- für ‘n/, if.62 I Ulerbestc u (esund, • und gibt egen ihrer - Stark 11 n btben. nti. Str. N; Kreuz- io Schaaf. Drogerie, ä. Bieler, Marktsti. 5; ^r&tnerstr. B. 12,13. Unerreichte Neuheiten.' rtikel H» Fabrikate. ie nen Garantie he anier M_Dr*N. huhel von 1,80 *Ä. M;*d"nlc6* hä*»» U Nr. Ä Erstes Blatt r ISS.Jahrgang Dienstag 12. Januar 1909 ^ezagSpreiS: monatlich 7LPs., vierteljährlich Mk. 2.20; durch' Abhole- u. Zweigstellen nwnatlid) 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.—viertel- fährt. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 1b Pf«» auswärts 20 Pfennig, Verantwortlich für den politischen Teil, für „Feuilleton" und , Vermischtes *: Ernst Anderson; für »Stadt u. Land" und „Gerichts- Der «levener Anzelg« erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich vletzerrerZamMendtätter; aroetmaliDocbdntLKreiSu blatt für den Ureir Giesen U (Dienstag und Freitag); zweimal monotl. Land- wirtschafMche Seltfragett Fernsprech-Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeige« t . ... . oomüta5r’ioutS Rotflfi9!ts6ratf M» vertag der vrühl'lchetr Univ.-viich- und Steindruck»«! 8. £ ehren, der Belgier Quetelet, hat seine bahnbrechenden Merle zu einer Zeit geschrieben, die für den Staatsmann Tallehnmd nicht mehr in Frage kam. Doch soll damit Talleyrand keineswegs ein Urteil über die verschiedenen Abarten und Feinheiten des Lügens abgesprochen werden, wiro ihm ja doch — nebenbei bemerkt, ebenfalls zu Unrecht — auch das Wort „Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen" zugeschrieben. Jedenfalls ist das eine wie das andere Paradoxon ebenso pikant, wie ungeheuerlich, und hat nur für den Laien und den Kritikunfähigen etwas Ueberzeugendes. Wahrscheinlich erklärt sich auch die Heiterkeit im Reichstage weniger aus der harmlosen Freude an geistreichem Unsinn, sondern aus der weitverbreiteten Abneigung gegen die zwingenden Wahrheiten statistischer Zahlen, die so vielen unbequem sind, weil man sie nicht widerlegen kann. Ich will heute den unbefangenen Leser mit einigen statistischen Zahlen von aktuellster Bedeutung vertraut machen, wobei ich mir aber das Vergnügen nicht versagen kann, an sie einige zeitgemäße politische Betrachtungen zu knüpfen, die wahrscheinlich anderen ebenso überraschend und unwillkommen erscheinen werden, jedenfalls aber geeignet sind, einer ausdringlichen Legendenbildung den Garaus zu machen. Natürlich bin ich nicht so naiv, anzunehmen, daß das politisch irgend etwas nützen kann. Bekanntlich zählen wir im Deutschen Reiche seit 1882 die Berufe und Betriebe. Mit Rücksicht auf die enorme Arbeitslast und die großen Losten, die jedesmal eine Anzahl Millionen Mark betragen, werden diese Berufszählungen nur in längeren Zwischenräumen vorgenommen. Der ersten Erhebung von 1882 folgte 1895 die zweite und 1907 die dritte. Die auf diese Weise gewonnenen Zahlen sind die volkswirtschaftlich und sozialpolitisch wichtigsten, die die amtliche Statistik überhaupt festzustellen vermag. Die/ soziale Gliederung der hessischen Bevölkerung gibt nach diesen drei Zählungen folgendes höchst interessante 23 Uh; ‘ Prozentuale Von 100 Personen dec Gesamtbevälkcrung kommen auf folgende Berufsabteilungen: 1882 1895 1907 11 F>?i 0/ QfrtnS *27.fi7 °/_ Berufs- Abteilungen Zahl 1882 der Personen Vermehrung(-s-) bezw. Verminderung (—) 1895 1907 tm Zellraum 1882/1907 Landwirtschaft (ferner Gärtnerei, Tierzucht,Forstwirtschaft, Fischerei) 366 360 371919 341 899 — 11,01 Industrie (einschl. Bergbau u. Hüttenwesen, Ballwesen) Handel unu Verkehr (einschl. Gast- u.Schanlwlrtschast) 339 643 391165 542 371 -ft 59,69 98797 123 541 168 851 + 70,91 Bürgerlicher und kirchlicher Dienst (einschl. Militär-, Hofdienst, freie Be.- rmSarlen, . . . 54 730 66 972 78300 -ft .13,07 Ohne Deru? (dazu Lohnarbeit wechselnder Art) . 68 427 76 650 104 402 -ft 62.57 Gesamt!) evölkerurrg. 929 757 1 032 147 1 236 823 -ft 32,92 Zusammen WO,00 % 100,00 % 100,00 % Landwirtschaft ..... 41,55 % 36,03 % Ä7,07 % Industrie ...... 36,55 „ 38,20 , 43,90 „ audcl und Verkehr . . . 10,61 „ 11,96 „ 13,66 „ Bürger!, und rlrchl. Dienst 5,89 , 6,49 „ 6,33 , Dhne Beruf 5,10 „ 7,32 „ 8,44 „ Wenn man sich die angeführten Zahlenreihen etwas näher ansieht, so fällt ohne weiteres in die Augen, daß die weitverbreitete Meinung, Hessen fei heute noch vorwiegend ein sog. „Agrarstaat", ein Ammenmärchen ist. Vor einem Vierteljahrhundert konnte man eine solche These allenfalls noch verteidigen, denn damals stand in der Tat die Landwirtschaft mit 4U/2 Prozent der Gesamtbevölkerung an erster Stelle. Aber schon 1882 machten Industrie, Handel und Verkehr zusammen bereits 47 Prozent aus, waren stlso stärker besetzt als die Landwirtschaft. Aber auch dann, wenn man das ganze Gaft> und Schankwirtschaftsgewerbe, die ländlichen Einzelmeister des Handwerks und die Heimarbeiter des platten Landes aus Gruppe n und HI ausscheidet und als neutrale Kategorien besonders behandelt, stehen Industrie und Handel der landwirtschaftlichen Bevölkerung wenig nach. 1895 überflügelt bereits die Gruppe Industrie allein die der Landwirtschaft, die nicht nur relativ, sondern auch absolut zurückgegangen ist. Industrie und Handel machen nun 50 Prozent aus, während auf die Landwirtschaft nur 36 kommen. Noch auffallender sind die Verschiebungen nach der letzten Zählung, deren Hauptzahlen vor wenigen Tagen veröffentlicht worden sind. Darnach kommen auf die Landwirtschaft nur noch 272/3 Prozent, auf die Industrie dagegen beinahe 44 Prozent und auf Handel und Verkehr 132 z