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Tie ehrenamtlichen Organe der Berufsgenossenschaften waren und sind bemüht, im Geiste der sozialen Botschaft des ersten Kaisers zu wirken; sie wollen leisten, was ihnen an sozialen Verpflichtungen vorgeschrieben ist, und sie tun schon jetzt weit mehr. Aber sie wider» streben mit allem Nachdrucke den Tendenzen des Entwurfes, der die soziale Versicherung bureaukratisieren und die ehrenamtlichen Organe an die Wand drücken will. Sie sind entschlossen, ebenfalls zu streiken, wenn die Regierung auf dem Entwürfe behalt. Die Regierung wird zwar auch hier sagen, diese Drohung sei sehr scharf und greife die Oeffentlichkeit an einer verwundbaren Stelle an. Aber weshalb hat die Regierung die Tinge erst so weit getrieben? Weshalb will sie auf dem Entwürfe bestehen? Es steht unbestreitbar fest, daß, mit Ausnahme der Regierung und einiger Theoretiker, kein Mensch von der neuen Versicherungs-Ordnung etwas wissen will. Will der Bundesrat einer vorgefaßten Meinung zu Liebe Millionen von Interessenten zwingen, sich einem unbrauchbaren Gesetzentwürfe zu unterwerfen? Auch hier kommen wir wieder zu der einzig richtigen Folgerung: Die Regierung ziehe den Entwurf zurück. Sie vergibt sich damit ja nichts. Wir sind alle Menschen und dem Irrtum Unterworfen. Wahrhaft groß handelt derjenige, welcher einen Jrrturn eingesteht. Die Vpposition gegen die NeichzoerstcherungsordnMg. Man schreibt uns: Die Bewegung gegen die neue Reichs- Versicherungs-Ordnung nimmt einen solchen Umfang und eine solche Stärke an, daß man an ihr nicht mehr vorübergehen kann. Was muß das aber auch für ein Gesetzentwurf sein, wenn ein Stand von der sozialen und humanen Stellung, wie derjenige der Aerzte, öffentlich droht, er werde eventuell jede Tätigkeit bei Krankenkassen einstellen, wenn die Bestimmungen über den ärztlichen Dienst bei den Krankenkassen in der jetzt vorliegenden ober in einer gleichbedeutenden Form Gesetzeskraft erlangen sollten! In einem offiziösen Artikel wendet sich die Regierung gegen diese Drohung der organisierten Aerzte. Sie tut erstaunt, daß die vereinigten Aerzte Deutschlands sich die neue Versicherungs-'Ordnung nicht aufdrängen lassen wollen. Reichstag und Bundesrat, so heißt es in dem offiziösen sollen gezwungen werden, sich dem Willen einer Aerzte-K^reinigung zu beugen. Dazu möchten wir bc- merken, daß sich vorläufig der Bundesrat noch in der ersten "esmig mit dem Entwürfe zu beschäftigen hat. Es liegt also noch kein Plenarbeschluß des Bundesrats vor. Der Reichstag gar hat sich mit dem Entwürfe überhaupt noch nicht beschäftigt. Die Regierung ihrerseits hat aber den Entwurf veröffentlicht, um die Stimmen der Kritik zu hören. Jetzt, wo der Entwurf von einer so zuständigen Vereinigung, wie den Aerzten, in der abfälligsten Weise beurteilt wird, tut die Regierung beleidigt. Nach unserer Ansicht sollte die Regierung nicht beleidigt tun, sondern die einzig richtige Konsequenz Hiehen und den Entwurf in den Akten begraben. Wir glauben, daß diese Folgerung umso berechtigter wäre, als der Entwurf ja eigentlich nirgends Freunde gefunden hat. Wohin man blicken mag, überall ist der Entwurf der neuen ReichsHLersicherungs-Ordnung auf entschiedene Ablehnung gestoßen. Das Handwerk ist kreuzunglücklich über den Entwurf. Denn er lädt dem Mittelstände neue unerträgliche Lasten auf, obendrein in einer Zeit, wo auch das Handwert von der wirtschaftlichen Krisis schwer mitgenommen worden ist. Das Handwerk verurteilt auch die Einschränkung der Selbstverwaltung, welche der Entwurf gegenüber den Trägern der sozialen Versicherung vornehmen will. Das Handwerk Protest iert gegen die Schaffung neuer Behörden-Or- ganisationen, wie sie durch die Rerchs-fVersicherungs-Ord- nung vorgesehen wird. Denn mit der Errichtung dieser neuen Aemter und Oberämter wird der ganze Geschäftsgang in der sozialen Versicherung verschleppt und kompliziert. Schulter an Schulter mit dem Handwerk kämpft in dieser Frage aber die gesamte Industrie. Es ist selten vorgekommen, daß