Nr. S88 Zweites Blatt Mittwoch 8. Dezember 1909 159. Jahrgang Lrscheinl tLglich mtt Ausnahme des Sonntags. Hande] 3’/,% Reichsanleihe n do. Oberschles. Eieen-rndustrie . 62.60 Portugiesen Serie I Giessen- 116.80 i<;x; Tendenz fest, aber stilL Börse, 8. Dezember. Aufangskarse. Marktplatz 11. 6098) t o er or ö n e i e n • . - nachmittag 4 Uhr, l wollte, wurde durch men aus der Dunkelheit abgefeuerten Versammlung am Donnerstag, 9. Dez. wie Tie und ein» Bochum Guss . Buderus E. W. - 96.10 . 161.50 Elektriz. Lahmeyer . Elektriz. Sriiuckert . Eschweiier Bergwerk irein Gabelst^ ideuS.Derbk-iB insabendi 196.45 102.70 108.00 181.40 137.00 248.30 148.90 1V6.70 161 50 210.20 206.20 196.60 23.10 103.50 180.20 Dre „Siebener LamilienblStter" werden dem „Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, baß „Kreisblatt für den Kreis Eiehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Daselbst hervorragende Auswahl in Juwelen, Uhren Gold- und Silberwaren. 23.00 158.50 134.00 9410 84.95 94.10 85.00 93.00 93.00 9970 98.70 95.30 Berliner Handelsges. Darmstädter Bank' . Deutsche Bank . . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto - Kommandit Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn .... . Gotthardbahn . . .. Harpener Bergwerk . Laurahtitte . . . . Lombarden E. B. . ,. Nordd. Lloyd .. . Türke niuse . -2\ 250.50 . 117.60 Xeiztil Steins SaalU K-’hm. 4 Uhr. Berliner Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz fest »ein tspiel öarmiUdi r 1909 politische Lagesschau. Die Unterstützung arbeitsloser Tabakarbeiter. lieber die Gewährung von Unterstützung an Tabak» crbeitcr, die infolge der neuen Tabaksteuer die Beschäfti- Rolationsbruck unb Verlag der Brühlfchen UnwersilätS - Buch- unb Stembruckeret. R. Lange, Gießen. usländern, insoweit diese bisher nn berücksichtigt geblieben sind, nur für die Zukunft Unter ig und werden im Vorverkauf Irtise.Wesertt ’O Pfg. Lombard. Eisenbahn Oesterr. Staatsbahn . Prince- Henri - Eisenbahn *. rLirchliche Nachrichten. Loauge.lsche weineinoe. Donnerstag den 9. Tezbr., abends 8 Uhr, im Markussaal Bibelslunde. (Bilder and dem Leben Jesu.) Pfarrer Schwabe. Mnnhinterw"* 99-30 96.70 94.30 179.80 47.30 90.40 66.10 99.50 !, 11. Teremt-r nt>s 9 Utir: ichts-Kmc lokal lReim^ Kleine TageSchronik. Ein Kommissionär in Stuttgart, der em junges Mädchen angeblich für ein Bureau nach Porte Alegro augeworben batte und mit ihm dorthin abgereist war, wurde von seiner in Scheldung lebenden Ebenau des Mädchenhandels bezichtigt und bet der An» fun«t des Tampiers verhaltet. Schon vor zwei Jahren foll der Koinmissionär ein Mädchen, über dessen Verbleib bis heute noch nichts bekannt ist, nach Amerika verschleppt haben. Das Reichsamt des Innern hat den ^ischerdampser ,Posei- d o n" dem Zeppelin-Nordpol-Unternehmen von 1910 zur Ver» fuQunfl gestellt. Ter Dampfer wurde gestern vom Prinzen Heinrich in Kiel besichtigt. Während der WuUermonate wird das Schiff umgebaut werden. ^er d’Aibtri 'gen 10 Uhr. ikalienhandl» extbücher >- ____ M ’hnb b°e End?"" ir.von< kÄ öti ö Teieionische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industr’e'/GIessen. Frankfurter Börse, 8. Dezember, 1.15 Uhr. Redaktion, Expedition unb Druckerei: 6d)trf* straße 7. Expedition unb Verlag: 5L Redaklion:^^ 112. TeL-Abr.:AnzeigerGteßen. Mullers zu Schönbach, die sich kürzlich mit einem jungen Manne ns einem Nacbbardorse verlo hat, zu Belte begeben Schuß ihr Fenster zertrümmert. Alan glaubt, daß der Tat Eifersucht zu Grunde liegt. . 106.50 . 140.40 . 