Dienstag 10. August 1909 Zweites Blatt :Qr. 185 159. Jahrgang (Sftchetnt töglich mit Au-nahme deS Sonntags. General-Anzsiger für Gberheffen der ■Wft -7—;,Ai cutnoB^w lografc olle von die er- Strafen der Bahnverkehr heute vormittag mit acht Wagen, von Polizisten begleitet wurden, auf der Ringlinie wieder öffnet worden. Stockholm, 9. Aug. Deute abend hat der Streik ssS-" Rotationsdruck und Verlag der Brühl'ichen Universuäts - Buch- und Steindruckerei, R. Lange, Gießen. llou-Lrcheiier. , W'lbrlm Äie „Gtetzener Kamiliendlötter" werden dem , Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, das , .Kreisblatt für den Kreis Eichen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. IClchtcs FeniUeton. — DaS Bismarck Dcitkmal auf derElisenhöhe. ;r Kunstausschuß zur Errichtung eines Bismarck-Nationaldenk- r sz stellt einen von Pros. Tr. Max Schmid-Aachen verfaßten trlittet zur Verfügung, der die (frage, ob die Wahl der Eliscnhöhc V Singen als De'ikmalsvlatz gerechtfertigt ist, in erster Linie vom bÄerischen Gesichtspunkte aus prüft. Wir entnehmen dem Auf- Redaktion, Expedition und Druckerei: Cchul- slraße 7. Expedition und Verlag: «s^A LI. Redaktion: 112. Tel.-Adr^ AnzeigerGießen. Mitteln länger aushalten können, als die Arbeitgeber, denen sehr großes Kapital zur Verfügung stehen soll. Jedenfalls ist die «frage, wie der Streik enden wird, von enormer Bedeutung. Stockholm, 9. Aug. Die hiesige Eisenbahndirektion teilt mit, daß bis auf weiteres eine Einschränkung des Zug- verkehrs um fünfzehn Züge täglich eintritt. — Der Zeitung „Dogen" zufolge reist der Vertrauensmann Tholin der Landesorganisationen heule nach Amerika ab, um unter den Schwedisch-Amerikanern Geldbeiträge für die Streikkassen zu sammeln. — Der Eisenbahnverkehr in Schweden ist in keiner Weise gestört. Der Betrieb ist eingeschränkt. Richt der Streik, sondern die infolge des Frachtmangels verminderte Nachfrage nach Güterzügen ist die Ursache. Der Streik der Eisenbal;ner ist nicht mehr wahrscheinlich; sollte er indessen doch erfolgen, so sind Maßnahmen getroffen, den Verkehr in befriedigender Weise aufrecht zu erhallen. In Stockholm ist in den Was er verheißen hatte, erfüllte er bald, indem er der Literatur! seinen „Münchhausen" schenkte. Jmmermanns Münchhausen ist ein noch köstlicherer Lügenmeister als der alte Raspe-Bürgersche! Münchhausen. Er übertrumpft diesen durch seinen raffinierten! Ausbau in vielen Teilen. Der Dichter hatte sich darin, wie er es vorausgesagt, im Lügen einmal recht etwas zu Gute getan. Einige seiner Zeitgenossen geißelte er in harmlosspöttischer Weise. Er ließ sie wie Marionetten durch seinen Roman tanzen und biefaete ihnen Abenteuer an, über denen dem Zuhörer wie dem Leser die Daare zu Berge stehen mußten. Leider ist eine lange Reihe von Jahren verstrichen, bis sich ein Literarhistorikeo die Aufgabe stellte, den gesamten Münchhausen auszulegen. Bis dahin hatte ein großer Teil der Leser den lustigen Roman nur in einzelnen Auszügen kennen gelernt. Das Oberhof-Idyll mit der markigen Gestalt .des Hofschulzen und der lieblichen Maid Lisbeth, ist oft aus dem Zusammenhang herausgerifsen und als Sonderausgabe veröffentlicht worden. Tie neuen Münchhausen- Ausgaben, unter denen diejenige der Goldenen Klassiker- Bibliothek lDeutsches Verlagshaus Bong u. Co.) hier besonders erwähnt sei, sind aus dem Streben entstanden, die Leser mit Jmmermanns ganzem Münchhausen bekannt zu machen. Was die Münchhausen-Ausgabe der oben erwähnten Goldenen Klassiker- Bibliothek besonders brauchbar macht, ist der ausführliche Lebensabriß des Dichters. In einem besonderen Abschnitt wird dann! das Werk bis ins kleinste genau erklärt. Der Leser erfährt; hierbei u. a. viel Wissenswertes über die Münchhausen-Originale. Tie Münchhausen-Ausgabe der Goldenen Klassiker-Bibliothek, der eine Jmmermannliteratur von Adolf Strodtmann, Max Koch und Harry Mayer zugrunde liegt, wird ergänzt durch zahlreiche Ncu- forschungen aus letzter Zeit. Ta die genannte Ausgabe neben den erwähnten Vorzügen den der Billigkeit hat, wird sie das ihrige • dazu beitragen, das Interesse für Jmmcrmann im Publikum neu zu beleben. Denn wenn Einer es verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten, so ist es Karl Immer mann. — H ebbels sämtliche Werke hat die Goldene -1 l a s s i k e r - B i b l i o t h e k (Deutsches Verlagshaus Bong u. Co.) in wirklich geschmackvoller Ausstattung und für wohlseilen Preis herausgegeben. Die Ausgabe bietet alles was für einen größeren» Leserkreis der Hebbelschen Werke von dauerndem Werte ist. Im wesentlichen beruht die Ausgabe auf der von Richard Maria Werner ö.sorgten historisch-kritischen Ausgabe der sämtlichen Werke Friedrich & ebbels. Für den Literatur forscher, ebenso für jeden anoeren Leser bietet der Anhang mit seinen Anmerkungen ein aufschlußreiches Kapitel. Es ist hier eine Arbeit geliefert worden, die es ihrer sorgfältigen und klaren Abfassung wegen verdient, besonders gewürdigt zu werden. Die Ausgabe wird bereichert durch ein Faksimile imd durch Bildnisse .Friedrich Hebbels und feiner Zraw aus kleinlichen Bedenken von der Wahl der Elisenhöhe Abstand nehmen wollten. Sie entspricht nicht nur allen künstlerischen Anforderungen, sondern mich vielen anderen Bedingungen, die an einen Tenkmalsort .zu stellen sind. Ein solches Monument einsam, fern von menschlichem Getriebe zu errichten, ist ein schöner und poetischer Gedanke. Allein, praktischer und zum mindesten ebenso berechtigt ist doch wohl der Wunsch, es an einen Punkt zu stellen, der auch jenen ungezählten Scharen erreichbar ist, die nicht als freie Herren über ihre Zeit und über ein Automobil verfügen, die