Erstes Blatt Doaaerstag 16.Teptember 1908 Die heutige Nummer umfaßt 10 Seiten. aktuell, lurausnahme. 8ä*?85St 159. Jahrgang hoff, Süd-Anlage I Asterweg 34, »hake, GoethesKchK Festhali las Komitee, Anlang 4 Uhr * Haltung ist bestens gq Nr. 217 Der Siebener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöckcnilick, Siebenerkamilienblätteri giütunnl ii-örbentl.Krtifs blatt fürben Krti» Stehen (i)icn5iag jmb (ireitna); zweinial monatl. Landwirtschaftliche Zeitfragen sternsprech • Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expebiuon 51 Adresse für Tepcschcn: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagcsninniner bis vormittags !• Uhr. iic icyl zu einer -sleuerzahlung herangeiogeii metirtn, io von sie sich unter den irühern Zuständen frcizumacken verstande-n hatten Iebenfalls ist man auch hier der Uebencngiing, daß die angeblichen Zwistigkeiten ihre befriedigende Austlärung finben werden. Austausch Seutsch-ftanzösischer höflichkeit-n. Ter „Malin", das Blatt, das während der Marokko-Krise am meisten gegen Deutschland gehetzt hatte, schlägt, nachdem Frankreich das Spiel gewonnen hat, freundliche Töne an: Paris, 15. Sept. Bezüglich der gestrigen Unterredung des deutschen Reichskanzlers mit dem französischen Botschafter in Berlin, Cambon, will der „T e m v s" wissen, daß die beiden Staatsmänner sich gegenseitig zu den seit Abschluß des Marokko-Abkommens zwischen den beiden Nalionen bestehenden guten Beziehungen beglückwünscht haben. Sie stellten das sivii'dnm französischen und deutschen Irit.-repenlen m Marokko herrschende Einvernehmen fest, welches es ermöglicht habe, dem ;wiscl>en der deutschen Firma Rench Hausen und dem Machsen anläßlich der Bezahlung für die Tanger Hafenbauten entstanden.n Zwiste ein Ende zu machen. Man glaube in den berufenen deutschen Kreisen, das; die von Frankreich zugestandenen Lcreiw- barungen Deutschland und Frankreich gleich nützlich sein werden für die Entwickelung ihrer Handelsintcreffen in Marokko. Ter Reichskanzler und der Botschafter Camöon haben auch verschiedene Fragen der gegenwärtigen Politik berührt. Daß französische Finanzleute dem Sultan die Befriedigung der bekannten Ansprüche der deutschen Firma Renchhausen ermöglicht haben, darf doch nicht allzu gewichtig als ein Zeichen französischen Entgegenkommens ausgelegt werden, hoffentlich sagt sich auch öerr v. Belbmann-Hollwcg, daß man um ein Linsengericht und schöne Phrasen auf keine realen Interessen verzichten darf. Cb in Marokko die Zurücksetzung der Deutschen künftig auf* hören soll, darüber würde man gerne etwas hören. Neuerdings Und ivieber Unznträglichkeiten gemeldet worden, und heute schreibt die von Berlin aus cfnzios bediente JRöln. Zla." aus Paris: Heber eine angebliche Vergewaltigung deutscher U ch u i; g e n o s s c n durch die französische Militär- bc Hörde von Benfchid in der Schanija ist hier an amtlicher Stelle nichts bekannt. Sollte indes der Meldung Tatsächliches zugrunde liegen, fo könnte es sich, meint man, oiel- leicht um Zwistigkeiten handeln, die durch die Eintreibung von 5 t e u c r lt hervorgerufen worden seien. Rach der Madrider Konvention sind zwar die Schutzgenossen fremder Mächte und Me Seni'alc fremder Kaufleute, die selbN Lanbwirtschan treiben, die dafür schuldigen Steuern an den Konsul ihrer Schutzmachr ;u zahlen gehalten. Indes iind neben der beschränkten Zahl dieser Schutzgenossen und geniale im Lame bei Zett auch noch, andere Eingeborene als sogenannte Affoc.ss in den Dienst fremder Kau'- teure erngetreten, die dies Vorrechn nicht gemeßen und um öie es, rote man hier annimmt, sich vielleicht handeln tonnte, rudern jwald ; zurück me. L.____________ Saftbaus „Zur (Sei lrüemcht nnen. orstundtt d-r. . * istrasse 1 p. erjofflBp Konstantinopel, 15. Sept. Nach einer amtlichen Mitteilung der Pforte meldete der Kommandant des 4. Korps einen siegreichen Kampf im Bersigebiete mit den Kurden vom Stamme der vaidaranlp, der die Flucht^ ergrin || unb hundert Tote zurückließ. Die türkischen gruppen sollen keine Verluste erlitten haben. n — - Der Zarenbejuch in Konftantinopel und die Meerengenfrage. Tic Nachricht vom Zarenbesuch im Bosporus bestätigt sich. Wir erhielten folgende Meldung: Konstantinopel, 15. Sept. Wie hiesige Blätter melden, b e st ä t i g t sich die N a ch r i ch 1, daß die Zusammen- !unft des ?' aisers von Rußland mit dem Sultanan 9orb der Jacht des Kaisers im Bospor.us stattfindet. Welche Rolle England in dieser Sache spielt, wäre iehr interessant ^u wissen, liegt aber hinter einem dichten I Schleier verborgen. Will die Türkei den Russen in der Meerengenfrage Zugeständnisse machen, so würde die Macht I Nußlands ?ur See wachsen und wohl die Wachsamkeit Ena- lands Hervorrufen müssen. Bekanntlich ist aber die russische Macht zur See durch den japanischen ft'rieg zusammenge- brochen, und Eugkcmd hat heute weniger Anlaß zur Eifersucht in der Dardanellenfrage als früher. Trotzdem ein englischer Admiral Reorganisator der türkischen Flotte ist, sck^int es, als sei der englische Einfluß am Goldneu föorn »acht mehr allmächtig. Wenn die Türkei zu Rußland hinneigt und Deutschland wiederum die Festigung der Beziehungen zu Nußland dauernd im Auge behält, könnten wir vielleicht Anlaß haben, der neuesten Entwicklung ruhig und hoffnungsvoll entgegenzusehen. Wenn England ein wenig isoliert wird, kann es uns nur recht sein. Es könnte sogar unter Umständen die Aufgabe der deutschen Diplomatie sein, eine türkisch-rnss»cl>e Verständigung zu fördern, wenn von Ruß- I land freundschaftliche Garantien oder andere Zugeständnisse zu erwarten find. In der „Deutschen Tagesztg." nimmt Graf Reventlow I in der Besprechung der „Meerengenfrage" einen ähnlichen I Standpunkt ein. Er schreibt u. a.: „Sollte die Türkei zustimmen, die Frage also akut werden, so mürben wir für Deutschland eine Politikder Zurückhaltung als geboten