rniert. Mk. 8$ nhaus wack WW.DO .Äe- ZunNrindendoi^W jr 'S ftoumien* am 4. Xovember ueucu UniverMs-tül We: Ludwigittatze. ten, die Hüle abzunehmen. tg Ende nach 1v L- jL i- abends an der Sofie w b-> 11 Milglieder zahlen 50 M. | und Ortsgewerbevereiil. Prof. Dr. Grunwald* ffienlhoi-Drageü Mit outen Erfolgen ange« g bei allen Katarrhen des Raa« und des Keblkovies.. ■ M 1LerkauisilAe. -W PManMotdett^M^ I «Ar Hatafreo, Äen £ ’ teuren Natur. «Wehe. Batterersalzmltiei dl6 tikatig dachte, ’gh'scbed Men lever-Stolz. 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Volksztg." verweist gleichfalls auf die aestern von uns mitgeteilten Streichungen des Reichsschatzamtes im Betrage von 180 Millionen und begleitet die Veröffentlichungen der „R. W. Z." mit folgenden Bemerkungen: ., , . _ , Was die Ästigkeit des neuen Herrn im Reichs)chatzami bc- trifft die in Herrn v. Leihrnann-Hollweg ihre kräftige ^tw inden dürfte, weil man nickst, wie das Mädckien aus der Fremde, m t jedem neuen Jal/r mit einer neuen Steuerreform komme, kami, so sucht er jetzt eben durchzufuhre^, was fei Jahr und Lag vom Zentrum mit fteiqenbem gefordert Sorben ist. In der Budgeill'mminwn ist gerade au^ den Rech.n des Zentrums darauf hing^viesen worden, patz es im Etat zam- reiche Punkte gebe, wo ol/ne Schaden siir die Jntercfien ycs Reiclws grünblidie Abstriche gemacht werden konnten. Es sind mid) lieberiMt Fingerzeige nach dieser Richtuna gegeben worden: in der Kommission hat man sie teilrociie beachtet, im Plenum aber fiel man dann wieder uni, weil die Fachleute es damals noch nicht einsehen konnten. Das Lschauipiel ift iwch m der verflossenen Session erlebt worden, so dro^id auch die DefizitLgespcnsrer sich zeigten und. so schwere Muhe man batk, bie Reiaisxinanzreiorm zu verabschieden. Di« Blockpoiitir maxl.ic ifetÄtot Einfluß geltend nicht sachltch^.so^rn parter- taktische Erwägungen waren eben für die Ickwe®nt- säflietzungen beftimmenb. xie Zertrümmerung des be4l>alb für die Ltölsoerhältnisse em luftreinigendes Gewi.ter Politische Lagesschau. Rationale Tammlungspolitik? Die ftteuMtg." bespricht die dauernde Notwendigkeit des Zusammengehens aller wirtlich auf nationalem Boden stehenden Parteien und geht dann auf das .konservativ- ultrainontane Verhältnis ein: „Aber freilich, der Zutritt zu solcher Politik der Sammlung muß auch dem Zentrum offenstehen Wir fürchttn, datz dieser Satz auch bei manchen unserer Freunde Widerspruch finden ivird, wir aber dennoch bitten, die Sache unbefangen zu erwägen. Jedenfalls hat Miquel seine „Politik der Sammlung so verstanden, und Bismarck hat über Die Zumutung, das Zentrum bauemo kaltzustellen, gelacht. Wir befinden mis also jedenfalls in guter Gesellschaft, tzs i|t lediglich das 'elbstsuchttae Interesse des Liberalismus, das unbedingte, dauernde Ausschaltung des Zenttums Derlangt Lev i nur unter dreier Bedingung kann der Liberalismus unentbehrlich, alio maßgebend fern. Bon lolcper llnentbehrlichteit ober müssen roir nach den Blockerfahrungen sagen: Vesligia terrent , Freilich ja auefc, wie früher getagt, von der Zeit der ,regierenden" Stellung des Zentrums. Aber um solche handelt sichs hier ja nicht, nur um seine Mitwirkung in der Re i h e ber posittven Parteien. Und hier müssen wir boch sagen, das Zentrum hat. vor dem Liberalismus voraus die Zähigkeit, aus Erfahrungen zu lernen. Es wird nicht so leicht einmal gemachte ^E^Man^nehme'doch die Lage nüchtern, wie sie ist. Unsere 40 Sozialdemokraten im Reichstagedemnächst .werden es vielleicht wieder 80 oder auch mehr fern —, dazu die Polen, DancN gftv. usw. bilden doch nun einmal von vornherein ein totts Gewicht, das gemeiniglich automatisch gegen alles, was dem Reiche frommt, in die Wagichale fällt. Dies tote Gewicht durch ein eo ipso oppositionelles Zentrum bis mindestens nahe an die hallte des Reichstages verstärkt zu sehen, daran kann doch n u r bei Wunsch des Liberalismus, sich selbst unentbehrlich zu ,ehen. sonN aber niemand, ein Interesse haben. Und noch em höherer Gesichtspunkt. Das Zentrum ist nun einmal, man mag es beklagen ober nicht, jetzt und für absehbare Zeit die Vertretung des katholischen Volksteils. Soll dieser em Drittel der Nation ausmachende Volksteil dauernd in innerem Gegeniatz und einem gewissen Fremdgefühl zu unferm Sjaatsleben er Hal len werden. Ob eine solche Sammlungspoli it Widerhall tm liberalen Lager finden wird? Der Liberalismus wird zu zeigen haben, daß auch er aus den Erfahrungen der letzten Zeit gelernt hat. Den Konservativen hat das rapide Anwachsen der Sozialdemokratie offenbar doch die Siegerfreude von der Erbschaftssteuer her etwas vergällt. Hoffen wir, datz man auf beiden Seilen die begonnenen Fehler einsehen und wirklich eine nationale Sammlungspoliiil betreiben wird. Krankheit beginnt plötzlich und zumeist mit Erbrechen oder DarmeÄinunaen, hohem ^ber mid starkem Sckiweiß, manchmal auch mit Mandeleittzundun^ oder sonstigen akuten Infektionskrankheiten. Doch darf ste mckst ^t anderen Lähmungsformen, wie sie z. B. nach -^rphtherw cmftteten. vcr wechselt werden, von welchen ne sich eben durch ihren charanv- Mtischen unterscheidet. Dann folgt, meist sehr ra ch, unter großer anfänglicher Schmerzhaftigkeit die Lähmung einzelner Kör- verteile Gelalnnt kann sein ein Bern, em Arm, beide Berne, eine Gesicktshälfte, beide Beine und ein Arm. In den von mir beobackststen Fällen waren einmal beide Beine, einmal em Arm und beide Bein- gelähmt. In schwercii Fällen tritt t em Rahmung dazu. Vielfach bestand starke Schmerzhaftigkit des Nackens, der Wirdes fäirie unb ber Beine auf Druck und bei Bewegungen. rAner leiaten sich gleichzeitig bei anderen Familienmitgliedern Erkrank- ungm fei«" Äoli wb bergt. AuftoNenb M°r -rn großes Sterben unter den jungen Hühnern wahrend der EpU ^Was den weiteren Verlaus der Krankheit angeht, so ist das akute Stadium ein sehr kurzes, auf einige Tage beichranktes. Ä Li^t sich ein großer Teil der Lähmungsencheinungen ebenso rmch wieder zurück, wie er kam. Aber falt immer hinter- blcibt bi' Lähmung eines bestimmten Körperteils. Wie die oben angeführten Zahlen dar tun, ist dagegen die Gefahr Tür Sxtbtn ber Erkrankten nick: sehr groß, was zum -teil daraus erklärlich ilt, baß meist gesunde, blühende und vielfach auch lehr haltige Kinder die Opfer ber Leuche sind. , Aber auch die hinterbleibenden Lähmirngen laiien uch durch geeignete Maßnahmen zuweilen noch recht erheblich b^ern. sogar nach'Monaten kann noch Beiierung eintreten In dem von nnr im August -vorigen Ialwes behandelten orge getragen lsttbe, die den Zielen angemejfen feien, bie maii heg für Die Sicherheit des Staates und die Woi.liahrt des Volkes gestellt habe. Tie von der Regierung ^forderten Maß- nahmen würden schließlich die Schwierigleiten, die gegenwärtig die Industrie bedrückten, beseitigen und Großes vollbringen zum Wohle aller Klassen und der Attgemeinheil. Fm weiteren Verlauf der Verhandlungen kenn^ichnete Balfour das Budget als sozialistisch, weil es sich an der Sicherheit des Eigentums vergreife, die von dem kommerziellen Gedeihen des Landes unzertrennliM sei ^er Premierminister erklärte, das Budget werde die Bckligung