Donnerstag Oktober 1909 Zweites Blatt 159. Jahrgang Gießener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-Anzeiger für Gberhesien Tschang Tschi Tung f. chinesischen Welt. Obaleic Tschang Tschi Tung doch UM Eitsi toäre, ien. son kennt sein Publikum und weiß genau, Gegenwärtig noch so wenig histpttsch wichtige QhxLtL Gießener Staöttheater. Die fremde Frau. (La femme X.) Schauspiel von Alexander Bisson. Rotationsdruck und Verlag der Brüh lachen Universttäts - Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. har der Vertreter der Anklagebehörde, Kriegsgerichtsrar Walther, gesagt: ,9lun i st aber die jüdische Abstammung noch nie ein Vorzug gemese n." Ter Zenlratvercin deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens wandte sich wegen dieser Aeuher- ung beschwerdeiührend an den bomaltge» Kriegsminister und erhielt jetzt von dein neuen Kriegsminister, v. Heeringen, nachstehenden Bescheid: Kriegsgerichtsrat Walther hat die Untersuchung mit großer Gründlichkeit und Objektivität geführt und sich dabei insbesondere von jeder Voreingenommenheit gegen das Judentum sreigehaltci:. Auch bei der Vertretung der Anklage in der Hauptverhandlung am 19. April 1909 hat er sich ernstlich bemüht, die Straierschwer- ungs- und die Strasoerminderungsgründe vorurteilslos gegeneinander abzulvägen. Bei einem Versuche, die Handlungen des Angeklagten psychologisch zu erklären, hat er dann neben mtberein allerdings auch aussühren zii sollen geglaubt: „Als einen Vorzug haben wir Delltsche die jüdische Abstammung doch auch noch me gehalten." Die staatsrechtliche Gleichstellung der Religionsbekenntnisse hat er damit nicht hi Frage stellen und die Begehung straft barer Handlungen gegen Angehörige jüdischen Glaubens nicht niilbec beurteilen wollen. Er hätte sich aber sagen müssen, daß die Aenßerung geeignet war, das Empfinden jüdischer Staatsbürger zu verletzen. Ich habe ihm daher das Geeignete eröffnen lassen.' Die „Sietzener Familienblätter" werden dem „Anzeiger" vierinal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Eietzrn" zweimal wöchentlich. Die „Landwirtschaftlichen Zeitfragen" erscheuien monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul- straße 7. Expedition und Verlag: e=gs> 5L Redaktion: ^^112. Tel.-AdruAnzergerGießen. ** 8« SSäffi Sen.1 meilei jeilcttanten werden ae 'eschaNsltelle desGietzen. cs nicderzulegen. Mti* 1000.- an I. Stelle per Januar 1010 1000.- an IL Stelle er sofort 00.- an IL Stelle er sofort eben. L Angebote unter 5551 iiekener Sfaeiger erbei. RSSS MH Mrs ’itiiiig (Eckhaus) fei**** Bergstraße 7. Museen und Versuchsanstalten für Luftschiffahrt. In ber gestrigen Vorstandsratssitzung des Deutschen Museums zu München wurden außerhalb der eigentlichen Beratuugsgegenstäude von den zahlreich anwesenden Vertretern der Wissenschaft und Teckmik auch sonstige wichtige Fragen erörtert. Im Anschluß an die Mitteilungen des Vorstandes des Deutschen Museums über den derzeitigen Ausbau der Gruppe „Luftschiss- sahrr" gab Graf Zeppelin in Längerer Ausführung seiner Ueberzeugung Ausdruck, daß es ein großer Fehler sein würde, wem: jetzt, wie beabsichtigt, auch in Frankfurt a. M. ein _______ ~ Museum für Luftschiffahrt gegründet würde und zwar nicht etwa, feit und denkt sich eine Anzahl von Mög-I weil das Deutsche Museum, sondern weil die deutsche Luft- ' ' ' ~ schisfahrt hierdurch geschädigt würbe. Er fuhr fort: ihm denn auch so gut gelungen, daß sein Machwerk trotz des überflüssigen 3. Auszuges und trotz der schwachen Charakteristik voraussichtlich ein zugkräftiges KassenstKck werden wird. t Die Leitung war von Kurt Gühne verständnisvoll und eingehend ausgeübt worden, und wenn auch nicht alles aufs Haar tlavpte, so waren daran nur äußere Zufälligkeiten schuld. Der Don und die Art der Aufführung waren gut getroffen und recht hübsch durchgeführt, so daß die Schwächen des Stückes nach Möglichkeit verdeckt wurden. Doch wäre das wohl kaum gelungen, wenn die Jacqueline nicht so gut vertreten gewesen wäre, als es durch Frau Gertrude Baumeister der Fall war. Sie vermied es klug, die vom Verfasser so stark gehäuften Gemütsbewegungen durch scharfes Betonen in den Vordergrund au stellen, sondern suchte die rohen Umrisse durch vermittelnde Uebergänge mit wahrem, tief innerlichem Leben zu erfüllen. Auch das stumme Spiel war rühmenswert, ausgezeichnet aber der vom Opiumgenuß verglaste und doch von innigster Mutterliebe durchleuchtete Blick, mit dem die Sterbende den Sohn in die Arme schloß. .Kurt Gühne mühte sich nicht vergeblich, der saftlosen, schwächlichen Gestalt des Staatsanwalts Leben einzuhauchen und Karl Volck zeigte als Arzt wieder sein schönes, vornehmes Spiel, das diesen jungen Künstler zu einem wertvollen Mitglied unserer Bühne macht. Ferry Daubal wußte mit seiner matten Rolle als Freund nicht sonderlich viel anzufangen, dagegen schuf .Hermann Norden als aeriebcner Agent eine hoch- erfreuliche, ausgezeichnet beobachtete Gestalt, die von hervorragender Lebenswahrheit und auch in der Maske sehr gut gelungen war. Sein Mienenspiel im 3. Auszug war köstlich Karl Marx als Verteidiger ist ebenfalls sehr anzuerkennen, um so mehr, als er seine Rede nicht bombastisch ausnutzte, um einen wohlfeilen Sonderersolg zu erringen. Von den übrigen Darstellern sind noch Rudolf Goll als verschlagener Laroque und Paul Urban als Agent zu nennen. Karl Neurath. politische Tagesschau. Wahlsiege der Sozialdemokratie. Welche Vorteile die Sozialdemokraten aus der Uneinigkeit und dem Hader der bürgerlichen Parteien zieht, wie sie den Streit über die Reichsfinanzreform zur Agitation ausbeutete, beweisen auch die Land tags wähl en im Herzogtum Sachsen- Meiningen. Diese haben am 4. d. M. sÜattgesunden, und der „Vorwärts" kann wieder einmal triumphieren. „Bisher wurden gewählt 9 Sozialdemokraten und 4 Bürgerliche. Drei Stichwahlen müssen stattfinden, an denen ein Sozialdemokrat beteiligt ist. $m letzten Landtage saßen 7 Sozialdemokraten." Der Meiningische Landtag zählt 24 Abgeordnete, von denen 1<5 durch allgemeine Wahlen, 4 durch die Großgrundbesitzer und 4 durch die Höchstbesteuerten zu wählen sind. Von den 16 Sitzen, die durch, allgemeine Wahlen besetzt werden, wurden also von den Sozialdemokraten im ersten Anhieb 9 gewonnen. In den allgemeinen Wahlen wurden ferner gewählt: 2 Nationalliberale, 1 Konservativer, 1 Freisinniger, außerdem finden 3 Stichwahl en statt, an denen 2 Nationalliberale, 2 Agrarier, 1 Liberaler und 1 Sozialdemokrat beteiligt sind. Im Bergleick) zum Jahre 1903 ist die Zahl der bürgerlichen Stimmen von 14000 auf 12210 zurückgegangen, die sozialdemokra- tische Strmmenzahl von 10188 auf ca. 15 000 gestieg en. Der neue Kriegsminister und die jüdischen Soldaten. In der Kriegsgerlchtsverhandlung gegen den Grafen v. Gers-- borff wegen vorschriftswidriger Behandlung des jüdischen Einjährig- Freiwilligen Bloch, ber sich aus Verzweiflung bas Leben genommen, Giessen. ,. Herm.no SW* hrtt 8. Oktober 1W* 5 Anfang 8 Ar iS#*'* •p- Xofitiü! 1 “ lOCtt*11*1 ad bei* 1 • .uz uhr Frei* neue. *ihl Der Großsekretär des chinesischen Staatsrats, Tschang Tschi Tung, ist, wie ans Peking gemeldet wurde, gestorben. Der Name des entschlafenen chinesischen Staatsmannes zählt gleich dem Li Hung Tschangs zu den bekanntesten der chinesischen Welt. Obgleich Philosoph und Gelehrter, war Tschang Tschi Tung doch ein Mann der praktischem Politik, und obwohl Chinese vom Scheitel bis zur,Sohle, erkannte er dennoch die Notwendigkeit, daß China sich alle Errungenschaften westlicher Bildung und moderner Technik zu eigen machen müsse. So legte er in den von ihm verwalteten Provinzen als Vizekönig Eisenwerke, Ziegeleien, Porzellan- und Glashütten an, und der Schaffung eines Eisenbahnnetzes im himmlischen Reiche war er der eifrigste Förderer. Auch das Heer- und Marinewesen suchte er in moderne Bahnen zu leiten. Für alle diese Bestte- bungen kämpfte er auch mit der Feder. Sein Werk: „Chinas einzige Hoffnung", das nach dem unglücklichen Kriege mit Japan geschrieben wurde, ist Zeuge hierfür; es will nachweisen, daß China aus seinem Schlafe erwachen, und Japans zivilisatorische Bestrebungen nachahmen müsse, wolle es nicht zugrunde gehen. Er widmete das Werk dem Kaiser, der den Verfasser dadurch ehrte, daß er ein Exemplar des Buches mit einer eigenhändigen Widmung Tschang Tschi Tung überreichen ließ. Das Buch machte bei seinen Landsleuten so großes Aufsehen, daß es in kurzer Zeit eine Auflage von einer Million Exemplaren erlebte. Interessant ist, wie der Staatsmann zwar voller Verständnis und Begeisterung die Cinrichtungen des Westens für China forderte, zugleich ober nicht blind war gegen die Schivächen unserer Kultur. So sagte er an einer Stelle seines Buches: „Europäische Staaten können sehr mächtig, die herrschenden Klassen sehr reich sein, aber das arbeitende Volt ist unverhältnismäßig arm, oft unglücklich und in der Regel ungerecht ausgebeutet. Ein Regierungssystem, das über solche soziale Gegensätze hinweageht, ja, sie schafft, können wir als Muster nicht betrachten." Im Jahre 1884, als er in Kanton regierte und die beiden Provinzen Kwang-Si und ©manhing verwaltete, war Tschang Tschi Tung zum ersten Male amtlich in nähere Beziehungen zu Europäern getreten^ Dann wurde er Gene- ralgouverneur der Provinzen Hunan und Hupe. Während von deutschen Luftschiffen vorhanden, daß bei einer Betteilung auf zwei Sammlungen an keiner ein würdiges Bild von den Fortschritten, die die Luftschiffahrt bisher durch deuckche Forscher und Ingenieure erfahren hat, zustande käme. Nachdem das Deutsche Museum bereits seit zwei Jahren an der Errickstung der Gruppe Lustschiffahrt arbeitet