201.20 . 21o.25 . 191.90 . 136.80 erkrai’ lenfonaertti« 'jgeLiogMbtl inbet k de» IL DeM mgsprove DerBosoi, Fugenlose Trauringe in allen Go Id arten, Grössen und Fassons empfiehlt zu. mässigen Preisen D. Kanainka, Juwelier o. ffln* M'iüattn, war, und die beifällige Aufnahme des Gebotenen zeigte, gerade unser deutsches Volkslied auf das Gemüt ivirkt. Lieder wurden exakt gesungen und machten dem Verein seinem Dirigenten, Lehrer Bopp, alle Ehre. Die von zelnen Damen und Herren zugegebenen gesanglichen und theatralischen Aufführungen trugen zur Hebung der Stimmung Aus Stadt und Land. G test en, 6. Dezember 1909. •• Kür di- Sifannn der Stadtverordneten bei. Ein Tanz schlost die Abendunterhaltung. ^Marburg, 7. Dez. Die Stichwahlen in der dritten Abteilung zur Sta dtv er o rd n et en-Ve rsam m. lung brachten eine unerwartete Ueberraschung. Tie vom Burgerverein, dem Beamlenoerem, dem Gaslwirteverein und sämtlichen hiesigen Innungen empfohlenen ftanbibaten Rentier Brauer und Gastwirt Brieb unterlagen mit nennenswerter Majorität den von den vereinigten Wählern der dritten Klaffe ausgestellten Kandidaten Lohgerbermeister Weintraut unb Schuhmachermefster Krantz. Die Wahlbeteiligung war deshalb geringer, weil die mit ihrer Liste ausgefallenen Sozial- demokraten meist fernblieben. — Kirchhain, Dez. Als sich die Tochter des Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oderhesjen , *0018701. 3% Portugiesen „ UI _. 4*/,% rass. Staatsaul. 1905 4' 3o o japan. Staatsanleihe 4% Conv.Tiirken von 1903 Tiirkeulose.....'. 4" 0 Griecb. Monopol-Anl. . 4% äussere Argentinier .. ">°/0 Mexikaner . ...... 4*/a°/0 Chinesen . . Aktien: fützung zu gewähren. Gewährung von Unterstützungen an Arbeiter, die in einem der Bearbeitung oder Verarbeitung rtm Tabak gewidmeten Betriebe mit Aisten mach en, Listen kleb en oder ähnlichen mit der Tabakverarbei- titng oder der versandfähigen Herrichtung der Tabakerzeug- ] risse unmittelbar zusammenhängenden, für den Bttrieb er- fIrderlichen Hilssarbeiten beschäftigt gewesen sind, soll rückwirkende Kraft gegeben werden. Als Hausgewerbe- ::eibenbe sind nur solche anzusehen, die für fremde Rechnung gearbeitet haben. Diejenigen, die selbständig ihr Gc- rerbe betreiben, sind nicht unlerstüyungsberechtigt. Aus -er Reihenjolbe der Artikel des Gesetzes ergibt sich, daß Arbeiter, die in Fabriken tätig gewesen sind, nicht zu den m Tabakyewerbe beschäftigten Personen im S nne des Ge- etzes gehören, also nicht unterstützungsberech.izt sind. Der- enige, der wegen Krankheit arbeitsunfähig i,t, kann für die Zett der Krantheit keine Unterstützung erhalten. Daß sick) eine wirkliche Not bemerkbar gemacht hat, mrb auch durch neue Mitteilungen der „Südd. Tabakzlg." bestätigt, der aus Hamburg geichrieben wird: „Die Not, in welche ungezähtte Tabakarbetter durch das neue Tabatsteuergesetz geraten sind, zeigt sich jetzt auch in g e • ichtlichen Verhandlungen, in denen mehrfach ^abak- ,abeiter wegen Bettelns angeklagt waren. Alle erklärten un- Dtftritten, daß sie durch die Tabaksteuer in große Not geraten ieien, keine Beschäftigung finden könnten und schließlich die Mild- •itigfeit fremder Personen in Anspruch nehmen mußten. Das lyncht trug diesem Umstande auch Rechnung, indem es nicht [ i erkannte, daß viele Tabakarbetter durch das Tabaksieuergesetz | i «verschuldet in Not geraten sind. Eine geringe Bestrafung i pißte nach dem Gesetze leider denitoch erfolgen, doch wurde in jibem einzelnen Falle nur auf eine Haftstrafe von drei Tagen erkannt, die durch