Die heutige Nummer umfahr 14 Seiten. der Letzten Jahre noch nicht vergessen hat, wird sich ent- -I Dichter |a[t i, l Geschicke ui n nArtipfimfirfi reichen. Hermarm Bakof, der die Aufführung sehr vornehm und gut durchdacht, aber für Ibsen victteichi etwas zu reich ausgestattet, herausgebracht hatte, spielte den John Ga> briet in der meist üblichen, den 3ügen Ibsens angenäherten Maske und schuf daraus eine h heitsvolle, ragende Gestalt, die der Teilnahme vollauf sicher war. Sein Schreiten war vielleicht etwas zu hastig, aber nie er in Ton und Ausdruck den gebrochenen und doch fest .inf sich vertrauenden „kranken Wolst' zu meistern verstand, das verdient uneingeschränkte Anerkennung. Auch die Jw'll'nsj-. sckwestern wurden sehr gut dargestellt. Grete Höcker verlieh der unter ihrem schweren sreudlosen Schicksal hart und kalt gewordenen Z-rau Bort- manu eine iiar ausgearbeitete, wuchtige Lebenswahrheit, die in ihrer furchtbaren Große tief erschütternd wirkte. Helene Ach ter berg war in teil leidenschaftlichen Austritten, wo das arnte, alte Mädchen für Augenblicke bie Selbstbeherrschung verliert, am überzeugendsten, aber auch die ruhtgereu, von der tie.cn We^uruc eures verfehlten Gebens durchzogenen Stellen brachte sie mit ergreifender Verinnerlichung zu bester Geltung. In ihrer nicht gerade großen Kollo als lebensprühende, verführerisch schöne Fannv zeigte sich Lore Scholz wie immer von ihrer besten Seite. Clemens Roden als chc Geliebter entbehrte dagegen nahezu jeglichen Feuers und jeglicher Beweglichkeit- Seine suchseiihafic Schüchternheit war gar nicht darnach angetan, ihn als Geliebten dieser wie Eyampagrlcrwein sprudelnden Frau erscheinen zu lassen. Jugend und Jugeirdlust muß m ihm toben und tollen, leck mu stürmisch muß er sein . . . und voll tiefer, innerlicher Glut, die nicht weiß, wohin all mit ihrer Freude. Das blieb Roden sich und dein Dichter schuldig. erfreulich war aber Rolf Ziegler als bescheidener, anspruchsloser Foldal und Dorle May fahrt in ihrer Heinen rnoue als jciox Karl Neurath. : nur noch z^c uuncueu’-d ^tusrundung der und bedingungsweise auch noch der Charaktere, vornehmlich der beiden Schwestern, die sich nach dem Tode des uutstrittenen Mannes die Hand zu neuer Freundschaft werde neue blutige o'reuu-euoerivlgangeu nacn sich ztehen. Die Gesandten dec Mächte suchten sich nun über geeignete 'Maßnahmen zu verständigen, aber leider ohne Erfolg. Es war keine Einigung zu erzielen, denn Rußland und Japan tvollten nicht mitmachen. Sie werden wohl ihre guten Gründe hicrsür haben. Den größten Borteil aus der Entlassung ^uanschtiais zieht natürlich Japan, da der jetzt in Ungnade ge.atlene chinesische Staatsmann als größter Gegner der japanischen Politik in der Mandschurei galt. Man nimmt daher — wohl rocht ohne Grund — an, daß Japan selbst au, b-n Sturz 'Aucmicyittns hmgearbeitet habe. B. A. könnt hätte, wenn ec es — nun ja, wenn er es eben gewollt hätte. Ihm lag aber jedenfalls viel mehr daran, diesen ins bürgerliche übertragenen Napoleon in allen Einzelheiten seines verwirrten Seelenlebens zu verfolgen: diesen seltenen Menschen darzustellen, der in feiner Stube rastlos seinen Plänen und Gedanken uachhängt und ruhelos wandert, wie der große Korse auf Helena, der auch darauf wartete, daß man ihn zurückruse, iveil man seiner bedürfe. Aber niemand naht; einsam wie er gelebt hat, muß er sterben, aber doch auf einer Höhe. Mit der Erkenntnis, daß er an seinem Glück vor übergegangen ist, weil et einem fernen Idol nachjagte. So stirbt er angesichts der weiten Erde, und seine Phantasie gaukelt ihm noch einmal die reichen Schätze der Welt vor, denen er sein ganzes Leben gewidmet hatte. Und neben ihm steht sie, das alte Mädchen, mit dem Keim des Todes in der Brust und mit seinem liebevollen, barmherzigen Herzen, das ec zertreten hat, um hvchzulommen, das er verraten, verkauft hat — und ihr Herz ist gut geblieben und jung und voll Hoffnung auf bie Jugend, die trotzig hinausgestürmt ist in das Leben, um es in vollen Zögen zu genießen. In der .Heimat war keine Liebe für )ie, die brausende, rastlose Jugend, und war auch kein Verstehen. Es wurde kaltherzig gerechnet mit ihr, wie man mit fühllosen Zahlen rechnet. Schon allein weil sie Mutter war, glaubte GunhUd ein Recht aus die Liebe ihres Sohnes zu haben. Anzengruber hat einmal Über diese P, licht liebe in seinem „Vierten Gebot' sehr deutlich gesagt: Denkt einmal darüber nach, ob die Eitern den Kindern nicht weit mehr schuldig sind, als sie von ihnen gebieterisch zu beanspruchen pflegen! Tie Neujahrsansprache des Kaisers. Die verschiß nur -venune üu-cr Oie Neujahrsansprache des Kaisers an Die Generäle Hao en nun den Reichs tanger vcrauü.ßt, int Reimsaiizeiger aulhcntiscoe Mitteilungen über den wahren Vorgang zu machen. Der Reichs-Anzeiger schreibt: Ter Kaiser hat am 2. Januar, wie alljährlich eine Besprechung mit den hier zur Neujuhrs-^ratiitation verjammetten wmmandierenden Gcu- itcroien nogehatteu. Die Aeugerungen des Kaisers waren nicht für die Dencntiid)!cit bcst.mutt und hätten nicht den Gegenstand uitcntiidier Kritik oiloeii dürfen. Trotzdem sind Nachrichten darüber ui die Presse gelangt. Gegenüber den in ausländischen Blättern erschienenen Augritten iteUen wir lest, daß sich die Besprechung lediglich aus militärische Fragen bezog. Im Anschluß an eine Betrachtung oer bei den letzten Mcmovern gemachen taktischen Erfahruitgen wies dec Kaiser auf eine kürzlich erschienene aftp dem.sche Studie hin, in der die Gestaltung des modernen Krieges und du Eüuvttkaug der neuseitüdNii Wafien auf das Gefecht entwickelt sind. Die in dieser militärischen Arbeit auch enthaltenen politisch n Gedanken und Ausblicke kamen in den Ausführungen oeS ouerftcu Kriegsherrn nidjt in Betracht. Der Verfasser der oom rlleichSanzcigec crwichnten Studie, der frühere langjährige Chef des gwßcn GeneralstaRs Generaloberst Gral von Schliessen, hat übrigens einem Vertreter dcr „Berl.Allg.Ztg." erklärt: Er habe den