bereiten, da bleie Verträge teils im Jahre 1911 erlöschen, die Abänderung seines Vorrechtes für B^-Hnbauten am .... ______x .1 __v G^frrwc;mfrpprp rfifnfip.n baden, und es sollen Ver- Die heutige Nummer umsatzt 10 Seiten. ö 3 Xe - a DEEi <3 '■tt CVA ■o ° ß> 2 3>ra -7.» 1 n jlgs 2-2 5 o also erneuert werden, teils wo in den Vertragsländern neue Tarifgesetze in Geltung getreten sind, rediviert werden müssen. 55» -•5'“ ? - Frankfurter Stadttheater. Die Intendanz des - - - - • Für das am 1. November be- n v° = gtO 22,'i ^ro Arssland. Ans Washington wird gemeldet: Staatssekretär Knox hat dem neuen Gesandten für China, Crane, mlt- geteilt, daß sein E u t l a s s u n g s g c s u ch erwünscht ist. Was der Gesandte verbrochen Hal. wird nicht mitgeteilt. Ter serbische Minister des Aeußern, Mil o w a - N o w i t s ch, hat am Dienstag nachmittag eine mehrwöwige Auslandsreise angetreten und sich zunächst nach Wien begeben. Aus Salonik meldet man: Aas beim Wege nach Ipek wurde eine Kompagnie türkischer Truppen von Al- banesen aus der Ortschaft Rodowitze aus einem Hinterhalte angegriffen. Die Truppen hatten Mühe, sich der Angreifer zu erwehren. Ein Offizier wurde verwundet. Daraufhin wurden Truppen mit Geschützen nach Rodowitze gesandt, die die Ortschaft veröffenntlichten Erwerbungen von Novitäten weiterhin zur Aufführung angenommen worden: Björnstjerne Björnsons neue dramatische Arbeit „Wenn der junge Wern blüht" ldie ungefähr gleichzeitig mit dem Dresdener Hostheater hier ihre deutsche Uraufführung erleben soll) und das dänische Lustspiel: „Per Buntes Vorgeschichten" von Larsen Rostrup. Die Uraufführung von Hermann Bahrs neuem Lustspiel „Das Konzert" ist gleichzeitig mit dem Lesungtheater in Berlin für Anfang Januar in Aussicht genommen. Für den Shlvesterabend wird die Erstausführung einer neuen Posse „Der moralische Teeabend" von Edward S tilge bauer vorbereitet. 3 ?. -.'3 £ r.® :CP Öfi 5 5 06 ~ 2 — Cook und Peary. Eine Aufsehen erregende Nachricht über die Nordpolfahrt Cooks hat Peary soeben bekannt gegeben. Danach hat Cook sich überhaupt nur wenig vorgewagt und ist kaum tief in die nordischen Eiswüsten, viel weniger denn an den Nordpol gekommen, lieber die Veröffentlichung, die erst noch näherer Darlegung harrt, ging uns folgende Nachricht zu: Newyork, 12. Okt. Peary und drei seiner Reisebegleiter auf der Nordpolfahrt haben jetzt Einzelheiten befaunt gegeben über die Aussagen, die die Eskimos von Dr. Cook in Erah gemacht haben. Die Eskimos, die Dr. Cook begleiteten, haben übereinstimmend erklärt, daß sie von der D e i b e r g - Insel aus nur zwei Tagereisen nach dem Nordpol vorgedrungen wären, daß man aber auf schlechtes Eis und auf offenes Wasser gestoßen sei und deshalb die Rückkehr beschlossen hätte. Des weiteren haben die Eskimos dann Einzelheiten über die Reise nach Süden mitgeteilt, die die ganze Zeit in Anspruch genommen habe, die Dr. Cook auf die Reise nach dem Pol verwendet haben will. Schwarzen Meere beschlossen haben, und es sollen Verhandlungen darüber geführt werden. Vielleicht will Rußland seine Zwecke möglichst geräuschlos verfolgen, denn die Reise des Zaren soll vorläufig unterbleiben. Vor einigen Tagen war das Gerücht verbreitet worden, die Reise sei an dem Widerstreben der Türken gescheitert, in der Durchfahrt durch die Dardanellen entgegenzukommen. Heute versichert eine türkische Meldung, daß in Livadia von der Tardanellenfrage nicht gesprochen worden sei. Die Russen scheinen vorsichtig zu sein und wollen langsam aber sicher ihre Absichten verwirklichen; daher wird auf das öffentliche Schaustück eines Zarenbesuches verzichtet. Koustautinopel, 12. Okt. Nach einer Meldung des , Osmanischen Lloyd" überbringt die gestern aus Livadia zurück- gekehrte türkische Sondergesandtschaft dem Sultan ein H and schreib en. des russischen Kaisers, in welcher dieser seinem Bedauern Ausdruck gibt, in diesem Jahre nicht nach Konstantinopel kommen zu können. Er hoffe, die Reise vielleicht im nächsten Jahre unternehmen zu können. Die Mission überbringt dem Sultan als Geschenk des Kaisers zwei Fässer § » V-, S: 2; 5 Die türkisch-russischen Kulissen. Die türkische Sondergesandtschaft beim Zaren hat ihre Mission beendet. Man Lann sich nur schwer damit ab finden, daß die juirgtürkischen Staatsmänner mit dem Besuche nur d-korative Zwecke und die Anzeige der Thronbesteigung Mohammeds des V. verfolgt hätten. Allerlei Gerüchte, und besonders die Ankündigung eines Besuches des Zaren in Konstantinopel, wiesen darauf hin, daß unter dem Halbmond der russische Bär nach einem neuen Felde politischer Tätigkeit ausgeschaut habe. Ter Sultan ließ ferne Einladung wahrscheinlich nicht ohne Vorverhandlungen nach Petersburg ergeben. Aber sorgfältig wurden die diplomatischen Vorgänge hinter nichtssagenden Aeußerlichrnten verborgen. In Livadia aber haben Iswolski und Rrfaat, die beiden Minister des Auswärtigen, Besprechungen gehabt, und eine Petersburger Meldung verriet uns die freundschaftlichen Phrasen, die bei dieser Gelegenheit gewechselt worden sein sollten. Die türkischen Diplomaten durften an der Tafel des Zaren sitzen. Tas türkische Blatt „Sabah^ ließ uns mehr erraten. Rußland soll bekanntlich Zum Zusammentritt des Bunöesrats. Am 14. -Oktober wird der Bundesrat seine erste Plena^ inung nach den Sommerserien abhalten. Er befindet sich Xi in eher völlig neuen Sage. Nicht nur Werl ern neuer ;amt an der Spitze der Regierung steyt, sondern auch, weil iesmal der Sridnsiag geschlossen wurde, s°b°ß alles was - n Gesetzen bereits veröffentlicht ist, dem Reichstag nntcr- freitet ober gar schon in den Beratungen der Kommissionen Norbert nmide, unter den Tisch gefallen ist und emer neuen ij?i es auch nur formellen Beschlußfassung des Bundesrats unterliegen muß, der dabei auf die Stellungnahme des Mienen Reichskanzlers - schon wegen der hinter ihm stehen- cn 17 preußisä-en Stimmen — Rücksicht zu nehmen hat. .