INS. Jahrgang General-Anzeiger für Gberhessen Hotationsöru» und Verlag der vrLHI'schen Univ.-Vuch- unö Steinöruderti E. tätige. Reöattion, Lrpeditlon und Ornderei: Schulstrahe T. a°^:fl®tcue:6:& U“ Die heutige Nummer umfaht 10 Seiten. Psg. illl Mch A M lli fr *5 fl Herrn von Schönaich den Verdienstorden der preußischen Krone und dem Landesverteidigungsminister ^reibernt von Georgi die Krone zum Roten Adlerorden 1. Klasse. Srotze direkte et 2ö9e Don — Ein kaiserliches Geschenk aus den arktischen Gebieten. Ter Kaiser hat dem Geographischen Institut der Berliner Universität ein Geschenk gemacht, das gerade in diesen Tagen cm aktuelles Interesse beanspruchen darf. Es ist eine silberne "Tose, die aus dem toben dLorden über Kopenhagen m den Besitz bcs Kaisers gelangt war. Nach Kopenhagen Hane sie die Danmark-Expeditton mitgebracht, die unter Mylius Eriksen nach Grönland ausgebrvchen )var. Es war vor 40 Jahren, als der damalige Norddeutsche Bund inner Kapitän Kvldewey seine zl'eite Nordpolexpeduwn ausschickte. Am 15. April 1870 hatte Geschmack lib 50 . 54 > $ifl. ) < w Pfg. ' Mk. Freitag 10. September 1909 DezugOprer). Präsident Last über die deutsch-amerikamschen Beziehungen. Die internationalen Segelregatten in Beverly haben mit einer halbpolitischen Rede des Präsidenten 2ti.fi ihren Ab- schlus; gefunden: Beverly, 9. Sept. Aus Anlaß des Abschlusses der internationalen Segelregatten fand an Bord der Jacht des Präsidenten „Mayflower" ein Früh stück statt, bei dem der Präsident Tast dem Besitzer der siegreichen Jacht „Joyette" den Taftpokal überreichte. In seinem Trinkspruch auf den deutschen Kaiser nahm er auch Bezug aus die bestehenden freundschaftlichen monatlich 75Ps., vierteljährlich Mk. 2.20, durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Ps.: durch die Post AU. 2.—vienel- jährl. ausschl. Bcslellg. Zeilenpreis: lokal 15Pj^ auswärts 20 Pfennig. Chefredakteur: A Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für , Feuilleton" und.Vermischtes' kl. Neurath; für »Stadt u. Land- und »Gerichts- SS > 12 J, -so-;; ?M.2Ö 6 30 N "9'« Seit |U Wf Essig die Expedition mit dem 77. Arad nördlicher Breite den nördlichsten Punkt erreicht. Sie war aus Schlitten an eine Sl.lle der Ostküste Grönlands gekommen, die sie Kap Bismarck nannte. Zum Beweise dafür, daß sie so weit vorgedrungen waren, hatten die ocutscheu Männer unter einer Steinpyranride in einer silbernen Tose ein diese Tatsache meldendes Dokument nirdergelegl. Nach bald 40 Dezennien sand die Danmark-E'-pedition hieje Steinpyramide und die darunter geborgene Tose. Das Dokument war aus kleine verfilzte Reste zusammengeschmolzen, eine weiße Masse, aus der keine Schriftzüge mehr erkennbar waren. Aber i>:c Finder wußten aus den Schilderungen arktischer Fahrten, von wem dieses Dokument herstammte. Sie nahmen es gleich in der Absicht an sich, es nach ihrer Rückkehr in die Hände des Deutschen Kaisers zu legen, und dies ist dann auch geschehen. — Wieder ein neues Theater in Berlin. Von dem „Internationalen Verlags-Institut" in München wird mit- getcilt: „C. A. Raida, der bekannte Komponist und Kapellmeister des ehemaligen Viktoria-Theaters, hat mit einem Finanz - lonforthim den Ankauf eines Grundstückes im Zentrum Berlins bewerkstelligt. Es soll dort binnen Jahresfrist ein neues „Viktoria-Theater" entstehen, das entsprechend den Traditionen des früheren — Ausstattungsstück, Feerie, große Ballette usw. — m moderner Weise geführt werden soll." — Gustav Kadelburg und Rudolf Presber haben sich 'zu gemeinsamer Arbeit zusammengetan und wollen noch im Laufe dieser Spielzeit ein Lustspiel vollenden, das an einer Berliner Bühne die Uraufführung erleben wird. — Ein Luftschisfer und eine Luftschifferin in Berlin vor etwa 100 Jahren. Ein Mitarbeiter schreibt uns: Gegenwärtig, da alle Welt von ,^Jla" und „Zeppelin" spricht, dürste es von Interesse sein, zu erfahren, wie vor erroa 100 Jahren in Berlin der Luftschiffer Claudius und eine deutsche Aeronauten der Gegenstand allgemeiner Bewunderung waren. Des außergewöhnlichen Ereignisses wird in einem noch nicht Dero ff ent lichten Briese gedacht, den am 12. Mai 11 die Prinzessin! Marianne von Preußen, die Schwägerin des Königs Friedrich Wilhelms III. und der Königin Luise, an ihre Mutter, die Landgräsin von Hessen-Homburg richtete. Wir geben die betreffende Stelle des Briefes nachstehend in der deutschen Uebersetzung wieder: .... Wir haben vor 3 Tagen ein ganz neues Schauspiel gehabt; es war der triumphartige Einzug eines Lust- schiffers, den man schon in den Lüsten verloren geglaubt. Ich höre Lärm wie Bivatrufe und eile ans Fenster. Ganz Berlin aus den Beinen vor dem „großen Platz". Vierzig Mann zu Pferde, bann der Wagen des berühmten Herrn Claudius, gescknnückt mit Laubwerk und gezogen von 4 Pferden. Ihm folgten 30 Fuhrwerke; es war ein fast komisch 'roirfenoer Einzug. — Auch eine deutsche Tante ist in einem Ballon auf- gesticgen. Ich 'habe sie selbst aufsteigen sehen. Aber, obwohl sie die erste deutsche Dame war, die diese gefährliche Reise urrternahm, wurde sie doch nicht so gefeiert, wie jener Herr Claudius, offenbar deshalb, weil er an fernem Ballon noch eine ganz neue Erfindung angebracht hatte. —e—. Kaifer Wilhelm im österreichischen Manöver. Der erste Tag der österreichischen Manöver ist vorüber. Kaiser Wilhelm hielt den Anstrengungen des Tages etwas langer stand als der greife Kaiser Franz Joses: Großmeseritsch, 9. Sept. Heute traten die Hauptkräfte der beiden