inclD€rfpcod>enen Aussatz in der „Deuts. Revue" in Erfüllung einer schon langst gemachten Zusage geschrieoen, also Damir keine Drohung oder dergleichen beabsichtigt. UebrigenS bestehe in Deutschland ebenso wie bei den meisten anderen Großmächten entschiedene Kriegsuntust, lvenn aud) einzelne Parteien auf einen Krieg hinacbenen. Ans dem Balkan fei immer noch stacke Spannung vorhanden, ans der unter Umständen ein Zusammenstoß zwischen den NädMeteitigten sich entwickeln könnte. In diesem Falle sei c5 wahrscheinlich, daß die anderen Mächte ein- schließlich Deutschland, in den Strett hinemgezogen werden tönntera D'e italienische Kammer utib die Erdbebenkatastrophe. Gestern war die ualienijcDe Kammer wieder zujanrmen- fleireten, uni über Dtaßnahmen zu Gunsten der vom Erdbeben so schwer heungejuchten Bewohner Südilaliens zu beraten. Saal und Tribünen waren überfüllt. Alle Minister und alle hervorragenden Varlamenlarier waren anwesend. Prästdent Marcora hielt stehend eine Ansprache. Auch die Abgeordneten erhoben sich von ihren Sitzen. Ter Vräsideul erwähnte das Erdbeben und gedachte der Staatsoberhäupter der ausländ if d) en Hrlfs- Abteilungen, der italienischen und der fremden Soldaten^ und Malrosen, die sich mu Italien in der Trauer vereinigt hätten. Der Benall erneuerte sich, als der Präsident sagte: Messina und Reggio werden wieder auterstehen! Miuisler- präsident Giotiut erklärte, ebenfalls unter sorldauerndem Bet'all, Dleifiim und Reggio würden sich wieder erheben. Er enibietet seinen Gruß allen nemden Stationen. Ter Attnisterpräsidcnt legte sodann einen Gefetzeutwuri vor sür Ataßnahrnen zu (SunUen De5 unglücklichen Landes. Ter Präsident ernennt eine Konumifiou. die über den Gesetzentwurf Bericht erstatten wirb. Tie Sitzung wirb daraus geschlossen. Ter in ber Kamener verteilte Gesetzentwurf über Maßnahmen zur Linberung des burd) bas Erdbeben verursach i en Unglückes erinächtigt die Regierung, 80 Millionen von den tteberschüsseu bes Etats des Rechnungsjahres 1907,08 oorweg zu eiitnehnten, um mit bett briugenbften Arbeiten zur Ausbesserung und Azieberherstellung ber öffentlichen Gebäube beginnen zu könneil. hierfür? Häßlich wie diese Indiskretion ist auch der heimliche^ und versteckte, und darum um so boshaftere Kampf, den das Zentrum gegen den Reichskanzler infjenierl hat. Man will den verhaßten Blockkanzler stürzen, und um dieses Ziel zu erreichen, ist jedes Mittel recht, sogar die Berdächtigmig der deutschen Politik im Auslände. Man ist seines Sieges offenbar fcyon sehr sicher gewesen, denn, wie cs heißt, hatte das Zentrum auch schon den Nachfolger Bülows, — natürlich einen ftrammen Zentrumsmann — gefunden und seine Ernennung dem Kaiser nahe zu legen versucht. 'Man hoffte den Kampf gegen Bulow Dadurch besonders wirksam zu machen, daß man scheinbar von Oesterreich aus kämpfte. Das Jntriguenfpiel des Zentrums ist schnell genug durchschaut und gestört worden, und mm versucht das Zentrum sich damit zu rechtfertigen, daß es alles nur im Interesse des Vaterlandes getan haben will. Tas arme verkannte und verleumdete Zentrum! Wer mc bie politischen Vorgänge poliiijctyc Wochenschau. Gießen, 9. Januar. Mit recht häßlichen Erörterungen Hai das neue Jahr am gefangen. Wie alljährlich, hatte der Kaiser auch dieses Mal zum neuen Jahre die kommandierenden Generale um sich versammelt uub bei dieser Gelegenheit von einem kürzlich erschienenen Artikel des Grafen Schliessen über die militärische Entwickelung Europas sehr anerlennenb gesprochen. Die in diesem geschlossenen Kreise gesprochenen und keineswegs für die Oefieutlichkeit bestimmten Aeuße ruugen des Kaisers sind uubcgreijlicherweise rveitcrerzählt worden und werden nun in einer gewissen Presfe in häßlichster Weife ausgeschlachtet. Die Indiskretion, die es allem ermöglicht hat, bau die vertraulichen Steuerungen in die Öffentlichkeit gelangt sind, ist oufs höchste zu bedauern, aber diefe Jnbrslretton wiederum dem Kaiser zur Last zu Last zu legen, ist eine Unehrlichkeit, wie die „K'ülii. Ztg." mit Recht hervorhebt: „Tie Uebcreinftimmung zwischen Kaiser und Volk ist eine Errungenschaft der Novemberkrise, die zu erhallen eine Notwendig leit für bas Wohl bes Vaterlandes ist. Sie darf unb soll nicht durch Zwischenträger, wer sie auch feien, erschüttert und gefährdet werden. Diese Garantie ist das Mindestmaß an Dam und Anerkennung, das jeder Patriot dem Kaiser für die Sclbstbescheidung vom 17. November schuldet. Es ist daher auch eine Unehrlichkeit, wenn man jetzt den Spieß um» dreht und ihn wieder gegen den Kaiser kehrt. Das deutsche Boll will in seinem Kaiser nicht eine Puppe auf dem Throne haben, die sich Hinte?, einer chinesischen Mauer ab sondert, und der dec Dtund verboten ist. Deshalb ist es die einfache Pflicht und Schuldigkeit jedes ei'.tzclncn, an seinem Teile darüber zu wachen und dazu beizutragen, daß dieses Vertrauensverhältnis zwischen ten beiden fiäriften Macht- fakwren des Reiches unversehrt erhalten bleibe." Es ist vor allem eine Sache des Tatlcs, daß nicht jedes Wort des Monarchen, zumal wenn es nicht für bie Öffentlichkeit bestimmt ist, weitererzählt wird. Das ist eigentlich selbst- verständlich, aber in unserem immer amerikanischer werdert- ben Deutschen Reiche rverden manche selbstverständlichen Dinge immer unbekannter. Wir heutigen Deutschen umgeben uns in unseren Häusern und Städten mit Gegenständen eines auserlesenen Kunstgeschmacks, aber in unserem Leben scheint alles feinere Empfinden immer mehr schwinden zu wollen. Ist die neueste Indiskretion nicht ein Symptom GLetzener Stadttheater« John Gabriel Bortman. Schauspiel von H>. urit Ibsen. Irgendeiner schriebs zuerst unb Hunderte und tausende sprachen und schrieben es sinnlos nach, daß in der künstlerischen Dichtung, sei es nun Roman, Drama oder Epos, kein Mensch in irgendeinem Fache bedeutend genannt werden dürfe, wenn diese Behauptung nicht sinnfällig dargestellt werden könne. Einzelne gingen sogar so weit in ihrer an sich