nationale Ehrensache. Da der Staatssekretär einen 33er- mittlungsvorschlag von 13 (.00 Mk. macht, empsiehlt her Zentrumsredner Aussetzung der Beschlußfassung bis zur zweiten Lesung. Damit erklärt sich die Kommission einverstanden. Die Beratung der Besoldungsordnung für die Beamten wurde M Ende geführt. Ä^rgen, Freitag nacl>mittag 3 Uhr: Besoldnngsordnung der Offiziere. Stimmungsbilö aus dem prentz. Abgeordnetenhaus. Berlin, 6. Mai. Das Abgeordnetenhaus setzte heute die Besprechung des Kapitels Elementar-Unterrichtswesen fort. Bei der Abstimmung imirbe der konservative Antrag auf vermehrte "Anstellung von Lehrerinnen angenommen, der nationalliberale Antrag betr. die gesetzliche Festlegling des schulpflichtigen Alters an die Unterrichts-Kommission verwiesen. In' der Abendsitzmtg des Abgeordnetenhauses wurde die Beratung des Kultüsetals beim Titel Elementar-Schul- wesen fortgesetzt. Es wurde zunächst der vormittags zurück- gestellte Antrag Schiffer (natf.) besprochen, der die Zulassung der Lehrer zum Schöffengericht fordert. Nach kurzer Beratung wurde der Antrag von der Kommission abgelehnt. Darauf ging man -zum Titel Höhere Mädchenschulen über und vertagte nach 10 Uhr die Sitzung auf Samstag ! 1 Uhr._______________________________________________________________ Monarchcnbegegnung in Brindisi. Das Programm der Zusammenkunft des italienischen Königspaares mit dem deutschen Kaiserpaar in Brindisi scheint jetzt festgesetzt. Offiziös verlautet, daß das Königs- paar am 12. Mai morgens von Brindisi auf dem Panzerschiff „Bittorio Emanuele" der „Hohenzotlern", die von kleineren italienischen Kriegsschiffen begleitet wird, entgegenfährt. Mittags ist ein Frühstück, das König Viktor Emanuel gibt, bei dem wahrscheinlich über den gewöhnlichen Höflichkeitsaustausch hinausgehende Trinksprüche gc- wechselt werden. 3lbends 8 Uhr ist ein Bankett an Bord der „.Hohen-zollern". Minister Tittoni nimmt an der En trenne teil. Bei schönem Wetter ist es wahrscheinlich, das; der König das Kaiserpaar zu einem Automobilausflug in die Umgebung einladet, um Pas Schloß Oria zu be- sichtigen. daß die Erinnerung an Kaiser Friedrich u. und seinen Sohn Manfred weckt. Die Zeitungen in Bari melden, daß Kaiser Wilhelm auch dorthin komme. Offiziell ist darüber nichts bekannt. Eine neue Enzyklika des Papstes.! Wie dem Berl. Tgbl. aus Rom gemeldet wird, veröffentlicht der dortige „Osservatore Romano" eine neue Enzyklika des Papstes, die der Jahrhundertfeier des heiligen Anselm, des PrirnaS von England, gilt. In dieser Enzyklika erinnert der Papst an die Kundgebungen bei seinem Priesterjubiläum, bei der Tagung des Eucharistischen Kongresses in London und bei der Feier des fünfzigjährigen Jubiläums der heiligen Jungfrau von Lourdes. Diese Kundgebungen, sagt er, hätten fern Herz über die Bitternisse getröstet, die ihm die Feinde der Kirche bereiteten. Ter Papst beklagt dann ausführlich den heftigen Kamps, der in jetziger Zeit gegen die Kirche unb namentlich gerade in katholischen Ländern geführt werde. Er spricht seine Mißbilligung über die Angriffe aus, die gelegentlich des großen Unglücks in Sizilien und Kalabrien gegen die Geistlichkeit laut geworden seien. Schließlich ergreift Pius X. aufs neue die Gelegenheit, um auch in dieser Enzyklika sich gegen die Modernisten ^u wenden, die er als den innerere Feind ber Kirche bezeichnet. Er ermahnt die Bischöfe, gegen alle diese liebel mit ganzer Kraft an^ukämpfen unb sich einig um das Papsttum zusammenzuziehen. Ein Zugeständnis an die Alttürken. Der Großwesir Hilmi Pascha sandte an die Wilajets eine Zirtulardepesche, worin er seine Ernennung mitteilt und eine rasche Herstellung der Ruhe und Ordnung fordert. Eine offizielle Ankündigung des Polizeiministers besagt, daß türkische Frauen aus der Straße tief verschleiert gehen müssen unb keine gegen die Moral verstoßende Kleidung tragen sollen. Der Zweck dieser und anderer 'Verfügungen ist zweifellos ber, auf die Stimmung der alttürtischen Bevölkerung Rücksicht zu nehmen, die von der letzten Umwälzung eine Verletzung ber Religion und Sitte befürchtet und ihr daher andauernd feindlich gesinnt ist. * Ein Generalstreik der Postbeamten scheint rn Frankreich bevorzustehen. Auch die Eisenbahn- postschafsner bähen sich jetzt im Prinzip für den neuen Generalstreik ausgesprochen. Im ganzen sind zur Zeit 70 Postbeamte in Äsziplinar-Untersuchung. Grade diese Schärfe des Konfliktes läßt eine schnelle Entscheidung voraus sehen. Es wird darauf ankommen, auf welcher Seite die besten Vorkehrungen getroffen sind. Vorläufig spricht alles dafür, daß die Regierung sich diesmal eine bessere Unterstützung gesichert hat, als ihre Gegner. Die Bewegung gewiimt in der Provinz au Ausdehnung, lieber all halten die Postbeamten Versammlungen ab und erklären sich mit ihren Pariser Kollegen solidarisch. Aus Stadt und LgsrS. Gießen, 7. Mai 1909. Aus der Sitzung der Stadtverordneten. Die gestrige Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung hätte sehr kurz sein können, wenn der Hausbesitzerverein und das Großh. Ministerium des Innern nicht wären. Wie unsere Leser wissen, hat der Hansbesitzerverein in seiner Atzten Versammlung beschlossen, seinen Mitgliedern zu empfehlen, die Erlaubnis für die No fette nanbringung an ihren Häusern der Stadt nur für sich, nicht aber für Freitag 7. Mai 1909 Nr. 106 Ter Gießener Anzeiger Erstes Blatt 159. Jahrgang r Geschäiiöst. erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich SiehenerZamiiienblätter; zweimal wöchenll.Ureis- blattfürdenAreisSießen (Dienstag und Jreitag); zweimal monatl. Landwirtschaftliche Zeitfragen ^ernsprech - Anschlüsse: für die Redaktion 112, Verlag u. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer dis vormittags 9 Uhr. ^ai igy^^bov * ÄSS-M, Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'fchen Univ.-Such- und Steindruckerei R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstrahe 7. An^igentesi^H.^B'eck. Interesse besser gestellt werden. Ter Berichterstatter will sich für die zweite Lesung eine Aenderung Vorbehalten. Der Redner des Zentrums glaubt nicht an höhere Leistungen im Auswärtigen Amt im Vergleich mit anderen Ministerien und D erlangt deshalb endgültige Abstimmung. Die Rationallibcralen sind zur weiteren Prüfung bis zur zweiten Lesung bereit, aber Repräsentalionskosten kämen wohl kaum bei den Direktoren in Frage. Der Kommissionsantrag wird einstweilen einstimmig angenommen. In der Klasse ber Einzelgehälter hat der Kommissions- antrag die Reichsgerichtsräte und Reichsanwälte von 12 000 auf 14 000 Mk. erhöht, während die Reichs-Militärgerichts- räte und Militäranwälte in der Klasse 12 000 Mk. verbleiben. Der Berichterstatter weist für diese Besserstellung namentlich auf die erhebliche Besserstellung der Richter in beu Hansestädten hin. Der Präsident des Reichs-Mlitär- gerichts bittet um Gleichhaltnng der Zivil- und Militärräte. oder ob er seinen Betrieb auf eine neue Grundlage zu stellen versucht." Die Sudgettommission des Reichstags setzte am Donnerstag die Beratung ber Besoldungsord- nung auf Grundlage des