Erstes Blatt L 58. Jahrgang Gietzener Anzeiger ÖTZM Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten. Die Verschleppung -er Reichrfinarrzresorm. 5.50 750 M17 1654] Jelr>2 >iises° 6J5 3.75 550 'n Jt 4.25 lhcWtz nchislh, (itifiii ftH ii«6 biW über die unerträg - Reichstag über die uni eine lauffeurs*] Bingen a. Hb. itsaufsicht1 Probte. Die Massendemonstration Kes deutschen Mitteistander zur rieichrflnanzresorm. in. S. u. H. Berlin, 13. April. Die beide n a i'. dercnBersammlungen in der Unionbrauerei und Happolbs Brauerei wurden noch im letzten Moment zusammengezogen, um auch hier einen möglichst imposanten Verlaus zu erzielen. Die Versaiitmlung fand im zweitgenannten Lokale statt und stand unter der Leitung des Stadtrats Seifert (Leipzig). Das erste Referat hatte Amtsrat d. 92 o ft i 3 (Pirna , das bekannte Mitglied der zweiten Sächsischen Kammer, übernommen. Er gab eine Darstellung der Finanzgefchichte des Reiches und betonte die Notwendigkeit, zur Deckung der Bedürfnisse des Reiches den Massen- konsum von Alkohol und Tabak heranzuftehen. Andererseits erfordere die ausgleichende Gerechtigkeit, den Besitz in angemessenem Maße heranzuziehen. Redner ist der Ansicht, daß die Erbschaftssteuer keineswegs eine Gefährdung des landwirtschaftlichen Besitzes bedeuten werde. Es wäre traurig, wenn etwa der Familiensinn unter dieser Steuer litte (sehr richtig». Umgekehrt sei es nur richtig, datz auch densenigen Nachkömmlingen, die Dor vielen Tausenden ihres Volkes durch eine erhebliche Vermögenserbschaft begünstigt würden, zum Bewußtsein gebracht würde, daß es etwas anderes sei, Vermögen zu erwerben oder durch Erbschaft in die Hände zu bekommen. Wenn man ferner^die Erbschaftssteuer sozialistisch neune, so sei dies ein in der Steuergeschichte insbesondere der Einkommensteuer längst abgebrauchter und widerlegter Einwand. Der Eigentumsbegriff, wie ieder vernünftige Grundsatz in der Welt, wird nicht durch Ueberspannung ausrechlerlfaltcn, sonst wird Vernunft Unmut, Wohlfahrt Plage, sondern durch weise und besondere Mäßigung in der Anwendung. Der Befürchtung, daß eine zukünftige sozialdemokratische Reichstagsmetzrheit die Erb- »eltsam aus, was jetzt der Abg. Dr. Paasche zur Rechtfertigung der Jänanzkommission sagt. Dr, Paasche fragt im „Tag": Wer trügt die Schuld? Die Kommission'? Oder gar ihr unglücklicher Vorfttzender'? Paasches Antwort lautet: „Sic hoben nicht das Amt, neue Steuern zu ersinnen, sondern nur die. Pflicht, das, tvas die Regierung vorlegt, ernsthaft zu prüfen. Eine ziemlich umfangreiche Kiste voll Broschüren und Druckschriften aus neuester Zeit über die verschiedenen Steuern habe ich mit in die Ferien genommen — das eine geht zum mindesten daraus hervor, daß die meisten Steuervorschläge der Regierung so tief und so störend in das Wirtschaftsleben weiter Bolkskreise eingreifen, daß cs irivol wäre, wenn die Abgeordneten sich über alle diese berechtigten Schmerzensschreie leichten Herzens Hinwegseyen wollten. Recht trafte Arbeit ist erforderlich, um die Gesetze ihrer Härten zu ent- eiben, sie so zu gestalten, daß sie nicht unnötig verbittern, belästigen und schaden. Vestigia temnt — man denke an die »chnelle Gesetzesmacherei der letzten Steuerlommission, an Fahr- fartenfteucr usw. — die „Regierungskreise" wälzten gerne das -Dbium dieser Steuern auf die breiten Schultern des Reichstages ib. Die gute Lehre werden aber die Abgeordneten daraus ziehen, )aß sie sich nicht zu oberflächlicher Arbeit drängen lassen. Uebrigens möchte ich fragen, was man denn „bis hinauf in >ie Regierungskreise" gesagt hätte, wenn man die Steuern noch chneller abgelehnt, bem Spiritusmonopol, der^Zigarrenbanderole, der Jnseratensteuer nicht wenigstens einige Sitzungen gewidmet •'ätte *? Ich frage auch, wer war es denn, der die definitive Ab- i unmutig über die Nachlaßsteuer, das Monopol usw. so weit :vie möglich hinausschieben wollte und glaubte, durch lange Klage- • lieber über die notleidenden Kultiiranfgaben der Einzelstaaten verlorene Steuerpläne retten zu können? Die Schuldigen hi tzen auch hier „in den R e g i e r u n g s k r e i s e n". Mögen Vie endlich trügerische. Hossnlmgen aufgeben und vor allem im ^ieichsschatzaiut das beiße Werben um die Gunst des Zentrums und die Spekulation auf wechselnde Majorität fallen lassen, dann flann noch eine Verständigung im Block erzielt werden. Geschieht Las nicht, so schwindet den überarbeiteten Mitgliedern der Kommission der letzte Rest von Arbeitsfreudigleit." Diese Ausführungen Paaickfes werden wohl kaum einen ernst trnfenben Menschen wirklich befriedigen. Sie zeigen uns, wie locuig man sich im Reichstage der ungeheuren Verantwortung vor der Wählerschaft bewußt ist und wie wenig man die tiefernsten Sorgen b?r weitesten Kreise der Bevölkerung versteht. Die „Kölnische Zeitung" gibt denn auch (Nr. 395) dem Abg. Paasche eine recht deutliche Antwort. „Man kann es verstehen", so heißt es da, ,jDenn der Vorsitzende der so hart airgefaßten Finanzkomminion. bre Angriffe abwehrt, indem cr die Ursachen der beklagten Lang- sMmkeit klarlegt. Daß er selbst als der Hauptbemmschnh hingestellt luyrben ist, ist allerdings nicht recht verständlich: wenn er deshalb auch eine kräftige persönliche Note mit erklingen läßt, wird Iran das verstehen. Aber die erhobenen Klagen richten sich auch irmcher gegen die Untätigkeit der Kommission, als gegen die Un- echpneßlichkeit ihrer Arbeit. Geheimrat Paasche verwahrt sich trit Recht dagegen, daß man der Kommission oberflächliche Arbeit zumute bei Fragen, die so tief und so störend in das Wirtschaftsleben alle unsere Schuldigkeit tun (lebh. Bravo). Nach alledem ist es eine schwere und bedauerliche Ucbcrtrci'bung, wenn von maßgebender Seite, insbesondere von der Leitung des Bundes der Landwirte, gegen die Erbsckuiftsfteuer mit bem Feldgeschrci gekämpft wird, daß es für den Landwirt ftch ljicr um den Kamps für Weib und Kind und Familienbesitz handle. Gerade als aufrichtiger Freund der Landwirtschaft kann der Redner rwchmals warnen, daß sie sich in Gegensatz zu der großen Mehrlreü des Volkes bringe. Unter ihrem Widerstand gegen eine Erbschafts- Lefter.crung mürbe sie die Verantwortung für ein Scheitern des Reformwerkes auf sich nehmen. Ueberdics sei c5 nicht länger als 5 Jahre her, daß die „Dt. Tageszeitung", welche jetzt die lauteste Ruferin im Streite sei, die hohe Heranziehung der Mil- lionenerbschaftcn und die Erstreckung der Erbschaftssteuer auf Kinder und Eltern mit den Worten befürwortet habe: die Rechtsordnung! des Staates sorge allein dafür, daß der Erbe die Erbschaft an- treten könne. Es sei also nicht unbillig, daß er dem Staate eine Erbschaftssteuer als Gegenleistung gewährt. Redner loeift noch darauf hin, daß die Erbschaftssteuer auf ihre Abkömmlinge und Ehegatten in Elsaß-Lothringen und den drei urdcutschen Hansa-' ftäbten im übrigen in der gesamten zivilisierten Welt bereits besteht, ohne das; Familiensinn und -besitz darunter gelitten hätten. Die Finanzen des deutschen Reiches erfordern, daß endlich eine Sicherheit geschaffen und die fortwährende Beunruhigung durch das Suchen nach neuen Steuerquellen beendet werde. Eine langfristige Ordnung sei trotz einiger Erschwerungen besser wie die immerwährende Erwartung neuer Lasten. Auch unsere ^Kriegsbereitschaft und unser politisches Ansehen, das sonst leiden und den Gegner zu Angriffen reizen würde, erfordere die wirtschaftliche Ordnung des Reichshaushaltes. Wir brauchen nur zu wollen. Das riesenhafte Anwachsen des Volksvermögens sei eine Tatsache. Luxus, Wohlleben uub Wohlbefinden haben in allen Schichten der Bevölkerung angenommen. Man