Zweites Blatt 1 FS. Jahrgang Nr. 30 Freitag F. Februar 1909 Gießener Anzeiger Erscheint iSgNch mit Ausnahme deS Sonntag». General-Anzeiger für Gberheßen Die „Siebener LamiNenblStter" werden dem .Anzeigeri viermal wöchentlich beigelegt, daS „Ercisblott für den Kreis Eichen" zweimal wöchentlich. Die „randwirtschastlichen Seit» fragen" erscheinen monatlich zweimal. Redaktion, Expedition und Druckerei: Echuk- straße 7. Expedition und Verlag: e=® 5L Redaktion: 112. Tel.-AdraAnzeigerGießeu, Rotationsdruck und vertag der VrühNch« UnwersuätS - Buch- und Etemdruckerei. R. Lange, Liehen. Die ungarische Ministerkrise. ak. Ungarn steht seit einigen Wochen im Zeichen einer schweren inneren Krise, die jetzt anscheinelld zur Demission des Koaluions- ministeriums Weckerle und seine Lrsetztmg durch ein £Dhnt- slertum führen wird, das entweder ausschließlich aus Mit- gliedern der Unabhängigkeitspartei besteht, oder in dem ivenigstens diese Partei über einen größeren Einfluß verfügt, als in dem gegenroärligeit, wo sich eine Anzahl von Portefeuilles, darunter das des Mlnisterpräsidenten uiid des Ministers des Innern, in den Händen der VerfassungSpartei besindeii. Auch fchemt man bereits den künftigen Ehef dieses Ministeriums gefunden zil haben, und zwar in der Person des bisherigen Präsidenten des ungarischen Abgeordnetenhauses, Julius v. I u ft h, der, ein unentwegter Anhänger und Vorkämpfer der Unabhängigkertspartei, vor einigen Tagen vom Kaiser Franz Joseph in Audienz empfangen ivnrbe, um ihm für die NeubUdung des ungarischen Ministeriums und die Entwirrung der ungarischen Krise Vorschläge zu machen. Daß das Koalitlonsministeriiim Weckerle nid)t mehr lebensfähig ist, liegt daran, daß die liberale Verfasslmgspartei, also die Partei des Ausgleichs von 1867, in Ungarn gründlich abgewirtschaftet hat. Schon Anfang 1906, als sie die Führung iin Koalitions- Ministerium übernahm, verfügte sie nicht mehr über die Majoriiäl im Parlament, nnb wenn trotzdem die Unabhängigkeitspartei von 2848, also die Kosiuthiancr, die mehr als die Hälfte aller Parlamentssitze ihr eigen nannte, sich damals bereit finden ließ, mit der Verfassungsparte» und der katholischen Volkspartei das Koalitions- mmlsterium zu bilden und den Pakt mit der Krone zu unterschreiben, so ist das wohl vor allem dadurch zu erklären, daß ihre Führer sich der eigenen Macht nicht voll bewußt waren und deshalb einen Ronflift mit der Krone scheuten. So war es möglich, daß das Koalltionsministerium Weckerle noch den Ausgleich nut Oesterreich zustande bringen konnte, ohne daß die Unabhängigen, deren letzte Ziele ja auf eine wirtschaftliche und politische Trennung Ungamö von Oesterreich hinauslaufen, und die an Stelle der bisherigen gemeinfamen Angelegenheiten die reine Personalunion setzen wollen, ihm größere Schwierigkeiten gemacht hätten. Kri- tlscher aber wurde die Lage der Verfassungspartei und des Koalitions- nuuisteriums, als die Wahlreform veröffentlicht, der militärische Ausgleich mit Oesterreich angeschnitten wurde, und als die Annexionsfrage und die Bankfrage aktuell wurden. Diesen Aufgaben gegenüber klaffte nicht nur das Ministerium Weckerle aus- einanber, nein, es zeigte sich auch, daß der »veitaus größte Teil bes ungarischen Volkes und seiner Vertreter auf Seiten ber Unab- hängigkeüspartei stand, die diese Fragen in einem liberaleren und nationaleren Sinne losen wollte, als Versassungspartei und katholische Volkspartei. Schon das lange Zögern mit der Veröffentlichung des Wahl- reformentwurss machte in Ungarn viel böses Blut. Und als er endlich vorlag, sah man, daß entgegen dem Pakt mit ber Krone und entgegen ben Versprechungen, bie man ben Wählern gemacht hatte, nicht daü allgemeine gleiche Wahlrecht seine Grundlage bilbete, sondern eine Art von 'Pluralwahlrecht. Das Mlnisterimn Weckerle suchte zwar der allgemeinen Mißstlmmung zu steuern, im- dem es die Lösung des militärischen Ausgleichs (Rekruten- kontingent) als bereits im nationalmagyarischen Sinne erfolgt hinstellte. Aber in Oesterreich wollte man von einer Bewilligung der magyarischen Regimentssprache nichts wissen, alle mit dem Kriegsminister Schönaich getroffenen Verabredungen wurden deshalb hinfällig, und Weckerle ftaiib den immer dringender werdenden Parlamentariern und Mlnisterkollegen mit leeren Händen gegenüber. Dann kam bie Annexionssrage. Ungarn verlangte auf (Srtmö einer allen Verbindung mit bCu Okkupationsgebieten bereu Angliederung an Ungarn, konnte sie aber Oesterreich gegenüber nicht durchsetzen. Und endlich schlug die Bankfrage dem Faß den Boden aus; denn daS fUhniflerium Weckerle weigerte sich, diese im nationalmagyarischen Sinne, also durch Zerlegung der gemeinsamen österreichlsch-ungaruchen Bank in eine österreichische und eine ungarische zu lösen. Damit war dem Koalitlonsnunistermm bezw. den ihm angehörenbcit Mitgliedern der