Kompromißantrages fort Bei jeder einzelnen Klasse wurden, wie in ber vorigen Sitzung, die Sätze des Kompromißantrages einstimmig angenommen. U. a. werden die Post- und Telegraphensekretäre aus der blasse ber Kanzleisekretäre bei den obersten Reichsbehörden herausgenommen und in eine günstigere Klasse gebracht. Sie werden im Anfangsgehalt um 200 Mk. gegen die Vorlage aufgebessert, von 1800 auf 2000 Mk. Das End- gestalt bleibt nrit 4000 Mk. das gleiche. Von verschiedenen Seiten wird aus der Kommission das Bedauern ausgesprochen, daß nicht auch eine Heraufsetzung im Höchst gehalt erfolgt. Man äußert die Hoffnung, bei ber zweiten Lesung noch eine Besserung herbeiführen zu können. Bei einzelnen Klassen, wie z. B. ben Intendantur- assessoren, werden bei der Erhöhung des Gehalts die Zulagen gestrichen. Bei den Zahlmeistern usw. konnten die Petitionen um Aufbesserung gegenüber der Vorlage nicht berücksichtigt werden, obgleich sie den Parteien-sympathisch sind. Man verweist auf die nicht unerheblichen Nebeneinkommen dieser Beamten. Der Wunsch um Beseitigung der Spannung zwischen den Kanzleisekretären ber Mittel- beworben und der Zentralbehörden ist erfüllt worden, aber nicht durch Erhöhung für die Beamten der Mittelbehörden, sondern durch Herabsetzung für die der Zentralbehörden. Die Regierung wünscht eine Differenzierung, da an die letzteren größere Ansprüche gestellt werden, unter anderem werden sie im Auslände verwendet, und es werben bezüglich ber Beherrschung fremder Sprachen Ansprüche an sie gestellt. Weiter weist die Regierung auf den Wegfall der Weihnachtsgratifikation hin. Aus _ocr_ Konr- mission wird aber auf den WohnungsgelbzuschuL verwiesen, dessen höchsten Satz diese Beamten bekommen. Die Petition der Intendantursekretäre ist nicht berücksichtigt worden, da sie sachlich nicht genügend begründet wurde. Bei der Einreihung der Oberbahnmeister ist übersehen worden, daß die anderen technischen Sekretäre in einer anderen Klasse fid)' befiuben. Bei der zweiten Lesung soll dies Versehen gutgemacht werden. Den Oberposlpraktikanten wirb der Wohnungsgeldzuschuß der Tarifklasse 3 gebilligt. Die Oberpostsekretäre, Postmeister usw. erhallen, insofern sie aus der früheren Elevenklasse hervorgegangen sind, eine pensionsfähige Zulage von 300 Mk., soweit sie eine solche nicht schon beziehen. Die Unterscheidung von Vureanbeamten erster und zweiter Klasse beim Reichspostamt fällt fort. Die expedierenden Sekretäre, Oberbuchhalter usw. bei den Zentralbehörden hat der Kompromißantrag herabgesetzt durch Streichung ber letzten Stufe von 6600 Mk. und i’ie mit den Post- unb Telegraphendirektoren bei kleineren Zivilämtern erster Klasse, den Vizebirektoren bei Post- und Telegraphenämtern erster Klasse usw. auf eine Stufe mit oem Endgehalt von 6000 Mk. gestellt. Hierdurch soll die Spannung zwischen Zentral- und Mittelbehörden beseitigt werden Der «chatzselretär bekämpft diese Herabsetzung. Die Besserstellung der Zentralbehörden sei seit langem vor Hauben. Es handle sich um eine Bearntenklasse, die von größter Bedeutung ist, die rechte Hand der Zentralinstanzen. Es müßten absolut vertrauenswürdige Beamte sein, namentlich da viele geheime Sachen durch ihre Hand gingen. Sie beanspruchten deshalb ein besonderes Ansehen, bas müßten sie behalten. Sie würden sehr stark in Anspruch genommen. Die Vurcauftunben seien nicht allein mastgebend. Im Reichsschatzamt hätten sie, solange ber Reichstag zusammen sei, einen zwölf stündigen Arbeitstag. Außerdem müsse man den Berg leid) mit Preußen bedenken. Wo werde das Reich bei dieser Schlechterstellung gegenüber Preußen solche Beamte noch herbekommen. Aus der Kommission werden diese Bedenken zum Teil ineriannt und besonders auch auf die geringe Aufrückungs- uöglichkeit hingewiesen. Für die zweite Lesung werden Erwägungen in Aussicht gestellt, etwa in der Richtung der Erhöhung des Anfangsgehalts. Einstweilen wird der Korn- aomißantrag einstimmig angenommen. Ten Jnteudanturräten usw. wird, soweit das älteste drittel der Beamten in Frage kommt, eine pensionsfähige Zulage von 600 Mark gewährt. Dagegen fallen die sonnigen Zulagen der Vorlage fort. Diese Frage soll bis zur zweiten Lesung noch geprüft werden. Die Direktoren im Auswärtigen Amt iverden nach dem ? c ommi f) t d ns an trag aus dem Llbschuitt der Einzelgehälter, in dem sie nach ber Vorlage mit 20 000 Mk. stehen, her ausgenommen und mit den Direktoren in den anderen Reichs- aintern in derselben Kicks se 14 uOO Mk. bis 17 000 Mk. untergebracht. Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts er- .[ärt, die Direktoren seines Amts müssen im dienstlichen SN* " °S> '*• 'm" ^Qle: mV' prafleaDÜ;?ni^ • an ■Ss- MM Freitag' irungm eontttaflrj «SSe giunden^—— Ist eilte Auflösung des Reichstages zu erwarten? Diese Frage versucht ber freilonjervative Reichstagsabgeordnete Tr. Otto Arendt im „Tag" in bemerkenswerter Weise zu lösen. Er meint — und er ist nicht als einziger dieser Meinung — daß die Auflösung des Reichstages die denkbar beste Lösung rocirr, wenn es keine Sozialdemokraten gäbe. Arendt schätzt beiläufig, daß die Sozialdemokraten jetzt bei einer Neuwahl zum mmiyejhn vier Tutzen b Mandate zuriickocwinnen unb viel lei ck>t zu 100 Mann nn Reichstage erscheinen würden. Das Zentrum kehre selbstverständlich ungeschwächt zurück und hätte dann wieder mit den Sozialdemo- kraten eine unbedingte Majorität. Ob die konservative Partei wirklich die Hälfte ihrer Mandate einbüßt, sei demgegenüber ganz gleichgültig. „Die Reichssiuan-resorm wäre in einem so ucr- anderlen Reichstage selbstversiändlicknm: nach völliger Uuterwer'ung »er Regierung dem Zentrum gegenüber durckiJusctzen. Dann aber dürfte eine Abwehrmelirhcit der gelernten Linken olle indirekten Steuern ableimen, und bamit wären wir am Vorabend eines Lcrfassungskonflikts von unberechenbaren Folgen. Ist niemand in der Konservativen Partei", so fragt Arendt, „ber diese unabwendbaren Wirkungen voraussieht und dagegen abwägt, ob nicht doch die erweiterte Erbschaftssteuer das kleinere liebel ist." Arendt glaubt selbst nicht recht an diese Einsicht und malt darum die folgen dieses Verhaltens der Konservativen in den dunkelsten Farben. „Die TcszenbentenstLucr ist heute", so führt er dann weiter aus, „längst feine finanzielle, sie ist eine politische Forderung geworden, um die sich der Wahlkampf so lange drehen wird, bis iic burdygefefct ist. Sie wird das gemeinsame Panier einer großen unb gefährlichen antiagrarischen Bewegung, wie sie ohne bic verhängnisvolle Haltung der Leitung bes Bundes der Landwirte niemals hätte entstehen können Es liegt im Interesse der konservativen Partei, noch im letzten Augenblick die (Stefalrr zu erfcitncn und einen Kamps auszugeben, bet dem nicht einmal die Möglici>- !eit bes Sieges gegeben ist. Die Spaltung der Konservativen, ber Beginn einer liberalen Aera und damit an Stelle einer vorsichtigen eine radikale Blenderung des preußischen Wal?!rechts — bas ist die Folge der verhängnisvollen Politik der Konservativen. Schon der bis geht angendgtete Schabe ist tau in wieder gut- ^umachen. Die