Zweites Blatt Nr. 215 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. touj, Es roerbcn hierauf bie Antrage zur Agitation ingcn seien, darunter cm solches von oen imroc> i s VX ™ “ V/-T Er idjlicBt daran die Mitteilung, daß der Bor-1 Vorstand .^charge erteil. 159. Jahrgang einU^"06 ’n & ÄKS feyn.iöjinäj MM Rotationsdruck und Verlag der Brühuschen Universuäls - Buch- und Sleindruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: es® 51. Redaktion: e=^ 112. Tel.-2ldr.: AnzeigerGießen. Die „Gießener Famillenblätter" werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. teilt werden sollte. Er habe nur gewünscht, tag wenigstens die Wahlkreise, die reine Wahl hatten, rechtzeitig Die Berichte ab- lieferten. Las die Landaroeüerfrage betreffe, so habe die Partei (ul-.ü getan, um die "ugüniion unter diesen in Angriff zu nehmen. Eereits seien erfreuliche ü. olge, namentlich in oen rseinländiichen daß die Linderschutztommisswn eine allgemeine Lache sei, aaer <» liege doch hier eine Aufgabe vor, i)ie vorwiegend der f>rau iiöcrune]cn werden sollte. Tie anderen Referenten reizichten. aufs Lchlußworl. Darauf wird dem Dienstag 14. September 1909 "d er ä _ ÖÜI1NS * ^Ouärmer^Ä ZF toi* ms Gackern, ge-uM- demeiitcr und Maß- Kichnhoillrabe«- LWlK ■ i üik, Huboerausea^ .egtiotutetnüMiW . raskeruifiege. 7 | I. ‘-io., 8lc*<: »ihfevi «ftemeg0 t : ■—— Deutschlands" eingesetzt. Die Alaifeicr hatte nach 'dem Bericht in einigen Bezirken unter der schweren Wirtschaftskrise zu leiden, von einem Ziückgang der Arbeitsruhe könne aber keine Rede fein. Tas am 15. Juli ins Leben getretene sozialdemokratische Bresse- Bureau hat einen Zuschuß, aus der -vaupttafse in Höhe von 27 750 Aiark benötigt. Der „Vorwärts" hat einen Reingewinn von 111142 Mark erbracht, der „Wahre Jakob" hat eine Aboiuienten- zahl von 230 000, einen solchen von 37 105 Mark. Die Buchhandlung Vorwärts hatte einen Umsatz von 511 727 Mark. Jur dl.' Parteischule sei die Berichtszeit ein Abschnitt ruhiger Entwickelung gewesen, auch der Bildungsausschuß habe einen guten Fortgang genommen. Der Kassenbericht, erstattet von A. Geh risch, besagt, daß das aügelausene Geschäftsjahr für die Partei ein sehr gmes war. Die E.nnahmen seien gegen das Vorjahr um rund 252 000 Mark gestiegen. Trotz der andauernden Krise seien die eigentlichen Parteibeiträge wiederum stark gestiegen. Auch die „nordische Wasserkante" habe wieder hohe Beträge abgeliefert. Die Einnahmen belauien sich auf 1 105 24U, die Ausgaben auf 621 202 Mark. Von den Einnahmen entfallen auf die nordische Wasserkante 218 637, von den Ausgaben auf Unter nüt-ungen 10 015, aus Prozeß- und Gefängniskosten 6 469, aus allgemeine Agitation 239 065 Mark. Abgesehen von einem Kassenbestande von 79 348 sind für Kapitalanlage übrig 433 063 Mark. Von der Parteipreise benötigten 16 Blatier eine finanzielle Beihilfe aus der Hauptlasse, diese betrug z. B. bei der „Nordhäuser VolkSztg." nur 500 Vlark, stieg aber bei der „dllnigs- berger Volksztg." auf 16 000 und betrug bei der „Pollnft), n Eazetta Roboinieza" 13 000 Mark. Tie Ausgaben für dicParill- prcsse insgesamt beliefen sich auf 89 780 'Mark. Zu dem Bericht des Polllandes erklärt '21 bg. Molkenbuhr, daß der Vorstand die R e 1 ch s N na n z r es 0 r m durchaus nicht |ür abgeschlossen halte, sondern einen Genossen mit der Ausarbeitung einer auiklärenden Broschüre beauftragt habe. Kaden (Dresden) erftaliet dann den Bericht der Kontra! I- k 0 mmissi 0 n. Im 6. Berliner Wahlkreis wurde der Genosse Heinrich ausgeschlossen, weil er krankheitshalber drei Tage vor der Landtagswahl nach dein Harz reifte und zur Wahl nicht zurückgekehrl ist. Schiedsgericht und Kontrollkommission hielten ober eine Rüge für ausreichend. Wegen schwerer Anscbuldigungen gegen Parteimitglieder wurden die Genossen Klauber (Nönneberg), Kloppe (Elberfeld) und Spgnniol (Oberhausen) aus der Partei endgültig ansgeschlossen. Em Schieosgericht beschäftigte sich mit dem Pantower Streit, lehnte aber den Ausschluß der Genossen Rover, Korber und Hillmann ab. Tagegen verfügte die Kontrollkommission den Ausschluß Röders und sprach bezüglich der beiden anderen Genossen die Erwartung aus, daß fie sich von der Haltlosigkeit der Angrifse Röders gegen die Partei überzeugen würden. Vier Rix- dorier Genossen wurden ausgeschlossen, weil