es weht ein leichter Wind. Mergentheim, 16. Sept. Der Kaiser ließ dem ge,tern durch einen Sturz vom Pferde schwer verletzten und ins .Hospital zu Tauberbischvfsheim verbrachten bayerischen General Gresch durch den Generaladjutonten von Plessen seine herzliche Teil- Als aber der korrekte Staatsanwalt davon hört, daß |ie sich weiterhin seinen Namen beilegt, läßt er ihr bas feierlich verbieten, unb nun steht bie trauernbe Witwe, will sie ihr Geheimnis vor ihrer Umgebung nicht offenbart fehen, plötzlich vor ber Notwenbigteit, zu heiraten, um so einen andern Namen mit allem Rechte zu erwerben. Zur Verlobung mit einem jungen Mann, den hilfsbereite Nachbarn ber eleganten „jungen Witwe" um ihres Gelbes willen gern aufbrängen wollen, reift sie mit biefem in ein monbänes Bab; hier trifft sie natürlich mit bem ehemaligen Geliebten, bem inzwischen verheirateten Staatsanwalt, zusammen, unb nun ergibt sich jene tolle Reihe von Verwechslungen unb Verwirrungen, jenes luftige Spiel von ertappten Sündern, denen alle Schliche unb Ausflüchte nichts helfen, kurz jene kaleidosko- vische Folge von komischsten Situationen, ohne bk ein mo- berner Pariser Schwank — beim bas Stück als,Lustspiel zu bezeichnen, liegt keine Veranlassung vor — nun einmal nicht zu denken ist. Unb ebensowenig fehlen bie zahlreichen Pikanterien, für bie bas Ganze eben nur ber Unterbau sein soll. Aber bas Stück ist witzloser als bie üblichen seines Genres. Der erste Att ist unenblich in bie Breite gezogen, es bauert lange, ehe bk ganze künstlerische Konstruktion der Fabel aufgeführt ist, und nur im zweiten Akt entfaltet sich in den komischen Situationen eine stärkere Wirkung. So war auch ber Ersolg nicht groß, unb er wäre wohl ganz ausgeblieben, trenn nickst bas flotte Spiel interessiert hätte. Vor allem schuf Haus Funkermann in ber Gestalt eines „Bureauchefs im Ministerium" eine amüsante Charakterfigur. K. — Für ben Neubau bes Duisburger Theaters hat, wie zu Beginn ber letzten Sitzung ber Stadtverorb- neten Oberbürgermeister Lahr mitgeteilt hat, der Geh. Kom- merzienrat Weber von Duisbükg 40000Mk. gestiftet. Damtt ist ber Fhearerbaufonbs auf nahezu eine Mllion Mark angewachsen. München, 16. Sept. Der neunte internationale kun st historische Kongreß unter dem Protektorat des Prinzen Rupprecht von Bayern wurde heute abend mit einer Reihe Begrüßungsansprachen eröffnet. Ministerialrat Dr. Winterstei n entbot den Gruß des Kultusministeriums, Stadtrat Kerschensteiner ben Willkommen grüß ber Stadt München. Zahlreiche ausländische Universttäten, Akademien und Vtuseen, sowie das ttalienische Unterrichtsministerium' ließen durch Vertreter ihre Teilnahme be- tunben. Die eigentlichen Verhandlungen beginnen morgen. Sonntag ist Empfang durch den Prinzen Rupprecht in Amalienburg hn Nymphenburger Schloßpark. Gießener AnzeigerW v e Ä < volit'schen Teil: August General-Anzeiger für Oberhessen WM legung ber deutschen Unterrichtssprache an ben öffentlichen Volks- unb Bürgerschulen bisher zur Sanktion noch nicht unterbreitet worden ist und das Präsidium des Landtages aufgefordert wird, bei den beteiligten Mitgliedern der Regierung in dieser Angelegenheit vorstellig zu werden. Gegen den Antrag sttmmten die Sozialdemokraten, welche die Kompetenz des Landtages in dieser Angelegenheit bestritten. Die Landtagsmehrheit beschloß, zur Wahrung der Interessen ber Deutschen in Nieberösterreich aus ben beutsch-bürgerlichen Parteien bes Landtages in Verbindung mit Reichsratsabgeorbneten einen Deutschen Volksrat in Nieder-iOesterreich einzusetzen. Die Uaisermanöver. Im Zentruni und auf seinem linken Flügel war Blau gestern nicht so glücklich, wie auf bem Ostflügel: Mergentheim, 16. Sept. Zm Tal der Erffa und aus bem angrenzenden Berge zioischen Harbheim und Bretzingen ging du 2 7. Division (blaui vor dem 20. Korps (rot) zurück. Hier wurden blaue Truppenteile außer Gefecht gesetzt. Der Kaiser war heute früh mit dem Erzherzog Thronfolger von Mergentheim über Tauberbischofsheim zu der Höhe nordwestlich Dienstadt gefahren, wo die Pferde bestiegen wurden. Ter Kaiser verfolgte im nebligen sNorgengrauen das überraschende Vorgehen der bayerischen zweiten Divisron (blau) gegen die Vor truppen der bayerischen 5. Division (rot) bei Eiersheim. Als sich hier das Gefecht zuungunsten von Rot entschieden hatte, ritt der Kaiser in die Gegend nordwestlich 'von Königshofen, wo die bayerisch 12. Infanterie-Brigade, zuderdaS Regiment des Kaisers gehört, einem von drei Seiten umsassenden An oon Blau ausgesetzt war. Hierbei wurde, wie schon ge meldet, durch schiedsrichterlichen Spruch die Brigade außer Gefecht gesetzt. Der Kaiser ließ die Regimentsmusi 1 die Spitze des 6. Re giments nehmen und führte es unter den Klängen von Militär mä '.Wn persönlich aus seiner Gefechtsstellung zurück. Das Regiment, n"lä)es seit gestern fast ununterbrochen im Kampfe gestanden hatte, auch nrährond der Nacht in unmittelbarer Berührung mit dem Gegner geblieben war, machte einen überaus frischen Eindruck. Hierauf ritt der Kaiser zum Standpimkt der Manöverlcitung auf die Höhe nordwestlich von Schweinberg und verfolgte das weitere siegreickie Vorgehen des rechten Flügels von Blau. Gegen Mittag trat hier infolge der starken Erschöpfung der Angriffsttuppen eine gewisse Gefechtspau'c ein, während weiter südlich lebhaft gekämpft wurde. Heute früh begrüßte der Kaiser die auf dem Gesechtsselb anwesenden deutschen und österreichischen Fürstlichkeiten und ferne sonstigen Manövergäste. Um 3 Uhr nachmittags kehrte Kaiser Wilhelm mit dem österreichisch-ungarischen Thronfolger nach Mer- gentbeint zurück. _ Hardheim, 16. ::ept.' Der Angriff. bc« Mauen Armee nmrbc mit vesonderem Nachdruck auf ihrem rechten Flügel fortgefetzt, den sie durck cm KavallericLorpS verstärkte. 