littaB Gutschein enthalt Gutstheix. ^Jede mdflasche Suppenwikücften, fix und fertig —3 Teller 10 Pfg.^j W tourst famos Suppen,Saucen,Gemüse, um^^eischspeisenet^ Drittes Blatt Mittwoch, L. Dezember I9(H> G^chkint fflftl® mb Cu8n«{int bei bcnntagl SÄ* 1 * 3 * * * * B' «Skll D. Meteorologische Beobachtungen der Station Eietzen. Wetter eo am mm. ^en Gespenst Bed. Himmel Sero. Himmel Bed. Himmel Lte N6le6enei gamtltenbiatter* n>erbe* bet# Snjeifler* nermal *i*enti4d) berget egt. ba» Krelsblati ffii e» Kreb Sieben“ zweimal gpochenihd). Di« w£anö®trt|d)aftttd)eD öclt* /ragen" erscheinen menaiüdj zroeumU. Nov. i e Tez. ÜS 1909 | g en> Berfdfl bei BrSbk^-M Unwctiud!# • Bnd>- und etetnötudewU R. fangt, Lietzen. VISITKARTEN ln beliebigen. Schriftart und Kartonsorte, ....... sowie mit Zirkeln aller studentischen Vereinigungen liejert zu mäßigen Preisen die BrühCsche Univ.•Druckerei. Thron und überreichte nach einer tiefen Verbeugung dem Kaiser die Urkunde der Thronrede. Der Kaiser nahm sie entgegen, be- bedte sein Haupt mit dem Helm und mit lauter gleichmäßiger Stimme verlas er die Thronrede. Lautlos hört- die Versammlung der Reichsboter. sie an. Nur gegen den Schluß, als der Kaiser deS Dreibundes gedachte und mit erhobener Stimme daS Vertrauen in dis Ao tfco'tct d-S ZusammenhaltenS bcr_ drei Mächte aussprach, ertörte Beifall. Und während dann die Schloß- gardekompagnie von neuem präsentierte, erklärte der Reichskanzler im Auftrage des Kaisers, :m Namen der verbündeten Regierungen den Reichstag für eröffnet. Wieder trat er vor b#n Thron, nahm die Thronrede aus den Händen deS Kaisers und während dieser, den Helm in der Hand, die Abgeordneten und den BundeSrat mit einer Verneigung grüß nd, langsam der Türe zuschritt, erscholl aus dem Munde d.ß baverifchen BundeSratsbcvollwächtigten Graf Lerch,ns.td daS zweite Kaijerhoch. Der Staatsakt war zu Ende. , 159. Jahr-gang Mäi ilauien. , erljäU Stlik gorr, Kn- ,($ Vedaktisn. kxveditton and Druckerrtt Sckuk^' ftraße ?. EroedMon und Derlaq: SL. 8l«i)aftwn;eaa# 112. Tel.-Adr^Anzeiger fft-R gß?l 6»^ co» L-G >6"" m •sfi Ä* »e*Li« UbiellH statt Giehener Anzeiger Seneral-Anzeiger für Gderhessen ------ O Deutscher Reichstag. Erste Sitzung, 30. November, 2 U hr. Die Tische des Bundesrats sind leer. Graf Stolberg eröffnet auf Grund der Geschäftsordnung als Präsident der vorigen Tagung die erste Sitzung der neuen Session und beruft zu vorläufigen Schriftführern die Abgg. Rogalla v. Bieberstein (Kons.), Engelen (Zentr.), Dr. Hermes (Fr. 93p.) und Rimpau (Natl.). Das Haus ehrt das Andenken der seit der letzten Tagung verstorbenen Abgeordneten Böning (Kons.) und de Witt (Zentu) durch Erheben von den Sitzen. Zur erstmaligen Feststellung der Beschlußfähigkeit erfolgt der Namensaufruf. Er ergibt die Anwesenheit von 337 Mitgliedern, das Haus ist also beschlußfähig. Die Tagesordnung ist damit erschöpft. Mittwoch, 1 Uhr: Wahl der Präsidenten und der Schriftführer. - Schluß nach 3 Uhr. «$> .X I’llfl lhef»tr.58tl »er Kurse dincUidjrdbn iuiui. Mto\ Wechiellkdü »Wnenldjr® h, sprach, ui» lbenb-9urit. rb flarantien en läßlich. <| fahe iedonnelecotJ «. |(«M ud, WilBOnstri Polen waren durch zwei Abgeordnete vertreten, die Sozialdemo, traten fehlten selbstverständlich. Inzwischen hatte auf der Unten Seite des Thronsessels der Bundesrat Stellung genommen, der nicht wie sonst zumeist paarweise in geordnetem Zuge in den Saal getreten war. Auf dem rechten Flügel überragte seine sämtlichen Kollegen der Reichskanzler v. Bethmann Hollweg in der Uniform des Gardedragonermajors, der sich angelegentlich mit einem anderen Dragoner, seinem neuen Unterstaatssekretär Wahnschasfe, unterhielt, in großer Ministeruniform oder in der der Wirklichen Geheimen Räte die Staatssekretäre und einige preußische Minister, sowie u. a. Großadmiral v. Koester; Herr Dernburg mit dem blauen Bande des Kronenordens. Es war b»teilS 10 Minuten nach 12 Uhr geworden, da erschien von der Diitergalerie, in der der Steifer mit den Prinzen wartete, Vizecberzei emonienme'ster Graf Kanitz im Saale und holte den Reichskanzler zur Erstattung der Meldung an den Kaiser, daß der Reichstag und Bundesrat versammelt sei. Die Gruppen im Saal ordneten sich. Die Reihen der Herren vom Reichstag tour- den durch Kamn.erhcrren gerichtet. Aller Augen wandten sich nach der nur Bildergalerie sühr.nden Tür. Zu beiden Seiten des Thrones hatten die ganze Zeit über einsam zwei Pagen in ihren scharlachrot n Röcken mit Svihenjabots, weißen Esearpins, feide- neu Strümpfen, Schnallenschuhen und Federbaretts