Skr. 178 Gffcheint Ü-Uch mit Ausnahme des Sonntags. St. Zeugnisse» AM Aus den beschlagnahmten Dokumenten geht I harvor, baß seit Jahren eine regelmäßige Auszahlung von 9. ist "doch fein leerer Wahn. O. K. in 7. 8. der Am 1. 5. 6. Das dänische Kabinett hat am Samstag seine Demission eingereicht. Der schwedische Arbeitgeberverein hat mit einem Konsortium von 16 Banken ein Arrangement über einen Acht-Millionenkredit für den Verein getroffen. FranzösischesJnfanteriecadregesetz. Dem „Temps" zufolge ist der neue Kriegsminister General Brun mit der Ausarbeitung eines Jnfanteriecadregcsetzes beschäftigt, durch welches eine beträchtliche Verringerung der Zahl der Oberleutnants und Leutnants erzielt und die Abschaffung der Ergänzungscadres ermög- licht werden soll. Ferner werde die Frage betr. die Errichtung eines besonderen Jnfanterie-Gencralstabes durchstudiert. Der Gesetzentwurf würde der Kammer gleich zu Beginn der Herbstsession vorgelegt werden. Vom russischen Thronfolger. Wie bestimmt verlautet, ist für den russischen Thronfolger die Billa Eupatoria an der Südküste der Krim gemietet worden, da er an Knochentuberkulose im Bein erkrankt und ihm ein längerer Aufenthalt im Süden verordnet worden ist. Der Senat der Vereinigten Staaten hat die vom Staatssekretär geforderten 100 000 Dollars zur Förderung des Handels mit China und Südamerika bewilligt. en unter 05156 u er Anzeiger erbe'/ inenheil ab 6iit£ cs bietet, fltiuait i'.. Angel). mit n 738 an den HM t" BestechungSgeldern, nahezu an sämtliche einflußreiche Beamte der Militärintendantur, erfolgte. Besonders schwer sind die Jntendanturbezirke Petersburg, Moskau, Kaukasus, Sibirien und Kasan, sowie verschiedene Armee- und Marinebehörden belastet. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unweffitäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. Sin russisches Bestechungssysteo».. Der russische Senator Garin, der vom Zaren mit der Revision der Militärintendantur beauftragt ist, hat ein über Arrslcmd. Graf Sternberg, der durch seine urwüchsigen Reden bekannt gewordene österreichische Neichsratsabgeord- nete, der im Jahre 1902 durch den Lffiziersehrenrat für satisfaktionsunfähig und seiner Offizierscharge verlustig erklärt wurde, hat durch eine Audienz beim Kaiser eine Wiederaufnahme des ehrenrätlichen Verfahrens durchgesetzt, nachdem er wiederholt in offener Sitzung des Abgeordnetenhauses das Urteil gegen ihn als ungerecht be- zeichnet hat. Gestern wurde dem Grafen Sternberg der Bescheid, wonach die angestellten Erhebungen die vollständig persönliche Ehrenhaftigkeit des Grafen Sternberg ergeben haben. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e^^51. Redaktion: 112. Tel.-Adr.: AnzeigerGießen. Politische Lagesschau. Dom Hansa Bund. Sechzehn Handwerksmeister sind in den Vorstand und Ausschuß des Hansa-Bundes Gruppe Mittel- franken eingetreten und haben dadurch deutlich be- wiesen, daß sie es nicht mehr für wichtig halten ein ein gewissen Teil der parteipolitischen Presse, die den Hansa- Bund bekämpft, irgend welche Beachtung zu schenken. Diese Presse ist immer noch bestrebt, der Ausbreitung des Bbrndes entgegenzuwirkeu, offenbar, weil durch seine Gründung alle Kreise der Bevölkerung darüber aufgeklärt würben, in wie schwerer Weise die Interessen des Gewerbes, des Handels und der Industrie einschließlich des Handwerks und des Mittel- und Kleingewerbes von der herrschenden Reick-stagsmehrheit in der Frage der Reichs- ftnanzreform verletzt worden sind. Wie der Vorsitzende des Innungs-Ausschusses der vereinigten Innungen in Cassel vor wenigen Tagen erst vvr der breiten Oeffentkichkeit erklärte, merken die Handwerker am mefften „an ihrem Geldbeutel" die Wirkungen der neuen Steuergesetze, „welche durch die Wirtschaftliche Verenngung und die anderen sog. Handwerkerfteurrdlichen Parteien dem Handwerk bescheert worden sind." Neuerdings find dem Hanfa-Bund beigetreten die freie Konditor-Innung für ba§ Fürstentum Lippe, die Fleischer-Innung in Ratibor, die Schuhmacher- Znnuny in Hamburg, der Handels-Verein in Waren, der Verband deutscher Häuteverwertungsvereinigungen und mdere Reue Ortsgruppen des Bundes sind in Küstrin, einbeck, Kellinghusen, Heidenheim, Georgen (Schwarzwald) gebildet worden. * Sine Monarchenbegegnung am Bodensee. Nach dem befinitio festgesetzten Programm fährt ■Mer Franz Josef am 28. Auglist nach Innsbruck. a) für Bier, bis auf 1 Tbaler; b) für Wein, bis