'M Ns ML-^?mGrab^, 2j3>P/ Jj1 Qtn fJiÄJjW bL14(Mpö JL6 K 2®4§=l?ihl11"^ Wb'?,r?S«bc 'V°lteile oui naS£*"** z/1gzd°!elbft qa Grab^ Wx a» N-SKV »JSS«s 23/43 -- p>'d 0,tn «pW bafelhit §9*8*7 amffA'Wit Äöl --1000 nm iß1 ^alelbj, <ä/>2~i97‘) 3® ^er boji'ihif ÄA°q^ Q^Qj^^aieibii S-il3 = u;vq n baklbit 23,74=4309 Mn daieibil LA--U 5™ ZZer Qicibj 2M7-U'° ^cker baktb» N^ünenV te • ÖJ d°seld, 8w!^“?ä«!8 “»gmSlSÄL Acker dalelbs, 4w Aller ba eich 24 M- ruifm $der elbjt SIr ES Äcker ba em g|'®~ *®0 Qm Acker baselbü Aller üiitton ««^En Flulhgraden 26,160=L)^j gm Liker auf ta --.SIuttMirwen 27/37 - 017 qm Acker an dn o«nlteintele aeaen dieHcf 2/280%)--270 qm Mene lirl: , der Chaussee W/w -lfilqm Grodgam baielbit ■Jm“ l<2qmMeita- 23/02 = 926 qm Acker neben !e Cbauffce auf den W: weg DV = 1393 qm Acker bald!': önentlid) meiitbieteub Demen- werden. ÖitBcn, den 4. Mürz 1909. Gr. Lrlsgerichl GieM Gros. r Elegant* fess-W -sgr- frinri» S«W «SS Direkt*®"1 Her"’an" Kürz 1$ "S<* _ ifl. yia|V ,! row 10 \nfflO „Die «S- •Stt-jSfr -ln!a»S v 7i- , [ wS-‘.'5 r-s-sOt »SSL *JÄ* ** Nr. 54 Erlchetnl täglich mtt Ausnahme der Sonntags. Eeueral-Anzeiger für Gberhessen 1, v. Kroecher aneinander, der sich ni> wissen, und ihr Sprecher Strobel bornierte gewaltig widerben Unfug, den die heilige Hcrmandad mit Hilfe dieses Fonds anrichte. Natürlich lam er auch wieder auf die Straßenbemon- stralionen zu sprechen, und damit Zab er den Anstoß zu einer recht temperamentvollen Tebatte. Freitag 5. März 1909 Rotationsdruck und Vertag de, SrübHdiai Unwerniäls » Buch- und Steinörudetet 9t Lang,, Ließen. Redaktion, ttprebthon und Drnckeret: ®diut« stragr 7 Exvedklion und Verlag, esg# 5L Redaktion:112. Tet«AdruAnzergerVießen» Die „Htehener SamillenHatter' werden dem «Anzeiger* viermal rvöcken l»ch beigelegt, das „Kretsblatt für den Krcts Kietzen" 8rocunal wöchentlich. Die „candwlrischastttchea Seit- fragen" erscheinen monatlich zweimal. gab er den Anstoß zu einer Zunächst geriet er mit Herrn cht gefallen lassen wollte, daß. hessische Zweite Kammer. N. B. Darmstadt, 4. März. Am Ministertisch: Staatsminister Ewald, Finanzminister G n a u t h, Geh. Staatsrat Krug v. Nidda, Geheimräte W i l- brand, Tr. Becker, Ministerialrat S ü f s e r t. Vizcpräs. Korell eröffnet die Sitzung um 9V- Uhr und teilt mit, daß die noch für dio Generaldebatte vorgemerkten Redner auf das Wort verzichtet haben. Darnach ist die Generaldebatte beendet und das Haus beginnt die Spezialdebatte de? Etat« beim Verwaltungsteil. Ueberfchrift und Einleitung, ebenso Kap. Reste aus früheren Jahren, werden ohne Tebatte genehmigt. der sozialdemokratische Redner im Preußenparlarnent kurzweg von Wilhelm II. statt von Kaiser Wilhelm II. sprach. Und dann kamen Herrn Ströbel zwei streitbare konservative Kämpen auf den Hals: Herr v. Arnim entrüstete sich über die Strahen- demonstrationen und drohte unter dem stürmischen Beifall der Rechten den Genossen ziemlich deutlich mit „großen Mitteln" bei ihrer Bekämpfung, und Herr S t r o s s e r hielt der Partei, die sich so gern ihrer geistigen Waffen rühmt, in nicht übler Rede ihre brutale Spektakeltaktik im politischen Kampfe vor. Ter sozialdemokratische Antrag, den Etatsyosten zu streichen, fiel, wie vorauszuschen war, unter den Tisch. Aber er hätte sicherlich eine größere Minderheit auf sich vereinigt, wenn er nicht so herzlich ungeschickt und — sagen wirs rund heraus — arrogant begründet worden wäre, wie Herr Ströbel es getan hatte. Nun schob sich die Tebatte im Schneckentempo weiter: Tas Kapitel „Fürsorgeerziehung" brachte schier unendliche Reden. Herr Schmedding vom Zentrum sah in der Pflege der Religion das einzige Heil für die Fürforgezöglinge, eine Anschauung, der der Freisinnige v. Liszt wirksam mit dem Hinweis auf die Erfolge eines Anstaltsleiters entgegentrat, der auch mehr weltliche Freuden, Unterlzalttmgsspielc, gemeinschaftliche Wanderfahrten und dergl., den jungen Gemütern der Fürsorgezöglinge nicht versagt. Taß manches gute und für Misere nach Schema F auch die verzwicktesten Probleme behandelnde Bureaukratie sehr beherzigenswerte Wort in der langen Tebatte fiel, soll gern sestgestellt werden: Was von Konservativen und Zenttums-abgeordneten über die Vorzüge der Fürsorgeerziehung in Familien gegenüber der Anstaltserziehung gesagt wurde, — liberale Sprecher nahmen nach Liszt ausgezeichneter Rede nicht mehr das Wort — das konnte wenigstens in den Grimdzügeu jeder unterschreiben. Tie Fürsorge- bebatte schien bas schwach besetzte Haus erschöpft zu haben, zu den übrigen Titeln des Etats gab nur dieser und jener noch eine kurze Anmerkung, und nach fast sechsstündiger Tebatte konnte Herr v. Moltke für diesmal seine Siebenfachen packen. Am Freitag kommt Herrn Delbrücks Ressort an die Reihe. Bei Kap. Domänen des Großh. Hauses gibt der Ausschußreferent Abg. Tr. Weber eine ausführliche Darstellung, wobei er besonders die Frage der Ersparnisse erörtert. Im Finanzausschüsse seien verschiedene Vorschläge gemacht nrorben, z. B. über Erhöhung der Schulgelder, woraus scheinbar auf eine gewisse Kulturfeindlichkeit geschlossen werden könnte. Tiefe Vorschläge seien aber lediglich aus der zwingenden Notwendigkeit erfolgt, Ersparnisse zu machen und das heisische Volk vor einer allzugroßen Steuerer Höhung zu bewahren. Tie Kulturaufgaben dürsten selbstverständlich nicht darunter leiden. Ter Referent macht dann zu Kap. 2, Kamera!- und Forstbomänen, Einnahmen 6 002,857 M., einige Vorschläge zur besseren Holzausnutzung. Abg. Brauer ersucht die Regierung, mehr den Wünschen der Bevölkerung bezüglich der Abgabe von Brennholz usw. entgegen* zukommen, woraus Geh. Rat Wilbrand entgegnet, daß der Brennholzschlag in den letzten Jahren bereits um mehr als 45 000 Festmeter gestiegen sei. Tie Einnahmen dieses Kapitels, wie auch bie; Ausgabe, Tit. 1. Zivilliste bes Großherzogs 1265000 M. unb Titel 2, Großh. Kabinettskasse zur Bestreitung der Orbcnskoften 5142 M., werden ohne weitere Debatte angenommen. Gegen die beiden letzten Positionen stimmen die Sozialdemokraten. Ohne Debatte werden tociter bewilligt Tit. 3, Hofbauwesen, Ausgabe 83 650 M., Titel 4, Domanialbauwesen, Ausgabe 189 394 M., Tit. 5, Kosten der Erl-ebiing, Beitreibung und Verrechnung der Domänialgesälle, Ausgabe 81 350 M. und Tit. 6 Lokalverwaltungskosten, Ausgabe 2836528 M. Bei Kap. 7, K u l t u r k o st e n , macht Ausschußreferent Tr. W e b e r zur Recht- fertigung der 417 000 M. betragenden Ausgabe einige Ausführungen, worauf Tr. Fulda den Ober-Sensbacher Fall zur Sprache bringt, und darüber Klage führt, daß Arbeiter, die dort keine Treiberdienste verrichten wollten, ausgesperrt würden. Geheimer Rat Wilbrand erwidert darauf, er halte es für empfehlenswert, daß die Erörterung dieser Angelegenheit verschoben werde, bis der vom Abg. Dr. Osann gestellte diesbezügliche Antrag zur Beratung komme. Tas Haus ist damit einverstanden. Abg. Raab (Soz.) führt daraus Beschwerde, daß den Waldarbeitern von der Forstbehörde nicht genügendes Entgegenkommen gezeigt werde und wünscht, die Anstellung einer größeren Zahl von Arbeitslosen zur Holzsällung. Weiter bringt Redner Beschwerden aus der Oberförsterei Jugenheim vor, wo der Oberförster sämtliche Holzarbeiter entließ, weil sie sich nach der Arbeit ein lustiges Stündchen gemacht und gesungen hätten. Abg. Ulrich trägt Beschwerden aus der Oberförsterei Seligenstadt vor: der dortige Oberförster hätte die Gemeinde ver- lnndert, den Waldarbeitern höhere Löhne zu zahlen, als die Oberförsterei. Abg. Orb bringt ähnliche Klagen vor. Geheimer Rat Wilbrand entgegnet den Vorrednern, daß, in den Oberförstereien so viel Arbeiter, wie möglich, angestellt würden. Bezüglich der Arbeiter in Jugenheim, stelle er fest, daß die Entlassung derselben nicht wegen Singens, sondern weil sie zu viel Branntwein getrunken und Skandal gemacht hätten erfolgt sei; übrigens seien die Arbeiter wieder eingestellt worden. Abg. Lutz bemerkt, man hätte in den jetzigen schlechten