9bt ging mit dem 3. und 20. Korps zunächst in westlicher Richtung zurück, während daS 14. Korps auf Alt heim marschierte. Auf dem ost lichen Flügel von 9ivt, 5. Division, wurden zwei ^Bataillone des 14. Regiments außer Gefecht gesetzt, so daß, da die ö. Ti Vision schon gestern eine Brigade verloren hatte, die 5. Division nur noch aus einem Regiment besteht. Bei der 6. Division Rot wurde dic ganze 12. Brigade außer Gefecht gesetzt, dabei das bäuerische Infanterie-Regiment „Kaiser Wilhelm, König von Preußen", so daß die 6. Division nur noch eine Brigade bat. Das Wetter ist gut. Der Kaiser, in der Uniform der wurttemo.wg^r Dragoner, begleitete den Angriff von Blau. Sämtliche iürltl'.ch-? Akanövcrgäste und die fremben Offiziere befanden sich im Gelände. — Der ftan'er war noch in der Dunkelet von Mergentheim aus- eflDtkn. ben Waürenb ber Reqierv- nt bei i*1*71 ^T***"* bei Tt.lon-r CLrr«p»*,dc tfra eitlic tu befttrttm T< XXtw) t*H*bt librttd) ruir Rrrif an 230000 toufbni Tt' Ud-t-iju- ' ybämijut fxUH hrm V*W 1. pi: Wl»tr be- Aach ’fliwfrvbcn bei bfticfl <-xx HkfanihaiiH imb • ; Wflätwtn 5 crr_J nrn' Wim. ;n t«-m JyirtwMtunt als 3üM'»"i?aTtum *■ überwm. fhnxrtxm fitrn w baxn ytint enn»?gm# cn getragen werden Ter ®rrt de-, TTtn-h m vermögfv8 tft im Sank der 3ahrt fa»t um dos »Krtl' KU 1(llrin bl* UfL ". dte In# 1 itixb l'iOOQii ffil bnni 11, betr 1 KN halte rund 1 7.jOOOO Mk 3n die Wn den S:*taloerr. .frrt'rr a#»**•''btc ■Ä-Tirmmi des Turautnrna.' ruens. ocis ned) kfy-tm Ä impfcn nte luftanbr kam und rr. r.id> u» rr beut • *k !>' ’dnii, werden dte Mitglieder des brr toqi’dirn fcaui-t und btr .1 inatn faum uriHifltit. Eine fokfli ' i un,< al er würde dos Land fdnon ftbäbtarn. Aus drei« n EvwügunKN heraus. Io wird b*n M 9?” aus Mrm.ngrn ,,ej1>rreben. hebe« d»e liberalen Parteien be- fdMxHfrw, Hd> rn dreier Stratfrooe ftreni au’ bat Boden des Ote- jedes m fallen Tc» Et -u^-ttechk des dürften nrufi rrior flirrt werden. wt< dar ko-*» belieb ,en PrnxrNnmmes Tk fatblubr Strfl uh tncbtnr fd)brr,t aber nid>t aus, frei und o*’Ht zu rrflärrn. daN awb in bür7**:1*d**n greisen ®ünidx und HoOminien aedeat werden, die durch bas ständig Wachs'n der TorndntufibnlAüffr wochgerufen find *Mtt den dürften qilt das Noblesse adlige mehr noch. ol> für den reichen Privatmann. Tas Land erhofft von seinem Vßnbri berat, daß em erheblicher Teil der unerwartet hohen Ueberfchüi' von ihm noch freier (Enbdilkmma tut Förderung gemeinnur ger Bestrebunaen tm Lande verwendet werde Irr brutsch franisftfche WerenaaltaDfd) Im verganornen 3obr, für do» nunmehr bi amtliche HanbelS- statift k aband-toiffn »ft, bat sich in dem q'qrnmtigfn Warrn ausioufch insofern ein Wandel vollzog en, als »um ersten Male Tru? 1)|anb eine aktive Handelsbilanz ,Frankreich gegenüber aiiTiuroetfen bot Man schreibt uns vtrr lidrrte 3rankr^ich ft ti eth blich mehr Waren nach Teatfchlcnn, als es von bieiem bezog: l'.KX'j machte der Unterschied 1<>!» Millionen aus Uno während dieser llcberichutz zu Gunsten 3rankrachs 1907 noch 4,5 Millionen betrug, über- wieak im lebten 3abr* unsere Auonidr die Einfuhr um 1* Millionen Mark freilich ist biete» Ergebnis in erster Linie burrl) feinen stärkeren 'Hüdqang der franiZnfchen Ausfuhr er reicht, die mit -120 Millionen e,ne Eindune von 34 Millionen gegen da» ?abr 1907 iu verzeichnen bar Auch unsere Ausfuhr verlor 11 Millionen: sie beliei iich auf 449 Millionen gegen 43X im 3obre vorder^ Mit ^’üdittbt auf die bevorstehende Aenderung des franzoilfchen Zolltorif» und die deutschen Zoll- erbdbunqr!' ans Aula» der RrichSfinanzrcwrm lohnt es. auf die wichtigsten Poften im Warrtia-tausch mniurorifm. Frankreich lieferte uns an 3aftwem für 24 Millionen, stammzeng 83 Millionen, Malbfelle 16, rohe Solle 12. Siknerze, Rinds- Mule, PelztierfeUe und Pferd* je 8, Rol eide 7, Schaumwein 7. ÄotHerfaat und Celludirn je 6. L» »mleder. 3roetid)qen, (eibene Okivrbf und Automobile ie 5 Millionen Mark An dem tHürf- ganq der AuS'ubr find vor allem spinnftoffe und Waren daraus mit 27 Millionen beteiligt Untere wichtigsten Ausfuhrartikel waren TeUtierfrlk mit 37 Millionen, stoks 35, Steinkohle 21, Lokomotiven 20, 3abrrahlcih 10, Mlciberftotfe 9, Goldwaren 8 und umderf viel zeug mit 6 Millionen Mark. Zeppelin in. Alleuthalh'-n tragen die ctable Perlangen danach, das Zeppelüi- Luftfchiff über sich zu sehen. 