lü VS MM- dustrie ik) tadttbeater. dustrie pi«1* 8 -j 63 lione» «»* ’ügranun! Hiles Schlager. Sun Totlachen! ttagg 3 Uhr, bei Kühl ige 67, Siegen. aufene DnemSjahr; '*ä*" tLßbD1U von A lsilon. J-SS** 64 Jlim. ^*81.1,18^ ' I ,1647 , ' ' ,o.w „ ■«1 $lbn. ,Wl ' uvDurchm.m. 0,78 jjjhn. ' । , Ul , • i ,M.|| ' » , '.67 ö,H FH cm$urd)m.m.U7ÖH Flüche» frtU pu Fmst. Schaft ^oljlubmiiftoa1 : L 33., nachm. 2 Uhr, m, woselbst die Dehnung cslwart 'Jtömec. : im LLeashrusm: 883 chusses; : Fragen. Buß. w ' L n? dtz"»7 nr M *»4ft 909. 398 unristerri Sfirgn 'Äju "• ’«säiS Nr. 12 Erscheint KgNch mti Ausnahme des Sonntags. Die .»Gießener ZamNienblätter- werden dem „Anzeiger" viermal wöchentlich betgelegt, das „Kreteblatt f&r den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Dre „Landwirtschastlichev Seit» fragen" erscheinen monatlich zweunaü 15$?. Jahrgang ^Freitag, 15» Januar IKON RokalionSdntck und Verlag der D'rüb?schen Untversttärs - Buch» und Stembnidewu Lange, Gießen. Nedaltion, Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Exvedltwn und Verlag: 5L Ncdaktion:^W 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGleßew ft -i „Fräulein Josette — meine Frau" mit 812, H. Bernsteins „Der Dieb" mit 510 Aufführungen, aber auch „Husaren- fieber" brachte es noch auf 615, „Alt-Heidelberg" auf -177 Wiederholungen. Den größten Schauspielerfolg trug aber E. v. Wildenbruchs „Die Nabenstcinerin" mit 938 Aufführungen davon. Und doch bedeuten diese Zahlen nur wenig gegen die alles beherrschende Operette. Lehars „Die lustige Witwe erlebte 1778 Aufführungen, „Ein Walzertraum" von O. Straus 1741, und schon winken mit drei erst kürzlich erschienenen neuen Opperettcn, L. Falls „Die Dollarpnnzessin" (547) und „Der fidele Bauer" (406), sowie G. Jarnos „Die Förster-Ehrutl" (239), neue Rekorde. Bon den Opern erzielte die größte Aufführungszahl G. Vizets „Carmen" mit 479 Abendenden. Rur die 9ieuheit „Tiefland" von d.'Albert brachte annähernd soviel (463). Es folgt dann „Lohengrin" mit 395 Auflührungen, R. Wagner insgesamt mit der stattlichen Zahl von 1936 Abenden, demgegenüber Mcyerbeer sich nut 152, Gounod mit 249 begnügen müssen. Verdi zählt 757, Mozart 471, Lortzing 654, K. M. v. Weber 325 Aufführungen, während Beethoven allein mit »Fidelio^ 219 mal und R. Strauß' „Salome" 217 mal ausgeführ: wurde — Bismarck - Iahrhu. ndertdenkmal Eino Versammlung des geschäftsführenden Ausschüsse. und der Vorstände der übrigen Seniorausschüsse zur Errichtung eines Bismarck-Jahrhundertdenkmals am Rhein, deren Präsident der Reichskanzler ist, beschloß, in allen deutschen Bundesstaaten und größeren deutschen Städten mit der Gründung von Landesausschüssen und Lokalkomitees zu beginnen, um die Sammlung der notwendigen Gelder in die Wege zu leiten. Der Kunstausschuß wird im Lause des Jahres ein Preisausschreiben für die deutsche Künstlerschaft erlassen. — Kleine Chronik aus ft u n ft und Wissenschaft. Der Versasser von Eherlock Holmes, Sir Couau 2) o n Ux, muß sich auf icmem Landsitz bei London einet s ch w e r c n Operation unterziehen. Sein Zustand gilt als ,b e j o r g n i v errege n d» Deutscher Reichstag. 184 Sitzung. Donnerstag. 14. Januar. Am Tische des BundesratZ: v. Schön, b. Bethmann- Hollweg, Wermuth. Präsident Graf Stolberg eröffnet die Sitzung um 1 Uhr 15 Minuten. 1 Der Handelsvertrag mit dem Freistaat El Salvador wird in erster und zweiter Lesung erledigt. Armenuuterstiitznng und öffentliche Rechte. Die Beratung des Gesetzentwurfs über die Einwirkung von Armenunterstützung auf öffentliche Rechte wird fortgesetzt. Abg. Brühno (Soz.) 1 Wir erkennen gern an, daß der Entwurf wesentliche Verbesserungen bringt. Freilich verschiedene Härten tonnten noch beseitigt werden. Wenn jemand unverschuldet in Armut gerät, so sollte inan ihn nicht noch mit der Entziehung öffentlicher Rechte bestrafen. Viel wird auf die Handhabung des Gesetzes ankommen. Bisher hat man immer versucht, die Arbeiter des Wahlrechts zu berauben. Diese Methode muß endlich eingestellt werden. Unser ganzes Armenwescn sollte endlich einmal reformiert Werdern Die Unterstützung muß früher beginnen, nicht erst, wenn es schon zu spät ist. Der Redner beantragt lleberweisung be5 Enttuurfs an eine besondere Lwmmission von 13 Mitgliedern Mg. Raab (Wirtsch. Vg.)r Der Kommissionsberatung wollen wir nicht Widersprechen. Man sollte sich aber nicht in theoretischen Erwägungen verlieren. Dadurch, daß jemand Armenunterstützung erhält, wird er noch lange nicht politisch abhängig. Die Bestimmungen des Gesetzes bringen einen Fortschritt, sie sollten auch auf die einzelnen Bundesstaaten ausgedehnt werden. Die G e st a l t n n g unserer politischen Rechte muß sich allmählich unseren modernen Anschauungen anpassen. Abg. Dove (Fr. Vg.): Eine Kommissionsberaturrg wäre freilich nicht nötig gewesen; da sie aber gewünscht wird, sind wir nicht dagegen. Freilich werden wir Wohl nächstens die Zahl der Ä o g e ordneten vermehren müssen, nur um die Kommissionen besetzen zu können. (Heiterkeit.