braucht nur auf die Gassen und in die Häuser zu gehen, usm den unnötigsten Luxus vor Augen zu haben. Wieviel cinsacher haben unsere Eltern — mag unsere Wiege in einem kleinen oder großen Hause gestanden haben vor dreißig Jahren gelebt und wieviel wird heute für bloß Angenehmes, Überflüssiges und Verwerfliches ausgegeben. Was in Berlin jährlich an Trinkgeldern ausgegeben wird, wird auf 250OOU Mark, die Hälfte der non der Vorlage geforderten halben Milliarde, geschätzt. Dabei wird in franzömchen und engliscknm Blättern das armselige Deutschland verhöhnt, daß es nicht einmal feine Schulden zu bezahlen vermag. Der oettelnde deutsche Zum Schluß wünscht das genannte nationalliberale Blatt, daß die Kommission den mannigfachen Interessenten etwas mehr steifen. N a ck e n zeigen möge, dann würde die wilde Begehrlichkeit auch nicht so üppig ins Kraut schießen. Trifft nun den Reichstag die Hauptschuld an der Verschleppung der Reichsfinanzreform, io ist allerdings auch die Regierung nicht frei von Sckmlb zu sprechen. Wir meinen im Gegensatz zur „Kölnischen Zeitung", daß cs für den ganzen Gang der Verhandlungen ersprießlicher gewesen wäre, wenn sich die Regierung jo früh wie irgend möglich mit den Parteien über die Grundlagen der Neichsfinanzrcwrm geeinigt hätte. Statt dessen zog es der neue Neichsschatzsetrctär bekanntlich vor, die Vorlage beinahe bis zum letzten Augenblick in tiefstes Geheimnis zu hüllen. Wir haben diese Geheimniskrämerei s. Zt. verurteilt und dabei auf die Gefahren der Verschleppung ober der übereilten Gcfetzmachcrei hingewiesen. Was die Oefsentlichkcit jetzt verlangt, sind keineswegs übereilte Gesetze; man verlangt nur, und mit gutem Rechte, einen positiven Fortgang der Beratungen. Man will endlich Taten sehen. E. A. ff/WdE __mmedtirchdas 1: albseid. Tifit still. . b mit seid, literal, sehr 'afft. . ' aakante. , ' v oder elegant ■ -M I5.- bis •V* * Ide*, ninag.^erterb^ Kürassier ist eine Figur fremder Witzblätter. Soll dem Auslande, der Glaube bleiben, daß der ganze deutsche wirtschaftliche Aui- sckpvung nur eine zerplatzte Seifenblase sei? Der Redner schließt seine Rede mit den Worten, die Reform wird gelingen, denn sie muß gelingen. Der zweite Referent Prof. Dr. Wenckstern ftihrt folgendes aus: Ein Kernmort und Sprüchwort lautet: Der ist fürwahr em erbärmlicher Wicht, der die Wahrheit kennt und bekennt iie nicht. Leute mit keuschem Gewissen müssen die Frage an sich Tlebten, was die Wahrheit ist und ob man diese auch sagen .Ran müsse nicht nur bei sich selbst, 'andern auch bei dem Gegner stets die vornehmsten, besten Absichten voraussetzen. Die politische. Lage zwingt uns, die Wahrheit den Gegnern offen ins Gesicht SU sagen. Tie eingebrachte Resolution soll aber feine HerMls- sorderrrng sein, sondern ein Appell an alle Klassen des Volkes auch ihre Pflicht zu tun. Redner kennzeichnet so dann die gegenwärtige politische Lage der Rcichsfmanzrefopm, von der mast eigentlich 'sagen könne, daß sie Reichssfinanzordnung fei. Jeder Nationalökonom müsse stutzig werden, wie in deutscher Art unb Weise das Zustandekommen der Reichssinanzresorin in der Monty Mission verschleppt werde. Aber die Schuld treffe nicht allein tic Abgeordneten, denn diese find von ihren Wählern und von ihrem politischen Programm abhängig. Sie sind ferner zu gewissenhaft und müssen auch ihre Parteiinteressen wahren. Redner betont in seinen weiteren Ausführungen, daß bereits sogar auf der rechten Seite d-es Reichstages eine günstige Wendung für die. Erbschaftssteuer civgetrrtcn ist. Er ist ermädftigt, zu erklären, daß eine Anzahl schlesischer Großgrundbesitzer für die Erbschaftssteuer ein trete 11 werde. Redner meint auch, daß die Freisinnigen mit Rücksicht auf die politische Lage, wo uns das Feuer an den Fingernägeln brennt, die Situation vom nationalen Standpunkte erfassen und durch Nachgeben in der Branntwein- und der Tabaksteuerfrage in den saueren Apfel beißen und dadurch das Zustandekommen der Reichsftuanzreform ermöglichen .werde. Der Redner kritisiert sodann das Verhalten der „Deutschen Tageszeitung", die nicht aus sachlichen Gründen, sondern lediglich aus falsch verstandenen Prinzipienduseleien gegen die Erb'clfafts steuer eintcetc. Nach einem weiteren Referat des Buchdruckereibeiitzers Graefe- Berlin bringt der Vorsitzende die bereits bekannte Resolution zur Verlesung. As der lebhaften Diskussion, die sich daran anschließt, sind die Ausführungen des Pros. Delbrück besonders lycrhor- zuheben, der u. a. ausfnhrte: Auf dem Tische des Hauses sind Postkarten niedergelegt, in denen das P'wgramm der beutlch-cn Mittelstandsvereinigung enthalten ist: dort steht der Satz, daß die Mittelstandsvereinigung für ehrliche Arbeit stets ei 11 trete. Meine Herren, wenn Sie für die Erbschaftssteuer eintreten, dann wirken Sie im Sinne dieses Programmes. Die Nochlaßsteuev ist diejenige Steuer, die den Besitz trifft und zugleich die Einnahmmi der Besteuerten kontrolliert. Sie bringt uns dem Ziele einer gerechten Besteuerung näher, denn es soll niemand mehr Steuern zahlen, als er zu zahlen braucht, aber es soll auch niemand weniger zahlen. (Lebhaftes Sehr richtig!) Ich bitte Sie, im Sinne dieses Programms der Resolution zuzustimmen. Der Vorsitzende brachte sodann die aus ollen Gauen des Deutschen Reiches erngegangenen brieftichen und tclegrwphiscl'en Zustimmunascrklärungen zur Kenntnis und schloß nach der einstimmigen Annahme der Resolution die etwa von 1000 Personen besuchte Versammlung mit einem Hoch auf die deutsche Mittel-» standsvereinigung. Deutsches Resch. Derdentsche Kronprinz wird, wie die politische Kvrre- spondenz bestätigt, bei seiner Rückreise aus Rumänien den Kaiser Franz Josef befuchen. Für den Besuch ist der 25. April in Aussicht genommen. . Das R e i ch S m a r i n e a m t 'Hot der Werft von Blohm und Botz den Bau des großen Panzerkreuzers „H" übertragen Der rcumnehr der genannten Werft endgültig üi Auftrag gegebene grüße .Kreuzer ist das eine der beiden Schiffe des öiesjahrigea Etars, über welche bekanntlich das Reichsmarineamt bereits einen Vorvertrag abgeichlos, en.hatte. De Schiechau-Werst hat inzwischen einen ^auauitcag des Reichsmarineamts für ein großes modernes Linien, chifs erhalten. sU . wü r 11 c mb c r gi s chc Jndustricverband hat zur fVl - fuuin’rc^or!n btne Resolution angenommen, die iüh gegen das Besitz,teuerkompvomiß wendet und die Bereit- Ziehung md 30. April 1969. Gothaer W 11 Mit w 25«f 1501 -M. Jarl Heintze, V* » Vit über 200 der «Sa weiter Volkskreise eingreifen. Aber auch diese dem Drängen der breitesten Oeffentlichkeit wohl worden. Man wollte endlich Taten sehen! Die fünf Monate haben uns noch kaum über die Anfänge einer Verständigung hinaus- gebracht, und das deshalb, weil den Schmerzensschreien der Interessenten etwas zu willig Gehör gegeben worden ist. Darüber ist man sich überall klar, daß die Anforderungen an die Steuor- sähigkeit wie die Steuerwilligkeit diesmal außerordentlich groß sind und daß fünfhundert Millionen keinen Pappenstiel darstellen. Man ijt sich indes auch darüber klar, daß der Weg, den die Vorlagen nunmehr weisen, so ziemlich als der einzig'gangbare Weg erscheint, und daß es daher wenig Zweck mehr hat, die Vorverhandlungen ins Userlose auszndehnen. Keine einzige der jetzt noch ernstlich zur Beratung stehenden Steuern wird von allen Seiten verworfen; nur die einzelnen Interessentenkreise halten die Steuer, die gerade sie betrifft, für ruinös, ivährend dieselben Kreise den übrigen Steuern zustimmen. Dazu kommt, daß die Oeffentlichkeit in den Abgeordneten, namentlich in den Kommissionsmitgliedern, ganz besondere