Nr. 135 IC* die Kotierungssteuer. Erfolg. Und auch Die „«letzener Lamitten»kätter" werden dem , Sinniger* viermal wachen lich beigelegt, das „Urelrblatt f8r tau Kreis Giehen" zweimal wöchentlich. Die „eandwlrtschaftltchei! Seit, fragen" erscheinen monatlich zweimal. In der Nachmittagssitzung der Finanzkommission wurde zunächst das am Vormittag in zweiter Lesung erledigte Jrnanzgesetz zur dritten Lesung gestellt unb gemäß den B- schlüssen zweiter Lesung angenommen. Sodann standen die Besitz st cueranträge der Konservativen zur Verhand- lung, der Antrag Richthofen, betreffend die Kotierungssteuer, dre Umsatz- unb Wertzuwachssteuer auf Trniniobilien. P.imnrhff Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: 5L Redaktion: 112. Tel.-AdruAnzeigerGießen, Krause als Professor Zipfel betonte mehr den Pathologen auf tae ihm eigene Weise, ohne hingegen die Machtbefugnisse der Gutsherrschaft tm wesentlichen zu beengen. Auch unsere „Fphy- genie", Frl. Külov, wußte das Graziöse einer Partnerin mit Oblegenem Lebensbewußtsein zu beobachten. Niedlich gebärdete sich Frl. Luzy Hofer und ebenfo von dezenter Jnterieurwirkuus war Verr Krnners Grenzbeanuer; man glaubte, im Lessing- Theater zu sein. Auch von Herrn Brodbcck ließe sich das Gegenteil sagen und seine Physiognomik suggestiver Darstellungswucht tangierte sehr minimal diese Behauptungstheorie. Eine große Rolle spielte der Koffer, dec mir viel Bereitwilligkeit und zwei Mmmern me Treppe heruntergetraaen wurde. Man dachte un- willkürtuh an Viktor Hugos „Glöckner mm Notre Dame". Ich kann mcht schließen, ohne Herrn Bauer-Königsfeld noch seinen krurschen Teil gegeben zu haben. Er wußte die Grazie seiner Scharfe ,ehr gewichtig in den Vordergrund zu drängen imd war auch sonst von in' " der auch hierzu vorliegende Antrag Gamv, den Beschluß in Formi eines Gesetzentwurfs an das Plenum zu bringen, abgelehnt. Zur Verhandlung steht nunmehr das F i n a n z g e s e tz. Hierzu liegt vom Abg. Müller-Fnlba (Zentr. j ein Antrag vor, der die W 1, 3 und 6 des Regierungsentwurss abändert. § 1 hebt die Schuldentilaungsbestimmung des Finanzgesetzes von 1906 auf. § 3 überweist die Reineinnahme aus der Branntweinverbrauchs- abgabe den einzelnen Bundesstaaten nach dem Maßstab der Bevölkerung, mit der sie zu den Matrikularbeiträgen herangezogen werden. § 6 bestimmt, daß, soweit die Einnahmen aus der Besteuerung der Wertpapiere und der Umsatz- und Wertzuwachssteuer in den Rechnungsjahren 1910 bis 1914 den Betrag von 100 Millionen Mark jährlich übersteigen, solche zur Tilgung der aus den Rechnungsjahren 1906 bis 1908 herrührenden Matriknlar- beiträge, deren Erhebung ausgesetzt ist — der bekannten gestundeten Matrikularbeiträge — zu verwenden sind. Tie Zahlung dieser Matrikularbeiträge soll bis zum 1. April 1914 ausgesetzt werden. Schatzsekretär Sydow hält den vorgeschlagenen Weg nicht für geeignet. Die Stundung der Matrikularbeiträge sei eine sehr bedenkliche Bestimmung unseres gellenden Finanzgesetzes. Tie „Bindung" müsse geschaffen werden als bedeutsamste Kautele für die Gestaltung der einzelstaatlichen Finanzen. Sie führe auch zur Sparsamkeit bei Aufstellung des Etats des Reiches. Preußischer Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben: Die Interessen des Reiches und der Einzelstaaten decken sich in diesem Falle durchaus. Die Finanzen der Einzelstaaten befinden sich in einer ungünstigen Entwicklimg, die eine erhebliche Erhöhung der direkten Stenern zur Folge haben muß und schon gehabt hat. Für Preußen komme die ungünstige Gestaltung der Erträge der Eisenbahnen besonders in Betracht. Man habe da mit einem dauernden Defizit zu rechnen. In anderen kleineren Staaten seien die Verhältnisse vielfach noch bei weitem ungünstiger. Tie Einzelstaaten müßten daher gegen übernräßige Eingriffe des Reiches geschützt werden. Die Bindung der Matrikularbeiträge sei daher durchaus notwendig. Sie gebe auch dem Reichsschatzamt einen Rückhalt gegen Anforderungen der Ressorts. Tie Bindung solle ja auch nur auf 5 Jahre festgesetzt werden: das sei im Interesse der Einzelstaaten dringend notwendig. 2Cbg. Freiherr v. Garnp (Rp.): Meine Freunde sind für die Bindung eingetreten. In den Einzel st aaten sollte übrigens sparsamer gewirtschaftet werden. Die Bahnhofbauten sind beispielsweise viel zu luxuriös. Wir sind am Eirde. unserer Leistungsfähigkeit auch im Reich. Tas sollten die Einzelstaaten aber auch berücksichtigen. Tas Reich hat eine Menge Lasten übernommen, die früher den Einzelstaaten oblagen, beispielsweise die Landesverteidigung. Wir müssen unsere Äusgaben einschränken. Museen usw. sind alles schöne Sachen, wenn wir Geld in Hülle und Fülle haben. Mit der Schuldentilgung wird es unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht viel werden. Abg. Frhr. v. Richthofen (Kons., verweist auf die Stellung seiner Partei im Plenum und gelegentlich der ersten Lesung der Kommission. Abg. Erzberger (Ztr.) kommt auf Grund der Ausführungen des Preußischen Finanzministers zum entgegengesetzten Schlüsse. Die Abstimmung ergibt gegen die Reichspartei und die Wirtschaftliche Vereinigung die Annahme des Zentrumsantrags. Dann tritt Vertagung auf Nachmittag ein. Tagesordnung: Besitzsteuern. beiträge um den Betrag. Deck wir die Industrie erschlagen, hören wir bei jeder Steuer. Eine Verteuerung des Mehles und gar des Brotes ist völlig ausgeschlossen. Nur aus Rücksicht auf den Liberalismus scheidet hier die Konttngentierungsfrage aus, und deshalb ist die Frage eine finanzielle, nicht eine wirtschaftspolitische. Wir haben übrigens immer verlangt, daß Steuergesetze nicht nur Geld bringen, sondern auch wohltätig und ordnend auf die wirtschaftlichen Verhältnisse einwirken sollen. Das vermissen wir leider fast ganz bei den übrigen Steuern. Was die Form anlangt, so kann das Plenum, wenn es uns keine Indemnität