Verfassungspartei ber Boden für eine Wetterführung der Geschälte endogen. Die Unab- Hängigkeilspartei hatte ihre Macht erkannt und hätte bie Wahlreform, wie ben militärischen Ausgleich, die Orbnung der Annexions- frage, wie die Verlängerung des Privilegiums ber österreichisch- ungarischen gemeinsamen Bank ädurch ihre überroiegenbe Majoritt unmöglich gemacht. Jedenfalls dürste bei ber Tendenz ber Unabhängigkeitspartei »Los von Oesterreich" mit ihrer Machtv5rstärkung eine neue Aera der Kämpfe und Konflikte zwischen den beiden Reichshälften begonnen haben. DaS läßt schon das Programm, das der kommende Mann, Julius v. Justh, dem Kaiser unterbreitet hat, deutlich erkennen. Wohl ist er bereit, in bie Erhöhung bes Rekruienkontingenls um 22 000 Mann zu willigen, wohl will er — im Gegensatz zur VerfassungSpartei — eine Wahlreform auf ber Grundlage des allgemeinen und gleichen Stimmrechts einleiten, aber er hält nicht nur an den von Oesterreich bereits abgelehnten sprachlichen Konzessionen für die Armee fest, sondern er will auch eine ungarische Nalionalbank schaffen (die mit der österreichischen freilich in einem Kartellverhältnis stehen soll) und verlangt schließlich noch eine feierliche Deklaration von ber Krone, daß sie alle mit der Annexion zusammenhängenden Fragen unparteiisch und glatt erledigen wolle. Die Nachlahstcuer. Bei der Beratung des Nachratz st euergesetzes in ber Finanzkom Mission des Reichstages erklärte Staats- letretär Sy do w entgegen ben Auslastungen der Presse, daß die Regierungen nach wie vor an ihrer Vorlage als bereinzigmöglichenLösungfesthalten,baes gerecht und billig fei, neben dem Verbrauch den Besitz zu besteuern. Ern Ersatz für die Erhöhung ber Matrittilarbeiträge sei zu verwerfen wegen der damit uemmbeiten hohen Gefährdung der Finanzlage der Einzelstaalen. Auw gegen die Einführung einer Vermögenssteuer bestehe das gleiche Bedenken, da hiermit die wichtigste Steuerquelle für oie Einzelstaaten angeschnnten iveroe, abgesehen davon sei cd bei der Verschiedenheit der Verhäitnifse der Finanzen in den Einzelstaaten kaum möglich, einen einheitlichen Maßstab zu finden, auch würde hiermit bedenklich in die Finanzhoheit der Einzelsvaaten eingegriffen. Finanzminister Frhr. v. Rheinbaben trat eoenfalls iwchmals auf das Entfckfiedenstc für die Regierungsvorlage ein. Die von den Konservativen befürwortete Einführung erhöhter Matrikularbeiträge Tür kurze Zeit sei von der Hand zu weisen, da diese Einrichtung Gefahr bringe, eine dauernde Einrichtung zu werden und die Finmrzlage nur ungünstiger gestalte. Die meisten Einzelstaaten seien am Ende ihrer finanziellen Kräfte. Der Besitz müsse jetzt herangezogen werden. Die Einwirkung ber Vorlage auf die Deszendenten und Ehegatten bei dem ländlichen Grundbesitz fei nickst gefährlich. Vier Fünftelalles bäuerliches Besitzes blieben von dieser Steuer überhaupt frei. Bei einem Besitztum mit 8000 Mark Reinertrag, 100 000 Mark Schulden und 200 000 Mark Werte betrage die Steuer 400 Mark. Ten Erben würde bann, toenn sie von dem Rechöe'd. er Rentenenrricktung Gebrauch maäjien, eine jährliche Rechte der Rentenentrichrung Gebrauch machen, eine jährliche Shdow wies bann nach, daß die Nachlaßsteuer weder gegen den Ainkel 35 noch gegen den Artikel 70 der Reichsverfassung verstoße. Von allen Besitzsteuem fei die Nachlaßsteuer die schönste Form. Nächste Sitzung morgen. Zum deutsch-schweizerlsche» MehlzoL-Kouflikt bemerkt die „92orbb. Allg. Ztg." gegenüber den Ausführungen des Nationalrats Alfred Frey in der „Neuen Züricher 3tg.,z u. a. folgendes: Die Erklärungen des Herrn Frey la>fen erkennen, daß es ihm schwer fällt, den in der „Nordd. Allg. Ztg." vom 2. Februar gegebenen urkundlichen Sachverhalt zu widerlegen. Es ist richtig, t>a ßHie Sckstverz in der ersten Lesung des Handelsvertrages es nicht unterlassen hat, auf den Art. 4 ilyreS Tarifgesetzes hinzuweifen, durch welchen bent schweizerischen Bundesrat die gesetzliche Ermächtigung gegeben wird, Maßregeln gegen Ausfuhrprämien des Auslandes zu ergreifen. Auf deutscher Seite behielt man sich vor, in ber zweiten Lesung auf die Angelegenheit zurückzukonunen. Daß mit den in der Sitzung vom 29. August 1904 vorbehaltenen besonderen Erörterungen nur Erörterungen int Laufe der Äandelsbertrags-Derhaitblimgen gemeint sein konnten, ergibt sich aus den urkundlichen Nachweisen. Zum Beweis dafür sei auf das atnttUche Protokoll vom 5. Juni 1907 vermiesen, worin es heißt, daß man auf Seiten der schweizer Vertreter durchaus nicht verkenne, daß man keinerlei vertragsmäßiges Rocht besitze, eine anderweitige Regelung dieser Verhältnisse, d. h. der auf der deutschen Einfuhrscheinordnung beruhenden Rückvergütungssätze zu verlangen. Am Schluß spricht die „Nordd. Allg. Ztg." die Hoffnung Äus, CM bie Polemik über die Aeußerungen des Staatssekretärs des Auswärtigen Amtes in der