IH Zweites Blatt ftr. ISS Ctr14etnt täglich mit Ausnahme des Sonntags. Der eben erschienene 30. Jahrgang des Statistischen Jahr- potttische Lagesschau. ) ruschen Wenn dec Kölner Claren-Altar und die Madonna mit der * 159. Jahrgang Sie „Otehener Zamilienblätter" werden dem , Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, daS „llreirblatt für dev Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen SeU- fragen" erscheinen monatlich zweimal. iil, Giessei Leltersweg 12. it“ azgläser bei mindeäi ität. stschränke. > August W Forste Walt. Freitag 13. August 1909 Rotationsdruck und Verlag der vrühl'schen !▼ UnioersitätS - Buch- und Steindruckerei. R. Lange. Gießen. 6. Lahn yionssest Mission achmütagS 2 Uhr. Laubach und er-Darmstadt. flff«« ' fil 1905 hat sich bet Umfang der angeschlossenen Verbandsfirmen, der Kopfzahl der Arbeiter betrachtet, mehr als verdoppelt, und :etrfigt heute 32 500 Mitgliedsfirmen mit 1 450 000 Arbeitern. Die innere Zentrale der Arbeltgeberorganiiatlonen, die „Hauptstelle irischer Arbeitgeber - Verbände" hingegen ist in ihrer Ent- ntelung, nachdem sie sogleich im Jahre 1905 einen starken II itgllederstamm mit 700 000 beschäftigten Arbeitern um gesammelt hatte, verhältnismäßig zurückgeblieben und zählte »e 1908 erst 6144 Mitglieder mit knapp 1 Million Arbeitern. parate £ dich“ verzinkt Mk. 119. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- ftraße 7. Expedition und Vertag: 5L Redaktion:«^ 112. Dell-Adr.: Anzetgervieben. arbeitete der 1830 in Speyer gestorbene Graveur Becker, der 331 ausgezeichrrete Stempel für falsche Münzen herstellte. Die fertigen Münzen legte er in einen Kasten, der mit Sand, Eisenspänen und anderen Sachen gefüllt war und hängte sie dann einige Wochen an einen vielgebrauchten Reisewagen, damit sie abgeschliffen würden und eine feine Politur erhielten. Eine hohe Kunst Haden auch die Emailfälscher entfaltet, z. B. der Pariser Soyez, der seine nach alten Originalen gefertigten Emails nach Amsterdam verkaufte, von wo sie dann als alte Stücke wieder nad) Paris zurückkehrten. Dabei kamen ihm seine eigenen Ar* beiten oft in stark beschädigtem Zustande wieder unter die Lände. So brachte man ihm ein Email, auf dem die Ermordung des Lerzogs von Guise dargesbellt war, zur Erneuerung. „Können! Sie das reparieren?" „Gewiß, ich will es so Herstellen, wie ich es selbst ursprünglich machte." „Sie? Ich habe es für 10 000 Franken gekauft. Es war ganz schwarz und schmutzig; Sie glauben nicht, mit welcher Mühe ich es reinputzle." ,^Jch will Ihnen die Zeichnung rangen, wonach ich es an fertigte." — Ein wirklicher Fälscherlünstler war Bastianini aus Fiesole, der herrliche Sachen im Stil der Frührenaissance machte, z. B. ein Basrelief, „Dis heilige Familie von Verrvcchio^, das in einem der größten Museen Europas aufgestellt wurde. 1864 verfertigte er eine Büste des 1542 gestorbenen Dichters Benivieni, wobei er einen Arbeiter aus» einer Tabakfabrik, Bonajutt, als Modell betrübte. Das Werk kam als vorzügliche Arbeit der Lochrenaissance in den Besitz des Grafen Nieuwerkerke, des Generaldirektors der französischen Museen und dann in den Louvre. Als die Echtheit angezwcifelt wurde, bot Nieuwerkerke für den Erweis dafür 15 000 Frs. Daraufhin sandte Bastianini ein Zeugnis der Tabakarbeiter ein, daß ihr Kamerad alö Modell für das Werk gedient habe. Die besten Experten hatten nicht glauben wollen, daß diese schöne Renaissance- arbeit von einem lebenden Künstler verfertigt sei. Auch ein» Büste Savanarolas verfertigte Bastianini für 640 Lire, die spater für 10 000 Lire verkauft wurde und noch heute in einer gvo^N Sammlung steht als nortvefftiches. Werk der RrmüsMUL. H eben diesen beiden Zentralorgamsationen weiß die amtliche . iLtistik noch für sich dastehende Reichsverbände in den ver- D litbenften Industrien und Gewerbefächern auszuzählen. Tie be- H elendsten unter diesen selbständigen, keinem Oberverband an- ßirAetihnrifnv : i »njert '"lon^rchesier. Deutscher Reich. Die Einberufung des Reichstages wird, wie eine parlamentarische Korrespondenz mitzüleilen weiß, am 23. November d. Js. zu erwarten sein. Der Nachfolger Leeringens. Mit der Führung des durch Ernennung des Generals von Leeringen zum Kriegsminister sreigewordenen 2. Armee-Korps wurde Generalleutnant von £ i n f in g e n , bisher Divisions-Kommandeur in Ulm, beauf- ^jjer Verband der Metallarbeiter in Halle beschloß, an die Streikens n in Schweden sofort 2000 Mk. abzusenden. Tl, ode als Nachfolger Tschudis. Wie das „Heidelberger Tagebl." gerüchtweise hört, hat der Kunsthistoriker der Heidelberger Universität, Geheimrat Prof. Dr. Henry Thode, einen Ruf als Nachfolger Tschudis zum Direktor der Berliner National ga lerie er ha l ten. Ausland. Der Zar wird nach seiner Begegnung mit dem König von Italien wahrscheinlich in Dari an Land gehen, um am Grabe des heiligen Nikolaus zu beten. Die Zusammenkunft dürfte am 15. September stattsftrden. Die Dardanellen frage scheint definitiv im einne der Oeffnung dieses Meeresarmes gelöst, nachdem England angeblich zugestimmt hat. Bereits in wenigen Tagen soll ein Teil des Russischen Schwarzen Meergeschwaders bic Dardanellen passieren und dann im Mittelmeer kreuzen, um den Zaren wahrend seines Besuches in Italien zu erwarten und zu begleiten. Die dänische Ministerkrtsis. Der König ersuchte den Grasen Holstein Ledreborg die Neubildung des Ministeriums zu übernehmen. Der Graf erklärte sich