bürgerlichen Parteien sind zerspalten, die Hoff- imngen aur den nationalen Reichstag grausam enttäuscht. Die Sozialdemokratie, die zerschmettert werben konnte, sieht neue Hofs- innig erblühen, bas Zentrum triumphiert, unb Fürst Bülow, ber erfolgreichste Nachfolger Bismarcks, fällt über bie Undankbarkeit tier Agrarier unb Konservativen. Denn ber Rücktritt Bülows rnrd, ba bic Reichstagsauflösiing unmöglich, unvermeidlich, wenn nie Konservativen fortfahren, ben Kampf imt bie Erbschaftsteuer ans bittere Ende zu führen. Unb bann ? Das Bündnis mit dem Zentrum muß schließ!icki den Konservativen zum Verhängnis werden. Erst benutzt das Zentrnni i*)ie Konservativen als Acouerbrechcr gegen Bülow und den Black. Dann kommen bic schwarzen Demokraten wieder in den Vorder «rund und erinnern sich ber alten Waffenbrüderschaft mit denen enn Bebel und Singer. Es ist mtbeitlbar, daß bic konservative Partei uni eines materiellen Interesses willen die Existenz des Deutschen Reichs «ufs Spiel letzen kann. Die Männer, die jederzeit den letzten Älutstropseu für Kaiser unb Reich hergeben, können doch nicht mm ein paar Mark das Rciag bloßftellen unb den schwersten Oöefahrcn überliefern. Mag das Opfer der Ueberzeugung noch so siihwer fallen, schließlich wird der Patriotismus die Konservaliren ttoch auf ben richtigen Weg, auf den Weg der Verständigung rteifen — ebenso wie 1902 beim Zolltarif. Aber ic länger die Partei zögert, um so schwerer ber Schabe ftir sie selbst unb für das Vaterland. Zum Schluß redet Dr. Arendt einer Verftändigmig ber Konservativen mit ben Liberalen baS Wort. Ein Entgegenkommen Sei den indirekten (Steuern würbe den Freunden der Erbschaft flteuer innerhalb der konservativen Partei erleichtert haben, den Widerstand derer um Roesicke zu brechen. Als wenn die Liberalen in dieser Hinsicht noch nicht genug (Entgegentommen bewiesen hätten. Sehr richtig ist es aber, wenn Dr. Arendt bann weiter ausführt: „Wohin steuern mir? Riemand vermag das zu sagen. Wie, wenn am Nachfolger bes Fürsten Bülow die Verwaltung in Preußen liberalisiert unb nicht den Reichstag, sondern das Abgeorbneten- Laus auflost? Wie, wenn ein Versuch einer klerikal-konservativen Koalition im Reichstag scheitert und im Lande eine radikale Gegen- Bfetocgung wachruft? Der Sommer steht vor der Tür, die Rcichs- Lusgaben müssen gedeckt werben, bic Einzelftaaten find bafür nerantwortlich. Kommt keine Reickisfinanzrcform zustanbe, so nrüsfen bie Einzolskaaten ihre direkten Stenern immer weiter unb weiter erhöhen. Und iveiin ber Bauer zahlen muß, währenb bic »srbschaftsteuer ihn nicht getroffen hätte, bann wird bie Stunde ’bmmcn, wo der Klcingrunbbefitz wieder wie einst ber freisinnigen Agitation anhcimsällt und die konservattv-ograrifche Bewegung •it Deutschland durch bie Schuld ihrer Führer zugrunde geht Die Erbschaststeucr auf die Deszendenten wirb bann aber bürd' geführt ohne alle jene schonenden Bestimmungen, welche der Grundbesitz heute hätte erreichen tonnen. Quvs Dens perderc nult, dementat Prius." Einzelnes von dem, was Dr. Slrenbt in seinem Artikel nur kurz geitrcift I)at, führt ber Abg. Naumann zur selben Zeit n ber „Hilfe" näher aus. Naumann schreibt: „Die Mehrheit, sie Fürst Bülow sucht, kann nach ben Vorkommnissen ber letzten Doche nur in einem Block ohne bic Agrartouservativen bestehen, n einer Zusammenfassung ber Freisinnigen, Mtionalliberalen mb Freikonservativen. Dieser neue Meinblock müßte einen gc- oaltigen Wahlkampf führen auf Tod und Leben, einen Kampf, bei lern mindestens 40 neue Sitze gewonnen werben muffen. Ob bas in sich möglich ist, unterliegt der lieberlegung. Wir unserer- eits sind der Meinung, baß ein solcher Kampf an sich gewinnbar ist, wenn er mit bem grundsätzlicheii Bekenntnis zur liberalen Deltanfchauung begonnen wird. Dieses grundfätzliä>e Bekenntnis ibarf aber dann nicht in bloßen Worten besteßcn, denn diese 1 oerben bem „agrarischen Reichskanzler" nicht allseirig geglaubt. Denn Bülow seine alte Blockrede einfach noch einmal versagt, io gewinnt er bic Stimmung nicht, mit der er nochmals siegen tarn. Er muß etwas Greifbares bieten, was antikonservativ cr' fhtbiamet Kaufmann ZSLL Ä? 9aljten m Wcv! Äx Fv «mieren: ^Ottbtkiocidiai; Whj. Angebote untn ö°nnm^erAn»eigerkl jonbme Ansiagen b!t> antroortet. ieth, nori). Tchnnl- V- - an den Gietz. Anusi. acl-Abend äu veM Oberes , in der M jßk Ä Vezagäpreis: pW monatlich75Pß, viertel- lv||VIIvv viIIjvIhv▼ Vikjw toW Verantwortlich General-Anzeiger für Oberhessen WZ 1 UnterrichiSgegenii-l-r tchisch! erteilt. Zu em; er Geichailbi't. b§. Bl ■ eiunb. 2iäbrig. Silü m 1 ge zu geben. christl Angebote unter' ben Giefrener Anzeim' Ersuchen iüreln W' b Pflcgeftcllt für loior. Ltädt. Anncua: inger Mann, mit fwr n ßernwn von 30000 •• 1200'M w ehaienSÜS riftl. Angebote unter W >, «letener Anzeiger erh •inrft, also entroeber einen prenßijchen Wahlrechtsentwurf .geheime Dal-l) ober einen Enttourf auf Ncucinteilung der Reichstagswahl -kreise nach ber Bevölkerungsziffer. Mit einem solchen Entwürfe -tn der Hand wird er imstande sein, alle irgcnblüie vorbaudenen liberalen Gefühle int Untergrund ber bcutfchen Volle jede zu •$edcn." Ob Bülow dieses ober etwas ähnliches leisten könne, biesc Frage läßt Naumann noch offen. „Wahrscheinlich macht dülow", so meint Namnann, „jetzt bei sich eine ganz geljeimc Nilanz scineck Kräfte. Er prüft feine politischen Hypotheken, seinen m c Eredit, feine Konkurrenten unb seinen pol Nischen Aufsichtsrat. I Der Redner des Zentmtrns tvunscbt dagegen eine ^tiferen- Von dieser Bilanz wird es ahhängen, öb er Lchuibation anmelbet | zierung. Eine hohe Bezahlung der ReichvgeruHt§rate ]ei onfll Angebote unter 8 en (Siebener Anzeiger r ochen gründlich. )l Saiicr-aHeeNtr. bicjt4 Monats eröffnet. Dermijithi. in der Tat zu ernst genommen zi Stadt hat man von solchen B Die bestentwickelten Pflanzen werden im Herbst mit Handel. teilen. Blumenschmuckkoininission geben, ermöglicht ist. Tie heute Reeses und) Slmcnfo an-gewandert. und die ausgewanderten itefter «vollen auch dort ihren Traditionen treu bleiben und unt knockea- Enlwick- Starfcssfl 8*iti*d- Zu.*4lM wordeN. L. Friedberg, 6. Mai. Wohl anschließend an die Haupt Versammlung des Cvang. Pjarrvereins fand gestern nachmittag eine von der Kirchlicki-Pofitiven Bereinigung ciiibeniiene öffent- Sarl Rttsert und seiner Chef rau stattfand, überfiel R, der im angetrunkenen Zustande war, in der Erregung über die Weigerung seiner Frau. zu ihm zurüdzukehrrii, dieselbe plötzlich mit gezogenem Messer, stach, sie am Halse packend, aus sie ein und brachte ihr 3 Stichwunden am Nacken bei Tic Frau fiel blutüberströmt auf einen Stuhl und mußte in das städtische .uranfenbauo gebracht werden. Ter Mann wurde von dem Amtsrichter Mahr und einem Assessor überwältigt und bann verhaftet. zur Verteilung gelangten jungen Blumenstöcke (Begonien) sind von der staatlichen Gärtneret kostenlos zur Verfügung gestellt jeden Preis da» Recht auf Liebe behalten. Darüber ist ei nun zu einem Konflikt mit dem Heiligen Stuhl gekommen, d,r den europäischen R'ithencn ihr überkommene- Recht n cht die umfangreiche Tagesordnung rasch und in großer Friedlichkeit erledigt. Postbefördcrungs Gelegenheiten in Gießen. Folgende Züge nach dem Sommer-Fahrplan 1909 werden zur Postbeförderung benutzt (eS bedeuten: • Besör- berung von Sendungen jeder Art. nur Beförderung von Briefen, •• nur Beförderung von Paketen, 4~ Beförderung von Briefen in geschlossenen Beuteln. () Benutzung nur an Werk- tagen; alle nicht mit + und •• bezeichneten Züge führen Bahnposten mit Briefkasten): ») Richtung nach Frankfurt (Main): • Im Kampf um die Ehe sind heftige Zwistigkeiten zwischen der röui'schen Kurie und ruthrnhd)en Geistlichen anrqcbrochen. Bekanntlich dürfen die katholischen Priester bei ruthemschen Ritui heiraten Run sind über 3l»o 0«n» Ru henen Prämicn bedacht, roa» durch die Unterstützung, d>e der Kur. 9Ieue deutsche Anleihen. 