Nr. S» General-Anzeiger für Sderheffen kund bittet dringend, die Banderolevorlage nicht bei der Bildung der Subkommission auszuscheiden und sie objektiv Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» ftroBe 7. Exveduwn und Verlag. 5L Redaktion:^^I12. Tel.-Adr.:AnzeigerGießen. Die ..«tetzener Zamtlien''latter" werden dem ,8lnsctgcre oiennal wachen lich beigelegt, das „Hreteblatt für den Kreis Kietzen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Der Dicke Wilhele 6201 in Sag mw heule neummddrM^- Sir gratulieren Dir biet;; iber auch ein Kitzchen Ä :s aber nicht zu klein mirb zahlreich oertreien i<: hr Ml NM OOOOOQOOt nÄJü? Brettern, bi°. 2?r»?retlllbolz werd, fauk icicbnittcn bei n. * Bechth.-;. oimmergcitban u. Sägeuml Lchiffenbergertal. Dm &* $t[. II 8t. Steifflfl, b. 12.5/är» abends 9 Ufa iouatsveilaEiM im svmüatz, U. Mrz'- P iÄin!* LiebeMÜHleiital-Weular. Lbsabrt.lv'Mr vorM G5oitc willkommen. _ Hormann spricht sich gegen ein Monopol und gegen die von der Regierung vorgeschlagenen Zollsätze aus. Ter Abg. Speck (Zerttr.) bedauert, dcch die Banderolevorlage nicht schon 1907 eingebracht sei. Das teuere Produkt zu besteuern, sei ein gesunder Gedanke; dazu gebe es zwei Wege, entweder den der Wertsteuer oder der Gewichtssteuer mit Wertzuschlag Stimmung für Monopol sei nicht vorhanden. Eine zustimmende Haltung zu dieser Borlage einzunehmen, sei seinen freunden durch die Lösung der Besitzsteucrfrage erschwert. Man solle aber jetzt noch leine Entscheidung über die Banderolesteuer herbeiführen, sondern sie ebenfalls der Subkommission überweisen, der allerdings nicht das Recht gegeben werden dürfe, neue Steuern vorzuschlagen. Es folgt die Ab stimmun g. Der nationalliberale Antrag Weber, über die Banderole schon jetzt eine Abstimmung perbeizuführen und sie abzulehncn, fällt; dagegen wird dec Antrag des Zentrums und der Konservativen, die Regierungsvorlage der Subkorn- Mission, bestehend aus neun Mitgliedern, zu überweisen und diese ferner zu ermächtigen, eventuell eine andere Borlage auszuarbeiten, angenommen. Der Antrag Raab, die Subkommission zur Ausarbeitung neuer Steuervorschläge zu autorisieren, findet keine Unterstützung. Damit ist die erste Lesung des Tabak- steuergesetzes erledigt. Die erste Sitzung der Sub- kommissron findet voraussichtlich schon Donnerstag statt. Bildung zu prüfen. zweite Kammer. Darmstadt, 10. März. Am Minisiertischc: Finanzminister Gnouth, Minister des Innern Braun, Geheimräte Weber iuti> Best, Ministerialrat Dr. U s i n g e r. In der cum Vizepräsidenten K o reil um 9% Uhr eröffneten Sitzung wurde zunächst eine Anzahl „zur vorläufigen Beratung" im Plenum gestellter Anträge und Vorstellungen den zuständigen Ausschüssen überwiesen, linder denselben befindet sich ein Antrag des Abg. Dr. P a g e n st e ch e r, Dr. Schmitt und Gen., betr. dir Geheilte der Volksschullchrer, Gesetz vom 28. März 1907, uild ein Antrag Köhler, betr. die Freiherrlich von Waldhausen'sche Fideitommißgründund, und die Vorstellungen, betr. die Gehallsverhältrnsse der Hofinnsik, den Angelsport im Rhein, die Einreihung der Orte Heidcsheim' (Rheinhessen) und Michelstadt i. O. in Servisklasse D. Das Haus setzt dann die Etatsberatung bei der 8. Hauptabteilung, Ministerium bc8 Innern fort. Abg. Dr. Fulda bemerkt in seinen Ausführungen, daß er das Bestreben nach einer größeren Dezentralisierung des Mi- nifterinms unterstützen könne. Er sei dafür, daß beispielsweise bei Wirtschastskonzesswnen nicht das Ministerium, sondern der Verwaltungsgerichtshof als letzte Instanz bestellt werde. Er wünsche auch, daß der Kammer recht bald ein Gesetzentwurf über die Riwrfion der Verwaltungsrechtspflege vorgelegt werden möchte. 3eebner wendet sich dann eingehend gegen die verschiedenen Ausführungen des Abg. Dr. Osann. In betreff des von diesem geltend gemachten Grundsatz, daß nur die allerbesten Kräfte im Sta«sdienft verwendet werden sollten, meint der Redner, es würden bann neben der persönlichen Tückftigkeit auch häufige politische Äfomente mit in Betracht gezogen werden. Die Noten beim Examen könnten niemals eine GewäHr für die praktische Tstclstigkeit eines Beamten bieten, denn man wisse ja, wie solche Vfoten häufig zu Stande tarnen. Dem Abg. Dr. Pagenstecl)ev müfse er darin Recht geben, daß der akademische Stand im allgemein viel zst lwch einaeschätzt wird. Man sollte dahin streben, Die ganzen behsrdlichen Obliegenheiten mehr nach kaufmännischen Prinzipien einzurichten. Es wurde auch in vielen Bureaus häufig zu wenig gearbeitet, so wisse er Beamte, die durchschnittlich nur 0V2 Stunden anc Tage beschäftigt seien. Es sollte nach seinem Dafürhalten doch von jedem Beamten eine achtstündige Arbeitszeit eingehalten werden, auch brauchte der Somstagnachmittag nicht arbeitsfrei zu sein. Ebenso sollte namentlich im Bereich des Mi- Airchenplatz 9. n ■ und seine Sebs FariS Würdigkeiten 5 zctenTagM W Stadttheati " " Giessen- glc v'ÄrsteW wMeE?> Anfang 3V‘ y Klei«« W'“' .