prinzipiell hierzu bereit, erbat aber zur definitiven Entscheidung bis morgen Bedenkzeit. Abdankung des jungen Schahs von Persien. Der persische Gesandte in Wien hält die Gerüchte von der wahrscheinlichen Abdankung des jungen Schahs für lehr begründet. Schah Achmed Mirza spielt den ganzen Tag mtt Bleisoldaten. Er sei sich der politischen Tragweite der augenblicklichen Vorgänge nicht bewußt. Mit den Finanzen steht es m Peruen bester als früher. Von allen Seiten wurden Persien Anleihen unter günstigen Bedingungen angeboten. — Das Nittionalisten-Komttee in Teheran ernannte ein Direktorium, das ine sämtlichen Regierungsgeschäfte übernehmen soll. Aus Jspahan treffen beunruhigende Nachrichten ein. m . - Gesangennahmevon 300Spaniern. Nach Brieten aus dem Rifsgebiete nahmen die Niffleute bei Melilla bisher etwa 300 Spanier gefangen. Die Gefangenen werden trotz der augenblicklichen großen Erbitterung der Eingeborenen gegen bte Spanier jebr Mit be|anbelt.^ ^ch einer Reutermeldung aus Addis Abeba vom 10. d. Mts. erhielt Ras Tesama, der Vormund des wahrscheinlichen Thronerben Prinzen Jlassur, die Vollmacht zur Let- tung der gesamten Regierungsgeschäfte. Menelik ist bekanntlich schwer krank. & v pj8r des lo« Brtgfcrr Btt > Kreta Die Konsuln der Schutzmächte in Kanea haben dort der provisorischen Regierung solgende Erklärung überreicht: Dehuss Bannung der unmittelbaren Gefahr in der gegenwärtigen Lage und um die Wiederbesetzung Kretas durch internationale Truppen zu vermeiden, ist es unumgänglich notwendig, daß der Statusauo aus der Insel im Augenblick der Räumung strikt beobachtet werde, namentlich bezüglich der seit der Räumung erfolgten Hissung der griechischen Flagge. Die Antwort der provisorischen Regierung wftd bis Samstag abend erwartet. Die türkische Antwortnote, die neue Forderungen an Griechenland erhebt, wird heute in Athen überreicht werden. Die türkische Flotte hat Befehl erhalten, nach Karpathos, einer Insel nördlich von Kreta, ab* zusahren. 1 Arbeitgeberverbände im Malergewerbe (6 Bezirks-, 414 Orts- « reine, 19300 Arbeitgeber mit 53 000 Arbeitern), der Verband Ditscher Steinmetzgeschäfte (750 Arbeitgeber mit 40 000 Mit- «ü ibern) und der Zentralverein deutscher Reeder, der 133 Groß- frnen umsaßt, aber keine Arbeiterziffern meldet. Die llcbersicht über die gewerbliche Gliederung der Landes- ii b BezirkSverbände und der Ortsvereine von Arbeitgebern nach krwerbsgruppen ist äußerst lehrreich. Denn sie zeigt, daß Arbeil- dirorganisationen ebensowenig in der Landwirtschaft, Gärtnerei inl Fi'cherei wie in den sogenannten „Freien Berufen" (Theater ud Musik) und in den kaufmännischen Berufen fehlen. Daß sie i allen Industrie- und Handwerksgruppen reichlich vertreten sind, ja angesichts der starken gewerkschaftlichen Organisation der rbeiter in diesen Zweigen selbstverständlich. Außer den schon en genannten Gewerbezweigen tritt in dieser Uebersicht her indes- und Bezirksverbände auch der Bergbau als heroorragen- ; Organisationsfeld der Arbeitgeber hervor. Der Zechenverband, t sich bekanntlich auf den Ruhrbezirk beschränkt, liefert den Haupt- -,imm zu den 116 organisierten, 339 000 Arbeiter beschäftigenden .licmen, die die Bezirksoerbandsstatistik für den Bergbau und das Istfttenwesen anfuhrt. r! M-!kLL ft»? bebanMt. Michelangelo „kopierte auch Blätter von alten Meistem so treu, baß sie den Originalen gleich kamen, färbte, räucherte und beschmutzte sie auf verschiedene Weise, bis sie ein altes Ansehen hatten und man keinen Unter] dyieb zwischen den feinigen und jnrigen gewahr wurde." Auch in neuerer Zeit sind noch ausgezeichnete Fälschungen von antiken Stücken in den Handel gekommen, die dem Wunen ihrer Verfertiger das beste Zeugnis ausstellten. In den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts kamen zahlreiche, angeblich antike Gruppen zum Verkauf, die künstlerisch außerordentlich gelungen waren. Sie werden nach dem Urteil Furtwänglers „immer.eine phänomenale Erscheinung in der Geschichte der Fälschungen bleiben." Solche Werke tarnen ins Berliner Museum, ins Britische Museum und in den Louvre. Aus römischen Ateliers gingen auch Marmorköpfe herp-or, die die archaische Stilepoche Griechenlands nachahmten, und andere Bildwerke, in denen echte antike Teile ausgezeichnet ergänzt waren. So hatte bei einer Statue des Kopenhagener Ny-Earlsoerg Museum ein geschickter Fälscher einem echten antiken Torso-Wpf, Arme und Beine angefügt und die neuen Teile in so täuschender Weise mit einer Sinterkruste überzogen, daß es selbst dem geübtesten Auge kaum möglich wird, diese neue Kruste von einer natürlich entstandenen zu unterscheiden. Als ein Meister der Goldschmiedekunst bewährte sich der Graveur Israel Noucho- mowski, der die vielgleiunmte Tiara des Saitaphemes im Louvre anfertigte: auch noch andere aus Odessa und wahrscheinlich aus seiner Werkstatt stammende Fälschungen ragten durch die Güte der Arbeit und der Kühnheit der Erftnduug hervor. Ein noch größerer Künstler mußte jedoch der Verfertiger des berühmten SiLverschatzcs von Boscoreale sein, wenn diese herrlichen Sachen wirklich, .oic behauptet worden ist, gefälscht wären. In der Renaissance gab es schon zahlreiche Künstler, die römische Kaiserporträts nachahmten und Exemplare solch gefälschter Römertöpfe Isoften sick in jeder größeren Sammlung finden. Meisterwerke der Fälsci-erttmst m Münzen schufen die Nemrissancekünstler Ca- vmo und Bassüruo uud nicht minder treffliche römische Mürrzar B«ir*rqeqangcnen Ballons nach der Revision der Pässe ohne jede >6anflve u .'