Prozent, d. h. Hairdel und Verkehr, die 1882 nur einem Viertel der land wirtschaftlichen Bevölkerung gleichkamen, sind heute fast halb so stark wie diese. Zusammen kommen auf Industrie, Handel und Verkehr 57»/^ Prozent; es sind das mehr als doppelt so viel Personen, wie in der Landwirtschaft. Seit 1882 hat die Berufsabteilung „Industrie" 59-/3 Prozent, „Handel und Verkehr"' sogar ninb 71 Prozent Angenommen, während die landwirtschaftliche Bevölkerung um 11 Vs Prozent zurück- gegangen ist, absolut um über 44000 Köpfe. Schon vor 25 Jahren war der hessische Staat kein Agrikulturstaat im landläufigen Sinne mehr. Heute ist er Jndustrie-Agrarstaat, und zwar ist die Industrie, d. h. das Stoff veredelnde Gewerbe, die wichtigste Erwerbsquelle der Bevölkerung. — Vergleichen wir mit unseren berufsstatistischen Zahlen, die gänzlich einwandsfrei sind, die wirtschaftspolitische Kräfteverteilung des Landes und den politischen Einfluß der einzelnen Berufsllassen, so werden mir am besten die Zusammensetzung der Zweiten hessischen Kammer ins Auge fassen können. Die Kammer ist ja erst kürzlich durch Wahlen erneuert worden, und der 34. Landtag hat soeben seine Tätigkeit begonnen. Aas die Zusammensetzung der Zweiten Kammer im allgemeinen anbetrifft, so steht eines ohne weiteres fest: Sie hat sich genau im umgekehrten Verhältnis verändert, wie die berufliche Gliederung der hessischen Volkswirtschaft. In demselben Umfange nämlich, wie die Landwirtschaft an Bedeutung abnahm, nahm deren Einfluß im Parlamente zu. Hand in Hand mit dieser wirtschaftspolitischen Verschiebung ging ein anderer Vorgang, der vielfach nicht genug beachtet wird. Diejenigen Kategorien nämlich von Volksvertretern, denen man nach ihrer ganzen sozialen Stellung eine mehr neutrale, vermittelnde und uninteressierte Haltung zutrauen sollte, das gebildete Beamtentum im weitesten Sinne des Wortes, trat im politischen und parlamentarischen Leben immer mehr zurück. Die Zweite Kammer hat heutzutage in ihrer Mitte nur noch zwei Staatsbeamte, die noch im vorigen Landtage fraktionslos nxiren, jetzt aber Fraktionen mit ausgesprochen oder gemäßigt agrarischer Grundstimmung beigetreten sind. Die sonst vorhandenen akademisch gebildeten Abgeordneten sind mit zwei Ausnahmen Rechtsanwälte. Einer Von ihnen, dem Zentrum angehörend, war es wenigstens noch vor einigen Jahren. Jetzt ist er Bürgermeister der Stadt Bensheim. Der einzige Vertreter der Kammer, der Staatsverwaltungsbeamter mit juristischer Vorbildung war, ist gleichzeitig Präsident der Landwirtschafts kämm er. Ein ehemaliger, ebenfalls nationalliberaler, Landwirt hat gleichfalls akademische Vorbildung und ist gegenwärtig Direftor der Zentralgenossenschaft der hessischen landwirtschaftlichen Konsumvereine. Diese beiden Abgeordneten können unbedenklich der landwirtschaftlichen Interessenvertretung unmittelbar zugezählt werden. Die nationalliberale Partei, die stärkste von allen, hat zurzeit 20 Mitglieder. Von diesen 20 gehören 8 ohne weiteres der Landwirtschaft an, 2 weitere sind Brauereibesitzer, einer Weinhändler, und auch der Bürgermeister von Lauterbach und der Altbürgermeister von Lampertheim können weder der Industrie noch dem Handel zugezählt werden, wenigstens gehören sie beide gleichzeitig dem Bunde der Landwirte an. In der nationalliberalen Fraktion sind also wenigstens 13 Von 20 Mitgliedern agrarisch, wenn auch nicht demagogisch-bünd- lerisch, gerichtet. Dazu kommen 3 Rechtsanwälte von Darmstadt bzw. Mainz, der zweite Bürgermeister von Darmstadt, ein Techniker (Geheimer Regierungsrat Noack) und zwei Fabrikanten (Auler und Reinhart). Der eine der letzteren vertritt die Zigarren-, der andere die Lederbranche. Diese beiden Herren sind int ganzen Parlamente die einzigen Vertreter der hessischen Großindustrie. Der Großhandel ist gar nicht vertreten, der übrige Handel nur durch Weinhändler und einen bauernbündlerischen Kaufmann. Die zweitgrößte Fraktion ist die des Bauernbundes mit 12 Mitgliedern und 2 extremen Mitläufern (Bähr und Köhler . Diese 14 Herren vertreten ausnahmslos die entschieden agrarische Richtung. Die Zentrums Partei hat 8 Mitglieder, darunter 4 Juristen, 2 Weinhändler, 1 ehemaliger Zeitungsverleger und 1 früherer Elementarschul- lehrer (jetzt Stadtrechner). Wie überall nimmt die Zen- trumsfraktion auch in Hessen insofern eine Sonderstellung ein, als sie mehr politisch als wirtschaftspolitisch tätig ist. Aber zahlreiche Abstimmungen der letzten Jahre beweisen, daß in der Fraktion die agrarische Tendenz überwiegt, und wiederholl hat die Partei gerade in wirtschaftspolitischen Dingen mit dem Bauernbünde geschlossen gestimmt. Die landwirtschaftliche Interessenvertretung verfügt also iv, der Zweiten Kammer über eine unbedingt zuverlässige Mehr» heit von 36 Stimmen. Vermittelnd tätig ist eine Minder heit in der nationalliberaten Fraktion von 7 Mitgliedern, Die bürgerliche Linke besitzt nur 3 Vertreter, darunter 2 Rechtsanwälte und einen Duchdruckereibesitzer. Die Sozialdemokratie, 5 Mitglieder, verfügt über einen Juristen und 4 ehemalige Lohnarbeiter. Antiagrarisch sind also in der Zweiten Kammer 8 Abgeordnete, vermittelnd 7, der Rest stellt sich auf den Standpunkt der politisch organisierten und dominierenden Bauernschaft. Mit anderen Worten: Industrie und Handel, oder, was dasselbe ist, die bürgerlichen Interessen des städtischen Gewerbefleißes lverden im hessischen Parlament nur notdürftig repräsentiert, obgleich auf sie nach der Berufszählung die Mehrheit der Abgeordneten entfallen