Staatskommissar T&ffg olytechnisches Institut meister- Abteilung. FranKenhausen a. Kyffhäuser *ch£X.V™' in jeder beliebigen Schriftart und Karton» y iHlIlirien f°r,e* fooie mit Zirkeln aller studentischen Vereinigungen, liefert zu mäßigen Preisen Srühl'sche Univerfitäts-Druckerei, Schulstrahe 7 Nr. 189 Zweites Blatt Samstag 14. August 1909 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Verantwortlich für Feuilleton und Vermischtes: I. V.: Ernst Anderson. Mk. Handel dee ß1/, •/• Reichsanleiha Von diesem Erlöse des Fabrikanten min- 95.30 4°, Italien. Rente . 62.10 119.90 Berliner Börne, 14. August Anfangskurse. 144.70 Wr Kinder jeden Alters »r. Scotts Emulsion sehr gern genommen.' (gez.) I. Weber. 0, stanöesamtsrefliftern der Stadt Sieben. I Lufgedote. Auszug a. Cbi Goldisan 196.40 182.60 6 7 8 10 12 99.40 96.00 93.50 42 49 56 70 84 Harpener Bergwerk . Laurahütte ■ . • Lombarden E. B. . . Nordd. Lloyd . • . lilrkenloae . « • • 95.40 86.20 95.40 86.25 94.30 93.00 99.85 w enthält entfallen 20.70 156.60 129.00 Wäsche-Vers^- s Geschäft. : 159. Jahrgang 115.70 127.30 199.00 187.60 122.85 196.50 182.75 93.90 102.40 174.90 134.70 246.50 148.00 188.60 156.30 203.40 nie* .i . ** ecDttä limulfton w,rd von ans auif*lte6U6 tat groben verrann. nnd zwar nie lose nach Qieroidit ober Matz, iandern nur in versiegelten Ortg'nalslalchen in Ration mit unterer Schutzmarke (gifdjer mit dem Dorsch). Scott u. Bowne. G. m. d. H, ijrantiurt o. M Bestandicile: ftftnftcr Medtzmal-LedrrrrUN 15OX). pnma Glyzerin 60/), nnkervhodpborigsaurrr kalk 44. nnterpboSpfionq eure» ylarron iß, pule. Tragant 3A fttnfter orab. Gummi puto. Iß, de still. Wasser 129/), illtohol 11/) Htrrzu oretnanfdie (Smulflon mit Kirnt», Mandel« und »anttberiadl le 2 Trovlen. do. Konsola . do. « Hessen . . Oberhessen Während da? Zahnen den Kleinen häufig Beschwerden verursacht, hilft CcottS Emulsion ihnen mühelos darüber hinweg und trägt auch sonst zur allgemeinen Kräftigung deS jungen Organismus bei. Bedenkt man noch, daß in Scotts Emulsion nur der allerbeste Norweger (Lofoten) Medizinaltran zur Verwendung gelangt, und daß auch die übrigen Bestandteile nur bester Qualität sind, so wird man verstehen, warum Scotts Entulsion so hervorragend stärkend wirkt. lolcher somit für eine 6 Psg.-Zigarre etwa 35 Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen Unwersitäts • Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Elektriz. Lahmeyer . . . Ele^ktriz. Schachert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. Paket! Harpener Bergwerk. , . ................. Nordd. Lloyd..... Oberschles. Eisen-Tnduatrio Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . , Deutsche Bank . . . • Deutsch - Asiat. Bank , , Diskonto-Kommandit . . Dresdner Bank . . Kreditaktien..... Baltimore- und Ohl»- Eisenbahn . • « • • Gotthardbahn . . « . • Lombard. Eisenbahn. . . Oesterr. Staatsbahn . . . Prince • Henri • Eisenbahn . Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: 6L Redaktion: 112. Tel.-Abru AnzeigerGießen. Ich wohne jetzt 1** I? igenüber der alten Kl- Tie „Etehener Familienblatter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, daS „Mreisblatt für den Kreis Siehen" zweimal wöchentlich. Die Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheinen monatlich zweimal. Das Zohannitersest in Meder-Weisel. Nied er-Weis el, 13. Aug. 8°/. S'/,7o 3°/. 3'/,°/, Privat- iiz-ünterrit rtellt zu jeder taget* 1 Schmidt, TM 31 Wetzlieingasse 31.1 Sing. 7. Karl 'Müller, Kellner, mit Margarete Kraus, beide in Gienen. — 10. Rudoli Theiß, Schlosser m Gießen, mit üina Zorn ui Lollar. — 11. Waldemar Tenmnghofi, Brauereibelltzer, mit ftaroline Möhl, beide in Gießen. — Ewald Richard Kranefoec, Ingenieur m Gießen, mit Klara Theresia Diehl m Kouhenn. — Wilhelm Melior, Bahnarbeiter in Großen-Bujeck, mit Elijabethe Butendorj in Wißmar. Eheschließungen. Aug. 7. Heinrich Voipcrt, ^verpoitschaffner, mit Elisabethe Hübner, beide m Gießen. - Kail Baldau', Ardener, nut Katharina Reinhardt, beide m Gießen. — Karl Bogel, Vizeseldwedel und 3htt t-fit mit biefet UUrfe—bemjiftficr — dem ßaiantte» jtiffien bei Scott» U schmückt. In Butzbach, das ein reiches festliches Ge- Lnfah JLi ! Iptttb angelegt hatte, gab es einen kleinen Aufenthalt, ^ar dadurch entstand, daß die Stadt dem Kaiser,ohn einen nl( ynb | iestlichen Empfang bereitete. An dem alten Rathaus hatte ist Stadtvorstand Aufstellung genommen. Zwei Mädchen überreichten dem Prinzen Blumen und Bürgermeister i li ch e l hieß ihn mit kurzen herzlichen Worten willkommen. Liiterhin bildeten die Schuljugend und der Kciegerverein c^alier. In des letzteren Namen sprach Medizinalrat Dr. Sogt herzliche Begrüßungsworte, woraus die t5ahrt nach Mieder-Weisel weiterging. . _ .. f In dem freundlichen, sauveren Pfarrdors Meder-Weisel wii wohl kein Haus ohne Festschmuck und am Ortsemgang -nur v < uLch Butzbach zu leuchtete eine Ehrenpforte dem hohen [IW ^tste ein herzliches „Willtommen" entgegen. Vereine und huljugend bildeten Spalier und begrüßten den Prmzen urit begeisterten Hochrufen. Vor dem ziemlich am Sud- 1L ♦ ' Umgang gelegenen Johanniterkrankenhause, auf dem die 3 v-idensfahne wehte, hatten sich inzwischen die hessischen i Prei^M > j und hessen-nassauischen Mitglieder oes Ordens eingesun- il't Scotts Emulsion unbestritten das bekömmlichste und beliebteste Präparat, was auch im folgenden bestätigt wird: Trier, Maarstr. 107, 19. Mai 1908. „Meinem jetzt 14 Monate alten Töchterchen Helena, sowie meinem 12 Jahre alten Sohne Jacob hat Ihr vorzügliches Lebertran-Präparat „Scotts Emulsion' außerordentlich gute Dienste getan. Tie Kleine hat ihre Zähnchen nach kurzem Gebrauche ohne Schmerzen bekommen und, nachdem sie Scotts Emulsion nahm, immer ruhig und gut geschlasen, was vorher nicht der Fall war. Außerdem hat sich ein vorzüglicher Appetit eingestellt, und sie, die vorher das Ateiste nicht vertragen