Industrie mid Handwerk mit solcher Einmütigkeit, wie es jetzt geschehen ist, einen neuen Gesetzentwurf ab gelehnt haben. Wir erinnern nur an die imposante Kundgebung auf dem Verbandstage der deutschen Berufsgenofsen- schaften. Die Berufsgenossenschaften haben die Verfiche- rungs»-Ordnung einer gründlichen sachlichen Prüfung unterzogen, aber sie sind, bei Anerkennung einzelner Vorschläge, doch im ganzen zu einer Ablehnung des Entwurfes gelaugt. Es geht eine tiefe Beunruhigung und allgemeine Besorgnis durch die Berufs^Äenossenschaften. Auch die Industrie ist überzeugt, daß der Entwurf ihr schwere Lasten ausbürden werde, Die umso weniger zu tragen sein würden, als ja die gesamte Industrie unter der jetzigen Krisis schwer leidet, und die Aussichten auf eine durchgreifende Besserung noch in weiter Ferne stehen. Man fürchtet, daß die Geschäftsführung der sozialen Versicherung völlig in die Hände der Bureautratie gelangen und daß die Selbstverwaltung der Berufsgenossenschaften vernichtet werden wird. Dabei ist von der Regierung und dem Reichs-Versicherungsamte selbst wiederholt anerkannt worden, daß sich die Berufsgenossenschaften durchaus bewährt und ihre Aufgabe in unbedingt .gerechter Weise erfüllt haben. Das allerbeste aber ist, daß die Versicherten selbst von der geplanten neuen Ordnung der Dinge gar keinen Vorteil haben werden. Tie Streife der Regierung werden schon durch den letzten außerordentlichen Verbandslag der Berufsgenossenschaften einigermaßen unterrichtet worden sein über die Stimmung in Industrie und Handloerk. Aber nach unserer genauen Kenntnis der Verhältnisse und Personen können wir ver- Wenn Sie Ihr Kind unbr geistig frisch sich entwickeln sehen wollen, w neben tsic ihm Dr. Hoinmel's iÄnS?6!!: Aaf,cn 21C iid) iedoch feine der __________________vielen Nachahmungen ansreden!______ (]y Der Dichter des Struwwelpeter hat vor 100 Jahren, am 13. Juni 1809, das Licht der Welt erblickt. Als Dichter und Zeichner kann er mit keinem Geringeren als mit dem unsterblichen Wilhelm Busch 'verglichen werden. Auch Dr. Heinrich Hoffmaim-Domler — dies ist der wenig bekanMe Name des Dichters des Wellbuches „Struwwelpeter" — machte die Verse selber zu seinen Zeichnungen wie Busch. In launiger Weise hat, wie wir dem ..Türmer" entnehmen, er selbst in der Gartenlaube (Jahrg. 1871, M. 46, und Jahrg. 1893, Nr. 1) erzählt, wie er auf den Struwwelpeter gekommen ist. „Es war im Jahre 1844, das Weihnachtsfest nahte; ich hatte damals zwei Kinder, einen Sohn von dreieinhalb Jahren and ein Töchterchen von ein paar Tagen. 9hm suchte ich für lenen ein Bilderbuch, wie es für einen solchen kleinen Weltbürger sich schicken Mochte; aber alles, was ich da zu sehen bekam, sagte mir wenig zu. Endlich kam ich heim und brachte ein heft mit, welches ich meiner Frau mit den Worten überreichte: „Hier habe ich, was wir brauchen." Verwundert öffnete sie die Blätter und sagte: „Das ist ja ein leeres Schreibheft!", vorauf sie die Antwort erhielt: „Jawohl, aber da will ich dem jungen schon selbst ein Bilderbuch Herstellen!" Tas Kind lernt äusach nur durch das Auge, und nur das, was es sieht, begreift :s. 9Jlit moralischen Vorschriften zumal weiß es gar nichts an- ;ufangen. Die Mahnung: Sei reinlich! sei vorsichtig mit dem Feuerzeug und laß es liegen! sei folgsam: — das alles sind leere tßortc für das Kind. Aber das Abbild des Schmutzfinken, der nennenden Kleider — das Anschaun allein erklärt sich selbst mb belehrt." Und nun erzählt Hoffmann, wie er in seinen freien Stunden ichne viel Vorbereitung ans Werk ging, welche Mühe ihm die -Lrsindung der Motive, das Kolorieren usw. machte, wie Er- 'Irbnisse — er war Arzt — der Phantasie nachhalfen, wie er selbst mch dem Leben unartige Kinder gezeichnet habe. Auf das letzte 81att setzte er dann den gewaltigen Struwwelpeter, der jetzt übrigens das erste Blatt „ziert". Das Originalexemplar kam Üann auf den Weihnachtstisch, bald aber wurden seitens anderer •yamüien Wünsche laut, daß das Buch gedruckt würde. Die An- Börsen-Wochenbericht. = Frankfurt