-ayu kommt - und dieses Moment dürfte dem Bundesrat ebenfalls eine veränderte Taktik bei s^nen Entscheidimgen riufeileqen — die seit dem Zusammenbruch des Blmks völlig t nders gewordene innerpolitische Situation im arijien" ließ sich aus Berlin melden, Herr v. Bethwann- . olltveg sei auf Grund seiner letzten Besprechung mit dem Kaiser zu dem Entschluß gekommen, mit feiner Partei eine i :fte Vereinbarung zu treffen, sondern je nach Bedarf sich rtiier Gruppe von Fraktionen $u bedienen, um die Annahme , ieses ober jenes Projektes durchzusetzen. Man sprickst auch viel von einer Neubelebung des konservativ-liberalen Blocks, nDcr es fehlen dafür bisher alle Voraussetzungen Der Burck>esrat hätte demnach alle Veranlassung, um r icht den Entrüstungssturm gegen die Reichsfinanzreform i ivch ^u vergrößern, nur solche Vorlagen dem Reichstag zu- mehen zu lassen, die, materiell betrachtet, nicht von hervor- igender Wichtigkeit sind und in parteipolitischer Beziehung - ;i keinen übergroßen Differenzen Anlaß geben. Leider aber ninfen auch seine besten Bemühungen in dieser Richtung i -rjngen, weil eine ganze Reil>e von Gesetzesvorlagen zu i linem Arbeitspro^ramm gehören, die unaufschiebbar und von größter Bedeutung sind, gleichzeitig aber zu den c mstesten Differenzen zwischen den Parteien führen können. ", 3ir rechnen hierzu besonders die Reform der R e i ch s Versicherung, die ja schon veröffentlicht wurde, ferner die ebenfalls bekannten Novellen zur Zivil- und Straf- prozeßordnung, dann — gleichfalls schon der Oesfent- lichkeit zugänglich gemacht — die Fernsprechge- ührenordni' .g, das Ar b eit s kam mer g e f e h, , ie große Gewerbenovelle, die den Reichstag berei s ^schäftigt hat, und die preußische Gesetzesvorlage über Schiffahrtsabgaben, die den Bundesrat und Reichs- l.ig insoweit angeht, als es sich dabei um eine Abänderung des Artikels 54 der Reichsverfassungsurlünde handelt. Sieht man von diesen vielumstrittenen Materien ab, die inhaltlich vielleicht unter Bethmann-Holiweg noch hie und txa eine Revision erfahren oder zum Teil vielleicht erst, wie d-is neue Strafgesetzbuch, frühestens im nächsten Herbst an den Reichstag gelangen, so genügt schon das, was der Bundesrat für die kommende Reichstagsfession vorzubereiten Nit, vollkommen, um ihn in Arbeit zu halten. Die Berab- iollegS „D rs System der nirchenrechtes" für sJjü)ittoq den 18. Oktober an: hiermit ift die Angelegenheit endgültig erledigt. _ 61. müber den Gerückten, Span II .cji b.i mehreren Signatar mäh ten der Algecira-Alle vertrau ^ick ir g n der Besetzung von Teran ange fragt, im Hinblick aur de Antworten aber, die es erhalten hab^, von der 2lusführung des Planes abgesehen, ward von uftändiger reite in JJ.abtib nnrqere-.lt, daß die spamschc Negierung, da sie nicht die Absicht gehabt habe, Tetuan ju_ besetzen, oeswegerl auch in ferner Werse an die Algecitas-Mächtr hermtgctreten ist. Nach einer der griechischen Kammer rugcgangenen Gesetzesvorlage werden die föntglichen Prinzen, die im Heere ooer in oxr ItJcarine dienen Rotten, in Bezug auf ihre Beförderung denselben Bestimmungen unterworfen sein, wie die übrigen Offiziere Prinzen, die schon im Heere dienen, können vom König-- ohne irgendwelche Beschränkung befördert werden, aber nicht effektive Kommandostellen bekleiden. Die Vorlage hebt das Oberkommando in der Armee auf und überträgt die dem Lberkommandanten zuslehendcn Rechte einem aus Generalen, DivisionSkommandantrn und dem Generalftabsches gebildeten Rat. König Eduard empfing Dienstag vormittag in London Lord Landsbowne und Balfour und nach ihnen denPre- nuerMinister Asquith in Audienz. 2lus Petersburg wird gemeldet: Ter Finanzministar Kokowtzow begibt sich mit Genehmigung des Kaisers nach dem fernen Osten: die allgemeine Leitung des Finanzministeriums bleibt in seinen Händen. Die Stellvertretung im Ministerrate und die Erledigung bet lausenden Geschäfte während der Ad- wesen heil des Finanzminisbers wurde dem Gehilfen Kokowtzows, Weber, übertragen.____________________________________ Ans Stadt und Land. Gießen, 13. Oktober 1909. Tie Rekruten rücken ein. Wenn wir zur Zett der Manöver durch ein Dorf gehen, so hört man allenthalben fröhliche-Aoldatenlieder smgen, und sogar die Kleinen stimmen mit Begeisterung das Versdnrn an: „Wißt ihr, was id) werden will? 9tun, ich wills euch sagen: Ein Soldat mit blauem Rock Und mit rotem Kragen." Und bei der Musterung ist der Musterungsbursche besonders stolz, wenn er zur Infanterie I. oder einer anderen Truppe ais- gehoben wird, verächtlich blickt er auf die Landstürmer, auch „Staatskrüppel" genannt, und begeistert stimmt er das Lied an: Es gibt fürwahr kein schönres Leben, als der edle Soldatenstand. Es ist mit lauter Lust umgeben, zu streiten sirr sein Vaterland. sbonmit aber dann im Oktober der Tag zuni Einrücken in die Garnison, so tritt der Ernst des Lebens an die neuen Marsch ug er bei an Das Abschiedsiveh und die Bangigkeit, wie sich die nächste Zukunft gestalten wird, treten an Stelle der früheren Fröhlichkeit. Die Kameraden des Dorffs geben den Rekruten lind) einer Abfchiedsfeier das letzte Geleite bis zum Dorf hinaus oder an die nächste Bahnstation, wehmütige Scheidelieder tönen zurück nach dem ftiedlichen Dörfchen und grüßen die zurück- gelassenen Lieben. Am Bahnhof sagen and) die Kameraden Lebwohl, und nun besteigt der Rekrut den Zug. Am Bahnhof der Garnison angelommen, trifft er weitere neue .Leidensgefährten". Zn Trupps zu 20 bis 30 Mann werden die angehenden Vater- landsverteidiger von Gefreiten unb Unteroffizieren geführt. In her Hand trägt jeder die Reise täsdze oder das Köfferdzen, das die sorgsame Mutter beim Abschied gepackt. Dem neuen Marsjünger sinkt das Herz mit jedem Schritt, der ihn der Kaserne näher bringt, etwas tiefer. Bald riirfen sic in den Kcffernenl-of ein, spöttisch und