sie anstatt zu wählen, eine Rhemreije machten. Gapwirl Hiiter (Köln-Ehrenield) wurde ausgeschlossen, weil er bei den Gemeindewahlen für den ualional- liberaleii Wahlvorstand gestimmt hatte. Kalwer halte im „Tag" einen Artikel erscheinen lassen, war deswegen aber vom Schieds- geeicht freigejp rochen worden. Die Kontrollkommrssson hob Die Entscheidung aber auf wegen formaler Gründe und oeriügte, daß die Sache noch einmal das Schiedsgericht beschäftigen solle. In Stuttgart wurde der Genosse Müller aus der Partei ausgeschlossen, weil er über zwei geschlossene Dersammlungen an ein bürgerliches Blatt berichtet hatte. Ter Ausschluß ivurde von der Kontrollkommission bestätigt. Mehrere Beschwerden von Parteimitgliedern betrafen die Richlaufnahme von Artikeln seitens des .Vorwärts" und anderer Blätter. Sonst habe die Kontrollkommission alles in bester Ordnung gesunden und beantrage daher, dem Vorstand Techarge zu erteilen. Bus 0 ld Friedberg 1. Hessen- spricht über die Landarbefter- organifation, nut der die Panei noch sehr im Rückstände sei. Erst durch die Erstarkung des Bundes der Landwirte und seine Organisation sei die Partei aus die 'Rotlage der Landarbeiter aufmerksam geworden. Es müsse aber für sie noch mehr geschehen, daher: „Hinaus aufs rmnd!" — M ö r s i n g (Beuchen^ hebt hervor, daß der lückenhafte Bericht des Vorstandes über die oberschlesische- polnische Organisation den demagogischen Gelüsten von üorfanti) und 'JuLPiral-jn gewissermaßen Vorschub leiste. Tie „Gazetta" Rododnicza" habe die Tatsache, daß die PaNei 13 400 Mark für die polnische Agitation hergegeben habe, zu allenei spöttischen Bemerkungen veranlaßt, die nun die Runde durch die bürgerliche Presse machten. — Mörfeld Köln- hält den Hinweis aus den Volksverein jur das katholische Temschiand unb seine angeblichen Erfolge in bezug auf Organisation unb Agitation für nicht angebracht, da der Vvlksvercin auf eine ganz andere Werfe zu seinen Mitgliedern komme als die Parker. Ein beliebtes Agr- tütion&mittel twn ihm bestehe darin, ii 1 e m a n d e n a u s d e m V c r s a m rn l u n g s 10 k a l z u l a s s e n der uiwt Mitglied geworden sei. ^^eiterten. > — Katzen nein ^Berlin begründet die Beiurworrung von ütnoell'chutzwmmmtonen unter der Feauenorganisatioon. — In seinem - jluüiuort erklärt Molkenbuhr, daß den Pfälzern kein des allerer Rüssel er- to ig rt’Iöl,uren b fe0?° he ohn« se Wasch6 Ge??r Fabrik3,°ti' Misner, S£lfarfe Resolution von Berlin I. wendet sich gegen das Zusammengehen mit den Liberalen. Frank- turt, Halle, Berlin III., Göppingen, Stuttgart und Hamburg mrurteilen mehr ober weniger scharf die Hofgängerei der Württemberg ifeben Landtagsabgeordneten, die als „Schwabenstreich" bezeichnet wird. Tie Genossen von Saarbrücken wehren sich in einer Resolution gegen den Verkauf von Ansichtspostkarten mit den Photographien lebender Parteigenossen. Potsbanv-Osthavellanb hat eine Resolution gegen den „hochverräterischen und meineidigen Zarismus" eingebracht. Dortmund-Hörde will der Affäre der sozialistischen Monatsi-csie mit einer Stur ä la Eisenbart ein Ende machen, indem es ein fad) dekretieren will: Genosten, welche ferner an den sozialistischen Pöonatsheften mitarbeiten, sind aus der Partei auszuschliehen. Tie Diskussion in der Rachmillagssitzung dreht sich weiter um die Jugendorganisationen. Gradnauer (Dresden) spricht sich ebenso ime Liebknecht für größere Beachtung der Jugend- erganisationen und der Jugend überhaupt aus, da ui ihr bie Zu- llmft der Partei liege. Die Anträge betreffend Jugendorganisation werd.m der Jugendzentrale überwiesen. Redakteur Albert (Bres- liiu; beantragt, den Vorstand zu ersuchen, alles Material über die Reichssinanzreform zu sammeln und in Broschürensorm herauszugeben, unb zwar mit IIlu str at ionen, die die Wirkung der neuen Steuern veranschaulichten. (Hefterkeit.) Für den Partei- Vorstand erfiart hierzu Müller (Berlin-, daß bereite ein Handbuch hierüber in einigen Wochen herauskommen werde. Rach längerer Debatte wirb ber Antrag für erledigt erklärt durch bie Absicht des Parteioorslandes, ein Handbuch über bie Reichsfinanzreform herauszugeben. Es folgen bann die Anträge, die eine Einschränkung bezw. völlige Aushebung des Branntweinkonsums bezwecken. Loebe (Breslau- begründet folgenden Antrag: Ter Parteftag empfiehll