die erlittene Untersuchungshaft als verbüßt opgesehen wurde." Polnisch wählende Beamte. AuS her oberschlesischen Stadt Ka.towi.tz sind fünf Lehrer — darunter ein Rektor, der dort bereits 38 Jahre lang Schulleiter war — nach kleinen Dörfern strafversetzt worben, wett sie bei den Stadtverordnetenwa^len für die polnischen Kandidaten gestimmt hatten. Sie gehren nicht der olnischen Partei an, sondern sind der Parole des Zen- rums gefolgt, das mit den Pölert dort, wie jetzt überall, Lahllompromijse abgeschlossen hat. Sie haben es getan m bewußten Gegensatz zu dem Ministerralerlaß vom Jahre 8, der den Beamten ihre nationalen Pflichten zworfels- »i vorschreibt. Disziplinarverfahren gegen andere Be- Mtte, die ebenso wählten, schweben noch. Nicht, nur der politischen, sonoern auü) in der Zenrrumspresse ist ; leriiäer eine ungeheure Erregung entstanden; es w.rd an» kekündigt und i|t selbswerständlich, daß ein parlamentari- iches Nachspiel folgen wird. Dieser Regierungsmaßregel, biß wir nicht mißbilligen können, steht auch die „Natl. K'orresp." nicht ablehnend cegenüber. Sie schreibt: Grundsätzlich sehen wir Disziplinarmatzregeln gegen Beamte im ihrer politischen Betätigung wttlen sehr ungern. Memchlich kgipsinden wir auch in diesem Falle Mitteid mtt den einzelnen irregeleiteten Opfern. Trotzdem lassen wir uns nicht davon ab- t engen, ba^ das Einschreiten des o berschte st scheu Regrerungs- identen eine Staatsnotwendigkeit war und daß in ähnlichen iMIen immer wieder so gehandett werden muß. Daher ist auch .ans gleichgültig, wer jetzt die 9JtaBregeln angeordnet hat. xer kativnalitatentämpf in der Oltmart hat sich ntiulge des aggrepiven Erhaltens der Polen so zugespitzt, daß keine einzige Ausnahme :tvn dem einmal ausgestellten Prinzip geduldet werden darf. Wenn tair uns erst auf die Unterscheidung der Nuancen einlaisen, ob bieier polnische Kandidat etwas mehr oder weniger radikal und seeatsfeindlich ist als der andere, bann und wir verloren. Im ^nzen genommen hat die polniiche Parier und ihre parlamentariiche 'Vertretung |id) noch niemals rund heraus^ für bte unenchuttertrche .^gehörigleit zum preußischen Staat erklärt oder gar die überall Mthr oder minder versteckt ausgeipvochenen Abtrennungsgi.luste «lampst. Solange das nicht offen, ehrlich und nachdrücklich ge- chiehl, kann und darf kein deutscher Bwrnter einen Polen wählen, ;cnz gleichgültig, wie dieser >ich vor der Wahl für leim Person äußert hat. Nach der Wahl gehört er der Partei an und ist ui deren Ziele gebunden. Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg-Amerik. Pak et f. 133.40 Harpener Bergwerk.... 206.00 Laurahütte . . - Nordd. Lloyd .- . (ßcricfctsfaaL § Marburg, 7. Dez. In der heutigen Berufungsinstanz beschäftigte sich das Landgericht mit einer Klage des ReichS-- tagsabgeordneten Dr. Böhme gegen den verantwortlichen Redakteur der „Hess. Landesztg.", Bruno- P o er sch , wegen Beleidigung durch die Presse. In einigen Artikeln der genannten Zeitung war in Bezug auf Dr. Böhme von sreisinnigen jungen Leuten, antisemitischen Rüpeleien usw. die Rede gewesen. Der Beklagte machte geltend, daß sich Dr. Böhme in einer Marburger Versammlung in ähnlicher Weise benommen und in einigen von ihm herrührenden Artikeln in den „Deutsch-Sozialen Blättern" in Bezug auf die Freisinnigen von traurigen Tranfunzeln usw. gesprochen habe. Das Gericht kam schließlich zu der Erkenntnis, daß der BeNagte wett über das Maß der erlaubten Abwehr hinausgegangen sei. Das Urteil lautet, wie in der ersten Instanz, auf 