^ Bisher gab es hinsichtlich der Armenunterftützuim viele Härten. Das Kaiser Friedrich- Krankenchaus in Berlin soll zur Aufnahme von Kindern bei Epidemien dienen. Werden aber die Kosten für die Ausnahme eines Kindes gestundet, so wurde das als Armenunterstützung angesehen. Viele Väter nehmen daber ihre Kinder aus dem Krankenhairse, nm ihr Wahlrecht nickt zu verlieren. Ich will nicht, entscheiden, ob sie in diesem Konflikt der Pflicht,richtig entschieden haben, jedenfalls haben sie eine hohe Auffassung von chren öffentlichen Rechten. Wenn aber die Kranken nicht poliert bleiben, so wird ine Gesamtheit gefährdet. Die Vorlage bringt erhebliche Verbesserungen, einiges tann daran noch. geändert werden. Aber die Ausdehnung auf die Bundesstaaten ist dringend votwendig. Abg. Brandys (Pole): Auch wir begrüßen den Entwurf, beim er schützt die politischen Rechte der Staatsbürger besser als das bisher der Fall war. Bester wäre es gewesen, wenn wir nach dem Vorbilde Belgiens positiv erklärt hatten, daß gewohnheitsmäßige Vagabonden und Bettler für eine gewiße Zeit ihres Wahlrechts verlustig gehen. läge sind die SanbcSregTcrungen ermächtigt, die Preisfeststellung nach Lebendgewicht vorzuschreiben. Die Sozialdemokraten beantragen: Werden Vorschriften über die Feststellung der Preise erlassen, so müssen sie sich auf das Lebend, und Schlachtgewicht erstrecken. Die Freisinnigen, Abg. Fischbeck und Kabelt, beantragen: Vorschriften, durch welche die Feststellung von Preisen nach Schlachtgewicht verboten wird, dürfen auf Grund dieses Gesetzes nicht erlassen werden. Abg. Fischbeck (Fr. Vp.) empfiehlt den Antrag als ein kleineres liebel. Werde der Entwurf Gesetz, so bestehe die große Gefahr, daß nicht nur der Markthandel mit Schlachtvieh, sondern der gesamte Fleischhandel nach Lebendgewicht vorgenommen werde. Die Fleischer seien doch auch ein Teil des Mittelstandes. Abg. Scheidomaun (Soz.)? Der Staatssekretär bezeichnet als einziges Ziel des Gesetzes, die Preisfestsetzung durchsichtiger zu machen. Sein guter Glaube ist nicht zu bezweifeln, er kann nicht alle Verhältnisse seines ausgedehnten Ressorts beherrschen. Aber denen, die die Anregung gegeben haben, spreche ich den guten Glauben nicht zu, denn die Preisfeststellung nach Lebendgewicht ist gerade geeignet, irre zu führen. Sie nützt den Landwirten gar nichts und schafft nur für den Handel und das Schlächtergewerbe Belästigungen. Unser Antrag ist zweckmäßiger als der freisinnige. Die Abgg. Graf Schwerin-Löwitz und Dr. Roes icke (Kons.) haben inzwischen folgenden Antrag eingebracht: Vorschriften, durch welche die Feststellung von Preisen nach Schlachtgewicht verboten wird, dürfen, sofern diese Feststellungen auf tatsächlichen Unterlagen und nicht lediglich auf Schätzungen beruhen, auf Grund dieses Gesetzes nicht erlassen werden. Slbg. Dr. Roesicke (Kons.) führt gegen den Antrag der Sozialdemokraten an, daß dadurch unter Umständen der Handel nach Lebendgewicht vorgeschrieben werde, wo ein Bedürfnis dafür gar nicht vorliege. D i e Agrarier sind wirklich nicht einseitig, sie wollen gar nicht ihre Taschen füllen, sic haben nie daran gedacht. (Gelachter links.) Der konservative Antrag kommt allen biUtaen Wünschen entgegen. Die Befürchtung wegen Schädigung Der Fleischer und Händler ist unbegründet: nach Lebendgewicht wird ja jetzt schon an vielen Märkten gehandelt, bei den Schweinen geschieht das ja ganz ausschließlich. Abg. Wachhorst dc Weute (Rail.): Unser Motiv zur Zustimmung zum Gesetzentwurf ist lediglich, eine bessere Statistik herbeizuführen und dem kleinen viehzüchtenden Landwirt die Uebersicht zu erleichtern. Es hat uns vollkommen jedes agitatorische Interesse für Zeiten der Fleischnot ferngelegen. Wir sind nicht der Meinung, daß dieser Gesetzentwurf den Qualitätshandel erschweren würde. Den Stand der Viehhändler und das Schlächtergewerbe wollen wir nicht im geringsten schädigen. Der Antrag Scheidemann tvürde die Durch- führ'ung des Gesetzes nur komplizieren, sonst hätten wir nichts gegen ihn, Abg. Gerstenberger (Zerckr.)': Machen wir doch den Versuch; es soll ic^ nicht zwangsweise schon jetzt für alle Märkte das eingeführt werden. Wenn etwa in Zeiten hoher Fleischpreife von agrarischer Seite mit den Lobendpreisen pro Zentner agitiert werden sollte, so wäre das allerdings eine unverantwortliche Hetze, und' da soll die Presse aufklärend wirken. Dem Antrag Roesicke stimmen auch wir zu. Petitionen. Die Beratung über die Petition der Bauarbeiterschuh-Kommission in München auf Anstellung von Baukontrol. teuren aus dem Arbeiterstande wird fortgesetzt. Die K o m m i s s i o n empfiehlt Berücksichtigung, ein kon - ferbafritier Antrag Uebcrgaug zur Tagesordnung. Abg. Bömclburg (Soz.) tritt für den Kommissionsantrag ein und bespricht als Vorsitzender des sozialdemokratischen Maurerveroandes die Frage vom Standpunkt der Bauarbeiter. Die elend e.n Verdächtigungen gegen die Arbeiter seien mit Entrüstung znrückzulvci- sen. Vizepräsident Kaemps: Ich nehme an, daß diese Worte sich nicht gegen ein Mitglied des Hauses richten, sonst müßte ich Sie zur Ordnung rufen. Abg. Wälzt (Natl.): Auch ich empfehle den Kommissionsantrag. In der Frage der Baukontrollenre kann Bayern als Mn st er land , gelten. Denn in Bayern und Württemberg haben wir diese Institution schon lange. Sic hat sich durchaus bewährt. Die Anfsichtsiätig- feit der höheren technischen Beamten wird dadurch nicht berühr'., denn die Baukontrollenre stehen tonen nur als Gehilfen zur Seite. Die Vorwürfe des Abg. Pauli sind ganz hinfällig, er stellt die Verhältnisse nicht richtig bar. Die Van auf