erteilen will, noch immer drei Lesungen der neuen Vorschläge durchführen: erspart bleiben dann aber wahrscheinlich abermalige Kommissionsberatungen, und wir haben getan, was von uns verlangt wird, nämlich unsere Aufgaben gefördert. Tie Liberalen, die uns gestern verlassen haben, weil wir Entwürfe in Beratung nehmen wollten, die nicht das Plenum passiert hatten, haben übrigens auch in unserer Kommission dasselbe beantragt, worüber sie sich jetzt entrüsten. Int Februar haben Dr. Weber und Dr. Wiemer ausdrücklich beantragt, auf einer Drucksache die Eingangsformel „Die verbündeten Regierungen um die Vorlage eines Gesetzentwurfes zu ersuchen", zu ersetzen durch: „eine Subkommission einzusetzen zur Ausarbeitung eines Gesetzentwurfs". Und später beantragten Dr. Weber, Dr. Paasche und Sieg wieder: „Die Kommission wolle einen Gesetzentwurf ausarbeiten, in welchem eine direkte Reichssteuer vorgesehen wird". Es handelt sich hierhin um die Einführung einer Reichsvermögenssteuer, die ebenso wenig in den Vorlagen der Regierung enthalten war, ebenso wenig eine Lesung im Plenum erfahren hatte wie die anderen Sachen, derentwegen die Herren nefteni das Lokal verließen. Unser abgekürztes Verfahren ist berechtigt durch den Zwang der Lage. Man fordert von uns eine positive Lösung der Finanzfrage. Ter Reichstag kann alles ergänzen, was er an unserem Tun nicht gelten lassen will. Wir freuen uns darüber, daß letzt ganze, rasche und gute Arbeit gemacht wird. Ter Bundesrat soll die Verantwortung nur ruhig dem Reichstag überlassen. Schatzsekretär Sydow: Die erhobenen Bedenken sind keineswegs beseitigt worden. Es wäre ein gefährliches Prinzip, den Reichstag die volle Verantwortung übernehmen und den Bundesrat die Hände in Unschuld waschen zu lassen. Abg. Freiherr v. G a m p (Rp.): Wenn Sie die Sache nach meinem Wunsche regeln, daß nämlich möglichst wenig herauskommt, dann können die Einzelstaaten gern den Ueberschuß bekommen. Wir können die Sache nicht hier in einer ziemlichen Ferienstimmung annehmen und hinterher die näheren Bestimmungen treffen. In des Finanzgesep soll man die Sache nicht hineinarbeiten. Tas wäre derselbe Fehler, den man früher dem Abg. Richter immer zum Vorwurf machte, der in das Etatsgesetz fremde Tinge hineinzubringen suchte, um dadurch die Regierung zu ihrer Annahme zu zwingen. Damit schließt die allgemeine Aussprache. Die Einzelberatung ist zum Teil vertraulicher Natur. Bei § 7, der die Staffelsatze enthält, führt Dr. Zehnter (Zentr.) aus, daß die Belastung bei diesen Sätzen unmöglich getragen werden könne. T i e Vorlage wird in ihren einzelnen Paragraphen einschließlich des r? 7 angenommen. Nur der letzte Paragraph, der vom Inkrafttreten des Gesetzes handelt, wird aus formalen Gründen gestrichen. Der Antrag Gamp wird abgelehnt. Tann begann die Beratung des Antrages der Konservativen betreffend den Ausfuhrzoll aus Kohlen und Koks. Regierungsseitig werden Bedeuten gegen Ausfuhrzölle geltend gemacht. Unsere Kohlengebiete bedürften der Ausfuhr infolge ihrer geographischen Lage. Die Polen erklären sich gleichfalls, ohne ihrer späteren Entscheidung vorgreifen zu wollen, gegen den Antrag. Abg. Dr. R o e s i ck e (Kons.': Hinter der Tendenz des Antrages stehe das ganze Volk. Deutsche Kohle werde ins Ausland billiger verkauft als im Jnlandc. Wenn die Bestimmungen des Entwurfs nicht geeignet seien, so möge man bessere Vorschlägen. Ein Regierungsverttcter betont nochmals die absolute Not- wenbigkeit der Ausfuhr für die Kohlenindustrie. Jede Auflage müssen die Konsumenten tragen. Tic Gruben seien dazu nicht in der Lage. Wg. Tr. Fleischer (Zentr.) berichtet über die Maßnahmen des Kohlensyndikats, durch die die Textilindustrie schwer bedrückt würde, dew Betrieb einschränken und Feierschichten entlegen müßte, obwohl die Kohle in benachbarte Grenzbezivk zu erheblich billigeren Preisen geliefert würde. Abg. Müller- Fulda (Zentr.) tritt für die Vorlage ein. Vorlage der Konservativen wird gegen die «itmmcn der ReicktSvartei und der Polen angenommen und . Aur der RumpfiommWon. , , r Berlin, 29. Mai. Muhlenumsahsteuer und Kohlenausfuhrzoll. .. an £cr heutigen Sitzung der Finanzkommission nahmen die Parteien der sinken nicht teil. Zu Beginn der Sitzung gab der Vorsitzende F-re'herr v. Richt Hof en eine Erklärung ab. Er habe den Vosrtz übernommen im Interesse der Förderung der Ftnanzrefornt und tm nationalen Interesse. Er sei jederzeit ße* fttebt gewesen bte ihm gestellte Aufgabe so rasch rote möglich zu losen, und glaubte damit tm Sinne aller Parteien gehandelt zu ^°Äetmr)lC ° e bCc Wunsch Hubert, die Sache so rasch roic möglich . V. Bowe r erfuhr von ber heilbringenden a?t.em keinen ?ylunc zugeschrieben wurde. Er folgte dem Wasser kns zu der Sähe eines Hügels, wo bte Wellen über 5 - cheQuarziterne hmliesen. Die Untersuchung ergab, baß sie Hurte 5^01 uranhaltigen Phosphates enthielten. Die Steine vrm mehreren Gelehrten untersucht worben: ber französische N^^^lessor Barboni fanb m den Quarzen mehr Äs R-dmm» taten Kleines Feuilleton. — Ein „gebil betör" Pfarrer. Tas von bem Eatbo- Sifdjen Kolportageverlage „Nach ber Schicht" in Wiebelskirchen (Trier) herausgegebene gleichnamige „11 u t e r h a l t u n g s - unb Äelchrungßblatt für baß V o l k", redigiert von Pf. Schütz, leistet sich in feiner Nr. 19 (Mai, anläßlich der Auflage eines Lesers folgende Warnimg vor Liithers Tischreden : „Zunächst sind die berühmten chinesischen Stinkbomben bie reinsten Parftimflaschen edelsten WohlgerncheS gegenüber den Tischreden, in welchen Luther die Unflätigkeiten seines verderbten Äerzcns niedergelegt hat. Rehmen Sie ein Buch, das die Tisch- mden dieses unseligen 'abgefallenen Priesters enthält, lassen Sie @8 alle bekannten modernen Desinfektionsprozesse dnrchmachen, brühen Sie Blatt für Blatt, Seite für Seite mit Chlor- und Nromdämpfen, legen