Budgelkommisfion hiermit abgefchlossen werden körnte._______________________________ Deutsches Neich. Der Kaiser nahm gestern vormittag tm königlichen Schlosse die Vorträge des Geueralinfpekteurs ber Kavallerie, des Kriegs- ministers, deS Chefs des Generalstabcs und des Chefs des Militar- kabmetts entgegen. Deutsch land und Venezuela. Zwischen dem Deutschen Reich und Venezuela ist ein F r e u n d f ch a s r s -, S ch t f f a h r t s» u n d Handelsvertrag abgeschlossen worden, der Deutschland das Recht der Meistbegünstigung einräumt. General Castro, der frühere Präsident von Venezuela, ALeines FeuiUeto«. — Das Gustav Advls-Haus in Erfelden. Bekanntlich hat Gustav Adolf anläßlich seines Rheinüberganges und der Eroberung von Oppenheim in Erfelden übernachtet. Sein Nachtquartier vom 8. auf den 9. Dezember 1631 war die sehr enge und niedere Stube in dem unscheinbaren Bauernhause, das, in feiner altertümlichen Bauart erhalten, heute noch in nächster Nähe der Kirche steht. Tiefes Häuschen, das Ziel vieler Wanderer und Gesckichtsfieunbe, war in längster Zeit in Gefahr, vollständig zu verfallen. Von diesem Schicksal ist es durch das Eingreifen der Denkmalpflege bewahrt geblieben. Durch eine geschmackvolle Erneuerung ist es jetzt wieder in einem Zustande, daß es noch lange Jahre erhalten bleiben luirb. Wie mir weiter mitteilen können, ist bereits Sorge getragen, daß das ganze Hans zu einer würdigen Gustav Adols-Gedächlnisstätte wirb. Zu diesem Zwecke werden die letzt bereits vorhandenen Erinnerungsgegenstände zu- näckist gescmunelt unb in zweckmäßige Anordnung gebracht. Zu diesen Objekten gehört vor allem das im Schlafzincmer des Schwedenkönigs aufgehängte Oelgeinälde, das Gustav Adolf in bekannter Darstellung gibt; im Hintergründe befinden sich die „Schwedensäule", ber Rhein unb Oppenheim. Das Gemälde, das von einem unbekannten Geber aus Schweden dem Haufe geschenkt worden ist, trägt eine lateinische und eine deutsche Inschrift, sowie bie Jahreszahl 1631. Ferner zeigt man in der Stube das Bild des Rheinüberganges auS dem „Theatrum (riird^ paeum", ein schwedisches Gedicht von Johnsson und ein Fremdenbuch, im Jahre 1837 gestiftet bom dem Prinzen Wilhelm von Preußen, dem Urgroßvater des jetzt regierenden Großherzogs von Lessen. Außerdem ist eine große Menge von Gustav Adolf- Schriften in dem Zimmer aufgespeichert. Alle diese Gegenstände sollen nun in zweckentsprechender Weise gesammelt und geordnet werden. In einem Nachbarhause befindet sich eine silberne, stark vergoldete Denkmünze au-5 dem Jahre 1631. Auch diese wird im Vereine mit Fundstücken vom „Schwedenkirchhof" dem „Gustav Adolf-Museum" emverleibt werden. Außen am Hause aber wird eine Gedenktafel auf die historische Bedeutung der Stätte Hinweisen. Bemerkt sei noch, daß seit 1834 auch die Gelder für bie Unterhaltung der „Schwedensäule", die bis dahin aus ber schwedischen Staatskasse flössen, von dem hessischen Staate aufgebracht werden. — Zu Darwin's 100 jährig em Geburtstage am 12. Febr. 1909 wird Wilhelm Bölsche eine neue billige Volksausgabe seines Werkes „Aus ber Schneegrube" mit dem Untertitel „Gedanken zur Vertiefung des Darwinismus" bei Karl Reißner in Dresden erscheinen lassen. — Ucbcr Varietäkunft plaudert Hans Ostwald in der Wochenschrift „Allgemeine Zeitung" (München) äußerst anregend : Unser . Variete hat seine Daseinsberechtigung. Es ist im eigentlichen Sinne des Wortes ein Kulturprodukt. Aus ben zahlreichen Denkmälern unb in ben Ruinen der alten Aegypter finden sich schon Beispiele von höchst eigenartiger Barietekunst. Auch in dem phönizischen Kultus, in persischen unb manchen kleiilasiatischen Religionsübungen kam viel derartiges zum Ausdruck. Bei ben Grieck>en wuchsen sich diese orientalfickien Aeuße- rungen gewisser Unterströmungen zu den prachtvollsten Ereig- nissen aus. Tie zahlreichen Tionysien waren nicht religiöse Belehrungen in unserer Auffassung. Ihre Bedeutung beruhte wesentlich auf jenen Schaustellungen, deren Wirkung durch Beleuchtungs- efsekte noch gesteigert wurde. Auch beute noch dürfte das Wesentliche des Varietös fein: das ^Innenleben zu pflegen, zu verherrlichen, feine unbewußten Triebe darzustellen unb btc Mysterien, die sonst nirgends gebeutet werden können, in die 4.at umzusetzen. Ein Auf hören des Varietäs würde durchaus zu bedauern fein. Alle, die jüngst mit dem Ueberbrettl dem Variete ben Garyus madjeu. wollten, haben seinen Wert nicht erkannt. Zweifellos dokumentieren sich auf dem „Brettl" ganz eigenartige Strömungen. Es ist freiheitlicher, sinnenfälliger als unser Theater. Dennoch konnte auch das Ueberbrettl dem Brettl nur wenrg entgegenftriten, was das Varietä zu übertreffen vermochte. Tie einzige Aiöglichkeft zur Fortentwicklung des 23anete§ ist ferne Entwicklung aus srch selbst heraus durch solche Per,oirlrchketten wie die Fuller, Saharet, Guilbcrt, Ruth