nicht lange und einsame Wanderungen machen können, um ihren Idealen nachzugehim. Sollen Massenhuldigungen vor unserem Bismarck Denkmal stattfinden, so muß es gelegen sein auf einem Platze, der groß genug ist, diese Mengen wirklich zu fassen, wie das hier der Fall ist. Es muß auch so gelegen sein, daß die Menge mit den heute üblichen Beförderungsmitteln schnell und heguem dort hinkommen kann, wie das in Bingen und Bingerbrück der Fall ist. Gewiß gibt es rheinauf und rheinad noch manch schönen Berg und manch imposanten Felskegel. Aber keiner der Orte, die nachträglich und zum Teil mit viel Energie versuchen, die längst gefaßten Entschlüsse des Denkmalskomitees umzustürzen, Durften behaupten, daß sie so alle Vorteile vereinen, so alle Monumentülvedingungen erfüllen, wie die Elisenhöhe. Auch das darf der aus vielen hundert deutschen Männern zusammengesetzte Ausschuß versichern, daß er durch rechtzeitigen Ankauf aller notwendigen Grundstücke der Terrainspekulation und der Gastwirteausnutzung erfolgreich vorzubeugen wußte. Dieser aus der freien Entschließung der Nation hervorgegangene, nicht von Behörden oder Interessentenkreisen gewählte Ausschuß, der heute über 1300 Mitglieder umfaßt, stimmte auf den Versammlungen in Berlin, Bingen, Frankfurt a. M. und Köln dem Gedanken zu, die Elisenhöhe bei Bingerbrück zum Tenkmalsplatz zu wählen und hält unentwegt daran jeft. Das ist seine Pflicht, besonders den Künstlern gegenüber, die man zum Wettbewerb ausfordern will. Es wäre geradezu eine Verschwendung des Nationalvermögens gewesen, hätte man die Wahl des Denkinalsplatzes freigelassen. Ein Denkmal ist kein Tafelaufsatz, der auf jeden Gcmeindescstplatz und auf jeden beliebigen Aussichtspunkt gesetzt werden kann er muß bodenständig und erdwüchsig sein. Daher sollte man in Deutschland denen vertrauen, die zuerst den Plan gefaßt und in angestrengter Arbeit nach reiflicher und unparteiischer Erwägung den besten Platz gefunden haben. Der Wettbewerb wird in Kürze ausgeschrieben werden." — Ein Lügenmeister. ... ,Lhr glaubt gar nicht, welch ein Talent und welche Neigung zum, Lügen ich haöe; ich kann die ungeheuersten Tinge erfinden und mit der größten Lust und Ernst Hastigkeit bis m das Unglaublichste fortspinnen ..." So sagte Karl Jmmermann zu einer Zeit, da er sich mit beisM^ «bS' ‘°(9|'atnh ’%oJdtaPct< t6,A p!g. % s« ZS ' Monzclegech s AormbaittMu- 000 M ) ■ DtotoÄÖ on SWÄ nPe§KeM. Ä Der Generalstreik m Schweden. Am Mittwoch den 4. August setzte in Schweden ein erbitterter ,4lrr Kampf ein, der zwischen der organisierten Arbeiterschasr j den wohlg üsteten Arbeitgeberorganisationen schon lange aus» Brechen drohte. Bei einer Bevölkerung von etwas mehr als , Millionen Seelen streiken ungefähr 300 000 Arbeiter. Tie Zeitnehmer haben den Generalstreik proklamiert, weil sie sich te ntrcbuvuriingcH wegen der schlechten Konjunktur nicht gefallen wollt.» Die Ausstandserklärung war ihre Antwort auf -ttAussper. ngen, welche die Arbeitgeber in einzelnen Industrie ,egat Mr Lohwreduzierung vorgenommen hatten. Von einem . -xeralftreif im eigentlichen Sinne des Wortes kann man zur -Wnde noch nicht sprechen, weil noch nicht alle Arbeiter feiern. Eisenbahn-, Postt imd Telegraphen-Funktivnäre haben sich sks-ser dem Streik nickrt angeschlofsen. Auch ist es fraglich, ob st fianbarbeiter sich an dem Ausstand beteiligen werden. Aller- hratf haben sich mehrere Organisationen landwirtschaftlicher Ar 'türc zum Streik bereit erklärt, der ausbrechen soll, wenn der •egen zur Ernte reif ist. Der Streik der Setzer Ivar für gestern ?.nb beschlossen und er erfolgt lediglich aus Solidaritätsgesüh.'. .1? jetzige» Lohnverhältnisse der Setzer sind nämlich durchaus giftig, die Setzer haben also durch ihre Teilnahme am Streik zu gewinnen. Viele Arbeitgeber werden sogar die Gelegen- Irit benutzen um überflüssige Arbeiter zu entlassen. Soweit bekannt geworden ist, haben die Ausständigen sich ylcr ruhig verhalten, die Sympathien der Bevölkerung sollen stliaib noch auf iljrer Seite sein. Die Streikleitung ist bemüht, । verhindern, daß die Arbeiter sich in den (Straften ansammeln, st anderen Ländern, wie beispielsweise in Frankreich und Italien ii'scherzten sich Streikende die Sympathien, weil sie sich sehr kü zu Ausschreitungen hinreißen ließen. Infolgedessen waren lud die Regierungen gezwungen, m die soziale Bewegung ein- . reifen und auf baldige Beilegung der Ausstände hinzuarbeiten. L gar in dem republikanischen Frankreich mit seinen sozialistischen ■ liftmt haben die Postbeamten beim letzten Streik sich derart I: Sympathien durch ihre Gewalttätigkeiten verscherzt, daß sie -ht nur nichts erreicht haben, sondern auch zum Teil gemafep : uit worden sind. Erst in diesen Tagen hat der französische rttsrat die Gesucl^e zweier infolge des Ausstandes entlassener k-übeamten um Wiedereinstellung mit der Begründung abgelehnt, L, hie Beamten durch Teilnahme an dem Ausstande sich außerhalb L Gesetzes gestellt hätten. Das französische Vorbild wird auch Lf)i der Grund sein, weshalb in Schweden die Post- und Eiscu- [t nibearnten unö Arbeiter vorläusig noch nicht in den Aus stand !; i den sind. Sie werden sich sagen, daß ihre Forderungen am । n gflen Aussicht auf Erfolg haben, wenn sie den Verkehr unter» k L des Reiäies und dem Ausland unterbinden. Natürlich wird kräftig agitiert, um auch diese Kategorie zu : vcgen, sich dem Generalstreik anzuschließen. Der König hat i F.ilb die Führer der beiderseitigen Organisationen zu sich |rufen, um ihnen anheim zu geben, eine Vermittlung durch den Inet anzuneymen; die Vermittlung wurde aber mit her Mo- L crung abgelehnt, daß die Streikenden den Kampf selbständig