.diiigung freigelassen worden. Eine Beschießung oder Ver- Hcitert* ■ i^mg der Insassen oder des Ballons sand nicht statt. Als der rlon in Sicht kam, haben die russischen Grenzsoldaten nur die ulcben Signalschüsse abgegeben, worauf die Patrouillen zu- :rrmentamni und den Luftschiffern beim Landen behilflich waren. n „„ Hö Ballon, um den es sich banbelt, ist der Ballon .,Tschudi , S * M hrentum des Berliner Vereins für Luftschmahrt. In der Gondel ^"Go1 'tmben sich die Herren Dr. Brinckmann und Meßter. Zur Lan- 'ng des Berliner Ballons „Tschudi" auf russischem Gebiet wird Der —— Die Beschießung eines deutschen Ballons. Die gestern verbreftete Meldung von der Beschießung eines Aschen Ballons in Rmßland und der Ermordung seiner Passagiere ft tätigt sich glücklicherweise nicht. Zuverlässigen Mit- : iDunaen zufolge sind die Insassen des auf russischem Gebiet von anderer Seite noch folgendes gemeldet: Um kinernatographiiche Aufnahmen zu machen, stiegen vorgestern mittag die Herren Dr. Brinckmann und Meßter, die sich einen besonderen Apparat konstruiert hallen, auf dem Schmargendorfer Ballonplatz im Ballon „Tschudi" auf. Keinesfalls hatten die beiden Luftschisfer die Absicht, in Rußland zu landen und sie hatten vorher geäußert, im Falle der Notwendigkeit einer Landung jenseits der Grenze, jedenfalls sich zu bemühen, in Oesterreich niederzugehen. Durch starken Wind wurde der Ballon südostwärts getrieben. Gestern früh traf eine von Herrn Meßter ausgeworfene Karte an seine Familienmitglieder in Berlin ein, in der es heißt, der Ballon fliege in der Mchtung aus Breslau zu und man hosfe, in Oesterreich glatt zu landen. Im Laufe des gestrigen Vormittags langte ein Telegramm an, dem zufolge die beiden Luftschiffer früh 1 Uhr bei Sosnowice gelandet seien und die Rückkreise wegen Formalitäten in der Zolladserttgung sich wahrscheinlich verzögern werde. Die beiden Lustschifser werden im Laufe des heutigen Tages znrück- erroartet Zur Umgestaltung öes Dermefiungsroefeits schreibt man uns: . Nach einer Veröffentlichung in Nr. 158 des Mainzer Anzeigers beabsichtigt bav Großh. Ministerium der Finanzen, Abt. für Steuerwesen, die Großh. KreiSgeometer den Finanzämtern zu unterstellen. Da voraussichtlich diese Absicht in Geometerkreisen nicht stillschweigend hingenommen werden dürfte, |o wird eine kleine Aufklärung wohl am Platze sein. Die am 1. August 1902 errichteten Kreisvermefiungsamter, deren Vorstände die Kreisgeometer sind, sollen sich durch die für ihre Arbeiten zu vereinnahmenden Gebühren selbst erhalten. Bis jetzt haben sie dieser Erwartung noch immer entsprochen; sie haben ni der Zeit vom 1 August 1902 bis zum 31. März b . Js. dem Staat einen Reinertrag von ca. 52 000 Mk. erbracht. Das Nechnungsiabr 1905 schloß sogar mit einem Ueberschuß von 31 000 Mark ab. In diesem Jahr setzte nun eine Agitation der Privatgeometer gegen die Tätigkeit der KreisvermessungSämter etn, infolge deren manche Arbeiten, die eigentlich von den Kreisgeometern auszuführen mären, den Privatgeometern freigrgeben wurden. Da aber auch die von den Kreisvermessungsämtern au5iu» führenden Offizialarbeiten sich vermehrten, die Gehälter der Kreisgeometer und der Gehilfen sich steigerten, ging der Ueberschuß natürlich zurück, so daß er im abgelaufenen Jahr nur noch etwa 7500 Mk. betrug. Immerhin ist dies ein Beweis, daß bte KreiSgeometer ihren Posten vollständig ausgefüllt haben, und daß rein Grund vorliegt, an der beioährten Institution zu rütteln. Namentlich liegt fein Grund vor, die Kreisgeometer unter Nichtfachmänner zu stellen. „ . o . Im Januar 1908 hat sich bte Zweite Kammer der Landstände m sehr eingehenden Verhandlungen mit den Kreisvermessungsämtern beschäftigt und am Schluß der Debatte e i n - stimmig beschlossen, an deni Institut der KreiSgeometer lestzu- halten. Der Antrag des Abg. Dr. Heidenreich, nur „vorläufig an dem Jnstttut festzuhalten, wurde gegen zwei stimmen abgelehnt. Die weitere Frage: „Will die Kammer nach dem Antrag des Ausschusses sich dahin aussprechen, daß bte Organisation der Initiative der Regierung zu überlassen ist, aber dabei den Wunsch zum Ausdruck bringen, daß das Institut nur einem einzigen Ministerium für die Zukunft unterstellt lvird, — wurde mit allen Stimmen bejaht . Wenn also die Regierung letzt beabiichttgen sollte, bte Kreis- geometer unter die Finanzämter zu stellen, so mürbe sie sich in offenbaren Widerspruch mit den Beschlüssen des Landwgs stellen. Die Kammer will die Kreisgeometer nur unter etn Ministerium gestellt haben. Wenn auch nominell die Kreisgeometer jetzt unter dem Ministerium des Innern stehen, so übt tatsächlich das Großh Ministerium der Finanzen, Abt. für Steuer wesen, bie Aufsicht über sie aus. Wenn nun einmal der Ansang mit dem Reorganisieren gemacht werden soll, so sollte dies gründlich besorgt werden. Das Richtigste wäre es bann, wenn das ganze Bermessungs- wesen unter das Ministerium des Innern, und zwar unter die Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe gestellt würde, der jetzt auch schon die Feldbereinigungsgeometer unterstellt sind. Die Forderung, daß das ganze Vermessungsivesen unter diese Abteilung gestellt werden soll, ist von Abg. Haas schon in den 80er Jcchren gestellt worden. Die Unterstellung des gesamten Ber- messungswesens unter das : inifterium des Innern ist aber letzt umso dringender, als nach dem neuen Feldberetnigungsgeietz bie bereinigten Teile einer Gemarkung nicht mehr neu vermeßen werden, sondern die Ergebnisse der Feldbereinigung ins Scatafter üb.