h Bia- Sääfe£*> ÄÄÄi" 'SL ^'4.XV;,' ^uarituji ^Mtvoch giessen °Uende Tage ■KONZERTE Länder Tmppa. lSC0 JannettL Anfang 8 Uta. gebenst ein Wtlh. Amend. tm-Hotel' -vber, abeudb 8 Uta, Ches Konzert *3 en CingsviLl-Eusemble v Bergham 3 fe ilbctfclb. n. ». :r, Wilhtlmjllh I >ember, abends 8 Ubr, Dhes Konzert 3 rmgspiel-Ensemble Bergbaus“ 3 h Oberfeld. Einttir insheim* Walltortzt eben Lbeub: mzert ,rÄeiier LrüblmS^ 2 Here GvttavSoM mtia ibcr er., 8‘/, Mr * srfest 1 Lid iUfflft* lossemtu . cd Horten cingeföbrt *. niemand Zutritt. , oueinber er. von U - t im Vitttergarte«^ Nusftugn^e^ A id. 1 S n 4 n b. -) |0' U. S» per VortWj «ZB-sZ Giessen- •** s? MiSsvorsteW Wüheti?. ■ Änsans Nr. 263 mein* n grfefjetm tSgNch mit Ausnahme deS VonntagS. Die „Stehener ZamiliendlStter" werden dem ‘jlruetfler* mermal wöchen"ich beigelegt, das ' Mreisblati für den Kreis Stehen" zweimal wöchenrl'ch. Di« ..Landwirtschaftlichen Leit- fragen" erscheinen monallich zweimal. Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnurersuälS - Buch- und ©tembrudereu 9L Lange, Sieben. Redaktion, Exvedttion und Druckerei: Schul- ftraBe 7. Expedition und Verlag: ^rSbl- Redaktion: «-TV11L. Lel.-AbroAntalgertLstßan. werden. In privaten vornehmen Zirkeln spielt m.®n in ihrem Urtext noch heute uni) zwar m snnf. bis fedfö Stunden mehrere hintereinander, wobei die Zuschauer, die die altertümlichen Worte nicht mehr verstehen, auimertiam das Textbuch lesen. Daneben hatte man wohl aber schon frühe Marionettentheater, in denen die Puppen nach Gesang und Shamisenbegleilung bewegt wurden. Aus No und Marionettentheater hat sich dann das Kinenpcki entwickelt, daS vor allem in der Proszeniumsloge^rechts vom Zuschauer die Shainisenspielersitzen hat, zu deren Spiel Zanger )cn Tert singen, der stets die aus der -öuyue gespielte Handlung wieder unterbricht. Tiden Gesang, Gidayn genannt, lieben bic Japaner sehr, sie spielen und singen ihn sogar ost zu Haust, ohne überhaupt ins Theater zu gehen, ^.akeda Zzumo und Ehikamatzu Monzaemon, Japans größte Dramatiker haben die meisten und berühmtesten Texte gc.chrlcben. Diese Art des ^heaterS stammt wohl aus den Anianaen des 16. ^ahrhunder^ und hat sich bis heute erhallen, obgleich ihr das neue idealer Shinenpeku ■ eit lb86 ungefähr, erhebliche Konkurrenz macht und wohl auch mit dem Schwinden des Verständnisses für alte Kultur, das Zn- tereüe für das alte Theater sich verflüchtigen wird, ebenso rote bei uns daS Interesse für Werke unserer Klassiker zu Gunsten der Machroerke mancher Hypermodernen schwindet. Cs ist interessant zu sehen, wie enge tue Entwickelung deS Theaters mit der Polttik verknüpft ist. Als in Japan die liberale Partei im Kampfe um eine BeriassungSgesctzgLbung startt», da rüttelte die ^dee der Freiheit besonders die Jugend ans. Soshis „tapfere Zunglingc sanden sich, die für ihre Führer durä)S Feuer gingen, ihr eigenes Leben nicht achtend, politijche Attentate verübten, politische ya- nattker wurden. Tie Negierung kämpfte vergeblich gegen einen loschen Stamm von Anhängern, der im ganzen Lande herumzog und seine halbverstandenen Phrasen in wilden Brandreden oor- brachre Um aber den Unterdrückungsversuchen der Regierung zu entgehen, kam ein Soshi namens Sudo aus den geschickten Gedanken, seine volitifchen Ideen im Schauspiel zu zeigen, und er spielte in Lsaha das erste politisierende Stück, ein recht, schlechtes Stück freilich, das aber doch daS neugierige Volk in Mafien anzog. Seinem Beispiel folgte dann eine ganze Reihe von Soshis, unter ihnen der später besonders im Aus.anü berühmt gewordene Ka- wakami, der, um ben Maßregeln der Zensur zu entgehen, das politiiche Spiel immer mehr verfeinerte, die spitzen Worte immer mehr tioiiLf.erte. Aus den Soshis reteuiurie sich der Ersatz des Saran, pielerstandes und aus ihnen heraus, ihrem Denken und Fühlen entbrechend, wurde daS neue Theater geboren. spielten Männer Frauenrollen, ohne daß aber dadurch die Sittlich- eit der Schauspieler gerade besser geworden wäre. Dazu kam, daß man die großen Theater ihrer riesigen Feuergefährlichkeit halber scheute, und die Schauspieler so lange Zett unter Brückenbögen spielten, wenn der Fluß dort kein Wasser führte, bis man endlich Theaicrbauten erlaubte, sie aber z. B. m Tokio alle in einen Bezirk verwies. DaS vornehme Publikum dachte nicht daran, Theater zu besuchen, und wenn ein Samurai eS tun wollte, mußte es ganz heimlich und verschwiegen gwben.. tilg dann der amerikanische General Grand bei seinem Besuche in Japan auch das Theater sehen wollte, und es nach viel« Mühen auch durchsetzte. Damals iah ein großer Teil der Aristokratie Tokios zum ersten Male die Bretter, die für sie bisher eine verschlossene Welt bedeuteten, und von Dieser Zett datiert em Aufschwung deS Schausvielernandes. Männer, wie der Schriftsteller und Theaterbesucher Morita und der berühmte Journalist Fukuji nahmen sich seiner an und Schauspieler von einem Ruse wie ttikuporo, Sadanzi und vor allem Dansuro halfen durch da- Gewicht ihres Ansehens dem Stande auf,. In alten Schauspielerfamilien bildeten sich künstlerische Traditionen und künstlerischer Ruf. Immer noch bestanden die Truppen nur aus Schauspielern. Bon kleinster Kindheit an lernten sie den eigentümlichen Gona der japanifchen F-rau, ihr sich Geben und ihr Benehmen, und der Ersatz ist so täuschend, daß der Fremde, der zum ersten Male ein japanisches Theater besucht, erst in manchen Momenten an der Stimme den Mann erkennt. Daneben aber bildeten sich auch umgekehrt reine Schaufpielerinnentruppen, in denen die Frauen Männerrollen spielten. Noch heute steht ein solches billiges und stark besuchtes Theater, Misaktza, im Kanüabezirk Tokios Bis dann endlich mandje Polizeigcroaltigen daS Zuiammenspielen der Geschlechter gestatteten und Kumehochi, Japans größte, letzt 60- jährige Schau,vttlerin, zum ersten Male üt O,oka mit Männern jpicicn lernte. Insbesondere den Bemühungen der früheren Schul- lehrerin und späteren Schauspielerin Enio verdankt man ein Wachsen dieses Zusammenfpiels. Sie wie in ihren Reden immer daraus hin, daß es für die Jungen- beim modernen Schul- unb Militärzroang ganz unmöglich sei, den Frauengang und die Frauenbewegungen zu studieren, day gute Frauendarsteller insbesondere nach ihrer Militärzeit völlig unfähig seien, chrem alten Berufe nachzugehen. Tann gab der modernen Entwicklung von Japans Theaterwesen einen mächtigen Anstoß die Reife Äa- wakamis und Saba KalloS inS Ausland. Eigentlich war nur der