Wacht gehalten. Drei Stoäschläge des diensttuenden Kammerherrn und dann marschierte mit dröhnendem Schritt unter Führung ihres Hauptmanns v. Friedeburg die Friederieianische Schloßgardekomvagnie mit der Fahne in den Saal und nahm gegenüber dem Throne hinter den Abgeordneten Aufstellung. Und jetzt betrat mit dem großen Vortritt der Kaiser den Saal in der Uniform der Garde du Korps, mit dem gelben Bande des Schwarzen Adlerordens. Hinter ihm der Kronprinz und die drei nächstältesten Prinzen sowie die anderen in Berlin anwesenden Fürstlichkeiten. Im Augenblicke des Erscheinens des Kaisers brachte Graf Stolberg das Hock auf den Kaiser aus. Die Schloßgardekompagnie Prüfen, fierte; zwei Äammerherren in heraldischer Tracht, der eine als Kurbrandenbiirgischer, der andere als Preußischer Herold, stellten sich rechts und links vor dem Throne auf. Langsam schritt der Kaiser d ' Mittelstufen hinauf und wandte sich zur Versammlung, während . e Prinzen zur rechten Seite des Baldachins, der Kron. Prinz eine Stufe niedriger als der Kaiser sich aufstellten. Der Ncichskonzttr von B-ckinann Hollweg trat langsam vor den hessische Zweite Kammer. R.B. Darmstadt, 30. Nov. Am Regierungstische- Staatsminister Dr. Ewald, Geh. Staatsrat Krug uon Nidda, Ministerialrat Lorbacher. In der um 10Vs Uhr Dom Vizepräsidenten Karell eröffn :< ten Sitzung teilt derselbe mit, daß für die dem Großherzogi ■um Geburtstag ausgesprochenen Glückwünsche ein Dankschreiben lc- Landesherrn eingegangen sei. Das Haus setzt daraus die Generaldebatte über die Wahlrechtsvorlage beliebten Kautelen den Zweck haben, zu verhindern, daß die ivahre Meinung der Massen des Volkes in diesem Hause zum Ausdruck kommt. Tie Kautelen, die vorliegen, schmälern btc Rechte der fluktuierenden Bevölkerung, der Arbeiter. Nicht nur seine Partei "tänbe auf diesem Standpunkte bezüglich der Kautelen, sondern auch Freiherr von .Henl, der in der Wormser Zeitung ftrgar einen noch schärferen Standpuntt vertreten habe. Das Ministerium Ewald sei, das müsse er wiederholt feststellen, das reaktionärste, das er seit den 70 er Jahren gesehen habe. Wemr von national- liberaler Seite die Handlungsweise der Sozialdemokraten als Komödie bezeichnet worden sei, so müsse er das Verhalten bzx Natwnalliberalen als Gaukelei hinstellen. Diese Partei wolle den Wählern nur Sand in die Augen streuen. Wegen dieses Ausdruckes wurde der Redner vom Präsidenten zur Ordnung gerufen. Tie Frage der Revision des Eisenbahnvertrags mit Preußen werde nicht mehr zur Ruhe kommen, denn trotz ollen Protestes sei dieser nickt gut. Dar Proporz für die rauf er bemerkt, jetzt werde der Präsident auch noch nervös. Avg. Ulrich hört von nun ab unter beständigem Lächeln den weiteren Ausführungen des Redners zu. Tiefer erklärt, daß er den Abg. Ulrich nicht angegriffen habe, daß die Angriffe vielmehr von Ulrichs Seite gekommen seien. Durch die von sozialdemokratischer Seite beabsichtigte Streichung der Zivilliste würden viele Familien brotlos gemacht. Abg. Ulrich (Soz.) betont, das; er nicht beantragt habe, die Zivillifte zu streichen, sondern mit den; Großherzog darüber zu verhandeln. Im übrigen spreche er im Hanse nicht, um zu unterhalten und in Ansehen zu geraten, sondern um seine Meinung zu äußern und die Interessen ieiner Partei zu vertreten. Er spreche daher so, wie ihm der Schnabel gewachsen sei. Abg. Dr. Osann betont dem Vorredner gegenüber, daß gerade durch ihn und seine Freunde die Polemik eine persönliche und gehässige geworden sei. Zum Beweis dafür verliest der Redner die kritischen Bemerkungen der „Franff. Ztg." über die erste Wahlrechtsrede des Abg. Ulrich, die von dem doch dem Abgeordneten nahestehenden Blatte als völlig deplaciert bezeichnet wurde. Nicht der Redner und seine Freunde, sondern Herr Ulrich habe alle möglichen Dinge in die Debatte getragen, die gar nicht zur Sache gehörten, so auch den hessisch-preußischen Eiscn- bahnverttag, der doch mit der Wahlrechtsverhandlung wahrhaftig nickt in Verbindung stehe. ES wäre nach des Redners Meinung auch Pflicht des Finanzministers gewesen, die Verteidigung des Vertrages auf sich zu nehmen und nickst den Sßcrtrcteni des Hauses allein zu überlassen. Wenn die Polemik so sortgefetzt werde, wie bisher, dann werde allerdings das eintreten, was eine Zeitung schon anbeutete, nämlich, daß ein Mehltau Über die Debatten fällt uni) dieselben fruchtlos bleiben. Die Verantwortung dafür falle aber bann lediglich auf die Herren auf der linken Seite des Hauses; des Redners Partei werde sich an den polemischen Erörterungen