St. Tenrs, Reutters, Steidls, und andere. Im übrigen wäre es auch gar nicht zu wünschen, daß das Variete in der bloßen kabarettistrschen fingeret ober, wie andere wollen, gar in Tempellunst ende. Es gibt Gott sei Dank immer noch viele Dinge, die in vollster Freiheit sich austoben wollen. Und diesen Dingen öffnet das VarretL feine Hallen, weit, strahlend, mit dem Tust von Seide, Schmmfe, frraff, Elastizität, Tollheit unb Heitertest, dem Glanz schöner wirb heute die Privatklinik des Proscffors Israel in Berlin als geheilt verlassen unb wieder in das Hotel Esplanade übersiedeln. Das K r ü g e r - T e l e g r a m m. Legauonsrat Dr. v. B e h r teilt der „Kreuzzestuitg" mit, daß er die Angaben von Adolf Stein über das Krüger-Telegramm zum Teil bestätigen könne. Ter Botschafter Freiherr v. Marschall habe vor etwa 7 Jahren im Laufe eines Gesprächs gesagt, daß die Depesche nach reifltdjcv lleberlegung im Auswärtigen Amt verfaßt lüorben fei. Herr v. Behr war damals Botschaftssekretär. Ausland. Tie Angelegenhertber Doppelverräter Ascw unb Lopuchin kam in der gestrigen Sitzung des russifchen 9)liniftcrratc5 zur Besprechung. Minislervräsident Stolypin hielt eine einstündige Rede, worin er betonte, die Frage Lopuchin-Ajew verwirre die Regierung burdiaus nicht, im Gegenteil, sie strebe nach größter und breitester Aufklärung. Die Regierung verurteile aufs schäristc die Macheitschaften der Beamten und werde sie schwer ahnden. Sie werde den Weg des öffentlichen Gerichtsverfahrens beschreiten, das gegen alle Schuldigen, angefangeu von Asew und Lopuchin ange- wendet werden soll. Kalifornien und die Japaner. Das Unterhaus der Staatslegislatur hat, wie au5 Saeramento gemeldet wird, die Vortage -angenommen, durch die die Japaner von den öffentlichen Schulen ausgeschlossen werden. ©ult an Muley Hafid hat dem deutschen Konsul tu Fez anläßlich des 50. Geburlages des deutschen Kaisers ein von ihm in arabischen Versen verfaßtes Gedicht zu Ehren Kaiser Wilhelms eingesandt. Er bringt darin feine Glückwünsche für den Kaiser und ben aufrichtigen Wunsch nach Erhaltung der freunb- schastlichen Beziehungen zwischen Marokko und Deutschland zum AtrSdruck. Aus Stadt und Land. Gießen, ö. Februar 1909. ** TageSkalender: Etadttheater: Freitag, 6. Febr.: „Die Schmuggler." Anfang 8 Uhr. Samstag, 6. Febr.: ,Der Geizige" (Gastspiel von Hofschauspieler W o h l m u t H-München) und »Wallensteins Lager". Nachmittags 81/, Uhr« * — Stadttheater. Nochmals sei aus die Schüler- Vorstellung am SamStag nachmittag hingewiesen, die bet Basispreisen ftattfinbet unb durch das Mitwirken deS Hos- schauspielerS Llloys W ohlmuth als Harpagon im .Geizigen" besonderes Jnteresie gewinnt. Während am Sonntag abend noch einmal der Gast in »Standhafte Liebe und Goethes „Bürgergeneral^ auftritt, findet am Nachmittag eine Possenaufführung statt. Die sneue Berliner Posse „Bis früh um fünfe" wird bei kleinen Preisen zum letztenmal gegeben. Annahmeschlutz für Anzeigen. Das ständige Anwachsen der Auflage deS Gießener Anzeigers macht daS frühere Beginnen mit dem Druck und deshalb auch den früheren Schluß der Anzeigen - Annahme zur dringenden Notwendigkeit. Es liegt ja im Interesse dec Geschäftswelt selbst, daß den auswärtigen Lesern das Studium der Zeitung und damit auch der Anzeigenvecöffent- lichungen noch am gleichen Tage ermöglicht wird. Dieser Umstand macht die Beförderung schon mit den ersten Mittagszügen erforderlich. Der Annahmeschluß der Anzeigen muß deshalb in Zukunft wie folgt verlegt werden: Alle Ge-chäftsanzeigeu, Empfehlungen u. s. w., sowie alle behördlichen Anzeigen, Bekanntmachungen, Holzversteigerungen u. dgl., müssen einen Tag vor der Aufnahme aufgegeben werden. Schluß der Annahme ist abends um 7 Uhr. Es empfiehlt sich jedoch, große Anzeigen und solche mit umfangreichem Text schon im Laufe be5 Vormittags, spätestens aber gleich nachmittags zu bestellen. Nur dann kann eine sorgfältige technische LluSstattung gewährleistet werden. ■ Alle Verkehrsauzeigen, also sogen, kleine Anzeigen, als Vermietungen, Rtietgesuche, An- und Verkäufe u. s. w., sowie Familieuanzeigen u. dgl., müssen bis spätestens vormittags 9 Nhr am Erscheinungötage aufgegeben werden. ■ ....... II MM ■in» — I———W»III ■ II TI w Menschen unb eines ausgelassenen Wirbels, der doch so ganz dem Leben entspricht. — Altchinesis cher Taxameter. Ter Ruhm der Chinesen als Erfinber, die dem europäischen Erfinbungsgeist oft um Jahrhunderte unb Jahrtausende vorauseilten, erfährt eine neue stütze durch die Forschungen des chinesischeir Literaturprofessors an ber Universität Cambridge Tr. Giles, der jetzt auf Grund altchinesischer Dokumente aus dem dritten Jahrhundert unserer Zeitrechnung den Nachweis führt, daß die alten Chinesen den Taxameter schon damals kannten und sich feiner bedienten, um die von Fuhrwerken zurückgelegten Weg- sttecken zu