3" Tortmunb fcheint inan ganz be- sondere Anstrengungen zu niachen: Tortmunb, 16. cept. Ter Magistrat hat den C t a d t r a 1 Dlaiweg nach stranksi, rt entsandt, um mit Tirektor üolsrnann persönlich wegen der stahrt de» Luftschiffes ,3- 111" nach Tothmmb und, wo möglich, einer Landun i. zu unterhandeln. Eine Landung wird wegen der Ennndung des Lultschifferi erlouals nicht mailich fern, zumal da bei der 3ahn nach ’Dlaiuibeiot em Tlvtorbfirtt emgetreten ifl. E» ist aber eine Landung fär^ba» nächste str « htahr 111 getagt worden. Am nächsten Sonntag wird da» Lustschiss Dortmund nach verlchiedenen Richtungen überfliegen. Dcutfcbcs Heidi. Ter Allg emeine Deutsche Hnappfdinftfi» Verband hielt in XJN ü 11 d> c n unter dem Vorsitz des ok bei men Vernrats Tr. Weidtinant» feine Tuflimi) ub Etwa 70 Zkrtreter der deutschen unavl'sdwftsv'reine tunrcti anwesend. Auster den satzitnqsgeniäs'. zu erledigenden Okflen- ftänben wurden unter anderem einheitliche Grundsätze auf- gestellt. nach denen bet der ärztlichen Untersuchung zur Ausnahme in die Pensionskasse verfahren nerben soll Ferner wurde die pfrage betreffend die Awvendung des okgenseitig- keilsvertrages ftwtfdirn den preusttfchen stnappsdiaftsoereinen untereinander geregelt und -tellung zu dem EnNvurse der Neich^versicherung'-Ordnung genommen Aus Anlast des Aufenthalte der türkischen Son- dergesatidtschast zur An eige des Thronwechsels tn Berlin verlieh der Sultan an eine Reihe deutscher Persönlichkeiten Au-? *eid)nunweit, darunter deut Staatssekretär strei- bernt v Schoen die erste «lasse des Cenmniorbeno. Tie lernationale Seerecht-konserenß, die im Ansdstust an eine in der nächsten Woche tn Bremen stau finden de vorberatende Tagung am Ä< ds tn Brüssel Aufflminentreten wird, wird sich mit der endgültigen Annahme der Verträge über die Hilfeleistung auf See beschäftigen. sowie die Vorsdrlabs für die Vertrage über die Ver mrtwortlichkeit der Sch»kfse,gentumer und das Seebnvo- Ibefentveien prüfen. taifer strunz Josef bat. wie die „Neue streie Prefse" meldet dem deutsdien Okfanbten in Bukarest, von Aiderlen-Wächter, das Gcotzkreuz des LeopoldordenS verlieben. Wie die Wiener Blätter melden, wurde Bürgermeister Tr Lueger, der aus Lovrana in Wien ringe troffen war und vier Stunden tn einer Versammlung der christlich - sozialen Abgeordneten den Vorsitz führte um Mittag plötzlich von einem heftigen Unwohlfein befallen Er mustte in» Bett gebracht werden, erholte ftch ,edoch bald Ter Hausarzt erklärte hast das Befinden Luegers zur Beunntdigung keinen Anlast gebe. ie aus Braceianö gemeldet »trd unternahm das italienische M il i t a r l u f t s ch > f f am Mittwoch einen gelungenen Aufstieg Der st l u g dauerte von 2 ', bii .> >, U b r Tie chefch'i iiidigseit betrug ;•* Eilomerer pro eninbe Es flog zu nächst nach P 0- dann längs de ' Meer ' users auf Livitaveechia zu und fä'liestlich in nvftlidier 9hd>- tung bis 10 Kilometer über das Meer Tann kehrte es um und landete glatt in Brateiano Wie aus Cherbourg gemeldet wird. Rieften bei der Schiestübung mit Torpedos die strand d n Tor v e d 0 b 0 0 t e 2 30 it n d 219 1 n f a m m e 11; dabei tmrbe lene» leicht am Vordersteven deichadigt wü' rend dieses ein L«k ün Rumpf oberhalb de Wafsers erhielt. Tie Br satzung !am nicht ä'-> Schaden Ai 0 icbery erNart in einem Vvrwcr: zu dem jetzt ver 6ffenllid>ten Wortlaut seiner Glasgower Lede: Licht trtxbe die liberale Partei verlassen, die Liberalen tieften noch hinter sich Ich bin. wo ich war, sie srtzossen weit voraus. Ter Handelskammerkongrest in «bduey nahm am Donnerstag eine Sntschliestung -ugunsten der Vorzugsdebandlung der dritischen Waren innerhalb des bri trschen Leiches an > berrso eine Entschliestung zugunsten eine' wirksamen organisierten 3u'ammenqeben> der britischen Mo Ionien in der strage der LeichSoerteisigung. Ter Londoner Telegierte Tarn» ielenbe B< wegung bestehe, als absolut salfch bezeichnet unb erNart. dast diese Meldungen in tendenziöser Abficht verbreitet worden find, ossenbar, um den Mredit Serbiens auf den au-landifchen Geldmärkten im Hinblick auf die zukünftige Anleihe zu schädigen. 2Uia Kairo meldet die Deutsche KabelgrammgeseN- schast: 3ur 27. Wiederkehr des Tages der Besetzung Aegypten» durch die Engländer vereinigten sich die R a - tionaliften im Ledaktionsgedäude des Rationalisten- blattes Lewa, wo der Bi,zepräfident der Rationalistenpartei, Ali Kamel, eint patriotische Lede hielt, in der er Einspruch erhob gegen die englische Besetzung des Landes 3m Rainen von 6000 Aegvpiern sandte er ein Einspruchstelegramm an das Ministerium nach London und versicherte gleichzeitig telegraphisch den Groftwesir in Mon- stautin 0 pel der unerschütterlichen Ergebenheit deS ägyv- lischen Volkes zum türkischen Reich. Ter stungägnpto'chc Kougrest in Oknf erhielt Mitteilung von dem Elnsprudis- telegramm. Ta» Raiionalistenblatt Misr el statat erschien zum 3cid)en der patriotischen Trauer schwarzumrändcrt. Ein.Zwijchensall bei den französischen Manövern. Bei den Manövern des 20 sranzösifcben Armrekorp« kam es. wie btt ..Pute R.'vubliine' auv Rancv berubtrt, u rnem