Manöverparteien den Vormarsch an, der nach der Disposition zu einem Zusammenstoß südlich von dem an der Straße Großmeseritsch-Trebitsch gelegenen Orte Badischau führen müßte. Demgemäß befindet sich die Manöverleitung nordöstlich von Turnara, wohin sich auch die beiden Kaiser samt ©efolgd um 9 Uhr vormittags begaben. Der Thronfolger hatte sich schon um 6 Uhr vormittags mit dem Chef des Generalstabes in die Gegend von Groß-Bittesch verfügt, wo große Kavallerie- körper zusammentreffen dürsten. Auch der Ches des preußischen General st abes besindet sich in Groß-Bittesch. Das Wetter ist prachtvoll. Die beiden Herrscher als Zuschauer. Großmeseritsch, 9. Sept. Die beiden Kaiser, die gegen 9 Uhr vormittags im Manövergelände im Automobil ein- trafen, bestiegen eine Anhöhe, wo die Manöveroberleitung mitt den fremdländischen Offizieren versammelt war. Die beiden Kaiser mit Erzherzog Franz Ferdinand und Generalstabsches T o n r a b v. Hötzendorf, der an der Hand von Karten die Situation erläuterte, verfolgten in unterbrochenem Meinungsaustausch die Entwickelung des Gefechts, welches reich an abwechslungsvollen Momenten war. Nach einiger Zeit ritten die Monarchen auf einen höheren Hügel bei Turnara, von wo ans das ganze Manövergelände zu übersehen war. Hier verabschiedete sich gegen 1 Uhr mittags Kaiser Wilhelm iuss herzlichste von Kaiser Franz Josef und begab ich mit dem Erzherzog Franz Ferdinand zu Fuß ins Tal, um einem dort errichteten Zelte mit kleinem Gefolge das auf rc Feldküche hergestellte Frühstück einzunehmen. Kaiser mz Josef verfolgte das Manöver weiter und kehrte gegen 3 Uhr . Schloß zurück. Kaiser Wilhelm und Erzherzog Franz Fer> dinand verblieben etwa eine Stunde länger im Manövergelände und besichtigten verschiedene Truppenteile Bor der Rückkehr ins Schloß nahm der deutsche Kaiser in der Nähe des Bahnhofes Groß- mcicrilid) die aus freiem Felde errichtete Telefunkenstation in Augenschein. Ter erste Manövertag war von herrlichstem Wetter begünstigt und nahm einen überaus befriedigenden Verlauf. Großmeseritsch, 9. Sept. Kaiser Wilhelm und Kaiser Franz Josef haben heute den Chef des rumänischen Generalstabes' Generalleutnant Graf Crainieiano empfangen. Kaiser Wilhelm hat ihn eingeladen, auch den deutschen Manövern bei- zuwohnen. Ordensverleihungen. Großmeseritsch, 9. Sept. Kaiser Wilhelm verlieh eine Reihe von Ordensauszeichnungen, darunter den Kronorden 1. Klasse dem Statthalter von Mähren, Freiherrn Rheinhold, den roten Adlerorden 3 Klasse btm Bürgermeister von Jglau, Jnbeka, unb den roten Abstrorden 4. Klasse dem Bürgermerfter von Großmeseritsch, Czermak. ~ J Großmeseritsch, 9. Sept. Kaiser Franz Josts verlieh dem Ches des Genecalstabes von Moltke die Brillanten zum Großkreu; des Leopoldordens, dem Hofmarschall Grafen von Zed- litz-Trütschler die eiserne, dem Generaloberst von Blessen bte silberne Retülle des Kaisers, dem Oberstallmeister Fretherrn Von Reischach den Leopöldsorden 1. Klasse und dem Vertreter des Auswärtigen Amtes von Ionisch den Leopoldsorden l. Silane. Der Deutsche K a iser verlieh u. a. dem Kinegsnnmstcr 6rer- Ausland. Im englischen .Unterlaufe stellte Kapitän Murray in der Sitzung vom Donnerstag die Anfiage, ob die chinesische Regierung irgendwelche Schritte getan habe, um dir Be- ithnmungen des Artikels 8 des die Abschaffung des Likin- Sy st em es bettefsenden Vertrages aus dem Jahre 1902 durch- zuführen. Parlamentsunterstaatssekretär Me. Kinnonwood erwiderte, der einzige Schritt, den die chinesische Regierung bijiy- unternahm, fei jüngst der Vorschlag gewesen, daß als Entgelt für die Abschaffung der Likinzölle mit den Mächten in Unterhand Lungen über die Erhöhung des Zolitarises eingetreten werden fjlltc. In Erwägung jedoch, daß die chinesische Regierung es ve säumt habe, noch andere nächtige Bestimmungen des Vertrages vom Jahre 1902 durchzuführen, sei die britische Regierung gegenwärfig nicht geneigt, diesen Vorschlag zu unterstützen, namentlich mit Rücksicht auf die Xati’adje, daß neue Likin-Zollstatinnen errichtet ivei ben und der Außenhandel durch höhere uno häufigere Lilin -ölst belästigt rtvibe. Im weiteren Verlaus? der Sitzung nahen 015 Haus die Paragraphen der Finanzbill betreffend die Erhöhung der Steuersätze für Kvnzessionserteilung ohne wesentliche Äenderungen an. Tie Beratung der übrigen tiaca- graphen des Entwurfes wird noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Tie über die Haltung der Lords in Umlauf befind- liehen Gerüchte zirkulieren .noch, doch ist Bestimmtes nicht bekannt. Tic Ansichten darüber, ob das Hans der Lords ben Entwurf ablebnen wird, schwanken. Ter Kronprinz von- Griechenland, der nacfiTiutsch- land abgereift ist, hatte in Storfu mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten Tl-eotokis eine lange Unterredung. Er wurde bei Ürner Ankunft von der Bevölkerung stürmisch begrüßt; sie spannte die Pferde des kronyrinzlichen Wagens aus unb zog ihn zum Schlosse. Nr. 212 / Der Lietzener Änjrfger erscheint täglich, außer tzonnlagS. - Beilagen: viermal wöchentlich SittzenerZamilienblStter; »weimal roöcbentl.Kxeb: blatt für ben Kreis «i«&en (Dienstag unb Freitagl; zweimal monatl. Landwirtschaftliche Seltfragen Fernsprech - Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeige« I an in bett Bespnkfil Kenntnis bringen, al Zuchcrn der Gesellst' I ras Exploration Con;-'l chmen, das fick di-tl fetzt, den öffentlichen W any ist bereit, unbrd cen auf Territones^ in Genmnfchalt w M nb zu biefem iwt ch Besitzn von über M ies. Ter Wert der ben KursschmM?