frühere Soihi Äaroalami ein guter Schauspieler geworden. Er war aber noch ein besserer Geschäftsmann. In Amerika «kannte er bald, daß seine Frau Sada Yakko, eine trübere Geisha, der - -2Vt nahegestanden hatte, mit ihren Sünften gut zu „Der gallische Hahn im Elsaß". Die freisinnige „Bus,. Ztg." M dieser Tage einen Artikel gebracht „Der gallische Hahn im Elsaß nno der Klerus, in welchem schar,e Kritik an der Regierung des Reichslandes geübt wurde. Das Blatt schrieb u. a.: „Das Franzosen^Tendnal, das man auf dem GaiSberg, dem durch dm Tod so vieler deutlicher Krieger gewachten Bcennpuntt exx Weißenburger Schlacht, demsck-erseits errichten zu las,en keine Bedenken getragen hat, besteht aus einem Ooelisken, von dessen 'rpche, in Erz gegosien, der gallische Halsti in das Land hinein fe;aut — selbstbewußt, herausfordernd. Dieser gallische £> 6 6 : 7A Elsaß — er wird gepflegt und gefüttertvomrömi- schen Klerus. Elsaß ist ehemals von den Franzosen dem Dcu.t,ck/en tRcidje lediglia, geraubt morden. Wiedergewonnen aber raben wir eS in einem seitens der Franzosen freventlich unb sru-ol rem Zaune gebrochenen Krieg mtt Strömen deutschen Blutes! DaS deutsd-e Bott, und besonders wir, die wir für die Wiedergewinnung d-s geraubten Elsaß kämpften, dürfen erwarten, daß richt wie zur Manieusstlschen Zeit in der Regierung des^ReiaI- jinbe der Geist der >saMche wieder auföomint, der Lchwack-- -Men die heute wieder so selvstbewußt, hoch- und übermütig auf» Eide Agitation zur Derwclschung des urdeutschen Wa-gaus. chiefheitt.n, Zehler unb Mißverständnisse. Und da ist es erfreulich, daß es veniastens noch einen Ort gibt, an dem man alte S-ttten und gebrauche, alte Diltur studieren kann, das ^^^t er. Allerdings meine ich nicht daS Shinenpeki, das modernere Theater, das schon europäische Manieren annimmt, und neuzeitliche Sittenstücke und Dramen aufführt, sondern das alte, daS Kmenpeki, das historische Stücke bringt, wie zum JöniPiel "E Erzählung von der heldenhaften Treue der 47 Koruns, der Ba fallen, die ihren Herrn und feinen unfchuldig erlittenen Daratici Tod rächen. Da ficht man die alten Kostüme von schauivielern getragen, die aus uralten Schau!vielerfamilien entstammen uno denen traditionell daS Gefühl für die Kultur t^r "^gangenbcit im Blute sitzt. Cb sie nun mtt schauderhafter Realisttk oataiin begehen, oder Scherzworte sagen in Mimik und ^vEroen, gewahren sie wenigstens einen Blick in jenes geheimnisvolle der altjapanischen Kultur, die uns sonst so ver,chloi>en blciot. Das japanische Theater hat eine interessartte Bergangmheit, die ich hier nur in knappen Umrissen schlldern rann. Seine Uranfänge verlegt man zurück in religiöse Tänze, die em Thorge,ang beglettele. Diese gingen bann in daS No über, Tramaiume Heldengeiänge, bie hold im Freien, halb auf einer primitiven Bühne ebenfalls von einem Chor begleitet, vorgetragen wuroen und nicht mtt Unrecht dem aii^n griechischen Drama verglichen Blattes wieder, um daraus ebenfalls bie oben geäußerte Forderung nach einem kraftvollen Regiment abzuleiten. Die Parrser Wochenschrift „Le monbe iUnslrö" hatte nckmlich il a. geschrieben: . .. „In die hinreißendtn Klänge der Marseillaise, die die Bevölkerung des Elsaß so lange nur zähneknirschend habe vor sich hinsnmmen dnrscn, durste sic nun" — bei dem Ertönen derfeloen am Denkmal mit dem gallischen Hahn —- „einige Minuten lang aus voller Kehle mit einstimmen. Das E11 aß ist noch im mc r und trotz alledem französisch! Man hat Ls von den anderen Provinzen losreißen, man hat eine tünftlidye Grenz« ziel-en können, aber die Herzen sind uns . treu ergeben geblieben, und als (au? dem Weißenburger Schlachtfeld bei der Enthüllung des Franzosendenkmals - unsere Deteraucn mit wehenden Fahnen an diesem Denkmal vorübermarschinten, das den für ua-5 X3atcr» land Gefallenen errichtet wurde, da zitterte der Boden Frankreichs (!!) unter ihren dröhnenden Schritten, ^zhr habt um dieses Denkmal lampsen müssen, ilyr zäl)en, mutigen Elsässer; ihr lyabt darum kämpfen müfien, daß der ftugeri)d)c und kühne galliid)« Hqhn da oben auf dem Denkmal feine Sdüviiigen ausbretten konnte, von n>o er weit hinaus seinen hellen Ruf ertönen läßt, den Ruf der Hoffnung aus eine sd)önere l>Norgenröte ... Auf der »slratze riß man sich um die dreifarbigen Kokarden, die junge Elsästermncn in Nationaltracht feilboten. An den Fenstern flatterten blauwcißc und rotblaue Z-al-nen — eine List zur Umgehung des Polizei- l>cfel>ls, der franzvfische Fahnen verboten halte." Man erlennt, jo schreibt mit Recht die „Boss. Ztg. dazu, auch aus diesen Ausiasimigen, daß sich Deulschland weitere Franzosendenkmäler innerhalb seiner Grenzen verbitten muß. Heraussordernb. wie sie gesetzt und enthüllt werden, gefährden sie nicht nur das fried- liche Gedeihen der Reichslande, sondern auch ben Frieden zwischen Deutschland und Frankreich. politische Tagesschau. Die neue englische tzlottenstation. Nie wir schon kurz meldeten, beabsichtigt bie britische , 'bmiralitat eine Flottenbasis in der Nachbarschaft von c av a -Fl 0 w auf ben Ortnev-Jnseln für einen Tc.l der icirncurflotte zu schaffen. Der tzafen ist fünfzehn en g- ifche Meilen lang, acht Meilen breit und wird durch J umliegenden Inseln Pomona, South-RonaldShay, Dur» i;n Walls und Hoy gebiwet. „Die Absicht der Admiralität i • ihre Politik der Nordseekonzentration Ku krönen und die 'or d see abzu sp err c n", jagt der „CbfctDcr". „Mtt in Scapa-Flow ftai linierten Heimatsslotte wird die ,ordsee im Falle eines K- ieges mtt einer nordeuropäischen i?acfat einfach ein brttischer See. Keine Seemacht, bie Leutschlanb innerhalb der nächsten Jahre Herstellen *inn wird die Flotte von 16 Schlachtschif.en, 10 Panzer- । -cin'ern und 48 Torpedosägern durchbreä-en, die die volle amwe im Dienst stehende Mack>t der Heimatsslotte bar- ilellen. In einem auf die Nordfee beschränkten Krieg würde („tr brili|d)e Handel vollständig sicher fein, wahrend der unseres Fsuides leidyt unterdrückt werde-, könnte." ,Datty News" erklärt, in der Lage zu sein, die ton nerrn vom Rath erzählte Geschichte, daß während otr Doggerbank-Afsäre englische Unter) ec boote den Befehl I »rhallen hätten, jedes die deutschen Gen-llfer verlassende .rutsche Kriegsschiff zu zerstören, absolut zri dementie- , en Bevor von güifelanb eine Entschuldigung eintraf, i;ahe man sich in London für gewisse Möglichkeiten geratet „Die Flotte traf Borberellungen, nougenfallS bas runijehe Geschwader unter Roschdjeslwensiy aufzuhalten oder l]t ben fernen Osten zu verfolgen. Nach Dover wurden Unterfeebooie gesandt, aber es x\l vollkommen unwahr, datz naendwelche Ährttre gegen Deutschland unternommen oder >aß solche abscheulichen Befehle eueilt wurden, wie Herr »om Rath behauptet." k . Es hatte Aufsehen erregt, baß, während bte übriger englischen Schiedsgerichts-Verträge wieder au liuf Jahre abgeschlofien sind, der Mit Deutschland nur nuf ein Jahr verlängert wurde. Auf eine Anfrage der nalischen FriedenSgefellfchaft hat Sir Edward Grey nun ■eamroortet, daß zur Zeit der Verlängerung erwogen wurde, -ewiise Zufütze in den Vertrag einzufügen uno daß bie >'iiin(i|d)e Regierung sich seitdem für die Ausdehnung deS ?