Zeiten nicht die Kosten für Taggelder und Vertretungen erhöhen sollen. Es könnten auch bei der Pferdehaltung und den Fuhrgeldern der Verwaltungsbeamten Abstriche gemacht werden. Auch hier machten viel Wenige ein Viel. Die Position wird darauf angenommen, ebenso die Resttitel des Kapitels. Bei Kap. 3, Weinbaudomänen, beklagt Abg. Best die zu hohen allgemeinen Anbaukosten der Weindomäne. Dieselbe sollte auch inbezug aus Rentabilität eine Musteranlage sein. Bei so hohen Kosten aber würde ein Privattvinzer niemals aus eine Rentabilität seines Geländes rechnen können. Es müsse auch beanstandet werden, daß zur Bewirtschaftung seitens der Domäne stets die besten Lagen ausgewählt und schon dadurch jede Konkurrenz ausgeschaltet würde. Der Redner fragt zum Schluß, aus welchen Mitteln die Kellereien des Mainzer Justizgebäudes errichtet würden. Abg. Wolf beklagt die zu strenge Handhabung des Gesetzes über die Herkunftsbezeichnung der Weine aus Rheinhessen. Man kenne in der ganzen Welt nur ein Paar bekannte Marhen, wie Niersteiner, Oppen^imer, Rüdesheimer, Liebfrauenmilch u. dergl. und gleichwertige, oft bessere Weine aus vielen andern Lagen seien viel schwerer verkäuflich, weil der Ort unbekannt sei. Bei den Versteigerungen der Domäne sollten daher gute, aber unbekannte Weinlager mit verkauft werden, damit der Käufer sieht, daß es auch andere gute und bessere Weine gibt. Abg. Molthan führt aus, die Tomänenweine würden nur deshalb über ihren Wert bezahlt, weil man ihnen als Produkten staatlicher Musterbettiebe mehr Vertrauen entgegenbringe. Tie Regierung sollte deshalb auch in geringeren Lagen Domänen an- kaufen, dadurch würde auch den Winzern sehr genützt werden. Bezüglich der Kellereien im Justizpalast zu Mainz erinnere ex- baran, daß das Haus mit der Anlage derselben einverstanden war. weil eine Unterkellerung zur Unterbringung der Hcizungsanlagen ufw. nötig war. Die Kosten würden aus den Mitteln des Toma- nial-Acquisitionsfonds bestritten, worüber der Kammer kein Bewilligungsrecht zustehe. , , , t _ .. _ . , - Geheimerat Tr. Becker hebt hervor, daß tne Weinbau-Domänen, auch ohne rentabel zu sein, als Musterbetriebe einen Vorteil für die Rheinhessischen Winzer bildeten. Bei den Ausgaben aus dem Domanial-Acauisitionsfonds sei die Regierung nach den Bestinrmungen der Verfassung unbeschränkt. Tie Unterkellerung des Justizpalastes in Mainz und der angrenzenden Gebäude fei notwendig gewesen, weil die Kellereien des Justizpalastes allein nicht ausreichten. Wenn Abg. B e st den teueren Betrieb unb die höheren Anlagekosten femängele, so bemerke er, daß diese nur natürlich seien, weil im Staatsbetrieb auch die Beamten bezahlt werden müßten. Nebrigens habe der Abgeordnete seiner Darstellung unzutreffende Zahlcm zu Grunde gelegt Es kämen auch höhere Arbeits.öhne und ine stetig steigenden Matortalprctie und die ganz enormen Kosten für Bekämpfung der Rebschädltnge in Betracht. Redner wendet sich sodann gegen den Artikel eines Darmstädter Blattes, der die Ucberidjrift „Das^Wemgesetz" trug und aus Oppenheim lanziert worden war. ,^er Verlier jei Darin zu ganz saftckren Sclstüssen gelangt uno man wme nickst, ob die darin offenbarte Bosheit oder der Unverstand größer )eu '2*n der Zunahme der Weinbaudomänen feien am meisten die Wetn- fdmticrcr interessiert, die cs naturgemäß zu furchten haben, wenn der Oppenbrimer Goldberg", den die Domäne verkauft, anders schmeckt, als oer Goldberg, bat sie selber fabrizieren, (Heiterkeit), Stimmungsbilt aus dem preutz. 8dgeordnetenh«rr. Berlin, 3. Marz. Berliner Schmerzen beschäftigten am Mittwoch drei Stunden lang das Abgeordnetenhaus. Ein Konservativer warS, Herr Ziethen, der mit einem ziemlich unerwarteten Vorstoß gegen die E i n g c me i n du n g s wü n s che der Spreeresidenz das Signal zu der ausgedehnten Debatte gab. Dem „Wasserkopf" Berlin ist die Reckste heute noch ebenso wenig gewogen wie in den Tagen, da Bismarck die „Wüste von Ziegelsteinen und Zeitungen" mit biejem epithetvn ornans beschütte: Herr Ziethen und sein Landsmann und Gesinnungsgenosse Hammer legten dasür reichlich Zeugnis ab. Für Zweck- verbände sind die Herren jederzeit zu haben, versteht sich für io l die, bei denen die City Grvßberlins nicht auf ihre Kosten kommt. Solche Zareckperbande gefallen aber wieder den Berlinern nicht, und ilyrc Sprecher Cassel und Rosenow gaben sich alle Mühe, nachzuweisen, daß diese Zweckverbände nur ein Notbehelf und die Vereinigung aller Gemeinden rund um Berlin mit der Hauptstadt das einzig Gegebene (ei. Ter Minister verschanzte sich gegenüber diesen Darlegungen hinter die — ja allerdings von keinem Unbefangenen hinwegzuleugnenben — Kurzsichtigkeit der Berliner Stadtväter m früheren Jahren, als sich die Vorvnte für Eingemeindung drängten und im Roten Hause auf ein schroffes »Flurs ego!" fließen. Auch er sang das hohe Lied der Zweckverbände und pries — soweit seine mehr steifleinene als lyrische Natur ihm das erlaubte — den idealen Wert eines freundnach barlieben Verhältnisses zwischen Berlin und seinen Nachbarge- mciuden, der nach seiner Meinung auch in reale Werte umgemünzt werden kann. Eins wenigstens versprach er: Den Gemeinden, die sich eingemrinden lassen wollen, keine Schwierigkeiten in den Weg zu legen. Aber so Ich r Gemeinden gibts tm Kranze derer, die Berlin umrahmen, einstweilen keine. Die toeitnx Debatte brachte nichts wesentliches. Zu Ende kam man auch am Mittwock, noch nickst: hoffentlich glückts am Tvnriesslag, auf besten Tagesordnung Herr v. Krveckstr fürsorglich noch den Hanbel^-tat unb eine Menge dazu gehörige Anträge bugsierte. Berlin, 4. März. < Nach fünftägigem Redekompf ist das Abgevrdnetenhus am Donnerstag endlich mit dem Etat des Ministeriums des Innern fertig geworden. Anfangs schien es, als sei Herrn v. Kroechers Vorsichtsmaßregel, neben den Rest des Etats des Innern noch den Handelsetat und ein paar Anträge zu setzen, nicht überslüssig gewesen: Zunächst haspelte sich die Debatte schnell unb ohne Stocken ab, und selbst solche Kapitel, döc in früheren Jahren meistens lange Klagelieder herausbeschworen, wurden ohne wesentliche Debatte bewilligt. So das ominöse Kapitel „Polizci- distriktskommissare in Posen", bei dem sonst eine Reihe polnischer Jeremiaden über die Germanisationsneigungen dieser Beamtenspezies stereotyp waren. Mit den Landgcndarmen war man auch bald fertig, und erst die Etatsforderung von 300 000 Mark zu geheimen Ausgaben für die Zwecke der Polizei brachte eine längere Aussprache. Tie Sozialdemokraten wollten diese Ausgabe gespart Der Ruckzug Serbien?. Dank einer entschiedeneren Haltung Rußlands hat Serbien endlich die Mahnungen der Mächte zum Frieden befolgt. Wie die Petersburger Telearavben-Agentur aus zuverlässiger Quelle erfährt, hat die serbische Regierung infolge des russischen Ratschlages d,e Antwort erteilt, Serbien habe weder die Absicht, Anlaß zu einem Kriege mit Oe st erreich-Ungarn zu geben, noch seine freund nach barlicken Bezieh- ungen zu diesem Staate zu ändern. Ebensowenig verlange Serbien im Zu s ani m en ha ng mit der bosnisch-herzegowinlscken Frage von Oest erreich- Ungarn territoriale, politische oder wirtschaftliche Entschädigungen, sondern es verlasse sich, mdein es sich jeglicher Eimmschiing in die Frage, rvelcke der Enticheidunq bei Signatarmächte unterliegt, enthält, vollständig auf deren Weisheit und großes Gerechtigkeitsgefühl. Tie serbische Regierung benbfidi- tiqe nun, an die Großmächte eine Zirkularnote m dem erwähnten Sinne zu richten. Deutßc^es Der Kaiser hat gestern Helgoland besucht. Das © t a a t § m i n i ft e r ui in trat inner dem Vorsitz des Fürsten Bülow gestern zu einer Sitzung zusaiumen. 