peinlichen iwiscbenfall. In dem Kampfe, der 'ich am klt*n streitag unter den Mauern bex Lrtschaft Samt-Ricolas du l'ort nbipirltc. qmgen die 17. stäqer so stürmisch qrqm das 153. Infanterie:Hcvment xwr. haft iu* in Wirklichkeit mit ibn handgemein würben und dem :KegintnU die stabne ent rissen Ter stabne'ischast ging bei bin vaiiögemniae in Stücke, dm Fahne fdlir nnirc- irrfftt, und tue qoleenrn .rransen ivurhrn abfleriifai 3dilieHl«di mur.tni die stnfant. riften ihre stöhne 11 otenm 'suftonde 111 oer lat in bei» Vinocn tV» ..steindes" laiien der sie zwar wieder biian Mb, ebfr die atKicri'ienrn Teile al» i nich.rt. '(breibr der Be auszubessern ist, zumal bie '.luiiotivrungen der Vorgesetzt en die 3dger iloch nicht hoben leihntnum können, bk erbeuteten strtzen Hdx Curt'd’uii b fli-ant > rVielt einen Schlag ma dem Molben c 0 n Saone et i man tn der Latente oer Tubr ui. farnie nm T jitnrretci t>i »rabue des 331. Reserve Regiments, btt aus einem dem Edceniacil benachbarten Zimmer gestohlen wvrben ist. Tn» stahnentuch war von der Stange ytr.-iml unb durch Messer ftidy AitkM Man glaubt, dast ein solDal der Täler ist. . . —■— —..... .... — - —--- " Aus Stabt unb Laub. Giesten. 17. September 1909. H. bie Drostherzogin reiste heute mitta • mit Zug 513 von Lich nach Diesten und nut dem Schnellzug um 12.3 Uhr weiter nach stranksnrt. bezw. Langen. 1 — Ordensverleihung. Ter ttörng von Preusten hat dem Präsidenten der Preust. und Heff. Eisenbahndirektion Dr. Michaelis in Mainz den Aöinglichen Kronenorden 3. Klasse verstehen. •• V 0 m Manöver Ter obere Westerwald und beionders die Höben »wisch, n dem oberen Elbtal luxk» Scha'tal zwischen Weft. r- i'ur.i, Meudk. Wistmrnroth. Weidenhahn und Wustenlmgen zeigte am Donnerstag an höchst krugernches (Mfprägr llrberall wimmelte es Von sotoatrn. Mit in allen Orten lagen nm gestrigen "iitnrod). wo Rubetag war, dichte v inauatnrtuibi Iraaoner Ar tiilcrif, ?,n*antme. Piomerr. alles durcheinander Tw blaue barte, bildet tu biefcn Tagen di 49 Brigade, rote Parte, t|t tnt 50 Brigade Blau brach brüte trüb aus den Quartieren Talbam. .mdbokn UiHer . yabemar 115er Wirges 116a. Hundsangen Bionierc und Telegraoden Abteilung am und ruckt über strtck- dokn. Wistenrotb nach Aümenrotb Hier tchloy itch auch eine Ma'chinenqewebrabteilunq an. btt m .sunzbam gelegen bat Unter dessen meldet n d>< PatrornUen den Gegner bei Hartlmgen und -di.'nberg Trescr. bestehend au» der 50 Brigade hatte bei Helferskirchen und Lemugeu im Cuiantn aelegrn und über Moz batn. Weidendadn. Mubnbofnt. Eiringbaofen. Meudt. Herschbach und Mähren vorgecuckt und barte sich bei Haristngen rntrtndrlt unb bann tue Hohen b» \ Schönberg und Möllingen besetzt Tie 49 Brigade trat von Wistmerotd über Sainscheid und c's rsbauieu iu nehmen Tie MafchinengewedrabteUung reuettt bei H^Ibmgen. b,e 61 er ANillene bei Sainscheid auf den Gegner Tod) d,e 50 Briiade idMug den Angriff ab und Blau muhte nach exnftändiaer Kritik den Rückmarsch aurrettu. verfotgt vvn der ktnMtAen Ar Uerre Erst gegen 5 Uhr gelaugte» dir ermüdeten Truppen •n den B'wacks an Tie 115er und 116 n mar cknerteu übt, Lhlmrrrrb. Ekrzbabn und Demstudeu. die 16>< n über Weste», borg ine Btwack. ibrr Vorposten lagerten bei Vkieunben. das "kos ba Seck und Winnen Tie 11# « dtwgeu bn WUmastd. die HM er und B ebricher U»terofsiz,ersfchuk bn Westerburg, »krsdaofcn und Saiufcheid Biwack. dir Vorposten fteetkn ,n "erzbadn und Meugenvotb Ter korumaubiereudt flkwetdi p ctdk hont dat:- xn über dem Gefechte btigeivobut Aos ?-m gesamten Wefterwald war die Bevslkeruug »ui'amm-ugeströmt en Tret. --- '-acht de ’-ge Un'dlk tu de» letzten a^-n iu beflaxen ein »u bat 6 er Tragotirm tpeetflwbtmrt Mian:-. •kutn.jrt wurde vvw P erb gecchtageu uud ichwe, tvr- tzt Bei Lödsberg geriet ein Radfahrer von brn 166 rtn imirr rain unb Artillerie und wurde stberfabren. inu Bestude« soll •benUtib fern. Heu: nak» tn Braunfels en? Löhnberg Herr Manion als aufterorba geschickter ,?a rdstandkünstler. ber elegant unb fichee veitet Tie beiden Herellos bieten als Pattern nastiker und am Lustapparat ffraftlcifnniflcn. hu t auf Schwierigkeit k«zm noch überboten werben k Tie Berno», ein Herr und eine Tarne, zeigen ort unb amüsante 3cmgleurkunitstücke, bei benrn Billarl Kbaften ihr einziges Arbeitsgerät bilben Ruifrsdze iialtänze, die von chara klemm «den (ürsangsvorträ-« gleitet werben, bietet die aus br i Tarnen und etn<-m f* bestehende russische Truppe Wladimirows brachte die wilde Romantik des ruffddten Volkslebens beste zur Anschauung und sand lebhaften Beifall U Sumrowsky. eine der Tanzennnen, zeigte sich t schon als recht gewandte Solotänzerin Zwe, Svude Vifia krauft-ötrauf; und Lola C r l e a n », weite, mit ihren i'fesangsvvrträgen um die Dunst des Pudl, Beide verfügen über recht vorteilhafte Buhnenerschein« deutliche Stimmen, pikante und dabei doch dezente ! inb schicke ttostume, also über alles, was man von bretten erwartet, unb fanden drmentsvrectrenb lebl bet fall Auch tue wieder vollzählige xapellc. du Leitung des *ropcrhncifter» Otto Moller skht. ver ein