seh er sollen gar nicht selbständig handeln, sondern nur gemeinschaftltch mit ihren Vorgesetzten. Durch die Anstellung voit Bauaufsehern werden zahl, reiche Unfälle verhindert. Die Befürchtung, daß das Amt zu parteipolitischen Zwecken ausgenutzt werden könnte, ist nach den Ersahruitgen in Süddeutschland grundlos. Die Stellung des Kontrolleurs unter die Disziplin der Behörden gibt die Garantie, daß das Amt nicht mißbraucht wird. Die Einrichtung der Baukontrollenre hat praktischen Wert, sie eignet sich zur allgemeinen Einführung. (Beifall.) Abg. Irl (Zentr.) bekämpft den konservativen Antrag auf lieber gang zur Tagesordnung und weist darauf hin, daß der Reichstag schon früher sich für Baukontrolleure ausgesprochen habe. Von solchen Vertrauensposten darf man die Arbeiter nicht prinzipiell ausschließen, das wäre keine vernünftige Sozialpolitik. Wollen Sie solange luarten, bis die Unzuverlässigkeit der Unternehmer weiteres Unglück Der* ursacht? ,. ■ Abg. Wieland (Dtsck. Vp.): Klagen gegen unsere Baukontrolle in W ürttem- berg sind nicht laut geworden. Die Lasten der Bauberufsgenossen- schäften werden immer größer. Daher hat man es mit der Einführung der ftontroUeurc nicht so eilig. Andererseits würden aber die Unfälle verringert werden. Zur .Kontrolle sind praktisch und technisch ausgebildete Leute nötig. Aber zur gutachtlichen Mitwirkung kann man auch Arbeiter heranziehen. Die Kosten iuerben nicht so bedeutend sein. Vielleicht läßt man zunächst die Arbeiterkontrolleure weiter in ihrem Beruf. Sie werden sich schon bewähren. Auch die Arbeiterbeisitzer bei den Gewerbe-, gerieten haben nicht enttäuscht. Ich empfehle die Petition zur Berücksichtigung. Abg. Dr. Burckhardt (Wirtsch. Vg.)'! In der Kommission hak leider der Regierungsverireter erklärt, daß kaum Aussicht vorhanden ist, daß der Bundesrat der Petition zustimmt. Ich hoffe trotzdem,' daß den Wünschen der Arbeiter Folge gegeben wird. Abg. Dr. Hoefsel (Rp.)r Dir sollten die Materie einheitlich für das ganze Reick regeln und ferne Unterschiede zwischen den einzelnen Bundes, ftaaten zulassen. Hoffentlich werden sich auch die Gemeinden danach richten, denn der Verlust der bürgerlichen Rechte entsprach nt vielen Fällen durchaus nicht mehr unseren modernen sozialen Anschauungen. Jedenfalls begrüßen wir den Entwurf mit Genugtuung. Abg. BShle (Soz.): Es sollte ein Unterschied gemacht werden zwischen allgemeinen Lffentlichen Mitteln und privaten Mitteln, die z. B. in erheblichem Maße in Straßburg i. E der Gemeirrde zu Unterstützungszwecken zur Verfügung stehen. Die Vorlage geht an eine besondere Kommission. Preisfeststellung beim Markthandel mit Schlachtvieh. Es folgt die zweite Beratung des Gesetzentwurfs über die Preisfeststellung beim Markthandel mit Schlachtvieh. Eine Kom» Missionsberatung hat hierüber nicht stattgefunden. Nach der Vor- Staatssekretär v. Bethmann-Hollweg erneuert die Erklärung, daß der Entwurf keinerlei grundlegende Aenderung bezwecke, sondern lediglich eine übersichtlichere Preisnotierung. Darum sind alle brei Anträge entoehrlich. Abg. Kobelt (b. I. Fr.): Der Entwurf erfüllt einseitige Wünsche der Landwirtschaft. Händler, Konsumenten und Fleischer bat man nicht gefragt. In Oesterreich hat man mit dem Lebendgewicht schlechte Erfahrungen gemacht. Preußen hat eine Kommission hingeschickt, oie das sestgestellt hat; wenn die Regierung daraus keinen Werr legt, hätte man das Fahrgeld sparen können. (Heiterkeit.). Unser Antrag verhütet wenigstens daZ Schlimmste. Ich beantrage Kommt ssionZberatung. Abg. Vogt-- Crailsheim (Wirtsck. Vg.) _ unb Hilpert (Bayer. Bbd.) sprechen im Siicne des Dr. Roesicke. Die Kommisfionsberatung wird abgel^hnt. In her zweiten Lesung wird unter Ablehnung der freisinnigen unb sozialdemokratischen Anträge der Antrag der Konservativen angenommen. Abg. Pauli, Potsdam (Kons.): Man soll nicht die Schuld an den Unfällen auf die Unter» nehmer abwälzen. Nach der Statistik sind nur 3.5 Proz. aller Un. fälle auf das Konto der Arbeitgeber zu setzen. Den Berufs- genoffenschaften liegt sehr viel daran,-die Unfallziffern herabzu« setzen. Sie haben durchaus das richtige Verständnis für die Unfall- Verhütungsvorschriften. Andere Behauptungen sind nur agitatorischer Natur. Ost weigern sich die Arbeiter geradezu, sich an die Schutzbestimmungen zu halten, weil sie ihnen unbequem sind. Die Sozialdemokratie will die ganze Sache nur parteipolitisch aus- nutzen, das hat ein „Genoffe" in einer Versammlung in Han- n o b e r offen zugegeben. Legen Sie dem Mittelstände keine neuen Lasten auf. Damit schließt die Diskussion. -Die Petition wird unter Ablehnung des konservativen Antrags zur Berücksichtigung überwiesen. Das Hans vertagt sich. Mchste Sitzung: Freitag 1 Ubr: Arbeitskammergesetz. Schluß 614 Uhr. haecke! und vrah. Zu bent von beiden Seiten nicht ganz mit der nötigen Hochachtung geführten Kanrpf um die „retouchierten", oder gefälschten" Ernbryonenbilder Hneüels schreibt man uns: leicht 6 oder 8 vom Hundert) wirklich (im Simie von Dr. Braß) „gefälscht" sind — alle jene nämlich, bei denen das dorliegende Beobachtungsmaterial so unvollständig oder ungenügend ist, daß man bei Herstellung einer zusanunenhäii- genden Entwiülungskette gezwungen ist, die Lücken durch Schon im letzten Sommer erregten Erklärmlgen, die zwischen