Fähigkeiten vermutet, die denen ein rascheres Einarbeiten und einen lieberem Ueberblitf ermöglichen als dem Dnrchsck-nittsftaatsbürger. Der Hauptgrund für die Verschleppung scheint darin zu liegen, daß das Reformwerk mit zuviel parteipolitischen Nebenabsichten bepackt ist, daß die Parteien sich zuviel abhandeln wollen was nicht zur Sache gehört, und daß jede Partei sich so teuer wie möglich zu oerkausen gedenkt. Bei diesem Markten und Feilschen um Nebendinge muß sich der Abschlnß des Handelsgeschäfts verzögern. Das ist es, was die zusck>auende Oeffentlichkeit heraussühlt und was sie verftiinmt und sie zu starken Worten verleitet!" tonn ■n Mur#,. ,wij|)Dlüb so »>■”£, Serval H. Stuttgart, 15. April. Eine große, den Festsaal der „Liederhalle" füllende Versammlung bat heute abend nach Vorträgen l)on Professor Dr. Kind rmann, bc: Reichs- und Lan'stags- abgeordneten Dr. .Hieber (itatlib.) und Storz (Südd. Voltspartei > einstimmig folgende Erklärung zur R e i ch s f i n auz- ref 0 rm angenommen: „Wir heute in der „Liederhalle" zu Stuttgart versammelten Bürger beklagen tief und mit ernster varrioti- jcher Sorge den schleppenden Gang der Verhandlungen über die ReichsfinanzveforM. Wir stimmen in den Ruf nach schleunigem dlb-schluß dieses Gesetzgebungswertes ein, durchdrungen von der ^lotmendigk'eit der Opfer, die durch die Ehre und Die Sicherheit des Reiches gefordert werden, bitten wir den Reichstag und die Bundesregierungen alle Kräfte zur Ueberwindung der entgegenstehenden Schwierigkeiten anznstrengcn, damit die Reichsfinanz- reform zustande kommt, noch enc der Reichstag in diesem Sommer auseinondergeht. Wir sind überzeugt, daß ohne die Einführung einer Besteuerung größerer y^achläfse oder Erbanfälle neben der vorgesehenen weiteren Besteuerung von Tabak, Bier und Branntwein eine gerechte und nach heilige Abhilse der Finanznot dcS Reiches nicht zu erreichen ist." Zum Sckstuß der Versammlung beantragte, mit stürmischem Jubel begrüßt, Gras Zeppelin die Ueberreichnng dieses Beschlusses durch eine besondere Abordnung an den Reichskanzler. Der Antrag wurde mit lebhafter Zustimmung einmütig angenommen. Berlin, 15. April. Fürst Bülow wird am Tage des Wiederzusammentrittes des Reichstages Abordnungen aus verschiedenen Teilen des Reiches zur Entgegennahme von Erklärungen zugunsten der Reichsfinanzresorm emvsangen. Es werden bedeutungsvolle Ansprachen erwartet. In Dresden beschloß eine Konferenz von Vertretern aller bürgerlichen Parteien in einem Aufrufe für die baldige Erledigung der Reichssinanzreform und neben den Steuern aus entbehrlickie Genußmittel für den Ausbau der Reichserbschaftssteuer einzutreten. Dresden, 15. April. In einer Zusammenkunft von Vertretern allerStändeundParteiendes Königreichs Sachsen wurde beschlossen, an die Rcichsregierung und den Reichstag eine Kundgebung zu richten, in her die baldige Erledigung der Reichsfinanzreform als eine nationale Notwendigkeit und der Ausbau der Erbschaftssteuer als beste Möglichkeit dazu erfrört wird. den weitesten Kreisen der Bevölkerung ivächst die Miß- stimmimg über die Verschleppung der Reickfssinanzresorm zu- leyends. Die Münckiener Neuesten fl^achrichteii veröfsentlichen so- coen, einen von zalstreicheu lu^kannten Namen unterzeichneten „Aufruf an den Reichstag". Darin heißt es 11. a.: „Das Schicksal der Rcickisftnmizveform erfüllt uns mit tiefer Sorge. . . . Rach mehr als vier langen Monaten ist das Ergebnis mühseliger Be- rahmgen in der Finanzlo mmisfi0n ein so dürftiges und imncheres, Hatz cs bem Siebte; gleichkomml. Unter dem Druck einer wild an- itürmenüen Agitation sestgeschlosseuer Interessengruppen und dem zersetzenden EinfltNse parteitaktischer Erwägurigen, bei denen oft die Sorge um das Mandat die Wahrung des Gemeinwohls zu- rückdrängt, ftabeit sich die parlamentarischen Verhandlungen ins Uferlose verloren, so daß in den ivichtigsten Pnntteu ein sestev Boden für ein gemeinsames Handeln faiun mehr zu finden ist. Schwierigkeiten werden auf Schwierig keilen gehäuft: kaum ist cm Hindernis beseitigt, so wird ein neues, größeres in den Weg gewälzt. Die Entwürfe be£ Regierung werden verworfen, der Weg der Refvrni Durch reichseigene Steuern verlafsen, und unter Bedingungen, die den Reichtum entlasten und das Arbeitseinkommen belasten, die Aufgaben zum Teil den Einzelstaaten zu- geschobcn. Dies aber in einem Moment, in dem ohnehin bie Einzelstaaten wie ihre Selbstverwaltungskörper ihre aus denselben Steuerquellen fließenden Einnahmen gewaltig erhöhen müssen, solche und ähnliche Projekte wandern von der Kommission an Die Unterausschüsse, und wenn sie von da an beit Hauptausscbliß zurückgelangen, fleht man wieder auf dem alten Fleck wie vor undurchdringlichen Mauern. Und ohne mit der einen Vorlage fertig .ui sein, greift man mit unsicher tastenden Händen nach der nächsten. Angeftchts dieses Elends, das nun Monate währt und lein Absehen veripricht, kann es nicht Wunder nehmen, daß mit wachsender Stärke das Gerücht auftritt, es werbe in dieser Reichs- 'agsscssiop die Finanzresorm nicht mehr zum Abschlüsse gelangen, M’iibcrn um ein Fahr verschoben werden. Ja es greift "hie tiüoc Meinung um sich, wenn überhaupt etwas zustande komme, so werde cs ein unzulängliches, verpsuschtes Stückwerk sein, das nach wenigen Jahren neue Steuern und schwerere Lasten erfordert, weil inzwischen die Ansprüche des Reiches und seine Schuldeitmassen gestiegen sein werden. . . . Der tiefe Ernst der Stunde ruft alle Vaterlandssreunde einmütig zu der Mahnung an den Reichstag, cr möge doch endlich mit festem Entschluß der 9ü>t ein Ende machen und zu einer Einigung mit den Regierungen Finanzreform gelangen. Das Hangen und Bangen ist lieh. Es wirb im Volke nicht verstauben. 9.stoge ber ungesäumt und entschlossen sich mit den Regierungen Wege zur Reichsfinanzreform einigen. Hier geht es .... Lebensfrage von Reich und Völk, die nicht vertagt werden darf, sondern eine volle und rasche Bejahung verlangt." In ähnlicher Weise richtet nun auch der Evangelische Bund einen eindringlichen Appell an den Reichstag, daß er die trennenden materiellen Standes- und Sonderinteressen in vaterländischer Pflichtersüllui'.g überwinden möge. Insbesondere aber erwartet der Evangelische Bund von der Reichsregierung und Den Mehrlnitspartcien des Reichstags, daß sie Den offenkundigen Bestrebungen ber Zentrumspartei, die Vorherrschaft bei Lösung bet Reichsfinauzreform wieder zu gewinnen, tatkräftig und einmütig eiitgegcntrelen. „Der Evangelische Bund ist auf Grund bitterer Erfahrungen mit der großen Mehrheit des deutschen Voltes der unerschütterlichen Ueberzeugung, das; eilte erneute Vorherrschaft her ultramontancn Macht unvereinbar ist mit den höchsten Interessen des Reiches, mit dem Frieden unter den Konfessionen unb mit ben unveräußerlichen Grunblaoen ber beutschcn Kultur." Neben biesen ernsten patriotischen Worten nimmt es sich etwas y ”10“ »S». Jahrgang Fr-U-g 16. April 1909 erscheint täglich, außer Bezugspreis C onntagS. — Beilagen: monatlich 75Pf., rnertel- MsGienener zln^tacr wirtschaftliche Zeitsragen W W ■ ■ ■ Wbr ■ VL H Wf M, ILK Zeilenpreis: lokal 15Pf., Fernsprech - Anschlüsse: H W w w' M ausrvärts 20 Pfennig. die Redaktion 112, Verantwortlich erlag u. Expedition 51 *** - . A . . . . ♦ . < ** für den politischen Teil: MM General-Anzelger für Oberheffen UM bii o^rmittags's"^ Rotationsdruck und Verlag dervrühl'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei 8. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Lchulstratze 7. ^^e'gente^'^Be^ Zuimitung ist bei I fchaftssteu«: etwa übermäßig anfpannt, wollen wir uns enl- chl kaum gemacht I schlagen. Diese Möglichkeit wirb nicht cintreten, wenn wir nur Tie Bilanz der (Berotiffcbah lüt ba< '21bid)tctbungcn Verwendung nudcu. Nachmittag -Jlbeui*<> 6 Uhr: ich». bcrRinec: IliUH 111*» l*uu Lirerurncves. < Birken-lteQQSMr \ Legislative ivar ebenfalls und -war im des Lamines <5d)(eufc nahe von TÜT 19?JK> 1MV blC!< Art Er Ix’bi noiroeiibt i 18Ja ISO*» mi.3u 57 .IM) J6.3Ö HÖ.W Harpeoer Bergwerk . LaarahütU Lombarden E. B. Nordd. Lloyd Türken!um . Bornnttag. Lukac gemeinde. . 66.10 . '.I9.4U ••OHO 99.75 96.25 Bormittags ü Tiatlfuiusflcmembc. IIMJtD i 90.25 189-v" 117.60 1V2>* 196 «rt MAJ>' 171JN 133.4V 240.*» 149.4 > IV'*' 149.*" 198.60 Turke nlosc . . . 4°;e Griech. Monopol-AdL 4e/0 andere Argentinier 3°/e Mexikaner . . . 41/,*, Cbineeen . . • Aktien: tb. Gewerkschaft 59.90 62.35 W.60 !«6.60 94.äu 14->. Uhr: Beichte Pfarrer (».Schlosser. 3n der Zodannertirche. 2 Uhr Beichte. Pfarrer Bcchlol hcimci. lat ead bleibt trotz aller Neuerscheinungen Tendenz: fest- Berliner Börse. 16 \pnl. Auf c. naiiNiodogeni 1 i, den 1 8. April: ^ollelic für die Annen. au Zeu auch anderswo gälten. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, niitgetoilt von der Bank für und Industrie, Giessen. fr*rÄnklnrt«-r Börse, 1 Xpril, 1.1 » • >>r Hloktriz. Lahmerer . . . Elektriz Sebn«*kcrt . . . Esch weder Br rc werk . . (»elseikir>:b*>n Bergwerk . Hamburg - Ainerik l'aked. Harpcncr Bergwerk . . . Laurnlultie Nordd Lloyd . . . . . Oberscbiea. Ei’^n-Indnstrie Berliner HandelsgCA. . . Dann »Udler Bank . . • Üeutiwhe Bank . . . Dentseb - A «iaU bank . . Diskonto-Kommandit . . Dresdner Bank . . . • KrediUktien . . . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn Gotthard bahn Lombard. Eiaenbabn. . . ■ Princc-Henri-Eisenbahn . Sotterdienft. 3n der Stadttirche. Uhr: Ronfinnauon der Rinder and ec üeier fr et ijciUflcn Abendmahls. Pfarrer D. schlaffer. Piarrcr S ck w a b c. 3n der Iohanueskirche. 91 11h»: Moufmuaiiou bei Rinder nu4 btt Feier des heiligen Abeiidniahte. Pfarrer B c ch t o 1 d h e i m t r. Weiher Louutag Vormittag-; von 6'/. Ulji an: Gclegenheu zur heil. 2 um 7 Uhr: Tie cvfte heil. - ü 'c. nm 9 Uhr: vochaint mit Predigt. ** Vahnkanalvercin. Line Sitzung des » ‘h Tie stärkste Einnahme brachte der Zuli mit 2530.90 ’.Kt und die smwäctistc 6er Zanuar 1908 mit , nm 11 Uhl: teil, ‘l’lefle. Pkililärgouesdienfi nut Predigt. Nachmittags 3 Uhr: Andacht mit cegen. veriniychte». » Fräulein Proieifor Zohanna Meslori, Tirek- torin be> Schteswig-Lwlsieimicheu Museum» vaierläudifcher Altertümer m Kiel, icicii am 17.21pril ihren 80. Otebiimtag. Fraulem Aleslori ist zu Bramstedt ui Holstein geboren. Sie bescha'ligte ndj mit Ptythologie und Archäologie und itellic sich öic 'Jhnqabe, die arcbäoloqtidic VUcranit efaiifrinaoieiü durch lieberseyungen den Teutleben iiigäiigrich zu machen. 1873 wurde |ic zum 8u'to4 und un Znli LsVi al-, '?la"d)folgcnn von Pro' ;r. H. 2ankelmann zum Lirelior des Museums vaterländlicher Altertümer m Stiel ernannt. Cflem 18U9 wurde ihr frai Prädikat Pro'esior verlieben. Durch ihre rrähi'loriidien Studien und archaoioguchen Unteriuchungen l)0- .....c . -.üemcha'i •• r veib-e • v.na-t. 1312.40 Mk. *• Be 1Lstigung der Pasjantc n von den Fensieru aus At>. zwei oft gerügte llebclüänbc weist eine Bekanntmachung ?c> Polizeiamts hin, zwei liebel- stände, die im Interesse der Bevölkerung selbst nicht oor lominen sollten Das Verbot des Pvlizetaint- betrifft das leichtsinnige AuksteUen von Blumentöpfen usw. an Orten, an denen Menschen verkehren, und dura) Deren i'ccabfallen leidit Beschädigungen der Passanten, spielenden linder usw. Vorkommen können, ferner das überaus Innige Ausschittieli von reppichen usw nach der 'träne, frhr hoffen, daß cv mir dieses Hinweises bedarf, um die Uebelflande zu beseitigen, erinnern atni gleidwitig di.- wrrjchoficn an ■ beiten zu iu.iersagen, denn sonst fdircuci eben mit Aecht die Polizei cm 31/•/, Reichsanleihe . . . 3e;e do. . . . 8l/,*/t Konsole . • • • 37. do y/,7. Hessen Oberheesen . . . V e Oesterr. Goldrente . . 47s7 Oesterr. Silben nie. 4°, Ungar. i-oldrenU) . . 4°, Italien. Rente . . . B°'„ Portugiesen Serie I . Sej6 Portugiesen w III - 4*/,7o ruas. StaatsanI. 1906 4°/, Conv.Tllrken von 1903 ? itrnbollc di - Iurnucicino b»er die Arühfahrsgau- Dor t n 1 e I st II II DC ftn Jn Dirfclbeii i.lüsscn die Mit glieber be ■ i"0tt und Turnansschusses und die Veretns- iurnwarlc erscheinen. Tic diesjährige W auturnfahrt, verbunden mit 'Setturnen in vollstuinlichen Hebungen, fuidil am 1 Juni »ach Ober Mörlen statt. " r ic iSraclitis chen N c l igionSgemein dcn unseres Greises erheben un 'Jicd)niimjaiat)ie 1909 zu- jammen 24 495 Mk. Umlagen zur Bestreitung ihrer Bedürf- nisic. lieber zwei Trittei hiervon entfallen auf die 'JiehgionS- gemeinbe vMcgen, die 16 500 Mk. erhebt, während die übrigen 19 (Semeniden zufammm noch nicht 8000 Mk. erheben. Den höchsten Zuschlag auf die doppelten Grundzahlen und die ganzen (smloiumcn'ieuerbeliäge erhebt die Gemeinde Leihgestern nut 122,84 Proz. (199 Mk.); eß folgen der Ncihc nach Großen-vlufeif 104.346 Proz. <850 Mk.), Watzenborn-Steinberg mit Wavbenleid) 77,416 Proz. (145 'M), ilonborf mit "Icpelbach, Büddings Hausen und ticilöbaufcn 76,409 Proz. (1750 Pik.), Cbbornboreii mit Bellersheim und Wohndach 63.688 Proz. (526 'M), Vang-Wönß 60,514 Pioz. (40 Mk.), '.Ullendorf a. d. Lumda 50,121 Proz. 1600 Mk.), Hungen fn-niqFrü brr ?■ miSfl» ?;t. o - Ti a <61 a y ft c i e r aur )uf> n- nu-. 2 'X • Jiur.t seit den Poen-.-r-. da» d,' Land wirtschaft m idmbiqcnbfr Se».- von btt JJaöIawurr be:orcn werbe, als völlig hinfällig zurück und richtet an den ^c-w.l.ig k-os bnnq-rn»- Ersuchen. ix*r Jlachlasftrurr tnjunumn n «Ter :Hcitf?vtandabgcotbncte t>£ '-2> c n t*c L u nach bet ^rrP .jto. nom Satier ,mn Mitglied des 5taat5Wto von L_l|aB Loihrinqcn ?mannt worden 3n ihm in bxe loilrnriocbe -neu Industrie, die sich im testen Jahrzehnt enorm ermvu.dt hat em- mahfl im Ltaarsrat vertreten . , ,;hn, Bischof Bcnzler nt ■ it Montag cn einem Mieten • iDcn erkrankt Tcm „Lorrnmt" zufolge bcüehr nach den h Qiagen der Ttrr’.f'’ hrr oen Augenblick keine LebenSaesa-r.. u w e iu n g - r Im Monat Marz und aus Lotbrutgtn im ganzen 33 'Au«idnc^r iu5jctmefrri worden. Unter den von ort .lusweimng betroffenen Personen sind wiederum acht ,tggnen • flüchtige. z a , v n der S^eneralverfammlung deS e (i^a b 4 o t b rindischen 2 e h r c r d e re i n s voteminerte der -traBbur icr Biichos Tr. Uri Zen gegen den Anichlu» der Lehrer schoit an oen o - n t i d) c n £ e b r e r » e r c i n feinem .noBten Schm ric fr! er auch katholilchc Lchr.r an^bvvr b? :-.eqimn i-'iln innen und an di>''.m Ziele Mitarbeiten, j. Lebrcrverem bezeuge eine solche ,"teinb*d.aft gegen MC tat doli ch Kirche, das Paw'ttu:n. fcic Bischöfe und Den Älcrud. baB c» ihm unhegreiikd, in, m:r ein katholischer Lehrer an diesen 'öeitrcbungcn teilncfmtfn könne. Resolutionen -------- -------- . .. oic Lahnmündung so ausMiihren, dop, )ie dem Lahntanai plan au gepaßt wird. Dr Mol (mo nn aus ins berührte noch die iytafle des Regulierens der i'Lcincn Seiteubaclie ber Lalui, die so großen 3d)oben herollrgevraan haben. Tr. lahicm sagte ,», diese 2lngelegenheii oemnächst im Äbgeordnetenhanse vor ah bringen. lr. .''