Freitag 12. November 1909 Zweites Blatt 159. Jahrgang Nr. 266 Gießener Anzeiger Erscheint kägNch mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Cberhesien u/ld Der voi war Stadtbach- Sektion Gienen. Smstag denl3.Nov.abs li Mr, un Hole! Schü^ . Außkrordeullichc vauptverjommiup! fünf Jahre verlängert, wenn die Pächterin nicht zu einem entsprechenden Zeitpunkt ttindigt. Mitbewerbende Linien versagt sich der Fiskus während der Pachtdauer zu konzessionieren. Er erhält die Ländereien der Gesellschaft längs der Bahn als Eigentum. Die Pächterin darf ohne Einwilligung des Gouverneurs keine höheren als die jetzt geltenden Tarife einsühren. Neubauten und Erweiterungen hat die Pächterin gegen Ersah der Gestehungskosten nebst 10 Prozent für Verwaltungskosten auszuführen. Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnlverstlätS - Buch- und 6tetnbruderet R. Lange. Dießen. Die ,,-ietzener ZamlNendlätler" werden dem Anzeiger' viermal wöchentlich beigelegt, daS '.Kreiiblatl für Öen Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zett« fragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Echul« straße 7. Expedrnon und Verlag: 5L Redaktion:^^ 112. Tel>-AdruAnzeigerGießen. Sonntag bett 14. .chmtliags 4 Mr: M Mi iitt W freunde können buiH Per ’W Schwestern^ Silvaplans» Davos Kirchenplate 9. > ^gestellt o. 5. bis 14-$ "Ätz ES Bei der Herstellung der Neuen Bäue mußte u. a. die Ein- fahrt des Hauses Nr. 27 höher gelegt werden, was auf städtische Losten zu erfolgen hatte. Der Besitzer hat seinen ganzen Hof höherlegen lassen imd die Stadt erklärt sich bereit, ihm die Kosten insoweit zu ersetzen, als sie die Stadt für die Einfahrt hätte oufnxnbeii müssen. Georg Schultheiß hat bei dem Umbau seines Geschäftshauses in der Marktsrraße sein Haus um 20 Zentimeter zurück gerückt, roa5 eine wesentliche Verbesserung des dortigen Zustandes bedeutet. Tie Stadt vergütet ihm für das abzutretende Straßen-- geläirde 260 Mark, nachdem er seine ursprüngliche Forderung von 600 Mark aus diesen Betrag ermäßigt hat. Ein weiteres» Zurückrücken des Hauses würde einen erheblichen Umbau des Ladens erfordert haben, der der Stadt erhebliche Opfer auferlegt hatte. Von Louis Vogt Erben war zur Verbreiterung der W c i - dengasse ein Grundstück angckauft worden, das am 1. Januar ds. Js. von der Stadt übernommen und bezahlt werden sollte. Durch Hypathckenangelegenheitcn verzögerte sich die Auszahlung des Kaufgeldes, weshalb die Verkäufer um Ersatz der in der Zwischenzeit auf gelaufenen 91 Mark Zinsen bitten. Tie Bau- deputativn beantragt aus grundsätzlichen Erwägungen heraus Ablehnung. Die Stadtvv. Huhn, Winn und Löber sprechen sich in diesem Falle, in Anbetracht der vorliegenden besonderen Umstände, für Berücksichtigung des Gesuchs, bezw. Rückverweisung an die Baudeputation aus. Im letzteren Sinne wird beschlossen. Beim Ausbau der Liebig st raße wurde im Jahre 1895 von der Firma Heyligenstaedt u. Eo. ein Stück Gelände erworben. In den Vertrag wurde die Bestimmung ausgenommen, daß bei etwaigem Wiederverkauf dieses Geländes der Mehrerlös beni Verkäufer ausbezahlt werden solle. Ein Teil des Geländes wurde inzwischen verkauft, was fetzt bemerkt wurde. Nach Ab- und Zuzug der Zinsen hat die Firma von der Stadt 478,80 Mark zu bekommen, deren Auszahlung gutgeheißen wird. Stadto. Tr. Ebel hält oic Art, wie hier von dem Verkäufer der künftige Mehrwert des Geländes für sich gesichert wurde, für vorbildlich beim Verkauf von Gelände durch die Stadt. Grundstiickkanqelegenheiten. Bei dem Verkauf des Schopbachschen Grundstückes am Hamm war L. Lotz Konkurrent der Stadt. Um sich nicht gegenseitig zu treiben, war eine Vereinbarung zustande gekommen, nach der di? Stadt das Grundstück erwerben und das für Lotz zur Abrundung seines dortigen Besitzes erforderliche Gelände an diesen abtrete»» solle. Es handelt sich um 233 -Quadratmeter, die für 2500 Mark (den Kauft, i eis nebst Zinsen und Anteil an den Kaufbriefkosten- an Lotz fallen sollen. Nach einer Bemerkung des Stadtv. Löber, der der Ansicht ist, daß die Stadt das Geläicke hätte behalten sollen, wird dem, Abkommen zugestimmt. Am Tiesenweg besitzt E. KlinketeinGebäude, dessen Mauer zum Test auf der Mauer des Stadtbaches steht. Er zahlt dafür 1 Mark AnerÜnmungsgebühr, während das Gebäude schon auf seinem Namen im Grundbuch steht. Um die Sache endgültig zu regeln, soll er 40 Mark an die Stadt zahlen, wogegen die Aw- ertemtungS gebühr weg fallen soll. Die Versammlung ist hierum: einverstanden. Inmitten des städtischen ehemaligen Aktienbrauerei, geländes besitzt das Hospital 155 Quadratmeter Gelände, das vom Stadterweiterungsftmds zur Abrundung seines dortigen Besitzes für 12 Mark für den Quadratmeter erworben wurde. Tie Versammlung gibt ihre Zustimmung zu dem Verkauf an den Stadt- erwei terungssonds. Stadtv. Löber macht im Anschluß an den Beschluß der letzten Sitzung, bei der Grundstuckzusammenlegung irt der Stephans^ mark ein Grundstück von Weidigs Erben zu kaufen, darauf aufmerksam, daß nach seiner Ansicht' der Ankauf eigentlich Sache der Zusammeulegungsinteressenten gewesen sei. Für die Stadt sei der Ankauf nicht notwendig gewesen unb man hätte keinesfalls 15 Mark für den Quadrattneter geben sollen. Ter Vorsitzende erklärt, man habe den Durchschnittspreis, 11,20 Mgrk nebst den halbjährlichen Zinsen, bezahlt. Tas Zusammenlegungskonsortium habe keinerlei Interesse an dem Grundstück gehabt, sondern nur die Stadt, deren dortiger Grundbesitz dadurch viel wertvoller geworden sei. Tie Stadtvv. Winn, Haubach, Jug Hardt, sowie Beig. Keller sprechen sich ähnlich aus. Die privaten Anlieger hätten keinerlei Interesse an dem Grundstück unö nicht den geringsten. Vorteil durch das Vorgehen der Stadt gehabt. _ An der früheren höheren Dlädchenschule to_. S gelänge an die Anlieger verkauft worden. Bevor der Verkauf rechtskräftig geworden war, trat einer der Beteiligten von der Sache »urück, worauf ein anderer Anlieger ein größeres Stuck des Geländes erwarb. Es waren deshalb zwei Meßbriefe auszu- Giessen. ■** ÄS Schnler-W" WilhetoTf Na-Mttags^A^ WdelvI 'TM- Kflfanö M , 71/,^^ Uns dem hessischen zinanzausschutz. R. B. Tarmstadt, 11. Nov. Ter Finanzausschuß der 2. Kammer beschäftigte