91 q t i o n a l e Gesinnungslosigkeit. In üerrcnliaöt wurden, ivie die Blätter aus Breslau melden, zivei Wniichanen oon Denlichen an Polen verkauft. Der vfanf einer dritten, 400 Morgen großen Wirtschaft an zwei Polen licht bevor. Aus der Marine. Ter auf der Werft von Blohm & Boß erbaute Panzcttreiizer „F" soN am 20. d. 9)1. auf den Namen des aus dem deiufch-irgnzönichen Kriege befaimteu bayrischen Generals von der Tann getauft werden. ferner auch die Leute, denen bei Ankäufen von Weinbergen die Tvmoncnverwaltung öfter in den Weg tritt. Durck deren Nörgeleien werde sich aber die Dommeirverwaltuna nichi in ihrer Arbeitsfreudigkeit beeinträchtigen lassen. Er hosfe, daß sich auch die Mitglieder dieses Hauses nicht beeinträHttgerr lassen werden und daß sic namentlich auch recht zahlreich zu den Dvmönen-Wein- ucrftcigcntngcn am 26. und 27. März in Mainz kommen würden und zwar Mitglieder aller Parteifarden, obgleich dort nur weiße Weine zur Versteigerung gelangen. (Große Heiterkeit uno Beifall.- Abg. Best will sich dagegen verwahren, daß er die Zweckmäßigkeit oder 97ützlichkeit der Weinbaudomänen bemängelt habe, nur die hohe Stollen habe er bean'wndet, weil er der Meinung ist, daß sich auch m t geringeren Kcfdeu die gleichen Erfolge erzielen lassen. Daraus wird das Kapitel nt t 151 754 Mk. in Einnahnu: und 150072 Mk. in Ausgabe genehmigt. Ohne Debatte werden bewilligt Kapitel 5. Holzmagazin zu Da.mstadi, Einnahme 9887 Mk(, Ausgabe 6292 Mk. Kapitel 6, Kapitalzinsen unb Sonstiges, Einnahme 59100 Mk., Ausgabe 19 740 Mk. Zur Generaldebatte über die 3. Abteilung Staatsdomänen, führt Abg. Breidenbach Klage über die in der Grübe „Ludwigshosfnung" herrschenden Zustande, namentlich bezügl. der Arbciterwohnungen usw. Ueberatt werde bie „wilde Ehe" bestraft und hier biete der Surat gerade Gelegenheit, in wilder Ehe zu Hausen. Abg. Dr. Pagenstecher möchte die Aufmerksamkeit der Regierung aus die Verhältnisse der mittleren Eifenbahnbeamten lenken, die früher der Hessischen Ludwigsoahn angehörten. Diesen Beamten ist, wenigslens soweit sie bisher nur im Bureaudienst verwendet wurden, der (Eintritt in den mittleren Dienst fast unmöglich gemacht. Weiter bittet Redner, die Regierung möge andre ben, baß bie Schnellzüge Frankfurt—WicSbabcn auch in Mainz halten. Die Stadt Mainz werde dadurch, daß die SckmeNzüge ovcbeigeleitct werden, schwer geschädigt. Fxnanzrninister Gnauth Erz. ist der Meinung, daß die trom Vorredner angesckmfttenen Fragen für die Spczialdebatte öleiben müßten. Die Regierung werde nach Vvrliegen des Stenogramms auf akle Fragen antworten, ohne Vorprüfung könne sie oas nickst. Geheimerat Wilbrand stellt zu den Ausführungen des Abg. Breidenbach fest, daß Hauser in Ludwigshosfnung, die baufällig find, nicht mehr als Arbeiterwvhnungen benutzt werden. Im, übrigen werden die Beschwerden geprüft werden. Abg. Dr. Weber ist der Regierung dankbar, daß sie bei Anlage von Wasser-, Licht, und Elektrizitätswerken nicht in erster Linie nach der Rentabilitäisfrage bandle. Auch bezügl. der Aus- nützxmg der Bodensch:ätze, wie der Braunkohle, ist der Standpunkt der Regierung durchaus zu billigen, diese Lager nicht durch zu schnellen Ausbau zu erschöpfen. Nach weiteren Bemerkungen bas Abg. Breidenbach folgt die Spezialdebatte über die 3. Hauptabteilung. Tas Kapitel 7, Samenklenganstalt in Hammelsbach i. O. und Kap. 7 a Braunkohllemverk ,Fubwigshofsnung" werden ohne Debatte angenommen. Bei Kapitel 8. Saline, Badeanstalt und Tiefbau amt Bad- Nanh'im und Bad Salzhausen beantragt Abg. Breidenbach die (Errichtung einer Forstwartcnwhnung in Ober-Mörlen zur Sicherheit der dortigen Waldspaziergänger. Geheimerat Wilbrand erklärt, daß die Regierung die Errichtung einer solchen Wohnung bereits in Betracht gezogen habe. Der Redner geht dann auch aut die Angelegenheit des Geh. Rat Lepsins näher ein. Bei Kapitel 9, Staatseisenbahnen tritt Abg. Da mim für die Bexbehalttrng der Eisenbahnabteiluna ein und bedauert dann, daß der Bahnperron in Friedberg noch immer nicht überdacht sei. Weiter klagte der Redner Über die nteixrige Löhne der Eisenbah-narbeiter. Abg. Seelinger führt Beschwerde über Behandlung der Arbeiter auf der Strecke Lampertheim—Mannheim. So darüber, daß die Wagen der Arbeiter nickst geheizt würden, während jedes Hundeabteil geheizt wird. Trotzdem sei gerade die Arbeiterschaft rin guter Kunde der Eisenbahn. Ferner klagt Redner darüber, daß nn Bahn ho s Beerstadt die Reisenden bei Wind und Wetter im Freien warten müssen. Man sollte doch da eine Halle erbauen. Abg. Dr. Fulda bringt ähnliche Klagen bezügl. der Strecken von Ossenbach usw. vor, namentlich auch bezügl. Ober-Roden. Weiter beschwert sich Redner über das Verbot sozialdemokratischer Blätter und Bückier in den Bahnhöfen. Das sei eine unzulässige Bevormundung der Reisenden. Er fordere seine Kollegen auf, bei jeder Gelegenheit sozialdemokratische Blätter und Bücher in den Coupes und WartesÄen liegen zu lassen, die Verkehrsanstaltev damit zu überschwemmen. Abg. Korell bringt Klagen bezügl. Heizung der Züge tot und äußerte einige Spezialwünsche. Darauf roirb die Sitzung nach 1 Uhr geschlossen. Nächste Sitzung Freitag 9 Uhr. Die Erstlingsrede des Abg. Lntz-Elpenrod zumi (Etat konnte im Kammerbe richt bei der großen Ausdehnung der Debatte nur kurz skizziert werden. Wir geben die Siebe daher nachstehend in einem längeren Auszug wieder: Abg. Lutz wird als Patriot bereit sein, so schioer es auch falle, für die Erhöhung der direkten Steuern zu stimmen, loerm cs anders nicht mehr gehe. Schon jetzt feien bie Kommunalsteuern fast überall den Staats'Ieuern gegenüber unverhäftnisnxäß's hoch. Ter fiskalische Grundvcs.tz habe heute Rechte, aocc ke.ne Pflichten. Don den Baubehörden wünsche er, daß sie etwas mehr Rücksicht auf die Gemeinden nehmen: einfache unb solide Gebäude müqse man ausßühren'. Seiner Ansicht nach sei das bare Kapital im BerhÄtn.s zum Grundbesitz zu wenig versteuert. Tie Erhöhung der Einnahmen durch Erhöhung der Pflegegelder in den Kliniken sei nicht von großem Belang. Daß Beamte, insbesondere untere Beamte, berechtigt seien, zu klagen, sehe er ein. Eine Erhöhung dcs Schulgeldes an den höheren Lehranstalten irm mindestens 50 Prozent sei sehr am Platze. Biel gefehlt fei bei der (Erbauung von Dienstwohnungen geworben, auch bei den Bahnen werde zu viel gebaut Zur Reick/sfinanzresorm sich wendend, verurteilte Redner, nickst nur die Wem-, fonderu auch die Branntweinsteuer, unb erachtete die Durchführung der Nachlaß-- ilcuer für unsicher und einen unberechtigten (Eingriff. Besser als alle vorgesctziagenen Steuern fei eine Bankcnurnfatzsteuer sowie ein Kvhlenausfuhrzoll. Selbst zu einer Kohlensteucr würde er bereit sein und zu einem Kali-Zoll. Auch eine Dividendexisteuer bringe viele Millionen ein und treffe mit Reckst die Neick)en, bie in auständisck«en Werten ihr Gdd anlegten. Herr Ulrich habe von Wucherzöllen gesprochen, die sie bezögen, diese Aenßcrung tuet je er zurück. Keinem Landwirt falle es ein, Wucher zu treiben, dieser könne verlangen, daß daS Ausland nicht billiger bei uns verkaufe, als der Einbeim:sck)e. Den Städtern sei Gelegenheit geboten bei uns auf dem Lande billig einzukausen. Bei ihm koste ein Ei 5 bis 6 Pfennige, in der Stadt 11 Pfennige, für Milch erhalte er 11 Vr Psg., diese werde in der Stadt für 18 Psg. verkauft, er habe ein Schwein verkauft, wobei das Pfund auf 62 Psg. zu stehen kam, in Frankfurt stellte sich der Preis auf (2 Pfg. unb hier tm Handel auf 92 Psg. Aehnlich »erhalte es sich auch bei dec Butter. Zweites Blatt 159. Jahrgang Gietzener Anzeiger Mil den in den Zigaretten »ur «k. 37. do. 9 98.91 AOf 107.80 teftrritn aber die .oglu'' >. n 6C.9C 17 »X> 144J0 1*MO 191 JO 17.40 -7.40 M.tk 160.4' 460U 137.0 1H7» 130J)0 199. 0 65. |i 217.1* 111.» in Fran'reich , Letterreich FTarpener Bergwerk La iraufltle . I. .tubardeu B. B. . rdd. Lioyd . • 67. 11 , 2, ö. Bit rar. . 1*9.6» . 128.70 Dciroericn. Geradezu beschämend muß eS aber wirken, wenn eine solche Politik des Eigennutzes einem früheren Minister Ver- anlassuiia gibt, jene Drei,e erst recht gegen eine so ausgleichend wirkende Rcgierungssorderung mobil zu machen mit dem vinweis, „iic lege die Axt au die Wurzeln des Bauernstandes; man müsse 116-50 H9.26 i"O.