Ibach Tennis. ^«wimmer und neQen Badehtng, II: StWigbeni. w.h5h'. - Fflr 0td-E.Bocttishor, Haltung, ?en:*f«»u ft Ä P^eld. n£ '44444 'N“ u. Moorbad, 'leuiäurebäder. - ßjfa iurvark. Ken. Herzleiden, Nenv bung, ausgedehnte M ■■ ~ ^roipckle, WohnuW Lcrkehrö-'Lereui. , lchW.AU «lade ImnMt M chertische irituskocher Ipiritilsbiig!^ -bl bei in grösster M IpreisenT*®'5''1 :en. ins n Photograp1“® falsche Arbeiten „ r M PJ»to lüer der polnischen Sprache in Wort und Schirift mächtig i>t, »er Preußischen Regierung cmpsvhlen. In Berliner Regieruugs 'reisen hat man jedoch aus politischen Gründen sich diesem Kanöi- taten gegenüber zwar nicht ablehnend verhalten, aber eine Beengung der Erledigung dieser hochwichtigen Angelegenheit, frnit Rücksicht auf den damals noch herrschenden polnischen Schulkinder lreik gewünscht. Ucberdies waren die Posener Zentral-Behörden irrt dem jetzigen Verweser der Diözesen Gnesen-Posen dem Weih- 'Usckwf Dr. Likowski in politischer Hinsicht durchaus zufrieden, ita derselbe durch sein taktvolles Verhalten und insbesondere durch Heine Erlässe an die polnische Geistlichkeit sich die Sympathie der deutschen Kreise im vollen Maße erworben hatte. Unter diesen Verhältnissen war die Preußische Regierung mit dem provisorischen Zustande zufrieden und hatte auch gar keine Veranlassung, eine * tenberimg dieses Zustandes durch die Besetzung dieses wichtigen 'testens zu veranlassen. Erst nachdem nunmehr 2Vr Jahre, seit ioent Tode des Erzbischofs Dr. von Stablewski verflossen sind, lend inzwischen sich das Amt des Gnesener Weihbischofs durch Len Tod des Bischofs Andrzejewioz erledigt morden ist, war es ■■vat die kirchlichen Behörden in Rom ein dringendes Bedürfnis, .unmehr die Frage der Besetzung des Posener Erzbischofftuhles ochmals aufzurollen und selbständig neue Verhandlungen mit iber Preußischen Regierung anzubahnen. Nach 'dem bisherigen »Ergebnisse dieser Verhandlungen mit dem Preußischen Gesandten l ernt apostolischen Stühle von Mühlberg geführt, ist, wie die Deutsche Journalpost erfährt, alle Aussicht vorhanden, daß man ich doch noch auf die Wahl des Domherrn Dr. Kloske aus Gneien . tniaen wird, da die anderen von der Preußischen Regierungl it Vorschlag gebrachten Kandidaten, mit Rücksicht auf ihre geringe . ienntnis der Verhältnisse in der Erzdiözese Gnesen-Posen ividjt *t Betracht kommen. Voraussichtlich wird es eine der ersten ' lmishandlungen des an Stelle Dr. »olles neu zu crnenneitben ultus-Ministers sein, den neuen Erzbischof der lange verwaisten Erzdiözese Posen-Gnesen in fein Amt einzuführen und damit der Wiener Dom-Insel einen neuen Herrn zu geben, die in poli- ; ischer Beziehung lange Jahre hindurch ein Pfahl im Fleische des Deutschtums gewesen ist. Vörfen-Wochenbericht. ----- Frankfnr * a. M., 7. Mai. Das Geschäft an der Börse, das in der Borwoch^ recht ftür- -nschen Charakter zur Schau getragen hatte, ist in ruhigere Bahnen eingelenkt. Spekulation und Publikum haben beit Mahnungen, die in der Presse sowie in den Stimmungsberichten T.-iwww.'iwa.fM» 1. WMHngMBa ■■■umimuai—TOa—ml■ der Banken zum Ausdruck gekommen sind, Gelstir geschenkt und vorerst Abstand genommen, bie__öausieeitgagemeists zu erhöhen. Lag der Stimmungswechsel z. T. auch in der Erkenntnis, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse keineswegs den stark hinousge- schraiibten Dm en vieler Jndustriepapiere entsprecl)en, so kam auch ist Betracht, daß die R e i ch s f i n a n z r e f o r m eine getoifje Beunruhigung erzeugt bat, die nicht ohne Einfluß geblieben ist. Bc an kann sich der <5Öffnung auf eine baldige Besserung der wirt- scl>aftlichen Konjunktur nicht ohne weiteres hingeben, wenn man die Reichsfinanzen in Nöten weiß und zudem mit der Eventualität einer Reickstagsauflösnng