schadenfroh lächelt der Posten den Ankömmlingen zu. llnd wirklich, dort auf dem Kascineuhvj steht der gestrenge Herr Feldwebel. Mit Kennerblick mustert er seine Leute, aber er scheint doch besser zu sein, als sein 3hij, denn mit frcimbüdjcn Worten sucht er die Leute auszumnntern. Name und Stand werden notiert, wobei es nicht selten einen Sdjcrz gibt. Dann wird zum Einkleiden Befehl gegeben. Auf der Kammer hatte der. Sergeant bereits mit Sorgen der Ankömmlinge gewartet. Eüt mühevolles Treiben beginnt, jeder junge Dickschädel erhält einen Helm verpaßt und die Zivi- li|'tciibaud)c müssen in einen jünsten oder sechstey Waffenrock eingekapselt werden. Schwer beloben eilt der Rekrut auf seine Stube, und hier vollendet sich bic Umroandlung in einen Soldaten. Die Ar bett sorgt dasiir, das nagenbe Heimweh zu vertreiben. Daß auch ab und zu ein Vorgesetzter im Augenblick höd)ster 9!ot einmal einige zoologisd-e Vergleiche anstellt, wird gewiß nicht ipcitcr übelgeiwmmen. Bald kommt der erste Sonntag. Tamtt das Heinuveh nid)t zu groß wird, läßt man bic Rekruten ihren Lebenslauf schreiben. Nianchcr Schweißtropfen wird bei dieser Arbeit vergossen. — Bald hat sich der angehende Soldat daran gewöhnt, das „Unpermcidliche mit Würde zu tragen". * • • Vom Verwaltungsgerichtshof. Se. Kgl. Hoh. der Groß her zog hat die OberlanbesgerichtSräte JohS. Wagner und Karl Pfannmüller für die Dauer des dermalen von ihnen bekleideten Amtes zu Mitgliedern des Verwaltungsgerichtshofes ernannt. • • Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem SchulamtSaspiranten Wilh. Rabenau auS Kesselbach eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Heisters. — Erledigt sind: Die mit einem eoang. Lehrer zu besetzende 2. Lehrer- stelle an der Aemeindeschule zu Rinderbügen. Die mit einem eoang. Lehrer zu besetzende Lehrerslelle an der Ge- mcindeschule zu HopfmannSfeld. Mit der Stelle ist Organisten- und Lektordienst verbunden. Die mit einem coangcl. Lehrer zu besetzende Lehrerslelle an der Gemeinde» schule zu Di rl am in en. Mit der Stelle ist Organisten- und Lektordieust verbunden. Don Grad eines Diplom-JngenieurS erhielten an der Technischen Hochschule zu Darmsladt im Studienjahr 1909—10 folgende Studierende aus Oberhesien: als Bau.Zngenieur Karl Hend aus Butzbach, Wilhelm Schwa ab anS Gießen und Willy Strack aus Rainrod; als 'Maschinenbauer Karl Paulus auö Vilbel und al» Eleltrotechniter Siegfr. Stamm aus Gießen. * • Der Schiklub Wintersport Gießen eröffnete sein 2. VereinSjahr mit einem sehr gut besuchten Lichtbilder- Vortrag seines Mitgliedes I. C. Luther auü München im Wintergarten des Hotels Schütz. Zn seiner BegrüßungS- au'piache ivic» äicdakteur Karl 2t e u r a t h als Vertreler des verhinderten Vorsitzenden auf die Rnniensänderung hin, d:e notwendig gcwejen sei, um Verwechieiuiigen vot^ubcugen und weil der Schiklub hierdurch in seiner Entivickelung behindert gewesen sei. Alsdann sprach Redakteur I. C. Luther über dieEntWickelung deS Schisportes in Deutschland, dessen Geschichte er, auf Grund schwer zugänglichen Materials, in manchen Beziehungen berichtigte und bannt interessante Aufschlüsse über die ersten Schiversuche m Deutschland bekannt gab. Tiefe Versuche sielen naturgemäß ziemlich kläglich an5, aber jetzt, wo genügende Erfahrungen gesammelt sind, macht sich ein außerordentlicher Aiiffchwung geltend. In der Paiise sprach Redakteur W. Romberg aus Mainz vom Schiklub Schwarzwald über die zweckmäßigste Kleidung deS Schiläufers, die er an Hand von Lichtbildern erläuterte. Beide Redner ernteten reichlichen Beifall; auch die sehr große Anzahl vorzüglicher Lichtbilder fand große Anerkennung, fo- daß die erste heurige Veranstaltung 'ehr wohl gelungen ist. — Wie wir erfahren, wird Herr Luther, wenn irgend möglich, auf Einladung seines Klubs im Laufe deS Winters einen Schtkurfus abhalten, an dem sich auch Nichtmitglieder deS Klubs beteiligen können. ’• Diebstahl. Dem Telegraphen-Vorarbeiter Balthasar Nicolai wurde gestern vornnttag am Marktplatz aus der Vorhalle des Rathauses eine schwarze Wachstuchtasche gestohlen, welche auch die LegitimationSkarte deS Nicolai enthielt. Da der Dieb möglicherweise bei Ausführung strafbarer Handlungen von dec Karte Gebrauch machen wird, sei hierauf besonders aufmerksam gemacht. "Seltsamer Fund. Auf dem Felde mit der Kartoffelernte beschäftigte Leute fanden vor einigen Tagen auf dem Acker beim Leihgesierner Wege eine lebende Schildkröte von beträchtlicher Größe. Jedenfalls ist das Tiec erst im Lause des Sommers seinem Besitzer entwichen; denn es ist nicht anzunehmen, daß eS den kalten Winter im freien Felde überstanden hatte. " Das Leichensingen. Der Hessische Landes-Lehrer- verein ist bei der Großh. Regierung vorstellig geworden, bei Begräbniffen das sogen. Leichenslngen durch Schüler zu verbieten. Als Grund wird besonders hervorgehoben, daß keine andere kirchliche Funktion des Lehrers so oft, so tief, so störend und so schädigend in das tägliche Schulleben elngreift, wie das Leichensingen. Keine kirchliche Wirksamkeit bringt den Lehrer leichter entweder mit seinen schulgesetzlichen Verpflichtungen und Schulbehörden, oder mit den Geistlichen und mit den Kirchenbehörden in Konflikt. Das übliche Leichensingen kann, wo es durchaus beibehalten werden soll, der erwachsenen Kirchengemeinde oder dem Kirchenchor überlasten bleiben. -e Steinbach, 12. Oll. Zn große Aufregung versetzt mürben die Bewohner unseres Ortes durch einen E i n v r u chs hiebst a h l, bei in der Nacht jum Sonntag hier verübt würbe. Währcnb sich ber Mild-Handler £>. bei einer Güter Versteigerung befand, brang der Dieb vom Garten aus durch ein Fenster in bic Wohnsttwe unb sd-afste ein dort stehendes Pult, in bem $). sein Geld cmfzubewahren pflegt, iit ben Garten, um es dort ui Ruhe zu öffnen. Als er noch an ber Arbeit >var, kam $). nach Hause. Er Gorte ein verdächtiges