a. M., 11. Juni. Die gleichen Einflüsse, die schon in der Vorwoche den Verkehr beherrschten, machten sich auch in der abgelaufenen Woche wieder geltend und bewirkten nicht nur große Lustlosigkeit im Geschäft, sondern auch ein Nachlassen der Kurse aus den meisten Gebieten. In der Hauptsache bildet noch immer die Ungewißheit über die Gestaltung der Steuersragen das hindernde Moment, aber auch neue Geldmarktssorgen, politische Erörterungen und wenig erfreuliche Nachrichten aus dem Wirtschaftsleben trugen diesmal dazu bei, Verstimmung hervorzurufen und das Geschäft zu lähmen. Bezüglich der Steuerpläne zweifelt man zwar nicht daran, daß die Regierung nichts unterlassen wird, um auf anderen Wegen die zur Durchführung der absolut notwendigen Reichssinanzresorm ersorderlichen Mittel zu erlangen, als sie die ofterwähnten konservativ-klerikalen Steueroorschläge in Aussicht nehmen, der Lösung der schwierigen Fragen bringt man indessen nur wenig Vertrauen entgegen, da sie voraussichtlich weder die Regierungen, noch die politischen Parteien, noch die verschiedenen Schichten bX? Bevölkerung befriedigen dürste. Den politischen Graulereien, wie sie aus Anlaß der bevorstehenden Begegnung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Zaren, sowie nach den Auslassungen des englischen Staatssekretärs über die 9?otroenbigfeit weiterer englischer Flottenrüstungen entstanden sind, schenkte man an der Börse nur geringe Beachtung, immerhin waren die Erörterungen nicht dazu angetan, die Stimmung zu heben. Eine gewisse Zurückhaltung verursachten auch die Geldverhältnisse, die eine Diskontermahigung der Reichsbank vorerst als ausgeschlossen erscheinen lassen, wenngleich der Status der letzteren in der ersten Jumwoche eine wesentliche Kräftigung erfahren hat. In Newyork und London hat sich der Geldmarkt bereits versteift und auch bei uns dürste der nahe bevorstehende Halbjahreswechsel wieder größeren Geldbedarf zeitigen, zumal auch die deutsche Landwirtschaft mit ernte) or gen belastet ist. Soweit sich bis jetzt beurteilen läßt, muß mau fast überall mit schwächeren Ernteresultaten als im Vorjahre rechnen. Ein ungünstiger Ernteausfall ist aber naturgemäß auch ein Nachteil für die gesamten wirtschaftlichen Verhältnisse und da diese ohnehin noch vieles zu juün’djcn übrig lassen, wird man begreiflich finden, wenn Spekulation und Publikum sich große Zurückhaltung aufcrlcgen. ”n Pe? Auslandsmärkten hat sich nadj vorangegangener Haussestrmmung neuerdings ebenfalls» eine Ernüchterung eingestellt, auch Londoner Goldminenwerte vermochten ihre Aufwärtsbeivegung nicht fortzusetzen. Trugen alle diese Momente schon dazu bei, auch bei uns abschwächend zu wirken, so waren die ungünstigen Be- nchte über die Kohlen» und E i s e n m a r k 11 a g e und darüber hinaus die Darstellung aus den anderen heimischen Industrien erst recht dazu angetan, die Verstimmung zu nähren und zu vermehren. Größeres Angebot zeigte sich denn auch namentlich am M o nta n m a r 11 e, woselbst Laurahütte 5 Proz., andere Werte 2—4 Proz. verloren. Kaliwerte lagen gedrückt aus die Meldungen über die innerhalb des Kalisyndikals ausgebrochenen Zwistigkeiten. Etwas bessere Haltung zeigten Bankaktien auf das JnterMe, das sich für einzelne führende Werte geltend machte. Von Bahnen verloren Lübeck-Büchener und Süddeutsche Eisenbahn ic 4 Proz., während Lombarden auf den gewonnenen Steuer» Prozeß sich befestigten. Amerikaner waren gleichfalls gefragt und hoher, nchifsahrts w erte nicht einheitlich, ebenso Indu - gelegenljeit wurde in dem literarischen Verein < in Frankfurt a. M ), der den selstamen Namen „Die Bäder des. Ganges" führte, be- sprocheu, und bald übernahm ein Verlag die Herstellung des Kuches, das m einer Erstauflage von 1500 Exemplaren hinaus in bte WAt ging. Nach etwa vier Wochen war die Auflage vergriffen. Der Absatz wuck)s bann von Jahr zu .Jahr und betrug nach fünfzig Jahren 30 000 Exemplare jährlich. Sn ähnlicher Weise entstanden die übrigen Kinderbilderbücher Hoffmanns: „König Nußknacker und der arme