messen. Tie ersten Hinweise finden sich in den dynastischen Chroniken des drittel: Jahrhunderts, unb weitere Schriftstücke aus dem Jahre 1027 und dem Jahre 1107 bestätigen die Annahme. Man findet da eine genaue Beschreibung aller Einzelheiten des sinnreich konstruierten Zahnräderwerkes und ber Weise, wie der Apparat an ben Fuhrwerken angebracht wurde. Tr. GileS hat bie Uebersetzung bie,er interefjanten SchriftsteUen dem Direktor des Mechanischen Laboratoriums an der Universität Professor Hopkinson mitgeteilt, der jetzt auf Grund der alten Angaben Die Konstruktion eines altchinesischen Wagenmodells vollendet hat. Nach jeder chinesischen Meile ertönt eine kleine Trommel und je nach zehn Meilen ein Glockenwerk. Eine genaue Beschreibung des Mechanismus von Prof. L>opkinson wird voraussichtlich demnächst erfolgen. — Ein neuentdecktes Urvolk. Wie die Wochenschrift English Meck-anic berichtet, ist auf der Mornington-Jnsel, die zu dem im Golf von Carpentaria gelegenen Wellesley-Archipri-^ gehört, von dem mit dem Schutz der Eingeborenen in QueenS-- land betrauten Beamten Howard ein Urstamm entdeckt worden, der noch niemals mit Weißen in Berührung gekommen war. Tie- bisher fast gar nicht bekannte Insel ist über 200 Km. lang, mißt jedoch an ber breitesten Stelle nur etwa 14 Km. Die Lebensweise ber Bewohner ist ganz unb gar bie eines UrvolkeS.- Sie bauen keine Häuser, sonbern begnügen sich damit, ihre Lagerstätten durch eine Arc Windfang zu schützen. Sie nähren sich' lediglich von ben Nüssen des Pandanu-5-BaumeS, von Fischen unb einer Art Knollenfrucht. •* Ttfl Th t»i f i t n i (f>?o^ar -t-rof Tr. Spenge! trnrb über Da rvn sprechen. bunb.*rtftrr r*imrt9ton nm fofarnbnt Tät. 12. Februar, nicht blaß in Ter- wms 9?atrrbfh.-TnrT4 sei. und daß m- .".'tglieder banübt sein machten, tljre standiboten im Interesse oe- foaitbmnrfö durch */fu* Übung der Vahlpfl.ckt zu u ntedUn--ti Tie n-r hl berechtigten Mitglieder tollen ben Saiuzeu'l durch die Po,': »ugesteUt er» Patten hierauf dielt Reallehrcr s? a gg e n m u l l c r einen Dor- 'trag über die an der Gewcrbesckul«- emgcführte und bei den Mcisterprusungen angewandte <■ i n f a d)r Bücktührung für -Handwerksbetriebe. LeineAuSfübrungen zrigten ein gründ» . iche» Gissen aus dem Gebiete handwerkuckerBuchsührung und inne Erläuterungen landen hoher an der dano von Muster Beispielen allgemein- ‘(ncrfrnmnifl Ter Vorfitzenv' dankte dem Bortra,nm- den tunttrn« der Anwesenden <54 schloss sich eine Icbbahe DiS- fuiiioit an, tn der das Verträgst Heina, als auch and.rc Erschein uungen aut oe>n I anbrorrflidKn Gebiete besprochen wurden Tu Teilnehmer schieden auch diesmal mit der Befriedigung, reichen Nutzen bavvinuttagcn "Musikschule fl t> r n e i. Mai, schreibt uu3: Mendc lßs- sahn kann kaum würdwcr qeiciert werben, als <■> an feinem 100. dteburl-tage in der Schule ffit höheres rUavierfpicl von »ran« lern Minna Konier geschehen tu. In durchbachlen Worten sprach ein Schüler von modernstem Standonnkt mi6 aber VlcndelsiohiiS .Stellung und Bedeutung m bei Pinsttgefchichte. Gau» uu Geiste des J’letilctfl »vurden einige der schwierigsten "iedcr ohne Worte mtcbcvfleqel'cn, sehr sauber m der Technik, rietät» imb tempcrameiit- voll ut Äuffasfung und 9lu3t>ind. Ter Vortrag der A-dnr-ejontafic ,.p. IG., des - Satzes der B dur-Sonaw, der l>-dnr-Vaiiatioueu imb bet Rondo caprKcioto in Bülows Bearbeitung zetgteii die Vorzüge dieser oiiciibac aiivgczeichneten Schule in bcllftem dichte. Jattc Diskretion, lern mnsikalisches Empfinden und tüchtige praktische Hebung verrieten die Begleitungen zu den ViolinststSen, zum 2. catj des Biolmkonzertes und zur Violinfonate (F-moll). Sehr selten imbct man in Konzerten bei besten Konservatorien ein solches Programm, selten eine so vorbildliche Turchjührung. Besonder-3 gemacht sei bei edlen Unterstützer der Veranstaltung: Geh. lllrchenrat 51 r ü g c r, der mit seeleiwolleiu Ton, um den ihn viele Benns- liinstler bciictbcn können, das Violinkonzert iiitervretierlc, und cand. Zof. Sauer, der sich besonders um bie Ausführung der Violin- sonale hohe Verdienste erwarb. •• Bcsitzwcchsel. Das Hans CeltecStvcg 75 nebst .