,e- Nr. 204 Missionswescu" erörtert und hierzu verschiedene I Anzahl Bestellscheine und zeigte diese vor. I l r ...... - k . - f . * t. . * . -l, 1.« A A W « W« A i I« AI Al I >11 Xi ' rtl I t <4»am ' I das Thema Im großen und des Handel . 114.90 119.00 Berliner Börse, I. September. Anfangskurse. Ein GymlP genommen. MW ZesinsektioMittel riechen? lang gelüftet hätte. Merkwürdig aber ist, daß — so an die ungesuchte Gelegenheit zum Diebstahl wurden berücksichtigt und aus 4 Monate Gefängnis Elektriz. Lahmeyer . . . Elektriz. Schuckert . . . Eschweiier Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Harpeuer Bergwerk . Laurahiitte..... Lombarden E. B. .... Nordd. Lloyd;.. .. Türkeuluse , , . . . 183.70 . 137.90 . 248.40 . 87.70 . 160.25 127.70 197.00 128.75 200.25 192.30 96.60 107.00 177.3 > 137.80 248.10 148.50 191.90 160 00 208.80 Zustand und strafmildernd erkannt. Laurahiitte . . . . . . . Nordd. Lloyd .?. . . . Obcrscbles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat. Bank . . Diskonto - Kommandit . . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien..... Baltimore- und Ohio- r* Eisenbahn . . Gotthardbahn,. . . Lombard. Eisenbahn .i-.j . Uesterr. Staatsbahn ... Prince - Henri - Eisenbahn Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-L’nion C. Dresdner Bank . Tendenz: fest y n <1 n c *f e (; i e ö g e n. Börge, 1. September, 1.15 Uhr. Telefonische Kursberichte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Das Komite Anfang 4 U6-: terhaltung ist beiter! 3’/,% 3",V 37/1. 95.25 85.85 95.25 85.90 94.00 93.00 100-30 99.25 95.45 ; 244.00 . 117.80 63.20 64.70 99.40 97.30 93.70 146.70 49.80 89.20 66.— 99.80 «Gasthaus „Zur kr •Festba 2320 162.00 133.80 und Frankfurter Reichsanleihe.... . do. ... . . -. - Konsols . . . dQ- f-.?- - Hessen . Oberbessen brachte den Reisenden £>. B. aus Braunschweig wegen Urkundenfälschung unter Anklage. Er war Vertreter einer Breslauer Firma, Die sog. Schuhdollen, eine Art Nägel, fabriziert, die sich nach Angabe einer Reihe von Schuhmachern nicht bewährt haben. ganzen machte er bei allen die nämlichen Angaben, die dahin gingen, es bandle sich um ein Patent, das zehn Jahre geschützt lei: in Ortschaften bis zu 1000 Einwohnern kann nur mit einem Schuhmacher das Geschäft gemacht werden. Es müssen 10 000 S.u.H. Breslau, 31. Aug. “ Der heutige zweite Tag der Generalversammlung der Katholiken Deutschlands wurde eröffnet mit der Hauptversammlung t Mehrere gutgc^ W-WW fff» *"• jaffcnlmrg^___^ »***.■ HW! in Aussicht genommen. — In der zweiten öffentlichen Versammlung sprach zunächst Rechtsanwalt Herschel (Brcslau) über den Bonisatrusverein, der sich die Unterstützung der Katholiken in bet Diaspora zur Aufgabe gemacht hat. Der Redner empfahl warm diesem Verein beizutreten. _ lieber die „Ausgaben und Leistungen der Katholilen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiete" referierte Rechtsanwalt Bell (Essen). Et nahm für den Bischof v. Kettelet das Verdienst in Anspruch, die Sozialpolitik inauguriert zu haben. Tie moderne Entwicklung zwinge freilich, die Sozialpolitik umzugestalten. Unrichtig sei der Borwurf, daß die Katholiken in Landet, (bewerbe und Industrie rückständig seien, wenn sie, namentlich in der Großindustrie, nicht nach ihrer Bedeutung vertreten seien. Die Katholiken erkennen auch den Nutzen der Syndikate und Kartelle an: sie werden Schulter an Schultet mit glcicksgejinnten Andersgläubigen an der