Reinhold", „Prinz Grünewald und Perlefein mit ihrem lieben Eselein" und „Bastian der Faulpelz": sie ftnd jedoch nicht so beliebt geworden wie der „Ltruwwelpeter". Auch sie sind ganz dem kindlichen Seelen- und Phantafteleben angepaßl, die Bilder sind voll märchenhafter gemütvoller Poesie, voll Humor: sie wirken in der holzschnitt- artigen Manier geradezu stilvoll. Der Stil der Zeit — der fünfziger Jahre des verflossenen Jahrhunderts — spricht leise a^ä ihnen und mutet uns altfränkisch und doch vertraut an, aber auch ein zeitloser Stil offenbart sich eindringlich in ihnen, der achte, volkstümliche Stil des Kinderbuches, der wie alle wahrhafte Poesie auf das Volkslied, auf volkstümliche Vorstellungen und Anschauungen zurückgeht. Geboren ist Heinrich Hoffmann, unter Hinzufügung des Namens seiner Frau Hoffmann-Donner genannt, am 13. Juni 1809 in Frankfurt a. M., in Heidelberg, Halle und Paris hat er Medizin studiert, dann wurde er Lehrer der Anatomie am Senckenbergschen Stift in Frankfurt und war 1851—1889 dirigierender Arzt an der städtischen Irrenanstalt daselbst, deren Bau er veranlaßt hatte. Er starb am 20. September 1894. Auf medizinischem Gebiete veröffentlichte er „Beobachtungen und Erfahrungen über Seelenstörung und Epilepsie". Auch veröffentlichte er lyrische Gedichte (1842), in zweiter, vermehrter Auflage unter dem Titel „Auf heitern Pfaden" 1873 erschienen; er schrieb ferner unter dem Pseudonym Polykarpus Gastfenger eine satirische Badeschrift: „Der Badeort Sallloch" (1861), dann das „Breviarium der Ehe", 1853) „Humoristische Studien" (1847) und „Das Allerseelenbüchlem Eme humorstttsche Friedhofsantholoaie" >1858-. Wie man sieht, find auch alle diese Schriften unb Dichtungen auf einen heiteren Grundton gesiimmt. Die nach- A p-« ij | 0 sind am Sonntag, 13. Juni, nur von stehenden4* v 1 u l ü 12 Uhr mittags bis 12 Ihr nachts für dringende Fälle sicher anzutreffen: (D'% Br. Mueller, Liebigetr. 47. — Dr. Stuhl, Seltersweg 79 a. SonntagPlatz 5. 10. Anna Margarete Sack, geb. Kreiling, 60 Jahre alt, Lindengasse 18. Verantwortlich i. B.: für Gerichtssaal E. Anderson, für Stadt und Land: Karl Neurath. Zweites Blatt 15N.Jahrgang Samstag 12. Juni 1909 ettoeW tlgüd) mtt bei Sonntag«. äLjlAAäAA Wa4A.AAA.AA4 tRotaHonSbruc! unb Bertag b« SrßbtW» $te ,.«1.1.«, Samttkn-tätt«- ntorben bem ß O | X Jl 0 »I .Anzeiger* viermal wöchen lich beigelegt, da» EL vV E M Q ® sU wjJS IL. „Xreirblatl für den Kreis Liehen" zweimal Ijä ▼ * ▼ V T V wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit« « * N - fragen" erfdieinen monatlich jroeimaU GtNerM-ANMgtk JUt VverhbMll Kursblatt des Eichener Anzeigers vom 11. Juni |909 Otft.-Ung. Stlb. 1873-14 u®. 100 Vrmm-Ns. 72 Bf. i. i. SMrininga t-op.-Pf. 6 lüubb ad. 190*1 Lire d. 500 ho.o.1887,91,93,99 do. do. do b6.0.1886,97,1902 do. do do. Russische Ssibost 97 steuersr. qar. Bdkr. hyp. iS»!«» S. 1 u. 2 . 4 87» do. 37, do. steuersr. qar. Südd. Boden Kr. 8. 4 87, do. bis ind. Sa 6*2 99.70 101 M 37, Lire L 0. . do. Lfl. 4 (conv.) do. dnbettL Rente Rheinprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 1902 .vst.G. do. r. 10J 47» Eisend. Remendauk 3',, Hesi. Provinz Öderdessen do. d». 47» Eisenwerke Voder r. 102 M. 3 4 3 7» 37. 6 87» Alzey v. 1899 unk. b. 191*2 M. do. 4 13410 4 87, do. do. 11 Bingen v. 1901 lünbb. ab 1906 86.40 v. 1896 steuersr. do. do. IM \&> 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 80.40 L 96. 4 Lstr. 87. 1901 Cer. I lünbb. ab 1906 v. v. 1907 v. 1897 steuersr. do. M. unk. b. 1910 IL 4 Heidelberg v. 1901 . Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 adgest. 500.2 do. 1890 v. i 1888 u. 1903 Lstr. do. irr. Lstr. Industrie-Aktien. v. 1903 lünbb. ab 1908 . yrciurt parse. I do. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . Pes cons. innere . . 1906 1903 100. 1910 11 b. v 1903 lünbbb. 87, ab 1908 do. 91.80 1904 37, b« do. 3'. 4 97.80 4 400 CtiL Sud C'outb.) stk. 5 L 179 - tft. ab 102» do. E. o. 71 i * M. M. 37, Ofitnburg v. 183- lünbb at l'XH . Pes. lünbb. lünbb. lünbb. »7, 3 5 b b do. do. v. v. 5 5 4 4 5 5 3 3 3 do. do. lünbb. ab 1907 lünbb. ab 1908 1889 1891 do. do. do. do. I*». 