allen Parteiorganisationen und ber Partei- Presse emc planmäßige Propaganda zur Herabminderung des Branntweinkonsums zu entfallen. Diese Boykottbewegung soll die Verkürzung des Ertrages der Branntweinsteuer unb möglicherweise auch dec Liebesgabe zum Ziel haben. Ter Schnapsooykott unier- scheide sich, so führt ber Redner aus, wesentlich vom Bierboykott. Während ber Bierboykott das Ziel habe, die Preise herabzumindern, bainit später desto mehr gctrunlen wer bett könne, habe der Säuiaps- boykott den Zweck, den Slonsum von Scl-naps dauernd auszuschallen. Vereinigen wir uns alle in dem Ruse: Weg mft dem 3-uf'cl der Agrarier! (Lebhafter Beisallll — Hoffmann (Bielefeld, begründet bann einen Antrag folgenden Wortlautes: Der Parteitag wolle beschließen, von den Angehörigen der modernen Arbeiter- beir-igung zu fordern, sich_ jeden Genusses von Schnaps zu enthalten, um durch diese Lteuerverweigerung energischen Protest gegen die ausbeuterische Steuerpolitik der Regierung etn^ulegen. Es fei der wahre Hohn, wenn man bie Biersteuer am lu. August ein führe, die Schnapssteuer aber erst am 1. Oktober in Straft treten lasse, um währenb der erhöhten Gierpreise ben Arbeiter an den noch billigen Schnaps zu gewöhnen in der Hoffnung, oaß er ihn auch spater trinten werde, wenn er teuerer geworden sei. — Loebe (Breslau- faßt die verschiedenen Anträge zu einer Resolution zusammen, die unter tosendem Beifall, besonders von der Galerie her, einstimmig angenommen wird. Bum Schluß der heutigen Sitzung berichtete der Vorsitzende Singer über die Vorbereitungen zu dem internationalen S 0 z t a l i st e n - ü 0 n - greß in Slopenhageu, der im lülchfüm Jahre stattfinben soll. Daraus wurden die Verhandlungen auf morgen vertagt. Sozialdemokratischer Parteitag. 4 Leipz^ig, 13. Sept. , Die heutige erste geschäftliche Sitzung des Sozialdemokratischen sParteftages wurde kurz nach 9 Uhr vom Vorsitzenden, Rctchstags- ttbgeorbn.eten Paul Singer, eröffnet. Bebel, der befnmmt lemxrrict wird, ist noch nicht eingetroffen, dagegen erfcknenen zu ®egrnn, von den Süddeutschen lebhaft begrüßt, Georg von Dollmar, der ungekrönte König von Bayern, in Begleitung ferner Gattin, der Tochter eines schkvedischen Bergwerksbeutzers. Mvch einigen geschäftliichm Ötitteilungat erfolgten die ubluyen Begrüßungsansprachen. Genosse Boer (Wi-en- spricht nanrens der deutick-en >205101- kraten Oesterreichs, die den Verhandlungen des deutschen _ krattsckien Portellages den besten Erfolg wünscheti. (Bet- ) Die LeÜQtreicher hätten ein lebhaftes Interesse an ben ________ deshalb, mal die hier erfolgenden Beschluiie stark t Genossin a)on < berg (Rußlanb). Auch im indischen Proletariat beginne ess sich kräftig zu regen. Es sei ber ökuivmische Kamps, Der bie Eeii.ei aufrüttcle. Tie alten Organisationen bes lübuchen Proletariats in Rußland würden weller ausgebaut. Bereits erschienen gwei eigene Organe. Ter tote Punkt sei überwunden, es gehe vorwärts, wenn auch im Anfänge nod) schwach. Tas indische ^rok'taria. habe stets seine inteiitationalc Pflicht getan und es gelooe naa# einer furzen Ermattung von neuem nicht zu ruhen, bis bie Verben Spitzen ber heutigen Gesellschaft, der Absolutismus und J>er ty.uin- talisrnus zettrümmert seien. Lebhafter Beifall.- —- titzende Singer teilt bann mit, daß verschiedene k3egrul3ung=-- teltgramme cutgegangcn seien, darunter ein solches von den schwedischen Genossen. C' " ' "" r" Eenerol-Anzeiger für Gderheffen li. Ersaht, in ob. auii Mb.u.M8li.MK : erteilt bilL 11. Angebote unter (t Giehener Anzeiger et h beschaffe :h und verschwiege» er u. Teilhabe orgemerkt 3000 kqq 1 Reflektanten für 1* u. gewerbliche Betri- ■anchen, Stadt- u. Ur tücke jeder Art. 1— gungen sind die c-ii »sten, von Jedemu bar. Verlangen 'n freienBesucbzwtö •acbe. w Kommen Xachf. afRh, Kreuzgasse.Hl nternebmen mit bin» len, Hannover, homsß ipzig, Karlsruhe Iß. Line Lrilärung der Abg. Dr. Böhme. Der Reichstagsobg. Böhme, der, wie wir nriigeteilt haben, vor einigen Tagen im „Tag" die Ziele des deutschen Bauernbundes darlegte, hat sich jetzt mit ähnlichen Erklärungen an die Wähler seiites Reichstagswahlkrcises gewandt. Wir erhalten darüber folgenden Beriel)t: Marburg, 13. Sept. Der Reichstagsabgeordnete für den hiesigen Wahlkreis, Dr. Böhme, hat sich bekanntlich -infolge seiner Haltung bei