-pthu"1' Kleines jeniUelon. — Zu der Berufung des Kvnsi st orialrats Mahnung als ordentlicher Professor der theologischen FaknlM in kg ih-rrlm schreibt man dem B. T. von gut unterrichteter Seite: „Däe au'fallende Tatsache, das; die Berufung jetzt während der Ä urlaubung des erkrankten Kultusministers erfolgte, obwohl Herr MMing erst im .Herbst seine Lehrtätigkeit beginnen soll, findet i^e Erklärung darin, daß es sich hierbei um| die Erfüllimg eher früheren Zusage des Herrn Dr. Holle handelt. Es ist näht zutreffend, da st .Hofkreise in der Frage einen entscheidenden. Emftust gehabt haben: wohl aber dürfte eine einflußreiche Per- iwtiidjl'eit der konservativen Partei mit der Entschließung des Herrn Holle in Zusammenhang stehen. Die. UiiterrichtsvrrwaL- dmg war auch, ohne daß cm formeller Vorschlag der Fakultät varlag, über deren Meinung durchaus orientiert, weil sie gerade anf öv Besetzung dieser Pwfessur, bei der es sich ja um den alten Achrstuhl Schlechrmachers handelte, besonderen Wert legte. Und dL Fakultät hatte |\d) für zwei Kandidaten entschieden, den Probst zu St. Petri, Oberlonfistorialrat Kawerau, der bereits ordent- li her Honorar-Professm- an der Berliner Universität ist, und ^Tofcfior Simons. Beide aber fanden nicht die Zustimmung der nmßgebenden Steile, weil bereits jene frühen: Zusage vvrlag." - Ein neues Drama von Ibsen. Der sonntägliche offizielle Theaterzettel des Lessing-Theaters in Berlin über- rqdjtc den Besucher des neuen Schauspiels von Hauptmann mit eu er Notiz, die ganz dazu angetan ist, weit über die Literatur- fcnjc hinaus das größte Aufsehen zu erregen. Dort stand nämlich jtj lesen: „Freitag, den 12, März. Ibsen-Zyklus erste Vor- Mhing: Der Kö n i g." Wir haben es also in dieser amü- Mten politischen Satire, die angeblich von den französischen ' ü.itörcn stamntt, mit einem nachgelassenen Werke des großen tertoeger-5 zu tun, über das jetzt endlich die Schleier gelüftet sind. 18"He Vorwürfe, die man gegen Bralmr richtete, weil er ein amüsantes Stück' der leichten französischen Aäuse zur Aufführung üruchtc, nrerben damit hinfällig. Von der Tatsache ausgeizend, i e Beilage der „M ünchner Neue st en Na ch -- 'Üchten", die gewissermaßen als Ersatz der wissenschaftliche»: ..Beilage zur Allgemeinen Zeitung" im vorigen Sommer ins Betten trat, wird, wie der B. Z. aus München geschrieben wird, Mi 1. April d. 3". nach dreivierteljährigem Bestehen ihr Erscheinen rjnstellen. — Eine Feier zu Eyren der Jungfrau von Orleans soll in C 0 m p i e g n e am 23. Mai und an den folgenden Tagen veranstaltet werden. An diesem Tage des Jahres 1430 zog nämlich Scanne d'Arc in die Stadt ein, was jetzt in einem historischen Festzug dargestellt werden soll. — Der internationale Kongreß für Archäologie, der zu Ostern in Aegypten zusammentritt, wird voraussichtlich von fast allen archäologischen Autoritäten besucht werden; die meisten Gelehrten haben bereits die Absicht ausgesprochen, anläßlich des Kongresses die Reise nach Aegypten zu unternehmen. Ter Kongreß wird in zwei Sessionen tagen, von denen die erste in Alexandria, die zweite in Kairo stattfinden wird. Ter Khedive hat sich bereit erklärt, die Tagung in Kairo zu eröffnen. Mit Vefvnderom Interesse blickt man den Sitzungen der numismatischen Abteilung entgegen, in der wertvolle Mitteilungen über altgriechische, römische und ägyptische Münzen erwartet werden. Als offizielle ^ngretzsprache güt Französisch: es bedeutet das eine Anerkenntnis der Tatsache, daß die französische Archäologie in Aegtzpten die erste Stelle einnimmt. Nach dem Kongreß werden die Mitglieder eine Nilfahrt unternehmen, die sie bis Abydos führen soll. - — Rvosed»elts Dabckt als Journalist. Am Freitag ist des E^pväfldenten erster Artikel in der Zeitschrift Outlook erschienen, die Rvosev-elt bekanntlich zum Mitarbeiter ge- rtMMtnen hat. Dieser Artikel trägt zwar die langatmige Ueber- schrist: „Warum ich an die Richtung des Journalismus glaube, die der Outbwk vertritt", ist aber in der Hauptsache gegen die sogenannte „gelbe Presse" gerichtet, die dem ehemaligen Präsidenten in den letzten Tagen seines Amtes so übel mitgespielt hat. In dem Artikel 'heißt es, nach einer Mitteilung des Lok.-Anz., unter anderem: „Jeder Eigentümer, Redakteur oder Berichterstatter einer gewissenhaft unb tüchtig geleiteten Zeitung oder Zeitschrift bildet einen wirklichen Wert für die ganze Gemeinschaft. Während der letztvergangenen Jahre ist es mit beklagenswerter Schärfe klar geworden, daß gewisse Zeitungen in den Besitz oder die Kontwlle von Männern von großem Reichtum übergegangen sind, die ihr GcklÄ auf üble Weise erworben haben unb in deren Jnteresst es liegt, jeden ehrlichen Ausdruck der öffentlichen Meinung zu überschreien oder zu entstellen. Diese Leute wissen sich der erkauften Geschicklichkeit von Redakteuren und sonstigen Literaten sehr wirkungsvoll zu bedienen. Sie verhöhnen alle Gebote einer gesunden Moral, und, wie einer von ihnen sich zynisch ausorückte, sic bieten dem Publikum nur an, was es kaufen will. Nach diesem Prinzip wäre die Existenz jeder Opium- höble und jeder Stätte des Lasters erlaubt." Sv geht es fort mehrere Spalten lang in dem energischen Tone, den man von Theodor Roosevelt gewohnt ist. — Kleine Chronik aus Kun st und Wissen schäft. Eine Allgemeine BatlarlckebAusstellung findet vom 12. bls 30. Juni m L e i p z i g statt. nisteriums des Innern an Reisediäten mehr gespart werden: es sei nicht nötig, daß der Kreisrat die einem. Kriegerverein ver- lrehene fogenannte „Kaiserschleife" dem Verein persönlich über» bringe. Auch im Gendarmerickorps könnte mehr gespart werden, Perm Hessen brauche z. B. keine drei Kommandeure für dasselbe, sondern sollte sich mit einem begnügen. Weiter zahle Hessen alljährlich 430 000 Mark für Zuschüsse an die Kirche, woran zum ininbeften stark gestrichen werden könnte. Redner besprach bann die Verhältnisse an der Technischen Hochschule und bedauerte die jetzt wieder verschärften Ausnahmebestimmungen, denn durch Verringerung der Hörerzahl würde auch die Bürgerschaft geschädigt, ebenso wie die Hochschule selber. Der von verschiedenen. Seiten vor geschlagenen Sckmlgelderhöhung für die höheren Schulen werde seine Partei nicht beistimmen. Wetrn man die Staatseinnahmen erhöhen wolle, so brauche man nur die Vermögenssteuer um 25 Pfg. für 1000 Mark zu erhöhen, bann fei eine Mehrcinnahnre von 800 000 Mark ba. Zu der Schützer Geld- Angelegenheit