WM ee) —— achsene, r Metrik, ^che Harmonie der 65 musikaL Gehörs. weitere Kmsc 1 Mittwochs und 1912 lord-Anlaje 3|, !&*■> Ar« »-*U 4txeW 5!«c«*Ä i” J ntü vo» J >ißor^ ,-elprelS r- yck Nr. 86 Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul* straße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: 112. Tel.-AdruAnzeigerGießew Die „Siebener ZamNienblätter*' werden dem „Anzcger" viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Dte „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Dringend ist zu empfehlen, diese Steuer als Staatssteucr ein- zuführen mit Anteilnahme der Gemeinden, da nur als Staats- steuer eine gleichmäßige und vernünftige Anwendung dieser Steuer zu erwarten ist. Auch die Steuer nach dem gemeinen Werte ist bereits bekannt genug. Sie bildet die notwendige Ergänzung zur Wertzuwachslteuer. Umsatzsteuern werden bereits vom Staate überall erhoben, jedoch wäre an vielen Stellen eine entsprechende Erhöhung schon deshalb erwünscht, um den unnötigen spekulativen Wechsel der Grundstücke zu erschweren. Nach dem Muster Preußens wäre schließlich noch die teilweise Enteignung an den Kanalufern empfehlenswert, um zu verhindern, daß die Entwicklung der Industrie durch Privatipekulationen zurückgehalten oder unmöglich gemacht wird. Norddeutschland hat infolge der großen preußischen Kanalpvojekte einen erheblichen Vorsprung vor Süddeutschland. Tie Entwicklung des ersteren macht sowohl durch die Kanalbauten als auch durch das große einheitliclie Eisenbahnnetz viel raschere Fortschritte als die Süddeutschlmrds. Während in früheren Jahren der Schwerpunkt wirtschaftlichen Lebens in Süddeutschland lag, hat sich derselbe, nicht ohne Schuld der süddeutschen Staaten, durch ihre Lässigkeit namentlich in Kanal- und Eisenbahnbautcn nach denr Norden verschoben. Ter Staat hat es in der Land, durch eine vernünftige Steuerpolitik sich all die Wertsteigerungen dauernd zu sicher«, welche durch den Bau von Kanälen, von Eisenbahnen, durch die Erbauung von Straßenbahnen, Elektrizitätswerken usw. immerfort neugeschasfen werden. Fast immer ist es der Staat oder die Gemeinde oder das Reich, welche durch il-re Anstalten Wertsteigerungen Hervorrufen, nur in ganz seltenen Fällen haben Privatgesellschaften und deren Tätigkeit solche Wertsteigerungen, im Gefolge. Deshalb ist es die Pflicht des Staates, dafür zu sorgen, daß die Wertsteigerungen, die mit den Mitteln der Allgemeinheit geschaffen werden, auch der Allgemeinheit wieder zu- geMhrt werderr. Schon aus diesem Grunde sollte man in Bayern in Befolgung einer vernünftigen, wirtschaftlichen Politik daraus sehen, daß tue zu erwartenden Grundwertsteigerungen auch dem Staate wieder zufallen. (Lebh. Beifall.) Sterbetaffe für Gewerbetreibende. - — Gießen, 14. April. Die Sterbekasse für Mitglieder des hessischen L a. n - desgewerbevereins und des Verbands deutscher Gewcrbevereine hielt gestern vormittag im „Hotel Groß- herzog" ihre Delegiertenversammlung ab. Aus den drei Provinzen waren zahlreiche Vertreter erschienen. Als Vertreter der Behörden nahmen teil Regierungsrat Welctcr uni) Beigeordneter Kommerzienrat Heyligenstaedt. In seiner Begrüßungsansprache hob der Vorsitzende S a m e s - Darmstadt hervor, daß der Verein dieses Jahr auf sein 10 jährig es Bestehen zurückblickc. ICleiiies Feuilleton. — R os egge r im $)cr r en Haus? In parlamentarischen ftTcnen verlautet im Hinblick aus den bevorstehenden Pairsscbub baß der Krone nahe gelegt worden sei, an Stelle Ferdinand Saars Peter Rosegger, den hervorragendsten Repräsentanten öfter» reichlichen.Schrifttums ins Herrenhaus zu entsenden. — Gura-Oper in Berlin. Ein neues großes Opern- unternehMM rmbet in diesem Sommer im 'Jieuen Kgl Opern- thcaler zu Berlin unter der Leirung des Kammersängers Lerr- mann Gura statt. Tic Borstelluilgen, die am ö. Juni mit einer Schrzl'ch neu ttiszenierten, das Wagners'che Lßerk ohne Pansen dringenden Aufsührnng „Ter fliegende 5) o l l ä n d e r" besinnen, werden die bebeutcnbftcn deutschen und auswärtigen Künst- 5er .