3n der -<»un« M und Verschönerungsverein und die fxirma eicSmager bei A^sortiumS für die neuen bcutidxm Anleihen wurde befdüon«. " ' die Amnelbungen aus Schuldbuchskucke voll m b Sverrstücke mit 80 Prozent Di«- Zuteilung auf trete 3ls* bleibt den, (rrmessen der Anmeldestellen Vorbehalten, die hartta nach Qualität der Zrnchner zu bestimmen Kaden. Im TurcbichM stellen für freie Stücke von der 4 pro*. Anleihe einige 20 f rijr® Siebener Wetterdienst. VoranSstchtliche ttiuicrung inr veNeu an, San/iag der. 8. Mai: Heuer und trocken. Etwa? warmer. Oestiiwe Winde. enthalt nicht nur bildende und für de lang des Gehirns und der Nerven notwendige teile, sondern such solche Sitzung ber Iwurde gesiorn wieder aus zwc i Tageinnast genommex, Außerdem wurden ihr im T.-tederholungssalle bedeutend härtere Strafen in Am fickt gestellt. fc. Weilmünster, «. Mai. viel) Die neuerbaute Bahnlinte 11 f i n g e n - S c i l m ü n fl e r wtrd «Lude W. Riatnz. 6. Mai. Nachdem gestern zwei Kinder einer Familie m der Kapuzinerqasse an Genickstarre er- krankt waren, ist Henle cm dritte- Kind derselben Familie von dieser Krankheit befallen worden. Alle drei Kinder lüurbcn mi Spital gebracht. b. Frankfurt a M.. 6. Mai Die Witwe Becker auS Bockcnleim, die schon zweimal in vaft genommen wurde. n*vil sie ihre 5t.;; er i ntgegen eine allen Bocken Heimer Verordnnna aus dem katboli cken Rcl gion#-ün:cr, richt nahm und in freireligiösen Unterricht schulte. 2"G, 51 0,6^0, 660 ♦. R|no. 9 -ee, 10 en Besitz uberqcZangen war. durch seine Tätigkeit sehr viel zur ihv.roidhinq des Betriebes getan — Ais ff n Nachfolger wurde Betriebs ingenieur l e o i n g gewählt, ber schon frülKr drei Fahre als Assistent des Gaswerks tätig war, dann das i'iasw.rk •3u Tarnowitz in Sck lesien leitete und im vorigen Fahr als Betriebs ngenieur wieder an das städtische Olas» und Wasserwerk berufen wurde. "° w wndw auifhllung nnnebten täitt. fuhr geftern vorinttlag in» Mausoleum und legte dort zwei ® x armnaht, 6 .Rax. Pcim e u h n c ler m t n. Stände an den Sarlopdagen de» «roBbmog» Ludnng IV der heute #m amtSgtndit I im «mt^mnyr de» und der »robherzogin Rice nieder Später 6md>:igten Die I «ml#r2*lt.tä Tr- ®a!’r Wj«*." dem Mobeltranixorleur badischen verifd>aftvii mit dem h fi schen chroscherz.g paar das 'Lduseum. Tic 2tt'reise de- Äroßherzog- und der Großherzogin von Baden erfolgte um 2.2d Uhr mittels Sonder- ^,uges. Ter i^roßherzog unb die WroBbcnogin nebst 0).*« | folge und Prinz unb Prinzessin Franz Joses von Batieit- berg geleiteten sie zum Bahnhof. ** Erledigt ist eine mit einem evang. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der (Semembefdjule zu Klein- Bockenheim. *e Postpersonalnachrichten Be rlieben ist aus Anlaß des Scheidens aus dem Ticnftc: das silberne streuz des Berdienswrtens Pdilivv- des Gri'ßmiltigeii dem Postagenten Musch in (rrmentob Verseht find: ’&'üütirehor Baiiian von Gr ßen n ■ ■ Verwaltung ber Borsteherstelte des Postamtes daselbst^ Lber- Post Praktikant von Birtiiing-'.owen vvn Frankfurt < Cber nach Osteßen als Postmiv. st.'r. .1 ngenom m e n sind: als !elegra pdengch.lsin Margarete Sckvinlx-r in ließen: als Postaaent Winoe Pbilivvi in MetbaL. Ausgesckiedcn ist Tel.grapben geh,Ist» ströck in Gießen. lichc Versammlung statt mit einer eben sehr aktuellen Frage der Äefsischen Lehrerschaft, nämlich „Reform bes evang, Religionsunterricht in der Volksschule." Der Referent, Lehrer Gengnagel-Nieder>Ramstabt, steht mit dem 1. Teile I lussührungcn in einem scharf -> 1 1 '"'bi Rich'lnna nach Rnf’lcl: l der hessischen Lehrerschaft. Er polenii urt aegcn stritieismus,. du (wn 11 -ee, i j.e, *0®, 71 •. 8 3, (1OI 12®s. isoe, 3-ee, I liberale , ' yi2j| ßft'e 9MQ, 11480. dige nicht; nur IN Jesus von Nazareil) finden w'.r Erfahrungs c) Richiinig nach stöln. Igewißl.eit und Elaubensgewißlieir Religion ist 5arlK der Re- 414-I- ß4m 1 ti t) 658®, 8*0®, 18io®, (5*4-), 9,eÄ sein Mitl imnnn l " ' "e, Richiung nach Fulda: I WaS G enijnagcl im zweiten mehr praktischen Teile sagte, fand 647®, 815-4-, (12"®,, (21,-4-L (3**-j-K (b68*), 9*2®. I viel Zustinnnnng. Die Wunder will^ ei bcibehaltcn, der Mn:. — ' k) Richtung nach Gelnhausen: ~ Ichismnsnnterricht sott erst im 12. Jahr ' ! &11®. b18*, (1234®), 5<®, (8*7-f-). I wendiglernen vermieden werden, das Er.;ahleu soll cmgcifbrnuti o) Richiung nach Lollar — Grün berg: werden. - Ter l-essische Pfarrtag naljtn au > S.ellung zu den ßM®i (28). Vorgängen in W e 11 c r s e l d. Pfarrer Rechel-Laubach . rkläri. h) Richiung nach Rod heim (Bieber): die in der Presse dargestelltcn Verhältnisse m Wettcrfcld als (5o®), 7'v®. (12»®), (6»®). falsch, worauf die Veriaininlung befchlos;, energifche Lchnil zum a .1 d i' o n en: ; 1. nach Wieseck—A Neu B u s e ck: K'!>®'), (8»-)-.)^'(3«»®), (6'^-1-). besuchte mit Tdruliru der Frankfurter Akademie für vandels- 2 , strofdorf: 7> ®'), (5^®). "" I Wissenschaften am 6. Mai die Taubstummen- und Blin- 3. , Steinberg- Gruningen: (8"O), denansialt: reichlich ivar Gelegenheit gegeben, den Teilneh- 4. , Öfiijellinbcn: 7»®’). (4»°®). mern Neues auf dem Gebiete sozialer Fürsorge zu zeigen. ') emmtaflo Boienpost. # I Friedberg, 6. Mai. Am Mittwoch waren unter dem Beim Postamt I treten die Schlichzeiten tm allgemeinen Porfihe des Landtagsabg. Morell die Mitglieder der Lanoivirt ein: für gewöhnliche Briefsendungen 10—20 Minuten, für! schau >kamrner und di- Landwirna aftvlammer-AuSschuf eS aus dem O inschreibdrikfe 25-30 Mm., für Wertbriefe und Pakete Greife Friedberg, Geheimrat Fey als Vertreter de-s Mreises, Buraer - qn »rx Olin- meuter Stahl als Vertreter der .stabt Friedberg und die Vor-^ 30—60 Mm. vor Jbgang der Zlwe. schenden von landw. Fachvereinen zu einer Beratung über die in Tie etabtbneiraften werden Werktag« geleert zwilchen : diesem Fabre abmhaltendc M r c i s f ch a u versammelt. Die Sckau 515 u. 630 P., 816 u. 9 V., 1015 u. 1045 V., 1130 u. I fall in Friedberg auf der Seewiese unter Benuhung der zurzeit j“b Mitt 245 u 34o N. 530 680 N., 7 0 u. 745 N. I leerstehenden Fabrikr.iume der Firma Gebriid- r Bindewald vom Q1c MR AIR e gelegt und als n>eftntlid-< li- nderung die ^rd tafeln an den Briefkasten. I miierung in der Ackerbau- und Cbüabuüung schon am Tage vor Die cingcfammelten Briefe gelangen mit der nächsten I der Eröffnung der Aus.iellutig und die Ausoelmung der 4. er- ®,Wrter"n9»9e(«flrnW zur «WtnOung. Som «UoRon.t 11 Seht ü5b In« (Lchulslraße) gehen Werktag« Bersande nach denr Voltamt I tyurchfütnlHn gehalten, weil in den unmihelt- *r nngren.cnbcn und dein Bahnhof ab: 915 i) 'B., 1115 B., 1255 N., 155 i) N., I Fabrikräumen ^cht die Unterkiinftsräume gescha'fk werden lö.in n. 245 i) 91 , 415 91., 525») 91., 555 91., 655 91., 755 N., 8-50 N., I Weiteri,in wurden die stomitees zur Vorbereikui.g und Tunt- e,nnM. ,lnv r*,:,-!