nicht weiter beteiligen. Abg. Raab (Soz.) wendet sich gegen die Behauptung des Vorrcbners, daß die Sozialdemokraten die Schuld trügen wenn die Vorlage wieder nicht zu staube käme. Er könne beweisen, baß viele Tausende von Wählern im Lande lieber auf das direkte Wahlrecht verzichten würden, als solche Kautelen mit in Kauf zu nehmen. Tausenden von Wählern würden durch die Kautelen das Wahlrecht genommen und deshalb sei seins Partei dagegen. Damit ist die Generaldebatte geschlossen. Das Haus genehmigt darauf einftinimig den Ausschußanttag, über die Vorlage eine zweite Lesung stattfinden zu lassen. Als bann in die Einz el b e r a tu n g des ersten Gesetzentwurfs, betr. btc Abänderung bet Art. 67 und 75 der Verfassung, eingetteten werben soll, weist Dbg. v. Brentano daraus hin, daß nur noch 35 Abgeordnete zugegen feien; da voraussichtlich eine Abstimmung bevvrstehe, schlage er Vertagung der Weiterheralung auf morgen vor. Auch Abg. Molthan und Abg. Reinhart unterstützen diesen Vorschlag, worauf das Haus die Vertagung der Weiterberatung beschließt. Nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr. Kleine Tageschronik. Gelegentlich des Reserve-Festes bet 18 er Husaren in Dieben-- haken, die früher in Mainz lagen, kam es zwischen der 2. und 3. Eskadron zu einer wahren schlacht. Etwa 100 Mann beteiligten sich an dem Kampf gegen die die Polizei machtlos war. Einem Wachtmeister gelang es' schließlich, die Ruhe wieder herzustellen. Zrvei schwer verletzte Husaren mußten ins Lazateth gebracht werden. In Stettin würbe die erste Ausstellung von Modellen und Bauplänen für den Eigenhaus- und Kleinwohnungsbau eröffnet, die der Wiedererweckung der volrtstüm^ lich en Baukünste dienen soll. Tie Kriminalpolizei fand in Gladbeck tut Garton vergraben ein Sparkassenbuch und Bargeld im Betrage Don über 10 000 Mk. Es ist noch ziveifelhaft, ob das Geld von Unterschlagungen ober von einem Diebstahl Zerrührt. Lustschiffahrt. Zürich, 29. s)iov. Ter Sportausschuß für bas Gordon- Bennett-Wettsliegen stellte fest, daß der erste Preis an Mix (Amerika) mit „Amerika 11", der zweite mi Meßnler (Schwerz- mit „Azurca" und der dritte Preis an Schaeck (Schweiz) mit „Helvetia" fällt. Verunglückter Ballon. K o p e n h a g e n, 29. Nov. Der gestern nachmittag zu einem Wettslug mit dem deutschen Ballon „varburg" hier aufgestiegenst dänische Ballon „2 an mark" wurde durch starken Schneefall niedergedrückt und fiel abends süblich von der Insel Hveen i n s Wasser. Die Insassen, Ingenieur Krebs und Oberleutnant R a m m suchten im Ballonring Zuflucht und konnten sich, da der Ballon gegen die Küste von Sjötcn getrieben _wuibc,,an Land retten. Der Ballon wurde von den Wellen fortgeführt. Dor beuffcke Ballon „Harburg, von Dr. Sticker geführt, landete glatt an der itcorbsyitze her Insel Hv een. 'Eillk österreichische Flugmaschine. Wien, 29. %>D. Bon den österreichischen Fliegern ist es Etrich als Erstem gelungen, mit einer in Oesterreich gebauten Flugmaschine zu fliegen. Etrich legte, wie die ./Dkuc Freie Press'*" meldet, auf dem Flugplätze bei brr Wiener Neustadl 4,5 Km. tu einer Höhe von 2,5 Metern und einer Geschwindigkeit von 70 Km. zurück; die Landung erfolgte glatt. ' Lf " - ------- - Die Eröffnung des Reichstags. Wie stet» zu Beginn einer neuen Tagung fand die Eröffnung des Reichstages im Weißen Saale deS Königlichen Schlosses als feierlicher Staatsakt statt. 2t. gelbe Kaiserstanbarte, die neben der roten Königsstandarte vom Schlosse wehte, kündete die Anwesenheit des Kaisers an, der gestern abend von Breslau zurückge- kehrt war, und wie immer, wenn ocr Reicks tag in Gegenwart deS Kaisers eröffnet wird, spielte sich der festlich- Akt in den pomp« hasiesten Formen ab. Die gottesdienstlichen Handlungen, die der Eröffnung des Reichstages vo.hergchen, fanden für die latholischen Herren in der Hedwigstirch-, für die evangelischen nicht wie im vorigen Jahre in de. Sckloß'apclle, sondern im Tome statt. Das Äaiserpaar nahm daran nicht teil. Um %12 Uhr erschienen in der Kaiserloge, die flankiert von den zumeist mit Mitgliedern exotischer Gei'andtickaften und ihren Damen besetzten Diplomatenlogen, an der rechten Seite des Saales sich befindet, die Kaiserin mit der Prinzessin Viktoria Louise und den G-'mahlinncn der kaiierlichen Söbne, sowie Prinzes'in Friedrich Leopold. Schon vorder hatt«- fick auf dem Parkett des Saales unterhalb der Kaiserloge eine glänzende Versammlung von Herren der geladenen Generalität, Admiralität und deö Generalstabes, sowie zahlreichen sonstigen Wüi.denträgern des