£ci^nS unserer ersten deutschen Dirigenten in den Monaten Ium, Juli, ?lugu,t auf der Krollschen BüPte vereinigen ä^er Spielplan umfaßt Wagners „Holländer", „Lohenarln"' ^Tannhauier", „Meistersinger", „Tristan", Mozarts „Ton <^ffn und „Figaro", Bellinis „Norma", Pnecinis /Butterfly ', Rich. Strauß „Salome", „Verdis Othello". AlsNeuheit oecMMrn Zninpes nachgelassene Oper „Sawitri" und Offenbachs Operette „Orpheus in der Unterwelt". -- Der G r a b st e i n des Eomenius. Wie der „Südw storr. von wohlunterrichteter Seite berichtet wird, soll der Grab- tein des berühmten Pädagogen Eomenius Ende dieses Mvirats ipn einer Amsterdamer Antiquitätenfirma versteigert iverben. Das des Eornemus befmdet sich in der ehemaligen Wellonischen Ti' ein.er Stadt unweit von Amsterdam. Eomenius 1670), der Bischof der „böhmischen Brüder", der nad) er Schlacht am Weißen Berge fein Amt und durch Plünderung m sein Hab und Gut verloren hatte, und im Jahre 1624 mir inöern evaiigelischeii Predigern aus Böhmen und Nllihren ver- trieben worden war, hatte sich Mitte der fünfziger Jahre des -siebzehnten Jahrhunderts nach Amsterdam gewendet, wo ihm die ^usorstutzung reicher Verehrer einen ruhigen Anfemhalt und die scoglichteit, eine Gesamtausgabe seiner päoagogischen Werke zu aeranstalten, boten. In, Amsterdam ist er auch im Jahre 1670 seftorben. Im Rathausc von Naarden befindet sich das Bc- sräbmssormular des bekannten Pädagogen, auS dem die Echtheit Les Grabsteins hervorgeht. — Gegenbeispiele. Im ersten Aprilheft schreibt dep Kunstwart: Ter Gedanke, Beispiele und Gegenbeispiele zu „tornntm-en", stammt aus England, wo man ihn auch auf einer Ausstellung auszuführen versuchte, aber danck liegen gelassen hat ^-eutschland ist er zum ersten Male in „kunstgewerblichen Betrachtungen angeregt worden, bte 1891 in dem damaligen Beiblatt des „ur Ausführung gelangt R E. Carton Mr. Hopkinson. Tas Theater begim ,ick) dann nach Darmstadt, wo am 22. Mai im groß- £tScten ^)eütCL c,nc Wiederholung des genannten Stückes ■II» .■'■Iiwc—WB—bECIMI ■muuwyiriMW^ Generalversammlung der Sünder Deutscher Soden- resormer. S. u. H. Nürnberg, 13. April. Unter überaus zahlreicher Beteiligung der bodenreformerisch gesinnten Kreise und von Regierungsvertvetem trat heute hier im großen Rathaussaale der Bund Deutscher Bodenreformer zu seiner diesjälwigen Generalversammlung zusammen. Nach den zahlreichen Begrüßungsansprack)en erstattete der Vorsitzende des Bundes Damaschke (Berlin) den Geschäftsbericht, in dem es u.a. heißt: Immer mehr und mehr wurde die Wahrheit dessen enipfunden, gefühlt, zuletzt auch erkannt, was die Bodenreformer stets ver- ireteit haben: Unser Steuerwesen hat eine falsche Tendenz, weil eS zumeist die Arbeit in irgend einer Form, in Landwirtschaft, Gewerbe imi> Handel belastet unb den Konsum erschwert, während die Rente, das arbeitslose Einkommen, wie es sich zumal in den ungeheueren^Bodenwerten darstellt, in völlig ungenügender Weise zu den Bedürfnissen der Gesamtheit beiträgt. Es war in seiner Art ein geschichtlicher Augenblick, als vor einem Jahve auf dem Stuttgarter Tage der Mtmeister ter deutschen Nationalökonomie Adolf