gerechnet lverden muß. Das Schlagwort vom billigen Geldstandist ebenfalls etwas in den Hintergrund getreten, nachdem die Reichsbank von einer Herabsetzung der Rate Abstand nehmen mußte. Dadurch, daß das Reich wieder 85 Millionen Mark Schadscheine begeben mußte, war die Inanspruchnahme der Reichsbank in der letzten Aprilwoche stärker als man erwartet hatte. Vor Mitte Mai dürste kaum auf eine Diskontermäßigung zu re ebnen sein, zumal die Bank durch die B ege bim g der neuen Anleihen des Reichs und Preußens stärker in Anspruch genommen werden wird. Der Privatdiskonto hat sich in den letzten Tagen ebenfalls etwas versteist, da die Geldgeber im xüitLlid' auf die bevorstehende Einzahlung auf die neuen Anleihen Zurückhaltung beobachten. Das Ergebnis der Zeichnungen ist recht befriedigend, wenn man bedenkt, daß auf die Gesamtanleihen von 800 Millionen Mk. allein 474 Millionen Sperr- zeichmingen eingelaufen sind, die voll befriedigt werden und spekulative Zeichnungen kaum in Betracht kommen dürsten. Wäre die Reich-sfinanzreform bereits einer glücklichen Lösung zugeführt, Hütten die beiden Emissionen wohl imposantere Ergebnisse ßit verzeichnen gehabt. Es darf aber nicht vergessen werden, daß das ReÄ) und Preußen sehr spät an den Geldmarkt herangetreten sind; die anderen Bundesstaaten, die Kommunen und das Ausland haben sich weit früher als das Reich und Preußen die Geldflüssigkeit zunutze gemacht. Wrnn trotz alledem 1500 Millionen gezeichnet wurden und der aufgelegte Betrag nach der Qualität der Zeichner zu beurteilen, als placiert gelten darf, so spricht das immerhin für eine nicht zu unterschätzende Kraft des deutschen Sparkapirals. Eine besondere Anregung vermochte die Börse aus dem /Zeichnungsresultat nicht 511 folgern, man beobachtete vielmehr auf fast allen Gebieten erhöhte Zurückhalttmg, zumal auch hie A u s l a n d s b ö r s e n , ausgenommen Wien, nicht melyr die zuversichtliche Stimmung erkennen ließen, die unserem Markte seither eine Stütze geboten hatte. Größere Geivinnrealisationen fanden in Montan wert en statt im Hinblick auf die wenig befriedigenden Nachrichten aus der Industrie, die zu erlvartenben ungünstigeren Jahresabschlüsse der großen Montangesellschaften und Meldungen über eine Preisermäßigung des amerikanischen Stahltrustes. Für andere Jndustriepapiere war die Sttm- ntung geteilt, doch überwiegen Kursrückgänge die Avancen./ Banken blieben gut behauptet. Von Transvortan ft alten waren österreichische und italienische Werte begünstigt, amerikanische abgeschwächt. Niedriger stellten sich auch Hamburger Packetfahrt, während ddordd. Llvhd anzogen. Fest lagen auch heimische Fonds, während fremde Renten zur Schwäche neigten. Privatdiskonw 2Vie Pvozntt. Nennischtes. * Neues Straßeupflaster. Wie das Kaiserliche Konsulat in St. Louis berichtet, werden in St. Louis Versuche mit einem neuen Stvaßenpflaster gemacht, das die Mitte zwischen dem Asphalt und dem in anderen Teilen der Vereinigten Staaten üblichen Miueralölaufgutz bildet. Die neue Mischung heißt Heißöl-Asphalt und besteht aus Asphalt und Petroleum. Eine von einem städtischen Straßenkommissar erfundene fahrbare Maschine, die die Mischung kocht und auch gleichzeitig den Ausguß besorgt, wurde in Indianapolis gebaut und kostete 5000 Mk. Der neue Straßenbelag ruht auf Makada und soll, während er den Staub festhält, an Festigkeit, Elastizität und Dauer- Hastigkeit dem Straßenasphalt nicht nachstehen. Das neue Pflaster ist nicht nur für die Stadt geeignet, sondern auch Landstraßen können damit belegt werden. Der Preis schwankt zwischen 7 und 14 Cents für 100 qcm, je nach der Zusammensetzung des Belages und der Unterschicl)t. FarnilLen-Nachriebten. Geboren. Herrn CH. Schweißguth und Frau in Grünberg eine