Hofes, d-s Reiches und des preußischen Staate? in ihren goldstatzenden und farbt-nprächtigeii Uniformen emgefunb m, zwischen die sich anfangs nu*. vereinzelt der schwane FraZ eines Abgeordneten wagte. Dann füllte sich der Saal immer mehr. In der Mitte, dem Tbronsesiek gegenüber, nahmen die Reichstagsabgeordncten Aufstellung. Die Herren von der rechten Seite zmn größeren Teil in Uniform, die Mitglieder der anderen Parteien zumeist im bürgerlichen Frack. Die Parteien schienen in ziemlich gleicher Stärke vertreten zu sein, bei den Konservativen in vorderster Reihe mit dem Direktor Geh. Rcgierungsrat Juiw- heim der Präsident her vorigen Tagung Graf Stolberg als Kürassier.General und in ihrer Kürassieruniform auch vom Zentrum mit der massigen Gestalt des Grafen Prasckma der Herzog v. Arenberg und Herr v. Savigny. Von den Nationalliberalen < bemerkte man unter anderem die Abgg. Dassermann, Dr. Heinze, Dr. Junck, Dr. Semler, Hagemann, Schwabach, Dr. Gorcke, von den Freisinnigen die Herren Dove, Dr. Pfundner, Dr. Heckscher, Dr. Ablaß, Hormann, Haußmann, Dr. Neumann-Hofer. Auch die mBügelk irnmen bei m Reitz, ger Wen 10 H »erung. en an btnihi Lchmitl UL c sjmn 15.£e£ Schmitt L d [enben. rl Schmitt L llnterrichi Preisangabe ta Sauatcoiiin mmtr noch hi channesltt. 1 Höchste Temperatur Niedrigste , Niederschlag: ----- 0,2 Wstrt. Zuerst wenbet sich Staatsmiirister Tr. Ewald gegen die ■olemif bes Abg. Fulda zur 3 jährigen Staatsangehörigkeit der ■Säbler. Wenn auch bic Auffassung b ich es Abgeordneten richtig so sei dies jebou> mit dem Äiodus der gegemvärtigen Gesetz- ihutg auch der Fall und ba hier lein Ärmib vorhanden, von ■ ydent Mobus abzugehen. Die Wählenben müssen zur ,^eit der I Ml brei Jahre in .Hessen wohnen, nickt aber soll die Summe MtG Zeitabschnitte, bie ein Wähler in Hessen zugebrocht hat, drei i, betragen. Tie Frage der Kautelen ist eine sehr schwierige. ■ :dfcn der vorige Minister- hat wiederholt betont, die Forberung! 1 iidj einem birenen Wahlrecht sei nicht von der Regierung, fonbem I xn dem Lande ausgegangen, bic Regierung habe niemals eine ■ im'age nach dieser Ricklung gegeben. Rebner bittet dringend, den ■ cateu nicht zu verlassru, auf dem der vorige Landtag stand, bc: ■ .'•£ Kautelen angenommen hat, wie sie sind. Auch bie Er>te Kammer ■ j den Artikel 6 ohne Diskussion angenommen. Es sei depri- ■mitrenb, roenn man sehe, wie jetzr der gemeinfante Bob en verlassen M"2de, aus ben sich auch der Ausschuß in seinem Berichte gestellt ■ -atte. Das bringe bic Gefahr öuit LerstiMniungen unter den ■ Parteien hervor. Deshalb sei cs brhtgenb ersorderlich, baß alle, Wi>i-sich int Ausschuß -usammengefuiiden hätten, zusammenblieben. Abg. Bähr (wild) bemerkt, er hätte sich überhaupt nicht 3 ":mi Wort gemeldet, wenn er nicht von dem Abg. v. ^Brentano N 'd* anderen Rednern dazu veranlaßt worden wäre. Ter Vor- i nannte irre, wenn er in ben von Abg, Köhler und ihm citt-- ■ gerächten Anträgen bic Anschauungen bes Bauernbundes erblicke, M tä sei barin lebiglich seine und seines Freurtdes Köhler Meinung 1 crthalten. Ter Unterschied zn ischen ihm und den Abgg. Dr. Ciann, 1 ' einhart und Tr. Gläising sei der, baß er bas birefte Wahlrecht i o'yne Preisgabe von Reckten der Zweiten Kammer wolle. Lein B' rtrag, die Zahl der Waithatc nickt zu erhöhen, sei nicht aus B Lariamteib3grünbcn erfolgt, sondern im Interesse her Gerechttg- I 11 Tie Liädte seien in der Kammer genügend vertreten und Bo sei doch sonderbar, lueun Herr Remhart jetzt hier vorrecknen ■ irorie, daß bic Stähle 52 Prozent dec Steuern aufbringen mützteu, | löh end Herr Tr. Glmiina gar von 60 Prozent gesprochen habe. I - cs seien doch Argumente, bie daraus schließen ließen, >aß die J erren nach bem Geldbemel wählen wollten. Duck bic länb- I ! cen Abgeordneten hätten ben Eid geleistet, baß sie die ^zn- I ressen des ganzen Landes vertreten würben und das hatten I, ’ 2 auch bisher stets getan. Er sei weiter^ der Meinung,^ daß W cnch an der Ersten Kammer absolut nickchs geändert werden könne; I ir halte von der Vermehruiig durch bie beruflichen Vertreter nichts ■iiiD verzichte auch als Bizepräsibent bet Landwirtschostskammer 1: cai einen Vertreter der Landwirtschaft in_ der Ersten Kammer, r? Liu der würbe ba doch nichts aus richten Föraten. Dagegen halte Mlr für ganz scklbstverständlick, daß auch die Technische Vochi^ile ■ 'ir.cn Vertreter erhalte, nachdem bic Lcuidesuiiiverf ität einen so ick en I ^'itze. Die Einführung brr Proportionalwahl in den 5 gröBereit I blähten könne man sick wohl gefallen