191*2. 1914 . 1916. »7, 37, 37, 8 87, 8 do. do. 500 500 öst.G Ihr. 3 3 3 3 3 3 3 3 8 37, 37, 37, 87, 4 Fulda 4 Siegen do. do. do. do. do. v. 1888 convert. v. 1897 v 1902 v. 1905 v. 91 o. 97 188- ainort. ab 1907 amon. ab 1910 ab 1901 ab 1902 ab 1908 07 G. G. «. S. G. v. v. 600 500 500 500 do. do. do. do. do. adgest fünbb. lünbb I9D9 19*6 1906 4 6 6 do. Spez. . -lumSn. amori. C. G. tf. S. 101.30 50.20 50.40 102.90 4 37. 37, 4 37, 37. 37, 4 37, 37, 37. 87, 87. 37, 37, 37, do. do. 1906 102.10 94 70 94.70 85.50 3*, 87, 37, 37, lünkd. lünbb. abfcü. 37, 37, 3 4 4 3 b 5 do. Bk. 91 — 132.50 Hrbb. ab 1906 unk. b. 1911 . b. b. 87, 3 500 1000 118— 57L 11011 M7» Fr. M. 4 87, 37, 37, 4 ab 1905 ab 1907 Reue do. >7.Ä 17a.— K0 - 16-J» 187VO M. Fr. u. 1894 . . v. 1891 LU. H MJU 96M) 91.78 do. do. do. 98 unk. 1909 stsr. gar. do. 1901 unco.b. I915sts.g. do bo ko. do bo. bo. bo. (Calzkgtb.) sts. t. 3. . Ungar.•,9ahji|d)« . sts. u 6 v. 1895 v. 1898 400 400 400 8 Hamburger v. 1866 . . 3 Holländisch, ftomni. v. 1871 37,R6ln*Dhnbrnfr .... 87,Vübtrftr v. 1863 . . . 27,Vümcher v. Iö58 . . . Fr. M. Pes. Lstr. M. 95.80 93.20 83. K) 1893 1897 1903 1905 u. S 18 . . unk. b. 1912 . v. 1901 lünbb ab v. 1888 . . v. 1895 v. 1898 lünbb. ab 1905 iml. d. 1914 Kommunal . 92 70 99 5«. 93.-' Anl. abgest. . do. . . . do. . . • B. v. 1900 lünbb. ab 1905 v. 1881 n. 1884 abgest. V. 1888 v. 1898 lünbb. ab 1902 v. 1903 lünbb. ab 1908 bo. Südwest stsr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow steuersr. gar. . . do. Urals! steuersr. gar. 404/2020 6a. 5 uni. d. Sa. 6 unk. b. 5a. 7 unk. b. Sa. 3 fünbb. Ser. 4 lünbb. 63u.54 lünbb. bo. bo. v. 1889 L Rg. v. 1889 II. Rg . . 87, Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Labr v. 1889 .... 37, bo. v. 190*2 .... 37, Limburg abgest 37, Lubwi^hasen v. 1896 v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... e. 1896 .... mügeletli von der 37, 37, bo. do. Staatsb. v. 83 I—VIII Em. IX Em. v. 1885 94.20 88.— 85.70 102.20 95.60 95.60 95.60 87.30 Mannheim do. do. do. bo. . Fr. 15 Lire ISO Lire 45 Lire 10' . lM, o. st. lotst. 7 - Xlt. -JU 204- Zlr. IU IM d. 1912. b. 1914. bo. bo. bo. bo. 37, 37, 3", 87, 87, Aschaffenburg v. 1888 4 Augsburg o. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden u. 1898 lünbb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, ©ahn v. 1886/92 62.40 64— 11.6u abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 HAM 136.411 16# - 100.» । .7.90 bo. bo. amori. amori. fteihfirtir st-rie Aschaff.Masch.Pap Reue Boden A. W. Brauerei Binding . Henmnga . „ do. Pr. Ali. „ Kempff . , Mainzer Aki. , Reueiiineyer , 6tamCbünbb. ab 1908 1905 102.10 91— 91.30 90.60 98.80 87— 2*/ Jlol.stl.qar. E.B.Ca.A-E.i.®. 4 3taL Mikielmea steuersr. i. <8. 2«/„ L'vorne«. Lil. C. D. n. D 2 Madrider abgest. Meunnger Ptam. Psaubbr. Oestar. o. 1860 . . . Oldenburger. ... Russisch, u. 1861 . . . Russische v. 1866 . . . ,Liu lweivkub.-Ruaa-Hkai Clarlenburg . . . . a. 1’1. Vit. N u. Q abgest. v. 1907 . . . . „ R abgest. . . (6traycnbabn) v. 1899 . v. 1901 Abk. L . . . v 1901 Abt. II. n. III. Mio 410 94. lu 94 :c 1888 . 1897 . do. v. 1902 uni. b. 1910 bo. v. 1896 all K. Rbl. 100 M-- all. K. Rbl 100 A Mexil. amori. innere Cer. I—IV bo. cons. änßae 1. 1899 steuersr. 100- 100- iw— 1U0.I0 Braunschweig. Lanbes-E.-B. II E ko. IJE abgest. bo. 37, 3 47, I 37, 37, '. ®. I. G l C. 6a. 6 6a. 7 Sa. 8 Biieienvai Bail« , Porz. All. BoLuma t*u| . Budaus ui'en iloncordia Bagd. Xi .'uzewd. Bgw. 2l«kir.i ichin Krasl i i l »ll 4,:ienkirch. rt|». Har; euer . Haire, Eisen». . l^iranoot ^rwrui Hidania Baß». Höich. «iilre -. ','u ndoik Molch. . Courabuttt. . . iianre ©«rgbaa. - ui;nma©ag». lorH. fraaUauv. Cbtn4ld.6^3Aki faim; Ba^.r. Rya»..1a-. Bg». Nbnn. öuihixxtr R,ednk Monio» -chlel. 8a,-.-»'nk iSt- I «0 *6 17n» 1.0- 1567> ,r:rr 1»S |7W 110 - 175» 99 80 96.10 97.10 o. v. Provinzial- und Commana Obligationen. v;, r 3 500 200 do Sa. 10 121.- 4 ©adisch« Prämien . . . 