völlig unbegründeten Forderung, daß sie den literarischen Wert einer Dichtung leugneten, wenn die Bedeutung eines Helden nur auf den Glauben an seine Bedeutung gegründet war. Bei einer Anzahl derartiger Fälle mag es angebracht sein, sich Dagegen zu verwahren; wenn uns z. B. von ber Bebeutung eines Gelehrten gesprochen wirb, ber schließlich selbst nur schwätzt. Es wird aber kein vernünftiger Mensch verlangen, daß der Schauspieler in einer Rolle als Maler vor unseren Augen ein gehaltvolles Bild malt, ein Feldherr seine Schlachteuplänc erläutert, ober John Gabriel Borkmann überraschende Gelbgeschästc erledigt, die sein Genie beweisen. Bult hau P t behauptet aber dennoch: „Wir hören :iur Worte und glauben nicht!" unb fühlt sich badurch berechtigt, bas vorletzte Schauspiel des großen nordischen Denkers als bühnenunfähig zu erklären. Slun ist ja Bulthau.pt allerdings nichts weniger als Jbfenschwärmer, aber denn ich hätte es ihm nicht entgehen Dürfen, baß gerade John Gabriel Borkmann trotz seiner offenbaren romanartigen Zufälligkeiten und • Schwächen unb Mängel eine» der wenigen neuzeitlichen Stücke ist, die ohne theatralisch zu sein, eine volle Bühnen- Wirrung erringen. Gewiß, eil baut sich auf einem Zusatt auf, beim wenn der Streich geglückt wäre, bann waren die ganzen Folgerungen eben unmöglich, unb der Dichter hätte bann auch zweifelsohne eine viel rvertvollere Aufgabe zu lösen gehabt, wenn er gezeigt hätte, wie der kaltherzige Gelbmeufch trotz allen Glücke» zuletzt an dem Hunger nach Liebe zugrunde gegangen wäre. Ich glaube, daß Ibsen, der fc^rse, tiefgehende Denker, das tcop feiner Kritiker ge- innen, daß das Zentrum' im Lrufe biejec Zeit schon mehr > als einmal dem Reichskanzler ein Dein zu stellen vecfucht hat. Das Zentrum gibt ferne Ziele nicht so leicht auf, uub o werden wir denn, vielleicht schon bald, von einem neuen i Vorstoße gegen Bülow zu ijörtn bekommen. Um Mittel । und Wege ist das Zentrum nie verlegen gewesen. Während Reichstag und preuß. Abgeoromtenhaus noch in den Ferien weilen, hat unfere Zweite Hess. Kammer ihre parlamentaci,chen Arleiten schon am 4. Januar wieder ausgenommen. Der erste Haupigegeiistand der Be- ratung war die Reiiysweuipeucr. ^.s yanjili fid) bei dieser Gelegenheit eine seltene Einmütigleit zwischen der Rcgic- runa unb sämtlichen Parteien dcö Hauses. Man wili von dieser Steuer nichts wisfen, die für die Mehrzahl dec hejsi- schen Winzer eine direkte Bedrohung ihrer Ex.ilenz bedeutet Emen sehr beeilen Raum in den Beratungen der Kammer nahm bann auch bie Adreffe an ben Großheczog und der von sozialdemolratticher Sette hierzu beantragte Zusatz em. Dieser Zusatz, dec sich auf den Act. 1« der Berfas,mig bezog, wurde ubgelebiit Tann vertagte sich das Haus auf unbestimmte Zeit. Recht wenig ecfreuliu) war uocigens die Mit- tcilung des Filiauzrmuisiers Gnauth in der Kammer, daß für 1910 die Durchführung dec Reichsfinanzrcform eine Steuecerhöhung von 25 bis JO Proz. zur Folge haben werde. In Oesterreich hatte mau in ben ersten Tagen des neuen Jahres einen neuen Äoiqlilt mit Serbien zu bestehen. Zu den gemüßigten Elementen im kriegsrüstigen Serbien zählte man bisher den Minister des Aeußcrn Milo- nwnowitfch. Man war daher in Wien um fo unanßimeljme'r berührt, als Milowauowitsch in bet serbischen Stupschtina eine sehr aggressive Rede gegen Oesterreich hielt. Als nun Milowauowitsch merkte, was er aiigecidjtet hatte unb das Überaus geduldige und langmütige Wiener Kabinett in Belgrad Genugtuung forderte, gab er seine Demission. Der König nahm sie nicht an, der serbische Kronprinz hielt neue kriegerische Reden gegen Oesterreich und der österreichische Gesalidte machte neue, dringlichere Vorstellungen in Belgrad. Als nun endlich die erwartete Rückenstärkung Serbiens von London aus nicht erfolgte, fah M»lowenowit,G sich schließlich doch genötigt, nachzugeben und Oesterreich in aller Form um Entschuldigung zu bitten. So ist bie|et deine Zwischenfall ohne Krieg und Blutvergießen beigelegt worden, aber die Lage auf dem Balkan bleibt nach wie vor ernst, und Kellner ber 93er- hältnisse behaupten, baß der Krieg unvermeidlich sein werde. Im Frühjahr, wenn der Schnee auf dem Balkan zu schmelzen beginnt, meint man, werde auch das blutige Ringen der Dallanvölker beginnen. Nicht ohne Einiluß aus die weitere Entwickelung der Ballaulcisis wird ohne Zweifel auch die Entlassung des russischen Ministers des Auswärtigen, Iswolsky, bleiben. Steht Rußland wieder einmal am Scheidewege? Aber an Krieg kann es ja selbst nicht denken. Die Unterbringung dcr neuen Anleihe in Frankreich stößt auf größere Schwierigleiten als man wohl anfänglich gedacht haben mochte. Dazu kommt noch bie täglich schwieriger roerbenbe Lage in Perften. Man wird es sich doch wohl, auch ohne Iswolsky, noch sehr überlegen, ob ber Zeitpunkt geeignet ist, an ben Kriegshäudeln ber flavischen Balianbrüber teil- zu nehmen, während England bann Gelegenheit hätte, ungestört in Persien vorzubringen, wo die Freude am ruf fischen Nachbar ,o wie fo nicht übermäßig groß ist. In China bereitet sich wieder einmal etwas sehr Erliste» vor: ein Kamps der Realtion gegen ben Fortschritt. Das erste Opfer dieser Bewegung war Huanschikai, der bedeutendste der lebenden chinciischeu Staatsmänner. Sein jäher Sturz, so fürchten die in China lebenden Europäer, So erlebt denn Frau Borkmann, die bittere Enttäuschung, daß sich ihr Sohu kalt von ihr abwendet, um mit dem geliebten Weibe in die Fremde zu gehen. Scharf unb ohne jebcs überflüssige Beiwerk entwickeln bie beioeii ersten Auszüge Die ganze Vorgeschichte, um echent- ttch erst im britten mit bem Einsatz dcr tief tragischen Handlung zu beginnen, und int in.ttcstc.i Grunde aucij zu schließen. Der v.erte Auszug bringt leine wichtigen Neuigkeiten mehr unb klärt auch nicht weiter auf, er dient dem Nr. 7 Erstes Blatt 15S. Jahrgang Samstag S. Januar 1909 Der Siebener Anzeiger -g«™ v ^ezngtzpretS: erscheint täglich, außer