ansehen. Für das Deutsche Reich kommt aber eine noch sehr schwerwiegende Erwägung hinzu, nämlich die Rücksicht auf Rußland. Unsere Beziehungen zum russischen Reiche sind seit kurzem sehr erfreulicherweise bedeutend besser geworden, über irre Bedeutung sowohl im Rahmen des nachbarlichen Verhältnisses als auch der gesamten internatio- luffetf81 „tatiti J9j. Bas russische Grundgesetz unö die Rechte des Zaren. Petersburg, 15. Sept. Heute wurde eine vom Kaiser Nikolaus sanktionierte Verfügung des Ministerrates betr. des Artikels 9'-» des Grundgesetzes veröffentlicht. Dcr- zufolge unterliegen der unmittelbaren Sanktion des Kaisers, als des obersten Kriegsherrn, alle legislativen Fragen hin' sichtlich der Organisation der Land-und Seestreitkräfte, sowie der Landesverteidigung, ferner der Armee (Floltenverwaltung mit einbegriffen), sämtliche Verfügungen der Militär- unb MarinereffortS, falls sie keine neuen tllssignierunaen benötigen. Falls neue Kredite notwendig werden, sind für diese Pauschalsummen auf dem gewöhnlichen legislativen' Wege zu erbitten, wobei detaillierte Angaben über die Verwendung erst im Bttdget einzutragen sind. Aus gewöhnlichem legislativen Wege werden die Gebiete der speziellen Militärgesetzgebung ausschließlich solcher Fragen erledigt, die eine Abänderung, Ergänzung oder Abschaffung der geltenden Gesetze erfordern oder in den Bereich der legislativen Fragen anderer Ressorts außer den Militär- und Marineressorts gehören. _________________ Die tage in Spanien. Die inneren Verhältnisse in Spanien sind höchst verworren und erschweren dem spanischen Vorgehen in Marokko die ohnehin schon düsteren Tage. Eine Abordnung der liberalen Presse hat sich nun beim König beschwert, was nur als eine Demonstration zu betrachten ist, da es schwerlich in'bet Macht und Neigung des Königs liegt, aus eigner Initiative einen Kabinettswechsel herbeizusühren: San Sebastian, 15. Sept. Eine Abordnung der liberalen Presse ist hier eingetrossen, um beim König um eine Audienz nachzusuchen. Die Delegierten wollen die der liberalen Presse vom Aciuister des Innern unb Jeinen Organen bereitete schwierigeLage darstellen. Sie beschuldigen diese Beamten, daß sie die Z e n s u r m i ß b r a u ch e n und die Wahrheit verfälschen, die kennen zu lernen das spanische Volk ein Recht habe. Madrid, 15. Sept. Die Riffleute grffen in der Nähe von Melillck gestern den Fouragezua w.e rum heilig an. Auf spanischer Seite gab es fünf V ' rwun- freie, darunter ein Hauptmann. Born Krieg» schau platz wird ferner gemeldet, es ständen unmittelbar bedeutungsvolle. nicht näher bezeichnete Operationen bevor. Madrid, 15. Sept. In amtlichen Kreisen wird die Blättermeldung, die Soanier hätten bei Söul cl Arba eine Niederlage erlitten, als unrichtig bezeichnet. (ä __«r- SC3Ufl6pret#: Äy monaN ick 75PC viertel- letzenerAMgeri jbt ’-r Ak-rf V yy* y '*lS**' ** politifchen Teil: August General-Anzeiger für Gderheffen Z-Wx Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'schen Univ.-Vuch- und Steindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulftratze 7. deutenden weiteren roten Streitkräfte zu sichern, ging rot später iwch weiter zurück, und entartete heute den Angriff des Gegners nördlich der Linie Hardheim-Tauberbischofsheim. Blau ging Ij-eute weiter und zwar ging das bäuerische erste Korps auf das rechte Taube ruf er über, um den östlichen roten Flügel anzugreifen Das bayerische .Korps ging in weitem Bogen östlich ausbiegend vor. Der Kaiser verweilte bis in den Nachmittag hinein auf den Höhen von Tauberbischvssheiin, wo auch fast sämtliche fürstlichen Manövergäste sich einfanden „Groß II" manöve nette stundenlang über Tauberv schofth im. Heute morgen fiel Regen, später klärte sich das Wetter auf. Heute morgen ließ der Kaiser fah zunächst in Tauber bischvfsheim von dem kommandierenden General v. d. Tann über die Aufstellung und die Absichten des roten bayerischen .Korps orientieren, fuhr von hier nach Esselsbrunn zum Standpunkt der Manöverleilung, von da über Hecksfeld au, dem Wege nach Beckstein vor, wo die Marschkolonnen der blauen 26. württembergischen Division angegriffen wurden. Dann fuhr der Kaiser über Tauberbischofsheim vorbei an berrt Kriegerdenkmal von 1866 auf die Höhe 328 nordöstlich der Stadt und erwartete hier den Angriff des blauen bayerischen ersten Korps gegen die Stellung der roten bayerischen 10. Jnfanleriebrigade auf dem rechten Tauber ufer. Gegen 4 Uhr nachmittags war der Angriff siegreich vorgeschritten. Als auch die Stadt Tauberbffchofsheffn irr die Hande der Vortruppen von blau gefallen war, kehrte der Kaiser nach Mergentheim zurück. Unterwegs traf der Kaiser auch den Führer von blau, Generaloberst von Bock und Polach, und ließ sich von ihm über den Verlaus des Tages bei blau und dessen Absichten für morgen unterrichten. 'Die Ankunft in Mergentheim erfolgte um 6 Uhr 15 Minuten. Ei« Bankett in Würzburg, Würzburg, 15. Sept. Bei der heuttgen großen Festtafel empfing Prinz Ludwig mit den Prinzen Alfons und Georg von Bayern die Gäste. Anwesend mären der Großherzog von Hessen, der Großherzog von Mecklenburg- Sa wcrin, Erzherzog Franz oednator, Prinz Friedrich Leo pold von Preußen, her Regent Johann Albrecht von Brann schweig, die Fürsten von Hohcnzollern und Turn und Tax-s und Oberhof- und Hausmarscyall Graf zu Eulenburg. Prinz Ludwig nahm in der Mitte der Tafel Platz zwischen dem Großherzog von Hessen und dem Großherzog von Mecklen burg-Schweriu. Im Verlause der Tafel brachte Pcinz Lud- inig..einen Tsast aus Heu deutschen Kaiser, die deutschen Bundessürften und Oberhäupter der 'gier vertreienen Staaten aus. Der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin antwortete : „Euerer Königlichen Hoheit gestatte ich mir, namen der hier anwesenden fürstlichen Gaste unseren roärmften Dank auszusprechen für die überaus gütigen Worte, mit denen Euere Königliche Hoheit uns begrüß- haben. Es ist uns eine große Freude, aus Anlaß des Kaisermanövers im ichönen Würzburg weilen zu können, und wir sind aufrichtig dankbar bajur, daß Seine Königliche Hoheit der Prinzregent, Euerer Königlichen Hohtt: erlauchter Herr Water, uns in diesem wunderschönen Schlosse heute jo freundlich aufgenominen hat. Ganz dejondere Freude bereitet es uns, in diesen Tagen oer Manöver die lönig lief) bayerische Armee sehen und ihre Leistungen bewnft dern zu können. Ich erhebe das Glas auf bas Wohl Sr. Königlichen Hoheil des Prinzregenten, des röuch- lichen Hauses und der königlichen bayerßchen Armee. Hurra!"' e M l?