Geräusch im Garten, unb ba er Obstdiebe vermutete, eilte er ins Haus, um eine Laterne zu holen. Im Garten sah er dann, wie sich ein Unbcinmtier mit. einem „Kasten" zu schaffen mackfte, und Lei feinem Heramurhen über den Gartenzaun entfloh und im Dunkeln verschivand. Doch glaubte er immer noch, es handle sich um einen Obstdiebstahl. Wer beschreibt seinen Sck-rettcn, als er sein ervrodxmes Pull sand und bic Entdeckung machte, daß dessen Inhalt, e:u>a 500 Mk., benr Dieb in die Händd gefallen unA. Der BcstohldNe machte sofort Anzeige bei der Bürgermeisterei, rutb diese benachrichtigte die Gendarmerie, die bereits euren der Tat bringend verdächtigen, wegen ähnlicher Vergehen vorbestraften Meiisd-en, verhaftete. Tiefer war erst am Tage zuvor zu einer Rescrveüvung nad) Mainz ein- gerüdr und war am Samstag wieder in Urlaub gegangen. Der Verdächtige, ber mit Hilfe eines Polizeihundes ermittelt würbe, stellt bic Tat in 'Jfbrdbc, unb aud) über ben Verbleib des ge. swhlenen Geldes fehlt bis letzt jeder Anhaltspunkt. Kg. Kirchhain, 12. Lkt. DaS hiesige, in weiteren Kreisen bekannte ,Hotel Mossbach" ging für den Preis von 52 000 Mk. in den Besitz des BierverlcgcrS B. Ester von hier über. — Die Ernte un Kreise Kirchham war in diesem Jahre außerordentlich ertragreich. Von vielen Lcmd- leuten hört man, daß sie noch nie so viel Körner wie in diesem Jahre geerntet haben. Auch die Kartoffelernte ist sehr gut ausgefallen. Hauptsächlich werden in der hiesigen Gegend die Sorten: Magnum bonum, Industrie und Weltwunder angebaut. Tie Preise für den Zentner betragen Mk. 2,20 bis Mk. 2,80. Universitäts-Nachrichten. Hk. Frankfurt a. M. Vorträge über Textilwaren, deren Rohstoffe, Herstellung und Eigenschaften wich der Direktor der höheren Textilsachschule in Aachen Professor Dr. v. K a p s f an ber Akademie für Sozial- und Handelswisscnsd)aften in Frank- surt a. M. abhalten, die durch Lichtbilder und eine reichhaltige Sammlung von Stoffproben unterstützt werden sollen. GerichtSsaal. Berlin, 12. Lkt. Nachdem ber Verteidiger Dahscls hatte vormittag bic vom Gericht cingcforbcrtc Kaution in Höhe von 20 000 Mark auf ber Getlchtskasse hinterlegt hatte, würbe Dahsel mittags aus bem Untersuchungsgefängnis entlassen. Es beitätigt sich, baß gegen ben Verleger Paul Bruhn m>n der StaatSanwaltsduift ein Ermittelungsverfahren 'wegen vollenbeter und versuchter Erpressung in mehreren Fällen ein geleitet worben ist. Bruhn selbst soll die Voruntersuchung gegen sich beantragt haben. Schweidnitz, 12. Lkt. DaS Schwurgericht oerurleiüe ben Schäicrknecht Kleinert aus Rieber-Warnsoori, ber am 21. Juli den Schaiineisler Jaeckel zu Ni-der-Warusbors im Schasstalle erschlagen und die Leiche inS Feld getragen hatte, wegen Totschlages zu zwölf Jahren Zuchthaus und zehn Jahreii Ehrverlust. tuftfcWrt Ter Parseval auf feiner Fahrt nach Nürnberg. Die Fahrt des Parseval nach 'Jiürnberg wurde durch die Ungunst der Wttterung arg be! nibert unb mutzte einmal unter • b r o di cn werben. Im übrigen aber ist das Lustsd isf unversehrt in Nürnberg gcLnibet. Folgende Meldungen liegen seither vor: Würzburg, 12. Lkt. Wie dec Wiitzduracr G.-A. meldet, ist ber Parseval-Ballon heute vornuttag 10- _> Uhr bei dem Crie Aenkheim an bet baocr.id) babiicL.n Grenze aus freiem Felde gelandet, amdreineno wegen eines 5dyiben» an d»'t Steuerung 'Nürnberg, 12. Ökt. Tas Parfevalfc.,« fiaftfd'in itniroe halb nach 5 ilbr gnid trt. Tie Annuherunq üifl Lun'chuses erfolgte sehr laugiam. Die Landung geick>ah ö,2tJ Uhr Nürnberg, 12. O!t. Lbcriemn.uit Stelling sandte an den Hauptmann .Ht'bler in Berlin folgende 2 resch : ,.■» Uhr 35 Minnt n lud ru.’trtivj glatt gelandet. W-eg.n s.!:r ßaikm Nebels ipüi jiu i f. eilig nbuug eriorbedia-. : r ; rnt> •id) Ixitigvn G; ine es ? i!>.zei: iO St . roi». lioi; .i früh Nürnberg, 12. Oll. Dte Wetter fahrt de» Parfeval- Ballons sinder ntorgat norm in ag um 9 Uhr nach Augsburg stap. dcürnberg, 13. Lll Der Parseval erhob sich irm 9.55 Uhr und fuhr in ber Ricneung nach Fd'wadach. Tas italieul'che Militarlustidrin. Rom 12. Lkt. DaL ?Ji i l i tä^r l ui t irtii f f stteg beule nadmiuiaq 2 lll r 30 Aur. auf dem See von Bracciano au’ unb tra; um 2 Ufer 52 Min. ht Rom cm. Nach ir eblgclmigcnen Monö- nern in Höhe non 130 Merem und zw.n Zwischenlandungen trbrte das Luftschiff um 4 Uhr 25 Mm. nad- seinem Aniiuegort zurück. Frankfurt a. M, 12. Oll In der heutigeti Konkurrenz ilog de Eatcrs um den Gaus FabriccvreiS, um ben Preis i rr den sorgsamsten und den schnellsten Flug und um den Goldschmid' Rochsdiildpr.ic-. Dan schnellsten Flug, 300 Meter, machte er dreimal in je 10 Sek., langsamster Flug, 200 Meter einmal in 13-’ • Sek. (Nervö langsamster Flug g e st e r n in 19- 5 Sek Nervo wollte den schnellsten Flug machen, kam aber nach 1 Min und 8 Sek. ivicber auf den Boden. Um 4 Uhr 50 Min. flog Nervo noch einmal auf, wobei er mit dem Apparat an den Fluahügel ansrieß, da anfchernend die Seiten st eucrimg nicht funktwnierte. Jicrvö wurde nicht verletzt, dagegen zerbrach das Höhen- |teuer und der Propeller. Guter flog einmal 2Min. 2l/s Sek. und einmal 3G5 <, Sek. Dritter Deutscher hochschullehreriag. 