^v sch le teilte mit, die tLihel'nngen über die voraussichtliche Benuhung der lanalisi. eien Lahn hauen ein sehr günstiges Ergebnis gc> gabt. Cine ganze :Meilje von O'-rnbcn an öcv oberen Layn n'ürden wieder in Betrieb gesept oder neu erschlossen werden. Audi bei Uebergaugsverkchr werde ftarf werden. •' > urncr ij dies Nudisten Sonntag jinbet in dcr April: nm b llht ^ekegenbeit werke vorm. F ernte. T»e Bilanz der tSeil'citicdau lut do< WcidjäüSiabr 190* chlievr im uteroinn* und - erUrifouto en-.: 'i)( f 7 6 3 9 4 3,86 im Soll und vabtn at 7 aven rnnadtn au» Gewinn-Bonrag aus 1907 Mk. 161 69",50, Betiicdsloiuo iJlftle- Be triedaüdertchub 190- Mk. 593048,12, Neben- liinnabmcn Ulf. 9197.24. liefen 'flcirdqeu flehen gegenüber Junen l. Anleihe Mk. 109 240.—; II. .'lntethe Mk 34 492^U. ‘.'leben- ÄuSgaden Mk. 22 992,72; tdichreidunqcii nuf Inventar Mari 161 b9b,50; o a I ö o bc« U e b er f d) n f I e v TIL 486520,14. Hui diesem Saldo sind a!5 Ausbeute für 1908 verteilt worden für die drei ersten Quartale ,e Mk. ÜVVV0 -- Mk. 150 000. Lener sollen oerweudel iuerben für Tantieme oe5 ivrudenooi'ia'.de» Mk. 20 000,—, Rückzahlung auSqeloücc Cbligalionen I. '.'luteihe iOO Stück Mk. luöüOO,—, 1L 'Jlnteibe 63 Stück Mk. 33 075,—, Aückslellung für 1909 mehr aubjuloicnbct übliganoneii nach § 7 der illnleibcbcbmguiigcn 34 Stück I. '»Inteihc und 2H Stück II. Anleihe Mk. 50 490.—. Ter Ren von Mk. 77 045,14 fall für iveuere Bochum Gus» 225. «0 Buderus E. W. . . • UlA— — Ter neue AeichLdaukgefehentwnrl. Don Dr. iur. et phil. ‘lUagmij Üictmct, ordentUchem Drotesior der Slaaiawmenschaiien au der llnioctütät tvieveu. Verlag von Smtl Roth m "nkvcn. 1909. - Ter Deriafter bespricht m dieser Lchiill unter HrnweiL am bie Haupte»aebm"c bet Baukenaueie bie weiemUchslen Punkte be-3 neuen Aeich4dankge,enenlwuns. Lr rühmt an dieser Vorlage, dav üe mrgenb4 Poluikeru, wie dem Graten Hanm und dem ?r. Arendt ^ugela.idmsie mache. r6a» die iKcuUyrctvenmg m dieser Dorlag: fordere, icicii PagateUen, nun aus 'Bcncl am RKcin einen Bericht über telne kürzliche 3-ahrt, dem mir das »folgende eniiiclnnen: 3er LUftscknfier stieg am 3. Avril, uwrgcus 3 Uhr, mit dem Ballon „Prmzcv BiFtoria Bomi" allein von der städtischen (VaSannalt m Bonn auf. ■t-'t Ballon nahm zuerst eine ungefähr iübliche micipung. Ms gegen 6 Uljr öic 2muic aufgegangen n>ar und der Ballon durch bie Lrivätmung in höhere Lustichiditen gelangte, na bin er eine ent schieden südwestliche Dichtung an. Um 9 Uhr 40 Min iwt tr über Prüm in der (Lifel. Ur iiog dann in einer »ohe von 2UUU bjH 2500 Meter über Luiemburg und einen Teil Belgien- nach Frankreich ;Nad'iTrittaer bei geeilten srairzösischen Landleule waren । c i>r hilf* bereit und eutgegcukom m end und erwiesen fich als lehr anstellig beim Verpacke,i des Ballons, '.‘lud) ein iruhrwcrk wurde gegnt billiges Entgelt für den T randuort br. Ballons iinn nächsten Bahnhof lereitwilligst zur Bersüguiig gestellt, obwohl die "vn>l bei oct Schleif fahrt ben Boden auf etwa 70 Meier Lange au, gewühlt hatte, ivurbc feine Entf chü d i g u n g rur »vlurdiabtn bcaniimid t. Tie B» uolterung verhielt 'idiaba io entgegenkommend, wie es fick; rin Luftfchi'fer nur ivüuscheu Fann. Was die Behörden anbelanqt, fo erließen sie dein Wahrer allerdings feine der Mah nahmen, die in Frankreich bei Landungen auslündilcher Ballone zu beobachten sind, (im Vertreter des Maires durdpuckne seit Bichatt Der oiotiLel und stellte auf Verlangen ein schriftliches leugnis darüber aus, dah nid)tü Berdächtiges und .iollvil>ds.ig.-s gefunden fei. ?:uf wn Wege zum Bahnte.'I '.'luglure hielt ent Q enbann den Luftschiffer an und lieh ihn <'\enbanncric fahren, ir? da > Otetkin n' hmalö durcknucyt ivurde -Lann lvurde dem Luftsdriffer eröffnet, dan nach einer Berfiigung der iranzofi chen Regienrug vom 16. Miirz 1909 auf alle in srrankr.'id, landenden anSlnni nd’cn Ballone der volle franiöh-d)*- (iingangswll zu ent rtrhttn fei. Als die (iinivendung, das; der Ballon doch sofort iviedei' anAgcfünrt werden sollte, mdn-5 hui'. du bhc des ol lcs nicht zu ermitteln mar, iudge der Luftsd'i" r. da es nnttlcrroette 10 Uhr abends geworden war, ein L»ote< am Im folgenden Morg.-n erschien dann ein Beanitcr int und uberbradne bie s"< itlcilung der iKcgicrung, da» auch seht n 'm md>t Oic Orhe di-s ' >oUes angegeben rnerben könne, baü merulx-r aoer Mittei lang an die anaegebenc Adresse erfolgen und dan dann der Ballon als (5'laut sofort nach Bonn iiirftdüfiorDrii werd.' ,>niwinben wurde t-tegrarh;ert, daß Cer Zoll iid) auf 62" Auutc* belaufe. Girier '5. trag mürbe sofort durch leb gear d'lch- 'tnweiiung bciablt. ^r Ballon wurde daraufhin durch die franko,isive Regierung abaefanM und ist bereits nn der auf Batmvoi 'Bonn cingctroiicn. Dcg. ii htuderiiaimng des .volles ist die Vermittelung d> r deupchen tteti .nt 'i er: '.'1 iil V'- mh 1 Markte. - Gedern, 14. April. Ler eurige S ch w e i ne m a i k t, foq ' Ostermarkf, war trotz des fchlechkcii Wetter, gut dciahre, und bald entwickelte sich cm flotter vaubel. Lie bretse waren riemlich hoch. In» Turchschnit • erbcu ’m Ferkel 1. Qualität 60 Alk., für solche 2. Sorte 45-50 Mk. und für Einleger 7u bii 100 Alk. das Paar bezahlt. Feite Schweine waren nicht auf- ■'n. ICirdilidic 2lad?rid>tcii. 6otte$bicn|L Samstag oen 17. Nachmutag^» um » 11 hr und abend jiiv heil. Beicht. Sounta g den 1X Ausland König Eduard ist gestern um 7 Uhr abends m Paris n.iqeu:öh.ii. _ bcnt bc5 französischen Luftf chiffer- q (u b 5 hat den fremden Lusischisferklubs die neue ^nitruktion der Behörden, betrefienö die Landung der fremden Ballon2 m tyrant- reich, lugehen lassen. - . Di eTreaonaught-Zurcht. Tie engluchen Zeitungen uetbncuthdicn einen langen Brief des HandelsuilinsierS Ehurchill, m dem er sich verächtlich über die Treaduaught',;urcht au-slant, .ne et ’ür Mache hält. Tie Xcbatlcn seien ein grosier gehler. L6 bestehe kein natürlicher Antagonismus zwischen England und Tcutichland. Rus Stadt und Land. (Siesten, 16.'April 1909. •• TageSkalendcr für Freitag, 16. April: Kolosseum: Programm wechsel. G r o st 'h e ch t e n b a Ji, 15 Avril Ta5 erste (H e • a n q e i c ft, rerbun3. ii nut r.enmeihe des i'te anrverens Liederkran;' , am l-!U.n Zuunonntag u-meltei gefeiert rr-rc-n Tie B tlipung «rb^n? hr reac w werden, umal sämtlich«. . Tiberger Buno vereine", sowie meutere .'.actoar- Der Tn? chr Erscheinen ;ua *agt haben . Frankfurt a. . 15. April. Als £rt feines dritten AuSbildunflskursuS hat oc. NntionalvErein für daö liberale Deutschland micoerum .vrcni- furt a_M. pcrodblL Tie Mittfe haben den 3vd«L einen »liefe- von Liberalen beiderlei Geschlechts und aller B rufe schichten auf acht Tage ;u -iner intensiv arbeitenden Lern Gemeinschaft zu vereinigen, um polilucnc» Willen zu fordern und den tfteoanken Der liberalen Einigung zu vertiefen (rs sollen nicht die Tagespolitik, sondern die 'strui'dlagert Der Politik behandelt werben Als Lehrkräfte und auch diesmal wieder Führer der politischen uno kulturvolitiichen Lager gewonnen worden, u. a. Professor Dr. Arndt vickfers- heim, Pros. Dr Steiii'^ranknlrt. Dr. L. Nelson ' ottingen, Tr bischer Lands berg. Die Privatdozenten Dr Bogt-Gtetzen und Tr. Cahnrirrantsurt Zu den gegenwärtigen Furien haben sich 37 .Herren und eine Tarne gemeldet Am Mrit woch r.bcnD sand un „Steinernen .Vans entc gemein,ame Dersammlung statt. Der Generalsekretär des National- Vereins Tr L. € hr München legte in einer kurzen An- spräche die Organisation Der Kurse bar, worauf die kurslsten unter sich einen Dreier Ausschuß wählten zur Durchführung der Äurdorbnung. Die Kurie dauern vom 14. bis 21. April unb werben int ,, Steinernen 5) aus" ab geh <^erid>tssaal. Leipzig, 14 April Anläßlich der Aufstellung des Natio- nallibcraten Dr. Bcckcr, des früheren CncnbaG>cr Abgeordneten, für Den Wahlkreis Alzey Bingen bezeichnete die .