konnte, verträgt nun alle ihr vorgesetzten Speisen auf daS beste. Auch sonst hat sie sich in jeder Beziehung gut entwickelt. Bei meinem Sohne habe ich ebenfalls mit Hilfe von Scotts Emulsion die gewünschte Kräftigung erzielt. Beide Kinder haben Die nach- A p r 7 i p sind am Sonntag, 15. Aug., nur von «teilenden avl L l C 12 l hr mittags bis 12 L'hr nachts für dringende Fälle sicher anzutreffen: jD"/, Dr. Geyer, Seltersweg 64. — Dr. Wanle, Alicestrasse 11. Canada E. B. . . , . 183.70 Darmstädter Bank . . . 134.60 Deutsche Bank . , . 246.30 Dortmunder-Union 0. . • 72.20 Dresdner Bank . • • • 156.00 Tendenz: schwach. den, etwa 60 an der Zahl. In Uniform, im Kammerherrengewand und Frack, alle mit dem Ordcnskreuz versehen, standen sie da, ihren Herrenmeister zu empfangen. Der Kommendator der hessischen Genossenschaft, Emil Friedrich Graf zu Schlitz genannt von Goertz, hieß den "Prinzen willkommen, der die Ritter einzeln begrüßte. Ein zum Krankenhaus gehöriges Mädchen, in Hüttenbergcr Tracht, Emilie Westerweller, begrüßte den Herrenmeister mit einer poetischen Ansprache und überreichte ihm einen Blumenstrauß. Hierauf ordnete sich der Zug der Ritter zum Kirchgang. Voran schritten der Herrcnmcister und der Kommendator, es folgten der Werkmeister, Fürst Kurl zu Solms-Hohensolms-Lich, der ebenso wie der Prinz in Husarenunijorm erschienen war, und dann, dem Alter nach geordnet, die Ritter. Es befunden ftch unter ipnen der Landgraf Alexander Friedrich von Helfen, der Fürst zu Asenburg und Büdingen aus Büdingen, der Fürst zu Stol- berg-Roßla, Regierungspräsident Gras von Bernstorfs aus Kassel, Polizeipräsident von Schenk aus Wiesbaden, Kreisrat Schenck zu Scyweinsberg aus Alzey, Freiherr von Riedesel zu Eisenbach aus Lauterbach, General von Walden- fels aus Burg bei Magdeburg, Kammcrherr Freiherr von Gilsa aus ^tiederhone u. a. m. Auch Geh. Regierungsrat Fey-Friedberg schritt in dem Zuge. Ordner des ganzen war Landrat von Schwärzet von Ziegenhain. Am Kircheneingang begrüßte der Bürgermeister Krausgrill von Nieoer- Wei tel den Prinzen, worauf die Ordensritter im Alittel- schfts der Kirche Platz nahmen. In den Seitenschiffen hatten die geladenen Gäste ihre Sitze; unter ihnen befanden sich il a. der Anstaltsarzt Sanitätsrat Dr. Lhnacker, der Ortsvorstand und der Geistliche von Meder-Wcisel, der Bürgermeister der Nachbargemcinde Ostheim, Schneider, die Schwestern und das Personal des Krankenhauses. Tie Kranken wohnten, soweit ihr Zustand es gestattete, ebenfalls dem Gottesdienst bei. Nach einem einleitenden Choralgesang folgte die Festprebigt, die Superintendent v. Petersen hielt. Er legte seinen gedankenreichen Worten den 2. Vers des 62. Psalms zugrunde: „Meine S^ele ist stille zu Gott, der mir hilft." U. a. führte er aus, daß der Johanniterorden eine Adelsgenossenschaft fei, deren Lrdens- zugehörigkeit das Gelöbnis der Treue zum Christentum, zur evangelischen 51irche sei, rühmte, ausgehend von den