Sic es in Karbolsäure und wenden Sie Chlorkalk, Lysol und was immer Sie wollen, an: wenn Sie es I 'dann mit kostbarer Nardo eingerieben unb mit ben Spezereien Arabiens von innen unb außen bestreut haben, bann nehmen Sie das Buch unb setzen sich Somit allein in ein abgeschlossenes Zimmer, baß aber nach ber Lesung inieberutn schleuniger Desinfektion bebarf. Das ist ber Charakter ber Tischreben eines Xtanneß, ber die unseligste Spaltung in bie europäische Christen- hmt getragen hat." Luthers Tifchreben sind in ber berden Sprache fsiner Zeit geschrieben, aber so sollte sich ein Pfarrer des 20. Jahrhunderts boch nicht ausbrücken, benn man könnte sonst ocr muten, daß er der Nachfolger des „göttlichen Eumäus" sei, ber b-ie Säue des Obysseus hütete. — Die Tellskapelle am Vierwalbstätter-Sec, ine im Jahre 1880 erneuert und von dem Baseler Maler Ernst Stückelberg mit Freskobildern geschmückt wurde, war in Ge fahr, durch die Anlage einer Drahtseilbahn von der Tampfschifs- Ntttestelle nack; dem Hotel an der Axenstraße empfindlich be- ebiträchtigt zu werden. Wie nun dem Cicerone gescbrtebeu wird, ist! diese Gefahr jetzt beseitigt. Der Bundesrat empfahl die Er teihrng der Bahnkonzession den eidgenössischen Mten nicht, unb bet Nattonalrat nahm vor zroei Jahren erneu Beschluß an: „In Erwägung, daß die Tellskapelle kraft Der erhabenen Erinnerungen, bä sie im Schweizervolke weckt, im gleichen Dtaße wie das Dtli eine nationale .Stätte ist, wird bet BundeSrat eiugelnbeu, be erforberliehen iNaßregeln zu ergreifen, um bie Umgebung ber TellskapeNo, nötigenfalls auf bem Wege ber Expropriation, not Profanation zu bewahren." Vor kurzem hat sich nun auch bte Dgierung des Kmttons Uri, in deren Gebiet daS fragliche Golände lftegt, damit einoerftanben erklärt, „daß von Bundeswegen die Z tMerbung der TellskapStte am Sstz und zwar vom- See hinaus bis zur Axenstraßc und vom Hupbach außerhalb der Schiff- lände bis zum südlichen Ende des Tellplatte-Tunnels der Gott- hardbahn ftattfinbe unb badurch die klassische Stätte und ihre Umgebung vor Entwürbigung burch Anlagen jeder Art gesdsützt werde." Gleichzeitig wird dem eidg. Departement des Innern auch der Ankauf des sogenannten Hauses von Walther Fürst im Gutc Schweinsbcrg m Attinghausen empfohlen. Eine mustergültige Theaterkritik. Das in Chemnitz erfcheinende Theaterfachblatt „Der Bühnenbote" enthält folgenden, „Sguenz" unterzeichneten Theaterbericht: „Thalia- L Heater. Am Dienstag den 16. gingen an unserem Theater erst- lnalig „Die Schmuggler" in Szene. — Ich kann wohl sagen, daß dieses Werk ein echtes Stück ist, welches auch seitens ber Sache ben oerbienten Erfolg erzeugte. Der Witz, ber in diesem Stück gewaltig in bie Erfcheimrng tritt, vereint sich gelegentlich mit mystischer Satire, die auch psychologisch als vollMnbig erwiesen zu bezeichnen ist. — Jawohl! . . . unb trotzdem--, je länger man barüber nachdenkt, ist nicht alles Gold, was glänzt! Wie sagt doch unser Goethe so treffend: „Verweile, Augenblick, du bist so schön!" — So ist es auch hier. Was nützt uns Schopenhauer, Kant und NieVsche, loenn man nirgends den Humor zur Stellung gibt. — Genug davon! — — Wenn wir mm zur Handlung selbst übergehen, so bietet sie sehr Reichhaltiges. Es wird uns bas gebiegene Schicksal eines ehemaligen Kemden- legionärs vor Augen geführt, der als Schmuggleranführer die Bollbchörbc auf wahrhaft instinktive Weise zu hintergehen versieht. Man benkt manchmal, ben lebhaften „Gottseibeiuns" vor sich zu sehen: aber nein, er ist es nicht! Daneben sinb mit farbigen gleichen gelungene Typen gezeichnet, bic baß Stück angenehm er» füllen, ohne babei bic streng wissenschaftlichen Linien syrisch- sentimentaler Verzückinig zu überschreiten. Ich bin weit entfernt davon, dieses Stück memrtroegen zu einer „Braut von Messina" zu erheben; aber was recht ist, muß recht bleiben, und auf einen Hieb fällt kein Baum.--Eines ist ledenfalls wahr und ich kann es wohl sagen! — Ganz gewiß! — Wenn es auch bie und da bche Skeptiker gibt, so liegt das eben in der Natur des Ganzen. Das ist doch eigentümlich! — tz«svielt wurde das Sluck mit Lust und Liebe zur Begeisterung. Die Hauptfigur stellte Herr Otto Meurer-Arac dar, und er gab sie auch. Wie gelenkig er aus bem Ofen sprang und mit seiner Stimme rollte, das waren ergreifenhe Momente. Ein andermal gab er uns feinen amüsanten Humor zum Kosten!? Es war etwas Feuchtfröhliches in seinem Wesen. An zwefter Stelle markierte Herr Ludwig Fr-und feine Rolle. Er sang feine Lieder mit einer diese Quarze erheblich °£ten stimme, bie an Caruio erinnerte unb ließ auch feinen Partnern arbemmg des Uranmmä«?6 bfS.£r> ferne ntrato*®®» f m g t Erklänm brr 9fill muß brr herein nn ittitahförr roenbet merbrn muß. ?J?iitrttfbrr crbcltrn bet Brr Dcriftdm*-- an bie icnnit iprud) stellende Äusftreuung unwahr ist. therni Baron int bt\ aus Erbwlge ftenenma. fVür die Englische Käste tu Tünelbotf. (ymc Deputation englischer Arbcitcrvertreter häufe ist Samstag nbente- aus Duisburg in rechnen nnr mit ilnri Annahme. Es lväre Aegunung, die Befinftcuern von vornherein ■ genommenen (5 rbfchaft sst ni ervorlage unseren getragen rnerben wird, lieber etwaige Ersänne en werden wir uns nach Eingang der Bor- ttrcirrin-erzuchivcrein Kietzen (Simmentaler Rind) Lick, 29 Rai. RegierungSrnt Weicker erorrnclr um 3‘ < Uhr brr Per,amm lung tm t^nnbau-? -um Bornen Zu 'LNmft 1, Stallschauen, teilt ber ynrftpnthr mit. baß auf Wnutb oes vom Vanbnnrrichahr kanmier Ausschuß für Cberbefjeu ausgestellten £• ib a u p ! n n -in 19ÖR 13 aum eine 3tall'(bflu lür Ztrnnrntlafer Viel! nn Bezirk eingetroffen. Sonulag morgens wurden die Otiftc int Rat daiisiaale von £berregieninfl-5rat Mifitschek t>t*h Mischkan ale- Vertreter der Staalsrcgierung und vom Beigeordneten Tr Wülffing als Vertreter ber Stadt Düsseldorf begrüßt. Bon den Esten sprachen Abgeordneter >xnber)on, Bor sipender her Arbeiterpartei des Unterhauses, Äbg. Iowel und 5ir Herbert «Steao. Sämtliche Redner betonten bn:- Vordandeniein gemeinsamer Interessen beider Lander Es müsse das lief aller maßgebenden Faktoren fein, dieses zu fordern Tie gegenseitigen Besuche wurden atS ein geeignetes Mittel dafür bezeichnet. 