^nommen werden. Wenn daher das Matafteramt dem Ministerium des Innern, Abteilung für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe, angegliedert wird, so ist ein gediegenes Zusammenarbeiten des Feldbereinigungsgeometers und Slataiterdeometers gewährleistet, und wir erhalten von den neu bereinigten Gemarkungen Kataster, bie doch nach einheitlichen Gesichtspunkten aui- geftellt sind, wenn auch die Arbeiten von zwei verschiedenen Geometern ausgeführt werden. Die Unterteilung des graniten Vermessungswesens unter das Ministerium des Innern nt aber letzt auch unb.'denklich zulässig, da ja die Grundsteuer als Staatssteuer abgeschafft ist und nach dem neuen Gemeindeabgabengefetz auch als Gemeindesteuer verschwinden wird. Hiermit ist der Hauptgrund für die Unterstellung des Bermessungswesens unter das Finanzministerium gefallen. . . v . Eine andere Frage wäre die, ob die Regierung nicht doch der Verstaatlichung des gesamten Vermessungswesens, wie dies schon lange in Bayern geschehen ist, näher treten sollte. Könnte die Regierung sich hierzu entschließen, so würde der Staatskasse eine schöne Einnahmequelle erschlossen, wie z. B. der oben erwähnte Abschluß der KreisvermessungSämter im Jahre 1905 betpeift. Die Zweite Kammer würde wohl von ihrem früheren Beschluß, von der Verstaatlichung des gesamten Bermessungswefens afyu* sehen, Abstand nehmen, wenn sie sieht, daß für den L-taat eine neue Einnahmequelle entsteht, was doch bei den gesteigerten An- . sprächen an die Staatskasse nur mit Freuden zu begrüßen wäre. Es sind auch Anzeigen dafür vorhanden, daß die Privatgeometer jetzt einer Verstaatlichung nicht mehr so ablehnend gegenüberstehen i wie früher. Wenn auch in den letzten Jahren der Zugang an Geometern 1. Klasse sich in sehr mäßigen Grenzen bewegt, lo ist Me Statistik der deutschen Arbeitgeberverbände. - ------------ - A W Künstler als Meifterfälscher. Wenn der Kölner Cürren-Altar und die Madonna mit der il w P -’ifmbtitte wirklich, wie jetzt behauptet wird, Arbeiten aus dem *rrmtg des neunzehnten Jahrhunderts fern sollten, dann mußte fafts der Künstter, der diese so hoch berühmten Werke ge em ganz hervorragender Meister ftm. Nun^hat es M-wdings zu arten Zeiten der Kunstgeschichte geniale Menschen , vielbewunderte Werke der Vergangenheit täuschend ahn- h z« bbieren, wobei sie zumeist keine betrügerischen Ablichten en, sondern nur ihre eigene hohe Vollkommenheit des Könnens reckst» Lickst setzen wollten. Häufig haben erst fr ater Sandler " kt* Kopien zu betrügerischen Zwecken ausgenutzt. Beispiele für tloe „Künstlerfälschungen" finden sich vielfach in einem inhaltt- iichen Buch „Gefälschte Kunstwerke" von Stephcm Beissel auf- itzfichnet, das soeben im Verlag von Herder in Freiburg t. -ör. rl6cenen ist. Aus dem Album berichtet Plinms von einem ti^efebenen Künstler Zenodorus, der zwei von dem berühmten tLlamis geschaffene ziselierte Becher fr geschickt nachbildete, oatz ran gar keinen Unterschied vom Original bemerkte, und der oich frust seine Kunst durch täuschende Mchahmung im und ■ ftn erwies. Berühmt ist die Nachbildung des Raffaelschen Porttäts Papst Leo X. durch Andrea del Sarto, das dem Original so Mig gleich war, daß sogar Giulio Romano, der Mit Ranael 'ifrmmen an dem Papstbilde gearbeitet hatte, getäuscht wurde, nt] Michelangelo hat als junger Mensch in kühner ilcachahmung :ire Kräfte mit Werken der vergötterten Antike gemeßen. Er nerpelte in Florenz einen Liebesgott aus Marmor, der rn Rom ls alte griechische Arbeit an den Kardinal Giorgio verkauft wurde. sCriter bildete er aus Marmor eine Ceres, brach ihr den Arm ä> und sorgte dafür, daß sie gefunden wurde. Die Archäofrgen rEärten die Statue für ein Werk des Praxiteles, bis ihnen N ichelangelo nach längerer Zeit den von ihm gefertigten Arm wechte, der genau in die Bruchstelle hineinpaßte. Bellttrntlich Xd Hebbel diese Erzählung des Safari in einem tiefsinnigen Drama > vtno yeS für das Denlsckie Reich veiöffenllichk eine Statistik der ^eNgeberoerbände in Deutschland. Es ist der erste Versuch auf uriein Gebiete, und manche Lücken, manche Irrtümer in den Zahlen flen mit imteilaufen fein. Immerhin sind über insgesamt 'Ul Organisaliotien aller Art nähere Eingaben zusammengelrnqen Trben, und so eröffnet sich ein leidlicher Ausblick auf em bislang ; nfeie5 Feld. Ter.erste, Eindruck, den man dabei empfängt, ist ,.r einer impoiiierenden Wucht. In den 127 selbständigen Organi- ; onen, nämlich den 46 Reichsverbänden, denen wieder 22 wettere -ck>sverbände, 212 Bezirksunterveibände und 1442 Ortsvereme ! Chören, ferner den 38 selbständigen Landes- oder Bezirls- , banden, zu denen sich 16 Unterbezirksoerbände und 80 Orls- »eine gesellen, und endlich ben 43 selbständigen Orteveremen m ) rund 1600U0 Arbeitgeber, die zusammen loeit über 37, Millionen ■'eiter beschäitigen, zujamnieiigeschlossen, während die Gesamtheit □ in verschiedenen Konkurrenzorganisationen zusammengeschloffeneii -jeiicr sich nur auf 27, fUhlhonen beläuft. Dabei umfassen jene ifem der selbständigen Arbeitgeberorganisationen keineSivegs alle, - m)ern höchstens zwei Drittel aller überhaupt bekannten Arbeil- /Leroerbänbe. Denn neben den bereits berücksichtigten Anschluß- Unlerverbänden gibt es noch an nicht berücksichtigten Anlchlun- Unteruerbänben etwa 125 Landes- und Bezirksverbände lind 'f2" .