^ei v^ger Bok kszcit ung" Dr. Becker als Den widerwärtigsten -ichpus des ikruvelloien L-olitikasters, dcr fick durch ietne relchsverband- icrifd) verlogene veye gegen die 'Sctskrmikenkaffe „rubmlidnt bekannt gemacht hab-. Tr. Becker stellte Strafantrag wegen Be- leibigung gegen den verantwortlichen Redakteur der Bolkszeimng, Bahrdl, der die Absicht der 'Beleidigung bestritt und darauf hinwies, daß Dr. Becker iid) durch seine skrupellose Agitation euch bei feinen eigenen Partelgenopen unbeliebt gemacht habe Schöffcngiricht erkennt auf 2 00 M a r ! Geldstr a ] c und Lubli» katioil des Urteile 'n d r ,,V ivp v-r So1'-:-- ituna^ Abends 6 Nhr: Pfarrer A u s I e l d. Katholische Gemeinde Sehr intereßanr und beaditenvireri find die Bernerin" 7en de-s Ser» iahet« über den Scheckverietr und die von maniä *n a t .- . :i vn *> n Deutsche: 'ieickre noch immer be’:unx>rte:e team." »dw e-te.dprnmiei». pohuL Eric alle uünmn 1*111'.iZaiidiieu Siermcr -o !ic't ".ch » uch dicie ncuc'ic außerordentlich angenehm; Die cd ietbivc ist • apo, dar, anregend und iormvollendc: . >n wuuscheu ic.ac c.-, dost tVt Schrm gerade van ui.-ettn Adpeordneicn in '' c.’.Klo?.c unb in Den Cinselparlamcniai fteifctfl aelesen werden nöc ju -!utz und Frommen der Allgemeinhe-!. Tie-e eine w : end« langaimiaer NeichStagsreden au’. — tiic lieft man einen • öl y M. er > 61 K. 3 ♦ E.rr*-*' v be. f M. y\ M. b. 1 | .teHtviiL: | W- ! ft4«. 1» V ,*<*&• 4 * !' U «< < >'*xw Te *- x t ,Cia§»rif» < le. a [ 81*11 II te. « nn , i br ini 1 be. । ba ; . ba jetxce 4; Z- * H ce ft : ”3 h y. k 1 4 • "» ! ! Kursblatt des Eichener Anzeigers vom 15. April 1909 M-! 106.20 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I ued. ä 125 Ocst.-Ung. Sieb. 1873/74 i.G. 94.70 100 lünbb.ab 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 94.60 2ßie§babtii v. 1900 lünbb. ab 1905 do. do. Preußische Consols M. 1000/2000 95.90 3*/, 94.20 do. S. 86.50 77.50 Lire 500 i 47, Bukarest M. 101.80 4 Stctlianischc (teuerfr. t. G. 4 4050r t. G. b3. bo. ü.1886,97,1902 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043 r 2% 103.50 M. gar. Westb. Bbkr. 83 60 Wien Kommunal t. G. V. . do. 84.10 103.20 Stabt Buenos-AireS v. 1892 i. P. Sübb.BobenKr. S. v. 1888 i. G. do. do. do. bis incl. Ser. 52 . . M. 100.60 4 100.30 M. 49 5u Fr. Oest.-Ung.StaaSb.' 149. - | 50 60 • 103.20 66. 18.9b Lire 65.25 i. G. 3 7, B . 99.90 ö.fl. 37, (conv.) Standesherrliche Anleihen M.I 4 99.60 Rheinprovinz AuSg. 20 n. 21 uns. b. 1902 101.80 . öfl.G. 37, do. v. 1886 . do. do. r. 102 94.60 29 37, Gröfl. SolmS-Laubach abgest. 95. s.fl. 47* Eisenb. Rentenbank 4 bo. bo. 4 bo. M. M. 3 4 Neue Boben r. 102 4 Bank-Aktien. I 1 94 20 . M. 1000/3000 8.22 M. 9 Bank . M. 1000 100.80 e. 94.30 mbÜbv. Nckgechil u.V Golb-Anl. v. 1894 Oeuerfr. 132. v. 1896 steuerfr. bo. bo. 94. Beretnsdank . . . M. 600 101. 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . TiSkonto-Gesell schäft M. 600/1200 288. 4 Fretburg M. 94.70 Lstr. Unverzinsliche Lose Fulba v. 1901 Ser. I künbb. ab 1906 4 Gießen 95.20 Natlb. s. Dtschl. S. I-VIM. 300/1200 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 M. 1905 v 100. 4 Hcibelberg Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 abgest. bo. 1890 89.40 bo. Ultimo Lstr. Fr. bo. Bercinsbank Lstr. Industrie-Aktien v. 1903 künbb. ab 1908 bo. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 Bochumer Guß . | 225.40 abgest. 80°/, BuberuS Elsen 109.60 Mannheim v. 1901 künbb. ab 1906 100.83 Eisenbahn-Priori tüten Inländische. 94. 8 bo. 4 Mß 37- bo. 4 "Nürnberg v. 1899-1901 . . le’s 4 unk. b. 1913 100.90 90. 47, Lanbw. Krebitbank Pfanbbr. T-V 1887 stf. gar. i. S. 94.20 Oest. Süd (Lomb.) stf. 400 4 Psorzheim v. 1899 v. 1901 179.25 bo. E. v. 71 t G. v. 1883 abgest. 4 Rhem. Hyp. bo. bo. bo. v. 91 v. 97 amort. ab 1907 ainort. ab 1910 künbb. künbb. 94. 87. alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 1 t 83.80 79.50 bo. bo. bo. bo. v v 1889 1891 94. 94. 37- 4 bo. bo. bo. S. 28-30, 32 (tilgb.) do. S. 15 (tilgb.) 1910 . 1910 . 80. 80. bo. bo. bo. bo. 44 41 44 44 44 41 S81/, A bo. bo. 105.80 102.90 99.25 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . 37, "Neustabt a. b. H. v. 1889 . . . bo. bo. G. G. G. G. S. ab ab 500 1000 118. 102. 97. 37, bo. 37, do. 4 4 4 4 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Gottharbbahu. 3tal. Mtttelmeer Auatol. Eisenb. 37, bo. 37, bo. Lahmeyer . . Schuclert . . Stern. & HalSke bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo künbb. ab 1906 unk. b. 1911 . 134.20 158.30 d. 5» ix ti1/, tiy, 44 « 4= L 4= N 5- 4= L bo. bo. Ssl.G Ihr. 99.80 95 80 96.80 82- 85.90 4 37, do. bo. 1904 1906 6850 97.- 100.— 104.— 94.20 34.20 Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 37< bo. 37, bv. 37, bo. 57, 57, 6 67, 8 9 8 5 ab 1905 ab 1907 qq 100’50 101.50 98 50 100.90 98.— 96.40 39.50 495.-- 4- i» 4 4- 4 4=7, 4 4 4. M. ö.fl. 100.50 100.20 101.50 v. 1888 convert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 künbb. ab 1901 . künbb. ab 1902 . künbb. ab 1908 . unk. b. 1910 . . ö.fl. M. ö.fl. 94.— 96.20 47, 47, 4 37, 3 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 47, Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest lünbb. künbb. 101.40 101.80 94 50 101.40 101.80 94.00 95.50 95 50 95.80 $7, 27, 87, 3 4 99.30 78.50 Brag-Dux v. 1896 sts. Raab-Oed.-Ebens. „ 95.80 95.30 95.30 Oest.Sndb.lLomb 1 i Ocst. Rordweli A 37, Gräfl. Solms-Rödelheim . . 4 Fürstl. Nsenburg-Bübtngen Eisenbahu-Renten-Bk. . Franks. Hypothck.-Bailk do. do. do. bo. do. G. G. G. G. G. G. 600/1200 M. 1000 M. 1000 1 M. 1000! 83.60 80.40 145.40 145.20 337.40 33.40 95.60 88.80 100.10 102.20 65.— 104.50 y9.9u 85.80 101.90 101.70 78.10 v. 1903 unk. b, v. 1888 conv. . 102 70 96 50 97.50 Ser. 5 unk. b. Ser. 6 unk. b. Ser. 7 unk. b. Ser. 3 kündb. Ser. 4 kündb. 53u.54 kündb. do. Spez. . fllumän. amort. bo. Gold-Rente . do. cmheitl. Rente do. do. do. Zürich 157.80 131.30 139.50 do. do. bo Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . Russisch»' Südost 97 steuerfr. v. 1907 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 94.70 94.70 4 37, 37, 4 400 400 400 47, Grs. Henckel Hg.v. £01111. r.ä 105 0.84 4 Fürst!. Solms-BraunselS v. 1880 . Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Läuderbank . . Oest.-Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Prcuß. Bodenkreditbank u. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . kündb. ab 1908 . v ä 5 3 27„SüditaI.(Merid.)Sr.A-L. 4 Toscanische Central . . 5 Westficilian v. 1879 37, Gotthardbahn . . . . 37, Jura-Simplon v. 1894 Ungar. Kreditbank . . Unionbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Banlanstali . do. S. 40 bo. S. 43 do. S- 46 bo. S. 47 do. S. 44 Rbl Lire M. u. 1894 . . v. 1891 Lil. H Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M.1200 Dir. 200 4 5 5 4 4 37, 6 47, 4 37, 4 4 4 4 37, 37- do. do. Liffabon Moskau Pes. Lstr. Pes. Lstr. M. Lstr. M. 500 Fr. 500 , mitgeteilt von der do. Ser. 14 4 37, 4 4 4 4 4 37, 37« 37, 37, Ungar.-Galiztsche Vorarlberg abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 102.40 84.50 do. bo. do. do. bo. bo. do. Worms bo. bn bo. chten. ide. 37, 37, do. bo. St.-Anl. v. 1899 St.-Anl. v. 1906 Aul. abgest. . . bo .... do p. 1901 künbb. ab 19^6 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . . v. 1896 ..... v. 1898 v. 1902 Ser. II kündb. ab 1 v. 1901 lünbb. ab 1907 . v. 1887/89 v. 1896 lünbb. ab 1901 . v. 1903 unk. b. 1914 . . v. 1895 . v. 1898 . do. do. do. 100.— 94.- 94.— v. 1889 1. Rg. v. 1889 n. Rg . . Fr. M. unk. 6. 1914 . . . Kommunal..... Hyp. (Köln- S. 1 u. 2 . . 4 3’/ 3*j Fr- M. P-s. Lstr. M. . . 2000r unk. b. 1913 . . 1000r dcn 18. Ülpril: en. do. do. 8 5 13 9 6 6 6 57, 105. 