Wort der Anerkennung. Ter Besuch des ,etz gen gramms. das heute noch um eine stummer bereichert l kann allen freunden derartiger leichter Nnterhaltu empfohlen werben •• Tie ftdbt. freih’ Feuerwehr hatte zu SchluHübung gestern abend bn» neue rtabttheater « icben folgende Brandidee lag ber Uedunq zu iHru 3m ikvulisfenraum war üleins^uer gemeldei Ter Löfchzug wurde alarmiert, bei feinem Eintreffen hatte ba» -3euer eine solche Ausdehnung nach dem Malersaal wiebel genommen, dasz auch der zweite Löfchzug alarn werden mufue; bi, Markierung bc» Feuers mürbe , inneren durch bengalisch, Licht von Feuerwerker Bvurqeow Heran rücken der . von acht Schiauchltnien nahm nur »• Minuten in An f uckz was als sehr kurz zu b<- ist, ba ben 3turnprbt- l uten von diesem Brandangrifs nichts bekannt mar 2 :-p- bem konnte man ent ruhiges unb sichere» Arbeiten der BrandinspeklOl nie auner Bxai oerordneke «G Mitglieder bc» Ihcaterbaupcretn» bn — DaHfern zünbun g von -trasiknlaternenck" tn verschiedenen Stabten nichts 9kuH. Unsere 6t.ib: r ■ in auch hiermit zur Entlaniing unserer Lalernenanstrckrr nen Versuch gemacht. 100 Stiaftenlatet" n. b-niut*' *«» 11 der Autzennadt und zivar in der Marb-'rqcr. L-chrr, -ranffurler, Robhemur Strafte. staiser-Allee und 2 t'ffee-t vrqec Tikq sowie in der Znnenstadt an bet g-. n ber Schul'iraßc unb an ber Vürgermeisterci sind | elle Lage der Hamburg Amerika-Linie von Jn- Koessc sein: Die Gesellschaft verfügt gegenwärtig über liquide pidttcT, die sie aus den Erträgnissen des laufenden Geschäftes len gesammelt hat, im Betrage von 191/2 Millionen Mark, obwohl im Laufe dieses Jahres Zahlungen für Schiffsneubauten im betrage von 151/2 Millionen Mark geleistet hat, von denen meh Ince Millionen kontraktlich erst Nach Ablanf des Jahres 1909 fällig waren. Daneben hat die Gesellschaft bekanntlich buchmäßige Reserven, die laut Bilanz vom 31. Dezember 1908 sich auf Kl Millionen Mark stellten. Daß die gescl)äftlichen V^'rhältnisse I i der Hamburg Amerika-Linie sich im Lause des Jahres recht ' friedigend gestaltet haben, ist aus den wiederholten Mitteilungen chc.'its bekannt geworden. Tchwabenklub *'^8$ beizutrcten, werden freundlichst zu einer Besprechung aus Samstag den 18. September, abcuds ' .9 Uhr, bei unseren! Landsmann, Restaurateur Gustav Larchiuger, Wil- helmstraize 49, Ecke Ebelstraße, eingctaden. Mehrere Landsleute. Zwischenzündung mit nur einer Dauerzündflamme. Beste und sparsamste Aussenbeleuchtung für alle Zwecke, Die Restauration im Stadttheater ist für die Spielzeit 1909/10 zu verpachten. Bewerber wollen sich bis spätestens Samstag den 18. d. Mts. schriftlich bet Großherzogl. Bürgermeisterei melden unter Angebot einer Pachtsumme und unter Mitteilung einer Preisliste für Speisen und Getränke. ^*/a Theaterbauverein, G. m. b. H. Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Feucrivchrübungen »ur Prüfung der Bereitschaft unserer Wehr und zur lieber beit unterer Stadt sind geimh von Wert, ober day man sie in derartiger Form und in solch rücksichtsloser Weise zur Ausführung bringt wie gestern abend, dürfte doch zu weit gehen. Als ich mich geftent abend aus einem Spaziergang durch den dem Gymnasium gegenüberliegenden Teil der Südanlage befand, bemerkte ich plötzlich über unserem Stadtlheater roten Feuerschein und ^.ampswolkeii ausstcigen. Beim Hinzueilcn sah ich denn auch, das; der ganze Schnürboden in roten „Flammen" stand und das; die Feuerwehr bereite vor dem „brennenden" (Gebäude mit Leitern und Schläuchen teschästigt war. In der Annahme, das; im Theater wirklich Feuer ausgcbrochen sei, bemächtigte sich der Heraneilcnden begreiilickTerweise grosser Schrecken, der nicht gerade jedem zu träglich ist, wenigstens teilt Einsender dieses chic rin nicht die Meinung des anwesenden Herrn Branddircltors, der, wie ich zufällig hören konnte, sich dahin äußerte, daß eine kleine Aufregung für das Publikum ganz gesund sei. Wennschon es gerechtfertigt erscheint, eine vorherige Benach richtigung des Publikums zu unterlassen, um einen allzu großen Andrang vorzubeugen, so ließe sich nach Meinung des Einsenders eine derartige Hebung auch olme die zur unnötigen Beunruhigung des Publikums führenden „Theatcrzutaten" (Feuerschein und Rauch) zur Ausführung bringen. Origincrl-DrahtmeL-nugen. Zeppelin III. . Walldürn, 17. Sept. III* wurde heute morgen zwischen 8 itnb */29 Uhr zwischen hier und Hardheim dem Paris, 16. Sept. Eine Tcvcfche des ,New Port Vjeralb' aus Peking meldet: In die Bevölkerung sind neue Gerüchte über eine schwere Erkrankung des j u n g e n a i f e r 5 von (S b i n o gelaugt. Ter junge Staifer habe mehrere schwere Anfälle von Dysenterie erlitten. Paris, 17. Sept. Der neue Militär-Ballon Liberte hat gestern mit Erfolg seinen ersten Abnahme Flug ausgeführt. Das Lusl'chiif ff eg zu Moison nui um 6 Uhr nwrgens und kreuzte bis 11 Uhr 25 Min. Im Verlauf der Fahrt, während der ohne Balastabgabe ‘260 Mm. zu rückgelegt wurden, tret der Lenkballon manöverierende Truppen, über denen er eine Reihe wohlgelungencr Manöver aussührte. Der Ballon war mit fünf Personen beseht. 