sich kute ohne Regierungsvertreter noch einmal mit verschiedenen fünften der Gemeindeumlagenreform. Um im Falle •jet Heranziehung der landwirtschaftlichen Oekonomiegebaude zur Grundsteuer den Landwirten in anderer Weise entgegenzukommen, jeantragten heute die Abg. Brauer und Dr. Weber, ähnlich Zen Bestimmungen in Baden den Art. 4 des Gesetzes über den -yefteuerungsmaßstab als Absatz 4 anzufügen- „An dem gemeinen Dert der oben genannten Grundstücke und Gebäude sind, falls richt die Bestimmungen des Absatzes 2 bereits Anwendung ge- tunben haben, bei der Veranlagung in Abzug zu bringen 1. bei •mein gemeinen Wert von mehr als 20 000 Mk. 20 vom Hundert, 2 bei einem gemeinen Cßert von 20 000 Mk. und bar unter 25 vom Hundert Der Ausschuß beschloß, bezüglich der allgemeinen finanziellen Wirkung dieses Antrags zunächst die An- jchauungen der Regierung Tennen zu lernen. Tie Beratung wandte sich bann ben Bestimmungen ber Vorige über bie Steuer vom gewerbsmäßigen H anbei mit ländlichen Grundstücken zu (Art. 27—37). Es nnrb darin angeorbnet: „Durch Kreissatzung kann für ben Bezirk rjtcs Kreises beschlossen merben, baß Personen, die ben Hanbel mit länblichen Grundstücken gewerbsmäßig betreiben, in den Gemeinden, in deren Gemarkungen bie ben Gegcnstanb bes Handels bildenden Grundstücke liegen, zu einer besonderen Steuer Heraufziehen sind." Weiter wird bestimmt, daß der Steuer der Gewinn unterliegt, den ber Güterhänbler bei ber Weiterveräußc cung dieser Grundstücke und Gebäude erzielt und daß ber einheitlich twrä Kreissatzung >zu bestimmenbe Steuersatz 40 Prozent bes Gewinns nicht übersteigen darf. Diese Bestimmungen .würben Mm Ausschuß angenommen. . Es wurden dann nodi verschiedene von ber Regierung gebuchte Vorschläge inbetreff berWarenhaussteuerzur Kennt- li3 gebracht. Diese sotten in einer spateren Sitzung in Berandung mit ben neuen Regierungsvvrschlägen zur Gewerbe,teuer, iie noch nicht formuliert sind, in Beratung genommen werden, iobalb sie dem Ausschuß vorliegen und bie Plenarberatungen itt Kammer es ermöglichen, sott eine neue Ausschußberatung angefeßt werben._________________________ vom sächsischen Landtag. Trotzdem bie Konservativen mit 30 Sitzen immer noch iie stärkste Fraktion der zweiten sächsischen Kammer bilden, V ihnen der Präsidenten sitz doch nicht zugefallen, rnbern den ?cati o n all i b e r al e n, da bte Sozial- lemotraten für einen nationattiberalen Präsidenten dimmten. Zum ersten Präsidenten wurde nämlich der Abgeordnete Dr. Vogel (ncttionalliberal) mit 60 Stimmen gewählt. Der Geheime Hoftat Opitz (kons.) erhielt Stimmen, also noch nicht einmal alle konservativen "•tirnmen. Zum Vizepräsidenten wurde sodann der Geheime £ofrat Opitz mit 83 Stimmen gewählt, der Sozialdemorat Frasdorf erhielt zwei Stimmen. Zum zweiten Vizepräsidenten wurde der Abgeordnete. Bär (freif.) mit 37 ion 73 gültigen Stimmen gewählt, also nur mit einer stimme Mehrheit. Weiter wird gemeldet: Dresden, 11. Nov. Der König eröffnete heute nittag 1 lüfr den Landtag mit einer Thronrede, in er zunächst ben beioen Ständekammern den Will- ommensgruß entbietet und auf die Tatsache hinweist, daß sich die zweite Kammer auf Grund eines neuen Wahlgesetzes versammelt habe, das dem Frieden des Landes mb ber Wohlfahrt aller Schichten des Volkes dienen solle. Tie Thronrede erwähnt sodann die Besuche, die der König atit einer großen Anzahl deutscher Fürsten ausgetauscht habe und gedenkt der Teilnahme fürstlicher Personen an den Jubiläumsfeiern verschiedener Truppenteile und sagt {»bann: Ich durfte in den Begegnungen mit den hohen Verbündeten erneut mit ihnen die Ueberzeugnng austauschen, daß die Treue >i Kaiser und Reich die Richtschnur unserer inneren deutschen lolilif bilden muß. So war es mir eine umso größere Freude, i»iB bei den diesjährigen Herbstmanövem ich den ftaifer als □einen lieben, hochwilltommeiien Gast begrüßen und aus seinem Itunbe die Anerkennung für bie Haltung meiner Truppen ver- nchmen konnte. Die Thronrtwe wirft sodann einen Rückblick auf die Mjährige Jubelfeier der Universität Leipzig und j geht des weiteren auf den Staatshaushaltsetat für [ Die nächste Finanzperiode ein, welcher namhafte Aus- aaben zugunsten der Beamten, Geistlichen, Lehrer usw. und \ Lfrer Hinterbliebenen aufweist. Da vermehrte und neue Staats bedürf nisse zu berücksichtigen waren, hat die Her- siettung des Gleichgewichts zwischen Einnahmen und Aus- i caben diesmal besondere Schwierigkeiten geboten, .jedoch - Id es gelungen, den Etat ohne erhöhte Anforderungen an , die Steuerkraft des Landes ins Gleichgewicht zu bringen. I Beiter heißt e§ in der Thronrede: Von ben vor einigen Monaten erlassenen Steuergesetzen bes | Äeiches bars erwartet werben, baß sie ber Reichskasse benjcnigen I Mehrbetrag an fortlaufenden Teckungsmittcln zuführen, der er- . inberlicf) ist, um bei sparsamer Führung des Reick>shaushalts I ten Reichsb^>arf auszubringen und einem weiteren unverhältnis- £ »äßigen Anwachsen der Reichsschuld wirlsam vorzubeugen. Leider ? it es den verbündeten Regierungen nicht gelungen, gleichzeitig | ite seit langem angeftrebte Regelung des finanziellen I Verhältnisses ber Bundesstaaten zum Reiche zu erzielen. I dieser Beziehung bei sich barbietender Gelegenyeit auf^ eine I "^enberung hinzuwirken, wirb meine Regierung fortgesetzt als ihre I Aufgabe bewachten. ________________ Deutsche Kolonien. Die Verstaatlichung de r Otavibahn. Der seit Eem Frühjahr bekannte Plan ber Verstaatlichung ber Ltavwahn auf ben bamals angegebenen Grunblagen zu einem V ertrag ^mischen dem Gouverneur von Demich^üdwestafrtra und per 2tavi-Minen- und E i s enb a h n g e s e l l s ch a f t gereift, 2er am 22. b. M. durch bie Haupwersammlung ber Oeietlimaft ;nd später durch Bundesrat und Reichstag genehmigt werden vll. Für den Preis von 22 Millionen Mark übernimmt der ftskus den Babnlörper, während das bewegliche BahneigekMim ®rr Gesellschaft bleibt. Ferner zahlt er 2 330 S7o SOtt -4 Plg- Zweigbahn Otavi-Grootfontein und 150 000 Mr. für die »2as|erleirungsanlagen in llsakos. Außerdem erhöht um der Kaufpreis bis zu 500 000 Mi. für Aufwendungen, welche die ^esellfchast in diesem Jahre gemacht hat. Die llebernahme erfolgt SM 1. Aprll 1910. Ter Kaufpreis wird zum 1. April 1910 o. und je am 1. April 1911 mit 10, 1912 mit la, 1913 D-.