der überwiegenden Atajorität der einzigen Fnitanz de^ Landes erlstillen, die verfassungsmäßig befugt sei, sich mit den Finanzen des Landes zu bchchäfligen oder sie zu regeln. Diese Herausforderung gegen die Lords wurde von den Ministeriellen mit lautem, andauerndem Beifall begrüßt. . Das Finanzgesetz wurde in dritter Lesung mit 3 79 oegen 149 Stimmen angenommen. Die 9latio- ______ - - - —- I iair. . Jlill— _ " Lf tTTBITT iX — Wildenbruchs „Deutscher König . Aus Berlin wird uns berichtet: Im Kgl. Schauspielhaus hat Ernst v. Wildenbruchs nachgelassenes Schaufpiel „xer deutsche König" bei seiner Uraiifführung eine achtting-- oolle Aufnahme gefunden. Es ist das Drama des zur echten Königswürde reisenden Sachsenherzogs Heinrich. E Tannhäuser-Sck)icksal, das der Held erlebt, in dem triumphiert. Die Not des Reichs muß ausS.höchste steigen, ehe er sich auf das besinnt, was ihm als feine Lebensaufgabe gestellt ist. Die Wandlung baut sich wirkungsvoll auf, stur im entscheidenden Moment verließ den Drchter die psychologische Sicherheit. Der Kaiser wohnte mit der Kaiserin der Premiere bei. , - 3« R lauf en bürg in Ungarn hat am letzten oam-.-tng die erste ungarische evangelische Pastorin eine Predigt gehalten. Es ist Frau Julia Vargha, eine mit großen rhetorstchen Eadtzn ausgestaltete Frau, welche die Städie Siebenbürgens bereift unb mit ihren Predigten überall tiefen Eindruck weckt. Sie ist die Tochter deS evangelischen reformierten Bischofs Karl Sasz, eines bekannten itngarif uen Dichters und Gelehrten. — Kleine Chronik aus Kunst unb Wissenschaft. „Ein Vormittag bet Körner", Schillers fast unbekanntes Gelegenheits-Stückchen, wird im Berliner korngl.,Lchauwiell Haus unb zu gleicher Zeit auch tm D u l s e 1 d o r f e r Schauspielhaus zur Schillerfeier aufgeführt werden — Einen Struwwelpeter-Brunnen zum Gedächtnis Heinrich H o f f m a n n s , des Verfassers des berühmten K mbcrbud)e5, beabsichtigt man in Frankfurt a. M., feiner, Vaterstadt, zu errichten Ter Brunnen soll außer des Kinderfreunoes Antlitz Gestalten aus seinen Bilderbüchern aufweisen. — Graf Hev- petin bearbeitet feine Lebenserinnerungen, die im nach'.ren oruh- iabr von seinem Mitarbeiter Dr. Eckener herausgegeben werden sollen — In Gr eis sw ald ist am 2. ds. ber ordentliche Professor ber orientalischen Philologie Geh. Reaierungsrat Dr. Phil. Wilhelm A h l w a r b t im Alter von 81 Jahren gestorben. — Einen außerorbentlichen Erfolg hatte int Pester Lustipiellheater bie Uraufführung des Dramas „Taifun von i'Netchior QengQel. Die Handlung spielt in ber lapanischen Mfetonic oon Berlin. — Das Denkmal für Moritz v. Sajroinb in Wien wirb im Dezember enthüllt werden. Das große Marmor- nwnument ist ein Werk des Bildhauers Otmar ^chimtowitz. ^D^s arme, gekränkte Zentrum! Was Hat es nicht alles weise gewußt unb geleistet und wie hat man seine braven Dienste nicht zurückgestoßen! In dunklen Anspielungen sckieint ons Zentrumsblatt zu mutmaßen, die industriellen Kreise -amen es vor, am Heeresetat streickfen zu la),en, um de? Wiederkehr einer Erbschaftssteuer ^beugen. Es darf bei der inneren Struktur der Er b j cha fts steuer mit Recht angenommen werden, daß die Begetsüerung der Be|itzem,en aar keine so große für den Erlaß berleiben ist, zumal man damit ^reämen IjK würbe scUießllch doch etwas arwers a^anen, als man cs geplant fjatte, unb es wurden auch die Gch-um depots herangezvHen werben. Jnwfern uns bteMog- ! i rä P ? i t daß s ie doch noch kommen kann (der Abg. GiZber s Ente gelegentlich, sie lieft nidy: fort), als E^ck-werung Hrr n. Sit aef'en^ Kriegs- unb Marinewiderangen m. den ftreifen W W' Steuer richtig «Wftattet hnrb, °m S * ber »adere 3e^ trurnsrnann seine innersten Gedanken über die Erbfchafll^ steuer. „Sie läuft nicht fort", das war vielleicht die Be- £ev rietzener Anzeiger erscheint täglich, autzer eonnlüfl«. - Beilagen: viermal r®dc6treoen der Aerzte dahin geht, jenes zum allmählichen Bersmndnts zu erzteyenl, angebracht sein einiges darüber zu erzählen. Tie spinale Kinderlähmung ist keine ueue Krmrkhett, wndern schon seit 1840 unter dem gleufcn Namen bekannt Die ersten Voobachtungen und die erste Arbeit stammt von dem Ltuttg^ter Arzt 'm Lob von .Heine. Was er nur aus dem klinischen Bild vi^utete konnte bald auch bürd' Untersuchungen cm Leuycn nadMCicneien lverden. daß es sich nämlich um eine Beranberun^ des vorderen Teils ber grauen Substanz(sog. im Rücken mar l Uatibir. Manchmal scheint nach neueren Unter» fuchungen auch bas Gehirn beteiligt zu nun . . Vereinzelte Fälle, foanr grupptriweise-,, Auftreten der Er- krankwig ist in Deutschland cll nähr sich auch 1 nther Su beobachtai gewesen. Ich darf vielleicht hier antubren bafe icb felbft^un wirre unb in diesem Jahre r euren 6all hier in habe. Eine größere epibemisäst Ausbreitung w^rbe ^se^n er^ 1903—1905 in Diurtoegrn unb (1899, wtme» 1905^06 in o^cbai /beobadstet. Prof. Mebin in das akute Stadium der Krankheit an .*-?nnb stines grotzen Aaterwl 1907 folgte eine Epidemie m Neivvort und 1908 E llemere m Stcieiinark stvraz. Gesanustcrbliatkeit aribeUP-nalen Sinber lähmung betrug wahnnd dieser ^^^0110 10$ 3« • fl'''eil von a " bie erste Publikation und von pcoy Medin die erfte‘genauere Schilberung stamntt, ™rb bte vpmmc Kinderlähmung auch wohl als Veiue-Mebimche ^anchnt^ick^ net. Sie führt ferner noch die Namen ^lwmyelltis anterior acuta ber Binder unb neuerdings akute mung feit eben ihr plötzlicher Ausbruch uttb^br gcliaustes -. Anfang ^uni bs. Fs. wurde in Westfalen ^5 Eptbemre beobachtet, über bie Prof. Krause-Bonn m ber •-, • WockstNischi. Nr. 42/07 unb Dr. Bieten Boele-.Hagen in der Znt'chr. f. ärztliche Fortbildung Nr. 20,09 vor einigen yagen berm)ietLn. welche ihren Dauptsitz in Hagen i. W. hatte7 nackchem^auch schm 1908 unb 1907 vereinzelte Fälle dorr wrgekommcn warem llu- terqfant ist, daß in ber Familie, in welcher eins ber; «woer 1907 erkrankte, zwei schwedische, kur; ?uvor m ihrn H S weftne Ingenieure verkehrten, die alio vielleicht bw Kran ) eiwzescLevpt haben. , .. Uebriaens sind nach meinen SnformatMiiLN auch m Marvurg wid Umgebung eine ganze Anzahl z. T tätlich verlaufener tfali beobachtet. cechnuna, mit ber das Zentrum den Riß lm Block eifrig erweitert hat. Wie wohl den Konservativen bei diesen Offenbarungen zumute sein wird? * Tas Wachstum ber sozialdemokratischen Stimmen. Wir entnehmen der „Natl. Storr.": . Seit den Wahlen von 1907 haben insgesamt 2 9 Reichstagsersatzwahlen stattgefunden. Bet bicTen erhielten zunächst bis zum Ausgang des Jahres 1908 die So-zinldemokralen gegenüber ihrer Slimmenzahl vom 2ö. Juni 1907: Wreschen-Plesäsen —, Mühlhausen-Langen- jal^a — 403, Glauck>au-Meerane + 399. Sck)l eid en - Mril me dy -3:34, Dinkelsbühl - 625, Vechla-Eloppenburg - .