£>intergfbäi*c i'"t von Hch. Winn an Frtsciir Emtl Li o ch, Bahnhofstraße^ verkauft worden, der fern Geschäft dorthin verlegen tvill. = Allcndorf a. d. Lumda, 3. Febr. Gestern abend wurde hier im Saale des Gastwirt« Nanst ein Ort«» gewerbeverein gegründet, dem sofort ca. 50 Gewerbe» treibende als Mitglieder bettraten; lucttcre Anmeldungen stehen noch m ?luSsicht. Zum Vorsitzenden ivnrbe Böetß» bindcrnti'isler und Gastwirt E. Ranft getvahlt. BR. Lärm stadt, 4. Febr. In der hnitigen Sitzung der Stadtverordneten ivnrbe dem Stadtverordneten Karl Müller, der sein 25sährigcS Jubiläum als Mitglied dcS Stadtoerordneten-Rolleguuiiü feiert, nach einer "Ansprache br8 Bürgcrmiisier« Dr. Glässing eine Tankadresse über» reicht. Die Versammlung genehmigte die vom Polizeirat NeglerungSrat Dr. Kranzbühlcr näher erläuterte Polizei» Verordnung betr. den zweigeleisigen Betrieb der elektrischen 'Straßenbahn in der Kirchllraße. Alle in Köln gemachten Erfahrungen bezüglich beS zweigeleisigen Betriebes haben ergeben, daß derselbe nicht nur eine unbedingt größere Sicher- beit bietet, als der cingeleisige, sondern daß auch nach der zweigeleisigen Turchführung eine bedeutend größere Rentabilität emtrat. X. Offenbach a. M., 4. Febr. In der heutigen Sitzung der Stadtoerordneten wurde dec Erweiterung der Vertikalofenanlage im GoSmerk zugestimmt. Die erforderlichen Mittel (25u UOO Mk.) wurden mit 2lnlr,hc bewilligt. Das Gaswerk ift vor 7 Monaten tn Betrieb genommen worden. Der Gasverbrauch hat sich stark gesteigert. Der Erwerbung der üreisstraße Offenbach-Dietzenbach btfl zum Walde wurde zugesummt. Scwcrblicher iijndcrschutz. Tie ncu.uitltd)c industrielle Ohttroicflung Int einen beflogen# werten Äusnnnsts gejritiflt die gewerbliche Mniherarbeii Jm x\ ihre Ihn » wurden ead) den iSrgclmiifcn bet Berufs und ohroerbc st al ist ik in Truiithlaub 214 *J5i umber festgestellt, nie vor ihrem II. Vcbeneiabrc un i'aup’beiuje erwerbstätig waren: nach der Weidrtcnqncic des Wahres 1H98 betrug ihre Jabl 311 28.3, wovon 306 823 allein in der Industrie fcidwjtiflt waren Äu> Prcutzcn kamen 260 508 Mmber, also 50 Prozeni der Ojei'amimmmc; an Oer cmvc der preußischen Provinzen niand)icrlen die Rhein- vrovin» mit 50183 und Schlesien nut is t.'nk .Mhnbern, ten geringsten Äntell hatten Lsestpreußen mit 5515, Poien mit • »<<1, Ostprenßen mit 5781 mib Pommern mit 7009; von den übrigen B.znken batte die Ltadt Berlin 25 146, Branbenduri -o 165. catbicn 26 092, Schleswig-Holstein 12 643, .Hannover 17 ul8, Westfalen 28 286, Hessen-Roifan 16191. Ans Inicht, durch die GinfchrSnkuna bei Mutbetarbeit könne ui bet p nkwichrlung begriffene WroButbufttic Preußens der Kontnrrenz ijht*Uanb* unterliegen, haf der Staat lange q. -..lutkri, «r gern erb? mäßigen Kinderarbeit fiitgegriiju'reten. Ter rite vseftrut zur Beiiernna war die Einführung einer obligatortirixn -idbririmueltum nn Jahre 1878; s e bekuigte Uebrl aber ebemoiremg wie bei am II Januar 1885 von verthng, 3d>oi lemer Alst und Vieber un Reichstag emgebrartm Antrag aus „weitere "qd’ranhmg der Kinderarbeit " "lucb im Jahre 1887 >8 erbtelt der «ese b en t W u r | betreff, n b M : n b r r i ch u tz , niuin 8ampf gcfönet batte, nicht bie Jin Nc « überarbeit m dem bc ytbenben Umfang im Interetsc der Indutine für unentbehrlich „. ,Tec 11,1 .,^'di^ 189'» in Berlin veranstaltet Inter- matil'Nali 1 r d c I ter; ch» tz k o n f e re n r führte m Teutsch inm 1U °irS Abänderung o»r dauere cor im tmg m 189,u ’0t>urtn ' 'Unbcrarbeit in d u ,vabrifilid)tigeit^ Mint-er aus ben tfabrifbetrteben tMültia eniterm unb tue -tatist.k zeigte Inlb eine ei’rci-u mmxrung brr •‘asnlarbeitenben Amber Idre Iadi betmai ». 9. 27 4A.5. 1892: 11 212. 1896 4327. Tic Iolge le* Beroote aber war eine Jlbirrn.-cruTta der Hinter in ant^e (Erwerb-rwerae, vor allem in die £»nminhufttie, wo tte nrti schlimmerer Ausbeutung prers- gegeben find , •.Im 30. Mär; 1903 wurde bann Ve gesamte geitxrbhdbc Arnterarbeit durch PoiadowSko nbfftitia gesetzlich geregelt. Tas (hr'.-B o-’Oeuxete uimiern einen vollen Erfolg. a!4 te eine ten?. bretrr Grundlage tür rht maiilves Okbäube andiancn bat unb ten besten Villen bc» itzesetzgedere letgt. nach einem guten Plan iu arbeiten, ofm* aus dir Stfrinerigfeit der Ausführung in leben. Ta; ffiirfungsjgebiei und die Fassung de- Getetze» bedürfen aber noch bei Perbcsierung. u _ . , Tur di Beschluß vorn 23. Juni 1904 ordnete der Bundesrat eine große (Erhebung über die Jtinber ar beit in Landwirt- schatt unb Hausbalt durch den Lehrkörper der Volksschulen an Tic Erhebung hat denn auch am 15. November 1905 statt gefunden: bie Erftcbnisic, die vom ka'ierlichen stansti'chcn.Amt verarbeitet werden sollten, find aber bis heute noch nicht veröffentlicht worden. Ter Schwerpunkt d.-r Turchiübrimg des Ainder'chun gejetu:- liegt m der SontroHe, bt^ einstweilen den Gewerbe- auii'icht4d:anucn nebenbei übertragen ist, während doch die Volks- ichilllc_t,rer, bx? ic eigentlich das besetz geichaifen haben, die ge- rigntiüen 3mr«*!rorl*ättc die Tarne z. B. eine 100 Iran ko Note besessen, bann würde sie keine Schwierigkeiten leim Fahrkarten lösen gehabt haben * Gin wirkliches Drama , m Theater Aus Neapel lutrb die OVeiändtlc von einem blutigen llnglücksiaU berichtet, der sich im PoUteama-Theatcr m Cascrta ereignete. Der Tirettor der ^diaufptelergcii’lhdtait hatte, um die Anziehungskraft seines Programms zu erhöhen, das Austreten von Munih(hüben ange- kündigt, die nach dem Schauspiel oder der tfomoDtc mre fertig- feiten zeigen sollten. Tic Ankündigung verfehlte ihren Zweck nickt und in