^- und 1914 mit dem Rest erlegt. Der v 'achtetoer Gesellschaft ben Betrieb der Bahn vom 1. Aprll 1910 Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 11 Nvv. Anwesend sind: Oberbüigerineister Wiecmii, die Beigeordneten Keller, Georgi und Heyligenstaedt; die Staoiverordnelen: Brück, Tr. Ebel, Eichenauer, Eminelius, Dr. Guisleuch, Habenichl, Tr. Haberkorn, üaubach, Helm, Hubn, Jann, Jugharbl, Krnnnn, Selb, Löber, Orbig, Plank, Dr. Schaler, Simon, Troß, Walleniels, Tr. Wimmenauer und Winn. Die elektrische Straßenbahn. Nachdem ber Vorsitzenbe von einigen Einlaufen Kenntnis gegeben hatte, teilte er mit, baß bie lanbespol. Abnahme ber elektr. Ltraßenbahn am 20. Noveniber, vormittags 10* 4 _Ubr, vom Bahnhof aus erfolgen werbe. Im Anschluß hieran sollte eine kleine Einweihungsfeier ftattfinben, bestehenb aus einem Festessen auf ber Liebigshöhe, mit amchließenbem großen Konzert. An dem Nachmittag dieses Tages sollen einige Wagen für bie Festgäste zwischen dem Marltplatz unb bem Endpunkt ber Bahn in der Kaiser - Allee verkehren, die allgemein benutzt werben können. Ter regelmäßige Betrieb sott am Sonntag, 21. November, begonnen werden. Weiter teilt ber Vorsitzende mit, baß bie bisherigen Probefahrten zur größten Zuftiedcnheit ausgefallen seien. Stadtv. Wallenfels macht darauf aufmerksam, daß der bisher schon äußerst lästige Viehtrieb auf der Bahnhofstraße mit ber Inbetriebsetzung bet Straßenbahn geradezu gefährliche Formen annchmen werde, und fragt, ob entsprechende Vorkehrungen getroffen seien. Der V o r s i tz e n d o gibt das Mißliche des Zustandes zu, aber eine Abhilfe sei vorläufig nicht zu erreichen. Tie Viehtreiber müßten eben auf ihre Tiere um so mehr achtgeben. Grundsätzlich hat die Versammlung bereits den Zehnpfennig- Tarif angenommen. Das Ministerium hat dies bereits genehmigt, regt aber an, Kinder bis zu 6 Jahren in Begleitung Erwachsener frei zu befördern, wenn iein besonderer Platz für sie beansprucht wird. Man stimmt dem zu unter Festsetzung der Altersgrenze auf 4 Jahre (wie bei der Bahn). Auf Anregung des Stadtv. Jann, ber von den Stadtvv. Krumm und Dr. Haberkorn darin unterstützt wird, beschließt man ferner, den Krankenschwestern, bie in der Stabt Kranke verpflegen, freie Fahrt zu gewähren. Es sott bas in ber Form geschehen, daß man ben Schwestern Fahrmarten zur Verfügung stellt, ba, ber Kontrolle wegen, grundsätzlich niemand ohne zu bezahlen die Bahn benutzen darf. Ter Voranschlag ber Straßenbahn bis 1. April 1911 finbet Genehmigung. Auf eine Anfrage bes Stadtv. Emm elins teilt der Vorsitzenbe mit, baß dir Stadt jetzt schon für den Betrieb der städtischen Straßenbahn inderHaftpflichtversicherung ist. Mitteilungen. Ter Vorsitzende macht Mittelluna von ber gütlichen Einigung mit ber Kirchenbehörde hinsichtlich ber Besitzverhältnisse des Stadtkirchturmes unb ber Friebhofskapelle auf dem Nahrungsberg. (Wir haben bie Sache schon mitgeteilt.) Bei ber Besprechung ber hessischen ©täbtebürgermeifter über bie Gemeindesteuerveform. wurde bie Abhaltung eines Stäbte- tages mit Majorität abgelehnt. Tie Stabt Gießen wird nunmehr in dieser Frage allein Vorgehen unb die Versammlung wird sich bemnächst mit einer entsprechenden Vorlage zu beschäftigen haben. Stabw. Jugharbt gibt hierauf folgende Erklärung ab: In Nr. 250 des m Friedberg erscheinenden Mattes „Neue Tageszeitung" ist ein Artikel von Gießen enthalten, der unsere Tätigkeit hier kritisiert. — Ich war mir im Zweifel, ob man einen so schmählichen Artikel, dessen Inhalt zum Teil schon von dem Harrn Kollegen Mermer als Lüge bezeichnet worden ist, nicht unbeachtet lassen sott, möchte aber doch meinerseits einen Satz desselben nickst unerwähnt lassen, der politisch mich m 11 betrifft unb welcher lautet: , , . „Tie wenigen Stadtvevordneten, die sich noch eine eigene Meinung bewahrt haben, werben von ihren übrigen Kollegen, welche sich swlz als „freisinnige" Männer bezeichnen, vor Leuten wie Prof. Biermer aber aus bem Bauche rutschen, schmählich im Stieb gelassen." , , . ., , Dazu bemerke ich: Möge ber Artikel,chreiber, ben ich leider glaube unter den Stadtverordneten vermuten zu können, unb ber sich für mich schon genügenb kennzeichnet baburdj, daß er bie angeführte Zeitung zu feinen Auslassungen benutzt, dafür sorgen, baß er seine eigene Meinung so bewahrt und so wenig zum Bauchrutsch en kommt, wie man es von freisinnigen Männern ge- w-ohnt ist, möge er darauf Bedacht nehmen, daß er in seinen Stellungen nicht unnötig zum Fenster hinaus redet, und möge er weiter darauf Bedacht nehmen, sich nickst durch Ueberhebung unb Einbildung lächerlich zu macken. — Tas ist, was ich dem Artikel- schreibcr zu sagen habe. (Bravorufe.) Die Bahn Gießen-Brandoberndorf. Tas durch Ingenieur von Äreitfefi) in Berlin-Wilmersdorf bearbeitete Projekt liegt nunmehr vor. Nach ihm wird bie Bahn 30 Kilometer lang unb 2,2 Millionen Mark Baukapital erforbert. Der Bearbeiter des Prvjetts hat eine Verzinsung von 2Vs Prozent berechnet, bie burch die staatlichen Zuschüsse, bie Hessen unb Preußen für derartige Bahnen gewährt, noch erhöht werben. Eine Besprechung des Pwjeftes, zu ber bie Vertreter der beteiligten Gemeindeii in großer Zahl erschienen waren, hat kürzlich statt- gefunben 'Nunmehr handelt es sich darum, mit ben Gemeinden über bie kostenlose Geländestellung unb die Beteiligung an den Bau losten zu verlwndeln. Von bem Grab bes bei dieser Frage sich zeigenden Interesses wirb es abhängen, ob bie Bahn gebaut wirb Für die Bearbeitung des Pwjettes hatte bte Versammlung unter Zugrundelegung eines Einheitspreises von 150 Mark für Den Kilometer 3500 Mark bewilligt, welcher Bettag auf 4500 Mark erhöht wird. Straßenangklesienheiten. Tie Kreis st raße Gießen —Kleist-Linden ist ist städttscher Unterhaltung, bloß das Heine Stück unter der Eisenbahn bei Klein-Linden nicht. Der Kreis möchte auch befien Unterhaltung der Stadt übertragen. Die wünschenswerte Pslaste- rung der Strecke würde 4000—6000 Mark kosten, doch wlll ber : Kreis so viel nickst ausgeben. Eine Neuchaussierung wird^ 330 Mark kosten unb der Kreis ist bereit, diesen Bettag der Stadt