*N» !« ä apl Beater h ?(?“•“«« J n bet lrausnahme. n polUqcbe Tagesschau. Der dentsch-rufsische Streit in Eharbin. Der „Boss. Ztg." gehen aus Petersburg noch intpreffanre Einzelheiten über den gestern erwähnten beutsch--cusfischen Zwischen- fall in Charoin zu, unb bic Vorgeschichte bes Falles zeigt, baß der dcntsck)e Kvnß'.l auch sachlich vollstänbig im Rechte ist. Selbst wenn bic Rusten ohne bic Zwangsmaßreg ln gegen bic Deutschen sich an ben Konsul geiwnibt hätten, hätte biefer bic riissischiu Ansprüche als unlicrechtfertigt abweisen bürfen. Wir entnehmen beut Bericht ber „Boss. Ztg." folgenbcs: So lange Rußland bic Mandschurei militärisch besetzt hielt und bas gante Gebiet als sein Eigentum betrachtete, staub bie Stabt Eharbin unter russischer Verwaltung. Nach bem Kriege mit Japan mußte Rußlanb bie Manbschurei raumen, unb Chardin ging, wie bie auberen Stabte, wieber in bie Hände b r Chinesen über. Gegen Ende des vorigen Jahres unternahm RußtanD icood) einen Vorstoß gegen bie Bestimmungen des Friebensvertrages, iubem es in Charbin eine russische Mimi- zipal-Verwaltung einführte, bie ber Bevölkerung unb ben Kaufleuten Steuern miferiegte. Tas war um so mrberechtigter, als ber .vriedeusvertrag >an; klar volle Hanbelssreiheit Vorsicht. Als sich bie chmeistchen Kaufleute im Februar b. I. weigerten, btt' Steuern zu -,chli-n, schlossen bie Russen ihre Löben (nicht bloß in Charbin selbst, sonVern in ber ganzen Eisenbahnzonaj unb iügten so bem öandel schweren Schaben zu. Ter englische unb ber amerikanische Gesanbte in Peking teilten zu Beginn des damaligen Streites der russischen Gesandtschaft mit, daß England unb Amerika ben Wunsch hätten, die Bestimmungen des Portsmiuther Vertrages beobachtet zu sehen, sich aber sonst in ben russisch-chinesischen Streit nicht einmischen wvNten. Balb darauf aber fand m Peking eine Konferenz ber Gesandten ber interessierten Mächte statt, an ber ber deutsche Gesandte unb selbstverständlich auch die Gesandten Englands und Amerikas tednabmen, und diese Konferenz beschloß, China nahezulegen, daß es eine festere und klarere Haltung emnehme, was so viel bedeutete, baß, bie Gesanbten ben Chinesen den Rücken gegen die Russen stärkten. Tos half aber, wie die Folge veigte, nicht viel. China war zu schwach, und Mitt« März kam ein grundsätzliches liebereintonrmen über bie Zahlung ber von Rußland verlangten Abgaben durch bie chinesische '-Begeiferung ui stände, worauf bie von ben Russen geschloffenen chinesischen Läden wieber geöffnet werden durften. 5cmit war der rusfisck>-chinefische (Streit beendet, und zwar in beirt Sinne, ber bem Portsmouther Friebensvertrage wiber- sprnch. 'Jhm verlangte Rußlanb aber fchon banrals und verlangt auch jetzt, baß bie in Charbin und an ber Eisenbahn iTT’flHigen Ausländer ebensalls bie Abgaben enttichten. Die Russen weifen bei diesem Verlangen darauf hin, baß die rufnsche' <^efellfchcrft ber ostchincsifchen Bahn von Anfang an g;oße Summen verausgabt habe firne viel mag ba wohl unter- schlagen worben sein! , um an ber Bahnstrecke Ordnung unb Lebensverhältni'se zu schaffen, wie sie ben Europäern entsprechen, unb baß bann später, als bie Ansiedlungen größer mürben, in Charbin unb auberen Otten bie Russen Gemeinbeverwaltunaen geschaffen batten, welche aufrecht zu erhalten' im Interesse ber Ausländer selbst lieg': ;cbem Auslänber stehe eF frei, an bi eien Gerneinbeverwaltungen teilzunehmen unb auf biefe Weise dazu beizutragen, baß alle Einwohner bie baraus hervorgehenbett B-aucrnstchkerten bes bürgerlichen unb privaten Lebens ge- nteßcn; oas könne eher nur geschehen, wenn alle auch pekuniär Tür bte Zwecke der GemeindeoerMÜtung beisteuerL. Die Uaisermanöver. Gestern hat sich zwischen rot unb blau ein ampr_ bei 1 Tauberbischossheirn abgespielt, wobei blau, her Angreif , siegreich blieb: , ...ÄA Mergentheim, 15. Sept Gestern nachmittag vc- | setzte rot die Höhen zwischen Esselbrunn und -iut)a- 1 die nördlich non Gerlachhetm, auf denen ^olandeverstai- Em gen ausgeführl wurden. Um sich ledoch die s))t troiirung der noch von .N.vrben im Anmarsch sich befindlichen nalen Sage, zumal in Beziehung auf England, brauchen wir Ausführlicheres nicht zü sagen. Es wäre in der Tat überaus ttirzsichiig, wollte man dieses neue gute Verhältnis dadurch wieder stören oder zunichte machen, daß man an der Vereitelung eines russischen Zieles tätig mitwirkte, das nicht nur auf geschichtlicher Tradition beruht, joudern in der Entwickelung der russischen Politik geradezu liegen m u ß. Will man überhaupt von politischer Berechttgung sprechen, so ist diese sicher dem Streben eines großen Reickies zuzubilligen, dos Kriegs Häfen, Küsten und Seegebier unmittelbar an der offenen See besitzt, aber durch die ^lufrvllung der Machtsrage von Seiten Englands von der See abgeschlossen ist. Es ist unzutreffend, wenn man die Meerengen mit dem deutschen Nord-Ostseekanal vergleicht und daraus das Nicht- vvrßandensein eines gewiftenuaßen nattirlichen Anspruchs auf freie Durchfahrt ableiten will. Zutreffend wäre der Vergleich mit den dänischen Gewässern, als einem natürlichen Auswege der innerhalb liegenden Mächte nach der offenen See, auch für Kriegsschiffe. Eine für das Deutsche Reich ungünstige