Die heutige Nummer umfaht 10 Seiten. ,-ch auch die Bearbeitung der großen Truppenübungen yi- )—00.00 M., (Srbfen u, a ■f« ■6 s| i Die National!ioeralen in der Gegenwart. fllattr- —1------------ ^lganzenl, Mw sencn, Die an ucn naiwiuunuuuiui xvix-uo [etott unb »ermnw ■ Äsungen siedeln. Gegenüber diesen unerbetenen Ratschlägen t Anderson. ----- Vfl bil?1-cr Tage ein Leitaussatz im „Matmh. Gen. Anz." Ziele —— . lL tri) Ausgaben der nationalliberalen Partei im gegenwärtigen Kursberic"^ j, Rament so vortrefflich abgesteckt, daß es uns verdienstlich er- der Bank ® »ilt von varai l R«ni Dent^.S Gottbarf^jjbahB jySeW kt,otbethhT 'N bas c? "e Soft J1 btr < (T) und 2 wegen Bezug? von Unfallrente (U.). erledigt wurden in den genannten Monat übernommen Erstattungsanträge, so daß zu bearbeiten waren 401 suche. Bewilligt wurden 264 Anträge (222 H., 40 T. 2 U.), abgelehnt wurden 20 Anträge (11 H., 8 T. reservatio mentalis der Konservativen im Rücken, »vollen wir uns nicht wieder „paaren". 2 2 2 Schrifterkläruug. Ü- nsgesellfchast. st. , 2lußuft 190? Un» 116 Ge° und und 15 ' NE 33 NNW 89 W veobachtnngtt Sicijen. Das scheint auch uns für den Mvnvmt die wichtigste und nahezu die einzige Ausgabe zu sein, lieber Kartelle aber und Anschlußmöglichkeilen nach Rechts sollten wir uns das Dirn erst zergrübeln, wenn für solckst Meditationen die Zeit kam. Deute sind sie verfrüht. Denn heute sind, wie der Zusammenbruch des Blocks und der 5tur» des Fürsten Bülow lehrten, die Konser- ii i dem Verhältnis ä la suite des Kürassierregiments von ' r riefen, Westfälisches Nr. 4, zu den Offizieren von der ii trmee mit der Anweisung des dienstlichen Wohnsitzes in Fünfter. Es war mir noch vor kurzem eine Freude, Ihnen iüii-rch Verleihung des hohen Ordens vom schwarzen Adler |tt_n Zeichen meiner befoitbcixn Anerkennung Ihrer Amts- Isilhrung als Kriegsminister zu geben. Heute^ bei Ihrem 6 00 Uhr abenbslü'k l)ciben aus dieser verantwortungsvollen Stellung, in | sicher Sie sich hoch verdient gemacht haben, kann ich mir ilHht versagen. Ihnen nochmals aus warmem Herzen meinen I sanglichen Dank auszusprechen für alles, was Sie als Lmegsminister geleistet haben. Ich wünsche Ihre vielbe- n>Ä;rte Kraft der Armee zu erhalten und werde Ihnen dörmnächst eine Kvmmandostelle in der Armee übertragen. 8>h beauftrage Sie hierdurch mit der Vertretung des beurlaubten lommandierenden Generals des 7. Armeekorps. rnrtbe er später in den Generalstab versetzt, war ein Jahr aJ18 Hausmann Kompagniechef im Infanterieregiment 91 l!tlb von 1887 bis 1892 Major im Kriegsministerium, aus b*m er dann für drei Jahre in den Großen Generalstab übertrat. Er war hier Cl)ef der 2. Abteilung, der nament- 1 U.). Unerledigt blieben 117 Erstattungsanträge (89 H., 22 T. und 6 U.), die auf August übernommen wurden. — In welchem Umfange die LandeS-VersicherungSanstalt Heil- verfahrenSkosten für ihre Versicherten übernimmt, ergibt sich auS nachstehenden Erläuterungen: Ende Juli waren versicherte Personen untergebracht: Ernst Ludwig-Heilstätte bei Sand- dach 130, Eleonoren-Heilstätte bei Winterkasten 63, Gätt- mannschen Heilanstalt in Reichelsheim 34, Dr. Liebes Sungen- Heilanstalt in Waldhof Elgershausen 2, Kuranstalt van Dr. Schmitt in Lindenfels 57, Konitzlystift in Bad Nauheim 68, Diakonissenheim in Bad EmS 5, Ernst Ludwig-Heilanstalt von Dr. Losten in Darmstadt 5, Klinik von Dr. Grein in Offenbach 2, Krankenhäuser, Kliniken u. bergt. Anstalten 25, zusammen 391 versicherte Personen. — Der (Babelsberger Stenograp h en-Verein begeht am 14. und 15. August die Feier seines 48. Stiftungsfestes, und zwar wird die eigentliche Feier in Gestatt eines Kommerses im unteren Saale des Eafs Ebel, des übrigens ersten und einzigen Vereinslokats des Vereins seit seiner Gründung, abgehatten am SamStag, 14. August, und am Sonntag, 15. August ein Tanzkränzchen auf der Liebigs- höhe stattsinden. Tie Vorbereitungen zu der einfachen Feier versprechen den Mitgliedern wieder einige schöne, genußreiche Stunden. *• Siberne Hochzeit feiern heute der Bahnwärter Kart Fach und Frau Katharina. Postsendungen ins Manöver. Aus Anlaß der bevorstehenden militärischen Herbstübungen machen wir auf die tributpflichtig zu werden, trotz aller verleumderischen Behaup tungen der' Sozialdemokratie, und die uns gebieten, die großen und wichtigen Jnteresten des Mittelstandes und des Arbeiter- standes ebenso wahrzunehmen, rote die von Handel und Industrie und Landwirtschaft. Das ist die nationalliberale Partei, und so wird sie auch ferner bleiben inmitten aller Verlockungen und Versuchungen, sie in neue Bündnisse und Abhängigkeiten zu schmieden. Wir haben durchgehalten mit den übrigen liberalen Parteien und werden es auch weiter tim, sofern diese auch ferner sich von dem großen Zuge der Emanzipation von allem politiscl-en Radikalismus und DokrinariSmus leiten lassen. Wir lehnen alle Gemeinschaft, auch die loseste, mit dem Radikalismus der Sozialdemokratie ab, unsere heutige Opposition ist eine wesensandere als die ihrige, sie steht nicht auf einer Stufe mfit ihr, da sie ihre Wurzeln nicht in Klassenpolitik hat. Aber ebenso müssen wir es ab- lehnen, von uns aus aufs neue eine Verständigung mit der Rechten zu suchen. Da warten wir einfach ab, wie diese sich unter den SckLägen ihrer Reichssinanzresorm weiter entwickeln oder nickst entwickeln wird. Von sich aus hat die nationalliberale Partei in der gegenwärtigen Situation keinen Arrlaß, Fühlung mit der Rechten zu suchen, ja, sie würde damit vermutlich in den Augen ihrer meisten Wähler kurzsichtig handeln. Eine Wieder aufnahme der Beziehungen erfd>cint uns so lange ausgeschloffen, als agrarischer Klassenegoismus das konservative Schiss lenkt und als wir die konservative Volkspartei nicht haben, zu deren Bil düng ja gerade heute von Berlin aus aufgefvrdert wird. Solln diese sich einmal unter dem Truck der Segnungen der Reiche sinanzreform an die Stelle des heutigen agrarisch-feudalen Kan servatismus sckneben, so wird sie ganz von selbst und von sich aus das Bedürfiris und den Zwang empfinden, Fühlung mit der anderen großen, nationalen Mittelpartei zu fudj-cn, und die nationalliberale Partei wird dann nicht die .dargebotene Hand schroff und