^0, Daun-Bilburg +, Krotoschin —, Pleß-Rvbnik — 2, Emden- Norden — 795, GTarullau-Filehne — 321, Gomberg — IbOL, ^elmsledl-Wolfenbültel — 608, Speyer 4- ^'4, Memel-Veyde- frug — 1491, Prenzlau^Angermünde — 1194, Meseritz-Bomst __ 102 Bei allen diesen Reick-stagswablen, die vor den Kämpfen um die Reick-sfinaiizreform ausgeiochten wurden, büßten bie Sozialdemokraken zum Teil recht erl-eblich an Stimmen ein, mit Ausnalnne von 2 Wahlkreisen (Glauckstiu-Meerane unb Speyer), wo sie alle Kräfte einsetzten, um die Manbate oon Auer und Erstart zu behaupten. Seit aber bie Reickfs- llnanzreform bie Stunde regiert, änderte sich das von Otrunb auf. 1909 fielen auf die Sozialdemokratie im Vergleich lu den §>aup'wahlen von 1907: in Siegen-Wittgenstein 4- 1046, Sd)rimm»Sd)roba —, Bingen-Alzey - 361, Syke- Oopa 4- 407, Adelnaw-Zett 4- 424, Düren-Julich - 130, Stade-Blumentl>al — 592, Beckum-Ludinghausen 4- 271, Landau 4- 19u0, Stolberg-Schneeberg 4- 21 e Minister und Staatssekretäre. Der „Reichsanzeiger" veräisentlicht eine kaiserliche Ver ordmtng betreffend die Einberufung des Reichstages zum 30. November. 3n der Bn n de s r a t s s i tzu n g am Donnerstag tmtrde der Entwurf einer Fern sprech-Gebührenordnung den zuständigen Ausschüssen übenviesen. Die evang. Gencralshnode stimmte am Donners tag prinzipiell dem Plane der staatlicl)en Festlegung deS Osterfestes zu. Die „Berliner Korrespondenz" schreibt: Auch un Winter Halbjahr 1909/10 sollen im Neuen KPnigl. Operntbeater zehn Arbeiter-Vorstellungen unter der An tun di gung ,xnif Ml er höchsten Befehl" veranstaltet merben. Die Verteilung der Eintrittskarten soll auch diesmal unter Der. Mittelung der Zentralstelle für Volkowohl erfolgen. Die preußische Regierung Ixii die von der Stadt Fra n 5 fürt a. M. für die BolkSschullehrer au fge stellte Gehaltsordnung abgel ehnt mit der Begründung, das; Wiesbaden, das nach dem Wunsche der Regierung dieselben Gehalter lvie Frankfurt zahlen soll, außer stunde sei, die darin normierten Sätze auszubringen. AuS Köln wird uns berichtet: Bei den Donnerstag abend 6 Uhr zu Ende gegangenen Stadtverordneten wählen der dritten Klasse wurde folgendes Stimmenverhältnis festgestellt: Es erhielten die Zentrumskandidaten 13976 bis 18 996 Stimmen, die Liberalen 3936 bis 4000, die Sozialdemokraten 1O4Ä5 bis 10655. Die Zentrums- kandidaten siegten also mit einer Mehrheit von rund 4000 Stimmen. Die Zahl der Wahlberechtigten hat sich infolge der Herabsetzung deS Wahlze.tsuS auf 4 Mk. um etwa 20000 vermehrt. Die Wahlbeteiligung betrug 33300 von etwa 70000 Wahlberechtigten. Gegen die letzten 28ahlen der- selben Klasse erhielten das Zentrum etwa 7500, die Liberalen rund 1500, die Sozialdemokraten annähernd 7000 Stimmen mehr. Am Donnerstag nachmittag wurde in Bremen in 'Gegenwart deS Senats, der Bürgerschaft, der Spitzen der Behörden, deS LffizierkorpS und der Kriegervereine das Moltkedenkmal, ein Geschenk des verstorbenen Bankiers Beruh Loose, feierlichft enthüllt Die bane r t i di c .'i a m mer bei bgCordnCl en nahm mit 130 gegen 30 Stimmen das Einkommensteuergesetz au, durch welches die allgemeine progressive Einkommensteuer in Bauern eingeführt wird Dor Kronprinz und die Kronprinzessin von Griechenland mit dem Prinzen Alerander und der Prinzessin Helene von vMiriedxnlaitb sind Donnerstag nachmittag um 5 Uhr 30 Miu. auf der Wildparkstation emgetroffen uib nahmen tm Neuen Wohnung. Dor twrlnmnUarifcbe Ausschuß der slawischen Union m Wien itübin m seiner Sitzung am Donnerstag einstimmig folgenden Antrag deS Abgeordneten Sustenic an: Die Union erklärt sich au6mtonbe. mit brr Regierung in ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung zu verbandeln: hingegen ist die slawisch Union I i\r Krisis fördern und m-' ein i Regierung in Verdandlungen einzutreten, welch Gewähr für daS Svstem der vollen Gerechtigkeit gegen alle Völker deS Reiches bieten würde In der Sitzung des französischen Senats am Ton ner.uag erklärte der Berichterstatter Euvinot, der Ausschutz für die Altersversorgung habe sich für die obligatorisch Bei trngsZahlung seiteiiS der Arbeitgeber und Arbeitnehmer unter " 'innrkun i iw Staates und mr die Zulassung freiwilliger Beitragslablimgen auSgesproäxn Das Gesetz n>erde eine Mehr- belanung von 100 Millionen Franks für den Staat zur Ioige haben Der Berichterstatter des Finanz- aussclmsses teilte mit, daß der Ausschuß da. Snstem der ein maligen Vapu.tlsiablung angenommen habe, das der Renten zadlnng voriuzieben sei In der französischen Kammer wurde am Donnerstag btt Beratung über die Wo dl re form fortgesetzt Mehrere Redner traten für eine proportionale Vertretung ein. darutner ins besondere Iaurös , welchr dar legte, daß das System das erfolgreich in Ländern mit ländlicher Bevölkerung, wie in Württemberg. ..e, daß die fichrenden Persönlichkeilen int stillen wirksam iveitergearbeitet haben, so datz die Hoff- nung nicht unberechtigt erscheint, daß doch einmal ernst gemacht werden wird. Tie matzgebenden Kreise sollten sich von der Erkenntnis leiten lassen, datz den „biederen Vogels berflern" des in Frage kommenden Bezirke- das zuteil werden muß, was anderen Teilen unseres engeren Vaterlandes in Fülle gegeben worden ist: ein unserer Zeit entsprechendes Verkehrsmittel, daS neue Zweige des Erwerbslebens erschließt und dem ewigen ^per pedes apostolorum" ein Ziel setzt. Die beteiligten Gemeinden sollten die „Inter- eficnbolilir nickst zu sehr in den Vordergrund rücken und nicht denken, daß jede einzelne Gemeinde den Balm Hof vor die Wohnung des Bürgermeisters bekommen kann; auch materielle Opfer dürfen hier nicht gescheut werden, wenn es sich um eine Frage von solch einschneidender Bedeutung handelt. Hoffentlich gelingt cs, nunmehr eine völlige Einigkeit mit der Firma Lenz & Co M Berlin zu erzielen, und ich will meinem Optimismus weitere Grenzen als der Artikel- schreider von gestern ziehen und Pich freuen, wenn die Bahn nickst in 2, sondern in 3 Jahren dem Verkehr über geben werden kann. • • Die Gemälde-Ausstellu ng im Turmhaus am Brand, die feit Sonntag nach den alljährlich üblichen Ferien wieder geöffnet ist, wurde, wie man unS schreibt, am Sonntag und die Woche lstndurch sehr fleißig besucht. Die Ausstellung bat ein entschieden vorteilhaftes und vornehmes E>epräge, weil die Neueinrichtungen im AuSstellung-faat letzt em ganz anderes Hängen der Bilder ermöglichen, die dadurch viel mehr zur Geltung kommen, und weil dir auSgestelllcn Bilder fast durchweg hervorragende Werke find Dem Kunstverem war es noch nicht vergönnt, Werke von Brütt. Xboma, Grützner, Tlranlow, o Smck, v Knaus, Rie merschmid, Röchling Hengeler, Erler. Daur, L. v Hofmon Kaiser und noch anderer berühmter Künstler zusammen • iir Ausstellung zu bringen. Eine Besprechung der Ausstel lung wird demnächst erfolgen, nur sei kurz darauf hinge wiesen, datz u^ a nuch das große -chlackstenbild „D,e Er itilrmung der Ferme-Ehampenois nur hir*e Zeit ausgestellt bleibt, ebenso die Bilder von Prof Brütt „Bor bni Gefchwo reuen" und ^Einführung eines lungen PsarrerS". In An betracht der großen Mühe, die sich der Vorstand des Kunstvereins gibt und im Hinblick auf daS reckst Beachtens- und Sehenswerte, das auf diese Weise uns zugänglich gemacht wird, iollie das Publikum die Ausstellung viel zahlreicher und häufiger beiudicn In kapitalkrafttaen Kreisen dur^ dann auch der t^tedanke auftauchen, datz die Bilder nich: mir befebm, sondern auch gekauft werden können. — Sta dtt Heater. Auf die vielen Anfragen wegen bet ,Tell* -Aufführungen ziir Schillerfeier fei baraef aufmerksam gemacht, datz für die am SainStag und -Montag tattfindenden Aufführungen nur noch Logenplätze zu 1 Mk. abgegeben werden können. Am Dienstag. 