zu geben, sowie ihr jährlich 19 Mark für bie Unterhaltung ber > gtrede zu be-ahttn. Die Stadt ist ber Ansicht, daß mit biefen : geringen Summen die Sache nickt zu machen ist unb lehnt daher ■ die Uebemaf.mc der Straßenstrecke ab. . Ter Bebauungsplan für die Gutenberg st ratze wirb ! genelmigt, ebenso da- für die Straße zu erlassende Lrtsbau- ; jhxtut, das offene Bauweise und 2 Stockwerk hohe Häuser vorsieht. , Zu dem Bebauungsplan für die Bahnhofstraße zwi- ) {(5en Post und Brücke Über die Eisenbahn, der kürz- auf zehn Jahre: die Pacht wird dann stillschweigend um fe j lick beschlossen würbe, ist von grau Lenz ein Einspruch eingelaufen, ' - - - *•’ rn"*1 • wovon man Kenntnis nimmt. ortBchrittl.pol hldungs ■ Vereii Freitag den 19. Nov., aba /, Uhr, un Hole! Lchüg: Ertrag x-U-z „Die Volksbewegung < 1848 und ihre Bedeati für die Gegenwart,-1 alle willkommen. - [? ärgergeseMi: Zamstag den 13. Mt Pojtkeller: Feier dee fertigen, die versel>enttich beide dem Käufer in Rechnuna gestellt wurden. Tie Versammlung ist bamit einverstanden. Daß ihm die 29,43 Mark betragenden Kosten des 1. Meßbriefes zurück- erstattet werden. Städtische Arbeiten und Lieferungen. Einige Rechnungen über freihändig erfolgte VergebustgLN und Lieferungen werden genehmigt. Eine derselben betrifft die Reparatur des Dampfkessels in der Stadtknabenschule, für die 036 Mark audgegeben wurden. Ursprünglich waren 6000 Mark für die Anschaffung eines neuen Kessels vorgesehen, aber nach Prüfung der Anlage durch Beig. .Heyligenstaedt und Stadtv. Sckaffstaedt kam man zur Ansicht, daß bei einer gründlichen Ausbesserung bet Kessel noch längere Zell benutzt werden kann. Wilh. Valentin ersucht um Erhöhung des Preises für die Anfuhr von Kies, ba er infolge verschiedener Umstände (Sttaßenausbrückre, Sperrung der L ich er Straße) gegen den Sub- missivnspreis Gelb zulegen müsse. Tie Deputation hat beantragt, 900 Mark Entschädigung zu gewähren. Stadtv. Jugharbt hält 500 Mark Entschädigung für aus- veichenb. . . . „ t Beig. Georgi bedauert aus prinzipiellen Gründen den Anttag der Kommission, da durch solche Nachbewllligungen andere Refleftanten auf bie Arbeit, die von Bomber cm höhere Jvrde> rungen stellten, dadurch geschädigt würden, daß sie bei der Vergebung aus fielen. Wenigstens solle man nicht mehr geben, als verlangt werde. „ „ t ,, Die Stadtvv. Winn, Haubach, Huhn und Wallenfels sprechen sich ähnlich aus, wollen aber in Anbettacht der vorliegenden Umstände eine Summe bewilligen. Man setzt die Vergütung auf 600 Mark fest. Für die höhere Mädcken schule wlld ein Kredit von 50 Mark zur Anschaffung einer Schillerbüste bewilligt. Stadtv. Leib bringt hierbei jur Sprache, daß Teile des erst kürzlich gereinigten Liebigdenkmals gelbe Flecken aufweisen. Stadtv. Troß hat sich dieserhalb erkundigt und erfahren, daß bie Hauptfigur aus rararischen und die Nebenfiguren aus daß bie Hauptfigur aus kararischem und die Nrvenfiguren aus komme. Stadtv. Haubach spricht sein Bedauern aus, daß kür^ich das Liebigdenkmal eigenartig geschmückt worden sei. Durch derartigen Unfug könne leicht das Denkmal beschädigt und dauernd entwertet werden. Stadtv. Emmekius schließt sich dem an und rügt, daß •Haefeff, Idol onlirmteritn iv c i b 11 d) e u 3 u g e n o der Marku«. Dormittag bcrtogr £uftid)iffal)tt Wetter iibree, 11. >ovcmbor. 1-1 > Car. HMD 211 IHufl Steinbeil die Jbanö im 174.50 Krcdicakueu broä-cn Berliner Hörer, 11. November, Intoa?» 158.90 wundervolle Neuheiten Modewaronhaus I Nowack ■ u ■ ■ ft 154.60 187.00 t g 47.k> 86.75 6».JX) 99.10 llarpeat' ii.rgwcxk l,aarahr.tia . . . Ix>ebar ko K B. . riUkvuivAC . ,K,. 201JD 19 jd 4- lulJI s ü uoaJa E B. . . . OaniMt alter Bank . - deutsche Bank . . , >ortmnndcr-Cnlon C. •* Dresdner Dank . - Tendenz: fest Wegen rtteh. pünmel JtCQC» 24 LL 118.10 Ekktrii. UUmeyer . . . FJektrli. Sdiuekcrt .! . . ri.hw. /.er Bergwerk . . Göl-cDkrreben Bergwerk . Hsmbnrg- Amerik Paket! ‘iarpentr Bergwerk. . . 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Fran Zteinheil, wenn sie die Villa Bert Logis bezog, die Wertsachen hinter einem grafern Anrichtetisch verbarg £b das auch bei der letzten Abwesenheit der Angcklagt.n ge ckehen ist, will die Zeugin nicht wissen. Eie bebauptet aber, bas die durchirr der Angeklagten an den Tagen vor dem Morde leibend gerneien jei, so baö sie btc Rüttiahrt nach Paris nicht unimicbmcn tonnte. Tic Anklage steht auf dem EtandPunlte, daß die« Leiden ron der Angeklagten nur erdichtet ist und daß Frau Eteinheil ihre Tochter in bet für Pariser Verhältnisse ungewohnten Situation zusammen mit ihrem zukünftigen Schwiegervater und ihrem Bräutigam auf dem Lande zuru^hielt, um inzwischen ungestört die Tat begeben zu können. Tie Zeugin erzählt weiter, daß ihr in der Frühe von 2t. Acheray, b.rt Hausärzte, die televhonische Mit« tcilung von brr Ermordung des Malers und bet Frau Zavv gc« wordin fei. Die Zengin fuhr dann mit dem nächsten Zuge nach in Tüll . Seide - Mull und Wolle grau Steinbeil vor (km Schwurgericht. Daris, 10. Nov. M-, 1 berg: sag zumal da« schnelle Abiahren im Zntcrcssc der Werst lag. Zn tendanturusscssor Fr ährich bestreitet, daß Heinrich ein 'olstwä \ S’-cuuul) erklär! dazu, das-, der Äi'scssor nut ihm darüber nie gesprochen habe. Kaufmann Bernstein hat davon! wie und wodurch, das wisse er nicht. Aus die Frage, wie die 11 Werst wiege, erzählt bvt Zeuge u jenDr pafiiertc, habe idi einmal einen Zuschlag au Rohre I betommen. Zck ging hin und wollte sehen, wie die Ware au«-! schau! Ta bat man mir eine Sejimahvage mitgegeben, die war I mindesten» h*> Jahre mi Drei c [anten waren auiJj dabci. 3cb sagte i nm bi. c Wage lann idi nicht wiegen, es wurde aber doch die alle Wage benutzt. Als I ich nach x)auk kam und nachwog, war ich ehr zu'ricdcn grogc atlgcm. Heiterkett. Um Beisitzer: Wollen E-.c damit sagen, daß! s»e viel Uedergrwicht batten? Zeuge: Ich will weiter nichts! lagen al«: ich mar zufrieden Detznid (Hamburg tat auch vkidxru mit der flieler 'Serü gemacht, bade» aber 120000 Mark zn>,'jetzt Wem, Du M.ei.-r I gdsdütiL«^ Frank tarier Ä'l/’e Reicbianleihe. ... do. . . 3* »•/, Komiola . . . 14&J0 . 197.« . 