sagt der Rebner, daß sehr wohl die gesetzliche Möglichkeit vorhanden fei, gegen diesen Münzunfug vorzugehen; man brau elfte ja nur einfach der Bevölkerung die Weitergabe dieses „Zahlungsmittels" zu verbieten. Daß sich die Folgen des ReichsvereinsgesetzeS in Hessen nicht bemerkbar gemacht hätten, wie Tr. Osann behauptet, könne er nicht zustimmen. Es sei eine ganze Reihe von Scherereien be= kannt geworden und nur dem Minister des Innern sei es zu danken, wenn nicht noch mehr Schwierigkeiten entstanden. Ten Ausführungen Dr. Osanns Ü6er die russischen Arbeiter in Offenbach müsse er widersprechen. Seine Parteigenossen unb die Gewerkschaftsführer hätten sich nur deshalb gegen dieselben gewandt, weil sie eine unerhörte Lohndrückerei und Schmntzkou- kurrenz trieben unb weil sie auch in gesundheitlicher Hinsicht gefährlich werden könnten. Die sozialdemokratischen Blätter hätten sich auch nicht gegen die Arbeiterwohnhmiser an sich gewandt, sondern nur die Verkuppelung des Mietsvertrags mit dem Arbeitsvertrag bekämpft. Der Redner besprach dann iwch in breiter Weise die Nichtbestätigung des Beigeordneten Zahn in Mülheim und forderte den Minister auf, in seiner ganzen Stellung zur Sozialdemokratie Farbe zu bekennen. Er verlange, daß man auch den Sozialdemokraten gegenüber den Grundsatz der Gleichberech'- tigung |eftT;aIte. Tue Man das nicht, so werde seine Partei Mittel genug zur Verfiigung haben, die Regierung dazu zu zwingen. Und sie werde sich auch nicht scheuen, diese Mittel zur Amooichung zu bringen. Abg. M 0 l t h a n spricht dem Ministerium Dank aus für die Herausgabe des hessischen Bürgerbuches, dem eine weite Verbreitung im Lande zu wünschen sei. Ten Vorschlägen des Aba. Fulda zur Herbeiführung von Ersparnissen könne er nur teilweise zustimmen: ihm schäme besonders die Abschaffung von zweien der drei Gendarmeriekommandeure bedenklich, auch die Ueber- sendung von kaiserlichen 2luszeichnungen an Kriegervereine durch die Post würde keineswegs dem Empfinden des Volkes entsprechen. ES würde auch keineswegs der Fürsorge des Staates angemessen erscheinen, wenn man die Mfttel für kirchliche Zwecke streichen wollte. Wenn der Vorredner dazu noch mit einem Massen- austritt der Sozialdemokratie aus der Landeskirche drohe, so werde man damit keinen Effekt machen. Die vom Vorredner bekrittelte» Aufnahmebedingungen für die Technische Hochschule seien vom Finanzausschuß einmütig gutgeheißen worden: er, Redner, fei überzeugt, daß bei einer Besserung der allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse auch die Besicchszahl der Hochschule wieder steigen werde. Eine mäßige Erhöhung der Schulgelder für die höheren Schulen halte er für ganz berechtigt. Redner beklagt dann, daß in der Gemeinde Hahnheim bei Bekämpfung der 3teb* lausgefahr zu weit gegangen wurde. Es seien nur 175 Stocke dortselbst verseucht gewesen und da habe man auf behördliche Anordnung 14% Morgen der besten Weinlagen vernichtet, die einen Wert von 67 000 Mk. besaßen. Die Regierung erkannte aber nach einem kostspieligen Prozeß nur einen Wert von 33 000 Mk. an. Der Prozeß hätte nach des Redners Meinung unter allen Umständen vermieden werden müssen. Ter Redner verlangt Bc- rüch'ichtigung der davon schwer betroffenen Winzer unb eine gründliche Revision der betreffenden Bestimmungen des Reblausgesetzes. Minister des Innern Braun wendet sich zunächst gegen einzelne Ausführungen des Abg. Dr. Osann. Bezüglich der Beschwerde über die noch nicht eftfolgte Ausstellung des Zeppelinsteines bei Oppenheim verweise er den Redner auf die darüber im Etat befindlichen Anmerkungen. Sehr gefreut habe er sich über Dr. Osanns Bemerkungen zum Reichsoereinsgesetz; da sei sozusagen aus dem Saulus ein Paulus geworden. Wenn der Mgeordnete aber dabei erwähnte, daß infolge des Gesetzes der Mainzer artarchistische Verein verboten wurde, so müsse er dazu bemerken, daß das Vereinsgesetz auf anarchistische Vereine überhaupt keine Anwendung finde. Gegen das Gesetz sei nur eine Beschwerde von einem russischen Schriftsteller aus Bad-Nauheim eingereicht worden, der dasechst einen Vortrag in russischer Sprache über russische Verhältnisse halten wollte. Hierzu mußte ihm auf Grund des Vereinsgesetzes die Genehmigung versagt werben; er hat auch inzwischen selber auf feinen Vortrag verzichtet, da nicht mehr das nötige Auditorium dafür vorhanden war. Tie weiteren Eingänge betreffs des Vereinsgesetzes beschränkten sich aus An- fragen der verschiedenen Kreisämter, so des Offenbacher Kreisamtes infolge einer Beschwerde des bärtigen sozialbemokralischen Vereins. Ter Minister wandte sich bann gegen die Ausführungen des Abg. Fulda inbetreff des Vereinsgesetzes. Wenn derselbe meinte, es sei keine Garantie dafür vorhanden, daß auch ein späteres, reaktionäres Ministerium das Vereinsgesctz in derselben loyalen Weise handhaben werde, so scheine der Redner doch den Einfluß der Kmnmer zu unterschätzen. Auf die wichtige, vom Abg. Neinl)ch. ich ertragreicher gehalten werde. Zur Frage der Wasserversorgung außer hessischer Städte erklärt Redner, es hätten zwischen Mes- baden und der Gemeinde Rüsselsheim ^Beratungen in dieser Frose Sätiematf Klamps UWoiaE" * N 8*, urm” &»* miwinti ^l£ttbur, eelterSroenM, - | I Die TabMeuer in der KnanzkommWsn. Der Vertreter der wirtschaftlichen Vereinigung gab in fter gestrigen Sitzung die Erklärung ab, daß die Mehrheit seiner Fraktion gegen jede Mehrbelastung des Tabaks fei, bat Eber bann die Vertreter der verbündeten Regierungen, anzu- Keben, wie hoch sie die Sätze einer Erhöhilng der^Gewichts- Seuer schätze, die die Erträge der Vorlage, 77 Millionen, erbrächte, unb zweitens, wie sie bie Rauchtabake belasten Wolle. — Fernerhin