müßte. Scheidet man den bürget* lichen und kirchlichen Dienst, also das Beamtentum int weitesten Sinne des Wortes, und außerdem die Berufslosen aus der Berufsvertretung aus, so mußten nach der wirklichen Berufsgliederung auf die landwirtschaftlichen Interessen nur 16 Abgeordnete, auf Industrie, Handel und Verkehr dagegen 34 entfallen. Das tatsächliche Verhältnis ist gerade umgekehrt. Quod erat demonstrandum 1 OsUtnchs Tagcsßchatt. Der Kaiser und die lommaubirtnben Generale. Beim Reni ahrsempsang der tonunandierenden Generäle sollte der Kaiser nach den ersten Meldungen —■ auch die Veröffentlichung des Interviews im „Daily Telegraph" erwähnt haben. Diese Angabe ist, wie dre „Nordd. Allg. Zig." hervorhebt, unrichtig. Das offiziöse Blatt schreibt: ,,Jft der ersten Veröffentliamng über die Besprechung des Kaisers mit den kommandierenden Generälen hatte das „Berliner: Tageblatt" berichtet. Am Schlüsse dieses militärischen Vortrages spielte der Kaiser, wie wir hören, mit einigen Worten auf die. Vorgänge au, die sich im Anschluß an die Veröffentlichung des „Daily Telegraph" Jrllervrews ereignetem llntcä Hinweis auf die im „Reichs-Anzeiger" und von uns ver^. offen Nichte Erklärung sind wir ermächtigt, sestzustellen, daßs der Kaiser in feiner Besprechung mit den Ge-* ne raten die Vorgänge nach dem Erscheinet des Daily -- Tel egr a p h" --Artikels mit keinems Wort berührt h a t." — Hoffentlich kommt mit dieser; Richtigstellung die ganze Angelegenheit zur Ruhe. Ter Vicrbund in Meifiua. Bezeichnend für die deutschfeindliche Stimmung gerotffer Kreise in Italien ist ein Leitartikel, den der Neapeler ,Marino" unter dem Titel „Der Vierbund in Messina* veröffentlicht. In diesem taktlosen Artikel wird in die Betrachtungen des Erdbebenunheils die Politik gemischt, indem unter dem Hinweis auf die Hilfeleistung der französischen, englischen und russischen Schiffe erklärt wird, vor dem zerstörten Messina ser der neue Vierbund zwischen Italien und den genannten Mächten tatsächlich abgeschlossen worden. Es wird Oester-, reich vorgeworsen, daß es nicht auch ein Geschwader zur; Hilfe gesandt habe, und man vergißt völlig, daß in Catania' eine Wiener Hilfsabtcilung eifrig an der 'Arbeit ist, und daß, deutsche Kriegs- und Handelsschiffe vör Messina kräftig Hilfe geleistet haben. Der Artikel schließt mit einem boshaften, Hinweis auf die Neujahrsansprache des deutschen Kaisers, die' von einem Kriegsplan Deutschlands und Oesterreichs gegen die vier anderen Großmächte gehandelt hätte. Kann von Italien solche politische Taktlosigkeit noch übertroffen werden, in einem Augenblicke, wo von Deutschland au§ reiche Unter- stützungen nach Italien abgegangen sind. Aus StirSL und Land. Gießen, 12. Januar 1909. " Ans d em Militär-Wochenblatt, v. Rosenberg, Oberst a. D., zuletzt Koimnandeur des Jnf.-Negts.' Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess. Nr. 116), der Charakter als General-Major verliehen. * * Ländta gSersatzwahl im Wahlkreis Beerfeldein Nachdem Oberamtsrichter Winzer in Wald-Michelbach ebenfalls die Kandidatur abgelehnt hat, einigten sich die Wahlmanner auf Lehrer Lang in Beerfelden. * • Aus dem Reichstags Wahlkreis »Bingen« Alze y. Dr. Becke r- Sprendlingen hat die ihm angetragene nationallibcrale Kandidatur nur unter der Bedingung angenommen, daß er auch vom Zentrum unterstützt wird. Ernannt wurden der Amtsgerichtsdicner bei dem Amtsgericht Alsfeld Martin Will zum Amtsgerichtsdiener bei dem Amtsgericht Lampertheim und der Gefangemvärter am Haftlokal in Höchst Friedr. Becker zum Amtsgerichts- diener bei dem Amtsgericht Alsfeld. * * Stadttheater. Außer dem mit Spannung erwarteten Gastspiel Albert Bafsermanns am 19. Januar stehen verschiedene Werte von literarischem Interesse in Vorbereitung. Für Kaisers. Geburtstag ist die erste Aufführung von .Wallensteins Tod^ geplant. Dann folgen Hnmper- dinkS „Königskinderft August Dintecs originelle elsässische Komödie „Die Schmuggler" und ein Gastspiel beS hiev ja bekannten Münchener Hofichaufpielers Alois W 0 hlmu ft das Malier es „Geizigen*, Goethe's „Bürgergeneral^ und, Kruse's »Standhafte Lwbe" bringen wird. Ein besonderer Interesse dürfte auch ein von Direktor Steingoetter geplante^ ,9loco «lizeiamt weist in einer Bekanntmachung darauf hin, daß 'das Schleifen und Schlittenfahren auf den Fußgäugersteigen verboten ist. 1 »» Die Maul- und Klauenseuche ist erloschen in Rimbach (Kr. Heppenheim). Die öUgeineiitcn Sperr- maßregeln sind aufgehoben. □ Allendorf a. d. Lahn, 11. Jan. Nach Neujahr hatte man den wegen Scharlach geschlossenen Unterricht wieder begonnen, als die Epidemie dieser Tage aufs neue so heftig begann, daß die Schulen abermals geschlossen werden mußten. 