lassen, bagegeit müne^ er I lt die Einführung des Proporzes auf dem Lande bestens banien; Wüp-ii dürfe dem Bauern unter keinen Umständen zumuten, oatz Wr Leute wählen solle, die er überhaupt nicht kenne. Die Aus- ■ • itinuigen des Ministers halte er für richtig; wenn aber cm | Siljtcr B. 10 Jahre' in Hessen gewohnt hatte und er tehre I .’of) längerer Llbwesenheit wieder in seine öcimat suruef, soll | >. doch Kahlen rönnen. Hier sei im Gesetz eine Lücke. xa-> Frauerr- | ümmrcdvt könne her Redner nicht ancrtennen; d^auen, die sich B Politik beschäftigen, seien sehr oft nur verärgert. Art b7 | 75 sollten in ihrer seitherigen Fassung bcibehalten werden. E hälftigen Erneuerung der Kammer stunntt^der Redner zu, ■!Q das Wahlrecht ein Sprung ins Dunkle sei. önt Anschluß an 'Wct Ausiühruiigcn bes 5fi>g. Dr. Osann bett, die ! rmßische Eiseiibahngemeinschaft, geht der Redner mir diese Materie ■V-a ein und betont, daß eine Reickseisenbahn baS Richtige sei. । *5 bon nationalliberaler Seite gestellten -<2pariamteitsanttagc ^cken ihn erstaunt: sic kämen 511 spät. Der Rebner bittet zum 1 ^Dw'se, ben von ihm gestellten Antrag anzunehmen. Dbg. Ulrich (Soz.f macht zunächst! mnigc, perionlid)c ”0 fll-^rkungen. Er bereue nicht, daß er, wie der öd'nftfuhrer Leun gestellt habe, semerzett für die Vermehrung der Oberförster iMnite, beitu bas La.no hätte einen großen Vorteil davon. L,er ^err Minister hat, wie er aus führte, daß ohne bie Kautelen. bas -L-efte Wahlrecht nicht zu haben fei, an die Furcht vor dem lom- »jüLctben Gespenst olpeliert. Damit gab er zu, daß bic jetzt 29. bis 30. November 29. . 30. „ 7 5,7 8,2 6,1 75 S 4 10 738,9 5.7 6.1 90 SSW 4 4 73-,8 5,1 5,8 89 SSE 4 10 [Deine diesjährige ganz bedeutend nergrögerte Weihnodifs-Husitellung = in Kinder-Spielwaren bietet größte Auswahl und viele Neuheiten SSte. . 3. H. FUHR Ü8f IM Uitiih Pianc titrier Gtipi sind mei nd> H 3a Afl c gertiini51 Ifrtfborr o E *3 o Z o E o Apparate ZUD1 Räuchern c CS Aug.Kröll Emser Pastillen jetzt bekannt AJtbew»2rt gegen jVliiB’ und srkfischr Husten, Heiserkeit. Fleisch- ii. fatal J. B. Häuser, KWandln RodHcimcr Strafe 6128 Neustadt 56 150lM u m us «es w u* <• »t s ::i »i« «7 153a«. 15 2 fNichdmek verbo'ee.) (Ohne Gewahr.) 506 -77 'n» 87 00 4 . t (5001 6« 4TV 3*5 MO 7511 <80 800 Z6: 474 «« MJ 1VL 4 (icool 1>J -3 ’ *: 360 •90 MO 1081^? aoo M •au 180c- [tiOOj 91 IM SM SU 07 *x 21! » 4N 2Oor> 39 M7 170 N 23 - ■ iinul 36» nJ3 22UH 413 J7 575 WO 72 70t 84 >5 733 (54*1 400 32054 eö3 33 I 2?: 3M (500) 413 »l I <) 7 3000) 603 014 35105 11 Ml 35173 IM II 7t 110*) 441 (rot) (5*1 37123 4- 2tl -ot (lOOOl IM >4j jJ M CD w>: 104 4 97 |»n*l M4 M 3 109- 4 200'o2 1 201 44 1 4 W 430 * (3fr I 1tl (l"00l 5 M3 V * |y»' C3t> 0C.1 54 4» 500 208 i» 771 .4 21H M 59om 134 70 *6 739 ■ 812 •* 61432 •TI 344 n 216 •4 « (X* 18 64 4 436 717 er • 65 7t io 66« 4 337 »o 73? 67CW2 43 67-71 aZl 66 < 4-1 w 6M 7.4 linool •5 61 6» |X»| »•* ’IO») 601M vo 411 M 65 «.•! »72 ea 226-v i: i 2*1 M*)i IM (1000) »4 434 224« »16 «•» 43 »78 431 »13 71> fiooe; 78447 <40 76 740 W> 791XV 23» jo! 231WI 4 235» 4 R0 3« aTO 31 82"73 (54* I 171 :•! M M 230-< *•) 4» i Hfio - 1 .D) 41 5001 1«WI| MO 243 216 2531.' >* 98IM l •>) 277 tieoo] W7 99 U >ti (»001 4 1 70 eto 253m *- ' 1OO >-» ?13 8B .40 491 256 4 261^2 tu '30001 •00 67 260-4 437 63? M « * >n 20 264 • * HOci 268U. M 28V - • *■ 641 121004 V (W’i 123 744 279LM N M Mt N M» 28(k- io 280» * t 2834.4 66 MO 14 -3 60 ** 284 40 41t «M *» 12»r-o TM 291 299»’ 297'12 u? MO •l 141'14 f 140t » 29V« mm ti U 392-34 in je») 143'- 1* 1 16. Ml MM »1 1534m m 4U SX4 4 es 152.0 i« •• 823 3* -W (100 1 2011* ' ?'-0 976 202 ' 11000] 4t> 3M 91 27174 314 29«: ue «e 252t' (1*01 7» »1 34-’M- 451 tu 630 72» 610 (300) $ 7 - 35 17.TO) 065 01 36« 4 IM 4 1 n U14 617 [300J 794 MO K> »7 18011 TI 1.1 S?5 37 400 (lOOri) 19030 ‘JO 4j -24 J14 427 «Ml») 640 7t 481-6 354 419 Ml •7 796 547 589 640 616 MIO 076 MO 423 460 81 *4 L16 6*. 9107 73 ■' 2481M 240' :i1 *07 t,s 5l3l 71 Ta 2 I>» M2 404 713 60 014 63--> 7l'15 87 :<< 562 Ml 611 016 8108 [ 30001 457 O.V. 70 9063 347 *8 53 96.1 43'M 4." 514 70 90 lionti] 4517, 8io 47 '1 (ir*4'l 553 4- 7 »a 655 0*3 49064 4A 69 27t 502 4 44D (10*1 541 627 93* 54081 IM 55-42 |»*l 429 (1UU0) >7 ST» »70 36 71 - '1 n xm) •05 W7 40 («*l 800 82 4 TO X14 744 04 M3 M34^4 m< 84t*» 85 O’ 133 < («n| 334 •!.' 's-* 861X1 (!«T| 4’4 7» 1, (!«D) *s .yvw) «»min 87*6 W M U7 64 604 U 741 (*0| -04 (M- RR'O 7*9 178 K. 111 XII [I4 »14 (XWi 212 77, 213 •» *-«• w. 259- 3 » 260 * 17316. «> -wl 173 M b'S 53 MO 74 26030 123 53 S7 361 V> B *•» 471 [1*1 546 c: 77 715 »,. 