Ä> 1H3L0 110.»© 1-iA.OO 191 60 *7.90 9.V» 17- 70 Hcxbnm Go*.« . . . . Bodenii E. W. . . . Teadenx: 'eeL Berliner Can ad» E. B..... Darm »udter Baak . . Dee lache Kink . . Dortuiu jder-l'tiioa C. . Dresdner Baak . . . len dein. k>L eo verwahrt itdi gegen . ■ . un nb unb die zugrmtzen der landwirischasilid'en BienNkre-.en g.tro s i n iVieUOlülOfliirtiL* X.1C0B <11)1 mißt*n der Station Olicüen. Frankfurter 31 f7e BeiebMoleihe. • . 3*/. do. ... 37//. Konsul* e • e • »I*. 1.1» Uhr. Elektrix. Inhmejer . . . Elektnx. Sebu-'kert . . . Es- hweiler Bergwerk . . uebeukircheo Bergwerk . Hamborg- Anerik Pak eil Harpen er Bergwerk • . . L»urab6Ue . . . . . \urdd Lloyd..... Obcmchlea. Eieen-Indiutrte Berliner Handel««*. . . DarmsUdter Bank . • • < ‘enteehe Bank . . . • DeQCxh-A*ial Bank . . l>i«konto*KoBQ. . . . . . Krcditaktieo..... Baltimore- and Ohio- GoUhardbaha . .. . I.umbard Eisenbahn. . . 1 »e-terr Suatabehn . . . Prinee • Henri - Ewabaha . bet Rückgang im sei der Koni um in Rauch, Hau- u. Scl>> i'vHabak 8Z, 72, 81 , 83, heil. Beicht. Sonntag den 7. März. 2. o 11 c n | o n n t a g: Beginn der österlichen Zeit. Vormittags von 61 Uijr an . welegenueil zur beit. Beicht. _ um 7 llbr; Tie erste heil, 'fliehe. um 8 LU)t: Austetliuig der HL Kommunion. , um 9 llbr; Hochamt mit Predigt. , um 11 llbr: Heil. Melle mit Predigt. Nachmittage um 67, llbr Lhrttlenlehre: daran' Va-sionS-Andacht. Mittwoch abeub um •*/, Uhr ift Fasten Andacht. Israelitische Ueligionsgesellfchaft. •ottesbienlL Sonntag, den 7. März 1909. Purim. Morgen > 6.30 llbr. Naarnnnag^ 4.00 Uhr. sseo von 100 Millionen sie, wenn auch anscheinend gefallen, überivachen, damit sie nicht wie der Tieb bei 'Jlacht wiederkommc." Und diese Haltung angesichts des in der Regierungsvorlage deutlich zum Ausdruck kommenden Bestrebens dem geringen Vermögen -- bis 20000 M. sind gänzlich befreit — die -Lteuer sernzuhalten und dem Grund- besitz bei seiner Zahlung weitgehendste Erleichterungen zu ver- schaffen. Man sieht, die Regierung steht zwischen zwei Feuern, handel und Industrie sind bereu, die Ordnung des Retchshaus- Halts durch gerecht ausgebaute und der Wllgcmembetl auigvburbete steuern zu unterstützen, iu verwahren sich nur gegen die ihnen daneben noch anaesonncne aubcrordcntlich harte Londergewerbe^ steuer. Ter 0srostgrundbesitz verwirjl, angeblich im Interesse der Landwirtschaft, ich en ihm einteilig zuiallendcn Steuerbetrug. Sollte die ievt in Vorschlag gebrachte Erhöhung der Matrikulorbeiträae als Enay für die direkten Steuern resp Besitzsteuern zur Turch- führung kommen, so wirb auch damit in bevorzugter Weise Industrie uiio handel getronen sein. Erforderlich ist die Vermehrung der liinna Urnen des Reiches zu seiner gesunden Weitereniroialung im Innern und im Interesse seines Ansehens nach auhen bin Cmwandfrei und ganz gerecht ist feine Steuer, und eine solche, du niemand webe tut, gibt es nicht. .Iber eS jmrb verlang, werden dürfen, bast die eingehendste Prüiung der Steuervorlayen und brr sonstigen Vorschläge durch ruhige, sachlich und nicht übereilte Bearbeitung stattfindet und dast nicht einzelne Erwerbs- zweige, die schon an und für sich nicht aus Rosen gebettet sind, der 'JUlgcnb'inbctt geopfert werden, sondern daß diese die von u,r benötigten und ihr auch wieder gutbminenbeu Mittel in mög- uchst einwandsreier Weise auch einzuziclien sucht. Tes ferneren i l die Vereinfachung und Verbilligung des gesamten Verwoltnngr avvaratcS mit grösstmöglichster Sparsamkeit in allen Verwol- lungSzwcigen anzustreben. Geradezu unverständlich ist der Vorschlag deS RcichSschatzamtes dilrch Jöcrabiepung der Zuckersteuer baS RetchLdesizit um 36 Millionen Mark zu vermehren, in dem Augenbäck, in dem man andere Verbrauchssteuern in io ungewöhnlicher Vöde heran,uzieben jucht Erträgnis von ca. 20 Millionen Mark dürfte fron der in allen Sretien herrschenden Abneigung gegen dieselbe unter den augenblicklichen 7\manwcrbälmdien vielfach auf Widerspruch stolzen. Möge eine Verständigung über die Ordnung des ReichsbauS- Silte 5 ge ingen, denn sie ist eine Lebens'rare des beundjen Reiches I und von der L'öfung der s>manzre'orni Lingt die Ehre, die Wohl >chn. bic Macht, die Sicherheit des Landes ob! Itcrmifcbtes» • Die Preutzenfahnc in Parts. Ein englischer 3 orrespondent in Paris erzählt eine kleine Säene, die er als fntmmcr Zeuge auf der Avenue des EbampS Elysee miterlebt hat Vor ihm schritten drei Tcutiche des Weg^- und der eine erzähl'e von den Tagen, da er vor 38 Jahren an dem Einzug in Paris teilgenounnen bat:c. Plötzlich blieben die drei stehen, und verwundert deutete einer auf den Pfosten des elektrischen Lichtes in der Mitte der Straste: „Ader da hängt ia bv. vrrustiiche FlaggeZn der Tat tauchen in den Pariser Straßen überall die sckstvorz- weißen Iarben auf: zwar nicht als Erinnerung an die i3el--gening, aber als Zeichen für die Haltestellen der Motoromnibusse Ter englische Lor^esoondent war zartfühlend gern-3, die deutschen Besucher n cht über die prosaische Bedeutung dieser .Irreusttschen Flaggen tn Parts" auszuklären, aber immerhin bleibt es merkwürdig, bafc die sonst jo etnp- indlichen Pariser nicht davor zurückschrcckien. ihre Stadt mit den Farben der „PrussicuS" zu schmücken. " iitiiincblcn, bast auch die wirklichen LuruS aber alle VerbrauchSgegenstänbe in audrcidicnbcm Maste von ber I Belastung getrosten werden d. h. iic aus bic breitesten Sckultern gelegt wird. 3n Zeiten songeseyt ausst eigen der Üonuinktur mu crbt ln- n Einnahmen und aufgebesserten Löhnen, und solange nicht I b da zwischen mtt, mag . ine erl indirekte Belastung in mästigenr Umfange ohne wesentlictic 5(buben iwdi burdnubrbni fein: in Zeiten onbauernbrr t^eschaitsslauheu werden iidi aber di. Folgen tn dem Eingang zahlreicher wirtschaft licher Ersttenikn bfv Mittelstandes in unangenehmster Weise fühl bar machen Tenn woher soll der Ztonsumenl die mehr bean spruchien Mittel nehmen, wenn ihm nicht Ersatz in irgend einer I Tyvrm durch Berbesseruna seiner wirtschaftlichen Lage gegeben wirbel Wer den volL wirtschaftlichen Wert des Mittelstandes und der kleinen Eriilenzei» richtig einzusctiäven weist, wird der ondauerndtn I Belastung berieiben nicht unbekümmert zuschauen können. Einer .unserer angckbenften Rationolökonomen, Professor Adolf Wagner, I wirst nicht mit Unrecht die Frage auf ..Was bleibt bent kle nen I men?" und iv beaiitwoitet sic , Für bessere materielle oder geistige leuchtet werden. Aus reichem Munde Wrcn wir bei Verteidigung kleine Mann ist buich die indirekten Steuern unoerhältnisniästia Llassen. Recht haben d-.e kleinen Leute, die da lagen: Tieienigen Sräilc. welche die Steuern bezahlen können, drucken sich davor, die Fmanzwirtschaft des Staate» aufzubesiern." Unsere Reichs tmanzresorni ist nun aber eine unbedingte Notwendigkeit: sie ist von einer Wichtigkeit, wie sie kaum je eine im bemühen Parlament | behandelte Frage besessen bat. denn gciunbe Finanzen und die I Wtr.nblage politischen und roirtidiaitlidicn OfcbfilxnS eine- Reiches Teshalb soll >,e auch keine ‘Barteüragc sein, sondern sie soll üter die Parteien bimveg alle un'animenrufen. bie e# mit dem Wohle bet VoterlatweS ernst meinen. Unter den ledigen Steuervorlagcn brr Reichsregierung nehmen zunächst bic das Interesse breiter Schichten in Anspruch, welche lid) auf die indirekte Besteuerung beziehen. Ta» 5iniercrgeviu» aus dem Ivintbranntivcui soll nm UHi Millionen durch Ein U'ibrung des "ionovols für den Zwischenhandel aus dem Tabak um 77, au6 dem Bier um 100 Millionen erhoot und aus dem Wein sollen 20 Millionen neu mwonnen iiHrbcn Elekn'^ ttt und HtaS sind mit 50, und Anzeigen mit 88 Millionen Mark zur Besteuerung porgenben. Als inen besonders unglücklichen vkiii bau mau bic Erlassung der lebten nannten Cbtetic anseben und es ist kaum oerslöndliw, maium .erade diese beiden am wenigsten taaa u1fii ' . • . n . ■ t • • ■ u find. Das Branu'ii inaemerbe glaubt der "kaierun.i tru '>'n Ern 31 e HeMen..... 