der Steuerreform mit dem Bund der Landnttrle überworfen und ist infolge der Uebernal)me der Führerrolle beim Bauernbund auch aus der Wirtschaftlichen Bereinigung ausgetreten. Er erlaßt jetzt an seine Wähler eine 4 Quartdruckseiten umfassende Erklärung, in welcher er seine Stellungnahme zu rechtfertigen unternimmt. Er ftll)rt u a aus, daß es ihm seine ehrliche Ueber- ^eugung nicht mehr gestatte, an dem Verhalten der dcr- Aeittgen Leitung des Bundes ohne Kritik vorüberzugchen. jEr stände auf dem Boden der alten Politil Dr. Böckels, und diese bedeute bekanntlich den Sck;utz des kleinen Mannes. In dieser Beziehung versage jedoch der Bund vollständig und deshalb müsse er die Trennung voll- Kiehen. Wenn der Bund bei der Erbanfallsteuer nachgegeben hätte, wäre es möglich gewesen, die Finanz- reform zu Wege zu bringen, ohne gerade den Mittelstand und den fleinen Mann schwer belasten zu müssen. Die berechtigten Bärs en steuern wären deshalb doch angenommen worden. Die Bündler des preußischen Abgeord- ^-netenl-auses hätten direkten Verrat an der Landbevölkerung dadurch begangen, daß sie gegen die Raiffeisen-Genossen- Ichaften vorgegangen seien. Dr. Böhme weist ferner den Vorwurf entschieden zurück, daß der Bauernbund vom Hansa- Hund Unterstützung empfange. Er führt schließlich auch aus, daß er nicht gegen die Massen der Anhänger des Bundes der Landwirte käurpse, sondern nurgegendie Führer. ,Er werde den Angriffen, denen er wohl )etzt ausgesetzt sei, nicht weichen, sondern als Einzelner, wie im Jayre 1905, von Ort zu Ort ziehen und mit den Waffen, die eine ehrliche Gesinnung und ein gutes Gewissen gewähren könnten, weiter kämpfen. Soweit Dr. Böhme. Ob er mit diesem Schritt auf eine Wiederwahl rechnen kann, wird vielfach bezweifelt. Das Programm der Kabinetts Weäerlö. < Der ungarische Ministerpräsident ist wieder einmal zu Beratungen nach Wien gereist. Was über seine Ziele und Absichten verlautet, ist nicht viel Neues. Erfreulich ist, daß er an der einheitlichen deutschen Heeressprache nicht gerüttelt haben will, wozu freilich der alte Kaiser Franz Josef auch xnie seine Zustunmung geben würde. O f e n p e st, 13. Sept. Ministerpräsident Dr. W e ck e r 1 e list heute abend zu einem zwei- bis dreitägigen Aufenthalte nach Wien abgereist. Er wird an den gemeinsamen Mi- Tristerkonferenzen teilnehmen, die zur Feststellung des ge- nreinsatnen Budgets stattfinden. Der Ministerpräsident wird auch vom Könige in Audienz empfangen werden und ihm Vorschläge für die Klärung der Lage unterbreiten. Was (den Standpuntt des Kabinetts betrifft, so wünscht es, nach einer Meldung des „Pester Lloyd", eine Regelung der Bant- frage bis 1917. Bezüglich der Militär frage verwerfe das 'Kabinett den Standpuntt, daß es vor den Reichstag nicht mit der Forderung der für Heer und Marine beanspruchten bedeutenden Ättlitärkredite treten könne, falls nicht gewisse bescheidene, von militärischen Auwritälen gebilligte Zu- lgeständnisse bezüglich der Zulassung der wrgarischen Sprache |in der Armee gewährt werden. Betreffs der Wahlreform schlägt das Kabinett gewisse Aenoerungen der ursprünglichen Vorlage vor. Es läßt die dreifache PLuralität fallen und dehnt das Wahlrecht auch wieder aus jene Analphabeten aus, die es bisher ausgeübt haben, so daß das Prinzip des allgemeinen Sllmmreckfts möglichst verwirklicht wird. Ein Berliner Blatt wlll wissen, daß der Minister des Innern, Gras Andrassy, mit dem Programm bezüglich der Wahlreform nicht einverstanden fei und im Falle der Annahme seinen Abschied nehmen werde. Auch mit dem Rücktritt des Ackerbauministers sei zu rechnen. -'eiü imenioeliliit > und AuskM lue» uud Uabß, aliceitmrai aiusicnngnng Schularbeit« Gliche Nachhilfe ni MrvvoneinemT men. fragen in der Sei ' Eichen. Anzeigers. fort fibflfflcbrn teerten Im gar inirc- in von der ^rot>ir; anqrkau len au:geb aitgi, bte für die SoffrraflDtanor cm besten ge- eignetftcn als Brunnen zu fassen ine dreier Brunnen gibt tdgltdi eine L-oisermeuq. vonibtlmdrrn. a r auch bte liniieren Brunnen t rfern Aas' cmaisen. die für bte Heilung, die den Hruoiietl de sscrs nach Fraaks. n bringen trnro, ist |d on in .