9. November, ”.nbtt dl» Vorfeier eine allgemein zugängliche VolkSvorstellung von ,Wilhelm Tcll', und am SamStag, 13. Nov^ nach» mittag- 4 Uhr. eine ebenfalls für jedermann offene Schüler» Vorstellung zu Volk-preifen statt. Am eigentlichen Schillertag, am Mittwoch, wird »Ton Carlos* gegeben; vvrau-geht ein von Frau Baumeister»FelSegg gesprochener Prolog. — Ter Eoang. Arbeiterverein beginnt am Montag im DereinSlokal für feine Mitglieder und deren Angehönge einen Buchführungskursus. Wahrend be: den in de, beiden letzten Jahren abgehaltenen Kursen die Traberfch, Buchführung gelehrt wurde, soll in diesem Jahre ein Kursug m der einfachen kaufmännischen Buchführung ab» gehalten werden. Der Unterricht ist vollständig unentgeltlich, ** Brand In einem Hause im TeufelSlustgärt« eben entstand gestern nachmittag em Kaminbrand, der aber auch das am Kamin angebrachte Holz ergriff und von den Hausbewohnern ge.öicht wurde Hierbei ze»g:c es sich wieder, wie unvorsichtig in den alten Häusern früher Feue rund San laben anaelegt worden sind. An einer Stell» deS Kamins befand sich em Loch in der ganz dünnen Wand^ daS nur mir Tapete überklebt war, außerdem befand« sich am Kamin AuSputztüren von Holz und die Ratime, der Türen waren im Kamin vermauert Denn das Feuer nachts wm AuSbruch gekommen wäre, wäre eine Familie in großer Gefahr gewesen, da sich das Kamin in der cdHafftubc befand. w Zum Fall Kreutz. Tie Untersuchung gegen be» Musketier Kreutz vom Infanterie Regiment Nr 116, bet im letzten Manöver nacht» vor der Wirtschaft de- damalige» OuartierorteS tm Westerwald feinen Regimentsfeldwebel DebuS überfiel und durch rrten Messerstich tödlich oe> letzte, ist n. d. T. T. abgeschlossen Die auf störpev» Verletzung einer Vorgesetzten mit tödlichem Erfolge lautend» Anklage wird wohl bald vor dem Kriegsgericht zur Verhandlung kommen, und letztere findet, weil die meiste» Zeugen im Westerwald ivvhnen oder im Garnisonsort des Regiments sind, vielleicht Ist er statt — Lich, 4 Nov Gestern wurde hier der Winterkursus der Land w Win te r schule eröffnet. Tic Schuler^ahl beträgt vorläufig 31. 24 Teilnclnner sind in die Schul» neu pngetreten. Die Väter und sonstige Zuteresscnke» wohnten der Sck>ulerössnung bei und befid räume und die reichlichen Lehrmittel. Tic ^»hlreick'C Beteiligung bciveist, daß die Ueberzcugung von der Nützlichkeit der landwirtschasllichen Fachbildung in immer weitere streife bringt. r. Bodenhausen b. Mücke, 4. Nov. Gestern nach» mittag geriet ein bei der Dreschmaschine bcschäsllgtcr hiesiger Landwirt während des Wegziehens der Dau, pfmaschine mit einem Arm unter daS Rad. Lloch zu fernen, Glücke brach daS an der Maschine befindliche Seil, woran gezogen wurde, sonst hätte daS Unglück die schlimmsten Folgen haben können. Der schnell zu Nate gezogene Arzt stellte fest, daß bei Arm gequetscht sei, infolgedessen wird der Mann noch längere Zeck daS Bett hüten müssen. Darmstadt, 4. Nov. ‘2ün 1. November eröffn eie die Großh. LandeSbau gewerkschule den Unicrricht für bas kommende Wintersemester un n e u e r b a u t e n Dienstgebäude Bon einer Eimveihung des Baues mußt' vvr- läufig Abstand genommen werden, on der Bau noch nicht in allen seinen Teilen vollendet ist. Es ist icdock, infolge gesteigerter Tätigkeit säinllichcr am Bw, dischüftigteu xxnib* iverker möglich gewesen, die Klassenzimmer und Benva^ tungsräume soweit herzustellen, datz der Unterricht in seinem vollen Umsange ausgenommen werden konnte und bU Weiterarbeiten ohne Störung vorgenommen nxrben können. In der geräumigen Aula begrüßte der Direktor, Prof. Äienkoop, das Lehrerkollegium und die in großer Zahl erschienenen Schüler. y. Mainz, 4. ')kov Gestern uachinittag 4 Uhr trat wie sckion kurz gemeldet wurde, bie Groß herzogliche Familie mit ihren Gästen hier ein. Prinz Heuiruh von Preuße» kam gegen 61 . Uhr von Gronberji im hirfigen Schlosse au. UM 7 Uhr begaben sich die Herrschasten ruth dem Theater, um der Vorstellung .-La Traviata" beiiuiri'dmm in der (Hemma Belli n c i on > gastierte. 3m dritten Großh. Vagen befanden sich der Groß Herzog, seine Gemahlin und Prinzessin Heinrich, n-nbtntb mit dem vierten Wagen Prinz Heinrich, Prürz Zosef von Battenberg und Gemahlin und die Prinzessin Torotbea zu Snlms-Lich eintrafen Während der Großberzog unb bie Mitinsassen da» dritten Wagens auf die Ankunit des Prmzai Hemrrch wartete», brach bie amoefenbe Menge in taute Hochrufe au- Itrefto» Mar Behreud empfing bic Fürstlichkeiten am Portale unb geleitete sie zur Loge T(une der Voestettun» sprach her Grotzherzog Herrn Behr end seine volle Zufrieden bett an». w. WormS, 4. Nov. Gestern verunglückten auf einem Neubau infolge Gerüste,nsturzeS zwei Arbeiter. Der eme war sofort tot, während der andere schwer verletzt wurde. — Durch eine Explosion entstand in der chemischen Fabrik ein Schadenfeuer, wobei ftn Arbeiter so schwere Brandwunden erlitt, daß er mS Krankenhaus gebracht werden wußte. n. Schmalbach (Kr. Wetzlar). 4. Nov. Schöne Zeug- '"ffe von dem Opfersinn einer ländlichen Gemeinde sind die wieder berge ft eilte Kirche und neu erbaute Schule. wird in unserem Kreise wenig Dorfkirchen geben, bie sich an innerer Ausschmückung mit der Schwalbacher messen können. Vollendet stedt auch die neue Schule da, welche an Stelle der alten Schulscheune getreten ift Infolge bei herrschenden Lehrermangel- konnte die zivette Lebrerstelle noch "cht besetzt werden, weshalb sämtliche Schulkinder — 130 an der Zahl — alltäglich von einem Lehrer unterrichtet werden. Nniverfitäts-Nachrichten. , -- 50iä hr igee Dienüjubiläum. Tn -^iaf-vesf»- tnu bnm Re,ch»mil»targnlcki: Tr nn Julin- Wei ff enbach, orb_ji)onorarFrofdior in bn Berliner nmftiidrn FatalM frurbcJxu'- frmr» 50jd brigen Ticnftiubildue» mm eitClbtcn «*rOnntrr Rai nut c.m Piatutat E^zellcnzE i-mannt snn Lebe fach ,st Mckilärüru'-rch». v^yltent tietfia* ,lr^t ’m / * Mrnelohne. Sern v^icaiirtjoti tu Jiegeu» »am. 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Tie Zahlung des Zolles bei der ?anduug wird durch Quittung beitätigt, deren Vorweiiung im ‘ Grenz,zollbureau bei der Heimbeförderung des Materials genügt, I u.n die Rückerstattung des gezahlten Zolles zu erlangen. Leistungsfähige Bewerber belieben 'dr Angebot mit Zeugnisabschriften u.Referenzenangaoe zu richten sub G. 9055 an Rudolf So»8®’ ist achtbarem, gesebäftsgewandtem Herrn durch die Uebernahme eines bei erster Verteil, woran gezogen wurde, ; nmsten Folgen haben lönnm, rzl stellte fest, daß dec Aw -»ÄhTil ®&ar* KArrL, bin -^ricgvgerikht zur N. '%uviip 11X1UZ VU1„. e sendet, iueil die meist» Direktvon künftig"gegen eine vo r l äu's ige Zahlun g der bisher oder im Garnisonsort dtz * Q n r r p b.