dem Jenenser Gelehrten Pros. Ernst Häckel uno dem Zoologen Dr. Braß ausgetauscht wurden, großes Aussehen. Dr. Braß hatte angedentet, daß Haeckel Bilder von Assenembryonen zurechtgestutzt hätte, um seine monistische Theorie zu stützen und zu beweisen, daß die Darwinsche Behauptung, der Mensch stamme vom Affen ab, durch die Ergebnisse exakter Forschung sichergestellt sei. In der nunmehr veröfsentlichten Schrift des Dr. Braß, betitelt „Das Afsen- problem. Professor Ernst.Haeckels neueste gefälschte Embryv- nenbilder" beweist Braß seine Anschuldigungen gegen Häckel, die darin bestehen, Haeckel habe in seiner jüngsten Schrift ^Das Menschen-Problem" Ernbryonenbilder des geschwänz- Hypothesen auszufütlen und durch vergleichende Synthese die fehlenden Glieder zu rekonstruieren." — Soweit Haeckel. Er gibt damit zu, daß er in Werken, die den Ansprnrch auf Wissenschaftlichkeit machen, zeichnerische Phantasiegebilde veröfsentlicht hat. Wenn nun auch Prof. Haeckel sich die Entwicklungsphasen des Menschen so denkt, so hätte er als radikaler „Wahrhcitssucher", der sein zu wollen er bei keiner Gelegenheit zu betonen versäumt, diese Bilder, die er jetzt als „vergleichende Synthese" bezeichnet, schon vorher als solche mit genügender Deutlichkeit bezeichnen müssen, nicht aber Hypothesen, d. h. Vermutungen als. Ergebnisse der wahr- heitsuchenden exakten Wissenschaft hinstellen! ten Makak-Affen von Prof. Seleuka zu solchen des ungeschwänzten Gibbon znrechtgestutzt. Damit kam eine Theorie, der Haeckelsche Monismus, ins Wmrken, die durch Wort uitb Schrift vielleicht nicht ganz mit Recht in die weitesten Kreise der Bevölkerung hineingetragen war. Ein sehr großer Teil der drei Spalten langen Erwiderung des Prof. Haeckel in der „Berliner Volkszeitung" wird mit heftigen Angriffen gegen Dr. Braß und den Keplerbund ausgefüllt, Angriffen, deren Forin derjenigen der Angriffe des .uepler- bundes hinsichtlich des „vornehmert" Tones lvahrlich nichts nachgibt! — Eine Entkräftung der Braßschen Behauptungen gelingt dem Jenenser Professor nicht, denn er selbst, Haeckel, schreibt, und das dürfte den Kern seiner Entgegnungerr für seine Gegner bedeuten: „Die gefälschten Ernbryonenbilder." Um dem ganzen wüsten Streite kurzerhand ein Ende zu machen, wckl ich nur gleich mit dem reumütigen Geständnis beginnen, daß ein kleiner Teil meiner zahlreichen Ernbryonenbilder (viel- — Das deutsche Theater 1908. Der deutsche Bühnenfpielplan für 1907/08, der soeben im Berlage von Brecklops & Härtel, Leipzig, erschienen ist, ermöglicht wieder eine statistische Uebersicht über btc an den wesentlichen deutschen Bühnen erfolgten Aufführungen. Bon unseren Klassikern steht wie immer Schiller an erster Stelle mit insgesamnn 1441 Aufführungen, wovon allein 292 auf „Wilhelm Telf entfallen. Goethe mit 705 Abenden (Faust I. Teil 213 mal) folgt erst nach Shakespeare, dessen Werke 945, Aufführungen erlebten. Davon der „Kaufmann von Venedig" 120. Lessing fand 376, Hebbel 409, Grillparzer 363, Möllere 185 Aufführungen. Von modernen Autoren wurde Sudermann 1202 mal aufgeführt, Ibsen 876, Hauptmann 476 mal. Eine große Aufführungszahl ergeben die ständig wieder- kehrenden Repertoirestücke, so daß Blumenthal 1021 Abende, F. v. Schönthan 931, L'Arronge 684 auf sich verewigen können. Als Zugstücke erwiesen sich der französische Schwank Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 14. Januar 1909 T7MI Oeft.-Ung. StSb. 1873/74 t®. Dmim-RS. 72 ftf. i. ®. 10«) Staat#-An leihen L 00. 00. Preußische LonsolS 1000/2000 M. bc. do. Badtfche Anlerye o. 1901 unk. 1900 d‘; i. S. Lorariderg . . titrc 500 4 ; K'i.7ö 1 Sictiujnt|d?c treuerer, i. O. 4 Ä. 60. | 84.50 4 31/, 2'i. iHunqcye Suooii y7 iicuertr. gar, vo. 2lu-län-tsche b, 97.6u do. 00. Lire 62 DU i. G5. oo. vo. 97.75 6.11, ^olö-tfienie 4 bo. Rheinproumz AuSg. 20 n. 21 uni. d. 1902 101.7U . öfL®. 57, Deft. B.-B. fteuerfr. oo. 37, 4 Erlangen 96. Lstr. 4 Fulda v, 4 (ine gen 75 .9U M. 1900 mit b. 191u v 11 v. 19U1 . SlrgcHt. inn. G.'Äul. v. 1887 Pes- 37, abge|i. bo. b7, do. 1890 ü, 3'/, Karlsruhe 1888 u. 1903 93. Lftr. 92. Fr/ 1Ud.7u Lftr. v. 19U3 Iünbb. ab 1908 vo. Mainz v. 19UU um. v. 1910 . Mextk. obiml innere Ser. I—TV Pes. 9S.4u «o» im j 1 bo. cou|. äußere v. 1899 (teuerfr. Lstr. 101.43 63.50 bo. cm), tnnete P-s. 92.55 1906 Eisenbahn-Prioritäten 1903 1910/1 37. ab 1908 do. bo. 2000 Ä, 98.60 - M.' 1887 ftf. gar. 98.50 200/1000 rraschau-Odrb. v. 1889 L £e(L End (Vorab.) |i). 40ü L i)0. do. L. 8.71 i. G. v. 188a v. 18o9 rZr. 2)i. 3 4 4 3 3 lunbb. HUlbD. iUHbb. v. v. 4 4 4 4 5 37, 3 4 4 47, 3 v. 1889 ». 1891 P. V. »fL(S ftt. 90.40 90.40 3 3 fünbb. lunbb. lUMöb. akgefi. amort. ab 1907 auiort. ab 1910 ab ab ab 1883 1891 500 1000 4 4 4 92.70 So.bU 37, ö'h 371 37, 37, 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 400 40U 400 4 3 v. 1901 v. 188o v. 1888 coiiDcn. v. 1891 v. 1904 v. 19Uo ab 1901 . ab 19u2 . au 1908 . 100.70 luO.cü 75.10 47 1 37', 3* • »*/, 87, 4 3 37, 3 3 3 3 4 4 5 4 1901 1904 1906 75.- 103 20 191.70 81.- 81.50 87.— 5 4 4 4 Wi. Sr. °7, 37, 37, fünbb. ab 1907 tüubb. ab 1908 92.4U 92.20 31/, 3'/, 60. do. 4 37, do. von 1892 u. 94 vo. v. 19u2 unk. b. 1910 vo. v. 1896 60. D. 1886,97,190 1899 .... 1906 .... 105.50 102.40 98.70 o 3 47: ö-fl- 2V ö. fl. 92.20 9 2.oU 1O4.7U 104.50 84.65 bo. do. do. bo. bo. 3 r>7. 