5 Donau-Regulierung . . 37,®vihaa Präm. Psaubbr. 1 W. rlu-lAndische. L Europäische. do bo. 37, »7, 8 3 bo. bo. 97 (Eisern Tor) ®olb stsr. . Auhereuropäische. 102.10 M 60 58.60 37, »7, 3’4 37, flltaate-Anleihen. ou Tratsche. unk. nnf. unk unt. unk. uni. bo. bo. bo. bo. 99 60 98- 101- 99 - loz&o v. v. v. v. v. Diverse Obligationen 4 ©nbanfl r. 103 5 Disch. Vufcinb. r. 100 Rente Renle bo. Rente Rente 2*/ie6übital. CiRtrib.) Sr.A-H. . 4 Toscanische Central . . . 5 Westsicihan v. 1879 . . 37,Gotlbardbabn 87, Fura-Simplon v. 1894 4 Schweiz. Eentral v. 1880 . 4 Moskau-Kasan unk. 1915 . Dir. 100 ö. st. 100 2h. 100 lli. 100 Th. 60 t.fl.100 llr. 100 Tlx. M flx. * Fr. 100 llr. 100 ö. st. M llr. 40 37, bo. \ Sard. Sec. ft fr. gar. I u. II 4 Sinlianischc steuersr. i. ®. üantnil. tiatinebi ^»em. Bad LNihu , Blciu. sild Br. , iAnesH. Elekir. . Aibat XL Au. Zrttgrapb Eiektr. ©sie t-orj. , Algna. Berlin , Vaumryrr , 6 LUdrtl e i,nn.Halske , Union. Z"ch ^arbaalf 8unaKi6<5lLa.«. Äas^. «lepa . . . «ftnona . . . ^ad.chkchtnch. Hamb..Airi--Pdlll. Roedd. Claas Steaua Rom.Petr. 3'', Metz v. 1903 unk. b. 191. 4 München r>. 1910-01 unk. bo. bo. bo. bo. bo. 100 - 100 - 100 10 IJU30 *50 90 K) 91 40 94 jü in».— ;oo- 93 - 1*29») 9tlc 100- 100- 100- 100.- SM SM 10040 »» 95.20 85.30 95.40 86.- 101.10 94.50 94.50 do. Raem. bo. do. bo. bo. Westd dv. bo. bo. 4 87. do. 3'/, bo. bo. IIIE unt. b. 1903 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg « 07. 87, Südd. Eisenbabn-Ges. Xarmstad« . 1894. 1905 . iJfgdin ch i^ena tikneit^dn lilali , §orz.»lr. 6. 19 S. 22 S 25 €. 27 6. 2X 6. .6 6 17 S. 24 Hqpvideken.«kL.©k.l . do. (•a’Sü-.abi Hyp B. js. fünbb. ab 1905 . . bo. do. b« bo. be. ro. 37» bo. bo. 37, Frankfurt । 142-1 •ue.o n6.- ■243.- do. bo. do. bo. bo. to. do. 0. v. v. v. v. v. v. 1887 sts. gar. . . 6. 200,1000 Sächsische Rente v. 1907 lErgänzg-.-R.) 0. 1895 sts. ,. ®. 1000/2000 ö.st. 4. st- M. s.st. 3»/f Lenische Reichs-Anleihe 1 do. do. v. 1889 v. 1889 v 1891 do. 1 Pfddr. bo. bo. bo bo. bo. bo. bo. bo. Lstr. M. Lstr. M. 4. st- 2.H., 101.— 101.60 99.— 97.10 89.- 96.80 '.•0.90 1U0.70 66.70 37, Nauborn o. 1902 unt. b. 1912 37, Reustabi a. d. H. 0 1889 87, do. R bO. 102.— 99.20 v.st- Kr. 4 bo. 4 bo. 87,, do. 4 bo. 37, bo. Mannheim fünbb ob |e Landesb. VfL F. G. B. K u. L bo. eti Bant für handel und Industrie Niederlassung Sietzcn. 4 do. V- U 27.. do Salonique-Tonstant. Ionchon do. Mouastir . . 2020/4040 Goid-Anl. u. 1889 . . . , Cons. E. B. 6er. I n. II 89 , Gold-Anl. Em. III v. 1890 . , StaatS-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. bo. v. 1902 steuersr. M. Gdld'Ani. v. 1894 steuersr. . , bo. Bagbad-Bahn . . . Ungarische Golb-Rrnte 2025 r Staats-Rente . . do. bo. bo. bo. Rubols . . Staatl. ober vroviuz,al-garaut. Hess. Landes-Hyp Bank ea 12-13 3 bo 87. Schweiz. Eibg. («.-«.) unj. b. 1911 4 Gerb, amort. . 1895 (105) . . . 4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 8*/. Türk.-Egvvt. Tribut bo prio. v. 1903 steuersr. . . . priv. v. 1903 steuersr. . . conv. v. 1903 Württembg. bo. bo. bo. be. 4 bo. Staats-Rente 4 Dffl. E.-v. St. Sch.-Basch. (conv. dlifab. Obi.) i. «. steuersr. . 67 Dtfl L.-B. St. Sch.-Bersch. (conv. Fran,-Joses) i. Silb. steuasr. 3 Ctflar. L'otalb. (verstaatl.) . . 67 bo. E.-B. Gt. Sch.-Bersch. (abgest. 4 Eiisab.-A.) steuersr. Pp. . ■ ^011113 uniflj. 1902 Sa. I . . •o. unistz. v. 1902 Ser.HI Warsl'.-Dien. stsr. gar. 2020/4040 SUIadlkawl. 85 stsr. gar. 4U8,'2O4O Analolische i. ® 2040 t bo. i. iS. (S.II Ergnz.) *2040 Vorig. E. B. v. «6 (Baira Baixa) . bo do. FranfJosef Kaschau-Obrb bo. tzeffische St.-Aul. v. 1899 . bo. v. 1906 - - 4 Psorzhetm v. 4 to. v 87. do. t. 47, Elekir. L'ak Homburg r. 103 . . 4 D. Atlant Telegraf Frauken-Allee. garant. v. Frankfurt Örantf. Hof r. 105..... 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. 4 bo. bo. 5 vulgär. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . 17 Grtech. E.-B. v. 1890 steuerst. . 17** bo. Monopol-Anl. v. 1887 . . 4 * Italienische Renle 27,. bo. do. 47* Lest. Silba-Rente . 