üigriff qn.ymmen * < m»d>» ligeu gustei» cnen Sidbren. die eine lichte r-ene von 7eg. ter manche bub)dic zu;*blid bot. durch bat- idyllije gelegene Törtchen Aodhcrni nich dem Forslyaus bMaub^ihl, reo eine 1' rstttndige ,',r uJtudvrafl gemacht ivnroe. worauf der An ter weg nach Bad salchamen nxitcre lzudsche Hand scstafiobtlder sehen ließ In Salzhausen erwarteten dann l ic Touristen in dem schonen tearten des Hotels ticil bu .'„ueigüercinc Schotten und Frankfurt. Ätzer die yranf- furter Freunde blieben aus Sic waren verspätet nach > stdoa ßdominen und das dort ihrer wartende reichliche 'ixttiugi fjcii dauerte so lange, »List sie den t6ang nach Salz- hausen aufgeben mußten i:no spulerhin nur noch auf dem 2 ahn Hof Jiio.-a eine kur;c Bcgrustung ausgelauscht werden tonnte Tagegen tarnen die schoitener und wurden lebhaft begrüßt. Aaky einer Stunde fröhlichen B-tsammenjeinc, die namentlich von den liebenswürdigen Vertreterinnen der SchoUener Tamen.oelt angenehm belebt wurde, brachen die Viigener nnc.) Nidda aus. wuhrcrrd die Schottener noch nach Hol)ben gingen, um von dorr die Heimfahrt anzutreten. *• Ter b e v 0 r st e h e n de Herb st pferde markt verspricht wieder sehr gut zu werden. Jur bic Prämiierung liegen schon )ctzt zahlreiche Meldungen vor. Tie so beliebten Lose oct ‘Ifcrocmarhiolteric itnben guten Mfatz. Ltoraussichtlich werden alle üuuuu Hose verlaust. Ter erste tt-ewinn besteht au - einem eleganten V kiortawagen (bon VL Jlilbinger mit Pf.'ro und suvrrplattrcrtem Geschirr «von Friedrich Gross Her -wette Gen inn besteht aus einem eleganten Iagdtvagen von Ä. kilbu.gcr mit Pferd und ixriüdcltem Briistbtaügesch.rr (von Christian Spics. ^cr öagnernu’ifter Houis Jaber mit Pferd und romplettcm lolgen sooaiiii *J Pscrde uno Johlen Pscrde und Zohlen iücrncn auf dem Marit getauft. ..'lit dem Ankauf der nicht lebenden Gewinne wiro bei den hiesigen oH •>' nti: Hanbwinidui t beia»anigten Beivvdner beiqe ; t... martnng von al... Hettar mit mein sehr ergiebige r .öden ^iturt) in £bcriotb in die Zusamm 'N g; . ; - Hektar in ^nregun 1 1 ra t w ?rr kommt sivn 1 2..tziar i i bu. n,e bori mit H Si. beauftragt. " -- — Fcrmifdifcs. • TlC r 1111 .■ n ort Luise von Vreutzrn. tm Manta j hat ou Prüizesstn Viktoria Luise von Preußen, bie einzige Tochter und da« jüngiie Ätnb bet de^t chen flarierpoent. da« 17. Fahr irret Heben« vollendet — sie wurde am 18. cepth. 1492 im Tfannorpoloit zu Potsdam geboren. Ilnb in r eni'fn Tsochen wird bte funr.e Prinzeß euigestqnet werben. Die (hnirgnung soll am 18. Oktober, dem Geburt«tage bei fUijeit ,inedrich, vor sich gehen. S.e wirb in Gegenwart 2er geiamlen kaiserlichen Familie ?n der Fricbenokirche zu llotsdam durch den Lder-Hof- und T^mprrbtgn D. Trrranber llogen werben, welcher der Prinzessin setzt auch den Iiel.qwntunlerricht erteilt. Tie Prinzessin verlebt diese letzten .ochen vor der lton'irmakwn in stiller ^stirüdgezogenhe l tm Familienkreise. Durch bte Ronhrmatron erhäU fte. n.rch fürii« lichem Brauche, et ne gewisse Selbständigkeit, und die« wirb 'ich äußerlich dadurch bekunden, batz em eigener Hofstaat für sie gebildet wirb. • Wa5 bei einem Bierboykott hceanskam. (eine be tete (rpifobe trug sich in einem Eteinbrnchbetriebe ernt« Cctet im ©artetet zu. Sämtliche Arbeiter hallen sich bet einer Konventionalstrafe von 5 Mk. verpflichtet, nicht eher wieder einen Tropfen Bier zu trinken, bi« e« zu dem allen Preise verkauft ■ ttde. 3U l'der Mahlzeit standen denn auch auf dem gemein , glichen Budentische eine Anzahl mit Raffet gefüllter ^innslaschcn. Al« nun vor einigen Tagen bie Arbeiter wieder um Den Lisch versammelt waren, mußte einer von bei: Verbündeten bte Cntberfung machen, dog fern Raffet in Vier verwandelt war. Te« Rätsel« Lösung folgte bald. Die Flaschen waren verwechselt, wobei sich herausstellte, batz ein Abtrünniger unter ihnen war, bem ber Raffte zuwider geworden war und nicht mehr mundete. Ter Uebdtäter wurde bald gefunden, dem nun nicht« anbete« übrig blieb, al« gute Miene zum verlorenen Spiel zu machen. Auf feine Rechnung wurde sofort eine volle Riste Helle» hetbeigeschaffi und von dem Tage ab ber Vierboykott wieder aufgehoben. • 3 n beffen. „Als ich deine Frau als Braut do erstemal sah, leer sie eine reizenoe Mövchrnkiwirr." — „Tie hat ich utbeueu ju iiveU.uitberl Pfund enifaltei! ' • irm Schwerenöter Weiblicher Amtsrichter. „Sie hoben also nichts zu aeftthen?" — Augekla.iker „Nein, ro sc: denn, Hotz ich Fhnen meine Liebe gestehen darf." Äkiuc