80,35 7ö.oU -LO)lvciz. neutral v. 1880 . 2iioi»tuu»Xa|an uni. 1915 . bo. Südzveii |i|r. gar. 4O8/2U4U rttyaian-ttosiow |ieuer|r. gar. . . vo. uraui |ieucr|t.gar. 404/2020 v. 189o v. 1898 v. 1894 ü. 1905 v. 1902 v. 190d v. 1897 M. Air. M, Fr. o 5 3 do.- (Lolzkgib.) fif. 1. S. . Ungar..isatijische . |if. l S 97.80 94.5u !A>.2U v. 19u7 v. 1893 v. 189b v. 189« V. 1903 v. 189b uni. 1912 v. 19U2 unk. v. 19' Golv-LM. v. 1889 .... „ (ion). <&. B. Der. I u. II 89 , «Stolb.Änl. Em. ULI 0. Iö9u . „ «taaiS-Rente v. 1894 . ait.Sfr.9ibl, ö.st- Skr. Fr. k5r. »-ft 2M, prw. v. 19U3 peuetfr. 1 oho. 0. 1903 . . 67, 37, o7» 37, 37, bo. bo. du. bo. abgcfL 1818 u. 83 . abgeii. tu. J v. 1ö84 v. 1686 n. 88 . . . ». 1894 v. 19uo unk. b. 1915 bo. einycni. dteiuc (coiib.) . . , bo. Staats-Rente Qc|t. L.-B. ist. Gch.-Bcesch. (conv. ILltsab. ubl.) 1. 15). fteuerfr. . , v. 18/a—80 abgeft, 0. 1900 .... v. 1903 .... 0. 1896 .... bo. 00. 6L«ÄnL St »Lai. v. 0. v. v. 71.25 115.20 v. 19Uu um. 0. 1911 . 1. B. v. lyuu lunbb. ao 1905 4 37« 50j 500 500 500 Mannheim bo. bo. bo. do. vo. do. vo. bo. StaatSb. v. 83 , I— VIII Em. . IX Em. . v. 1885 . (GrgänjgA.'JL) , u. 189a ft). 1. dfaHi-^o|c|/ 1. Lull', neuer fr. , Oefteri. tiotolö. (öcritaari.) . . . 00. ir.-B. St. «ch.-Bersch. (abgeft. iLUsab^A.) 1. fteiieifr. Pp. . , Portug. unistz. v. 19U2 Scr. I . . *0. ump* d. 19u2Ser.III . , ürt. Rr. do. bo. 1. Rg. . . JLI. uig . . . Jonctton . . . . 2020/4010 v. 1881 u. 1884 abgelt. v. 1888 v. 1898 lunbb. ab 1902 v. 19üd Iünbb. ao 1908 * 1. 1901 Ser. 1 luubb. ao 1906 iltx. in. Lstr. M. 87, Ulia/ancnburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 uni. b. 1908 . 4 Bavenyauseu (.pc||eii;..... d7, Badeu-Baden u. 1898 lüubb. ab 1903 d7, Bamberg v. 1688 37, töeutu 0. 1886/92 94 .SO 85.55 24.85 85.40 101.50 94.60 94.20 92.20 92 Ou 86.- 84.— 92- u. 1891 . . V. 1891 Ult. H 4 ?4 98.10 «D.8u 37: 3 37, Kreuznach v. 1868 u. 1898 37, tiayr 0. 1689 .... 37, dv. v. 1902 .... 37, Lttnburg abgeft o7, 9uvwigvya)ea v. 1896 . 22 11. 2d . . 10, 12-16, 24-2 102.- 93.85 93.10 83.15 8...7w 101.95 94.40 94.2u 93.80 86 - bo. do. Pfälzische 37, 4 3' , 37, 37, j'i 37, 4 37, 37, 37, 37, l'/j Uefl. «ilber-Renke . 47, 00. 4>ap.ei-ytentc . 29.- 47 50 49.- t. ®. 1. G. 1. H. 1. ®. l S. bo Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 607, Sudd. Eisenbahn-iÄes. Darmstadt . . . Fr. -JJi. PO- tiftr. M. 4 37', 37, bo. bo. hessische bo. do. do. bo. do. do. amort. amort. 100.50 100.10 101.50 91.uü 95.50 96.3a 96.- 96.— 1 2.80 81.50 81.50 81.1/0 1 87, 37, Kastel abgeft. . . 37, &t|iuigen v. 1886, 4 «oin n. 19ou . . yauiburgei St.-Shu.auirt. 1900u. 1909 . j xi-i.io bo. v. 1887,91,93,99 ' 93.90 300 Fr. DUO . ^7l,2ubtrai.(Merid.) Sr^A-H. 4 £c5catu|d/e Eenrrat . . a Xue|t|uuian v. 1ö7J 37, lÄoiiyarobahn . . . . u7, Jutu-öiuipion v. 1894 24/„ ^tal.ftLgar. E.B.Scr. A-E. u®. 4 jtat. l’ütulmeet steuer)r. u G. bo. do. 37, Schweiz. Ltdg. (A.-G.) unk. b. 1911 i S-cb. amort. . 1895 (4Uo) . . . 4 .bU 92.50 92.5- luO.ÖO 1 Olu 92.10 da. oa. do. «t»4lä«dischr. tStilobetb fienersr. 1. Qi. K. Ferd. Rrvb. 1887 st«, t. S. v. 1901 Iünbb. ab d. IV82 . . . v. 1895 . . . v. 1898 Iünbb. ab 190o . . . vo. bo. bo. S. Ä. G Q>. yj. S.. 87.40 56.70 bo da. Friwz-Losej bo. i'iürnberg do. do. bo. Ofsendach do. bo. do. de. bo. bo. do. be. do. bo. 93.- 93.— 93- 93.— 10j.— 101.— 93.— 93.— 93.— 92.10 100.00 82.95 b4.2ü 72.- 77.50 75 10 74.20 67.80 96.10 99.- 37, Mey v. 1903 nnk. b. 1912 4 München v. 19UU/01 unk. b. 37, Aauheuo v. 1902 uni. b. 1912 u1,, yicuitabt a. d. H. v. 1889 Sächsische Rente . v. 1907 37, ^strnburg r*. 1898 4 Psvrzhnm v. 189u 00. do. bo. bo. bo. JL Europäische. 47, Borniert u. Hercegov. v. 1902 nnk. 1918 Kr. 00. 60. bo. bo. bo. bo. do. do. bo. 92 25 9.'.— 101.1U 92.15 92.60 92.uJ .-3.10 92.60 92.30 10070 100.70 b4.— 89.80 v. v. v. v. p. 92.— 92.- 92.— 92.— jlüu.- [ 92.20 2x5urttchibg. vo. vo. vo. 00. auß. E.-Ä. u G. untere v. 1888 . äußere Gold-Anl. bo. bo. t a. Ui. Uit. > u. tz abgcst v. 1907 . . . 0 K äugelt. (Strar>eubayu/ v. 1899 v. 1901 üibi. 1. . . u. 1901 2ibt. 11. u. II 1899 uni. 0. 1912 . . 500 200 1888 1897 6 5 5 47, t. iS. v. 1903 „ 1. (i). u. 1891 , v. 1894 . . U’i. V. 1898 . . , 101.65 94.— 93.3u 84.30 93.50 83.— 83.— 95.75 71.20 ®. (M. &. G. G. 20j, Vioorne«. titt. C. D. u. v/- 4 -Larv. äcc. (tfr. gar. Iu.Il bo. do. bo. bo. bo. bo. do. vo. -üagbao-Bayn . . Ungarische isaib-ihcnte 2025v Staats-Rente . . do. I E abgeft. , do. IIIE uni. v. 1905 Atu. abgcst. do. . . bo. . . '/ Schwedische v. 1880 abgeft. vo. v. 1890 . . do . do. u. 1904 I 47, «utz. Stmusant. v. 1905 . (Sou|ouo.-Änl. v. 1880 aloiitque»(£on|laui. do. ivioiiainr 3‘/t Lurk.»Egypt. Lrtbm . . prio. o. 1830 fteuerfr. Prag-Lnx 0. 1896 stf. Raab»Oev.-Eben|. . do. do. v. 91 . do. 00. v. 97 „ Rudolf vo. 98 um. 1909 |t|r. gar. bo. 1901 uucd. o.i91o|t|.g. 4 .pctbtlberg ■*’i do. I1/, LHUc Ivold-Anl. v. 1889 . . n Ehtoeftschc StaalS-Änt. v. 1895 b bo. bo. v. 1896 47, do. bo. v. 1898 t Egyptifche tmifijtertc. . . . 37, bo. prwu ä do. garantterk . . . ^/»Japaner Ser. II v. 1905 4 bo. n. 190a ... Aayr. unt. b. 1906 , bo. ir.-B. u. VlUg. r.tti. . . . bo. Vanbci-luitut-tiUnte . . , bo E.-B.-AnU...... Bremer St.-Aul. v. 1888, 92, 99 ;» S3ulgar. Tab. Vlnl. v. 1902 t. @. . x719 kriech. E.-B. 0. 