Wagner aufrief zu einer Reichszuwachssteuer. Unterdessen hat unsere Bodenreform sorgfältig alle Stimmen gesammelt, die irgend einer Gruppe für bvdenreformerische Gedanken in der Reixhs- finanzrefvrm.laut nnirben. Tie Forderungen der Bodenreformer ivnrbai wie folgt formuliert: Eine Besteuerung und Erwerbung der BergwerkssckMtze für die Gesamtheit, eine Veredelung der Matrikularbeiträge in dem Sinne, daß nicht mehr die Bevölkerungszahl, i'onbera ber reine Grundwert als Maßlieb der Verteilung zugrunde gelegt wirb, unb endlich die Forderung ber Reichs- Kicwachssteuer. Von Bedeutung war es, daß in der Versammlung ' öorfi&ciibct 3amr* mit mtf, bah Oie Tc^grertentag-: für Oie Folg- auf einen Zcmnta- verlegt werden »ollrn. Der (tiefdurit 3 führet LvndikuS Engel ban Tnrmüaot. et hattet herauf dm Berwaltunas bericht für bi» 3abt 19U8. Er wies baraui bin, bei; am 1. -Ian. b. Z. 10 Jahre Dcrflov*n mären, feit bic 3teibc(aiie ihre Tätig teil begonnen habe E. f ,rui£ nicht feine Aufgabe fein, eingehend bie Beoeutuna der Ernnchtung und ihre Erfolg zu mirbigen, bas werd' in einem, tm iiau’c des 3ommers erich-menden^ Rückblick er'vlgcn Aber e» dürfe heute schon gesagt werden, baß Oie Sterbt[afic bie Hoi' nung der Cjuhurr, baß ir rür den Haubwerkerttand eine Qu ll' reichsten Segens werden mochte, sich in hohem Maß erfüllt habe. A-ohl feien auch Zelten dec- Sturme, über bi: Äasse gc lammen, als es galt, biejc den -Lorfchriflen des QJcfebco über die ünnaten Berjicherunqsunterne bmen an unpassen, aber auch, diese Zeit routb** überwunden und beute fleht die (nnriditung »ft und ilcher für ote Mitglieder der Gewerbcoercin al? vorteilhafteste clcflenbrit -um .'lbichluß einer NapitalVersicherung da. Tic bedeutenden 'Crmmmrejerncn, denen noch ein besonderer Sicher bet: jfonby zur Seite geftellt fet, sicherten itbem bi5 zum lebten Muglieoe die Auszahlung des voUen versicherten Sterbegeldes. Uno m wieviel Hüllen schon sei die Sterbekane in bie*en 10 fahren den Hinterbliebenen rmtr.rbcncr Mitglieder zur 'Idobttat geworden. Nahezu l00000 Ml. feien den Witwen und Waisen mListeus ficinerct Handwerker und (gewerbetreibender beim Ableben des Ernährers ou-b' -ahll worden, welche Sorgen und auch vielleicht r jebheben. Wahrlich ein schöner Erfolg in des Wortes vollster Bedeutung! Mit oem Ergebnis des abgelaufenen Jahres dürfe die htaffe im allgemeinen wohl zufrieden jein. Wenn auch bic Mitglieder zahl nicht in oem erwünschte,i Umfange Angenommen habe, so läge doch lerne Ursache vor, das Ergebnis weniger günstig zu beurteilen. Mur infolge der wirtschaftlichen .Urik, die insbef. ßcrrr Mitqlicdcrzugaug nicht rroartet werden. Vkuauftuibmcii haben in dem lebten Jahr IG staltgefundeu, und 5 Mitglieder haben ihre Berfichcrungs,ummc erhöht, so daß am Schluffe des Jahres der Stand bet Mitglieder 1179 mit 6-17 940 Mk. Bei nctwruiüls la vital betrug Ter Perinögcusstanb war am Ende oes Ia,-rc.: 94 267,33 Mk.; er hat sich im Berichtsjahr um M460 Ml. erhöht. Tie Bilanz gestaltet fid, wie folgt; • A. Aktiva. III. Hypotheken 3 000,— Mk. I V. Wertpapiere . 83 963,20 , V. Wuthnben bei Sparkassen ...... 3 796,06 „ VL IHiidflänbigc Beiträge 63,73 , VII. Rückständige Zinsen 321,13 , IX. Barer Kassebestand 2 052,27 „ zusammen 93196,38 Akk. B. Passiva. II. Reservefonds 6 956,56 Mk. 111. Prämienrcfcrveii . 81 139,62 „ V. Reserve für schwebende Bcrsichetimgvfälle . 