Tagcochroiiik. Wie der .Bote aus dem R^estnaebirge" meldet, richteten Montag abend im Aieftngedirgr b c 11 i g e V110 111 e 1 groben Schaden on. In einer der Vitrbanden wurde em zehuiayrige« Mädchen vom Blitze erschlagen, bie Baude, sowie die drei Besitzungen der Umgebung wurden vollständig eingeäschen. Die Ltclicnbesttzerssrau Gottwald in A nio nlwald iuutb< durch Blitzschlag schwer verletzt. FatttUicn-Nackrichteir. Verlobt, url. Viargarete Reitz in Niedec-Shmen mit Herrn Ratl Honig in Lehnheim. Gestorben, verr Johanne; Weder in Ehring»haiisen. — Frl. l'.ail’atma Weber in Rirch-Gon«. — Herr X'iiOivig licht berg ui Romrod. — L'uiie Juliane Adami in Rieder-Weisel. — orau llHartorte Epainer Wwe., geb. Spanier, in Scholten. Qanbd. •• Ron k u r f e in Hessen, lieber da» Vermögen beo Rauimauurt S. Llsosser, Vnhader der üirma eanuiel irtsosier zu Greven, wurde am 23. August bau Hon(ut*vcitabten er vhuci. RechiSauivatt Rand In Gietzeu wurde zruu Hontut6vev- ivalter ernannt. lton(uroforberungen sind bis zum 20. September bei bem Amtsgericht toieüen anzumclden. — Heber da» Vermögen der Verein.Pntzwollwerke,G.m.b. H.in Mörlenbach i. C. wurde am 8. Sept, das Sionfufivcdabren eröffnci, da von 'JJlatini Lohn in Mannheim, dem Geschästriuhrer der Gesellschnst, der Antrag gestellt und die Zahtnngsunlahigkeil der Geseltschati nach gewiesen ist. RechtSanwoll von Harder 111 Mannheim wurde Jum Ronkuroverwaltcr etnamu. stonkurssorderungen smd dir zum . Ctiober bei dem Amtsgericht Fürth anzumeldeu. — liebet das Vermögen der Frrma Mayer L G 0 tz rn 9< fi f f e l • b e i in, Inhaber Bertram Mayer, wurde am 4. September das Honfut>- versahren erojmet. GerichlsooUzieher 1. V. Spreng in Grotz- Gerau wurde zum Ronknidoenoaiter ernannt. Ronkurssorderungen sind bi» zum 26. September bei dem Amtsgericht Grov-Gerau an- zrnnelben. — liebet den Rachlatz des Rusers Lubiuig Straub zu Guntersblum wurde am 7. Sept bao Koufutiocuahren etöfsnet. Rechtsanwalt Hubert zn Oppenheim wurde zum Ron- kursverwalter ernannt Ronkurssotderungen sind bu zum 23. Sept bei dem AmlSgericht Lppenheim aiynniclben. Gclrctdc.rgochenbericht ber Preisberichruette or» X-ti.iOku L .iOwirtschastsrats vom 7. bis 13. September IM. In ber abgdaidenen Berichtswoche hat sich die Stimmung auf dem internationalen Getreidemartte weiter bciefitgt, wozu namenilich bet Umstand Anlav gab, batz stch bie brsheriaen Ctnte- chäyungen sür Amerika rnrb Rutzland als stark ubettiicueu Herausstellen. Rach den letzten amtlichen Veröffentlichungen iit m Amerika mit einer Weizenen,ie von 714 Mill. Bu., allo nut ü-' Mill. Bw aber noch ter ? Ilmuand, dav die Marsernie mit ^A4H Mill. Bu. 'ogat bmiei t ItRl -t r«L»W •r ■ tull nch bcq.^rn duvrnai d e Xaut ist fitr Ha er. et” Tfbot. ncm^ntl,: sture» Ceat-üiiee. 1 t#b< «ree ist rrrrd kuu ->or> - : - auch hit diesei Amt,, M.etzi vurf*Kb ertzsh, la: Urne "au-'naSm; . r cv: c; rmnrn fVfttgfcu »an?. n_r »T.cr noch schwer r^uier zu nnb*-» r.nb- aber »4 'ör bu ftai b ruent.t r rc;n<» S.rtrn »ehe» ,t.':.xrwnni tr? -' stdr au»e»nmder xin Hxn U»'an; t.;‘< Ar.« si* uigni ne n-< ec.'uh /In» jrr ber Brei" ^rer.af!. | 1 w.' cuj ■ < er» :r a nerrka» rede ‘><*#. I 'ch die t'triir h,r mldnbd;r rau hex brr iorvobe in le* n -14 ( — » IS», I 17y 224 — l chsenstersch >> % t*. Kalbftaid) pr ftan des 11 1 1 1 iu»jo "T’endeni. M*b eehweebar Et-ff&eeg Int Berllerr Hine, 14. Pnrnrtldler Huk . TttkUM« . l. < ieu> i''Xbenru» rnp< U3*> r» 21 ( 1*1 IS« 1» 157 Bo-him flew E. W 63 SO WK1S M») V40JU 1»4OX# 40.7« ieu»« Utlq pr. 04 db vSuoo vwno VK40 Vb^u II I 11 11 bis und 11 I 1« 1U ICO 1671 I- h (♦ 6| i N4J60 . . 118JUU lb 16 Bth» Itl <- 2 t» '4- y<6 1— HO (4- !H i-r i hioswe . -.1. * • 'Aktie»: . Ito 16® 171 167 17b s'- do. -,- 3 //, Koneob .» 11 bl 1‘4> I Ito ( — ^'»en Berlin u6 Cd)ien, 6.' l.uye, 4r»l i»eint. Ein Stärkungsmittel •■crerlm Deware * ' ' ** ' . — '►«■Meer susiebebs . !«•> Prise« - B««n - Lucsbibe*. IHflt Tlrtealw « . iiriee» M^poUti 4*, lawrr ArroUrtr lCird)hd>c Xlad>rid?Une 3sratlüi(df< acligtonwRutnbc öotlcsöicnjl in drr Synagoge ^Süd-Äiilage). Toenereteg den 16. und Aeetlea o, 1 17. iarptci wer IM). A C u 1 a !) r 4 ,c it. 1. Tag. vorabeud: O.U Uhr. »orgcii«: 7.30 Ul... Prevtgi Aachuuttazs 4 llt,u 2. Tag. Boradcud 7.1b ilijr. »orgea» 1 7.30 Uhr. predigt. YibeiiD» U.U Uh,. Dem. B)btzrc»d ber Wreblgi iß ber •twutit »icht ««^.chch. geiutzan, pr. h pc. . I3K.S0 34MW Ijcbvrikf Hentecrt . . f<-l.