3‘ ,eL Obcrbeoen . . . 4*. Oe*terr. GnldreoU - . 4’/»*. Oeaterr Silbemute. 4ee Ungar Goldrente . . 4*, Italien- Rente . . . 37, Purtngieaen Serie I . 8*. Porta.ieseo ,111 . ■ 4' jepan- btaataanleihe 47. Cour.Türken von 19u3 4* , Grieeh. Monopol-Aal. . 47, äaasere Argentinier . 3*, Mexikaner . . . . 4*/,7e Chinesen . . , • Telefonische Kursberichte den Giessener Aaxelge-e. mlteuie begann bie Lchlmiverbandlimg in d -in g r o st s e r d i l ch e n och v e r r a t e u r o , e i,, der sich gegen 5» .Hiaefhig e richtet, iie 'laaieniupaindxi’t hat Zeugen geladen, ebenso wirb die Zahl bei En! astiuigczeugen lern. Tic heutige Sifpuig wurde mit der Verlesung der 'iinkloqeichr'st ai.cge»nllk, die n'vgni tbi ttinsai -och bie morgen statt findende ziyung beanspruchen iviib. „ . r MJAeRsow-SÄTAFm 1 ^-sevesvon'chril'ren. Bei freien Produkr-onSdeb naungen werbe eine BCtrüu)JUt KCtu)SvnQnjTC|Onit. riicde Verbr7 ichsadgaLe ein besriediaend« Ergebnis zeMgen. Res. von A. Klings vor, I Tit Zigarrcnsabrikation vertritt den Ltandounkt, dast «ir ^wegkn Erstattet im nationallib Vsr-,n und Verein cer nationallib ugtnb »ozialer Bedenken tne Versuch -.ner vabrrbelaitung r 5 -^avats M d ' Ti- Reit'.«inanireforin ist bereits so eu7^' fiänbigrr /listen,entVie 20)00^^Jann 'betragende Arbeiterschaft, Zur uns kann es iu6 c --alb beute nur darum h bei», vt. 1 i,.. chäil5betrtcbtz und d'C Linbürifrung eine- ??;arf.Ti*<^e~ Bilanz am Grund der bi. n men Berechnvn tu »«bn. b®51 ät_(l£fa bnn bfT .-jigaretten T e Ergebn.-vergleiche ans Soll "Nd ,« »«■: »!!"' L iütet mu cn.-n< ^ns-nt intn. cts «uTJ-.oUfr.itiis «r- «« °" a«nant»ttWlinr.e tta««« 3«« »•««« fdHrtawn eamMae« bttubenb. uruuhn.g. m-l nn.ger ‘‘ft « ni“‘ ?lajanla«tn. nudtat üebrr.nncbmen .;d>r i^hrben, bau unseren ge.^gebenden ,-ihoren bad ^ufl i.ma^ äiÄerTomeTkaa^ tnjjanb, beispiel-wei,e iür die Einnadm-n und '!!.■■s-sbnt de- Kri^ abbanden grkommeii u« . «v , . war , dost man die Verpflichtungen deS Reiches am BerhaltNitte ö9Ut“ ÖH rxnrn die ierrägnisse gunmgn W rl.cha , obre zu Grunde logen Cenmncb 17 , Tast 's w'i -ink.-noer Ibvniunltur anders werden konnte, dann. - Amerika H, hat man nicht mehr, ober wenigstens nicht mehr rnv-Uem Moste l , ^r. ^.t. gerechnet. Ten in8 Ungeheure g.-macbicncn Ausgaben dcS Reiches steht nun ein jährliche: Tefiiit von ca. 500 «Qd«•.?"*?J MSnrf gyienübrr. und -oweu mehr eine Minderung in den AuSgavm ein- fraen kann, must für Tedmig dieses SehlbetragcS auf die -teuer-, einem umiangre.chen überrascht. d, Tic ivanaonrociic v.tladenbc WroHinbuuric, .am man zu der Utberzeugung, dast ri.i bw ohne deu nie mühclo» den - Gewinn e>njtreichend. n Auffichtsratsmitglicdcr. I L.-irt und besten Abnehmer gemacht hatte >,\t oieliocb idion mc dem 'n nie versol lenen Automobilbesivcr — iic sollen auch schwache und l>ei der allgemeinen Wirtscha,t>lage immer schwieriger ihr Ccherfleiit m der meichsnot bciftcuern. Tic aus bicje Ltcncrn werdende Position im ^aHiuirißgcroerbe rieten bu llcberseuflung geset.ten L'nvartuiigcn waren trügerische, '.'inner bet Zigaretten hoati, hab man btc Berbdltniife we ent.ich uorrichatzt hatte, und neuer ist von Fenur anü. rn bad erroartdc (irgclni3 cuiclt worben, baß ohne beträchtlichen (haben ju nehmen, das w locrbe wnb Iie grösste Entt,nichung aber brachten die Lrbschafts urib die seine Abnehmer bic Turchtuhrung der Regierungsvorlage nicht ,1ial}rlarti'nftcuer; du erstere nur ca. 26 Millionen, also kaum I ermöglichen können. mehr denn Die \?al|tc, die Ictitcre ca 20 Millionen, also 301 An einer Besteuerung des Weines glaubte die Negierung nicht Millionen weniger wie ucianschlagt. Es et - late, durch die in I vorübergeben zu dürsen, nachdem sie die Genustmittcl des Reinen mit dieselbe Zeit fallende Tarifrewrm begünstigt, eine Massen Mannes in der vorgesehenen vöhe zu den ReichScinnabmen heran abwanDrrnna in die niedrigeren glasten, die das irinanuveicn I pichen mußte. Tic überaus schlechte Lage der Winzer und des oer Eisenbahnen beiihenben Einzelstaaten tdtrocr id:abig_tc und Weinliandels gab Veranlassung zu energischem Protest gegen diZe tut das Reich die gesuchte Erleichtening verhinderte. Iic ber Steuer, die nicht auf den Ztonsumentcn abgewälzt werden könne, ttirotzindustrie vorzuiwioei-e angesonncnc Irachturkunbensteuer erd ^-Itc überaus lebhafte Erörterung haben nun die sogenannten gab auch nicht bin it.ransihlagt.il Jctrag; sie wurde im übrigen Steuern der Reichsregierung, deren Ertrag auf 02 Millionen auch, bank der gegebenen Auslegung, bau ber stempel mit ber .>>>ork berechnet ist, l^rvorgerufen. Währenb dieselben in den Tracht zu erheben sei, glatt auf den vandel resv. Humum ab ro Ueftcn siTvirte von der über den Voramchlögen zugeicllt. Es ist bcvlialb oerstandllch, I ^|CUfC betroiien werden nnb dieser Teil wiederum im über- wenn bie Reichsregierung nunmehr wieder mU neuen erorbc» lvl .gent)Cn BerhöltNiS nur ganz minimalen Abgaben unterliegt, lunnen b* rnorgetretrn tu Lic teiu dem Deutschen Volke praientiertc I Beteuerungen des Bundes der Landwirte im ZirkuS Busch Rechn un g zeigt ein anderes Gesicht, xie Er,ahrungen mit ben u bcT Pfette, bau man lieft an ber Durchführung ber Reichs- Verkehrs,tcucn smderfreul,cherwei,e nicht in ben Wind geichlagcn: ^rm roülig beteiligen und trotz ber derzeitigen fteuer- man will andere Wege wandeln, ^cr Mastenoerbrauch soll nut I Ueberlastung weitere notwendige Lasten zu tragen bereit indirekten «feuern in erster Linie zur Linderung der 1 jcl man in glänzendster Weise in Erfüllung gehen leben, finanznot herang.Rolt werden, uni) daneben ,oll auch dem Be,itz I^balb eS sich um bie Bewilligung der indirekten Steuern — die eine Belastung äufallcn Gegen einen Cmgrin des Jkidjcd in bie I au(jJ an^cru jU tragen haben nnb bei denen vielleicht sogar Einkommen^ und VermögenSbesteuerung erheben die EinzelitaatenI etwas für die landwirtschatt.ichen Brenner herauSspringt — hegrnilicherwejfc energisch«m Protest Lb er ,ich au, die Tauer Strb lcbo(^ eine kleine, alle gleichmästig treffende Zu- verhindern layt, wenn dw Bedurfnlste des Reiches, besten schulden- - Don bicfcr Seite verlangt, so ist die 2teuer auS Gründen l«it «ui L i Mrlliarbcu gcihcgcn in, in seitheriger wener Nahrung deS EigenturnSbegrissS, der Erhaltung des gesamten wachien. und nicht rdnttt Balten mit den aus der natürlichen I uni) öct Pstege deS Familiensinnes einmutig »u i^utrotdlung des Landes sich ergebenden Mehreinnahmen, erscheint' - ... - mir zweifelhaft. IedensallS kann ich mir nicht denken, dast man bic Grundlage», aus denen sich unser VirtschastSleben, aus denen lieh die Existenz weiter BevchkerungSschichten ausgebaut hat, noch des öfteren derartigen E-rschnttcrnngen au.setzen kann, iuic iic eine indirekte Besteuerung in dem letzt vorgesehenen Umfang mit sich bringt: insbeiondere wenn ihr immer wieder dieselben Vcrbranchsarlikel nrnallen nnb man nicht dazu übergeht, die in- Kirchliche Hadi richten. Lvancjelisckie Srmeinüe. Sonntag beit 7. d)l ä rz. 9t e m t n ifee te; 6cttesöiea|t. 3n ber Stabttirdfe. Vormittags 97, Uhr: V arrer l». Bcd. Himmel I Höchste Temveratur Rieb'iahe am . 3 1. bis . , 4 Mär L , , -: - 8.0eC, ->4-. = ■c Witln Bandd bi.* 4 4 E' 2 s 5 5 c^| 2J 3.0’C. 2, £2. 70 96 86 5leL.ii« w* nestirdjc. Dechiolshrimer. i)e für die Vutasgemeinbe. 'arrerÄechlotsheimer. leid. 14. Älärj, findet im Abeni- mabl iür Lukas- und Johainiee- imig vorher bei dein Piarn: der konfirmierten männliche eineinde. 8 Uhr im Zohannessaal: &; raueiwereins. 2. ’üonrag c: inieii mir aus bcriScjcbidjie: gegeniväelige Praxis". L bis 4. März iB 1195 New. £'inmt: Leiv. Önnuifl $eö. Hnninf- 8 I S i wsw lemcinfre. nft. 6. Wart: tnbs um b Uf)f. «Selen* r. tiafteniootag*. Uchru M . B... Mrerr zur hen. W M. Hielte. der hl. BmmMM. ut Predigt. je nut Predigt. nlehre: daramPHons-Aiwa» zasieir-Andachl. pisgejclWft *Ut} 1909. m. naas^OO^^— g* .^eovachtuugen ii Gieiien._____ ^cinöe. iird|L *'■-öchlojie, sdiensl. ftn?“« «*•.»