1890 steuerst:. i‘/4 bo. u/ionopoi-Mitu v. iss? . . > Itaticntsche Diente..... d7, bo. o do. do. v. 1897 fteuerfr, (Eifern Lor) (Solo stfr. . Außereuropäif che. bo. 37 steuerst, gar. bo. do. bo. bo. LZarfa/.-Wten. stfr. gar. 2U2U/4U40 ^LiaotiaiDi, 8a stfr. gar. 4u8/204ü Attatoitiche u 0).....2U4ur do. t. (S. (S. II Erguz.) 2040 Porig. E. B. v. 86 (Oattu Outxa) 87, do. v. 190a lünbbb. uo. u. 1902 steuer fr. (Delb-i'tnl. v. 1894 fteuerfr. . 4 (jtnburg ö7, do. bo. bo. bo. 83.60 30. «U bd.60 92.90 91.6a ■» Sank für handel und Industrie Niederlassung Gießen. 94.30 94.30 100 50 92.20 1914 . b. 1910 47, Bukarest M. 96. 4050r 4 ttopengag. r. 19ul unk. 1911 2043r 4 Lissabon v. 188t> . Moskau Ser. 30-83 unk. 4 37t» Dieapei iiaatt. gar. v. 1088 1. (S. vo. vo. Aktien ausländischer Transport- «uatoi. ififeub. 23 5o —. - . . rutce ^)cun . . 25.— | ,rag-4zH{ St. Äli. | <7, 47, 47, do. bo. bo. 2000r b. 1913 lUOUt StodijOlm 0. 18öO . . 2bieu Kommunal 1. Ä. Zürich v. Iö89 -stobt Bucnos.-lires v. 1892 1. P. v. 188b . v. 189a . v. 1903 unk. 1884 conv. 1888 cvnv. 1895 . . . 1898 . . 5 0 4 4 a7» b 4 7, Rbl. Vtrc M. v. 19ul iünbb. ab 1907 v. 1887/89 .... n. 1896 iünbb. ab 1901 37, 3 95.60 95 4ü| 102.— Auwtailen. 144.901 »lotiyardbahu v. v. v. p. 18.30 I Jtat. Mtttctmect I 110..- 1 bo. bo. 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 102.— 99.10 103.80 o. 1901 fünbb. ab 1906 abgeft....... o. 1887 v. 1891 abgeft. . . . 0. 1896 ........... v. 1898 94.3u v. 1902 Ser. H lunbb. ab 1907 94.30 92. 83. 37, bo. 37, bo. ö.fL Str.1 M.' F-- Pc>. tiflr.; bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. Lvorms vo. t. P v. 1898 Iünbb. ab 1908 Jnvest-Äiu..... 4 Stuttgart v. 1895 tünbb. ab 1905 37, bo. v. 1901 nmtlgb. b. 1912 Trier ü. 1901 Iünbb. ab 1906 3',', bo. b. 1899 ....... 3'/, Uün o. 1905........ 1 DteSbaben v. 1900 Iünbb. ab 1905 92.30 100.20 92.50 92.— | 100.70 100.70 Ceft.-Ung.SlaaSb. A,e|t.öuoo.(.tiomD veft. ’Jioroioeii a bo. B . .laab-^Denb. . . 37, bo. v. 1903 unt. b. 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 37, do. Slandesherrüche Anleihen. 47j @r|. cnuci *yg. t*. e|eu|ajatt M. 6Uu, 1 zu'J dresdner ivant . . Ui. UUU/ 12uu ^resoner oanlocreni . M. 1UUU j St|silbaylt'Rcntett-Bk. . M. 1UW öruiitf. yi)potyet.-i9anl in. iuvu oo. ^i)p.-jtteö.-^. 2’L 6UU/12UU .-uteio. yotr.^retj/Au.B.-v.. luuu , Miiteioimc. Krevuv. . M.3«1U/1^UU' ^aiiD.|.^t|u/L ö.I-Vl:W.öUv/12uu Dlrldeode °7, 57, 8^2 9 67, 5 124,5 9 57, 6 1 iVO< ' 9.89 9 l 8 5 13 9 6 6 6 ! 8 12 o 9 ! 87, 6 77,1 9 • 8 । 4J/J 6'z? 77, 6 U 4'/, u !) u 9 8 5 , 67,! 6 '.Nürnberg. BcrctnSbk. M. 300/1200 ucp.-Uiig. Baut . . ^est.-tiauvcrvank . . 2^e|i.-nreou-tiu|ialt. . pfälzische Bant . . . Str. 14vu 0. JL 2Uu d. |L 2bU 2-1. 12U*j + reuü. coOciurebitbaiit ZIr. 2uu Oo. Hstp.-Lkt.-Bk. J'L GUU/12UU Dtpcui. HicouDt. 6uO,lUuU/Uuu Rhein. Pijp.-Bant in. 6UU, l_uu oujunuaui. BantBer. . M. 1-Arf) -isuoo. Bovenirevu-Banl . :ui. t>Uu Ungar, xtcoitoam . . uuiuiioaiit (Xi-ten) . . wiener Bantvereut. . tiurttbg. oantanitalt . do. Bcretnsbanl ö. st. 2ÜU d. ft. ,00 c. st. 2UÜ 6UO/12UU . 1. ft, 3uU 10 10 4 1 97, 0 77. 57; 7 9 7 8 10 7 7, 7 7 146.10 199.4a 133.- lOa.iü 280. - 16 /.IO lU6.au 109.20 ‘ -8.1U 242?2u 10u.7u 123.80 18j.7u 148 20 102.50 i'2d 6 J 197.80 to i 30 99 8U 118 — 217.90 121.Ö0 1U9.0 lu7.4 j 107,-iU 155.— 117.20 131.2, i9t..0 Io3.10 170.20 129*50 148.50 149.- Ptandbriete. 4 Berk. Hyp.-Bt. (vr. Pomnir.- abgeft. SO0/, 37, do. do. obgefl. 80°/. 4 Kn., ^yp.-Bk. Su. 14 .... 1 do. do. ---er. 16 u. 17 mit. 1910 4 do. do. Äer. 1ö...... 4 bo. do. Ser. ^0..... 37, do. bo. Ser. 12, 13 .... ’ <»7, do. do. Ser. Io...... bo. do. Ser. 19...... 37, do. vo. Kommunal Ser. lunf. 1916 4 8rk. Hyp.-Kreb.-Ber. >&. iö-19,21-27,31,34,35-39, 42 •1 do. bo. S. 40 u. 11 unk. o. 1910 4 bo. bo. S. 43 uni. d. 1913 4 do. bo. ö. 46 tnnbb. ab 1908 * 4 do. bo. ä. 47 * * 3’/4 do. bo. E. 44 nnl. b. 1913 * * 37, dB. do. S. 28-30, 32 (ttlgd.) * * * 37, bo. ko. «. 15 (tilgb.) . . ' 41/, tianbro. Kreditbank Pianbbr. T-V * * 4 00 tianbiv. Sreöttbanl titt. D-J * * 4 vo. bo. tiiL N-P. . . ' ' 4 tianbro. ftrebubanl Pfdbr. tiü. Q-S 4 Hambg. ^yp^Bk. s.l4]-d40lunbb.ebl905 4 bo. do. S. 341-4uu tiu!. b.lUlu 4 bo. do. E. 401-470 unf. b. 1913 37, Hambg. Hyp.-BI. ^er. 1—190 u. 301-310 37, da. do. 6a^511^50 unl.b. 1913 • 98.40 । 91.50 I p9.9m 1(a.3U ! *.‘9.90 lUU.Su '• 98.— ! 93.- i 93.- 93.80 f 99. - । 99.— 1 99.40 1 99.20 100.00 s= 99.25 90.2 J 99.50 1 92.— I 92.- 47, Tletflb. Hyp. in Wbk. Ser. I oerl. äl25 102.— do. Ser. 2 u. 3 lunbb. ab 1905 do. Meininger Hyp.-Bk. Ser. am 80°/,abg. / bo. Hyp-L.Zf. fünbb. ab 1905 bo. bo. S. 1» tünbb. ab. 1903 37, 4 Diijein. Hyp. 2'iaiuk;eiui lunbb. ab 190.- 4 lunbb. ab 1907 bo. vo. Wcsto. Bbtr. >..yp. ^-tvlit- «. 1 u. Subd.BovcnKr. S.53a.o, lünob. bo. RS inet, «er y2 4 3'/, bo. do. Komninnat Ser.In. 11 inu.l'JQ-j d1/, vtafjaiiifti/e uaiivcso. titt. E. U. 11. K. n. L. Co. Al. >. P. 00. d‘/3 'Aaffctcr tianoc3-,arebuaii|i. um. 4 47i 47, -Lifcnb. J{fiitcnbaui vo. Du. r. 101 11 vo. vo. 107.6u 0. st. luv 32.50 I nverzinsliche J,ose Ult 0 bo. bo. o a «er. d Junob. «er. 4 lunbb. fünbb. ab 1906 unf. v. 1911 . 134. 114. 46.20 41;, Ltsenivcrle tiotlar r. 1U2 47, irieltr. ^.evi ^omourg v. 103 155.60 129.60 96.jO 96.— 89.— 94.