4- Leipzig, 12. Cft Mtt einer Begrüßungsversammlung im Hotel ,,Reichshofs begannen biet bic Beratungen des 3 Deut'chen Hochschullehrer - tages, zu bem eine große Reihe non atabemiidKn Lehrern von allen deutschen Universitäten des In- und Auslairdes emgetrossen sind. Die Beratungen bedeuten sozusagen eine Fortsetzung der Besprechungen, die bic beiden Dorauigcgangcncn Hvchschullehrertage in Salzburg und Jena gezeitigt haben und werden sich auf drei große Themata erstrecken. Die heutigen Verhandlungen wurden kurz nach 2.10 Uhr durch den Vorsitzenden des Hochschullehrer Vereins Professor o. Amira lMünchen) eröffnet, der bann ben Geschäftsberidu erstattet. Zu Vorsitzenden wurden gewählt d. SBettfiem bekenne mub jur Selbstverwaltung unb gegen 1 ehe Bureaukra11 sierung, aber ausbrücklich ist zu betonen: Mtt der Freiheit wächst aud) bie Pflicht. Geheimrat Binding bankt dem Referenten |ür btt klare Darstellung bes gellenden Rechts. Darauf ergreift der Morrcicrcnl Privalbvzcnt Lubo M. Hartmann (Wien- da» Wort. Er habe sid) schon in Salzburg gegen bic „Würdigkeit" ansgefvrodien, weil diese so sehr vielseitig betrachtet iuerben könnte unb nichts schlimmer sei als bie Schnüffelei un Privatleben eines Menichcn. Zn bem 2lugenblickc, wo man nicht bic Lehre, sondern Ansichten bes Lehrenben prüsen wolle, sei man in bet Regel auf Tratsch angewiesen. Ter Redner jd-ließt sid) im übrigen den Ausführungen des Referenten an. Geheimrat Wach (Leipzig) erklärt, den Standpunkt des ttorn- jcrniten nicht für annehmbar zu halten, soweit sich dieser gegen die Würdigung des Privatleben» ausgesprochen habe. Wir mühen bas Recht haben, über bic sittliche Persönlichkeit zu wachen. Geheimrat Kaufmann (Breslau, erklärt au' dem Boden de- Referenten zu stehen. Pros. Mai Weber Heidelberg-. Ivc Grundfrage ist dabei, wie der önuiliticrcnde sich gibt üi seiner Lehre. Geheimrat Wach verlangte, der Dozent solle cm ganzer Mann jein, er dürfe aber nicht seine Hörer allzusehr bccuifluiicn. Id) stehe in dem Rufe, ein impulsiver Mensch ja fein ^Heiter- feit । und wenn ich etwas uortragc, dringe ich in die Psg. !07807 150 320 10 606 927 607 64 655 847 524 311 645 539 171 225 1078 467 79 1085 775 417 115 853 308 947 998 190 287 d. h. es Ist entschieden, daß die OXO BOUILLON-WÜRFEL der Comp. LIEBIG ©e Ihnen ermöglichen, für 5 Pfennig eine große Tasse Rindflelsohbrühe durch einfachen Aufguß heißen Wassers herzustellen. Dem feinsten Linnen nichts passiert, Das verspricht und garantiert: Ang^genbeit von einem auswärtigen Schulmann be>- banbdi werden soll und noch weniger bmmt, daß sic in einen i /ref TI/A P TF T\I m jeder beliebigen Schriftart and Kartonsorte, VJ-jJ 1 sowie mit Zirbeln aller studentischen Vereinigungen liefert zu mäßigen Preisen die Brühl'sehe Univ.-Druckerei Pfund Pfund Paar Stück Pfund Gießener Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung für Hessen am Donnerstag dem 14. Oktober: Wolkig. Geringe Regensälle. Milde. Meiner sehr geehrten Kundschaft bringe ich hiermit zur Kenntnis, dass ID'^/o Folgende Nummern Liebigshohe gezogen: Waschanstalt „Schwan“ Liebigstr. 63 Elektrischer Betrieb übernimmt Reinigen von Wäsche jeder Art. Bei dauernder Behandlung.ga- ramiert blütenheUe Wnichc. Unter Zusicherung ab|0' luterSchonungbei mavlgen Preisen. loO/b 448 1150 193 951 328 657 Märkte. fc. Frankfurt a. M., 13. Ott. SchiveinemarkL (Org.' Tel. des Gieß. Anz.) Zum Verkaufe standen 1223 Schweine. Bezahlt wurden: für Schweine 1. Qual. 79-80 Psg., Lebendgewicht 62,0 bis 62,5 Pig.; 2. Qualität 78—00 Pfg., Lebendgewicht 61,5—00,0 P'g., 3 Qual. 72—77 Psg. Geschäft mrltelinäßig, Ueberstand unbedeutend. Kuhflcijch Psd. 45 Pfg. IB^/p Gcialrcneö Ochicnsleiich 25 Pf. 1127 637 304 ^wie'oe.'.n Prima haltbare fächsische'Warc, 50 Milo mit Sack 4 M. 25 Pf-, versendet unter Nachnahme Jacob Stern-Simon, Friedberg (Hessen), ssl-/in Telephon:M. jetzt auch mit dem neuerdings sehr beliebten Pixavon „hell“ (farblos) ausgeführt werden. E. Koch, Herren- und Damen - Frisier- Geschäft — — Parfümerie Bahnhofstraße 62.______ Griginal-Drahtmel-uirgen. Karl Hilty t- Bern 12 Okt Der Lehrer für Staats- und Völkerrecht an der hiesigen Universität, Professor Dr. jur. Karl Lnlty, ist heute nachmittag in Montreux gestorben. Sulch gehörte dem schweizerischen Nationalrate seit 1890 und dem internationalen Schiedsgerichtshvf im Haag >ett denen Bestehn als "^uVroor am 28. Februar 1833 in Chur geboren und sch- dierte in Göttingen, Heideloerg, London uno Parts. Von 185a bis 1874 war er Advolat in Chur und ging 18,4 a.s Lehrer des Bundes staats rechrs nach Bern. Hllty gab eine große Anzahl von Schriften hieraus, von denen „^.hWrtttker und Idealisten der Demokratie", „Ideen und ideale schwei.zerud;er Polrtll , Bon dem Lagerposten Decken sind noch zirka 70 Stück in verschiedenen Glichen vorrätig und stehl nut Spezial-Qfsertc gern zu Diensten [5531 Ludwig Lazarus Asterweg 53. Telephon 505. 3. 31. Schialhöf 7841 Telephon 119. VrompterBersand nach ausivärts Palmona Pflanzen ° Butter -Margarine frei von tierifchen Fetten; von reinem» delikatem Gefchmack; vorzüglich als Brotaufftvicb; vollkommener Buttererfat). H.Scblinck&Cie.H.G. HUeinige Produzenten von «Palmin* und «Palmona» Weinfässer u. Emmachfässer, garantiert weingrün, in großer Auswahl Käserei Ludwig ttohtcrmaun, 5440» Bleichstraße 12. „Glück", „lieber die Höflichkeit", „Die Bundesvcrsasnrng bet schoeizerischen Eidgenoiseufclmft" ir ericr Linie zu erwähnen ist. Seit 1886 gab vilch das „Politisckre Jahrbuch der schweiz. Eidgenossenschaft" heraus. Die Red.) Hamburg, 12. Okt. Der Groß Herzog v o n O l 8/ n - bürg richtete folgendes Telegramm an den Kaiser: Seine Maiestät denn deutsdnn Kaiser, Berlin. Euerer Majestät freue id) mrch, untertänigst mittcücu zu können, daß in Anwesenheit der hohen Tanfvathin Prinzeß Eitel Friedrich, höchst ihres Gemahls und zahlreicher Mitglieder und Freunde des Vereins das zweite Schulschiff des beutidjcit Schulschifsvereins, aus deutschen! Ma terial gebaut, auf der Werft von Blohm und Boß glücklich vom Stapel gelaufen ist. Dankbaren Herzens gedenke id) der tot kräftigen Förderung der NcidMegicrung unb der deutschen Seebuirdesstädte, der Unterstützung unserer Mitglieder, die uns den Bau ermöglicht haben und gemeinsam mit den leitenden Männern unseres Vereins spred)e ich mit untertänigstem Dank Euerer Maie- stät auch in unserer, ic&t auf die Ausbildung von Dampfer - matrosen erweiterten Tätigst'tt treu und rastlos für Deutsch - landsschifsahrt zu arbeiten. Euerer Maiestät gnädigstes Wohlwollen wird uns wertvollste Hilfe zur Ueberwindung aller Schnm