1 X Treis a. d. Lda., 12. Jan. Seit Oktober 1907 besteht hier unter der Führung des Lehrers Walter eine Psennigspartasse, die sich bisher gut entwickelt hat. Wie in der gestern abend im Amend'scheu Lokal stattgefundenen Generalverfainmlung mitgeteilt wurde, sind zurzeit 149 Einleger beteiligt mit einer Gesamtsumme von 2094 Alk., ein schöner Betrag, der in 6/4 Jahren in lauter Pfennig- betragen von 5—95 Pfg. emgegangen i|t uub der dem Sparsinn unserer Kleinen gewiß ein gute» Zeugnis ausstellt. Die Verzinsung geschieht durch den hiesigen Vorschuß- und Kredit- uctem, dessen Rechner auch als Kontrolleur m den Vorstand der Pfennigsparkasse gewählt wurde. Mage die Pfennigsparkasse auch in dem tausenden Jahre zum Segen unserer Gemeinde blühen und gedeihen! r. Londorf, 11. Jan. Bei der heute hier vorge- nommenen Beige ordneten wähl wurde der seitherige Beigeordnete Kaufmann Andreas Becker mit 74 Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat Schuhmachermeister Wilhelm Heffeldach erhielt 50 Stimmen. Die Beteiligung war sehr rege, es wählten 70 Prozent der Stimmberechtigten. Abends gab es in sämtlichen hiesigen Wirtschaften Freibier. Auch der unterlegene Kandidat hatte seine Wähler hierzu «mgeladen. r. Ulrichstein, 11. Jan. Unser Kriegerverein hielt gestern bei Gastwirt F. Pfannstiel seine Haupt- Versammlung ab. Nach dein RechuungSabschluß Halle der Verein eine Jahreseinnahme von 823 Mk., eine Ausgabe von 767 Atk. Das VeremSvermögen beträgt rund 620 2)1!. Im vorigen Jahr errichtete der Verein am .Koppel" einen Schießstand und begann mit deiii Scheibenschießen. Dre Anlage des Schleßstaudes erforderte etwa 418 Mk. In die RechnungLprüfungskouimission wurden gewählt Kunpel, Iva § und Apotheker Roth. Die Vorstands- wähl hatte- folgendes Ergebnis: Ter 1. Vorsitzende Kohler, der Stellvertreter H. Stern 11. und der Schriftführer Lehrer Weitzel wurden wiedergeivähll, Rechner W. Stein neu gewählt. Es wurde beschlossen, an die lUitgliebcr, die 25 Jahre dem Verein angchöreu, Erinnerungsabzeichen au6jule:len. Rach der Erledigung des geschäftlichen Teils hielt Lehrer Keil-Klem-Linden einen Vortrag über: ,2üdwestasrika und die Kampfe unserer tapseren Soldaten". Der Redner hatte etwa 25 recht schöne Bilder von Land und Leuten m Südwesl- und Ostafrika nulgebracht. Der Vortrag wurde nut Beifall ausgenommen. — Bergheim i$hr. Büdingen), 11. Jan. Ein Raub- an fall am bellen Tage setzt hier die Gemüter in Aus- icgiing. Heute morgen zwischen b und 9 Uljr wurde ein junger Mann von 21 bis 25 Jahren namens Albas von jUfenbonAwn einem unbekannten Manu, anscheinend imciii ^^imdwerlsburschen, äuge fallen. Der. Manu grutic Aldus und taum hatte dieser wiedergegrüßt, so erhielt er schon einen Schlag in das Genick und gleich darauf einen Schuß durch die Hand. In diesem Augenblick kam der Postbote vvii Srrenberg mit der Schlittenpost heran und der Angreifer entfloh. Albus, der ohnmächtig geworden lvar, wurde von dem Postboten nach Gelnhaar gefahren. Rach dem Täter, der von mittlerer Größe sein und einen rötlichen Bar! tragen soll, wird eifrig gefahndet. Schon um 3 Uhr nachmittags wurde der Tatbestand von dem znsMdigen Amtsgericht an Ort und Stelle anfgenommen. KB. Darmstadt, 11. Jan. Beim Rodeln ereigneten sich heute zwei schwere Unfälle. In der Kirchschneuc kamen zwei Mädchen, eines die Tochter beS Arztes Tr. M, so unglücklich zu Fall, daß dem einen daß Nasenbein zer- schmestert wurde, während das andere innere Verletzungen davonlrug. In der Teichschneise saßen zwei Knaben aus einem Rodel, sie stürzten so unglücklich, daß bet eine einen Kinnbackenbruch erlitt, während der andere besinnungslos liegen blieb. Die Sanitätskolonne leistete die erste Hilfe. * Aus Kurhessen, 11. Jan. In arge Verlegenheit sind die Metzger in verschiedenen Städten, z. B. in Franlen- berg und Neustadt, getommeru Ihnen wurde durch Ver- sügung der Regierung in Kassel verboten, fernerhin in ihren Schlachthäusern zu schlachten, da diese nicht den geseyllchen Anforderungen entsprechen. Die Metzger haben Beschwerde beim Minister eingelegt und Klage beim Lberverwaltungsgericht erhoben. [] Marburg, 11. Jan. Tic neu eingerichtete ftäb t Rodelbahn am Abhänge des Ortendergs wurde heute polizeilich geschlossen. Tie Ursache dürste in den verschiedenen Ung'.ückssällen, die sich in den letzten Tagen dort ereigneten, zu suchen sein. Eifrig frequentiert wird dagegen außer den verschiedenen Rodelbahnen in den Ausflugsorten die auf der Landstraße nach Wehrshausen, die polizeilich verboten und von den städtischen Arbeitern unbrauchbar gemacht worden war. Als die Arbeiter fertig waren, setzten die Rodler bic Bahn wieder in Stand. Kassel, 10. Jan. St. BureaukratiuS treibt nach wie vor sein Wesen. Ein kürzlich vom Militär entlaßener junger Mann hier erhielt dieser Tage, n. b. »Franks. 3tg.J, eine Geldsenbung von fünf Pfennigen, die er jedoch sofort wieder an den Geldbrieslräger als Bestellgeld geben mußle. Die Riesensendung rührte von seinem Truppenteil her, bei dem er noch 15 Pfg. Brotgeld zugut hatte. Zehn Pfennig davon wurden von dem Lruppenleil als Porto verwandt; die übersandten fünf Pfennig erhielt dann der Postbote. Wiesbaden, 11. Jan. Im Rabengrund hat sich ein Illjähriger Schüler, Sohn einer Witwe, aus Furcht vor Strafe für einen Diebstahl erhängt. Sieben der Leiche fand mau einen Zettel folgenden Inhalts: »Ich ruhe in Fru'drn, 'leibe am Baum oder auf den Schicneit^._________ wandern und Wintersport, Reisen und Bäder. **DerSchiklubWanbervogei,Gießen unter-- nahm am Samstag nachmillag seine erste Schifahrt, an der über 20 Mitglieder, darunter 7 Tamen, teitnahmeu. Noch am Abend wurde auf den Hängen vor schotten, dem Zielpunkt der Eisenbahn fahrt, beim Sternenglanz fleißig geübt. Früh am Sonntag ging's dann über die Höhen nach Rudingshain, wobei eine gefährliche Abfahrt ohne Zwischenfälle glatt genommen wurde, obwohl die Hälfte der Teilnehmer am Abend vorher zum erstenmal mit den Brettern auf dem Schnee gestanden hatte. Nachdem noch an einer geeigneten Stelle Sprungversuchc gemacht waren, wurde in Rudingshain abgeschuallt und eine kurze Rast gemacht. Von 12 Uhr au wurocu auf den z. T. stellen Hängen dicht hinter Rubjngshain die Hebungen wieder ausgenommen, und unter deut lauten Jubel der zahlreichen Zuschauer lauten die Läufer zu Tal, manchmal allerdings iiiajt ohne vorher ein tüchtiges Schneebad genommen zu haben. Ein kleiner Aufstieg zum Luoivigsborn lohnte durch den prächtigen Anblick des tiefverschneiten Winterwaldes und durch eine herrliche Avfahri. 