^ Einkauf von tvenigenr-g übt, sonbern von dm unb Geldbehtz und ÄR Sira tSS&l ild: . t Der marokkanische Wirrwarr. Die französischen Meldungen aus Tanger sind stets mit Pfißtraucn aufzunehmen; sie waren erfahrungsgemäß seither entweder schlankweg erlogen oder nach den französischen Interessen gefärbt. So scheint man jetzt lebhaft darin interessiert zu sein, möglichst Stimmung gegen Mulch Hafid zu machen. Es ist sicher, daß in Marokko leine europäischen Sitten herrschen, ob aber Muley Hafid persönlich wirklich so blutdürstig ist, wie er von den Franzosen verschrieen wird, kann man bis fetzt nicht nachprüfen: Tanger, 9. Sept. Die „Depöpeche Marocaine" wird morgen einen Brief Muley Hasids veröffentlichen, in dem er mit Entrüstung die Beschuldigungen zurückweist, die gelegentlich der an den Anhängern des Roghi verübten Martern gegen den Sultan erhoben worden sind. Der Brief wird wohl eine Paraphrase der auf die Note der Mächte bestimmten Antwort sein. Der Sultan stützt sich auf den Koran, um sein Betragen zu rechtfertigen und versichert, daß» «es nötig gewesen sei, dem Gebote der Religion zu fotigen, indem er schließlich hinzufügt, daß er sogar Milde aitiewandt habe, Indern er statt der Köpfe nur bte Glieder habe ab hauen lassen. Der unfruchtbare Kampf der Spanier gegen die Rifsleute dauert fort: Melilla, 9. Sept. Der Feind beschoß gestern abend Alhucemas. Die Geschosse drangen in die Mauern des Theaters ein, verletzten jedoch niemand. Die spanischen Batterien erwiderten das Feuer und beschossen die Laufgräben der Stellungen der Riffleute, die diesen Aum Schutz und Stützpunkt für ihre nächtlichen Angriffe dienen. 2>eit heute früh 7 Uhr unterhält die Infanterie ein langsames Feuer gegen das feindliche Lager; um 2 Uhr nachmittags zeigten sich zahlreiche Gruppen von Riffleuten, die dem auf sie gerichteten Artilleriefeuer nicht standhielten und sich in Sicherheit brachten. Madrid, 9. Sept. Das Blatt „Corre spon ben cia de Espana" ist wegen eines Artikels, in dem der Chefredakteur gegen die telegraphische Zensur protestiert, beschlagnahmt worden. Der Artiielschreiber wird sich vor dem Militärgericht zu verantworten haben. Haftbefehl ist gegen ihn erlassen worden. Der Streit zwischen peary und Look. Peary scheint ein sehr hitziges Temperament zu be- | fftzen, und darum darf man seinen schroffen Vorstößen gegen seinen Rivalen Cook nicht ohne weiteres volles Vertrauen schenken, lieber seine Entdeckungsfahrt wird ein kurzer »nicht verbreitet: Nachdem der Dampfer „Roosevelt" am 9. Juli 1908 Newyork verlassen hatte, langte er am Kap Sheridan in Grantland am 1. September an und überwinterte dort, worauf Peary am 15. Februar 1909 seine Schlittenfahrt zum Norden begann. Er langte am Kap Columbia am 1. März an, vom 2. bis 11. war er durch offenes Wasser an der Weiterfahrt gehindert. Er kreuzte ben 84. Breitengrad am 15. März, drei Tage spater den 85. und am 23. ?Närz ben 86. Breitengrad, am 27 Marz ben 87. Grad, wo er offenes Wasser tras und bis zum 129. März an der Fortsetzung der Fahrt gehindert war. Ten 88. Grad kreuzte er am 2. und den 89. Grad am I i April, er langte am Nordpol am 6. April an, verblieb I dort mit seiner Reisegesellschaft 24 Stunden und langte auf Idem „Roosevelt" wieder am 27. April an. Alle Mitglieder I waren wohlauf, außer Professor Rotz Marfin, welcher am 110. April 70 Kilometer nördlich vom W Columbia ertrant Die Geographische Gesellschaft in London hat jßearj I emaeladen, eine Vorlesung zu halten. An Cvok rst eme I solche Einladung nicht ergangen. Präsident Taft erhielt I eine Depesche von Peary, unb gratinierte ^ui ^anii, ohm I daß er, wie in der Depesche an Cook, Jeine Jeu&erungen I ratifizierte. Noch sind manche "Mlg.ieder des Arctic-^lud I für Cook, während die wissenlchaftliä^ Wett im all- p-meineil, selbst soweit sie bisher für diesen war, infolge C Yearys unzweideutiger Depesche unsicher geworden unb ge- . neigt ist, abzuwarten. m __. „ Die „Times" veröffentlicht einen Bries Pearys an den i. Redakteur ber „Newyvrk Times", der in diesem blatte eist I heute erscheinen wird. Der Brief stammt aus dem Mai 1908 8 und enthält eine Beschwerde über Cook. Es heitzt dort. I n ..Cook hat sich in Etah festgesetzt, ■ Rendezvous und Depot ist. Er i;at meine Eskimos mW »unto, Du I rt Etah versammelt waren in der (frroarpr.tg, nnd) bort J W1ngai | Sommer zu treffen. Er hat sich bk Dienst-: der ^mos "^e Miet, | Die ich m ben Pkethoden langer und «chiverer artfilchcr ^WUtteu 0 erbeit trainiert habe, und nützt ihre genaue .üemtMis bn R^ , | fis Wildes und der Hilfsquellen ber nördlich gelegenen-.antor, mis>, H bie sie unter meiner Leitung gewonnen Ijaoeit. l ' y tzüt in dieser Region wird die Stärke iMd Hilfsmittel nunner 5 Cskinws schwächen., besotwers hinsichtlich ber Hunde, Mc in I Wartung meiner Ankunft in Etah ongeiQmnrelt nmyoen, uno oct I Menge des Wildes, das ich sämtlich brauche, utü) das lelbstut-tcr il dm günstigsten Umständen nie zu zahlreich ist. Zum Sch-Ust a hie Khyi5.1 'SuSSS Mk A * n ■n MtäSr sSsJ Beziehungen zwischen Deutschland unb den Bereinigten Staaten. Es sei ihm eine Genugtuung gewesen, formellen Anteil an der Wettfahrt zu nehmen unb er wünsche, daß Kaiser Mlhelm noch lange leben möge, um zur Forderung des Weltfriedens beizutragen. Im Verlaufe seiner Rede berührte er auch die Entdeckung des Nordpoles und sagte, es sei gut, daß der gegenwärtige Streit der Entdeckung des Nordpoles