11. a wurde darauf bin- gewiefen, daß Bestrebungen int Enge wären, um auch zwischen England mtb Teutschlaud einen yruiderauStaufch ivahrend der Ferien herbeizuführen, wie er bereits zwischen anderen Landern bestehe. politifebe Caac^idiau Sre* gkgen'kitige Bedauern. Die ungarische Bankfrage. Wie der „Budapesti Hirlap" aus informierter Quelle erfährt, hat ber Kaiser Franz Foses dem Ministerpräfidenten Wekerle seinen sesteu Entschluß kundgegeben, daß er der Errichtung einer selbständigen ungarischen Rotenbank nicht zustimme, ferner habe er ihm mitgeteilt, daß er ein reines Unabhängigkeitskabinett nicht errichten werde. Nun soll Kofsuth, der noch im Lrufe dieser Woche vom Kaiser cmp angen werden wird, wie verlautet, dem Monarchen folgende Vorschläge unterbreiten: Ernennung eines reinen 1868er Kabinetts, das die Banksrcige auf ein Fahr ausschallet unb die sofortige Durchführung ber Wahlrcform vornimmt: bic Entscheidung über die militärischen und wirtschaftlichen Streitfragen soll dann dem neuen 'Jkir- Inmntt übertragen werden. Dagegen werde G.irantie dafür gefordert, baß die eventuellen Beschlüsse dieser neuen Trolls Vertretung in fachen der Bantlrennnng die Sanktion der österreichischen Regierung erhalten werde. Man hat allgemein die Ueberzeugung, baß ber K'aiser biefe Vorschläge m ablehnenden! Sinne beantworten werde. Bezüglich her Mitteilungen einiger Blatter, wonach bic ungarische Re gierung bei ber Vorbereitung ber Entwirrung bc» mili la rischen Forderungen entsagt hätte, ist „Magyar Tudosito von kompetenter Seite zu der ErNärung crmachtigl, daß ivedcr die Regierung al5- solche, .noch iißcnb eines ihrer Mitglieder daran gedacht habe, bic militärischen Foroe- parlamentarische» au» Liessen. Erste Kammer. Von dem Finanzausschuß wurde zum Berichterstatter über den Gesetzentwurf, die Gememdeum- lagen betreffend, Freiherr Heyl zu Herrnsheim ernannt: auf Ansuchen des Freiherrn Heyl wurde mit der Berichter- nattung über den von der Gewerbsteuer handelnden Teil Oes Gesetzentwurfs Herr Dr. G a st e l l beauftragl. trrb Stallpslege: Pflege unb A. üelluna br» . ;t*v -e- .•nt**ic»rud Ten Untrem gern mr 1 und 2 'Bmwm urrb naa>* rr: ibti eine Prnsurknnde ausgestettt Tt Versainm'.unq schritt irtiränfe nd) mit auf Mitglieder De: Bczirkszuchtver->ns An Pr.rrnnenmgchnittel hat ^bic Landwirt chaftskammer tn ihrem Pr r inümntfl-'rlan wlgenhe summeit onrg i. t'en: l fttuppc X?rb bn'ißfr mit 10—20 3tüd Vieh em erster $rn> H Mk. drei nwite Preise A 30 Mk 90 Mk. brei brüte Pwfc ä 20Ml deutsche Ausdrücke ersetzt worden sind Bezüglich der schauen für Schweine wird beichloiien. daß die Mitgliedes lür das Preis;.rrch 511* 2 C-abm, di oer Borre durch b-r- t-'efeß trr 1896 ;uqcrüflt ronre-n* >md. roirtn nur em ÄinOttfpri p-am oaS, bas nnr oer Ronc Hi’ugen wurden, wenn bteirt Antta .ut’i h* lauict morde n bic xai^^itd) bc ursche L.'gtcrung unb öu Äi> schau qlcidkicuiq mit der Swau für Simmentaler Vieh üattunden »oll und der qcwahltr sachverilaiidiae auch hier bet mtlrntt fm soll. Fenchel Cbcrhornrm iraal an, wie weit die Anae- legenheil der Mitgliedschaft der i*cnif inben aeduden in Der Vorfißendc bernerkl, ba« an d e Gemeniden bc ^re »e4 fllieb bnmlrctnt Der Beitrag für die (Hfinctnbm bett ifll •'» M Bürgerinciücr Dörmer hält die i< Hiqe Zeil iür Verfammiuiqen nicht geeignet, es wird deshalb bcschloffen. funhiq die Mtl« eSer- verfammlunfl im Fanuar ober »vebrunr abuihditm und bf ifle auf bf- in darauf bin. daß die Zuchlvereine von der Kammer abe .nqn sind, da die «rrlb>ii!pciiun.7m nur noch durch die Kammer erioUen Cfer mlirtt die wichtuiurn Bemmm'tnam rvx 'CRunnff ,^m -Talle ber Auflö'i'na be>? 4Tn»hmud)t»rrnne fallt das Ver - -mpyn der Landwirlichan^karnmer nut ber Beitimwuna ; . daß m • »•*.> im Intereffe ber fHmbntebiudn m ban i^cbtrte oe> Benrk^ nrr trC^trttfr. Ter ^•umtlunj sollen mog'.ichü • Do s ANerweltSbureau Au - Rewvork w,rd bendiict Alle Blätter bc. iropen Zeitnnqsringe dest" 3ceh der durch ferne oolttifcheu unb publivinlrben wn* teuer berühiule ,^u>ße“ ’lr xoist in, baten icßt «dren Leiern MtNeilung gemcuhi daß iic nn uinverraleS »*• kunitSbureau in fitem Sei! and)let haben, das .cbfrrndnn auf i*rbcn koücnla alle Mengen hcintwortet. Ne flimeu* rerben kmrneu Ruten Sie ^etcrchonifch an Eotunibns ' firllen 3' n . i'brinn eine Rtib b Grafen v Westarp Rtoitj Ein 7ess von 'Mien betrifft bie technische AuSlübrung brr Steuer tibebunq Moeipziert durch den oiigenommenen Antrag Böhme, lautet der Eingang zu 1 Feder abgeleitete Ei gen tum.»erwerb eines nn Trntidicn Reich oder seinen Schiißgebteten bclcflcnrn HnmMüd«-«? obei Erwerb rme» Rcwte«, für welches die auf (> nuibftii e bezüglichen Vorschriften «n'ltcn .Erbhaurerlücs. Berg loerlsei gelt tum» unterliegt einer an das Reich au entrichtenden Serie - des erworbepen <"i nd Nücke.' oder Rechte^ Ter Eiflentumsiiberganq im tNiicignunas unb .»wanasv rfteigernngsversadren, nicht aber ber unmittelbar 15 Mk. drei brirte Preife ü 10 Mk 30 Mk. Summa 95 Mk. Außerdem können nach Bedarf Unerfirnnunarn mit je b Mk AufmnnterottgspränuLii im i*»eiamfbdraqe dc;i I » Mk vergeben n> iden. so daß für die Siallfchau rnsgciami dir Summe von 150 Mk zur Vkrrugung stedt Tas Preisgericht beftrbt ou» ernem vom Landwur ^ anskainmcr-Aus'Quß erecnnriibcu Mu irticbc. er nein nen dem bett. Zuchtverein zu nmblcnbm Mughed inth dem Sekretär des Lanbwiruchatiskammer-Ausfchu'ies od>-r andwirtichaftskammer arnebm ist Der Voi 'Vrnk' meist Am Samstag ncminq ist zu Berlin von dem Staote-ir'rcmi v. 3du)en und dem franzv' u" - Sitmrna 120 Mk. III Gruppe Vnttrbejiß mit 1 4 Vieh mt erster Preis 2«) Mk zwei Zweite Preise 3 15 amtols ist baqfgfii fmr eror.