---- qlK rn lowh “ fübrung der 2lu. icllung ernannt unb ;war ein au ca. 30 verren an Sonn, unb ,irurtagtn 916 D.. 1866*) 1« miommengt ei!c> -Jluo .cllim «tomila. km« t n gtictättsf.tr.nba Tie Schlußzriten treten em tut gewöhnliche vnese ein da», und Pla^u-ickuß. em Wrri.ck 'f-und Der- 6 Min., für Einschreibbriefe 15 Mm, für Wertbriefe und! gnügungsausschusä, sowie d.e für die einzeln-n 'Xujitdlung*abtn Pakete 30—40 Mm. vor Abgang der Versande. Ilunflen ut Tätigkeit tretenden Ordner Eine Besichtigung des ix nur «uefnofL I Ausstellungsplatc. und bet AuSstellungSräum. an Cn uni» Stelle • befriedigte sehr und erweckte den Eindrrick. daß fick in Friedberg wei he eine leichte Verdauung dirc» die Ma_-en-ihe bewirken Kinder tim le sollten deshalb regele*®® ReeM*a l'ndding genicMeo. C i Reese Gesellschaft, Hameln. ihre Rechtsnachfolge etn.zurauin-n Temgrg nüber hmrbe nlifeiiig betont, daß damit dn wich tqer städtischer Betrieb auf sehr unsichere tstrundlage gestellt werde, de im zeder Einzelne sei bann in der Lage, eine plönliche Storung des Straßenbahnbetriebes fjeroonurufen Mit R ck: wurd. hervorgehoben, daß die Rofetienaubringung keinerl i Entwertung für die Käufer bedeute und die Bürgerschaft die doch die Straßenbahn wolle, nunmehr auch alles tun solle, um ihre Erbauung zu fördern und so billig wie möglich au gestalten Abgesehen dav.m, daß in den engen 6irabcn ber Innenstadt die Mastenvecwendung ein schweres Verkehrshindernis bilden würde — was doch den anliegenden Hausbesitzern erst recht nicht angenehm sein kann —, jeder Mast bedeutet für das Unternehmen eine Mehrausgabe von 100 Mark, die zu ersparen im eigensten Intereise jedes einzelnen Steuerzahlers liegt Man nahm schließlich einstimmig einen von Stadtv. WrünenxUb gestellten Antrag an, der hoffentlich aufklärend wirkt und auch die setzt^nock öorwhnen mchtS U^n chlli ges b i l t ^T i e * Sache scheint uns I vo'raelegten Vertragsentwurf nid)t unterschreiben wollten I Necht auch in Amerika haben dürfen. .. - • ■ - u werden, in keiner anderen 'fach den von uns etngezogenen Erkundtgungen hat bicft öf6 (ntfll0Cljd)fn 9iemS de« Papste- viele ruthemfche Pnetter «ebenren gehört, und wenn Absicht in keinem Stadium ber d-rhanolunge-i b.'ilanden 9ibfoa von der Kirche vorbereiten. wirttich in irgendeiner Weise — was allerdi,gs nicht an ‘ enr^r^ ban alle in Fr a- kommen e Tcm Dau-personal einer frommen Gulsberrin war e« der zu nehmen ist - einem. Hausbesitzer, ein, schaden aus der Anbrin- Reihe nach gestaltet. einen Psalm für die Morgenandacht >u nxllnu Rosette entstände, so wäre die Sradtverordneten-Bersamm- den Hausbe^.er trciroillig ihre Zustimmung zur A bc iv I. ?lla Sie gcwühlt haben.- sagte tue Tone lung doch ganz gewiß bereit, ihm diesen Schaden zu er- gnng der Rosetten geben. .. . >.,> I eine- Tag.4 zu ih.er stöckin. — „Ja, gnob^c " enkgcgrrne setzen. — Ter Schutzstreifen an der Irrenanstalt, der Vortrag. ^,er für heute angesagte Vortrag bi.- 0-tjc bic 9;untmer oon manem rdja« Hin Dteflimeni*' schon mehrmals bic Versammlung beschäftigt hat, gab gefteni Kunstmalers Pe nz findet infolge blnse^rrtcner Hindeni sie «leine Tageschrouir. wiederum Anlaß zu längeren Erörterungen. Die Stabt er ft am. ?"nstag 11. Mai, in ber alten Aula im' hatte die seinerzeitige Durchforstung des Schutzstreif.ns, für llniveriitatsgebaube statt die erst nach getaner Arbeit bic Erlaubnis ber Stadt ein- . A D o den h a u s e n b. Mücke, 6. Mai. Bei der Post geholt worben war, für eine Vertragsverletzung erklärt Hilfstelle m e 1 lnrod ist Xcjegrapbcnücrbin v ------ --- tm Die Bauleitung ber Irrenanstalt hatte sich beshalb be bring, sowie Fern,prech> unb lln|allmelbe|telle einge» wvrbrn war. Aus bcdörblicke Anordnung wurde drr ^uhe fchwerdeführend an das Ministerium gewandt unb dieses richtet worben K "üeder audgegraben unb nach Krcu-nach gebracht, wo btt fti®. htr ^taht einen riemlick aeial-enen Rüffel erteilt Ader § Ober-Ohmen, 6. Mai. .Heute wurde die Bur- weck,slung Hatnanb. bie Stadtvertretung ^ist md)t° qemillt, diesen Verweis hin g er m e i st e r wa h l vollzogen. Beide Parteien kämpften Ter Lcutnant CaldcrarS, der nnt Dritzhts Fli®- lunehmen (Jrftme fühlt fie sich sachlich im Recht und heiß um den Sieg, den die sogen, schwarze Partei er maichine gellem m Ro m einen ,rlug untemnbn, ist aus ema rechtlicher Natur ist. Tic Versammlung stell.e sich ein den Poli-erbiener Maurer, 7/ Stimmen heraus. Hoffait bebaupt.-t, die Link-stcuerung sei gebrochen. Ter 3uftani ftimmig auf diesen von den Referenten Stadtv. Tr. Biermer luh legt sich iiun ber Partei Haber unb in bic wemeinOcK 3 ritzten bessert sich. unb Grünewalb vertretenen Standpunkt und nur bie etwas kehren wieder Ruhe und Frieoen em. Aus T a f ch ke n t wird gemeldet, daß Senator t.^ras V a bl es scharfe Tonart des Referats gab bei Einigen zu Bedenken An- '- 8 a b • 91 a u b e i m, b. -lai. -Lie Blumenschmuck-1 cmDörcnbcn Betrügereien bei dem Bau des ftaifer 'Jtikla* laß. Der bic Rechte der Stabt vollauf wahrende Beschluß kommission, bic feit 2 Jahren besteht, ließ heute wie nn jianal», ber gegen 15 Millionen Mark gehütet Hal. auf di- 2^' wurde demeni sprechend erfreulicherwese einstimmig gefaßt Vorjahr wieder eine große Anzahl Topfpflanzen an die gekommen ist. Lut großer Teil des selbes »st g e st o d l e n. Bm " zusammen- Schüler der oberen Klassen der Stadtschule unb Ernst ^"‘7,»..‘.Vha” n'V u-- hängenbe Einführung eleklr.scher Beleuchtung in ber initeren ^idwia-Schnle zwecks Pstege in den Sommermonaten »<•> - - --- — - - --- (5labt fanb leinen Widerspruch, unb auch im übrigen würbe1 - — 1 für die 3> proz. etwa 40 Prozent zur Verfügung Tie ludijeirfnungen haben einen so hohen Betrag ergeben. n>it n noch niemals zuvor im Verhältnis zu der, eminerten Anleidr» n verzeichnen gewesen ist Zu bemerken ist auch, baß. mabrcnl früher vor einer Emission gewöhnlich sehr bedeutende Summen der älteren Anleil-en aufgenvmmen werden mußten, um die Sun« gering sind, so daß der Wir0.r0''rkaui derseldrm laute s hr UiR® bauern dürfte. — Temnach hat die inngste Inniifioe bei Reichs und PrenßuiS doch manche erfreuliche vrfd. ’iung im Äeivl® gehabt — Versendung von Paketen wahrend der Psingstit't. Tie Versendung mehrerer Pakete mit ei «er Po'tpaketadreffe ist für oi: Zeit vom 23. bis 30. Mai ivrder w inneren d^tlsch.