der Tat erschien das Publikum zahlreidter wie an ben vorhergehenden Tagen. Nack der Vorstellung betraten die beiden ^Schutzen mc Bühne, um mit ^lobertirupen Zeugnis von ihrer Sckießstcherhelt abzulegen. Auf der Bühne war auf N’r einen Seite eine Zielscheibe angebracht, hinter der eine Scheibe Eisenblech befestigt mar, um die Mügeln amzufangen. Ack Anfang gutq auai alles );ut, der entt Schuß schon trat ins Schwarze Aber beim zweiten Schüsse Zrat ein unerwartetes Ereignis em: H'tan weiß nicht, hat der Schutze zu früh Heu Trüder gezogen odci entfuhr ihm der Schutz vor dem Zielen, die Kugel drang unterhalb des Sisenbleckes durch die dünne Kulissenwand in die Garderobe der jungen Primadonna Emma Zannaoe und trat die Künstlerin in die Stirn. Gin furchtbarer Aufruhr entstand im Theater, die Menge roütcte, wahrend der unglückliche Scküpe sich nichk zu iahen wutzte und ichlietzlick) verzweifelt davon stürzte, um sich sofort der Polizei zu stellen. Tic junge Primadonna wurde 'vforr in ärztlicher Begleitung ins Krankenhaus überführt, starb aber schon bald daraus. Sie mar erst jung verheiratet und hinter^ läßt ein kleines Müib von wenigen 'Agnaten. ' V o n S ck) a n g h a i n a ch B e r 11 n z u Z u ß Don Schanghai sind dieser Tage zwei junge Kaufleute, ein Re-ch-dcutschcr und ein £e|tcneuhcr, mu der Viosicht aulgebrocken, d.e gewaltige Entfernung von der Oftküste Edinas bis zum Gestade der Spree zu en und Leipzig nach Berlin. Zhre Reiseausrnltung haben die Touristen am das aller- notwendigste beschränkt. ^ingefanOt aTiit Form und Inhalt aller unter dtejcr Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion ban Publllum gegenüber fcinexlei Veraimoortung.) ^aü jur einen großen Teil unieres Publikum«, hoifenllich nickt den größten, das Theater nur eme Anstalt zur Befriedigung leichteren Gcnußbedlürsnistes ist. zeigte der schlechte Bciuch der T?al!enni iii-Borstellung am x icnotag in b<|dMmcitbtr 2Sei)e. al len st Bus Tod auf unserer mutclstadttschen Budne — das ist immerhin rin Ereignis tn Gießens Tbeatergescklchie, gegen das mir »od-tmu oder Beschränktheit sich gleichgültig verhalten können. Es gibt ia immer wi'dcr X'euie — leider nycn sic auch aus l!c6r|mhlrii —, bie da »agen. Wallenstein? tn »'Menen ? ja, wenn's ui Berlin oder srraukfiirt wäre! 2loge,.'hen davon, dag das für viele nur cm Vorwand ist denn tu Berlin gehen nc ia den amtergcrlen, in Aranttut. ireauentieren sie Schumann, tft et' roaig: 2kichtacktung unseres Enicmhles gerade in bteiem »ralle un- angeorad.t. Mu der ganzen Macht unvergänglidNr Tickuung rat in der treulichen Tanicilung am Dienstag abend Schillers Lragodie wieder aut die im Tdualer Irtianmcnen gewirkt, und gegenüber dem reichlich gebotenen i»luten verschwanden die Stängel, Cie auch an einer grotzcu Buhne oft genug zutage treten. OK-nn^ em wlcher Abend ist nicht nur eine erboiuMg, er bcbtntr: auch eine Anstrengung iarür bat man aber aucn tu E.iivimbung. tn stärkendes geistiges Bad genommen zu buben _iuch wer iie geschichtliche Bildung nicht besitzt, de« 2dnthal des Titan«, : r über die Budne schreitet, in allem folgen zu können, darf iL'er fern, das; bc.- Genie des Dichters, d.r das C^dudjtlube allgemein menschlich zu tertiären weiß, ihn über das 311- raghae l -.n..ucheben wird. Unb das ut und bleibt doch der Icftte, grölte Zweck der Schaubuhne. jt\ 3« fern Gniqriankst in ber ^nnvock Nummer wegen her stör enden Zu'päkekömmen: im Tdeater möchte llnwrzeickneter rel* qend^s bemerken: Tie r/ogenichließer Ik1-.- Stadt:bestets :nd angewicien, alle ju spät komm, ne n Besuch-. daran' eu'mcrofftn zu macken, lug ne während geöin' ' _ •’ Idubt unb bi .um fallen des Bordanaes nur das Stehen nr der Stäbe her Türen a stattet i»t Tie pünktlichen THeaterbe>ucker konnten ubr'ftens 'dbit anr besten aut Abüellmiq des Uelxlnandoc . mwirk n wenn fie gründ-' sätzlick nur in den Pan'-n den tu spät kommenden Platz mackem würden. _ irr a eben ü' Hermann Steinqoetter. Direktor bc# LtadttHeaters Spieiplan des Neuen Giehener Staöttbeatcr^. €onntaa ben 7. Prbr, i-ackmittags 3’. Uhr. bei kleinen Preisen: .Bis trüb um lün’c.* Ende aeaen 6’'t Uhr. Hben 14 7*/, Uhr, bei aewöhnlicfc.-n l1 reifen i^astlpiel von Alois K o bl- mulh: .ctciiöba’ie Liebe/ vierouf .Ter Dürqeraeneral.' Ende aeaen 10 Uhr. Tienstaa den 9. yebniar, abends 8 Uhr ■ oorftefluna: .Tie .Namrrr • Uhr. Mittwoch be t 10. sZebr.. abeudS 7 Uhr, unter T’uroirfuna ber Kapelle des hiesigen In«.-Rcgts.: 15. MittivochS-Aboiinement-Vorstellimg: .Die ttöniaskiiider.' Em deutsches IVärcfcen m 3 Akten von Erni: Rosmer. Mnstk von Engelbert tzimiperdnik. Ende gegen 10 Uhr. Freitag den 12. Febr., abends A Ubr 16. Freitags-Abonnement- Vorstellimg: .Gallensteins Tob'. Ende 10*, Uhr. ——--—-------------- -- - - ICircblicbc Uacbricbtcn. Loangelische Semeinöe. Sonntag den 7. Februar. Septuagesimae: Äottcsbieiift. 