< Mfhrbe-i norhanom £hnc diese veranzieb-ng ni die Turdi fubnnifl oct Frnanzreiorm nicht bmfixir. Dc^asd haben wir 1 ht, und ii"i iinb trotz ocr Gr rrn Staakssekrenr. nicht in der Lage, aut unseren Äntragzu verzichten ^manzminifter ,3-rhr n Rhein haben Die Regifrirn 1 wird Tt M i.f bezüglich d Heraniiehung des mobilen Kapitals dem ^Reichstag umerbteiten, muß aber diesem Anträge gegenüber auf ihrer ablehnenden Haltung beharren Schatzsekreiar Syd 0 w bfltätiqt oas ausdrücklich 'Inch --m Verirrter der Sächsischen Negierung gibt bic ( n.nrnn ob, daß bic Koticrungssteuer für seine Negierung unannehmbar fei. y’-l . ..:pf Lover soorss (Ztr Man möge Nicht immer n Tas Argument habe ar .. rhninf. it herens sehr verloren. Die Negierung möge rdinr.iffretur Shdow erklärt, er kömtc sich über Em^lheitcn ber 1" iierunflsvlänf nicht äußern, bevor ber BrmbeSrat sich darüber schlüssig geworden sei Abq Ir 8 öhMe (Wirtsch. Bgg erklärt sich für den Antrag ber Kauiervattven Soltle hir R. ginunfl eine andere Bcsteuerunq d.-s mobilen avital' wünschen, so könne man darüber reden. X^s nur- bie * aber nicht nach dem Grundsan geschehen Wasch' mir b'n Pelz und mad) mich nicht naß! Es sei bcbaucrlid>, daß Hc Negierung nicht von vornherein enten Vorsdilag aur Heran- Atrhuiiu i»'-,. mobilen Kivuols gebracht habe. Er «vünschc, baß in .',11 .mit hierin mehr Entgegenkommen gezeigt werbe Adg ,'.rhr n. Gamv Rp ): Mau müsse mit ber Ablehnung v. '-berdiKun io'.yei gr.-r7mq ber französischen Republik am 1" November 19C-< -beretng.'körn men iinb, bic geiamieu Streitfragen welche ?urd) die am 25» September 1908 in orqe pmmenen Yegebfnbeiten hervorgerujen find, emern 3>d>ieb-» :cht zu unterbreiten und nachdem b« beiben Regierungen ich verpflichtet haben, ctnandir ibi Bebauern über das . irqrbrn ihrer Angeftett en nach ".'aßgabe her von den Säncdsrictdern zu treftenden i'ittich: idunqcn auszu spr-chen. nachdem fobaun das Schiedsgericht im >?aaq am 22 Mai 1909 ertannt und verkündet har, was folgt Zu Un recht, sowie mittels eines schweren und nhcniichtlKhen Ber feden bat der Sekretär d : deutschen Konsulats in Easa blanca den Versuch gemacht, Deserteure der frauzöiischcn Fremdenlegion, die nicht deutsche R« ick'.-angehöriqc waren, aui einen beutfchen Dampfer einzufchiffen Ter deutsche nonful unb die anderen AiigesteNten des Konsulcus juib hierfür nid)t verantwortlich, doch Ha: das Konsulat durch Unter:eichninig des ihm öorqdcqtcn t>kleitfcheincs ein nicht beabsichtigtes Versehen beqa.'qen Das hcut)dK 'toniuloi oitte unter d^n vorliegenden Umstanden mdit das Recht, den Deserteuren deutscher NeichsanqeHörigkcit seinen Schutz zu gewähren, doch kann ber in dieser Hinsicht von dem deut chen Aon u(arbeamten begangene Necknstrr'um ihm mcbcr als beabsichtigtes, noch als unbeabsichtigtes Bcneben zu gerechnet toerben Zu Unrecht hat bic französische Mi i itärbebörbc den im Ramen des deutschen üvnjuls über Die Deserteure ausgeübten tatsächlichen Schutz nicht soweit irgend möglich respektiert. Selbst abgesehen von der Per pflidihnifl. den konsularischen Schutz zu respektieren, bc rechtigcn bic Umstände französische Militärpersonen weder zur Bedrohung mit einem Revolver, noch zur Fortsetzung der dem maroskanifchen ftonfnlariolbaten zugefugten Schläge. Den weiteren in den Anträgen der beiden Par teicn erhobenen Anspri dien kann nicht ftattgegeben werden; 0 erklären die Kaiserlich bcutfdw Regierung und die Re gierung der franwiischen Republik jede, soweit sie betroffen ist, daß fie ihr Bedauern über das in dem Schiedsspruch ihren Angestellten zum Vorwürfe gemachte Verhalten aus- pricht. Geschehen in doppelter Ausfertigung in Berlin am 29. Mai 1909. gez. v. Schoen und Freiherr v. Bcrckheim 2 V'hrmb nach bem in erster Lesung aiiflcnonrmairn uriprüng hdicn An trag bic Gern, mben als Vergütung für bic Erlrcbiin 1 brr Weri.uii'whs'lciicr 20 vom Hundert erhalten sollen, wirb lununchi l .mimt ..Vvn den C^rträgen der Drrt»nw,u1).'Ucnn- fließen 50 Prozent in die Neichskassc Der Rest flicht norlKhalthdi (mb»*ttpringi*i Bcmmmrmg der Lanbcsgefctzqrdung den (Hcmeni b» n ui " Von c llmiahftciun iinb h*freit bei König, bie >töniqm unb bic königlichen WiIN'Ni, bn Reichs unb himbcsst.iattidx Fiskus, bi iitfdir irdjeu unb R. ligivn »10. llschaNcn nut dein Rechte jun stijdm Personen, öiinuiid'c Wohlläugkeii-Zaiiftaltcri, Schulen unb Universitäten, Qknrmbcn uiw in Armen . Schul unb Kirchen angele,iciihnteii. qcmnimüßigc WohnungSbaligenofsenichqiten. Ttr in ‘ > mhriqni Perioden zu entrichtende -rthtihunrntf: ahflabe wirb statt nnf cm Prozent auf 1 Prozent kfbgncM D>. UmfCb uno 'Ismzuwachsiuuer smb nuht .,u ailviduen bt-t Belitz- pcrniibt'nmo-’n. deren noUinell. ober gerichUnHe Beurkunbuiig i*vr dem 1 April 1'109 erfolgt ist, in ber ersten Lesum hieß es vor bem l Tftobr: fall? bic Umidirvtbunft un Grüne buche vor bem 1 Avril 1910 erfolgt. M i t diesen A end er un gen werben die Um fast 11 n b_ W e r t znwarhs ft euer angenommen 2obann iiwibcn bie gestern unb heute beubloffenm neuen Steuervorlagen in zwe 1 rer Lesung noch einmal burdiflcfcbcn K.iifee unb 7 eezoll 8eleuchtimqSkoipn unb ZündHölzcrstcuer Mühknumsavikeuer unb >kvblenauSfuhrzoN unb überall bie qc hißten Beichlüfie bestätigt Die näfh'tc 2-ttninq wirb für btr Bc r 1 chtverlcs ung aus den 12 3 u n 1 iettq --y Dei Vorsitzenbe bittet bie ganze Koni misiwn. b»- ber Bcrichtküstellung in heidLußsädign A-izahl ;u- gegen zu ietn _ KUrz iwr 7 Uhr nibet die Sitzung vermischte». •' Tic Tragödie eines Eskim 0 knaben Aus Ao Bork wird berichtet: Durch die gioßmütige 3penbc her nr.txx- Mnhiten Varicteekünstlcrin Vesta Tillro. die rür bie am reife be* Eskirnoknahen M enc 