? ’mJttS'a ^"Einigung der -tlatlhausgeinrinde. 4 Uk im Sait!,««!. Ä.£"*8 b!t etude-Frauenvereins den lVDiäriöetid)oben ssudet Beichte und ) Mnusgnnemde qemeiniam iun9 dazu ivird vorher bei dem es. Paris re- 'Ule kleine ff ^Mcher 7. des L°' die ex n- da er dol. A ^eges 2mt" beutete ;■ M ln der ,VhC aul r-K V uden überall &t "e teilet9 “n die "»nbeiu na, ^ee®0iot= v. übet di- bi9. MbieÄ ““«- ^schmücken . lti,t .teilt von ler -ie, «^.1.15^. * " Via wA' 7ü!^' * lB h«eiler ^ögfgfferk • .^i(' "eüeökilcbAelerik.'l,akelt 1^ Hambarer Berg^' ' ‘ l91; 5SÄ ::.- Z >urddJiOy£iseD'IndaStn^ l'k ^erscb flaudel^ ' O- Berlin; ,?e “sank . • Dar®9tÄnk - / ' «J ,>e°l--be 0 Bank • jH/J peatseb'' c m ajaudit • ij« ■ •: >' nrpsdiier. , > Krcdi^aidObi"' .B »&■ l,e’ flenn-E^ printf^ üieiflb. Hyv. u. Wbk. Srr. I oert. i 125 do. Ser. 3 abgeft. . . do. Ser. 2 u 3 lünbd ab 1905 Meininger Hyv.-Bk Ser. do. do. Preußische LonsolS Prag-Dux v. 1896 ftf. i. G 69 30 4 Preust do v. 1896 . . 99.50 4 Vorarlberg t. S. Lire 94. M. v. 1888 conv. 94.60 4050t Kopenbag. v. 19'>1 mtf. 1911 2043r 92 1. Mannheim kündb. ab i90? R ein. Hyp. 103.40 102.50 M. gar. Weftd. Bdkr. Wien Kommunal t. G. 0 82 25 96.60 Ryäsan-Koslow fteuerfr. gar 82.25 Ural«! fteucrlr gar. 404/2020 102.20 Stabt BnenoS-AireS v. 1892 t. P. ileuetft. gar. Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 kündb. v. 1888 u G. do. Wart ii.-Wten. ftfr. gar. "2020/4040 do. bt3 mcl. Ser. o2 do. H/. t. G. (S. II Ergnz.i 2040 do. 4 Portg. E. B. v. *6 (8aira Baixa) Ltre 64 30 do. Kommunal Ser lu.II unt. 1909 37, do. i. ®. B . do. 37, 'J/afiautfdje LanveSb. Vit. F. G. H. K. u. L. 6. st. 24.H0 •liaab-Übenb. . . 37, AL N. P. do. do. 37, Casseler LanDeS-Creditanit. unk. (conv.) Standesherrliche Anleihen. 'M r. 102 do. 95. Lfl. 47, Eisend. Rentenbanl do. 4 do. 96.10 37i Frankfurt 4 Fürst!. 95. M. M. 3 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 1884 31/, 9u.- 10L2O 37; 90.50 Bank-Aktien. M. Bank 100.50 Badische Bank . 13L50 94 30 II do. 85. 37« do. do. 4 da. Gold-Anl. v. 1894 fteuerfr. 37, do. v. 189h fteuerfr. do. 3 v. 1891 Lil. H 94 60 1890 v. 3 99. 10U.80 75.9 - 4 5 Rui fische v. Ib66 . 99 50 4 Freiburg 96. Unverzinsliche Lose. Lftr. do. 4 Fulda v. 1901 Ser. I lündb. ab 1906 4 Gieren 193.40 v. 1897 fteuerfr. do. 10 Nürnberg. Bereiusbk. 2)/. 300/1200 M. 1905 v Pes. abgeft. do. 1890 v. Ultimo 1888 u. 1903 Lftr. do. do. 5 V. 1898 Fr- Bercinsdank do. Industrie-Aktien. Lftr. abgeft. do. 1910 1906 1903 IIIE unt. b. 1905 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 1910/11 4 do. S. 92.-5 1899-1901 mit. b. 1913 19u2 unk. b. 1913 lündb. ab 1908 99.80 3 do. S. 47, Offenbach lündb ab 1906 4 Vtt N-P L S. Landw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q-S v. 1891 400 do. 1904 , I 93'80 1906 ab Fr- do. E. v. 71 l®. 2% do Oest.-Ung. St8b. 1873/741. amort. ab 1907 amort. ab 1910 500 200 do. do. 3 Hamburger v. 1866 . . 3 Hollandiiche Komm. v. 1871 Set. 6 Set. 7 Ser. 8 500 500 öst.® Kr. do do. 500 1000 e. S. S. s. S. b. 1910 b. 1910 b. 1912 . b. 1'14 . 3 67. 4 ö 5 8 M. ö. st. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 Wladlkawk. 85 üfr. Anatolische t. G. . v. 1889 1. Rg. v. 18«9 II. Rg kündb. ab 1907 lündb. ab 1908 G. G. G. S. 101 60 101.40 78.60 91.40 64.50 94.20 94 63 10140 94.80 Reichsbank .sranthirter Etlenbahn-Renteu-Bk. . Frankl. Hyvotbek.-Bank 143 70 17.40 M. 1000 M. lü abgeft. U L 400 400 400 Oeft.-Ung.StaaSb. Öest.Südb.lLomb > Oeft. 'J/oröroeit A 40 43 46 47 44 9 8 5 do. do. kündb. ab 1906 unk. v. 1911 . alt. K. Rbl. 100 alt. ft. Dibi 100 99.45 102.25 36.50 495.— 419.- 48.— 4 b 4 4 4 <7, 1 4 4 4 do. Lold-Rcnte . do. etnbcttl. Rente s-fl. M. 8. st. ab 1905 ab 1907 84 80 78 60 76 90 75 50 Kr. 1400 o. ft. 200 ö. st. 260 M. 12oo T lr. 2ou 101.80 99.<0 100 00 101.50 98 10 9'.80 98.— 48.20 225 - 98.— 98.25 94 75 94.90 u. 41 unk. v. 1910 . unk. b. 1913 . . . kündb. ab 1908 . . iSottbatbbafin . . 3tal. Mtttelmeer . Anatok. Eilenb. . brmee Henri Prag-Dux St. Äkt. "7, 37, Meininger Pram. Pfandbr. Oeiterr. 0. 1860 . . . Oldenburger Runische v. 1864 . . . unt. unk. unk unk unk unk. 37, 3 Schweix. Central b. 1880 . MoSkau-Kaian unk. 1915 . Russische Südoft 97 fteuerfr. do. do. do. do. do. 1903 1879 1900 101.10 9ö.2u Oest.-Ung. Bank . . ueft.-Vaiiberban! . . Oest.-Kredit-Äuilalt. . Pfälzische Bank . . . i-reuß. Bodenkreditbank Ungar. Kreditbank . . Unionbank ('-ii'ien) . . Wiener Bankverein. . H'urttbg. Bankanstalt . v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30-33 96.10 96 io 96 10 96 10 96.10 105 50 102.20 98.90 28-30, 32 (ttlgb.) 45 (ttlgb.) 12 5 6 9 77. 9 8 47. 6',. 77; do. do. do. do do. do. v. 1895 v. 1898 ö. st 200 ö. st. .00 ü. st. 2UÜ 600/1200 . 1. st, 350 4 5 47, 100.50 lüu.— 100.30 98.- 95 9o 87.20 v. 1901 lündb ab v. 188ö . . . v. 1895 v. 1898 kündb. ab v. 1881 u. 1884 abgeft. . V. 1888 ..... v. 1898 kündb. ab 1902 . v. 1903 lüudb. ab 1908 . 101.50 95.- 163- 152.50 153.20 Farbwerke Höchst. Kunil|eideFsi.a.M. Mas ii. ftleper . . „ (Äritzuer . . „ Fab.LSchleich. Hamd.-Am.-Pcktft. •Jiorfb. Lloyd . SteauaRom.Pelr. StaatL oder vrovinztai-garant. Heft. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . 94.75 88.— 9'.80 101.95 65.— 58 05 57.70 58.65 4 60.70 ^7, 10.— 37, 37, 37, Fr- iL'i. 86 60 9b.— 93 80 101.30 l5.- 95.— 95. mitgeteilt von der . . M. 600 M.600 1200 M. 600-1200 Rbl Lire M. 94.20 M 4.2'1 1-11.20 101 20 1909 1911 1913 1905 I9i'6 19u6 1881/88,92,93 l. G. v. N'03 l Ä. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . do. do. do. do. do. do. do. v. 18*7/89 . . v. 1896 lündb. ab 1901 v. 1903 unk b. 1914 . do. do. I9D9 . 1912 . 1914 . 1915 37, 37, 37, 37; n. S. 18 . . unt 6. 191? . Fr- Fr- Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V do iianbiv. Kreditbank Vit. D-J . do. do. v. 19v7 v. 1893 V. 1896 v. 1897 v. 1903 95.60 95.2 97- 9u 60 4 4 37. 6 47- 60. do. do. 37, 37, 37, 37, 37, do. do. 245.50 u-2.70 127.X) 187 lo 150.75 102 — 127 50 199 - 157 70 -9.'0 120.40 122 — do. do. do. dc. 37, do. 37, do. 37, do. do. do. do do. do do. do. do. do. Ser. in 222.- 126.40 i 10.90 197.50 101.— ! 60.50 12'i.80 1.16.U0 l 95.50 134.80 174.80 189 - 94 50 96 vO ö. st. M. 37, 4 do. do. BereuiSbanI DiSkonto-GeiestlchLft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein . M. 10u0/300u . . M. 1UOU . . Tlr. 100 145.80 145.— 332.— 33.80 94 55 91.— 94.10 94 2d lü>'.50 4 4 4 4 <7. 37; 37, 47; 4 4 4 4 4 4 807, 8U0/< 101.70 10160 94 >0 1'1.50 105.50 91.80 95.25 95 25 96.- 4 37, 4 4 4 4 37, 4 Lose. . Llr. 100 . 6. st. luO . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . h.st. 10b . Tlr. 10b . Tlr. 50 . Fr. 8" . Fr. 100 . Tlr. luO . ö. st. öOv . Tlr. 4u 101.40 98 5b 95.- 94.- 94.- 94 — 94 - 94.- 94 2" LOO. 0 37, 37. 37, Set. 14 . . . Set. 16 u. 17 unk. Ser. 18 . . . Ser. 20 . . Ser. 12, 13 . . Set. 15 . . . Ser. 19 . . . 100.— 100.— .00.— 1 0. - 100.90 ^>6. - 5.- 95 — 80.— 80.- 80.- yeilieet yirfe. BUefenbachBergw. „ Borz.Akt. öodiumer (vuß . BuderuS Cilen iSoiicorbta Bergb. Lv. Vufemb. Bgiv. Lileltr.Vtchtu.Kraft Cldiwetler Bergw. Fa^on Biannnaoi „ Botz. Äkt. (Aelfenkttch. lörgiu. paruener „ palaei Ctfenw. . penimoor Zement piberma Bergw. pöfii). Cisenw. pumbolo Masch.. Vaurabutte. . . mallen Bergbau. Mulbetmer Bergw. Jioröö. Boftkamm. Oberschles.C.-Ind. Püönix Bergw. Rdein-Rass.- Rhein. Staolwerke Hicbed Montan schiel. Berg- 94.10 94.10 72.- 101.8' 75. 5 103.40 102.- 102 70 72.05 116.50 lol 50 96.90 . . 2000r uut. b. 1913 . . 1000r 24.52 81.- 217 10 11040 261.- 150.56 124.70 180 25 177.50 183.50 183 40 185.60 144.90 123.75 do. be. 18b 1.92 (abgeft) . . 189b . . . . 1902 lünbb. ab 1908 98.301 4 Babenhausen (Hessen) 84.751 37, Baden-Baden v. 1898 lünbb. ab 1903 1888 . 1897 . Fr. M. Pes. Lftr. M. Provinaial- und CommunaL Obligationen. 13'.10 142. 183.50 128.- 134- 118 5 175 - 110.50 183.20 7 132.0 3 '4 75 80.- 235.-- 408.50 v. 18/5—80 abgeft. . v. 1900 ..... v. 1903 v. 1896 87.20 93.90 86.29 94.- 92.- 82.60 78.