ü)ioinmens auf bie volle Zeit von fünf Jahren ent* | f Rieben habe. bie Anmaßung des Agrariertums zusammenschließen mühten. IN den v-m Bunde hcrauögegebenen Richtlinien werde, fleiagt, datz der Bund für die Gtt'ichberechtigung aller Erroerbsstande emtrete. Man dürfe dem Bunde nicht Unehrlichkctt in seinen Worten Dor- wersen und ihn nicht verdammen, bevor man von ihm Taten gesehen habe. Der konservative Abgeordnete Stroßer (BreSlach beruft sich in einer Verteidigung seiner Fraktion darauf, datz k- gerade die konservative Partei gewcsm fn, die Angehörige de- Mtt'rlstandes in den Reichstag geschickt habe, rote -. B. ben Obermeister Rahardt, dec allerdings der komervatimn Partei jetzt einen Fußtritt versetzt habe. Nach noch längerer Aussprache wird folgerte Entschließung angenommen: ~ Die Zentralvercinigung nimmt von den Erörterungen für unb gegen daS Programm dcS Hansabundes KcnntntS und beschließt, demselben gegenüber eine abwartende Stellung einzunehmcn und bic Angelegenheit zu vertagen. Eine weitere Entschkicßung verlangt, daß bei den KausmannS« gerichten zur GüMgkcil der Beschlüsse die Anwesenheit von gleich viel Prinzipalen rote Gehilfen notwendig ist. Wettere Anträge, die ebenfalls angenommen wurden, wandten sich gegen die Sd-adi- gung ber Dctailkauflcute durch Nichtgewerbetreibcnde, sowie gegen eine zu weitgehende Sozialpolitik zugunsten der Gchilsen. In letzter Beziehung wurde behauptet, datz die agilatorodfe Tätigkeit der Führer und der Wettlaus der einzelnen Angestelltenverbande eine Zusciedenhett unter den Angestellten überhaupt Nicht auf- kommen ließen. Morgen soll der Rest der Tage-ordnung ausgearbeitet werden. Lan-wirtsehaft. --Queckbor n, 7. Nov. Gestern abend hielt Dr SchSne- mann im Auftrage des Verbandes der bcHiidfcn lwidwirt chastechen Genossenschaften im Saale deS Gastwirts Gornert vor ablceidfer Versammlung einen Vortrag Über „neuzeitNcha Tüngungssragen". Er bel-aiideltt die dttistlidfen Düngemittel als Beidüngcr. Tie Landwirte können,nur gute vollständige Ernten erzielen, wenn alle Pflan-emla.hrstoffe m den richtigen Dien gen vorhanden sind. Fehlt ein Pflanzennahrstvff, 0 bleibt die Pflanze gering, unb der Ueberschuß an Den übrigen« Pflanzciinährstofien bleibt nutzlos. Wenn dem Vodm zum Bci- IPiel der Stickswsf fehtt, so bleibt doch die Pflanze schwach. Will man aber eine Vollernte erzielen, so muß man den Stickstoff m einem künstlichen Dünger, z. B. im Chilisalpetn der Pflanze gebot Tadurd) wird auch der vorhandene Ueberschutz an anderenÄtä^ nofien ouSgenutzt und die Pflanzen können gut gedeihen. ES ollen durch die künsttichen Xiuiger nur bie Pflanzen besser ernährt werden. Ter Redner ging näher auf bte Hßu&rng ber künstlichen Tüngerarten ein. Bei schwach entwrckelten Pflanzen kann eine tünftlidje Ltickstondüngung .genügende Krautmengen und reid)e Korner er träge bewirken. Erhalten die Pflanzen zu viel Stickstoff, so wad-ien sie zu üävig in- Kraut. Vorfichtigie Landwirte geben ihn m kleinen Portionen; erst tutt kleine Quan. tUut, nach 8 bis 10 Tagen die zweite Gabe. Sehr ftarke Stick- srofsmengen verzögern die Reise, beim Anbau von Braugerste vermindern sie deren Güte und beim Zuckerrübenbau bcrringeml sie den Zuckergehalt. Die Phosphortäure bewirkt eine gnte ft'ome> cntTOLde&ng unb befördert die Reife. Da- Kalt lxsdÜniniA ctue günstig« Entwickelung ber SctrmetteclttigSbltUler, der Rüben unb Kartoffeln. Da Sttckstoffkalk als Kopfdüng« ätzend wirkt und, zu spät gegeben, auf die Keimung ungünstigen Einfluß ausubt, so muß er etwa sckpn zwei WodM vor der Saat verwend« werden- Ehilisalpeter und Kamst läsen sich ui der Bodenfeuchtigkeit leimt auf und verkrusten Die Oberfläche des Boden-. Man gibt diese Lunger zu einer Zeit, daß man bald darauf durch Hacken oder Eggen eine Obersläd-eruockung bo nie lernen kann. Mit frischer Kainitdüngung erntet man weniger und an Stärkemehl ärmere Kartvfieln. Auf Wiesen ist die Nebemvirkung deS Kamit- üt- sofern eine gute, Daß dadurch die schlechten Gräser unterdrückt werden. Als gute Wiesendüngung empfiehlt Dr Schonemann den Kompost, der im Spätheroit ausgeialsten und gegen Früh- iabr noch einmal untergeeggt werden ,oll, ec soll den Pfl ivuchS wesenttich fördern und die »arten, fützen Gräser Itdrtat Auch bic Düngung mit schwefel,äurem Ammoniak tzt fid) gut Gewährt; dieses gwt mau im zeitigen Frühjahr, Mitte Februar bi» März, auf Den Mrmai morgen V* Hettar etwa 1 Zentner. Zum Sdüusse ieincs lel-rreichen Vorträge- mahnte dec Redner die Anwe,enden, ihre Söhne in den LanDroiciichaftsschulen und ihre Töchter in den Hausl-aÜungSfdmlen ausoiiDeir zu lafsen, um bat Anforderungen, die baß Leoen an sie stellt, gerecht zu werden; chnen selbst empfahl.er den Bettcttt zur Geuoiiensd-aft, wovon ia letzt iayn alle gootzen stützen hätten. Hauptversammlung der Vereinigung deutscher Vereine für yande! und Gewerbe. A Kiel, 8. Nvv. Unter überaus zaUreicher Beteiligung der angesd)lossenen Ber- eine bezw. deren Delegierten aus ganz Teutfchland, trat heute morgen hier in „Neumanns Festsälen^ die Zentralvereinigung txutidjet Vereine für Handel und Gewerbe zu ihrer diesiahrigen Generalversammlung zuiamnnm, die auch von Vertretern der Regierung und einzelnen Abgeordneten der Rcdsten besucht war. Der Vorsitzende Kommerzienrat Lis sauer sBeilm) konnte in seiner Begrüßungsrede darauf Hinweisen, daß die Vereangung geoen das Vorjahr erheblich an Mitgliedern zugenommen habe und jetzt 296 Vereine umfasse. Der Jahresbericht gibt eine eingehende Darstellung der Arbetten des Vorstandes zu ben ben Mittelstand interessierenden Gesetzesvorlagen des letzten JabreS. Tie Tagesordnung war überaus reichhaltig. GS wurden Entschließungen angenommen gegen jede weitere Einschränrung der GesÄftSzett an Sonn- und Feiertagen und gegen eine wettere