200 Mark Geldstrafe und Publikatton des entscheidenden Teils in den hiesigen Zeitungen. — Der folgende Angeklagte.. war ein Richter, nämlich der Amtsgerichtsrat vom Hof aus Frankenberg. Tas Schöffengericht in Battenberg hatte ihn wegen Beleidigung zu 25 Mark Geldstrafe verurteilt, weil er am 16. April den z. Z. beim Militär befindlichen Apotheker Linz aus Franken- berg einen „verfluchten Bengel" genannt haben soll. Der Be- llagte, der an der Frankenberger Jagd beteiligt ist, hörte von seinem Garten aus, daß an dem fraglichen Tage an der Botten- borfer Landstraße einige Schüsse fielen. Er eilte nun an Ort unb Stelle unb bemerkte nun den Klager unb einen Gymnasiasten, bie mit Gewehren nach Scheiben schossen. Währenb er die beibat Schußwaffen an sich nahm, soll er bie brieibigenben Ausbrücke gegen bte jungen Leute gebraucht Haden. Der Beklagte war ber Ansicht, baß er aus verschiedenen Gründen, bte er näher an- aab, ttn "Riecht gewesen sei, bie jungen Leute hätten sogar mit scharfen Patronen geschossen Das Gericht hob bas erste Urteil auf unb erkannte auf nur 15 Mark Geldstrafe. In den Gründen würbe ausgeführt, baß mit der Fprtnahme ber Gewehre die Wahrung berechtigter Interessen, woraus sich ber Beklagte berufen, hatte, erschöpft gewesen sei. W. H a in »n, 7 Dez. Tas Schöffengericht verurteilte den Redakteur des „Simplizissiinns" Giilbransson wegen Be-- leidigung der Verwaltung der Zeche „Radbodf zu i e ch s M o n a t e n Gefängnis. Tie Ursache gab bte Veröffentlichung einer Zeichnung mit folgendem Dialog zweier in den Trümmern ehigeflemmten Bergleute: .Nun hat die Zechenbank auch noch meine Frau mit ihren acht Kindern auf die Straße gesetzt." — Knurre nicht, dafür gibt sie uns hier noch immer freies Logis.— Kiel, 7. Dez. Wie die „Kieler Neuesten Nachrichten" melden, zog die Staatsanwaltschaft die Revision des Kieler Werft- prozefses zurück. Das Urteil ist somit rechtskräftig. Posen, 7. Dez. Von der (ßnejeuer Straskammer wurde ber Propst Kruschka aus Cftroiuice wegen Beleidigung des LehrersLuchner von dort zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt. Der Propst hatte in einer Predigt mit Bezug auf den Lehrer gesagt, daß die Kinder in der Schule nichts lernten. Tie Kinder würden in der Schiile durch Stockjchläge jo verstumpst, daß er im Beicht- unterricht nichts mit ihnen anfangen könne. Die Erhöhung der Arznei-Tare. Zur Frage ber Erhöhung der Arznei-Taxe, die Vir vor tnigen Tagen durch Abdruck einer Zuschrnc angeschnitten mitten, schreibt uns der Verein jur Wahrung der wirt, 'ciastlichen Jnteres,en deutscher Apotheker u. a. jolgenb ». „Die neuen Steuergesetze .Sprit usw.) beengen mit Natur^ itottoenbigfeir auch eine Preissteigerung aller von rhnen betronenen Garen. Diese Stenern, bie Erhöhung ber Ge chas sunkosten unb das Sinken des Geldwertes beeinflußen ^,^mckem Matzr den !mgbftehenl^Ter Bunb"ra?wi^sick)^urä' tenbenriöst Schlag- itortc, wie „Kranlensteuer, Apothekenwucher usw. n - leiten, bie Apotheken so existenzfähig erhalten, ?^^ <,ikums «igenber Zahl zur Deckung bes 9IrineibebuthnH^ur das auf dem Marti fetlaebotene ober einet iw Qm Ptrfc ;tb bei befirn tSxntrtcb folaenbee 2iand ie.d erhoben: für Pierde. Cd^er Nullen. Quic und Binder je *) Off - Äalber. 2d»re und Remmel , rt , Ktiiannimachling. Wegen Vornahme von ErweiterungSarbeilen im Elektrizitätswerk wird die Lohnst raße am Elektrizitätswerk von beute an bis auf weiteres für jeglichen Fuhr- und Rad- fahrverkehr gesperrt. Gießen, den 7. Dezember 1909. GroßherzoglicheS Polizeiamt Gießen 5- «•: Pfeffer. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Steinbach für das 1910 liegt vom 9. d. M. acht Tage lang zur Einsicht Interessenten auf dem Büraermetsterei-Bureau offen. Steinbadi, am 7. Dezember 1909. Großh. Bürgermeisterei Steinbach Krämer. Aufgebot. Ter Schmied Lari Lchä'er L von Lechneftern bat der Kleider und Wäsche für ftabtarme VffegeOnder M >ZwanaSz0altnae. 2) der Schube nach Maß und der Anferngung der rrvaroturrn, 3) des ferirge« Lchubwerks und 4i dev Brote» rat Stahlarme für die Zeit vom 1 ftonl lk»lO bi» 8t Ttar* 1911 th |u dctw*1 ilnncbotc find bis ivateüenS 31. Tetrmbcr 1909 tv«r Ttädtifcheu Brmenamt, Äiicrwca 9, it. auch die Cebuipns” nnacieben werden formen und die LngrhotSlorrrmlOrr echauat find. cinAurncben. «teben, den 7 Dezember 1906. Bin Die armcnbfputatton der Stadt Olt eben. ______________Kelter. _____________ _: 2 Matchmenlchlofier. 3 Vau»chlofier 2 Deifchtnder. 1 AnbreiW und Varfwrtr. 1 "tarwer. 1 Ör<:.:tci,ec 7 laaclcbnec i burichen. t ?aunrauen. 1 Va^nraOdxA, 1 ^terderZnachettv vtt 5tnbenn. 2 Dtenfnnadchen. 1 CauSbaUtnn. Tie Lieferung von zirka ÜO Ifb. Meran i»lzrepale soll 4fNl> lich vergeben werden r nach mim Leopold Som^ Rollmops Bismarckheringe ,t Siebe-. Frisch elDgetron«n sind: Nahrsalzhaltiztt Welt« NVrsiilz-Klikllv Nährslilz-Miilzkiiisee Nährslilz-Zwiebdlk Mhchlze Ketreckiikte Bananen der israeW ;en. enten gebrack'.: chlordnung fcn Religionsgem ilaufs der M 'enbaum, eine i M daß diese 8 icr 1909 an der Lonyp für Strickmaschinen vorte Hhafh Reinwollenes Unterzeug! Garantiert nicht einlaufend! Aug. 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Dezember abends 51/» Uhr in der Stadtkirche. Kieler Rohetz-Bücklinge 3 Stück 20 Gold-Sprotten treffen Donnerstag in hochfeiner Qualität 2'ls-PslllliiMe 65 Psg. Leitung: Herr Professor G. TRAUTMANN, Grossh. Universitätsmusikdirektor Ausführende: Fräulein MARIE BUSJAEGER aus Bremen (Sopran) Frau GERT. FISCHER-MARETZKI ans Berlin (Alt) Herr HEINRICH KÜHLBORN aus Berlin (Tenor) Herr JOHANN WERNER-KOFFKA aus München (Bass) Herr OTTO GÖR LACH aus Giessen (Orgel) Der Akademische Gesang-Verein Das verstärkte Konzertorchester des Palmengartens zu Frankfurt a. M. Eintrittskarten: I- Platz Mk. 5.— (Am Altar und 1. Reihe der Emporbühnen). H Platz ---Mk. 4— (Im Schiff vordere Reihen und 2. Reihe der Emporbühnen). [TI. Platz Mk. 3 — (Am Altar und hintere Reihen der Emporbühne links). IV. Platz Mk. 250 (Hintere Reihen im Schiff). Unnumeriert bezw. Stehplatz Mk. 2.—. Studentenkarten Mk. 1.—. In der Musikalienhandlung Ernst Cha Hier (Rudolph’s Nachf.), Studentenkarten auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und vom 5. Dezember ab alle Karten bei Herrn Kaufmann L o u i a L i n d, gegenüber der Stadtkirche. — Zur Hauptprobe Mk. 1.50, für Mitglieder (nur bei Challier) Mk. 1.—. Schülerkarten Mk. —.50. v*/u ________OefTnung der Kirche 5*/2 bezw. 4V, Uhr. I »■» —' I - - —-- ---— WAREN, der Hausfrau findet ihre schönste Betätigung im praktischen Wirtschafte» Wer sparen und doch nichts entbehren will, brauche n-8 nAr Pflanzenbutter - Margarine, railnOW bester Ersatz für Naturbutter end zum Kochen, Braten u. Backen das beliebte Kokosspeisefett:: :: ■VI <® B ■ B ■ wt In alten besseren Geschäften erhältlich! Bratscheltfische Pfund 15 Pfg. Holland. Angelschellfische , 28 la. Nordsee-Kabliau im ganzen 20 im Ausschnitt 22 Pa. holl Vollheringe 10 Stück 40 Feinste russische Kronsardinen ca. 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