1>8ID . tulJO K. 16. «°° Ä unteren $ igtiW Kdnsunro b“ uti August Ft Drucksachen aller Arl LtX liefert In jeder gewünschten Ausstattung preiswert de Brühl’sche Universitäts-Druckerei. Schulstr. 1 bei Gesuch obgdcfcnt Etadw. krumm Hal früher die (Emd-tung etnre Frauen- frcibabc« an der Lahn angeregt Ire wird nunmehr vorgeschlagen, zuwichst an mehreren Woc^ntagen je einige Stuiwen bad Freibad für tue Flauen zu reservieren, n»ma Die Xki* famnturng einverstanden ist. ... Ter Vorsitzende macht Mitteilung über die mzwuchen abgeschlossenen Versicherungen ifeaftbf 1 id.tDcrjidxnntg, »Ttucruer» ficherung und Transpvrwer'.chiiung, die für die ^tra^ntKUjn erfoiocilid) wurden. Man ist damit einverstanden. Zwei WirtschaftskonzessivnSgesuche von £tto Schmal zigaug für Plockstr. und Witwe Ja lob v eng st für Lid^r »traüc 57 werden befürwortet. handelt sich um bat lieber gong di-stehender Wirtschaii-Ii in anbcr.rn X"-|ij. 3e -er Johevserlttche. Bonnittag« 9*.', Ubr: 'L-fancr Bechtolsheim er. Lonnmag« 11 Uhr: ÄtnöcrfuAe hir die k'ukaegeinemde. D'aner Bechlolsheimer. Nachmittag« 2 Uhr: Taubstuiumen-Ok'tlesd:«n'l. IMarrtr Bechtolsheim er. Abend« 5 Uhr: B'arrer 91 u • t e l b. Bloniag den 16. 'Jtooeinter, abend« 8 Uhr: Bibel tunbe im ^utatfaale. tfarxer Bechto 1Sheimer. Telefonische Kurcbzrichte des Giessener Anzeigers. Diitgeteilt mn der Bank für Handel und Industrle.'Glessen. Baltimore- and Ohio- Eisenbahn llTJü Gotlhartlbahn . . .u. . f.ombarl Eisenbahn, .p. 24JÜ < >eiterr. Staetababn . . I^Mj !'r ince - llenri - Uiserbah a . 141X1 Katholische wenkinbt. •ottesdienft CamStag den 18. November: Nachni'ittags um b Uhr und abends um v Uhr: Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag den 14. November, 24. Sonntag nach 1? li ng |i e n: Vormittag« con S',. Uhr an: ivelegenbeil zur DeiL Beicht. w bormuiag« uni 7 Ubr; Tie erste ijett.’l’iefie. um 8 Ubr: Austeilung Der lil. Kommunion. Lornnttag« um V Uhr: Vodiamt nut Predigt. , um 11 Ubr: peiL Mei,e mit 'BrcOigL Nachmittags um 6 Uhr: tLbristemehre i daraui Fest-Andacht mit Legen. Montag ab enb 81/, Übt ift in der Kirche apologetischer Vortrag. ^»ciiUrologlflye '^eov.tcytUttgeu der Station ch-ieste«. must Sinder da« Tenk^.ittter i 'tflrrem, vl- ,i M ifirejStea|Ötebür '■Lkrr.Hmcit von der S«ft bef-maj, htL urto enidronlm Auch tu *3itlag-* r-tliad> recht nut«| tr a ans al* bet bet: E^-rttgen Linkern. u.«.,euge hat iichtSto* LtfcanMi, so baß eine bessere Au nicht wohl am Platze , einmal bei dem 9ldd>4mcnnrcmt darüber be t -oert uib rab wLrr. ' . Iren „rui neben J.v 'tdnbat" gtLTodxn Ter er Flirt barte, Tberbürgenneis's- Mecum av> l» )n xw Errecung ge cheden. wett t t fhelu »artlet be« BrrbUkumc-, die Anlagen usw. besser zu schützen und 2f. A. 1 |ttr Beschaffung ^on einem Sohne be« Baldei« Die aube ul E« wird vrage einer Schreibmaschtne bewilligt, woduru, an Scf)rc-gehilie angeschnttten. ob die er Lolm des Aalbois etwa ein untbelulxr dhcrftüllig wird. 13obn be« verstorbene.: Klünder sei. Die Zeugen erklärt mtt DerschiedeneS. I aller Besnmmth.u, dast chr Mann Li not unehelichen ^2obn hatte Installateur Schneider criucbt um Ersatz von etwa 120 wird noch befcuLr'kn, Den Sohn Heinrich«, der m Crcnienbnrg -- and der von Jakob,ohn einmal besucht worden ist, al« beugen zu leben. Terrauf werden die Lcrhandlungen auf morgen 10. bü 11. November — lu. , 1L , - bei gewöhnlichen Tretten: .Ter stdekc Dauer.* End« 1OV, Ubr. Tonncrttag den 18. November, abend« 8 Ubr, be qewöhi Tretlen icoüler haben Enno» i^ung»: ltzast viel der stanzö^gche-, iSeleLfchast A. Souteaub: ,1'Aoare.^ Sieitaq Den 19. 'Jl^oember. ?. end« 8 Ubr: 7. Frer'.ag-Abonnemeru-L-srstellima: ,tte DadjL* (rnDc ge:en U>1:, Ute. c 2lad?ridUt,*iu Lvüiigrllfch« ycmcmOc. Sonntag den 14. November. 22. nach TrinilatiS: 6»nxe; m 17 c< H • 3S|7< 14 Imo; * a W7 917 l? ti»l i: i - Ms» 'ineo, 77 ” 14 J- » in । J «Sv, jio Iv" M » L»« •> Ul (30001 e: j tz * !iu» M |u* * 63.11 in 7-. (ßi KT'? ' r «8 414 1 f" 4 " 2| 51 SB J LT „ -_Cn * :w v: F' * 6Süi 7; * > 10») M gy n ■ He h 63:t: l'« io/, " 67os: i J ‘ 540 7!« 6 1^1 - *14 4 eil? 78iu « «7To fc-»u m J ?£!"“• «•5 ► . . >"! M Tu ia 84u. •t<4 , . ■ 17 307 1 '»»! 99oL r'-st /vN J : •. --3 i, •■V 4 ; :» *1 , ® i ■» u, 41 I H* -4 ‘ •' “13 "-'L V -n U»J I 3\ do. ’.jr. . 31Hessen -EI- . . 3V,°L OberLcisen . 4*.'„ (>eu Ehren der Flugtechniker cinr I jiyenbe geht dann auf die Aussagen der Drei ^ournaliilrn ein Festversamnttunti, der zal-lrciäx 'Barlatnvntaricr und Gelehrte, ^in Tage vorher. Frau Wolf bcbauDtct, die von den Zeugen be leimt, ^aibanu Graf Lambert ■ - t, dast sie sich vergiften wolle, dast sie alle» Tumont bcuubiUcu. Senator ttst.um llcS de Connant hob bic (cUljncn locri)c, überhaupt nicht getan zu haben. Sic habe auch Ä S N Lanbtt der Ta. « . mit den t> c u t i d) e n Lcnkballons intb lagtc, Teutschland l>abc I Die Zeugin erst iVut.r bei einem 53erPer Durch d.n Unter, uchungs < biet eine unleugbare Ucbcrlcgenfreit er. richl.r. sei dann ;u Frau Ste nl)cil g i langt, wenn er and) gerade von Den Vorzügen d - . matt befand, und habe ihr das vorgehall I chdiestlich auch um Berzeihung iur Den jauchen ff tonal" baten bei Den jüngsten Stulncr Uebmigssahnen sich b c 11 c r gc^ctcn -jer Boriitzende fragt, ob Die Zeugin nicht in Der ;t Den Besuchern Dao OVlb tonne lmiju.ijSJiu I lür bic 3^^ä^erfiunoen in Empfang zu nehmen. Die Zeugin be- licke Metbod- und LorgfaU, mu der Die j^-uifdKn auch aui drei cm streitet das. 2ie Angell agt * b^aetoiam Mrhirtr tu Lerke geben I ne ici keine Geldmaca.rui. 2.1c Zeugin wird dann D.n gestrigen i,.b uu tu ----_______ 3cu8cn gegenubergeuciil, beiix- Karinen bleiben bei ihren SUt«. TVt» Kietor HJerftüffflTC. I lagen. Die Bci-amttungen der Zouritalistcn crilatt die Zeugin ein* I jach für Lügen. Ter Borsitzendc hält der Zeugin noa-malS vor, (öortieoung.) ivie unerklärlich ihr Verhalten nach ihrer Ankunft in VariS gc. , K ‘ meien sei. Sic habe erfahren, dast zwei Tote tm Dause lagen, Ötutc nnreDc junachu ^rmatodchiD Joctnse ato ^euge DeT'l Steinbeil gcfeiidt war, nwem habe sie udi zwei b“^ranIaU-% Cw;r3}CMronmmT unb i^te 5tuIiDen lang nicht um ihre .öerrin bcdunmert. Tie Zeugin anzustellen. Er hat daiür 4—rOO 2rark bekommen und zollte Besorgungen mach-n müiien, beim '.'lnklciten namentlich bet einem Aut ööge recherchieren, bet dem der «ucii- 1. 