und sich wertvolle Objekte! bereits gesichert habe, müsse er dttngend vor der Errichtung eines zweiten Museums warnen. Jin Anschluß hieran teilte GeheiMerat Dr. Bus ley mit, daß auch die deutschen Luftschiffervereine, die ihre Unterstützung bereits dem Deutschen Museum zugesichert haben, sich gegen die Errichtung eines zweiten Museums in Frankfurt a. M. ausgesprochen hätten. Graf Zeppelin berichtigte dann die vielfach verbreiteten Gerüchte über die Gründung eines Luft- schifsermuseums in Friedrichshafen. Dort soll kein Museum sondern eine in größtem Maßstab angelegte und mit allen Hilfsmitteln der modernen Technik ausgestattete Versuchsanstalt für Luftschiffahrt zustandeiommen. ' Friedrichshafen erscheint für eine derartige Anstalt besonders geeignet, weil dort die größte und sicherste Versuchsfläckje, der Bodensee, zur Verfügung steht und wert dott eine große Luftschiffwerft vorhanden ist, die am ehesten in der Lage wäre, alle Hilfsmittel zu bieten, die für Versuche, Pvobeflüge, Ausbesserungen usw. erforderlich sind. Der anwesende Vettreter der württembergischen Staatsregierung, Regierungsdirektor v. Balz, gab hierzu als rein persönliche Aeußerung bekannt, üaß die Hoch schule in Stuttgart einen erheblichen Bettag für Luftschiffahrt erhalten habe, und daß auch die wütttembergische Kammer voraussichtlich geneigt sein würde, Mittel zur Förderung der Luftschifftechnik zu bewilligen. Aber weder in Stuttgart noch in irgend ivelchen anderen Hochschulen ist eine Versuchsanstalt in so großem Umfange, wie sie in Friedrichshafen geplant sei. Möglich, denn hierfür seien nicht nur, wie vom Grafen Zeppelin erwähnt, der große Platz und die technischen Einttchtungen der Werst erforderlich, sondern es würden auch sonst erhebliche Mittel benötigt, für die nicht eine einzelne Hochschule oder ein einzelner Bundesstaat aufkommen, sondern nur das Reich sorgen könnte. Regierungsdirekwr v. Balz hofft deshalb, daß an einer von der württembergischen Regierung gefördetten großen Versuchsanstalt auch die anderen Bundesstaaten und das Reich sich bet-iligen würden, wogegen alle technischen Hochschulen und alle ernsthaften Erfinder Deutschlands nicht nur die Erlaubnis, sondern das Recht zur Benützung der Einttchtungen der Versuchsan stall erhalten mürben. - Die Mitglieder des Vorstandsrats, dem auch eine größere Zahl von Professoren der verschiedenen deutschen Hochschulen, sowie Vertteter der Akademien der Wissenschaften und der Bundesstaaten angehören, stimmten den Ausführungen des Grafen Zeppelin und des württembergischen Bertteters vollständig bei. Es wäre lebhaft zu wünschen, daß die vom Vorstandsrate des Deutschen Museums ausgesprochene Ansicht als das Urteil einer in erster Linie hierzu berufenen nationälen Körperschaft in weitesten Kreisen Beachtung suchen möchte, damit Wissenschaft und Technik auch auf dem wichttgen Gebiete der Luftschiffahrt zu gemeinsamer Arbeit vereinigt werden, so daß Deutschland auch auf diesem Gebiete jene Ueberlegenheit erlangt, die es in anderen Zweigen der Technik gerade durch die Verbinchmg von Wissechchaft und Technik erreicht hat. Die hessische Manzlage. R. B. Darmstadt, 6. Okt. In der Mittwochssitzung des Finanzausschusses der Zweiten Kammer gab Finanzminister Gnaulh über die Finanzlage Hessens eine außerordentlich wichtige Erklärung cb, die nicht verfehlen wird, überall im Lande einen tiefen I Eindruck zu machen. Der Minister führte darüber nach Offizieller Angabe aus: Schon in der Sitzung der Zweiten Kammer der Land- 7ände vom 4. Januar d. I. habe der Finanzminister aus- ■ geführt, daß es zur Erhaltung des Gleichgewichts ' der . prüfenden Einnahmen mit den steigenden laufenden Ausgaben, zur stärkeren Verminderung der Staatsschuld unb mir Befriedigung begründeter Ansprüche aus den Kreisen : t?er Beamten, Lehrer und Hinterbliebenen von solchen auf Verbesserung ihrer Bezüge einer Erhöhung des Er- j tttag s der direkten /Steuern um 25 bis 3 0 o/o bedürfe. Dabei sei vorausgesetzt gewesen, daß die Reichs- ssmanzreform auch für die Finanzen der Bundesstaaten zu I bet erwünschten Lösung gebracht und die Rechnung des i Jahres 1908 für Hessen noch ohne Fehlbettag abschließen ttrd. Beide Voraussetzungen hätten sich nicht verwirklicht. Die Reichsfinanzreform habe auf der j einen Seite die Mattikularbeiträge verdoppelt und den Anteil der Bundesstaateft an der Reichserbschaftssteuer von einem'Drittel auf ein Viertel herabgesetzt, auf der anderen Seite aber durch Ablehnung der Vorlagen auf weitergehende Besteuerung der Erbschaften samt Einführung von Wehr- ftnter und Erbrecht des Fiskus den Bundesstaaten die Mög- ■ l ichkett genommen, jene Mehrbellfftung in beiden Puntten .'wnahemd wieder zu decken aus ihrem neuen Anteil an I her erweiterten Heranziehung der Erbschaften. Die nunmehr abgeschlossene Rechnung des Staatshaushalts für 1908 aber I schließe ab mit einem in 1910 zu deckenden Fehlbetrag von über 500000 Mark. Unter diesen Umständen werden im Hauptvoranschlag fdir 1910 allein schon die Herstellimg des Gleichgewichts unb die Sicherstellung einer besseren Schuldentilgung zu I einer Erhöhung der direkten Steuern zwingen, welche hinter dem im Januar d. I. geschätzten Betrag keinesfalls Kunück- £ bleiben, die Anforderungen weiterer Mittel öfter zur Auf- ■ bessemng der Beamten usw. voraussichtlich nicht gestatten werde. Der Finanzausschuß, dem diese Regierungserklärung ziemlich überraschend kam, faßte den Beschluß, in eine Erörterung darüber erst nach Vervielfältigung der Kund^- ! gebung einzutreten. Er wird voraussichtlich schon in einer J der nächsten Sitzungen besonders zu dem Schlußsatz der Erklärung, nach dem die Regierung die so viel angekündigte Revision der Beamtenbesoldung anscheinend weiter zu verschieden beabsichtigt, entschieden Stellung aehmen. Der Ausschuß beschästtgte sich darauf eingehend mit t*em gestern beratenen Antrag Ulrich, bett, die Ausdehnung der Gewerbeinspektion. Minister Braun wies darauf hin, daß im letzten Jahre in Hessen f DieiMieArM tour wird wegen bei inlag vorgesehenen hier , deö Parieval-Gallons Wenn Rührseligkeit gleichbedeutend mit Kunst Mtm stünde die selige Birch-Pfeiffer in ber beutschen Literatur an erster Stelle und Alexander Bisson wäre einer ber größten Künstler unb Dichter aller Zeiten. Da bas aber ittcht der Fall ist, bleibt sein Schauspiel von ber fremden Frau nur ein geschickt gemachtes und äußerst wirkungsvolles, j a^er innerlich unwahres und unwahrscheinliches Stück, bei iemt empfindsamen Naturen mitleidige Tränen über ; feie Wangen laufen, denn die Mutterliebe feiert darin einen heiligen Triumph. Das vierjährige Kind des als Witwer zeltenden Staatsanwalts ^leurijt liegt auf den Tod krank. Das veranlaßt seine vor zwei Jahren mit einem Liebhaber entflohene Frau zur reuigen Mckkehr. After trotz seiner noch immer tiefen Liebe weist! ihr Gatte ihr die Türe, obwohl sie ihn nicht darüber im Unklaren läßt, daß sie dann ohne Mittel und ohne Halt im Leben steht unb obwohl sie ihm 120000 Franken in die Ehe gebracht hat. Sein bester Freund, ber Jacqueline ebenfalls liebt, ftimmt ihn zwar rasch um, aber trotz aller Mittel ist die Frau, obgleich sie kaum das Haus oerlassen hat, nirgends mehr gu finden; denn sonst wären die folgenden Auszüge nicht .. möglich 20 Jahre später kommt sie dann als Dimc mit einem mehrfach bestraften Gauner Laroque, in dessen Hände Wie in Brasilien zuletzt geraten war, nach Frankreich zurück. Als sie hört, daß Laroque mit zwei Freunden von ihrem Manne die Mitgift erpressen will, erschießt sie ihn, um ihre Schande von dem Sohn abzuhalten. Um nun einen hackenden Schluß herauszubekommen, läßt sie der Verfasser mährend der Untersuchung in unnahbares Sck)weigeu versinken, und so geschieht es denn, daß chr Sohn, ein Rechtsanwalt, zu ihrem Verteidiger bestellt wird und feine erste Amtshandlung die Verteidigung seiner Mutter ist. Infolge Deiner herzlichen, eindringlichen Rede wird die Augellagte X «Der Titel: „Die fremde Frau" ist schlecht übersetzt!) frei- ixesprochen, nachdem sie kurz zuvor erfahren hat, daß der Verteidiger il)r Sohn ist. Auch ihr Mann hat sie erst während der Sitzung, erkannt unb nach dem Urteil seinen Sohn unternd)tet. Das Wiedersehen hat die durch Opium, Lbsynth unb AussckWeisung verwüstete Frau berart erregt, daß sie einem Schlaganfall erliegt bevor sie ihrem Manne verzeihen konnte, f Man sicht, BkIon kennt sein Publikum und weiß genau, was auf ber BiAne wirkt. So opfert er beim auch ruhig LULL L |<1 LI,LL, LL lliuu vvxu Li- | uuij **un*‘/‘ r) bichkeiten aus^^tt den durch nichts begründeten esfett- rtollen unb f* alischen Schluß herbeizuführen. Das ist UM IL topotbt? aud) aeteilt, pa x M zu vergeben. L Angebote unter 07® siebener Anzeiger erbv sitenMen raseb and billigst •übliche Oui»4lractatt 67 o/o aller Betriebe durch die Gewerbeiuspettiou kontrolliert worden feien. Noch weiter zu gehen und dem Antrag entsprechend alljährlich alle betriebe einmal, in denen Beanstandungen Vorkommen, eben mehrmals zu inspizieren, halte er nicht für geboten. Es erscheine überflüssig, eine schematische Revision aller Betriebe erfolgen zu lassen. Tas würde auch durch Vermehrung ber Jnspektionsbeamten erhebliche weitere Mittel erforbern, die bei ber jetzigen Finanzlage nicht ausgewendet werben könnten. Einen ähnlichen Standpunkt vertraten auch die Abgeorbneten Dr. Osann, Brauer und *5)r. Weber, während ber Antragsteller auf feinem Standpunkt beharrte. Der Ausschuß beschloß mit allen gegen eine Stimme, "den Antrag für erledigt zu erklären. Mit ber Regierungsvorlage, bett. Gelärrdeerwerb unb --Austausch für Institute ber Lanbesuniversität Gießen, worüber Abg. Brauer referierte, erklärte sich ber Ausschuß einberftanben. Bezüglich bes Antrages Pagenstecher-Schmitt, bett, bie Gemeinbesteueru ber hessischen Beamten der Eisenbahn gern einschaft gab Ministerialrat Süssert bie Erklärung ab, daß nach bent neuen preußischen Gemeindesteuer- gesetz bie Steuerfreiheit für bie preußischen Eisenbahn- beamten in allen Gemeinden aufgehoben worden sei, in ft en en bie Steuer nicht mehr als 125 Kroz. betrage. Nur in Gemeinben mit mehr als biefem Prozentsatz trete bie Eisenbabugemettrschaft ein unb auch in biefem Falle nur, soweit das reine Dienstgehalt in Betracht komme. Mit dieser Bestimmung falle auch der größte Teil ber Klagen der hessischen Eisenbahnbeamten fort; es komme wohl nur noch Offenbach mit mehr als 125 Proz. in Bettacht. Der Ausschuß wird sich in seiner morgigen Sitzung über den Antrag schlüssig machen. Oktober Weller 1909 8,5 1 7,4 91 49,1 92 8,4 Ül,0 Höchste Riedrigste Ham jßörae, 7. Oktober, Lio Uhr. 9440 trie 62.20 xowl i^dlt, well Prince • Henri • Eisonhahu . 