rigkeiten, ein voller Erfolg, das stolze Ziel zum Besten unserer aufstrebenden Handelssclnffahrt, allerzeit bleiben. Kolmar, 13. Okt. Zot dem Prozeß Giteiße-Wetterle wurde der Abgeordnete Wetterle zu einer Gesamtstrafe von 2 Monaten Gefängnis und die Kosten uerurteilt. handelt werden soll und noch weniger „ &ortre, gehalten von einem Herrn aus Großen, der uniert ut Hessen einzig dastehende Ferieirordnung kennt, ihre Wirkungen an seinen eigenen Kinoern beobachtet i'xrt, und der bod) auch wieder die gesamten Gießener Verhältnisse übersck)aut, am zweckmäßigsten. Ob der Vorträgend? Schulmcmn ist oder nicht, rst völlig gleichgültig. Der Schwerprmkt der Erörterung würde und müßte in der anschließenden Besprechung liegen. Es wäre wünsä-cnsweri, wenn der Vorstand des Bürgervercins die Ferien frage m ber hier angedeuteten Weise behandeln ließe. Die Erfüllung dieics von mehreren Sechen gutgeheißenen Wrmsches durfte wohl nicht sdstver fallen. Ein Mitglied des Bürgervererns. Beim ll. Bataillon Zns. Regts. flauer Wilhelm Nr. 116 soll die Lieferung der im Küchenbetriebe erwrderllchen Lebensmittel für die Zeit vom 1. Nooeuiber 1909 blS Ende Oktober 1910 m nachstehenden Losen vergeben werden: Los I Kolonialwaren, Los II Gemüse: Los III Kartoffeln: Ebenso wird die Abnahme des Wvulichts für vorgenannte 303 1056 684 265 571 1105 515 8 165 969. empfiehlt 15589 ÄilliclN ZiAüicr, vbSTic GKGGOKGGGA ^a3*ioffeiat für den Winterbedarf, prima Wetterauer Ware: Hasnum bouuui. ündnstrie, gelMlciidüg, Xeue rote, weiß, Paulsens Jnli, gelb-tteifchig, Gelbe Häuschen und noch andere Sorten empfiehlt billigst L. W-SkKLZA Teleph. 235. 5665j Souueuitr. 6. GOGOAGÄGG« elJrertQgi ' ;l»ü9.12. et M- roetbfn 'ich auf drei i?lchZlll)Uhrdurck S'otü.iümito erstattet. & . (. ien) und der du ö,n9 iLcivzigs, 1 ’i ii (^iünd'tni uni ken9t lLeivzjg), öing bcgrÜHic baui 'tot „ci$ig. yietaw zu dem ersten Thema: ootlitfltion ab- ooer religiöiti » daraus hin, ^cna beschäftigt Hadi, dau sei, und bmtni 1 aus religiösen uk letochten ivordcn sei 'ung und Lehre, k 5 unbeirden suchen ens aus den lautere m unserer Tätigkeit ahrheit bienen, a und Tradition idere Frage, niet ent une mich zur Lelbf, autr atificr ung, Freiheit wächst ant erenten für die klau rgreist der Äortefereir i) das Wort Er hck igfeit" ausgesprochen. 7i lönnie unb nidm chcn eines Kvaschen. ee, sondern "jhfte er Kgel auf trctiä M den AusfühniM Liandpunli des Rom )weit sich dieser gege chen habe. Wir inüliu jönlichkcil zu Mlbu i auf dem Boden er (Sieibdbcrg):, u ide sich gibt m ictr ozenl solle ein ff allzusehr beemflulia tensch zu fein W» ch in die sock mnis großen SnM zurr- int, d-K die WE ünnieni. M 'Mu ■N» ft * mi iverom v» Stells Alleren «e-- t «erü-ksich'?, inber«?:.?e„ Untej' jn’^Äien) * wann Kschule- -Tic freie > eitM. Lst welds, pird dtt . septisch, sie entfernt i-—- bloß die Grund-, sondern aud) die Beranlassungs - Ursache von Hautlrantheiten." — So schreibt Herr Dr. med. W. in C. über Ekzeme, Zurunkel, Hautjucken usw. und deren Beseitigung durch Zuckeris Patent- Mcdizinal-Sciie, ä ^-tckoO 4>b (15 °/0 ig) und LjO M. i3o /° i6, stärkste Form). Dazugehörlge Zuck^Z-Eremc 75 Pfg. u- 2 M., ferner Zuck-^L: Seife (mild), 50 Pf. u. 150 'M. Echt m der UniversitätS-, «ugel- u. Hirtch- Apotheke, bei Aug. Nou, (5. Seidel u. W. Kilbinger. lsst/s la. neues Sauerkraut . . . . - 8u. neue Linsen, gut kochend . . . Echte Frankfurter....... Frische Eier . • • - - •. • • - • llarmelade, aus frstchen Fruchten her- gestellt ........... Xeue Äitronen......... V2)ULil|U ivnu viv [D1S/i0 Seit ^b^ragsb edingungen rc. liegen auf dem Zahlmeister - Dienst- »immer — neue Kaserne zur Einsicht auf. zimmer jedes Los getrennt und venchlossen, mit entsprechender Aufschrift versehen, der Kuchenverivallung zum 20 Oktober 1909, vormittags 9*/s Uhr, einzureichen. Die Oeffnung der eingegangenen Osterten er.olgt um 10 Uhr negen 5602 schirme Ueb er ziehen und Reparaturen schnell und billig. Schirmfabrik yfeinrich zfack Marktstrasse 19. Ozonit das moderne Waschmittel D. B.-P. | °°bach^^ sich hiss. ischifs 'N Ä .to» nile9ort ArZ r^briJEA Mten S5 fl°9 M. Schäfer Ww., 56091 Kaiser-Allee 4. Sichere Cxistenz. Wegen Todesfall ist sofort das altrenommierte, gutgehende Thielo’sche »Geschäft verbunden mit Schreiner- und Polsterwcrkstätte in Wcilbura a. d. Laiin zu verkaufen oder ans längere Zeit im verpachten. Im ersten Fall sind 25, im letzteren la Mille eriordetllch. Näheres bei Rud. Schmidt, Bormund, Weilburg. (aa93 i Zahn-Atelier Mote Becker, Lollar Anfertigung künstl. Zähne in Kautschuk und Gold. Stift - Zähne Kronen- u. Brücken-Ersatz. Zahnziehen schmerzlos. Plombieren, Nerv töt en, Zahnreinigen, ---Reparataren rasch and billigst. =-=—— o7‘>6' Abzuholen Donnerstag Liebigshöhe und später Marburger Straße 60. Kaninchenzucht-Verein Gießen. Martin Schmalll 5667 34 484 182 5561 964 818 878 WljlWliim Zlvergobst Beerenobst empftehlt [D“/io Fürstliche Lbstbaumschule Liäi W. Belte, Obergärtner. -------Preisliste kostenlos. Empfehle mein Lager in neuen Janchefüsiern, prima Lel- und Weiufüfscru, Waschmaschinen, Buttermaschinen. I. Lang, Langgöns, 5451) Kusermeister. persönlich teiknnebmen. Ferner wnr-n anwesend die tz^-n 1 Panbraf Springanin-, Regierungsafieftor Manten, als Der- t^tn der Handwerkskammer £.crr ^ofbackermeister Simmer, S der Jnnungs-Obeimieister unb einige Beisitzer Der Pruf- lina beantwortete die van der Kommiifton gestellten Fragen, welche sich aufs Geschäft, aufs Schreiben. vrattstches Rechnen und Versicherungswesen bezogen, ichlagfertig, sodatz Edos Prädikat gut eiiiftinunig zuerteilt werden kvnilK^. „^'jdjbcm derselbe vom .Herrn Geheimrat noch einige ^lb-chluß erbalten hatte, fand die Prüfung gegen 12 Uhr ihren ^Ustcylnst. Der ^Ansporn fürs Gewerbe Eaun aut wiche Werse nur gehaben "Ääneä Beispiel für Umstündlichkeiien m der D-Nvaltuna ! „Äb$ui& wÄ» «g» käme bieLchi Rerchsiassadgeordneter Grz. Lerger in Frage. Kleine Tageschrontt. ^n Straßburg wurden bei demE i n stürz ex ne s Ne u- ’&auel 2 5 Arbeiter in die Tiefe gerilien. fy&tyx sind 1 Per- an der Mste Floridas ums Blättern cmf 700 aiu Sn Keywest ist fast jedes Vans beichadigt. Eingesandt. ?form unb Inhalt aller unter biejer Rubrik stehenden Artikel äLimM Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Zur Schulferienfrage Dem Einsender der „Ein Skiter" unterzeichneten Zuschrift viele Eltern hier beigesttmmt ut der aus ihrer Er- KLfKmenbat Erkenntnis, daß die vor emrgen Jahren er- olq^l^hm^ber Sommerferien olid). nxnL Auch werden j^rnitd^Wimsche einverstanden gewesen icm, datz der „Burger- innrin" die Sache m die .