400, — znfammen 88 496,18 All. Vlll.Ueberschub 4 700,20 „ Gesamtsumme 93 196,38 Ml. Bon dem Uebcrschiist ist in erster Xütüc der Sicherheitsfonds bv5 zu 10 Proz. der Brämienreferve, die 81 139,62 All. beträgt, also bis zu 8 113,96 Mk. aufzuiüllen und daher mit 8 113,96 Ml. - 6 956,56 Ml. — 1 157,40 Ml. auszuftattcn. , Es stehen banad) zn sonstigen Zwecken zur Verfügung: 4 700,20 - 1 157,40 — 3 542,80 Mk. ferner das Guthaben au-.- 1907 mit .... 8*^56 „ Für bic dem pest. VanbcSgciucrbcoerein an* gehörenden ’JJhtgUcbcv steht weiter die vom AUg. Deutschen VerstcherungSvercin in Stuttgart ver- tragSnmfjig absulie,evnöc Provision bereit: 2. au« 1907 1 927,- . — 3 739,53 DU. zusammen 7 316,88 Mk. Ticic Summe sei ausreichend, nm allen berechtigten Mitgliedern 1 Monatvln ttrag aus dem Ucdcrichusse .Aurücf; über guten Ten hessischen Mittzliedcrti könne uuf.crbcm 1 Monatsbeitrag aus der obengenannten Probtsion vergütet werden. Tie Maiicnfütnung wurde am Hi. Dez einer Visitation unterzogen, wobei |tch feiner- lei Anstande ergeben haben. fc> n a e Ostest n erklärt im Auftrag der Redmungsprümngs- kommifsion, e . d R chnung >r t- tflci kasie, erläutert noch emzelw Posten des Reelionschmtsberichts Tntaui erfolgt Entlastung des Rechners. Elite rege Debatte emwiclelte fidi über bic (Smfülnunfl des Postfcheckvcrkehrs. Schliefst ich einigte man nch auf den Beschlag Dickar4-Gies;en: Der Bor stand rntrh beauftragt, ba-> nötige Material für die nächste Schmig des erweiterten Vorstands zu bcfduiiicn, damit die An gelcgcuhLit dem Delegiertentag 1910 zum Beichluß vorgelegt iv r den Kami. LynbiluS Engeldach teilt mit, dast ?aas-Gießcn. Die Hauptversammlung 1910 findet vvrans'icl'tlich m Tarrn Habt statt '.'Lu» An last de» oksetzes über den Versiclrerungs vertrag vom 30. TZat 1908, denen Besttmmungen am 1. Januar 1910 in straft treten, haben fid) einige '.'icnbcrniiqen rn den Sah imgen als nommtdig erwiesen. Die Wriamiitlung genelmrigtc die vom Vorstand iwrgeschlagei''n Aimderungen. RcchmuigSrnt Rumpf wünscht, Mk ioldwn .tgliebcnt, die uniwndnili'-i tu Rot geraten sind, bei Beitrag unverzinslül) g stundet wird *e Anregung soll die nädjftr telegicrtenoerfainmlung beschäftigen. Büdstenniastnr T irfove banh unter dem Beifall der delegierten dem tknitaub und deut GefchustSsül r für ive nmfangmdx-n '2k»tMreituugen zur Vermaimlung. d e Versammlung schloh sich ein gemcinmme» Mittagessen und ein Gang durch die «ladt nad) der Lirin gsböhe. Wander» und Heilen. Krühlmg im VogelSderg. n. Scholten, 12. April. Der Frühling zieht in* stand mit Mach:. So lange ri Idealisten und Materialisten gibt, werden crfteie säen und letztere mttetnkn, ivaS so viel heisten »eil, dast erstere sich emndjtcn aus einen Fremdenverkehr, ihre stolal,taten und Öavicnanlagcn bet ndjltn, um den Touristen angenehmen Auienthalt zu bieten, mu- unter darauf bringen, dast von feilen der Gemeinde etwa» in diefer Hinsicht gefchieht. während letztere io ziemlich bei dem alt ver gebrachten verhauen, aber deimoch nidjt leer auygeben. Glicht etwa, ban sie sich m Unger Voraussetzung sagen, die Fremden, welche nach dem Vogelsberg kommen, crroaiten hier fctiic grvB- stäbtifcheu, fonDcm ländliche Ueriniltnifjc, und mit diesen Stoikern, denen adc<- nach alter Väter Weife gm genug haben du- Idealisten Hart zu lechneu — denn, c-- in jo, man will un Vogelsberg Land und steme leben, wie sie sind, von ')latut. Und ich must gestehen, e-5 tuart schade, ivenu dem Vogel erg von seiner Natüittichkett geuoinmeu wurde. Ter (rriibliiifl 6«em in» Land, stmi allen Büschen und Hecken, von Baum unb niler Mod», zum «elbstkostenoreis bezogen werden. Ten Teil v- l'wern nnrd Gelegenheit geboten, die wichtigsten Arbeiten, wie Pflanzung, Schnitt, BereMlung usw. leimen zu lernen und bire Arbeiten unter