L i-impfen würden. Daraufhin hat die Regierung eine Pro- Eunation erlassen, in der eindringlich davor gewarnt wird, Wirk- lufatögcbiete in den Generalstreik mit hereinzuziehen, die von I streitigen Fragen nidyt berührt werden. Es dürsten keines- 2 solche Gebiete beeinträchtigt werden, deren Aufrechterhaltung ft n:igaiv]iß notwendig sei, damit die Bevölkerung ihre zum Eiben erforderlichen Bedürfnisse erhalte. - ES hii.t sich heute noch nicht übersehen, welchen Ausgang f 3trci! in Schweden nehmen wird, weil man noch nicht weiß, I. ej tatfäd ich zum Generalstteik in sämtlichen Betrieben kommen |r. ö. Allerdings beginnen schon die Lebensmittel rar zu werden, Lrunter namrlid) am meisten die ärmere Bevölkerung zu leiden Eil Es muß sich alio zeigen, ob die Arbeiter cs mit ihren wenigen *< ÄJ lend Buhnhofltri icht>mFranzWtz, 7n. Malier,i|ft I«/^un8tB itela ö au? dem ? , «panijchen. i?nh'Cr’-2onnt^ > o.univeriucN!a>'i, Wiil rteiü unentflclilid)} und Auskm auen und 3Ään rchsrullden Wttmod f Ubr, Alicesttafc $ uT-* «Ti-- i. folgendes: „Während der Verhandlungen über den sür das e. rthnal geeigneten Platz wurde mehrfach die Frage aufgeworfen, c es nach den bisl)erigcn Erfahrnützcn noch angebracht sei, ____ , Tcntmal ivieber auf einen Berg zu setzen. Der Niederwald entflog tiho feine Germania wurden als warnendes Beispiel angeführt. fiä da auf dem langen unbegrenzten Bergrücken -Ltandbild und jcc[ klein und unansehnlich wirken, darauf wurde hingewiesen, er das ist ja gerade der Vorzug der Elisenhöhe, daß sie nur : » Erhebung hat, wie nötig ist, um das Denkmal zu isolieren, tb doch nickt so viel, baft nicht mit den richtigen Mitteln hier tn wirkungsvoller Architckturbau gestaltet iverden fönnte.^ rs und rhrinab, hinüber ins Nahttal, hinunter auf 'Dläuftiurm und mfels, hinüber auf Burg Klovp und den langen Rücken des 'frtierroa(bc3. Aus der Ferne grüßt das Niederwalddenkmal! ist seltsam, daß hieran manche Anstoß genommen haben, be- !sndns solche, die den Ort nickt kennen und nickt wi,scn, baß ^..,1 und Niedcrwalb weit genug auseinanberliegen, um miteinanber in eine Art monumentalen Wettbewerb zu itn«m, und doch wieder nahe genug, daß sie in gewissem Sinne sick «eiZazcn. Stets wird uns das Niederwaldbenkmal mahnen an origer und Reich. An ihm sehen wir alle vereint, bie baju bei» »ragen, bas neue Deutichlanb zu schaffen. Voran bie Fürsten, MPiei bei- und nebengeorbnet Staatsmänner unb Generale, so Keinen sic hier in jener Folge, die als gebotene soziale Rang inung uns vertraut ist. Aber gerabc barum will es uns beiten, als ob jene nicht so unrecht hätten, bie hüben nochmals und N größerem Nachdruck des Mannes gedenken wollen, der doch in ganz einzigartiger Weise am deutschen Reicksbau ge- fr.rfc hat. Wenn drüben Scharen deutscher Männer und Frauen kur Reichsgedanken gehuldigt haben, so ist es wohl Tein Mitzgrin, . km sie dann hinüberziehen, um am Bismarckdenkmal noch der k ; ^-beren Berbienste dieses Mannes zu gedenken. Reicht ein ^< Aund nicht einen Fehler, sondern eine glückliche Zusammen- iJöoss M dqyD P&wfat- TLMt. iDäxe. roesn m lt sich inn Bauer, Ailerm, ie für dreiwöcheiuK l lufenihali aon tetl ab 6ui rbesseu, wo Gelezal ichen u. Seiten gebens 1 . Angeb. mit Pieiemi 17 an den Gieh. An«i ier ■ Lehrer gtsod ftl. Meldungen unieiü Gießener Anzeiger kä h beschaffe h und verscirega er u. Teilh* 3000 e Reflektanten für > u. gewerbliche Beßd (rauchen, Stadt- u. U* stücke jeder Art. « igungen sind die i»- lesten, von Jedem? mbar. VerlangenJ nfreienBesucnznt; pracbe- . Kommen Nacht Q a/Rh.. Kreuzxasse - Unternehmen nut sden, Hannover. Eob»- gig, Katta* i» auf engstem Raume zu verwenden. Ter eine Führer habe einfach den Befehl gehabt, eine ihm vorgeschriebene Stellung zu besetzen, der andere, sie zu nehmen. Ter Verfasser fabelt die Gewohnheit, immer Die ältesten Generale zuj Führern z-u bestimmen, bie — wie es in den letzten Jahren mehrfach der Fall gewesen — unmittelbar daraus verabschiedet worden seien. Tamit ginge aber der Haupt,achlichste Nutzen der Manöver verloren, denn bie Trupve als solche lerne dabei nichts. Die Hebungen seien nur für die höhere Führung wertvoll. Tie dabei gemachten Erfahrungen sind aber nutzlos, wenn die .staisermanöver für die Führer den Abschluß der militärischen Laufbahn bedeuten^ Die Forderung, nur solche Generale mit der höchsten Führung zu beauftragen, welche der Armee voraussichtlich noch längs erhalten bleiben, ist nicht unberechtigt. Bei. dieser Gelegenheit weist er auch auf die viel selbständigere Stellung hin, bie die komm. Generale in D-eutsch- land haben. Sie hängen dort zu gleicher Zeit vom Militär- Kabinett, vom Kriegsministerium, vom Großen Gencralstad und von den verschiedenen Inspektionen ab. Somit zu gleicher Zeit der Kontrolle von vier verschiedenen Stellen unterstellt, entziehen sie sich eben dadurch beinahe jeder Kontrolle, bewahren eine ausgedehnte Selbständigkeit und üben einen sehr individuellen Einfluß auf die ihnen unterstellten Truppen aus. Wie im Feldzug 1870/71 haben die Führer auch bei diesen Manövern stets versucht, den Gegner zu umfassen und bie Flanke anzugreifen. Tiefes Verfahren scheint „bei den deutschen Generalen ein sechster Sinn geworden zu sein". — Getadelt wird, daß die Bewegungen dazu $u zeitig angesetzt wurden, ehe genügende Klarheit über die Verhältnisse beim Gegner gewonnen war, so daß häufig der beabsichtigte Zweck nicht erreicht werde. Die Infanterie wird wenig günstig beurteilt. Die Taktik ist bis zu dem Burenkrieg veraltet gewesen und hat den Einflüssen des kleinkalibrigen Mehrladers feine Rechnung getragen. „Mit seiner gewohnten Impulsivität" habe der Kaiser in