'Jiucij dein Kaffee ging es dann über die Höhe 498 nach Schotten zu, und ber "wegen des etwas vereisten Weges ziemlich schwierige Anstieg machte sich durch eine herrliche Abfahrt reichlich bezahlt. Selbst Die L-Kurve an her Gqns-Mühie wurde ohne den geringsten Unfall genommen, wie überhaupt die ganze Fahrt ohne jeden unliebsamen Zwischenfall von statten ging. — Ganz besonders zu erwähnen ist die tapfere Hallung der Anfänger, bic bett Führern ohne Zaudern folgten und mutig die kühnsten Abfahrten wagten. ** B. H. - E. Tie eriie richtige Wintertour des Zweig- verernsGießcn vom Vogelsberger Höhenklub vereinigte am Sonntag über 50 Tarnen und Herren zu einer genußreichen Wanderung, bte von hier zunächst nach Steinberg führte. Schon aus diesem Wege bot die vom schönsten Sonnenschein dureflutere Landschaft manchen schönen Anblick. Das war späterhin noch mehr bei Fall, als man in der Nähe der Grüninger Warte die Landstraße verließ und den Weg längs des Pfahlgrabens cinschlug. Durch Feld und Wald ging man den letzten Spuren der Romerherrschaft in unserer Gegend nach, aber mehr al? an ihnen er।reuten sich die Wanderer an den hübschen Landschastsblldern, die oer Schnee in dem winterlichen Wald geschasseti hatte. Die ganze Wanderung, bic ohne Llliiehr und Rast vor sich ging? dauerte gut vier Sünden und endete in Butzbach, allmo im Gasthaus W. S:einl|uufer Einiehr gel)alten wurde. Bei geselliger Unterhaltung unb Gesang wurden hier mehrere Stunoen verbracht, bis der Abendzug kam unb zur Heimkrhr mahnte. Das Erdbeben in Süöitalkn. General 2'c a j j a ... aus ... qHiiu: auch gestern itod) ein Uedertebender aus Den Trümmern geborgen würd'. io werben di- '.iia(hrjr-dmngen wrtgcfc&t werden. 800 Ueucriebence sind aus dem T Plünderer er sn,o s s i n, die dem vlngeiteiUen einer gwßcn tzanbc ^'sirma den geretteten Gewschrank entreißen wallten. Sie iMreii durch Soldaten daran verhindert worden. -Sic Behörden von Messina hauen seit gestern die Nack- iersdwu itodx den C icrn übernommen und bic Beerdigung, ui .tiur.es> n!>il zweier Aei'te ctfüigL — Tri englische s:reurer ..Lancaster" ist mit Lebensmitteln und .'tLeibung«finden cm> I ^iscnba hnve r kchr ist wieder l^rgcstrllt. die Fahrgästr müssen jevock einen Sonberyaß des Präfekten aor- zeigen. um eingeürssen zu werden. . Der Unter-Tirekior des uir.iu('.tf*3i Gesundheitsamtes errwrt, daß bie geiunböeuliüym Verbältnisse gut seien. Augenblicklich wirb bas Wasser geprüft, nub die Desinfektion fortgesetzt. Feuenvebrlente Tanöcn den Gelbschrank eines reichen Privatmannes, her sie mit 6000 Lire belohnte. Die Feuerwehrleute spendeten bic Summe sofort ?üi die Cofer der y ataftropbe. Wie der Aressaggevo erfährt, fiiti) die BefcstigungS-' werke im Kanal von Messina schwer beschädigt, einige sogar vollständig »crflötL Ju Reggio wurde eine große Menge Bruunttel zum Bau von Baracken autelnden. Trotz des Sturmes und des heftigen Regens rotrb die Errichtung von Schutzhutten betrieben. Von Heun ab treten bic Feldküchen ut Tätigkeit, aus denen Lebensmittel unentgeltlich ober sehr wvblleil verabfolgt werden sollen Die Erdstöße nehmen an 3abl unb Stärke ab. In Neapel nxrtxn die Nachrichten aus Catania mit Spannung eitoartet, da das Volk glaubt, beute werde sich das Erd- beben vom 11. Januar 1693 wiederholen, bas Catania 3 c r ft o r t c und 18 000 Opfer forderte. Vergebend forderte der Bürgermeister bic Bürger auf. ihre Beschäftigungen auf^unehmen Tie Bevölkerung Eanunert bei offenen Toren. Die Panik wurde vermehrt, well im nahen Giarre fich eine 20 Meter lange, einen Meter breite unb 20 iDleter tiefe Sin/w bilbtir, her Gase ent- strömen. Tie erste deutsche Hilfsexpedition tst unter Dr. Pmü Colmers Führung au Bord des Peloro in Catania e in getroffen. Tie Unter ft Übungen haben bis jetzt 80 Millionen Lire nach Italien gebracht. Pwfessor Rierv, Direktor des Ob'ftrvatoriumS in Cata- tia, der in Messina die Erdöebenrrschcinungen ftudiert. hat seine Studien darüber noch nicht beenbet, glaubt aber, daß das Unglück bnrd> unterseeische Zusammenbrüche erfolgte. Tas Beben hat, wie Professor Riccv äußerte, seine feit langer Zell ausgestellte Hypothese elltes Bruchsdes Meeresbodens in der Meerenge von M e s s i na Lerecht fertigt. In der Tot ist bic Senkung her Lüfte an beiden Seilen unleugbar. Die Kai 6 von Messina Haven sich an einigen Stellen bis drei Meter gesenkt und sind viele Meter weit Dom Wasser bedeckt. Es fttitbclt sich tun eine geologische Verschiebung durch Bruch Der beiden Killten, dessen llmstuig ohne Instrumente nicht scftwstellen ist. Kleine ragcechronik. Don den bei der Katastrophe von R a x Verwundeten find mehrere g e ft o r b c n. Tie Zahl der Toten beträgt jetzt 8L Tie Verhaftungen von Petersburger Polizei- Offizieren und h ö h e r e n B e a m t e n nehmen immer größeren Umfang an. Neu verhallet sind wieder 15 Personen, darunter der hervorragende Htimmalbcamic Kunzewrtfch, der als Entdecker der schiversteii Verbrechen einen Ruf genießt. In dem Ster n kohle nbergiv er! Ziegler in Illinois (Vereinigte Staaten) wurden durch schlage n de Wettei 25 Bergleute getötet, viele schwer verletzt. Die (Stube wurde zum Teil zerstört, der Beiried ist vorläufig ein- gestellt. Märkte. fr. Franksurt a. 9JL, 12. Jan. neu- unb Strohmarkt.) Angefahren waren 1U Wagen Heu und 5 Wagen Stroh. Bezahlt wurde für Heu 2)11. 