kalt abweisen. Denn es ist richtig, daß der Idee nach die nationalliberale Partei mit einem nicht durch Klassen Politik korrumpierten nationalen Konservatismus mehr verbindet als mit der «Äizialdemokratie: aber es ist auch ebenso richtig, daß uns in der heutigen politischen Wirklichkeit nichts, aber auch gar nichts mehr mit der Rechten gemeinsam ist. Und daher lehnen wir es ab, nach dem guten Rate bet Unparteiischen die Drähte aufs rechte Ufer wieder h i nüber zu wer sen, die von dorr her zerschnitten worden sind mit der sehr deutlichen Absicht, auch nicht den kleinsten liberalen Faden im Gewebe ostelbischer Regierungsweisheit und Verwaltungspraxis zuzulassen. Tie na tionalliberale Partei würde ihre eigenen Interessen sehr schiech verstehen und sehr wenig Einsicht in die tieferen Probleme des wirren Schachspieles der Partrien bekunden, wollte sie der Rechten gegenwärtig anders als in äußerster Reserve oder, wo es die Situation eines Wahlkreises gebietet, im offenen Kampfe entgegentreten. Zum Schluß wird dann noch mit großer Klarheit bargetan, was bie unweigerliche Folge hätte fein müssen, wenn wir den Schwachmütigen und Hosratsseelen gefolgt wären, die sich's gar nicht anders vor stellen können, als das; die Nationalliberalen bei allem dabei fein müßten. In der Beziehung heißt es: Was wäre gekommen oder was würde kommen, wenn die Nationalliberalen ihren Namen unter die Neichssincmzreform gelebt hätten oder den Bündlern wieder ihre Reverenz erweisen würden! Noch nfebr Sozialdemokraten! Das größte bürgerliche Reservoir, das die nun einmal nicht wegzudisputierende Un- zuftiedenheit des Volkes mit den neuen Steuern und der Zerfahrenheit und Kraftlosigkeit unserer inner politischen Zustände sammeln jmb in die richtigen Kanäle lenken kann, wäre verschlossen und die Wäffer des Unwillens und des Mißvergnügens würden in verstärktem Maße in die sozialdemokratischen Becken stießen. Bedarf das eines Beweises? Wohin kämen wir, wenn keine große bürgerliche Partei mehr einen Sammelpunkt für die Opposition gegen die agrarisch-klerikale Mißwirtschaft abgäbe und die Sozialdemokratie sich als einzige wirkliche Volkspartei gerieren tonnte? Tie nationalliberale Opposition gegen die Steuermacherei der Rechten bringt nicht mehr Sozialdemokraten, sie hemmt vielmehr das Ueberlausen der politischen Schwächlinge und Kurzsichtigen zum blinden Radikalismus. Mit Bedauern sehen wir im Zusammenbruch unserer inner politischen Verhältnisse das Anfckvvellen des politischen Radikalismus, der immer in erster Linie die Reihen der Sozialdemokratie auffüllt, aber kann die nationalliberale Partei es dadurch aufhalten, daß sie dem Volk die als unerträglich und ungerecht empfundene Steuerlast als nur „halb so schlimm" schildert und ängstlich Anschluß nad) rechts sucht aus Furcht vor dem Steigen der roten Flut? Im Gegenteil, sie würde so das Bürgertum irre an feinen politischen Ueberzeugungen und Zugehörigkeiten machen, es dem politischen Pessimismus, dem Wegebereiter des Radikalismus, in die Arme treiben, den mühsam zu einiger Geschlossenheit gelangten Liberalismus wieder auseinandersprengen, seinen linken Flügel wieder auf die Steilbahn der Opposition aus Grundsatz treiben und auf allen diesen Wegen die Mackst der Sozialdemokratie stärken. Gegen das Hinabgleiten weiter Volkskreise in die sozialdemokratische Opposition kann die nationalliberale Partei durch ihre Organisationen und ihre Presse nur dadurch wirken, daß sie siä) eine breite und volkstümliche Aufklärung angelegen fein läßt, wie dumm und kurzsichtig es ist, irgend welches, auch noch so berechttgtes Mißvergnügen durch Abgabe sozialdemokratischer Stimmzettel zu entladen, deren Anhäufung noch immer unsere innerpolitischen Zustande kranker statt gesunder gemacht hat. Diese Aufklärung und Sammlung der Unjufriebenljeit in dem Rahmen unserer nationalen und liberalen Mittelpartei scheint uns eine ber dringlichsten und wesentlichsten Aufgaoen der nationalliberalen Partei nächst dem Verharren in ber Opposition und ber Klarlegung ihrer Notwendigkeit vor den furchtsamen Gemütern, die es mit ber Reckten nicht verschütten wollen. auj, qet)n ■ ® 2 & ‘iS1?:’ ' ' ' »chnchten. onsgcmcinöe. zöge (Süd-Anlage). August 1909: Nr. 188 / -2er siebener äntfhjtt «rlchrinl täglich, Huhkr J'onntag». - Beilagen: uiermal wöchentlich MefcntrSamllienblätttr; zweimal roödientl.Kreb» hlailfüröen Kreis Giefoen । Dienstag und Freitag); . iveimal monail. £anb= isirlschastllcheAeltfrageo , eruiprech - Anschlüsse: j ür die Redaktion 112, v ■ a X |< .12. August 12. r ' küsarnrnenbruch des Blocks, nach dem Triumph des Zentrums n-koDto-KonlD16lldfl . Mb des agrarischen Klaffenegoismus, nach ber schweren Brus- ntpsduer ‘ ‘ tarung des Liberalismus. Wir halten fest an ter beroabrten Kredit^1*611 i nhif Uundlage unserer Wirtschafts- und Danbelspolittk, am schütze Baltimore- lU> , > ’ bec nationalen Arbeit, wir treiben aus innerster Ueberzeugung Eisenbahn ■ , , > , Kozialpolittk, und darum keine Klaffenpolitik, wie ^oozialtemr^ • । ■ . v v______ mir itt s kttie und Bund der Landwirte, und darum ferner stehen wir in ! ckler Gegnersck)aft zur Sozialdemokratie und als durchaus landwirt- a sÄaftsfreundliche Partei im scharfen Gegensatz zum Bunde der Land- i| tmte. Es gibt für uns fernen Linksabmarsch ter nationalliberalen jjSwcrtei und feinen Block von Baffermann bis Bebel, den Pie »kwzialdemvkratte selbst dieser Tage wieder in ber ,^Neuen Zeitt' '1 lZgelehnt hat in klarer Erkenntnis ihres unterschiedlichen Deiens, i fej gibt keinen Abmarsch nach rechts, zu dem Konservatisnnis, ■ I be nur noch die bürftige Umhüllung des brutalsten agrarischen m ft1?