monatlich75Pi.,viertel- SoiintagS. - Beilagen: k a al. jk ak a. a A jährlich A!k. 2.20-, durch gflA4b AM A4W A^l MI MM Ah jw A gv »siUiienCIlvi ZlHivlUvi wirtichastlicheSettfragen D M Nr « m d V ™ ausivärts 20 P,e,mia. s;er»isprech> Anjchlliffe: M M MM Verantwortlich für die Redaktion 112, e & 09 z&a < ** "'**r für den oolltrschen Teü, •2» General-Anzeiger für Gberheffen UM ”""*Va”6nmnn" 8oteftett«6rutf uni Verlag ter vrühl'lchen Unlv.'vuch. und Stelndruckerel R. Lange. Redaktion, Expedition nnd VruSerei! Schnistratze 1. bis vornnttagS 10 tthr. Ter Entwurf teht ferner für 1909 und 1910 unter anderem einen Awcklcm von 5 Pro;. für die Steuern auf ländliche (tnmbfuirfe, au? ^ebä'iibc vericincbener fintenorien und auf die Einkommensteuer vor und ermächtigt bie Regierung ut A'tsuahinebeflimmuiigen für die ncehltdte Tobeserklnrang, die Riebet berfiedung des Zivil- amt5ren,r!er', die vrov.iorische ^Bteberauhmhme bet oericfitlicben und b?r PerwcillnnaÄtuli^spit in den Provinzen Messina und Reggio und hie einstweilige Unterlassung von RekrurenauShebimaen in den (rrbbcbrnaebicteu. Weiter oerlnnot der (fntimir eine Rcm- m-ksion, mn über die ^ef’ichunn von ted miebett und bngieniidini Normen für die BauläUqkeit im (rrbbcbeuqebtct ;u beraten, sdüicB' lief) »ollen die burdi das Erdbeben aetöteten ober bicnflimtnuglid' geworbenen Staatsbeamten als im Dienst venmglückt angesehen werden. 1. Sitzung WroHfier*)t?g(i(f!cr Handelskammer Gieren für die Äreife Gienen, Alsfeld und Lauterbach. Protokoll-AuSzug Giessen, den 6. Januar 1909. Anwesend sind die Her i: .vanun ’ ’iirat Heick-ekhetM, Dür deck, Friedberger, Grnnem-i, , Hoos, Jt, ag. Klingipcir, '-1 • nur, Noll, Nomspeck. Rinn, Nö-r, Rühl, .^unmerxienrat Schirmer, Stammler, Wallach, Zurbuch und der Syndikus. Kommerzienrat Heichelheim den Barsitz, her zunächst von bei Wahlbestätigungsurkunde rom 15. Tcz:mber 1903 Scn.itnU gi t Er fnübft daran herzliche Begrüssun,gSworte an die wiedrig' wählten Mitglieder und an das neirintretcitbe Mitglied, Herrn August Noll .In seinen weiteren Aussührungen gedenkt der Herr Vorsitzende ber Verdienste des Herrn stomnrerzienrat Koch, des Verlustes, den die Handc>.skammer durch den Tod des Herrn Nowad erlitten hat, und findet schließlich herzliche 75arte der Teilnahme an dem furchtbaren Unglück in Sizilien, aus^welchem Anlässe die .Handelskammer ein? Sammlung von .Hilfsgeldern eingeleitet habe. Herr August Noll dankt für die ireundlichcri Begrüssung - roortc und gibt die Versickerung ab, dass er an den Aufgaben der Handelskammer treu Mitarbeiten werde. _£)crt Rinn spricht Herrn Kommerzienrat Heichelheim den Tank für die der Kammer geleisteten Dienste aus. Alsdann wird in die Beratung der Tag sordnung eingetreten. 1. Konstituierung der Handelskammer. Durch Zuruf werden Herr Kommerzienrat Koch als erster und Herr Kommerzienrat Heichelheim als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Als zweiter st llvcrtietend:r Vorsitzender wird Herr C. Grünewald°-Alsjcld neugewählt. AIS Rechner wird Herr C. Rühr einstimmig wiedergelvählt. 2. Beschickung des Deutschen Handelstages. Am 11. und 12. Januar d. Js. findet in Berlin eine^Voll- versammlung des Deutschen Hande.Stag-.s mit nachstehender Tagesordnung |h.L: Reichssinanzresorin, Gc j c llschastsslcuer, Verkehr mit Nein, Arbeitskammern. Zu dieser Vollversammlung werden d.e Herren Kommerzienrat Heichelheim und der Syndikus delegiert; außerdem werden auch die Herren F-riedüerger, Jhriwg, Klingspor und Rinn teilnehmen. 3. Geschäftsbericht. Ter Syndikus erstattet zunächst über die Verhandlungen des Hessischen .Handelskammertagcs am 3. Jan. in Mainz Bericht, an welchem seitens der Hande.slammer bre Herren Kommerzienrat Heichelheim, Friedberger, J3bring, Klingspor, Wallach und irr Syndikus tcilnahmen Die Verhandlungen hatten in bet Hauptsache die Gesetzentwürfe betr. die Reichssinanzresorm zum Gegen ftanbe, zu welchem die Handelskammer in ihrer Sitzung vom 9. Dezember bered? eine Erkürung abgegeben und an welcher sie hier auch auf dem Hessisch, n Handel-.Kamm erläge nrii 2 Ausnahmen ftstgehalttn hat. Jumidch ist die Handelskammer hinsichtlich d.s T a b a k v e r b r a u ch s st e u e r g e s ? tz e s über ihren früheren Beschluss insofern hinausgegangen, als sie sich im Falle einer weiteren Belastung des Tabaks für eine weitere Entwickelung des jetzigen GewichtSstcuershstems inner S.'lchnung der 8!auci> , Srimups- und Kautadaksabrikation, sowie unter entsprechender Erhöhung der deutschen Zolle für Tabak,abrikate und voller Rückvergütung von Zoll und Steuer bei der Ausfuhr von Tabak,'aorikaieu ausgesprochen bat. Weiter hat sich die Handelskammer hinsichtlich der B r a u st e u c r c o r 1 a g e im Interesse der Kleinbrauereien gegen die Erklärung des Ausschusses des Dänischen Handelstages aus- lung d.r Steuersätze für zu weitgehend halt uiU> eine Verringerung derselben wünscht. In Bezug aus den dem Reichstage von neuem Dargelegten Gesetzentwürfe über bie Arbeitskammern erklärt sich die Handelskammer, ihrem früheren Standpunkt entsprechend, dahin, dass sie ein Bedürfnis für bie Einrichtung solcher Kammern nicht anerkennen könne. Sie sei ber Ansicht, dass bie deutsche Arbeiterschaft sich schon im Rahmen unserer heutigen Gesetzgebung einer weitgehenden urchige erfreue unb derselben in den verschiedenen staatlichen Jnsldulwgen genügend Gelegenh.it gegeben sei, ihre Ansichten und Wünsche zu <^ehör zu bringen unb denselben auch Ge. tuug zu verschossen. Nachdem sich int Laufe des vergangenen Jahres sowohl Arbeitgeber wie Arbeitnehmerverbände in ihrer überwiegenden Mehrheit gegen die Scltafsung von Arbeitskammern und sich für die Errichtung von Arbeiterkammern ausgesptvchen haben, müsse die Handelskammer die Entscheidung über diese Fragen in erster Linie den Beteiligten überlassen. Die Handclslammer sieht daher auch davon ab, bie Vertreter auf dem Deutscyen Haicdelslage mit einer bestimmten Weisung zu versehen, sondern überlässt es denselben vielmehr, bi* Stimme ber Handelskammer je nach dem Gange b-r Verhandlungen abzugeben. Tie Abäiwernngsvorsailäge des Ausschusses des Deutschen Handelstages zu dem Gesctzenuvurje betr. den Verkehr mit Wein liiiucii bie Zustimmung b*r Handelskammer. Au. dem Gksch dsoericht ist schliesslich noch zu erwähnen, dass ton der Kgl. Eisenbahndirektwii Jranksurt Erhebungen Mccks Anschlußes der (tiütei. v, ft gungsstetke in Axrüficin an oas e)ern- fbredmeu angestellt werden. 