Tochter. — Herrn Konr. Hosmann und Frau in Schlitz ein "^V erlebt. Irl. Elisabethe Weiß in Liederbach, mit Herrn Konrad Becker in Billertshausen. — Frl. Lina Wollrab mit Herrn Heinrich Reibling in Alsield. — Frl. Maria Kelter mit Herrn Peter Bornm in Wetzlar. ® e ft 0 r b e n. Herr I. Klingt in Ockstadt. — Frau Marie Weil, geb. v. Berg, in Butzbach. — Frau Johannes Appel IX. Ww., geb. Röder, in Wol'erborn. — Frau Katharina Kreuder Ww., geb. (Liiert, in Vadenrod. — Herr Philipp Vollmöller in Lauterbach. — Herr August Eckert in Büdingen. — Herr Ludwig Emmel in Grün berg. — Frau Elisabelhe Schmidt, geb. Kemmer, in Schotten. — Herr Jakob Schönwolf in Kaichen. — Frau Susanne Hansel, geb. Eltlmg, in Alsfeld. — Frau Sophie Schneider, geb. Becker, in Ockershausen. — Herr Emil Friedrich Graf in Wetzlar. — Frau Ww. Margarete Berghäuser in Wetzlar-Niedergirmes. — Herr Ernst Kreh in Oder-Rosbach. Nehmen Sie täglich ein Likörgläschen Dr. Hommel's Haema- toflen unmittelbar vor der Hauptmahlzeit! Ihr Appetit wird reger, Ihr Nervensystem erstarkt, die Mattigkeit verschwindet und körperliches Wohlbe- finden stellt sich rasch ein. 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Einwendungen gegen die Ordnung der Rechtsverhältnisse sind bei Meldung des Ausschlusses innerhalb der Osfeulcgungssrist bei Großh. Bürgermeisterei Rodhcim an der Horloff jchriftlich cinzu- reichen und zu begründen. Friedberg, den 27. April 1909. Der Grohh. Feldbereinigungskommissär. Kirnberger, Kreisamtmann. Bekanntmachung. Herr Bürgermeister Stöpler von Lauterbach ttnrb Sonntag den 9 Maid. I., nachmittags 2* S Uhr, -u Hu ng en im Gasthaus zur Traube einen Vortrag über das Elektrizitätswerk Lißberg und dessen Be« deutung für Landwirtschaft, Gewcrbe und Haushalt halten Mrt Rücksicht auf die Dichtigkeit des Gegenstandes werden alle Bewohner von Hungen und Umgegend zu recht zahlreichem Besuch des Vortrags eingeladen und d:c Grohh Bürgermeister der in Betracht kommenden Gemeinden sucht, dies ortsüblich bekannt machen zu lassen Gießen, den 28. April für die verpfändeten 4) 1 Heft Ordnung der Grenzrcqulicrung mit dieser Gemarkung. 6) 1 Heft Ordnung der Grenzrcgulierung mit 3) 1 Baud Verzeichnis der in der Gemarkung Rodkxirn a. d. H. Grundstücke gebildeten F ‘ Bctr.: Das Verici ivinden des Maurcrlehrlings Karl Ä'ehl von Erbenhausen. Der Maurcrlehrling Karl K'ehl von Erbenhausen, geboren am 27. Februar 1894 zu Erbenhausen ist am 26. April 1909 vvn seinen (Sltcnt Maurer Karl Kehl Eheleute in Erbenhausen unter Umständen verschwunden, welche daraus schließen lassen, daß ihm ein Leid zu gestoßen ist. Es wird nm Fahndung und Nachricht hierher ersucht. AlSfeld, den 1. Mai 1909. Hölzinger. gfltauiitnnidjuiig. Degen Vornahme von Dalzarbeiten wird die Krers« ftraße von Reinhardshain nach Beltershain vom 5. bis 25. Mai lf. Is. für Fuhrwerke gesperrt. Gießen, den 4. Mai 1909. Großherzogliches KreiSamt Gießen. ______________________I. B.: Welcke r. ^iiuuiiiuihimuiuj. ßetr,: Feldbereinigung in der Gemarkung Rodheim a. d. H. In der Zeit vom 30. April bis eimchl. 13. Mai L Is. liegen aut Einsicht der Beteiligten aus dem Amtszimmer der Großh. Bürgermeisterei Rodl-cim a. d. H. folgende Akten offen, in denen, soweit die abgegebenen Grundstücke verschiedenen Rechtsverhältnisse unterliegen, die Ersavstücke gemäß Art. 22 sf. Feldbereinigungs- geretzes gebildet wurden: 1) 1 Band Zuteilungsverzeichnis der Gemarkung Rodheim a. d. H. 2) 1 Hest Hypothekenbuchauszüge des Großh. OrtSgerichtS Rodheim a. d. H. Signalement: Alter: 15 Jahn Größe: 1,65 Meter. Statur: stark und kräftig inackt den Eindruck eures 18 jährigent. Gesichtsfarbe: gesund. Haare: scknmrrz. , Augen: sckpvarz. Löhne: gut- Anzug: '.’irbeüsfleibcr, tiimtfc Hose, dunkle Iovpe, Schirur