aller Last die Erfahrungen dieses Feldzuges in der Armee verallgemeinern lassen, dabei sei er aber auf den Widerstand seiner Offiziere gestoßen, die sich von dem bisherigen traditionellen Verfahren nicht trennen konnten.. So blieb dieses Bestreben ergebnislos, und die Armee behielt ihre alte Taktik bei. Die Erfahriti'gen des russische japanischen Feldzuges dagegen wurden sofort angenommen, unb in dem neuen Reglement niedergelegt. Tie Kaiser-- Manöver 1908 sollten der neuen Methode die Weihe geben. Aber die Infanterie hat dieses neue Verfahren in Wirtlichkeit ebensowenig angenommen wie sechs Jahre früher die Bureutakttk. Sie zeigt immer noch bie alten Fehler: bie Schützenlinien sinb zu eng, bie Staffeln folgen sich zu bicht, die Schützen halten genau auf seitliche Rick)tung, statt bas Gelänbe zur Deckung auszunutzen. Tie ganze Ar-griffsweise^ ist zu schematisch, bie einzelnen Leute verhalten sich zu^ maschinenmäßig unb hanbeln nicht selbstänbig unb inbi» vibuell genug. Denselben Fehler findet der Persasser aber auch bei der sranzöftichen Infanterie, bie in ber Beurteilung noch schlechter fortkommt: „Die beutsche Infanterie hat bie Vorschriften des Reglements schlecht befolgt, bie französische überhaupt nicht." Die Aufklärungstätigkeit ber Kavallerie genügte nicht, da sie bie Bestimmung der neuen FelbDienstordnunb nicht befolgte. Die großen Kavallerie-Attacken gegen Die Infanterie werden als gänzlich unwahrscheinlich beurteilt, da sie die feindliche Feuerwirkung gänzlich vernachlässigten. Ihre Ausführung wird zudem als unzweckmäßig getadelt. Wenn bie Schiebsrichter sie trotzbem als gelungen bezeich- Setzer und Buchdrucker in ganz Schlatt)en begonnen nrit Ausnahme von einigen kleinen Orten. Die großen Zeittrngen in Goetoborg werden trotzdem täglich erscheinen, wenn auch in kleinerem Formate. In Stockholm wurde der Betrieb der Straßenbahn ebenfalls völlig eingestellt. Bei den Wagenremisen hatten sich große Menschenmengen angesammelt. Unruhen oder Kundgebungen sanden jedoch nicht statt. In Norrküping wurde heule von mehreren tausend ausständischen Arbeitern eine Versammlung abgehalten, in ber her sozialistische NeichstagSabgwrdnete Branking über den Generalstreik sprach. Deutsche Manöver in französischer Beurteilung. Im Jahre 1870/71 hatten sich die Franzosen von ber Entwicklung ber preußisch - beutschen Heeresmacht voll- tonunen überraschen lassen. Es ist bekannt, baß bie ein» gehenben unb sachgemäßen Berichte bes damaligen französischen Militär-Attaches Boron Stoffel sich später ungelesen in den Tuilerien vorsanben. Seitbem haben sich bie Verhältnisse wesentlich geänbert. Die Franzosen beobachten unser 5)eerwesen ganz genau. Nicht nur bie Regierung sucht sich auf jede — erlaubte unb unerlaubte — Weise über unsere Einrichtungen zu unterrichten, sonbern auch bie Presse sorgt bafür, bas große Publikum über das deutsche Heerwesen aufzuklären. Auch für uns sind diese Berichte sehr interessant. Sie zeigen, wie unsere ganze militärische Entwicklung im Auslande beurteilt wirb nirb machen uns auf manches aufmerksam, was bem eigenen Auge eher entgeht. Derrn es ist bekanntlich nichts schwerer, als über sich selbst ein objektives Urteil zu fällen. Der militärische Berichterstatter bes „Temps", Reginald Kann, hat im vorigen Jahre den Kaisermanovern in Lothringen und mehreren anderen Hebungen deutscher Truppen beigewohnt. Er hat seine Beobachtungen und Eindrücke jetzt in einem Buche gesammelt herausgegeben (Jmpressions de campagnc et de manoeuvres), das viel Interessantes enthält. Da der Verfasser sowohl an dem russisch-japanischen Kriege wie an der marokkanischen Expedition teilnahm, stehen ihm auch Kriegserfahrungen zur Seite, bie ihn zu einer sachgemäßen Beurteilung militärischer Verhältnisse berechtigen. Währenb ber große Wert ber Kaisermanöver für bic Führung im allgemeinen anerkannt wirb, erfährt ber letzte Dag nach seiner ganzen Anlage eine sehr ungünstige Be urteiiung. Es sei ein Theatergefecht gewesen, wobei ben Führern jebe Initiative genommen sei, lebiglich ein militärisches Schauspiel, um möglichst alle beteiligten Truppen netcn, so wirt» dl r dem । cuck - - . » :I prächtige militartfdK Lchauspiel ou: tue ., ' r •. an bie Schlothtenr Veit ird> die *?:a !■ • ;bt» nadiloihflt fie aiiflCT-ithctniidi das ftuhgefed)!. ihrend t flrtooc im Zufunftskrtege eine qu »Ile »pieten^ »• rt» „früher »var der Karabiner eine rgäuzun * 3i’ heute ist es der Säbel, der drn Karabiner ergänzt Die Artillerie war nicht bcweqlich qcnui, »re versuchte alle Ausgaben des ckfechlc» aus einer Stellunfl ju erfüllen, stau aus mehreren Stellungen den Bewegungen der Infanterie zu solgen und "ch der allmählichen entwirf lung des Sesechteä anzu|chlief,en In der Bcrteibigung wurde sie zu zeitig eingesetzt und nahm deshalb häufig falsche Aromen ein Tie Maschinengewehre eröffneten ihr Jener zu viiifl und wurden zu sehr nach An der Artillerie als gefchloimr Batterie Dcrmrnbrt, anstatt das, -nun ihre Krigcnar mehr hätte berurffichitgen sollen Alic die Entrichtungen, die in der deui-chen Armee eingefuhrt sind, um au1> wahrend des i^elechte- die Berbindunfl zwiichen den einzelnen 2ruppen teilen und zwischen den einzelnen Äommanbofieilcn her- zustellen, werden eingehend erwähnt und in allen ihren Teilen als mustergültig und den französischen E.nnchtunfleu al» überlegen geschildert. ILöenn man den angeführten Urteilen auch nicht hi allen Bunlten beiflimmeii wird, so regen sie d.