Anleitung selbst auszuführen. vermischtes. *’ Falscher Alarm i n lool 1 and Aus dem Haag werd berichtet. Je nähet die lang erwartete Stunde kommt, die Mn Rtederland-.n einen Thronerben schenkeit soll, je größer rnirb die Spannung im ganzen Lande Tic Nervosität bet Bevolketnng ist so at(e. Unter gewöhiilid en Veth.ilttiissen mürbe bic Szene kaum beadrtet ivorben lern: jetzt genügt febe Kleinigkeit, um im 'Jtu wunoerte von Menschen etivartungsvoli auf den Sttasten ziiiammeniwönien zu lassen. Tie Vorderen, die die Szene beobadeten tonnten, inuncrint gelassen den Polizisteii und den Arrestanten mit ihren Blitten: bic Hinteren aber mitterten bas langcnuarteie grostc Ereignis und von allen Seiten tönten die Rufe: „Smb bic Grtrabiutter da!" Irgend jemand fragte : „Ist cs ein Junge ober ein Mädchen?" Das Wort ging weiter und tm Nu wat das ganze Stadtviertel in ber gtotsten Unsregung. Vor einigen Tagen gc riet der ganze Haag in Erregung, weil ein junger Butsche einen Mörser absd zß; als in einem benadibarku Torsc zu einer Hoch' zeit die OHodai der Torffirdje lämetcn, stürzten im Haag bic Heute auf bic Straße und mären überzeugt, dast der Thtoneibe erschienen sei. Als uc enblicy die Wahrheit crfuljcen, ivami sie au is höchst, citttäuscht- Tab ei fehlt CS na lürlid) nicht an komischen Zwisd-ensällen, bei denen aus den nidjtigftcn Anzeichen heraus im Handumdrehen die lästigsten Irrtümer und Verivechfclungen entstehen. Mau hat überall bereits Extrablätter fertig gedruckt, bic im Augeublict bet Geburt jofort verkauft loerden feilen. Turch einen komischen Zufall begannen int Haag einige dieser Blätter zu zirkulieren, unb würben zur Ursaciie eines Menschen auf lauf». Em das Telepljon Eommt bie Antwort: „Vrmz". Ter 2tarne is: ui Holland tocu verbreitet, aber in diesem Augeiiblick der allgemeinen Erwartung griffen die Gedankcnasfociationcn des Statiousbeanuen weiter aus. ohne roci Irre» legte er bas Telephon beifeite und stürzte zu dem Sdünnte, in dem er die Zirkulare verwahr! hatte. Ec nahm jene, auf denen die glüdudje Geburt teilt, sie mfort aus Zehn 'Ninuten itjlcr i'rnlid) ging cs ik'in armen StatknbSueauitcn md>t gut, er |diLof> feinen Sditant wieder zu und dachte tiefsinnig über bas altholländischc Svrichn7otl und), tas da jagt: „Eh an zur Kirche gehst, überzeuge dich, daß bic Eioden läuten." »d> größer war bic Verwirrung, btr m cmci kleinen Stabt Rotdhollandö hervorgerufen würbe Em kleiner hat alle Eventiialitatcn erwogen unb tabei solche für einen Vrmzeu. miberc für eine Prinzessin unb sogar eine Anzahl mit dem Vordruck »irr Zwillinge anfertigen lassen. Sic gehen jc^ an alle kleinen Geschäfte, bie un gegebenen ."ugcnbltck natürlich die zutreffenden Zettel austcileii Sn Eadeniithabor öffnete den Teckel der Kitte, sand die Zettel, bic bic Geburt des Prinzen anhmbigtcii, unb ohne weiter zu überlegen, von ber pcttriotisd eii Begeisterung des Augen oiicis hmgerisfen, eilt er auf die Straße unb teilte einen Hänfen iolcher Zettel aus. Im Nu icar er von .Wunderten umnngt, überall n ar irvljc Bcgeiüerimg und alles las mit leuchten den Blicken bic Zettel Plötzlich ruft enter: „Zang lebe unser kleiner Prinz'" „Wes?" sagt der Rebcmuoiin, „es i»i doch eine Prinzess in!" Und bann em Dritter „Unsinn, es fmb doch Zwillinge, btet stets doch auf meinem Zettel." Eine (ebijafte Diskus'ton hcginnt, Die falt m eine Prügelei auszuarten brobt: endlich klärt nch der Zwisdumsall auf, freilich nicht obn. daß ber Labenmhabcr, ber hatte, eine sehr unangenehme Ijalbc Shmbc verleben muß. " Ter G beamten nicht zu verschonen pflegte Tiefer feltsarne