Förderung der Beamtenkonsumvereine. Diese Ent- Mießung wurde begründet mit der Ausbesserung der Beamten- desoldungen, die es nicht gerechtfertigt ericl-einen lasst, daß bie Beamten den Kaufleuten Aionkurrenz machten. ^ie Betätigung der Beamten in ben Konsumvereinen wurde von Stadtrat Töpfer iPvtLdam^ pslichtwidrig acnaluU. Tirettor Neumann (xterlin) derlangte gegen bie Betätigung der Beamten in Konsumoereincn nickst nur gesetzliche Mittel, sondern auch Anwendung ber Selbsthilfe. Tie Entschließung gegen die Koniumvereine wurde schließlich noch erweitert durctz einen Zusatzantrag, der den Kon,um- nereinen den Verkauf von Waren eigener Pvoduttion an Nicht- mttglieder verbieten will. Eine lebhafte Aussprache entipann sich üoer bst .Stellung der Zenttalveränigung zum Hansabund. ^er Restrent zu dem Thema, F r ce u i u s (Stuttgart), verwarf den An, ästuß an ben Hansabuiid. Mtt der „Scl-arfmadmng" gegen die „Reattww habe man nur d.e Geschäfte der Soziaüstmottaten beiorgt. -^as Tircktocium des L>ansal>unoes besitzt nach ben Statuten des Bundes maßgebenden Einfluß aus dst Geidä.tSchhrung, unb dst,cs Direktorium setzt sick) überwiegend aus Jntereii.en-Vertretern der Grotz- inbuitrie und der Großunstnieymungen zusammen und sei gar meyt imstande, die Jnterejstn dos Mitternan^s su öenictcn. 4,ie drei Handwerker im Tirektorium seien lebigticy Dekorationsstücke. 2.1c Zentral Vereinigung dürfe auf keinen Fall dem Hanfabund« bei- rretcn, man musst vielmehr bei den allen Freunden fein Hett Der Schauspieler st and war feü alter Zett in Japan verachtet Aus Sttllichkei.s- und Lchicclichiettsgrunden war es . . . . _ oerboren, daß Frauen mtt SJJMännern zu>auuueu auftraien, unb so 1 Fürst Ito tei Zweites Blatt ISS.Jahrgang Dienstag S.November 190S Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberheffen 'UC0C§n der Aussprache erklärt Tischendorf (Rostock), daß die Angehörigen des Kleingewerbes und des Kleinhandels sich gegen! Universitäts-Nachrichten. Hk. Wien. Ter augeroro Bratener an der Diener Uri- »eritiät, Dr med. Ctio £ o e n> t, früher RöniflL creus. Ikotefior und trroatboienl an der Unioenuät Marburo, wurde »um ordeull. Vrofenor der ■bharmafoloqie und Pharmakognosie an der Unroerfttät Graz berufen; er tritt dort an eteüe des nach Lien gegangenen Profeffor* Tr. Joseph Moeller. . —---- ------ ----- - —-- Sport. O Fußball. Am Sonntag spielten im Derbandssoiel der A. Riaffe die beiden ersten 'JJiannicbahen be? (diesen er Zub- baUflub< von 190U und des Vereins für Beweguna*spiele Marburg. Letztere Äaniischat gewann jebeämai fnayp mü 3:2 Toren. Tie bessere Tecfung hatte (Liehen, wahrend Marburg rm Sturm überlegener ipielte. £a« Spiel war sehr schnell und UN aUgememen einwandfrei. dw 3*/,*/# Bdchaalaihe 3e do. fianb unbebeutenb, Schweine gebiüdt in, ree-bil voa-dis 42-60 78-86 00 r 58—42 76-77 03 36 - 37 70-71 00 BI U 4 liMl 86-36 6--64 37-39 70-74 00 Schiacvtivertes dis zu 7 ^anren . . 32—38 63-67 00 . 138^0 85-00 72-74 00 Das Beste ist stets das BilliM 25-27 52-56 00 21—24 60-00 00 76—77 00 — Kartoffel markt-Bericht vom mit schutzmarkc. <54, 0,6 vödjile 'Jlooember - -tenipeialur am Vliebufliie - + u,3yC. ÜTt des duen: n» nkerotte an iich gant . ö.atrruni 00 00 00 00 00 1909. 1! 11 00 00 00 6i.no 6X25 52-56 47—oü 42—46 Bo-ham Gass . Baden» E. W. 9-90 9880 97X0 94^0 1‘—00^0, Biertreber 12.76—13J5. iWe* Der 100 Ra. ab hier. fe. Araufrnrt a.«. Vieh b of-M a r 11 b e r i rfj t vom 8. Nov Snhrieb : Hinöer 1648, darunter Csau^(alDer 'Mittlere blutt- und gute Laugkälber . Geringere caugfalber Lchafe. Mastlänimer und jüngere Masthammel Lenere Masthaimiiel und gut genatjiie Lchaie Madig genährte Hammel und Lchase (Merzjchafe) c d) ro e t n e. Bollfteijchige Lchweine über 2'/, Zentner L'eveiidgeiviMt........ Feitschweuie über 3 Ztnr. liebenögero. . giteijchige «chiveme....... Wrreät nH Md» BUtrü—b*. v nto-Kominandit . ihrcjdüer Bank . . . Kreditaktiea ... Baltimore- and Obio- • Eisenbahn . .... GottuardUahn . . . t . Txtmbard Eisenbahn . - Dcsterr. 5UatsLaou . . Pr.-^- lltnn • E^cabahu Tortmunö: ’Jtote 2aber O.UO-O.OO, andere rote Lorten 0.00 bis 0.00, 2,'lagiium uonuin 2.7u—O.Ou, weiße runde 2.30—O.UU, WeU>flei|cbtge blaue 0 00—0.00, rote 2.9u—U.UU, weiße 0.00-0 00 Vagen i. LZ.: Note Taber - k. u.OO—0.00, andere rote Porten o.uu - 0.00, Magnum bonum 2.8u—o.ou, weihe runde 2.35—0.00, ü)elbflel|ch,gc blaue 0.00-u.uo, rote u.uu—u.uu, idcibc 8.7u—o.oo, Kempen: Note Taber O.OU - 0.00, andere rote Sorten o.Oo—O.Ou, Magnum bonum O.üu bi» O.UO, weiße runde 0.00- u.uu, Helbtteischtge blaue o.oo.—u.üu, rote O.uO—o.uu, weiße J.uo-O.uO. Krefeld: Note Tober 2.70—u.uo, 'Dlagmun bonum Mk. 2.2 -—u.uu, ivcibc runde Lik. U.UU—u.uu, ti>elb|letid)ige rote Lik. 2.4u—2.6u, idcibc 2.4u—2.6u. Köln: Note Lorten 2.10—O.UO, ÜJlagnum bonum 2.60-2.70, weihe runde O.uO-U.UO, Welbfleuange blaue 2UJO—2 35, rote 2.6u bis 2.70, idcibc 3.60—3.7u. Plaidt: Note Taber o.ou—O.uu, andere tote Lorten 2.20- 0.00, Magnum bonum 2.5U—0.00, weiße runde U.uu-u.OO, (Pelbfleijäjige, blaue U.UO—0.UU, rote u.uu bis uu, weiße O.uu-u.uu. o a a r l o u i s: Note Taber O.üu—O.uu, andere rote Lorten 2^ü—0 U0, 'JJlagnum bonum Ü.Ou—O.OU, weiße runde 2.2U bis o.uu. (pelbflojchtge, blaue u.uu—U.U0, rote o.uu bis 0.00, weiße U.UO—O.UO. mannheim: Magnum bonum 'Mk. 2.70—2.60, weiße runde 0.00—U.UO, iÄelbsleijcht e blaue 3.00 bis 3.10, roie U.uu - O.ÜU, weiße ü.Ou-O.UO. Frankenthal. Note Lorten 1.8U—U.OO, Nlagnum bonum 2.20—o.ou, weiße runde 2.UU bis UUU, Oiclbsleiichige blaue 2.7o—O.ÜU, tote 2.75-u.uu, weiße 3.UU—u.uü. München Magnum bonum 2.7u, tÄetbfleischlgc weiße 2.70. (Llles per 6ü Kqr.).___________________ /, Betaee . ‘.T. L Ubexhewn . * >7«terr. GoldrenU . . «►esterr. Silberre^te. l -2ir Gold reale . Porten Rente . . . Portugiesen Serie I . Portugiesen . TII . , raw. Staateaal. iW5 . jspin. StaaLa «!?ihe Cour Türken von 1ÄJ3 7. bis 8. 7. . 8. Xann wird iorort am itäd)lkn läge gc ipielt, allerdings bei hcuoen Eintrittspreisen, weil ia noch ntdn aile6 io ganz^ klappt ’Jlud) am letzt en Tage des Zollus von ge wovnltch lU 4 0gen, an bem bit Herren Lwauipteler schon SHlotru treiben und allerhand Lchcr-e sich gestalten, kotzet das ^ergruigen nur die i’dlite. illarlte. ib Ter e u h anbei aui L/Oroalb^X^kirtai erfreute sich ui den letzten acht Tagen wieder leidlich.r ^uiupren. Tie Preue für gutes txu hielten iich twtzdem aui ö,— bis Mk. der Zentner Größere T 4,7ö Mk. iBellte. ic. drronllurt a. M., 8. 