Grundsätzen des alten Johanniterordens, die sozialen Empfindungen und Taten des Ordens in seiner jetzigen Verfassung, die hauptsächlich der Krankenpflege galten und die Jahre 1866 sowie 1870—71 zu Ehrenjahren des Ordens machten, weil es rechte Arbeitsjahre waren. Mit Gebet und Segen sowie Gesang schloß der Gottesdienst. An ihn reihte sich der Ritter tag, der nichtöffentlich war, und eine Besichtigung des Kruntenhauses. Um 3 Uhr vereinigte ein Zermahl zu 60 Gedecken die Ritter und einige Gaste im Hessischen Hof zu Butzbach. Von hier erfolgte um 6 Uhr die Rückfahrt des Prinzen nach rstens 30 Prozent auf den Wert des in der Zigarre ent- cltenen Tabaks. Dieser Satz, dessen Angemessenheit von rett Sachverständigen des Reichsschatzamtes selbst aner- ?rtonnt und der Berechnung für die Rückvergütungssätze fit zur Ausfuhr gelangende Fabrikate zu Grunde gelegt ist, ut sogar noch niedrig gegriffen, und in manchen Fällen f eigert sich der Wert des in einer Zigarre enthaltenen 5abaks bis auf 35, ja 40 Prozent des Fakturenpreises des Fabrikanten. Von diesen 30 bis 40 Prozent des Fatturen- rreises wird aber der Wertzoll mit 40 Proz. erhoben. Bei einer, unter bisherigen Zoll- und Steuerverhällnissen aus .ein überseeischen Tabaken gearbeiteten 5 Pfg.-Zigarre be- icagt demnach der von dem Fabrikanten zu erlegenoe Mehrest 4.20 Mk. bis 5.60 Mk. per 1000 Stück, bei einer 10 Pfg,- ,;tj Prozent den Fakturenpreis oes Fabrikanten bilden, daß )1 M "’Äl* o- rtäStislher Äshmigsiachistis ^ikßtii Bc\irfdfparkasfe Gicszcn 8". Mk. 414.— zu ^■QOEDIDaBI Mk. 95.50 zu 1858-1903 q Grossh. Hess. Hoflieferant BM/, Werbet MÖBEL B“ da» getrennt, tm Wege schnslltchen Angebot» ■■■■-— Uunn und Bedinauna-n Heien auf unlcrcr Stbrcibmibc ?ln >1. der da r (Hieben, den 12. flunim VIM iB“ Stäötifd) . vodiboimmL _________________________ (He i bei. Wiefern, den 10. August 1909. «rofeb. Ünlturinspektion (Rieften. ________ f). Steinbach. GESCHÄFT OBERHESSENS ■ Kunstgewbl. Etablissement I. Ranges f«r emlaehe und feieite Wotawafaatarlohtf 10 Sebaulenater ■ HX) Zla«Mr«iaf halten. £>: Gießen, den 5. August 1909. Renbauverwaltung für die Provinz Eber Hessen. Müller. ’&rftfbnng oon ^flütrleitooflsiirbnkii. Die Arbeiten zur Herstellung der Hauptleilimg für das Wasserwerk I n h e , d e n, bestehend ,n der Ausführung der Rohrgrüben, Lieferung der Dichtungsmaterialien, dem Ber- legen und Dichten von rd. 41 600 m Guß» und Echmiederobrleitung von 700 mm Lichtweite, von rd. 3 000 m Tuferohrleitung oon 300 mm Licht, werte, und Vergebung bon Trninagcurbcikn die Feldbereiniguug in dicmarkilng Lich 'ollcii die im Heibst d. Zs. zur Ausführung kommenden Drainagen durch schriftliches Angebot in mehreren Losen vergeben wer- ^trocbmifl von ÜJitliorntionsürbtikn Für die Aeldbereiniguug Cbbovnboicn sollen nach stehende Arbeiten und Lieferungen auf dem Wege schriftlichen Bekanntmachung. Wegen Vornahme oon StrafeenbafcnarbeÜen wi^d die Garten st raße von