-n Verkehr noch im Verkehr mit dem '.'li s^ad mtsgenommen Argentinien — gestaltet. Rach Ar,ientii>en frexrt Audi in dieser Zeit nrebrerr, ted.'ck hockistens drei ickie. mit einer Postpaketadresse verfandt werden i Märkte. Gießen, 6. Mai. Bi eh markt. Bet dem am i 5 n Mai abqehallcncn Markte waren aulgetrieden 1741 tiud Rindvieh und 764 Schweine. — Ter nächste Markt nutet am 1H. und 19. Mai statt: am letzteren Tage auch Rrämenn.idi. • wurde uir ivu Mk 3.80.-4.40, oiroh Mk. •’ u-3.»). I e 3'^t stammte au-3 den Kreisen Büdingen und Sieburg. Geich "i Qi't- fc Wiesbaden, 6. Mm. Heu» und 3 tr obinatf?. .'Inge’ohrfn heute 49 Wagen mit Heu und Stroh. Man nonetie 3ivo'j (Richt,trotz) 5.60-6.40 Mk., Heu 6 40-7L0 SIL AUe4 per 1100 Kile. ______________________ frft Zei dem ar 7 "*r?Vk»r-- £■&&»* itterounP; (utciOunG«"' V ■rAS", 1« y=; * DÄ*X ipten. (ow > und E^'sastgeA ZL:Z .--4»stz ;5*Ä$S W NWN'^ flln g 9 Ilhr % u>T)lun n*16' HWtz r , jt Ide U'^nnd g> -s ®eJJweiMe rven n* überführtD Wbnung wurde die L' lad) gebracht, hro die;! mit Wrights iWt « übernahm, ist aus » *■ «er Apparat ist »> ÄÄ^erMr.- a.blrchkelt des Ossije ?lch'ne verlor. Anders lci gchrodxn. Ter Zch daß Senator Gras Pa Hs, m Bau des Kaiser-Ni^ n gelüftet hat, aus die -• Geldes ist gestohlen. L it werden. Tic ganze fc i er zu wenig Wasser fr r* hen. In her Sibur.?: : Anleihen wurde bM "c voll zu berüllsichtigL Zuteilung auf freie ä ilcn Vorbehalten, die tc men haben. Im Durö -V Anleihe einige 20 $i zur Verfügung. Die L hen Aettag ergeben, n u den emiricnen Anleita fen ift auch, daß, fc"- ch sehr bedeutende Siiai erden mußten, um die >n 'Beträge ttrffltniüw berftßen taim /ehr N üiglle Emission des Reich ?r Erscheinung im Gtsüts lUttn während ) Mern Wt n 23. bis 30*1^' Bertehr mitta g [tet. M Argendr--- ch hörliMs drei >■ )en. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 6. Mai JOOO. Staats-Anleihen. a. T rutsche do. do. Preußische ConsolS do. do. 86.50 Sächsische Rente Ausländische. b L Europäische. Kr. Lire 103.20 t. G. . do. do. ö. ft. ICO. (conv.) 119. M. 60.30 3 do. Svez. M. 47, Ruff 86.50 M. v. 189" steuersr. do. 3 $7, 96. do. Lstr. do. 1 M. n. Pes- 1890 v. 89.30 Lstr. do. v. 1898 Fr. Lstr. do. do. do. do do. v. v. 5 3 1888 1897 öfl.G kr. 105 60 102.80 »7, 3 86.50 101 90 95.40 101.20 5u 70 27. 47. 47, 4 4 4 4 1 4 4 100.— 80.20 101.— 101.80 99.- M. Fr. Oest. Silber-Wente do. Pap-er-sttente do. -Solb-dlente . do. etnbettl. Meute do. StaatS-Rente do. do. do. do. do. i D 4 1 4 3'/, 3 86.50 79 oO 72.- !> 9 5 17, 17, 1881/88,92,93 i. G. v. i: 03 t. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . 93.40 87.50 95.90 94.- Lstr. M. Lstr. M. 95.50 88 80 100.20 101.80 102.50 1- '2.80 95.10 do. v. 1902 unk. b. 1910 do v. 1896 ..... Fr. M. Pes. Lstr. M. 96.20 86.70 96.20 86.70 101.50 |. v. 1907 . . . . . v. 1875—80 abgest. . v. 1900 ..... v. 1903 ..... v. 1896 . . . . 10 .30 96 90 98.— amorl. do. do. amort. am ort. 102. 90. 90.30 98.5 VUU. abgest. do. . . do. . . 4 4 4 4 37, 4 37, 84.10 >6.60 102. 0 96.40 93 70 95.70 b7.5u Rente Rente do. Rente Rente do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1897 steuersr. (Eisern Tor) Gold stsr. . Außereuropäische. do. do. do. do. do. »7. 8 ’ 4 3 87, 3 8 4 37, 3 4 4 37, 37, 3 3 4 37, 37, 37. 3 92/. Kr. Rumän. do. do. do. do. Hessische St.-Anl. V. 1899 o. 1908 . . . do. do. do. do. 5 do. do. v. 1902 steuersr. Gold«Anl. u. 1894 steuersr. . El,lab..A.) i. steuersr. Pp. Portng unifiz. v. 1902 Ser. I So. unisiz. v. 19o2@ft.IIl l1/, do. do. 1 Egyptische unifizierte Mexik. amort. innere Ser. I—IV . Pes. do. cons. äußere v. 1899 steuersr. Lstr. do. conj. innere......Pes. 3'/, Deutsche Reichs-Anleihe 3 Wlirileiubg. do. do. do. do. äuß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. !'/ Chile Gold-Anl. v. 1889 . . . H 1 Chinesische Siaats-Anl. v. 1895 . v. 1896. 4»/ Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unf. 1913 4 do. do. ..... 5 Bulgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . !•/ Griech. E.-B. v. 1890 steuersr. l’/’° do. Atonopol-Anl. v. 1887 . . 1 * Italienische Rente 3*/, Schwedische v 1880 abgest. *■ *■ - v. 1890 . . . Staaisani. v. 1905 . . . . Cousoiid.-Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1889 . . . g Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Goid-Äni. Em. III v. 1890 . „ SiaalS-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. do. Bagdad-Bahn . - . Ungarische' Goid-Rente 2025r Staats-Rente . . Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 Oest. E.-B. St. Sch.'Vetsch. (conv. El'sab. übt.) i. G. steuersr. . . öfl.G. 31/, do. privli. . . . 3 do. garantierte . 47, Japaner Ser. II 0. 1905 4 do. v. 1905 31/, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . } Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 31/, Türk.-Eanvi. Tribut ...... ' i,.. priv. v. 1903 steuersr. . . . do. priv. v. 1903 steuersr. . . conv. v. 1903 . . . . . Argent. tun. G.-Anl. v. 1887 do. abgest. do. do. v.1886,97,1902 Hamburger St.-Anl. amrt. 190011.1909 . do. do. v. 1887,91,93,99 50 Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conv. ‘ Franz-Joses) i. Silb. steuersr. . ö.fl. 3 Oesterr. Lolalb. (verstaatl.) . . . Kr. 5'/ do E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. Baut E.-B -Anl unk. b. 1906 . . . do E.-B. 4i. Allg. Anl...... do. Landeskultur-Rente..... do E.-B.-AnU........ Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 . . do. do. v. 189b unk. 1912 do. do. v. 1902 unk. b. 1912 Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. LandeS-E.-B. II E . . 37- do. do. I E abgest. . 31/, do. do. IIIEunt. b. 1905 4 Pfälzische........... 37, do............ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 3'/? Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 3', do. do. do. v. 1904 100.- 91 80 91.80 Ausländische. 4 Elisabeth steuersr. i. G. . . 2000 4 5k. Ferd. Rrdb. 1887 fif. t. ©. . . 4 do do. 1887 stf. gar. . . 4 Franz-Joses . . 1. S. 200/1000 4 Kaschau-Odrb. v. 1889 i. S. . . 4 do. do. v. 1889 l. G. 4 do. do. v. 1891 1, G 5 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 400 4 do. do. „ t. y/.. 09. do. „ i. G. 500 26/ do do. E. v. 71 i. G. 500 M. 100.70 ö.fl. 98.— , 98- ö."fl. M. — Fr- 102.70 9\— 59 50 59.25 5 Oest.-Uug. StSb. 1873/74 i.G. . . 5 do. Brünn-Jis. 72 sts. i. G. 100 4 do. Staatsb. v. 83 „ i. ®. . . 3 do. I—VIII Em. „ t. G. 500 3 do. IX Em. „ L G. 500 3 do. v. 1885 , i. G. 500 3 do. (ErgänzgS.-N.) „ t. G. 500 3 do. v. 1895 sts. i. G. 1000/2000 3 Prag-Dux v. 1896 stf. t. ®. . . 3 Raab-Oed.-Ebens. „ i. G. 400 3 do. do. v. 91 „ i. G- 400 3 do. do. v. 97 „ t. G. 400 4 Rudolf .... „ i. @. . . 4 do. (Salzkgtb.) stf. l. G..... 5 Ungar.-Galizische . sts. i. S . . 4 Vorarlberg „ 1. ©. . . 2%, Jtal.stl.gar.E.B.Ser ^-8 i.G. . . 4 Jtat. Mittelmeer steuersr. i. G. . . 24/l0 LivorneS. Lu. C. D. u. D/2 500 4 Sard. See. stfr. gar. I u. II . . 4 SictUanischc steuersr. 1. G. v. 1889 4 do. „ i. G. v. 1891 24/ieSü6itai.(2Rfrib.)@r.A-H. . . . 4 ToScanische Central . . . 500 5 Westsicilian v 1879 . . . 200 3'/, Goubardbahn ... . . . 3% Jura-Simplon v. 1894 . . 500 4 Schweiz. Central v. 1880 . 1000 4 MoSkau-Kalan unk. 1915 . . 4 Russische Südost 97 steuersr. gar. . 4 do. do. 98 unl. 1909 stsr. gar. 4 do. do. 1901 uucv. b. 1915 sts. g. 4 do Südwest stsr. gar. 408/2040 4 Ryäsau-Koslow steuersr. gar . . 