9lop. (Crig.-Xelcgr. Dti „Wtetz. 21 u-.') 'unuiuDc yiotienuigeu der heutigen ^ruchintarktprctse. '.hießen Ml. 22.UU—22.25, jlnrhessiscyer Jif. üu.üu—Ou.uo, ra U-'lma Slanias 'Mk. Oü.üu—UU.UU, bloggen (bieiiger) Wit. 16.60 btS Mk. 16.70 'Verste vibeneraueri 2)lk. löusü—17.1U, (Derne 6rauten Mälzer Nied Mk. 17.UU—17.50, uicic 'Mk. UO.UO-UU.UÜ, Palo 16.75—16.50, Niats Ml. I4.6u-14.75, ^stjcnnrehl Mk. 32 25 bis 32.50, 2. L-ualUat Ml. 3U.7Ü-31.üu, j. Lmaluut Lik. 28.75 bis Nit. 29.'-U, 4. CuahtJi IhJ. üü.uü-ou.uü, lioggenuieyl u Telefonische Kursberichte Giessener Anxelrers, mitteteil: run der Bank flr und Frankierter Börse, 9. Nove aber. LI’ Ukt 98.93 ’ f'catseb • Asiat. Bank 96.10 - * - * Handel. • — Ter Steinkohle n-ÄczugLuerein (diesen, dem 13UU Miiglieder angehöreu, die lUud Uü luüuuu ^euincc Kohlen bezogen haben, betedmeie folgende Preiic: yhiBtoijleu: blutter 1,20 i’t(w Lomnier 1,18 'Mk.; Nntrazit: Udiiucv 1,71 Mk, Lämmer 1,6b Mk.; Nniraztt-Hriformbiiketts: Ußmiei 1,11 Wik., Sommer j,ü8 'Ml.; Btaunloylenbriletis Union 90 ‘big. der Zeittner. Berlin, 8. 'Iwo. Zn Der heutigen AusjichtSratsiitzung bei Allgemeinen Llekri - itötS. esclltcha ft bench- richtete der 'L itttalDcriaminiung taub üic Verteilung einer £ toi Den De bon 13 Uiu'itTit im 'Vorjahre 12 Prozent- auf das Grundkapital nun 100 Millionen porgeiunagcn werden .tutzer ben nach den bis» hertgen tvcpslogcnhciten btuiciicnai ^bfdnciuungcn soU h*'in 9iiid» ItcUungölDUto l^i/uis Erhöhung der 3iqen)eii nur oU Millionen her Betrag von 126/ 2uo Ml. zugcnti/rt werden. Tie xkr» rcchnung namljaftcr t^nDumc aus der Begebung von Anetten wird un Ulusenden ^bre erwlgen. Tie Umiaßc in den ersten drei Monaten des neuen i^esktjutts.adrcs yuughd) der norhegenben ^luj trage bei am en sich aui 232 UUU UOO 'l'üuf gegen 2oU0uuuUü Mi. un Bvriahrei. Schien. Lollfle.^chige. oueaemäftete, höchsten Lchlachiwerlech Höchsten 6 Jahre alt Jrmqe 'Icndnge, nicht ausgemanete und altere cusgemästete SlaBifl genährte junge und gut genährte altere Bullen. Doll fleischige, ausgewachsene, höchsten Lchiachtwerte« ooUflei)<*/.ge, jüngere ...... ü a r i e n , tt ü h e. Lollfleiichige audgemaiic*: yarjen höchst. eailaaiiiDcrtes ‘Lollfleiichige au6gemäfiete flöhe höchst. . . 247.60 . . 88.10 . . 456.90 Manches wäre noch über ben Bau des jaoani chen Ideaters, Über setnc ongmeUe -cchbnlme, üocr die Mimik uil) bie Tat itcUungdlunit öer ^äau y.rier, jcwie über die tomiidx Bitte zu logen, oajj jeder Lawu>melcr Jemen eigenen Lounleur hat. einen vermummten ichwarren ticinen Herl, ort ibn wie ein Lchattn: Elektru. Ijibtnejer . . lILfX Elektni Scwkert . . • Ulk L-.-uwener Bexsrwerk . Gc’ jokirtb** Bergw erk UhM Ha-soiux- Arnank Pak eil Uarpener Bexfwerk . . 1H* N 7Tdd- Uoyd .... 1 >.»> M Ob*r . Eisen-1 adtutrie 1<*M B. . r l.’aadali’es. . . 179 r - c. .:er Baak . . . lOtzsh ‘■x.vilet Bank . . . 24ta ilbensfahigcr 7d.at^runiccnct:mungen. i'” ----- *■-*“» । *-u- -i-beater iii nam.ich Dölitz von einigen 'm cDnangig. selbständig. T« .c^auipielcx ist sein eigener dtegulair, er be-lbtc in inner Rachbarjchast eine Art von Xartenoerkaui Haden uni) (bcridnsfaaL s Marburg, 8. 'Jcdd ^as Lluivurgericht verurteilte heute den 43 Jahre alten verheirateten Taglohner l!ouiS Uisker aus Naumdors bet 'Lpvlda, wohnhait in Ät^soausen im xrcu'e flirchhain, wegen Littlichkeitsoerbrecuens, begangen an einem 4 jährigen Madchcn, tu vier Jahren Zuchthaus < Berlin, 6. Nob. Ter Brozetz gegen den Rechtsanwalt Eduard Lilser, der suh wegen Meineides vor dem Lchwur- gericht des Landgerichts 1 tu verantworten batte, endete mit der Freisprechung des Angeklagten. Zn der jortgesetzten Zeugen Vernehmung gibt der lunitutbc Letter btt «Bereinigung ocr Rechtsiteunde', Tr. Moser über den VeschaiiSinodus bei dem |3nmtut Aujschlutz. Xie Bereinigung bearbeitete die nujtrage io- ! weit, daß die mit der Bertretung vor Oiencht beauftragten Anwälte nur notig hatten, im Linne der jchriitlich vorliegenden Aus'uv rangen zu plädieren. Ilijsor habe den Auftrag gehabt, jur die anroaiUpflirhiigtn Lachen einen Berteidiger ju beiotgcn. Zur seine Tätigkeit im Bureau der Bereinigung bekam er em Gehalt, datz sich zwischen 6—8UU0 Mark bewegte Xie Anwälte uoet ■ trugen der Bereinigung für die vorbereitenden Arbeiten gewöhn Iich ein_ Tnttel des ihnen zugeilossenen vonorars. Zeuge Kaufmann Lteinbeck, dessen iyrau früher Znhaberin der „Bereinigung" war, glaubt nicht, daß die Anwälte von ihrem Sonorer, das |ic von bet Bereinigung erhielten und das Nicht bcionders hoch be- meiien war, an irgendwelche Beauitragte jur Die Zujuhrung von ftlientcn noch besondere Bergütungcn gezahlt hätten. Rcdaueur Biegncr ist feit längerer Zett mit Tr. Ballicn bekannt und gibt zu, von dtejem für die Zuführung von Jtlienten l«klb betominen au babin VIui i^rund Dicicr iatiadj^n ist i jt Xr. Ballien vom Ehrengericht verurteilt worden. 2er Ltaaisanwalt gebt in feinem Blaidoyer auch von biefem ehrengerichtlichen Berjahren und besjen Feststellungen auf und ljult Me Anklage aincccht. Ter Angellagte habe m biefem ehrengerichtlichen Bcnahren fallet) geschworen, er habe ein „Entgelt" bekommen, wie man bieicn Ausbruct auch aujsassen möge Xie Geschworenen verneinten aber die Lchuldjrage, woraus bas fteisprechendc Urteil erging. verwenden sei, und der geschästliche itrfolg blieb auch nicht au» Die wirklich guten Lchauipieler der ttawataini-TruLp. traten völlig hinter ihr zurück, und man mutz anerkennen, datz sie ihre |d)üuivielcnid)eu Latente sehr ra d) eutroidelte. 'Senn aoer cm u- Väischr Kritiker von ihrer altiapanischen >kunst und ihrem .'lui- treten al» einer Ossenbarung aluapamidi. n Lesens fpradxn, so war bas eitel Phraienspiei Lada VlalU) war niemals alt japanud), und als sie mit einem ganzen Lchisf glänieiiikr Jtri- tilen nach Japan zurückkam, cnttamdMe sie ihre erwartungspollen Laudsleutc >ehr Lie batten gehoot. enua» ganz Besonderes ju sehen und fanben modern unhianobeltc und nun nach ihrem Gc« schniall bahlichc Geishatanze und Bewegungen Tcr trnolg: 2ic rrnftbaiten fluinei der alten tapannchen ,'iuitur lachten über du .europäischen Kritiker (auch die deuttcheu. die über diese Kultur schrieben, ohne einen Lchimmer davon ;u babtn Aoer ^ada yiafTo wollte auch nur modern fein und barm leistete sie wirklich viel. Lenn auch Zbsen, $)auprmann, Ldakeiveare und anderer Gkittesheroen Ltucle in den Ucbcrießungeji amänglid) zwar volle JDÖUfer brachten, bann aber aui gauzltttzes Nichwerstehen nietzen, so ihit dorn ihre Ibcatcrfdiule tüt junge Mädchen recht aute (Frfolge gehabt \ber Bergleich niu Zsadora iuncan» Tanzschule liegt nahe' Zedeusall» beträchtlich mehr, als em Berfstch einiger literailieber Lchausmeler Tokio«, bestehend aus trüberen ZeiiungS- fcititrrn, die es nun besser machen wollten und trotz des '4210er- tzand.s ihrer Demünjtigeren Zeaungen eine Truppe gründeten Tie Bniiihipeki, das „Lchristttellerju>auspicl", erntiert nun seit fünf Zähren — recht und schlecht. Tie modernen ^diainpulet Zapans zeigen eine große Äehn- htblat nut ihren weltlichen *vLiegen: Ls gibt ganz wenige, die für je 22 iage das SiuiengcbaU von 100U bi» 2uOO ^n be« Limmen der berühmte Taniuro. der sich in seiner Zugend lumm.r • Htr genug binaxteidüagcii oattr, bekam jur an Engagement nach .Iiata Pt'u .