‘Crtsvereme, ganz abgesehen von den gemischten Organisationen. H :a(I man eine Gesamtschätzung der deutschen Arbeitgeberverbände ■ iitnacben, so wird man unter Vermeidung von Doppelzählungen M 2 Ohr I Ober- und Anschlußverbänden insgesamt etwa 2300 rechnen । Eien, die etwa 180 000 Arbeitgeber mit über 4 Millionen Ar- tglicbem sreundliMiM > iem umfassen. - Die Ergebnlffe der Statistik der Arbeitgeber- lmah[nnrhnnh,n : cbänbe im einzelnen lassen, meint die ,Soz. Praxis", die über- 6 9 tjanotn. - ;iqent>( Entwickelung des zentralen Sammelpirnltes, den der 7 tthv im 6 nem deutscher Arbeitgeberverbände' bildet, hell hervortreten. brr Zugang SA Qkomrtrm 2. k affe tXTortig bc d:s die Pri?a:- gromrt« emrt frbr traun)™ Juftrnf: mtT<- - :-r in r t-inn nur bir ^Tf:23rtL'fninq »rl’ra, da dann tar ^cbrtt*8$t&dnnn bn Lr valq^ ineier in S^q'all brnri uns '* b*t Hrr ruiq dann onh*im qcfl^bm ist, den Bedori on Perianal tu segulreren tuftfd'ifiabrt Nahe fir den <3rofri Ze»»elii? Unter dem Titel „Nuhe für den Grafen Zeppelin" wird un» von einer mit den einschlägigen Verhältnissen rooM- vertrauten Persönlichkeit geschrieben T.e große Populär.» täl und Liebe, deren sich der tapfere Heio vom Bodensee im deutschen Volke erfreut, gibt sich in diesen Tagen au» Anlaß der eben vollendeten und der weiterhin geplanten großen Fabrten und insbesondere anläßlich der leichten Erkrankung de» Grafen Zeppelin in überaus lebhafter Seife kund Man wird sich darüber freuen dürfen, im Znter esse sowohl de» großen, solange verkannten Erfinder», nl» auch de» deutschen Volke» selbst, das in idealer Begeisterung für einen großen Mann und fein Berk sich selbst erhöht. Dem aufmerksamen Beobachter können aber hoch kaum die wenig erfreulichen Momente entgehen, die diese sonst so schöne Bewegung mit sich bringt Sie besteht vor allen Tingen in der Unzahl von Zuschriften, die fortdauernd an den Grasen Zeppelin au» allen Teilen Teuisch» lande gerichtet werden. In der Flut der eingehenden Huldigungsadressen, Vegluckwünschungsschreiben, Einladungen, Anerbietungen. Ratschlägen und dergleichen muß er schier ertrinken, stianz besonder» unangebracht scheint e». wenn jetzt der Strom der Postsendungen direkt in da» »krankenhau» in Konstanz geleitet wird, wo der alte Herr noch einige Tage al» Rekonvaleszent weilen muß. Sicherlich ist sein Befinden keineswegs unberneoig.mb, aber etwas Ruhe und Schvming ist ihm nach den Strapazen und Beanspruchungen der letzten Tage sehr dienlich. Ueberdies ist die Arbeitskraft eines Grasen Zeppelin doch zu kostbar, al» daß sie auch nur zu einem nennenswerten Bruchteile durch die Erledigung der fraglichen Korrespondenz absorbiert werden dürsten Tic eminent aktive, selbsttätige Natur des Grasen und zugleich feine höfliche, liebenswürdige Art zwingen ihn ober, wenigsten» die Kontrolle über die eingehende Post und deren Beantwortung — soweit c» irgend tunlich ist — nicht au» der Hand zu geben Es wäre deshalb sehr zu tvünschen, wenn jeder, der sich an den ivrasen Zeppelin in irgend einem Sinne glaubt 'venden zu müssen, vorher ernsthaft mit sich zu Rate gehen würde, ob gerade er die zwingende Ursache dazu hat, die so naiv in den meisten Zuschriften al» selbstverständlich angenommen zu werden scheint. Ein Unfall Parseval-. Tas Parseval-Lustsctnff ist bei seiner gestrigen achten Fahrt von der „Ila" au» durch einen niedergehenden Luststrom zu einer vorzeitigen Landung gezwungen ivvr- den. E» gelang dem Führer des Luftschiffe», dasselbe innerhalb der Stadl auf einen freien Platz zu dirigieren, wobei sich ganz besonder» die Anwendung der Rückivarts- fteucruiifl bewahrte. Tit Hülle konnte j.doch nicht davor bewahrt werden, an einem der umliegenden Häuser an- zustoßen, so daß c» nötig wurde, da» Luftschiff zu entleeren. lii oSvnDel ist völlig unbeschädigt geblieben. Irgend eine Verletzung von Personen ist nicht erfolgt. Tie in der Gondel befindlichen Passagiere, darunter zwei Tarnen, äußerten sich dahin, daß auch bei dem plötzlichen Heruntergehen in die Stadt etn Gefühl der Angst nicht bei ihnen aufgekommen wäre. Ta die Hülle erst in Reparatur genommen werden muß, durfte der nächste Ausstieg de» Par- sevalschen Luftschiffe» nicht vor zehn Tagen erfolgen. — An der llnfallstelle bat sich eine große Anzahl Neugieriger eingefunden. Tie Unfallstelle selbst ist durch Polizei ab- gesperrt. Nach anderen Meldungen erfolgte der Unfall de» ..Par- seval III" um 7** Udr abend» im Besten der Stabt in der Frankenallee vor dem Gebäude der ,"reuerwehrwache. Ta die Hülle durch Anstößen an ein Gebäude einen yroßen Riß erhalten batte, wurde fofort nach der Landung .zur Temontage de» Ballon» geschritten In wenigen Minuten waren Hülle, Seitensteuer und Gondel demontiert. Tie Entleerung der 6700 Kubikmeter fassenden Hülle nahm nur hity 3eit in Anspruch uno war bereit# gegen Uhr beendet, woraus dieselbe sowie dre Seitenfteuer nach der Ballonhalle der „Ila" transpor.i rt wurden Längere Ze k beanspruchte dagegen die Herladung der 3000 Kilogramm schweren Gondel, die unter Leitung von Oberleutnant a. T. Stelling und Hauptmann a. T v Kehler stattfand da erst die nötigen Hebwerkzeuge beschafft werden mußten. Um 1,11 Uhr war auch diese anstrengende Arbeit beendet. Unter lauten Bravorufen einer ahlrcichen Zuschauer- menge erfolgte der Transport na der Ilahalle