252" 189.61 , Lnirnhütte . 160.4l| fördert und trltitfitert. man 10» jmi-.toaubi Man Zroplfit. nnd v,anUl. .S J* W WSW IK'l 13 J Nordd. Lloyd Tlirkenivo- . Die und (l'in- 2. iS L Se Sic ra * Cauada E. B..... Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C.v Dresdner Bank . Tendenz: fest Sur echt mit Otr't lÄarlt-brm ildetf — txui ubarantu SlCl" >Hm StrMrtit»! iuue 104-11 Hilf wi| 13W n? ÜJ S^Nen iun JsrfieiHi|a>€ ueugwiisgeiiiLHide. (5ottc5Oienii in 0er Snnugogc Anlage). Samstag den 9. Okioder L90t>: Vorabend 5.30 Uhr. Morgens 9.00 Uhr. N a ch m i t t a g s 3.30 Uhr. Lchrislerllaruug. SadbatatlSgang 6.30 Uhr. Temp^ur ,99.10 /, 95.75 -9X60 L >9.80 1\»X00 .00 •;?I.üo Nordd- Lloyd . ’ . • Obcrschle* Eisen-Ir.dusi Berliner Handelsgcs. . Darmstädter Bank . < Deutsche Bnnk . ■ ! »eutsch - A »iat. Ban k Diskonto - Kommaudit Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn ... . - Gotthardbahn ... Lombard. Eisen bah u .. iJesterr. Staatsbabu . un» ffS * sind fr1 biinb^r. Nt crncktetcn Daniel®1 üb« d- i“*0 iowie XtM auf 'lcu tiiürue. L|tg | -»> Gieße«, 7. Oki. Auf dem gestrigen Schwcine- Cui, | in a 111 waren 4uu ca/vane, nrcistens Mauser. zu>n Verkauf gestellt. TcoltS (Emulsion ist nrf bmen. fdjinr.cf ijaft und darum leicht zu iiäLkv Meteorologische ^eovuchtuttgen der «tation ä>ici;cii._________ "m™ von . Tn Kr der irn J'Mgtitr “wwtr als r_L5 r 94.40 84.70 93.20 9X00 99.25 9X80 sich in unserer Gemeinde lange Nicht darüber einig werden konnte, ob man sich an das Walser werk Lauter an- schließen, oder in der eigenen Qx’marhmg nach Quellen |uci)cn sollte, setzten am kSnbe die Vertreter der letzten Meinung ihren Willen durch, da sieh das Lauterer Wajser m>i 5Vr Äll ae'vrd erfat1 ,--n um odcn bt? ionbers 1. bti K 'EP nmlid). Tp2pffJ)nisc^e Kursberichte , . \ogers, mitgeteilt von der Bauk für des Giessener Auzi „nd li„da,"trieV'Gle,vn. , ;rter 1rankiai Ott Gerichtss^al. sh. Kiel, 6. -Okt. Vor dem Schwurgericht hatten sich die Arbeiter Ziegler, Ioers nnd Stern wegen Landfriedens^ drnchcs zu verantworten. Die Anklage basiert aus einem Vorfall, der sich am 3. Juli in dem Stadtteil Wik ereignete. An Dem genannten Tage wurden fünf A r b e i t s w i l l i g e , die midi dem iradtisä)en Easweck wollten, von cuicnt Trupp ausständiger Itirdtischer (vasarbeiter überfallen uni) mit Störten und Gummi- lchläurtitur mißhandelt. Sie griffen zum Revolver unD s dessen auf die Ülngreuer. Ziegler wurde durch einen Schuß itt die Brust cri,cblid) verletzt, (xr sowohl, wie Ivers miö baitei. vsii Der Sel)wuegerrcptsverhaiidlung behauptete er, daß er lediglich den Arbeitswilligen Vorhaltungen gemacht habe und bann gleich angesclwlfen worden sei. Turch bie Beweisausnahme ivurbe aber enviejen, daß er auf die Leute mit einem (Pummi- |d;laud) emge)d>lugen hat. Ivers und Stein bestritten, bei dem Vorfall üben-aupt beteiligt gewesen zu sein und die Jengen waren bezüglid) ihrer Person aua- im untlaren. Tie tpescywoeenen er- adüeten Die beiden nicht |ur überführt, ivcshalb sie ireigefprochen wurden. Iiegwr wurde des schlveren Landsriedensbruches unter Ausschließung Mildernder tlmüande für schuldig berunden, woraus ihn der ^Gerichtshof zu der geietzlich zutäiiigen Mindeststrafe von einem Jahre Zuchthaus verurteilte. D i r । d) a u, 6. Ott. In dem seit gestern vor dem Schwurgericht gemt)Tlen Prozeß gegen den Wirtschaftseleven Ulrich van der Velden aus Adlig-Liebenau, der besdMdigt ist, am21. 3\±r. 1909 iw Eisenbahnzngc zwischen 'BcUnn und Tirschau den Rechnnngsführcr Eh leit erschossen und beraubt zu haben, wurde, dem Antrag der Kreisärzte entsprechend, die Utcherweisung des Angetiagtcn ui die Irrenanstalt zur Beobachtung bis zu o Wochen bc)djluiieii und dann die Verhandlung vertagt. Projekt für Die Gemeinde kostspielig gestaltet hätte, nahm Schürfarbeiten in Birtens re fJurU) vor, wiesen jiü) Die Quellen nicht ergiebig genug. Tas mußte als geradezu ideal bezcichnei . . rden, da ialt war und nur 2,ö Härtegrade hatte. Sam taiv des freien Platzes zivifchin Schulhaus und Brunostraße. hübsch gefertigten 'I* lobe Ile sind zur Ansicht ausgestellt machen in ihrer Einheitlichkeit einen höchst erfreulichen druck. Da8 Baugelände ist bereits augelauft. K.W. Rieder-Florstadt, 6. Okt. Nachdem ungstgeorien. , , <. , Vn Der letzten Sitzung der (Generalversammlung hielt nach Berte in ng des dtassenberichts Frau Sxlene von For st er ein Referat über das Thema E i n z e^lv o r m u nds cha s t u n o öe- n e r a l vo rmu n d s ch a f t vom Eichichtspunkte der Rcitarbeit der a-rauen. 'Tie Rednerin schloß sich ÜÄ, ihren Ausführungen an svlgende Leilgedanten: Mit der Uebernaßine von Bormundschasien über hilfsvedürst.ge und gesährdete .(linder ei^ttnei sich den dräuen ein Pflichtenkreis, innerhalb dessen sie, fraitS ihrer Eigenart und Befähigung, erfolgreich zu wirken vermögen. öununt5ioeai ist die Anstellung eines? lvei blichen (PeneralvormuiD«L uebtmdem mäunlichni (^eneralvormund nut gleiti^n "Rechten uniK^Vte^' Tie Tagung wurde durch eine am Rachinutag statisindende Versammlung für junge ÄUidchen beschlossen, in der ihnen durch Ansprart>eti von Dr. AgneS (i>ojche und Dr. Eertrud Bäumer Die Mitarbeit in sozialer Dilfsarbeit nayegelegt wurde. f.lsktriz. L.rbmeycr . ,. ■ Elekthz. S^hnf’kert . . Eschweilcr Bergwerk . . (lelscnkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik- Fakelf. Harpcner Bergwerk • . LanrnhUttc...... und Kart ö r1 \.ntisdlfx V, 'niv.-DrvOen ii *• ..'oi Aus jptaöt unS £a»ö. Gießen, 7. Oktober 1909. ** Großh. Zentrale für Säuglings und Mutterschutz in Hessen (Sitz Darmstadt-. Reben den für die Arbeit der Ientraistelie in Betracht kommenden Behörden ist diese in erster Linie auf die Mitarbeit der bereits auf diesem Okbictc tätigen Vereine und der Llerztc, sowie auf die Unterstützung der Presse, der Lraiikenkassen und der Arbeiterorganisationen angciriefen. Mit den Vorständen der beiden Vereinigungen der kranken- lassen ist die Zentrale in Verbindung getreten. Sic haben beide ihre Unterstützung zugesagt und in Aussicht gestellt, bei ihren Mitgliedern Die Beteiligung an den Be strebungen des Säuglings und Mutterschutzes, sowie den Beitritt zur Zentrale zu befürworten. Außerdem wuroen be« beiden Vorständen einige Vorschläge zu dem Entwurf Der Reichsversicherungsordnung zur Begutachtung zu- gesandt. An die der Zentrale als Mitglied angehörcnden Vereine wurde ein Schreiben ähnlichen Inhalts gesandt. 2cm Ministerium' des Innern Äbt. 1 wurde ein^ Lehrplan für die Belehrulig in Säuglmgspflege und Säujjiittgs- ernährung im Anschluß an Der Äanoer-T>anshaltungchchulen vorgelegt. In Der Erkenntnis, daß Die Hebung des Hevammenstandes ein wichtiger Faktor für die Be- Itrebungen dar stellt, wurde das Ministerium des Innern Abt. II gebeten. Den ÄrciSgesuiiohntsämtern zu empfehlen, Die BUdung von Kir eis Hebammenvereinen und ihren Anschluß an den am 1. Januar 1909 gegründeten Hessischen Hebammenverband nach Möglichkeit zu betreiben. Von größter Bedeutung für die Wirl,amleit der Zentrale ist die Sympathie Der aroeitenben Bevölkerung, besonders Die Der Arbeiterorganisationen. Tie Zentrale hat daher eine kurze Abhcuidlung drucken lassen. Die auf n oft en Der Zentrale an die Mitglieder Der Arbeiterorganisationen verteilt werden soll. Um eine Bewegung für Still ft üben vorzubereiten, hat sich die Zentrale mit den (bewerbe- inspettionen in Verbnidung gesetzt. Die Zentrale beab- jicljtigt vom Ende dieses Iayres ab zwanglose Mitteilungen drucken zu lassen. Das erste Heft wird enthalten: Einen cinteiteiwen Artikel über Die Organisation und Ziele Der Zentrale; eine ausführliche Darstellung des Wirtens der auf Dem Gebiete Des Säuglings- uno Mutterschutzes bereits m Hessen tätigen Vereine; statistische Rtitteilungen über Die Säuglingssterblichkeit im Großherzogtum Hessen. Ter von dem Ausschuß Der Zentrale genehmigte Umbau Des früheren Mathilden-Landkranken Hauses zu einem Verwaltungsgebäude für Die Zentrale und einem Säuglingsheim ist begonnen. Es wird bis zum nächsten Sommer beendigt fein. '* Stadttheater. Die 9looität, die der morgige Freitag im Abonnement bringt, das Lustspiel ,3m Klubsessel" von Rüßler und Heller ist eines der Werke, die in dieser Saison den Weg über die deutsche Buhne machen. Rach den Spielplänen der großen Theater Dürfte eö wohl gegenwärtig das meistgegebene Werl sein. Auch im Rau- heliner Kurthcater hat das Stück durch feinen liebenswürdigen und originellen Humor starten Erfolg davongetragen. Die meisten neuengaglerten iiräfte sind in Der Novität beschäftigt. " Einen Spaziergang nach dem Philosophenwald unternahni gestern nachmittag bei