Besserung der sozialen Verhältnisse und der Hebung des Volkswohlstandes arbeiten. Tie wirtschaftliche Selbsterhaltung lege den Katholiken die Pflicht auf, sich in allen Stellungen durch berufliche Leistungen auszuzeichncn, datum müßten, die Katholiken auch hinein in die Industrie. Bildung und Besitz müßten wetteifern, bet Sozialpolitik die Wege zu ebnen. — Prof. Meyers (Luxemburg) sprach als dritter Redner über die christliche Charitas, die den Menschen neben den Menschen stelle und die ftiedliche Eroberung der Welt durch Christus bedeute. Damit hatte die öffentliche Versammlung ihr Ende erreicht. werben stark und widerstandsfähig, während der - dnn «-wanii» dem Lebertran eigene hohe Nährwett den An- faea öeTfaümiii satz kräftigen Fleisches begünstigt. GcottB Emulsion wird von unB auB|<6lie<d» nn fließen oerfauft. und ,war nie lose nach Dewichl ober Matz, lonbern nur in versiegelten Origmolstaschen in Raxton nut unserer Schutzmarke (Fischer mit dem Dorsch). Scott u. Äowne, <Ä. m. U H., Franksuri a. M. Bestandteile: Feinster Medtzmal-Uedertran 150X>, pnma Glvzertn 60,0, unterpboBpbonglaurer Ralf <3, untervdoBphorig aureB Natron 2A), pulu. Xragaur SA fcinftcr arab. Gummi pulv. 2A de still äßafler 129,0, Alkobol HX) Hier-u aromatische Gmulfion mit Strnt*. Blondel- und <' aitli!iena8l le 2 Ironien. M fitzende, Fabrikbesitzer Brandt, verbreitete sich in seiner ein- L lritcndcn 'Jicbc über die Ziele und Aufgaben des Volksvercins, K auf dessen Erfolge die Vereinsleitung mit stolzer Ruhe zurück- M klicken könne. Zn gegnerischen Blättern werde gesagt, das Zentrum M terrsckM durch den Volksverein mehr als durch alle anderen Organi- MsLtioncn; es werde da weiter gesagt, daß die „schwarze Gefahr" M schlimmer sei als die Sozialdemokratie. Diese Auslassungen von Moegnerischer Seite stellten freilich eine Volksvergiftung dar, trotz- W tem könne man sich die anerkennenden Wotte über den Erfolg des genehm und zuträglich den Menschen diese reine gute Luft ist — die Insekten und das kleine Ungeziefer dieselbe durchaus nickst verttagen können. So meiden Fliegen, Aiücken, Schwaben usw. Zimmer, welche mit Automors gereinigt werden, als sei der Böse hinter ihnen her. Da Automors eilte fünffach so starke Desinsektions- kraft wie die riechenden Desinfektionsmittel besitzt, ist es bedeutend preiswerter als diese. Wir können daher wohl mit Recht erwarten und verlangen, daß aus den öffentlichen Anstalten und Gebäuden die üblen Desinfektions- aerüche verschwinden. Reine Luft wollen wir, gesunde LuftI Diese verbürgt uns Automors! Warum sollen wir uns mithin nicht die Annehmlichkeit einer geruchlosen Desinfektion zu Nutze machen? Dr. Aesculapius. n srow" Stück bei einer Anzahlung von 15 Mark bestellt werden; d.. Schuhmacher bekomme dann ein Plakat und in kurzer Zeil wird et den andern die Kundschaft weggcnommen haben. Wollte einer aus Mißtrauen nicht gleich zusagen, so bemerkte er, sein Konkurrent sei sicher zur Ücbcrnahme bereit und dieser würde dann das Geschäft macken. Da er auch noch eine Anzahl von ihm gefälschter Bestellscheine vorzeigte, fand er fast in jeder Ort sckasl Absatz. Tie Tollen, die ganz wertlos sind, kamen mm bestens doppelt so hoch als Nägel zu stehen und mehrere Meister machten Bestellungen, die zu Prozessen führten. Einer aus einer Ortschaft über 1000 Einwohner wollte die Vertretung allein haben und damit der Angeklagte nicht noch zu einem Konkurrenten gehen sollte, machte