ü b r e n die Veraunstiauna der zerstört. Bei Traiguerra wurde eine Mühle samt Inin s s e n weg gespült. Militär ist in die Hebericftwemurungs- geb'iere zur Hilfeleistung beordert. Auf dem Dampfer Prinz Joachim der .»inrburg-Amertm- Linie sprengten im Hafen von Newyork vorgestern nacht Räuber mit Dynamit einen Kassenschrank und erbeuteten 30 000 Dollar. Der Diebstahl wurde erst am Adorgen entdeckt. I :tir4 darüber zu: . . Paris, 5 Nov. Die in Frankreich landenden f remden allons werden nach einer Verfügung der französischen Zoll- svrechen wird. ; $6A Str libmlt Ültrein für Sich mid Umargcnb. Frisch geräuch. prima KieltrPollfellbiitkliuge soeben eingetroffen u. billigst bei August Wallenfels, Marktplatz 17 15268 Telcvb.262 Jahresfest des Oberh. Vereins für innere Mission. Dienstag den 9. November, nachm. 3 Ubr, Kirchstt. 9: I. Versammlung Jahresbericht. Nothilse in der Landkrankenvflege (93fr. Schwabe). Boiksschriftenverein. . Abends 6'/. Ubr: Jestgottesdienst in der Stadtkirche: Stadtvfarrer Hesselbacher aus Karlsruhe. Abends 8'/, Ubt: Freie Versammlung in Siems Garten unter Mitwirkung des Evang. Kirchengesangvereins. Ansprachen über „Hoiorediger D. Stoecker" 'Geh. Schulrar D. Stamm) und „Bilder aus der Jugendpflege" «Pft. Rudolf Schlosser aus Darmstadt). Mittwoch den 10. November, vorm. 10 Ubr, im Johannessaal: IL Versammlung Referat von Pastor Busch aus Groh-Schwirsen über „Dorfmlinon^. s-att, in der- Herr Pfarrer Korell aus Köuigstädten '«*$"• «.1 Noch q '^1q9 Utib Aj 11. Memöer eröffnete ht schule den Unterrirfy/r) neuerdLutenDm- . tng des Baues mußte w n, du der Bau noch nicht ii LI ., . Es ist jedoch infolge nt BW beschäftigten M -M,s. lafsenzimmer und 3knw daß der Unterricht in seiner, t werden konnte und die ^genommen lverden können riißte der Direktor, Pm ium ob die in großer Griginal-Drahtmel-ungen. Em Zwischenfall im Steinheil-Prozeß. Paris, 4. Nov. In der Verhandlung gegen Frau Stein* heil kam es zu einem Zwischenfall. Der Verteidiger verlas einen Briet, in dem ein Mann, Jean Lefevre, erklärt, die Rolle der Frau mit den roten Haaren gespielt zu haben und ein Mitschuldiger des Mörders zu sein. Der Mann wurde dem Gerichtshöfe vvr- geführt und bestätigte, den Brief geschrieben zu haben, und gemeinsam mit seinem seitdem verstorbenen polnischen Freunde an der Ermordung beteiligt gewesen zu sein. Er stabe sich als Frau verkleidet und eine Perücke aufgelegt. Frau Steinsteil kannte den Mann nicht wieder. Dieser wurde verhaftet. Der Präsident erklärte, daß die Verteidigung wie die Anklagebehörde seit langem das Ziel zahlreicher Mystifikationen feien: er fürchte, daß es sich bei diesem Zwischenfall um einen schlechten Scherz handle. — Lefevre hat, von den Fragen des Untersuchungsrichters in die Enge getrieben, zugegeben, bei der Mordtat keinerlei Rolle gespielt zu haben. Er gab an, daß er aus Ritterlichkeit gehandelt habe, um Frau Stein heil, deren Unschuld ihm nicht zweifelhaft erschien, zu retten. Er heiße in Wirklichkeit Rene Colliard, sei 17 Jahre alt und von Beruf Schauspieler. Köln, 5. yrov. Es besteht die Absicht, heute morgen, sobald der Nebel weggegangen ist, eine Fahrt des „M. 2" und d e 5 „P. 1", die in Kiellinie erfolgen soll, nach Koblenz zu unternehmen, wo auf der Karthause eine Landung erfolgen soll. Die Rückkehr soll wiederum in Mellienie, am Nachmittag erfolgen. „P. 3" wird sich ebenfalls au der Fahrt beteiligen und ist zu diesem Zweck um 9V? Uhr von Leichlingen vor der Ballon halle eingetroffen. „Z. 2" beteiligt sich nicht an der Fahrt. Paris, 5. Nov. Im kommenden Frühiahr wird^ eine direkte Kabelverbindung von Frankreich nach Südamerika »Buenos Ayres) geschaffen werden. Tie Telegrammgebühren werden 'ür das Wort 75 Centimes betragen. Madrid, 4. Nov. Der Minister des Aeu ßern übersandte dem spanischen Gesandten in Marokko die Antwort Spaniens auf die letzte Note des Sultans und erklärte es für notwendig, die Unterhandlungen, hauptsäckstich soweit sie die Aktionsbedmgungen her hasidischen Gesandtschaft zur Beruhigung des Rifs betreffen, sortzuführen. — Wie aus sicherer Quelle verlautet, batten die Kabylen in der Umgegend von Lalla Marnia in den letzten Kämpfen mit den Spaniern so zahlreiche Verwundete, daß sie den sranzösischen Kommandanten in Lalla Marnia baten, ihnen Sanitätspersonal zu schicken. General Lyauthey, dessen Einwilligung nachgesucht wurde, schlug die Bitte ab. . Petersburg, 4. Nov. Den letzten Nachrichten aus Ar- debil zusolge forderten die Schas ernennen den russischen Vizekonsul auf, die Flüchtlinge auszuliefern. Da die Konsulatswache stur aus einer Sol nie Kosaken besteht, befürchtet man, sie werde nicht imstande fein, einem etwaigen Uebersall aus das Konsulat Widerstand entgegenzusetzen. Aus diesem Grunde mirb außer den bereits zur Verstärkung der Konsulatswache unterwegs befindlichen Truppen noch eine weitere Truppenabteilung dahin abgesandt, um nötigenfalls energisch gegen die Nomaden vor- jugeberL , $ Nov. Durch heftige Regengüsse wurden tn der spanischen Risarmee zahlreiche Erkrankungen an Typhus, Ruhr, Snmpisieber u. s. w. beroorgerufen. trolle aus üben könnten. . , Ein Kutscher hat seinen Passierschein sorgfältig ut einer -Ltreich- Klzschachtel verpackt. Der Angeklagte Riecken behauptet, man 'inne es dem Scheine ansehen, daß er noch nicht ein einziges Val zum Zwecke des Vorweises aus der Schachtel ^nommen ici Ser betreffend Schein ist ebenfalls von einem Arbettgever und Der Leiter der Deittschen Heilsarmee El nun Oliphant wird nächstens von Berlin scheiden, wo er ungefähr acht Jahre den Kommandeurposten bekleidet hat. Oliphant geht mit seiner Gattin nach der Schweiz als Leiter des dortigen Korps und lein Schweizer Kollege wird voraussichtlich nach Berlin kommen. Ein angeblich aus der Rückreise aus Montevideo befindliches Ehepaar Zerewski wurde in Hamburg fest genommen und wegen des Verdachts des Mädchenhandels dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Wie aus Hirschberg in Schlesien gemeldet wird, gehen feit gestern abend im Hochgebirge und in den Borbergen des Riesengebirges! Schneefälle niÄrer Der vor einiger Zeit zu zehn Jahren Zikchthaus verurteilte Einbrecher Stoß entwich gestern aus dem Amtsgefangnis zu Eberswalde. Er hatte seinerzeit bei dem Grasen von schule n b u r g alte Familienstücke im Werte von hunderttausend Mark geraubt. , c Aus der Strecke Bald agnv, unweit der Tiroler Grenze, erfolgte dicht vor dem Abendzuge ein Bergsturz. Ter Zug konnte noch rechtzeitig zum Stehen gebracht werden. Die Pas logiere flüchteten aus den Wagen und mergerten sich, sie wieder zu besteigen. . Ein Mönch des Kapuzfnerklostets in Trient Übermächte der Direktion bei- Santa Covperativa di-e^ kürzlich entwendeten 370 000 Kronen, die ihm unter dem Siegel des Beichtgeheimnisses übergeben worden feien. Bei einem Gastspiel des sizilianischen Dialekt-Lchaufpielers Grasso in Eatania entstand unter der Volksmenge, die nach dem Theater drängte, ein Kamps um die Platze. Viele Leute wurden durch TolckLkiche verwundet und tnt Krankenhaufe untergebracht. u r Gestern nachmittag um 4.2o Uhr wurde bei Neapel em ziemlich heftiges Erdbeben in Begleitung von unterirdischem Getöse verspürt. ~ „ „ . , In Budapest erschlug der Vergolder Moritz Loew aus Not seine Frau und seine vier Kinder und ft u r z t e sich dann von dem dritten Stock in den Hof hrnab: alle lechs sind tot. . - , , Der durch die U e oer schwe m m u n g en m Katalonien und Valen tia verursachte Schaden