28--. 7 21 HJ TO» M3 (1*0) ä3 9*4 II 30m7 »1 804 3101t 4!«. 640 154 I'"'. [5*1 67 lie- Sl 87t 116 75 l *7 7.65 4in 535 43 66 (5*1 «0 1325 24 47:. y 3 3 CD 283-«' •* 4* n 2"' *4 5« 47 44 225 « TO M 227176 144 229: 230 104 1 3l- 44 7*1 »» 41 1.00] * 11004 (6*1 62 SM 4'M 7.17 ( *01 614 8 4 02» 12?'-" " 431 IM») 68 »4 tat 414 Za 14 [M»| 17 746 t 6bO 54 09 « 70 (10*! * 1» 815 57 *4 (3*) 701* *4 »J 71:il ?*> 72 »4 (tOto) 301 J’J 7ti [M»| MS 932 73 4 (XXX)) 66 ti 4U0 310 7«0 74»40 414 MS Wl •* (10*) 75 750U 12-' 3*1 CO 7 4» »43 i 262 oe Ut 146 148 170 )1 347 M ■> 1710. 143 11» 172 17 4 »' 110*1 38 11 39 * 342 (10*1 420 94 Uo*l Ml 71 «'M Io 4Oc’4.’ 5u ÜOOol 132 57 317 I»*) 41, 612 737 (10*1 »> 6J MO ? 41455 M7 7M (M»l -.4 ' . 42Cl *41 415 bat <35 |3*0| 7W 010 4301.' D '• 411 71 501 673 ’l 44«' IM M7 430 17 4 5043 :0T 14 324 75 [. «> <32 7 41 74 (5*1 “20 »7 47106 1 44.3 TOO 48*M »I 111 7« 3* U [30*1 432 6* 746 8* M (MX») 49 M 455 4.'.| 53 74 719 M M 501'2 4'1 641 754 M» U 31054 172 .» T. 1* «I 118 900 52« ' [5*1 230 (10*1 4» *U 7" ►! 531!» Ama die meisten Hausfrauen, deshalb Pilo verwenden, weil sie gefunden haben, dass es am raschesten den schönsten Glanz gibt und das Leder erhält. 254 (. »<*>1 451 •! 218! 5 1 76 ' OOl 5VO 631 34 39 47 60= 214' 97 IM •: 215 "> : 11» 514 40 130 *2.* 6197 210'91 3* 4-.i C.-4 7913 21702 7 211 . V> 218^.7 II IM fix»! e 3 J 4! 630 Ml »86 [5*1 223-JM 3' «» «5 •* .a (5*1 224 16 416 671 »I ••«• [j*l 225147 2«6» in a B4 (6*1 443 249 tt d i 813 •07 (100*1 10 2» 210 • ' 7.4 (io»») » M? 2111’0 10131 --“6 »6 .187 417 Str *7 701 MO '*3 91 H0*l 11004 .14 3*) Ml (:*[ 726 49 «4 12"«» (10*1 Vn -27 (a*) 39 336 5* I X») Wü 030 13. » «5 412 06» M1 SO. 57631 80*1 470 40 673 81075 ( ") M 273*4 »71 e : 27Ü0 u 40B Kl 24' >1 [10*) 6? 463 614 (50>>) *1 2510» 0« ’J7 v> " [l»-"l »i 850 441** <61 >"i :<ü 'Afl ■< 550 340 llOi») 1.7 4* 818 63 0'3 319 M * 208 6" 210187 4 66. 19004» 143 i ! MO ti *9 191 1 580 »73 1556M 78 156« :7» 33* <5 ' »17 157114 ~ S 363 457 ^» M ti7 50 804 [>J*| 15ÄM' 159US A 160-1 W IW 416 ' 1 01 1 161134 !<< VA »0 071 77“ •!* »■ (5*1 162049 42 *7» 06 ll*0| - »:-4 163 35t *3 cJ . -*1 * > w? « 1 fl4 5 71 1«: ::: 338 73 43 n : » u vi 8 TU *70 (10-J*! UM 50oi I 4 [.*») 4 (.-»I 51 ■ IG* 32 < »72 '>■ 53376 444 Ml 7.» 44b 603 rund mit bvcbbarem 5letjd)g< beste und prattddji'te Raucherei < 150 Stück bereits oerlaujt) K. 001 ' 32 ' ■ I 40-.- Giessen 12 Seltersweg 12. (10*) x»t 57 M 434 .-5? 6.6 1.1 711 81» (50*1 »76 M 447 «0 »T7 »4 93«'t (■*) 7 ' 7* 94 ?n 4X7 *:» (»*| TM 93t?5 u tu (»o| ---- — - «N «U 101141 M 601 102 lot») ! 1 44 «04 r- ■ 77 - •„■» 103 . KW 126: ' 6» 1» •*> : 6 73 12» 130.4.- a ifc u N! 131m: <> 147 :s । 630 553 MS 074 -* 4> 255:37 14 Ml 5M .. 256> TW 2579* «1 9® "tl 258t.'9 116.., . IM 774 336 1* (A>1 2596-1 MU» ! ..00 .33 745 51 IX*) 15" 791 630 16"51 -1 106 5*4 (1W»1 W4 17 '» MT 40' •• [5*1 *0 3M 51« 692 13 5 ' ’ S’< 7<0 — ■ 1H7W0 <1 . : _ V4 543 139'M 74 17 MO !tO'I :,1 •*> 913 (3*1 N> 254 1 Ucbcrall erhältlich in Origiual- :: :: dosen und Paketen. 1 17*01 »T| •■»! 404 HP* <07 *T 1 19u - ■<-•* 437 5* (3*1 *•* ' - XU 704 »TO 104- !M n M’ 00) M 542 4» 4» 47* 7.' . lOSou -.•» (.xl »to 1OO. :. 1*> «: ru .. : - |MU1 II» Ul Wl b 107 ll »»> »1“ 4 IlMOl -- » TTW *O M0 30 «t 's* 108174 TS 10913t 430 ZOO 7» 20 Ziehung 5. Kl. 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Zli-buog vom 30. Now-mber vormiiüiK* Nur dl* Oewionc ubrr 7'N Merk elnd den betreffet»- dm Nummern In Klammern belg*(Ua 57 185 '1 |XK») 8* 7'-- X56 1 R6 -ns 4 31? MO 37 747 *■' ' *4 llOOnl M2 ' *1 ' ' 1871a.: f* 30? 4 57a •«*» 188154 ^»1 4*2 «TO 857 I*W| 975 189127 J1 43 4V 254 64 [3*1 445 M» MO 74t [10*1 OCH 190.31 2fl» 361 [30*1 710 14 M6 1910H *V. 337 | VO' Cat .31 ' M 192'31 573 TM *5 l -VOul 70U» TOI 43 . *) 7Iv 971 (I 7 1 (! Vt'i 2* 183 6 16*[ »37 , . 601C Ml 761 6110» 471 576 5*1 »»* 1» ! *) '04 74 'X> 02'7 3!u '.'4 304 72 '* «3 -> so »:. <>4. 4... 7M .3 15*' 22711 I 'I* .10*1 4bi 9TO ■ wl 2280V' i«t [10*1 1 71 .73 (|t*I «TO 4» TM 229?", 4TO Sil 71 230 3 30 75 !5*| -M '.3*1 23101t Ito *.< '..... A- 97 23? ’■ v 233 - 11» CO«, 713 74 -!., *7 (10*1 C4 »• 234175 7* H 470 so 5»7 *on t> •* 80 23LTO7 70 (jOM’ an 4" ti? 236« ' » S» 64 14 471 Ob! »11 237174 SU .'■* 5TO 7*0 M4 238173 (3*) 446 M2 611 M» (10*! 2'n.vK IM») 237 240:41 ?.to -V.. >« 24In* »7 isi ro o-' 242 . 7:4 74 m 24377.-. 710 »14 24417» xmi yu Mt :• •« 245163 ?« M 577 687 7 la •-) 240*1* 270 113 10 M 740 3U 4* » W 2?o 2710'7 647 447 M3 743 ^3 .30*1 ® (3*1. 872030 M .. ] 405 27 3! ‘: 3'0 747 »47 04 M 40 274 'M 275** 276540 »l» TO K«l 0 (100,1) 3«7 7 «47 734 M4 182' 13 2 ' :* «* »II 413 : > 457 »15 ia-aol TS-’ 'M 8501: TO Ul »3 644 Toi; 4...1 [:*) k. «77 tm (1*' - -7 13.» (Wi] 58 x>4 17 41? (-■•• . '17 I VS. 39318 Pu 4U 40 644) 7-3 [3*1 SptjtaliL: la. ‘Ninberourft la. Servelatwurst la. Salami Louis Vogt Wwe., Neuenweg 19. oiOSffi) ZeL 306. M V* 11 83'11 (IOC Kl 444 8412- all «<-: •,«) 17» lx*»l s:i 2P0» .1 141 44 (3*1 77* 'MOl 434 ST? 0» »»• i- 2916,1 « » 292-‘a *0 U ■ ■.*»' 293.- 7 303 >4» 73 4.»' »'S 294 0 -' **• - :i .» -* 263i't n* va 284» : 33 54 -.s [i#n.’ WC (»