auf 2 THaler: c) für Kaffee, Chooolade, Thee, Punsch, Licaueurs und andere Getränke, zusammen bis auf 1 THaler: d) für Backwerk, Confüurcn und andere Tclicatessen, bis auf 1 T Haler: e) für Billardgeld, auch wegen Krgel- uitb ähnlicher Spiele, bis auf 1 Thaler: 13. für Wagen-, Pferde- und Schlitten-Miet he, bis auf drei Thaler: Lin Selbstbekenntnis Liliencrons. Als vor etwa einem Jahrzehnt der jetzt Heimgegangene Dichter txm „Literarischen Echo" uni eine der von dieser Zeitschrift ‘pufig gebrachten autobiographischen Skizzen ersucht tourbc, ant- ortete er in einer Weise, die für seine natürliche Bescheidenheit nacht minder charakteristisch ist, wie für seine gesunde Lebens- iconie und seine bekannte eMhusiastische Freundschastsfähigteit. „Sm liebsten," schrieb er, „grübe ich mich in eine Höhle in die S«tibe und schrieb darüber: Lat mi tofreeden. Hier wohnt Herr Friedrich Wilhelm Schulze. Eintritt verboten! Die „itefcmr HnnMendlätter" werden dem ^Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, daS „Krdsblett für öee Huts Sietzen" zweimal wöchentlich. Die Landwirtschaftlichen Seit- ftagen" erscheinen monatlich zweimal. für Waaren, die zur Kleidung dienen, bis auf 20 Thaler: für Materiaüvaaren, bis auf 3 Thaler: für Arbeiten der Künstler, zum Beispiel der Mechaniker, Uhrmacher usw., bis auf 6 Thaler: für Buchbinderarbeit, bis auf 3 Thaler: für Schneiderarbeit, mit Inbegriff der Materialien, bis auf 30 Thaler, ohne dieselben für bloßes Macherlohr, nebst Zuthat, bis auf 10 Thaler: für Schuhmacherarbeit, bis auf 12 Thaler: 10. für Sattler- intb Beutler-Arbeit, bis auf 6 Thaler: 11. Tür Schwerdtfegerarbeit, bis auf 2 Zfyalev; 12. bei Kaffeetiers, Wein- und Bierschenken, Italienern^ Scliweitzer- und anderen Bäckern: 29. ds. findet die Bekränzung des Andreas Hofer-Monuments auf dem Berge Jsel dnrch den Kaiser statt. Am 30. trifft bet Kaiser in Bregenz ein, worauf am 31. eine Rundfahrt auf dem Bodensee stattfindet. Dabei wird eine Begrüßung durch den König von Wüttemberg und den Großherzog von 2'aden stattfinden. Wahrscheinlich wird auch ein Aufstieg Zeppelins erfolgen. Abends erfolgt die Rückreise nach Ischl. 14 für andere Gegenstände, welche keine unentbehrlichen Be-- burrntiie, und weder unter dm vorgenannten, noch unter den Luxuswareu begriffen find, bis auf 4 Thaler Wenn em Student alle diese erlaubten Kredite zusammen! Anivruch naym, konnte er immerhin ein besonderes für die damalige Zeit recht ansehnliches Schuidsümmchen aufhäufen. beit 4 ft*- 8crsanmlli-°t ,et^< rajrai । ®8sse 1909 nzerf Deutsches Rerch. Der Kaiser weilte auf seiner Nordlandreise am Samstag in Cbbe. Er begab sich von dort vormittags um 10 Uhr zu einem Ausflug nach Skjaeggedal, wo auch das Frühstück eingenommen wurde. Kammerwahlen in Baden. Die „Karlsruher Zeitung" veröffentlicht in ihrem amtlichen Teil die Allerhöchste Enffchließung vom 22. Juli, wonach die Wahlen für die Erste Kammer auf Mittwoch den 10. November und diejenigen für die Zweite Kammer auf Donnerstag den 21. November d. I. anberaumt sind. Mit der Auslegung der Wählerlisten für die Wahlen zur Zweiten Kammer soll am Montag den 20. September begonnen werden. Der „Reichs an zeig er" veröffentlicht das Gesetz wegen Acnderung des Schankgefäßgesetzes vom 24. Juli 1909. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht ferner die Ausführungsbesttmmungen des Bundesrats §u Tarif- irummer 11 der Grund st ücksüdertr agu ngen und den Paragraphen 78 bis 90 des Reichs stempelgesetzes vom 15. Juli 1909 mit gemeinsamer Verfügung des Finanz- Ministers und Justizministers vom 27. Juli, in der diese Besttmmungen zur Kenntnis der preußischen Gepichte und Notare gebracht werden. Für den Fürsten Philipp zu Eulenburg wird für den Monat September eine Billa in Kreuz- lingen am Bodensee gesucht. Auf dem Berliner Polizeipräsidium ist von dieser ganzen Reise nur diese Zeitungsnachricht und nichts anderes bekannt. Das Polizeipräsidium hat daher zu dieser Angelegenheit bisher noch keine Stellung genommen, was auch gar nicht zu seiner Zuständigkeit gehört, da die Entscheidung darüber den Gerichts- behörden zusteht. Auch irgeno einer anderen Behörde ist über eine solche Reife des Fürsten Eulenburg bis jetzt nichts bekannt. — Europa trocknet aus. Für die Geographen gilt es als eine erwiesene Tatsache, daß große Teile von Alien seit langen Zeiten einer zunehmenden Austrocknung ausgesetzt gewesen sind. Die yhimeit