8er UM in JMnM in Heg beginnt Montag den 11. Oktober, morgens 9 Uhr, in den Schulhäusern auf Lswaldsberg und in der Stcinstraßc. Derselbe umfaßt: a) Kurse in weiblichen Handarbeiten, b) Kurse für Handarbeitslehrerinnen, c) die Hochschule, d) die HancHaltungsschule, e) Kurse für HanshaltungSlehrerinucu. Slmnelbungcn sind spätestens bis 1. Oktober zu richten: zu a) und b) an Frau Geheimrat Gebhardt oder Frl. Moser, zu c) und d) an Frau Oberbürgermeister Mecum oder Frl. Deutsch, zu e) an Frau Geheimrat Gebhardt oder Frl. Deutsch. Ausführliche Prospekte versenden die genannten Damen auf Verlangen und unentgeltlich. Monöoergelände zufahrend gesichtet. Der Nebel ist ocr- schwunden. furchtlos und treu! Alle hier wohnenden Württemberger, welche gesonnen sind, einem .zur Pflege echt ichwäbischcr Gemulllchkeil und ländsman'.ischastlichen Neue Erklärungen PearyS. 2t. Johns, 16. Sept. In einer Unterredung, die P eary mit einem Gewährsmann des Reuterschcn Bureaus in Battlcharbour hatte, gab er seinem Bedauern darüber Ausdruck, daß er Banlelt nicht zum Pol mitgenommen habe, doch habe er keinen Grund gehabt, das im vornherein festgesetzte Programm zu ändern, das darin bestand, daß Bartleit zurückkehren solle, sobald der 88. Breitegrad erreicht sei. Er, Pearn, habe gedacht, daß das Zeugnis und die Aufzeichnungen seiner Mameraden beweisen würden, daß er über den 88. Breitegrad hinausgegaugen iei und daß das Zeugnis seines schwarzen Dieners und der Eskimos, seinen Anspruch, den Pol erreicht zu haben, bestätigen würden. Pearn erklärte,ferner, Dr. Cook habe Feme Beweise dafür, daß er irgend einen Punkt jenseits der Küste erreicht habe und erwähnte, daß ihm, als er int August mit dem „Roosevelt nach dem Süden kam, ein Zeuge ihm mügctcilt habe, von Dr. Cook im ?lpril in „Etah" erfahren zu haben, daß er und Cook am Pol gewesen seien und daß die beiden Eskimos Cooks in Etah seien. Von ihnen habe Pearn Erklärungen und rohe Auszeichnungen erhalten, welche ergaben, das; Cook und die zwei Eskimos nur zwei Tagesmärsche über das Polareis unternommen hatten und dann zurückgekehrt seien. Peary schloß mit der Feststellung, daß er auf seiner letzten Reise ebenso vorgegangen sei, wie bei früheren, die auch niemals angezweifelt worden seien. Dr. Cooks Behauptung, den Mount Mackinley bestiegen zu haben, sei bestritten worden. Die neuen Steuern in Frankreich. Paris, 16. Sept. Der F i n a n z m i n i st e r teilte dem Budgetausschuß die von ihm geplanten neuen Steuern mit, welche er zur Deckung des Defizits von 200 Millionen einzubringen gedenke. Unter den neuen Steuern, welche vor kurzem in Vorschlag gebracht worden sind, hält er nur diejenigen aufrecht, betreffend die Weingroßhändler, die Anilinfabriken und die Hypo- thetenstempelsteuer, welche zusammen etwa 4 Millionen einbringen werden. Die vorgeschiagenen Steuern auf Grubenausbeutung, Automobile und auf die Lichtreklame behält der Minister bei, aber mit gewissen Abänderungen. Diese Steuern sollen 12 Millionen ergeben. Der Rest der notwendigen neuen Einnahmen soll erzielt werden durch eine Mänderung der Erbschaftssteuer, der Ertrag bc trägt 40 Millionen, und durch die Abänderung der Steuer auf Getränke 60 Millionen, ferner durch einmalige Ab gäbe bei neuen Gründungen von Wirtschaften durch Steuererhöhung des Alkohols sowie durch eine Bedarsssteuer für die Garantie der Herkunft der Weine. Diese sollen zusammen 63 Millionen ergeben. Eine Erhöhung des Verkaufspreises für Luxus tabak soll 65 Millionen ergeben und eine Steigerung der Tabaksteuer 10 Millionen. Bekanntmachung. Für Errichtung der clektriichcn Straßenbahn soll die Lleserung und Anfuhr von 1000 cbm Hardtschutt öffentlich vergeben werden. Die Bedingungen können bei der unterzeichneten Der Wallung während der Dicnstitundcn cingcscbcn werden. Angebote sind bis zum 21. d. Mts., vormittags 11 Uhr, an die unterzeichnete Dcrwaltung cinzurcichen. Gießen, den 16. September 1909. ßn/ Stadt. Elektrizitätswerk Gießen. Stolle. Bekanntmachung. 9indj der am 20. d. MtS. in Alraft tretenden neuen Wochen- larktordnung ist von allen zum Berkaus ausgestellten oder ausgc- nlen Gegenständen ein Marktstandgcld zu entrichten. Das Sland- ?!d beträgt: IC Pfg. für jeden in Benutzung genommenen lausenden Meter 20 Psg. für jeden Handwagen und jeden bespannten Wagen von weniger als 2 m Länge IX) Psy. für jeden bespannten Wagen von mehr als 2 m Länge. Die Platzeinteilung ist im Pjlaster ersichtlich. Standycldcrbcbcstellen und eingerichtet worden an den 'ItroierbebefteUeii der 4 Tore und im Turiubatts am Brand. Die n den Toren vorbeikommenden Marklverkäufer baden das Markl- andgeld bereits an den Toren zu entrichten. An der Erhedeftelle n Turmbaus werden nur Scheine ausgegeben für die an den cren ttirtn vorbeikommenden Personen ober sofern die gelösten ümidgeldscheine für den in Benutzung genommenen Platz nicht iiSreichen. Die Verkäufer bekoninien ihre Plätze durch den Markt- ici'ter nach der Reibenfolge ihres Eintreffens angewiesen. Sobald r die ihnen angewiesenen Plätze eingenommen baden, müssen sie