wird auf mehrere M i U (tonen Pesetas geschätzt. In Saragossa und Tortosa iutb Eisenbahndämme fortgeriffen und Drucken weg- geschwemmt worden. Zwisck>en Valencia und Bartelona ist pie Streife an 5 Stellen unterbrochen. Zwischen Barte Iona mti) Madrid ist der Zugverkehr ganz eingestellt. ^u,Vi- naroz sind das Elektrizi tä l Swer k und verschiedene Hamer er. Schwabe. n b e d e r. (D3lu .»gen werden. FarmanS neuer Erfolg. Mourmelvn-le-Grand, 3. Nov. Henry Jarman fftlte heute dmrch einen Dauer f lug von 232V4 ^^tom^^r n vier Stunden 17 Minuten und 53 Sekunden einen neuen W e 11> , € n für den Weit- und Dauerflug auf, und gewann hierdurch Mick>elinb«her, Kunstgegenstände von 12 5000 Franks Wert ob 20000 Franks in bar. Zollerleichlernngen. Dio Schwierigkeiten, die seither fremde Lustschisser bei ihrer 3»nbung in Frankreich wegen des Zolles zu überwinden hatten, -irtb setzt glücklich beseitigt. Folgende ersreuliche Nachricht ging Lusischifsahtt. Die Luftlchiffmauövrr iu Pöln. Ä-ötn, 4. Nov Der heute vormittag aus Leichlingen hier ttaettoifene „P. 3" unternahm um IIV3 Uhr eine Geschwin- . askeltsfahrt. Er fuhr 10 Kilometer in vxrschiedenen 'oben (bis zu 500 Meter) und legte diese Sttecke in 18 bezw. *1 Minuten zurück. Er tank te um 1 Uhr 30 Minuten glatt r'ber Halle. Bei der Uelunahrt von Bickendorf nach Leidigen stieß „P. 3" ohne «eben Schaden an dem T^ch der Kantine an. Um 12 Uhr stieg „M. 2" zu einer Hohensahrt ruf unb umfuhr in etwa 1300 Meter Höhe die Stabt Köln .'er Führung des Maior Groß. Es landete um 5»/- Uhr Lffl 2 Uhr unternahm „P. 1" ebenfalls eine Hohensahrt, unter rübruna bes Hauptmanns v. Kehler, machte in 1000 Meter -olK über Köln eine Schleife und landete um o Uhr. Beim nuntergehen hatte kurze Zeit der Motor ausgesetzt. Die Hohen- ^hrten sind als sehr beacKenswerte Leistung anzusehen, da sich 1 ivlchen Höhen die Luftschiffe außer der Wirkung des seind- •hen Feuers befinden. ,L. 3" beteiligte sich an den heutigen 3ahrten nicht, da die Motore einer genauen Prüfung unter- de, 4. Nov. Gestern nah. ""schine beschäftigter hiesig« D chenS der Dampfmaschin! Noch zu seinem Glücke brat $ Die Kieler Werftaffäre. (Fortsetzung.) 4 Ki^t, 4. Nov. Der Geh. Rechnungsrevistir Klein von her Kaiserl. Ober- .c-mungskammer in Potsdam hält es nicht für möglich, datz dw i vßen 'Unterschleise hatten bemerkt werden ntiiflcn. Ter Rech- Egshvs prüfe nur buchmäßig. Verwalttlngsfekretar Miiller licli: Auch wenn die Bück?er richtig gesüchrt sind, können immer imdi mehr Quantitäten herauskommen, von denen man nicht Iveiß, ■ x* sie ijvr sind. Es ist vorgekommen, daß bis zu 100000 Kilo in l*r an Mattrial) da war, als hätte da sein sollen. Intendantur-- Liini'or Frährich schildert die Verhältnisse aus der Werft, die K500 Arbeiter imd 1000 Beamte beschäftige. Ihre Ausgabe 1« nicht, in kaufmännischer Weise einen gewissen Ertrag herouszu- rii(ixiften, sondern für die möglichst sd>nelle Ausrüstung der schiffe und bamit für die Schlagiertigleft der Flotte zu sorgen, i Daher mußte in verschiedenen Fällen kausmännyche RuMichten jfiiitanaesetzt werden, wenn sich auch sonst die Verwaltung Muhe nab, sparsam zu wirtschaften. Der Gerichtshof begibt nch dann mit den Geschwaienen, den Angeklagten, den Verteidigern und bot Vertretern der Presse zur Besichtigung der Werft an den Cuai, wo ein Dampfer bereit stand. Die Verteidiger halten ver- * idiicbcnc Wagen an, die ein- und ausfahren und lassen sich dte Pasiagiersckieine zeigen. Sie sind zumeist von den Arbeitgebern msge'swllt und nicht von der Werft. Aus einigen Pastiericheinen fcljcit eine ganze Anzahl von Namen. Der Verteidiger -schirren iremt, daß die dazu bestellten Schutzleute gar keine richtige Kon- s^-M m r M hiriini®^1, ■'ijuP nicht von der Werft ausgestellt. Assessor Frährich erklärt, daß sie ihren Leuten eine Bescheiniaung gäben, wonach diese bei ihnen angestellt seien, gibt aber auf Vorhalten des Angeklagten Fronten thal zu, daß diese Bestimmung erst neuerdings eingeführt worden sei. ES wirb auch noch feftgestellt, daß bie Torflügel früher offen standen, seit einiger Zeit aber verschlossen gehalten werden. — Es wirb bann das Reservematerialienlager besichtigt, das dem Angeklagten Riecken unterstand, und auf dem Material in den verschiedensten Sorten berumliegt An entern Stück Kupfer abfall zeigt der Angeklagte Frankenthal, daß dieses mehr Schmutz wie Material enthält. Er demonstriert auch, daß sich unter dem geringwertigen Material wertvolle Sache befinden. Weiter wurde die Zchiffsbanwerft beiidnigt, die Eisenhöfe der Angeklagten Riecken und Heinrich, sowie ZtUpfer- und Messingabsälle. Sodann wurden tue Verhandlungen auf morgen vertagt. (Fortsetzung folgt.) vermischte». * Präsident Tast auf der Dienstreise. Aus New- Port wird berichtet: Präsident Taft hat an der Spitze eines Geschwaders von 15 Dampfern eine neue Dienstreise an getreten, bie ihn 1200 englische Meilen den Mississippi entlang sichren soll und 4 Tage bauern wird. In seiner Begleitung befinden sich die Gouverneure verschiedener Südstaaten, Minister, ein Dutzend Senatoren unb an 170 Parlamentsmitglieder. Auf biefet ernsthaften Fahrt, auf der der große Plan eines Wasserweges von den kanadischen Seen zum Golf von Mexiko geprüft werden soll, scheint es recht vergnüglich herzugehen. Der Präsident ist in bester Laune, und ein amüsanter Zwischenfall löst den anderen ab. Ursprünglich nahm auch der Vize-Präsident Sherman an der Reise teil, aber fein Dampfer lief auf einer Sandbank aus unb so ging er an Land, was Tast zu einer humoristischen Rede veranlaßte. ,,Nun ist der Vize-Präsident glücklich wieder auf festen Boden", schloß er „Da wird das Land nickst mehr ohne Präsidenten fein, was mrrf) passiert." Gewaltige Vorräte hat das Staatsoberhaupt mitgenommen, in die bei den häufigen Banketten tüchtig Bresche geschlagen wird. 55 000 Zigarren sollen das Rauchbedürfms der Parlamentarier befriedigen; 1800 Truthühner, 280 Dutzend gewöhnlicher Hühner und 26 000 Pfund Fleisch den Hunger stillen. So gemütlich geht es zu, daß Taft ausdrücklich verkündigt hat: „Tas ist eine sehr ernsthafte Reise Der Teufel soll den holen, der sagt, es wäre eine Vergnügungsfahrt." Ein Hauptgericht bei den offiziellen Tiners bildet noch immer Tafts Lieblingsbraten, das Opossum. Aber der Präsident ist über diese Aufmerksamkeit gar nicht entzückt. Ec machte seufzend das Geständnis, daß er sich sein Leibgericht gehörig „übergegessen" habe und daß er den Treben direkt dankbar sei, die ihn von den zahlreichen Opossums, die ihm während seiner Reise schon geschenkt worden seien, befreit hätten. Meine Tageschronik. Lieder^rsnz. Sonntag den 7. November: Konzert «wSU« Tanzvergnügen in Steins Saalbau. Handel. ** Kvnkurfe in Hessen, lieber das Vermögen des Bäckers und Gastwirts Wilhelm Klös zu O b e r - M 0 ckstadt wurde am 27 Okt. das Konkursverfahren eröffnet. Kaufmann Ludwig Stark zu Nidda wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursfvrderungen sind bis zum 20. x)äoo. bei dem Amtsgericht Nidda anzumelden. — Heber den Nachlaß des am 10. Febr. 190b ui Nieder-Saulheim verstorbenen Bäckers unb Gastwirtes Wilhelm Kröhle III. wurde