trat der Redner für das Monopol ein. — Auf die gestellten Fragen gibt der Herr Ministerialdirektor Kühn die Antwort, daß der Zoll aus 210 Mk., die 'Steuer auf 110 Mk. zu erhöhen fei, uni weitere 77 Mill. I pu<5 der Tabalbesteuerung zu gewinnen, daß der Rauchtabak- 'tinbuftne Vergünstigungen zu gewähren seien; an ein Mo- I »ropol sei schon beshalb nicht zu denken, weil große Parteien : s'ich stets dagegen ausgesprochen hätten. Alsdauri erörtert frer Abg. Arendt die Stellung der Freikonservativen und Sietont, daß seine Fraktion mit einer Ausnahme denselben Standpunkt wie die konservative in dieser Frage einnehme. .7im Falle, daß wider Erwarten größere Arbeiterentlafsun- i gen ftattfinben müßten, könnten diese ja von Reichste gen t ntschädigt werden. Der Subkommission müsse die Aufgabe Ntfallen, 77 Mill. Mark aus dem Tabak herouszuholen. @ine längere Polemik entspinnt sich zwischen dem Herrn Re- , aierungskomnüssar Dr. Lißner und dem Aba. Molkenbuhr Über die Verhältnisse der amerikanischen Tabakindustrie. I pm Verlaus dieser Erörterung betont der Regierungskom- missar immer wieder, daß die Banderolesteuer weder den Mein- und Mittelbetrieben, noch der Anonymität der Fckbri- fiote schade Ausführlich sucht der Ülbg. Schmidt-Altenburg b«ie Berechnungen des Dr. Lißner in fernem Buche „Die Ta^ b»aksteuerfrage" über den Zigarrenkonsum in .den letzten Jahrzehnten zu widerlegen. Der nationalliberale Abg. t üeriing betont, daß durch die historisch-kritischen Aus- . sithrungen des Hermi Regierungskommissars Lißner die b isher gegen die Banderple vorgebrachten Bedenien nicht e ntkräftet seien. Seiner Ansicht nach werde durch solche .;.x Steuer die erfreuliche Struktur der Mittelstandäindustrie, n Elchen Charakter das Tabakgewerbe heute noch habe, gc» ■ fShroet, der Tetail-5^>andel und der Konsum bedroht, vor a item die Existenz der Heimarbeiter aufs Spiel gesetzt. Darum bittet er, dem Anträge Weber, den Banderole-Ent- S Wrf abzulehnen, und der zu erwählenden Subkommission anfoutragen, ob, in welcher Weise und in welcher Höhe der Labak fortan belastet werden soll. Im Gegensatz zu dem Abgeordneten Arendt bezweifelt Redner die Geschlossenheit Reichstages in dieser und hält den von diesem Ogeorbuetcn vorgebrachten Gutschädigungsvorschlag der- je nigen Arbeiter, die eventuell durch die Mehrbelastung des Tabaks brotlos würden, für schwer ausführbar. Persönlich hält er die Von dem Vertreter der verbündeten Regierungen ,jorgefd)lagcne Erhöhung von Zoll und Steuer auf 210 Mk. r be^to. 110 Mk. für unannehmbar und spricht sich für den ■ ooni Abg. Schmidt-Attenburg in Anregung gebrachten 7? Mittelweg aus, nämlich 30 Mill. Mark durch das bisherige -? Snf'Cin ans dem Tabak mehr herauszuholen. — Alsdann qsht der Herr Staatssekretär Sydow auf einen Einwand des lüg. Everling, die einheitliche Gegnerschaft der Tabak- 'rrdustrietten gegen die Banderole hätte berücksichtigt wer- i>en müssen, ein und betont, daß er Versucht habe, Fühlung H Mit den Fabrikanten wegen einer Mehrbelastung des Tabaks ;,u gewinnen, aber vergebens; wogegen sein Vorgänger das iNücf gehabt habe, sich der inoffiziellen Unterstützung der Industrie bei der Erhöhung der Zigarettensteuer zu erfreuen. H 'Utschließcnd spricht er die Hoffiiung aus, daß die Interefsen- ■ teilt, falls fic den Willen des Reichstags, den Tabak noch mehr zu belasten, sehen, bereit seien, mitzuhelfen, um einen gangbaren Weg zu finden, diese schwierige Frage zu lösen Zweites Blatt 158. Jahrgang Donnerstag 11. März 1909 Erschein; täglich mit Ausnahme de? Sonntag?. a. vA ZS. Zs ZS AA Rotationsdruck und Verlag der vrüdl'ichm MCM MuOC! “-s-ÄAsr— vrl «> tni kr X Ttt- ter tm 1*11 itfci Ä1 metei* fln* 1*1 triiMii* Si< Pmib* 9 tÄK. c««*Ä fcrtwjj; - *rrt< ■ W-N» er gtnfot K_ÜÄ> ii» wjisi er.‘t um Unieritä^urg '?’ar( 30 1-r^ ?rn rr .»n Dem Cjtt.i.t u: .vab.ung einet Red nung erha.ien. tat sich txcoraucuL und a.s na cd einigen Lagen । (Kt Ebcrit b-u- Bor^c^ung bet Quuuing verlangt, deren Ibutiv 58.70 ui rv *8 Jf» 95.0 94.80 1 IHJ> 51.20 «7.20 65.2i ,99/JO jchriri grälicT Dehauvrunien Ter Vtnrtageprrti irr l-trurr? ielb".. ra» bet tie'.’r unbescholtene Soldat toiglid) - u? vnng.r M' t". drS D rbrechen? getrieben norden >eu und b?an:regte bic r:ngwr griey.ich julä - -traf? von ’ Tagen ?Aitt-taneü. am welche erkannt rvuröe. _______J y/,7. 4°'e Oestcrr. Goldrente 2keabit wurden tue 1. Ciuxluai 72—75 lrcL l'iati «■ 10. , - — O£*c Franklurter 1 vöchstc lemperalut am V. bio yitebuafte , , 9. , ftattflcrunben: die iyorftbetorbe dato iciitxf) gegen die toabncktigtr 1 (rntnadnu b-a Baii'crs Einspruch erhoben. Ta5 Mininn.um lerrussiscyePremierministerstolnviriit fteto auf dem ttrnndsay. baf, ^nächst das Daiiertobürm- der - crrranrt: )d)on b t seinem le ten Vortrag vor dem o»cme".oeu tos nrenes Wtoi -/erau unb bann das tot ।otaDt noren tn Qar6loie-3elx> am Äontag fühlte Btolnoin iuD Narnz vollständig geregelt und ~ rirbigt fein muiie. Unb nur, I •’ ' r., r,Cr -iudfahrt halte der ,nenn dann noch ein Uebcridiun an Saüer oorbenoen .er, tonn- nidit qan, rooM unb tuhit.e lui c-cr xucifugzi «ru an eine Laiserabaato an tiiesbaben beranfleträm w«den. axu <^c,l Uflr‘Jn ^-,siuer- a molle rr, der ‘.'Ruinier, den Vertretern Der ^teb: Main» hier Lbnmadjt folgte, xie Ler;te fonHuUcrten aUtc ^nstuenza besonders müteilen. Dezüglich bet -Änfraac Tr. Cfann» wegen mit großer (irmauung der Hcrztaiigketl. oer durch öochwasler Geschädigten, tometfe er, da» der baiür Begnadigung des B e r t e t o t fl c r s doji 45 o r I vorhandene 7n>nds «3000 Mk. betrage. Tu ^inien brtfeloen k[ r 16 u r. -Sw ocrlautct, wird in den nawlten^Lagcn die und die in reichem IRafce e>nge|Uufcnrn Dctnlien aus Drwat' K^„a^ja^a der in der Pe:er-Daul-3<üung in 3t Pcters-, —, mitte In würden ausrnchen, die vom Hochwa-ier öetronattii zu , internierten \xlben von Lorr Slcthur, deS General- 18 Zieaeulammer. 