späte i Balzacs hat seine eigene Geschichte Er ist im Grunde das Ergebnis der vor alle Reliquien, die an den Dichter erinnerten, g i irnmelt die oen pietätvollen Plan entwarf : . mieteten zu diesem Zrvecke da» alte Haus in Passy, in dem Balz.ie solange vult und bic Moinmobe sowie einige Heinere ninrichtungs in denen bie Freunde des Tidit-'r. gebeten nu'rbcn, Balzac ■ mühungen wurden von Ewfolg nicht gefrönt; von den vielen Lebens kaufte, ocrfaiiftc ober gepfändet fad, zaurt'i.n keine aus der Vergessenheit aus unb ba? Balzen Museum blieb angewiesen auf bic wenig, n Siude. bie man in P ffn vor gefunden uub erworben yatte. Tamti aerlor ba» Museum aber schließlich aud) an Inrercsje, auch größere ttzeldauf- menbungen blieben aus und jo sahen |idj cuc ^tewmiöcrcr des Dichters schließlich vor Schwierigkeiten gcficllr, auf rr?ktr Veise die Miete de» Balrae Muse m» gezahlt rerbew könne. Tic Besitzerin aber folgte dem Beispiel ihrer Eltern, ic wandte sich an den Gericht . Vollzieher und so find jetzt die Balzac Reliauien in aller Ivrm gepsändet worden Ef H c t t v G r c tu £ Svarsamkri t". V.au HettyQittc«, bic „reichste Fron der L?elt". l«i nach der V.wh.rratuuq ihrer Tottier Snltna in einem Holet in .'ewnork E. nung gntommen. Sie berr-.'kitt nicht rnwi ein ’ »Ix Zimmen'ud k iui Hotel Plaza, dem Ab>'leigcauartlcr ber Mui >ri>n fonbern ein oeicheidenes 3immer im St. Regis Hotel, xur bav sie 12 Mark tägltch Lviahli. Sie ist übrneugt. burd) biefc 'Art b » Wohnens gwßc Erivonusse zu matten. Zn ihrer näheren büi gen Miciswobnung in Hobokm temd-.tetr die überspannir Banlieisriau ai; • ,' urdu vor ber Un rebhdtfcit etwaiger Dienstboten alle Hausarbeit selbst Iür ba» 7tuIlm, Hmadrrageu uub Euileercn N» AfttvnetmerS braudxf sie un Turd »dwutt täglich drei M mutcv Ta mn ifbe Minute ihrer Zeit ä Mark wer: ist, so foltere Gr bitte Errichtung allem 3 Mark in.-hr ol» tue Miete ihres Hotelzimmer Sie rubttütft im Hotel für 2 Mark unb fvcill für 4 Mark zu "ritiaq von der • rn I Minuten zu ,ruß erreichen. Idrc i-mtlicbcn u-riDornne find für ihren erneu Enkcliohn bestimmt, desjen Emtressen sie mu großer Sdimudtt crroami. 5amilicii»2lad>rid)teu. Geburten- Herru Gerichtsastei or Älllwohn unb Iran m Büdingen cm Sohn. — ^errn Di. ’^ebci unb fyrau m Alsielo cm Sohn. — Herrn Heinrich Zißeler unb Iran in Metzlar eme Tochter. Verlobte. Fräulein Lisa Ruppel mu Herrn Adol» Schutz, beide in Bnybad). — Fräulein Anna Frid m Qriebbctg mu pmn Bernhard L'onfer in E ospeba bei Jena. — ijräulcm i lisadeih üinlmanu mu Herrn Wilhelm Rod), beide in Bad '.'iauheim — Franlem Elstabclh pövte in Bad Ranheim mit vemt Georg Vieh in 'lUclbach. — Fräulem Marie Goll in pcegheim mit Herrn t'oui« Schiet in Reichelsheim. — Fräulem Emilie Hartmann m *Jll5teL6 nut Penn Georg Bötugcr m Bicdcsdeim a.Rh. — Franlem Ran». Inie Aiullcr in Alsfeld mit perrn Johann Hundhaufen ui E"e». — Fräulein Anna Weitzel mit Perm Julius Äagh, ieide in '.'U> seid. — Fräulem Lma Ochmann mit Heirn Alben Bücking, beidH in Helden bei gen. — Fräulein Elise Irle in Hatz0 Harpeucr Bergwerk . . . 1re' * Darmstädter Bank . . . —LaurabOtte . ... IM Deutsche Bank ... . 240JO Dortmunder-Union C. . . — Dresdner Bank .... 149.80 Tendenz: schwach. Lombarden EU 1**' Nurdd. 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Eisen-Indostne ner Handels^ ■ - istädter Bank . sehe Bank • - sch-Asiat. Bank Önto-Kommauoit duer Bank • • Es Ist nicht wahr 8S^^.2e??K^3ESSi@2®®^Z338^83^S5SBES3K®Sä8SaBEEmse®EKa daß es ein besseres, wohlschmeckenderes, bekömmlicheres Malzkaffeefabrikat gibt, als den echten EtoeB - der überall erhältlich ist. BekmmLnmchmrg. Betreffend: Die Abhaltung von Körtcrmincn zwecks Aufnahme von Zuchttieren in das Herdbuch. Die Körkommission für den Kreis Gießen wird nachstehende Körtermine abhalten: 1. Montag den 19. April zu: Langsdorf vormitt. 