— 91 — 94.10 z>. Atlant Aeicgra) Franken-Allee, garaut. v. 5raii(furt orauts. .po| r. lUu ^2. bo. bo. be. bo. bo. t. st. 10 —, »jr. A«k 146. Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . . u Souau-titcgmierung . . . 37,iSoti)aer iprain. ^sandbr. 1 . . . oc. 8ul . . or. luu . . ^tr. IvU . . 0. fl. uüv ! . . Ltr. 4u alt. ir. Dibi. lUu । alt. St. Rbl luu ' . . 0. |l. )uU 37, bo. Ser. 10 . . . 4 Preug. Hypoiheken-Akt.-Bf. | 37, bo. 31/, vo. 37, do. . oc- 466 . v. n. IvU 3: . Vice dü - vo. 00. do. 00. 60. bo. vo. 60. do. ?ü. bo. bo. bo. bo. uo. es. ... Sch. . Anrechts n/ciue . . do. vo. 00. do. do. vo. vo. 00. do. bo. do. Augsburger . . . Brauiisa/ioeig . . ^iiiiiiaiivischc . . (yretouigei- . . . ujenua MaiiaiiOrr . . , -.auuiioci . . . -.ciiuugtr . . . ijeftr. v. 1864 . . AJc|it. Slvebil v. 1858 4>apciiD. 223.60 111.— ■aoatorbia Bergb. *t. tinxemd. og,u. >:lettr.tiichku.Krafi «fchweUcr Bergiv. oo^sn Lionnitaot . Borz.Lkt. iseiscufirch. orgiv.' yarpencr , ya,per (Ltsenm. . 4-emmoor Zement j yioernia Bergiv. ytifd). «ifen.u. yumbolo 1'iafch. . tianrahutte. . . ■flauen Bergbau. --lUthenuerBergw. .H-v.l u.'-2' 5'-t- 0 um. d, v um. b. ^tr‘1 lin‘- v. lulö fctti 0 luiiöb. i8üd ^tr-i lunbb. i'jvo '0J-01 tüncb. 19^ 101.— lul.- 3'2.11' 100.81 101.- 92.7a 91- 94- 94,10 ** Ul", b. l-n , • I •WO » *® un| b. iy H ' I 99.75 =• -'ä um. o S-l 99.80 2 — . 15,12 •; 100,- 97.50 w 1101.75 ............. j 98.- ■ 102 : 99.10 >rz r. 103... . lui.bö .......38.20 it. 0. ftraiil|uvt . . .......96.JÖ .......96.- 89.- bliche Lose. .... Lir. 1001 . . . . 5. \V lot)/ ■br.I . . in. Jw l ITÜ- ll . liuouhll- . . 2ir.uUl löil . . Ml. lüv 1107.50 2,ir. lUo iu6.2ü ' , tir. üU ' . . . §r- 9'Ji -- ör. 1UO1 65.OU ..;f5r ' . £ir. IvU 134.95 O.fLA- Lil. 4u ■ 155.60 ■ : äll.V5ibi. lU-d 139.60 att.St.9lbi luv * , ojlJuO 107.6V 1. o. |L Iw . n.! 32.50 LtllW • • 1 ' 1 gliche Lo»e. sl.7, 32.10 .....Ilr.2u 2W- zlf. lV . (JE. 10 21 cc IvU litt 4«! W o. ti. 10v j p.|t.ivu 32. 514' 411. 6.11.10 iyr.4ud ül.400 0, |t, M l'i« 30 146-7 .46.-0 32-'.- .k»u" ,50 15 & ü Lerz.äi'- 119.70 188.50 184." 18.25 25.25 223.60 • lllV 2 6.7b ;. 156.20 135-;' 190.40 195.50 lö5.io i 127.50 öO^^mab.* rllLUltlKt *“» vl ... _.üNU!1°" 0* ««.«>• I v',j di“1’,' iii7.40 isoio ^"1200.4? ZSZ l »«I«- ■ Ä- ♦,4„r .'iflii.* 1 ib7." ' m t1391® 19V.S0 ' 4U7." ^6* fl,r' 162.- Bekanntmachung. Vctr ^Irrberciniflung in der Gemarkung meuchel heim bei Gießen. Tie nachstehende Bekanntmachung bringen wir hiermit zur Hsfentlichen Kenntnis. Giehcn. den 14. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Gieße». I. V-: Keller. L"/, Kekanntmachung. Betr.: Ate oben. 9?fld>ueni Die Feldbereinigung in der Gemarkung Heuchelheim endgültig beschlossen und der Beginn der Feldberrini- gungsarbeiteii von Grotzh. Drinifterium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel unb Gewerbe angeordnet worden ist, lobe ick, hiermit sämtlich: beteiligte Grundeigentümer zu der in Gemäßheit des Art. 16 des Feldbeveinigungsgesetzes Tonnerstag, den 28. Januar 1909, vormittags 9 Uhr un Saale des Gastwirts Z-crd. Kreiling stall rindenden Bersmnm- lung ein. Tie Versammlung hat: 1. darüber zu beschließen, loie die Feidbereinigungsbosten ausgebracht werden sollen, ob durch Ausschlag auf den Flächengehalt oder den Abschätzungswer: dcr Grundstücke oder abgesehen von oem in Art. 20 des Feldbereinigungs- gesetzcs bezeichneten Fall, durch Bildung und Verkauf von Massegrundstürten, sowie ferner, ob die Beiträge nach Bedürfnis erhoben, oder ob. die Kosten durch Kapitalausnahme aufgebracht werden sollen; 2 die zur Vollzugskommission zu berufenden Sachverständigen und deren Stellvertreter, sowie ein Mitglied des Schiedsgerichts und dessen Stellvertreter (Art. 35 Ges.) zu Wahlen. ... „ . Außerdem können Wünsche und Anträge seitens der Betin- ligten vorgebracht und beraten werden. In dieser Versammlung hat jeder anwesende beteiligte Grundeigentümer eine Stimme, auch wenn er mehrfach bevoll- mächtigt ist. Tic Beschlüsse erfordern zu ihrer Giltigkeit eine Mehrheit von Zwcidcitteilcn der Anwesenden und find unter dieser Voraussetzung auch für die nicht erschienenen Beteiligten verbindlich. Beteiligter Grundeigentümer im Sinne des Feld- bereinigungSgcsetzes ist, wer im Grundbuch als Eigentümer ein» getragen ist. Ter Inhaber einer erblichen Leihe wird dem Eiger,tüwer der (Grundstücke gleichgestellt. Wenn ein hiernach beteiligter Grundeigentümer oder bekannte Erben derselben nicht vorhanden sind, der Aufenthalt der Beteiligten unbekannt i|t oder diese sich außerhalb des Tcutschen Reichs aufhaltcn, so ist der Besitzer als Beteiligter zu erachten, insofern er sich durch eine entsprechende Bescheinigung des Ortsgcrichts als solcher ausweist. .. r ... Ist unbekannt oder ungewitz, wer beteiligt ist, so findet die Vorschriit des § 1913 des Bürgerlichen Gesetzbuches entsprechende Anwendung. . , c , t Gehört ein Grundstück zum Gefamtgut, w bedarf der Mann nicht der Zustimmung der Frau. Gehört ein Grundstück zum ein» gebrachten Gute der Frau, so bedarf diese nicht der Einwilligung deS Mannes. , , , . . Vertreter von beteitifften Grundeigentümern haben gehörige Vollmachten vorzulegen. Kommen gültige Beschlüsse nicht zu stände, so hat: zu 1. Tie Vollzugskommission die cnoröcriidjcn Beschlüsse zu fasten und ^u 2. Tie Landeskopimission die Sachverständigen und Schiedsrichter zu ernennen. Zugleich iordere ich die außerhalb Hcucknll-cim wohnenden beteiligten Grundeigentümer (Ausmarker) aus, zur Wahrung ihrer Interessen einen in Heuchelheim wohnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zuschrift im Laufe des Feld- jbereinigungsversahrens an sic nicht mehr erfolgt. Friedberg, den 9. Ialiuar 1909. Ter Großherzoglichc bereinigungskommissär: (gez.) Schnittspa.hn, Kreisamtmami. B“/: üchen Kenntnis. Gießen, den 13. Januar 1900. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Z.B.: Keller. Bekanntmachung. Le trifft: Feldoereinigung in der Gemarkung Gießen links der Lahn n. Teil. _ Nachstehende Belanntmachuug dringen wir hiermit zur dneni- Bekaun»»««chung. Betrifft. Wie oben. . _ Tagmhn zur Entgegennahme der Wünsche, die die Beteiligten rür die Bildung der neuen Ersatzgrunüstücke geltend machen wollen, stndei Freitag den SS. Januar 1909 uon vormittags 81/* Uhr bis ti1,- Mr, auf Großherzoglicher Burger meuteret zu Gießen statt. Tie Wünsche sind schriftlich eiuzureichen und münen angeben, welche alten (nach Flur und Nummer zu bezeichnenden' Grundstücke zusammengelegt werden sollen und bei welcher alten Parzelle die Zusammenlegung erfolgen soll. . ., Wünsche, bic in diesem Termine nicht schriftlich erngereicht werden, haben keinen Anspruch auf Berücksichtigung. Friedberg, den 9. Januar 1009. Ter Großherzogliche Feldbereinigungskommisfär. ____________(gez.) chn i t t s pa h n , Kreisamt mann.____________ Holzverfteigerung Freitag, den SS. Januar 1909, werden ans den Distrikten Eichheege, EfelSkopf. Gänsheege, *?nnfl, Burgwald, Linnenstruth u. Beunewald der Forstwa.iei Merlau versteigert: Stämme: 2 Eichen I.Sl. .iverst-'cm) — 234 Fm. 'Schnittholz), 6 Eicken 2. Kl. (50 bis 5'3 ein 5 Fm. (Schnittholz), 2 Eichen 3. Kl. (40—49 cm) -- 1 Fm. (Schnittholz), 12 Eicnen 4. Kl. (30—39 cm) 6 Fm.) schnitt und Bunbolz«, 24-Eichen 5. Ml. 125—29 cm) 9 Fm. (Bauholz), 4 Eichen 6. ML (unter 25 cm) 1 Fm. 1 Aborn 3. ML — 0H4 Fm., 1 Slhorn 5. SIL 0,23 Fm-, 1 Ahorn 6. Kl. — o;J3 Fm. I Buche 3. Ml. (49 cm) - 1,51 Fm. 1 Birke 28 CM) Fm. 3 Kiefern 2. ML (40— 49 cm) — 4,29 Fm.. 15 .Mietern 3. Ml. (30—39 cm) — 16 Fm., 21 Mietern 4. ML (25—29 cm) — 15 Fm. (Schnitt- und Bauholz), 65 Kielern 5. ML (unter 25 cm) - 34 Fm. (Bauholz). S Lärchen 4. Kl. (23 und 28 cm) 1,91 Fm., 8 Lärchen 5. ML (unter 25 cm) - 3,20 Fm. 1 Fichte 2. Kl. (40—49 cm) 2,90 Fm. .Schnittholz), 3 Fichten 3. ML (30—39 cm) — 5 Fm. (Schnittholz', 6 Fichten 4. ML (25—29 cm) 5 Fm., 139 Fichten 5. ML (unter 25 cm) 84 Fm. (Bauholz). 61 Fickreuderostangen - 5 Fm. , Tas Holz lagert ea. 5 km von Bahnstation Mucke. Buiammenkunft: Vormittags 9'/, Uhr ans der Ltaatsstratze Mücke—Rupperlenrod, am allen Shippertcnröbcr Lieinalweg, Distrilt Eichheege. Grünberg, den 12. Januar 1909. Großh. Oberförsterei Glieder Ohmen. __Schneider.___________________ Fichten-Slammholz-Sudmission. Aus den Waldungen der Gemeinde Londorf soll nach- verzeichnetes Fichten - Stammholz auf dem SubmissionSwege vergeben werden: 10 Stämine über 30 (Stm. mittl. Durchtn. mit 13,28 Fm 30 , 25-29 „ „ „ 28,40 , 584 , 12-24 , 200,73 , 6—23 Meter Länge. Die Angebote sind pro Fm und getrennt nach Klassen mit der Aufschrift .Holzsubmission^ bis spätestens Donnerstag den 21. d. Mts., nachtn. 2 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst alsdann die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter erfolgt. Tas Holz ist gefällt und tvird auf Verlangen vom Forstwart Kämmerer vorgezeigt. Londorf, den 13. Januar 1909. 368 Grosth. Bürgermeisterei Londorf. A u m a n n. Nutzholz-Verkauf der Königlichen Cbcriörrtcrei Elnbauien bei Marburg am Freitag, den SS. Januar d. Ick., von vormittags 10 Ubr ab, in der Vredlgenchen Gastwirtschaft zu Octersbauien b. Marburg. I. Sckupbezirk Elnbauieu. Entfernung bis Bahnhof Marburg und Niederwalgern 6—7 km. Eicken-Stämme. X-Llaste. 18 Stück II.—IV. mit 14,22 Fm. 8 Klaffe. 10s Stück II.—IV. mit S&33 Fm. ea. 1206 Stück V mit 327^5 Fm. «Schwaches BauhoU u. Grubenholz). 11 Rm. Nuvicheit II. Buchen Stämme. 0-Älane. 105 Stück III.—V. mit 59.71 Fm. II. Schuvbeztrk (Seibern. Entfernung bis Bahnhof Ealdern ea. 4 km. • Fickten Stangen. 178 Stück I., 181 Stück II. u. 239 Stück HI. ML MW- Siems Saaibau. Mittwoch, 20. Fauuar 1909, 8 Uhr abends „Lustiger Äsend“ von Marcell Salzer. (Einziges Auftreten in dieser Saison in Gießen.) Vortrags Programm: Heitere Dichtungen in Bcrs und Prosa von Wilhelm Busch, Karl Ettlinger, D. von Lilieucron, Fr. v. Lstiui, Rudois PreSber, Rideamus, P. Rosegger, Frhr. von Schlicht, Käte Schnitzer, Ludwig Thoma, H. F. Urban u. a. Billetts: a 2,00, 1,59 u. 1,00 M. in der Mu'ikallen- handlung Ernst Ehalirer (Rudolpy's Aachs). An der Abendkasse: 2,25, 1,75 u. 1,00 M. (Studierende Ermäßigung). En jr>•<>-: THbus Ac Sur.flhcfn». Giessen.L1- t? SEIFE zi/7«ffer*y2 nw Zr. faxiÄn-##zt ^Xä^v4 an Rudolf Moste, Köln. & 61S LS — CO '■* Ä er o z: — —. 3 ca ra n X - e es ■ä' er - CD **• o o w r. O * TT sf® QC^’or Ä ~.C= - = TT. ~ = = n C=r 2i" => o CO a* ■> — = C er §5-^ a <=, O— — er ■ — O* 23'1- ö 5 y uu S =,£ ^.-9' or^ <$: "3' =: Ss> Or5 «p Sz" H” - O'er A - C.»?5- "* ta ix' V LZ g" 2 *** o’6* c'r1 — . ' -X 2 -r erc =' = x= s 2 3 = = = ,a w" ossr = Qr=> =,= e?: o — Kreisblatt für den Kreis Sieben