-ch lebeniiil' jehr zum Radwenken an und enthalten vielfach **iiqf*> Sie geben den Beirr’ mit welcher Sorgfalt die Iranznen unsere ganze Ausbildung und (Gefechtsführung verfolgen. Politiidjcs aus hcffen. Trat ifchc Partei in > effen beginnt schon fetzt ihre Vorbereitung für die kommenden R e t di-t a g s w a h i c n In einer gestern nachmittag abgehaltener: Beritnucn» iirännerversaminlung der Partei zu Sei ter habt tir den 'Heid)»iaflMi>abirrei» Darmstadt^' roh Gerau wurde beschlaf fen. a|» sozialdemokratischen Kandidaten den Redakteur des 2000 Stimmen wieder von den Raiionalliberalen uHedil»- anwalt Tt Lfann lunicferobert wurde, war seit durch den sozialdemokranichen Abgeordneten Balth Cramer vertreten. der im 7inil)l der Mort, erschienen und bal'fii die bereit» anfl'Fünbiotrn gleichlautenden Srkläntngen bezüglich der firrtairage abgegeben Der Jfrrnpunft der ErkUirungen bestehl in dem erneuten Hinweis darauf, das die endgültige Regelung Der Äretairage Sache der Schuhmachd sei. die bitte Aufgabe auf Wunsch der PsoNe selbst übernommen hätten. Die Auffassung der P'orte in dieser tiragt erhellt au<- folgenden Tarlegun wn des t . noezirS gegenüber 3out naliften Die Sdmdtnachte hätten bit der Räumung der Insel den Wein der dortigen Bevölkerung auster Acht gelassen: e» in voraus u seden gtweien, ba» kUrknct».- Rechte verleht würben. Tie» sei bind) die S)iffung der gtiechstuchtn vlaxw geschehen Die Bforte sei nunmehr enticliUnien. die türkischen Rechte selbst zu »ertnbi-wn JWr die Türke, se» die Lösung der Kretolrage nur annehmbar durch die Becteidigung der Autonomie unter einen, tHouterneur. der ottomcmüchrr Untertan sein müsse. Ebenso müßten afle .ntbetrn Beamten bet Insel Cllomanen fern Unruhen unter der Bevölkerung der Insel seien vorauöAusehen. doch könne btH die T-ütfet nicht iurücfhallen iioe, Divisionen wurden genügen, die 'iube aui her Insel •vuberbaiuftrllen. Jedenfalls 'n die Türfri entscblonen. uit Bette,degung ihrer Rechte vor Innern Mittel iurüdiuschreden Sie verlautet, ind in Smuruo 25 000 .‘Rann türkischer I rupven zu» am menge »ogeu Die heute erwartete Antwort der artrrtxidxii Regierung aui die tut koche Role war di» •> Uhr abends aui der Biortr nicht ringet roürn Die deutschfeindliche Poesie bat die Oklrgenbeii n-*t vvrüber- gchen lassen um gegen Deutschland «u beben, weil Deutschland nn Interesse des »rntben» in Konstantinopel und Athen zur Mästi^nntii geraten hak Tie ..Rordd Alla ltg." schreibt: £b gleich Deut'chland an der kretiichen Irage nicht unmittelbar in terrsiiert ist. Ptdmtbt die Zuständigkeit der Sit pmddite für die Regelung der Angelegenheit anerkennt, hat die Lnietliche R, gimnui doch ,m allannetnrn Ir edensinterrsf, irte bisher ij amt- -nu m Kon't.iniinvpes. ebenso auch in Athen, freundlich zur Mähorung geraten (hn Bertine-r Zeteqi ornn her . KSIn ‘•i't d AuSlaoungen des die Berlins: Rcticrun.l tnitbti? k btt $>alnmj der Türkei, al» faisg Zeut'chiano na m Konstarr- kinovel und Athen an, eine frv'.id*- Jt'f’tfT v- b'" " im. darüber brnaui ging ci-m nicht: naeirrtltd) se, es ieli t "ewr r •- einem vs inn'ia Scheine TentohtTr:*,- n,t b:* ’ ’*■ Iku dir Rede ist. Ein solches a-me,ri4 Lotsrhen lei r lX ers «N w* auch nicht luidMigt De-'LU-nb. rr-t man h u nsstgen >ir- und auch Crümtub-Unictn würden c»8 : |rnnren aui der 1 irovinz briagen, hast der Bookotr gegen die griechischen Waren qrosteren Umfang angenommen Hal 2lur Staöt und €anS. (Äitfctn. 10. Angnst 19«J9. Heimat und fremde. Eo wenig TeutfcMcnb tetzk und in 3uhintt bfti Sdflf* mut de- deu'fchen üaufmonn». bei deutschen Inflenic ur und anderer deutschen Äullurpioniere entbehren kann. >•< in lernen Vanbern oh unter den unflünstiflsten und idjine« rifllxn Bebinflunqen sich um den ÄhiaC» der deutschen Waren bemühen, aus den wir infolge unserem w-rdifenden Bevöl e- mnq anflewiesen sind, so sehr must immer wieder vor einer leuhlfiNniqer Au »wattderuitq aus flut ' lucf gewarnt werd« n lungen Mann in die Herne und ,;war gewöhnlich nach jmerila, treiben, sondern nur eine blinde Abenteuersucht und eine urteilslose Unzufriedenheit mit den Heimischen Behältnissen die ihn anderswo goldene Berge erhof.rn lassen Und doch werden derartige Hoffnungen nur in o^n selteiisten Iällen erfüllt und selbst dann nur unter einem Auiwände von Anstrengung und 3l ist bei dem her Be Ireffrnce auch in her veinial fein Wurf gemacht hatte und ein nur.l'Te- >and an sich egen. Nur die wenigsten Ratnren sind fähig, nach einem jahrelangen 1‘eben voller Entbehrungen und ohne 5?ofi lernt gaben zu einer höheren Stufe emporzufchwingen (M*.n)öhulirt) hat der üampi um da.' aUcrnonnenbiflttc* cor . iiig ihre Spannkraft gebroä,en und fie unfähig zu jedem Bormart.-streben gemachr. so das; sie au, der untersten Stuf, der Arbeiter bi) in ihr freudlose» Ende bleiben. Ein junger Mann, der wirNich etwa-.'- leisten und vorwir:» kom men will ,Ha: c» unter den heutigen VerHaltniffen wahrlicl» u.1 •• denn dank unserer irtfd)oftepolitif und unserer ii'lilifdKn Vaflc braudit Deutschland bei feinem gegenwar- tiflcu ivirtfchaftlirf>en Anffchwunge mehr .Irbert r fast auf votlerung ausbringen kann E» kann daher nicht genup r.wor geivarnt werden, da st junge Leute leichtsinnig die S? ei mal aufgeben und einer ungewissen Zukunst entgegen- gel en, die ihnen in den meisten fällen nur Not und Elend beschert. • •• Vo st-Person al Nachrichten. Verseht: Von- direktor 6 cb o 11 von .'llSleld nach .zrank'urt-Bornkxim. Boir mlpcltor T b i q e uon Frankfurt ncim Alvteld inner llebctnaqunq der Boriiel)«rueUe ö« Vostamt» daselbst, Postfekrctar 6 d) i r m a nu von inqen tta1> Erbach i. C. unter Ueberiraqunq der nebersteUe Poüamt« daselbst. Bestandeu: die Volt- alßflriucni’ri.fimg Bostgehille Jungblut m Iriedberg; die Delr- qraphenafiistenlenorii'uiig Tclrqtapbengfhilft UIespe in Giehen Noch einmal: ,D e u t s ch e Mädchen i tu Äugende Warnung an die deutschen rungen Mädchen nicht auf erhellen mir ein ahn- s passen. Sic iabrt dann sort: Bebauerlicherweifc icbetnt s radchen. wenn cs ihnen recht schlecht geht und dann in laude bekannt zu mad-en und alle adchen zu ipurn. n ebne ,en. Sowohl in Ilorenz neiler gerannt war. wurde an den Berberbei»^ verletzt. t=s Homberg a. b. Cbm, *. Ang. Die vamtiwt» I ’onfcreni her Lebrer des hiesigen B.