ässenegoismus ist. Wir sind und wollen bleiben das Gegenteil , । einer Ktossenpartei, wir wollen kämpfen für unsere nationalen Kater und kämpfen für die liberale Weltanschauung gegen uber- i! tnebenen Klaffenegoismus. Eine Partei des Ausgleiches, ter v I SJTitte, fern dem politischen Radikalismus wie ber politischen Mrktion, fern dem Klaffenegoismus ter sozialtemokralischen Ar- Au» StaOt und Land. Gießen, 18. Augnst 1909. — ßzt) rerperfonalien. Uebertragen wurden den Schulamtsaspiranten Adam Arnold au8 Mörlenbach und Jos. Wolf auS Heldenbergen Lehrerstellen an der Gemeinde- chule zu Heppenheim a. d. B. ** Prinz Eitel Friedrich von Preußen tarn gestern abend um 9y< Uhr mit dem Hagener Schnellzug hier an. Er wurde im Auftrag des Fürsten zu Solms-- Lich von Kammerrat Freiherr vonLöw zuSteinfurth begrüßt und fuhr alsbald im Automobil nach Lich. Am Bahnhof hatte sich ein zahlreiches Publikum eingefunben, bas den Prinzen mit lebhaften Hochrufen begrüßte. — Bei der Ankunft des Prinzen spielte sich auf dem Bahnsteig I eine humorvolle Szene ab. Man hatte mittels Kästen, die mit hohem Efeu bepflanzt waren, von den Sl)ienengleisen über den Bahnsteig nach dem Fürstenzimmer hin einen Weg abgegrenzt, wohl um den Prinzen den neugierigen Blicken des Publikums zu entziehen. Der SchneN- zug lief ein und stellte den Salonwagen, in dem sich der Prinz befand, mit dem Vorderperron an den Efeugang. Kaum hielt der Zug, so machten sich die Diener des Prinzen rasch daran, über dem Vorderperron das umfangreick)e Gepäck zu entladen, während der Prinz und sein Adjutant über den Hinterperron den Bahnsteig betraten und sich auf den Weg machten, mit den anderen dem Zuge entstiegenen Reisenden den Weg durch die große Halle zu nehmen. Ein Beamter trat aber dem Prinzen entgegen und suchte ihn zu veranlassen, den Weg durch das Fürsten- zimmer zu nehmen. Prinz Eitel Friedrich folgte zögernd dieser Anweisung und das Publikum machte bereitwillig Platz. Aber der Prinz kam nicht weit, denn er stand bald an dem Epheuspalier, das ihn am Weitergehen hinderte. Man mußte erst mit vieler Mühe einen Epheukasten beiseite schieben, um den Durchgang frei zu machen. Die Menge, die den Bahnsteig füllte, hatte dadurch Gelegenheit, den Kaisersohn aus nächster Nähe zu betrachten. Man amid- fierte sich höchlichst darüber, daß der Prinz wohl unbeabsichtigt, aber mit Erfolg der Eisenbahn ein Schnippchen aeschlagen hatte und dadurch den besten Beweis geliefert hatte, daß die Absperrung bei fürstlichen Besuchen unnötig ist. Als die Efeuwand durchbrochen war, brach die Menge in ein Hoch auf den Prinzen aus. Dieser blieb lachend stehen und dankte freundlich für die ihm gebrachte Ovation, dann erst betrat er das Fürskenzimmer. Die Art, wie Prinz Eitel Friedrich sich benommen hat, hat ihn bei uns entschieden populär gemacht. -Bei der LandesversicherungSanstaltGroßh. Hessen sind im Juli 2 85 Rent en gesuche (271 Invaliden- und Shanfenrentenanträge, sowie 14 Altersrentenanträge) eingegangen. Unerledigt wurden in den Monat übernommen 415 Rentengesuche, fo daß 700 Gesuche in Bearbeitung standen. ES sanden Erledigung: 302 durch Rentenbewilligung (271 Invaliden-, 11 Kranken- und 20 Altersrentengesuche); 42 durch Ablehnung, weil unbegründet (37 Invalidenrenten- und 5 Altersrentengesuche), 24 durch andere Weise — Zurücknahme usw. — (20 Invaliden- und 4 Altersrentengesuche), zusammen 368, so daß 332 Gesuche als unerledigt auf August übernommen werden mußten. Ferner wurden im Juli 285 Anträge auf Beitragserstattung gestellt, und zwar 232 infolge Heirat weiblicher Versicherter (H), 51 infolge TodeS versicherter Personen ^■,Sd)(ad)tQeto^( »veme: 1. ^bendsteivch 00- 10 unbebeuienö, bei j. 10 W L taÄ tot I ratmen noch nicht bemt, bie Gleichberechtigung.des Liberalismus ^0** dem Kapitalismus lansuerkennen. Aus dem Grunde eurer Lüge aoer, die lauernde '■ - Türken10*6' Von allerlei guten Freunden in ter unparieiisck)en Presse ft'den Rationalliberalen in den letzten Wochen geraten worden, töt Beziehungen zur Rechten doch ja nicht ganz abzubrechen, ... ftÄveil die Konservativen bekanntermaßen schon aus Tradition 'j'q.' ,national" bis in die Knochen seien, und hier und da haben Sirenen klänge auch bei den Lauen Eingang gefunden, den "" Nchtganzentschicdenen, die an den nationalliberalen Grenz- Erstes Blatt 158. Jahrgang Freitag 13. August 190» ™Ä Ä Ä oeiugssret»; yp * "* n,onculich 75 Ps., viertel' Gießener Anzeigers ---- ,. für den politischen Teil: NM Gemral-Anzerger fur Oberhessen WM u- Nü,at!onrk>niS und Verlag der vrühl'schen Unlv.-Vuch- und Stelnörutferet R. Lange. Htöaftion, Lxpeditlan und vruckerel! Schulftratze 7. itenrt, feine wesentlichsten Stellen hier weiterzugeben. Zunächst Ica Absck^nitt, ter vvm sogenannten „Linksabmarsch" handelt und ' Augu5t, 1.15 Uhr. . Richtlinien für das Verhältnis zu den Konservattven, die 'btrii. Lab®eyer ■ ' . myig möglichen und zugleich gebotenen, ausweist: ritTrit Schuckert. 1 ; In Neustadt und Landau bat Baffermann in zwei großen Seiler W*®-1 «bm spl) klar und scharf über die künftigen Aufgaben fcnb ßeiseniircben ^ÄlBÄWen der nationalliberalen Partei, über den Kurs, den sie Hamborg•Ä®ev'.u, ,,' w steuern 1)01, ausgesprochen. Mit den Richtlmien, die er dort Harpencr Berg" ( ,, fcn Zusammenhang mit einer tiefgründigen Betrachtung ter uiner* Lanrahüttc • , J kritischen Gesamtlage aufgestellt hat, können wir treulich aus- Nordd. j tannen, sie bedürfen feiner Korrektur durch außenstehende d-reunte ober6cUeflaDdels^ ’1 i tat) Gönner, zumal dann nicht, wenn diese sich nur einseitig Ber|iner, rßank • 11 .’ tab unvollständig unterrichtet zeigen über die Ziele, die pch die ' kMivnalliberale Partei gesetzt hat und setzen mußte nach dem torischen Verhältnissen ist er vertraut. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht nachstehendes UteLndschreiben des Kaisers an den früheren Krieg s- Inwnifter v. Einern: Nachdem ich Sie, Ihrem Wunsche entsprechend, von dem Amt als Staats- und Kriegsminister enthoben habe, versetze ich Sie hierdurch, unter Belassung Schweine, w Jlber), 51 Hammel uy. riachüieivichi: Qcbten I >8,00 M Aezchl,» Jf.; Hanimel iinbSj M MaiiÄ stillt. Von 1895 bis 1898 befehligle er das Jnfanterieregi einvich gut, UebetjiM rtarnt 117 und kehrte dann in das Kriegsministerium zurück, rvuu Hannover, da ,t^neral v. Heeringen erhielt hier die wichtige und einsluß- >d Wiesbcideii^and. , Stelle des Direktors des Militär-Oekonomiedep,irt.'- ÄÄS '".s, bie er 1903 mit dem Kommando der W. Division den) 00,00 M M "tttcmschte. 1906 wurde er kornrnandrerender Gmeral des Ite: üiittergevfte 11' 2t Armeekorps in Stettin. Auf seiner sehr schnellen Laus- " l^chn hatte General v. Heeringen Gel.genheit, ungewöhnlich _____ reiche Erfahrungen im Truppendienst, Truppensührung und Mmeeverwaltung zu sammeln. Auch mit den parlamen- S'Äy LC?'G!