40(N) Mark oiisgcieftk hnt, sollen setzt die Leiben eines iiinqfn fzremblinqes ein l^nbr imbrn, be'ien Schicksale nach ihrem Bekannlwerben nicht nur die ainerckan-iche C.'”'ntlt*- frit lebhaft hcidi.iftiqt haben. Widrcnb seiner Nordposeroedition vorn Fahre 1H9? ürß 'Pearn, wie wir ichnn kür ich nutgrtr t haben, auf einen Eskimostamm, uno burch Versprechiingeii gror/i Geschenke unb balbiger Rucksenbung geloni es ihm. vier ^timos zur 3-ahrt nach Amerika ut bewegen Unter bta.m hrranb ”d) nnd) bft Vater Men Cs, ber sich von icinan kleine« firbenio »nfl^» Sohne nicht trennen wollte unb ihn m ber Rene chen Museums Morn« Sb. Feiiuv unb be*» heutigen Tireftnr* brpfenor Bumpus übergeben uno in einem Ke',lerraum unter irbraM Äser bau wärmeren Klima unb ber ircuio-n Lcb'-nsweil. marrn hie Eskimos nicht gerra(h)cn; sic flnrhrn m firrier Zeit an 3dm>>nA* iudit bahin Als letzter starb MeneS Vater unb liefe ''■mre Heinen Zungen als trostlose Waise im irrmben Vanbe ;uniif Tcv Knabe war wochenlang nicht zu hmih'grn, hn* w- * unb ber Kumnier um ben Tob bc* geliebten Vaters bu jiwn- kkit nnb bie irrmbr Umgebung irhrteit an »einer Geiunth i o- nur mit Mühc gelang e>, km Lehen ;u erhalten Ta >»mel4' Tireftor Oes Nuieums William Wallace nahm nd) de- an glücklichen Waisenkmbes an. er aboviierte e nahm in 'n« Haus gab ihm fernen Namen nnb m bei ;orfhd)--n Aunr au»t. bi'' »cme Frau zu otm *hmbrn laßt.', grna n- me unb rur:1 ein sr'icher ansgewecktcr 'uinge Aber da» Schicksal versolai' me Leben Der Job her geliebten Pflegemutter ließ daö >mim- non neuem in ihm erweichen, er rtlrnnhe und als er e| ttit ae- iehfn mußte, daß fein Pflegevater seinetwillen Amt und S "i orrlor unb in bitterste Not geriet, lanntc fern Lab kane Tas furchtbarste aber erlebte er ernt ' T .iqe», als er batz A-.iu:- hiftornth.- Muieum bauchte Die grriuatloh Liebe zu irtnan »Her hatten die 3ahre nuht verwischen könne» Ter iiinq- h. ute rm 19 Mbnger lunger Mann, 11t Omi trotz zwölftehcige» Auientbaltes m Amerika das Stammcsgefüdl imb die «si« iehnfudit stärker malten als ic, bat letzt im American MaqatM' jf-tne Leiben gcichilbcrt „Als man Bnter gestorben mar. drack?' man mich in ben Mrtfeinnsgarten. uni m*rh fernem B-ar rdors der wohnen zu 1 offen Sie senkten einen Sorg m die (hf und but® mich AkSchieb nehmen Tiefer Sarg war mit Steiner gr-uih uet Vater. mem Vater ber Körper meines Vater war im Ul» s ums LaboratorlMn nnd wurde zur öffentlichen Ausstellung ie* he reifet Mein Vater ausgestellt' Unenvaitet fab iö’ wich huH 7aoes ihm a genüber Mir war. als mußte ch *tabat A* einem Glaskasten stand fein Skelett, nnb eine 3n:<6r,? r,?* ■et mir, baß cs bir Hefte meines Vc.k rs waren, btr hier der '.'euaier unb ben Scherzen ifmber Mensche« pr-' uleben 'urw Tann ging ich gcradaiwcq- zum Tireklor unb 'lebte ihn c. «u weinen Vater zur Becrbigung zu übergebe,1 Er wollte nidrt irret be» ‘hui ben wegen mit bet V nie um-Verwaltung m i, raten, halte ieiitr 2tellung aufgrgeber. unb r aeben# ® t»«» - •'ir in baS Leben m der Fremde 'inden .11 o an Zilegeireter M "'diraen nrchc mehr b^herricben Er rkrankt genas nur hritof S-vendc Vesta Tillevs wird ihm letzt »an Hcrztn-rnaKtz» 60 Mk. Summa 190 Mk. II Gruppe- Viedbaitz'' mit 9 Stuck Vieh- ein erster Prei. 30 Mk. br zivmt.- Preu-- 60 Mk. bxn brüte Preise a 10 Äk .30 ,’k'f, r rqe'dh'.gern '8urarnwelfter Tormer L'ch und Pächter Hahn- BellcrSIx'M. bmai ersten Wablg ng erfolgte 3ti:nm^n ;.ad»bri, b-irn uocitnt -mirde Bürqerw- Tvrmcr Lich a^ira!' ' .115 v-a der 3 fall’«hau wurde Sur . l- bemmmt. >’ ■ nach her Heuernte Eine weitere u*gab- yr Vers mrnlun- mar : ie H^ranntg der »ruenNormalfatz.: naen für d'e S iwweTi • talar Vu.hwer-ne A» den im Herbst rcidjloncner. ZaM' batte uc £anhnnrtidwn— Punktieru igSV-rfabreu Emiren sollende Punkte v Betracht- Be,ch,fenb--t Kaum?* tcd'.n'. T t.ßliihinp 0 s Statten 'n trrtcngSvorrrchtungi " T*ütgeLbdXUiN ur.g; Pl^n uud ZDcckuurß,g Icu in her ZuchcruLiung: her £rrr, baut/ tüt)inlttben Sack)tettnkni.s uno (Steunbluijteit bei>ani>eLt roei> den, technische Probleme hrie Fragen des häuslichen Lebens, die Sorgen der Hausbesitzer, die das Ressort der Advokaten, medizinische Fragen wie auch finanzpolitische Probleme. Ter Koch, der ein Rezept haben will, der Rechtsanwalt, der eine alte Gerichtsentscheidung sucht, per Commis, der über einen Fußballklub Auskunft sucht, sie alle erhalten ihre Oragen durch ein Heer auf allen Gebieten bewanderter erfahrener „Fachleute" beantwortet. Da in Amerika fast alle Häuser mit Telephonen versehen sind, erregt dieses freie Äustunftsbureau lebhaftes Aufsehen, aber auch einigen ^pott. Andere Auskunftsbureaus und Reisefirmen er-- Hären den Plan für viel zu ehrgeizig und zu weit gefaßt um erfolgreich sein zu können. Derselben Ansicht ftnd die unparteilichen .Kritiker. Ein New Yorker Journalist hat probeweise sofort „Columbus 9000" angerufeu und sich er» lundigt, um welche Zeit das Bureau geschlossen wird. „Ueberhaupl nicht", lautete die Antwort, „wir haben Tag und Nacht geöffnet." „Geben Sie auf Wunsch auch briefliche Antwort?" Die Frage schien einige Debatte hervorzurufen, aber nach einer längeren Pause kam dann die Antwort: „Jawohl, wir antworten auch per Post." „Haben <-ie heute schon viele Anfragen bekommen", erkundigte sich der Fragesteller. „Nein, nur einige." „Können Sie mir em Rezept für Plumpudding geben?" „Jawohl", tarn prompt die Antwort, „sehen Sie in Ihrem Lochbuch nach." * Ein gemütlicher Posten, Zu dem unter vorstehender lleberschrift in Nr. 122 mitgeteilten Geschiehtchen wird der „Voss. Ztg." geschrieben: Die amüsante Anekdote von König Leopold I. von Belgien und dem Wachtposten vor her Schloßtür, der gemütlich ein Stück Pflaumenluchen verzehrte, findet ihr niedliches Seitenstück in der Anekdote „De üli Fritz un de zolldale mitten schpecksticke". Bereits der