^and nehmen möge, damit |W Nicht lieber einem kleinen einseitig jula.mmcnge|etzten. -r ^ stberchssen bleibe. Alan wird dem Vorstand des BurA.r- v«rins Mr mne Bereitwilligkeit in der Sache gewrtz dankbar,stin, wvhl ariw nicht daniit einverstaiiden sein, datz die,e reut Gießener KLEIDER GARDINEN RÖCKE VOF-'ANuE BLUSEN fc?vlZ SPITZEN STRUMPFE OVv »TÜCHER Kakao . _ PL doma U M Ghtlcolade Ceylon Wedda n h 7 MM des alten Friedhofs aus statt. 5671 5 Zimmer ■4 Zimmer denken bewahren. 5662 Der Vorstand des Spar- u. Vorschuss-Vereins A.-G. Grossen-Linden. 4823] 5-Zimmerwohnung au DCr. mieten. Z. 4\: ciwcrt,jiguenroe«!». Todes-Anzeige Unser Rechner Herr Jobs. Lieh U ißt gestern nach längerem Leiden in ein besseres Jenseits abgerufen worden. Derselbe hat seit Gründung der Kasse diesen Posten mit unermüdlichem Fleiss und Pflichttreue ausgetüllt. Wir verlieren in ihm einen hervorragenden Beamten und werden ihm ein ehrendes An- Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter Wilhelmine Martin geb. Philippi nach kurzem, schwerem Leiden im 66. Lebensjahre heute früh um 3 Uhr in ein besseres Jenseits abzurufen. Um stille Teilnahme bitten Die tieftrauernden Hinterbliebenen: Ferdinand ffiartin, Lokomotivführer i. P., Kätchen Perschbacher geb. Martin, Valentin Perschbacher, Erna Perschbacher, Ottilie Perschbacher. Giessen (Grabenstr. 4), Frankfurt-Sachsenhausen, den 13. Oktober 1909. Die Beerdigung findet Freitag den 15. Oktober 1909, nachm. 4 Uhr, von der Kapelle 6 Zimmer 2lhlUvlinitraNc b ist 6-Zimmcr-Wohnung mit Bad und lioggia per sofort au vermiet. 5143] Birkeustock L Schneider. 5656] VflnbflTnfcnifr. 2II. St., 4 Z., Mans.,Tr.-Bod.,Bl. ^l.,2Kcll.i^as 5525] 4-Z.-W. Mans.» v. sofort ob. | iväter au vermiet. Ebelstrahe 14. ^icbinstrasrc 68 Mansarde, 4 ?,immer und Küche, an ruhiae Familie au vermieten sJtäh. Alieestr. 28 oder 31. Ä»4'.» 2d»önc 4 Zimmer-Wohnung per sofort oder später au vermieten Näheres V.'cuenroefl 19. »4743 Jacken-Kleider :: vielseitige Auswahl :: :: :: aparte Formen :: :: jedie^ene Verarbeitung. = Anfertigung nach Mass = unter Garantie für tadellosen Sitz, in jeder Preislage. Meyerhoff & Goslar vorm. 5. Weimersheim Nachf. Kreuzplatz 13 Telephon 758 Feinsten Blüten-Honiq garantiert rein 15244 empfiehlt Gmil Aischbach. Zi icrWei ). Happel Eichen Mühlgafie 50 Kobkn* und * M ^olz.L^andlnng Feinsten Nürnberger Ocbsenmanlsalat empfiehlt 5668 Eberhard Metzger Rachs. _________Telephon 781._________ Hühneraugen - Bornhaol entfernt sicher .Radikal", ver »Flasche 50 Pfg. (5526 ticrniaitla- Drogerie Carl Seibel «Frankfurter rtv. 39 Televh. "40. Verkäufe. (vitt kiitth 'ehr wachsam, zu ver vUl yullv kaufen. 07782 Wild, Lollar, Hauvtstrane l itx 07776] 1 Divan, 1 poliert. Tisch zu verkauf. Stcinfrr. 75III. rcdiu-. Tische, Stühle Küchenschränke Kleiderschränke Waschschränke Kommoden, Sofas Betten und getragene Kleider bei 15365 Lb Botatajer _____Xcucnweg 2L._____ Sofort zu verkaufen Icichtacdcnde Drehbank. Srehlänge L60 in, mir sämtlich nut erhaltenem Werkzeug. H. Bopp. Ticchsler, 07MYi] Ä>nutcu bei bheheu Geir Herrengard.»lieber:cj btU. z. v. Angus, vorn» Vubroiaftr. 361. 107809] fCurfpn Au verkaufen. 07761 V/uuui Näher. Walltorstrahe 19. 07828] Ein vollständiges Bett sowie Herren- und Tamenkleiber zu verkaufen Löberttr. 19 H Pferd 8-iöhrig. brauner Wallach, mittel- schwer, Aunfef, unb fromm, weil Überzablia, au verkaufen. (5669 Gotthilf Rölirlc, Marb. Str. 7. ßloch- und Wintertafclbirne« zu verkauf. Bleichstr. 40III. (07X27 Ankauf von (5364 Alteisen Lumpen,Metallen Papier, -laschen. Louis Rotbenberger, Neuenweg 22. Telephon 176- •3n vermieten M|Mö-Lch!llng. Durch 23cnci#unfl bei- Herrn ^bcrch.ibaerichtorai Schmecken- becher ist denen Woduting, bciteh. ans 7 Stnnnern nebst allem Zubehör, ver 1. Januar 1910. coentl. trübe», au vermieten. Näheres QsvAnlage 12. 3377 Liebigstrahe 64 Mansarden-Wohnung, 3 Zimmer mit slüche utib Gartenanteil, an nur rühme Veute au vermieten. Zu erfragen vart. links. (4962 Weserstr.27 3-Zim.-W. au u. V. Hellmold, Skeinftrane 31. Kleine 3-Zimmer-Wohmma mit Küche im Nebenhause per 1. Noo. I an ruhige Leute zu vermieten. 55,35]Süd-Anlage 7. | 2 Zimmer | | Zwei schöne Zimmer und ge- 1 räumige Küche zu vermieten. 5449]Bahnhosstrafze 15II. j | Verschiedene | perrschastl. ' ! in feiner Vage, vorzüglich gebaut । u. eingerichtet, mit allen modernen Beauemlichkeiten versehen, elf • Wobnränme, ist mit Zier- und , Null Garten zu vermieten. |4si4 Näh. Auskunft ert. Th. Rühl, Tchinenberger Weg 181. $0 TSJf* 2. Etage, bestehend aus 6 bio 7 Zimmern, 2 Kammern und Zub., für Mort au verm._______ L- dis 7-Zmmtt-Wohiilliilikii der Neuzeit entsprechend eilige richtet telektrische Licht-Slnlage». zu vermieten. 5293 Näheres Stevhamtrahe D vt. rkudwiasvlatz 1 1 5443 mittlerer Stock au vernneten. Die I. Etage meines Laufes, 5—6 Zimmer mit Zubehör, au verm. tzran SanitätSrar Haupt, 5592__________Akterweg 29. 3—4-Zimm. - Wohn, zu vermiet. 5529, frankfurter Strahe 43 vt. 5227] Zwei Wohnungen au ver mieten. Schühenstrahe 1^. Schone ncuherger. Mans.-Wohn. per 1. ilkoobr. zu vermieten. ,54^4 Bavierbdlg. Jung, Selkeröw. 