-;-rkS hnbd I 11. Sept.. :n HS ngen statt. Im amtt'chcn Te,l wird Lehr, I Volk Pen Schadenbach einen Vortrag ballen über d«'-»ehal». I oerhöltnifse bet Lehrer oon früher und icljt mtt Rurfb^irf^ I aus seinem Leben: höbet aber auch besonders die i noergeH,! liehen Verdienste porführen, bie sich dos veruorbaw Ttr* I gestirn der 2. desi. iStandelammer: Hofgericht-adookat Metz n I Darmitadt, Dr. Bernhard Schröder in 'Jtfoniil und Buch»? ndlcr Senba in Inedderg. drei Achtun doierjiger, nm die moteneQc Besserstellung der Mehrer erworben bat X Deckenbach. 7 Aua. Unser sait ganz un Wall, gelegenes Torf ist zu einem Luftkurort geworben; bar mebrrrr Wochen lang weilten hier • junge Aolkslch. khtennnrii aus dem Ried, um sich m unserer guten Wal:, luft zu stärken. Gesten, abend fand zu Ehren der m hr»! Berns iuriidfehrenben Lebrennnrn eine kleine Abschrebsler-1 statt, an der sich der hiesige Geistliche und mehrere Lehv:l der Umgednng beteiligten. Bom Hess. Taunus, 9 Aug Die Hctbe -I beerernte ist jetzt in vollem cüange Die grasten B» I stände in den Waldunqen des Winterstein» liefern er», I guten Ertrag, der allerdings nicht an hie Vorjahr, b rn» i icht Ta vor allein die Kinder zur mühevollen IrHt des BtlüdenS und Kämmen» berangezogen werden, le e.> in einigen Erten .^eidelbeerjerren gegeben Biele am Leute Haden fo Gelegenheit zu einem fdiuiieii R. ceno^-ediW^ I In Eber-Ros dach v. d. v find atme Iomilien. die |qt schon für 100 Mk Heidelbeeren verkauft iiaben. die vierj in den benachbarten Stabten, vor allem tn Inedberg Kl Bad-Nauheim, abgesetzt werden Dazu lommt m "NW, £ rten nod) die Himbeerernte, die dieses Jahr m ipätet ist und sehr unter der ungünstigen Witterung tz, Iorsommer gelitten hat. Zu guten Hojsnungen bercthtiyi .-.der die Brom beer bestände, die baupijädrftd) am zMA berg und Hesselberg in groster Ausdehnung -u smben jr Worms, 7. ‘.'lug. Gros Zeppelin hat die noeji 2tabtoerorbneleitotdanimliinfl seinerzeit zwecks UcbmruÄ ber Ehrenbürgerurkunde gewählte Abordnung, bc:eW • au» Lberbürgermcister Köhler, Lonblogsabg. und SttK verotb. Reinhart und Elabloetorb. Bender aus Ireitag kn 3. Sept, nach Inebnchshasen estach er* | bfitrahfi, 29 Iahie alten Schrififetzer Eikar 9t n I rf) f < aui Kre^M ■ ui ihtiitiiqfn. Am 9 Ju n M Ii. wat Aulchke uit AbleWWs ■ einer Referveübuiiq bet dem biefigen Inianterie-ArgimeM en q<»gD I ivorden . er kant etwa) auuetrimken in der Kalerne an. 2 innerlichen gebrauchen iverbe. Der AW Vcrmifcbtc». * Das Heer der Ebrenlegionäte Die fret|Äl (Shmdernrrn. mc nch nm bei bet Wiederkehr bei 9tarwMSM rorrbrr :-x>atthfh vnrgrSsterl bat, sollte unpninahd) bei W (ürimbunq mit 106 Gvostostiriere. 800 flommanbanim. 450 Cf triebe kt übngeni durch die Arbeiterscha*i geltchen. die. ne 1 einig fei, mehr auiuepteu könne, als Regimenter Soldaten u. M An ber luxembutgildxn Vn enze stellte et fich ber Bebörd« O ipiirbf nach Hanau lurudgebradu Ter Anklagevertreter Mi aui, dost bet Angeklagte als ein bebdufniitvedei Cpkr der 1'S* beniokrairlcheu Ikdubninq zi detrachleu In. Ttt t ritnbeö j beantragte, ihn auf leinen ÜSeisteSzustand miierfiuhm zu la^n». • I Ai trag wurde ledoch oom «ericht abgeldml. Ter .'»<• iiflHfl lourbc in einer CBdainlflrak oon 2 Iabren • Monaten und derfetzunq m die 2. Klaffe bei colbotenfkmbe* oen.tietX I uer* und 37.M) Rrtwr imnrsim Schon lR3O aber tat * CHrof-fmtsnd-irr. I7H tWroho’htrrr. 690 jtonrnranbeutc, ” £ffinert iurb X>.M13 Ritier Biertig Iahet ipairr -nerru It1 •’hrn »ast tmti doppelte gestiegen |AS i| Gn s izherv. Ko mm 10deure. 18 9.3W CrtuttTr. ^1’ littn Ei gehörte» und gehören auch sabfmdy Dauvm F« Edrrntegnm an. u. a Adelina Sotfi Mist Caffatt. »*ve- Breslau. Mmr Uoechtin-Schwotz» Mw- Bogrlot. Mwe. M üarm. *9hnt VitMimr u-m In brn lernen tnn Jahren • vnb am allein imehn 3A» neue Ehrenlegiomäre ernannt nvtbe». — ■ ■ luniKt Mädchen" in dem oben genannten Städten wie auch ui vielen Nritieeeti Eneu erboten sich brr 9Zruar.grfomni .n-n an tu nehmen und ihnen ;ur Erlangung einer Stelle be* t tlflib zu fr ui. Die Ramon und Adte.frn smd »>r dem ve • . r u: dc tau »gegebenen Bächlein ,T c Raioeb t vet zeichnet i Hungen. 9. Aug Ter in ber diesiger, Sein Handlung vt>hlrr au il »weife bdcbüftlgte Heern Ulrich kam heute nachmittag mit seinem Audrwerk von Ul. - -ucz vor der S:adl verlor er bk Gewalt über ba* Pferd. Citerorifchc». — Karl Engelhardt. Ede an Se. Er.-ellenz den Ga» Zepvdm. Zn» Erfardl Berkag l'r i ug. Ter delfische T i lt^ Kait E igel hat bl fau.i dem <>to*eii Keppeln eine Edr. t» s d»e alter Zwbinngeu ber lAbbti .rmabuL Ein Spruch aui * jüngeren Edda, den Engeldurb« kirct 2 »chtung votan*lrti, tddV uns wie eine gdjetmntiooUt chrophtznung: .tia* stiegt bon? So» ♦atm dort? f¥«i lenkt bind) bir «stift? Richt flieg' ich «stoch lahr' ich, Turch:a^'< iu Lutz/ . . . Handel des 81 /,*/• Reichsanleiho 120.30 Berliner Börse, 9. August Anfangskurse. (—) gegenüber der Vorwoche in Berlin September 222.75 beim (Welterau), eine Tochter. — Herrn Tr. W. Schäfer und Sohn. Frau, geb. Schaub, in Friedberg, ein 3 Mark in Apotheken und Drogerien. (b*/7 (srt~2 ^-•2 =r*ä n e S 3 N 2. Ui 5 »: Gr? = yw er ci <$u n "'+5 rss 'S) 2 ro M LL 2 2 S 86/. 37.7° 37. 37,7. 