5. emauämiacr. rÄtrMsSSÄJ SÄSKKÄ.ÄÄ» Käs S ti .ir-TSÄ der Landwirtstdait nicht geschädigt würden. in südlichem Llima „verordneten '. Ter Starmcmimftcr 3Cn?irjt; Halber 1. Cuahtai Oo bib Vo Vg Minnterialcat Tr. Ufinger versichert, bas dies y.* bciürn>onctc das Gnadengesuch beim Zaren. |53—57 i-rg., 2. Cuc.vm 78—n> c .v» ^tbeiwam. Dt 4 -*x‘y/-; i'cheben i>i ______ ____ —---- -= Lchlachigew 65—6b J«.. ^ba’e 1. ‘-uaL ecblc..,:.4ew. «0 btf Die Tebatte wird darauf um >/>2 Uhr abgebrochen. "Kitcbc Illi* Schule. 72 L-c , 2 Cua! •W-fdt’M. Jlbw:71-<^ - ■ um '' - Die BortragvoerfaniniiUR« der po i i l Se r - G?aL XX-^& L *--<*• W _ .... vk*AA*x*A4AtihAii-* leini-ung tu Lesfs» nn tv preutzifches Abgeordnetenhaus. ' . U7, nrnn wcu.ren gui-u, ia <17 70..^ gmnzentonZ? (ein uSrftanb Ta*, dic iBud 21ixieoibnetcnbau4 setzte qefteni bte Cinici bu .4 ^iSunflcn lu^mib^d ? Webern, 10 2'ar;. rei ,c|iuq. = ajwemeina !i beraiung bet Arlane betrepeno öae- W o m m u n a l ’t eu e r • emnunji »wj® le^ai um 40 •'“ Hoflen. -ßettunarfD roor ,m btM'ncr -u em itberau* flau« -Br teil e a der Beamten, (»entliehen unb L e d r er l zeigte sich, datz m.t Otrio.g ein ^drUch^VreMiM^^poittiL« I ^^1 bemerk dar. vhnlegtdmxine (o'teten im r »rch d -u das »ori. (r- qelnngtc cm fonieroatiDcr Antrag zur Annahme, de- Ärveu, wissen,chaMicher Änregung und Weiterbil^g m ^ür g.j_luu ßerfei beferer Qua .-rn 50—7v •!' lemcntarlebrei unb untereRird) - diener, welche vor dem 81. Marz d. Z. m bas Amtooerhciltnis em > ürtn,,,mno erwarteten. Harrer Lic. I an» -------- •> r. _anft au» getreten sind, wurde mit einem konservativen Anträge AhrenS an- genommen, bet in »onjcquenz der gestrigen Bejchtüsse bas Hom inmiaPteuer- iJviuilcg bet (Geistlichen auirecht erhält, aber die Ae- gtcning cijucht, mit den ziiständigen Kircl)enbcl)örbcn iid) banibet INS Benehmen zu setzen, unter welchen BoiauÄsetziingen die Be> ircuuig der (!»ci|tlid)cn von der ß^emeinbeftencc amgehoben werden fann, In § 4 wird bet Kommissioii-beschlnü gestnchen, wonach oie Zuschläge zur Uiii(ommcn|tcuer, wenn sie den <2atz von 100 Proz ubcclteigcn, den Kreisen insoweit verbleiben soll, als die Hrctse ;ur Leitung ihrer Bcduisntsse bic (ruttommenficncr nut Umlagen heran- ziehen. Tamit ist die zweite Lesung dieses Gesetzes erledigt. (iS folgte die er,le Beratung der Novelle zum stempel- neu ergejetz, die nach längerer Tebatte m» eme Kommission von 28 Mitgliedern verwiesen wurde, üeule 8. Lesung der Borlage betreffend Beaintetipiwileg und LobnungSgeldzujchusi sowie Manlelgejetz, leiner zweite Lesung der chebuhrenorbming für ordcnS an den Z-ürstcn zur Lippe. I -4^* Die 31 r u f; b u r g e r Handelskammer Hal be i V^rttliftptCSe « schlossen, an den Nerchotag eine Eingabe zu richten, in derl . ‘ ß,n b 1?n 9. nr ” 0 cr p r c u m *r J ? *L in,t neuen ^rnfpr^gebuDrcn- »r- oronung piotc,ncrL ImcnS 'Jir 46 aus ^ojen auf bic Ank.ogr- der Uiucr,chiagung und Das preusitschi- Herrenhaus wird feine Sipun | Uriuntonialidjung zu uerantroorten. Xct Inge Lag« macht fol gen zum Zwekke der t5lalSberatung am 17. d. M. roteöct aufnehmcn. vu »uu.i- < r~ ................ c I Werlte • am Morgen des 9. der (rröfinung entarteten 'Liarrtr Ltc. üe"Mk.^(-rbien u,(M) Ms., hartoiicm 7.i',-O..i.' ..'ik. iteub in fl-.<öaiger hielt int O-rbauungSanoadU au, ^runb l. J-----—-------- ■ - 1 ■ ■■ (5or. 4, 20, nxldx ilzrcn Zweck voll erfüllte.. B'arrtr B e r n be ck - Kircbltcbc na*ricbtCII. £ färben, der Borsibcnto, hielt bic lLro tmuiigSredc m flamt, . Neliaiatir. Peränderung deS 'Sortlaut£>. Tie Änspracl)e wird lxnwffemlicht - - ---— werden Ter Sertrftcr r ?rranksiitter Gruppe, P'arrer z- e 11» 3$ratllhfd)C nclldionsgt?ellfd)aft. rve r i n g bradite einen Antrag ein. der in ^Dcrtürqtcr Korm am Sotterdienst. 'Jiafhuiitiag cmiiimnuq angenommen ivurto. Tic 'JiriPlutuin ipriditl 6 n b b a H e; r r am )•:. TI ä i j 1009. ihre A-riiibe aus, haß Brnrrer D. Mohling a.-? Professor matt. I Freitagabend 6.00 Uhr. Theologie nach Benin btrufen, bedauert, Dau in breitester Ocffent-I Eamstag üormiiiaq «.30 Uhr. lichteit diese Bkmsung als ein Akt Der Parteipolitif unb kirchlicher I Nachmiltags 3.30 Uhr. Reaktion verdächtigt werde, weift idjarf zurück, tob auch hier, Sabbat-Ausgang 7.15 Uhr. wie in vielen Fallen, über ciiu» Politivcn wiifeiischafiliche Quali-1 Ajochengottesdieiisi: Morgen'- 7.00 Uhr, abend 7.15 Uhr. fildiion wegwerfend geurteilt fei, wie tos Beiircbeti, die mo I— derne Theologie als allein wisienschaftlid) zu betrachten und diel positive Theologie als nnisensdastlich minderwertig hinzustellcn, I Bohkottierung dr-r Ociitfdjen Industrie I grade.zu unertraglid) geivvrden fei. Ties Inhalt der größeren 'Jle^ I Htrrt u"t. AIS Mittel „zur Ausrottung solulivn. Pwf. Tr. rützmacher - Roswck. der doppelt herzlich - Ivillkommcn geheisten wurde, da er in (edlen Tagen mannhaft gegen punkte aufgeitcllt: l Mein 'Kile darf eine deutsche, namentlich I oie Schmähungen, welche D. Rade über den verstorbenen 3toder I eine yrnii'tfdic .»ochfchnle besuchen. 