Verschiebung der Machtverhältnisse wird, wie schon an- gedeutet, nicht eintreten. Natürlich lassen sich alle möglichen Kombinationen und Möglichkeiten ausdenken, aber keine, die im Bereiche der prakttscyen Politik als beachtenswert ober gar schwerwiegenb gelten könnte. Mag England, durch andere Rücksichten bewogen, nun tat- sächlickt nichts gegen die Oeffnung der Meerengen für die russischen Kriegsschiffe haben, so kann docn fein Zweifel fein, daß die Grundrichtung der englischen Poli- nk dieser Gruudrichtting der russischen nach freiem Ausgange ins Mittelmeer unter atlen Umstanden zu- w i d e r l ä u f t. Auch unter diesem Gesichtspunkte können wir Deutschen nichts dagegen haben, wenn Rußland eine freiere Bewegung erlangt." Eine Politik der Zurückhaltung, aber sicher nicht der Untätigfeit 1 Für unsere diplomatischen Vertreter in Petersburg und Konstantinopel sind schwierige, ober lohnende Aus- aaben erwachsen. Der russische Minister des Ai.swärttgen, Herr Jswolskp, weilt gegenwärtig m Berlin, -seine J' Seife ist angeblich nur privater Natur, aber man geht mobl h nicht fehl, wenn man annimmt, daß er auch im Berliner Äuswärtigen Amte vorfprechen wirb. Dort sollte über die ! Lage im Orient Klarheit geschaffen werben. ♦ tert# 1 sseji * frpte cm r be» ..National Houfing Urform 15» 21upliind. * rotberfpncfit völlig den Tatsachen. auf al r e6 b e r i d) t e —— bürd) rinnt iiMm Ifaerv. Dr. p kt 3H brr 66bw Hhtfc’otidrr liebe 1WL« w« brr mriU bei von brr Aliceftvaste abfctüirRt Drr neue Deg bebrüte: ni»1>t 4 einen bub"tr"1'l:’nLrnTn^L“*n71'm,brb,t50,1 inn»:rl*- nenn buriti ^Ir.t't.cinrn von en ulm tut «tviftfn T __ __k m __._______. ___ * unten uja* für «batten nenn bunh iüi von V Jttrttr. Strtbert nb Barito« >n Irvrrrx ent ar -pbm imb aerm krttrnrr ntiaebtrr. l an iüe t**dd)rtfh»ftetle Sttx'nrb rg tww* •ttbibo'top L^nMti-trr uud Sällrm. mit IcxknbeB Am» Em Adelten, dir tag für Zv*. mr Crt tu CtT. eee Eeerr H 8*l't u'artnm wurden, e« fsrrf von und 100Ü I<-:5<*b rfldttr. die Summe, welche 53 Millionen überschreite, ih'iung der Bond# im laufenden Jahre verwandt penn'che Allianz weide iortbeüeben nui de^ Grundigen Freundschaft ferner hob der Premierminister öktulnfe treffen könne T e ShitHf hätten ein grobe» Inter eile au d» r t^r.iinpfunq de» Alk»l»)l» AnS dem a b des Bornv«mden, bev Senrnsprasibcnlcn von Straus und Tarnen, in Dem itm toaMiyru.5 Wull« btr» her luue (xbai iibmrt uch bei btffet ’Srnubt einmal eines Sekretär» cört - raphen rr kbmbt mehr Jede her Zeile rt njrwrt Ö«» den bcterlänbtfdKn Sibnfttuni Amann Ter komcianbam des 13 Armeekorps ruckte argen das vor. da» an bei ftromauiwäri» Der lenkb in einer Höbe von 100 Metern einen »roe,stündigen Niksg- no»tinung»Hug vor. wobei es mehr als 100 Kilometer imud* legte, obaieub es »um Zweck bei Aelognoszierung den .31 na mehrt ach verlangsamte Las 8uftfdnif warf m der ’Rdbr der Truppen Oie «u Venen gehörigen Beutel aus. welche die von ihm gnammdttn Itrarmativiien entbleiten Aus Boston imrd gemeldet ’B taubem Taft, der eine Rundreise durch die Bereinigten Staaten angetreten bat. btdt an' dem ihm iu Ehren von der bie'igen Hanbelskammer oeran* statteten Irstmahle eine Amprack.. in der er erklärte vas »elb- f D ft c m de s Landes je i ein lickwerk. das niemanden völlig befriedigt Es in nicht nona, zu b weifen, dast eine Aenverung bei Banl'vstem» motbeihd) ici und er hoiie cai- lll ch *r Äunoft nach München und Den Tie ‘S.abttxmwilhing in Stuttgart batte die i*dtiti Vereins, der heb den '.Kamm .Fh-rdand zur Verbreitung vaterUindischer Scbniten" bei legte, wurde der frühere geschäftsfudrende '{todipenbe btt iMcttcnneran», Generalmaior a. T « e , m . zum ersten geschüftsfitlrrenden Vorsihenden de» Beibande -ewahlt Einem im verdste de» Wahres ein zn de ruf enden Verbände tag iPirh bie endgültige Ausgeitaltung der Wrrtmnung auf breitester Grundlage Vorbehalten nrrben Ter Ber baith wendet sich eben mit einen« Aufruf an da» grohr Bubltkum. dem wir entnehmen. iMfi brr ^adresdeur rq der Einzelmitglreder der S^lbstettischaynnq uderlaslen bleib:, doili mindestens 2 Mark betragt, und dast Anmeldnngei: 'inroatepom. u »er 'Sritrac völlig a»!*bt — ridgtg.^ iern de Rufken nch cbi bte Einher.ng irein» ll iger Stritte b* schränken t xHItm; er ist cVS iv derr chr. U,bergens «v u werfen. ioNrrn v r Rnsi-'n. wie ft» e< Utide ( *» rwit. M- steuern ItoarowtonT rui zu kreiden versuchen Hub es sind nicht kkost bnrtidx. tonöern cud» anbnr auslänoriche uotu"lerne, tue ich groeu br Stmcrfnuie webrea Tuni wird alie dosten dckrfeu. vast bas **irHdx a-i»,pjktiar Anu dem raoferen brMiidrr Rechte m Ehardnr keine GdmruTiflfnrm machen. ‘*^n ■ *xn im '*<>emert den Süden ftärfm nnrn Tie alte > digke-t 'XKHubct bm Rusnn mtt Rücklicht auf die tiabikimdkr nuten Bez -dunwn ist buid» t nicht am ’Mapr. Sind wir bei dem Vorgang un Rechte, so ban n wir uns oaron fern Zvra rauben lauen. Die deutschen Bürger in d bar bin werden r» uns danken soeben Hinein B^rleier Vrockhous bie glückliche Bollenbiu Manuskriptes 3* wenigen B.iwrnrnrcnctrn bat er es ** Au» dem Militürwochcnblait XhIf»geiftli(tKr der Hess Tin. in Darmstadt. 3f>. Ttö nach brandenz ueiiept " Tie 7. enanfl. LandeSsvnode ift fprediurnim zu stellen Ausserdem ist der verband bereit, für nationale Kundgebungen geeignete Redner zu vermitteln Tie englische Stubtenflefellfrhaft. Mit* Zahresversammlung der deutschen Vereins gegen den Mißbrauch geistiger (fittränfe. 7 Nürnberg. 