Dem wundervollen Herbstwetter Pfarrer Bechtolsheim er mit 240 Mädchen und Knaben von der LulaSgememde. Eine Anzahl junger Damen aus der Gemeinde begleitete und beaufsichtigte die Lmderschar. *• Lebens m iitelkontrolle. Es wurden hier im 3. Vierteljahr 10 Proben RahrungL- und Genußmittel erhoben und Dem chemischen Untersnchungsanite übergeben. Beanstandungen ergaben sich nicht. Ferner wurden 44 Milchrevisionen vorgenommen, wobei in zwei Fällen gewässerte Milch vorgefunden und Anzeige erhoben ivurde. id. Alsfeld, >. Ctt. Tie Baynhossrestaiiration in Alsfeld ist feit 1. Oktober dem langjährigen Oberkellner Ludwig 2 o i» t von der Bahnhofsrestauration Gießen uoer- tragen worden. x Ruppertenrod, 6. Okt. Der Landwirt Johann Günther verstarb heute hier im 63. Lebensjahr. Ter Verstorbene hatte die Felozuge von 1866 und löiu 71 von Anfang bis zu Ende mitgemacht. Ehre seinem Andenken! — Gegenwärtig tritt unter ftiuoern und Erwachsenen hier Die Inslue n z a auf. Tas ist eine ganz ungewöhnliche Veit sui diese <^cua)e, Die Docii |oii)i nur un Winter oder gegen dav Frühiay», aufzurreten pstegt. Der stete Wechsel m der Witterung mit der feuchtwarmen Temperatur Der letzten Tage begünstigen Die zbrankheit, die ganze Familien hetmsilcht. ? Büdingen, 5. Oft. Ein großzügiges Bau- proiekt hat Prof. Vetterlein-Darmstadt, der Erbauer unseres neuen SchulhauseS, nu Verein mit Dem gleichfalls an Der Bauleitung tätigen Architekten Erdmann-Berlin entworfen. Um zu verhüten, daß das jetzt im Rohbau fertig gestellte SchulhauS durch stilwidrige Bauten m feiner Umgebung beeinträchtigt wird, planen beide Herren die Errichtung von je fünf schmucken Famil ieuhäu sern zu beiden Selten daß das Wasser auch noch hinreichend ^EUarien Mritif unterzogen werden könnte; Die „unerquickliche Prozeßsache' Ixibc inan in seiner Abwesenheit benutzt, um seine Stellung zu erschüttern. „Mein Verbrecher wird verurteilt", so heißt es weiter, „ohne gehört u orden zu sein. Mich verurteilt man ivätirenb meines Urlaubes!" Und an einer anderer Stelle Der Erklärung heißt es: „T-as Regeln Der städtischen Angelegenheiten, ohne Dabei nach oben oder unten b’iu. rechts oder links zu sehen, beliebt man tieinlid) zi nennen V* 476°/n Oesterr. Silbenente 4° 0 Ungar. Goldrente einer eigenen Wasserleitung zufrieden gestellt da jie .du. - bis 60 000 Mark billiger lammt als Der Anjchlutz an bas Lauterer Werk. — Tas neue Schulhaus ist tm Rohbau vollendet. Am norbuestlichen Aus gang des i-rus erhebt sich der schmucke Bau, der Dem 2orse zur Zierde gereicht, in gesündester Lage. Tas große Lchieferdach i)t | aus größere Entfernung hm sickstbar, als der zrirchturm. Wie not unserer Gemeinde ein neues Schul Haus tut, mögen tie Tatsachen erhellest, daß man in einer Wirtschaft einen Schulsaal provisorisch hergerichtet, und daß trotzdem ein anderer Lehrer noch 120 Schüler zu unterrichten hat. j-ie Zustande in den anderen Äiaifcn sind nicht mei besjer. Man hofft, nad) Ferligstellung des neuen ^chukh^ui^ m;t sechs Lehrern — feit Dem Frühjahr jinb es fünf ait^ zureichen; doch wird die achttlajsige schule bann nur noch cine Frage oer 3ciijein. _ _ VIS/TKARTEN ; -----------sowie mU Zirkeln alL\ dnizungtn liefert zu mäßigen Preisen die ßrühi\ Scotts Emulsion GcoUl •eul'ici' ■r'.rbt-n • :tt >*••« ' 3’/»°/« Reichsanleihe ... 3°/n do. . . 3Konsols x - 3°/n do. . 4', .£. 3' fU Hessen fr. / 3* ,°l» Oberhessen 4n,n Gesten. Goldreute ' «rat kleinen .Qc^t Mutter veriuume, j L'ebtinaeii toähteiib der * AahnZ-'ert v , bie sowohl Scotts Emulsion ui lieben ume qünfiij dir allgemeine JhäHfiiinaM beeinllutzt, besonders aber »h da» tfiette Berdauung nnrtnt, aU aud>i - Zähnchen Turchbrcchen schöner, startet A 5 L (5 5 Dl irtan fct d unö gt ncirttMl ö mdx ikr । ic-mc wr vier 8em föDtd Erfc Mi Ifirnffft i ; ? 6 b 2 5 sichertnl er Die S iaM Die A laue im A 'S 3. T 15 TcoDmb ffr die Da! t'T. Mm Sablbtiidi unb bnn Delegienn Adstimmiu J 4. 1 Lorstanb < ihrer Ni« brr VersiL vobn rinff glnibheik ! tfraitfe: Iber die 3 Eflhlmtinn hierbei ßtr versü Miqen, Aach ft Lahlr 6. ; 2“ ,1 745,2 16,1 y^lri>k-rw49,l I 8.4 4' j0,„ Japan. Staatsanleihe 4% Conv.Türken von 1903 Türkenlose...... 4% Griech. Monopol-An). . 4°„ äussere Argentinier ;. 3°/0 Mexikaner . . ... 4',,% Chinesen . . r. . Aktien: r Bochum Guss .»*. Buderus E. W. Tendenz: fest. 0,7 Oktober. Aufangekursa. Berliner Börse, g, tl, ur Ter Handel ging khk langsam, denn Die ... o 3 mir das Paar l Ober. BerairU wurde für daSch JAnmljA um «-3 Sit . dis 13 od.cn aU 55 biß 75 >'iL 1,!**« 80-95 Ti!, i<6»cr«e Sa« wo b°I 140 Mk fiette voll,1->!chia- ediroeme, ,io-.e fic untere ; .ctaet hrm.rhlt inctöcn in Der ftcqcnb in bester Ware nut «3-<4 Pit L Zmm" -chlach-zewichl dozahil. - Nächster War« 19. und M. c,<°der.^ie > 7 Clt 2lc Zniuhren au Heu »nd krümmet in unserer Tladi sind m den Icnicu zwei rochen fetic nrückae angen. Besonders ."ar die Aad agc na« gnlem pen Cbr fiatf 10 daß das auf c-walds toarien ange'adrene nuttH Gegangen finb Nun sind auch die anfänglichen Eigner l u -- . ' hnuge erste Zwiebelmarn ----- -M-x- -u-ft h« 116 000001 - L^llÄarten brachte mir ein Angebot von etwa 30 J nt. 1' " •' 11 Zwic.'C.n. Verkäufer aus Taucrnl.cim und Rü-ccc Mocknadt, Die ihre tnnti selbii an Den Mai l gebracht hatten, eruaneii. Die ^«bdn ’ ubled't at'raicn cu-i wurden in ihrer Eegcno von Jahr «u vsibr Fal.rcn Milohnt-no i . u. >. -nvi irL LstnLt, die Ware n.m u -.er .vertan mir, wu* iur Den Beutner bette Wette rauer Zivicoeln « Mk.. kur ioIck aas .^nrhien 5 5U—6 — Mk TXr .'iiüt ivar jduulll audOcvLutt “t’Äkh» l ca ti.eUm.rtL >5.. ^ (»armuaS^ M.Äer/r'.ut.m.k.ual, 71*00—74,00 All., 2. Qual. 70,00—.1,00 --- WIUlC 1 ttiloar. Schlachlge.vuyl: o(t)iDCine, vol steiiastge, ; _• Sauen 134 — 1/0 Alk., libec 0,U8 ^andialbcr- ui .B ans der Miesdadcner Umgegend. _ ? I Himburg a. b. üaljn, 6. Clt. ,srud) 1 nta\tU ±uiq|1 ichnliisprels pro Aialler. Roter Q-clzen wai.autfchrr) 18,l-r -N.M weißer Weizen (angebauteFremdsortm.) 17,20 ±c Gerste: Fuuergersle 00,00 Atk., BiMigerile 00,00 - L, % k 7,50 Mk^ Erbjen 0,00 Atk^ Uariopeln 4,0^—4,bO rt'tt. » Bew. Hilmii Ularer puni « Bew. yimiitdi unb uufir n-< ic't nad) üt.oiat ob:r Jkak. >a-ibW Ct; m Aarton nit uitkn: i i.; 1 Icxld)'. 2to:t 2. Sownt, ®. el b. v.. 5racl*urt 3v - . " '■ • ,ii'e-/ftJ'':; ■ 1 «■•■,,. ; j M 1 gebet Ä,ltal'' ' ___- suchet t Rrowa, • auf Freitag den 22. Oktober 1909 rin dem Sitzungssaal des Bürgermcistcrciacbäudcs anberaumt Welter 62 I W i 2 i 6. Glichet ss 4- b, 6. , -T *< B7/10 Eiektnz. Sickert . n .efrifar Lit. F. Nr. 19 ---- 1 Grünberg, am MvKckMM" (Großer Saal). Der Vorstand. 5654 1 1 1 Stück Bon Stück Stück Stück neochirytmlgeu t tiici;eu. b« üi 1861: 85 a 500 st. 1895: 200 Mk. Schrifterkläruug. li)i. fcrmin zuzustellen. § 6. Wählbar zu Vertretern der Arbeitgeber und der Ver- ffcherten sind nur männliche volljährige Personen, welche die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, im Wahlbezirk wohnen, nicht Mitglieder des Vorstandes der Versicherungsanstalt oder eines aus Grund des Jnvaliden-Versicherungsgesetzes errichteten Schieds- eerichts und nicht nach § 32 des Gerichtsverfassungsgesetzes*) zum Dmte eines Schöffen unfähig sind. Mindestens je zwei der von den Krcisämtern zuzuziehenden Aertreter und je zwei Ersatzmänner müssen am Sitze des Kreis- OMts oder höchstens 10 Kilometer von demselben entfernt wohnen. Wählbar zu Vertretern der Arbeitgeber sind nur die Arbeit- der auf Grund des Jnvaliden-Versichemngsgesetzes vcr- Personen und die bevollmächtigten Leiter ihrer .Be- zu Vertretern der Versicherten die auf Grund des. ge- Ztr. Zwiebeln, 6. 2 Ztr. Meerrettich, 7/10 Ztr. gelbe Rüben, 8. 35 Ztr. Weißkraut, 9. 150 Stück Notkraut, 10. 400 St. Wirsing, 11. 200 St. Lauch, Kenntnis bringen. Gießen, den ». Oktober 1909. Stadt. Elektrizitätswerk Gießen. S t 0 l t e. Auszug aus der Wahlordnung. § 1. Für den Bezirk jeder unteren Verwaltungsbehörde t$ 5 Abs. 1 der Verordnung vom 18. Oktober 1899), d. i. in jedem Kreis, sowie in den Städten Darmstadt, Mainz, Gießen, Dffenbach und Worms, sind von den Vorständen der im Kreise Dem in der Stadt vorhandenen Orts-, Betriebs- (Fabrik-), Bauend Jnnungskrankenkasjen, Knappschaftskassen und derjenigen eingeschriebenen oder auf Grund landcsgesetzlichcr VorsckMiften erdichteten Hilfskassen, welche die int. §,75 a des Krankenversicherungs- siesctzes vorgesehene Besclteinigung besitzen und deren Bezirk sich , icht über den Bezirk des Kreises bezw. der Stadt hinaus er »treckt, sowie von dern Kreistage bezw. der Bürgermeisterei je vier Vertreter der Arbeitgeber und der Versicherten und eben- ! »viel Ersatzmänner zu wählen. t Vorstände solcher Krankenkassen, für deren Mitglieder etne besondere Kasseneinrichtung im Sinne der §§ 8, 10 und 11 des . V.G. besteht, sind nicht berechtigt, an den Wahlen teilzu- ; ichmen (§ 62 Abs. 2 I. V. G.). , § 2. Die Wahl der Vertreter der Arbeitgeber und der Versicherten erfolgt aus fünf Jahre. Die Wahlperiode beginnt je ant 1. November des Wahl- iviugeiniinöt. igcgc (Süd-Änlage). Oklober 1905: Großh. Bürgermeisterei Grünberg. 3 i m m e r. 12. 350 St. Sellerie. Die Bedingungen können nachmittags von 3—5 Uhr auf der Verwaltiing eingesehen werden. Verschlossene Angebote und Muster sind getrennt mit entsprechender Aufschrift versehen bis zmn Ervfftrungs- termin Samstag den23. Oktober1909, nachmittags 4 Uhr, Wiesen-Verpachtung. Die fiskalische Weidenstrauchwiese, Gemarkung Gießen, Gewann „Aus der Hohleiche", rechts der Lahn, gegenüber dem Güterbahnhof gelegen, soll Montag den 11. l. Mts. auf 9 Jahre losweise an Ort und Stelle verpachtet werden. 