Beim Niedergehen de» Ballon» wurde durch den heftigen Anprall der Gondel der Tachfirst de» Hause» der ^euerwehrwache Veftend, sowie ein Schornstein demoliert. Eine auf einem anderen Gebäude befindliche Wetterfahne wurde vollständig zerknickt. • Köln, 12. Aug Naci) Mitteilung unterrichteter Kreise wird tatsächlich im Laufe der nächsten -:vei Monate em Austausch des Luftschiffes ,L. II" m i t „Z. I" in Metz erfolgen. ,.Z. I" wird spätestens bis anfang £ hoher van Metz nach Köln über geführt und seinen Flug über die Aachener Gegend und die Eifel nehmen. Bi» dahin hofft man auch, daß die Ballons ..Parscval" und „Groß" >i Köln untergebracht sein werden. ^Marburg, 12. August. Tie Zustihr -Ulli heutigen e di n> e i n e tu o 111 betrug 940 Stuck. E» kosteieu kleine Derlei 40—60 Mk., bunter 80- 9o Mk. do» Laar, je nach Wröße n. Caiallint. lUrcblicbc Zhicbricbtcii. Evangelische Gemeinde. Sonntag den 1 b. A u g u st. 10. nach Trinitatis: »olksditn|t. 3n »er Ztadtkirche. Vormittag» R Uhr: Piarrer I). Schlosser. Zugleich Christenlehre <üt die Neukonsirmicrten au» der Matthäuogememde. Porniittag» 9*/, Uhr: Ptarrcr 6 d) ro a b c. 3n der Johannerkirche. Vormittaa» 8 Uhr: Pfarrassinent ö a n ft e i n. Zugleich E hristenlehre für die Neukousirniierten au» der Luka»- gemeiiide. Vormittag» 97» Uhr: Pfarrer Aussel d. Abend» 8 Uhr Im Kousirmandensaal: Versammlung und Bibeldesprechung. Tie AnittbieichLste für die Lukas- und FohanneSgemeinde versieht PsarrassiiieiU tz a n st e i n (Weysteinsiraße 3öj. Höchste Temperatur Niedrigste , Verantwortlich für Feuilleton und Vermischtest 3* V.: Ernst Anderson. dJIetrorolofliidjc fveobachtungcn ber Station Gießen. am 12,-18. August =■ - 26,1'0, . 12,-18. , - 4- 11.0'0 Katholische -emcin-e. OsNrr»ikist. Samstag den 14. August: ♦Ra^mitten um 6 Uhr und abend» nm 6 Uhr: < zur Herl. Beicht. Sonntag ber 1 b. August: . ■" Fest Mariae Himmettohrt VorrnMag» txm 6',. Uhr an: i<*cieaenbett lur heil. Bchch», , um 8 Uhr: ? , um 9 f , um 11 Uhr: OetL i’lefie mit Predigt. ShlilfafletifttiafL Nachrnütag» um 2 Uhr: Fest-Andacht mit Legen. Vom 16. August an sind an den Werktagen die hl. ft*# 6* , und 7», Uhr. August 1909 Barometer auf U* reduziert Temperatur der rüst 7l!olute neue: itflfeii s 2 to 9 i indflörke * Vene» 12. 6 7513 Ä.l 13,8 M WSW 2 Bern. 12. 13. 9" 7* 751.6 7603 1«. 9 183 13.6 11.1 M 97 XXE WdW 3 3 Klarer Vlehd Telefonische Kursberichte Am Gleteeuer ▲nxelcere, miu-eteilt tob der Bank fWr Han4g and Indnelrie, GUmm. Frankfurter Hüne, 1.3. An . N-’rdd IJoy4 . . TttrUolwe . . • Elektris. Lahtweyer . Klf.ktna- Schachert . Kerb wellet Herr wert '•rleenkinsbeo 1 « Hamburg • Amenk l aactl Harpener Bergwerk LaorahtttU . Nordd Lloyd . . (»beneble» Kiaro-Indoetria Berliner Handelar«. lUmaUdwr Bank . .'»enteebe Bank Drutaeh-Arial. Bank Diakonto- Kommaedit Dreadoer Bank Kredilaktien . . . Baltimore- and Ohle- Euer, bahn Gotthardbabn Lombard. Eiten bahn Oeeterr fllaalabahn 1‘nnca - Henn Eisenbak» . . DMU0 . 184.no . 34#MV> ‘-•M5 94 .0 9X0» i 9V.20 9640 87,7, FIessen..... 8* ,eL Oberbe««*n . • . »'/, 6e«terr. Goldrento. . 47,\ Oeeterr SilberreeU. 47, Ungar Goldrento . . 4'. Italien. Rente . . 87, Portwfie»en Serie I • 'urtugieeen . III 1' ,7, nun. StaatMnl 47,7, Japan. Staatsanleihe i* , Conv.Türken von IM Tnrkenloee . . 47, Oriech. Monopol-AnL . 4*,', laaeere Argcuünier . 37, Mexikaner . . . 47,7. Chinesen . . , Aktie«. Bochum Onas . . • . Buderus E. W. . . . . Ä 2 5L c a» sr rl ee c> «r i s o 4 i m r- W rc e 5? «5. 3 •4 = rr 3 2 c* E' = er rr s 0>H 'S 3 er [er c B 5g Ä 2 X.3 ÖD — 36 sa 56 fT = L a 3 2.*» er *2. 2 *> ** & T* = L —i - D O* . C e’f 2 g 3 -.1 ~ — er* Zk 2.42 £■==- n a " - »y #zr - . —• - 2. .er I X* *1? C K» -* 3 e* c* Crt5» C? _ 3,/ ct = 5 =L - — » - — er är o cs» er ö <-» o -Ä 3 =r - ‘iS - 2 o <_• = =* i 2- •• S. 2 —= =3 = 36 -V e 81$e- £2^2. a CT» 2. ?-3I 5g-8rs »• s — 7- — — ? ES K, * — ~ a 3 5 - - _ 3 rr f\ _ 3 * O « =‘--3 u ” CT □'» o = ^2 = = ? 2 er 3 x — -a 5 ö- =» n „- e w 3 2. — 2 5 5 a S 3 s. E £ 7^ nc» •• n 3 2=^ S? h; 9 5 = mi = n 3 er 7 S& 2 3 <• c 2 - = _ rl — 2. - =?• CT — .2, * •jp 2 er— „. : 7 '• • § - '.CT - -7 2 W s> -» 3 2 £ I 2 Ä - — ® = ~-^3 3 3 2-= ? g a 2. _ 9- 2 o = = » = ? c. Kreisblatt für den Kreis Gietz DelL-Ung. StSb. 1873/74 i.G. 100 do. do. Preußische TonsolS M. 1000/2000 do. do. •Ben. 68.40 do. LandeSiuliur-R-ute 85.20 72.25 Lire 500 *4* do. D. do. v. 1886,97,1902 do. iuguft M. gar. 102.90 Bu AuSlänvifche b. L Europäische. M. 69. Lire 65.35 . . 2020/4010 ö.fl. Rheinprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 1902 29 U 77.70 M. > - Henri • Eisenbahn . 1. do. Spez. 1 M. do. 94. 89. Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 . u.V 72.10 1911 100.20 4 Erlangen abgest. fl 96. Lstr. (/> v. o do. Bagdad-Bahn v. 1907 Ö Ä StaatS-Rente . . 93. v. 1897 fteuerfr. do. 79.10 M. 93.20 n 4 Heidelberg Pes. mn. G.-Anl. v. 1887 abgest. do. 1890 v. IS Lstr. I/, Fr- 99. Lstr. garantierte . . do. £ Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . . S » d, cons. innere . . 100.50 Piannheim v. 1901 lünbb. ab 1906 lünbb. ab 1903 100. 100.40 <5 U do. s v. 1902 unk. b. 1913 . 2 <5» 99.60 <■> 98,50 Ö 200/1000 ab 1908 Lest. Süd (Lomb.) stf. 400 be. Fr- c* do. E. v. 71 i. G. bo A c do. do. v. v. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 1889 1891 500 200 bo. bo. 500 500 102.75 99.75 bo. bo. do. bo. do. do. do. do. 99 80 103 60 s I-i v. 1889 v. 1891 1888 1897 M. ö. fl. 4 3 31/, 4 Fulda 4 Gießen 3'/, 37, amort. ab 1907 amort. ab 1910 G. G. ®. G. G. G. G. ® ®. 