>. 00 Qu5 r ' >n. 1 prahlt ' Der neue preußische ttriegsmiuifter. Mr 1. Qilalittz'sz Der Kaiser hat den kommandierenden General des en fö' }DuqL^' । L Armeekorps General der Infanterie v. Heeringep) 9. % - am Kriegsminister ernannt. Josias v. Heeringen wurde ; ' ■ 's Sohn des letzten Generalintendanten des fürfürfb- ' Üblichen Hoftheaters 1850 in Kassel geboren; 1868 wurde er Llssizier im 80. Füsilier-Regiment und focht in dessen Reihen 1870/71. Bei Wörch wurde er schwer am Kopf verwundet, machte dann die Belagerung von Paris mit und kam nach !au^besitzer bezw deren Stellvertreter verpflichtet finb. die an ihren Grün Stücken herziehenden Bürgerst^ge während der trockenen Zabrr»;ei: täglich in den Früh- und Mittagsstunden begießen zu taiien Einer besonderen Ausjorderung bedarf es im Ein elfalle nicht. Unterlassungen iverden otme weiteres $ur Anzeige gebraclrt •• Folgende Berse über Gießen finden »vir in einem auswärtigen Blatter Gießen. In «»hoi-m ist alles letzt Kübsch modern - Bon den Füßen bi» an b>e Stopft; — Doch sonderbar, seh' ich nicht birr und dort - CHon» urmtobrrne „3öpft" ? — — .hnn Bn find: all ich die stobt betrat. — Do könnt' rt wahrhaftig Dell'irren, — Dan glnch an brm Torr man hielt mich an: ..Nichts SU Detoftwoh ren *" — - Auf L«vald«qarten war Krömer- mar ft, — Wollt' sagen: Gießener Messe: Mir schien da» beste, man ftedb- ben >lram — In die Alte Lnocknn-Dresse. — Talnnter ftanbiit in Af'h und Glied — Die Wagen der Strasun befprrngung: sie sind beständig a. D gestellt — Wegen chronischer Schlauchverengung.--Zwar Straßen und Dürrer steige und Vorhanden, doch nie zu brnü&en: — „Boi ize-sich gesperrtund sonst rut äilb Bon staub, schmutz, Löchern und Piüren! Irr Les balle gefiel nnr nicht. — War Diei zu kl-rn und zu nvx. Und bnrnicn berrfdxe ein fürchterlich — Aromatisäe« Tuiteqemenge. — — Ev zeigen Verwaltung, PerkebrSvernn llcberall ja den besten Willen, — Doch manchmal und monäxrortS tragen |ie - Trüb anxlausene Brillen. Darm wäre eS gut. sie mürben einmal — Die O ldfer fein säuberlich puren. Dann sähen sie besser die Wirklichkeit, Der Allgemeinheit »um Wuycn. — Drünberg, 12. Aug. Ter Gesangverein Grün berg, der einer der ältesten Gesangvereine H.-sienS ist, feiert am nächsten Eamvtng und Sonntag sein 75|ährigeS Bestehen. Ter Vorfeier am CnmStog abend schließt sich am Sonntag vormittag ein Festgottesdienst an. Am Nachmittag fuibrt ein Festzng statt, woran sich ein große! Konzert unter Tlitmirfung der Gießener Regimentsmusik und auswärtiger Vereine anreit),. Die Festrede wird Dekan Wagner halten. Ronrabeborf, 11. Äug. Bei bem Gewitter, ba9 gestern nachmittag gegen 5 Uhr über unsere Gegend nieber» ging, fchli'g ber Blitz in cm Gebüube ber Großh. Domäne. Der Dach'luhl eines CtallgebänbeS, in welchm etwa 18 Wagen .Heu untergebracht waren, wurde mit bem Vorrat rm Raub ber Flainmen. Dem tatkräftigen Eingreifen ber Selterser Feuerwehr «st e8 zuzuschreiben, daß das verheerende Element keine iveitrre Ausdehnung nahm. (Schott. Rrobla Bad-Rau heim, 12. Aug. Tie Eigenheim Baugesellschaft, Frankfurt a. M., die bereits verschiedene Billen- Kolonien bei Frankfurt errichtete, Imt sich an der Frank- surter Straße, etwa 2 Minuten vom Teich entfernt, ein größeres Oicländc yvedt Gründung einer (Harten* stadt gesichert Die technisäx Leitung der Gartenstadt nnirtx* dem Architekten Hauer anvertraut. D. Friedberg, 12. Äug. Beinen 91. Geburtstag feiert heute in vollkonuuen körperlicher und geistiger Frische Kaufmann Wiechard. -m Friedberg, 12. Aug. Sechs Mehqermeister gnin- beten eine Bereinigung behufs geinemfchaftticher Verwertung von Häuten und Fellen. Für die nächsten Tage soll eine Versammlung m Bad Nauheim anberaumt iverden, wodurch allen Meistern, die noch nicht beigetreten sind, der Beitritt erleichtert wird. 1^. Ockstadt, 12. Äug. Am Neubau der katholischen Kirche ereignete sich heute morgen ein UnqlückSfall, indem ein Maucertehrlmg aus Södel vom Gerüst fiel und den rechten Arm brach, so daß er inl Friedberger Krankenhaus gebracht iverden mußte. AuS der Wetterau, 12. Aug Nachdem die Strecke Griedel Rockenberg schon im Frühjahr dem Betrieb übergeben worden war, wurde an der weiteren JcifftrctfetRorfen- berg-Bad Ä anheim so fleißig gearbeitet, daß noch in diesem Herbst die Erofiming brr neuen Aebenbahn beuorfteht Die rtnvqe (Hrtdnbddmnmgh it bietet der L»ödenrücken, der das Weller - tal vom llsatol zwiicheti ^t^Raub-nm und Steinfurth WissclS- beim trennt Nach nrnuntriluna der lalürerfe ,st eine direkte Berbindmig ^rünbvrn X.'idyV»iicdel.^g^-Naubelm geschaffen, die für den roeftiidrn Vogelsberg von großer itnrridxxrthdxr Bedeutung ist. Die einzelnen Teilstrecken. die in der Hauptsache dem Laus ber Wetter folg en. sind lanrthtb von der Firma Len; u. Eo gebaut worden I >e Nebenbahn ist mich für den Touristen von BedaMuig, da sie den Besuch des Wetwrtal» erleichtert In Steinfurth wurde kürzlich eine neue Wasserleitung dem 2ktneb über geben In den alltäglichen En'chemungen gebären tebt lut IDetbclbeerbdnbler, die vom benü(hborten Immu» kommen mib in der Wetterau ihren veuptabfab finden. Für den Schoppen zahlt man Mtf noch 18 — 20 Psg., hohe Preise im Vergleich zu den Bormbren (12 15 Pfg ). X. Offenbach, 12. Äug. Die Stadtverordneten- Versammlung bewilligte in ihrer heutigen Sitzung bem Ausschüsse für Volk-vorlefungen 600 Mk. all Beitrag für Veranstaltungen gelegentlich bei 1 5 0. Geburtltage- Schiller». Weiter wurde deschloflen, ein Preisausschreiben für die Erweiterung des StadtbadeS zu erlassen und für daS Preisausschreiben 8000 Mk. zur Verfügung zu stellen. Es soll bomtt feftgeüent werden, ob sich eine Erweiterung in entsprechender Weise ohne allzu hohe Kosten ermöglichen läßt. Auch die Frage der ‘öeilerbefd)äfligung der erwerbSbcichränkten Arbeitslosen stand wiederum zur Beratung. Beschlossen wurde, ben Kehrmafchmenbetned teilweise emju lellen und die sogenannten enverbsbeschränkten Arbeitslosen al» ständig enverbSbeschränkte Arbeiter zu übernehmen und be, der Kehrkolonne zu beschäftigen. Wettere ErwerbSbefchränkte sollen möglichst nicht mehr eingestellt werben. Offenbach. 