er die doppelte Bestellung und hat jetzt 20000 Tollen da liegen, für die er keine Verwendung hat. Der Angeklagte gibt die Fälschung der Scheine zu: eine betrügerische Handlung habe ihm fern gelegen, da er von der Rentabilität des Fabrikats überzeugt gewesen sei. Es wurde eine einheitliche Hand lung angenommen und auf fünf Monate Gefängnis erkannt, worauf sieben Wochen Untersuchungshaft in Anrechnung kommen. Da der Angeklagte in Braunschweig einen festen Wohnsitz hat, wurde er auf freien Fuß gesetzt. W VoÜsvcreins zu eigen machen. 'Darauf erstattete der Generalsekretär des Volksvereins, Reichs- Wtagsabg. Tr. Pieper, den Jahresbericht. Danach hat der ■ herein jetzt 624876 ordentliche und 135 lebenslängliche Mit- 1 gtieber. Davon entfallen allein 218 000 auf das Rheinland iiyh 137 000 aus Westfalen. Tie übrigen Landesteile sind weniger s»rk oertreten. Zu wünschen sei, baß nod) mehr als bisher die W gebildeten Schichten sich an der sozialen Arbeit beteiligten. Ter [1 Generalsekretär referierte werter über die Vermehrung der Biblw- lhek und die Sttidienreisen sowie die abgehaltenen Spezialkutte. I Hierauf betrat unter großer Spannung Kardinal Kopp ■ die Rednertribüne, um sich über die Stellung des Episkopats zum • 'Lolksverein auszulassen. Der Kirchenfürst erinnerte an das Wort chxes hervorragenden Leiters des Volksvercins, baß dieser, die Ich glaube, ein jeder wird sagen, „aber naturlrch riechen Desinsektionsmittel!" Man kennt es ja auch gor ircht anders. Alles wus heute desinsiztert wrrd, Fch erinnere hierbei an die Krankenhäuser. Rrechen etwa d'.ese Häuser selbst, oder die Kranken, ober bie Kranchertan. Eewiß nickst. Aber die zur Sauberhaltung der Raume, d'.e zur Vernichtung ber Krankheitskeime verwendeten -uiirtel r iechen, unb bah er ber Name Kr ankenhausluft! Aug encym isi eine solche Lust niemanden, im Gegenteil, Dielen i^nien d-rekt unangenehm. Ja, ich kenne Leute, bie uuht so Ltoße Furcht vor dem Krankenhauie selbst, als gerade vor deser Krankenhausluft haben, die sie „gar nicht aus der ' - 7 Mit ber Ansicht, baß Desm- etzuugen schassen wird, in ber gestrigen^ Versammlung anft den Schleier ber christlichen Liebe gebreitet. Es sandelt sich bei ber Streitfrage bekanntlick) um bie schon vor Jahren von Herrn Bachem geäußerte Idee, „aus oem Turm herauszugehen", bas heißt, bem Zentrum nicht ben Charakter einer ausschließlich katholischen Partei zu geben, : fonbcni ihm auch aus anberen Konfessionen Mitglieder ‘ utzusiihren. Man hatte damals dieser Idee nicht viel Turmj-.l - gskraft zugetraut, unb mandjer ist nun wohl überrascht, daß biese im innerfteh Kern wohl nur taktische | Streitfrage so viel Staub aufgewirbelt hat. ^errn Baasem mit ber Köln. Volksztg. und seinen Anhängern steht eine eifrige Truppe von Gegnern gegenüber, bie sich als Kampf-- fclb vor allem auch ben Katholischen Volksverein heraus- i gesucht haben. Sie stimmen basur, baß ber Katholische I Loltsvereiu und mit ihm bie Zentrumspartei rein kalyo- ■ ijche Einrichtungen fein und bleiben müßten. Im Volks- 1 sc rein für das larholische Deuffchlaitd war oanach bald eine 1 olche Beunruhigung eingetreten, baß man die Gelegen- ■ §eil wahrnahm, den Kardinal Fischer aus Köln in Münster ■ kusgleichenbe unb beruhigenbe Worte sprecksen zu lassen. | Las sind erst einige Wochen her. Der Kirche ist ber ganze ■ streit, der in bie Oesfentlichkeit getragen worben ist, höchst ■ unerwünscht. Man will ben