•» Tagen volle .MU00 B - liX»UUi> ‘i-tart. Tann gibt es . i. i'och ipärliihcrc. tauni vorhandene Mittelschicht und endlich d.e zahlloie Unt.rjchicht mit Okbuiurn i»on L> oi» 3*J ikn. Nur dir Xi itume stellt durchweg bas Toeat^r Tas Lutau vieler- Proletariat ut aber kaum geringe^ al» bei un», inSbeiondere wenn inan bedenkt, datz die großen erbau'Dieter au» den alten ,, a - inuien viel mehr Macht beiitzcn. al» das bei uns der (yctl ist. xcic haben alle wieder ihre schulen und laiien ihre La uler in fteivu holten auftrfteu. Ta ne für ganz bestimmte L ücke en gagiert werben von einem Th it .rirekwr. der halb Levo..: .■ U1, Tinge einzugehen **iur eines moic firt' rann. <'leben 2te flinöeru Immer Sodener Mineral BafllUen. aber nur ,,ao< — -J achte, nut. .jwet für icöcn ‘te-c.i eine für icdc vauie gc , nugen. alle (8efab;en leicht \u dbeinunbeti. «Vaoe ächU! Lodener touren L>c für B'g. die 2d)nd)iel In allen Lr-y tbctciL Trogen und l'hncrülwafletbaiidlunqen im% IJogen. Zn diesem TeehauS must der notnebmr Japaner nach al Ui Litte aber ein hohe- Trinkgeld geben, malt » bis 20 ?kn, inü da in v'ODan ort i6raö der Bornebmdett immer von der T'od des Trinkgeldes abhängt, nagt da« Trinkgeld oft von 20 b»! WO und -UO 'J)cn. (nn Trinkgeld für den Besitzer notabene | Tann wird oer Besucher in fein*’ Loge geführt, in der tr bläbetl kann, solange es ihm patzt. Tas Lpiel dauert ia fl< ’ «vöhntew von II ilhr morgen? bi« II lUir nixmb«, und nur g» ihm lechtettei' Glatze oer. ult in-in Billeto ihr einteln«' 3kl.' ia W:rd^ dann ein Liyktsi'N. em : lauidr.ua gebracht, Lhfee i: Menge, Tinge ium Trinken, turz all.' mögliche Ta her ^apaur. :a fttt« itzt und der Beiucher auierdem nnm der Bitte mchv jurüeftoeifai kann, so wird die M.ect.nung übet r*cf -rnze, Dtt ihm erst bei icinem Br ggeben rtiientrri wird, e bebiidi poch, ßrtu fann et aber nicht reanonitrseren, denn sonst wurd» man 3c. auf den i-Lib rocrien, wo .t stand, uir mn zu r:inigai. uiti bai wäre die größte Lchandc oo wird für Die ganz vorneow«» £euic der Theaterveiuch enorm teuer, und felblt ein mittlere' 'Mann von einigem ‘Lnietzen kann mtt ieiner Kamilic kein Ttzeate besuchen, ohne 4U bü 50 Hen da zu lauen. Ta.' -jewöbnliche Publikum kommt tiatürlich billiget wetz und der ihiisDuei gar, an t-ein man ceramg nicht viel rerbitne» kann, bekommt man für einen festen Gmttiftlprna einen txrbältm*' uwl»ig schkcL/ten iriap xa« lapanuotc ^.,.atrrieven kann et X freilich auch imbierm, wie die ganze Familie oasitzt, vsn Ja.'-” und Pkutter bis zum tlnncu Säugling, der an 0a$ ganze Lssen und Bdjexib» kurz ein Zamilienleocn en groe. da» dadurch nicht cup: ugter n ird, datz e4 in der Lei entltchkeit ftatl'inoet. Gettieren« der Begriff kennt ja der Japaner noch nicht. Zorn europäisch^ ^lanbpu.il: auf an Urteil über d:4 jchen und jähien u:*nru, was ft nicht versteh, al* etwa* wo* Die eenocrn. Die 2^u|piclrt „ stimmt, wie et iDu'lcn ipi^t, die '.’.'iin’il fein ganges lucht er sich selbst aus. Meist tnraunuirrt so der be wenn er ein Theater bciuchen will, luerit. denn diese Irroauk: cuhmtefte und beite cebauipicltr das ganze Theater, erzielt aber, haben, meist als Aktionäre de* Theaters, i’r rntbt auf betten damit wieder eine Irin neulich kett der Dariteilung, die sonst bei dem Wülen vieler verloren gehen müßte, immerhin Dart der Lchau'pieler nicht kritisieren, was cm Zünger einer andern schule tut, das ivärc eine Beleidigung. Ter Lchaujvieler wird ia auch mit „seinem Publikum" engagiert das beitimmt mit die Vöhe detz tztehalts irr kennt vor allem feine Gen bas, lür deren Zicinlick» eintönige* Heben die üiebdei mit dem Mimen ja die emjige wirkliche fyreubc ist sie maün wieder bei ihrem groben Bekanntenkreis der Tee und Tanrhauser für ihn L'rspaganda, und wenn man die diolle der Qknha* und der Teehauicr un ülienttichen Leben Zapan* leimt, weiß man. wie .inttutzr ich bicier Bekanntenkreis fein kann ‘Jill diese* Publikum kommi dann, „seinen" ^chauwieler zu sehen. >ioinmt ein deionder* einilukreicher ivonner, so bildet der Theaterforbang em Bor Hang, ben der Gönner seinem Lchauspieter geschenkt bat und der beider Ljappen trägt. LvuabCtte . Mteteoroiogifcye Veoo.4l^ruugeu der «tatiüii uitcßcn. November 19üu (uonieter cuf Oe 'ediizierl i 1 ter kust kibfoli tc . eua lipleit 'J elotwe rfUditigCett । ä ■ö o 5 •• u ■c ibettei ':hl Familie Donau 6154 Gießen, 9. November 1909. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme an unserem schweren Verluste sagen wir allen, besonders der Feuerwehr, dem Kriegeroerein und dem Navallerieverem, unseren tiefgefühlten Dank Die Beerdigung findet Donnerstag den 11. Novbr., nachmitt. 2 Uhr, von der Kapelle deS neuen Fried« 08778 Hofs aus statt. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht, daß noch schwerem Leiden heute abend 71/, Uhr meine liebe Frau, unsere gute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwäa-rin und Tante Frau Marie Müller geb. Köhler sanft entschlafen ist. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Richard Müller. Gießen (Großer Steinweg 10), den 9. Nov. 1909. loyd % ■irtj, Alleinige Niederlage für Giessen und Umgegend: Wilh. Herbert, Inh.: Carl Herbert Telephon 741. Marktplatz 2. Gemälde-Ausstellung, Mäusburg 5 08734 Kunsthandlung Ganning hinsle Minierte Heringe [5044 empfiehlt [5302 empfiehlt billigst Emulsion 713 202 338 679 730 977 161266 467 176176 382 950 XI 7R 29074 106 272 328 815 92 613 199036 500 (10001 857 261 7t 1 968 461 [10001 229 596 78 985 5 4208 67 417 681 725 54 53052 375 400 30 32 [5001 394 435 61 794 68220 355 69002 51 63 107 rr 77 *63 3 63 516 17 717 859 913 539 06 ’2* 3* 268 70 76 [1000] 92 436 510 920 75392 620 [ 500] 992 2 2 8044 75 113 409 690 831 227015 177 817 923 90 676 93 99 91077 315 460 572 47 9 6019 376 90 502 804 34 9 7257 314 60 9 8 507 735 85 [1000] 231 528 11 601 103054 118 02 519 34 [lOOOj 2r.9 356 445 557 789 931 84 752 36 109059 241 59 300 453 [ 500] 500 39 644 884 269097 353 2 12 9018 42 57 113 23 60 [ 500] 452 324 110001 561 135254 388 47 iO 421 1500) 239 88 816 [SCGC'l 5C< >500] 209 [300C] 408 *7. .66 975 1 33 614 89 73 1-5001 19;, I 10CO' 304 94 416 747 2 44 104 Tm Gervinnrnde 365 [500] 539 667 [500] 701 [500] 39 [500] 551 620 'M 265 803 745 84 85 M 479 581 604 715 16 838 48 45129 606 46026 30 68 90 4 7087 120 30 63 175 35» 218 485 778 417 938 666 437 808 306 820 604 996 •137 843 661 74 992 2 1 06t 126 SS6 561 [500] [500] 44 417 506 758 839 90 2 3151 [1000] 839 690 793 827 2 5 411 20 608 806 53 977 700 56 71 975 2 7021 54 64 71 76 139 67 70 803 949 [1000] 28266 508 662 785 907 556 179 919 284 694 755 774 801 156 405 174 595 678 29 59 749 677 732 701 310 619 904 985 781 315 824 771 405 301 46103 46 639 41059 110 421'9 507 11 < 237 818 491 978 351 647 ros 819 82 286-16 26 413 502 46 30 807 21 596 457 391 289 886 Malige daher üusdrück. Emulsion mit imjß nebenstehenden M 500 112 783 325 98 74 329 693 344 878 301*04 94 484 568 83 455 911 303314 77 246 834 529 821 348 [1000] 31 563 413 012 23 80 97 708 870 284011 C3 285018 221 [1000] 356 11(03] 178571 180263 595 626 184141 .70 [500] .->5 339 55 827 33 695 102 419 803 773 936 32 306 536 693 48316 830 313 766 847 741 49 99 212 505 16 624 49 63 376 1 Prämie k 300000 M. 1 k 150000. 1 k 120000, 2O095 273 *716 40 2 2 240 4« 798 24067 26044 50 690 »1 419 599 51 »1 V4 1S8 10» 128 85 978 530 95 7» 116 ED 0) 41 437 6'6 81'3 016 29 287012 315 288271 920 2 89113 315 761 817 36 705 ,13 7 88 7 8161 413 697 7 7001 [500] 34 117 365 472 93 (3000) 990 78198 245 358 745 56 820 73 79070 440 578 791 [1000] 967 80186 219 320 82 [1000] 688 895 81086 453 82135 79 322 [500] 23 91 543 64 712 8 3 006 84 601 853 96 [3000] 72122 [500] 5 [1000] 211 15 473 815 74030 471 773 838 978 1 5 1 006 84 156 275 [1000] 428 552 81 713 847 909 19 93 641 [1000] 154017 89 216 443 683 215 839 426 628 95 621 753 75 933 487 [1060] 663 786 830 900 82 [5001 344 765 392 620 n,.und ob sich nichtM Zpruch bestätigt: !e ist stets LmsV/W 708 708 95 90 802 1 5 8060 82 107 416 537 [3060] 421 759 805 8 201542 721 [1000] 955 02 verblieben: 1 a 200090. 145 [ 3000] 52 284 500 50 173 632 41 70002 30 81 85 [500] 6 833 962 71182 200 411 16 218 606 777 850 7 3 002 150018 774 350 358 854 99 152161 687 796 153141 [1000) [1000] 155123 156115 77 268 83 157132 252 42 159180 297 160009 78 [500] 611 858 3OO1G9 . 819 986 302 547 S17 «6 Kl 116 154 131111 L'20 316 77 5’1 716 827 97k 133203 439 ,u Turkeuiuie . 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Anstandes. . . . . Ankauf von alten tiemiklden . . • < 43 55029 [3000] 43 198 [500] 214 757 844 60 [500] 76 5 0 073 48 95 316 [500] 37 [500] 76 [1000] 57102 323 94 819 971 58012 109 33 [1000] 441 633 [1000] 908 5 8 061 185 215 79 560 638 842 »59 69 [5001 103005 [3000] 45 178 253 68 [500] 310 23 [500] 104318 615 57 62 93 906 22 55 105007 550 64 [1000] 66 759 897 920 SS 100061 15» 829 631 186102 38 306 843 r>3 187058 157 303 188456 641 [1000 ] 52 963 188224 [500] 78 [1000] 839 829 [ 500] 121196 482 69 845 1 23110 21 201 [SCO) »9 -j:o 424 (30CD) 2 1 126.191 707 041 (28025 203 441 671 72 2 Ziehung 5. K1. 221. Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. November Vormittage. Hur die Gewinne über 240 Mark lind den betreffenden Nummern in Klammern beigefürt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 89 136 [500] 84 287 358 402 » 548 73 818 93 1 073 •81 [3000] 542 564 »56 2287 341 412 32 83 84 504 619 703 500 ) 84 3 937 3 026 178 »67 58 [500] 312 56 575 600 10 107 15 59 4014 137 «6 27 575 756 855 969 0009 107 [1000] X>0 784 839 908 0005 178 [500 ] 320 4 71 [1000] 657 721 •6 7198 261 82 »34 43 8015 335 431 706 9029 90 [500] 113 29 203 378 694 759 [3000] 70 10358 5,2 35 7» 97 826 60 1 1144 [1000] 300 8 557 «74 701 8 12025 166 427 708 6 57 818 1» 953 64 10733 (500) 804 1 4074 180 374 525 602 SSO 904 66 1 5133 »• 212 [500] 544 606 1 0406 13 15 624 82 894 [500] 17189 -411 46 601 727 903 63 18163 71 [500] 312 [1000] 456 596 «7» [500] 78 862 1 9047 428 501 635 71 769 899 »41 30294 96 439 (500) 508 »1 634 805 9*4 31159 566 7.12 965 99 32200 603 793 933 [500] 33-380 405 836 40 34010 [500] 135 213 643 957 (5000) 35197 606 66 > 823 3 0192 [1000] 402 68 58S 634 84 94 948 3 7039 I [500] 376 1500] 447 65 93 532 97 772 77 38530 38 ! 945 39 057 109 78 83 336 388 579 603 49 56 704 00071 [1000] 711 61110 270 [5000] 917 19 02237 645 17 81 96 739 62 899 MO 03004 259 546 743 857 915 84199 [500] 200 44 [500] 58 491 537 731 932 [500] 72 6 5375 676 9 4 768 ( 8000) 69 [3000] 873 [500] 980 00029 101 (1000) 13 [500] 200 354 430 71 503 616 808 6 2 0 7023 100072 134 [1000] 66 229 333 512 30 [ 5601 75 737 101114 271 399 610 52 809 27 [500] 64 67 1 0 2048 J07 480 575 752 84010 341 446 [1000] 76 532 25 33 «9 [500] 8 5043 434 507 [500] 813 971 80302 442 56 62 848 983 [500] OS 87047 220 87 377 82 [lOOOj W7 8 8294 537 8 9005 88 224 410 [500] 747 844 90120 224 48 501 2 854 [ 500] 9 1 051 247 56 [500] 318 573 181461 885 [500] 901 18222t 93 004 73 1 8 3 407 506 2 8 94 652 [500] 622 24 739 875 051 185-346 444 664 jeder Art, Elektrisieren [3000] 162015 212 570 66 8 79 912 163082 154 81 450 549 54 671 8» 869 72 002 5 164'22 228 403 551 aller Arbeiten in der Krankenpflege L» (Tampfii.Heißluft) Bester Medizin, - Lebertran 'Vnd und Leberti an - Emulsion Ficht en nadelbiidcr I Adler-Drogerie [5905 sowie Hühnerangcnopcrationcn Otto Schaaf. Seltersweg 39. empfehlen sich VermlttelangHstel le iiic den An und Verkauf von Zuchtvieh ,rm Anschlub an das ; arcan dcs Laudwirtichaftskammcr-'AusichusscS »ur —berbcncu in (0 i c h c n. Wir vermitteln den Au- und Berkaus von Zuchttieren der u n8 angeschlossenen Zuchtvereine als: Limmeutalcr vcrdbuchtiere, Vogelsberger Herdbuchticrc, . AorkibircS, bczw. dcutiche lrdelschtvcmc, «taaner Zicgcu. IP/n Listen über zum Berkaus gestellte Tiere werden auf Ber- lanncn gratis zugesandt. 