4. Eingänge. 1. Die deulsme CrientbanE A.-G. in Derltn hat mitgeteilt, dass sie ats erste deutsckw Bank vom 1. Januar 1909 ao in Tanger ('A'üirolto/ und Mitte Feoruar in (Saiauianca (Maroklo) Fssiaien erbunen werde unb bereit sei, '.Intragen uocr d.e eiuichiagigeii kommerziellen Verhältnisse zu beantworten. 2. Ter Dems^-iranzosische 'oirl|ü#ait5Dcrein (g-achaus^chuss tik sewerolichen Rechtsscoutz wird in einer Ende Januar Halt' findenden ^rung mee uaa iC-fenee Anträge beraten, nam.ich dass a) Zwischen Teu.ichlanb unb Frankreich eine Vereinbarung getrotien werde, wonach d.e Ausübung eines Patentes in einem der beiden Länder als zureichend für die Gewährung des Patent, schutzes ui beiden Ländern gilt: b) durch eine beutiQ,*iraii5uliiu e Kmwenlion ein besterer Schutz ^crr^)Cr^un^^^c^c^luinQcn *ur Rayrungs- und Genussmiriel bczm. sonstige Artikel, welche ihre cha ratter istoc.-e E.genscha;. b.m Boe en oder Klima verdanken, herbcigeführt werde. Der genannte Verein roui nun zu... ost feststellen, welche deutfckien ErwerbS-zweige bezw. itolchr beut ja c Firmen an diesen prägen geschuulic nterefi.irt sind und hat oei di.ien Erhebungen die Mdwirlung ber Handelskammer eroeten. Diesem Wunsme entsprechend, xiditen wir an diejenigen Firmen un eres Bczir.s welche ein Interesse an den erwöhn.en 'eintragen La^cn, dar- ersuchen, und mit Tatsachenmaterial an die Hono ;.t gehen. 3. 3 iv e i | e I h a i t c ijirmen int Auslände ton unterrichte irr Sette lind der 5?and iam.i; noch Mir ledungen über e weiteres klar, iveSHatb Sie ftd) am beiten an einen Rechtsanwalt wenden. Jeden- 'alls scheint aber die Shmbigimg auf den 1. Febr. nicht berechtigt ui sein. Die nach- A p « „ | p «ind Sonntair. 10. Jan., nur von -teilenden II ü 1 L l ü 12 I hr mittags bis 12 i hr nachts für dringend* Fäll»» sicher anzutreffen . ID0/, Dr. Richter, Frank fnrtor Str. 4. — Dr. Sch Ziffer, Plockstr. 9. I>r. Stahl. Seltersweir 79. Sonntag;, 10. .Inn., von nnchm. « i > 4 L'hr bis 9 Uhr abends nur creöfOiet: flirSCririnOthßaft Giessen, den 9. Jan. 1909. 11,1 vHapuillüitü. Grossh. Polizciamt. Reinhart. ß»/. l£ird)(id>c ilad»rid>tme katholische Gemeinde. Wetterdienst. S a m 4 t a q den 9. Januar: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr. Gelegetcheit zur heil. Deicht. Sonntag den 10. Januar: Fest der Erscheinung deb Herrn. Vormittags von 6‘L Uhr an: Gelegenheit ;ur heil. Deicht. um 7 Uhr: Tie eme heil. Messe. , um 8 Uhr: Austeilung der heil. Kommunion. , um 9 Uhr: Hochamt nut Predigt. , nm 11 Uhr: Heil. Messe mit Predig». Nachmittags um 5 Uhr: Christen!ehre; Jesl-Andacht mit Segen. Abends um 8 Ubr in Steins Garten: Weihnachtsfeier des fothol. Geiellenverems mit Vortrag eines MisssonärS über die Missionen in Afrika. DöcheMI. lledersichl fterüoöesfnlle L 6. Staöt Gießen. 53. Woche. Vorn 27. bis 31. Dezember 1908. Einwohnerzahl: angenommen zu 30 400 linkt. 1600 Ulaim Dlilitär.) Stcrblichkenszissci: 27,601 nach Abzug von 8 ürtSircmDeir 13,80 7t*. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene tut LedensiaHr: 2 vom .—15. Jahr 1. Tuberkulose 2(1) KD — 1 Keuchhusten 1 — 1 — Dronchllis 4(1) 2(1) — 2 Dauchiellentzundnng 1 1 —— — ^linbdarnieiitzi'md. 1 ll) 2 (1> — — 1(1) Herz'ehler 1(1) 1 — Krebs Knochenmark-Ent- 1(D 1 (1) — — en tjün bnng KD 1(1) — — Verunglückung 1 (1) — — 1(1) Veben5idnuädie KD — 1(1) — Altersschwäche 1 1 — — Summe 16 (8) 8 (5) 3(1) 6(2) A11 in.: T ie m Sxloir.mevn gelei ten Zisseni geben an, ivie uie der Todesfälle m der benesienden Krankheit auf von auSwärtS »ach OKeßen gebrachte Kranke koinmen. Meteoro!ogi;che Beoft rchtrnigen der Station Wichen. Januar Barornetei au« Ou reduziert Temperatur der Lust Absolute Heuchtigkeit n-jvsshrnsg innvpiß c: = 1 ■C i Windstärke Wettet 909 8. 2" i 737 5 4- 2,0 4^5 85 WSW 3 Bew. Himmel 8. 91b : 736 4 + 0,1 4,3 94 SW 4 Bed. Himmel 9. rpt. 743,6 -0,7 4,0 92 NW 2 Schneesatt Höchste Temperatur ai * i u 7. Jatt bis 8. Jan. = + 2,3 v C. Niedrigste 7. ■ 8. . — — 0.3“ C. Telefonische des Giessener Anzeigers, mitge und ludnstr Fr ■ nklnrter Rör« /t Reichsanleihe . . 94 70 .1?0' do. . . 85.70 j>//, Konaols . . . 94.70 3% do. .... 85.55 3>i6/e Hessen 94.10 ■j 'Z1 °/e Oberbessen . . 92.00 1 o Gesten Goldrente. 97 60 4l/6 % (.»esterr. Silberrente 97 30 4 o Uiurar Goldreute . . 92.40 4% Italien. Rente . . . 103 70 3 o Portugiesen Serie ! 58 60 3% Portugiesen „ III f'9.60 4 xa °/e rnss.StaaUaul. 190.; 97 00 4>a".o (apan. Staatsanleihe 92.70 1% Couv.Türkeu von 19u3 92.70 Türken’ose 143.60 I So Griecb. Monopol-Aul. . 4h 9b 4% äussere Argentinier . 86.00 j°/0 Mexikaner . . . 63.7U l>iu/e Chiuesen .... 98.60 Aktien: Bochum Goss 222 80 Buderus L. W 111.00 Tendenz fest. Berliner Börse, £ Cauada E. B 177.20 Darmstadter Bank . . . —. - Deutsche Bank .... 241.70 Dortmunder-Union C. • . 61.40 Dresdner Hauk . . . 147.70 Tendenz fest. Kursberic.ita teilt von der Bank für Hand**} ie, Giessen. e, 9. Januar. 1.15 Ubr. IJektriz. Lahmeyer . . . 117.50 Elektriz. Schlickert . . . J li> 40 Kscbweiler Bergwerk . . 188 50 1 -eiseukirclien Bergwerk . 189.70 Hamburg-Amenk. PaketL 112J50 llarpener Bergwerk. . . 194.80 Laurabiitte . 199 Gü >ordd Lloyd . ... 91.35 Gbeisclilts. Eisen-Inuustrie 96.00 Berliuer ilandelages. . . 168.70 Darmstädter Bank . . . 127.40 Deutsche Bank .... 241.60 Deutsch-Asiat Bank . . 135.00 Diskontu-Komiuaudit . . 180.30 Dresdner Bank .... 147.60 Kiedituküeu 195.00 Baltimore- und Ohio* lüseulahu 110.40 Goltüardbahu —.— Lombard. Eisenbahn . . 17.• 5 Gesten, dtaatsouliu . . . 