196.50 18L4O 20.70 93.80 144.00 9» • rs es 63.80 99.50 95.70 99.90 99.30 (-f- 0.65). (- 4.80). 144.50 47.80 88.30 Harpener Bergwerk . Laurahütte . . . . Lombarden E. B. . . Nordd. Lloyd • . . Türkenlose . . • . do. Konsole • do. Hessen . Oberhessen 3* 03 Zo 7? Ct? •d p cy 5 Elektriz. Lahmeyer . . . El^ktrüz. Schuckert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik. Pakett Harpener Bergwerk - Laurahütte . . . . Nordd Lloyd..... Oberschics Eisen-Industrie Berliner Handelages- . . Darmstädter Hank . . « Deutsche Bank . . . . Deutsch- Asiat. Bank , . Diskonto -Kommandit . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien..... Baltimore- und Ohie- Eisenbahn . . . • . Gotthardbahn . . » . . Lombard. Eisenbahn. . . Gestern Staatsbahn . . . Prince-Henri-Eisenbahn . Chicago Sept. 154.10 (— 6.65). Roggen: Berlin September 178.50 <— 4.50', Tez. 175.00 (— 4.25). Hafer: Berlin September 163.75 (— 3.25), Dez. 161.50 (— 3.50) Mk. Verantwortlich für Feuilleton und Vermischtes: I. V.: Ernst Anderson. 95.60 86.35 95.70 86.40 95.00 a.ut'CD ______ re <’~-re q eb» jd^Wdf N2 Boe.?” 5 ö Verlobt. Frl. Marie Groh mit Herrn Kurt Aueroach tn Lauterbach. — Frl. Erica von Geldern.Crispendorf, mit Herrn Victor, Grafen zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg, Leutnant im Leib- garde-Jnfanterie-Regiment (1. Grobherzoglich Hessischen) Rr. 115 in Darmstadt , . Gestorben. Frau Wwe. Joh. Friedr. Befort, Katharina, geb. Sennlaub, in Wetzlar. — Herr Berginvalide Jakob Rühl II. in Wetzlar-Niedergirmes. — Frau Marie Lenz, geb. Borck, in Hörnsheim. — Herr Heinrich Winter IV., Altbürgermeister tn Glauberg. — Herr Karl Wittekind, Maler- und Weibbindcrmeister in Büdingen. — Frau Margarete Kromm, geb. Schmidt, in Schotten. — Herr Fritz Haustein in Friedberg. — Frl. Bertha Römer in Wallenrod. — Herr Ferdinand Dittmer in Ostheim. — Frau Wilhelmine Abmann, geb. Bender, in Wetzlar. — Frau Auguste Fauerbach, geb. Hartmann, in Rieder-Wöllstadt. — Frau Anna Maria Lein, geb. Rühl, in Ehringshausen. — Herr Heinrich Wolf- fchmidt in Büdingen. — Frau Betty Knispel, geb. Fischer, Witwe des evang. Pfarrers Dr. Georg Knispel in Darmstadt — Herr- Löb Höchster in Lauterbach. FarnrNen-Naehrichteir. Geboren. Herrn Pfarrer Ruetz und Frau in Kassel ein Sohn. — Herrn Karl Haas und Frau in Marburg eine Tochter. — Herrn Pfarrer Andres und Frau, geb. Schneider, iu Grob- Karben, ein Sohu. — Herr» Dr. ined. Leuu und Frau in Reichels- 20.75 156.25 129.00 letzten Markttage in Mark pro tos iWebr ( + ) bezw. Weniger klammern () t Getrcidc-Wochenbcricht her Preisberichtstelle des Deutschen LandwirtsHastsräts vom 3.—9. August! 1909. Ws zur Mitte der Dock« hielt in ganz Deutschland die un künftige Witterung und damit auch für Roggen die feste Tendenz an, während Weizen unter dem Einfluh amerikanisclier Preis sürfgängc und entgegenkommenden rujsischen Angebots gleich zu Beginn matt einsetzte. Wohl zogen die ermähigten Preise für Weizen Käufer an, namentlich für ausländische Rechnung kamen wiederholt größere Kaufaufträge zur Ausführung, aber als end (id) schönes Wetter einlrot und die Provinz darauf mit Verläufen im Liefernngsmarkte erschien, vollzog sich ein empfinö »über Preisrückgang, der sich ttotz wiederholter Käufe des Aus Landes und der Abneigung Rußlands gegen weitere Zugeständnisse an Verlaufe noch verschärfte, so dah seit der letzten Wock>e ein tzerlust von zirka 7 Mk. fcstzustellen ist. Damit haben sich die Berliner Lieserungspreisc wieder mehr von der Bezugsparität •:ür ausländischen Weizen entfcntt, denn während sich russischer Weizen, der angcmblicklich der billigste auf dem Weltmärkte ist, ungefähr 235 Mk. frei Berlin kalkuliert, notiert September petAai hier ougeirblicklül) 222s/4 Mk. Dezember sogar noch zirka 7 Mk. darunter. Auch auf dem Roggeirmarktc hat das schöne Netter die anfangs noch feste Tendenz ernstlich erschüttert. Tic Vrovinz lieh in größerem Umfange Lieferung verkaufen und die Trolgc davon war, daß der Septeinbcrternrrn von 184% Mk. aus I7gi/, Mk. zurürkging, und während für bald lieferbaren neuen -Doggen iwch vor wenigen Tagen zirka 194 Mk. geboten wurde, 2ar zum Scliluß nur noch 180—182 Mk. zu erzielen. Die ab Zehnen de Haltung der Käufer hatte ihren Grund allerdings in 3<*r meist unbefriedigenden Qualität der ersten Druschproben. Hatzen falls dürfen demnächst bessere Qualitäten herauskonrmcn, TAdiixnn das Wetter der Austrocknung des vielfach noch draußen liegenden Roggens sehr günstig war. Gerste war bisher nur ver tin.wlt angebotcn, so daß sich ein Urteil über den qualitativen «InSfall der Ernte iwch nicht abgeben läßt: die bisher gezeigten groben ließen hinsichtlich der Farbe mehr oder weniger zu Müschen übrig. Für russische Gerste auf Abladung machte sich M-tzt wieder mehr Interesse bemerkbar, auch in Mais gestaltete sich das Geschäft zu den ermäßigten Preisen etwas lebhafter, zmnal Nachrichten über Türre im südöstlichen Europa anregend mrften. Ter zeitweise stärker hervortrctenden 'Nachfrage für alten 5>aser steht nur sehr knappes Angebot gegenüber: Lieferung war cuj günstige Ernteaussichten matt und zum Schluß zirka 3 Mk. niedriger. Telefonische Kursberichte Giessener Anieigers, mitgeteilt von der Bank für and Industrie, Giessen. Frankfurter Börse, 9. August, 1.15 ühr. Handel. Berlin, 7. Aug. Die Roheisenerzeugung in Deutschland und Luxemburg betrug wahrend des Juli 1909 insgesamt 1 091 059 Tonnen gegen 1 067 421 im Juni 1909 und 1010 770 im Juli 1908. Tie Erzeugung verteilte sich wie folgt, wobei in klammern die Erzeugung für 1908 angegeben ist: Gießereiroheisen 211928 (185 563) Tonnen, Bessemerroheisen 35 065 129 680) Tonnen, Thomasroheiscn 695 915 (668 669) Stahl- und