verschütteter Städte, in denen namentlich deutsche und englische Gelehrte Ausgrabungen von höchster Wichtigkeit gebracht haben, zeugen von dieser Verschlechterung des Klimas, die sich auch in der namentlich von Sven Hedin in vielen Fällen festgestellten Verkleinerung der Seen von Tibet kundgibt. Nun soll aber auch unser gutes altes Europa hon einem ähnliclzen Schicksal bedroht sein. Ter erste, der diese beunruhigende Meinung geäußert hat, war der bekannte französische Höhlenforscher Märtel, der sogar so weit ging, in einem Vortrag zu erklären, daß ein großer Teil der Menschheit innerhalb weniger Jahrhunderte vor Durst sterben wurde, wenn nicht etwas gegen die nmcky'ende Austrocknung geschähe. Dieser Warnungsruf hat weitere Untersuchungen veranlaßt, die namentlich von Wasser an Schweizer Seen ausgeführt worden sind. Auch er ist zu dem Ergebnis gekommen, daß Hunderte von europäischen Seen in der jüngsten Zeit ber Erdgeschichte verscknvunden, andere auf einen tfeineu Teil ihrer früheren Ausdehnung zusammenge- schrumpft siiid. Im Kanton Zürich allein, wv vor 250 Jahren noch 149 Seen bestanden, sind heute nur noch 76 vorhanden, und kaum die Hälfte von ihnen hat ihren früheren Umfang nn- termfnbert bewahren können. Von Seen in Deutschland und Rußland wird dasselbe gesagt. Man braucht sich aber über solche Gutachten nicht zu beimrufügen, denn es handelt sich in Europa wahrscheinlich nur um vorübergehende Klirnaschwaukungen. Außerdem würde man zu durchaus falschen Ergebnissen kommen, wenn man jedes Anzeichen der Austrocknung eines früher vorhanden gewesenen Sees als einen Beweis für eine Abnahme der Feuchtigkeit betrachten würde. Es bedarf also kaum der tröstlichen Versickerung, daß bisher wenigstens die Ostsee, die Nordsee und das Mittelländische Meer keine Abnahme ihrer Gewässer gezeigt haben. — S tudentenschulden. Anläßlich des IubSäums der Universität Leipzig veröffentlichen die „BuffchensckQsil. Bl." ein interessantes Gesetz, das tm Jahre 1822 an der sächsischen atrna mater in Geltung war. Besonders fürsorglich klingt der § 27, der den Studenten genau vorschreibt, wieviel Schulden sie machen dürfen. Es heißt da: 1. Für Bücher bei dem Buchhändler, bis auf 12 Thaler, bei dem Antiauar oder sonst, bis auf 6 Thaler: 2. iür Musikalien, und Copialien, bis auf 4 Thaler: 3. für Schreibyutteriaüen, bis auf 1 Thaler; „3a, bis an seinen Tod als einfacher teutscher Lyriker (da Ms fa Göld und ka Ahnsehnj herumMbummeln, ist recht, recht fotgtoeilig. Ueberhaupt steht mir jeder Laternenanstecker höher cm Versemacher. Alle Deutschen schreiben Verse, kein Teut- ifgrr Tieft sie. Warum auch! Unsere Zeit ist wahrlich nicht dazu Wtau, Gedichte zu lesen, jemals war die Dichtkunst so „her- ■Mer", wie jetzt, womit ick sagen will, daß niemals ein Gedicht ranger galt, als heute. Der Veffifcr ist nickst eine, sondern die J^jetlidje Person ber Gegenwart. Ob König ober Koch, Minister 'brr Waschfrau, Aesthettker oder Scherenschleifer usw. burck alle ^tnrbe durch: alle betrachten die Verskunst als faulstes der ■ 'dien Geschäft, mehr oder weniger spottbereit. „Ich möchte wvhl eine Lanze brechen für bie „Handwerker" Verses, überhaupt für die überaus große Zahl der Schrist- ’ ‘.Jfifer ums Geld. Sie find als ebenso ehrenwert zu erachten, wie i i'Äer Bäcker, Sdjfoifer usw., die schwer ihr Geld verdienen für ick und ihre Ätnbei". Wemn ihnen von den Faniilienblättern, die :Mils Bilderbücher nicht ohne Verdienst sind, Bestellung zugebt, ff-hnen ehre ^stiirftratwn zugescrndt wird, bannt sie dazu cm Jjtot, eine Lkizze, eine ErMlung. eine Schilderung liefern: wa M nicht, wenn sie ba&u das Zeug haben. Ich beneide diese aünftiteHer. Mir fehlt jedes Talent dazu. Und das ist mein düuer Aergei. ,äLon uns lebenden (zurzeit betaiutten) Künstlern des Verses keiner auf die Nachwelt kommen. 