144 00 Pnnee-tienn-Eisenbahn . 123.50 Januar. Anfangakorso. Harpeuer Bergwerk. . . —.— I. au r ah litte 198.80 orobardeu E. B. ... —.— Xordd. Lloyd 91.10 1 ilrkenlose 143 20 Auszug o. s. Stanöcsamtsregiftcrn Oer Stadt Siehe». Aufgebote. Dezember. 31. Max Verte, Holzbildhauer in Gieren, mit Piaria Wirtz in Frankfurt a. M. 31. Walter Matthes, Rauimnmi, mit Emina Wörner, beide in Gießen. Januar. 4. Arthur Wilhelm Hei nimm Rmnmeroiv, Sergeant in Giessen, mit Anna Marie Hedwig Mechom m Klem-Glieincfe. 4. Hemnch Hamel, (Sueiibaim- qebil'e, mit Alane Lmdeuslrulb, beide ui Gießen. 5. Wilhelm Aerbiiiaub Karl Hänschen, Schneider in Gieße», mit Eliiaveth 'Menche in Älaiburg. 6. Rudol' Ruhl. Tlenqev in Giesse», nm Anna Mana Klug in Rommerz. 7. Hetnnch Hoss, 'Weichenslellei m Oberwalgern, mit Emitte Gass in Giesse». 8. ,'iranz Schneider, Metallarbeiter m Gießen, mit Ida Huck in Arnstadt Lheschlietzongen. Januar. 9. Karl ßeiUn, Ttener an der Vetennärklinik, nut Sophie Senn, beide in Giesse». 2. Friedrich Hain, Rammann, nut Johanna Rucksluhl, beide in Gießen. Geborene. Dezember. 24. Dem Äau’mann Ludwia Nickel eine Tochter, Gina Johanna. 15. Dem ^mcmzaiviraiiten Kart Treier em Soh». Hans Adolf. 27. Dem edmetDcr Heini ich Hayn em Sohn, Friedrich Wilhelni Karl. 27. Dem Maurer Heinrich Rantt em oobn. Robert. 28. Dem Fuhrmann 'August Maget ein Sohn, Karl August. 28. Dem Metzger Hermann Euler II eine Tochter, Elisabeth. 29. Teiii Kreisamtsgebilie» Hcrn»ai«n Weidmann em Soh». 3u Dem Eijenvalmichaffuer Heinrich Biedenkopi ein Sohn. 30. Tem Staui- mann Andreas 3dielö ein Sohn. 31. Tem Großh. Kreisaiiiis- gebil'cu LoiuS Len.z eine Tochter, Margarete Auguste Marie. Januar. 1. Dem Ockonomen Johann Hemnch Preis em Lohn, Hans Karl Heinrich. 2. Den, Küfer Norbert Korber cm Sohn, Karl Hemiich. 2. Dem Hmtvunaiui Vubiuiq Dolleo ein Sotm, Richmd Wilhelm Karl. 4. Dem Fabrckarbeiter ^lieürlch Moller etite Tochter. Erstorbene. Dezember. 30. Friedrich Hermann Lirisier, 2 Jahre alt, WaUloruraße 72. 80. Mane Raniev, 2 Jahre alt, Diene»iveg 2. 3muiar. 2. Gintav Bergen, Privatier, 66 Jahre alt, poinmnn- liraue 4. 3. Feivel Comicboni, Rauf mann, 64 Jahre alt, Dienen- •vea 17 3. Ihnma Schcckci, geb. 'ohler, 35 ja hu o'.:, 3chüsai- ■" 4. ruh oaig, Taglöhner, 43 Jahre aU, odjuRcn- Ilratze 1L Vnr «5t wü biftet Warft-tengifdier — btw 'Batanlit- JttAea be» Scott» Mjca 3afat)unj| Ein Kräftigungsmittel für Mütter. DrrU Ttotter aetr-iuzfxn w bei CnlfrUtuna. befontnl aber to.-J.ttnb btf Qodb.nSelleti, mit beftra Er'clgt SCOTTS Emulsion Ije'e» gI«B»e*b -rvrvbl/ »tärtnEilnüttl bebt tat» Mt 3.|unfau Kctixtixnft uab '«tzafsi -tuen aim«,” GcotU tkmvlko, ist tooM'Amrdaib mb Vicht berixmlt*. Scotti tEotifton taub rmnnlaziffSI'-brü# ta -- -^b V »r 8U i.-'i nach «ewicht ober Tl-.fe alt—.Tur 6erfte?e».-r Cnauial'tcfdiffi i= haztin r.uua*eTtr £d)iBeorfr ' u' 'let HL b. Ccru* 3otrn*>.a.b.A.. Rtüstfurta •UL Jjcnor.ttnie; "SeiHÜn Tl<‘'-iiaK^ r ;f2 Jn I VaTirr t 0 t-jit. 2rcri ! ’ ' 'tt.ihre ern» »uint pnü. J.O. beüti t’an.j )T>A Mfcbct I1A fy ,rjn gro^lit* faülflos »U Stal«. IRaaifd. »Rd lAoaUNtrcji i« 3 2top!a_ der Sohle. Sur echt liiDreiEck-Z^E Danksagung Wit Därmer. B% 0139 Georg Wallenfels. SS*/10 Los 3 Los 4 2 I(D 1 1(1) B*|t 1(1) B6j «c Settei Bp/, (Scl)ü ul b e r. 9 m lang — 39,94 Km. an. 0.3" C. Derbst. 172 für 0% Ecke Westanlage. SclianzenstraOe 22, p. üei tfiiislewreia B»/i 110.40 17/5 zur neuen 220 /# Hessischer Hof 5. Telefon 83 Frankfurter Str. 7 [238j nach jüfl (innerer 266 Stöcke. Fahnen Bahnhofstraße 59. D9/ tz. Nlippstci« in ^angSdorf. orrtiis Neineckc. Hannover. 1 2 , 91.10 . 14320 Los Los Mk. 4.- vorrätig bei . 117J50 .110.40 . 18850 . 189.70 chtungen t. 60 £• Jofd • ' . 127.40 . 241.60 . 135.00 . 180.30 . 147.60 ,195.00 Schneise. Er lerictih jer Hank für Handel ar. 1.15 Uhr. Aumeyer . . ^bnckert . . - Hubwerk . 14-29 38-48 14-31 9-13 7- 8 Deichseln. II. Brennholz Hol zv erster gern « g in den Waldungen der Gemeinde Wicscck. Freitag den 15. Januar d. I., vormittags 10 Ubr beginnend, sollen in den DlnrUlen Teuielspsutze uub Essigviad nach- 36 Fichten- 50 „ 70 „ 14 Eichen- Gießen, den 2. Januar 1909. Großherzogliches Amtsgericht. etwa 1100 Stühle, 60 Tische, 50 Notenpulte 44 m Gardcrobetlsche, 3 Tische, 50 Garderobc- schränkchen, 3 Nolenjchränke 15 große eiserne Garderobeständer, 65 Garderobe- mcindarme aus Eisen 5 Schränke, 4 Tische für die Nebenräume. Dr. Mp1Hn"bofT8 Essenzen sind zu haben: In Giessen bei Emil Elschbach, W. Kilbinger. €. Müller Gerhardt Nachfi., Otto Schaaf. Curl Seibel und verzeichnete Holzsvrlimenle verneigert iveroen: Stamme Eiche: 1 Stück (über GO cm Durchm.) mit 0,91 Km., 1 Stück (50—591 nut 0,89 Km., 1 Stück (40-49) mit 1,01 Km., 3 Stück (30—39) mit 1,04 Km., 9 Stück (25—29) nut 3/51 Km. und 11 Stück (unter 25) mit 3,w Km., 220 Fichlen-Derbstangen mit 8 Km. und 500 Kichten-9tets)tangen (Bohnenstangen), 97 3tut Vuchen-Schenhol.;, 33 9lul Eichen-Scheitholz (darunter 12 yiitL zu StiiieiuoU geeignet), 42 Nm. Buchen-Knüpvel- und 8 Nm. Eichen-Knüppelholz, 0370 Wellen Vuchen-Neing (darunter 3u00 Durchiorsluugswellen, 640 Wellen Eicheu-Neisig. 50 UßcUeit Aspen- um) oo Hellen Kichien-Neisig, 13 9tuL Buchen- und 8 Nm. Eichen-Swckholz. Die Zusammenkunst nt aut Dluritt Esstgpmü an dem Treiser Weg. Wteseck, aut 8..Januar 1009. Grotzherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Gießen, den 5. Januar 1909. Großherzogliches Amtsgericht. 3 Stück mit 0,21 Km.. 2ich, den 8. Kanuar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Dörrn er. Der Anfang ist am Climbacher-Psad und wird das Bau» und Älutzhvlz zuerst versteigert. Gcoßen-Buseck, den 8. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei Großen-Busect. Schwalb. 18,90 6,12 19,24 5,20 2,46 Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verluste sagen wir aufrichtigen Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. August Schocker uud Familie. 