9 - - _u acron-.n -Tet Sohn der tougin Ale- punkt der Frankenthal ichen Arbeiter war ob dort nicht Dto Ar* 5tct^U ihn muumer beiter zu nngunsten ^rankeitthalS becinilustt wurden. ES '« k '° üm 4euiai;r«tagc wohl auch gefußt höbe. Von dem ihm aber nie »ugemutot wordeit d„ 6 ^-ndw.e em. Erbrech..1 wi.se er nuhtd. Zn den Zeitungen neue gestanden, Suwtrlen. Ter Verteidiger I. R. Wallach kommt dann aus du , bxc 2Q,d)Cn Doil ^elb gehabt habe. Da) sei aber ehrlich ver* gefatschten Briese zurück und gcwe:en. Ter haben müfie, ^-ic- Ma er.al zu Prüfen. «« Äbenb, Lst tenltoer SeL zwecken ihm und der Frau Lttmhctt wohl anstrengenden Sitzung, lai c fick dar nicht hm. Ter ^or ivcnD gentojen -et, er haue ober der Angeklagten keinen Zwcisel gibt zu. dav es fiel) um 10 ^cüviegcn^fij^^ I ba6 er sic nicht h.traten tonne, fd»n um seiner dast man den llngeklagtcn iedc Mvglichlett bieten mu,i-, es cvent. ruulen nicit Er habe der Familie Steinbeil einige Taufend AU entkräften, er Hobe daher in ÄuSiicht genommen, am «amstag » 0 will^ mfht fl tiabtn. wenn er gerügt nickt zu verhandeln. ^^^^nchgcD^Ieicrtch^ub:, ‘hüB iie in Nos sei. Ter Zeuge gibt zu. eine Aeutzuung in zehn Tagen mit Der Prüfung der Briei». fertig »u fein. Ar | . , <■ x(, s.g r~ V«l« Owtmann bdunbet, b-t b-inri» einmal auf bic Ech." W adWM babc Jr meikl n labe gtJ1aul>i. bi: lat ici in- Strätei jttnjtfr-n bnben C^at.cn ,^cben. Sterne ift der Zeuge der festen litt jchuldig sei. — Nack Vernehmung einiger weiterer Zeugen, die nicht« wesentliches bekunden, werden die Brrhandlungen abge» dlärüe. kc. Wierbaden, 11. 9loo. Heu- und Llrol, markt, sowie F r n eh 1 m a r k l. Angelahrcli waren 11 tttagen mit veu und Stroh, Id Blagen mit paiei. üJlan noitcite: veu, neues, ll.Uü Lu. 1-.40 'btt., circa iNichtnrob, neues, 6.»j—-7.40 UH., uaier, neuer, 1 .00-lS.üo Mt. AUcS per 10" tttto. Spiclplan Oes Neuen Siebener Staöttftcatcrs. Tirektion: Hermann SttingocUcr. Sonntag den i4. yiooemocr, natoi*iitiag> st' , Uhr. bei Ito 1,4- rreifen: .e. ilhelm Tcll." Ende ü'/, Uhr. "lbendS 7*/, Ubr, bei Ueinen Freren: .Ali-Heidelbeig.' vnöe l'i Ute. Jiontag Den beim Teil.- Tiensiag Den 16. November, abends 8 Ubr: 6. Tinistag- Adonnement-Vor|tettuiig: .Tie Ltuyen Dec toestüichast.* Ende Lei ttollcrieren: »ieuixlm iell* Ende 6', Uhr. citbsT*, Ufrr. II li 1 November 1909 k uromeier oui 0e reduziert Temreraiiir ter Lust Y.bfohtte , eun lipleit y.etoiive Teuft tigkeu OB 3 ti 11. 2M 745,9 5,9 5,7 83 W 11. 9* 746,7 82 b.ö 95 W 12. 7- iuV.9 33 5.4 93 WoW 23. endigen morgen r-hr. »’Vu Wer noch billige Schuhe und Stiefel kaufen will, beeile sich. ßdolf Baer, Schuhhaus, Glessen, ”” Wsche Bereinigung für LolkskMde I. B«irK5-Gdl8geU8?$tellii8 im unteren Saale des Cale Ebel statt, wozu freundlichst einladet Erster Mitgliederabend 6196 Roggina Brol-uFeiubäckerei se Pianos Flügel Harmoniums E. Muth Ludwigstr. 44 :|ihcit M heil. Leicht. ■ d. Liehe. n derKirche apologctisi 92 ©etter 506 449 [äOO] 707 90 934 174092 329 409 86 636 69 993 1 8 109 276 347 531 690 Kg« 798 138 915 354 82 763 182230 . November = + 5,9‘t 29360 [5001 81 715 714 803 28 [1000 ] 55 2 6085 156 575 710 79 378 728 814 210 32124 [1000 ] 223 495 573 612 737 [3000] 33358 89 316 isa*s§3erichie 191082 der Bank für Hul'B 38183 808 6 von 733 6Ö2 34 740 165 225 66 315 477 66-1 726 861 [1000] 934 1 99076 160 612 845 958 51008 »<» 64103 89 [500] 215 423 »1 715 [ 3000] 901 61 67067 ®7 68.50 331 93 459 540 714 303 528 [3000] 73279 [300] 833 4 4 989 6 9 067 390 9 6 406 634 [500] 88 [1000] 845 82061 113 [500] 388 518 8 6704 48 87011 64 92 [15000] 176 [3000] 105 253 347 615 36 62 825 919 79 8 8103 500 659 99 240128 39 602 [1000 ] 241258 459 (1000] 511 90 82 645 701 942 99 84302 9 1028 53 756 3« 430 514 67 04 [500] 108012 13000] 352 989 109134 416 381 111025 191 358 421 66 565 610 52 53 ZU 662 781 819 939 71 2 6 6096 316 584 611 54 76 893 119 396 755 SO 261)048 267 701 8 685 818 349 605 829 503 74 123003 220 5 7 697 f3c 124018 153 305 833 294015 82 100 603 [3000] 730 826 74 2 9 5061 373 144027 53 194 259 75 352 90 5”3 466 16 74 780 829 992 968 149012 738 822 80 974 815 35 963 [500] 296133 37 C6 [500] 222 403 22 606 388 514, M. Gewinn ä 500000. 1 ä 200000. 1 ä löOoOO, 1 a 120000, 25 a 100000, 2 i 80060, 2 i 70000. 2 ä 60000, 3 ä 50000, 674 815 938 154031 63 142 61 53 521 91 535 829 959 WM MM: 52188 46 586 76067 78076 12139 216 14107 293 16030 37 729 [500] [3000] 151 75 361 981 49 178072 93 278 80 94 644 1 51359 153162 54 [5000] 77 872 [5001 S6 905 154678 65 189 83180 677 281 261042 580 824 201 37 338 492 511 291 597 604 763 85 115190 117126 05 265 346- 677 571 108 956 548 212 976 2 97133 45 208 364 702 63 94 864 910 2 8 8154 37 69 602 45 2 9 9 007 82 102 266 94 f.TVOO] 921 335 766 815 84 485 918 417 216 336 834 486 385 495 519 229011 877 819 541 427 539 675 722 849 908 77162 680 835 996 17 1 7 6068 296 504 26 30 887 905 82 367 491 587 671 819 900 (1000] 35 297 549 65 698 713 941 179049 624 735 52 1 8 8318 474 502 626 853 76 925 [1000] 45 540 [500] 642 717 66 [1000] 829 56 190129 285 516 25 30 [3000] 75 738 870 985 452 779 750 993 161?C [3000] 707 999 [5001 80 292 439 62 [500] 642 89 759 915 713 903 7 9005 346 SS 649 [500] 81053 147 56 269 78 478 804 24 652 959 8 3 027 118 [ 500 ] 202 487 740 9 3 863 8 5175 393 475 [1000] 946 481 505 183147 184302 524 973 187011 189293 231414 417 557 715 601 824 895 655 991 219 343 324 707 W 735 870 110400 75222 736 58 78034 737 39 83 78 21169 258 360 464 750 2 3038 51 141 654 [500] 173 464 654 903 743 65493 66306 574 660 128 62 355 554 622 758 79 69023 40 276 439 97 682 949 69 7 1 223 [500] 311 611 906 39 44 2 2012 55 383 405 617 716 886 991 27004 10 1 034 195 410 59 [10001 585 735 839 102010 [1000' 52 70 8'7 1 03114 kS 204 1 0 1246 540 613 90 1 0 5061 157 82 268 4P3 591 [500] 670 803 68 Ul [3000] ■27 49 92 11212’ 35 [500] .23 421 80 '.»9 572 654 58 739 113105 407 33 505 6"5 54 985 114009 77 82 575 •1 75 115329 451 77 648 753 66 801 94 012 116169 43178 213 254 747 63 83 372 499 112 [3000] 324 77 201 19 53 573 66273 79 692 70011 90 250 481 562 *24 72 070 80 141 247 563 943 621 69 88 97 250'78 907 51 28312 316 613 906 