di über die Zahlung des Standgeldes ausiveisen können. Die »chttungcn find sichtbar zu tragen und aus Verlangen den Auf- diiübcnmtcii vorzuzeigen. Wer fick bei der Kontrolle über die lahlung des Standgeldes nicht answeisen kann, bat den dreifachen betrag des gesckttldeten Standgeldes zu entrichten. Bei verweigerter Zahlung des Standgeldes kann ohne meines die Ware mit Beschlag belegt und sofort auf Kosten des Zahlungspflichtigen versteigert werben. Die Zahlung des Standgeldes wird durch den Marktinetster nb die hierfür besonders bestellten Aussichtsbeamten überwacht. Den Anordnungen des Marktmeiiters ist bei Meiduna der kegweisnng voni Marktplatz nniveigerlich Folge zu leisten. Zinviderbandlungen tverden mit Geldüraie bis zu 30 M oder lit Hast bis zu 8 Tagen bestraft. Gießen, den 10. September 1909. Großherzogliche Bürgermetstcrel Gtcßen. . I. B.: Keller. Kleine Tageschrouik. ,2,c MorgenbläUer melden aus Ber (in: Em Posthilfs- arbeitet batte un inneren Dienst Eingänge abzustempclu. Er V J r- d? Na nro etsungen an, die er zu Hause fo ? ff, daß sre an lerne eigene Perton gerichtet waren. Post' wLr-' bQB ’-c Qur fc,nc eigene Person gerichtet waren. Eine ^orepat vermlyte die eenbung und fragte bei dem Absender an h^T £!?l®a5eitcr ,DUTbc bald übersübrt und verhaftet: es wurde einc andere Postamvcisung gefunden, die er gleich Wits falick)cn wollte. -,3" der Wohnung des 'oegen Todschlages mit Zuchthaus vor- beitraUar Hausierers Bogt tn München-Gladbach wurde eine ooHiliinbige Falschmünzerwerk statte entdeckt. Vogt wurde verhallet. J In der Braunkolistngrube Sr ppershausen gerieten a cht Bergleute durch Waisereinbmch in L e b c n s g e f a b r Inner wurde getötet; drei schwer verletzt Die übrigen* konnten gerettet werden. , Testament enthält, so wird aus Ncwyork berichtct, 94 Worte: er verswst über ein Vermögen von 320 Mil l tone n M arkzu gunsten seiner Witwe, die gleich zeitig zur Vollitreckerin des letzten Willens bestimmt ist. Aus Parts meldet man: Am Donnerstag drangen 150 streikende Ar bet ter in die Werksiätte der Gasanstalt zu L t. x e n i 5 und versuchten, die dortigen Arbeiter zum Ausstande zu bewegen: als diese sich weigerten, begannen die Streikenden fte mit Stangen und Eisenstücken zu bombardieren. Tie Polizei ickritt ein. es entstand ein Handgemenge, wobei sechs Arbeiter, unter ihnen drei schwer, verwundet wurden. Gerichtssaal. — Staatsanwalt und Gericht Aus L a n d s h u t i B. wird über einen peinlichen Zwischenfall im Gerichtssaal berichtet. Darnach hatte der Staatsanivalt Stander an den Rechts- minmll Hotter beleidigende Anfragen gestellt, die dieser als eine llnverschäintheit zurückwies. Der Staatsanwalt beantragte sofort hohe Ordnungsstrafen gegen den Rechtsanwall, worauf aber das i-cricht nicht reagierte. In großer Erregung verließ der Staats- nnaintt den Sitzungssaal mit den Worten: „Ich bin nicht mehr luhig, die Vertretung vor der Strafkammer weiter zu führen." Der versitzende der Stiaikamme' erklärt«- das Vorgehen des Staats- nnmalts als eine schwere Beleidigung Ses Gerichts. Bekanutnmchung. Petr.: Wie oben. „ ,, , .... I Nachdem das sachverständige Mitglied ber Vollzugskommmion Rinrid) Müller II. von Hausen verstorben ist, lade ich sämtliche fceligtcn Grundeigentümer zur Nemvahl eines zur Vollzugs- ßuimiffion zu berufenden Sachverständigen aus ■Umstag den 2. Oktober 1909, vormittags 9 Uhr, P das Rathaus zu Hausen ein. , ... . L In dieser Versammlting hat jeder anweseitde beteiligte Grunds ß'.citümer eine Stimme, auch rociut er mehrfach bcoollinachtigt 4 .Die Wahl erforbert zu ihrer Gültigkeit eine Mehrheit von Kwibrittcikn der Aiuvesenben und ist unter dieser 4DS.dUy|m^ng Mch für die nicht erschienenen Beteiligten verbmdlich. Betei- Mligaird stand, westti I Stadtverordnete ti bei. DtragcnlaUtnen ie§. Unsere Stabt il linieret Lateruenansick nlaternen, MptsäW der lvlarbnrge^ A" ser-Allee und Schlsp [labt an der Ost-An!^ lermeifterei sind jetzt •’-l ersehen. Abends aM cch eine kurze Zeil - I is Achtecken der Latem ) durch eine neueM der soqenannten Jbtnj lie Nacht- ober M morgen zu»' ligslraße zu WA ichtdeleuchtung bei üj men bepflanzten dM Golfplatz vorncßmen. — Ter Fremdenstrom blieb bis zum «späten Nachmittag in der Stadt. Der Joharmisberg war len ganzen Tag besetzt. Man erwartete nämlich immer Tod) 'seppelin III Aber diese Hoffnung wurde nicht mehr ilt am 19. und 26. September fein Preisschießen zwischen Eaubringen und Lollar ab — Nächsten Sonntag findet in H o t z- \ heim Kirchweihfest stati. - In C d fl a b i ist eine her ^testen Einwohneruinen, Frl. Elisabeth Groller, im 91. Lebens- idfjr verstorben. — Der Landwirt Friedrich W e i n e I II] m ja i n • ® r ü n b a u rombe mit 53 Stimmen zum Beigeordneten qtwählt. — Der Verband „Deutsche Reichsjechtschnle" kaufte in Ufingen ein größeres Grundstück, um darauf das f e ch st e Ä a i f e n h a u s zri errichten. [ Vevsttigerun^I ymls ctr £diirj 3ädewe‘lS)o%it. S bot °°» 4, (t «t. 6« ■Ar \ de ausg^k . stattete he ymert dt" * iw9e" "“„breitet ?! uD von FpM tyjsßd MH Lampen- type 1 flammig 2flammlg Sflammig 4flammig 5 flammig Kosten pro Brennstunde t>al 15 Pf. pro cbm Gas 1 1/2 Pfennig 3 Pfennig 4 1/2 Pfennig 6 Pfennig 71/2 Pfennig Märkte. fc. Frankfurt a.9)1., 17. Sept. Heu- und Strohmarkt. Angefahren waren 9 Wagen Heu und 4 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu Mk. 4.20—4.80, Slroh Mk. 2.60—2.80. Alles je 50 Kg. Die Zufuhr kam aus den Kreisen Friedberg, Geluhauseu und Dieburg. Geschä't flott. PorauSjichtlicke Witterung für Hefteu am Samstag dem 18. September: Kerne wesentliche Aenderimg, doch etwas kühler. 