26 Sept Unter zahlreicher Beteiligung feiner Mitglieder und anderer Freunde der .'iiirialkoholbeweguiui trat hier der deutsche Verein fle^ni tm Mitzdrauch grutuvr 6ktränte zu feiner 2t» Tagung zui.rmmen, die mit einem Beacützunasabend tm ..Adler ein* geleitet wurde Tie heutige va,lptVersammlung stand unter dem Borsive drs L derverwrUtunasgerichtsprniidenten Tt von Straus und körnen Lsti^ieNe Vertreter zu den Versammlungen ballen rntirmbt. die prrufnhtwm, badi'chen unb baveriicben Kultusmini- fteri.n. da? Reick» rsicherungsanii. die baveruchen coangefifdrii imh kn Idol ischen cberfiea stirck'.nlxdorden. da» baver»sche statistische Land rmi. bte Zentralstelle für Bolksw'hliahrt. das deutsche Zeniralkvmit«'e zur Bettinpfiing der Tuberkulose, der Bund deutscher Bot i'i Eruier bi: (Mutl'mrt il^uu. ber allgemeine Verband der Eisenbad,ninreine der prcufzisch-desilschen Staaisdahuen. die Deils armer und aubrrc iWr bte Stobt 'Nürnberg begrün le Bürgermeister Iüger die Versammlung Stabtrat flalijdj Berlin wies aus bte iöei'abr c Steuer ift zu entnehmen, das, ber Verein im letzten Zähre um 5000 Mit* glted-er und 15 neue ^lezirksvereine ui icnummnt habe An den staiser unb den Prmivegemen wurdeii j)uldigungstelegramme gesandt Unter g roher Spartmnui ergriff fobaim Staatssekretär a T von Volabowskv bas Wort, um anszuzührrn: Nicht durch 'Volizetgewali lästt sich ber Allodolgenuh cmschi.inken. lonbem nur onech Sille unb Bei spiel, nwitn mich eine Verichorsuna der (Metiebicia wun scheu »weit rrfd>int. Bierfchulben uulfiten ebenso befcaitbcli werden wie Saul* schulden, b b. if dittsren mcht einklagbar fern Der Askodolmitz* braudi unfühl gegen tue guten Sitten, daher können wir ver- ckan>eiiit nnrb ipemger da» Berlangen nach Zerstreirnii.i tm Wirtsluuie anikommen Iahen Sie steht aber «nidi int Zusammenhänge mit der allgemeinen jvohtiahrls* intb atesunblLitepslege und ist schltesilich nur em hMteb k-er grostett sozialen tteneguna Em iinpiibtinrr 3eind unserer Bewegung sind die Sdwnnwrie, das sind einflnsireiche Leute, bte in England säwn llMimingcn gestürzt haben Aber ich ronb ntdi! einmal, ob sie Olrunb bab'it, ftd) unserer Beiminm'i larfreunblich aegm* über tu stellen. Wenn durch unsere Ben»egun i bte .Ubl der Schank* wirt» etnaeschttinkt wird, dann wäre ba> dock» jur sie frui Unglück, sonbeim eher rut Vorteil. Es must mit dem Vorurteil gebrochen n^ertrn, al» ob bie Tnnkfestigkett em .Zeichen von isv-nakrer* fringfcit unb MMinesmnt fei Steht man nicht den Ruckaani unterer WehrfOhigkeu Zst es nicht aussallend. dast die ttlrast* stOdf über 100IHN) Eimtrohner nur rwai Teck des Rekruten lmittnii.-ntCk' stellen, das aus sie enliallt bat der ’fllfcbcl nickt Ant- il daran, dast so viele neurastbenitche lungr Leute h nun lautai Tl- Schuld soll unter schnelle Leben tragen. Schuld hniim ist aber auch bie An. rote imr leben .tn meinem Leden habe ich viele Leute kennen gelernt. d,e sich zu Tode gelebt haben, oder keinen der fick «■ Tobe gearbeitet tat. Ine Statistik erweist, dast bie M V:\iorn eine langerr Lebenslvann' haben ötr nrrb drei Bautechniket unb drei uunftgewerbler Tie Ausstellung iznb Pruiung ihrer Arbeiten findet tun 2X. September fuitt ». Marburg, 16. Scpl veu11 fand hier mit allei akademischen Ehren die Beerdigung de» in den Verner Alpen bei ber Besteigung brr Zungsruu durch einen ratmee sturm um» Leben gekommenen Studenten Erttt' a>crr» niann, Sohn bv • iiniu t < ivrnnonn, statt Wegen der grosteu Serien waren vvu den snidenttschen Ihirporationrn nur bte ebar urnm ent Mahnen vertreten — Tvn v a u p t g e w i n n bei der b eitem Bferdemorki^Lotterie erhielt bte utcmufeMnblerin cküMns ».vrrmanii Herr *Bei Haushälterin A'arie Sinter wurde heut» für Uutfler als .s»,uhrige treue TtenfH»il bn einer <"iamiltc das golden» Verdienstkreu; uderreicht Frankfurt a. . lb ,cyt cute jaomitiag 1-,-rrschte in bet Ausstellung eine Vierteiltunbe lang große Aufregung iMr^en • Uhr itntrbe her gar ic pal** aus Inner Halle gebracht. Als bas Luftfchiff endlich, mit bet Spitze dem ^Viuflfelb »ugewendet. tu bte vohe ging, würbe j huret) die Luftdeiueyunq ber Bropeller einem <*- n m n <:• j Haften ans Alnbauien die Mutze vom uopfe -vedt Er tagte feiner «opfbodeckung nach und verfing f,ck »bet in einer der Halteleinen am hinteren Steuer BergebttMl suchte sich ber zunge Mensch zu befreien Er irmr » nm »niporgezogen unb schwebte halb mit hem Sdnff '..betl ertt Babnbamm hurrveg. So hing er zwilchen Himmel urbe Estuckluberweise besah rr OEistesgegenwart gennK sich mit beihen Händen an hem dünnen Seil srst^uN untnd^H so dast er hangend mit emporgezogen wurde l .S schiss hatte bereits AB Meter erreicht. Ta auf dem t-ln* ft -■ toentfl Leute roarrn, konnte ber ..Parseval" nicht ssfsM ineberachen Erst etwa nach 15 Minuten ging bu LandiUM vor lick, unb brr gaiifr erschöpfte ,unge Mensch, um hdfai Leben viele Taufeuhe gebangt hatten, war gerettet et imichr nach der ZeppelinhaNe gebracht und erholte sich bald txneW. gesorgt mürbe Tie beiben an bem LEg auigeftettten Natur danke irrrben gewih mrk Venupung finden *• Tie Dampfwalze in Nöten 31» ge> ern am SpAtmnbmttUf htc Tanrrfwalze ihre Arbeitsstätte, dir AiTien**nmer dis spätestens 1 Nvv i. Z ein zu reichen Ten An trägen ift ein ausführlicher Ledensl»ruf des Vorgeschlagenen, sowie ein von hem Betncdsinhader au^yeftellte», orltz- polizeilich beglaubigte» Arbeit»^zeugnis, da» gleichartig ben Nachweis der 25j»wngen ununteroroctNrnen Drenitz»it mt halten must, sowie an von der Polizeibehörde ausgestelltes Leumundszeugnis bet^ifügcn. :s rar <0 7 jerr niederOcichrnbes' Mir twu ersten B a:ei des iaiiom ’K^raifriNr# in b-r Hnnsiniche rn* jKcrioa «ui dem hckdin an ötr arbeit 3n ber Sommerfrische Hed»n unb Staufen Adick 1 ust be» neuer Seite» ..T rnusbimal«! Zn ländlicher Stille nnde bei Stockholm legt der daützl Morscher uxbrn bee letzte Hand au fein neues Naiewerk „Xie i tmai.ua". bas vom l. Lstöber d Z an zu erscheinen begai ?jixx Zabrr Anstrengunarn Entbcdranarn und t'vfcbtrw ti I Surfen ’.nb owbtrgm Ttda» bat feier eiianr Slonittrukmu urfii rasgraalten, sogar ber Stravazen einer baltndbiuxu Var:re unb Hermreife mtt ihren »Ltztreichen :«k bezweifelt Man hofft aber, dast die 3ntereflentern Pt®» nünflifl genug fein werden, ftd) »vn tnorhnun;rn bn Marltochörde zu fugen und alle einseden. welch . *tM darin liegt, wenn wir geregelte Marktverbältniise haben. =- schotten, 16. Scpl. T«e e nd) einige Z tun»^ gehende Nachricht, eine Äiestener Jinna habe hre bufi||] Zigarrenfabnk ausgehoben unb die Arbeiter entlast«n. Mehr als 30 Sorten.» MAGGJ8 gute, sparsame Küche Man verlange auSbrütfüd) MAGGI* Suppen. ZPortionenJbjj vorzüglicher Suppe^K^S Vorhaben doch noch zur Ausführung kommen wird. O r v i l i c W r i g "hl besichtigte ist nicht bekannt werden, bis die eine des Nordpols". Bei einem anderen Spiel bis -um Pol hinauf von ladet höfl. ein Tas Komitee. ^«8 Die Musik wird ausgeführt von der Kapelle deZ Artillerie. Regts. Nr. 47, Fulda. 