sich zwischen zwei Angehörigen derselben, besser jedenfalls, als roenn dies zwischen zwei Mitgliedern verschiedener Nationen der Fall wäre. Admiral Baran- b o n brachte einen Trinkspruch auf den Präsidenten Taft aus und betonte, der Zweck der Wettfahrt fei, die Förderung des Sports und der guten Beziehungen. Deutsches Neich. Aus Langenburg wird gemefbet: Nachdem die Kaiserin in Begleitmig der fürstlichen Herrschaften der Stabt fitotben- burg an ber Tauber im Automobil einen Besuch abgtitattet hatte, fuhr sie am Donnerstag in berfeiben Begleitung nach dem dem Fürsten von Hohenlohe-Langenburg gehörigen Schlosst Weikers- toim und kehrte gegen Abend wieder von dort Zurück. Die Ab- reife ber Kaiserin ist auf Freitag nachmittag 3 Uhr festgesetzt. Der Kronprinz begab sich Donnerstag abend zur leit* nähme an der Parade des 14. Armeekorps nach Karlsruhe Ter von den städtischen Wrperschasten Charlotten burgs aufgestellten Besoldungsordnung sür Lehrkräfte an Vollsschulen wurde regierungsseitig die Genehmigung versagt. Nach der Begründung sind die Charlottenburger Sätze nicht durch die wirtschafllichen Verhältnisse der Stadt gerechtfertigt. Auch die Familienzulagen an Volksschullehrer sind nicht ge- nehmigt worden. will ich sagen, daß ich Cooks Verfahren, heimlich nach Norden zu gehen mit dem ausgesprochenen Plane, mir zuvorzukommeit, als eine Handlung betraute, deren sich fein Mann von Ehrgefühl schuldig machen würde." Der amerifan. Luftschiffer Wellmann will anscheinend, nachdem ber Pol schon zweimal erreicht worben ist, auf die Durchführung seines Vorhabens verzichten, im Ballon zum Pol zu gelangen: Tromsö, 8. Sept. Wellmann scheint jetzt seinen Plan aufgegebcn zu haben, benn heute ist hier Order an- gelommen, 'wenn möglich ein Schiff zu mieten unb Leute, Proviant, Hunde und Maschinen, kurz, alle seine Hilfsmittel von Spitzbergen abzuholen. Kopenhagen, 9. Sept. Bei der von der Universität ver- anftalteten Feier wurde Dr. Cook das EbrendoktorDcp- lom der hiesigen Universität überreicht. Erschienen waren ber Kronprinz, Prinzessin Marie, Prinz Georg von Griechenland und seine Gemahfiu, der Unter-fichtsminitter, der Handelsminister, der amerikanische Gesandte Egan, der Nordpolforscher Sverdrup und zahlreiche Professoren uno Studenten. Universitätsrekror -lo r v hob in feiner Ansprache hervor, diese Auszeichnung sei eine Ehren dezeugung für Männer, welche durch den Emsatz ihrer Perwn Bewunderung abzwingen. Daß auch ein anderer dasselbe Problem gclci't habe, vermindere keineswegs die Ehre Coots oder die Be- wunderung für feine Tat. Der Professor ber Botanik W a r - ming zollte Cook seine wärmste Anerkennung unb hob lerne Energie und Genialitäi lobend berttvr. Mit einigen lateinischen Motten überreichte der Rektor Magnifieus Dr. Cook das Ehren- diplom. Cook, von sturmffchem Beifall begrüßt, dankte fitt die Ehre und bat, das endgültige Urteil über seine Reise erst zu fallen, ipeun sein vollständiger Bericht vorliege. Er werde ein Schiff nach Grönland senden, um feine beiden Eskimos ab holen zu lassen, damit diese von unparteiisckstn Leuten verhütt roerten könnten. Ich faim nicht mehr jagen, schloß Dr. Cook, und nicht m-chr tun, und ich danke Ihnen. Unter starkem Beifall verließ Dr. Cook die Tribüne. Die F-eier war dann bombet Kopenhagen, 9. Sept. Nach 'den vorläufigen Bestimmungen wirb Dr. Cook Freitag nachmittag nach Kristtanssand abreifen, von wo aus er an Bord des dänischen Dampfers „Oskar II" dann direkt nach iliewyork in. See gehen wird. tai nadiKtUe nsd, Hub taub ’rr*-1 tut Ausbildung von ^u|b ba!nin - >balnrngs^ lebtenn oblegen wollen Reben den Rurfen » r tzuküvstigs 4 Lehrerinnen und als Sorbemtuna tu: diese Kurse ' nb neu eingerichtet die vautbaltunqifdjule. die ebenso we he fett (ebn Jahren bestehende Hochschule tn dem neue, vw* tn der Stetnstvatze unteryebracht ist. - Luch berew Schülerinnen wird die ^ögli.ickei: geboten, in dem Sdmi- baute »u wohnen Ta* alte schul bau* aus CimulbÄeÄ |bient von iebt an auifthheftluh dem H a n darbe i c * un ierrichM und den Kursen zur Ausbildung von Handarbeit > lehren »na» Ter Unterricht in beiden Abteilungen der Schule nimmt am «ontap. 11 Ch . seinen Anfang Anmeldungen ftnb baldigst, spütesrens bi* 1. CRaber zu richten a für Ne ’'anbacbet:*abteduna an 3rau Geheimrat Gebhardt aber Ibif Cberlebrenn ."rtL «öser. b) für d,e Haushaltung »schule H. Spin Rach».. Butzbach: F. DrTU*&rtTtru*'Dorliegenbrn Informationen schliefet, fe meldet das amtliche SolfiidK Bureau. da» Ia vanisch-C binesische Mandschure,-Abkommen wehr. wie non einigen tÄr.Ucrn behauptet wird, eine Mililärkonvenkwn »w,scheu den beiden ver- traaidilidmten Ländern m '«». noch richtet es dieSpive überhaupt irgendwie i * «»^ni Lormi 97h R7> »rozent die anfftan um *1 roter v-n bm i uppea flndüaam VTf nbt.d> l« . IM TrctHiL aann* tnotnnt Tv Xerh iun.1 rühre n>ch tu örtern wltew ZmamMen-1 and 130.0 ,120.0, Proyni U h KT bi. i-, r»<6 «rbrwJx. - Ci b»n»o »riet !>»■>«- t« »•»«*•» **" -anb‘ *1h Wiedera usne dm- brr Arbeit m 31 o d b»l m I taqsabqectbnden Dr Schmitt und o. Brentano oen noch der Cknjchränhn-i i> » k*R-ti!itrdte Po(U,eh ii<> «rot c sr,aor,u«orden verliehe«. n*ib(u*:, ba tir Irfr - r jumni wvid);c5Ht xtc*h . ifi.Uf lür btc fianbetflat ifht. 6e. R. n?« . 7" ^.