— r- 4 ft ft. 3 37, 3 3 h 4 4 37, 31/, 47, 47, 4 37, 3 4 4 96 25 86.90 10 682/tO 67, 9a 8 5 77, 57, 7 9 87, ö 10 77, 77, 1 7 65.50 225 - 118.70 117.90 201.- ^rexkfnrttt 9er|t i Kschast.Masch.Pap Reue Boden '/(. iS. Brauerei Binding „ penninger . „ do. Pt. Äkt. „ Kempfs . „ Mainzer Äkt. „ Renenmeyer , Stern(Oberr.) , Berger . . qcmenti. Karlstadt Sueni. Bad Anilin „ Bietu.Lilb.Br „ iz-rieSH. Clektr. „ Alben . . Dl. All. itlegrapb Cleltr. Böse r>orz. w Allgem. Berlin „ Vamneqcr . . „ Sa udert „ Stern. * lünbb ab. 1908 - st-7 Tlr. 2u Tlr. lu . Fr. 15 Lire 150 Lire 4o Lire.10 . 1. st- 7 ü. st. 100 ü.st. 100 . '-st- ? ö. st. 10 Fr. 40 Fr. 400 ö. n. luO Lire 30 v. v. 95 -0 94 - 94- 94.70 94 <0 101 30 101.00 94. ■'O 99 40 93 25 100.70 1 1.20 100.70 101.70 95.- 95.— 95.- 96.— do. do. do do. do. do. do do. do. do. do. do. 100 — 100.— 100.— 100.— 1O0.70 95 — 15.- 95.- 95 20 99 10 9330 M. Kr. do. •Jiürnberg do. do. do. 4 Stuttgart v. 1895 kündb. ab 1905 . . 37, do. v. 1904 nnttlgb. b 1912 . . 4 Trier v. 1901 kündb. ab 1906 . . . 37, do. v. 1899 378.- 222 - 303 5 201 .<> 123.- 111.25 88.:>5 126.- Stoats- Anleihen a. Teutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . . . . 6 12 47-, 6 9 7 6 5 5 5 47, 47, Qd. । •W7 9.89 9 8 5 13 9 6 6 6 57. do do. Listabon Moskau do. do. do. do. do. b. b. b. b. do. do. do. do. 00. Hyp.-Akt.-Bi'. M. 600/1200 Rhein, ftteditbk. 2-l. 600,1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. v00/1200 Schafjhaul. Bankver. . M. I00O Sudd. Bodenlredit-Bank . M.60» 100. - luo - 100 25 94.- I 94.- tzächftsche Rente v. 1907 Legelin & Hübner j 168.50 Ülefteregeln Älkakt ; 171.— , Lorz. Akt. 1101.- do. do. do. do. do. do. 60. 99 75 99.75 1"0.- 130.— 100 25 96.80 96.75 95.— 95 20 lt.0.50 100.50 93.70 93 70 94 00 99.80 99.80 99.80 100.10 94.- 94 — 101.20 95.30 Erlangen v. 19uu unk. b. 1911 . . . t. B. v. 1900 lünbb. ab 1905 . (5‘onib.) sts. do. „ do. „ do. do. do. Zürich do. do. do. do. do. dv. do. Argen t. do. be. do. do do. 100.- 94 40 94.40 do. Frl., vyp.-Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. (Saljfgtb.) ftf. i. G. . Ungar.-Malizische . ftf. i. S v. v. v. v. v. v. v. v. do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do do. do. do. do. do. do. do. do. do. ö.st. Kr. do. dv. do do. Hessische do. do. do. do. Augsburger . . . Brannschwetg . , Fttiulandlsche . . Freiburger . . , iSenua . । • Mailander . . . Mailander . . . liicininger . . . Deftr. 0. 1864 . . Deut. Kredit v. 1858 Papenh. Grast. . . RndoiiS-Stistung . Türkische .... DO. .... Ungar. Staat- . . Benettaner . « . do. 98 Unk. 1909 ftfr. gar. do. 1901 uncD. b. 1915 ftf. g. Süd west fttr. gar. 408/2U40 2710 3tal.ftl.ggr.(S.©.Ser A-E.i.®. . . 4 Ital. Mtttelmeer fteuerfr. 1. ®. . . 27,<) LivorneS. Ltt. C. D. u. D/2 500 4 Sarb. See. ftfr. gar. I u. II . . 4 Stcilianische fteuerfr. t. ®. v. 1889 4 do. „ t ®. v. 1891 'JJiannbeim do. do. do. 37,ftdl»-Mindener . 3^/, Lübecker v. 1863 27,Lüiticher v. 1853 “ Riadrider abgeft. do. do. do. do. da. do. do. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. gar. 4u8/2040 . 204<) r 4 Würzburg v. 1899 unt v. 1903 unt. 160 8 22 9 67, 5 l».H5 9 57, 57, 6 67, 8 37,, Reavel laatl. gar. I Storfholm v. 1880 do. do. do. do. do. dv. do. do. do. do. Lratmschweig. LandeS-C.-B. II E I E abgeft. do. t P 0.1898 lünbb. ab 1908 Invest-Anl v. 1889 do. do. do. do. do. do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102 . 47, Clekrt. Werk Homburg r. 103 4 D. Atlant Telegrai . . . 4 Mainz v. 1900 unt. b. 1910 abgeft. 1878 u. 83 . abgen. Lu. J v. 1684 Hambg.Hyv-Bk. 2.14 l - »40kündb.ab 1905 do. do. S. 341»400 unk. b. 1910 do. do. S. 401-470 unf. b. 1913 Pfandbriefe. Derl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgeft. Salontque-Cotiftant. Ioncnon do. Rionastir . . 2020/4040 (Eisern Tot) Gold ftfr. . [. Außereuropäische, inn. G.-Anl. v. 1887 . . Baur. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bayr. Hyp.-11. Wechselbk 1. st. >00 Berliner Handelsg. M. 500/100' > do. Hhv.-Bl. Lil. A M. li'00 do. do. Lit. B IX. 1000 Bresl. DiSkontobaiik Mk. 600/1200 Commerz, u. Dtskonto-Bartk . . Larmftädier Bank . . M. 1000 (Batii |. Handel u. Industrie) Teutiche Bk. S.l-X 'M. 600/1200 Effekt.-11. Wechselt). Llr. 100 do. 97 3 do. "v. - - 37. Schwedische v 1880 abgeft, 37, do. v. 1890 . . Lust. E.-B. i. G. innere v. 188b . äußere Gold-Aul. Do. do. do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 it'ittteiD. Bdkr.(Greiz, An B. i'i.lvou Üliittelbsche. Kreonb. . 'M. 300/1200 'Jiailb. s.Dtschl. S.I-VIM.30O/1200 do. Bagvad-Bahn . . . Ungarische Gold-stlente 2025r 6taat8»'Jlente . . Gold-Anl. v. 1889 .... t, Lons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. Ib9u . „ StaatS-ütente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. v. 1902 fteuersr. M. do. bo. 0.I886,97,1902 Gl.-Anl. v. 1*199 . . . . . Et.-Anl. v. 1906 Änl. abgeft. . ..... do . • do 47, Gri. Henckel Hg.v. i onn r.L l"5v.84 4 Fürst!. SolmS-Braunsels v 1880 . 37, do. do. v. 1886 . 37, Grast. SolmS-Laubach abgeft. . . Raab-Oed -Ebenl. do. do. v. 91 do. do. v. 97 Rudolf .... Badische Anleihe v. 1901 unk. 1909 37, Hambg. Hyp.-Bk. Set 1 — I hu u. 301-310 37, dv. da. Ser.31L350 unl.b. 1913 Bank für handel und Industrie Niederlassung Gießen. 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 37, Vabr 0. 1889 37, do. v. 1902 ......... 37, Limburg abgeft 37, Ludwi Phasen v. 1896 37f do. v. 1903 lünbb. ab 1908 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, do. Rust. Staataanl. v. 1905 . Consolid.-Anl. v. 1880 Eisenbahn-Prioritäten Inländische. bo E.-B.-Anl......... Bremer Et.-Anl. v. 1888, 92, 99 . bo do. v. 1896 unk. 1912 . do. v. 1902 unk. b. 1912 6-mburg« 6i.-«nl.« bo. bo. ü. löo 1, y 1, «70, 37, do. privil. . . . 3 do. garantierte 47, Japaner Ser. II v. 1905 do. v. 1905 . Mextk. amort. innere Ser. I— IV . Pes. do. cons. äußere v. 1899 fteuerfr. Lftr. be. cons. innere Pes. 27,SiUb,lweißetib.-Raab-Graz . . ö. st. 150 27, do. do. ex. A. Sch. . ö. st. 15u do. Änrechtscheine . ... st. Bayr E.-B-An! unt. b. 1906 do E.-B. u. Allg. AnU. . de. Landeskultur-Rente . . 89.50 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . 89.40 37, Aichaffenbnrg v. 188^ . . . 8'J.3u I 4 Augsburg v. 1901 unt. b. 1908 37, Grast. SokmS-Nödelheim . . . . " '/steiibiirg-Büdingen . . 'Jjfenb. 11. Büd-Birftetn v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1^25 | 5 I 5 4 3 I 3 96.30 '3 86.80 a 96.ö01 3 86.85 3 101 30 3 3 —3 86.— I 4 101.60 . 95.70 5 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 4. M3vz v. st. Kr. M. Fr. Pes. Lftr. 37, dy. 1905 . . . . 31/, Mey v. 1903 unk. b. 1912 . 4 München v. 19^10/01 unt. b. Sßnrtteuibg. do. do. do. de. 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 lündb. ab 1906 77 — 1 8 do. 84.30 31/, do. 76 20 37, Darmft. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Ltt. A u.V ‘ ‘ u. 1894 . . . 37, do. v. 1905 37, Offenburg v. 1898 kündb. ab 1904 4 Piorzheim 0. 1899 lünbb. ab 4 37, bo. EtaatS-Rente ■ Oeft C.-B. St. Sch.-Derscki. (conv. Eusab. Obl.) 1. G. fteuerfr. . .vfl.G. 57 Oeft. C.-B. St. Ech.-Bersch. kconv. 4 Franz-Fotes) l Silb. steuerst. . Oefterr. Volalb. (oerftaatl.) . . . bo C>B. St. Sch.-Bersch. (abgeft. 1 Elilab.-A.) l ftenerrt. Pp. • . Portug unistz. v. 1902 Ser. I . . so. unistz. v. 19o2 Set. III . • 4 Heidelberg 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe Ausländische. Elisabeth steuerst, u (S. . . 2000 Ü. Ferd. 'Jlröb. 1887 ftf. 1. S. . . bo do. 1887 ftf. gar. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 Kr. 4 bo. 00. .... 5 Bulaar. Tab. Anl. v. 1902 t. ®. i«/ «riech. E.-B. v. 1890 fteuerfr. I«/1* bo. Monopol-Ant. v. 1887 . 4 4 Italienische diente 98.50 ? __0 98*20 J 46 10 4 k 49 7.J 10410 0 98*20 Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unt. b. 1902 do. „ 22 u. 23 . . 37; bo. , 10, 12-16, 24-26,29 37, Hest. Provinz Obetbesten 37, do. do. Starkenburg ‘ " a. 