110189 94 278 895 533 39 [500] 96 760 834 99 937 42 111006 155 250 [6000] 679 790 95 903 [500] 112088 112 209 544 632 749 993 113080 282 351 522 32 888 114162 96 305 49 [500] 660 779 115025 215 416 509 10 18 6d 91 SSO 69 [500] 110029 371 89 525 806 925 51 117167 430 69 592 761 118056 223 472 [500] 705 345 119 166 95 213 94 510 87 820 910 120136 210 498 [3000] 616 40 794 1 2 1 27 1 712 93 122(13 674 123327 55 89 420 62 569 646 85 [ 5000] 715 67 [ 3000] 954 124055 [500] 71 235 375 702 49 125002 131 335 91 673 961 120 102 205 [ 500] 72 78 336 [.V'O] 40 434 546 50 1 2 7080 214 «3 80 68 407 73 580 736 128325 443 SS 129"55 64 135 365 [500] 473 653 820 36 130077 164 82 217 55 489 61» 131007 18 161 342 680 1 3 2054 121 49 13000] 409 633 4 8 775 916 86 1 3 3 260 437 621 SIS 927 1 3 4054 157 205 [500] 61« 700 19 SS 965 135029 374 444 750 846 [1000] 917 67 130051 84 211 345 487 592 642 733 821 44 81 [5001 901 10 88 1 37167 470 74 509 1 38130 32 [3000] 202 [lOOOj 46 369 Ml 81 657 744 92 361 997 13921« 528 140103 473 503 916 52 83 1 41174 79 392 496 507 8 [300] 142150 [500] 241 386 473 79 560 621 750 1500] 997 1 43139 46 300 514 46 1 44015 411 16 [SCOO] 534 618 790 145183 294 310 642 53 755 96 820 91 954 [500] 67 68 1 40493 737 [ 500] 64 [5001 895 911 31 147067 80 W 9 43 791 14 8053 12? 45 108 312 623 717 63 UOOOJ 149285 846 973 brauch. £d)vUfi|aje geräucherter Äal frisch cingctroficn bei [5753 Georg Wallenfels gegenüber der Engelapothcke. Heute und morgen B*/n Traiclochicnflcisch, Pid. 50 Via •76 48086 90 150 502 614 733 813 954 82 4 9023 605 13000 ) 817 952 50131 220 73 385 408 51123 79 329 52115 [500] 415 722 907 SO 16 9 386 776 929 57 84 170374 494 703 .[500Q] 21 [500] 852 66 17 1 214 62 700 946 [500] 272093 180 F1000] 489 737 173149 [500] 60 855 91 414 174053 L Kratz u. Frau Bismarckheringe staatlich geprüfter Heilgehilfe \ . n ,, J Bratheringe Minen Georg Wallenfels, Markt 21, gegenüb. d. Engel-Ay. Kartoffeln feinsteSpcise -u. Salatkartoficln «gelbe Mäuschen) * unb eülgesührte $1 ir (5cott§ Emulsion ein c Weniger minderwertig ' Hierüber laufen tafl lümal nach Gebrauch dch 'ünschte Erfolg ausgebliebce lle Eltern, die es gut K t, wohl überlegen, ob e bns in allen Fällen i. I. Hantel, Neuen Baue 7. Telephon 612. 50209 26 92 [500] 396 418 702 51174 756 5 2271 423 82 703 [500] 076 5 3107 . 70 [5001 552 696 5 4108 589 780 319 5 5 095 103 7 4 396 876 5 0090 5f>0 733 991 57204 [3000] 332 403 883 5 8308 62 086 737 5 9 083 432 653 744 71 890 910 98 60145 484 679 762 87 894 910 77 61133 72 91 895 97 909 83 89 6 2063 82 325 600 25 733 5 2 951 59 63(24 61 [500 ] 679 64144 406 684 [1000] 702 65073 97 403 552 850 66695 [1000 ] 728 34 67104 200 76 477 516 620 848 52 6 8 210 82 374 401 508 631 972 6 9 057 299 530 56 858 944 70147 97 353 448 506 615 33 82 743 847 952 71123 [500] 34 llOOO] 37 2 459 729 9 5 954 7 2 093 17 7 260 36 1 431 [1000] 803 [5001 7 3022 79 [500] 317 413 [3000] 603 83 772 802 65 86 93 74"63 97 4(0 27 511 7 5544 621 828 7 6001 354 564 78 80 650 770 77226 (1000) 414 651 812 50 [500] 241 314 203 111 893 9.3 401 533 056 928 268169 312 502 23 603 255 334 591 627 34 89 97 701 21 44 80 838 903 1 6 5 007 159 260 529 755 821 16 0837 905 1 67404 30 672 922 62 [ 500] 16 8246 77 [3000] -lu8 [3000 ] 656 735 6« 140630 504 33 714 8S 14)184 281 flOCO] 2C0 425 Hl 7 142336 418 523 602 734 '.01 C3 '3000) 143”'. 49 204 35 350 402 568 ' " 144152 2C7 [200C] 219 71 89 837 51 223 41 1402" 87 714 TCO] 27 20 102033 86 433 699 790 873 953 1 03 084 118 02 51» 34 845 995 104 «9 156 57 >02 88 300 2 520 [ 3000] 03 r2DM) 66t 96 13000) 911 44 1O5C00 41 557 947 93 1 0 6019 105 3U6 631 707 29 1073-4 574 6 0 720 OS 108358 =3 [SCO] 452 515 CIO 45 51 738 49 69 109001 105 363 92 Die bequemste und für den Fuss gesundeste Fuss bekleidung ist unstreitig 2ÖO179 284 420 94 570 681 882 2 611'4 63 517 725 855 [5001 963 262' 9 313 43 719 069 83 90 93 26307-, [1000] "14 324 883 963 99 [3000 ] 264 -1 193 (ZOtO) 264 [5M] 825 63 761 265’76 4=8 [300] 266: [50)1 76 253 373 407 770 820 2 6 7006 [300] 1-6 47 69 [3000] 250 262 300065 569 844 903 3 01105 471 569 [1C00] 800 017 302175 23Q 30 663 78 720 3O3ü01 H 23» 635 89 776 |500] , . 110(112 289 413 64 614 707 861 [1000] 111091 (500| 140 <5 786 1(2011 451 525 f>61 872 113'97 19S 1 14386 [1000] 94 .33 66 822 928 [103) 115155 209 2>2 400 50 76 696 116)59 349 i-5»l 54 436 [1000] 7'5 827 --- - 378 736 984 33 11S063 772 884 939 1 07039 72 [1000] 99 231 98 476 848 911 [500] 1» 108 038 63 74 317 69 [1000] 551 73 290,19 191 364 344 291133 525 072 763 [1000 ] 83 913 292320 28 130001 09 70 LOS 628 771 b28 29300» 21 -n.' 527 73 677 [ 500 ] 779 850 903 99 294'^0 301 f1 «1 287077 294 535 695 »76 937 [3000] 44 288062 '500) 870 545 83 732 [500] 35 239057 [8000] 423 50f, 826 946 175179 395 406 55 58 i 463 604 41 55 851 89 177126 334 87 727 918 67 179041 808 [100Ö] 11000] 905 117029 L3 49 1( ’ 995 278137 276 460 82 540 [500] 061 845 966 99. 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Ziehung 5. KL 221. KrI. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 8. November nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark oind den betreffenden Nummern In Klammern belgetügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 346 550 68- 714 62 [ 500 ] 73 94 1064 115 70 257 339 721 [i000 | 31 853 2149 502 97 729 58 3603 41 806 [1000] •13 4328 412 29 63 605 [ 1000] 952 84 5 033 261 [50C] 393 456 661 974 G051 256 489 521 731 836 41 [500 ] 7118 223 (500) 07 331 90 13000] 0237 53 372 804 904 [500] 73 0062 235 73 321 23 76 534 I10U0) 870 94! 10'58 781 989 1 1009 [ 500] 93 3S1 [500] 440 869 919 70 12033 17" [3001)] 90 !3! 539 936 89 98 13'09 58! 633 62 «65 994 14172 202 27 44 76 304 406 21 505 [ 500] 798 97' 77 15057 00 404 60 538 11000 ] 725 1 6025 21! 17 516 661 847 935 17163 26! 377 674 79 728 844 45 10520 [30001 toi 711 814 10076 97 120 75 309 434 95 678 [ 500 ] 877 20565 93 632 [500] 819 93 21040 602 712 972 94 22146 95 311 738 92 920 2 3081 90 195 435 66 714 [1000] 911 85 83 24055 404 627 70 796 804 976 25039 70 24t 354 68» 700 823 33 2609» 101 17 4Ü 8« «3 2 7068 143 55 278 04 330 60 74 424 33 20318 40 517 78 33 705 2 9118 28 280 56 69 804 7 [5001 201179 232 483 73 - 810 282-42 ".TO] 223 [300| 77 -1 3C4 |.!L.-Oj 89. 283uv1 132023 13412» 136015 137 1380B 55 60 471 33! 700 [lOOQ] 830 100066 177 [3000] 374 685 191251 443 192004 218 [500] 39! 400 33 (3000] 60! 63 71 729 45 193208 853 [1000] 76 1 94093 25t 448 812 57 1 9 5008 359 67 92 498 551 62 1 759 95 1900'4 194 236 444 500 38 639 857 961 [3000] 197554 82 952 198145 und Masseur Landgras Bbilivv'Platz 8 1. ________Telephon 351. 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Hukfboll). denen c ö E s = e = = 03 5 1 » : Q 6 r s ? 5* 1t. November D 03 c M C % CD •t ff 2 aa e» 1 * — 2 E £ G er