4610 Für koschere Speisen und Getränke ist bestens Torge getragen. Restaurant zum Löwen. sind auf einem Globus gekleidete Figuren an- Anläßlich der hiesigen Änwesen- ^swolski fand vorgestern beim 1. Grone Ausgiebigkeit und Billigkeit. 2. Kurse Hochzeit und beaucmste Zubereitung. 3. oebe Sorte bat den ihr eignen, natürlichen Wohlgeschmack. Berlin, 16. Sept, heit des Ministers v. Dr. Rächten verreist Vertreter die Herren Dr. Mueller, MAGGjS Suppen-Würfeln Dr. Schliephake, San.-Nat Dr. Zinßer, Dr. Klein (nach seiner Rückkehr). ©ichener Wetterdienst. Voranssichtliche Witterung für Hessen am Freitag dem 17. September: Heiter. Trocken und kühl. GriginaL-Drahtnielöuirgen. Zeppelin III und Parseval. Frankfurt, 16. Sept. Das L u f t s ch ft f Pa r s e va l ist um 10 Uhr und Z. III um 10.35 Uhr ausgestiegen. Beide manöverieren über der Madt. -m. Bad-Nauheim, 16. Sept. Der Parseval- ballon kam gegen 11 Uhr hierher und fuhr nach einigen Manövern nach Frankfurt zurück. Frankfurt a. M., 16. Sept. Die Nachtfahrt des „Z. 3" in das Manövergelände bei NLergenrheim sollte mit rein militärischer Besetzung vor sich gehen. «.'General von Eichhorn und Oberst Ilse sollten u. a. mitfahren. handel. s. Bensheim, 15. Sept. In diesem Jahre ist das O b ft- .geschält in der Bergstraße sehr lebha't. Die Preise sind nicht sehr hoch. Für den Zentner Zweljchen werden 6—8 Alk., für Birnen 10—11 Mk., Remeelanden 7—8 Alk., Aepsel 6-8 Alk. und für Alirabellen 10—12 Alk. bezahlt. Für Tomaten werden 10 bis 11 Mk. und für Bohnen wurden in den letzten Tagen 8—10 Mk. bezahlt. Zwei in weißes und schwarzes Bärenfell gebracht, die die einzelnen Breitengrade ... _____ ________ klettern. Tas Spiel tmrb mit Würfeln gespielt, wobei die Figuren so viele Grade aussteigcn, wie Augen geworfen werden, und der erste Erklettcrer des Pols natürlich gewinnt. Sehr zahl reich sind auch die Flugmaschineirspielzeuge; so ist der Flug Dlsriots über den Kanal in einem Spiel dargestellt, doch eigeni liche Neuheiten treten in' diesem Genre nicht auf und die Nordpol- Spiele werden die Flugschisf-Spiele an diesem Weihnachtsfest schlagen. Unter den anderen Neu heitert fallen be- sorrders originelle Dutnadeln auf, die nidrt mehr durch Haare tmd Hut durchgesteckt werden und mit ihren Spitzen gefährlich sein körmen, sondern wie Haarnadeln in das Haar hinrinzustecken sind. Tiefe neuen Lutnadel formen sind sehr schön gearbeitet Md scheinen auch praktisch zu iern. ' Ein berühmtes Goldservice. Im Königlichen Lausschatz ;u Berlin wird ein im Geschmack des Rokoko um- t off-Reste! in grosser Auswahl zu enorm billigen Preisen. Giessener Restelager üie Restauration im Stadttheater l für die Spielzeit 1909/10 zu verpachten. Bewerber wollen ich bis spätestens Samstag den 18. d. Mts. schriftlich Großhcrzogl. Bürgermeisterei melden unter Angebot einer Lcchtsumme und unter Mitteilung einer Preisliste für Speisen itiö Getränke. v“/» Theaterbanverein, G. m. b. H heißt: „Die Entdeckung russischen Botschafter Grafen v. d. Osten-Sacken ein Diner statt, zu dem der Reichskanzler v. Bcthinann-Hollweg und der Untcrstaatssekretär Stemmrich Einladungen erhalten hatten und erschienen waren. Bei dieser Gelegenheit fand eine längere intime Aussprache zwischen dem Reichskanzler und dem russischen Minister des Auswärtigen statt. Haden sie ihre Hauptanregnug aus der Entdeckung des Nordpol- gezogen. Ter J&ri wird durch ein kleiner Rohr dargeüellt, tu dessen beiden Seiten zwei in Pelz gehüllte Figuren stehen, die amerikanische Flaggen halten. Aus der einen Figur stehl „Eook", auf der anderen „Pearv" und jeder von beiden versucht, pic Fahnenstange in das Rohr zu stecken, wobei Mit zwei kleinen Lebcln die Fahnen auf und ab bewegt Fahne in der Röhre fest!>aftet. Tas Spiel Xeuenweg 28 (06846) vermischtes. * Di e Rollschrihläufer und die Polizei. An hie Adresse der Rollschuhlänfer richtet sich folgende interessante Nkwnntmachung, die der Vertreter des Berliner Polizeiprästz- haiten erläßt: „Es ist bisher im Landcspolizcibeziik Berlin davon ob- gesellen worden, den Verkehr von Rollschuhläufern auf den öffentlichen Straften und Plätzen iut Wege der Polizei-Ver- rn'dnung zu beschränken. Nachdem aber dieser Verkehr einen immer größeren Umfang angenommen hat, und sich dabei Un- Zuträglichkeiten berausgestcllt haben, sehe ich mich veranlaßt, hiermit an alle Rollschuhlänfer die ernste Mahnung zu richten, sich die Beschränkungen aufzuerlegen, die zur Vermeidung von Störungen des übrigen öffentlichen Verkehrs unumgänglich erforderlich sind. Lierzu rechne ich besonders: 1. Die Rollschuhlänfer müssen sich den Bestimmungen der Straßenordnung über die Benutzung des Straßendamnrs seitens der Fuhrwerke anpafjen, namentlich stets die rechte Seite des Straßendantms innehalteu. 2. Das B»'fahren der Bürgersteige ist zu unterlassen, und verkehrsreiche Straßen und Plätze sind zu meiden. 