50- 6n Cafe Amend Ausschreibung Giessen, den 17. September 1909. dÄmfU* d, iKinr. Stüter, -'udw, t»r 4 Fsr die übtraul herzliche Teilnahme während der langen Leidenszeil und dem Hinscheiden de» uns so früh entrissenen teuren Satten und Vaters sagen Allen aufrichtigen Dank Cn- r-r B nun Von einem vorteilhaften Kauf 70% slromsparende Glühlampe Wilhelm Durbeck (JlrSea. Nra«*0W«wr Wilh. Böhme Maschinenfabrik, 1007 er "tfiltingtr f. '/. H «hLGUe M* 1-50 , Fl.eikLGle* Mi 1.40 %rau Käthe Pfeiffer Wwc und Kinder. Familien-Ausfl aa*h WlaaMk« . ylammrnfunlt nachrnni 4 5» ■ Äamrtab Schneider J» VW Tn Stadtanlaye der heutigen Nummer l»sf e xfl der-erber Ichen UniverülLte Buchhblg »G KW Wirkte über bu Illuitt. Leitung „Die ödMetlt* bru 1 negeugenommen (Mtthfit den IS Sevtembn 19W ruMn BiMmM «-tr*. No. TU* GmoM. < Veteranen Verein Düsseldorf Die Beerdigung findet Samstag nachmittag r>/, Uhr von der Kapelle des neuen Friedhols aus statt. six den werben ____ eierung von schmiedeeisernen,3tnHrtn elern und «nsehen eeu »loibeuitnnc* . .'n. Angebote au» Vordruck. fr<- bour be» 8nlbor*anb: Wfcum. ^derduraermeilter. Arbeitsvergebung. nachstehenden «rde.ten und r.eieruaaen jur ^beesg nrnl*up»tr6 hir 6« elektrische Strnhendah* «Hä WOLFRAM LAMPE Hemte -rettig Grosses Konzert aadaeickbri von dem Äeehlrr C.ueririi -Tu »tmäfn*. T.rr!:i e ft Kae» Saazer,-E^er S 2 -.adle, -i.u geff Ve'u-S lade, er^e^en-i nn tS'tdelm «nnl Eiebigsh'öhe. laalld» frlwhcn |H Mm • total Liiederkrani ren verehr! Thtglwb«* * art tnuumK bat der «•!*_* Mi» aevtonre ihalliwtw re »bilo'opbrnioal» der »W* erw Snieruae Taergrr ffabe, dafeldi, w O-M lae ben IS b Sh» nachmtt • geselligeZusammeakiu: Wau. Um rege fWwUlei— dltch'i q, deren «Molimp« auf Wasser und andere Mineralien Werden ant-e wrlt<*b*ndrtrr ----- Garantie »oxWuhrt. UaiJlhrlgr Pro ilm. inanen Handarbeit. 2ant>ian den L Cftober b. J» begmnen in dem Lchuldanle am Rh-rroffl lalle Hanbiverker uxk-i Unterrichtökarie iüt rrz«eblichc Handarbeit mit ir dreistündiger wöchentlicher linier ltchidzeu .in dem einen derselben werden die Achüler mit Papp arbeiten, in dem anderen mu Holrarbeiten delchalngt. Jur Be tkiligung an dem Unterricht können altere -chüter der BolkOschule sowohl al» auch der dSheren l'edranltalten leWterr vom 11. ^ahre nbi »uaelaffen werden •>üt Werkzeuge und IRfliraahfn, welche den Lchuiern wah rend der Uiueriicht»»eii gestellt werden, sind von iedem derselben ? Vit au entrichten, die Schüler der köderen i'edranstallen haben noch rin Lchulaeld von 4 i'.f ui beiadlen »umrlbuegrn »am Unterricht werden Lametag de* IN. Lrviemder. nach« 3 llbt, in genanntem Lchuldau'e ent- . ,ahlreiche Beteiligung tx**e*M ______ I.i ^eriBeaa Verein Thalia gr>* eaediae den t> ?evie»k - abend» 9 Uhr WfUfruM'frioninili be» Mualied Vüirr Ewll»adltae» vr'che.a« wünlch»__Tee Wann Mta Gl [ Vanajtig oürHSiidi Lishi —ia Grösstes Lager aller Sorten Original-Fabrik-Preisen empfiehlt Carl Schunck Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass am Mittwoch abend um 8 Uhr in der Medizinischen Klinik zu Giessen Herr Standesamtssekretär L F. Fhilipgi Kau im nahezu vollendeten 63. Lebensjahre sank entschlalen ist. Jmmtr ■** innifr wieder Wendristeiner Hftusner’s Imiml lmta ver .Xaiche IM u « 50 »- ech, etil .«evdeli«ei»er RtecheeN in Erälr'aide* Haardod-n. mm gl von Tchuvven oeri-uiei den vaarauFtoQ nab tfn»ltd»Ht* ker» - «Unea^fi t — Bl. Seemmeffel Haorol w V-, oeab< I «..«lviaa RRtlch t W . Rl>c«6laei<*- rommrrlprvffea * ttwe t M.. «eabeiäeiaer Tchs* be„S Le,ui ree ver tretet S.&O st. - ds haben ia «votbeke*. TenOeeie* and Varsnweete*. fb***1« .Zahlreiche Heir . iuna [MT J t1.'k R 2Ire* .* iaeb. Turbu* Zdik'itH 31. 1 Tom aa de* 1* 6wi abend 5 » Uhr Halbjährige Äbredu le Oaberkakr» RetUßblW» Schemen rm «I. K.78S Ä"‘ 2*r:hL Rnaedvie unter A 1? i aNvofflaaerad rrbctm •t« checken wn 900 mm ( S Bahndos nach brr-, b*> ?7iufiwba’trr bei «Kam* feil vrraeben werde* r,e veb-.ngur-.gen «ab ch*, dsDwenmlare hrfot »7 iMumraubtÄ br. mH ,*r Sw -*h »< '■ «d erxfrtx bw txx*L* »ciMlAtf geym Sr^attrn»» fr: seissdoite* »daeae^a Tu l*5tt*f , *b verschone* snb mit ou r?r*wba 1*». i»ritt veröden b»» »um 2 3 September 1909, »ermtu*»» 11 Uhr. « Rn» rar»*mdxn ’ drehen -en 1L September 1909 B-*, StLSti'che» CSH- unb ftcvmeel Geeren. ^a. ^uhfleifd) «iund en -ßfn [5121 9t•*» Schmidt, vabnboffrr 43. Bringe 2am»iaa ans den Markt schone rdeintlche Sterna* ?ffrs,che. EVei*tra*be* und aieldirnen biüia »um Berkan» Der rdeintlche Cbhbflnblrr 5110, Auioa 2chnk,der n Iwt