12. Äug. Auf Veranlassung der Stuttgarter Polizeibehörde wurde die 72iäHrige Frau Trto- nowSkn, auS Rußland stammend, verhaftet. 3ie hatte ihr iechStäHrtges Enkelchen bei Hd daS ’te an einen Muachei.- hänbler m London w.taufen wollte. De - bei vor einiger Ze« feine < . ;e Frau i V^cnos . . verkaufte, wurde ebenfalls in London oec. a't L -in ;e nbach. 11. Aug Um affen de bauliche Ber- . nberungm treiben zur:-i: am Bahnhofsgebäude vorgenommen Tas im Jahve 1878 au» Machwerk r.u'fltführte •a. ud. a: in olge feiner Vetter age sehr gelitten -ämt lüde vo?:eile müssen au» dem unteren Stock ewremt und burd) einen massiven Unterbau erfeju werden Ta»u wird auch das Cefonomirgebäubc von Gr nd au» erneuert Au. > sonst Rnro am hiesigen Crt veroältniSmäßig viel gebaut. Leider fehlt eS hier an aufgefd/i fenen Baulinien und somit an geeigneten Bauplätzen. Baugelände w.rd durchschnittlich mit 3 Mk der Quadratmeter bewertet An» 91 off au, 12. Aug. Zur beßeren Ausübung und Pflege ber Turn- und Fuaendspiele >ind von ber Negierung Rektor (mrdt m GneSheim und Lehrer Philippi in Wiesbaden zu €ptel reotioren ernannt worden. •• Kleine Mitteilungen au» Dessen und ben 91 a d) b n r ft a a , e n. ,'n ;i> c t 1 a r t • b <1 » n feiert am Könning, \b. August, der trübere Bärgernieiuer Becker unb Frau diamantene vc f - •<:. — Ter Turnverein LanggönS feiert am näch ten Lv niing fein biei| .h. aei commfrte't mit Schauturnen. Romeri und Zon*. -3nlDilbtlm«höhe bei Kaifd »prang wählend de4 Cf'iverfchieiien» bet ilbgate eine» cd>ufie5 mit einem Zn- •nntenepeioehr bem Cberften von Vochow die wegen undichten Verschiui'e» zurückgefchlagene Z ü n b • I a m m e m3 Zeucht. Landwirtschaft. • Gemeinsamer Bezug von Cbftbäumen. Der Lanbwirtfchaft^kammer-Au»,chuß für Löerbe'fen reranftaltet einen gemeiniä-a iluben Bauinbem-« au» Baunuchulrn. Ter Land- imrtschaftSkamnier-Ausfchub für L derbe,'sen beftreitet die sämtlich n allgemeinen Kofien de» Antau'c-, bet Verpackung und be» Tran-vorteS und b.recbnet den Bestellern die Bäume zum 3dbft« foit ixpreife. Außerdem wird, soweit die Dorbanbenen Mittel reichen, ein Teil be» An kauf» preise», unb zwar bi» zu 20 Prozent, nachg lassen roeroen; der Preisnachlaß kann teooch bei größeren Befiellungen nie über 50 Mk betragen unb nicht Öicberver la ufern gewahrt werden. wandern und Reifen, Bäfrer und $ommerfrifd}en. z. Laubach, 12. Aug Auch die 2. Ferienwanderung unserer Ortsgruppe be» D. L ist glücklich zu »Inbe ge- kommen Unter Führung des Oberprimaner» Karl Staubt unb unter guter Beteiligung unserer „Wandervögel" marschierte man durch Friedberg nach der saa Iburg unb schlug am Abenb, nachbem „etwa» Kräftige»" abgekocht worden war, in einer Sdieucr eine» Dörfchen» am Fuße dc» Feldbergs auf Heu unb Stroh fein Nachtlager auf. Am nächsten Morgen kletterte man neugestärkt auf ber einen Seite ben Feldberg hinauf, um auf ber anderen Seite wieber binunterzitrutschen und, durch ein kühle» Bad erfrischt, Falkenstein, Hönigftein unb Eppstein durchschreitend, in der Umgebung von Wiesbaden in einem hochgelegenen Oertchen eine zweite Unterkunft zu finden. Obschon todmüde von bem anstrengenden Tagesmarsch, können sie e» sich doch nicht versagen, einem aus ber Frankfurter „Ila" kommenden Ballon bei ber Landung behilflich zu fein. — Am andern Morgen zogen unsere Touristen bann nach Wiesbaden unb 'Sie ber ich, um, am Nhein entlang marschierenb, Mainz zu erreichen, von wo sie, obschon bie Sonnenhitze während her drei Tage groß nxir, entzückt von ihrer Wanderung bie fptimrcifc antraten. bV e*flri4t in der Gegend von Bcr'emai» leg. 'Eboentr mrnt. ber da» Lnthewn .^imberracker! also EK'hlbcbcnbe ü.konnten waren, die ber. geuoun«cnrs t*i?: nomt loteten. Tini.:en:idäbn*egti -z. nu», >;n vc-rye-allen, sind eingetragen, bre 3unree ekr genannt Taß da» bemt# einseitig adant anubc, zeigt, nnr die Mit bem airrrmnnt Betraute» f*»n Kinne lngc»dir»niL Hu» Kirn a. d Na de wi:b ganrlM: F» der ’S«*: Ttenrgaffe plötzlich Z cu»; oas Boeder- unb Vinterbeu» be» Bfe7deb nbler» 0 uand n Flammen Ter Feuerwehr gelang e». den y,^ . fernen Berd tu beschränken Ter schaden ift ehr be: Zwei Geschastc linb volliianbig au>g brannt. Bei be» ®< • arbeiten ereignete sich ein idnwre» Unglücks Beim E!»ß»:t Hamm» wurden drei Personen von den 3(bi ttraaffe» y: eine war sofort tot. wählend eine andere iduoer. eine l oertect wurde Te< tSeiamtschaden durch den Br in auf der ? bener Vogelwiese d trägt nach den d-.ter g n Lu. 300C*» Mk Ta bie Sammlungen bu irw nur 2jUÜ« LI fl-bni dabrti. beschloß : Kit. eine . nt.ich i* a die Wege zu leiten Große» Au'iehen eneat ei vier. Y* b-'brv I if ebener Schützengilden bi» ,eHt keine» Oien,, luilliaten Ä , __ Vrofc* Kuhebrn erregt m Bartenü in m l ftpend» Verhaftung be» ftellrrrtrei: nb n 3i.ibtp r?rbnrt npt*- und x?aupnnnnn» der Ä erve. Fuitizrat» von 3 d> i ■ Pfennig, irrten Verdau:», b d ut nde cu:nni i «ri tt tu Hab n 2<'iie Verdair^mg erfolgte auf bem uietr, letne Poüi'achen abbclen wollte 'kachbem mm t.m e,».- PclDrr, eine grösste 3ummr G-lbe» unb emnt ’Jlui.cr abgmemmen hatte, wurde er in da» Untenudnragigttt gebracht w Fm Zillertal sanden mehrere W Net-S t :ürdent Foument errichten lieft wurdoi bem ter« K» I m ber letzten Äai! wertvolle Bilber, »unUei! noch au» I .leit stammend, gestohlen Nach einem Telegramm au» Monterev Meriko ist M Santa Eatar « na infolge anhaltenden Ne i>-n - a -*tr 1 innen U i r r n getreten Bi ri Du 1 rfon n bähten n tu uniethro h Bcrbmtung mit Laredo obari\1inüteiL ne .1 i ibl An t fortg 'rfiiwmmt. Große Strecken bei Lande» stehen un: r iM Ter Regen bauert an Kirche und Schule. — Wer nehöet zur evang. Lnndestirche? Zn den neuen evana. Blaueru Organ der Freien lanbe-'-fitrtihd »ii^ Bei- eininung) lagt hierzu Pfarrer Zinn: Zeder, der duirh Znule, lliiiciricht urb ilonnnnniion ein vrlied dieler ttirche geivoiden ifl, nnd an der Erfüllung Vieler Slulgabe niimrbcucl und muntbeufn will, nnd in e» auch nur oadnrch, daß er Hircfeufleuer becnlili für die llnierhaltnng der der Kirche dienenden Perfouen und (hu- ridbiuugen, Hai volle» weinemderecht in Vieler Rieche, boi ihm niemand euijiehen kann und ioll. io lange er nicht selber bn tlaieni Verstand durch auoorückliche Wille-isaußeruna aiö diese» Recht der Btugliedichglt verzichtei Hai. Unb unnvoriel man: ,Tn» betui doch der titiiid eii Tidnbeii und religiösen Lauheit Tür und Tor öffnen unb der Verweltlichung der 5tirrte do« Wort reden bi» zn U rer völligen .'