Umstand, daß beide Anekdoten ihrem Inhalt nach im wesentlichen übereinstimmen, während sie verschiedenen Persönlichkeiten zugeschrieben werden, bildet deu schlagendsten Beweis dafür, daß sie „nett erfunden" sind. Sie gehören eben zu jenen wandernden Anekdoten, die so häufig im Laufe der Geschichte auftauchen, und die auf dem Gebiete der Literaturgeschichte ihr Gegenstück in den wandernden Sagen und Motiven finden. Entbehren sie auch des historischen Untergrundes, so verlieren diese Anekdoten nichts von ihrer Bedeutung als charakteristisches Zeugnis dafür, wie der Fürst, auf den sie bezogen wurden, im Munde des Volkes fortlebte. Da die Geschichte von dem „ulen Fritz un den zolldate mitten schpecksticke" in weiten Ä'reisen nicht bekannt' sein dürfte, teilen wir sie im folgenden mit. Die in niederdeutscher Mundart uns überlieferte Anekdote lautet: De ule Fritz haet sek em al aute Hit (ausgekleidet), un tau kimmete Denn et amds (abends) tauen zalldaten, beide (der da) schildwache stau haet. Da saecht de ule Fritz taumc (zu ihm): wat haest de denn da tioren (für ein) schlicke, en lwdderschticke? „Hecherup!" (höher lyinaiif) saechte zalldate. Senn haeste woll gar en scypecksticke? saecht de ule Fritz. „Ja, saechte zolldate, oat haew wat. Dau scheinst mef nf en zolldate tc sein, bist woll gar en fopberal'?" .Hecherup! saechte ule Fritz wedder. Nau saechte zolldate immer einen grab weiter, bette (bis er) an die ministersch kuemmet, awer be ule Fritz saecht immer: heck>erup! „Denn biste woll gar be majeschtaet bes kenigs ^ saecht de zollbate. Ja, saecht de ule Fritz, bat bin ik. „Na, saecht bei zollbate, benn hulemal (halt einmal) mein schpecksticke, benn mott cl erscht presenteren." * Kindermund. „Kuchen lieb' ich ganz schrecklich. Tonte erklärte die kleine Mimi mit Emphase. — „SSon Kuchen 'agt man nicht „lieben", fonbem „gern essen", korrigierte dir Tarne. „Und man sagt auch nicht „schrecklich" sondern „sehr". Wie heißt es alfo?" — „Kuchen — esse ich — gern." — „So ist's gut." — „Aber, Tante, bas Hingt doch genj so, als ob ich von Brot spreche." * Gefühlvoll. „Weißt du, lieber Freund, feit ich verlobt bin, habe ich immer ein so wohliges Gefühl, wenn meine Braut in meiner ?Lahc ist, als ob der Gcldbriefträger tarne!" Literarisches. — Lorenz' Reiseführer: Noe, die Schweiz in 15 Tagen mit Generalabonnement zu bereisen, mit Anhang: Plan für eine Reise mit 30tägiyem Abonnement. Mit 9 Karten, einem Sriginalbestellfchein für ein Generalabonnement und einer Uebersichtskarte der Bahnen und Seen, auf denen Generalabonnements gültig stnd. 5. vermehrte und verbesserte Auflage. Freiburg (Baden) und Leipzig, Fr. Paul Lorenz, Reiseführerverlag. 1909/10. Auf dem knappsten Raume ist das Wifsenswürdigste zu- sammengefaßt, das Kartenmaterial ist gut und die Angaben bezüglich der Hotels sehr praktisch. Schon vorher kann jeder die Ausgaben genau berechnen. Für jeden Reisetag ist ein genaues Programm aufgestellt. Der Führer dient auch jedem andern als Ergänzung. Handel. Prag, 29. Mai. Die Weberei Karl Hoffmann Söhne in Gablern ist mit ll/t Millionen Kronen Passiven insolvent. Sie strebt ein Veratorium an. Ter Inhaber her Firma ist vor einigen Tagen gestorben. Meteorologijche Beob^chtungen der Station Gießen. Mai Juni 1909 Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Lust Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 31. ' S26 749,8 22,8 9,7 47 S 4 Sonnenschein 3L ' 9* 748,0 16,7 10,5 74 NE 2 Klarer Himmel 1. 7“ 747,0 154 10,3 79 NE 2 Sonnenschein Höchst Temp eratur am 3 ). bis 31. M li — -s- 23,2 °C. Niedrigste • „ 30. „ 31. „ 4- 10,7 °C. Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel and Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 1. Juni. 1.15 ühr. 81 Reichsanleihe. , . 9ö»60 3°/0 do. ... »6.60 3'/,°/. Konsole .... «5.70 3% do 86.40 3*/,% Hessen 94.30 31/,0/- Oberhessen . • . — 4°/0 Oes töt. Goldrente . . 99-86 4l/,% Oesterr. Süberren*«. 994$ 4°/0 Ungar. Goldrente , 95.50 4°/e Italien. Rente . . . 104J50 3°/e Portugiesen Serie I . 62.50 S°/o Portugiesen „ Hl . 64.00 41/,”/» russ. Sta&tsanl. 1905 98.70 4”/,% Japan. Staatsanleihe 96.10 4°/0 Couv.Türken von 1903 93.70 Türkenlose 146.00 4°/0 Griech. Monopol-Anl. . 50.80 4°/0 äussere Argentinier . 89.00 3°/e Mexikaner .... 66.70 4l/,eA> Chinesen .... 99.40 Aktien: Bochum Guss 229.50 Buderus E. W 112.50 Tendenz: fest. Berliner Börse, Canada E. B 182.70 Darmstädter Bank . . . 133.80 Deutsche Bank . . , , —.— Dortmunder-Union C. . . —.— Dresdner Bank . . • • 152.49 Tendenz: fest Elektriz. Lahmeyer . . . 119.50 Elektriz. Schachert . . . 126.90 Esch weil er Bergwerk . . 193.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 182.90 Hamburg - Amerik. Paketf. 118.70 Harpener Bergwerk . . . 191.75 Laurahütte 191.00 Nordd. Lloyd 92.00 Oberschles. Eisen-Industrie 97.25 Berliner Handelsges. . . 173.00 Darmstädter Bank . . . 133.40 Deutsche Bank .... 242.30 Deutsch - Asiat. Bank . . 151.30 Diskonto - Kommandit . . 186.90 Dresdner Bank ... 152.25 Kreditaktien ... . 201.40 Baltimore- und Ohie- Eisenbahn 113.90 Gotthardbahn — Lombard. Eisenbahn. . . 21.25 Oesterr. Staatsbahn . . . 155.40 Prince - Henri - Eisenbahn . 130.30 1. Juni. Anfangskurse. Harpener Bergwerk . . . 191.75 Laurahütte 190.70 Lombarden E. B. . , . . 17.40 Nordd. Lloyd — Türkenlose . • • • • • 146.40 Für zarte Frauen, blutarme Mädchen, Nervöse nsw.dasbesteKräftigungsmittel. sliiederhadaniar, den 15. Dezember 1908. Ich kann Ihnen mitteilen, daß die Anwendung des „Biosan" bei Blutarmut einer jungen Frau von bestem Erfolge begleitet und die Betreuende sehr befriedigt war. Das Körpergewicht hat zugcnammen und die Gesichtsfarbe hat sich bedeutend gebessert. Hochachtend Joseph Wies. — Bioion ist ein Krastwcnder für alte Schwache und Elende, Kinder in der Entwickelung usw., dessen belebende, erfrischende Wirkung auf Körper und Geist sich meistens nadi wenigen Tagen bemerkbar macht. Erhältlich */., Kilo 3 Mark, für einige Wochen ausreichend, in Apotheken, Drogerien usw. Man lese die Urteile der Professoren und Äerztc und beachte die Billigkeit. (bB/i Drucksachen aller Art liefert in Jeder gewünschten Ausstattung, stilrein und preiswert dia BrühPsche Universitäts - Druckerei. Schulstr. 