2 ! Sero. Himmel 4 1 'M Himmel 3 Zchneesall 5-10 7-20 11-15 7-12 Bürgerlicher Mittajstisch von 80 P(S, — 1.30 Mk. "Reichaltige Abendkarte Um LeneiLtsn Zuspruch bittet H. Schmall. Weissägnhä Rothkohl, Wirsing. Zwiebel etc. offeriert billigst [sss.’i A. Setzer, Frankfurt a. M., ^.starkthallc, Tel. 6584. Prlvat-Eieh.r-Institut Zeichnungen und Bedingungen l.egen bet uns offen, die Arbeusbeschrcibungen werden zum Selbstlostenpreis abgegeben. Angebote sind verichlosscn nut deutlicher Aufschrift ('JJiöbel» lieferung lion^erlhalle Los . . .) bi3 Dienstag, den 19. d. Mts.» vormittags 11 Uhr dem Eröffnungsterinm, puito» frei einguretchen. Später emlaufende aber den Poststempel des 18. Januar tragende Angebote werden als gültig angesehen. Jujchlagsfriit 3 Wochen. Bad-2tauheuu, den 8. Januar 1909. Baubehörde für die Neubauten m Bad-Nauheim. I o st. iHv”/» Ziehung I. Kl. am 11., 12. u. 13. Jan. */10 Vs X/4 jerirwerk. . • 194.80 . 199.00 Ardeitsve»»;ehung Tie nachstehenden zum Neubau der jkonzerthalle dahier erforderlichen Mübellieferungen werden hiermit auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 öffentlich ausgeschrieben. Bekannrmnchttng. Der Voranschlag der Gemeinde Lich für das Rechnungsjahr 1909 liegt vom Montag an, dem 11. I. Mts^ acht Tage lang aus unserem Büro während der Geschäftsstunden zur Einsicht offen. Lich, den 7. Januar 1909. Großh. Bürgermeisterei. Dom 2ahr Vuchen-Scheitholz Eichen- „ Hainbuchen-Scheicholz Bucnen-ütnuppelhot; Eichen- „ Vuchen-^swckholz GutSehaltene Biere Dortmunder-Union-Pilsener Münchener Bürgerbräu Helles ßier aus der Kronenbrauerei Dillenburg Holzversteigerung im Gambncher Gen.rut0ewald. I. Bau- nnd Nulshol®: Schlitten ein- und zweisvitonige, ^hiiti’endeläui'e e(e. in grosser Auswahl. (275 /vu^usr i^ilbin^er, Seltersweg 79. Einst Legler Königlich Breuss. L otterie-Einnehmer Inhaber der J.Ricker’schen Universitäts - Buchhandlg. Süd-Anlage 5. Telephon 82. Unsere tnarke allein cch,han'°'ns«!-ös Lanolin Cream SollfouiiiKiitr !'üc iojenanntcS eljks Piliencr. An Plätzen, wo noch nicht vertreten, ist der Allein- AuSschank zu vergeben. ' 246 SiMAfflnri, Act.-Sts., Bchm. Schnittzeichnen und Kleidermachen 2er Unterricht im VormittagSkurinö beginnt wieder am il.Januar ebenso im Nachmittaaskursns ab 12. oanuat Prospekte stehen zur Verfügung. Anmeldungen u. Auskunft täglich. Maria Sack, ak. gab. Lehierin Deutsche Biertrinker! Trinkt Bochumer 10. - [123 Bekanntmachung. In das Handelsregnter Abt. A. wurde bezüglich der Firma I. Kann Söhne, Gießen eingetragen: Der Kaufmann Siegmund Hammetschlag zu Gießen ist in das Geschäft als perjönlich haftender Gesellschafter eingctreten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. Januar 1909 begonnen. Dem Kaufmann Wilhelm Müller in Gießen ist Prokura erteilt. Auskunft ertheileu Red Star Linie in Antwerpen, W. Jullmann in Gießen, 346 63 L5 125,5 v2 62,5 Kreppet Kasteekuchcn, Torten Thee- u. Weingebäck empfiehlt täglich frisch (65 Ludwig I>öll, Konditorei wcarttnraße 32. ta« r*f Dienstag den 12. Januar 1909: 49 Eichen-Slamme, 30—5<» cm Durchut., 72 „ 6 Buchen- „ 3ano- sorte-Handlung, Gießen: Dem Zlaufmann Wilhelm Nudolph fr. in Giesrcn ist Prokura erteilt. 4) August Wehn, Gi-ßen. Das Geschäft ist am 1. Januar 19U9 ohne Aktiven und Passiven auf die Kaufleute August Wehn fr. und Aitguit Frees, beide in Gießen übergegangen, die dasselbe unter der bisherigen Firma in offener Handelsgesellschaft weiterführen. Mittwoch den 13. Kauuar 1909: 195 Rui. Buchen- und 34 Nut. Elchen-Scheiter, 26 „ 103 „ „ und 22 Rm. Fichten-Änüppel, 3250 Stück „ „ 2530 Stück ,, „ 3u0 Stuck Kichten-Wellen, 60 Rm. „ „ 36 Rm. „„ 4 Nm. Kichien-Slöcke. Die Zusammenkunst nt nii beiden Tagen voruuttagö 10 Uhr am Vohl Gbnser Weg am Vmlliteinbruch. at: 8 •*: ®.!(l fit; ktkil. ‘««’llUIHi,,,. itil Bekanntmachung. In das Genosjenschaftsregiper wurde bezug ich des Eisen- bahn-Konsurn-Vereins Gichen, Emgetr. Gen. m. b. H. eingetragen: An Stelle des aus dem Vorstand ausgeschiedenen Stationsassistenten Walther wurde der Eisenbahnassistem Dickel von Gießen in den Vorstand geivählt. B3/t Gießen, den 30. Dezember 1908. Großt)erzogtmes Am.3gericht. Lteiicktzlen-BezNS-Gesellslhch Ciehen. Ordentliche Hauptversammlung Montag den 25. Kanuar 1909, abends Ubr bei Wirt Arnold „3uiu Schipkapaß". Tages-Ordnung: 1. Berichterstattung. 2. Rechnungsablage. 3. Erfatzivahl des Vorstandes. 4. Wahl der Nechnungsprüfungslommifsion. 5. Satznnas' anderung. 6. Verschiedenes. 254 Gießen, den 9. ^anuar 1909. Ter Vorstand. Die Rechnung liegt bei dem Vorsitzenden, Herrn A. Dickore, Schanzenstraße 8, umu 17. ds. Alts. 8 Tage 6ur gefü Ginjicht der Alitglieder osten. ______________________________________________ littet itter. fts iion i w * Uidt Mi-grKü '«'N-- nmisthü^ 1111 ’i^iabv; 2, 1 aiidelsges. . tit Bank . . Bank • • • 6iat Bank • xomwauditi ■ Bank ■ • • ieu . ■ ■ • . onJ Ohio* LÜD • • 1 ‘ iabu. • • • Liseubaha . ■ Q UilsDaliu . • ■ -uri-Eiaenbabn • W Hslzversteigerrmg. Im Vidier Stadtwald, Distrikt G^enlaute, roeiucn Donners tag den Il.Januar, vormittags 10 Ubr an der Brückenschneife Nr. 138 ansangend, versteigert: Scheiter Buche Rm. 571, Eiche 13; Knüvel Buche Nm. 107. Eiche 38; Stöcke Buche Rin. 257, Eiche 38, sein gerissen; Wellen Buckie Stück 4665, Eiche 400; Budten-Ställune 31 Stück von 40—60 cm Durchm. mit 29,45 Km.; Derbstangen Kichte das Waschmittel der Zukunft! Ter durch dieses Sauerstost-Wafch^ niitiel wircsante Saneritoft reinigt, bleicht, desinfiziert und idjrmt die Wäsche, durch einfaches Eintveichen. Wochen, Svnlen, Trocknen. S^arse‘ Bergwerk. • • Hslzver Weigerung. Douuerstag, de» 14. b» Mts., vorm. von 9 Uhr an soll im hiesigen Gememdewalb, Distrikt Streitwald, nach- verzeichnetes Holz versteigert werden: 1. Bau- und Nutzholz. Eiche-Stämme 2. S1L 1 St. — o,93 Fm., 3. Kl. 9 St. ----- 7,36 Fm., 4. M. 57 St. = 34,28 Fm., 5. 