3.30—3.70, für Stroh (Rornlangficob) Mk. 2.40-2.70, Piafchütensiroh Mk. 1.90. Tie Zuluhren waren aus beit Kreisen Tübingen, Dieburg und Gelnhausen. Tendenz flau. voraussichtliche Witterung für Hefieu am "Mittwoch den 13. Januar; Wechselnde Bewölk ng, vic fach Schneeschauer. Etwas talier. Starke wenliche Wiudc. " "i Grigiital-Vrahtirreldungen. R.B. 5) a r m |t n b t, 12. Jan Ter F-ttinn-anSschuß bet 2. Kämmet erklärte sich airgesichts der <^egcnwärtig«t Fi^ianz- laße und der Ungewißheit des Zustanoeiommeus der Reiche finanzresorm außerstande, für eine Besserstellung einzelner Beamtenkategoricti tut Ecalsjahr 1909 cimrctcii zu tonnen. b Friedberg, 12. Jan. Ter Hotelbesitzer Weith hat sich gestern abcub durch Leuchtgas vergistcr. Es liegt ^ebenfalls Selbstuwrd vor. Berlin, 12. Jan. Wie bic ?uiliviui: Zeitung von durchaus unterrichteter Seite erfährt, wird die preuß.Rcgicrung ungeachtet der in der letzten Zeit tn-.rorejteten gegenteiligen Meldunge" ihren Standpunkt rii der Frage der Einführung der Schifffahrt s a b ö ü b e u nicht aurgebar In ^uddeutfchland ist es vor allein Booen und üt Mlltcldeuy'chland Sachsen, die aus alle Falle im Bunbesrat bei ihrer ab lehn nden Haltung bleiben werden. Jedod) wirb die Minorität int LundcSrat über die -uc Ableh. nung der Vortage nötigen 14 eturcmen nicht verfügen, so daß von dieser Selle leine «öcoit u. öOteuc. Ö. m. t V , Cjmnhuri o IQ - -.eile iT«ni:ct «Rf5uinol*2ebtnr«u pntna «lv,enn 60,j. un:. .. -odor <. Rj;r ui ui <.....jjns eure» «arroj 8<0 ouis Xtopant "VO. •1:v*!cr atu - j»uir~i paln. SA xinl! tL'ah r l~ '> Llkodol li<0 Hierzu *r i • •„ ■: 'j.i -i - i ■ * L.nltb*nc ?; ■» s 7'ov'en Amtlicher Teil. Giessen, den 12. Januar 1909. 331 Bu/i - Bekanntmachung. Kiese rnstämme cm Fichtenstämme 11 L"/, n sowie sind pr. tm, Die Angebote timenten und Klassen, verschlossen, mit V 0223 Gießen, Frankfurter Straße 132. 319 317 im Aller von 62 Jahren. 318 0225 320 Gießen, den 1L Januar 1909. werden: Reuschling. 293) Durchforstung R»n. Kiefern-Stöcke beim Horn. 225) R 0 ck. 218) Gebrüder Berdex Zernspr. 231. Bähnhosstraße 27. da Güterplast 3 W getrennt nach Sor der Aufschrift „Holz. 11 n 30—39 20—29 12—19 30-39 25—29 12—24 iahr zur für zur 4 69 87 14 14 6 250 9 und Rm. u 20 folgendes Holz versteigert Kiefern-Rundscheit Eichen-Knüppel Kiefern- , Fichten- v Die trauernden Hinterbliebenen Familie Deibel Familie »ommerlad Familie Emmrich. = 73,57 ----- 72,11 = 35,58 — 67,89 ----- 115,99 Visitenkarten liefert rasch and billigst Brübl ecb* Oatv .-Druckerei Für der uns Dank. 7 139 225 22 59 199 WWWMMIM'-K Gießen (Steinstr. 31), Beuern, den 11. Januar 1909. Die Beerdigung findet Mittwoch den 13. Januar, nachm. 3 Uhr. von der Kapelle des neuen Friedhofs miß statt. Die Beerdigung findet Mittwoch den 13. Januar, nachm. S»/, Uhr, von der Kapelle des neuen Friedhosö aus statt. Bureau offen. Utphe, den 11. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Utphe Schneider Nene Linsen I. Qualität, ganz vorzüglich tm Kochen, v. Pso. *40 Bi., empfiehlt 078) (j. Sein, Neuenweg 52. Siwnüsfion auf Stammholz. Montag den 18. Januar 1909, nachmittags 2 Uhr werden aus den Waldungen der Gemeinde Bersrod 110 Fm. Fichten - Stammholz von 12—25 Etm. Durchmeffer und bißi zu 22 Meter Länge im Submissionswege vergeben. Angebote sind bis zu genanntem Termin verschlossen mit Aufschrift versehen, an hiesige Bürgermeisterei, wo alsdann die Oeffmmg. stattsindet, einzureichen. Zur Besichtigung des Holzes wolle man sich an Fprst- wart Spaar dahier wenden. Bersrod, den 9. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterel Bersrod. Wallenfels vorgezeigt. Geilshausen, den 11. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Geilshausen. Wagner. Et ch'e l s d 0 r f, den 9. Januar 1909. Großheräoglichc Qberförsterei Eichelsdors. M a n n. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen. Familie Sonneborn. Vorstand gewählt worden. Gießen, den 7. Januar 1909. Grobherzogliches Amtsgericht. entgegen genommen. Gießen, den 7. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießeck. I. B.: Keller. blau unterstrichen. Grünberg, 11. Januar 1909. Grogh. Oberförsterei Grünberg. Schober. eMTfiäAMM jr. & Co. Krauksurt a. M. Telephon 4703 Rm. Buchenschettholz 9im. Gichenscheitholz (rund Wcrkholz) Rm. Buchen-, 49 'Jim. Eichen-Knüppel Buchen-, 1050 Elchen-, 20 Fichten- Wellen Reisig Buchen-, 48 Nm. Eicheu-Slöcke. Der Anfang und die Zusalnmenkunft ist des Morgens 20 «hx am Weg von Hatlenrod nach Ettingshausen am Watdelngang beim Schießstand. Hatlenrod, den 6. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Geilshausen 1909 Rj., liegt vom 16. dss. Mts. ab acht Tage lang Einsicht der Beteiligten auf unserem Bureau offen. Geilshausen, den 11. Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Geilshausen. W a g n e r. 36 „ Fichten- r Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergestraße Hochbehälter. Annerod, den 7. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Gründliche FacbMieMIdung t. Praktiker wie Schloaser.Montouro.Mecha nlker n. a. m. in Vlcrtcljahreskureea Beginn 1. Januar, 1. April uew Elektromonteur- schule in Köln Prlvatfachsoh. n. 8ta»tL Aufa Proer. kostcnL Köln a. Rh., Lüttlchsrstr. 