'M. Ltt. N u. Q abgeft. v. 1907 . . . . . w R abgeft. . . . (Straßenbahn, v. 1899 . . v. 1901 Abt. I v 1901 Abi. II. u. III. . 4 Pfälzische 3 * Allgemeine'Deutsche Kleinbahnen abg. 607. 37, Südo. Cisenbahn-Äcl. Darmstadt . . . 37 be. do. co. v. 1904 17, Lhtle Gold-Anl. v. 1889 . . 3 Lhmesische StaatS-Anl. v. 1895 p. 1896 37, do. v 190. lündbb. ab 1908 . .17,'Jiaubeitn v. 19u2 unt. b. 1912 . . 37, Jieuiiaöi a. d. H. v 1889 .... v. 1903 lünbb. ab 1903 Brünn-RS. 72 ftf. 1. StaatSb. 0. 83 „ i. I—VIII Em. , 1. IX Em. M t, v. 1885 „ i. (ErqänzgS.-N.) w t. v. 1895 fts. t. G. 4 Frankl. Hol r. 105 4 Reue Boden r. 102 37, do. do. r. 101 1106.- 104. , 99.20 37, do. Frk. Hyp.-ttred.-Ber. S. 15.19,21.27,31,34,35.39, 42 Franz-Iosef . . i. S. 200/1000 Kaschau-Odrb. d. 1889 1 Ä bo. do. v. 18»9 do. dv. Oeft. Süd 37, Ulm 0. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 kündb ab 1°05 4 37, 37. 3li 3‘f, 37, 37, 4 37, 37, 37, 86.- i 94.50 84 10 84.10 101.80 95.70 85.90 101.90 102.25 96.10 96.10 84.75 87.- 102.40 96.90 3 bo. ........ 37, Schweiz. Cidg. (91..®.) unk. b. 1911 4 ©erb. amort . 1895 (405) . . . 4 Span. ausk. Rente v. 1882 abgeft. 37. Lürk.-Eavvt. Tribut bo priv. v. 1890 fteuerfr. . . . bo. priu v. 1903 fteuerfr. . . conv. v. 1903 v. 1901 lünbb. ab 19-Mi . . abgeft......... v. 1887 v. 1891 abgeft. v. 1896 V. 1898 v. 1902 Set II kündb ab 1907 v. 1901 lünbb. ab 1907 . . . do. kündb. ab 1907 unk.'b. '1914' Kommunal Hyv. (Slolnj S. 1 u. 2 . . . 87, 00. 27.. bo. bo. 47. Oeft. Silber.iHente bo. Pap.er-Siente .G. M. G. 100 Tlr. ®. M. G. 500 Fr- G. 500 G. 500 * G. 500 a. 1000/2000 M. Bekanntmachung. Danksagung Wilhelm Hormann 1U4 SBiefett den 3. März 1806. die vielen Beweis« herzlicher Teilnahme bei dem :iben unseres inntgsigeliebteu Gauen und Vater» Herrn Plärrer Hellwig und für den T rauergelang deS Durrwereurd tun Grabe, unseren herzlichen Dank. wraa Hormaun und Linder. Amtliche Vertaus-ftelles bei Herrn in Gießen Witwe. IL IL au rrn Job. (tza. Dtüller Jacob Becker L Heinrich Schmidt Wilhelm Wagner Wilhelm Ed)epp. Allendorl (Lahn) Grunniyen Rlein-L'uiben Rödgen Allen Bufeek Trolre veuern (Heffen) Groben-Linden Leihgestern HörnSheim Heuchelheim ftrofborf Gleiberg Lang-tKön- Langsdors Mir Poitwerszeichen bestehen: V. Ralfboi Nachs., Veslonlage 2. Ö hriüoph Bieker, Neustadt 66. Karl List. Schiffenbergerweg. Lonrad Roth NachfU, Walltorftr. Philipp Stier. Neuen-Bäue. ^ocob Hengst, Licherstraße 20. zieinr. Becker, Löivengasle. Wtif'ao Sonntag, Sonnenstraße. Karl Eismann, Ederstrotze. Wilh. TMer, Seirer-wea. Karl Seibel ^raiifhirterflr. 76. Heinrich Bellos, Alieestr. 20. 5oh. Gg. La»,er, Neuenweg, micbrido Weber, Tieseiiweg 6. Hermann Cito, Klinikstratze 2L Gastwirt Wagner. Mose- Engel. Wilhelm Jung VTIL Ludwig Klein IL Wilhelm Balser. Amon Tillmann Witwe. Ludwig Schwarz. Karl Tietrich. Philipp Hlott. Joh«. Heb XX. Johanne- Schmidt, Kaufmann. Kausinann Karl Kreiling I. Witwe. Heinrich Rinn, Kaufmann. Wilhelm Feuser, Gastwirt. Kaufmann Anton Konrad Müller. Hch. Köhler X ' I1L Hermann Kltppstem. Heinrich Schäier v,, Gastwirt. „ Georg Philipp IL Herrn Konrad Rahn. „ Kaufmann Hink. „ Kauiinann Treyfub. Job. Keil L Heinrich Seipp VTL kausinann Wilhelin Strackbein. Zacob Waldschinidt V. Witwe. Philipp Weber, Gastwirt. Theodor Geller, Gastwirt Witwe. M. Brück. Kaufmann ^saak MicheL Heinrich Kramer I. Taniel Schmidt, Gastwirt. „ Hausen „ Watzenborn Die amtlichen Verkäufer sind pertrag-nwbig verpflichtet, stet- einen angemessenen Vorrat an Postwertzeichen zu führen und die einzelnen Marten zu keinem höheren, al- dem Betrage ihre- Werte.» cm da- Publikum abz»,lassen. Im Allgemeinen Hal der Berka»«! während der ganzen Zeit, in welcher da« GeschästSlokal des Ber käuser» geöffnet ist, stattzusinden, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dein Publikum festgesetzten Dienststunden der BellenhMisen „ Rei-.k,rd)en „ Winnerod „ Bollenbach „ Saasen „ Lindenstruth „ Hattenrod „ Rodheim a. Bieber „ t rumbad) „ Kellmg-liaufen , Krankcnbach „ Königsberg e Vetzberg „ Steinbach sHeffen) w Albach „ Steinberg (Kr.Dieben) Garbeulctch bei Postanstalt. Gießen, 8. Mär» 1909. Kaiserliche« Postamt. Schäker. (B*/, ArbeitSvergebuil^. Die Grd, Sbausftee und Maurerarbeiten für die Be feftiminn de« Wege» vorn Erdkauterweg bi- zur Bännlnger scheu Fabrik sollen Mi twoch den 17. März b. 2l.» vormittags 11 Ubr öffentlich vergeben werden. Arbeit-belchrelbungen und Ificbinnunncn liegen wahrend der Dtenftfiundeu bei uns zur Einsicht auf. Angebote aus Bordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens b>- zum vorgenannten Zeltpunkt verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns nnzureichen. — Zuichlagsfrlsl 3 Wochen. ÄlcBcn, den 3. Marz UK6. Swdi. Tiesbauamt. Brnub n ch Ikrflcbnufl von LZkihdllldcrardtit. Die Erneuerung des äuberen und inneren AustrlchS der beiden Schulbaracken im Hofe der Bezirk-schule in der Westan- lag» soll Mittwoch den 10. März d. 3„ vorm. 10'. Ubr »ffentllch oergeben werden. «rbeltodelchreibung und Bedingungen liegen zur Einsicht bet UNS osten. Angebote auf Vordruck, der bafelbii erhältlich, sind bi» zum genannten Termin an uns abzugeben. — Zuschlag-irnt 14 Taue. Viebcn. L Marz u«k tÜ'/. -LtaduicheS Hochbauamt. Gerde l. Llcscrunq von (Srottcnfteuicii. Die Lieferung von 85 Äbm. Grottenstemen iür die gärtnerische Anlegung der Wieieckbölchuna an der Alicciirane soll Mittwoch, den 17. Marz d. ö».. vormittags 1VI» Ubr öffentlich vergeben werden. B*/e Angebote aus Vordruck, der bet un» erhältlich, find spaienen» bti zam vorgenannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechen der Auischrift vnirbcn an und emzuretchen. auschlagSsrin 3 Wochen. letzen, den 3- Marz 1909. Stadt r ie'banamt. Braubach Holzverstcigeruug. Dienstag, den V. Marz, weiden aus den Distrfkten Holz- apseldrusch, Katzcngeheg, Kahleni»erg 3. Hundllegsianne, Ererzier- platz. Licklergehceg 1 und 4, Hatnstruth 2 und L sowie Rmnwcge S, verueigeit Stämme. 12 Eichen VI. Kl iDagnerholH — 2^2 Ohm.. zwei Hainbuchen von 37 cm Dchm^ 2 m la. — 0,47 Qftin- 16 Ahorn VI. Ä1 — L* f>nm. v^nbalt. Derdttanaen: 18 Elchen iv. 10-12 cm Dchm.f — OLO £rftm. 106 sichten « ,Ll sdmn Reieiiaugcu. ikO fticüten «in Hausen von 30 3idtT) - 4 ,>in. Gchetter Rm.: «*> Buche. 10 laiche, «wovon 4 rund und 2‘ em lang) Ännvvcl dl*.: 3x1 Buche. 13l Lnrtn-, 8 Asve 2 > le 2 Ql 163 Kiefer, 13 i)>chte. Reiter Rm.: 41" Buche. 24 Eich< I «Sve. «6 Kiefer lauküekn .poelti Stöcke Rm. :Si Buche. 10 Eiche, 37 Äicier. 12 sichte Zusammenkunit BormtttagS 9", Uhr am Walbe'naang in Distrikt Holzafrldrulch DaS »cuneut uliciiöc Holi ,v,rd nich, vor- gezeigt. Rohere Anoliiiist erieilt t>oiiiuürt tSiuiier, ei- Londorf. den 4. Marz IW» jz», ürciberruche Cberfdrltcrti Rabenau. Brill. hm hm reneebee kflnate a*a ee ja 3i*l mit R;em Pslliapalrer and Remei Vanil 11 uecker. vielleicht Ist es von Vorteil. Omi £»wiee, vor ebne Hnasfrin, bhU •;* nicht Hager Reese 8«*-n*ebaft. M*«■*<*. ZmiMM uni Rotkll Ärtnj ill ßicjti. D,e Haupt Vers ammlnng findet Moukckg den 2t. Mär» I. Zs-, abends »'.Ubr im Sokalr des (Sai6 Ebel vier statt wozu d«e Mttglteder de- ZweigoeretnS hiermit ergebenit eingeladen werden. raae-ordnnng: L Bericht Ober die Tätigkeit des ZweigoeretnS. ..... 2. Rechnung-ablagc far Den Zwetgoerein u. bte ^mnrät?kolonne 8. Beschlub'affung über Anträge van Leuen de- Bornande- oder ctnzelner Mitglieder. 4. VorktandSwadl. WieBcn, 4 März 1909. D“/» Der Bornvenoe des Zweiovereins vom Roten Kreuz. Wiener. 144H trine schöne, helle, neu her- gerichtete 4 «Zimmerwobunng mit allem Zubehör, sowie Mttbe^ mthung eines rrockcnbodcnS, tfi per April oder auch später zu Reinigen von Wäsche jeder Art «1443 UasdBiBlall,ScW Frau OTTO:: Lleblgstr. 63 P,. Nindswiirshtnn A Psd. HO Pfg. emvneblt (01469 Tluliud Roienbanm, Klrchenolah 4. Televbon 319 *_<$7 Hochmoderne '»-Zimmer- ivohnuilgen. Hrledrichnr. Balkon, BeranSa, eleganter Badeemrich- tung, beihkS Wasser. 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