.erietzung und Zerflörimg', so. Ist zu envlderu: .Wir tonnen die Türe nnd Tote der Kirche nar nicht weil aeuug niifiim, denn da» Evangeliuni, da» diese Kirche zu veiküi digen Hai, lall allen, die Menlchenantlitz tragen, eine Oiielle bei Lebens werden.' Vermischtes. *DieneuenDinterhütederDamen sind erschienen E» ist kaum zu glauben, so heißt e» im „Tag", aber ihr Auftauchen fällt mit der größten Bärenhitze de» Zadre» zusammen Wer will c» ivagen, der Mode, der eigenwilligfhm Tarne der ©eit. Bon'chriften deshalb zu machen' Sie geruhte zu befehlen, und die Winter hüte für Tomen beziehen bei 2K Grad R ihren Blatz int Schauioister Ta prunken sie nun, bie kolossalen Hauben, bie fortan auf ben Köpfen unserer Schönen balancieren sollen Sie sind gehörig in» Strout geschossen, die neuen hüte, und noch anmaßender und breitspuriger geworden al» ihre Vorgänger. Auf den weit auSladenben hoben iSestrllen, bie knapp den Eintritt in ben Straßenbahnwagen gestritten, madm sich phantastische Ungebaicr breit Tauben. Möwen unb ander -> (Hetiet Paradieren m roller Lebensgröße da oben in erhabener x?öhe Nur hat da» Vtebieug seine ursprüngliche Farbe vollständig verloren Tie Flügel zeigen Abarten einer Farbe, ein merkwürdige» Spiel von Schattierungen, da» kein Erdgeborener enträtseln kann Ader cm» muß zugegeben werden: bie Wirkung ist deberrschend, ein frtiucbtrrnh Stein Monn wagt mehr iu muefien. wenn er sich bteien streitbaren ixlmträgcnnntn gegenüberiiedt Ti Zeit de» blonden (Wretdm» ist vorbei Er» t^efchlecht ber SalHürnt wirb demnächst die Lem'chaft an treten. Tenn e» ist außer Frage, daß unsere Tarnen tm tiefiten verzen sich danach sehnen, ben nnvonierendeii norm Winter Hut je eher, |c lieber aufiukgm. ' Eingeschriebene Briefe vor 2000 Jahren Vor kurzem Drröfiemlidjic Uedersetzungen neuer Bapnrusninde in AegvPtm führen un» geeabezu m e»n Bureau für eingeschriebene Briefe Dor 2000 Zahrrn. befien GefäräftSgang sich von bem in furrm modernen Boftburrnu kaum unteridxibet Man fand näm lich exnr fväter al» Mmni nkartonage benutzt^ Voiwrkunbe au» ber Zeit be» Btolemäu» Bdilabelpdu». bie auf bei Rückleite de» Bapvrus, dessen Vorderseite vorher bir Auszeichnungen be» Buch baltrr» erne» größeren Gute» übet Einnahme ..nb LuSgabe an ©erzen unb Gerste auf genommen bet. nubergeidtnebew «ft. ferner ein allerdings nut lüdenbüft erbaüent* Vosttageb-ch Es beginnt mu dem 16 unb enbigt mit bem 23 eine» nicht genannten Monat» und bezieht sich auf ben Einlaus unb Weiter laut von Briesen, b-e bn einem Bostamte umsvediert wurden J» beißt da: „Am 21. lege bei Moi Tuden wmmmden ^st sttzn «ad bet Ho^beg>,tet unlekr'.iixt *.\amr brm Statu.ntzbeamtr» Zhan.a» inxn Briese. Diese Briefe wv bcn 2^.nn durch t-u Station» -iorm - dir ebenso durchdacht wie nnleudit. nO sind, in bet B» ■: 1 ernsten Nachprüfung unirrp k-'i müllen Die Biermei ch? lang nationalökonomlieber '.luffätze unb Boeträge ba: Cu jH neue fceft eine sehr werwolle. grbtegene Bereicherung eM Mufik. — Kompositionen ein e« Gießener». Zm IW < Ko m Positionen von Vetmomi B! e h erschienen. <>i/ ' -Vock) Vrabanf, der Tranermarfch .11< Vifbc bciei mr’.r-l f’-'< - • • Khaft * .n,’’ cm : u nor'stischei Spielplan öcs Kurhaus (Theaters vad Hant^ Tirektion: ermann -icingoettee. Sonntag den ib. Vi . * 1». August: Letzte Opeeeiien-Vorsteliuna: .Tie Tollaiv« »W Mittwoch den IN, Augnst. ,T«e Tür hi» Zreie.^ loiww* Id. August: .Oidnrtnhebtr.* Handel. — T ü H e l h o r t 12. 'lug. Ter Versand bei Verbanne» in Beodukren A betrug un Zull 387,914 AoHstatUgennck» gegen 4ln,»?6 Tonnen tm Zwu 1909 ut» Lonnen tm Inti 190K. Ter Bertand ist also 2U.7I1 lonnen •' al4 tm Zimt 19ÜK und 920& 2oimee hoher al» im (bdi ISO’ dein Zitl». Verl and endaUrti »id valdeng 123.4b» TonaM • 1 aut Zorni-iicn 114.337 Tonnen gegen lu7,X5ti Immen im ■r und 1M.9M Tonne« un Zull ISHX) un.*1 aui L*tfenbo^ *1 • 34,121 Tonnen igeuen 146JWM Tonnen un 3uni 1909 ur* ' lannen un Zuti 190HI. e — Berliner ^otelgesel!' chgit R a t f e r b »' • "T : Mau i de» v.rcl- . i? txun.’urg roicO mugetetii, daß t*t< ueieUichast P” * tuineben ku E» fäme ui dreiem ,labte auch in Betracht ® Veit.« von einem großen rlntciifaiagi spicchen tonnen. dem Statt jeder besonderen Meldung 1 Heute abend Bezirkssparkasse Gieszcn Z"/, 4600 Engelhardfs la1 Vs tragen. Lollar, Giessen, den 12. August 1909. 4505 Die Beerdigung findet Samstag den 14. August, nachmittags 21/, Uhr, in Lollar statt. Bekanntmachung Strahl. D18/« Stolle. Bekanntmachung ,Seid)nungi aus unserer Sch Angebote auf V In das Handelsregister Abt. A. wurde eingetragen: | oas vanoeisrcgiucr zivi. 21.. ivuiuv vuigtu er5. Firma Espich und Geißler in Lollar ist erloschen. Achtung! Achtung! 4499 fol- Pflasterarbeiten, 1000 Mk. der 4510 Anfang 4 Uhr nachm. ladet freundlichst ein von weil ver- I, das Peter Paul $u „ roirtben dem iefigen )er, zumtcil noch au; Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen zeigen hocherfreut an Julius Katz und Frau, Emma geb. Birnbaum. letzten Tagen in englischen diplomatischen Steifen bruig- lich des griechisch-türkischen Konfliktes herrschte, nimmt ob. Obgleich man die Lage noch mit Ruhe bctraditet, empfindet man doch einige Befürchtungen, da der Druck der öffentlichen Meinung und des militärischen Elementes auf die türkische Negierung Zwischenfalle ernster Art erwarten laßt. Madrid, 13. Aug Ein Offizier der Garnison San Sebastian hat fein Mschiedogesuch cingereicht. er nach M e< i l 1 a bestimmt war. Der Ehrenrat urteilte ihn zur Ausstoßung aus der Armee. Barcelona, 13. Aug. Der ttriegsminister teilte 4511 Das Komitee. In allen Preislagen zu haben bei Ä. Salomon & Cie. Wttrifft Ausnutzung der Reklame in den Straßenbahnwagen. Tas AuSnutznngSrccht der Reklame im Innern der Das Komitee. Anfang 4 Uhr nachm. denn sie verbürgen den Vollgenuss der Erholung.