heute an bis auf weiteres für jeglichen Fuhr- und Radfahrverkehr gesperrt. Wegen Vornahme von Ltrohenbahnarbeiten wird die Kaiser-Allee zwischen dem Neuenweger Tor und Moltkestraße von heule an b:8 auf weiteres für jeglichen ^uhr- und Radfahrveckehr gesperrt. Gießen, den 12. Auqut 1909. Arbcitsvergcbung. Tie nodmebtnben Vltb- ?en unb Vieferunan, zur Erwetteruna ftäbi. tflefmuioivrocrtco lallen Bczirksiparkassc Gießen. Tie am 1. Juli er. fällig gewesenen Zinken pro I. Halbjahr 1909 können nur noch m den noch ien 8 Tagen ohne Moften an unsere Rone bei ehrte* lUr.-lrUMuri- fUr jun»- L-ul- toniuj» _ . A«»kM«r mr keufmfcnn. I r*xta ued b-lb«tacd>rk-.t Hehol U. I’. n. malArtum- in .mBounl,» X,uUu \ Arbeitsvergebung. Tie »in Erweiterung de» fiabi. itictitiAitaiciuntc» erforbeT- kiche Tnd)brrfcrarbcit toll Tüiinereinn den 19. «ugnst d. 0., vormitt. 10 llbr, öntnilid) vergeben I rben. jflEMÄ IjAndaa (Pfalz) DM I höhere Bandelsschule «rbcuobetri ung und Bebtngungen liegen bei un» zur (kiniichi ollen. Angebote auf Borbruit. ber batelbtt erbdltlid). fmb bl» zum genannten Zcrmm an uns etnzureichen ‘iiiltblnniMriU 14 Zage wiefecn, den 13. Auguti 1900. SlädttschcS Lochbauamt. Angebote haben in Prozenten deS Voranschlags zu erfolgen und sind verschloffen, postfrei und mit entsvrechender Aufschrift versehen, bei ffirofeb. Bürgermeisterei Lbboriihoseti emzureichen, roofelbn deren Eröffnung Mittwoch de« IX. August, vormittags 10« . Uhr, in Gegenwart erschienener Bieter ftniihnbeL Zuschlagsfrist 14 Zage. Glefeen, den 5. August 1909. ßu/e Grofeh. «ulturinspektion Gießen. H. 5 t c in b a rf). f« möblierte immer. 1 unmöblierte) Simmet, 1 Uagcnballe. 1 2licktra». 1 «ÖckiM. ______________________ Arbeitsvcrgebttitg. Tic nachiolgcnbrn Vlibciicn uim '.euban der BcrwaltnngS Gebäude» für da» fläbt. O tcklrizitätowerk lOicKen tollen aut dein Wege de» öffentlichen Wettbewerbeo vergeben werben, unb zwar. I> (*rb nnd Wfliircrflrbciten, 2» Betonaebeiten mnnicric Zeiten und Zrcoocn. rtuhbdbcnL 3i Gteinbanerarbeiten iLaiibiieiiiwcikitllcke u. Wranintuchreibgebitbr zu erhalten ist. MAGGI5 Suppenwürfel MO4 Hausbesitzer 2M An unsere Mitbürger Max Krahmer Antiquariat & & & Giessen & L & 6« Ludwigstrasse & x* ^ndet ji TotalAusverkauf Giessen Besonders hiiiiges Angebot G. Gompertz Seltersweg 35 Seltersweg 35 4373 ■ 103 Verlobte! I Einrichtung aferant !■■■■■■ ä SSTES Marktttr. 5 Telephon 555 43951 Mr. tiesff HMij Telephon 235. Telephon 2R. dm-’ L. Peters, Rechtsanwalt. 4611 [4517 hv*/u in§Simmcr(tö^ einen Oerki,rs,is ^phie für T, be>'de, Sekretär! des Untctridjts n Qm Innung Gießen mit der Bitte an Gießens Bürgerschaft heran, durch Flaggen- nquiutf die vielen Gäste zu ehren. Ganz besonders richten wir diesen Appell an Geschäftsinhaber, Wirte und Handwerker. 4519 einem Tot al-Ausverkauf und bietet sich die günstigste Gelegenheit zum billigen Einkauf. Das Lokal soll zum 1. 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