Volksverein vor Misstrauen ■ Lnd Unfrieben bewahren unb hält ben Uebcreifer ber „rem ■ otholischen Gruppe" offenbar für uuzweckmäszig. Darum ■ ließ gestern Kardinal Kopp in dasselbe Horn wie' Kardinal | Uscher. Ter Dolksverein erhielt ein neues 'Vertrauens- ■ jotiun. Mer bie hochinteressanten, teilweise erbitterten ■ politischen Auseinandersetzungen spielen sich nack) wie vor I sinter ben Kulissen ab. Die Hauptversammlung ber 1 latholiten ist eine äußerliche Veranstaltung; sie legt Zeugnis ■ ab für die Einhett ber katholischen Kärche unb meibet sorg- 1 billig die Stellungnahme zu den Streitfragen des Zentrums, der politischen Organisation des Katholizismus, .inter ben Kulissen aber wird vielleicht eifriger gearbeitet, geglättet ober befohlen, und die Zukunft wird er- iveisen, ob bei Gelegenheit des diesjährigen Katholiken- ages etwas zur Schlichtung ber bedeutsamen Meinungsverschiedenheiten in der Kirche unb im Zentrum geschehen i|t. U Wfommcn-/ Mit der .«"M »«i^ W-sser M-nWsM voll »«wm«, «q ..ÄS'1 wirkest =feebenö in Ler-jmü die SußdooM oder dM-ngt nur dreielben hiermit, ücrmancntc Gencralvettamrnlung des katholiscken Volkes barstclle imb die Aufgabe habe, bie Beschlüsse der Katholikenvcrsammluilgcn .Mszuführen. Ter Verein wolle, bie Sckiatze des katholischen Glau - l«ns erhalten unb ber Umsturzbewcgung entgegen treten. Dieses Brvgranrm genüge, um die Vorwürfe gegen ben Verein zu eitt- ftäften. Der Heilige Vater habe daher auch icgnenb bie vande Ücker ben Volksverern gehalten. Zwischen Episkopat mrb Volks- r«rein bestehe ein verttanensvollcs Verhälmis. xa:x. Karbinal schloß mit der Mahnung zur Einigkeit und.erteilte bann ber Versammlung den oderhirtlichen Segen, ^eme Aussuhrungeu .mrrben mit bemonftratinem Beifall auf genommen. . Kaplan T o n d e r S lÄtünster- sprach hieraus über bic „sozialen Hufgaben unb chttstlichen Grundsätze des Volksverems sur bas katholische Deutschland". Der Redner verlangte Vertiefung unb Veredelung ber ganzen Menschhett unb kam bann auf ZePPelin pi sprechen. Es sei nicht genug, bav man bie Lüste durchsegeln, linne, bie Seele müsse über die Wolken hinaus bis zur ewigen «’ Gäfl bcn 6- 1S, 'Wiel bei !■*; ÄbkJtaäeÜJ lätze: nrbTluM Gallier 8.1 faote im Vinzenzhause die 2. Gcneralvettammlung. zuiyuuc cui«. w Zunächst wurde > Um besseren Absatz sur das Fabrikat zu sinden, salschte er eine Freigesprochen wegen Jagdvergehens wurde der Schnitzer H. M. VI. von Meiches. Die Forstbehörde halte ihn angezeigt, weil er am 5. Mai auf bem Reybockanstand mit bem Paß des Jagdpächters betroffen wurde, ohne daß der Pächter dabei war. Das Sckiosfengericht verurteilte ihn auf gründ dos § 292 zu 10 Mart Geldstrafe unb erkannte auf Einziehung der Jagdgeräte und des vundes. Der Angeklagte verfolgte Berufung, inbem er angab, ber Jagdpächter, beffcn Jnhaberpaß er hatte unb ein weiterer Jagdpächter seien bei ihm gewesen. Ter Paßinhaber sei aber von den Forstschutzbeamten, die sich mehr als nötig, mit den Jagdpächtern von Meiches besaßten, nicht gescl-en worden. Da seststand, daß einer der Mitpächter bei ihm war und sämtliche Pächter chm die Ermächtigung zur Teilnahme an der Jagd erteilt hatten, mußte seiner Berufung ftattgegebeit werden. Das Gericht hielt es für angezeigt, der Staatskasse die Kosten ber notwendigen Auslagen des Angeklagten, wozu auch bie Kosten seines Rechtsbeistandes zu rechnen sind, zur Last zu legen. Betrug. Eine eigenartige Angabe, um einen