— Erhältlich nur bei «wichen. Heuchelheim, den 12. August 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei. Kreiling. Giessen, den 11. August 1909. Die Beisetzung erfolgt in Magdeburg. NB. Für gute Musik, sowie Unterhaltung ist bestens So getragen. ,4 Original-Drahtniel-ungen. Konstanz, 13. Aug. Graf Zeppelin wird rwch > Tage im Krankenhaus zu Konstanz bleiben. Der Gjraf ird nicht die ganze Fahrt nach Berlin mitmachen, sondern rft auf einer Zwischenstation in das Luftschiff steigen. Stuttgart, 13. Aug. Die 2. Kammer hat entgegen ,inem früheren Beschluß die Kosten für die mücttem» )ergische Gesandtschaft in München wieder bewilligt. Paris, 13. Aug. Meldungen aus Melilla besagen, iyafi der gestrige Tag neben dem 27. Juli für die Riff- r Arbeitsvergebung. Zur Herstellung einer Straße in Heuchelheim sind !l96O j Aiainz. Militär-Gouverncur von Barcelona mit, daß die meisten g e - flüchteten Reservisten Autaloiricr seien und gab strenge Weisung, die Flüchtigen einzuholcn. Konstantinopel, 13. 9hig. Da das jungtür - kische Komitee fortfährt, zum Kriege zu drängen, beschlossen die Botschafter der Schutzmächte in ihrer gestrigen Konferenz, neuerdings energische Schritte im Sinne des Friedens zu unternehmen. är. scher. g für Arbeitet :en;c hinaus." b er. Sammlung nc?; 2. Band, Lest 4. « Die vorliegend d? Todes-Anzeige. Gestern vormittag S1/2 Uhr verschied sanft nach langem, schwerem Leiden unser innigstgeliebter Gatte, Vater, Schwiegervater und Grossvater Herr Kaspar Zecher im beinah vollendeten 80. Lebensjahr. Die trauernden Hinterbliebenen. schweren Krankenlager im 76. Lebensjahre, während seines Besuches hierselbst, mein heiss inniggeliebter Mann, unser lieber, treusorgender Vater und Schwiegervater, der KämmereikassenreDdant a. D. Emil Modde aus Magdeburg, Ritter pp. Um stille Teilnahme bittet Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Johannes Modde, Direktor d. Stadt. Schlachthofes Siebers Hepfeltee Es möge sich ein Jeder merken, will er mal seine Nerven stärken, sein Blut verbessern und den Magen, der lange nichts mehr könnt’ vertragen. Wer nachts um seinen Schlaf gebracht, wem tags der Durst zu schaffen macht, Der trinke Sieber s Aepfeltee und wird befreit von altem Weh. Pakete 50 Pf. u. 1M. (Probepakete 30 Pf.) überall erhältlich. Ausdrücklich Sieber*» Aepfeltee fordern, (ss1/» Hauptdepöt: Dr. Jul. Caesar, Hirschapotheke, Giessen. 2 Uhr verschied sanft nach kurzem Arbeitsvergebung. Die nachstehenden Arbeiten und Lieferungen zur Erweiterung des städt. Elektrizitätswerkes sollen Montag den 23. August d. I., vorm. 10 Uhr, önenttlch vergeben werdens 1. Kunstschmicdearbeiten, Sinais u bewohner der blutigste des ganzen Feldzuges gewesen ist. Eine spanische Batterie zerstörte ein in den Gurugu-Bergen befindliches Haus, worin sich zahlreiche Ma- roftaner verschanzt hatten. Alle, die sich un Innern befanden, wurden unter den Trümmern begraben. Tic gleichen beschütze richteten große Verheerungen an den marok lanifchen Schanzwerken an. Der Kapitän des Fesselballons machte den Arttlleristcn genaue Angaben über die Achtung, in der pie Marokkaner flüchteten und es gelang den Spaniern, einen großen Teil der Flüchtenden durch chr Feuer zu erreichen. Paris, 13. Aug. „Eclair" meldet aus Saloniki: Die Konsultation in der Villa Allatini verlief ohne Zwischenfall. Abdul Hamid weigerte sich anfangs, die Aerzte zu empfangen, und erklärte, sein Leibarzt genüge ihm. Schließlich willigte er aber ein. Die Aerzte erklärten nach der Untersuchung des Patienten, daß eine Gefahr für sein Leben nicht bestehe und eine Operation nicht erforderlich sei. London, 13. Aug. Der Optimismus, welcher in den ^«.anschlag und Bedingungen liegen auf dem Bureau verzeichneten Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Angebote in.) schriftlich bis zum 18. d. Mts., nachmittags 6 Uhr, ein- D. R.-Patente Nr. 166 645. 179 971, 196 721. — Viele Auelandspatente. Bezirkssparkasse Gießen. Die am 1. Juli er. fällig gewesenen Zinsen pro I. Halbjahr 1909 können nur noch in den nächsten 8 Tagen ohne soften an unsere Kasse bezahlt werden. Gießen, den 13. August 1909. gelang 1"1 >w ö; den r *" iWVi ™ ich! ,lllt y ••■< ’16 ich! ö’ ortenftein ’ in w 'n. ^tadlverordn u'bMts von Summen ■ L.?U?cm 'Max und einen «u m5 Unteriiidjur getreten. ch'et. Die Allb»^ Mähen verschüup, ; chen- In Werfen ü worden. •erbaitete nachts eha m.ei,5 Krivitzkin. rst »sichtlich, datz b? ue den Raub schon seit! iß im Engadin roury 1 Werte von 20000) nttommen. p a r k o entsvrang I« russischen Gesandten j, mf den russiichrn tc üher einmal ans em» „Londer Nyt (fern ec von einem englW :en gebracht. Tic Ä ienteren lMexiko) iil ir lallenden Regen; zcb hn Personen büstcn^. rbrochen und die fcM en. Eine Anzahl Lijfi s Lmdes stehen umr Bekanntmachung. Der Großh. Universitäts - Nentamtmann Weimer ist vom 14. August bis einschließlich 6. September d. Js. beurlaubt und sein erster Gehilfe Finanzaspirant Seyfferth mit seiner Stellvertretung während dieser Zeit beauftragt. Gießen, den 12. August 1909. Grobherzogliche akademische Administrations-Kommission. In Vertretung de§ Kanzlers: Gegen die Hitze schützen Sie sich am besten, wenn Sie poröse He* und Hosen dünne Socken oder Simple med.Sleh-oii.SleliuiiiL-Krapen ein,« '"'Ai . iö <“" • 1909 ^’ .....y b- bie .Vf**’* . [ojav1 2. ifiefcrnnn von eisernen Fenstern, 3. Glaserarbcitcn. 4. Weißbindcrarvciten. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen ----^5reibitube im Hause Asterwcg 9 zur Einsicht offen. ---------- Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Termin an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 12. August 1909. (Bu/8 Städtisches tzochbauamt. ©erbet. 6t-e--bn l®ie 8icrn,{tli?l "Ulfen- gttäqc H-! Jagdschlößchen Dutenhofen Zu dem am 7. Oktober d. I. stattfindenden Simchat-Thora-Ball Konkursverfahren. In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Reisen- den Nathan Buttcnwicscr zu Gießen ist zur Abnahme der Schlußrechnung deS Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschluß- faffung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Vermögens- ftüde der Schlußtermin auf Mittwoch den 8. September 1909, vormittags 10 Uhr, vor dein Grobherzoglichen Amtsgerichte hierselbst — Saal Nr. 18 — bestimmt. b18/, Gießen, den 9. Aug. 1909. Der Gerichtsschreiber des Großherzogl. 