3. Ganz unzulässig ist die Benutzung der Straße zur I Erlernung des Rollschuhlaufs nnb sunt Kunstlaufen (Holländern, I Paarlaufen u. bergfj, lern er das Mcttenlaufcn, das Wettlaufen I mit anderen Rollschnhläuscrn und mit Fuhrwerken und Pas | Anhängen an Fuhrwerk. Sollten vorswlxmde Mahinmgem keine hinreichende Be- I tahmg finden und sich weiterhin aus dem Verkehr von Roll- I flhuhläufern llnzuträglichkciten ergeben, so würde ich genötigt sein, das Roll schuh lau fett am' den öffentlichen Straßen durch I polizeiliche Vorschriften einzuschränken, wenn nicht ganz zu [ verbieten." * Der Nordpol im Spielzeug. Es gibt in Paris eine IBereinigung der „ITeiiien Erfinder", die unter dem Protektorat |h§ Polizeipräsekten Lepine steht und alljährlich eine amüsante IAusstellung veranstaltet. Tie neuesten Formen des Spielzeugs |trrrcden in dem lustigen Gewirr der sich int Tuilerien Garten Ilnbietenden Gegenstände, wie aus Paris berichtet wird, die größte klufmerksamleit. Ta die Spielzeug-Erfinder geschwind sind, so : den „Technisch^ cridjtet, die in ifjirl Leuten die Gifangirl ichen sollen. Am sich drei Aauleitmilel stellung iznd Priistl er statt :e fand hier mit alle I n g des in den MI qu durch einen ÄMI udenten Erich »er: I essors Geh. Archnir I m Ferien waren::: I c die Chargierten rt I winnbeider/M I müfehändierin JSiraj irin Marie BintuI ie treue Aenstzcit tel stkreuz überreicht I t. Sjeute Nimütd iertelstunde lang gre’-l « tschiss endlich, mit I die vöhe ging, n»8] »Her einem Gymc« ie vom Mpfc gM und verfing sich R en Steuer. ^cr91' i freien. Er wunc 1 ld mit dem Schlssu« r -wischen yimmcl A SM Parseval" nch 11 rsM ELZ sLtz zahllos M ^netten- fr rt zu 0^00 E (eÖS vS^ räubertet Teller von gediegenem Golde aufbewahrt, der zu einem massiv goldenen Service der Festtafel Friedrichs des Großen gehörte, lieber dieses Service ist viel gefabelt worden. Insbesondere haben ihm Phantasten das übliche Anhängsel „von unermeßlichem Werte" gegeben. Aber un- ermeßluh ist der Wert nicht gewesen, denn das von dem Berliner Christian Lieberkühn jun. in den Jahren 1741 l»is 1743 im Auftrage des .Wnigs gefertigte Service ist laut der noch vorhandenen Akten an Gold und Macherlohn auf 126 736 Taler 3 Groschen und 4»/, Pfennig berechnet worden. Um das genügende Quantum Gold für das Service zusammenzubringen, waren die im sogenannten Goldkabinett der Königin-Mutterbefindlichen goldenen Schmucksachen und Geräte eingeschmolzcn worden, nachdem man vorher die Juwelen herausgcbrochen und verkauft hatte. Schon wäh rend des zweiten schlesischen Krieges sah sich der König, um seine leeren .Kassen mit neuen FricdrichsdorS zu füllen, schweren Herzens veranlaßt, zahlreiche Gegenstände dieses Services einjchmelzen zu lassen. Möglich auch, daß ein Teil des Goldes zur Anfertigung eines kostbaren M'nfiee- services diente, das der König aus diplomatischen Gründen trotz seiner finanziellen Ebbe während des siebenjährigen Krieges dem Sultan der Türkei, Mustafa dem Dritten, schenkte. Genug, mit der goldenen Herrlichkeit auf des Königs Tafel war es einstweilen vorbei. Doch im Jahre 1764, nach Beendigung des Krieges, als sich die Finanzen wieder gehoben hatten, ließ der König durch Lieberkühn ein neues goldenes Tafclservixe aus eingefchrnolzcnen Fried- richsdorS Herstellen, das sich auf 85175 Taler 18 Groschen 6 Pfennig stellte. Aber auch dieses ist in den Schmelzticgel gewandert, und zwar auf Befehl Friedrich. Wilhelms des Dritten im Jahre 1808, als cs galt, die erste Million der von Napoleon geforderten Kricgskosten zu zahlen. Von all der Herrlichkeit ist als letzter der Mohikaner nur jener goldene Teller im Königlichen .Hausschatz übrig geblieben. Jetzt wird bei Hofe olnie Beeinträchtigung des Appetits nur von Silber und Porzellan gespeist. Daß übrigens die Silberkammer des Schlosses recht stattlick) bestellt ist, geht daraus hervor, daß sich in ihr allein ans der Zeit Friedrichs des Großen 30 Dutzend Teller, 12 ovale Speise- glocken mit Tellern, 32 große und kleine Suppenterrinen und 116 kleine Leuchter befinden. Auch dieses Geschirr entstammt der Werkstatt Christian Lieberkühns. Es gehörte zu einem Service zu 60 Kuverts im Werte von 40 000 Taler, dessen Herstellung der König schon 174li in Auftrag gegeben hatte. llebeifencr (in siebzehn Sprachen, daraus stürzten, und drei Monate iad) der Rückkehr Stanleys erschien das Buch mit sensationellem. <',stlae. H dins Arbeitsweise ist weniger amerikanisch, aber um mverlassiger. Ec schreibt selbst überaus sicher, schön und fijit ll, alles ans einem Gusse: er kommt kaum in die Lage, andern ju ui. cn. Natürlich schreibt er nicht aus dem (Gedächtnis Vor iljin liegen die Tagebücher, die er mit größter Gewinenhaftigkeit , 'führt hat. Nicht weniger als 6200 solcher Tagebuchblättcr haben |:d) angesamnn!t, geschrieben int Zelt aus den Hochebenen Tibets, 5000 Meter Über dem Meeresspiegel, oder in den Schluchten Lus Transhimaluja, im Sattel oder im schwenken Boot auf den zahl »eichen Flüssen und Seen, die er entdeckt, befahren und erforscht lai. Viele tragen die Spuren ihres Entstehens und ihrer aben- tnicdidKn Schicksale noch am sich: bei einer Kälte dis zu 40 Grad, \?o die Hand faum den Stift halten konnte, wurden sic entworfen: ckht am Lagers.nec m eisigem Sturme beidrricbcn, nur lesbar für ören Aejitzer selbst: viele sind vom Seewasser verwischt bei den ürmischen Bootsahrten auf den tibetiichen Seen; aber alle haben "c durch die Postboten, die selbst im hmerften Asien den fast ver v Ml lenen Wmiderer erreichten, und durch Vermittlung von Ge- mbtim und Behörden glücklich ihren Weg über das Weltmeer seinen Eltern gefunden. Aus diesen Atamiskripteil, die unter i ym unmittelbaren Eindruck des Gesehenen imi> Erlebten vielfach | shon fertig ausgearbeitet wurden, jetzt sich nun das neue Buch «Hammen. Das rein wnsenschaUllche Material wird tüt das Mtcrc gelehrte Werk beiseile geschoben, der abenteucrlidte Hcr- yua der Reise herausgeschält und dasienige in eine feste Form Jgossen, was von bunten Eindrücken >o vieles Wunderbaren an mb und Leuten ben künftigen Leser fesseln muß. So mie sich re Seiten füllen, erhält fic Hcdnrs Vater: der