9tur ein emsiger: Richard 000 Mk. an »weil LI jjü. Angeboe uWH i Giehener AuzcU^W flolbtntr? !lOtCn mit 8^-- ■ 4 8. AbzugüruW auitfl Sleio-L'»; dOten Porico-7 Die Wirkung der neuen vesoldungsordnung für die GMere und Chargierten der Armee. (Spezialartikel. — Nachdruck verboten.) Mehrfache Anftagen aus Gießen gehen dahin, ob die neue Besoldungsordnung auch eine Wirkung auf bie Besoldung und Löhnung unserer Armee gehabt habe. .Wir haben bereits seinerzeit im Berichte der parlamentarischen Verhandlungen im allgemeinen mitgetcilt, daß die neue Vesoldungsordnung auch für die Offiziere und Chargierten unserer braven Truppen gilt. Das Besoldungsgesetz hat bekanntlich rückwirkende Kraft vom 1. April 1908. Im Bundesrat ist beschlossen worden, daß die Auszahlung der sich ergebendcli Mehrbeträge tunlichst bald erfolgen soll. Ta aber die Berechnung dieser Differenzen wegen des verschiedcncnr Besoldmigsdienstalters, längere Zeit in Anspruch nehmen wird, so ist vor einigen Wock>en nicht an die Auszahlung zu denken. So z. B. hat sich diese Auszahlung für die preußischen Staatsbeamten über 5 Wochen lang hingezogen. Wir geben unten eine Uebersicht über die neuen Besoldung Ordnungen für die Offiziere und Chargierten der Armee. Vorweg fei noch einmal erwähnt, daß bekanntlich auch für die Mannsckstlften pro Tag und Kopf 1 Pfennig Löhnung mehr oorgeschlo.gen worden war. Da es aber in diesem Jahre dafür an den nötigen Mitteln mangelt, fo hat der Reichstag folgende Rcsolutton angenommen: Der Reichstag spricht bei Annahme des Besoldungsgesetzes die Erwartung aus, daß die in Aussicht genommene Erhöhung der M anns ch a f tslö hn u n g im Etats- tahre 1910 erfolgen wird und erklärt sich bereit, die hierdurch entstehenden VLehrkosten gleichzeitig zu bewilligen, soserN Nicht durch Ersparnisse der Bedarf aufgebracht werden kann. lieber die für Gießen vorgesehene MasseneinLeitung zur Berechnung der neuen Wohiiungsgeldzuschüsf e hatten wir bereits in einem früheren Artikel Mitteilung gemacht. — Die Schlierseer versenden folgende, von hübschen! Bildern umrahmte, mit Sprück>en gezierte .HochtzcüsEmladuiig- . Wir Unterzeichnete haben die Ehre onzu^eigen, daß wir uns rn em eheliches Versprechen eingelassen haben und daß künftigen- Montag, den 2. August, um 10 Uhr, die priesterliche Einsegnuna in deni Pfarrgotteshause zu Schlieffee, hierauf das Hochzeits- mahl nn Bauerntheater m Schliersee und vor der Einsegnung das Frühstück eben daselbst stattfinden wird. Zu dieser Feierlichkeit machen wir zuglffch unsere höflichste Ernlatmng mit der innigsten: öitte, bi eien inneren Ehrentag mit Ihrer uns sehr angenehmen Gegenwart zieren zu helfen. Indem wir uns für diese Freund- ichart zeitlebens dankbar bezeigen werden, empfehlen wir uns als Ihr vcrbundenstes Brautpaar: Josef Riendl, Hochzeiter, Mitgl. d. Schlierseer BcmernthecrterS. Therese Terofal, Hochzeiterin, Direktvrswckter d. Schlierseer Bauerntheaters Neuhaus bei Schliersee, im Juli 1909. Das Mahlgeld beträgt 10 Mark. — Ausgezeichnete Empfehlung. Zur Wahl eines ^rtsvorftehers wird im „Effurter Allgemeinen Anzeiger" folgende Anzeige veröffemlicht: Niederzimmern. Wählt einstnnmig Max L...! Er hat Kenntnisse, Bildung, reine Zuchtrichtunq und ist für Wasserleitung und gutes Bullen- material. Viele Einwohner. Bei einer solchen Empfehlung wird der Sieg nicht aus- biewen. -Louis LitzL enberger Weg i-, Tehmel. Das ist meine felsenfeste Ueberzengung, es wird mich deshalb wenig berühren, wenn man mir diese Meinungsäußcrung, so sehr sie von meinem Freundesgefühl biftiert ist, in „weitesten Krffsen" verübeln sollte." Und rum folgt eine energische Abwehr aller gegen Dehmel gerichteten Angriffe und die wiederholte Prophezerung, daß dieser „Dichter unserer Zeitseele" allein noch „leben" werde, wenn die jetzt lebenden Poeten — Lilienrron bezeichnet sie alle, sich selbst einbegriffen, als Epigonen der Ro- manttk — nach vierzig, fünfzig oder allenfalls sechzig Jahren zum alten Eisen gewoffen seien. Das ist ber ganze Liliencron: die gebotene Gelegenheit, über und von sich selbst zu sprechen, benutzt er, für einen seiner Ansicht nach verkannten Dichteffreinid mit ritterlicher Wärme einzutreten und ihn hoch über sich selbst zu stellen . . . „Die Treue ü.icmA jcher Süradit int iegcn Engliich. eS Edcrinaft Ist nabhäng.Frauer: : ii. Butz. KreuzMt. ratjeuipfiebüiiöi ken. KirchM:: hle mich Aum k,;: ffOcMt/’- Utz, müßte das herrlich fein! Da sähe ich nicht den Wirrwarr bti Tages. Wer in Höhlen wohnt, sieht nicht mehr die Schmutz- ijaufen des Neides und der Scheelsucht, die endlosen Steppen der K-iduld, alle die Myriaden Vexierspiegel der Heuchelei, die leeren tonnen des Ruhmes, die regelrechten, rechtwinkligen Gärten des Wiftertunh5, bie lungernden Hunde der Ehrabschneidung, die büittricfenben Sporen der Herrschsucht usw. . . . Eine Autobio- TQiphic ist wohl in den meisten Fällen ein Spiegel der Eitelkeit. Was auch soll ich von mir erzählen, dessen Sehen dahingegangen tll wie das ungezählter anderer Mensckien, ohne irgend