137. i. B. v. 1900 künbb. ab 1905 v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 v. 1903 künbb. ab 1908 84.50 79.7'. 7940 .76 10 v. 1898 lünbb. ab 1908 Jnvest-Anl v. 1889 101.- qq 10050 100.80 100.50 101.30 94.50 94.n0 94.50 96.- 60.- 62.— 11.30 90.— 102.- 92.40 92.40 75.90 103.— 102.- 6 12 47, 6 9 7 6 102 30 87.— 59 üO 119.- 123.60 98- 97.40 385.- 221.— 313.50 204.70 118.5u 117.50 v. 1907 . . . „ R abgest. . (Straßenbahn, v. 1899 v. 1901 Abt. £ . . v. 1901 Abt. II. 11. m . ö.fl. 150 § 107.50 . ü. fl. 150 ' — . - - tu! Provinzial- und Communal Obligationen. Staat!, ober provinzial-garaut. Hess. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . Rcichsbank Frankfurter * Badische Bank . . . Tlr. 1001 67, Bayr. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 ' 5 Dt. Atl. Telegraph 118.30 Elektr. Böse Borz., 60.30 „ Allgem. Berlin | 229 5u n. 14-15 . Ser.I—V unk 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . do. Frk., Hyp.-Bk. 1'0.20 100.20 100.30 94.- 94.— äuß. E.-B. i. G. v. innere v. 1888 . . E,w 271. Mexik. amort innere Ser. I—IV bo. cons. äußere 0. 1899 steuerfr bo. conf. innere 4 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, berliner Ssr/e, | BlicsenbachBcrgw.! „ Borz. Akt. Fr- Fr- !i der Kinder cn: lendmiihls. ccr D. Lchloistl 192.— 181.25 185.- 188.60 192.40 153.25 134- 96.30 87.10 96.40 87.10 101.60 95.mO 95.90 87.60 122.- 95 70 37, 37, 83.60 83.60 Eschwciler Bergm. 605011 'Mannstadt „ Borz. Akt. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. Hösch. Eisenw. Humbold Masch. . Laurahütte. . . Massen Bergbau. Mülheimer Bergw. Nordd.Wollkämm. Oberschles.E.-Jnb. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.- Rhetn^ Stahlwerke Ricbeck Rkontan . Schles. Berg- Wegclin & Hübner 90 — 90 — 98.60 86.50 37, Kassel abgest 37. Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . 4 ' Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 37, Lahr v. 1889 ....... 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest 37, Ludwigshafen v. 1896 . . . . b. Ausländische. L Europäische. Brnnn-Rs. 72 stf. i. Staatsb. v. 83 „ 1. I—VITT Em. „ IX Em. „ i. n. 1885 , i. (ErqänzgS.-N.) „ t. v. 1895 stf. i. G. 7.77 147.50 9 202.— 19V 1# 1U-' Sächsische Rente . . . Würnembg. v. 1907 . . v. 1888 v. 1895 .... v. 1898 lünbb. ab 1903 1905 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 4 % 3? 4 4 4 bo. bo. bo. bo. bo. do. do. Ser. 10 37» 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 10 6,2/to 67, 9% o 77, 57, 9 87, 8 10 77, 7" 7 37, 37, 37, 37, 4 v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 . . 95 90 | 95.90 907 95.90 . . i 100.50 Frankcn-Allee, garant. v. Frankfurt 4 Franks. Hof r. 105 Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Dtsch. Luxemb. r. 100 . . . ' do. bo. amort. amort. 4 3 37, Hess. Provinz Oberheffcit . . . 37, do. do. Starkenburg . . . 37, Frankfurt a. M. Lit. N u. Q abgest. Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 bo. v. 1903 fünbbb. ab 1908 1909 1911 1913 1905 19o6 1906 öo. IIIEunf. b.1905 bo. bo. bo. bo. bo. 100.— 100.— 100.20 190- 100.80 96.- 95.— 95.— : D. Schlosser. Äechlolsheimtt 3'/, 3 l f/. 7- 4 k 3 »7, bo. Anleihe v. 1901 unk. 1909 bo. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 bo. v. 1896 bo. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. '.17.600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bobenkredit-Bank . M. 600 Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . . 5 Donau-Regulierung . 3%Gothaer Pram. Pfanbbr. 1 . 37, bo. bo. 11 3 Hamburger v. 1866 . . . 3 .polländische Komm. v. 1871 . 3'/,Kölii-Mlndener..... 37,Vübeder v. 1863 . . . 27,Lütticher v. 1853 . . . . frankfurter Körst I Aschafi.Masch.Pap 1132.50 ^Neue Boben A. G.; 146.— Rudolf .... „ 1 bo. (Salzkgtd.) stf.,. G. 102.- 95.50 95.50 84.50 86.-0 103.- 97.30 9660 96.50 88.— 101.20 94.70 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 37, do. v. 1904 nntilgb. b 1912 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 37, bo. d. 1899 37, Ulm v. 1905 Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, 13 .... . Ser. 15 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 2*/I0 Livornes. Lit. C. D. n. D/2 4 Sarb. See. stfr. gar. 1 u. II bo. Ser. 3 abgest. bo. Ser. 2 u 3 1881/88,92,93 ,. G. v. 1903 1,0.0.1891 v. 1894 . . v. 1898 . . 3 3 3 3 priv. v. 1903 steuerfr. priv. v. 1903 steuerfr. conv. v. 1903 . . 96.— 88.70 3 3 bo. bo. do. bo. bo. Hessische do. do. bo. bo. 'j) fcnb.it. Büd.-Birsteill v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1884 fl. 7 1 36.- Tlr. 20 i 196.50 500 200 Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . . Genua Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Oestr. v. 1864 . . XDeftr. Kredit v. 1858 Papenh. Grast. . . Rudolfs-Stiftung Türkische .... bo Ungar. Staats . . Benetianer . . . 12 5 6 9 87, 6 77, 9 8 474 Concordia Bergb. 287.— Dt. Luxemb. Bgw.1180.10 Elektr.Ltchtu.Krast' 124.80 27«, Jtal.stl.gar. E.B.Ser A-E.i.@. . 4 Ital. Mtttelmeer steuerfr. t. G. . bo. StaatS-Rentc Ceft E.-B. St. Sch.'Dersch. (conv. Elisab. Obl.) 1. G. steuerfr. . 500 500 500 500 Tlr. 10 | - Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 - s.fl. 7 8. fl. 100 ö.fl. 100 - s-fl. 7 ö. fl. 10 Fr. 400 Sv. 400 ö. fl. 100 Lire 30 19.30 29.50 Tlr- 2)1.1 8r.l Staats-Anleihen a. Deutsche. ■ J«. loO 000. )üL®nibclioorriQn^ ,llHQ Ionen I. Stuck A 3307^ -oiigationen nach k; -Stück n.i 0^/14 loll siir weilen Ausländische. Elisabeth steuerfr. t. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 232.75 124.80 196.50 116.75 181.50 149.40 85.75 171.10 241 — 169.50 189.— 403.- 170.50 v. 1901 v. 1894. v. 1905 v. 1902 kündb. ab 1907 v. 1903 künbb. ab 1908 v. 1897 241.10 104.50 128.10 188.30 150.10 100.— 129.40 206.— 159.20 99.50 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E I E abgest. . . ö.fl. . . M. 37, bo. bo. r. 101 lht. n ber Kinder mi? bn mahk. cchtolsheiincr. Lose. . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . M.100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö.fl. 500 . Tlr. 40 bo. do. do. bo. do. do. do. do. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, bo. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915stf.g. bo. Eübwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. do. 100.— 100.— 100.- 100.20 100.20 94 30 94.70 94.30 94 70 98- 93.— 99.80 95.— 99 80 99.80 100. 0 100.— 10010 96.50 96.40 94 50 95- 100.30 100.30 93.60 93 60 94 - 99.80 99.80 99.80 100.— 94.- '-3.80 101.30 95.30 bo. ÖO. Reute Rente bo. stkente Rente 178.50 128.75 132.- 120.- 186.50 109- 184.- 7-1.- 142.- 362.50 88.50 241.- 409.— bo. bo. bo. Raab-Obenb. bo. do. bo. bo. bo. do. bo. bo. 3 3 4 4 5 4 Madrider abgest. , . Meunnger Präm. Pfanbbr. Sesterr. u. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 37, do. 3*/J bo. 4 Pfälzische bo. Badtsche bo. bo. do. Drauerel Bmbtng M Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kempff . . w Rkatnzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Berger . . Zements. Karlstadt Ehern. Bad Anilin „ Bleiu.Stlb.Br. „ Gricsh. Elektr. „ Albert . . . 37, Deutsche Reichs-Anleihe 3 olfe« Bayr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 . . do. E.-B. u. AÜg. Anl do. Landeskultur-Rente . . . bo E.-B.-Anl Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . ö.fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. Mannheim kündb. ab 190.' do. kündb. ab 1907 Bayr. Hyp.-11. Wechsclbk. s. fl. 500 i ,2^£> ,Der Berg'velk' ardeiE/* L LloJd >nlü$e • t. G. 1. G i. G. 1. G. i. G. 38/10 Neapel laatl. gar. Stockbolin v. 1880 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . do. v. 1887,91,93,99 äuftere Gold-Anl. v. 1888 - 1897 J! 1,uü "’L'lien io j ' t»a»v „ ■ 1 .'