£“3? MÄS M. ^»«oibrri.q haben Xn -U. bnn =-t.atV UftuenDta ent o nufat bekibet. l5|fcirnft ausgefchiedenen Vortragenden Rat nn »hm tetuim der leh nen bw n r-rbonMur it nrt Den | ?, nan;en, Abteilung für Steuerroden. Seh. Obechinanzrat pen. he iun2; • ’ 'Rar! ElSss.ng. von dem Amt eines Mitgliedes der Zentral- J *rbS*e«6 M »üra.r-LuU* für d>« üonbrtitat.hu* aui ictn Uachfu«,» ro, f; r j ft auiflHü*: r •" Beho den hoben tm jur — höhere* Schulwesen. Ee. R^nigl. Hob. der do- un» sch- de: bürgert -hn Ökf l! 4»»t unb für MC ‘w Qroftheraoq Haden den Direktor der Nealichule und des rares-e der c'- >" hn - . I. abrt ’ xnrnte rdrem x «'n r t-b* r«bm, ®«Brn; »ubrm«. yirirnboin; Hubrral. VoUar; rourbrB tbm j„et n fler bet rrrfitrn Sjanb o r r I r | Vrrmonn »ürf>nB MUfclb;^. Siiro «fcr&rn; $««« - irttgrfttre, 9. S«Pt 3" unfrrrr nram j'^cr-e u. 3erarm. va Ccn-t -'kgri. L^seld. vk'nrich-ntag h 1 ■ Stehen. 10. September 1909. ! DSll. Sredenham; Mart, n Dürr. Siegen; ,jr. ^rohn. - fBen J T r (dnai *feft für dufuee Mission gefer^r: T<1 - Der Sronherzoa nebst Semahlin w.rd ouS ' »nt um 2 Uhr r « .Ai, v„ h,; ulinblirn r.* oblDielenbm = Alufunnndoer vom 'iann. Cber-(hlenba*; Rael Haas jun.. eben; Hermann »tssor D 3 d) t a „ «»<"• S®Lber die Vorsteher n Fel. Deutsch, c) für die Rude zu: Rus- bekleidete dort auch d,e Aemier euuA ,? bilMtna von ^vrui baltungSlehrerinnen an ^rau isedeivtrM Bez.ckSvereins und des ^^^''bE?de* landw Brv^ n.ial- p£)fr Deutsch Auoiubrliche Prospekt wcbei «/„rU'Äfar'ZTeÄr^d^r^ Ämntrn non brn gamnn.rn lomr. b->fe zu: Seschainmz mönnlichen ^uchtMLfrials der Boitelsberger versende . .. T , Rindviehrasse. Er war fern t Neq.enmL*kvmmi'iär $ur Aus I »*^rndrersacherLebet^s rette r verr w. je. *---- - ~ I ruh ung mehrerer ~-(t* rnrttnr.nrn separat'vnen. ■» l -|0>u nbr r ui a r m ft a d t. der sahn de* dortigen r. og - l aorgrlteml bat c-nen , fertigte b rntm beferentwurfe über das benn«e I Pachters 3can isunder der bereits am 2V Jun, I"* » ht Elefanten' LSaii'err 'bt an. wurde 188* Mugl, o der ober n tandw wb.no- ^,ttuiig.'incdaille und am 5 August 19t> eine weitere a (■ n-nschast in oa^ Mnntteri n mcdaille oerl leben m herzlichstei Weise den V'JilKommcnqrun der 2tobt Worms jfmcrn ivn t. der —Eine Sitzung des ProvtvHialo«A§Ü» ises entbot Dr. Srotesend dankte im Anschlich daran für bic I betgeorben und erhielt 1904 den vlxuafter al* <^b •^fTTL‘”r’| finbrt am Mittwoch. I September, po: mit tag* 9 Uhr. mit freundliche Aufnahme n Worms. Ten ersten Vortrag hielt ' ' 7 '"tf lu & Wenn«. M l*lofiai «ch beten öe! vnrn fu, | 'ftitew Orl«el«e?e3 Tr R icht er-Nobleni über d,e kurtnensche Ranzlei bi» zum wn' übmt. i; -i aud) wi verhüte luoi-ntnungen r -• ,fiim|3 hilfsbedürftig eit des^.etnr Rutfer |U C r l e * h a u a. ;*• qAVhVnbJt be» ßerrn Dr Sau Ville r. Eolmar über dec H-.uerwa bei-u.-un Noch Ni N7 aber schir'e man v.e Lamer- " linier Stadttheater wird am .Itttfag. 1. CftJ IH. 3ahrl)iinbert. h« i. . » D.n 6irü,[obaüfien fnt ’’ ’,f- ^tcitatt die Viel rynörbnHl ferne* Heiei*. die z Chakeipeares .Samniernachlstraum* erönnei iverden. rage. .Was bedeuten «ngen r für unsere Archive?* und de» ,irl. E. 6ant uelfon-VunD Lin rilKn. sondern auch im Verkehr mit --liegen, .rnunben , ’ r ni* M 13 Peot auf m taJ über .Ronsermeritng und Renovierung alter Handschriften*, und BekEten beachtens.v^te Ensemble nur noch bis 15. 6ept. auf, .oamuf 1 *• Tic neue Heppe linsahrt nach Frankfurt.!wir xmterefienten aufmerksam machen. iu 60 Proient. mitten 32 lücrnnhn Von tvn u-nger waren 93 Okmemben mit nnrm Ju chiag von 60 h* 80 1rt»i nl. 1<*6 mit e-» bi» tiN) l'roient. 176 nut 100 d ö 12" nt 179 m»t 130 b i 140 Prozent. 124 mit HU bi* i> L r. . »t. Hn m:k tt'>u b > 1.-» ’Orwu-n:. il 'U:i ’■•*) bis UM» Pro tu. . rui 200 btv . 2,1 Pro» nt. 22 aut 220 bto 240 Proren; uei <» mü Aber 240 Pro». Von beit t*-inrrnbe« eit Über 2’*»» 4? ;t wohnern 6atLru he dschsten JuitfcUac Lrheiligen J99 Prosen^ Die Fahrt des ,Z. IIP wird in Friedrichshafen heute nacht •• lieber fein e R e, se um die c l t aas der- 3ih- Tie genaue Stunde ist noch nicht zu bestimmenIrad hielt Herr Wilfo ochwieger* da nsen au* Vnou*. ort non b-n O.ltmmtMaiuam “» ^nfo ... faß die dos Luftschiff wählen wird, noch nicht feil- |oer Ter werfende, der in »üru iahen al* vrÜer unt t*I Saft das Luftschiff auf dem auö, irmitner die J rite Je unleinabm. nübttr von Hiner «üb- über die Buubläae. die hr Sfem tnden für ihre Umla-i ii un Fadi 1908 seftiesten. laifen wir nach d r ..T Jia '* he Zahlen sür ba* Fahr 1909 folgen Von tvn 981 0kmnr*D vernn...!n, ----- ’ Di. va..ptoer|ammt..ng d.« ei des einen kurzen Ri . stlichen Angelegenheiten mehrere BoUra 0!C Viötbilbcr wurden mit lebhaftem Ser Äierauf erfolgten BcgrübunaSansprachcn eines Vertreters weiteren «reifen Interesse erregen dürften. SparkaffedireNar 1 ausgenommen hessischen Regierung, de* Oberbürgermeisters Röhler D oering - Siefeen behandelt die Ausstellung der Bilanzen •• Tie R e s e r v e k o m p a g n r e. dre seit 14 Xa von Hegt zu Herrnshe" rugenoff wahrend Landl , 1 rtumsverein ineister Tr. Frenan-Benshenn he Frage trillern wird, ob roi’tui i ■ ver!am d. hieraus hielt Un.oersrtüisprofeffor Dr. Haller-«ietzen .e gemeinnützigen Baugesellschasten ttriverbs- oder «-^1^ wT chw »men Bortrag über ,Tu ft.ichenresorm aus dem i auser bauen sollen. Neber Wohnungswesen und Rultur w'r ..ompagi ien loser Wilhelm «egiM'-nts 1 stonzil zu Basel*. ' iroRe* Intereffe entgegengebracht Pfarrer B e ch i o l S h e, m e r - ©,et «n Reserve wurde. An die öffentliche Lersammlung schlofe sich um - Die Plakette der vorjährigen Darmstädter .. „ober Wetterprognosen 3f .nter bffti usstellung, die für alle bestimmt wurde, h heutige Nachmittag rouibe mit Srtzungen der verschiedenen 14 rbieni gemacht bollen, ist cox kurzem auch ben|nnt,r fn e,? fü II. Aus heute abend 7 Uhr war bUL eine und che Bei | ide Gewerb.