70 23028 122 60 616 95 448 [500 ] 725 072 3O10S 233 625 900 3 1 007 28 49 219 143307 512 601 f 5 5 002 83 100 29 348 416 587 724 [1000] 39 [500] |6l08 89 193 334 51 538 5 7011 263 305 (1000) » 529 75 [5001 609 760 852 58005 124 [3000] 203 »7 750 931 59 128 *»06 77 923 19272 79 337 569 20119 221 2« 875 974 967 [3000] 22003 357 34 95 934 [500] 240ö5 4 ' 68 12 916 80324 47 82003 96 314 226072 119 86 87 321 28 43 73 401 593 711 20 813 227032 52 54 70 168 212 31 89 [1000] 350 20 625 3 7 824 [ 500] 2 2 8313 539 686 707 850 920 84 [1000] 121 435 579 23 0097 121 83 91 221 463 665 884 963 81 88 811 971 23 2019 518 605 710 11 23 3126 347 Nach neuem Verfahren heracstellt v. 743«" 91 533 931 7 5313 662 66 [ 500] 417 19 566 85 86 836 66 7 7065 158 991 115 78 79 145 218 519 912 80287 624 811 81034 336 OSS 709 17 73 [1000] 128 277 1500] 469 966 2 5 6010 31 2 5 7670 705 22 [ 500] 62 258319 [5UO] 458 506 259086 139 588 637 839 [10000] 260092 [1000] 6 356 582 93 621 [500] 981 266 662 956 2 6 2054 78 221 [500] 339 263428 639 1 4 5298 470 1 4 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November 1909, abends 81/« Uhr 838 66 94 [lOOO] 935 75 (500) 2 1 3252 96 417 63 508 817 214032 77 234 [500] SO 99 302 2 1 5294 335 603 [500] 72 724 944 216133 462 692 752 217117 462 509 28 886 2 18189 205 862 2 1 9177 594 713 928 76 220563 710 826 949 22 1047 [5000] 88 151 477 695 901 [500] 222198 245 [ 500] 03 [1000] 307 [ 500 ] 52 [500] 96 678 825 2 2 3124 393 487 645 701 [500] 18 936 51 [10CO] 97’ 15 1 009 21 152394 392 669 ilOOO] 325 33 032 an .5968 2 5 8079 119 57 203 332 418 740 844 917 259133 45 364 67 96 461 816 [3000] 901 2 6 0064 70 333 689 829 916 261268 420 539 w I 4 / Regelt ' j 2 Beb, pirÄ 875 951 64 2 4 8123 258 430 (500) 532 761 847 972 249203 988 230011 [5000] 22 220 31 85 458 [1000] 541 653 71 947 89 251019 141 49 305 438 535 [1000] 743 816 923 276081 163 3SC 236 666 737 2 77152 [ 500 ] 373 953 278200 63 511 81 [300] 674 732 884 279üu3 307 610 37 [500] 745 28 0046 157 254 68 328 470 738 [5000] 882 281245 536 672 862 [1000] 78 80 2 8 2302 [500] 16 500 83 60» 57 944 74 283022 41 326 47 42S 892 [500] 966 284039 131 417 23 73 531 03 670 2 8 5015 233 7 6 321 560 694 794 805 97 5 2 8 6441 556 63 765 932 [1000] 33 05 287155 53 591 65» 893 2 88163 451 500 760 SG 289067 [3000] 235 318 517 728 803 986 1 290362 702 58 [50ü] 969 59 [1000] 60 291201 46 68 494 507 24 657 777 99 292122 405 509 7ö5 313 94 [3000] 29 3021 144 236 [1000] 82 558 79 81 978 90 96 253 220 417 533 übertreffen alle anderen Wirkung. Nur: Central-Drogerie Schulstraffe. 3O074 1/2 319 [500] 64 473 [500] 532 658 [500] 914 [ 506 ] 31150 432 831 927 3 2031 96 201 421 40 551 33221 827 46 [1000] 34008 [500] 39 123 95 304 476 35109 412 501 [500] 41 651 700 914 [15000] 36019 736 206637 275 367 502 34 2 0 709» 143 80 266 342 [500J 454 524 62 [1000] 67 91 [500] 601 44 755 824 2 0 8009 .4 161 orM (annnl e. OOQm» (tn*. 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Kl. 221. Kgl. Preii^s. Lotterie. Ziehung vom 11. November vormittags. Kur die Gewinne Uber 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 156 80 860 72 463 1071 265 337 433 66 68 537 706 159 2015 110 70« 14 61 3201 354 625 4043 117 60 73 8t 272 • 452 716 [300] 63 947 77 5002 29 187 669 753 83 8-3 983 631? [600] 465 54.3 7332 506 748 [1000] 888 927 21 _1 196 ' 29 332 452 671 703 87 807 70 912 92071 106 263 365 ’O 644 89 707 83 929 [1000] 93267 775 875 979 [500] 17 5001 216 21 300 544 52 51 17 6070 377 758 835 910 1 77107 [1000] 1780(2 171 94 276 652 805 84 [500] 925 404 53 521 053 95 (500] 180027 147 70 587 SO.' 181587 43 75 « 341 410 27 77 [500] 83 743 71 846 922 39 SO 165 329 692 7S7 872 957 8 4159 353 701 85172 SS [500] 371 95 448 570 [1000] 688 782 976 1 9 2029 100 87 350 593 850 1 9 3074 218 541 55 764 991 [3000] 194122 575 620 730 992 1 95132 77 205 85 361 [3000] 493 13 27 821 59 |5C0| 931 175015 281 394 596 745 873 ... ... 177QQ7 o» 95 957 8 6041 154 231 115 562 670 828 35 992 8 7012 151 56 59 351 703 [1000] 833 910 8 8053 [500] 117 77 449 80 574 89177 453 13000] 875 [500] 963 90212 583 911'1 409 577 [500] 608 734 61 79 9 2007 314 38 82 500 882 9 3 008 430 714 [500] 94207 29 55 53 793 354 95307 45 498 556 744 61 951 96145 G3 66 69 203 16 321 85 498 781 97161 [1000] SO 434 [ 3000] 516 927 9801» 170 270 335 4 S 503 906 83 9 9 077 826 65 935 1OO073 [500] 105 89 714 62 387 872 961 [500] 29 817 °1 [500] 909 17 23 [1000] 12026 [500] 27 28 1 3007 67 1 4530 706 14 61 971 15083 765 90 [1000] 861 924 17175 262164 SO 684 739 263282 95 .319 541 806 264017 212 356 453 566 738 995 265035 141 280 Louis Rothenberger Neuenweg 22. [5416 33 46 2 5 2196 98 476 82 520 631 2 5 3165 794 887 95 928 2 5 4207 79 51» 35 62 [500] 708 87 972 [500] 255386 466 512 39 41 742 67 2 5 6103 48G 515 [500] 55 69 890 92 956 24 2 5 7030 93 270 439 763 806 906 [1000] 42 304 7 [500] 541 5-< 817 63 928 39 162160 219 549 686 717 163090 [1000] 42 49 185 324 [ 500] 90 [3000] 474 629 1300] 805 979 164004 219 369 423 [ 3000 ] 52 719 83 845 165234 [3000] 35? [3000] 32 541 616 910 [500] 166123 435 672 167137 214 302 413 75 513 45 631 746 95 1 68108 214 [1000 ] 69 392 502 663 169411 [500] 895 1832» 33 l.-OCC] 424 789 19200 378 531 [3000] 98 693 760 71 87 86t 921 2O0J7 [500] 320 536 63 646 36 770 82. 21139 [1000] Rinde. st. November: illb3 «'n 8 Uhr: Geleges 935 [3000] 71 17 0061 131 252 82 600 [5000] 725 839 171173 361 91 660 737 [500] 50 1 7 2867 86 573 80 87 1 73117 Eülioßraugen - Hornhaut entfernt sicher „Radikal", ver Flasche 50 Psg. 15526 Germania - Drogerie Carl Seibel Frankfurter Str. 39. Teleph. 593. den Nummern in Klammern beigofUgt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 276 598 853 1005 95 222 55 ......— I ' —7 - Achten. iieü< [3000] SSS [500 ] 89215 31 712 825 9006» 165 261 412 95 551 626 791 825 922 [1000] 47 5 Ziehung 5. KL 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 11. November nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffen- abends 8 Uhr- ■ i 98 924 339 335 448 _ vQIkjj « 5 8 ub; AiQi-h >er 1)1. Kommunion, Predigt. mit Predigt. e; daran, Fest-Andacht J Karn’s Zypressen [3000] 18O014 261 410 17 718 26 181014 1500) 182293 307 84 455 688 724 855 905 458 96 501 98 636 [500] 79 935 70 [500] 11 430 58 577 703 SOI 185014 27 57 143 356 186013 28 132 36 72 417 555 677 745 851 64 .1000) 72 342 472 620 779 [1000] 877 94046 74 123 618 ,500) 78 S19 950’9 110 75 471 503 630 96246 555 666 704 992 9 7 038 165 236 4 7 307 650 797 809 9 8111 23 79 M 317 576 619 870 [1000] 99056 119 204 89 579 93 [1000] **** [larpever ßefg" ' Laorahiitte. ■ LombardTe.n3 Nord! 