etwas blonderes. Wie sagt Marc Aurel: „Das menschliche Leben gibt nur oft nichts roeiter, als das Bild einer Haus- ober Feldmaus, effchrocken hin- und heriäujt." Ehrgeiz (das ist schade, besitz' ich nöht. iKun also? Mit 35 Jahren schrieb ich mein erstes Gedicht und blieb bis heute Verseschreiber. Gott sei Tank wird bei mir die ti.tigc, ja ich möchte sagen ordinäre Angewohicheit, Gedichte zu Men, mit jedem Jahre nachlassender. In meinem hunoertund- ifatfttu Jahre „gebenfe" ich moderner Dramattker zu werden, d« gibte a Göld intb a Ahnsehn. Hoch lebe der Mammon, üccder mit der Kunst — wenn sie nichts cirrbringt. Und in meinem Hunde.tiindfünfunddreißigsten Lebensjahre werde ich klassischer Ro- nwneter. Was ich bisher an Prosa „geliefert" habe, ist Schund. I.gonj Rußland verbreitetes BeftechiingSsystem auf dem Gebiete der Armeelieferungen durch eine Haussuchung bei dem Direktor dec russischen Versicherungsgesellschaft Alafasow, der zugleich d«c Inhaber einer dec größten russischen Armeerüstungsfirmen SS* ApM 16-Orfä?1 ssss»** Ä. Ü00e,t , j au-b1,11(61,1111 jH UlIHTl! s™ E ^nyavec e ■ .ifi, aufgedeckt. Ktl.nÄbote uniet 'M GiehenerAnMlM Zwettes Btatt 15V. Jahrgang Montag Ä.Angnst 1909 Gießener Anzeiger General-Anzeiger fOr Gberhessen Augvst »nzert ^----'Drchefter. Wüb. Am(m Antritt so । ien Pfef Hekilter ber aftitei Cftiirre. Bisher Sharge 1290-1890 ob 9. 'Ratbw I un- 3. 1500-2100 1 1290-1890 1. ob 8. 6.-8. 9. 7. ob 9 2800 1830 -2560 Ritt* :.«nn IHOO'JJIL (vom v.l.-2ö.3abre HmM 493,20 Ms. und 511,20 u. ob 1050 bi» Vlebengeb. 2250 Dtt. 94.85 2164 M. i 1400 bi« 2154 Ms. 171Ü |ämmilic6c Uni erodiert IX» 19* 133*50 MO G.SIennchei Direkte BcztunqiicJ i Meläroiloffn }r4fr Art c M iponiidxa Prätendent.n Ton iiotloi nnen| bi< Ms. ab 1200 bi« 2000 Mk., so lange für mich .Ich. der 20» 8400 Juli ‘Jlugiift 19O*J 99-95 99,81) 0X45 CbtnvaQmeifter und SkUlmeiftet Seninant« und Cbei- leulnanU Assistenzärzte, Ober- ärye Zeugs- und Titutt- roerflleutnanM und Oberleutnants 15fr) 2100 wie i. Regierungsvorlage. 100—400 Mk. S2.00 Ü'.V>» vaju rDamm. .Iber d rrüstunq nicht die Cuidi E. b Demut Idter Renk . DaaUehe Bank Dort® ander-ürüee Q Dreadcer Baak . • Tandem. lut. Harpeoer Bergwerk . Lanrx. rtu . . Lombarde« E. B. . . Nordd. Lloyd • • • TOrkeoloee . . . . !*:• 1241 IMS 10.-12. ob 13. ab 1UX) bis 2250 Mk. v. 1.—25. Jahre ab 126«» bi« 216 2. August. 1.16 l'hr. ElekUU. Lahmeyer . • . Elcktnx. Seboekert . . • < . . (ielMokirehen Bergwerk Hamborg - Amcnk Pak all llarpener Bergwerk. . . LaorabOUe . . . • • . Nordd Lloyd Oberaehlea. Eieen-Indoetrta Berliner Handdagee. . • Darm*"Alter Qank . . . Deot> he Bank . . . . Deutaeh- Arial. Bank . . 1 ; k ito-Kummandii . • Kreditaktien Bal Heere- and Oh la- Ehenbahn . . . . Gotthard bah« . . , . • (taten*. Staate hab« . . . innen- iicari-Ewnbahe . 1.-8 1300 4.-6. 1550 ab 7. 1800 1. August 1. . nach Reaier- ungsoortage Anspruch aus wie bei den Ifhargiericn der verschiedenen Truppengattungen und die Bevorzugung einzelner tr»ardercgunenter in bezug aus die Besoldung sind generell auigehoben. dienst an den Touristen an« dem Dollarlande aus rund 100 Mtl» Honen. Emen Hauptanteil au dem oremDenoerkchr tragt die Schweiz davon, deren landschastliche Schönheiten im Jahre etwa eine halbe Million Fremde »n die ednvcij locken. Tie schweizer votclicr«, Hauflcute, Führer i»nd Eisenbahnen verdienen altem an den Engländern, oic OoOOO Besucher stellen, etwa 90 Millionen Mark. Riesige Einnahmen zteyt auch die Riviera aus dem Er- holungsbedurmiS der Reiselustigen. Bor einigen Jahren veröfient- tichte ein Variier Blatt eine genaue Statistik über die Anzahl von Fremden, die den Brmier in sudsrankreich verbringen. Ihre Zahl beträgt nicht weniger al« 27u UUO, und da em ieder von diesem Rieseuheere sür einen Autenthalt an der Riviera DtiichLhnttttich 1 ou Mk. anlegt, kann man leicht auSrechnen, da» siidtrankreich I ^emgeromn von 451 47V ,tut. allem an den Fremden 270 Millionen nn Jahre verdient, wenn I icje^et 3 IHov Dividende. nicht mehr, denn viele der Bejucher würden mit einem Etat von 1000 211k. einen mehrwöchigen Ausenthalt nn Süden kaum zu de» Telefonische Kursberichte de» Oleiaeeer Anxeigert, mltgeteill von der Bank flr and Industrie, Gleeirn. 4- 19,9 15,3 12.-21. Jahre nach ic drei Jahren 100 Mk. Zu- läge) ab 4. Jahr 1100 Mk. n. dem er aU .i u v deigewohnt |nn Mandat niet werter nnird drrrtme nngtbtucfc Kiiree . ö€.