Tpiegeleisen 91054 (68 845 Tonnen und Puddel- roheisen 57 097 (58 013- Tonnen. Die Erzeugung während der Monate Januar—Juli stellte sich auf 7 340 548 Tonnen gegen 7 060 491 Tonnen im gleichen Zeitabschnitt des Vorjahres. — Neumann, Monats-Kurstabelle d er Ber - linerBörse. Finanzverlag Al fr. Neumann, G. m. b. Ä-, Berlin W. 57. Kurfürstenstr 24. Eine neue Publikation des auf dem Gebiete der Börsenslatistik bekannten Alfr. Neumann. Die Monats- Kurstabelle verzeichnet neben den höchsten und niedrigsten Kursen des Vorjahres diejenigen des laufenden Jahres einschließlich des letzten Monats, dessen Schlußkurs sie zum besseren Vergleich ebenfalls bringt. Sie gibt also von Monat zu Monat Aufschluß über die Kursbewegungen des laufenden Jahres und füllt dadurch eine empfindlich gewesene Lücke der bisherigen Börsen-Statistik. — Als Neuerung auf diesem Gebiete ist die verblüffend einfache Art zu bezeichnen, mit welcher die Monats-KurStabelle durch einfaches Vor- oder Nachstellen der höchsten und niedrigsten Kurse ersichtlich macht, in welcher Folge die Papiere gestiegen oder gefallen sind. Eine Ausklärnng, die alle derartigen Tabellen vermissen lassen, so wichtig dieselbe auch ist. — Die deutschen Lebensvcrsicherungsgcsell- schäften 1908. Von 42 deutschen Gesellschaften wurden im Jahre 1908 insgesamt 185 838 eigentliche Lebensversicherungen über 941 142 065 Mark neu abgeschlossen. In Abgang kamen dagegen 92 359 Versicherungen über 436 050 306 Mark, darunter 27 277 über 120 240 823 Mark durch den Tod und 10 757 über 57 842 809 Mark durch Zahlbarwerden bei Lebzeiten der Ver sicherten. Der Gesamibestand eigentlicher Lebensversicherungen am Schlüsse des letzten Jahres erhöhte sich um 93 479 Policen und 505091759 Mark eumntc auf 2 066 743 Versicherungen über 9 700 888 852 Mk. Hieran waren die bedeutendsten Anstalten mit folgenden Summen beteiligt: Gotha et 'M *tS die Unop" öctllorbtnt ^^adooL L®on,,s unbi 011 geworden- > 6 i"ngc Aoltck n "!!>"er guten ru Ehren dec in ■" le "eine Absch,^ ' unb mehrere en ZepE epü** Lichtung 3l/,eL 4°/0 Oesten. Goldrente. al. gsgericht hattest belassen, bent viebau, -arNuichkeaußKm var Auschte zur M anleric-Remmciit eiii der Kaserne an. - aalen Lergeanlen b» en Befehlen zuwider, wäre tätlich vorg uckaehalten hatte"- hrl wurde, beleidige« ; öoit entlaßen rootbff 'bin brauchen wctde. ■ CärrS «n'*cdc^? sä« s 114.00 ■ 198,5.) 186.25 124.00 196.00 182.25 9:4.00 99.90 174.50 134.50 -46.10 148.00 188.40 156.20 203.10 ,tes. . . J SÄ** 5i ^90 »I9 « il»“ < c. wz aU^./Ät, irc ernannt B'SSSög ts 2 L Canada E. b.....185.50 Darmstädter Bank . • . 134.40 Deutsche Bank . . . 246.90 Dortmander-Ünien C. . • 69.00 Dresdner Bank . • e • 156.40 Tendenz: ruhig. 4°/0 Ktissere Argentinier . 3°/, Mexikaner . 66.00 41/,% Chinesen . , 99.30 Aktieal Bochum Guss . » > 238.00 Buderus E. W. . , • • — Tendenz: fester. S rr» «u «$u yu- s 6) & &■ 2. ©77 - ro oo E' S. ' CC 2.(0" " 5® H - -■ S S 5- Ä » o CD - J3, rr» % n fügt ist, rote folgt: Weizen Roggen Haler 275 (— 0) i 186 (— 7) 194 (4- 1) 272 (- 1 l 187 (- ) 200 (4- 4) 278 (- ) neu 177 (- ) 195 ( 4- 1) 280 (- 8 ) „ 180 (- ) 198 ( k— ) — „ 182 (- ) 214 ( — 2) 278 (- ) 190 (4- 1) 208 ( — ) 286 (+ lj 192 3) 205 ( ) 287 (- » 195 (4- 2) 209 ( ) 270 (- 5 ) 196 (- ) 210 i ' — 3) — (- ) 190 (- 4) 200 ( :4- 2) — (- ) 200 (- ) 200 ( — 6) 270 (+ 5 ) 200 (4- 3) 210 । (- ) 274 (— 4 ) alt 204 (4- 4) 214 i - ) — (- ) 185 (- 7*/,) 207'/, ( 21/,) 255 (- 10 ) 137'/, (- ) 195 1 — 27,) 295 (- 3 ) 192 (+ 2) 220 i (— 3) CO , „ " er A c « §50 a « i -- rs 5 e w $c “2 .2 gR r s V i MM s-S t.-e * e 2^ 5 c: - M) - WM E a L a ' VT " K 2 ß e* ss 5 5* = S =•£4 = $=§ Si*6 f*i etn 'M 4 H ton L C as S„» 3? Ä to Ä 3 V 5 5 4 sr ö E s 5 ei*B e- o± =a E 19 *gs 444 = 1 - - ”5* K i Z =5^ 55 51 4 2.2 IM ^•2 2 = = r x LL I = B ® Ö? 4^1t z> <. w 9 W = E 28 53 «® LL5^L 86 ID u 81» 5 « 2^°c £? iJE ® 555 ST w JC. L 2-t e I. =0 f a •e «siS* ÄT2 K y o-° -J *. = ti) •e 2 Q 5 4 5 4DE = -= V t z o N .5 * e.e S i & n o i = § 5 '■"■ar 1 ieüi ^6 6s = 1 3» 9 §1 5 -• ®IU M«O 5 5 *e 5s 5 ? r 5K _ c r O -2» -- FsrK- = 3*5 »XS üLZ e_ e SD L ■ R U) A E cs L -5= rr ö d -- - = 22 = •6=». LZ^L - c. E-X n * ten tc-err h Mb •M «ni IH4 .0 D 5 S = x” S55i ' i 4?-2___ ei er — ..=5 C w 2 « .86 d* V C |2z^:5| tEiJe E b?»9? CjS_ A^-jo j» g X» _ - a i l=®l2s”sr’ -Z e^S-'S^y^lsti -=» T o C 3^-E„i O =•€»•- w s r 3 sW E€ö’6 v — Eu$äu *= --E-EC. S . - irÄg-S^la v— 2— 2^3- tv E O 2 ccr L -Ä .» K’jzjx» i 5P -5ZZ^^H i=z c5 "X% a> - S-l *8* -a ,j~3 -« Z5c ' 88 4 L--F°.ZLS , = a-e a 2«ä E _ E iS,',^sä= = g 5 ' "^28 «Jäeä'.6 =« 9 . XD X» -Ei E^-e-S OBE eo e« *u ;-:-£1EE = .i;r s s s w * "'S?3« S -Uiii ir c X»51 ==3'? 1 muis. g* ® - 255 v = ». -$■3, . ■ ,ö«ex-- = ;Hp o^LZ-? 4^SZSSIss^sS 5".fe:R8^^=S|8 *• S, __ . - “ - -J — .5 5 o ä:iS - = - .. .• «! I •? = ?.= = *8 883.5582,?* =3«| ?r —— y - < ZZ)'f 5e* E 3-. kd?xgll2== *Y a £•= c J l^jr ufexS?< ®3?f * ;i5E ® GS L?S- =«■?! £48.^o ,8is8=*" =-i28\,8s8'8-8-V **£*8-i=2=s = 'es - x5 =52.>ö j*. V§F.r^”^3"f yS^ÄSAagÄ 9’9 9*9>iw®0lA - SR ■e i 9 Sg Brf^’S4.® cg’uHiM£lirä* 2 “/y e-eT-l 8 ilij“ 3-?4^§CSp 5f-•-ZS=$5 — v - - - — _ -ISS j-F lz«S^5s'8 = - - — 2/5 fİ^ jS»8?d5 2 7* 5 g SSes 1^-® si=c»5= ohÄ r t «’S S _‘ - rr r X, = a. = = 3 ' “ U — Xä-uC« S4 3 C r V » 3 ± s w |£“ vP. =^ "a _ <5 s—X*- #*sE O 5e - »ei esse hzifi’iiMte hJHrtrfeJcl dtlr =tr. e a - - <-eb: aX - W rs _ 2*5 e-0 "^ Sc-^via Ägw“ =•- — V £ «ZI = _,Scfiz£2C*'*-** - 0 b L»- =^w «iEi = Re. 813 »I i| tSC --S2 - dx|sp^®43^^5 g IM = ri^|4S®4|f£5*i£i||^ •Sfio1**’ 2^- sr.€ tfs’HÄ*:p8 £äs? =88.?8?s Sz-:°‘2-S c S ? 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