5iL 53 St. --- 21,97 Fm., 6. $11.37 St. — 9,09 Fm. Buche-Stämme 1. zu. 1 St. = 1,05 Fm., 2. zu. 4 St. --- 3,51 FiN. Älefern-Stämme 2. Kl. 1 St. ----- 1,38 Fm., 3. $U. 1 St. ----- 0,86 Fm. Fichteu-Ltämme 2. Kl. 1 St. ----- 1,09 Im. 3. Kl. 3 St. — 7,10 Fm., 5. SU. 4 St. 1,59 Fm. 2. Brennholz. 274 Rm. Buche-, 68 Nm. Eiche-, 2 Rm. Kirsche-, 1 Nm. Fichte-Scheiter, 59 Rm. Buche-, 70 Rm. Eiche-Knüppel, 2710 Wellen Buche-, 1400 Wellen Eiche-, 130 Wellen Fichte-Reiser, 66 Rm. Buche-, 50 Rm. Eiche-, 4 Rm. Jichte- _________— .Nachahmungen weine man «nrOek.* - — Vereinigte Chemische Werke Aktienceiiellechart. , btalluno Lanolln-Ff-hrlk Martlnikeniolde. Obarl<.ttenbu£k^ajzj)l^_l^__ 5d . .... 91.35 Eisen-ludttstrie 9o.OO , 168.70 Gambach, een 7,Januar 1909. Großherzogliche Bürgermeisterei Gambach. R e u h 1. 30 ,# Eichen- » 3770 Wellen Buchen-Ncisig 910 „ Eichem Dio Zusamuientuuft ist aui der sicher Straße tut der 9. Glegen, den 8. Kanuar 1909. Großherzogliche LürgermeisterLi Gießen. I. B.: Keller. and B”/ Lanolin i Darmstädter Möbelfabrik Darmstadt 8 Heidelbergerstrasse 129. Telefon 411. I Fabrikationsbetrieb bedeutend erwe tert Neueste Holz- trocknun^sanla^en mit bewegter Luftzirkulation. Grösste existierende übersichtlich arrangierte Ausstellungca.300Zimmereinrichtungen in allen Preislagen. ss31/,. Frollleferung. Kjährlge Garantie. Sonntags geöffnet von II bis I Uhr. Han verlange Preisliste und Abbildungen. (Photographische Aufnahmen der einzelnen Zimmer.) Dr. MelBinghoffs Cognac-, Rum-, Likör-, Limonaden- und Punsch-Essenzen LtilMslher WohMngsiüllljiveis Wen. Gartenstraste :t, Jimmcr Ä. (Geschästtzstunden von 8—1 und von 3—6 Uhr.) Es sind AU vermieten: 1 Wohnung von 8 Zimmern, 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von 6 Ziuunern, 7 Wohnungen von 5—6 Zimuiern, 8 Wohnungen von 5 Zuninern, 6 Wohnungen von 4 Zimmern, 5 Wohnungen von 3 Zimuiern, 1 Wohnung von 3 Zimmern mit rmden, 6 Wohnungen von 2 Zimmern, 11 möbl. Zimmer, 2 uitrndbl. Zimmer, 1 Werkstatt, 1 Schlafstelle. Zu Mieten geiumr: 30 Wohnungen von 2—7 Zimmern. IB*,', Uueutgellliche Arlicitsveimitleluiig. Statischer MeitsWchiöeiö Gietze«. Garteustranc *<1, Zimmer 2. GS können eingestellt werden: a. vel hiesigen Arbeitgebern: 1 jüiigerer Wagner, 1 jüngerer Hausburschc, 6 Dienstmädchen, 1 !tzauiiran, 1 Waschfrau. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 Sleinmetzen, 1 Dienstmädchen. Es iuetjew Arbeit: Ä . B% 1 Wagner, 2 Glaser, 1 Buchbinder, 2 Spengler, 2 Heiäer. zwei Kellner, 2 Schreiber, 1 Gartner, 3 Miautet, 5 Bauschlosfer, 2 Lackierer, 1 Installateur, 2 Stüfer, 2 Tapezierer, 1 Ober- schweizer, 2 Schweizer, 2 Schreiner, 1 Lutscher, 3 Kuhrknechle, 11 Hausburschen, 1 landw. Knecht, 10 Arbeiter, 6 ^aufsrauen, 1 ^austmrdchen, 1 Flicksrau, 1 Putzfrau. und Bingia e L. Süss Wettergasse Marktstr. 9 Hark 16.50, 18—, 10.- Allein verkauf der berühmten eU.erie-8obtihinarken. ■ <9 Neultadt 56. Möbel K 0 Spottbillig Oiskretion EL Schumann 3. 11 Zigeunerlieder . Jom. Br ahm* Panse von 10 Minuten | Jobs. Brahms | Jobs. Brahms der ganzen Welt. in Persil Pakete ä 35 u. 65 Pfg. Dixin Eintritt 40 Pfg. Anfang 5 Ehr. im alten bsalc fteetanrntlon wie immer. Paket 25 Pfg. Erhältlich in allen einschlägigen Geschäften! ADeinige Fabrikanten: Henkei & CoDüsseldorf Chocolade allen an vor- KleiderstofFen Niederlage hei: ticwchw. -Utenpohl. Plockstr.2. 'ss17/» Keine Auswahlsendung. Kein Umtausch. Husten Wagen ohne Firma K R W. A Mozart John Br miet Leo Uatiler Pfg. 1268 Portwein rot u. welfl Sherry Wermuth di Torlno No. 671, für Studierende auch bei iben. v 5(hlitt$clitthe empfiehlt in reichster Auswahl u. ts. Ix aus er Ernst Cnallier (Rudolphs Nacht) ti I e • • e n. Spezial-Geschält für Musikwaren aller Art Gra.M Auswahl, eullde Preise. OJusUk-ii«- Prel»>Verzeichnisse gratis und franko. Musikalien-Handlang and -LeihansUlt bpeslalität: Billige Ausgaben. D*h Eislauf- und Sport - Stiefel eingestochen, doppelschüg, M. 12.50, M. 16.50. dj An!dtiuudiesWeihnacht3L, Joseph,lleberJosephmein,gesetzt von Arnold MeudeL»»ohn Gebr. Jmheuser Marktplatz 9—10. =: Von Montag den 11. Januar bis Montag den i. februar ui Räumungs-Verkauf Damen- und Herren-Stiefel einfachsohlig, M. 9.50, 10,50, 12,50, 14,50. Gummi-Schuhe, Ball-Schuhe, Haus-Schuhe und Kinder-Stiefel In größter Auswahl »m billigsten Preisen. v% 4. Drei Duette für Alt und Bariton; aj Ec rauschet das Wasser bl Der Jäger und sein Liebchen c) Vor der Tür . ö. Drei Quartette: ai Der Gang zum Liebchen . b) Neckereien . c) Wechsellied zum Tanz . Restaurant ,Metropol* Sonntag, den 10. Januar 1909 Grosses Familien-Konzert ausgeflihrt v. Mitgliedern der hie*. Beglmeutakapellc Anfang abend- 7 Uhr. Oiu&H Zu recht zahlreichem Besuch lobet ganz ergebenst ein A. Wtffen. WeiiiNlubeu F. Schott, Weinhandlung Leinen- und Weisswaren, Herren-Wäsche und Mode-Artikel. Während dieser Zeit gewähren wir bei Bareinkäufen auf alle Waren einen Extra-Rabatt von 10 % Ausserdem haben wir aus allen Abteilungen Waren aussortiert, die wir teilweise weit nnterm habnkaiiouswerte abgeben, auf welche obige 1U°/O nicht in Anrechnung kommen. Unser Warenlager besteht nur aus guten Fabrikaten. Echten bayi*. Malzzucker vorzügliches Mittel bei Husten ' Telefon 330 Valencia Blutwein Lacriiuu Christ i MuMcatcl PaJnrcte Tokajer Valdtpcnae Priorate Giessener Konzert-Verein 118. Koueertjahr. Sonntag den 10. Januar 19uV, abends 51/* Vhr in der Neuen Aula Viertes Konzert • Zweiter Solisten-Abend Das Berliner Vokal-Quartett Fräulein Eva Leßtnann ij Herr Richard Fischer Fräulein Agne* Leidhcckcr ! Herr Mell van der H jk Am Klavier; Prufeaaor Gustav Jenner aus Harburg Liebigshohe im grubaen Suale. Sonntag, den 10. Januar 1909 Grosses Konzert auagelühit von der 286 Kapelle des Grossh. Hebs. inf.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116 unter persönlicher Leitung des Groesh. Musikdirektors Herrn U. Krausse. Babnbofitraste, Ecke Wolkeuaasse euunicvu Samo* do. (Aneleae) Telefon ffl Vorsicht bei Schnee u. Glatteis ^bsatzkappenü von Filz und Leder zum bequemenAb-mAnschnallen Ausgleiten unmöglich. [274 /iu^ust Kübin^er. Stiefel