> juM'tB^rolle tSininrct.'i d der »segeustand de« vWt’öx: *■ btt OVnnal Eiaidin» nahe txr'rvtrand Rach rinnen A Boticho'! r von der 0'r.vre 37er»04 ron i^aSta usti 1.— 8. 4— 8. 7.— 9. 10.-12. ab 11. Ve'oldungkn der Hntereffqiere. a) Unterossiziere als L ö h n u n g s e m p 1 ä n g e r. ZeNivikate zu Bllmd 1 Vitt, beziehen. — In der wenctal-l •jinmtimg der -1 0 t 0 r e n s a b r 1 k Cbeturlel, »L-W, »Dir in Der naitflcbabten '.'ll"timmung die orschldge der 43rxwall genehmigt und Die 2tuszahlnng einer Dividende von 3 Broz. schloffen. — Die Schw elterliche s ü s 0 t -Bahn verteilt einem Reingeiviun von 108tkiv irres. sBoriahr 111£ wieder 2'/, Broz. TividenDe. — Tie R u t iae Bahn erzieUe । gegen 417 088 Jrcs. und ve niperamr am 31. Jiili b , . 81. , einem rltiamcn Ju rmmcntr durUi \ ^'«'anda ha;fll . iraui 1 uc. ret >m,g mtmf. an dem betrehenden Lage am Morgen warmer als selbst ,n Lnesi, «onteneato herrscht gewalii Florenz, Rom, Sleavel und BrmDisi. . ~ ^(ut a a r 1 q a kamen am Donnerstag allein I ü Ferrenre, sende a u « q e 1 <■ von (irlsoliingSreisenden, die jtqi die '.'Irdeit imtcu-vc hen, um m de« '.'Illtags oder neue Eindrücke zu sncheu, läut ein englisches! tlallVkl. Blatt die ,Trage aulstellen, welchen 0>ewtnn die von dem sremdenl _ r>ur österreichischen > ,sen b a h n - ü e rstg» Verkehr beoorzugten VauSer roo < von ihren Beiucheri, c‘nu^”e | H uer,kaner, der alliahrlich 'ich ul er 1 uropa /rgtevr, ^,ohi,nichen «oiimierzialfahuen in mren Beiriet' zu überneh» den VaiipibcludBBänDent im Jahre nicht weniger als 500 M» plcr(lu$ [Olic s,ch ?er ^chlus; ableiteu. das. Die 'Regierung von rund OOOOO Aincrikanern besucht wird, schahl man den Ber-I CfU qlnaug ueriÄient werde. : 0 -Kieme I i .1 -- wartete, von der Deutschen Bank, bet Diskont (Gesellschall, Darmstädter Bank und Der 21. oioerh iu Bomp. L‘it>. m 'icill Jahlungsanlrag zur Brrlmer Bor'c lür SbatM der Touih < Alinea Eo. Sun. wirb sich dem 4-ernehmen uacb nur mehr 16008)11. resp. v.l —17. Jahre 1700 bis । ab BiOO di» 2000 Mk. 2200 Mk. Daaes eruiblte ich von pentprbmen uahntiidxr mit feinem teinm Lache Nnterzahlmeister, verschiedene Unter-Inspektoren m Verwaltungen, Jeugleld- ivebel, Cbeneuer- baidtibweL’el Echirrmeilter l bisher Jeugsergeanteii» Echirriiieister als Ball» jCttunnwärlev Die besondere Zulage erhallen nur roäriei. Stabs • Vaboiften, Siads-Trompeter streiten wissen. * T c i L' u f t s ch i j s c r - G a 11 i n L c 1 d e n u u d I r e u d e n Mnie. Bl-'rivt, dir Wo Um bev tefri berühmten Lu'ttchi'ierS die ihrem Manne bei seinem Kanalflugc aus dem TorpeSoiager getreulich nachgesolgl ist, hat in einem Jnlervieiv. da» die aoily Mail verüsientlicht. von ihren sorgen und '.lengsten^ erzählt, die nun rmer volllJnuncrcn Glückseligkeit gewichen iind. ..schlimme Tage," meinte sie, „hal»c ich mit meinem Manne durchs emo l1,t. al-? ,1 nd) plagte und mühte, und nun bin ich itolz^ mit ihm die Ehren teilen zu können, die aus ihn niedcrreqnen. sie können es mir glauben: das buu-j.idx lieben einer l/uslschisseesirau ift nicht immer auf Rosen liebeltet, '.'tun bin ich die glücklichste ,3rau. Die es aus Eiden gibt, und ich war c.« von dem Augenblick an, da ich horte, dah mein Mann glücklich m Dover gelanget ut Bergissen nnd nun alle Mißgeschicke der Vergangenheit, die ichrectlichen Erregungen, die ich parmgemaebt habe, all die )cn* eritkütterungen, Di. ich crlttmi habe, iv.-ni: mein Gatic einen Untoll hatte, ja sogar aud:, ivtuit et aludüd' slog Ttr aun;e Zeit, Die wir verheiratet sind, und das sind nun acht lauge Jahre. I habe id. wirklich in einer fieberhaften Atmosphäre gelebt, öaoe ron nichts anderem gehört, als von Ftugtechnik, von Majdnneu, Erounung der graue iei <.igsö' den B.itrc ^n> den ut Paris ar _Jn einem den 3ui Vie Wirte und die neuen Steuern. Iu Raffel bat eine allgemeine ti?irtrvrhanrmlunti nach langer, sehr helliger Debatte folgende Refokttwn eimtunmig aniirnommen: ..Die brütige Veriamurlung der LaNeler Sine prvtefhert auf das Entschieden sie gegen die von der konjervat-Neiikal-antifem-poln. Reichstagsmchrdett beliebte s leuermacherei. durch die mehr als 400 Millionen Mark neue Lauen dem Mittelstand und den Arbeitern ausgedürdet ivorden find Insbesondere protestiert die Bersammlung genrn die neue Belastung des Bieres, de» Brannl Drl Tabaks, dos Susiees, Ire» und der Zündhäl er. vr» ,md dies steueru bir in allererster Linie den tiirtnlanb erneut belasten und ihm die Exi'lenz erschweren. Tie Versammelten stellen fest, dost das Benrauen. das auch viele Sirte dem .Ibg Vattmann bri den Wahlen bekundet d»is n. getauscht nvrden ist Herr Satt mann hat die Lenoredumnen. die rr gegeben bat. nicht gehalten stein Wirl Hütte dem «bgevthnetrn Vattmann feine stimme geben können, nenn t*orae»tUfebcn gewesen nxire. dah dieser 2ldge> orbnete für die । rroabmr Reubeiaüung des Mittelstandes eintreten wurde tf» ist eine Psticht für jeden Wut. nad» besten Mrdftni ftr die Beseitigung des flbg Vfitnnann aus dem Rerck?»