9 Uhr, Bettenhausen norm. 11 Uhr, Muschenheim nachmitt. 1 Uhr, Birklar nachm. 2 Uhr, Dorf-Gill nachm. ‘/24 Uhr. 2. Dienstag den 20. April zu: Lich vorn,. ^10 Uhr, Albach norm. 11 Uhr, Garbenteich nachm. x/21 Uhr, Hausen nachm. 2 Uhr, Leihgestern nachm. Vs4 Uhr, Lang-Göns nachm. 5 Uhr. 3. Mittwoch den 21. April zu: Eberstadt vormitt. V»9 Uhr, Ober-Hörgern vorm. 10 Uhr, Holzheim nachmitt. 2 Uhr, Grüningen nachm. 4 Uhr. 4. Montag den 17. Mai zu: Willingen vorm. Vs10 Uhr, Hungen vorn,. 11 Uhr, Inheiden nachm. 2 Uhr, Trais- Horloff nachm. 3 Uhr, Bellersheim nachm. Vs5 Uhr. 5. Dienstag den 18. Mai zu: Nonnenrod vormitt. 10 Uhr, Röthges vorm. T/oV2 Uhr, Münster nachm. 1/21 Uhr, Ettingshausen nachm. 2 Uhr, Ober-Bessingen nachm. 3 Uhr, Niedcr-Bcssingen nachm. 1/2b Uhr. 6. Mittwoch den 19. Mai zu: Langd vorm. Vs10 Uhr, Steinheim vorm. 11 Uhr, Nodheim a. d. Horloff nachm. Vj 1 Uhr, Ringelshausen nachm. 3 Uhr, Rabertshausen nachm. 4 Uhr, Haubenmühle nachm. 5 Uhr. Die Züchter von Simmentaler Bieh, die ihre Tiere in das Herdbuch cintragen lassen wollen, werden ersucht, dieselben an dem hierzu zu bezeichnenden Orte aufzustellen, damit die Arbeiten der Kommission ohne Aufschub erledigt werden können. Gelegentlich der Herdbuchkörunge» können Fafel- tierc auf dem Wege der Sonderkörung auch für den Kreis angekört werden. Gießen, den 1. April 1909. Der Vorsitzende des Landwirtschaftskammer-Ausschuffes für Oberhessen: Korell. b74 Vergehung non Maurer- nnh Merarbeiten. Die Maurer- und Pflasterarbeiten für die Neubesestigung der Bürgersteige in der Gartenslrahe zwischen der Ludwigslraßc und dem Sclnffenberger Weg sollen Dienstag bcu 27. April d. Js., vormittags 10 Uhr, öffentlich vergeben werden. Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht auf. Angebote auf Lordruck, der daselbst erhältlich, find spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns ein- zurcichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 8. April 1909. Städtisches Tiefbauaint. Braubach. Bl3/4 Arbeits-Vergebung. Die Maurer, Pflaster- und Asphaltarbeitcn für die Ncu- bcsestigmlg der Bürgersteige tn der Stephanstraßc zwischett der tzarlcn- und Bismarckstraße sollen Dienstag den 27. April d. 2s., vormittags 11 Uhr, cffentlich vergeben werden. Arbcitsbeschreibungen und Bedingungen liegen mährend der Dicnsfstundcn bet uns zur Einsicht auf. Angebote aus Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeiwunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns ein ;urcichen. — ZuschlagSsrist 3 Wochen. Gießen, den 8. April 1909. Städtisches Tiefbauaint. Brauba dr B13/« Bilanz am 31. Dezember 1908 der Lpar-u.Lc!ihkasscK.8.!U.U.H.Mr-offc,r-Buscck Aktiva. uft Än ausgelichenen Kapitalien a. gegen Obligationen u. Schuldschein. 490,065.02 b. Güterkaufgcld. 33,184.72 c. Wertpapiere nach dem Kurs a. 31. Dez. 1908 14,505.— , Kaffenvorrat 19,046.25 , Vorlagen 37.55 , Ausstände 5,571.95 , Mobilien 65.91 , 10°/o Abschreibung 6.59 59.32 4,240.— 2,564.93 2,208.93 1,300.— 1,612.41 Stammguthaben der Mitglieder Reservefonds 2414.09 Zuweisung aus d. Reingewinn pro 1907 150 Spezialrcserve- fonds 2152.30 Zuweisung a. d. Reingewinn pro 1907 56.63 Nachlässe für noch nicht fällige Güterkaufgelder Reingewinn Passiva. jfC Aufgen. Kapitalien 550,544.38 562,469.81 562,469.81 Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1907 . ... 