'Amtsgerichts. ißl. I U Pa. Rindswirrstchen ä Pfd. 80 Pfg., empfiehlt 106024 FuliuS Roicnbaum, Metzgerei, Kirchenplatz 4. Telephon 319. > ZurReäse -Sandalen -Sportschuhe und - Stiefel -Turnschuhe -Tennisschuhe und -Stiefel MM N* ........ ag, den der Sunnit h iammlung des „öenwaj iKigcr Wohnungen' H fand in der 1 : enthält er etne»;1 - Tjskussion knupien _ ’ nein Gebiete des radc die ■rinnen iür den E hen als bisher, mM n ?5 ProMt teilen lollcn. 6auiD fa« **K., int Bunner i7d-nM"s'E» liinatW ...................... .......................... Beleihung-«igstenbabnwaacn der städtischen eiektrischcn Straßenbahn -eu°rtill MLndt: «'! an einen («eneralunternebmer verpachtet werden. nilbt die gebunT | Die Bedingungen liegen während der Dienststunden in 11 hie Geld- T dcm Amtszimmer der unterzeichneten Verwaltung zur Ein- “ nmh u nniabmc der Znteresscnten aus. Angebote sind bis zum 1. September 1909, vormittags H ttbr, bei der unterzeichneten Verwaltung eiuzureichen. Städt. Elektrizitätswerk Gießen. Märkte. fc. tyranffurt a. 'DL, 13. Aug. öcu- und Strohmarkt, liigelahreii waren 17 Wagen Heu und 3 Wagen Stroh (neues .llalchinenslroh). Bezahlt wurde für Heu Mk. 4.50—5.00, Stroh Hf 3.00—0.00. Alles je 50 Kg. Tic Zufuhr kam aus den Kreisen iriedberg, Dieburg, Gelnhausen und Taunus. Geschäft flott. Voranosichtliche Witterung für Hessen am Samstag dem 4. August: Regenfälle. Starke westliche Winde; Abkühlung. Bekanntmachung. Die Installateure Wilhelm Stork und Heinrich Heß sind nr Ausführung von Entwässerungsanlagen gemäß § 16 der ö.Alizeivervrdiiuiig, die Entwässerung von Grundstücken im Anschluß nm die städtische Kanalisation in der Provinzialhauptstadt Gießen ÄTteffcnb, vorn 1. August 1904, zugelassen worden. Aach 8 16 der genannten Polizeiverordnung dürfen Ent- v^iscruiiaSanlagen im Anschluß an die städtische Kanalisation nur die hierfür zugelasfenen Unternehmer andgeführt werden. Gießen, den 10. August 1909. Bu/e Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Niederlage: Weih. Herbert Inh.: Carl Herbert Marktplatz 2. la'/« Ces. geschUet Verlangen 'drän möbiierie» Zimmer mit Vabinrit nnb Gchreibtifch au vermieten.____Laller Allee 181. _ «o m aa ben to b IVtK W muiaa* 4 Utzr Feier des 18. An: n. Familie« I.Phllowpben* enerbtnar vetHortes« raben Hnb mlüfomsies. Bei uilaktiet flirtet*" tm Laal rtM MUpfitHteris d Zdtub'.tanM Zyiiluuicrm bewand.'acht Lreu 2abr(arit bU Lbembei HB Hiermit gestatte ich mir ergebens! anzuzeigen. daß die ehemall Zutt’sehen Sandgruben an der Marburger Ltrahe in meinen Besitz überlangen sind. Ich empfehle mich zur Lieferung von ®üHtr=, 5twV «d sovit «itS ii dm Limsißki 3« verkaufen: Erne «ui erbali. flinlbflbchjannc .'.>vel wa-lllltero mit fluethtbi (Fiit Ocrreuiiurribtiid) Cin Lvtegel Ein Aioeblüiflcr ltinbct.ctln.tn. ___________Walltorstra hc_44 £ _ Bedeutende jlGhrungsmitttliilitif bat nuubnnaenbe Vertretung zu vergeben. Cffertcn unter F. E. H. Mö3 an Hudolf floue, Frank- Gravelotte-Feier in Bichlers Hardtwäldchen. T*'/« — Abmarsch mit Musik um 8 Uhr von der Lahnbrücke. — Bet unflünfltflet Witterung Darmstädter Hau4. Wolltorstr. cbem aut Aach- Dan lern B e. Et nlAlles Eamstaa daNiqen MliiAitini 'N a iFtzretricheibes lut b 4 E ib:41Kbcr einer leben moibrn nnb — Adfadn hit Zeilnebmcr ♦rub y* Ndr nach ?'lbtnoen beirr Wem beides. Boa do« ad V* Utzr ne Banbenum aut dem Ein falt neuer efeaanter '(4415 Vnbfnfrfiranf au verkaufen. gelterfweg 70, ®ln "bo;,,Pn;r. Siseitor Sonntag den 15. Aognst Billiger Sonntag - ELdtrltupreis libreni ies ziLua lyes 50 Ptg. • Existenz! idabrdare HoliAerkleinerunnS- Wairttine, veri. mit Schar! nnb Schrenkavvarat. allem fluvehor, nut 1900 Mark AnAablung »ür $00 Mark au verkaufen Bei covnil Barzabi enifpr. Siabatt. 7rfyrlftl flnncbote unter U'j arsbattiae dwp^otalitStEa-Fedg«-amm ÖerocDnl fmk wOÄKu *■**”•8 Varoer1au»4diLeitS in bcu bciannien .staartf • re'cha'res. 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Ans-erdem für jeden Kind allerlei humorlatleehr Oberraachangen, kintmstenpoieo' Zwe* Kinder enter 6 Jahren In Bedeirtnr einen umniupm». Krwarhaenen haben frekn Kintrttt Kinder von 6—16 Jahres je 60 Pf< . Krwerhsene Mk. 1. — . Abonneaento- **•/,) tickele und Dauerkarten haben Gültigkeit. •XX») 114 Ffl.-fB.ry nii <*. Sovluiaer, t (hat tmlCU stets str M »bnun« zu 2 Ziammr. flobiren und Küche" per I gfpi an k:e ne Gamilie ui permtrtm. Vtetustraste «. !44V0 1 fl.unmrr u. Huche mit fls* rrchi- ■ | Slni Liilei Kirin. Sine «djjnt 3-flimmct • rrr lofort oder auch loarer und eine 4 flimmer • LZobnnng oer 1. Ckw.er iU vermieten. 44<«J T • *jjbr.unnen find hra der «ade de» VofooiohD<one Haiurre - tdehmir* 6 flimmer mit Peranda oerfev- auch 'i-.er au verm c:en ;u-u Länqcrkranz Gicgcn. 2onutag den 15. August Wagenpartie nach dem Forsthaus im ttrofdorfer Wald. Abfahrt von der 6d)üRrnflro6t um 2 Ndr »räztb. Die Wagen sind von unseren Mitgliedern freundlichst p- Verfügung gestellt und in genügender Anzahl vorhanden. Hei unaünsliqer Witterung abends 7 Nhr tm Laf^ Ebch Aliendorf a. d. Lahn. Dekanats - Missionsfcst sür innere Mission Sonntag den 15. August, «achmittags 2 Uhr. Feilprediger: Vfarrer Nedei-Uaudach und D»»/e Pfarrer Tchlofser -Dar.usiadt. Alle Milstondfreunde lad« tzerzUch ein Ter Kircheuvorstautz. Einkochapparate „Tischlein deck dich14 voriügt Syitein, verrinnt Mk. 11.—. versinkt Mk. IS.M. Konserven-Gläser „L’nerrelchf* 10-30*', billiger al» die Konkurreniglüaer bei mindeetsai gleicher Qurildt. *S Obsthorden, Obstschränke. "ßii jinitrn PsndtkkM gesucht, wenn mOvil. vom Vanbf flu erfragen m der Gefchafi»- stelle des iHiehen. AnAeigerd. Ziißkl htUNrsst ßksiM. KeenAvlatz 11. Eine Wärterin sucht AUM 1. September uav [Bu . VrovinAial Zirrtrna t Mr ein grameres ststaasst» k Mares ssbRoelchtosOgricball in flirer RrriAhnbt Cbrtbfffenl wird eine veftcmpfoblene Perkäuserin für sofort oder 1. Leotemder d. L - Cfocht iflewerdennnen bietet stch i guter Beuidlg ifreie Station im Vviulei dauernde Ltellung. Lchrtfill D.ci5un4fi: unter 44® an den Vie frei er AnAeiaer ert«. iMN»' .lun -.etei follbf»HeUst' madchen iffutbt r - 7l sauberes, cumche» W8 Lansmädchcn lo‘ gei Badndoiftr 20 Utzrarich ?roti Siltn üi(iiiubcnbtr 4