500 1000 400 400 400 93.20 101.— 86. 95 93. 93. 101.80 94.40 102 — 83.80 57.05 do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 1893 1896 1897 1903 1905 500 500 500 500 Fr- Fr. Fr. 2». *4 8 8 8 8 .4 8 L 8 90.50 90.50 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47. v. 1888 coiiöert. v. 1897 v. 1902 v. 1905 bo bo. 100.20 101.40 98.00 97.10 88.60 93.50 87.70 87.60 95.40 92.80 lünbb. ab 1901 . lünbb. ab 1902 . lünbb. ab 1908 . unk. b. 1910 . . ö.fl. M. ö. fl. 93.50 93.10 (Eisern Tor) Gold stsr. . Außereuropäische. M. Kr. ö.fl. M. 95.20 86.20 ab 1904 ab 1904 ab 1906 sberichte in der Bank für äsen. £ s o 2 100.10 79.65 v. 1888 v. 1895 v. 1898 1905 O1 S et|on. , 1t ,18 , b NumSu. do. do. bo. 4 37, 3 47, 4 37, 37, 37, 37, rSW 2 NE 2 ’SW, 2 . ö.fl. . Kr. 37, 37, 37, Anl. abgest. bo. do. . . 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 76.10 103- 101.80 101.10 72.50 117.70 101.50 37, 37, 37, 37, 37, ■ust. Anfangskurse, ner Bergwerk . . hätte..... rden E.B,, , , Lloyd 37, Kassel abgest......... 37, Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . 4 Köln v. 1900....... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . . 37, Lahr v. 1889 ....... 37, do. v. 1902 ....... 37, Limburg abgest........ 37, Ludwigshafen v. 1896 . . . . be. Rente Rente bo. Rente Rente bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. v. 1898. unifizierte..... privil....... bo. do. do. bo. bo. 62.05 64.10 10.40 90.90 101.60 91.60 90.80 90.10 99.55 88 70 v. v. v. v. v. 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 3*/, Neustabt a. b. H. v. 1889 .... 37, bo. d. 1903 lünbb ab 1903 4 "Nürnberg v. 1899-1901 ..... bo. bo. S. G. G G. G. G. bo. bo. bo. bo. bo. 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 3 3 91.50 101.80 101 70 78.20 v. v. v. v. v. :aPst, 1,15 (Jhr. Lahmeyer, , Schachert. , ßiler Bergwerk , kirchen Bergwerk 'N-Awerik. Paket! Ü ier Bergwerk. . , lj 37, Heff. Provinz Oderheffen . . . 37, bo. bo. Starlenburg . . . 37, Franlsurt a. M. Lit. N u. Q abgest. ^ranz.Joses . . ». S. Laschau-Odrb. v. 1889 i. bo. do. bo. Offenbach bo. bo. bo. bc. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Argem, bo. be. bo. bo. bo. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom \2. August (909. bo. Monasttr bo. bo. bo. bo. Fr. M. Pes. Lstr. SW. Ausländische. Elisabeth steuersr. r. G. . . 2000 $. gerb. Nrbb. 1887 stf. r. S. bo bo. 1887 stf. gar. Prag-Tux v. 1896 stf. i. ®. Raab-Oed.-Edens. bo. 98 unk. 1909 stsr. gar. bo. 1901 uncv.d.l915sts.g. Südwest stsr. gar. 408/2040 Ryäsau-KoSlow steuersr. gar bo UralSk steuersr. gar. 404/2020 bo. bo. 97 fteuerfr. gar. . Warsst'.-Wlen. stsr. gar. 2020/4040 Wkadlkawl. 85 st fr. gar. 4U8/2040 Anatolische i. ®. . . 2040r ’n ft »P er ft P » Provinzial- and Commanal- Obligationen. v. 1903 lünbb. ab 1908 Sächsische Rente . v. 1907 . Ruff. StaatSanl. v. 1905 . . Consolid.-Anl. v. 1880 Gold-Anl. v. 1889 . . Wurttembg. bo. bo. bo. do. iflttn........ Lloyd >hles. Eisen-Indaitrie ! sr Handelsges. , , 1" tadter Bank , , , 1| bo. l G. (S. II Ergnz.) 2040 Porig. E. B. v. 86 (Boira Baixa) bo. v. 1889 I. Rg. . . bo. v. 1889 II. Rg . . . Salonique-Constant. JoucNon $7, Metz v. 1903 nnl. b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37, bo. v. 1903 lünbbb. ab 1908 Badische Anleihe v. 1901 uni. 1909 bo. von 1892 u. 94 äuß. E.-B. G. innere v. 1888. äußere Gold-Anl. bo. bo. = Tons. E. B. Ser. I u. H 89 Gold-Anl. Em. LH v. 1890 . „ StaatS-Renie v. 1894 . alt.Kr.Rbl. bo. v. 1902 fteuerfr. SW. Gold-Anl. v. 1894 steuersr. . „ bo. v. 189b fteuerfr. . „ * 8 U61. idi,>*!.». Ziegen. 108111 bMt 9, I Ungarische' Gold-Rente 2025r Sinnt».W-ntf k, dO. I do. 4 Freiburg 37, 37, Offenburg v. 4 Pforzhenu v. 1899 lünbb. 4 do. v. 1901 lünbb. 37, do. v. 1883 abgest. s. fijile Gold-Anl. v. 1889 . । Chinesische StaatS-Anl. v. 1895. bo. v. 1896. bo. Bayr. E.-B.-Anl nnl. b. 1906 do. E.-B. u. AUg. Aul. . . Rubols .... j, S. bo. (Salzkgtb.)stf.i'®.' . ’. Ungar.-Galizische . stf. i. S Vorarlberg 27„ 3tal.fil.gar. E. B.Ser. A-E. ,.G. 4 Ikal. Mmelmeer fteuerfr. i. G. L7„ LivomeS. Lit. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. stsr. gar. I u. II 4 Sicilianische fteuerfr. G. v. 4 bo. „ i. ®. 2*/,6@übital.(SWenb.)@r.A-H. . 4 ToScaiiifche (Central . . bo. v. 91 bo. v. 97 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lil. A 37 ’ bo. , _ Schwedische v. 1880 abgest. i bo. v. 1890 . . ;■ bo. .....- ! Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b l tzerb. amort. . 1896 (405) t Span. auSl. Rente v. 1882 ! , lürk.-EgyPt. Tribut . . i Türken v. 1903 . . . 3'/, Karlsruhe 37, bo. 3 bo. do E.-B.-Anl......... Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 do. do. v. 1896 uni. 1912 do' bo. v. 1902 uni. b. 1912 LamburgerSi.-Anl.amrt. 1900u. 1909 . * . “ bo. d.1887,91,93,99 Eisenbahn-Prioritäten. Inländische, vrannschweig. LanbeS-E.-B. II E . . bo. bo. I E abgest. . do. bo. IH E uni. b. 1905 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . b». bo. bo. v. 1904 < ägyptische IE t, Japaner Ser. II v. 1905 . . I bo. v. 1905 . - - *i Dlept. amort innere Ser. I—IV 6 do. cons. äußere v. 1899 steuersr Brünn-RS. 72 ftf. i. StaatSd. d. 83 „ i. I—VIII Em. , l IX Em. „ i. v. 1885 „ i. (ErgänjgS.