'Zusammenkunft am Sckstachchaus nachmittags 3 Uhr. Gießen, den 4. Oktober 1909. D1/10 Großherzogliche Oberförsterei Gießen. Ko eh ler. i^Giessen. e, 7. Oktober, U-5 Übr. Zur Feier des \ III. Stiftungsfestes Samstag, 9. Oktober, abends 9 Uhr Kommens im Bootshaus. Sonntag, 10. Oktober, nachm. 3 Uhr Familien - Äusfiug nach dem Windhof Kursberichte teilt von der.Bank für Kani Dezember l. I. bestimmt: Bon dem Anlehen von 4 Stück Lit. C. Nr. 7, 19, 36, Bon dem Anlehen von 1 Veiv. Hinmt 91 jWSWI 2 llUiinr» >2 I y 1 2 I yillllll, l'Üö13,511 E iiur^'.rtuU611 Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Kabelarbeiten ist Vas Kabel am Freitag den 8. d. M., von 7 Uhr vormittags bis 3 Ubr nach mittags, in der Ludwigstraßc, von Ludwigsplatz bis Goethe strafte, und in der Bismarckstratze, von Ludwigstrafte bis Stcvbanstrafte, ausgeschalrct und die Stromlieferung unter" brocken, was wir den anliegenden Konsumenten hiermit zur Bon -den SAldvcrjlhreibllllgell der Stabt Wilberg wurden am heutigen durch Auslosung zur Rückzahlung Ende Diskonto- Dresdner M • Eisenbahn , Bekanntmachung. Für Einricktung der Wagenhalle der städtischen elektrischen Straftcnbahn werden benötigt: 13 Kleiderickranke, 2 Werkbänke für Schlosser. Die Arbeitsbedingungen können in dem Bureau der unterzeichneten Verwaltung während der Dienststundcn eiugeiehcn werden. Angebote sind bis zum 12. d. M., vormittags 11 Ubr, mit cntivrcckender Aufschrift versehen an die unterzeichnete Verwaitung einzurcicken. Gießen, den 6. Oktober 1909. B6/to Elektrizitätswerk und straftcnbahn der Stadt Giefteu. S t 0 l t e. Vergebung. Für die Großh. medizinischen und Frauenkliniken soll im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden die Lieferung von: 1. 25 Ztr. Aepfel, 2. 600 Ztr. gute Speisekartoffeln, 3. 15 Ztr. gelbe Salatkurtofseln,^ 4.^ lO^Ztr. untererdige Kohlrabi, 5. 15 Z' Jon 5^51/2 Ubr abends für die Wahl der Vertreter der Arbeitgeber, TDon 5V1-6 Ubr abends für die Wahl der Vertreter der 93er- sickerten. Alle wahlberecktigtcn Krankenkassenvor- 'iände werden hiermit unter Bezugnahme auf bte ihnen bereits zugekommenen besonderen Schreiben nochmals auf - gefordert, die Wahl der Wahlmänner und der 'Ersatzmänner unter Beobachtung der gegebenen Bestimmim- :en umgehend vorzunehmen und die Gewählten zu den L.->bcn bezeichneten Terminen zu entsenden. Es wird noch be- !'anders daraus hingewiesen, daß 1 die Wahlmänner nur nach Abgabe einer ordnungsmäßigen Wahlvollmacht und einer amtlich beglaubigten Bescheinigung über den derzeitigen Mitgliederbestand der Kasse zur Abstimmung zugelassen werden können und 2 unterstellt wird, daß diejenigen Kanenvorstande, welche kerne Wahlmänner rum Abstimmungstermin entsenden, auf ihre Beteiligung an der Wohl verzichten. Gießen, den 4. Oft. 1909. Der von Großherzoglickem Landesversicherungsamt bestellte Wahlkommissär für die Stadt Gießen. Keller, Beigeordneter. huMQu bei der Verwaltung einzureichen. Zuschlagsfrist bis zum 28. Oktober 1909. Gi e ßeu, den 5. Oktober 1909. Eccoßh. Werwaltungsdirektion der medizinischen und Frauen-iKliniken. Holzverkauf durch schriftliches Aufgebot bei der fürstlich Solmsischen Forstinspektion zu 2ich (Oberhessen). Auf dem üblichen Submissionstermin in Gießen, welcher in diesem Jahre am 8. November, Dorrn. 10 Uhr, im Lcuz'ichen Felfenkcllcr abgehalten werden soll und zn welchem die Gebote nm 6. November abends an das fürstlich Stollbergische Rentamt zu Ortenberg lOberhessen) eingeschickl sein müssen, verkaufen: Die fürstlich Solmsische Oberförsterei Lick 85 Fm. Eichen-Schwellenholz, 145 Fm. Eichengrubenholz, 380 Fm. Kiefern-Bauholz lkann auch in 3 verschieden großen Teilen abgegeben werden», 120 Fm. Kiesern- grubenholz und 10 Fm. Hainbuchen-Stammholz; die fürstlich Solm- niche Oberförsterei Hohensolms bei Wetzlar 15 Fm. stärkeres Eichen- üammholz mittlerer Güte lUeberhälter im Buchenschlage): und die fürstlich Solmsische Försterei Höringhausen bei Eorbach in Waldeck 26 Fm. Fichten-Derb- u. Reisstangen u. 210 Fm. 5kieferngrubenholz. Interessenten bitten wir, die gedruckte „Auskunft" zu verlangen, welche gern frei zugeschickt wird, und nach Gefallen weitere Fi nqcu zu stellen.B4/io Bekaunrmachung. Wegen Vornahme von Kabclarbciten ist das Kabel am Samstag den 9. d. M., von 7 Uhr vormittags bis 2 Uhr nach mittago, in der Löberstrafte, von Gartenstraftc bis Gocthcnraftc, ansgcickaltct und die Stromlicserung unterbrocken, was wir den anliegenden Konsumenten hiermit zur Kenntnis bringen. Gießen, den 5. Oktober 1909. B6/io Stadt. Elektrizitätswerk (Stehen. Bekanntmachung. -*rc«fcu.' Ausführung des Invaliden-Bersicherungsgcsetzes vom 13. Juli 1899: hier: die Wahl der Vertreter der Arbeitgeber und der Versichctten bei den unteren Verwaltungsbehörden. Rach § 62 des obigen Gesetzes und § 1 ber Wahlordnung «sftvßherzvglichen Landesversicherungsamtes vom 25. Oktober 1899 sind für die Stadt Gießen von den Vorständen der dahier vor- lanbenen Orts, Betriebs- (Fabrik--) und Jnnungskrankenkassen, ier eingeschri neu oder auf Grund landesgesetzlicher Vorschriften «rrichteten X . skassen, welche die Bescheinigung des 8 75 a Krankenversicherungsgesetzes besitzen und deren Bezirk sich nidyt iber den hiesigen Stadtbezirk hinaus erstreckt, sowie von der Bürgermeisterei je 4 Vertreter der Arbeitgeber und der Versicherten und ebensoviele Ersatzmänner zu wählen. Auf Grund des § 63 des genannten Gesetzes und des § 9 Hohne der nachstehend abgedruckten §§ 1—8 und 23 Abs. 2 iber Wahlordnung wird hiermit Termin zur Abstimmung Zweier» D.0 °o Wl käs:’ $Q*« Sla’ r/, * M6ttn „ 9'wi Sti’eStl ^harten, «L -lzic.M ¥renÄiU Ngülttlui) de? »icdeln 7 W? , i yit wutbi «t* « 2 'bb und te» i.S lau ■' 11 rrJ - ÄNa wurde 1L 1,02-15614 MQl,ber: Siaiifälb. Hunnel unbSctiaie 14 '£<65-67 2)lt.,2. £L3 »9 (jBeiöcgioiiuiet)), tuate ^onDiet), üb llanbiälbei) m. -kl. «sftuchlmarkl. Tuch eiöeu tzlajjaulicher) 18,15 < «») 17,21) ÜIL, Horn 12,1!) IV Buiugersle 00,(h) -UIL 4,00-4,60 Ult. nannten Gesetzes versickerten Person en. Diejenigen Versicherten, welche als Arbeitgeber versicherungspflichtige Personen nicht bloß vorübergehend beichäftigen, werden den Arbeitgebern zugerechnet (§ 89 I. V. G.). Die am Ende der Wahlperiode cmsfcheidenden Vertteter können wiedergewählt werden. § 7. Die Wahl der ständigen Vertteter und ihrer Ersatzmänner erfolgt für jede Gruppe in einem Wahlgang. Gewählt sind diejenigen nach § 6 wählbaren Personen, welche bei der Abstimmung die meisten Stimmen erhalten haben, mit der Maßgabe, daß die vier Höchstbestimmten als die ständigen Vertreter und die vier Nächsthöchstbestinunten als Ersatzmänner gewählt sind. Bei Stimmengleichheit entscheidet das von dem Wahlkommistär zu ziehende Los. 8 8. Die Wahl zum Vertteter der Arbeitgeber oder zum Ersatzmann eines solchen kann — vorbehaltlich der durch das Statut der Versicher-ungsanstalt etwa noch weiter festgesetzten Ablehnung sgründe — nur aus denselben Gründen abgelehnt werden, ans welchen gemäß § 1786 Absatz 1 Ziffer 2 bis 4 und 8 des Bürgerlichen Gesetzbuches das Amt eines Vormundes abgelehnt werden kann.**) Die Wahrnehmung eines auf Grund des Invaliden -Versichernngsgesetzes,, der UnfallversicherungSgesetze oder des Kranken-Versicherungsgesetzes übertragenen Ehrenamts steht der Führung einer Vormundschaft gleich. Die Wiederwahl zum Vertreter der Versicherten Ober ber Arbeitgeber oder zum Ersatzmann eines Vertreters kann für die nächste Wahlperiode abgelehnt werden. Die gewählten Vertteter und Ersatzmänner haben sich auf ergehende Aufiorderung seitens des Wahltommissärs diesem gegenüber binnen einer Woche zu erklären, ob sie die Wahl annehmen wollen ober nicht. Wird binnen dieser Frist ein zulässiger Ablehnungsgrund vorgebracht, so gilt derjenige an Stelle des Ablehnenden als gewählt, welcher nächstdem die meisten Stimmen erhalten hat. Wird die Wahl ohne zulässigen Grund abgelehnt, worüber im Streitfälle das Großherzogliche Landes-Versicherungsamt zu entscheiden hat, so hat der Wahlkommissär dem Vorsitzenden des Vorstands der Versicherungsanstalt Mitteilung zu machen, welcher gegen Personen, die die Wahl ohne zulässigen Grund ablehnen, Geldsttafe bis zu 500 Mark erkennen kann. § 23 Abs. 2. Die an den Wahlen der Vertteter der Arbeitgeber und der Versicherten bei den unteren Verwaltungsbehörden, der Wahlmänner zur Wahl der Ausschußmitglieder und an den Wahlen ber letzteren teilnehmenden Vertreter der Versicherten und der Arbeitgeber erhalten aus der Kasse der Versicherungsanstalt Ersatz für notwendige bare Auslagen und entgangenen Arbeitsverdienst nach Maßgabe der Bestimmungen des Statuts der Versicherungsanstalt, und zwar, so lange nicht durch Statut etwas anderes bestimmt ist, nach Maßgabe des § 21 des dermalen noch giii en Statuts vom 20. Dezember 1890. Die einzelnen Betrüge ,ib durch den die Wahl leitenden Beamten anzuweisen und uni lesbar nach Beendigung der Wahl, nötigenfalls vorlagsweise aus ber Kreis- bzw. Stadt- ober Provinzialkasse, gegen Empfangsbescheinigung auszuzahlen. Wahl-Bollmacht. lMuster zu 8 4 Abs. 4.) Bei der heute ordnungsmäßig stattgehabten Wahl eines Wahlmannes zur Wahl der Vertreter der Arbeitgeber den Kreis Versicherten T die Stadt ....... ist der dem unterzeichneten Vorstand angehörende (Vor- und Zuname).......... lBerussstellungl (Wohnorts zum lErsatz-lWahlmann gewählt worden und wird beauftragt er Versicherten je einen Wahlmann und einen Ersatzmann wählen, ^u^kiTcben Bergwerk wobei einfache Stimmenmehrheit der Erschienenen, bei Sttrnmen- nimbur-Amerik. küelt Weichheit das Los eMcheidet. Mirnener Bergwerk- - ■ Krankenkassenvorstände, in welchen entweder bte Arbeitgeber Hnrahiitte. • ■ ' ' 1 [jjj »ber die Versicherten nicht Oertreten sind, wählen nur einen Llord • • ' ' iit Wahlmann und Ersatzmann. n!pT-cl)les'Eisen-IrMric L Hierbei werden diejenigen Versicherten, welche als Arbeit- SnPr Handelsges. • ■1£ber versicherungspflichtige Personen nicht bloß vorübergehend . • ■ ■ S1 Mdjäftiqen, d«m Arbeitgebern zugerechnet (§ 89 S.8.