am 26. Oft. das KonkurSver- sahren eröffnet. Ter Notariatsgehilfe Streuber in Nieder-Saul- [jeim wurde zum Konkursverwalter ernannt. Konkursfvrderungen sind bis zum 20 Nvv. bei dem Amtsgericht Fieber-Dirn anzu- melden. — Heber den Nachlaß des Ernst Ludwig Reußwig, Gastwirt zu Ossenbacha. M., wurde am 28 Okt. das Konkursverfahren eröffnet. Rechtsanwalt Keßler zu Offenbach wurde zum Kvnkursverivalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 25. Nov. bei dem Amtsgericht Offenbach anzumelden. — Hebet das Vermögen bes Sck)weinehändlers Heinrich Himmelreich in Gießen, in Firma Heinrich Himmelreich, wurde am 1. Nov. das Konkursverfahren eröffnet. Kaufmann L-ouis Althosf in Gießen mürbe zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforberungen sind bis zum 11. Tez. bei dem Amtsgericht Gießen anzumelden. Voraussichtliche Witterung für jefirit am Samstag dem 6. November: Testweise Heuer. Vielfach Nebel. Trocken. Nachts Frost. ————————————— leni ^"Plätze iu iS r ^Kriegsakademie in Berlin für Militär reckst, Staats-und Volker- Qli*V19iooL3 1:’ ' -5.t ^mirbc 1899 Chef der neuemcksteten Juinzabteilung im ? I areußi'chen Krieg smini stet mist, or den klicher Hvnorarpwsessor tn Eainsta» 10 OtRtl|h.' mristischen Fakultät der llnirerfitat Berlm und Tr. h c - itbttii,«', 13- N-° Ä f MN Mnrdnra An- L Cft»b $(|||, Ito” enS\m Arbeit-- * Prmll SaWelflcisch empfiehlt l08fö3 Julius Rosenbaum, Telephon 319. Kirchenvlatz 4. Bei Husten | Heiierkeit sind Menthol-Euka lpptuS Bonbons, Marke.Jarri'', die besten P. 30 Pig. Berkaufsst.: Pelikan Apotheke, Kren-platz 2. -ry \ SamStag abend 9 Ubr: $ kdEjWl Vereinsversammlung «t rüffLn rm Vereinslokal iGambrinus). 'IP Feier f$ortrag> zum Gedächtnis Friedrich Schiller». Sonntag, 7. November: Turngang bie r" • ** I Slk-'i?. 9reins,aminh Ufl$dr> lebrachte 2btQn.i>,be kt hmrbe. ura den alten'd • rj tbtn ft* iS? 9« Pferd ältere», iuflfeh und fromm, rer kauft öütnemieiftcr Stern, tNMI_________Na u nbei in.______ Gn'S" Kronleuchter für ^lermlrti oret»n>ert zu verkaufen Selicroivcn L |IH6>' Abbruch des Hattfes Leiter-Weg 77 vor kommenden Türen, j^enfter, Treppen rc. «ollen an Ort und Stelle ioglcich verkauft »erden. ____________(1)72 Qunntnn ans renomin. Fabrik. in pilllllliU feiner -Bauart iuenm gebr^ ih um. Garant, dill. abzug 2<6nhl. Anfragen unter fflS an den Giekieuer Anzeiger cttiei. :: :: Hotel - Restaurant :: :: Zum Einhorn I.lndenplats Tel. 405 Klrchcnplate Bekanntes Haus nuten Ranges im Mittelpunkt der Stadt. Großes rauchfreies Restaurant mit vorzüglicher 111 1 -IJ ,J "■ Küche. ‘* »■■■■«»«—- =.= ------ Anerkannt guter Wlittagstlsch in u. außer Abonnement. Reichhaltige Tages- u. 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Bodenkreditbank ftr. 1400 o. st. 200 ö. fl. 260 Di. 1200 Tlr. 200 ab 1905 ab 1907 1913 1905 19u6 19u6 500 500 v. 1899-1901 . . . v. 1902 unk. b. 1913 Fr.! Di.! 247.80 106.40 126.50 1'6.50 158.20 104 20 145.80 203.50 160.30 101.30 120.50 12l.2u 1912 . 1914 . 1915 . 1912. 1914. o. st. 150 ö. st. löo - ■ tu Schweiz. Central v. 1880 . Dioötau-aaian unk. 1915 . 100.20 99.9j Ungar. Kreditbank . . Uniüiibaiii (tüten; . . Wiener Bankverein. . Wurttbg. Bankanstalt . do. Sübiueü stsr. gar. 408/2040 Ryäsan-KoSlow fieuerfr. gar. . . do. UralSl sleucrsr. gar. 404/2020 do. do. do. do. do. abgeii. Lit. J v. 1684 v. 1686 u. 88 . . . V. 1894 . ... . v. 1905 unk. b. 1915 1893 1896 1897 190., 1905 Ser. 14 Ser. 16 u. 17 unk. 1910 Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, 13 Ser. 15 Ser. 19 M ommunal Ser. 1 unk. 1910 Diabriöcr abgest. . . Diennnger Prain. Psandbr. Weitere, o. 1860 . . . Owenburgei LtUstifchc d. 1864 . . . 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Raab-Oed.-Edens. „ i. 99.90 1100.50 92.60 Hyp.-aicl ^B .r. S. lö.rj,21-27,31,34,35.39, 42 1. G. i. G. 1. G. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom % llcvembcr .200/1000 S. . . Qi. . . Los©. . Tlr. 1001 -. . ö. st. 100 ' —. . Tlr. 100 : 136. Bau! für handel und Industrie Niederlassung Giehen. 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . 4 München v. 19o0/01 unt. b. . M. 10U0/30ÜU i Bank . . Di. lüüu Badische Bank . . . Tlr. 1001 Bayr. B. s. Hand. u. Jnd. M. 1000 „ 102.30 ! 99.10 Fr. — n ! ~-~ Lstr/ 37, 37, 37, DO. I Psdbr. do. do. do. do. do. Fulda do. do. do. do. Do. Do. do. Do. Do. Do. Do. Hyp. do. Do. Do. Do. 37, 37, 37, 37, 37, Do. Do. Do. Do. Do. Do. Do. MormS Do. Do. Do. do. do. do. Do. dv. DO. Do. Do. Do. do. do. do do. do. Do. DO. Do. Riein. Do. Do. Do. do. Do. do. do. do. Do. DO. Do. Do. Do. Do. Do. Do. Do. De. do. 3 4 4 3 5 | 112.il) 116.— 136.50 . Tlr. 100 ! . . Tlr. 50 . . h. st. 100 . . Tlr. 100 . . Tlr. 50 . . Fr. 80 . . Fr. 100 . . Tlr. 100 . . ö. fl. 50o . . Tlr. 40 all. K. Rbl. 100 alt. it. dibl 100 ?enlsche ReichS-Anleihe .... . do. .... jt, Preußische HonsolS «Ä VS”* w« Provinzial- und CommunaL Obligationen. 47, Gn. .Hendel Hg.v. -tonn, r.ä 1 5v.84 SoluiS'BrauiiselS v. 1880 . 36/10 Rcavel itaatl. gar. Stodrolm v. 1880 is (kleiner Sa; November 1909 ZERT e Besetzung) hrt von igen Regimeßtsntfi 60.80 63.20 13.10 91.- 102.- 91.- 90.50 91.25 98.10 89 80 47, Eisenwerke Vollar r. 102 . 17, tiieltr. iverf .pomburg r. 103 Fr. M. P-s. Lstr. M.| De Do. Fran;-Zo|es )iaschan-ODrb. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Oe st. Rordweit A Do. B . Raab-Odrnb. . . Pfandbriefe. Berl. Hyp.-Bl. (vr. Poinmr..E abgest. 80' 37, Kassel abgest. 37, Kis singen 0. 1886, 188j8 u. 1903 4 aoin v. 1900. . ... Solms-Rödelheim .... '/-senburg-BüDiiigen ... 'JJfciib.u. BüD.-Bir stein v. 1887 Do. -WachterSbach v. 1884 LanDw. KreDil'oank PsonDbr. T-V . . Do 2auDw. areDUbanl Lit. D-J . . . do. Do. Lit. N-p . Landw. arebitbanf Psdbr. Lit. Q--S . . Haiubg. yp^Bl. S.14J «340 lunDb.ab 1905 Do. Do. S. 341 »4UU unt. b.1910 ho. do. S. 401-470 unk. b. 1913 Hamburger do. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 abgest. 1878 u. 83 . Warsch.-Wlen. stsr. gar. 2020/4040 LLladlkawk. 85 stsr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040r 5. st. 200 ö. fl. 200 0. st. 200! 600/12001 . s. st, 350' 4 Liflabon v. 1886 . . . 2000t Moskau Ser. 30-33 unt. b. 1913 bo......... . Bk. S. 18 lündb. ab. 1908 Offenburg v. 1898 kündb. ab Psorzheim u. 189.’ luubb. ' iuuDb. 37, do. . . ’ Tarmst. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A u.V 8. st. —- ar. — M. 96.50 Fr. — Pes.) 102.60 Lstr.j do. Hhp.-ared.-B. Ri. 600/1200 i.iiiteio. Bdlr. iGreizsAn. B. 1/«. 1000 M,tteldsche. arcdltb. . M. 300/1200 'Jiailb. s.^tschl. S.I-VI 21)1.300/1200 37, do. . 95.45 89.50 Pes. 99.95 v. 1900 unk. b. 1911 . . . 1. B. v. 1900 lündb. ab 1905 . v. 1881 u. 1884 abgest. . v. 1888 v. 1898 kündb. ab 1902 . ! v. 1903 lündb. ab 1908 . I 1901 Ser. I lundb. ab 1906 . Ausländische. Elisabeth steuerst. '. E. . . 2000 L ./erb. Rtdo. 1887 sts. 1. S. . . ßie fremde iTf Is iü -OSB ■! Der , 1 Do. t. P v. 1898 lündb. ab 1908 Jnvest-Älil sen IROzlf^ :apten Bern SÄ* LLLs> LLZ- »nsräumen tä&Ä11.11* !l •SchönfelH “ a? ! ■’ ■ j Eintritt ftei. ®etL j I Rbl. — Lire 102.— M. 97.80 „ 103.50 Bayr. Hyp.- u. B>echsclbk. 1. st. »00 ; Berliner Handelsg. . M. 500/100O Do. Hyp.