4 do UralSk steuersr gar 404/2020 4 do. do. 97 steuersr. gar. . 4 War! i'.-Wien. stsr gar. 2020/4040 4 L'ladlkawk. 85 stsr. gar. 4O8/2040 5 Anatolische 1. G. . . 2040 r 5 do. t. G. (S. II Ergnz.s 2040 3 Portg. E. B. v ^6 (Baira Baixa) 47, do. v. 1889 1. Rg. . . do. v. 18*9 II. 'hfl . . . 3 Salonigue-Coustant. Joucnou 3 do. R/onasttr . . 2020/4040 M.l 107.00 Tlr. M. Fr- M. ö.fl. M. ö.fl. Lire 104.50 100.— 86 80 84 80 84.80 79 90 7^.50 75.20 8860 9990 104 50 72.6 > 76!- 103 — 102. - 101.50 73 20 U7.9u 1"2.- 98.20 lr 3'50 84*80 85.30 84*80 84.60 102.50 1< »2.— 78.- 96.— 66.- 66 ,0 Provinzial- und Communal- Obli Rationen. Rheinprovmz AuSg. 20 u. 21 uni. b. 190 5?„ Hesi. Provinz Öberdesscu 4 37, Alzey v. Bingen v. 1901 lüiidb. ab 1906 37, Darmsl. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lil. A it.V 4 Erlangen v. 1900 unl. b. 1911 v. 1905 v 4 Heidelberg v. 1901. 1888 u. 1903 Vuowi,shaseu v. 1896 v. 1903 lündb. ab 1908 do. Mainz v. 1900 unl. b. 1910 Mannheim v. 1901 lündb ab 1906 1903 b. 1910/1 ab 1908 do. Nürnberg v. 1899-1901 . . v. 19o2 unf. b. 1913 . 47, Offenbach ab 1908 37, Offenburg 0. 189« 4 Psorzhelni amort. ab 1907 amort. ab 1910 . 4 Fulda 4 Giegeu 4 d 31/, 1894. 1905 . lündb. lündb. lündb. abgest. kündb. ab 1907 lündb. ab 1908 4 37, v. 1888 couöert. v. 1897 V 1902 v. 1905 1902 1903 1897 lündb. ab 1901 . lündb. ab 1902 . lündb. ab 1908 . unk. b. 1910 . , ab 1904 ab 1904 ab 1906 abgest. 1878 u. 83 . abgeit. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 ..... v. 1905 unk. b. 1915 v. 1895 v. 1898 v. 1888 . . . v. 1895 v. 1898 lündb. ab 1905 . . . . u. 1894 . . v. 1891 Lit. H v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v. 1903 v. 189!' v. 1901 v. 188d v. 1881 u. 1884 abgest. v. 1888 ..... v. 1898 lündb. ab 1902 v. 1903 lündb. ab 1908 1901 Ser. I lündb. ab 1906 37, 37, 1903 lündb. ab 1908 1879 ..... 1900 kündb. ab 1906 189L92 (abgeft) . . 1898 ...... Starkenburg . . . a. M. Lit. N n. Q abgest. do. do. do. do. 37, 37, 37, 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 v. 1907 . „ R abgest. . (Straßenbahn v. 1899 v. 1901 Abt. I. . v 1901 Abt. II. 11. III 1899 unl. b. 1912 . 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Lahr 0. 1889 .... 37, do. v. 1902 .... 37, Limburg abgeft..... 4 37, 37, 37, 37, do. do. do. 1902 ,ündb. 1905 . 4 374 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 4 37, 3 37, Rauhenn v. 1902 unl. b. 1912 37, 'Neustadl a. d. H. v 1889 . . 37, 3% 37, 37, Kassel abgeft. . . 37, ktssingen v. 1886, 4 Köln v. 1900. . v. v. v. v. v. 3*/, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 3% 37, 37, 37, v. v. v. v. v. v. v. do. do. 37, 37, 37, 37, 37, do. do. 37, Aichaffenbnrg v. 188*' .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)...... 37, Baden-Baden v. 1898 lündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 ... . . 37, BerUn v. 1886/92 ....... do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1903 lündb. ab 1903 do. do. do. do. do. 3 /, do. do. 37, Frankfurt 1 31/, Metz v. 1903 unk. b. 1912 4 München v. 19o0/01 unk. l 37, do. v. 1905 lündbb. < 4 Freiburg t. B. v. 1900 lündb. ab 1905 37, 37, Karlsruhe 37, do. 3 do. 101.90 94JO 94- 96.30 95*90 95.10 95.10 93 10 101.- 100 4" 100.40 101.*- 100*80 100.30 94 40 87.- 101.70 93 60 93.60 93*50 93.50 101*25 91*70 94.10 100.40 93 25 93.25 x' Bank für Niederlassung Giehen. Industrie 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . . —.— 37, do. v. 1904 untilgb. b 1912 . . — 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 ... — 37, do. v. 1899 ............ 37, Ulm v. 1905....... . . 94.60 4 Wiesbaden v. 1900 lündb ab lq05 . . — 4 do. v. 1901 kündb. ab 1906 . —.— 3% do. abgest.........—•— 37, do. v. 1887 ......— 37, do. v. 1891 abgeft......— 37, do. v. 1896 .......—•— 37, do. v. 1898...... — 37, do. v. 1902 Ser. II kündb ab 1907 — 4 Worms v. 1901 lündb ab 1907 ... ~ 37, do. v. 1887/89 ....... 93.50 37, do v. 1896 lündb. ab 1901 . . . —.— 37, do. v. 1903 unk b. 1914 .... — .— 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . . . — 37, do. ‘ v. 1903 unk. b. 1910 . . . — 47, Bukarest v. 1888 conv..... M. —.— 47, do. v. 1895 . . . 4050 r 47, do. v. 1898 ...... 1 Kopenhag. v. 1901 unk. 1911 2043t 37, do v. 1886 ...... 3 do. v. 1895 ...... 4 Lissabon v. 1886 . . . 2000r 4 Moskau Ser. 10-33 unk. b. 1913 38/l0 Neapel idatl. gar. . . 1000r 1 Stockholm v. 1880...... 5 Wien Kommunal i. G. . . . 5 do. do. 1 P..... 4 do. v.1898 lündb. ab 1908 4 do. Invest-Aut. . . . . 37, Zürich o. 1889 ...... 6 Stadt BuenoS-AiteS v. 1892 1. P. 47, do. do. v. 1888 i. G. „ 83.60 „ 80.- Rbl — Lire WO.— M. ö.fl- Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 97*50 97.50 10d‘- Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Oest.-Ung.Staasb. Oest.Sudb.lLomb 1 Oest. Nordwest A do. B . Naab-Odenb. . . 18 6" 113.70 23” — Gotthardbahn. . 3tal, Mittelmeer Auatol. Eisenb. Vrince Heun Prag-Dux St. Akt. Stan desherrliche Anleihen. 47, Grt. Henckel Hg.0. oun r.ä 1 'ho 84 M. —.— 4 Fürst! SolmS-Braunsels v 1880 . „ 100 50 37, do. do. v. 1886 . „ 93.90 37, Gräfl. SolmS-Laubach abgeft. . . s. ft. 95'.- 37, Gräft. Solms-Rödelheim .... 1 Fürst!. Asenburg-Büdingen . . 37, do. Afenb.n. Bud -Birstein v. 1887 1 do. do. -Wächtersbach v. 1884 ReichSbaul Bank-Aktien. M. lOuO/düüu ,\raiitturtet Bank . . D.. luOu Badische Baut . . . Tlr. WO Bayr. B. s. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bayr. Hyp.- u. Wechsclbk 1. sl. aüO Berliner Handelsg. M. 500/100" do. Hyp.-Bt. Lit. A M. WOO do. do. ÖU. B 2h. 1000 Bresl. Diskontobanl Ml. 600/1206 Commerz, u. Dlskouto-Baut . . i. ai uiftäöter Bank . . Dc. 1000 (Bants. Handel u. Industrie) Teutsche Bl. S.I-X M. 600/1200 Esselt,- n. Wechselb. ^Iv. 100 Bereinsbank . . . Pf. 600 Diskonto-Gesellfchaft M. 600,1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Dresdner Bankverein M. 1000 Eisenbahn-Rcnteu-Bk. . M. 1000 Franks, Hisvothek.-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/12U0 -.ttteiö. ^dlr.iGreizi An.B. I000 Aktttetdsche. krcditb. . M. 300/1200 Nailb. 1. £ttd)l. S.I-VIM.30U/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Bereinsbl. Nk. 300/1200 Ocft.-Ung. Bank . . Kr. 1400 '^est.-Landcrbank . . 0. ft. 200 Oest.-Kredit-Anstalt. . ö.fl. 260 Psälztsche Bank ... M. 1200 Preug. Bodenlredltbo'.ik Tlr. 200 00. Hyp.-Akt.-Bk. M.60O/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rheni. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schafshaus. Bankver. . M. 1000 Sndd. Bodenkredn-Bank . M.600 Ungar. Kreditbank . . ö. fl 200 Unionbank (Wien) . . ö. fl. 200 Wiener Bankverein . . ö. fl. 200 Wurttbg. Bankanstalt . 600/1200 do. BereinSbank |. fl, 350 ViT>dwiae 8 22 9 67, 5 ISU<£> 9 51/, 57, 6 67, 8 7.77 9 8 5 13 9 6 6 6 57, 6 12 5 6 9 87, 6 8 47. §7, 77. 6 ' 10 63-770 67, 9'. 5 77, 57, 7 9 87, n 10 77, 77, i 7 12 47, 6 9 7 6 9 8 5 %'• 6 10 4 97s 5 7 8 10 77, 7% 7 7 147.70 -(0.20 133 - 104.71- 292.80 174.3(i 129 50 129 5u 110.- )33*— 243.20 104.60 128.2.) 189..0 151.80 100 — 131 — 205 80 WO.— 10 -.80 122. 12--50 23).- 231.