2. .'fein deutsches X'cbrbud), I gcidiricbm, ausgetreten war, (heil einen mit xanf, größter Aus I qleianncl wr-lkl-cr Bsisienschast, darf ins Polnisel> übertragen wer merl.amleit und (irbauung auigenommenen Vortrag über „x, c r rcn. 3. ‘.'lud) tont)die UntulMltungslettüre darf von Polen nicht christliche Gott— der dreifältige o t f . Als solcher gelesen, die Meistenverke tot deut'chen Literatur dürfen höchstens I wird cr erst erkannt, als er fid) durch sein Work geoiicnbart ml ffnitlidKn BibliotH rt, aber ni malS, aud> nicht inI EHristo i hl. Geist, als solcher wird er empmnden von lieberi'eiunincn, gekauft n rton I Deutsche Ltürke dürfen auf lebenbiger christlicher (irfahrung. „Tiefe Lehre schliesit die ich- oer tvhuidien Buhne nicht auf geführt, auch von keinem brauen I gißfc Erfahrung des ein tC inen Christen zur limhctt ju)ammcii." bf-iri-ntn lärmen n. Zitate auS deutschen I Luch er versuchte nur in Analogien di Ldniftstellem, selbst aus 'Werfen non (gelehrten sind zu vermeiden hoc- es bleiben wird, zu erklären. Reiclnr Beifall und eine leb-;n lärmt aber hei dies.in Bonkvu aud) der fcunwr nicht fehle, wird oige Tiskussion lohnte öcm Redner. Professor M c s s er- Gietzen zu seiner t'-mpfcinunn befüiib-1 ? angeführt, dast bic Polen habet meinte, der Redner streiche durch seine 'Inalo-i'rn die zrueungj nichts verlieren, wenn in die tout'dr «toiftesardett tontott cmi, teil, was m freundlicher Antwort zurechtaeueltt unirfc. re ho ja die deutschen rrh und r*x*ichrt.ach -örutcicin 'Vablcrgebni’J von der Wahlprüfungskomniifiion der Rammer ent-1 verdoppelt worben rlt und nuniitebr 1 Stationen nir rebnubn'arbige schieben. AuS vier 2'öablbeziiken liehen die enbgiltigen Wahlresultate I Italiener, 3 für weifte Wyanbottee unb 2 uir schwarze 'Jhnoifa noch and. An den Stichwahlen sind 144 Kandidaten beteiligt, da- unterhalten werden, ist den (pcflugeluichtern eine auBcrlt guniugc non sind 68 Thinfterullc, H (onftilntionclle Cppositton. 25 «abi- ("elegcnhtii zum Ankauf von Binteiern aus eifiriailigeii uns tale, 28 Sozialisten, 5 Katholiken, 8 Republikaner und 2 ChrrstUch-1 lei|tung:'ahigen Zuchtstammen geboten. Die kleine Ausgabe Jur Zonale einen eaij Brüterei (co iverben nur 12 Pfennig lur ba-5 toi be-1 - - ■ — zahlt), ermöglicht cs jedem toeflügtlfreunb, beließ Zuchrniater,al Di’utiHH’* Hoi«* I srch zu beschaffen, t- ine neue Eiiirichtiing aut Sen ^uchtuationen if: bic Mlbflnbe von Fuhrmgen an |old« 3ud)icr, bic Z'rutcier bezogen Der Kaiser nahm qeiicrn vormtt.ag im Schlosse ben | habe». Adgeietien davon, bau hierdurch em cunvantotmer 21b- Dor trag des l^ncralinfpeltcitrs der Kavallerie, itonerall .ammringviiachiveis erbracht wird, der namentlich denn Berkau' FÄAL ÄA limi.ndc-.m-l Um K’ÄÄ 1 (Ihr folflti der Jlaift’r einer Utnlabung bes .ibnuralo D£*n I .-viiügeltiaiicr, weil bic m ben ctattonen gehaltenen Rasten heroor- \10llmann zum Zrühstück. Irauenoc Üicrleger find unb an, eihob-e ^egeiäiiakeir gezüchtet Ordensverleihung. Ter „Rcichsanzeigsr' vcr Incrben. Bon dein Lkaudivirtschasiskammer-Aueichutz in Gteven öffcnilieht die Berleihung des l-roßkreu-eS des Ro«.n Adler« - -' - "-a rr: :vn?cn. März 1909 Barometer au’ Oe reduziert der Lust Absolute euchtigkeit II 'vnnjipuQin Windstärke Wetter (■Z cz d _____- - 10. os* 740,1 fi,3 4,9 69 NE 4 ZonnetSi 10. 9“ 740,4 1,9 4,4 M N Bew Pim Wv. 11. 7” 740,o 0,7 92 NE Hlarcrbm / _ DWs - <.00 llhr, abends 7.15 lk - Wella § (BM/i Türkenl^6 • Bezug auf diese Zeitung. 03'C. Beodachtnugeu » Gies',en. Interessiere Sie sich für LonneM Bcw. fllatcrrc. dWentlich ner/tcbcn werden. Arbeit'üeschreibung unb Bedingungen liegen bei uns zur Kmsichr offen. Angebote aus Vordruck, der daselbst erhältlich, sind SM zum. genannten Termin an uns abzugeben. Zuschlagssrnt 14 Tage. Gienen, den 10. März 1909. MsgeseWft. 1 rd- März 1909; )r. I I 69 I NE ' 4 ti N 2 92 i NE i 2 Städtisches Hochbauamt. Vergebung von Fuhrierstungen. Die Antuhr von Shcö und Holz, sowie das Fahren der Gieß- Äser im Nechnungsiahc 1909 soll Donnerstag den 18. März d. 2s., vormitt. 10 Ubr, öffentlich vergeben werden. Die VerdingungSunterlaoen liegen während der Dienststunden bai uns ans Zimmer Nr. 1 zur Einsicht offen. Angebote aus Vor- dsmtf, der daielbst erhältlich, und spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an ums einzureichen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. (Steffen, den 10. März 1909. Bll/s Stadt. Tiefbauamt. Braubach. Obstbäume, Koniferen, Alleebäume Ziergehöize, Rosen etc. so verlangen Sie kostenfreie Zusendung des neuen Kataloges, reich illustriert mit photographischen Pflanzenaufnahmen. is 10. Mrz Dahs, Reuter L Co Jüngsfelder Baumschulen. ------ 250 Morgen. ------ Post Oberpleis, Bezirk Köln, Bekanntmachung. Betreffend: Pflichtscuerwcbr. Die yifte über die wäbrend der öseil vom 1. Avril 1909 Lis dahin 1910 zum Dienst in der Pflichtfcuerwchr hcranzu- siebenden Personen liegt vom Erscheinen dieser Bekanntmachung ab 8 Tage lang bei uns — Znnmer 9tr. 2 — offen. Einwendungen ^egen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste, sowie Beireiungs° .rnträge auf (Vrunb der Ortsfeuerlöschordnung vom 12. Juli 1892 Minen während dieser Frist münblidj oder schriftlich bei uns vor- gebracht werden. BcfrclungSanlräge, die nur durch vorübergehende Abwesenheit begründet werden sollen, werden schon jetzt als aus- ffchtslos bezeichnet. (yieffen, den 9. März 1909. Groffherzogliche Bürgermeisterei Greffen. D"/,I. V.: Keller. ? STwd Bekanntmachung. Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Telegraphen- I mic an der Landstraße von Rvdheim (Kr. Gieffen» nach Raberts- iiaufen liegt bei dem Kaiserlichen Postamt in Hungen von heute ab Bekanntmachung. Rachstcbendc Straßen sollen int Jahre 1909 bcrgeftellt werden: Alicettraßc zwischen Bahnlwst und Frankfurter Ltr., ülartenstraßc dis Lubwigsplat., Zlaiierallce dis Moltkestraffe, ÄavlauSgassc, ttirchcnvlatz, 51reuzvlatz, Lindcnvlatz, Ludwig- «raffe zwischen (9octhestraffc und Nregelpfad, Marktstraffc, Marktvlatz, Mäusburg, Neuen Bane, Neustadt, Neuenweg, Tit Anlage von der Garten- bis Moltkeftr., Ploctstrairc, »chul- ftraffc, Cteinstraffe von der LchtUerstraßc bis znm Astcrwcg, Ltevhanstrane zwischen Garten und Bismarckstr,, Walltor- 8raste, West Anlage zwischen Bahnhofstr. und Unterführung ei Geilfns, bezw. Schanzcnstraffe, Wilhelmstraffc, südwcstl. Bürgersteig ans ca. 12» m ad Frankfurter Ltr. Ticicnigcn Anlieger, welche beabnchtlgcn, ihr Grundstück M absehbarer Zeit an das Nett des städt. Elektrizitätswerks «nzuschlicstcn, werden ersucht, die Anmeldung innerhalb acht Tagen bei der unterzeichncten Verwaltung cinzurcichcn. 