-- be, To.' insdiickloi ?r. Back *>n flBr* :w> fahren bte ^>andardeii l vrerinnen t zu iabS; ;trwr .»u zeorkneten her 2onde*stz^B ihre Ausbildung erhalten, baue hkai.utlich, getreu (eurem1 öurbeM uiu grober Wehrheu die (ertherrgen AdgrordaetM fc. 1 cl/r^ick: Vit (Tagung 6tr ftcutjdien (?icftm ,x Rrf||l<1)m0” @:,.rn. ^mann («Md witbtt MAU« °w VM.p» SlüU.r, a.fBm - «Boul Müll«. jwldxn. iofloo.our.dUUd) f.t flomm.r e„6nl; S. IL. ».ein.; ziffamentnlt. die Prafid algefchäfte wieder zu übernehmen' v — - wie Spatzen herabholen wird, ist verfrüht. und Gürtlerwarenfabrikant Karl Moller von Offenbach, der sreis. Partei angehörtc. Kronprinzessin von den Dozenten stattfinden. Versuchen, daß gewöhnliche Schrapnelle nur ein sehr mittet mäßiges Resultat haben können Ebenso ist es mit Kettenkugeln: denn diese haben eine zu rmregclmäßige Fluglinie. Ein besserer Erfolg wurde mit Mitrailleusen u 300 Kugeln erzielt. Aber selbst wenn der Ballon davon getroffen wird, braucht der Erfolg kein ganzer zu sein. Ein von 16 Kugeln durchbohrter Ballon brauclüe nicht weniger als 20 Minuten, um sich langsam zur Erde herab- zusenken (einige der Oeffnungen schlossen sich von selbst wieder, so daß in diesen Fällen das Gas nur ganz langsam entwich. Da durch ist es den Insassen des Luftschiffes, zumal wenn es sich m größerem Abstand von der verfolgenden Artillerie befindet, unter Umständen ermöglicht, zu cnttonrmcn und die in der Höhe gemachten Beobachtungen doch noch zu verwerten. Nicht wenitroh markt. Angefahren waren 15 Wagen mit Heu und Stroh. Man notierte: öen, neues, 9.60-10.60 Alk., Stroh (Richtstroh), neues, 5.60 bis 6.20 Mk. Alles für 100 Kilo. 09 Frachtbriefe °? Ervnberg, 10. Sept. Tie L .... ....» . ,,... - - - Griechenland ist heute vormittag mit den Prinzen Georg und Christoph nach München ab gereist, wo sie mit ihrem Gemahl Zusammentreffen wird. mit Firmeneindruck * Sehr billig BrühMe Onivers.-Drnckerei _ OrrginaL-Drahtmel-nngen. Peary und Cook. Der Streit zwischen Peary und Cook nimmt immer üblere Formen an: New York, 10. Sept. Der Sekretär des amerikanischen arktischen Klubs, Osborne, erklärte, sobald Peary in Newyork eingetroffen sein werde, werde er, Osborne, sowie Bradley und andere Persönlichkeiten unter Eid Erklärungen abgeben, welche im Zusammenhänge mit erwiesenen Tat- sachen stehen und wonach der Beweis erbracht wird, daß Peary der größte Maulheld in deck Bereinigten Staaten sei. Ich besitze, so sagte Osborne, eidlich begutachtete Erklärungen, aus welchen hervorgehet, daß i:eary die Koffer des Dr. Cook geöffnet hat und daraus die Berichte und Aufzeichnungen des Forschers an sich genommen und gelesen hat, daß er ferner einen Brief an die Katrin des Dr. Cook geöffnet und diesen dann wieder ver- iegelt und abgesandt hat. Bu Hamara aus dem Käfig entlasien. London, 10. Sept. „Daily Mail" meldet aus Tanger, daß infolge des Protestes des französischen und englischen lve- schäftsträgers gegen die grausame Behandlung des Bu Hamara der Sultan befahl, den gestürzten Prätendenten aus seinem Käfige zu entlassen und ihn nicht mehr dem Volke zur Schau zu stellen. Bu Hamara wird aber in seinem neuen Gefängnis auf das sttengste bewacht. Eigentlich war es doch furchtbar ulkig! Denken Sie sich ein kleines Gasthaus. Die Gaststube von durchnäßten, hustenden, erkälteten Menschen überfüllt. Da hast einer eine Schachtel Fays ächte Sodener Mineral- Bastillen aus dem Rucksack, dann noch einer, dann cm am derer, und schließlich saß die ganze Gesellschaft da und lutschte Pastillen. Und was soll ich Ihnen sagen: auch nicht einer hat Nachteil von der Erkältung gehabt, und das danken sie doch mir den Sodenern, die eben zu den notwendigen Neiiereauifiten gebären. Fays ächte Sodener kauft man für 85 Psg. in jeder Apotheke, Drogerie und Mineralwasser- Handlung. «Mm u richten:,^ ^„Haushaltung^ I Bürgermeister Mec» I ur die Kurse zur fe, I !°nJrau Geheim» I W Prospektes! Een uwgeltil etter. HerrGg.^I 1 des dortigen SoooJ HL20-. 3uni 1903 ^1 WOb eine Weitere fei « und der AuM erhalten hat, Hai J chr den Kaufmann ^1 wettet Herrn Gu-q Spange zur Restaiirl nzialaussänisjül vormittags 9 Uhr, xl iteiguung von Qielitil g Reichelstzt« )cieder-Mockstal» *x zu Orleshausi» ) am Freitag, 1. t i m* eröffnet werden, tzige, in jeder Beziehe »15. Sept, aus, roo® i' iicbrid) Lenz von hier besuchte am Montag den Niddaer ' iarft und kehrte abends nicht heim. Gestern fand man j -me Mütze an einem Strauche am Ufer der Nidda hängen, i. arlottenstiftung in Birstein auf sein an- fockstcnes Präsentationsrecht über die hiesigen . oltsschulen verzichtet. Es dreht sich gegenwärtig Lm rund 200 Stellen. Bei dem raschen Wachstum Offep- bichs wäre bald das dritte und vierte Hundert erreicht | > ordert. Dem Fürsten stehen nun noch 27 Präsentationen teer Schul stellen zu, und zwar 5 in Sprendlingen, 4 in |llt5erxul), 3 in Münster, 2 in Geinsheim und Wen i n g s I iidb sc eine in Bürgel, Dreieichcnhain, Gelnhaar, Götzen- -.rin, Bindsachsen, BöS-Gesäß, Hitzkirchen, ^urgb rächt, Kefenrod und Neu-Isenburg. Aus dem Kreis Offenbach, 8. Sept. Mit der lIerpreiserhöhung beschäftigte sich n. d. „Frkf. Z." kipe Anzahl von Versammlungen in Orten des Kreises. In t-Iu-I sc n bürg wurde beschlossen, auch zu dem bis- .nigen Preise fein Bier zu trinken; in