8 submission", bis spätestens Dienstag, den ID. Januar lfd. Js., nachmittags 2 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann die Eröffnung derselben stattsindet. Das Holz ist gefällt und wird auf Verlangen vom Forstwart In das Handelsregister Abt. B wurde em getragen bezüglich der Spar- und Vorschuß-Attien-Gesellschaft Großen- Buseck: 1. Heinrich Schmidt VL, Rechner, 2. Balthasar Wagner VII., Schriftführer und Kontrolleur und 3. Heinrich Meyer I., Kontrolleur sind aus dem Vorstand ausgeschieden und an ihre Stelle sind zu 1: Wilhelm Schmidt VIII., zu 2: Philipp Frank IL, zu 3: Christoph Nicolai I. m den Danksagung* die allseitige Teilnahme an dem schweren Verlust, betroffen, sagen wir auf diesem Wege herzlichen Bekanntmachung. Detr.'. Die Besetzung der Stelle euus Schornsteinfeger- meisters. Zum Schornsteinfegermeister im Kehrbezirl Grimberg 6ft vyuao Graubner aus Butzbach bestellt worden. ' G r eßen, ben 12. Januar 1909. .Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Langer mann. ^odes Anzeige. Heute morgen entschlief nach langem, schwerem Leiden unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Helene Scholl geb. Schäfer Pa. Arrgel-Dchellfifche bluttrische 9cordseeWare, 1—4 pfundig, per Pfd. 35 Mg. hlüteaheUen Nordfee-Kavliau o. Kopf per Pfund im Fisch ä 5-10 Pfund, 28 Pfg. per l>funb tm Ausschnitt 32 Pfg. frische grüne Heringe 'S®? frische Bratfische RstzungenSteinbutt Kabliau, 1—3-pfünd., Pfd. 20 Ps. Mittwoch früh und Donnerstag früh besttmntt eintreffend. (au/i Danksagung. Für die vielen Beweise herUicher Teilnahuw beim Hinscheidetl unserer lieben, unvergeßlichen fUiutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter Frau Marie Liftmann sagen wir allen unfern innigsten Dank. Im Namen der trauernden Hmterbliebenen Familie Hofmann. Bekanntmachung. Aus der Heichelbeimischcn Stistuna find am 27.. April dss. die halbjährigen Binsen mit 525 Mark an eine m Greffen wobnbaitc würdige und bedürftige christliche Famtlre oder Bcrson zu vergeben. Anmeldungen werden von heute an bts 10. Febr. dss. Js. auf unsereut Geschästszunmer, Neuen öattc 2a, Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Utp h e für das Rcchnungs- 1909 liegt vom 14. Januar lfd. Js. ab, 8 Tage lang Einsicht der Interessenten auf dem Bürgermeistcrei- V Buchen-Wellen Todes-Anzetge en, Bekannten und Verwandten die schn'.erzltche Nachricht, daß es Gott dem All- mächtigeti gefallen hat, unseren mnigstgelieblen, unvergeßlichen Sohn, Bruder, Enkel und Neffen Heinrich nach schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im Alter von 14 Jahren in ein besseres Jenseits abzurufen. Die tieftrauernden Hinterbliebenen Familie Friedrich Peil nebst Angehörigen. Versteigerung. GamStag, 16. Januar von 9'/, Uhr an, toerden aus dem Nachlaß des H. Schlund in Oppenrod versteigert, ca. 50 Dielen, eine Partie Nut- und Federdielen und anderes Werkholz, eine Partie Spalierholz und einige Stangen und Bohnenstangen, 4 bis 5 Steigleitern darunter eine lange Obstkelter, eine kleine Obstpresse, em Apfelwemfaß, noch neu, zwer kleme Oefen, em Herd, sowie noch einige Bienenvölker, leere Stöcke und sonstiges Bienengeräle usw. Dann kommt die Hofceite bestehend ans einem großen zweistöckigen Wohnhaus von 7 Zimmern und Hüclje und einem Stall, dasselbe eignet sich zu jedem Geschäftsbetrieb. Oppenrod, 11. Januar 1909. 330 I. A. Johs. Schlund. verzeichnetes Holz auf dem Submissiouswege vergeben roerden. mittl. Durchm. = 5,60 im HolzsubmWon Aus den Waldungen der Gemeinde Geilshausen soll nach- 8 $ — für reisende HOSpiZ Damen övang. Schwesternhaus, Uidaiten. tofiannetelr I. üburmor■ Weisskalk in Stücken sowie ff. gemahlen in Säcken durch b7/. ' uitd C lrohmarkl.) Vagen Stroh. Bezahl! euob (Romlangfitoh) , Tie Zuluhren wann Anhausen. Tendenz flau. tötu am Mliwoch den ch Lchneefchruer. Glioos Hoizverfteigerung Es werden versteigert: ,, . 1. Montag den 18. Januar d. Js. aus den Distrikten Kaulhmn ßa, Ham 2a, Bvrninger Berg, Grauer Berg, Beltershainer Wald. Altor Haag, Steinweg 2, Em, CcOienitall 1c unb Hohervd «tauinic 9 Eichen 4. StL (30—39 cm M.-B.) — 4,34 Fm., Io Eichen o. Kl. bis 29 cm l'l.-D.i 4,65 Im., 1 Eichen 6. Ml. (unter 2a cm'O.) 1 Im., 10 Kiefern 3. SU. (30—39 cm M.-D.« — /,a3 bin., 30 leiern 4. Kl. (25-29 cm M.-D.) - 19,95 Fm., 4 Fichten 3. StL (30-39 em M.-D.) — 6,37 Fm., 12 Fichten 4. Kl. (25—29 cm M -D.l d'“’:' 271 Fichten 5. StL (unter 25 cm M.-D) —.60,13 Fm., 1 Lärche o. Kl. (unter 25 cm M.-D.) - 0,2:3 Fm. Derbstangen: 27 Fichttii 1. Kl. - 2.58 Fm., 113 Fichten 2. Kl. - 7,34 Fm. Rcrsstangetl: 4/ Fichten t= 0,65 Fm. Nuincheiter, Nm.: 19 Eiche (bis 29 em M.-D.). „ . 60-°' 1VJ), ptfl= «n ' ra.-roJ-;Ö| I£ . . - K (O*1' .«ttf «= 0,65 Fm. Nusticbeiter, Nm.: 19 Eiche (ms 29 ernjw-w.). ,3uiai:tniciiiunft vormittags 9 l-.hr tut Distrikt Kaulbam bei Geilshausen bet Stamm Nr. 490. Nur das Hotz tu den Distr. Kauchaitt, Hani, Beltershainer Wald und ^stemkaute wird sunt grüßten Teil vorgezeigt, alles übrige Holz wird von 1 Uhr an bet Herrn Wirt Max Becker. Beltersham, ocrtauiL Die Nummern des rur Bersteigerung touunenben Holzes find blau unterstrichen. 2. Dienstag den 19. Januar d. Fs. bei Herrn -kvrrt Max Becker, Beltershain, von vormittags 9 Uhr an aus den Distrikten -Ochsenstall, Steivkaute, Beltershainer Wald, Bormnger Berg, 'Grcurerberg, Atter Haag, Stemweg, Esp und Kauchatn. SÄciter, Rm,: 58 Buche, 2 Hautbuche, 12 Eiche,. 