#nk«rkes P rk-wrrk llembarr-Ameflk PÜKl !,or i'iWtc ..... . . . "‘fird4 IJerd .» . . . •»Wrw-bles Lun tsd«tns sterilsse N. f»*ns«'*li«-r ! eek . . . riest«7b« hesi . . . . TtoBterb ■ A«et. Bmk . «V—64 t'ig. Rarroiseln pr. 1U) Rg. 6.U>—l.w ^ivwtxi» m dir- 7,w—H.uol.U T.ilrt) per kitec 8u ^seiKtraat = tud t'>—'.<) per dentnec -a*>— UU«A, pet . Iv—15 IM, Birnen per jir. lu—-2V - »k. ■ • t !(A> Ltud U V'g^ per dir. V—W Mk. _;avtueit von »—3 Stzr. nindseuch pr. Vui U> hU—9Ü ' Märkte. Gieße», 1. Eept. V arttveeichl. “tut te-.iigcui uiaifie fc :eic ratter pr. tto. iJtO— IJM) $d» ß'uquereree 1 •*i—9 lig, üntmetet l p. titc. lv—w 1'4, Üinieii r. t'O. U>— 00 14«* l,w Sil, v* bner pr. €1 Telefonische Kursberichte Gkiseeer Aszelcere, tceteflt «es der U»ok far Ha ntd IndortrIe;*Oki»ee. Frankierter Hwree, 14. xptenbei; LIS Vbr. 37/'. D*wn . 3 « 3 ,'j, Oberin«*» *. .. <', «»ewterr. (ioMreete . ri«UrrKÜberreu! 4 , l ntfxr Goldrente . 4* , Ilalle« Reste . e. HUI in«. Ubmewer . . . riU Heb Ul«. - -• u • i *rt . 1-"* * R-nirfbetg TentM •Stets tu tote« ^trila Berlin Vkardebarg Halle ^o»io5 4* / , jepiB 'UeUanieibe iDauaitcr 00 i’.nittalber, 1JD l'aiiOtulbei), bl pai.uue» urrd S Verohlt ivitbra »urbORitogromm Schlacht^rioillp: Ld»!« Ll 2. CuaL 7.',00—75,1,. -iu, Hupe 1. Cai ■ 1 Rilogr. Schlacyrgerpicyi Sch>veme, ooll .euchrg«, 1,4»-1^4 ' Sauen l,o6 Mk.. crder u,uv-u,uu Bit.. nulber. Shu Ua v, .*>—u,«A> L'i^ ^uiiDlalbet 1,4U— ),bü -.(.; yauunel uub <;4,as< 1 t.l l,dn Mk. — Binder notierten s 1. Ctiau uO-ui litw r. Ci oo-uv Mk., Ferkel das Sluck VO-VO I.L " eichast .tul U 13. cepL 11 Hagen: Frühe wertze, Ranerkrone *Jb, ‘Rieten, 1-aull x)uh Ml. S.'Jü, Holländer Man'e Mk. Uiit, Cual Waue tML 3. 4 Ottmunb; Mm.uum uonuin Mk. iLäu, Lveigc ranSc Mk. 2- Gelbsteiichige rote IhL 2.4b, Holländer Mäuse Mk. 3.W. Heinpel c. Sib.: *J»teten, Vanlsens Full Llk. 2.io, ächneetzocten l>x Htelelb; yiieten, l.rulsei Inti 350, ^rühgelde 2.6u, „ j.jiiuui bonuin Mk. 2.10—2^*». älilli m ; Areren. pauste. Jna '-.t. !*■>, Up to dute 2.2t). -Plaidt- Magnu u louum Mk. ijju, stieiere Vaulse«i4 FulrMk. 2^0. Hulu: vieren,Baulse»»« Firli '£•( i Ijv „ruhe iveiue, Rayerkroue *J?lt 2 1". Cual i.aue _.r. 2.BV, ^. »dnstrie Ml. 2.2", useldfleischige rote Mt. 2.40, Schireestoeker» Mk. z.*«*, Magnrim bonum Ml. 2JSÜ—2.15, llp 10 täte Mk. 2 2v—2Ju 3)1 a 11 n b c 1 in: sftkifce rrmde Ml. 2.25-2 du, weldslerjchige blaue Mk. 3^0—2.60. München: Magnrnn bonuin Ml. 8.uu» tiei»e runde Mk. 2.NO, lOelt r.eifrige wer»« Mk 3AX Frankenthal sVlalz): Fruhrosa Mk. IM), Magnum toiium Mk. 2.0", .««z« runde Mk. l.VU, Ivelbkleischige iveiw Mt. 2*0, Fruirkeninalch gclohübe 'Mk. Lbü Dilles per 60 R„rst. W»*u 6■ lUirdtüi . . , . 1 lst- 375). Tez. USA) ist- «Oh. B« dapett Ch tiOiA , v«^ Van» € «st- SÄI LiueipacK Ter. ttbc ie äeptbr. 167^0 t-f-5M»>. ’Rc*->wi: Bert I73l'ji^ (-f- 1.7ui, !e LSc-> S-&S <5 « Z <$u <7» Zu >Sv .2 S*2 = r» 3 A- 2 e ^ZZ L q 5 6-5 « er O 0 §Z HU' 99Ji ,te -r. r. '7 « Gl«609 s (?. -• s Gb ^sS(?) h£ s. o ♦ s 9 »« 3 2. ast 1SX»C 4^5 * r =n «er vr » ss UO r» S=_ 9 g S *2* 3 S (?) 2) 2) 4) 1) Scu 1) 5> *& « §69 2.» 5 C 3 § (Sl 2 3 r* 5 «0 (Slzoa'S* LSL «1 iä H, ** r~- HU »a« to Hl U- ;n. ember. UZ M. HHHtOWHH ®CBeöPÖ£2®, Cu» Cu O: v> ti 'S * * ££co !> 'S >§- ^Z. Mb °* -Tu" o 5 Z S^POD^ sr? OOS"» üGin 13. eepL M ■öb, Nieren, ^auljen! Düdl blaue Wik.»?» '■lßeibze mibe WIL ??>. ie WIL 2.61). Sie in perl edjiieeflodeu WIL Iäi ühgelbe 2.60, Wlagnti 'Mens Juli WIL 25, imim Wil. 2.00, Wiera senS Juli Wil. 2.65-2-» aue Wil. 2.d0, Jndnilni ichueefloüeu. Wit. tu, Date Wit. 2.20-243 30, Wbsleijchige bl^ loitum Wit. 3.00, &;: 1.80. 5vanteint:, nun Wil. 2.00, M , 2.65, (jKim'enilu. 'sB 'M 'M . ■ 1605 A l» 's Iler Ban» - Bank' ■ ■ Asiat- Bank .Komniaudic Bank - • ‘ berichte der Bank für Hai H2 s iÄS’V*.1’ Sy^ m.8 *2?Mlölel,ehl* 3*IOi 'Lieitztraui » -0.00., ÄeM pu f 0*116 lOOciudod - Uhr. l”vtl- Ium liertf. 139 Ilan,, 1 Wmelunbc^ Mchl: Ochsen uJ “•» Me LQuald •*• . Wi wurde Id **!ch'g-. 1,48-1,54 M ; Halber-: Wlafitäitä amiKel »ud Lchaie lÄ - 00-00 Wil, 2. oJ schall gut. Utt3 temev. Tie Zusuhra teijeii (jraiilinu a.