47 bo. Lapla-Rente bo. Golb-Rente . 106.— 4 Stuttgart v. 1«95 lünbb. ob V*A . 10 IM 104.60 3*/e do v. 1904 nntilgb. d 191- 94.60 4 Tria v. 1901 fünbb. 19 1906 37, bo. v. 1899 94.40 84 90 81;, Ulm r. 1905 . 4 Wiesbaden r. 1*00 lünbb ab 1^05 84.50 4 do. v. 190! fünbb ab 191 •9. — 87. do. abgest. . . . —.— 78.75 3". do. v. 887 75.20 37, do. v. 1*91 abgest. . . 74.70 87. do. e. 1896 . —e— — — 37. do. 0. wo* 56 60 37. do. u. 1902 Srr. 11 lünbb ab 1967 99.90 4 Vorn,4 v. 1901 liuibb cb 1907 . —. — 104 50 3'/, do. 0. 1887/89 —. — —.— 37, do v. 1896 lünbb ab 1901 . 72.70 37, bo. v. 190 > unk. . 1914 . 4 Würzburg t>. 1899 unk. b. 1910 . 76.20 3". do. v. 1903 unk. b. 1910 . 102.70 47» Bukarest v. 1888 conv. • - - • M. —.— 101J0 47, bo v. 1895 . . . 4060t 73— 47, bo. r. 1898 . . —-e— 118.- 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043r ■ —. — 37, do. 0. 1886 . - 98.30 3 do. v. 1895 . K- 84— 4 Lissabon ü. 1886 . . 2000t - 103.50 4 Moskau Ser. 30-33 uuk. b. 1913 91b'.. ——e — 85.- 37.. Neapel staatl. gor. 1000t Lire 104.- 4 Stocfbohn t*. 1880 . M, 99 50 84.- 5 Wien öoinmiinal 1. G. —» — 5 do. bo. . P ö.st. 86— 4 bo. d.1«98 lünbb. ab 1908 Ki. — 4 bo. Jnvest-Anl. . . . M. 98— 85— 37, Zurich v. 1689 . . Fr. —.— 84.20 6 Stabt BuenoS-Aires v 1892 1. P. Pes. 4'/, bo. do. v. 1888 1. G. Lstr. —.— 102’30 101.80 72.60 Aktien aaalUndieeher Transport- 70.30 Oest.-llng.Staasb. Anet alten. Gottharbbahn —— _ Dest.6üdb.(Lomb ) 22.70 Ftal. Mutelmeet . *• 1 66.— Cfft. Rorbwest A 117- Anatol. Eisenb. . bo. B H7.- Pnuce Henri 128.50 diaab-Obend. . . 21.50 Prag.Duz St. Akt. —.— 1- Standeeherrllehe Anleihen« । 101 MO 47, ®ti. Henckel Hq.v. Tonn, r.ä U>5v.84 Dl. —.— 9,8 60 4 Fürstl. SolinS-Dtaunsels v. 1880 . ■ 94.30 37. bo. do. v. 1886 . — — 37, Grast. SoliiiS-Laubach abgest. s.si. 95.- 94 — 9K 30 37, Gräff. SolniS-Rödelheiin . . — 101 50 4 Fürst!. Alenburg-Bübiiigkn ■ ——.— 95 5q 37, bo. Hsenb.u.Büb.-Birstemv. 1887 M. —. — 95^20 4 bo. do. -Wächtersbach v. 1884 - — e — Bank-Aktien. Dl,!«e»4» KM WO1 Reichsbank . . . M. 1000/3000 8.22 7.77 147.30 —•“ Franksutta Bank »i. 1U00 9 9 1: 9— Badische Baut . Dir. 100 67,1 8 133.60 —.— Bayr. B. f. Hand. u. Ind. M. 1000 5 6 104.50 —.— Bayt. Hyp.- u. Wechselbk. s. st. 500 I1JJ5 294— 1 —.— Balinct HanbelSg. . M. 500'1000 —.— bo. Hyp.-Bt. ?it. A M. 1000 o7, 129 50 —• — do. bo. i?it. B 2><. 1000 57, • 129.50 — Bresl. Tiskontobant Mk. 600/1200 6 109.3) —. — Toinmerz. u. Ti-lontL-Bauk . . 57, — . — .— Tarmstädter Bant *!•/. 1000 8 6 132.80 (Bank s. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-X M. (>00/1200 12 12 242— Effet!.-11. Wechselb. llx. 100 5 47, 103.90 — BereinSbant M.'>00 6 6 129.29 101.- Diskouto-Gelellschast M. 600,1200 9 —- — : — Dresdner Bank . . M. 600/1200 7 152.-0 94— Dresdner Bankverelii M. 1000 6 b 99 50 94 — Elsenbahn-Renten-Bk. . M. 1000 77, 131.50 94.— Franks. Hvpotbek.-Baiik M. 1000 9 9 204 5u 94.10 bo. Hyp.-Kreb.-B. M. 600,1200 8 160.20 —.— Mitleid. Bdkr.fGreizs Au.L.M. 1000 5 101.30 101.50 Mtltrlbsche. Kreditb. . M. 300'1200 6' 67, 121.40 _ _ Ratlb. |. D tschl. C. I-VIM. 300/1200 77» 6 121 80 —.— Nürnberg. Bereinsbk. M. 300/1200 10 10 231.5" Oest.-Ung. Lank Kr. 1400 i 27.80 ^est.-Landerbant ö. st. 200 6*/, 4 Hl- 100.60 Oest.-Kredn-Anstalt. ö. st. 260 97, -— —. — Pfälzische Bant . Di. 1200 5 5 101.50 94.10 Preug. Bobentrebilbonk Dir. 200 77, 77, 163— bo. Hpp.-Akt.-I Rhein. Krebubk. 1 Sk. M. 600/1200 57, 55, 123.50 94.50 ’. 6U) 1000/1200 7 138— 86.30 Rhein. Hqp.-Bank M. »>00 1200 9 9 *200— Schaffhau«. Bantver. M. 1OO0 87, .— Sübb. Bobeutredlk -Bank . Dl. 600 n 8 179.10 —e — Ungar. Krebitdank ö.st 200 10 10 188— 95.— Unionbank (Wien) 6. ff. 200 77, 77', 1 94.— Wiener Bankvaein. . ft. st.200 7'., 77, 94 — Würubg. Bankanstalt . 600,1200 7 7 146— do. Baewsbant l.|l,350 7 7 147.25 Illi f f s 1 1 1 ' f \ 4 Bal. Hhp.-Vt Pfandbriefe. (et. Pommr. abgest. 807. 101— 37, bo. do. abgest. 80' . 92 90 1 — 4 Frk., Hyo.-Bk. Ca. 14 . . —.— 4 do. do. Ser. 1 u. 17 uuk. 1910 1'1 — —.— 4 do. do. 6a. 18 . . 