®.). n reiiß M • • • i'o; Nach stattgehabter Wahl wird von dem Kassenvorstand für Bank - j.eden Wahlmann und jeden Ersatzmann eine hinsichtlich der Unter- ;'ea) n' /KommMidit . • L: >«hriften amtlich zu beglaubigende Urkunde (Wahlvollmacht) aus- D,äk011- • • U ü’itellt, welche derselbe zu seiner Legitimation im Absttmrnungs- t ermin vorzulegen hat. Der Kreistag bezw. die Bürgermeisterei bezeichnet aus der 'Zahl der im Wahlbezirk wohnenden versicherten Personen, welche seiner ber in § 62 I. V. G. (vergl. § 1 Abs. 1 bieser Wahlordnung) 4' ^zeichneten Krankenkassen nicht angehören, und aus der Zahl der ^Arbeitgeber dieser Personen je so viel Wahlmänner und Ersatz- Männer als Wahlbezirke vorhanden sind. Die Wahlen der Delegierten erfolgen durch einfache Stimmen- mehrh^ der Erschienenen. Bei Stimmengleichheit entscheidet - Oktober- AiM8'^3- $ § 5." Bei der Absttmmung bemißt sich das Verhältnis der Ur . / - ■ (Stimmen der Wahlmänner (Stimmgewicht) nach der Zahl der der 11 ;‘;;'abnite. «itsendenden Krankenkasse angehörenden bzw. der von dem Kreis- 1 . ’ : j E-' - ■ ’ cag — ber Bürgermeisterei — zu vertretenden Versicherten, so liÄ rN-- • 1 >wx, daß 9 Seulos-. - ' auf 1 bis 50 Bersichette 1 Stimme, f auf 51 bis 100 Versicherte 2 Stimmen, auf 101 bis 200 Bersichette 3 Stimmen A mb auf je weitere 100 Bersichette je eine weitere Stimme -ttfallen. iU fc Die Wahlmänner der .Krankenkassen haben tm Abstimmungs- i ♦ £ aV termin eine von dem Kassenvorstand ausgestellte und von der l«\' Dttspolizeibehörde auf Grund der Bücher der Kasse beglaubigte H Bescheinigung über die Zahl der der Kasse angehörenden Ver- if" *'i \ sichetten vorzulegen. I f ,^bl W Ä Ueber die Zahl der im Wahlbezirk wohnenden, einer Kranken- |,bit 'Jfljg t] fl trffe im Sinne des § 62 I. V. G. nicht angehörenden Versicherten wt von dem Kreisamt bzw. der Bürgermeisterei eine Bescheinigung omszustellen und dem Wahlkommissär vor dem Absttmmungs- .'■tie'stnf feiert W & 5- L’ *1 I .4 .;!■ Z t ••■ ' ’ ; k A* der beste flüssige Metallputz Fabr.-^ejJ fritzSdiuhjeR A-G.Leipzig Jn Glas-u Blech^ggS Flasche ä 10.15.30. MWI 90 PH J nlMluÄ Pützin । r Putzin Die bequemste und für den Fuss gesundeste Fuss bekleidung ist unstreitig Alleinige Niederlage für Giessen und Umgegend: Wilh. Herbert, Inh.: Carl Herbert Marktplatz 2. Telephon 741. a ■MMiMMHHmuanBMMnHII überall u erhält- lieh. werten Kundschaft zur gefl. 9!achrichl, daß ich Diezstratze 6 wohne. Meiner nach wie vor 5318 Albert Höst, Ofensetzer. Kartoffeln feinste Speise u.Lalatkartoffeln (gelbe Mäuschen» empfiehlt billigst [5202 I. Hantel, Neuen Baue 7. Telephon 612. Engelhardts • Chasalla- Normalstiefel K 99/09. 1. u. 10. Konzert: 8. und 4. Kammermusik-Abend, deren Daten noch bestimmt werden. 9. Den Mitgliedern des Akademischen Gesangvereins und des Saalbauvereins werden je Mk. Mk. für alle andern Konzerte 5.— II. 3.50 4- Abonnement für 10 Abende für 6 Abende für 8 Abende 20.- 13.- 16.- IV. 2_ 2.50 richten. 6.- Mk. nicht mehr ausgegeben. Das Abonnement auf 6 Abende umfasst den 1.. 2., 3.. 4., 6. und 10. Abend. Das Abonnement auf 8 Abende ist nur für Mitglieder des Akademischen Gesangvereins, unter Ney (Klavier). 30. Januar 1910: 3. Solisten-Ahend: Fräulein Susanne Metcalfe (Sopran), Fräulein Elisabeth Bockemeyer (Klavier) 6. Fehrn ar 1910: 2. Orchester-Abend: Solist: Wilh. Backhaus (Klavier). Chopin, Konzert F-moll. Schumann, Carneval. 24. Februar 1910: 2. Chor-Abend: Beethoven 9. Symphonie. Solisten: Fräulein Hedwig Kaufmann (Sopr.), Fräulein Alice Aschaffenburg (Alt), Herr Leo Gollanin (Tenor), Herr Stephani (Bass). Stehplatz 1.50 Mk. 2.__ Diese Plätze sind »amtlich numeriert. Unnumerierte Plätze 119. Vereins)ahr. — 1909/10. Konzert: 31. Oktober 1909: 1. Orchester-Abend: Beethoveu-Abend. Solisten: Cornelia Rider-Possart :Klavier). Rcbner (Violine). Hegar (Cello). w 14. November; 1909 : 1. Solisten-Ahend: Henri Marteau (Violine), Max Reger (Klavier). (Bach, Mozart, Brahms, Reger). „ 28. November 1909 : 1. Kammermusik-Abend: Trio und Gesang. 8. Dezember 1909: 1. Chor-Abend: Bachs Weihnachtsoratorium. Solisten: Frln- Busjäger (Sopr ), Frau Fischer-Maretzki (Alt), Herr Kühlborn (Tenor), Herr Werner-Koffka (Bass). _ 9. Januar 1910: 2. Sollsten-Abend: Fräulein Stefi Geyer (Violine), Fräulein Elly 30.- Mk. 25. 19.- „ 16. 24 - „ 20. 15.- Mk. 10.- „ 12-- „ werden im Abonnement Als Orchester ist gewonnen: Die durch weitere Künstler verstärkte Kapelle der Palmengarten-Getiellwchaft in Frankfurt a. M. Der in jeder Beziehung glänzende Verlauf des verflossenen Konzert-Jahres hat den Vorstand ermutigt, für das vorliegende ganz besondere Vorbereitungen zu treffen, wie die vorstehende Aufstellung der Konzerte und der verpflichteten Künstler wohl vollauf bestätigt. Da das nur mit grossen pekuniären Opfern zu ermöglichen war, so empfiehlt der Vorstand angelegeutlichst die nachstehenden Abonnements- Bedingungen und hofft zu den vielen, treuen alten Freunden eine grössere Anzahl neuer zu gewinnen. Abonnements-Einladung. Unseren geehrten Abonnenten bleiben die Plätze des Vorjahres in gleicher Anzahl und Abonnementsform reserviert, sofern nicht bis zum 21. Oktober 1909 Abänderungen beantragt werden. Gewünschte Aenderungen beliebe man vom 15. Oktober ab bei Herrn Ernst C h a 11 i e r geltend zu machen. Allen Wünschen wird, soweit irgend möglich, entsprochen werden. Ebenso beliebe man sich bei Nenanmeldungen vom 15. Oktober ab an Herrn Ernst Challier zu wenden, wo die Pläne offen liegen, sowie mündliche und schriftliche Auskünfte erteilt werden. Bedingungen und Preise: Abonnements werden nur an Mitglieder des Konzert- vereins, des Akademischen Gesangvereins und des Saalbauvereins ausgegeben. Der Mitglieda- beitrag beträgt 6.— Mk. und wird auf die Abonnementspreise voll in Anrechnung gebracht Die Entrichtung des blossen Mitgliedsbeitrags berechtigt zum Eintritt in die 3 Kammermusik- Abende des Trautmann’schen Trios, für numerierten Platz ist ein Zuschlag von 3 Mk. zu ent- Tonncrstag den 28. Cftbr. 1909, nachmittags 3 Uhr, werden in unierem Amtszimmer die den Hermann Jörster Eheleuten in irrmiffurt n. M. zugeichrtebenen nachstehend verzeichneten Parzellen versteigert: 6/122^/100 = 299 qm Hofreile zwischen dem Mittelweg und der Chaussee 6/122^°/ico = 167 qm Grabgarten daselbst. Giesten, den 22. September 1909. Grogherzogi. OrtSgcricht Giesten. Gros. Wegfall der beiden Chorabende. Einzelpreise: I. für die Kammermusik 4- III. 2.50 3.- llejlfliirntioii Jßttr >aijn“ Einem verehr!. Publikum von Kiesten und Umgegend die ergebene Mitteilung, dast ich das Restaurant Vater Jahn übernommen habe. Mein bestes Bestreben wird cS sein, dte geschätzten Gäste und werte Kundschaft mit nur guten Speisen und Getränken zu bedienen und empfehle gleich, zeitig guten bürgerlichen Mittagstisch. Um geneigten Zuspruch but-.t bufl. 07608 Wilhelm Pfeil. MitVorliebe nehmen Ihre Kinder den bekann ten Damvi • Medizinal • Jfebcr trän, Proveslaiche von 5«) Psg an. iorote lose ausgewogen, ander Germania-Trogerie. [5514 Gleichzeitig empfehle: la. Deutsche Lebertran Emulsion ver £1. Mk. 2.- Lcoris Emulsion Fl. Mk. 3.— Germania- Drogerie Carl Seibel Frankfurter Str. 39. Tel. BÄ, Freitag den 8. Oktober I. IS. nachmittags 4 Ubr sollen im städtischen Pfandlokale, Seltersweg 11 dahier, die wegen ruckst. Schulgeld und Gemeindesteuer gepfändeten Gegenstände Möbel aller Art, ein Äassen- schrank und verschied. Andere versteigert werden. 15511 Gem mecker, Pfandmeister. AnsriLut Boltz Flmenau L Tbür. (hv17/, Eiuj.-, Fähnr.-, Abitur.-(Ex.) Schnell, sicher. Pr. tret. auf die Äbonnementspreise angerechnet. Die Preise für die Abonnements betragen: I. Platz H. Platz III. Platz IV. Platz y 7/ Erhältlich in Apotheken u. Drogerien < / 100 2L" Sui) Gnunm k/g Ü.8Ö L75 3.— Mark V Bei Billonbegügcn rar gewerbliche , Betriebe und IQr die Laodwiriechafl / wolle man Preise einfordern. f* Generalvertr. f. Suddeutschland: < Dr. Detmar Wasserzug. u Frankfurt a. M., Elbe tr. a2. Geschäfts -V erlegung. Atelier feiner Massschneiderei. Telephon 406. Telephon 406 5549 Grosses Lager echt englischer Stoffe in bester Qualität. Feinste moderne Verarbeitung. M. Harth :: Giessen früher Blockstrasse 1 jetzt Selter: Giessen, im Oktober 1909. Wir laden hiermit zur Besichtigung unserer Spezial-Ausstellung für moderne Handarbeiten höflichst ein. — Unsere Tapisserie-Abteilung ist mit allen modernen Artikeln ausgestattet und werden alle Neuheiten — ohne jeden Kaufzwang — bereitwilligst vorgezeigt. Es ist unser Bestreben, zu jeder Saison nur letzte Neuheiten zu bringen und bitten wir daher jede Dame, die sich für Handarbeiten interessiert, uns mit ihrem Besuche zu beehren. [aV,» Aufzeichnen, Anfängen, Sticken etc. wird schnellstens besorgt. Hochachtungsvoll A. Salomon & Cie. Schulstrasse 4. !*Mnt , , „ 07608 Mm Yfeil. in k" 'S ('», bi, °°r guten "7 cmpieble gleich. UN» den bekam iVk-Mdtzmal-Lebet irobestalche von 50 M e iqie ausgewogen, aui nania-Drogerie. [5511 eilig emy reble: ltichc Lebertran- i*on per ftl M I- Sntulnon §L M. z. znania-Drogerie Carl Seibel lex Str. 39. Tel. M W W —- ies» k°°» iDrorri® iGraom, TfÄa^ gewerbliche jndwirwebaft nfordern. Qtsehland: serzo?; ibf-str. »• jlstiefsi rl Herbßrt ,hon 74t A Kursblatt des Gießener Anzeigers ±t? Basil für handel und ZndWrie vom 7. Oktober <909. Niederlassung Eietzen. 