33 Schöne Mansarden'Wohnung ver 1. November au vermieten. 5666! Sonnenitrahe 6. 07825 Eine Wohnung billig zu vermieten. Schlohgasse 6. 07'211 Kleines Logis zu ver- mieten.__________Krcuzvlah 9. 5368» Unmöbliertes Zimmer in bei?. Haufe an eine Dame zu verm. Näheres Vicbigüv. 37 vt. Möbl. Zimmer 5653! Schon möbl. Zimmer zu ver mieten, ttubue, Selterswea 26. Ö7tüO in groüw gut möbl. Zimm, sofort zu verm. Neuenweg 181. Ö7813 Ann. Arb. f. Kost u. ^ogiS erhalt. Schulitr. 11 Mans, link». 07750) Möbl. Zimmer zu ver- mieten, froher Stetmveg 16 ll. । "7736 Schon möbl. Zimmer au vermieten.^ VubnugirroBc .1311. 7>630; 1—2 schön möbl Zimmer au vermieten. Wildelmnr. 3 v. 07768] 2 möbl ob. unmöbL Zimm., auch Zimmer u. Küche, billig zu vermieten. Weferurahe 1V vart. Mbl. jiimntr zu vermieten. Nord Llnlage 35 n. L&den etc. Laden mit 2 Schaufenstern und 2 anliegenden Zimmern, au? Wunsch mit Keller- und Lagerräumen, tu verkehrsreichem Stabttetl gelegen, per 1. Januar n.zu vermieten. Scheint. Angebote unter 5601 an den Oliesencr 2!nzetaer erbet. Zum L Januar 1910 (4782 Laden lseither Friseur Geschäft» in der Babnbosstraire au vermteten. G Baut. Bahuhosstraüe 62. In meinem Hau«e Bleichitr. 16 iü cm schöner Vaden cutt) zu Bureau geeignet, ver i3«ort zu vermieten. tö. 'Jiaubcimcr, 5317]____________B3-ch n npe 15 |. 2 Staliuiiflcii mit Bodenräumen oubalb au vermieten. 4042 o. Havvel, Robbeimer Str. 4i> (frlcttganc 9 Scheuer mit Stallung, auch al- Vngerranm geeignet nebst einem 24 Dm groben gepflasterten Bor vlah au vermieten. (4561 Näheres 2,eue:'weg 15. Kür ben 31. Marz wird für g-Zi«o!kr-K»hii. im II. Stock gesucht. Schnitt. Angcb in.Preisangabe unt. 56t!3 an den Osten. 2lnA. erb. Zwei nut möbl. Zimmer »ur nächs'eS Semester zu mieten gef. Schrift!. Angebote unter 07800 ■ Ein dis zwei schön möblierte Zimmer, nut separatem tLingatig, von ruhigem Herrn sofort ober später au mieten gesucht. Sckristü Angebote mit Breis- angabe u. 07778 o. d Gien. Anzeig. Agentur alter angesehen. Bertichernngö- Bankl^eben, Unfall, Hast. Nenten» mit beitebenbem Znkasso an tiidjtigtn »jtrrn Schrift!. Angebote unter 07818 an ben Olienener Anzeiger erbet. j ftür ihren sehr gut orga- fl nifterteit (hve/n Bezirk Hesstg sucht vorzüglich cinncfüörte, alte Lebensvers. Ge' mit Neben • Branchen kAuSst-, Mtlit.» unb kl. VvbenSöcrf.) einen in Akauiimon unb Lrganifation gleich MLfctailee I sieben i)ixum werden noch hohe Brav. unb Neisesoesen gewahrt. Eo.Uebertragung einer i^eneralageutur nach erwiesener Brauchbarkeit. Nur erprobte Fachleute finden Berücksichtigung u. wollen ihre aus'üurl. Off. inner F. K779 an Haaien- nein & Bögler. Akt.-Ges., Frankfurt a. M. einsend. KM-MM für GiehenS Umgegend gesucht. Schrift l. Meldunnen unter «I77Ä an den Gienener Anzeiger erbet. Xürfjtif’er srfjreiner»SefeHe sofort getudit. Emil Schön, 07823 Schinenberger Weg 56. ^ttnnnriinh ,ÖCim '»cigl. Ltasch.- UPI) Schreib., für abends gef. Näh. Woliitr. lälll. (07811 »mtrliiifi!it. Mettenheimer, Kreuzvtatz X gewandte Lciüjciig-Üiiihtri, und flinke Buviran. 5665 ____________Honnannstrab« 10. Sauberes ^auiuiadchen oder junge Stau gefud .. 076:1 Stevdanirratze 3tx 1 Treppe. (Jin tnätipts ?itü!roiä66ti gegen hohen Vobn aui sofort ge» 'ucht. Bleichftrahe 23. (5^ 07815] Jung, ^autmadch. > taaSüi^ gef. j)r.M Bertel, Damm'tr. 431L Tüchtig. Mädchen nach Wte> baden gesucht. Nah. durch > >»« i>x M. Cfttfl, Damm :r 43 >(. •ITTÖI ^rdenr .chec. flciija. mädche» gesucht. Bahnbosstr.MI. Braves Mädchen^ cm liebsten oomVinbc) gef. 07764 .>rauDr.anaust,BiSmarckitr.6lf Stillt iilhiludjr Gedild. Iran, 2>we., im Nochen und Haus bflltnng erfahren sucht vasiense Stelle, (ehr gutes Zeugnic und prima Neserenzen. Schriftl. y.iigebote unter 07748 an, den «Siebener Anzeiger erbet. Tüchtige Köchin sucht zum 15.b. Mts. Stellung in Restaurant. Schristl. Angebote unter 07804 an den ("ienener Llnzeiger erbet. Tücht. Mädchen, in -tuchen- il Hausarb. ert, s. Stell, f. 1. Noo. 07» 1» 7» r. Weihcnbach, -lrentol P.hdbdJtu, 15 3aürc alt, u^t Stelle zu «mb o leichte Hausarb. Zn erfragen in der Geschäftsstelle beb Gienen.Anzeiger». 07881 BiTfdii ebene-.- Illr eine Brauerei ist in Giehen eine Cu/W Filiale mit ca. 800 Hktl. Bier (ca. SOOHktl. eigener Ausschank» unter günit. Bedingungen zu übernehmen Eiskeller vorhanden. Schriftliche Angebote unter 5664 an die (Aejchä'tüiteüe d. Äietzener Anzeiger-. ^tfinlinifltfl.*r ut. Geschäften. Ll!|Uy!llllll|lt ^:C Arbeit aus bcin Haufe geben, in Berd, zu treten. Restekt. woll. ihre Adr. u. 07812 i. d. Äeschästsst. des Gieh. Anz. mederl. AlMrautschnetder empfiehlt sich Jacob Schmidt, 07810 ____ Xielcnweg 18. t'7824 Verfette Vffalerin nimmt Kunden an in u. auüer dem Haufe. Zu erfragen Neuenweg 31 111. 07612; Pfrau empfiehlt sich i. Weih- zeugnahen. Ludwigstraiie Iß UL Fran^aiNe maltresee brevet^e donne leconi. Hautes r^f^rences. |O7$® M? de N.-Rennud, Wilsonstr. 8. Qfiidant erteilt anerk. grunbt btuaent -)ochh. in all. Sachern Schrift!. Angebote unter <»7Wi an ben Gienener AttAeiger erbet, Mk. 101100 il. 1200(1 auf erste Hnvothek von prima Sätulbner sofort gesucht. Schriftl. Angebote unter 5646 an ben Gie»ie»ier Anzeiger erbete«,^ 7-8000 Merk Schriftl. Angebote unter 07801 an die Geschäftsftelle d. Gien. Anz. «V.D.H. Mora Xounerwat' aucnoS 9 Uhr Monats- Versammlung im Hotel Echüff. oooooooooco Giessen. Direktion; Kornau Stemgoettnr. Mittwoch den 13. Cftobct 1 909 Anfang M Uhr Außer Abonnement! Erhöhte Preise! Erhöhte Preiea! Ermäßigung f.Abonnenten Einmaliges Gastspiel von Adele Sandrock mit Eniemble Berliner Bühnenkünstler. „Die Gioconda“ Eine Tragöbie in 4 Akten von Gabriele T AnnunAio. Anfang 8 Uhr. Ende IO", Uhr. Freitag de« 16. Cftober 1909 Anfang b Uhr 3. Frelta^-Äboniiem.-YorstellnE^ nr- xovitat! -tu „Narrenglanz“ Ein Svielmannsbraina in 4 Akten von r»kudolf Rittner. Anfang 8 Uhr. Ende gtg. 10*/« Udr. □ OOOOOCX>OoL