- tdtft Mi wirken Tw Bersammlung ann »teilte üialdini D r Hm riat 00 i flofn. den cbemcl 1 JiabeliU nahm den 2lim i hm «um Bufett 'ühren- 4 seltsamen Zn ammentresten iner Grafen TorntelU, der OJcfabrcn und Versuchen. Und Doch habe id> immer an den endlichen Iriumvi geglaubi Da» Bertrauen menu .• Mann s ut ich > jeLoft und in »cm Werk war ia |o vollkommen uno io anft^ntD. * •BWcll'*Q,eUie • D . ist) iurä.t an I I ’ ’ ' stift ut der vand Lir sahen nach ihm hin, meine Jtutber unb!?,'•„ .. ' • ich. und Da >a,'. er, zeichnet» Maschinen aar das Dt'chkuch und ° • • • veraas; da» Ü>un. Dann rubr ec ploulid) auf und erklärte nur nun nut einer erstaunlichen JVülle von technische n Lm^d . s .. , beiten feine mantugsachen Plan.' »ur Bervollkommnung feine» ‘ •. ' ( oüren,- Ävvar.ste». Ich kann wohl fagen, dast mein Vann Die ganten IT/* d „' acht Jahre hindurch zu vauic von nichts anderem zu mir g"vrochen L, • » bat ab. von •’leropiann: «»r ich .1 iratete. i |h- ‘ Portn* ^« Hf stlavier aefvielt, aber seit ich Iran Blvrwt bin. habe ich nirbt I urn„ staat^nl 1906 eine leite ihehr angcruhrt. Ich hasste bcrnalK sein Ma'chrne I1,^,- 9t»aiaaolaiba und meine sttnder »urcki tn nd) vor idr Nicht minder al» id). ..' ?". Blsrrot werter flirgm wird .ylieaen ist |a fern eigentliches Leben»element. Und nun will ich Ihnen auch dewei-en. bav tch KM fo begeistert Tut Die Jlugtechnik bin, wie mein Mann selbst wenn weine beiden Jungen X2oui> und Marcel gtyfc genorden (mb. dann solle» 11c Jlregcr werden wie ihr Vater, wenn uc wollen Ich will mich nicht widersedeZr, sondern ich will stolz fein, wenn ied. zu ihrem Neinen Armee f.e lustig und Blsrist erfand unD* lebt nach Ruhm *M Tische An- t der er? mtgm mit de« fatin ich Ihnen verraten. aewe'en ist Trr §>tt* ins «atm«. ■ ^usqesorvchen. bas bre Brauereien tn be^ ihnen gehörenden unb taibm an ■» D ok • 'rr :-•» (b- 260f I DaB unter allen Umstanden auf b»e ab remachten Mindest Äufi. I itd) nidt' Ter dritte im Bunde war 2 et 29i>"ischankvrcrse gehalten wird, damit denienigen rSiMCdasten keinerlei I svanistde Thron oralen denk so asten Son igln ?<2bdk SIOOI teile erwachten, die für « abung _ber ^eroreiserhohung Amöben und Don rlo» von Spanien gemeinja» 0« ru» ans die floniumenten emgetxrten sind sollten ^^. “rffurr^n I iyrübttärfAtiidK." . . . diesen Gmilup, mdrt geltend wachen, so w-io den tiirten nichts I Älfinc Tagcschrooik. anberts übrig blerbm, als ▻•» Brauereien leben «cbewrf.< ümtI ifl noch eine dritte Person durch den Vench xntlidKT . t! au M,ndcftausschankprei» ton 11 Psg lut 1 >, r. ter, uno 1 > 3nn 4_. \ [pTU^'tonrn keinerlei Kapttalren derqeren. um die alten beneben I den iHaferoirtfd>cftrn nicht durch neuen ;•.«".tberoerl’ 1« tbrrr axn* I sckattslaae iu schwäche« und dadurch das ge'amt. .-■ainr 1 rttgnoex:• ’ meister, Stabsärzte 3402- 4602 1.-4. 8400 5—8. 4600 ab 9. 5100 noch Regier ungs- 1 Vorschlag Hauptleute m Sonderstellungen haben Zulagen: Baiaillonskomman- Deute, Lderstleut- nanl», cberstads- ärzie 6552 Ml. 6552 ML 6552 Regimentskomman- beiirr, Generalärzte 8772 8772 8772 Brigadekoinmaudeure 10260 10260 10260 Tienstzulage TloistonßkommaiiDeuie 18554 1*00 13554 iMJ 13554 auuerbem Dienst- zutage kommandierende Generale 13980 13080 4600 13980 außerdem Dienst- •ulagc 18000 Charge. Bisher (Turchschnit, Mk. Vorlage der Regierung Mk. vom Reichstag angenommen Mk. Hoboisten, Hornlsleii, Trompeter 151,20 223,20 187,20 187,20 .'dhnriche 3^'2,40 302,4V llnterolfijicre bis 5'/, Jahre Dienstzeit 259,20*313,20 302,40 802,40 Uuterolsiziere, Sergeanten ic. von 5'/, bi» 9 Jahre Dienstzeit 385,20 475,20 475,20 Bizelelbwebel, Serge- anlen über 9 Jahre Dienstzeit 498,20 565,20 565,20 Jeldwebel, Wachl- meiller 673,20 745,20 745,20 Unterärzte 4:12,00 1206,00 745,20 745,20 Unterveterinäre 1206,00 1206, ;0 b) Unter 0 ssiz 1 ete a ls Gehaltsemp sänget. Feuerwerker 1056 Mk. 1—J. Jahr 1000 Mk., 740,4 19,6 12.0 71 W 4 749,7 16 1 11.6 M’, N 4 14,7 10,5 NE 2 (NESTLE Altbewährte Nahrund - -fürKinder^undKranKe Statt besonderer Anzeige Heute nacht um i Uhr ist unser guter Sohn und Bruder im Alter von 24 Jahren am Typhus gestorben. EBr. Car8 Klein tsnci FaaniäSe Giessen, 1. August 1909. Hans Klein Grossh. Gerichtsreferendar geziemend in Kenntnis zu setzen. Oes* C> CB dler Teutonäa I. A.: D7. Danksagung Balth, Sdineidmüller II sprechen hiermit ihren innigsten Dank aus 11 Steinberg, 2. August 1909. 