60. do. Preußische Consols do. v. 1896 do. do. LandeSlultur-sttrnte do. 101.70 4 Fr. 48. Lire i. G. . . 98.30 ö.fl. . öfl.G 99.25 do. Gold-Rente . 94.90 Kr. (conv.) 96.- 101.90 3 Rente 1881/88,92,93 M. do. 89.75 M. 31/, bo. do. bo. 3 37, Lstr. v. 1897 slcuerfr. 0. M. Pes. xnn. G.-Anl. v. 1887 . abgesk. do. 1890 0 Lstr. do. v. 1898. do. 1 90.30 90.30 1888 1897 5 5 v. v. 102.80 99.60 4 5 4 4 4 47, 4 4 4 4 t c> 5 3 4 4 4 4 4 »7, rrr. Lstr. 89.— 81.40 37, 3 47, 4 4 4 4 do. do. do. do. do. 95.75 89.60 100.45 101.80 66.— b. Ausländische. L Europäische. P-s. Lstr. Pes. M. Kr. Lust. S.-B. i. G. umcrc v. 1888. äußere Gold-Aul. do. Rumän, do. do. do. Lstb. M. Lstr. M. 99.70 81.75 91.50 85.40 91.40 84.40 100.80 93.50 93.50 62.20 64.20 12.90 90.— 102.- 91.— 91.- 90.70 99.10 90 — 37 4 101.80 93.55 Spez. . . amort. do. do. omort. amort. 93.60 87.60 95.90 92.25 82.— 100.— 92.10 101.25 Stnats-Anl eihen. a. Deutsche. Deutsche Rcichs-Anleihe .... 83.20 101.10 101.30 93.20 93.20 81.90 84.15 102.— 93.90 93.bO 93.80 84.20 (Eisern Tor) Gold stsr. . jj. Außereuropäische. Fr. M. Pes- Lstr. M. Rente bo. stkcnte Stellte Argent. do. do. do. do. 37, 3 3'/, 3 4 % 3 4 3',,. 33V' 37, Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. t. G. v. 1903 t. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . do. cons. innere . . do. do. do. do. do. do. 93.40 88.20 100.70 101.70 99.70 98.20 89.30 3 4 4 37. 37. 3 3 4 37, do. do. do. do. do. do. do. Gold-Ant. v. 1894 steuersr. v. 1896 steuersr. Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . do. do. I E adgest. . 131/' do. do. IIIE unk. V.1905 ■ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37, Sübd. Eisendahu-Gej. Darmstadt . . . 3% do. do. to. v. 1904 do. Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . Chinesische Staats-Anl. 0. 189o. v. 1896. do. do. Hamburger bo. 17, 4 =17, L6 5 do. 47, do. 4 Egyptische unifizierte..... i3% do. prtvil....... 3 do. garantierte .... 47, Japaner Ser. II v. 1905 . . do. v. 1905 . . - - - Merik. amort. innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuersr Banr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 bo. E.-B.' u. Slug. Anl. . . Nuss. StaatSanl. v. 1905 .... „ Consolid.»Aul. v. 1880 . „ Ololb-Anl. v. 1889 .... Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. 111 v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. bo. v. 1902 steuersr. 2.'.'. do. cuiheitl. Rente do. Staats-Rente Lest E.-B. St. Sch.'Dersch. (conv. Elis ab. Obl.) ». G. steuersr. . . öfl.G 51/ Lest ti.-Ö. Sl. Sch.-Bersch. fconto. ' '* rranz-Joses) L Silb. steuersr. . ö.fl. 3 Ocsterr. Lokalb. (verstaatl.) . > - Kr. do E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. 1 Elisab.-'A.) 1. steuersr. Pp. . . h Portug. nnifiz. v. 1902 Ser. I . . 2>. bo. unijiz. v. 1902 ^er.III . . , Sächsische Rente . .... W ürtteniba. to. 1901 .... 9 v. 1875-80 abgest. 3% Schwedische v. 1880 abgest. bo. to. 1890 • < 7i. do. do. 3% Schweiz. Ei'dg.' (A.-G.) nnk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (uOd) . . . 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. 3'/, Tnrk.-Egypt. Tribut..... 4 Türkeu v. 1903 . • • ♦ • • do. prio. v. 1903 steuersr. . . . do. conv. to. 1903 ..... do. Bagdad-Bahn . • Unaarische Gold-Rente 20-or StaatL-Rcnte . . do. - -- Hcfiische St.-Anl. to. 1899 do. v. 1906 ...» Anl. abgest. . . do do. ....... Badische Anleihe 0. 1901 mit 1909 . do. von 1892 u. 94 . . do. v. 1902 unk. b. 1910 . do E.-B.-Anl.....• • • • Bremer St.-Anl. 0. 1888, 92, 99 . . bD do. v. 1896 unk. 1912 do' do. v. 1902 unk. d. 1912 k »Anl. amrt. 1900 n. 1909 . do. bo. to.1887,91,93,99 do. bo.to.1886, 97,1902 4'/, Bosnien n. Hercegov. 0.1902 unk. 1913 Kr. 5 Bulaar. T°b°Anl. v. 1902 l G. .* fi. VI Gruch. E.-B. 0. 1890 steuersr. . " do Monopol-Anl. to. 1887 . . 4 Italienische Rente ..... 2*1 do. bo. 41/ Dtft. S'lber-stlcnte -8 do. Papier-Rente Ausländische. 1 Elisabeth steuersr. t. G. . . 2000 4 K. Ferd. ’Jhbb. 1887 stf. i. S. . . A do do. 1887 stf. gar. . . 4 Franz-Josef . . S. 200/1000 A Kaschan-Odrb. v. 1889 1. S. . . I do. do. to. 1889 t. G. . . 4 do. bo. v. 1891 i. G . . 6 Oest. Süd (S'omb.) sts. u G. 400 4 do. do. „ 1. G. . . 2%. do. do. * i. G. 500 do do. E. v. 71 t. G. 500 M. —.— ö.fl.! —.— * 96.60 ö.fl. — M. —.— * 102 — „ 85.60 Fr. 58.80 5 Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. . . 5 do. Briinn-Rs. 72 sts. i. G. 100 4 do. StaatSb. to. 83 N i. (K. . . 3 do. I—VIII Em. „ i. G. 500 3 do. JX Em. „ t. G. 500 3 bo. v. 1885 „ i. ®. 500 3 bo. (ErgönzgS.-N.) „ t. G. 500 3 bo. n. 1895 fit. 1. G. 1000/2000 3 Prag-Dux v. 1896 sts. i. G. . . 3 Raab-Oed.-Edens. „ i. G. 400 3 do. do. v 91 „ i. G. 400 3 do. do. v. 97 „ 1. G. 400 4 Rudolf .... „ i. S. . . 4 do. (Salzkgtb.) stf. l. G..... 5 Ungar.-Gal,zische . stf. '. S . . 4 Borarlberg ... „ ,. S. . . 27,-Jlal.stl.gar.E.B.Ser. A-E.i.G. . . 4 Jtal. Mittclmeer steuersr. i. G. . . 24/10 LivorneS. Lir. C. I). u. D/2 500 4 Sard. Scc. st fr. gar. I u. II . . 4 Sicilianischc steuersr. 1. G. v. 1889 4 do. „ r. G. v. 1891 2%,Sübital. (Mertd.)Sr.A-H..... 4 ToScanische Central .... 500 5 Westsicilian v. 1879 . . . 200 3% Gortliardbahn........ 3% Jura-Simplon 0. 1894 . . 500 4 Schweiz. Central to. 1880 . . 1000 4 MoSlan-Kalan unk. 1915 .... 4 Russische Südost 97 steuersr. gar. . 4 do. do. 98 unk. 1909 stsr. gar. 4 do. do. 1901 uncv. b. 1915 stf. g. 4 do. Südwcst stsr. gar. 408/2040 4 Ryüsan-Koslow steuer|r. gar. . . 4 do. UralLk steuersr. gar. 404/2020 4 do. do. 97 steuersr. gar. . 4 WarsM.-Wien. stsr. gar. 2020/4040 4 Wladlkawl. 85 stsr. gar. 408/2040 5 Anatolische i. G..... 2040r 5 do. t G. (S. II Ergnz.l 2040 3 Portg. E. B. to. 86 (Baira Baixa) 47, do. v. 1889 I. Rg. . . do. v. 1889 II. Rg . . . 3 Salonique-Constant. Jonetion . . 3 do. Monastir . . 2020/4040 M.j Tlr. M.! Fr.! 106.20 104.70 89.75 83.50 M. ö.fl.! M.! ö. fl. Lire 82 JO 71.60 75- 69*25 96.10 99*20 103 20 95.30 72.30 Fr- * M. 76*05 102.60 101.70 72*95 1)8.— 103.— 97.50 103*20 87.50 M. Fr. M. 87*90 83*75 88.30 87.50 102.70 102.;0 77.3) 95.50 70.- 65.50 Provinzial- und Commnnal- Obligationen. 4 Nheiuprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 190 37. do. „ 22 u. 23 ... 37, bo. „ 10, 12-16, 24-26,2 37, Hess. Provinz Oberhessen .... 37, do. do. Starkenburg .... 37, Frankfurt a. M. Lit. N 11. Q abgest. 4 do. v. 1906 .... 37, do. „ R abgest. . . 3% do. (Stralzenbahn- v. 1899 . 37, do. v. 1901 Abt. I. . . . 37, do. v. 1901 Abt. II. u. III. 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . ., . 3% Aschaffenburg v. 1888 ..... 4 Augsburg to. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen)...... 37» Baden-Baden v. 1898 lünbb. ab 1903 37* Bamberg v. 1888 ....... 371 Berlin v. 1886/92 ....... 4 Bingen o. 1901 lünbb. ab 1906 . . 3 do. v. 1895 ...... 37, bo. to. 1898 ....... 372 Darmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V 37, do. u. 1888 11. 1894 . . . 37t do. convert. to. 1891 Lit. H . 371 do. v. 1897 ...... 3% do. v. 1902 amort. ab 1907 37i do. v. 1905 amort. ab 1910 . 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . . 4 Freiburg t. B. to. 1900 lünbb. ab 1905 37, do. v. 1881 u. 1884 abgest. 37, bo. v. 1888 ..... 371 do. v. 1898 lünbb. ab 1902 3% do. v. 1903 lünbb. ab 1908 4 Fulda v. 1901 Ser. I lünbb. ab 1906 4 Gießen to. 1907 ....... 37, bo. v. 1893 ....... 37, bo. v. 1896 lünbb. ab 1901 . 37i do. to. 1897 lünbb. ab 1902 . . 37, bo. to. 1903 lünbb. ab 1908. . 37, bo. v. 1905 unk. b. 1910. . . 4 Heidelberg v. 1901....... 37, do. ». 1891....... 37, do. v. 1905...... . 37, Karlsruhe v. 1902 tünbb. ab 1907 . 37, bo. 0. 1903 lünbb. ab 1908 . 3 do. v. 1897 ....... 37, Kassel abgest.......... 3% Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . . 4 Köln v. 1900......... 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 .... 37, Lahr v. 1889 ........ 37, bo. v. 1902 ........ 37, Limburg abgest......... 37, Ludwigshafen v. 1896 ..... 371 bo. to. 1903 lünbb. ab 1908 4 Mainz to. 1900 unk. b. 1910 . . . 37, bo. abgest. 1878 u. 83 .... 37, do. abgest. Lit. J v. 1884 . . . 37, bo. v. 1886 u. 88...... 37, bo. to. 1894 ........ 37, bo. v. 1905 unk. b. 1915 . . . 4 Mannheim v. 1901 lünbb. ab 1906 . 3% bo. v. 1888 ...... 37, bo. v. 1895 ...... 37, bo. to. 1898 lünbb. ab 1903 . 371 do. 1905 ....... 37, Metz v. 1903 nnk. b. 1912 .... 4 München v. 19U0/01 unk. b. 1910/11 37, bo. v. 1903 lüiibbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... 37, do. to. 1903 lünbb. ab 1903 4 Nürnberg v. 1899-1901 ..... 4 vo. v. 1902 unk. b. 1913 . . 37, do........... 3 do. v. 1903 lünbb. ab 1908 . 47, Offenbach v. 1879 ....... 4 do. v. 1900 lünbb. ab 1906 . 37, bo. v. 1891/92 (abgest) . . . 37; bo. v. 1898 ....... 37, bc. v. 1902 tünbb. ab 1908 . 37, bo. v. 1905 ...... 31/, Offenburg v. 1898 lünbb. ab 1904 . 4 Pforzheim v. 1899 lünbb. ab 1904 . 4 bo. v. 1901 lünbb. ab 1906 . 37, Lo. v. 1883 abgest..... 101.40 93.30 92.80 95*20 161.10 96*10 100*30 91.50 95*50 100.20 no.50 92.30 92*50 92.60 92.50 93.— 93.— 85.50 94*— 100 90 92^20 i — 150.- 100/ 5 93.70 100*20 100.50 89*— 99.65 Wiesbaden v. 1900 lünbb. ab 1905 . 100 50 Würzburg v. 1899 unk. do. M.j 41, Bukarest 4050c v. 1898 . 100.50 2043 r Kovcnhag. v. 1901 nnk. 1911 83. 2000c Ser. 30-33 unk. b. 1913 WOUc 103. Kommunal t. G. P. bo. 97.20 Zürich 102.80 Stadt Buenos-Aires v. 1892 1. P. to. 1888 t. G. bo. bo. 4 4 do. bo. do. 37, 4 37, 1888 conto, 1895 . . 6 47, bo. do. Lissabon Moskau v. 1903 nnk. v. 1884 cono. v. D. v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Wien bo. bo. bo. b. 1910 b. 1910 0.1898 lünbb. ab 1908 Juvest-Anl..... v. 1889 ...... 