Bettug zu verüben, gebrauchte der Dienstknecht I. G. B. von Gersfeld. Er stand zu Wettges in Diensten, unb da er sich mit seiner Herrschaft veruneinigt hatte, verließ er den Dienst rutb ging zu dem Schwager seines Tienstherrn nach Hartmannshain, indem er angab, er sei aus dem Weg nach Gersfeld. Seine Mutter sei plötzlich irrsinnig geworden, er müsse sie nach Marburg in die Klinik bringen. Er ließ Sie Leute in dem Glauben, er fei noch in Arbeit in Wettges unb nachdem er sich gestärkt hatte, begab er sich zur Bahn, um nach lurzer Zeit zurückzukehren unter der Angabe, er habe in ber Elle sein- Portemonnaie zu Hause in ber Hose stecken gelassen. Er bekam hieraus 2 Mark und erst bei der nächsten Zusammen- lunjt mit ihren Verwandten erfuhren die Leute, daß es sich um einen Schwindler handelte. Der vielfach bestrafte Angeklagte wurde zu 9 Monaten Gefängnis, unter Anrechnung eines Monats Untersuchungshaft verurteilt und ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre abgesprochen. Ein alter Kunde der Strafkammer ist der 27mal vorbestrafte Taglöhner M. Z. von Reulbach. Diesmal trugen ihm zwei Schnäpse, die er sich in Friedberg geben ließ, ohne im Besitz von Geld zu sein, 5 ÄLonate Gefängnis ein. Seine sämtlichen Straftaten will er unter der Einwirkung des Ällkohols verübt haben. Auch im vorliegenden Falle war er morgend um 8 Uhr schon angetrunken. Seine Beteuerungen, dem Alkohol entsagen zu wollen, fanden keinen Anklang. Es wurden ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf 5 Jahre abgesprvchen und ihm 1 Monat Untersuchungshaft in Anrechnung gebracht. Ter Vertrieb von Schuhdollen I | hncers *°Mnnn. neuen $er, - rb?ui "«MlJ inurant- 8 A SkW. ■---------- I Ue diejenigen ii? m] ngen an kn nJobaunÄMnl'^ n, weiden auiWI nüdje dis 10. Unterzeichueiencii^ nfo sind tzahlunM tj unnien Termine an tc leisten. , J Roben Fran^aist Itresse brevetie domd iff. u. 06151 and.ExH dünnung — durckmus geruchloses Mittel besitzen, welches iso werden die aus diesen haftenden Krankheitserreger veralte Krtmkheitsleime und Krankheitserreger fast äugen- nichtet und jeder schlechte Geruch aus den Zimmern ver- An den Begriff geruchlose Desin-1 trieben. Die Luft wird so klar und rein, als ob man stunden- 4",n Oestcrr. Goldrente. . 4 '/so/o Oesterr. Sil berreute. 4"'0 Ungar. Goldrente . ... 4° 0 Italien. Rente . . ... 3n;0 Portugiesen Serie I . 3°/0 Portugiesen „ III . 4'/,% russ. Staatsanl. 1905 4' ,";n japan. Staatsanleihe 4°/n Conv.Türken von 1903 Türkenlose...... 4°/0 Griech. Monopol-Anl. . 4°/0 äussere Argentinier .. >esucht tt gesch. 2tuhlntzv°lk : atobrgeflediti. Möbelgejchajie, &ic ;it erbeten. D* tonten: ld. Telephon M „Bekamen rote Bocken." Berlin, Ratiborstr. 19/V. links, 21. Oktober 1908. „Es ist mir ein Herzensbedürfnis, Ihnen für Ihre vorzügliche Scotts Emulsion meine ganze Anerkennung auszniprechen, denn nur durch Scotts Emulsion sind meine Kinder das geworden, was sie jetzt sind. Franz und Frieda waren sehr zart, zumal das Mädchen, das lange nicht stehen, geschweige denn gehen konnte. Ter Zustand der beiden Kinder hat mir große Sorge gemacht, und Sie können gewiß meine Freude begreifen, als ich schon nach der ersten Flasche bemerken konnte, wie der Appetit der Kinder zunahm, sie anfingen, rote Backen zu bekommen, und wie das ganze Aus sehen ein besseres wurde. Jetzt läuft das Mädel von Tag zu Tag mehr, und sie weiß ganz genau, wann sie Scotts Emulsion ein- nebmen