29 Während 1908 gingen ab ....... . 0 » „ r zu........ 0 'Daher Stand der Mitglieder Ende 1908 ..... 29 Tie Rechnung liegt 8 Tage lang zur Einsicht der Be- neiligten im Kassenlokal des Rechner offen. Gleichzeitig rvecden sämtliche Mitglieder der Spar- und ^eihkaffe E. G. m. u. H. zu einer General Bersammlrurg otuf Samstag den 1. Mai, nachmittags 2 Uhr, in die Wirtschaft von Karl Siegfried in Grotzen-Bufeck emgeladen. Tages-Ordnung: 1. Abhör der Bilanz 2. Beschluß über Verwendung des Reingewinns 3. Verschiedenes * 2217 Der Direktor Der Rechner Der Kontrolleur Schtvalb. Schmidt Stephan. Metie Mtinle tau, (Staatlich anerkannte Unterrichtsanstalt). Das neue Schuljahr unserer Anstalt beginnt Mittwoch den 21. April nachmittags ,2 Uhr. Anmeldungen neu« eintretender Schüler, wobei das letzte Schulzeugms vorzulegen ist, werden Samstag den 17. April abends SV2 Uhr im Lehrsaale I der Schule — Nord-Anlage 15 — entgegengenommen. Der 'Besuch der Anstalt befreit vom Besuche der allgemeinen Fortbildungsschule, wozu alle in den letzten drei Jahren aus der Volksschule entlaffenen Schüler, sowie diejenigen höherer Lehranstalten, welche nicht mindestens ein Jahr der Ober-Tertia angehört haben, verpflichtet sind. Lehrlinge, welche den Sommer über schon in Gießen wohnhaft waren, können int Herbste nicht mehr eintreten. Bemerkt wird noch, daß der fakultative Unterricht — Französisch, Englisch und Stenographie — Montag den 26. April abends 8 Uhr seinen Anfang nimmt. Anmeldungen hierzu müssen aber gleichfalls am 17. er. erfolgen. Gießen, den 8. April 1909. (v10/4 Die Schulkommission. Moderne Wohnungs- Einrichtungen sowie alle Arten einzelner Möbelstücke’ in grosser Auswahl zu bekannten billigen Preisen. 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Der Unterricht im Ansertigcn von Wcistzcug aller Art beginnt wieder Akontag den 19. Avril im Hause des Herrn Bäckermeister Noll, lilünsburp: 12. (2151 Anmeldungen werden auch alter Friedhof cntgcgcngc- nommen. Marie lieber, al standen sämtliche 12 Abiturienten, 4 für Unterprima, j 16 Einjährige und 6 für andere Klassen. (1692 HI. Elias. (Fabrikat der Allgemeinen Electricitäts Ges.) vollwertige Gobraucbsmaschme für alle Kultursprachen, grosse Durchschlagskraft, sichtbare Schrift, ohne Uebung sofort zu schreiben. 1 Jahr Garantie. hv10/2 Twraer- Trommeln, 8 Schraub., 38x16 Durchmesser Mk. 14.— Militär-Trommeln, 8 Schraub., 38x19 Durchmesser Mk. 17.50 Nur erstklaff. Fabrikat la Trommelfelle, 35 bis 48 cm Mk. 1.20—2.60 .Natalog frei. Fachmänn. Bedienung, (ss27/. Aibcrr Vogt, Rhein. 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'Vrofpcfie durch die Direktion. MAÄHU In Nr. 83 des Giessener Anzeigers wurde eine Verlobungsanzeige veröffentlicht. Herr Architekt Wagner teilt uns nunmehr mit, dass diese Anzeige nicht von ihm uerruhrt und eine Täuschung dar stellt. Wir werden deshalb bemüht sein, den Einsender der Anzeige zu ermitteln, um seine Bestrafung zu ermöglichen. Verlag des Giessener Anzeigers. empfiehlt billigst Ä. Wcidig, Lclierc weg 30, III. Versteigerung. Donnerstag d. io. '2U)nl b. J., vorm. 11 Ubv, versteigere ,tb im Vcnet bc» «2l>ebueurneieuco. 1 eruu raselkenk, 35 Silogr* 10 Sijteu Mo(oi> gegen Barzahlung Äorn, O^erichlsvol^ieHer Bringe meine Säle LbHalrung o ftri’.lidjtcittn itflU* Art in cmpfeglcnbc (innneruM- Rüchen. Torten e. t. w :ar.htb irisch .1™ Gemütliche Nance immer. Groß, vefellschastcn nnmcltexH vorher erwünscht. Hochachiend J. I.abber!- Weimar-Lose: a«»r^4.d!, Lud. Müller. 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