Klein-Auheim i sichten die Vertreter aller namhaften Vereine den Beschluß, Ibem Bierlonjum ganzlia) einzustellen; in Urberach einigte Iran sich' dal)in, den Bier- und Schnavsgenuß möglichst , nzuscyränken und Bier zu erhöhtem Preise unter leinen | Imsländen zu trinken. In Mühlheim a. M. wurde ebenfalls Ix'schlossen, den Bier- und Branntweingenuß einzustellen. Worms, 9. Sept. Der Gast wir t e v e r b a n d von I Kterms und Umgegend hat, um einen Bierkrieg zu vcr- lineiöcn, lediglich einen Aufschlag von 2 Pfg. für das I j Literglas eingeführt. Der Preis von 15 Pfg. für 5/J0 und »2 Pfg. für 4 .. bleibt somit hinter dem Ätusschankpreis der I'Zachbarstädte zurück. , , , , Wiesbaden, 9. Sept. Die städtische Verwaltung hat Mich davon überzeugt, daß die Einführung der Kur-s |iai;c das beste Mittel ist, den wenig günstigen Finanzen ■bei: ©tabt ohne weitere Belastung der Bürgerschaft aufzu- llritfcn. Es ist bereits eine Kommission eingesetzt, die mit Ibtei Vorarbeiten für die demnächst zu erwartende Vorlage ■ lrychäftigt ist. Für die etwa 200 000 Fremden, die wir hier I alirlich haben, dürste diese Nachricht von großem Interesse Kein. Gelangt die Taxe zur Einführung, so ist nur noch I- er - fitäten Im kommenden Winter wird, so lesen mir UN B. T., hi» vreußifcke Univeisitätsverwaltung an sämtlichen Universitäten 11 ibramträte für Staats und W i r t s ch a s t s l e li r e unter leionderer 'Kerücksickligung der Verhältnisse in Teutichlaick nnd Lreußen erteilen. Diese Vorlesungen über Burg er künde, w man sie im allgemeinen nennt, werden zum erstenmal in Vorlesungsverzeichnissen der Unckm,.taten für das Sommer- -emefter 1910 enthalten fein. Tie Vorlefungen sind nicht für! Zlirislen gedacht, überhaupt nickt für Studierende, die eine ab- ckließendc juristische oder volkswirtschaftliche Ausbildung "streben, oadern für alle gebildeten Kreise, die beruflich mit ttatsbürgerlichen und sozialen Fragen in Berührung kommen, nie Geistlick' Aertte nnd vor allem Lehrer, bereit auf gäbe es ■fr Qn höheren Mittel- und Fortbildungsschulen Burgerkunde v Zusammenhang mu dem tociibi6t»nnterrid)t >bcr auch als besonderes Lehrfach zu lehren. Die ^.ehrauftragc ; roerben zum Teil an Iiiristen, zum ^ an Nationalokonomen erteilt werden. Dabei ist vorgesehen, batz Vorlesungen über Bürgerknnde auch Geb et d^s ^ozialreckts mb der Sozialpolitik behandelt wird. UeberdrnUmWng des Lckjfes der in den Vorlesungen zu beruckstchtigen ist, toirben Lift noch Beratungen zwischen der Umversitatsverwaltung und Lrdbeden-beodachtung. Iü verschiedenen deutschen Städten wurde ein fernes Erdbeben feftgeftellt. Was die Gntfcminig anlangt, so sttmmen die folgenden Meldungen ziemlich überein: Darmstadt, 9. Sept. In der seismischen Station Darm- stadt-Iugenl)eim wurde gestern nachmittag ein fernes Erdbeben beobachtet. Ter Anfang war nachmittags 6 Uhr 1 Mtn. 38 Sek. Der .Herd ist etwa 8600 Kilometer entfernt. Er liegt m nördlicher Richtung, wahrscheinlich in Ostafien (Japans. Straßburg i. E., 9. Sept. Die Instrumente der Kaiserl. H a u p t st a t i o n für Erdbebenforschung registrierten am b. September ein Beben, dessen Herd von Straßburg etwa 900 Km. entfernt liegt. yfan Schmidt und Lberamtsrichter Da bl (Schlitz) -ledergewäblt, als Ersatzmänner Pfarrer Türck (Frischborn lEi) Bürgermeister Rod einer (Angersbach). Nach einem ferat von Pfarrer Sch ä fe r (Hartershausen), ob die Ver- i,. nmß des Buß- und Bettages erstrebenswert sei, oder nickst, । «nte die Synode mit dem Gesang des Liedes: „Ach bleib Ljt deiner Gnade" geschlossen. X K ohden,9. Sept. Ter 60 Iuhre alte, unverheiratete vermischter. * Gräfin Lonyay als Patentinhaberin. In die Reihe der Fürstlichkeiten, die sich ihre Erfindungen patentieren lassen, ist jetzt auch die ehemalige österreichische Kronprinzessin, die jetzige Gräfin Stephanie Lonyay, eingetreten. Sie erhielt, wie die Prager „Bohemia" erfahren haben will, das österreichische Patent auf eine Vorrichtung zur Warm Haltung von Speisen. Hoffentlich hat die Gräfin nach berühmten Mustern nicht das Pech, daß ihr Patent nachträglich von anderen Erfitrdern angefochten wird. * Am Telephon in Tanga oder „Ganz mie bei uns". Die Verbindungen auf unseren deutsch-ostafrikanischen Fernsprechämtern werden meist durch farbige Angestellte ansgesührt, notabene, nicht durch Damen. Die „Ufambaxa Post" gibt ein kleines Stimmungsbild von einer solchen Verbindung: Ein Geschäfts-Bureau llingelt an: Kltngkling, klingtling. — Vom Amt: Keine Antwort. — Gesch.-Bureau > Mngkling, llinglling, llingkling. Vom Amt: „Hier Amt". — Gesch. Bureau: „Bitte Usambara-Magazin". — Amt: „Bittä rufenn". — Gesch.-Bureau ruft: stlingkling, lling- I(ing. — Antwort: „Hier Betriebsleitung der Usambaro- Bahn, wer dort?" — Gesch.-Bureau: „Falsch verbunden — Schluß". — Gesch.-Bureau (nack> fünf Minuten,: Klinglling, tliugiling. — Amt: „Sprächenn Sie noch?" — Gesch.-Bureau: „Falsch verbunden — bitte Usambara-M agaztn." — Amt: „Ndio, bittä rufenn." — Gesch.-Bureau: Klingkltng, llingkling. (Inzwischen hört man int Telephon die verschie denen Stimmen betannter Tangaer Herren, u. aj: „Wir können Ihnen unmöglich das Holz billiger liefern" oder „Na, wie gehts denn? Ausgescylasen?" — „Tanke, leib» xyuvun-v^.1, „— ----- . „ I lidi" — „Kommen Sie heute abend zum Skat zu mir?" ätebeint n. d B. int Alter von 53 Jahren der Stadtverordnete anderes mehr.) — Antwort: „Hier Usambara-Post." — 013 " Gesch.