.n M. Kr. Berliner Handelsg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bt. Lit. A 'M'. 1000 do. do. Lit. B M. 1000 Bresl. DtSkontobauk Mk. 600/1200 Commerz. 11. Diskonto-Bank . . 3 4 4 3 b 5 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. do. bo. 1903 künbb. ab 1908 1879 1900 künbb. ab 1906 1891/92 (abgest) . . 1898 1902 lünbb. ab 1908 1905 37, Offenburg v. 1898 künbb. ab 1904 do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. bo. 97 steuerfr. gar. Warsw.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wlablkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 Anatolische t. G 2040 r bo. t G. (S. II Ergnz.) 2040 Porig. E. B. v. 86 (Baira Baixa) 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 37, bo. Elisab.-A.) t. steuerfr. Pp- Pormq. unifiz. v. 1902 Ser. I «0. nnisiz. v. 1902 Ser. III sberichte „ der ® bo. v. bo. do. do. do. do. do. do. bo. do. bo. bo. bo. do. bo. bo. do. do. do. bo. do. do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Tor) Gold stfr. . n. Außereuropäische. Argent. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitleid. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Müteldschc. Kreditb. . M. 300/1200 do. do. do do. do. bo. bo bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. bo. v. 1903 künbb. ab 1903 4 Preuß. Hypotheken-Akt.-Bk. i " do. ] aur 80 4 abg Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . . schied, |bjl.c*"c (Hflgt dem „"osdjtn tcl in 4 ÄMtt« '^ncht von 'Nlung, Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19,21-27,31,34,35-39, 42 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 4 D. Atlant Telegraf . . . 'S ®L Schwedische v. 1880 abgest. bo. v. 1890 . « u. 7-8 . do. do. Kommunal Ser lu. II unk. 1909 Naffauische LandeSb. Lit. F. G. H K. u L - -1 do. bo. „ M. N. P. ’ ’ 37, Caffeler LandeS-Creditanst. unk. do. v. 1902 unk. b. 1913 . do .Vt'vV. HurDtilW teiie. ebigi. ^SoinmiinionK. >nft mit Predig'- Farbwerke Höchst. KunstfeideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fad.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyo . . i 86.10 StcauaRom.Petr., 127.50 . I —. — l'rntce Henn . * .; 24.00 Prag-Dux St. Akt. Pfandbriefe. Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.- abgest. 80% ^chweinemarki 1 Zelters gut beiabrt: )ei' -ie Preije wäre Ferkel 1. Qualilö 'ur Einleger 70 fe eine waren nicht 3 do. 38'/, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk b. 1911 41 Serb. amort. . 1895 (40o) . . . 44 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. Türk.-Egypt. Tribut * ___.. 1 CifW fien-rfr 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A 37-. 37, Hamdg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 u. 301-310 37, do. do. Scr.311-350uuLb.1913 v. 1875—80 abgest. . v. 1900 v. 1903 v. 1896 ö. fl. 200 ö. fl. 200 I ö. fl. 200 ! 600/1200 s. fl, 350 do. do Pfdbr. Bk. S. 18 lünbb ab. 1908 ^Stuhlwetßenb.-Raab-Grar 27, Franz-Josef . . i. S. 200/1000 Aaschau-Ödrb. v. 1889 do. v. 1889 do. v. 1891 bo. v. 1896 unk. 1912 bo. v. 1902 unk. b. 1912 Westeregeln Alkali 179.35 „ Borz.A!t.j 102.— 37, Alzey v. 4899 unk. b. 1912 . . 37, Aschaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baben-Badeu v. 1898 künbb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . 3 do. v. 1895 37, do. v. 1898 .... 3'/, do g Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 3% Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 3% do. do. 60. v. 1904 132.80 104.60 292.— 170.80 126.50 126.50 110.- bo Lanbw. Kreditbank Lit. D-J . . . do. bo. Vit. N-P Lanbw. Krebitbank Pfdbr. Lit. Q»S . . Hambg. Hyp.-Bk. S. 141 -340 kündb.abl905 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 do. do. S. 401-470 unk. b. 1913 Sank für handel und Industrie Niederlassung Gießen. u gy Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . » ’ Sbtneftfdje StaatS-Anl. v. 1895. öö bo. do. v. 1896. gy do. bo. v. 1898. 1 ’ Egyptische unifizierte V/, bo. privü....... j g bo. garantierte . . . . ¥>'L Japaner Ser. II 0. 1905 . - bo. v. 1905 . - • L%, do. do M'/, Oest. Silber-Rente do. Papier-Rente Staats-Rente v. 1894 . att.Kr.Rbl. do. v. 1902 steuerfr. M. bo. do. ex. A. Sch. bo. Aurechtscheine . 41/, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. <3 d». do. ..... h Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . !•/,„ Grtech. E.-B- v. 1890 steuerfr. . 1! t ho. Äionopol-Anl. v. 1887 . . q * Jtalientsche Rente =51/ Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conv. 4 Franz-Joses) t. Silb. steuerfr. . öJL , Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) . . . Kr. do. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. bo do. Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 Effekt.-11. Wechselb. Tlr. 100 37, Karlsruhe 3% do. 3 bo. Salonique-Constant. Jonctioit bo. Rkonastir . . 2020/4040 S7ie do. M do. 38'/, bo. do. Bagdad-Bahn Ungarische Gold-Rente 2025 r StaatS-Rente . . ssen. . April, 1-1’lhr M iz. Lahmeyer. • ■ yl Scbnckert • 1 ' $«1 eilerBergwerk' ■ kirnen B«r=pLct[ lsi' ^-Amerik. ner vermerk- ■ • M butte - - • * ’ ' 8Ö Lloyd. • ■ : O •bles. Eisen-Indn*tne 'er Handelt ' ' jßl Städter Bank • • ' S cheB^k^k ' , g eh-A^ S . . g oer.BaDk S®«Ohiü;, senbahD ■ , , '■ ' bo. ----- Ruff. Staatsanl. v. 190o . - Confolid.-Anl. d. 1880 Gold-Anl. v. 1889 . . . Lons. E. B. Ser. I u. H 89 Gold-Anl. Ent. HI v. 1890 . bo. S. 19 unk. b. 1909 . do. S. 22 unk. b. 1912 . bo. S 25 unk. b. 1911 . bo. S. 27 unk. b. 1915 . bo. S. 23 unk. b. 1912 . bo. S. 26 uni. b. 1914 bo. S. 17 u. S. 18 . . bo. S. 24 unk. b. 1912. 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Danksagung Für die vielen Beweise aulrichtiger Teilnahme an dem M?8.Leli«KM« vergibt die Vertretung ihrer hervorragenden Ihr» Zeugnisse für GleRiea und Umgebung. Selbständige, solvente Wirte, die gute Heller besitze», werden bevorzugt. Offert, unt M. S. 930 an Haascnftetu & Vogler, (hnc aulheni'iche 2ai,'ullwnfl der Wahloorgönge in Alzey- Bingen von Rich. <^reui'- -- Parteisetreior in LormS. —’ (rtnzelpreir 15 Psq. Zu hoben ui den hitstgt* Buchhandlungen. tf*. 02637» Möbl. Stinincr >n. Kabinett z. verm. Tranks. Ltr. 11, II. 02656) Schon möül. ;}immer bill. au verm. Schilleritratze 7, v. nach lanqem, schwerem Krankenlager gestern abcnd 8 Uhr sann en.schlafen ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Philipp Weller, Flnischütz. Wiefeck, den 15. April 100V. Prima epeiiftortujicln vorzüglich kochend, Hefen zu den billigst. Tagespreisen fo. Trcchslcr, Steinttrahe 48. Mciire Wohuunq befindet sich test Bleichstrasse 33 W. Hamel, Sföifiltriiir. 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Verwandten und Bekannten bie traurige Mitteilung, bah es Gott dem Allmächtigen gefallen hat meine liebe Schwester, unsere gute Schwägerin und Tante 8rflnSial6flrine£oininci,laii$wc. geb. Vogel im 71. Lebensjahre zu sich zu nehmen. , Die trauernden.tzinterbliebeuen: Familie Bogel. Wichen iErdkauterweg 46), den 15. April 1909. Die Beerdigung findet Samstag den 17. d. M., nach mitioc-c 1 Uhr, von der Kapelle des neuen ftriebhofc aus statt 02667 Solid. Arbeiter kann Kon und Log, erb. <***, <.abnhofllr. 31, II r. <'-'547| Möbl.Zimmer muoö.obne Penf. z. verm. Babnbofstr. 2IN. 3 Sunmer-t^obnunfl zu vermiet. 02660)___Wev'tetnga6e 10. _ 0256R Wobn., 3?fint nebh Küche un2 Zubebor. LuowigSvlav 4. t.'ine Stube m. Küche'zu verm. Mädcheu -iUMLT»' 02644» ^rankiurter Str. 83. l. Eine Wärterin gesucht. iL-/« Chirurgische >iünit. J'i ' V'.i:i 1 ?.'ich m fl ZeuiU sucht Stelle, gebt a- z. Imc ftr. Schmidt. 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