- 127.40 114.60 202. <0 101.60 164.— 126.60 138.50 198.80 134 60 181 - 136*- 134.80 146.- 147.20 Ptandbriete. 4 Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr. abgest, 80°/o 37, do. do. abgest. 8ܰ/0 4 Fr!., Hyp.-Bk. Ser. 14..... 4 do. do. Ser. 16 u. 17 unk. 1910 4 do. 4 do. 37, do. 37, do. 37, do. 37, do. 4 Frk. 4 do. 4 do. 4 do. 4 do. 3e/4 do. 37, ÖD. 37, do. do. Ser 18..... do. Ser. 20...... do. Ser. 12, 13..... do. Ser. 15...... do. Ser. 19 . . . 00. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Hyp.--Kred.-Ber. S. 15-19.21-27,31,34,35-39. 42 do. S. 40 11. 41 unk. b. 1910 . do. S. 43 mit b. 1913 . . . do. S- 46 lündb. ab 1908 . . do. S. 47 . ...... do. S. 44 unl. b. 1913 . . . do. S. 28-30, 32 (tilgb.) . . . do. S. 45 (tilgb.)..... 47, Landw. Kreditbank Psandbr. T-V . . 1 do Landw. Kreditbank Ölt. D-J . . . 4 do. do. ÖU. N-P...... 4 Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q«S . . 4 Hambg.Hyp.-Bk. L. 141-340liinbb.ab 1905 4 do. do. S. 341-400 unk. b.1910 4 do. do. S. 401-470 nnk. b. 1913 37,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1 — 190 u. 301-310 37, do. do. Ser.311-350 unl. b. 1913 98 90 92 90 106.5 < 11.- 100.50 101 5 > 94.50 94..>0 94.5U 96.- 100.— 100.— ,00.40 10.- 100.80 96.- 95.- 95.— I' '0.20 100.20 100.30 94- 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. L125 E— . — 37, do. do. Ser. 3 abgest..... — —. 37, do. do. Ser. 2 n 3 lünbd.ab 1905 - - 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 100.— 4 do. do. Ser. 6 100.— 4 do. do. Ser. 7 kündb. ab 1906 100.— 4 do. do. Ser. 8 unk. b. 1911 . 100.10 4 do. do. Ser. 9 WO 20 37, do. do. abgest 94 10 37, do. do. lündb. ab 1905 . ^4 10 37, do. do. lündb. ab 1907 94.10 37, do. Ser. 10 . 94. hO 4 Preuß Hypotheken-Akt.-Bk. 1 . 37, do. do. «ul80/.abg 98 90 92 80 4 do. Hyp. B. Zf. kündb. ab 1905 . 99.80 37, do do. do. . . . 95.— 4 do. Psdbr. Bk. S. Ls lündb ab. 1908 99.90 4 do. . do. S. 19 unl. b. 1909 . 99.90 4 do. do. S. 22 unk. b. 1912 . 100.10 4 do do. S 25 unk. b. 1914 . 100.— 4 do. do. S. 27 unk b. 1915 . 100 30 37. do. do. S. 23 unk. b. 1912. 96.20 37. do. da. S. 26 unk. b. 1914 . 96.20 37, do. do. S. 17 u. S. 18 94 50 37, do. do. S. '4 unl b. 1912. 95- 4 Rliem. Hyp. Mauubeini kündb. ab 190> W0.20 4 do. do. do. kündb. ab 1907 — — 37, do. do. 93.40 37, do. do. unk. b. 1914 93 60 37, do. do Kommunal .... 94 - 4 Westd. Bdkr. Hyp. l51oln, S. 1 u. 2 . . 99.80 4 dv. do. do Ser. 5 uuk. b. 1909 99.80 4 do. do. do Ser. 6 unk. b. 1911 99.80 4 do. do. do. Ser. 7 nnk. b. 1913 100.- 37, do. do. do Ser. 3 kündb. 1905 93.80 37, do do. do. Ser. 4 kündb. I9< 6 -4 — 4 Südd. Boden Kr. S. 53 n. 54 kündb. 19u6 100.7t 37, do. biS incl. Ser 52 . . 96.- Staatl. oder vrovtnz,al-garant. 4 Heff. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . 101.6b n. 14-15 . 102 — 37, do. do. Set.I— V nnk 1909 94 4C 4 do. do. Kom. Obl. S. 5—6 . 1'0.40 u. 7-8 . 102.- 37, do. do. Kommunal Set In.II nnk. 1009 94.56 37, Naffauische LandeSb. Lil. F. G. H. K. u. L 95.50 37, do. do. „ M. N. P. . . 95 50 3*/, Caffcler Landes-Creditanit. unk. . . . 95. iO Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103 . ...... 5 Ttsch. Luxem 0. r. 100 47, do. r. 102...... 47, Eisenb. Rentenbank....... 1 do. do. ...... 47, Eisenwerke Voller r. 102..... 47, Eiektr. Werk Homburg r. 103 . . . ' 4 T. Atlant Telcgral....... 4 Fran len-Allee, garant. v. Franksnrt ' 4 Franks. Ho, r. 105....... 4 Neue Boden t 102...... 37, do. do. r. 101....... 100.- 102.30 101*60 99- 101.50 101.80 98 20 101.50 97.90 90*80 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien . ... Dir. 100 5 Donau-Rrgulleruiig . . . . z. ft. WO 37,Goihaer Pram. Psandbr. I . . Tlr. 100 37, 00. do. II . Tlr. 100 3 Hamburger v. 186ö .... Tlr. 50 3 4)ollan0iiche Komm. v. 1871 . . h.fl. 10o .H/,Koln-Mludener......2.1t. 1ÜU 3'/,Lübecker v. 1863 .....Tlr. 50 27,Lütticher v. 1853 ..... Fr. 8u 3 Madrider abgelt. . . . F-x, 100 4 Meminger Prain. Psandbr. . . Tlr* WO 4 Oesterr. 0. 1860 ..... ö. fl. 50u 3 Oldenburger....... Tlr. 4u 5 Russische v. 1864 . . . alt. K. Rbl* 100 5 Russlfche v. 1866 . . . all. K. Rbl WO 27,Stu()tiveißenb..Raab-Graz . . ö. fl. 150 27, do. do. ex. A. Sch. . ö. fl. 150 do. Anrechtscheine . ... ft. 157.50 116.- 149.80 105.— 137.- 67.30 134.— 161.— 126.90 400.- 300.- 107 — 96.— 30.50 Unverzinsliche Lose. Augsburger.........ft 7 Braunschweig .......Tlr. 2u Flnnlandische .......Tlr. lu Freiburger .........Fr. 15 Genua..........Lire 150 Mailander ...... Lire 45 l'iatianöer ...... ’ Lire 10 Meininger .........I. fl. 7 Oestr. 0. 1864 . . . . * [ , ö.fl’lÖo Oeur. Kredit v. 1858 .....ö.fl. WO Papeuh. Gräfl.........I. fl. 7 Rudolss-Stistung........ ft, w Türkische.........Fr. 4g, 00. .... Ultimo... Fr. 400 Ungar. Staats......... ft, wo Benetlaner........Lire 30 197*50 182.- 21.70 39.60 500.- 412- 62.50 146.40 146.40 353.- 32.50 Industrie-Aktien. ‘ranhfirttr yörjc yerimet yirIt. Aschaff.Masch.Pap 3liesenbachBerflw. 'Neue Boden A. G. 144 50 „ Vorz.Akt. Brauerei Bindiug 189.- Itodjumer Gug . „ Henninger . 132.- OuderuS Elsen . w do. P,r. Alt. 133. Concordia Bergb. „ kempff . 124 10 -t. Luxemb. Bgw. „ Mainzer Akt. 195 ^lektr.Lichtu.Krast w Reitenmeyer 113 — Elchweiler Bergw. w SternsOberr.) 195.- >atzon 1/ianiuiabt „ Werger . . 82.- „ Borz. Akt. Zemeuti. Karliladi 146. Gclsenkirch. Brgw. Ci/em. Bad Anilin 376 1 Harpener „ „ BleiU.Silb.Br 87.7o pa|per Eisenw. . „ Gricsh. Eiektr. 245.5 yemmoor Zement „ Albert . . 427.5« piberina Bergw. Dt. Atl. Telegraph 1 lh.5' posch. Eifenw. . Elcktr. Böse Borz. 61.81 pumbolö Masch.. „ Allgem. Berlin 231 - Laurahütte. . . „ Lagmeyer . . 120.- massen Bergbau. „ S-l.uckert 126.3 t'tiilheiuier Bergw. „ Siem. & HalSke 219.50 Nordd. Wollkämm. Farbwerke Höchst. 399 75 ^berschles.E..Jnd. Phönix Bergw. . kuustseldeFst.a.M. — . —- Rheim Rass.« Mas.h. Kleger. . 316.(jt Rhein. Stahlwerke „ Gntzner . . 214. — -Kubed Montan . „ Fab.LSchleich. 130.0' schles. Berg. Hamb..Am.-Pcktst. 118.8' Wegelin & Hübner Nordd. Lloyd . 90.60 Westeregeln Alkali Steaua Rom.Petr. 129 75 , Borz. Akt. 226.— 113.— 275.- 188.30 125.25 190. - 176 25 178.50 186 80 195.6 > 157.6- 129.- 233.75 12580 192.80 113 6q 176.- 154.— 97.- 171.10 246.— 167.50 185.10 398 5j 174.5 191.2- 103.1J S!' ©®@©®@e®eoeeeeweÄ I 1 wegen vollständiger Geschäftsaufgabe ß Sämtliche Waren werden zu jedem annehmbaren Preise verkauft Aeusserst günstige Gelegenheit für Brautleute B Zur Saison empfehle: tta 0? g I >* •1 c eh Marktplatz 2 Telephon 741 ÖSE Nx '-7 1 (DT/, Dazu laben ein: Schuletraße- tichnletraße. fcbrifankn: Verelvi-teaarben. uab ■ fadlobrifen ®. m. d H. eomaU g ziilSkk L mtiintt, Mllchti X. j Tas Äomttce. Gebrüder Berdux eil Brul vernichtet r*41kd Fsrnsprechcr 231 VahnhosstraKc 27 eil Brei vernichtet redlUl Iw*- BMber« Goldgelet. rweh. No. 751SK 0«ne5- e. tirtloe Telephon 5dl. Telephon 681. S^- Abonnenten - Anmeldung erbeten. 'äpeteii'Reste! Inder ergebenst ein 24271 Bohnermasse für Parkett, Linoleum, Gestrichene Böden. -er NB. Die Musil wird auSgerüb« von der ftaocQe deS 6. Thür. 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