8. Btrle, 82 Sitefern, 19 Fichtett) Sinüppcl, Rm.: 143 Buche, 3 Hainbuche, 27 Eiche, 2 Birke, 2 Erle, 32 Kiefern, 28 Fichten. Slttuppelrmng Rm.: 7 Fichte, gewöhnliches Reisig Rm.: 1131 Buche, 437 Eiche, 152 Erle, 26 Kiefer, 12 Fichte- gewöhnliche stocke Nm.: 38 Buche, 8 Eiche- 22 Stieier, 27 Fichte. Die dcummern des zur Lersteigerung kommenden Holzes find Holzverfteigerung tm foattemröber Gemctnde-Wald. In den Distrikten Ettingshäusergrenze und Alte Kuh- X unter sollen versteigert werden Donnerstag den 14. Januar 1909 Buchen mit 45—50 Etm. D.chin. — 3,42 Fm. Inhall Eichen von 25—50 Etm. Tchm. — 50,78 Fm. Inhalt Etchen unter 25 Elin. Dchm. — 24,74 Fm. Inhalt Holzversteigerung DieuL-tag, beit 19. Januar werden ans den Distrikteti Nocheberg und Buchwald der Forstwartet Elchelsdon versteigert: Stämme: 22 Elchen IV. Äl. = 12 i,aiisschuß der t\\cnroaTtiflen eionuneny bei Reichs- t]WdN einzelner i üiUTCten zu. tonnen, «besitzt Aeilh / verghlci. .ES liegt luiV octtung van uß-MierilNgungcachM ^tgm Weißungen ihm ihrnng der schlff- -h>seuls(hlandlllesM die am alle M WM kleiden wda d iibct hie zur mcht Deinigen, w erwarten sind, »leqraph" meldet au» esollNuley Ro- ein. Es M er sei .duard erhielt vom ?...»ben für die eng; Smanuel gsw ZSS as»!ä. ul eurem W^Men . ^un ^> aui ferne veü-chv'^empiohlen' seyr Ifim'llw». nen und ö£Unj)d)te- Ä«*« ti. 8» dU<6 w‘ h-n "-*• UII«1»"1 -.’ghtHI ___ Holzverstergermrg. Donnerstag, den 14. d. Mts., vorm. von 9 UOr an soll im hiesigen Gememdewald, Distrikt Stceitwald, nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: 1. Bau- und Nutzholz. Eiche-Stämme 2. Si(. 1 — u,93 Fm., 3. SU. 9 St. — 7,36 Kn., 4. Sil. 57 St. = 34,28 Fm.. 5. SU. 53 St. — 21,97 Fm., 6. SIL 37 St. ----- 9,09 Fm. Buche-Stamme 1. SU. 1 St. — 1,05 Fm., 2. SU. 4 St. — 3,öl Fm. Kiefern-Stämme 2. Kl. 1 E-t. — 1,38 Fm., 3. SU. 1 St. = o,86 Fm. Fichteu-Stämme 2. Kl. 1 St. = 1,09 Fm. 3. SU. 3 St. = 7,10 Fm.. 5. SU. 4 St. 1,59 Fm. 2. Bremrholz. 274 Rm. Buche-, 68 Rm. Eiche-,, 2 Rm. Kirsche-, 1 Rm. Fichte-Scheiter, 59 Rm. Buche-, 70 Rm. Elche - Knüppel, 2710 Wellen Buche-, 1400 Wellen Eiche-, 130 Wellen Fichte-Reiser, 66 Rm. Buche-, 50 Rm. Eiche-, 4 Rm. Fichlc- Stöcke. . . 206 Der Anfang ist am Climbacher-Psad und wird das Bau- und 2tutzholz zuerst versteigert. Großen-Buseck, den 8. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. __ Kiefern- „ Fichten- , Holzverfteigerung. Domierstag den 14. Januar 1909, von vormittags gi/3 Uhr an soll im Anneröder Gemeindewald in den Abt. 5a, 5b, 16 15 ! 8 88 23 240 990 8290 26 Leisiiiagsfähiges Lahsikaikwerk % äusser Syndikat liefert | ▲ 4? **'*••> ZvK» 'Vhe. lwnj*t£H bic ^«ebena 6euit *9t ötarle op1 lvllw. ML cer9tbcn!5 fnrJ.? n,lQ tl9Wri QuB NW MiomLi« in Cat«. 'Eigen (hibiert L Shubt aber, txA S Drache A?1® leit lamxr unleugbar. Die »Ä Ht i; nJ ^etrounbeten find 1 betragt jetzl 3L sdurgerPolizei. negtnen immer gtÖBcttn Peisonrn, daninier bet ri ch, der als fenlbeder l. Ziegler in JllinoiZ dlagenbe Welle: wer verletzt. Tie tted ist vorläuflg ein- .V Zeichnung auf Mk. 10 000 000 47° zu pari rückzahlbare Teilschuldverschreibuncen der Gesellschaft für elektrische Hoch- und Untergrundbahnen io Berlin Verlosung und Kündigung bis 1. Januar 1923 ausgeschlossen. Unser Institut legt gemeinschaftlich mit mehreren Anderen Banken obige 10 Millionen Obligationen rar Zeichnung auf. Dieselbe findet Sonnabend, den 86. Januar 1909 ram Kurse von 97%, zuzüglich Stüokzinsen vom 1. Januar 1909, etatt. M Wir nehmen Zeichnungen Jetzt schon entgegen. Mitteldeutsche Creditbank »hpu. 1* Filiale Oieaeen UeleheFhetw Andree» Kundgebung für unsere deutschen Volksgenossen in Oesterreich. Dien St aa de» 19. Cratraur, nbenbß ss tttr, spricht Hier ht Steins Garten her österreichische NeichSratS- und ßanbfnnß'Äbßeorbnele K.B.Wolf „Die Hol der tatata i. Oeslerreicb“ Äfle deutschen Männer und Frauen find Herzlich eiugeladen. Nach dem Dortrag ssnbet geselliges Zusammensein statt. Eintrittsgeld wirb nicht erhoben. n>®A Der Alte-Herren-Bund des Vereins deutscher Studenten zu Gdessen. Gelegenheits-Kauf! »«-«VianlnoM^ sind preiswert mit Anzahlung zu verkaufen ober MietS-Bertrüge darüber abzuichliessen. Nah. bei (f. Ärufe, «ftrrmcq 47. 800 15 Stiick Auditfiibhu', idmccTvethc Maniiid)cn bai abauneben 7l. Holland, 0207] hinter der Well Anlage 0. Tin wenig gebr. Ltubllcklitten zu verkaufen. Vubminür. 35. 311 weiteres, treues, zugfeste- 1080 Pferd mu Geschirr bittig zu oerkauien. Zu ertrag ht der Sxped. d. äL Kaufmännischer Verein weibiiciier iipM Donnerstag den 14. Fanuar 1909, nbenbß 8V» Uhr im Hause deö Kaufmännischen Vereins (Nord Anlage 15) öffentlicher Vortrag von Frau Foh. W aescher-ttastel „Die Zukunft unserer Töchter.“ Lach dem Vortrag Diskussion. (Eintritt frei. 888) Der Vorstand. JK72ara Levi TLarl Zwang Verlobte Grots-Bieberan (Heesen) Giessen 0221 Der Patent 3fl. Schwcizerziege, tracht., u. 2 ^ci Tarent an. Lmwetzerzteae, tracht., u Dovvelscknellkeirer 'ft an tebem Ofen anwendbar, erspart circa ä0o,ü Sohlen bei gleichem $eiaeffcfL 1811 Preis 20.- bto 24 - Mk. ,^tn (Mebrnud) anzuseben Neuenweg *20 Wilhelm Diirbed, Svezialgeich. Luche Keine rentable [307 Wasch-Anstalt au kauseu. Off. erb. Z. W. v. 1. Ävril z- oerm. l. Etage. Oioetbeftr. 54 vt. 3—5-Zimmer-Wohn, mit allem Zubehör sofort ob. spät, zu oerm. Näheres «Steinitrohe 48 ot. M4 $0Ö' 3—4-ZimmerWohnung im 1. Stock, brr Neuzeit cttlfor. ein- gerichtet. Balkon und fämtL Zub. Gartenanteil, nt ber Nabe von (Ziehen für 240 Mk iäbrl. zu v. 'Ackerland kann auf Wunsch in nächster Nähe ber Wohnung mit- verpachtet werden. Zu ertrag, t. b. Geschästdst. d.Bl. 056] Äaniard.-Woliu.. ganz oder geteilt, zu oerm. Bahnbofitr. 62. 170) Kleine Wohnung zu oerm. ___________Neuenweg 28. I Möbl. Zimmer | 0214] Schön möbliertes Zimmer zu vermieten. Niegelvtad 25. T. (1215! Schön möbl. Zim. p. 1. ftebr. ztt vermieten. 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