^ «er cSI-m 2 "•(£^25'®^' r. Anfangskar3* ■ßergweik- 7'M en B v- ,, . ,loyd 1^ Lien" ond Ohio-y;n?l» bahn •-•*'»'<. "< babn-vV 2al< Eisenbahn -M Staatsball” 134» [euri'Eis6”b ri C? =- o 5 2. , 17» - 162l/» - i in L lß8 - a®,«* := W"ä äs. na L$ 162 I 159 4- 15?;6i 8Ü Ss 167'.- , to r* <5 htcn. icinbe. M-Anlage). 17. September 1909: Kargens: 7.30 Ity Slargcnsr 7.30 M iutritt nicht gejE ) LerMcZ: Lahmejer. - tirhackert- - -'^ er Bergwerk - - ..Amenk. las®1- ggy Ber^rk - - • -M Joyd J.ig 107.» ,s. Eüen-Indastne Handels^-;- • rg;-| S n f~- einlZÜ^Z l al|crtr Sclfß^ifli ”sN5"S?S L »!'ÄÄ -4 s?> (?) a- 5 G) (?) .<5U L-- C5) « (L 6) (?) (5) 6) 6) 5 5 DO cc 2 Windrichtung 2. indsiärlc (?) c ^Idsolnre cuG-.nglei Reloiive ^euchtigkerl emperatui" ter 5 3 Baroineker aiii 0° reDiiniert UC1 "cs xio K> *- CO jUCÖii ts*r.-------- o> cs ei o ' c< o w CO-- I CO I LA a £ = c 3! hJ E ? • iß *■?? 2 . ^35 fit y £ « B * <5* 5 s ZLLZZ Mil x 2 E Lee - E 8 «3$ LL = 8 i =!! te Cr 4 ■ 2 g ■r E » j BfvUll -= OÄi Btat b^' I '- -r - — fiÖt? cJ- <* ■ öitl b“ mann auf da» Anxetexent au» bei un J. IIIrkrattnrk. Ikeiu Wit Mb firmer B“,'i Ziehung ” ®n tau WWM I< ►u L 8 38QQHC Von der Reise zurück Lose ä 3 M 7 B*< bester flüssig* Bta (Putzin 60 DDO 50000 49DDOQ 30000 20000 40000 L bolLxni öP i ■ L = in in 5«» - :a ei e- ,:ik «>tcitofl den 17. September d. 3d., vormittags 10 Ubr, dffcniur-----"------- S ctdötiitbei vodjbnuamL ____G erbet 2 »5 uneben, den 13. September 1ICG. Q)toBbn»rr.*.| tadrUch «f NßN— aulfchltedtich 2 . L ichtuu werden. ^ichcil den i 2ep:cmuet H*M ki»rsicher »opiiche Jue|ctmtifteret WufcoL _______________________________I. V . X111 e c._____________________ --Tä w - - LZZM s = Arbeitsvcrgcbttng. Tic aut i*rbnnuiifl eine» L.aüeii'chuopens für oic elektriiche 2trafocnbabii eriorderiichen Zdjremcr und Lcbiosserarbeiieu (Voa 1 und 2) Z-r h um? Z.Ä»"s> Butte Gunmentdlcr, soll we«,en ^te» .imbrauchbarle t vertäust werden. Echr.'lltche Angebote pro Zentner Lebend.i wich: imd vee« schiopen mit Aiinchnst versehen bis 17. l. IVit. e.n>ch. .^,ch nachmittagl 7 Uhr bet unterzeichneter einzuretchen. woselbst die Bedingungen eu, ,erani |v ur btt tselle und M b:t ccr An nclbun» au entrnvu-! Tie Vic le tunt ertclsi ’ret vor da» Otui». k^cutaer ai» 2 :cr werden nicht abgegeben. Tic Wr;: cliuni wer »en am 2. C notier «tAleflen. 2 pater äs«?«? ?<= = j=ij Hx=rm 5~;-X .6? ä - = 22:^5 5^ 5 = 5x:® 8er. = C 5-e^I prhom anrugeben. birintbc um (ücnrbmmnna von Banausfüdrun^en aller Art uiü"cn dicicn 0 rlordernineu eunvrccheu. auberniaüd fic lurudaeuieicu werden. Bietzen, den ü Seviembcr 1909 (B1, Groiderzogtlche ^ütamnnfteret Gießen. ________ JjBjftcUcr. Giessen, Bahnhofstrasse 45« wajECTaaMpMii ■^wiw lamimiii L>cknntttmachuttg. Ter Bcirieo des i-rwcrbcd als Bauiutiri nebmer und Bauleiter iowie cinsclner Zweige de» Baugewerbe» kann nach dein Äeich.igeietz vom 7. Januar 1W7, beir. die Abänderung der tHeiucrbeorönuiia. unicrfugi werden, wenn raifnchcn uorlieorn. weiche die Uiuuoerlamahni des vk-roerbeirctbenbcn in Bezug auf dic«en (ikroetbcbemcb dar tun Ais Taifachc tu geduchicin Zinne kann der Manne! an ibeo rciifchcr und pratufcher Borbildung gegetmber folgenden 'iknonen nicht ncliend gemacht ivrtöen: 1. loicheit, tue eine prMunq für den höheren oder mittleren bau- icchntfchen Staatvöicnu befanden haben. 2. lelchen. weiche die drtlfun.i einer haatltd) anerkannten Aad)* fdjuie oder die Mciiterprüfung nach ti 133 der lUftuerbeorft* nun i bciianbcii baden. 3. lolcheiu welche Ttviounngenieure find. etut fachaemaken Turchmdiunn del erwähnten Weichei ist von <‘>ronberAoaltcVim Miinftcriuin ec» Jniicrn unaeoiönct. bah (uuilia der Techniker, welcher nach | m& Abi. 7 der ^iuSiubruaao »crordnuita rur aUncutcincu Baoordnuua alo 'O anvcrterita-. r die Batirine unlerzciwnct. ic,ucm »iaincu ctiir genaue Bereich uung feines Beruisüaudco iuruiugra dal, ilxlcnu der Oiau ver eriiger nr»vt tclbU den Bau ausindrt oder lotet. ,o \h auch der Baunuofuhreude dezw. Bauleiter nach -iame und ^taud Bekanntmachung. T«c 2 tabt (Mictjcn bcabfidntflt. für itzre fanutteben betriebe v"k> ^erwatiuligszweiae eine Berftchernun abrnich.icnen gen en aUc vinfpruebe welche nuf tUruno der OaHvflictitbritlmumiinen fleflcn »le qcitaiö gemacht werden tonnen, und ferner otc Trau» vortveritcheruua für ihre dcuniachit au eröffnende 2tra,;cnbabn »u vergeben T