Dreiundachtzig- thrige laßt es sich nicht nehmen, das gange Manuskript seines Holmes Wort für Wort zu kopieren, und diese zweite Nieder- oru't erst wandert in die Druckerei, um, von Hedin selbst wieder errigiert, bat ausländischen Uebersetzern üfiergcben zu werden. Wer damit ist Hedins Arbeit bei weitem nicht getan. Stöße von I 'Ziloern sind neben dem Text herangewachsen, und er hat nun die : mal der Wahl. Als moberner Forscher ist Hebin natürlich mit I f :n, Anordnungen i\ leyen, welche. LM cktverhältniise hZ dl'rch einige ßeihJ :u,Q l)abe ihre V» d'e Arbeiter entlaß Gleichwie auf ä Iftciib des Uebcrgai^ der vleuer-AufiW >>e ist aber bereits ji d ivie verlautet, n’i N hen, baft in abfehbei och eine Einfchränlic KoblenA, 16. Sept. Nach dem amtlichen Rc- sultat der Reichstags wähl des Wahlkreises Koblenz-St. Goar erhielt der Zentrumskandidat Well- stein 11462 Stimmen und wurde damit gewählt. Der Sozialdcmolrat erhielt 2844 Stimmen, die Liberalen hatten auf eine Kandidatur verzichtet. Karlsruhe, 16. Sept. Ein tschechisches Blatt hat zum Ailfenthalt Kaiser Wilhelms in Groß- Meseritsch behauptet, cs sei dort eine Begrüßungsansprache abgesagt worden, iveil sie in tschechischer Sprache gehalten ivcrDcn sollte. Das ist, wie in einer offiziösen Berliner Zuschrift der „Süddeutschen Reichskorrcspoichenz" fcstgestellt wird, eine Legende. Tübingen, 16. Sept. In der Schule des Ortes Kirchen t c 11 i n 5 f u r t b Jlam es während eines schweren (Gewitters zu panikartigen Szenen. Itach einem besonders starken Donnnschlagc stürzten die Schulkinder in der Meinung, der Blitz habe das Gebäude getroffen, in wilden Flucht aus der Klasse. Auf den Treppen des Obergeschosses entstand bald eine Stockung, weil einige .stindcr zu Boden gestürzt loarcn, Im 9hi waren etwa hundert Kinder eingeklemmt, die laut um Hilfe schrien. Zwei Allidchen unb ein Knabe nmrben wie leblos vom Platze getragen und cs gelang nur mit M ühe, sie tvicder zum Betvußtsein zu bringen. Eine ganze Anzahl Kinder waren mehr oder iveniger schwer verletzt. Jin Orte herrscht große Aufregung. M üucheu, 16. Sept. Eine Aufsehen erregende ^lentzc- rung hat der Reick)stagsabg. für den 5. bayerischen Wahlkreis, Malermeister Irl in feiner Heimatstadt Erding bei München getan. Sie war einer Rechtfertigung der letzten Steuer-Bewilligungen des Zentrums iin Reichstage at- widmet. Der Abgeordnete erllärte dabei: Er für seine Person hätte es lieber gesehen, wenn Bayern als ein Einzelstaat bestehen geblieben wäre, anstatt dem Bunde des Deutschen Reiches beizutreten. London, 16. Sept. Im enghirben Unterlaufe ivmbe die Erhöhung der E r b s ch a i t s st euer nach zweilagigen Be- vatungen angenommen, von benen bte letzte bis heute früh 4 Uhr 20 Minuten dauerte. Athen, 16. (Sept. Der bedeutendste politische Verein Hellenismus veröffentlicht einen Aufruf an das griechische Volk, worin ausgeführt ivird, daß die B c w c g_u ngder Offi - ziere den höchsten Interessen der nationalen Sache entsprungen sei und deren Borgern daher vom ganzen Volk unterstützt merbe. Die Volksseele sei schmerzlich verwundet, poeil der Hellenismus sein alles Prestige verloren habe, während andere Balkanvölker in die Höhe gekommen feien. Wenn die gegenwärtige Kammer keine Resonnen einführe, müsse das Volk die Einberufung einer National-Versaimnlung fordern. KÄlüSS Türk. Tabak-& Cigaretien-Fabrlk„Kios" o E. Robert Böhme, Dresden, fr* Erklärung . crieer. Äaeac# — Sw* tkhrri . -* 6fte Gegen die Zliegenplage! Lchmthrahc Trrekrton Llten 2 Zimmer ftaii, wozu treuabL ein labet butjutvetien llnteuct*nrirr emohrtu ■£ für firmen frautbalt ge> ^!p w SeMr"?ne Uietc in tk'inrn Vaubbou bet tetem u_fc i)r ..«rablk unb r!t .-nfrnpileer 5097 [4M1 play tu vermieten. Meine Wohnung und mein Bureau befinden sich 069)3 ▼<>n heute W. Witt 37V ??ab fro»mannftr. 14. 3ab. Yen*. iVran Hurter 2h vsv M« ndock' fittupit|& früher, in vermieten pari. 91abrteo iäaUiorftrafae 73111. f djijfrlliinll «“Vir" I ÄT b* •T0tu:a:i*rr* & enwhebli 4700 4 Zimmer verkaufe ich 3M t 1859-1909 ms 40 veimifien. är. Rruecr.3 elevhon 3 Zimmer ksWslwüI! Beaufaiehtlgeeg TuOH. 3nut5 ruht 14 nach unserer Anweisung (*tfc .1 rauffurt. u. 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Tag der» artige nrorrbunaafcrmm natürlich unrichtig imb, wird jeher« mann -inleuchten, und .-neck dieser Zeilen soll eck sein, daraus Vorbereitung Nit MoiuriiaiS- enb tfri huum»- pr-uiunam und Nir aC» fl’aNew höherer yebeafihanc* im Ei viel Unterrichi - jNa*büirtnm*en in den 2 Ft6*cn Nir Ifrlüt Höhe irr 7 buten - entnehme von ein diS 4teei denßionaren (47“l Dr. Roese, Otwleirer L k Kolosseum Giessen Saitoritrsie 4»—3M. T riesten Jh gzg GrodirS und IcinteS »amihrn Gteltalitatev DHeater Heni« Donneroiag. IS Sevtemher 09 Premiere 'Riesen-Neltstadt'ProqramUs Röhoragen Homhaol enrrnu li t 1 .Radikal", ver ^icfdw P t 14713 Errchbrnhe. verbunden mtt «•, Rekruten AbschicdSfeier. Die regelmäßigen TnrnHunben nehmen am Zretlag den 17. September wieder ihren Anfang. 2 chrifri tlnneb. ie unter ,-WK6t an den (Mienener Anzeiger erdet Wegen «ufgade des «Fuhrwerks E-.n viaSdcrh mit Auict .Aadu* wbram y?f td - »eLmet 'o: Lflden etc. [ dkcncnweg IN Vaben mit . .-.luimexn per fofort au vermieten. 4AB obere* L^st Anlage 12. Ecke Vanb irafen'traße Clupp. Mädchen, am lieb" 0 Lande, für iiaa, auSwarid geiuck" mn« tkteiabriL,3icael .NHirtB.. MSdl . Molker.. Gaaereien. ar. n. kl (alter, cm WeitMfie ich. tln die -sentrol L' rkanfs Mtlc Deni'chlande Kn tedote. auch von Cc r.-.efeni. find au iichien Innerhalb 3 Tagen an (B. «ellenboi. oollai Wehen Befuth koft loS«T । zett agen mir nn«erte ( ljrrtlichll. Dank j Wilhelm Belo« n. Jean. moöernfu- -> -. '»immer - Wohnung, parterre, in noch neuem Haufe nach'i der C’t • Vtnla v Voagia. TfndeA . elfter l'icht ."orgarien. Bieichplayi per 1. 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