'Gicsten, 9. März 1909. B10/3 Städtisches Elektrizitätswerk Gicsten. S t o l t c. ’ UNd Q"! hin oA *•* ' Qut Gebäude Abbruch. Die Gebäude in der vormals Schlesinger'schen Besitzung, an iwtn Bahnhöfen Nr. 40, sollen Mit woch den 17. März d. Is., vormttt. 11 Uhr, inn Wege öffentlieber Verdingung aus den Abbruch verkauft werden. Lte Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Die Besichtigung beer Gebäude ist Interessenten gestattet. Angebote sind schriftlich, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum genannten Termin bei unS einzureichen. Gießen, 10. März 1999. Bn/s Städtisches Hochbauamt. Gerbel. 8 uo Jle‘>»Hart, ,i' sersei, g<: i-S-Go* den inv ba^S; ^-00 i 1 l,k 'Jö § duitd Schloß hweme: I ?o£ 3'5- -cbcnbqeioirfo . t-it«™ ff M'läl 50-70 Slft'"" ne waren »irfn T ? fle.UlW Nür- r, 5 öu,9eiricbeii ÄW'I»“ achnchten? Oionsgemcmöc. MMd-Anlage). 131 Earz 1909; ibiflt. .... »oksch den große» .$** ... * “T** X ahlH*” 1 Tüngcr-Vcrkauf. Der im städtischen Schlachtbos sich ergebende Dung soll vom 1. Slpril 1909 ab neu vergeben werden. Mil entsprechender Aufschrift versehene Angebote, die sich amf die einzelne Grube zu beziehen haben, sind bis zum 15. b. M. bai uns einzureichen. Gieffen, den 9. März 1909. B“/3 Groffherzogliche Bürgermeisterei Gieffen. J.V.: Keller. H. März. Anfang' 0 Harpen« W® j anrabntte. KZ*8? 44 Wochen aus. Darmstadt, 10. März 1909. Kaiserliche Ober-Postdirektion. I. V.: Din gelbem Kursberichte teilt von iet B&uk Ölt ■fe. Giessen. .. . 1 ,t US Ihr. Qektriz. Labmeyer. • • Eiektriz. Stuckert. . < Escbweiier Berbers . • Gelsenkirchen Bergwerk . - Hamburg-Amenk-PaketL jg Harpener Bergwerk. . • Lanrahütte - - ' ' ' ' U Xordd Lloyd ■ • ; U' y Öberschles-Eisen-Indnstno & Berliner Handels^ - • , Darmstädter Bank • • ’ Deutsche Bank - - • ' , Deutsch-Asiat- Bank Diskonto-Kommandit . > Dresdner Bank ■ • ' Kreditaktien ■ •. ' j Baltimore- und 0 M Eisenbahn Gottbardbahn - ' ‘ 11 o • ■“ Llrbeitsverftebnnn. Die nachstehenden Arbeiten zur Erweiterung des städt. Elek- tirizitälswerks sollen Montag den 22. März b. Is., vormitt. 10 Ubr, ö ffentlich vergeben werden. 1) Erd- und Maurerarbeiten 2) Steinhauerarbeiten. a) 20 cbm rote Mainsandsteine b) 7,20 „ Lungsterne IBasaltlaval c) 2,20 „ Granitstufen :c. 3) Zimmerarbeiten 4) Spenglerarbeiten 3) Trägerlieserung 19 Grobschlosserarbeiten 7) Blitzableiteranlage. Zelchmutgen, ÄrbeitSbefchreibung und Bedingungen liegen ua- Einsicht bei uns offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst er- ykiltlich, sind bis zum aenannten Termin an uns einzureichen. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gieffen, den 9. März 1909. B“/3 Städtisches Hochbau amt. 63 er Bc 1. Vergebung von Wcitzbiuderarbeit. Die zur llnterhal-tung des norm. Faber'schen Hauses Wolken- z^ffe 11 nötige Weistbiudcrarbcit soll Montag den 15. März d. Is., vormttt. 10 Ubr K 146/06. |B-/, Donnerstag, bett 18. März 1909, nachmittags 3 Uhr, werden aus hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen deS Heinrich Distel, jetzt in Bornheim, stehenden Grundstücke der Gemarkung Gieffen: 5/154Vio — 204 qm Hofreite auf der Weifferde am Weg 5/155'/,» — '.»28 qm Grabgarten daselbst öffentlich metstbietend versteigert. Gieffen, den 24. Februar 1909. Gr. OrtSgericht Gieffen. ____________<3 ros.__ K 24/09. IB% Donnerstag, de« 1. 2lvrtl 1909, nachmittags 3 Ubr, werden auf hiesigem OrtSgericht die vor dein Namen der Firma Gebr. Zutt stehenden Liegenschaften der Gemarkung Gieffen: 23/257 =• 2197 qm Acker am grünen Weg an der Psannlach 24/104 —1629 qm Acker links am Badenburger Fuffpfad aus den Jluihgraben öffentlich meistblelend versteigert werden. Gieffen, den 24. Februar 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. _____________G r o s._____________ K 21/09. B«/? Donnerstag, den 1. Avril 1909, nachmittags 3 Ubr, werden auf hlesigen Ortsgericht die vor dem Namen der Firma Gebr Zutt stehenden Grundstücke der Gemarkung Gieffen: 23/14V>o “ 2682 qm Acker am Galgenweg. 23/147/io = 526 qm Grabland das. 23/15 = 3418 qm Sieter daselbst. 23/41 1138qm Acker am Galgen aus die Chaussee und Marburger Strane. 23/42 = 1185 qm Acker daselbst 23/43 = 1254 qm Acker daselbst. 23/44 = 1677 qm Acker daselbst 23/50 = 847 qm Acker daselbst. 23/51 = 1000 qm Acker daselbst. 23/52 —1272 qm Acker daselbst. 23/53 = 958 qm Acker daselbst. 23/53Ä) = 958 qm Acker daselbst. 23/54 — 4309 qm Acker daselbst. 23/55 = 1535 qm Acker daselbst. 23/257 — 219/ qm Acker am grünen Weg. 23/267 = 1552 qm Acker daselbst. 24/1 = 866 qm Acker in der Lichtenau aus den Fluth- graben am Wismarer Weg. 24/2 = 2277 qm Acker daselbst. 24/79=1411 qm Acker am grünen Weg. 24/80 = 1300 qm Acker daselbst. 24/81 —1574 qm Acker daselbit. 24/82 = 1367 qm Acker daselbst. 24/84 = 1734 qm Acker daielbst. 24/85 = 1650 qm Acker daselbst. 24/104 = 1629 qm Acker links am Badenburger Fuffpfad auf den Flulhgraben. 27/37 — 917 qm Acker an der Steinkaule gegen die Hohl. 2/1371/,o = 373 qm Hosreite links der Chaussee. 