100 5u 4 do. do. 6a. 2t ) - 100 5-1 — 37, do. do. Ser. 12, 13 . 94.50 37, do. do. 6er. 15 . . - 94. 4) _ 37, do. do. Str. 19 . 94 50 101.20 3‘ . bo. oo. Kommunal -er. 1 unk. 1910 9*50 94.30 4 Frk. Hyo.-Kred.-Pa. 6.15-19,.*1.27,31.34,33.39, 42 100— 96 — 4 da. be. 6 . 40 n. 41 unk. d. 1910 . 100— 95 — 4 do. do. 6. 43 un k. b. 1913 . iio.So 10 .60 4 da do. - . 46 fünbb ad 1906 1 <1. - — — 4 do. do. e. 47 . , 100.80 — —— 3ek d, do. - 14 unk. b 1913 . 1-6.50 ! 90 .- 1 , bo. do * . 28-30 32 lilgb.) . 95 — — — 87, da do S . 15 tulflb. — . — — 4 : - — ! — * d» i'anb.v. kred ibanl Vu. 1»-J . — e • • 91 - 4 do. So Vit X-P I —— . — 94 — 4 Vandw. kr.d.tdank P rbt Vit O S — — — — 4 Vamtig. V»b> L.14l-t4Otündb^dl9O6 1'41 • 400 ui:f. b. 1910 1'020 4 ta be. 6. 401*470 unt. b. 1913 100 30 — . — 37, vambg. Hyv.« L.-r 1 — 190 u. 301-310 94— l — 37, bo. da. 6<:. 311-330 uni. b. 1913 94— 3M7) ckillerstrakc 16 p. 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Iß TU- 9 TU- 2 - TU. 250 Mk. 2.- „ 1.25 „ 0.75 „ 0.50 , nämlich: 1............... o gestatten der Stadt Gießen für die Dauer unseres Eigentums, unter Vorbehalt besonderer Vereinbarung bei etwaigem Shu- ober Umbau, an dem genannten HauS eine Wandrosette für die Befestigung der Tragdrähte der Oberleitung der elektrischen Straßenbahn anzubringen und zu haben. Ich, der unterzeichnete Ehemann, erteile zu dieser Er« klärung meiner Ehefrau meine Genehmigung. Gießen, den......... -t e v e r ». die unterzeichneten Eigentümer deS Hauseß: ......straße Nr. . . ===== Muster i-----■■ — Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. vackschreher mit und ohne Stange, tn größter Auswahl empfiehlt billigst Ludwig Kohlermanu yieub’trnhe 12. '33W Sonntag den 13. Juni auf der „Schöne» Aussicht" lOeffentliches Tommerfest verbunden mit Konzert. Tanz und Volksbelustigung Alles Stadere auf den Plakaten. I. Rang Bordervlatz I. Tarten I. Rang Mittelplatz II. Parkett I. Rang Rllckvlatz III. Parkett . . . II. Rang II. Rang II. Rang II. Rang Galerie Philosophen wald C*’/*) Sonntag den 13. guui 1909 Grosses Konzert ansgeftthrt von der Kapelle des Grossh. Hess. Inf.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116 unter persönlicher Leitung des Grossh. Musikdirektors Herrn C. Krausse. Bestellungen bittet man schriftlich an bie'ftnffe des Stadt tbeaters zu richten. Bon -reuag den 11 <>unt ab ift bad Bureau von 11—1 Ubr vormittags auch für mündliche Bestellungen geöffnet. Die Ausgabe der Abonnements wie der Cinzelbilletts für die erste Vorstellung findet von Sonntag den Iß. Juni ab jeweils vormittags von 11—l Ubr an der Mafie des 5tabttbcaicre statt. Dienstag den 15. Juni 1900, alleudS 8 Ubr Erstes Lpcrctten'Gastspiel zugleich 1. Operetten LbonnementSvorstelluna Novität! ,,Dic Dollarprinzesfiu" Novität! Restaarant „Solmser Sol", Giessen Inh.: Edmund Wild. SaMH(a< den 14. bl« Dienet«#; den 15. Juni __ Kaufmännischer Verein Sonntag de« 13. Juni von uachm. 4 Uhr el Konzert imVereinshaus Ter Ausflug nach der dicken Eiche findet fväin statt. c ’üretk* beheben tn bar 4U 40.—, 25.—, 15.—, 10.—, 5.—, 3.— Mk. Alles Rädere besagen Plakate. herein der Hausbesitzer in Gießen. Auf das von dec Bürgermeisterei wegen der Wand« rosetten neuerdings erlaßene ErmnerungSschreiben und die deswegen an unS gerichteten Anfragen, ersttchen wir wiederholt die Beteiligten, ihre Zustimmung möglichst bald durch Einsendung etnkö Reverses an die Bürgermeisterei zu erteilen. lil ÖQ» Ifuüub:::.! i#rr»t Alteber atiniha", „Boccaccio", „Benelftudent", evenil. „lustige Witwe" oder „Der- munschenco Schlost". ===== Aenderungcn find Vorbehalten. ===== Die Dorstellungen finden gewölinlich DienölagS statt. t>ür die Platze im 'Barten und ersten Rang toirb ein für 6 Vorstellungen gültiges Abonnement aubgeaeben, das eine wesentliche Ermäßigung gegenüber den Einzelpreisen bedeutet. Es betragt: Eisenbahnhotel Giessen Inhaber: Adam Hopfeld Heute* Samstag abend von 8 Uhr ab GROSSES KONZERT ausKeführt von der hier so beliebten I. thürlng. Äalonkanelle Eintritt frei! 8381 Eintritt frei! ÜLOSSEUM