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November findet in Ullendorf a. d. Lumda im Gasthaus „Zum Bahnhof" unsere 76 2 2 9030 109 211 393 459 572 73 624 806 913 230026 197 288 [ 500] 359 642 59 87.3 005 [1000] 23 2048 80 104 248 550 61 802 45 990 2 3 3490 502 661 701 29 72 868 2 3 4105 [3000] 563 810 43 936 2 3 5162 259 [ 3000] 373 623 [500 ] 23601» 93 [3000] 226 83 — [500] 96 453 34 2 800 [1000] 903 2 3 7037 56 154 469 [5001 925 76 238217 58 74 491 626 30 742 [1000] 23 9031 113 236 366 652 835 90 [500 ] 94 375 776 904 [3000] 6 209597 605 33 68 816 63 072 2 1 0909 27 128 309 PO 69 5 21 632 42 [500] 82 774 920 34 211129 71 75 277 349 422 563 98 605 23 2 1 2317 33 733 [1000 ] 878 1 25127 312 573 664 739 1 2 6043 88 [500] 125 69 320 496 630 752 [1000j»-e23 30 127009 25 102 19 67 493 789 1 2 8032 66 172 91 253 320 25 466 86 517 86 602 907 [500] 71 81 129321 427 741 66 905 [500] 130022 [1000] 371 82 571 981 131190 243 331 44 [ 500] 529 7 3 661 707 0 42 57 67 927 51 [500] 64 132167 426 525 [500] 26 59 [1000] 635 711 71 956 53 133010 13 182 325 [1000] 596 644 760 [3000] .95» 134147 56 82 204 [500] 74 81 831 135667 129 566 642 802 136405 19 591 646 775 [1000] »9 975 76 1 3 73'6 631 86s 138004 22 109 72 [1000] 300 556 66 604 11 51 55 871 957 1 39186 544 771 140HO 665 71» 800 1 41117 941 75 1 42 029 194 457 580 603 22 [3000] 826 [3000] 143060 [500] 600 1 200114 370 [1000] 537 652 804 923 [500] 28 201064 403 [3000] 98 768 890 2 0 2022 54 115 40 304 55.3 71 [500] 903 99 203185 228 353 526 204120 50 229 [100Q] 82 93 [500] 429 863 2 0 5256 452 62 557 763 2 0 6 455 521 764 207073 [500] 310 94 96 694 729 51 69 803 75 [1000] 208136 399 572 870 900 20V 06 441 732 [3000] 93 830 SSO 2 1 0007 228 99 366 697 834 52 211170 81 94 412 68 1500] 791 97 867 84 952 2 1 2051 405 [500] M 651 717 213033 57 63 148 324 42 53 62 552 609 743 2 1 4013 [1000] 63 lll) [500] 67 412 848 981 2 1 5185 286 597 616 23 716 2 1 6171 26-1 318 614 896 2 1 7069 285 375 772 [500] 917 218391 482 507 693 754 810 36 81 90 2 1 9011 97 239 63 425 787 220124 361 75 94 638 [1000] 53 745 [500] 929 221127 516 652 73 708 [1000] 222102 477 6d0 785 913 223284 375 633 790 803 20 928 63 2 2 4359 507 646 [1000] 86 890 981 2 2 5313 418 600 717 52 2 2 6242 304 305 686 702 948 2 2 7027 [1000] 37 08 100 262 75 81 385 91 530 [1000] 608 74 720 31 933 37 [1000] 90 228078 304 406 [1000] 188064 728 189190 214 759 190135 237 94 611 838 1 9 1 093 245 [1000] 92 [500] SO 64.3 702 847 [1000] 192357 550 193193 [1000] ISRni'v V, '* 155100 37 412 513 737 93 S31 61 »bOl. 3U [1000] 514 £8 765 S05 60 [5000] 157324 jubiul lilliyiiciiöicuoiiui des Herrn Pfarrer Ritter, Fried Bechtolsheim — - 351 SO 64.3 702 847 [1000[ 192357 550 19J1U3 liuuuj 282 451 79 612 16 46 717 974 194505 93 743 195232 326 34 431 1500] 82 507 57 688 705 [ 500] 1960*1 123 417 48 557 45 654 388 SOS 197283 300 6 .'Ai 24 733 887 1 9 8306 411 59 [500] 71 508 11 34 [1000] 646 802 199007 2«0 568 [500] 641 813 909 27 IlOOO] 63 72 75 73 77 894 158018 77 452 667 78 802 159402 12 617 326 37 43 478 545 002 1 8 3 221 66 91 332 57 72 763 91 - — — — — — 537 Stolas Muffe Garnituren Kragen, in: Seal, Bisam, Thibet, Skunks, Nutria, Opossum, Nerz. Murmel, Sibir. Hasen etc. |a10/n von den billigsten bis hochfeinst. Stücken Garantie für jedes Stück Auswahlen bereit willigst Reparaturen werden prompt besorgt 70127 241 456 545 720 94 850 7 1 048 108 35 456 597 [1000] 630 939 72170 855 73138 61 207 [1000 ] 32 66 [ 500] 384 [1000] 85 439 533 59 639 743 837 7 4 006 117 475 514 -- 7 6 082 148 298 350 415 [500 ] 676 ■Giessen. L, November, Lü Ubr. ■ ektriz. Lahmerer. ■- ■ ektriz. Sehackert. - • schweiler Bemerk - elreakirchenBergw^J ambar-AmenL Paten ™ arpener Bergwerk. • •j anrahötte. • ’ioi ordd. Lloyd • • • / liA bcrscbJes- Eisen-Inaostne erliner Handelsge>.- • i; armstadier Bank . - leutsebe Bank • • ieutsch-Asi«t.Bank . 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Roeginabrot ist leichter verdaulich als reines Roggenbrot und hat nach amtlicher Analyse von Dr. Aufrecht in Berlin mehr Nährwert als dasselbe und ist ferner zu haben m den Kolonialwaren-Geschüften von 6079 Herrn Ludw. Gräf, Leihgesterncr Weg 7 und Herrn Berdux Nachfolger, Bahnhofstr. 27 140165 545 6.3 141204 13 446 694 [500] 991 14 2038 WS 37 [10C0] 95 609 96 853 SIS 14 3051 63 70 136 644 «« 786 90 804 [500] 144013 [ 500] 17 7 37 1 407 677 ? 9- 39- 426 29 ril 630 793 803 1 46103 36 340 [ 3000] 400 72? 147035 1'7 273 83 317 734 50 [3000] 819 [500] 66 79 820 73 34017 117 66 SS 385 463 85095 143 [ 3000 ] 234 67 4»0 729 992 36115 40 813 35 803 70 02 3 7075 8 4 524 31 636 785 ' 45 814 97 270 341 473 94 600 [500] 581 684 947 93 1791» Der Borstand des Geflügelzuchtvereins Ullendorf a. d. Lda. und Umgebung. Eröffnung am 13. November, nachm. 2 Uhr «o [3000 400 7»? 14 7035 1'7 278 867 9o1l [3000] 14 2027 [500] 762 9,0 lrooo] 15910 537 "" 116 303 440 553 [3000] 153017 -217 375 35 32» ' $1 a n. > MianS,"5 Qbt 1 n‘,L 4 »n Aatih«! ids 8 Uhr« k • . 'Nen» 66 203 [500] 72 [ 500] 833 41 985 16O068 208 378 695 606 856 IG 1088 90 237 50 .» WC4OTrU6to M"S17'» ' « 306 3= 413 551 162083 <48 722 881 163044 142 2,:: .so») so. 3.. asu m ? StSPSA '"oÄ'VV 666 336 982 5075 232 41 34 » 469 611 47 850JM2 84 603G 166J^ A 64 9 851 81 IlOOO] 946 1 67020 [ 500] 376 6X1 650 721 77 1 68112 259 9» 578 553 707 [MO] 85 876 81 16 9029 353 418 43 72 538 623 705 63 [500] 318 --- - — ---- 171102 82 berg: Sagen aus Grimberg (Wie (auch Damen) sind roitlfommcn. Ständiges Lager von IDO bis 200 Instrumenten Vertretung von __ Ph. Stelnwec, Jbnch, Mchiedmayer * ISölme, Stand, ItbmliiMt u. *. w. Annahme gebrauchter Instrumenta. Günstige Zahlungsbedingungen bei Katen. Höchster Bar-Rabatt. Garantie 10 Jahre. 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