    * »TO 266179 ti » !**! fxxl) M M7 »T 267*4 (10*1 03 26 9, : VI IM 4») ;;j*l 773 01 269137 »4 ti Floss- uod SeeüsGtie Äefetunaen für ®ri< Ilitbaft8> Ysseu werben prompt autaefuort. 2481'1 -13 317 57 74 403 533 41 2501'1 (Sc*) 303 *35 8*7 251777 (X»I 70 »5 m vn ti? 20 Ziehung 5. Kl 221. Kg! Prea^s. Lotterie Zlthung roci 30. Nev*mber njcbmi ta Kur ti« GcTTiooe über Jio Mari eind den b«-treffenden Nummern In Klemmern bel0«tu| V> 30 ■» [5- 41' [ir*) 60? 765 »10 4*1 81 55 67 0 791 M S' 5' : 115 : 'M (Ze*) tt 116*0 m 43 (18* i 450 tx»'l 91 167 1 03 TO4 —- »' M 4<1 OT 7.4» 6» .1*1 M 169M V.» 81 (5*1 * IS rw. »:: 195t« 196 197 » » st- • grosse Kanne - ri? -i na r.-.v-'l es aa 154<91 |lOi"l 343 638 7» »11 15501? la.'- «M «IV '■ • I 5* I3r.nl .51 ,5*1 KK 75 (MM») 9« 156? M ,758 M? »50 1761 o ■:«, 7 11 »4 41 353 .*07 II P»7 (»- 620 »M »:■ 178*1 110 238 434 56t 725 87 902 179193 68464 (30001 004 (200)] 44 »33 f 10*1 47 60 IC 57T a bcichlagcnc Mobei ic. wicbci rote neu werben zu Inflcn, tii icbcr Hausfrau bic echte boüdnb. Möbel-Politur auf bas wärmste cmpfobicn. Lu haben bei »6361 Ludw. Kröll Blolfstrnöc 10. 76 * 174 707 »44 - 781 T* SDP '3*01 X’4 ’.?M ITOO) e 77» 79** 1U 05 TOO 110 b»5 706 110*1 “ Fleisch Lackmaschinon an U. 0D00K CM 52 «55 CM 01 371'4 07 314 57 471 77 647 !>M 38 63'1 •' (MO) " > '17 19 M 7 3* 1841W M »J 484 87V 901 1861'n 0* 5»l W Ml (5*1 56 540 »T 1881 ||»X| Hl CS 7*) Ml 1" 189l*> 193 TO? 270 314 [JOOOl 0: 115 71 MO 733 »46 «1 1941*1 71» *.3 491 317 36 SO (150*1 703 MJ M 9'Ol 04? e* 6 204 ! t 200 ! i-i :: > 2O7?'l »? ■ V. 208 : VI '!' 1 377 90 645 (3*0) 796 2091-' [3*1 35 206 CTO SOltit 303t-: 1 I lOtij »4 72 " -92 t'r 'i 141.' 466 XT 7. « 15H5 110*1 >H m I »1.4 10'1» 10U.] llf»»'i 424 •' »5 7 17'11 'Ja 7 .5*1 45 63 76 ' MK-| 7eO 18 77 614 70 712 24 1 1913' 237 30 647 20«. 11* 2'0 643 |60u[ 82 (5*) 7.1 22175 MX m laoon; 250. B 1 »T P €•* »I 73» 252- : TO •»« »*.. 254 ->7 75267 Mn 77*. .7 15U <4 m 8 286 । 121 ( U00) 7 71 f - 287i: 547 < 944 8J 2881 I e>; «HtK P75 52213 3* 403 26v? . 411 57« 27171 3l( ' 28n*i0 27" Val 901 15*1 42 201' • '" I'M 74! 30? • " 7 M 'ITO 31» 273 44? 7'1 » 1* 50J 73» 330«. 1-.4 3-0 43* 34? 3 I C 9054" tii ibT :• t -5 v- ' 911* .-sx« 6i n n H W 92» 5 703 I -xv) 83.« 93'13 !*"> 18 -1» -4 44 6M 94110 4? -.’T 07 6* 7 9M» «** UM 63 7‘TO *AS *: [!«"■: 96«C-4 [16*1 I--* _:l° k>v> 63 97173 217 (M*T' 54» 75 ''71 78: 96 168 (5*‘. 7TO 83 3® 5*1 6A, .61 U 02 871 »57 D9)U Iin«; *• 4JJ 644 748 07» * 1OU14-' 101 ? m 1* »11 X- 1021 413 801 76 743 R* 31 103 7« 130 ti rii :: M» ' I ■ M4 iwol ti 1051* 4S* «7 (:c*l »u 106 • TOI 14 5-0[ 1073)3 ti :<'■ TOI 44? 1OF K 1« .-4 n [3*1 717 !•; 631 03 »73 109'13 (j*| >08 XK Gleaarnrr FleflhhaQe M. Simon, Salltorin. C iSB7> Telephon «14 empfiehl« mit drehbarem FlemchgeeteU billig ? »4 265 t «66-v. _i :,.i 2H5 to 1H 64 ' TO»>' 21* 460 2*n ’’ !’• " rv v. ».? 287iti ne 63 38»*» 289«4 -.7 -W17 v. 23.'V 1 : 234->i7 *' *■ -1 731 M) 230 * 23 a ~ 8- 5 T3 c= *o TD Ca =3 s Q CD <0 a WWMM in Verbindung mft Seife, ganz hcrvorragendoi WascbmKleLtona Ersatz für Soda. vorzüglich zum Einsetzen oder Einweichen der Wasche, zurr- Reinigen vor. schmutzigem KQcbeogesctuir rwü Holzgeraten etc. Oben genannte 3 ArtiKel in allen ein* schlägigen Geschäften zu erhalten. Alleinige Fabrikanten; Henkel L Co» Düsseldarfc DM Idealste und vollkotöinenite selbstt&tiga Waschmittel von tSTXher anerrerchter. geradezu wunderbarer Watch- und Bieichkraft- Wäscht die Wäsche von selbst m einvierte) bis emhalbstündigem Kochen, macht sie rein und blendend weiss, frisch und duftig wie von der Sonne gebleicht! Reiben. Bürsten, Waschbrett, selbst Safe und Soda sind entbehrlich, daher ganz enorme Ersparnit an Zeit, Arbeit und Geld. Garantiert unschädlxb bei jeglicher Anwendung. Pakete a 35 und 6S Pfg.