-Bt. Lit. A M. loOU Do. Do. Lit. B Pi. 1060 BreSl. Dislontobank 21>ik. 600/1200 Eommerz. u. Diskouto-Bank . . -tarmjiaDtcr Bank . . M. 1000 (Ban l s. HanDel u. Industrie) Lentsche Bl. S.BX M. 600/1200 Estelt.- u. Lvechselb. Tlr. 100 37', Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . . 37, Aschassenbutg v. 1888 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baden-Baden v. 1898 lündb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 37, Berlin v. 1886/92 Bmgeu v. 1901 lündb. ab 1906 . , v. 1895 t,„b8. °> 1M^8O- aigtf! 149.45 l 205.— 1133.25 ■ 104.50 1291.20 179.- I Stuttga rt v. 1895 kündb. ab 1905 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 kündb. ao 1906 37, do. v. 1899 4 Ztal. Mittelmeer steuerst, i. G. . . 24/,e Livornes. Lit. C. D. u. D/2 500 4 SatD. See. ft fr. gar. I u. II . . 4 Stcilianische steuerst. 1. G. v. 1889 41 Bukarest Bütten v. 1903 b0. priv. v. 1903 steuersr. . - ■ do. eonv. v. 1903 do. Bagdad-Bahn . • . - ■ Ungarische iKold-Rente _02»r . StaatS-Rente . . . . do. v. 1897 steuerst. (Eisern Tor) Gold stsr. . MerU. amort. innere Ser. I—IV . . f cons. äußere °. 1899 steuerst. Lstr. 100.80 cotis. innere to-yu 93.10 83.90 93.10 83.80 101.90 91.— 94.— 84.- 101.60 92.80 ■ E.-B.-Anl. uni. b. 1906 . E.-B. u. Mg. Anl. ... Landeskultur-Ätente . . . .B.-Anl Su-Anl. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 8'/, SchL. 1911 4 §p"l. Tust.* Rente v. 1882 abgest. L’, Turk^Egypt- Tribut Do. do. Rudolf .... „ L Do. (Salzkgtb./ sts. t. G. Ungar.-Galizische . sts. 1. Vorarlberg . . „ 1. S. , Jtal.stl.gar. E. B.Ser. A-E. i.G. Nheinptovinz AuSg. 20 u. 21 unt. b. 1902 Do. , 22 u. 23 .... 37s' Do. „ 10, 12-16, 24-26,29 37, Hess. Provinz Oberhessen 37, do. do. Starkenburg . . . . . 129.50 192.10 116.50 192.50 164.- 108— Phönix Bergw. 213.80 Rheln^iass..Bgw. ' 288__ Fr- Fr.j Braunschweig. La»ideS.E..B. II E . • do. Do. I E abgcit. do. do. IIIE uni. b. 190» /.llgeineineDeutscheKleiiibabnenabg. 60% SuDD. Eisenbahn-Ges. TaruistaDt . . . do. do. v. 1904 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 ----- ■ b. 1910 3% do. v. 190» kündbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 19u2 unt. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 kündb. ab 1903 37, Karlsruhe 37, do. 3 do. mn. G.-Anl. v. 1887 . do. abgest. äuß. E.-B. t. G. v. 1890 innere v. 188b. - • • äußere Gold-Anl. v. 1888 Saloniqne-Constant. Zonction . . Do. iikoiiainr . . 2020/4010 do. St-Anl. amrt. 1900 u. 1909 . do. Do. d. 1887,91,93,99 do. do. v. 1886,97,1902 Anatok. Eisend. .. — Prince Henri . . 131 Prag-Dux St. Alt. — 72— 136.5'9 167.10 Dw,dtt>de । Ml Winterwanderung d. d. Ob?f< St Moritz. Wintersport Pontreslni, Cm Sllvaplana, Davos u.« Men jo« v. 3-10 Ujng | Kovenhag. v. 1901 unt. 1911 2043t Do. v. 1886 Do. v. 1895 4% Nuss. Slaat-anl. v 1905 4 Do. Eonsolid.-Anl. v. 1880 . . „ do. Gold-Anl. o. 1889 . . . - * . Cons. E. B. Ser. I u. II 89 , J MolD-Ani. Em. III v. 1890 . „ 3., b0' ^>iaatS.Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. DO v. 1902 steuerst. L, v° Gold-Aul. v. 1894 steuersr. . dD0, v. 189b steuerst. . 37, Hamog. Hyp.-Bl. Ser. 1—190 u. 301-310 37, Do. 00. Ser.311-350 unk. b. 1913 I Do. I", Chile GolD-Anl. v. 1889 . . b’ Chinesische StaatS-Anl. v. iWa ö do. bo. V. 189b 41/ do. bo. v. 1898 4 ' Eghpnsche unifizierte.... 3»/, Do. ' 3 do. garantierte . . • 47, Japaner Set. II v. 1905 . 1 00. v. 1905 • • ytrluer jOtlt. Bliesenbach Bergw. —.— , Botz. Akt. —.— Bochumer E)ug . 246.— BuDeruS Eisen . I 118 50 EoncorDla Bergb. 287.75 Dt. Luxemb. Bgw. 209.10 Elektr.2lchtu.ttrast 125.— Elchweiler Bergw.: 198.75 Do. Do. ex. Ut. Sch. Do. Anrechtscheine . 37, Ulm d. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 lündb ab 1905 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 4 37, 47, Mccklb. Hhp. u. Wbk. Ser. I öerl. 412 | 37, do. do. Ser. 3 abgest 37, Do. Do. Ser. 2 u 3 lünbb.ab 1905 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 .... 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, Do. r. 101 t,, 5o5nlmu.S>megot>.».lS>02unr.l913 DO. . • 1 «4.11aQr Tab. Anl. v. 1902 1. G. . ' ’JSJT E.-B. v. 1890 steuersr. . . " Do ^'ionoPdl-Anl. v. 1887 . . . 'Italienische Rente @ ; • »1 DD. Oa U 7 "Oest. 00 ................. b0 Gold-Rente do' eiiiheitl. Rente (conv.) . . . ° eiüab ÖbL) i. G. steuerst. . . öfl.G. Oe?Tk St. Sch.-Bersch. (conv. 5/‘%anS.3oWi. Stw. steuerst. . Oesterr. Holalb. (vetstaatl.) . . - ■ bo. 97 fieuerfr. gar. v. 1903 lündb. ab 1908 v. 1879 v. 1900 lündb. ab 1906 v. 1891,9-’ kabgcü) . . v. 1898 0. 1902 tünbb. ab 1908 v. 1905 ....•• Mannheim kündb. ab 1902 do. kündb. ab 1907 37, Do. 3% Grast. Hessische St.-Anl. v. 1899 V Do u. 1906 .. . Anl. abgest. . . v. 1901 kündb. ab 1906 . . abgest • v. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 v. 1898 v. 1902 Ser. II lündb ab 1907 v. 1901 lündb. ab 1907 . . . .©. . . M. 106.10 G. 100 Tlr. 104.50 ®. . . M. 93.90 ®. 500 Fr. —.— G. 500 ■ G. 500 G. 500 81.70 1000/2000 M. 77.80 G. . . * 77.30 G. 400 * 75— G. 400 — — G. 400 63.80 S. . . s.fl. 95.20 M. 98.15 s . . ».fl. 103.50 e s I 3 8 ct - 0 S5? 2 Da =■ e o 9-E 3-, s 38 3 3 e vir H S 5 5 s.r L y» L S n % 3 3 = »E2S ^5 s 2c 2 n -r± IS R» fÄ 'ca t -: 3. y= •a 3 5 5? 5 2 to 09 ZZL> ■o 8 - S6 2S 5 5 u •ä 7 LS SS LS 6»^ p 2 e S’P B 2 = 8 LS £• = s-a L? o C' 8; s- v ff 717 3 2. -ß 3 CBc o co S2 S- 3 i 2 »5 DB.0 O C " s i.rfi 3 5 5 3 A = L- 8 •a o I 5 = 3 g © 3 S’ 8 S D - I? ? Sa? <* ««. Z" fr 7 t Cb TtiSa ^39= ? r» e — rt n S •* * S HU Jpg, •5 s» I 5» X o* 2 2 E itt LZ 3 L ?s 5 S c g. rs = 8 3 3 — s? •= 3 Bfi 8 4 = V £3 535> fiO WmdnLümg ?? 3 h tnbfiörte - uo 00 v T » s»m f (Ö Cu crl- » 31 ?5?& - >2 Wj 9«SI SLZS = LS i L? 3to 5?i 8§ - R —■ ci t- -.-2 Z^L ill sz § cs *1 = er «£• = (V® 15 = =>' ef Ä-i 3 Z 3. =*• it a* 260 e*" ■ r ZZL F I~ c- ? w 0-- ” E *£ 2 W c* ä «65?'- -z ?a k = 3' 5 c* z f 3 KL = Ö F. cp cr-rcj: 5 »®|Ä ~* "*■■—.< s a _b f®5§? « , — 2L ry =*■ — r» n*ß it d H » 6f»f s/3 5'1 3.2 2± -• 3>? -SS ?Lff = 5" £?s5-|Ia i ?:u sh» z”_ c. 5 Ä>5* 5&^2 y|L "L ffff 3? 2.3 2 2 5 8 S3 §S-Ä 2 S2 L- 2 2 II sLM s D er Q SyStOc L-3LLF^3 ?8 ?E F c Al=.n S-.-8 e —> e 8 i§zarl 5 F E —. -U .1 Sä i$ nf 55® "Sä *i - ? D-LZ r» 7: LZ 5g c Z to r*a ez= --$5S25'T?$=-E 3 F& e rs -- 1-, s-s 29» = a = 5-3* It“-? Z-Mff e-= = 2 <» E. T ä 2 St = ~ = 2. ß - SO—) •— F O Sa ,= a = Mil er»3 e © "rc? = =: *• 9 ? es*® Qs = t8Z53 = LS 5|g, -8 s 1 L o s 2 * _,v -r ^r« ä - -Z ff I «GP3 f?3 ■’ne W, LrÄ -ÄS' K »s-i. * SL » *9 yr er = 2 —2 ~ Sp F 9=° ä FT HS. 2» 7 » w —Z 83 eff c 2 ?5?e-3Z^-“ " 2- lZ q«)= £-5 5^ =-S3 ti=* ZSA -rr?i s?? 04 & ~2.~ 2< Mxu s's x i a ;• S r. s 's-g s«t" c-2E,sägs k3»2 5% 3222;3fs »^3 ?-5 ?aa « = »iLb aa=i h = ®» 2-w c S GO = 5 3 ~s=*5 ° zb°; §•« 5 2 *21 GTf" 2 - x er , . (\l. o s^c" COo." 5 =■ _2..3 frg 5d??yr 5 s'-2* 2^=- CB* A -. <- er -• Her5 i I 3 — e -. — ■ — ra <■ S z ffssffZ 3 2.-1 or 7s -- - © f öf ez er *2 S =2 - s s- K- LS =a 3^° *’döreo a 5<2 wp3 3'l=e'-’ » _ 2 *f “ 2’ S? ± S = ~E30>5--- ss--S aid ü* reduzier: lemreraiur der L-uh ^3 il® — 2 -p I .2 - 3 T s« - ^25 '-)» — ®= s-2 2 ^•^3^3 3 2. 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