schuhe und grünlich abgetragener weick>er Hut. Besondere Ä enn z eichen: Am rechten Unterarm eine Narbe von einer Sckmittivunde hvmibtrnb. Bekautttmachnnu» Betrifft; Die Ausführung des Reichsgesebes über die Abänderimg der Gewerbeordiiung vom 30. Mai 19üS>. Ticicuiflcu Handwerker, welche eine Mcistervrür'ung nicht bestanden baden nnd also die Befugnis znm An leiten von LebrIi ngen nicht ohne weiteres' nach den Bestimmungen bco obigen Gesetzes bcfi hen, ieborfi bereits vor den, 1. Oktober |9(ts nach den bis dabin geltenden Vorschriften zum Anleiten öoii Lehrlingen im Handmcrl befugt lumm, muffen die Verleihung der weiteren Befugnis beantragen. Soweit die hiernach Verpflichteten ben fraglichen Antrag iweb nicht gestellt haben, fordern wir fie hiermit auf, dies bis zum 1.5. d. Mts fvätestens zn tun unter Benupung des bei und — Zimmer ■jtx. 2 — erhältlichen Vordruck.: Nach dem geiiguiuen Zettpunlt wird die Revision der Betriebe durch Beauftragte der >>andwerkskannnei bcflinncti und es werden Gewerbetreibende, die nach dem 1. Oktober 1906 eingestellte Lehrlinge beschäftigen unb iveder die Meisterprüfung bestanden haben, noch fid) wn'i über ihre Beiugnio zum Anlenen von Lehrlingen ausweifen, in die qeictuidic Strafe bis zu 150 M oder 4 Wochen Hast verfallen itz 148 Ziffer 9b der Gewerbeordnung». Gießen, den 4. Mai 1909. B*/s Gtoßherzoglichi. Bürgermeisterei Gießen. I. D.: K e l l e r. Bekanntmachiing. Montag, 10. Mai 1909, nachmittags 3 Hht, findet an Ort und Stelle die Verpachtung der Wirtschaftsballen auf dem neuen Viebmarktvlav an der Rodheimer Straße statt. Gießen, den 5. Mai 19TO. (BT/4 Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. V.: «eller._________________________ Bekanntmachung. Die Gerne indesteucrzettel für 1909 werdeii in den nächsten Tagen den Lleueroflichtigen bureb die Schuhlnannlchaft uioeiteUt Diejenigen Einwohner, welche bis zum 1. funi keinen (»le »eiudcsteuerzettel erhalten beiben, nach ihren Verhältnissen aber annedmen mimen, daß ste ueuerostlchtig find, werden hiermit am- gefordert, davon alsbald, bei Melbinig nachteiliger Dolgen, auf der BÜrgermelsteret lZimmer Nr. Ist Anzeige zu eruanen. Gießen, den 5. Mai 1900. B*’j Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. ___J.B.: Keller.___________________ Bekantttnmktlttttft. Die bei Odenhausen. Kreis Wehlar. errichtete Notbrücke ist mir lür leichte» fuhrwerk In» ui 20 Ztr. eingerichtet und darf von schwerereni Fuhrwerk nicht befadren werben. ,lch er'uche dies zu beachten, da ich sonst die Brücke für jeden ikrlcbr fvenen müßte Krosdorf. den 1 Ma, 1900. Der Bürgermeister. __■?' ■ ■ n________________________ ®r»6e Auswahl in **Uv 11 ft* t M* WWn-fiaei Ä-Ä.SS zn billigen Preisen bet: 12741 >nd. Lauienteu gibt ab 2156 Louis Eugcl, Butzbach. ' ti»3cnba* Bekanntmachung. Nackstebende Straße« solle« in Kürze beraestelft werten: frankfurter Straiie, zwifchen SelterStor und L'ebiqstraße Liebigstraße, zwiicheu frankfurter und Babnboinrage Bleichstraße, Zwischen Ludwig und Slevbanstranc. Diejenigen Anlieger, welche beabsichtige« ihr Grundstück in obiebbarcr Zeit an das Nev des städtische« E lektrizität» Werls auruichließeu, werden criudiL die Anmeldung innerhalb b Tagen bei der unterzeichneten Bcrwaltuug einzureichen. Kieken, den 7. Mai 1909. tBT j Stadt. Elektrizitätswerk Gießen. Z t o 11 e. (2739 empfiehlt > (liegen allcrflrt M u. Gewichte, prima Sennen o. Sicheln. Scnwvnftchülzer. lirfe. Fmchtreffc. V ctzMcIne. Schl öfter fhiiecr. elwrrnc und hölzerne Hcchen in großer Auswahl Edgar Borrrnnmij Giessen Neustadt 11. E!*en handlang.Telephon 165. £k*cimabor Bester kleiner Wagen für Aerzte, Gewerbetreibende -c. Einfachste Haudbabung. Größte Schnelligkeit. 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