4'/, 47, 47, 4 37, 4 4 37, 37, 37, 37: 37: 37, 4 37, v. 1901 lünbb. ab 1906 . abgest........ d. 1887 ..... v. 1891 abgest..... v. 1896 ...... v. 1898...... v. 1902 Ser. II lündb. ab 196' to. 1901 lünbb. ab 1907 . . v. 1887/89 ...... v. 1896 lünbb. ab 1901 . . to. 1903 nnk. b. 1914 . . . 150.50 93.10 99. .0 94.50 92.50 4 5 5 4 4 4 Stuttgart v. 1895 Tünbb. ab 1905 . 37, bo. v. 1904 untilgb. b. 1912 . 4 Trier v. 1901 lünbb. ab 1906 . . 37, bo. to. 1899 ........ 37, Ulm v. 1905....... . bo. bo. bo. bo. bo. ko. bo. Worms bo. bo bo. 38/l0 Neapel iiaatl. gar. StoMwlm to. 1830 ö.fl. Str. Uli. Fr. Pes. Lstr. Rbl! -. Virr1 102. M. —. Aktien ausländischer TTranspovt- Anstaitcn. Oest.-llng.StaaSb. | 1. 9.70 Oest.Sübd.lLomb, 24.— Oest. Norbwcst A —.— bo. B . —.- Naab-Obenb. . . 23.50 Gonharb'oahn . . I —.— 3tal. Mittclmeer ., —.— Auatol. Elsenb. .! —.— Prince Henri . . 131.— Prag-Tux St. Akt. j —.— Standeslncrrliche Anleihen. 47, Grl. Henücl Hg.v. Lonu. r.Ll''5v.84 M. —.— 4 Fürstl. SolmL-BrannselS v. 1880• . „ —.— 37, do. bo. v. 1886 . „ — .— 37, Gräsl. SolmS-Laubach abgest. . . s. fl. 95.- 37, Gräfl. SolmS-Rödelheim .... „ —.— 4 Fürstl. Hsenburg-Bübmgen . . „ —.— 37, bo. 2-senb.n. Büb.-Birstein v. 1887 M. 93.50 4 do. bo. -Wächtersbach v. 1884 „ —.— Baak-Aktien. Rcichsbank . . . M. 1000/3006 Frankfurter Bank . . M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 Bayr. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wcchsclbk. s. sl. 500 Berliner HanbelSg. . M. 500/1000 bo. Hyp.-Bt. Lit. A Ri. 1000 bo. do. Lit. B M. 1000 Brest. DiSkontobank Mk. 600/1200 Commerz, u. Diskonto-Latik . . Tarmstabter Bank . . M. 1000 (Banks. Handeln. Industrie) Deutsche Bk. S.I-X M. 600/1200 Effekt.- u. Wechselb. Tlr. 100 Bereutsbank . . . M. 600 DiSkonto-Gcielljchast M. 600/1200 Dresdner Baut . . M. 600/12M Dresdner Baultocretu . M. 10uC Elsenbahli.Nolten.Bk. . M. 1000 Franlf. Hypothek.-Bank Li. 1000 bo. Hyp.-Kred.-B. Li. 600/1200 ■aji ittcio. Bote. (Greiz) An. B. m . luuo Mittcldschc. SlTCbttb. . M. 300/1200 Natll). i.Ttschl. S.I-VIM. 300/1200 Jiürnberg. BcrcinSbk. M. 300/1200 Oest.-Ulig. Boni . . ftr. 1400 Oest.-Lalideroank . . o.fl. 20o Oest.-Kredil-Anstalt. . ö.fl. 260 Psalztsche Bank . . . M. 1200 Prcug. Bodeiikreditbouk Tlr. 200 do. Hyp.-Akt.-Lk. M. 600/1200 Sihetn. Stiebitbf. M. 600 1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schafshaul. Bankver. . M. 1000 Sndb. Bodenlrebit-Btiuk . Li. 600 Ungar. Kreditbank . . ö.fl.200 llmoiibanf (Wien) . . ö. fl. 200 Wiener Bankverein . . 0. fl. 200 Württbg. Bankanstalt . 600/1200 bo. BcrcinSba:rl , |. fl, 350 Dlvidcode )90u 1UU7 8.22 9 67, 5 12.05 9 57, 57,. 6 57, 8 12 5 6 9 87, 6 77, 9 8 47« 67, <7, 10 6"lio 67 , 93;8 5 77, 57, 7 9 7 ö 10 k 150.— 204.— 165.70 104.70 292.— 180.10 128.- 128.— 112.60 116.60 137.60 247.80 107.25 128.80 197.1U 159.60 104.— 146.— 203.50 160.30 102.40 123.— 230.20 126.50 121.80 208.— 101.90 103.— 163.— 121.50 138.50 145*50 182.20 136*75 149.50 150.— Pfandbriefe. 4 Bcrl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgest. 80o/o ^7, bo. do. abgest. 8O°/o 4 Fr!., Hyp.-Bk. Ser. 11..... 4 bo. bo. 4 bo. do. 4 do. do. 37, bo. bo. 37, bo. bo. 37, bo. bo. 37, bo. do. Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. 18..... Ser. 20..... Ser. 12, 13..... Ser. 15..... Ser. 19...... v emmuual Ser. 1 unk. 1910 4 Frk. Hyp.-Nr. .»B r. S.l..^.,,21-27,31,34,35-39, 42 4 bo. bo. S. 40 u. 41 unk. 0. 1910 . 4 bo. do. S. 43 unk. b. 1913 . . . 4 do. bo. S. 46 lünbb. ab 1908 . . 4 bo. do. S. 47 . ....... 37t bo. do. S. 44 unk. b. 1913 . . . 37, bo. do. S. 2v-30, 32 (tilgt».) . . . 37, bo. bo. S. 45 (tilgd.)..... 47, Laudw. Kreditbank Psandbr. T-V . . 4 bo Laudw. Kreditbani Lit. D-J . . , 4 bo. bo. Vit. N-P..... 4 Lanbw. Kreditbank Pfdör. Lit. Q=S . 4 Hambg. Hyp.-Bk. S.14l-340lünbb.abl905 4 bo. do. S. 341-400 unk. b.1910 4 bo. do. S. 401-470 nnk. b. 1913 37, Hambg. Hyp.-Lk. Ser. 1 — 190 u. 301-310 37, do. do. Scr.311-350 unk. b. 1913 ! 98.30 I 92 05 { 100.— 100.70 100.- 1101.- 93.40 93.40 94.50 I 100.- 100.— wo.— 190.— 100.40 100.—I 100.70 95.10 93.80 93. bO 93.80 80.50 100.- 100.— 1 «J0.25 93.- 93.— 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. L12 bo. do. S. 18 lünbb. ab. 190 Wcstd. 2'dkr. Hyp. (Köln/ S. 1 u. 2 Ser. 5 uni. b. 1909 bo. bis incl. Ser. 52 4 37, do. r. 10. 4 90.50 37, do. do. II ab 1905 ab 1907 olt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 159.75 135.75 bo. bo. do. do. 105.40 135.90 Ser. 6 Ser. 7 nnk. unk. unk. unk. unk. unk. b. b. l). b. b. b. 101.30 94.10 4 5 47, Ser. 9 abgest. lünbb. lünbb. S. 17 S. 24 lünbb. ab 190 unk. b. 1911 1911 1913 1905 1906 1906 37, 4 8V, 4 4 4 4 4 37, 37. 1909 1912 1914 1915 1912 1914 bD. bo. bo. bO. bo. . ö. fl. 150 . ö. fl. 150 nnk. b. 1914 Kommunal . . 108.75 97.50 30.75 do. do. do. bo. ©taatl. oder prov tnzi al-garant. Hess. Landes-Hyp. Bank Ser. 12—13 . Ser. 6 nnk. b. Ser. 7 unk. b, Ser. 3 lünbb. 37, 4 71.— 136.20 166.25 126.- u. S. 18 . uni. v. 1912 87, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, do. do. 'do. do. bo. bo. bo. Ser. 10 3 Hamburger v. 1866 . . 3 HoUaudliche Komm. v. 1871 3'/,Köln-Mindener .... 87,Lübecker v. 1863 . . * 27,Lütticher v. 1853 . . , 94.10 15.50 95.50 95.70 4 4 4 87, Lose. . Tlr. 100 . 0. fl. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . b.fi. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 500 . Tlr. 40 87, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 37, 37, 4 37, Verzinsliche 4 Badische Prämien .... 5 Donau-Regulierung . . . 37,Gothaer Prüm. Psandbr. I . 'Reue Boden r. 102 bo. do. r. 101 102.- 99.70 101.30 102.50 97.90 99.80 98.60 n. 14—15 . Ser.I-V mit. 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . u. 7—8 . Diverse Obligationen Buderus r. 103...... Ttsch. Luxemv. r. 100 . * S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 23 99.50 00.— 93.— 93.— 100.— 100.— 100.— 100.— 100.— 93.— 93.— 93.— 94.— 98.10 47, Eiscnb. Reutenbanl . . 4 do. do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102 Hypotheken-Akt.-Bk.l , .^0, , do. j-auf 80 /oabg Hyp. D. Zf. lünbb. ab 1905 . . do. do. Kommunal Ser In.Il imk.1909 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. G. B. K. u. L. 37, do. bo. „ M. N. P. * 37, Caffclcr LanbeS-Crebltallit. unk. . . . do. bo. 3 4 4 3 5 5 do. do. do. do. do. do. do bo. do. bo. do. do. bo. bo. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Mabrldcr abgest. . . Meiiiluger Pram. Psandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger..... Russische v. 1864 . . . Rnsstsche u. 1866 . . , Psdbr. Bk. bo. bo. bo. do. bo. bo. bo. bo. 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . * D. Atlant Tclegral..... Franken-Allee, gaumt, v. Fraulsurt Franks. Hos r. 105..... :-u 50 94— 99.60 99.60 100.20 100,20 100.30 94.80 94.80 92 20 93.25 ICO.— 100.— 92.20 92 29 92.80 99.60 99.60 99.60 99.80 93.30 100.40 93.60 Rl ein. Hy^>. Ser. 4 tünbb. Südb. Boden Kr. S. 53 u. 54 tünbb. 27,StuyUtoetstenb.-Raab-Gra., . 27, bo. bo. ex. i'i. Sch. bo. Anrcchtschcinc . Mannhetin tünbb. ab 190 do. tünbb. ab 190 bo. do. do. do. do. 37' do. 4 Preiist bo. bo. Ser. 3 abgest..... bo. bo. Ser. 2 n. 3 lünbb. ab 190 Meininger Hyp.-Bl. Ser. 2 ... Unverzinsliche ILose. Augsburger........fl 71 Braunschlveig ..... . . Tlr. 20, Ftniilandische .....' . Tlr. lo i Freiburger .........Fr. 15 I Genua..........Lire 150 ti-iailanbec ........Lire 45 Rmtlander ........vire 10 RleiNiNgrr .........hfl. 7 Oestr. to. 1864 .......ö. fl. 100 Oeiir. Kredit u. 1858 . . . . , 0. fl. ] 00 ; Papcnh. Gräfl.........I. fl. 7 I RiidolfS-Stistung......b. fl. 10 ! Luetische.........Fr. 40u bo. .... Ultimo. . . Fr. 400 Ungar. Staats.......p. fl. 100 Benetianer........Lire 30 212*— 536.— 463.— 98*- 159.90 160.— 365.— Industrie-Aktien. Fraukssrler §orse 1 Äschaff.Masch.Pap yicue Boden jl. G. Brauerei Binding „ Hemiinger . w bo. Pr. Al!. „ Kempff . . w Mainzer Alt. w Rettenincycr w Stern(Oderr.) „ Wergcr . . Zements. Karlstadt Chem. Bad, Autlin „ Bleiu.Silb.Br. „ Grtesh. Eleltr. „ Albert . . . Tt. Atl. Telegraph Elektr. Böse ^>orz. N Allgem. Berlin „ Laymeyer . . „ ©ajudert . . „ Stein. & Halske „ Untern. Zürich Farbwerle Höchfl. KunsisctbeFst.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzncr . . w Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pdtt't. 'Jiocbb. Lloyd . . SteauaRom.Petr. 1145.— j 151.— j 18.25c 1129.- , 132.— 123.- 187.— 109.- 189.7C 83.— 14 750 431.50 97.70 244.75 458.50 123.- 48.- 240.25 J14.— 136.40 233.60 414.50 232.- 373.25 ! 218.- 129.— 1131.50 101.95 I 137.30 yrrüntr yötft. BltesendachBergw. „ Borz.Akt. Bochumer Ö113 . BuoeruS Eisen .j Coi'.cordta Bergb. 1 Tt. Luxemb. Ägiv.1 Elcktr.Lichtu.Kraft i Eschwcilcr Bcrgw. | Fo^on iiianni'taöt \ „ Borz.Akt. Gelienttrch. Drgiv. Harpener „ Hasper Eiscntv. . Hemmoor Zement Hibernta Bergm. Hösch. Eisenito. .pumbold Masch.. Laurahülte. . . Italien Bergbau. -.RülheimerBecgw. Rordd.WoUtüinm. Oberschlcs.E.-Znd. Phönix Bergm. . stiheln-stiass.-Bgw. I Rhein. Ltaylitocrke Rtcbecl Montan . Schles. Berg.Zluk Wegelin LHubtter Westeregeln Alkali „ Borz.Akt 251.30 1ÜU0 287.- 215.10 125.75 208.- 208-60 212.30 205.25 174.— 130.25 266.25 130.— 194— 120.— 195.— 166.50 111.80 209.75 292.- 184.75 194.50 425.— 198.50 203.— 102 - ~Cd 2S2 Cs) : 5 S Oft« «•a- --— !■-/ S <5o R)§ ®ii s —» ra *Ä> Gt) T O Ä r» -1 5 S 3 o LZ s C"7 CDÖcr er Ä L? (S? G:«$u K= ro § c< Ö c* ü P-CD "j *7= 32 ■? CO Cd -5 L 6) «c E = ö o rv tv cc — cu % '5Ü P> KZ 6) 2: «Ä1 p „ “a ö er ein oiAorc £e I erog n «*» Z o E> L s- A «n 5 O 3 3 2 Z-L «L StO-S Se P: S CD — ÖVOH — :r o wa KZ ‘ Ü 32 S5 fcaö —. ” 3! 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