muß, denn sie kommt jedesmal nach dem Esten mit dem Löstet in der Hand und sagt: »Frieda will was haben." Sie und ihr Brüderchen haben Scotts Emulsion von Anfang an sehr gerne Zweites Blatt 159. Jahrgang Mittwoch 1. September 1909 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. kL ▲ ▲▲ ▲ . - . . A Rotationsdruck und Verlag der BrÜhl'schen fiUr&lS fiV PVävTTa Universitäts - Buch- unb Steindruckerei. General-Anzeiger für Gberhesfen •20 Herr Heinrich Schaefer GroesherzogL Provinzialarresthaus-Verwalter im 65. Lebensjahre. Die tieftrauernden Hinterbliebenen we-' Giessen. Nenbreisacb, Worms, Annerod, den L September 1909. Die Beerdigung findet Donnerstag den 2. September, nachmittags 4*/s Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt ■< «NMliMaWst klkikü. 60) qm I I eü 9 C*A zahlung: eigenem Vager. MÖBEL h BYX| Der Kampf ums Dasein 0 nnb rechnende Hausfrau bei 3brrn Einkäufen prima Qualität und doch äußerst billige SPfß B‘4 bet: tlblrr Tronrrte. 3eltmipc»i :r-' es 5 t'inni) IO n 6. es es 99 99 99 fciniseta Kaufhaus Neuen Bäue 17. Bahnhotstr. 26. Seltersweg 27 Bär» IhonnrmrnlubtrhlUur :M1 r; tt 56 60 I «I kx M zwingt jede sparsame in Lebensmitteln auf Preise zu achten. MW " lur II. Ar 210*/ 1 voU'iandtaes moderne» Beu. votiert. 1 -tachlschrankchen. I Waschkommode und 1 Plüsch Divan. Tic Otegenstande sind »oft noch neu. — Beriteigerung bestimmt Born. Gericht»vollju-der in Wirken. Das vniULomewew. VlAuch ■•Ibkimif Waschmittel voe uacnt.ihu, W.»kun<. <.b« mos.h < Tapeten-Reste in jeder Stückzahl laueret billig. SilTTe Heinrich Hocbstätter T . Versteigerung. Donnerstag d. Z. Sept. b. Jd. vorniittago 10 Ubr versteinere ich Neustadt 56 dadier gegen Bar- beetellung empfehlen wir aniere ide brauchbar and haltbar erprobten Pflüge. Eggen, Kultivatoren, Sic- murbinen, Walzen Tüchtige Vertreter ge- •acht, wo wir noch nicht vertreten rind. & Co., Frankfurt a. DI. Handverkauf. Am Samstag. 30. Oktober d. Is., vormittags 11 Uhr wird auf dem Bürgermeisteramte liier das Echnlbaus zu Groß Rechtenbach. cnthalknb 2 Stockwerke mit 2 Sälen und 1 Wohnung mit \Sofrauin, Scheune. Stallungen. 6.69 ar groß, sowie 2 datanstoßende Gärten 6,73 ar groß, das Danze tariert zu 9600 Mark, öffentlich an den Meistbietenden oer- IPh. Dlayfarth Neue Fabrik mit 48000 qm Arbeltiraue erbaut 1909. 2381 qin Acker link» der ffbaufice. Bon dem Hmlcheiden unsere» Mil gtiede» und Kameraden Heinrich Srfjncfcr, $triüllkr leben wir die Kameraden geziemend in SlenntniS. Die Beerdigung Hübet Donnerstag den 2. d Mt»^ nachmittag» 4' , Ubr. von der Kapelle des neuen aried dois nur halt Zusammenkunft stunde vorher am nncbbofepormle ▼•/■ hreie QmnibuSlabri 4 Ubr ob Marktplatz 3. ,3lur 11 Nr 219 Wicke daielblt. i 4 i)Iut V Nr 290 = 1515 qm I Äcker rwrichen dem Aulweg , und dein PeihgesternerWeg. Stenographie. Wir eröffnen Montag den 6. September, abends Preis 1 ®f.| für Damen und Herren. Anmeldungen an Herrn [£. Lenz, Wolfstraße 4, oder zu Beginn deS Unterrichts erbeten. ZtrnoiirüDhfn^rirDiffuFt „Sabtlebwr". Will doi HrnaöMn: Freitag den 3. Levtembrr 1909, N ichminaa-.i Ubr,tak'cu die tfrben des Wild- Vdber IV. in Ziehen auf biefigrm Ontacriibtr nachkolacndc Os rundstücke dHenUid) versteinern: Brockmann’s Futterkalk •owi«* Salzleckrollen *u Lriainalsabrikorellen und vlombierien Packungen kl, MOt 25, 50. 10» u. 200 Pfund empRebll I4BS1 Germania Drogerie bar! 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