3 19. Ziehung 5.Kl. 220.Kgl. Preuss. Lotterie. Ziehung vom 29. Mai vormittags, Xur die Gewinne über 240 Mark sind den betreffenden Nummern in Klammern beigefüRt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 57 [500] 95 192 340 400 52 78 506 632 90 961 IT16 275 [500] 432 520 728 65 84 881 911 2192 359 486 561 606 825 40 929 76 3047 250 95 392 471 594 95 602 785 870 907 4032 112 80 92 [3000] 214 388 677 729 [3000] 808 65 75 986 5102 275 365 [1000] 98 [10000] 401 582 619 [500] 89 6013 455 81 606 81 [1000] 91 724 42 852 7258 346 406 571 656 9.3! 8000 54 146 224 30 48 589 635 79 960 9100 300 472 74 929 10079 706 43 863 70 11118 411 614 748 96 805 928 65 12155 289 307 96 455 7 7 714 85 1 3694 [1000] 939 [3000] 14089 10 1 244 [1000] 719 [500] 830 37 938 1 5144 243 52 965 [500] 16059 133 42 234 544 710 77 983 1 7028 [500] 99 381 838 933 [3000] 18209 33 [500] 98 475 572 883 1 9043 190 239 [ 3000] 44 .360 [3000] 437 538 20131 51 3.33 491 679 732 873 2 1 081 135 366 406 45 51 764 912 2 2068 362 85 [500] 585 959 23113 306 I.>00] 10 15 415 716 SOI 24028 91 94 [1000] 176 962 25078 Hfl 205 330 86 140 2 6099 131 266 479 [1000] 575 789 828 57 909 53 2 7049 147 [500] 345 419 516 20 72 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314 16 53 84 [500] 500 974 260383 490 [1000] 791 [1000] 897 26 1003 (500] 58 [500J 60 70 276 383 402 857 2 6 2019 264 557 6-4 26 3 271 429 58 [5901 518 (3000] 760 998 264011 [5uül 212 676 813 16 2 6 5595 640 741 877 2 6 6024 197 [500] 467 267135 1500] 77 216 405 [1000] 731 268130 203 18 46 56 74 3-18 55Q 68 916 269131 587 918 92 270169 252 304 790 821 271106 242 [1000] 46 364 [3000] 497 [1000] 743 2 7 2097 265 [10001 99 335 710 922 273046 128 456 523 35 274136 [1000 ] 93 94 208 [10001 613 49 850 62 957 275094 [1000] 331 [1000] 36 [1000] 98 624 [500] 79 730 35 63 91 817 [500] 962 276006 7 124 395 659 751 958 63 2 7 7058 25(1 394 [5000] 544 613 737 954 [500] 278333 11000] 411 44 93 711 LOS 26 279136 224 29 435 50 76 612 707 [1000] B-'l 929 76 [300] 2 8 0028 47 299 451 Ö8 S07 [3000] 91 281057 [500] 112 241 [1000] 48 [500] 99 382 426 31 90 601 26 815 955 69 97 2 8 2093 152 563 958 80 2 8 3241 74 49f. 691 914 284254 96 330 427 67 574 87 744 66 817 62 28562S 708 [500] 84 924 2 8 6059 683 719 65 984 2 8 7018 172 980 63 Im Gewinnrade verblieben: 1 Prämie A 300000 M. 1 Gewinn A 500000, 1 ä 200000, 1 ä. 150000, 2 a JlNX-u, 2 A 40000, 6 A 30000, 5 A 15000, 21 ä 101)00, 42 ä 5000, 516 ä 3000, 820 A 1000, 1262 i 500. 19. Ziehung 5.Kl. 220 Kgl. Prenss. Lotterie. Ziehung vom 29. Mai nachmittags. Nur die Gewinne über 240 Mark sinn den betreffenden Nummern in Klammern beieefügt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 639 797 805 97 1 087 286 91 386 463 [500] 549 2034 207 19 308 [1000] 419 67 [500] 578 765 3137 315 759 65 914 73 40U 423 703 60 63 820 5117 520 787 860 936 38 6005 294 [500] 517 [500] 999 7 291 494 502 637 [3000] 752 61 81 835 942 [500] 8005 86 103 52 322 088 755 89 884 962 9126 213 385 87 403 785 846 92 99 [3000] 954 [1000] 65 10041 [500] 66 161 251 347 502 944 11077 183 539 796 [1000] 12047 [3000] 243 326 492 667 706 13301 75 585 94 [500] 14081 92 197 212 24 [500] 58 329 937 15 1 ÄT ! ttlr Rucksäcke - _u. Gamaschen in grosser Auswahl nnrktitr. 1. 96.80 600.— 486.80 241.— 68.— 696.— 38 — Geschäfts Uebcruahmc. Einem geehrten Publikum von V?eßen und Umgegend zur gekl. Kenntnis, daß ich mit dem heutigen Tage d>c Restauration ,,Zum alten Lchlotz" wieder selbst übernommen Hobe. Ich bitte um geneigten Zuspruch und zeichne hochachtunzlroll Gas , Spiritus- ued Petroleum - Kocher, Gastliche. Gis- osd Spiritus - Bugeieisee. Bügslplättchse etc. ewvbetzlitn orotrrlni wähl zu btHtflh »m'fit Edgar Bomnaon« EtsenhÄDdinnp, Giessen yenntadt 11. ■* *■ »U? Passiva. Per Zinsen-Konto iflt 7 Llr 4. cimtnnjttiit ftSS ® vdil G«eS,Aenwted. gute Ware hv* J dis Mittwoch den 9. guni Berirerer die Herren N062 Fuswbodenanstrlch und Oeifnrben aller Art in bekannter Aare bet Spazierstöcke Riesenauswahl Neuheiten bekannt billige Preise Baugenossenschaft des evaugel. Arbeitervereins zu «ietzeu d1., Emgetr. Genossenfchojt nut beschränket Haftpflicht. Arbeitsvergebung. Die für Herstellung eines LöegeS in Klein-Linden adrigen Lieferungen und Arbeiten werden rm Wege des unb । :Wi Aktiva. An Kapiiallen- Konto , Immobilien- Konto , Mobilien- Konto , Kaffa-Konto G/Oaate und cci<»-’*wxi*,.e Sorz - < für Ga« 3ade5fefl. Ver-I kauf G*r Ourti) meU^aLonnwcAaite. — KaU,ooe naUw oe. "48701015 Mitgliederstand Ende 1907 Zugang in 1908 . . . Gartenschläuche bewahrter Qualität in eilen gangbaren Dimeaxiuneu. Schlauchwagen, Strahl rohre, Verschraubungen, Gas- u. Abhillsohläuche, Techn. Gummiwaren. 6 WW B sollen im Wege de« schriftlichen Angebots vergeben werden. Offerten sind b,S 5. Juni dS. IS., nachm. 2l/i Uhr, auf Großh. Bürgermeisterei LanggönS emzureichen, woselbst Voranschlag und Bedingungen ungesehen werden können. Ließen, 28. Mai 1909. [3176 I. A.: Rohrer, KreiSstraßenmeister. Nebenstehendes (31ff Gartenzelt von 2*/« Meter Durch, mefier, noch aanz neu, nollirandia verschllehbar, Dach- u. Leitennerhange auS la. robroeiti ge'irei» tem wallerdichten Leael- tuefa. (8ewD aus (Elfen* tomttuftlon, offeriere *u Mk. 130—• reaular B 190 Das Zelt ift in meiner Wohnung auiaeftellt und kann dort von jnteteften ten besichtigt werden. Ludwig Lazarus Aüerweg LL. Irl. 505. Vlatten Bamere Ehennkatlen Nir TW Phofo Imatrorr *W Alle Photo Arbeiten. - l