4317 T elegramm I nz /b Weintrauben Billig! aus Elberfeld. ISO) WNM kyr - £ Pickel im Gesicht 9(rbeiten werden. achtungen m. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anlässlich des Hinscheidens meines innigstgeliebten Mannes, unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels ubahn-Versti ift durch Erlaß sämtliche Linien ’elticb zu übeui )Qii dic Regina )niigsbahnen »och iiit Achna Augul diskonl-Eejellichali, onep. Lid. zu si Haves der South in nach nur mehi In der General urjel, A.-T., wu schlage der Ae dende von 3 Pror osl-Aahn Derlei!! Vorjahr 111628 eÄahu ei'iielte 1 688 Frcs. und K Die Feuerbestattung findet in der Stille statt. Blumenspenden herzlich dankend abgelehnt. Gießen, am 30. Juli 1909. Grotzh. Äulturinspettion Gießen. • H. Steinbach. Die trauernden Hinterbliebenen. I. d. N.: Frau B. Schneidmüller. Verkaufe morgen aus dem Brandplatz 1 Waggonladung Wern Hauben, AÜrikofcu, saure Kirschen, Stachelbeeren, ^»obanniS- b eercn, weiche Birncu, Gurken und dicke Bolmcn. XST* Alles wird billig verkauft. Heinr*. [or bt '^11 ^!Qlbini btr ^ll 1 Irnich: ? hll 'Mle biLMl 1 bem 1 I k nchet-L * ii« Sti? A«»n t„3 r n Semeinjam st. Anfangs^ j □er Bergwerk ■ irden E'ßl . Lloyd ■ nlose • FfltN-toies zum Anaetzen Liter von 70 Pfennig an. Gebrüder Adami Mäuc'bnra 14 . 4028 u. am Störper, Blürcn, Mil- ener.jRöten u.ionftt^.6d)ön» heilrfehlcr ärgern Sie nicht lange mehr b. Kebrauch o. ' ZucRer’s Patent- Hedizinal-Seife, ü.lOOOfad) LtrjaDrl, ä et cf 50 "I-k (15 %ig) und M. 1-50 (35 ?»ig, ÖZHtkooh-tiemeSfiS» haltig, glötteFSallen u. Runzeln, macht die Haut (amtweich u.zart, gibt bei: SSangen ein rostgei ftolorii u. verleiht natürliche Anmut u. jugendlich. Liebreiz bi» in# böchsle Älter. Preiö 75Pf.u-M2.—- LeberallerhäUlich. In Gießen cdit in der Uni- vcrsitäts-Apotbckc, Marktplatz. 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II. 1 Pferd, 1 Rollwagen, 300Paar Waschleder Handschuhe, 4O Lor- beerbäunie, 1 Badeeinrichtung und verschiedene Möbel. Versteigerung zu I. findet bestimmt statt. 4294 Born, Gerichtsvollzieher ______in Giessen.____________ Schachert. • • iler Bergwerk . ■ irchen Bergwerk. . ■g. Amerik. Pake*! er Bergwerk • • - it itte . ■ ' * 1 ' lj ik^Eisen-indostri« * r Handelages. ■ ädter Hank . ie Bank • • !- Asiat. Bank to-Kommaudit er Bank ■ ^nndOti* enbahn • • Q T ( Quellfassung und Sammelkammer, 1: \ Hochbehälter von 100 cbm Nntzmhalt. Röhrengräben ca. 7000 m, Los II: Rohrliefernng und Verlegungsarbeiten (werden nicht getrennt vergeben). Plane und Bedingung können bei der unterzeichneten Behörde eingesehen werden. Angebotsvordrucke sind gegen ganz freie Einsendung (nicht in Briefmarken) von 2.50 Mk. für jedes Los nur von uns zu beziehen. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, ans der Losnummer und Unternehmer zu ersehen sind, bis spätestens Samstag den 14. August, vorm. 10i/, Uhr, auf unserem Bureau, Frankfurter Straße 29, Zimmer Nr. 4, einznreichen, wo die Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bieter stattfindct. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. Es können nur Angebote auf Vordrucken ohne Tert- änderung und Zusätze berücksichtigt werden. ZlischlagSfrist 3 Wochen. der Bcstattungögenosscnschau der freien Schreiuervereiniauna Gießen L2. Haas III Bleichstr. 8, Hinterbaus, Telefon 692 August = + sbericMe , der Bank für sen. ust, L15 Uhr. _ Lahmeyer. • Hä 8 billige V erkaufstage 8 I • ft- Einen Posten Staub - Paletots 4 Mk.—7.50 Mk Leinen-Röcke zu jedem annehmbaren Preise Sonneborn Kuder Telephon 709 Marktstrasse 25 bezog (**/< Ftr die ReiseseH bringen vir unsere Safes ? 1 * ti innm Mitteldeutsche Credithank FernaprcrJier 168 u. 2089. B* Giessen. 31. Juli 1909. JohanneMlrasM 16 Auf Abzahlung. Md« Möbel iotoir b Ktckdt Aloield erforderlichen CucllfafiungäartHttni m Gemarkung Lber-Vreldenbach ''ollen durch fd)nft(. 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