____ IM EW MM v / I IS^:; ■ z /- ■ rift i'_ -HK ' ■jpm 'KE;v: V ... [5654 Nenenweg Iß Neuen weg 16 Barometer Thermometer Öperogläser Reisegjäser Schriltzähler Kompasse Lupean. Lesegläser V. 6419 Gegründet 1832 G. Schultheis, Kürschner Giessen, Marktstrasse 3 Spezialhaus fürPelzwaren Aparte feine Neuheiten der Saison in allen Preislagen. Größte Auswahl. H PIANINOS L /■ Gegr. 1851 .O 4 1 Jeder» lleberzieher ~ Für sparsame Hausfrauen ist meine Abteilung 1249 Zentralheizungen aller Systeme 380 bis 1700 Mk. GcorgAppel, Gießen billig abzugeben 6403 Telephon 34b Seltersweg 56 Louis Rothenberger Neuenweg 22 Neuenweg 22 Pianola, PhonolaUndPhonola-Piano 2150-2650 Mk. 1250 und 950 Mk. Große RepaFaturwerkslätte für Flügel,Pianinosd. Harmoniums ssen rsweg 12. Gespielte Pianinos, Flügel und Harmoniums sind meistens in größerer Zahl vorrätig (30 bis 1200 Mk.) ivhulhe ton 119. inb nach dugmr.1 hbarem 'gestell 9 bei .. WL Reparaturen jeder Art werden schnellstens ausgeführt. FLÜGEL 1000 bis 3300 Mk. m FleischgJ Räucherei ffl rkaust) empj iialüilJ ncr Ltraßu Rübenschneider verschiedener Art, & Sroitliiiüfltu, gntter= W schseidmschim, geittt« t öinmitr, verzinkt, §tri)= ^i)äWfer,Slrrti>ffelWAeil Jauchepumpcn Klavierstimmen ;; Aufpolieren von Pianos Pianos zu vermieten auch Harmoniums; monatliche Mietpreise 2 bis 12 Mk. Bei Ankauf eines gemieteten Instrumentes Gutschrift der Miete laut besonderen Bedingungen. Für von mir gekaufte Möbel und Waren langjährige Garantie. Reisszeuge, Lern» Goldene Brillea und nnceaez empfiehlt 64-5 MMzentriMU „Arm", KuchrkÄl SuSmontel. JB B. 'enstadt 56. Telephon 660. Rodheimer Str. 42. jßßp“ Bitte Preislisten verlangen. 5986 „Rollwäsche“ die bequemste und billigste Einrichtung. Dampf-Waschanstalt „Eiweiss“ amerikanische Neuplätterei für Herren-Wäsche Arofdorfer Sie. 12 Telephon 487» HARMONIUMS 33 bis 1000 Mk. Nur anerkannt gute Fabrikate r. Höchster Bar-Rabatt Kleinste Raten Langjährige Garantie s Probe lieferung überallhin W1LH. RUDOLPH Großh. Hess. Hoflieferant gut erhaltene, gebrauchte Ita-M sj bei* Jngenicurbesuch, sowie Au§-> 6100 arbeitung von Projekten : : : kostenfrei. : : : $9 46 91 7*3 »■ 621 MO 85 ml 67 '5 153637 ■ 616 773 823 31M > 917 157111 158331 159151 161134 316 I' I ■5 678 98 iMOflll .500) 663 86! i«ll 92 781 84.° Si« 90 495 895 164 ■ 92 296 337 (JJ ! [1060] 6M INI 60 76 31 36 [1000] «97 W 77 627 78 iXtie 1 39 17316- 37! W .8 (3000) 175*1 177381 <19 *■ 96 661 179.« ■ 984 1816$ !3.| 41 438 !« VW ’iU!l . 666 90° 16I-- I 16 Mi U »1 15° 245 84 343 DM 10) 4U I0lj| OO] 75 9> '912 «v» s; 194— - M |.C5 313 [5011 -W HM * legi ü 531 6t* 1 890 201":: ^ÄD , 420 3»4 .*■ p» 25 !M! M M6 651 714 -M oooi M 1111 20 ll«W 500] 371 "«M 226101 91 55 1 I 1*1*31 !iWl <| tfÄS] ÄH v- iL]8-»'| ; S)S l”U ;u« * - f* iW’sS,' !><9 * 5 • M LÄ? ilS 5 * *•5 $8; i- •S*"' • :,ii - > •■ ■ ■ r: io)';4^ ' sM 81^ ist eS, baü Sie APa » aller Art, Petrol. ILS{££■&»Sh 3öciaörcn amvoriell* w, e» xa» Hastesten kaufen bet Ja B. Häuser Neustadt 56. Televbon 660. Rodbcimer Str. 42. Preislisten aus Wunsch. Erster Verkehrstag in Glessen! 3 große Promenaden Konzerte tut«? I|41C Palseuhalls des SötiMku Hart rw, eWtrifa iklnihtkt. ewf- Grosser Sekanfenster-Wettbewerb nnh Sroirtnii irr brprn Fkistrtkkßnliüti M tiu $rtiirii6frr«ÄJBiiif|iB. D Stuhl-Schreinerei Ph. Henkel Ji I Das LpkMlgkslhöst irr Lkfkii-n. Strhinhnitrit -reucnweg 18 Wcuriiuicfl 18 pr Vertretung n. f billigste und vorteilhafteste Bezugsquelle 51». cmoiiedU (841S Eberh. Metzger Aachs., relevvon WL 2>/e Xiinstfiandfang Kunsthandlung J. Hirz *t 5 Tuchstoffe Turhhandlung y x«t fc ia Fc I emW »; j-j: an |ririMn||«a ' nnd Papierkörben zu autnahmewcU vchr ^:U>^rn PmbM - Eigene Stuhl-Fabrikation. ■** Da-' Flechten, eowic alle anderen Kcparaturen an Slubie wird schneUsten» beaorgt. 64b CARL LUDWIG LEIB empfiehlt Ihn gross# AUSWAHL m gerahmt« und an per ahmten BILDERN Kirchstr. 2 w Telephon 466 ■il 3oan K<:bf'C iö ■x rü> IU; ■ « fctrti! : ■kz emtrai lubücrxf ek: Scrgpc liefert: Irische Cefen von Mk. 10.— an, -lmcrikaaeröfcn von 9Jlf. 38. - an. ' f t'n Garantie. W Umtausch gestaltet. fftte Cf fett und alte» Wufceilen werden anqrnomntHL August Kröll Seltersweg 12 Seltersweg 12 Wltglle^ der Rabatt-Spar-Vereüiignng. -W| meiftet» W. VSber. rr Rs E/,1 Udr in der IMorfürahe. I b - r Uhr in drr IBcftanlaoe läwiichen 2elictgior und Babnhoi'ttahc). **/» bis 3‘/, Uhr am Lindenvlan. —. ■_ ... pnerhannr das Beste L i- L _ Scdn L-:l» L fa dfi «L* f ree km , < ' WLyi fiflr. ir*-. S-f piL-.’i i L L- jllSN I- ton a te. rcsi ber aren in reicher Auswahl sehr preiswürdig empfiehlt - 6«. T« h M ch ITSi'tTul Iw tiait 3 &» Strbfl- pata, t