26'IGO = 1579 qm Acker auf den Fluthgrabeu. öffentlich metstbietend versteigert werden. Gieffen, den 24. Februar 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. Gros. TonnerStag, den 15. Avril 1909, nachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die folgenden Grundstücke, welche vor dem Namen der Firma Gebr. Zutt in Gieffen, bezw. Zutt, Friedr. u. Eheft-au geb. Zeichtweiff u. Zutt, Theodor und Eherrau geb. -Heim fteffen, öffentlich meistbietend versteigert: a/äBO^/too^STO qm Hofrofte links der Chaussee 2,?230®6/ioo = 169 qm Grabgarten daselbst 2/230M/too = 172 qm Hofreite das. 2/1371/w = 373 qm Hofreite links der Chauisee 2/145,8 = 401 qm Grabgarten das. 2/145,9 = 241 qm Hoftette das. 2'2512'if> = 14 qm Weg rechts der Chaussee auf die herrschaftliche Wiese 2/2544/io = 907 qm Hofreite das. 2/254% = 864 qm Hofreite das. 5/15331/to> — 298 qm Hofreite aus der Weifferde S/lSB^/ioo = 193 qm Grabgarten daselbst 5/153^/iM = 282 qm Grabgarten daselbst 5 453 ^/iw —270 qm Hofreite das. 23/14!/io — 2682 qm Acker am Galgenweg 23/147/io = 526 qm Grabland das. Aj/15 —3418 qm Acker daselbst 23/41=1198 qm Acker am Galgen aus die Clmufsee und Marburger Straffe 23/42 = 1185 qm Acker daselbst 23,43 = 1254 qm Acker daselbst 23 44 = 1677 qm Acker daietbit 23/50 = 847 qm Acker daselbst 23/51 = 1000 qm Acker daielbst 23/52 = 1272 qm Acker daselbst 23/53 = 958 qm Acker daselbst 23'53,5 = 958 qm Acker daselbst 23/54 = 4309 qm Acker daselbst 23/55 = 1535 qm Acker daselbst 23/257 = 2107 qm Acker am grünen Weg 23/267=1552 qm Acker daselbst 24/1 = 866 qm Acker in der Lichtenau aus den Jluth- graben am Wismarer Weg 24/2 = 2277 qm Acker daselbst 24/79=1411 qm Acker am grünen Weg 24/80 = 1300 qm Acker daselbst 24/81 = 1574 qm Acker daselbst 24'82 = 1»,7 qm Acker daielbst 24/84 = 1734 qm Acker daielbst 24/85 = 1650 qm Acker daselbst 24/164 = 1629 qm Acker links am Badenburger Fuffpfad auf den Fluthgrabeu 26/169 = 1^79 öm Acker aut den Fluthgraben 27/37 = 917 qm Acker an der Steinkaule gegen die Hohl Gieffen, den 8. März 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. Gros. .Hühnerauge wird netter ents. durchOttoSchaal's QöBbü HÜhlltlMMtsil. 1 Adler»Med.-DrogerieSettersrvL9 Gmerdkdud;u (Gitfifii eingetr. Genossenschaft mit unbeschr. Haftpflicht. Die verehrlichen Mitglieder unserer Bank werden zu der am Freitag dem 12. März er., 8^ Uhr abends im Saale des Hotel Einhorn stattftndenden 50. ordentlichen Generalversammlung ergebenst eingeladen. Tagesordnung: 1. Erstattung des Geschäftsberichtes pro 1908. 2. Beschlußfassung über die Genehmigung der IahreSrechnung und Bilanz und die dem Vorslande und Aufstchtsrate zu erteilende Entlastung. 3. Verteilung des Reingewinnes. 4. Ersatzwahl ausschetdender Mitglieder des Aufsichtsrates. 5. Bericht über die am 19. Mai 1908 durch den VerbandSrevisor vorgenommene Revision der Gewerbebank. 6. Beschlußfassung zu § 67, Abs. 2 deS Statuts. Gießen, den 4. März 1909. D7. Gewerbedank zu Gießen eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht. Der Vorsitzende des Anfsichtsrates: L. Petri II. Günstige Gelegenheit für Verlobte. Wegen Veränderung meines Slöbellagers gebe ich bis zum 1. April sämtliche Zimmereinrichtungen, Schlafzimmer in Mahagoni, Nußbaum, Eiche und lackierte, sowie Kücheneinrichtungcn, Einzelmöbel, wie Buffetts, Vertikows, Schränke, Stnhle, Teppiche, Gardinen re. zu äußerst billigen Preisen ab. Auf Brandmalerei, Kerbfchnitt, Tasia, Brenn - Apparate rc. gewähre laut Katalog 10 % Rabatt. Eigene Schreinerei. Karl Zimmermann Gegründet 1832. 1556 Möbel- und Ausstattungs - Geschäft. Langjährige Garantie.Langjährige Garantie. K 26/09. „ [B4/3 Donnerstag, den 2». Marz 1909, nachmittags 3 Uhr. wird auf hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen des Heinr. Diergardt und Ehefrau geb. Dörnemann stehende Parzelle der Gemarkung Gieffen: 1/1244,7 = 293 qm Hofreite auf dem Gartfeld öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 3. Marz 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. Gros.__________ K 17/09. fB18/« Donnerstag, bett 25 März 1909, itachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die vor dem "Namen des August Gottlieb Kames stehenden Parzellen der Gemarkung Gießen: 1/1243 7/io = 3,50 qm Hofreite auf dem Gartfeld 1/124444 qm Grabgarten das. öffentlich meistbietend versteigert. Gieffen, den 17. Februar 1909. Gr. Ortsgericht Gros. K 20/09. t (B25/. Donnerstag, bett 1. Avril 1909, nachmittags 3 Uhr, werden auf hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen der Firma Gebr. Zutt in Gieffen stehenden Grundstücke der Gemarkung Gieffen: 2/145,8 = 401 am Grabgarten links der Chaussee 2/145,9=241 qm Hofreite daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gieffen, den 24. Februar 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. __________Gros.__________ Donnerstag, bett 1. Avril 1909, nachmittags 3 Uhr, wird auf neiwilliges Änstehen die vor dem Namen des Emil Schwall II. in Gieffen stehende Parzelle der Gemarkung Gießen: (Bn/3 28/216 = 2009 qm Grabgarten, Laggärten in den mittelsten Schiesgärten nochmals öffentlich meistbietend versteigert werden. Gteffen, den 5. März 1909. Gr. Ortsgericht Gieffen. Gros. Schmiedeeiserne Fenster und Oberlicbte Balkone lief, als Spezialität ü, SvböJl Gießen Prima geräucherte (336 Vollfettdücklinge soeben frisch eingetroff. u. bill. bei Anglist Wallenfels, Marktplatz 17. Telefon 262. Gemcmdc-Frauenvcrcin. Freitag den 12. März, abends 8 Uhr im Konsir> mandensaal der Iohanneskirche: BH. Vortrag von Professor D. Schian über: „Was lerne« wir aus der Geschichte der christlichen Liebestätigkeit für die gegenwärtige Praxis." p»/.. Auch Richtmitglieder sind willkommen. Saison 1909. von den billigsten bis zu den hochfeinsten Sorten. Ich bitte Mustervorlage zu verlangen. Ernst BloednerNchf. Tapeten- und Teppich-Haas. 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