-Bureau: „Ium Donnerwetter. Entschuldigen Sie, bin wieder falsch verbunden. Bitte abllingeln." — Vom Amt: „Sprächen Sie noch?" — Gesch.-Bureau: „Zum Teuf^ ja, mimi nataka „Usambara-M agazi n." Ämt: „Bttta Lustschifsahrt. Berlin, 9. Sept. Orville Wright unternahm heute ’ nachmittag bei anfangs günstigem, später starker und bmg wer- dmdem Wncke z w e i A u f st i e g e , deren erster 13 Minuten^und l d-ren zweiter 8 Minuten währte. Beim ersten ,vlug imhm njw । ?eauptmann Hildebrandt als Pchsagier nrit fid). un 5 ' j Flug tonnte er. infolge des kräftigen Gegenwindes nicht vom start bmmeu, ohne das Zuggew-ickt zu benutzen. Der eflleger hielt sch wegen der ungleichmäßigen Wetterlage bestäickig in lehr nu xigat Höhen. _■ . Die Verfolgung der Luftfahrzeuge. Sowohl die sranzösischeii wie die dimtlch?nManov^^o ^eu diesmal von lenkbaren Luftschiffen begleitet Fn^Oteaen- die vor allem in England berechtigtes Aufsehen erregt. ^m k sstz zu der vorherrsä-enden Auffassung, datz fonwhs-. fl .^lalich ^leroplane zu Kriegszwecken deshalb nicht vck.komm Q^9eKn inen, weil jeder beliebige Kanonier dm emenivie de Eime weiteres durch einen wohlgezielten Schutz berunte ' femmt nun die englisck)e Zeitjckrift „Engineer auf e' ^bntbei- praktischer Versuche zu der bestimmtgausgefprmhenen jniä, das; die Luftfahrzeuge der künftigen Krl^ uur w tot k2(rtiUcrie zu befürchten haben werben. Er ergab s'ck ,c't bet en, Qllrfl »Nn h 1 «Su 'öfter 6o” SZ I SdL Ä Mien für biel 6,‘Ä m.s Handel. Köln, 9. Seot. Wie der .Köln. Ztq/ aus Paris gemeldet wird, wird in Rio de Janeiro eine 1 ranzösis che Gef e11- cf, a f t mit 50 Millionen Franken Aktienkapital zur Errichtung von Eisengießereien gegründet. — Gepärkverzollung in Amerika. Neuerdings rammen wieder lebhafte Klagen über Zollbelästigungkii von Reiseiiden in amerikanifchen Häfen. Mit Bezug biexonf ist cs von Interesse, zu crfabrvn, was das neue amerikanische a r i f g c 1 e tz über die Behandlung des Passagier g c p ä ck s ooridiretbt. Wie bic Irtitralstelle für Vorbereitung von HandeIsvertragen fchrcckt, hat das amerikanische Sckwtz^mt in einem Erlasse soeben daraus aufmerksam gemacht, daß zwei ivrfckiedcne Formulrnc für die von den Passagieren zu unterzeicknenden IolldeklaratIonen vorgesehen sind. Tas eine bezieht sich auf die sogenannten „twii* rqitcniS", d. h. auf Personen, die entw.teer banemb im Auslande wohnen oder sich mindestens 2 Jahre lang im Auslände aufijvlullten haben. Das zweite Formular bezieht sich auf die sogenannten „rrsidents", d. b. aus Amerikaner, die vorübergehend uick zwar weniger als 2 Jahre im Auslande gelebt haben. Tie letzteren dürfen ausländische Artikel im Werte bis zu 100 Tollar zollfrei einführcn, vorausaefetzt, daß die betreffenden Artikel nichi zum Verkauf oder zu geschifttick)en Zwecken bestimmt und gehörig em klariert sind. Außerdem dürsen sie alle Kleidungsstücke und Artikel zuM persönlickren Gebrauch, die sie aus den Vereinigten Staaten mit aus die Reise genommen haben, zollfrei wieder' ein führet, vorausgesett, daß die betreffenden Artikel nicht durch Umarbeitung im Auslande eine WerttrHöhung erfahren haben. Die „nvn- residents" dürfen zollfrei nur solche Artikel einführen, welche derr Charakter von Kleidungsstücken tragen oder zum persönlichen Schmuck dienen, außerdem Toiletteartikel und solche Gebrauckw- gegenftänbe, die der Passagier tatsächlich teil sich fuhrt und die für seine Äeidung und seinen Gebrauch notwendig und nicht zum Verkauf oder für andere Personen bestimmt sind. Haushattungs- gegenstände von Personen oder Familien, welche aus dem Auslände eintteffen, find zollfrei, falls sie weder zum Verkauf iioch für artdere Personen bestimntt sind. Jeder Passagier darf 50 Zigarren oder 300 Zigaretten mit sich führen, ohne Zoll ober Inlandstaxe dafür entrichten zu müssen. ie Welt aus dem I ausen aus Scioftg. fc | ch hier in Stein; to ■ eszeii ziemlich gut bsic ■ ren als Erster und ck ■ erzählte von feiner vir-1 Fahrt von Leipzig 3c j, die zur fei, Sleinrä ■ ffdx Lüste, Ww-1 lhma, Südafrika. W| Zentralamerika, | llmerika zurück nach J»1 nngen, die der der fein konnten, durch^I unter denen namctil ne VolkstyM von L-I lildcrn der: M derlei geiahlv°llcn --I em Wilden im australGI ise vor sich her Art sehen lag öl rphicrte, mc er alka j Tm>k dm bl-ibe'^m ÄI .en mit lebhaftem „ie, bie seit U Jjl „ der Kaserne zur -] i en Sk»tiI-r bM Ein 1,1 & M we»‘V}»r *d ’ und i|t- \ » i* t 'Herrin W hnClC11 .;n»w -v'v Schlusstage der billigen L 1 Samstag, 1L und Sonntag, 12. September & LaDßflmiiNölioiiBg 7. I rett Iud)tt*cr tfonbori. Lehrmädchen ouf Verlangen und unentgeltlich. t“/. (bei Vtcfe>. gesucht, «kill 4W8I rchan^en'irake ** l Kirchberg sprechen werden, ladet freundlichst em D1 •/ Ter Kirchenvorstuud zu Vctbgcftern. Cafe Amend bote un:et F. . .'»164 an den liiriiener glmeiget. wo 40 in growar Auiwxhl zu enorm billigen Proteen. 4700 Ernst Bloedner Nacht C. Koch Kote« Hingt urorttn Ttr AorAanb Bürgergesellscbaft - < Möbl. Zimmer j 30 v»g AUnn e.1>t 2 Vcbfae *?lpctbeke. gttu>ria| bet eneaattn« Schachtete 13 M» 2tIirtiU‘4vd|c Eilt Mllou St i'l len-(Gr In dir tiiuif-(i>criid)c ilciTdnebritCti sn-Reste! Ilu ucfinictrii Äbt Äbt. Äbt Äbt Äbt. Äbt. Äbt. ■4bH War? «Ur» tieMSQ, Plockstr 14*16 lartrovifcn? ; litt'tlicbe Änaebote unin Xeb< b* hobt nah tejrrr.b Herr tu mieten gefacht au- met aobte ober »er tonn io au» achtbarer Familie, bei freier Beköstigung fotort ob. oer 1. Ctt eraebenft ein ladet tUaftwirt Philipp W Ae hier. 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