-N.) „ i. v. 1895 fit. !. ®. I y Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. do bo. ...... j Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . M. Grtech. E.-B. v. 1890 fteuerfr. . Fr. " b0. ^,'onopol-Anl. v. 1887 'Italienische Rente - - - - hi do. bo. L ®. . . I'i Deft. Silber-Renle .... I'L bo. Papier-Rente .... । bo. Gold-Rente.......bfl.G do. emheitl. Rente (conti.) . > • kr. । bo. Staats-Rente..... , D-ft E.-B. St. Sch.-Bersch. (conti. Elis ab. Obl.) i. G. fteuerfr. . . öfl.G. ii Den s.B. St. Sch.-Bersch. (conv. 4 Franz-Iosrs) ». Silb. fteuerfr. . Defterr. Lolald. (tierftaatl.) . . . p bo E.-B. St. Sch.-Berfch. (abgest. ' * El'isab.-A.) i. steuersr. Pp. . . Portug. unifiz. ü. 1902 ®er. I . . oo. umfiz. v. 1902 Ser. HI . . ft ®tll6 Ä •ss Bank für handel und Industrie Niederlassung Sieben. 4 Stuttgart v. 1895 lünbb. ab 1905 . . — .- 37, bo. v. 1904 nntilgb. b. 1912 . . —. —- 4 Trier v. 1901 lünbb. ab 1906 . . . 37, bo. v. 1899 ......... 94.30 37, Ulm d. 1905......... 93.20 4 Wiesbaden v. 1900 lünbb ab 1905 . . —.— 1 bo. p. 1901 lünbb. ab 1906 . . —.— 37, bo. abgest......... 37, bo. d. 1X87 ...... 37, bo. v. 1891 abgest...... —.— 37, bo. v. 1896 ....... 37, bo. v. 1K9M...... —e — 37, do. b. 1902-Ser. II lünbb ab 1907 — - 4 Worms v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . 100.65 37, do. o. 18x7/89....... 37, bo v. 189i. lünbb. ab 1901 . . . --. — 37, bo. v. 1903 unk. b. 1914 . . . . 93.80 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . . . — . — 37, bo. ti. 1903 uni. b. 1910 . . . --. —- 4*', Bukarest v. 1884 conv......M. 4'/", bo. v. 1888 conv..... , — .— 47, bo b. 1895 . 4050r „ 96.80 47, bo. 0. 1898 ..... „ 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043r „ — 37, do v. 1886 ..... —.— 3 bo. v. 1895 ... . „ 83.-0 4 Lissabon v. 1886 . . . 2000r „ — 4 Moskau Ser. 30-33 uni. b. 1913 Rbl. 84.80 38/,o Reavel ftaatl. gar. . . 1000r Lire 102. <0 4 Stocfbohn v. 1880...... M. 100.20 5 Wien ftommunal i. G..... „ —.— 5 bo. bo. > P.....ö. fl. 103.— 4 bo. d. 189.8 lünbb. ab 1908 Kr. 96.50 4 bo. Iilvest-Anl..... M. 98.0 • 37, Zürich v. 1889 ...... Fr. 96.70 6 Stabt BuenoS-AireS v. 1892 1. P. Pes. 102.50 47, bo. bo. ti. 1888 i. ®. Lstr. —.— 47, Mecklb. Hyp. u. Wbl. Ser. I oerl. A12 37, bo. bo. Ser. 3 abgest. . 93 — 37, bo. bo. Ser. 2 u. 3 lünbb. ab 1905 93- 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 100.- 4 bo. bo. Ser. 6 . . 100 — 4 bo. do. Ser. 7 lünbb. ab 1906 100.— 4 bo. bo. Ser. 8 unf. b. 1911 100.20 4 bo. bo. Ser. 9 100.20 37, bo. do. abgest. . . 94.- 37, bo. do. lünbb. ab 1905 94.— 37, bo. bo. lünbb. ab 1907 94.- 37, bo. Ser. 10 94.50 4 Preust 37, bo. Hypotheken.Aki.-Bk.» . bo. | auf 807, abg. Hhp B. rff. lünbb. ab 1905 . 98.50 4 bo. 92.50 37, bo. bo. bo. . . 99 5ii 4 bo. Psdbr. Bk. S. 1« lünbb ab*. 1908* 93.50 4 bo. do. S. 19 nnf. b. 1909 99.90 4 bo. do. S. 22 unk. b. 1912 99.90 4 bo do. S 25 unf. b. 1914 100.10 4 bo. do. S. 27 unk. b. 1915 100 20 37, bo. do. S. 23 unf. b. 1912 100.40 37. do. do- S. ,6 unf. b. r.)i4 95.40 37, do. do. S. 17 u. S. 18 95.30 37, do. do. S. 24 unf. b. 1912 92 60 4 Wbein. Hhp- Mannheim fünbb. ab 190’ 94- 4 do. do. bo. fünbb. ab 1907 ILO.— 37, bo. bo. . . 100 — 37, bo. do. unf. b. 1914 92.40 37, bo. do ftcnimunal . . 93.20 4 Westb. ®bfr. Hyp. (Köln- S. 1 u. 2 . 99 80 4 bo. do. bo Ser. 5 unf. b. 1909 99. W 4 bo. do- bo Ser. 6 unf. b. 1911 99.80 4 bo. do- bo. teer. 7 unf. b. 1913 10 37, bo. bo. bo Ser. 3 fünbb. 1905 . 3 60 37, bo. bo. bo. Ser. I lünbb. I9D6 93.80 4 Sübb Boden Kr. S.53u.51 fünbb. 1906 100.80 37, do. bis tnd. Ser. 52 . 94.40 Oeft.-Uug.StaaSb. 155.50 Gotthardbahn. 1’4. Anatol. Eifenb. 129. Priuce Henri Prag-Dux St. Akt 114. 23. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. do. B . Raab-Odeub. . . Oest.Sudb.lLomb > I 20 7U 3tal. Mittelmeer Deft. ilkordwest A 114.— Anatol. Eifenb. Standesherrüche Anleihen. 47, Grt. HenUci Hg.v. z onn. r.äl' 50.84 4 Fürstl. SolmS-BrannselS v. 1880 . 37, do. bo. v. 1886 . 37, Gräfl. SolmS-Laubach abgest. . . M. A 95.- 3V, Gräfl. Solms-Rödelheim .... 4 Fürstl. .ftseilburg-Büdingen . . 37, do. Vfenb.u. Biid.-Birsteln v. 1887 4 bo. bo. -WachtcrSbach v. 1884 M. 94*60 Bank-Aktien. Reichsbank . . M. 1000/3000 Frankfurter Bank . . i'.'i. 1000 Babifche Bank . . . Tlr. 100 Bohr. B. f. Hand. u. Inb. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Handelsg. DL 500/1000 bo. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 bo. bo. Lit. B M. 1000 BreSl. DiSkoittobank Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bauk . . Tarmstädter Bank . . !>?. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bl. E.I-X M. 600/1200 Esselt.- u. -Istechselb. 2lr. 100 BereinSbank . . . M. 600 DiSkonto-Gesellschast M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Dresdner Bankverein . M. 1000 Eisendahn-Renten-Bl. . M. 1000 Franks. Hqpvthek.-Banl M. 1000 bo. Hyp.-Kreb.-B. M. 600/1200 i'iittelö. Bdkr.(Greiz>Au.B."IH. luuO Mittelbsche. firebitb. . M. 300/1200 Jiatlb. i.Dtschl. S. I-Vl M. 300/1200 Nürnberg. Bereinsbk. M. Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Landerbank . . Ceft.-ftcebü-Slnftalt. . Pfälzische Bank . . . Preug. Bodenkreditboni 300/1200 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 bo. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Krebitbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600 1200 Schaffhaus. Bankver. M. 1000 Sübd. Bodenlredit-Bank . M. 600 Ungar. 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