3n der Staötfir*e. Vormittags 91/» Uhr: Viarrer Schwabe. Vonnittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Schwade. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für bie MarkNsgemeinde. * Pfarrer Schwade. .'lbends d Uhr: Siehe ZohanneSkiM)e. Abends R Uhr: Veiein,gung der konfirmierten ntännlid)en Jugend der MattbäiiSgemeinde. Vortrag von Misfionar G s e 11. Montag, den k. Fedniar, abends h Uhr: Vereinigung der fonnmuerten weiblichen Jugend der Malthäusgemeinde. Dienstag den 9. Februar, nachm. 4 Uhr, im Matthäus- 'aal: Frauen-Mi|si nSv« TtenStag den 9. Jebriiav, abends R Uhr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Iugeud der PlarkuSgememde. TonnerStag den 11. Februar, abends 6 Uhr, im Tlarfn<- faal: Bibe 1 stunde. (2. Zohannes-Vriei.l Pfarrer 6 ch iv a b e. Freitag den 12. Februar, abeudS 5 Uhr: Versammlung deS Gemeinde -FrauenVereins der Markus- g e m c i n b c. 3n der Iohanncrkirche. Vormittags 9' . Uhr: Pfarrer B e ch t o l s h e i m e r. Vormittags 11 Uhr: Rmöerfirdjc für bie LukaSgeineinde. Plärrer Lechlolsheime r. ?lbends 6 Uhr: Missionar GseIl. Abends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten inämilicheii Jugend der IohanneSgenieinde. Ptontag den 8. Februar, abends 8 Uhr. im Lukassaal: B i b e l st u n d e. Plärrer B e ch t o l s h e i in e r. Mittwoch den 10. Februar, abends 8 Uhr, im Konfirmanden faal der FohanneSkirche: Vortrag von Professor D. Schlau über: .Was lernen wir aus der Geschichte der christlichen Ltebeo- tätiqfcit für die gegenwärtige Praxis?" Ualholifchc Gemeinde. 6ottesbien|l. SamStag den 6. Februar: Nachmittag? um 5 Uhr und abends um 8 Uhr : Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag den 7. Februar. Septuagesimae: Fest Mariae Licktmcß. Vormittags von 6*/. Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. , nm 7 Uhr: Tie elfte heil. Meße. , uni 8 Uhr: Austeilung der hell, .stommunion. , um 9 Uhr: Hochamt nut Predigt. , um 11 Uhr: Heil. Tic ne mit Predigt Nachmittags um 5*/- Uhr: Christenlehre; darau' Muttergottes» 'Andacht. Telefonische Kursberichte des Gleseener Anzeigers, mitgeUilt von der Uauk fllr Handel und liiduairie, Oleseeo. Frank hirter Börne, o. Februar, 1 15 Uhr. 3X7« Keichsanleibe . . 66.10 do. . . 87.10 8Xe/e Konsole . . . 06.10 3% do.....87.10 3X*/. Hessen.....95.00 Oberhusen . . . 94.20 4 •« Uestcrr GuldrenU. 98 50 V.V» Outen, bilberreule 9k 30 4 Ungur Goldrente . . 93.70 4?w Italien. Bente . . . 104.40 8?» Portugiesen Serie I 57 85 3% Portugiesen , III 59.50 4 VArnu Staatsan!. 1905 VH. 10 4>iv,, japau. Ma*tMiileibe 95.00 Bi Conr. Türken von IbuJ 93.80 Türkeu.ove......147.00 IS Griecb. Monopol-Aol. . —.■— 4•» äasscre Argentinier . 88.10 de/, Mexikaner . . . 64.50 4>t7e Vbinescu .... 98.65 Aktien: Bochum Gum..... 220 70 Badern» E. W.....110.50 Tendenz: fest. Berliner Böree, 6. Canada HB...... 173.90 bannsudter Bank . . . 131.80 Deutecbe Bank .... 246.40 Dorunnnder-Ltlion C . . —.— Dresdner Bank . . . 168J10 Tendenz; fest. Elektnz. Labmeyer . . .118 90 Elektriz. Sebuckert . . . 120.00 Lschweilcr Bergwerk . . 184 SO ' -elsenkireheu Bergwerk . 186.25 Hamburg-Anerik. PakeU. 112.60 Barpeuer Bergwerk. . . 188.80 Laar ah title......198.50 .\ordd. Lloyd . . ... 91 JO Obeischlt«. Eisen-Iudutrle 95.30 Berliner Handelsges. . . 174JO Dannstiklter Bank . . . 131.8« Den lache B*nk .... 248.4u Dcuucu-Asiat Bank . . 136 00 Dukonto-KommandiL . . 188JO Dresdner Bank .... 153 30 Kreditaktien.....201.10 BalUmore- und Ohle- Li-enlahn.....110.83 Gotthard bahn.....— Lomoard. Eisenbahn . . 18.10 Ueeterr. t-taaunabn . . . 145 80 Pnnee-Hanri-Eieeubabu . 121.— Februar. Anfangskune. Harpener Bergwerk. . . 188.70 Lanrahütla .....—.— Lombarden E. B. ... 17^0 Nordd. Llojd.....91 60 1 ürkenloec......147.00 paferm riü Bestes Rohmaterial und sorglältige Fabnkation bedingen die werh ollen Eigenschaften von Knorr’s Hafermehl als leichtverdaulichste, nahrhafte und Durchfall vorbeugende Kindernahrung. Jedes Paket Tnt/uilL 1 / Gutschein für Knorr-Sos, j Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. do. Brünn-Rs. 72 stf. 100 i. L do. do. Preußische ConsolZ 1000/2000 M. do. do. S. 18 kündb.ab. 1908 Lire 72.15 3 v. 1902 unk. b. 1912 M. 96.20 4 Srcüiamsche steuerfr. t. G. 4 do. i. G. 4050 r 9. Hyp. Manubeim kündb. ab 1902 2000 c Lissabon v. 1886 . 76.90 103.30 Moskau Ser. 30-33 unk. b. 1913 M. 1000 r Wüntembg. 81 70 Russische Südost 97 steuersr. gar. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 u. 2 . . 21'ten Kommunal i. G. 97.50 102. Südd. Boden Kr. S. 53u. bl kündb. bi- mcl. Ser. 52 do. M. Kr. 41/, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 98.60 4 Lire 63 50 t. G. —6rmce Henri . .; । 24.75 Prag-Dux St. Akt. s 121 Ö.fL 47« 37, M. N. P. do. do. Slandesherrliche Anleihen M. Rheinprovinz AuSg. 20 n. 21 unk. b. 190 öfl.G. 57. r. 102 94 47, Eisenb. Rcntenbank 3„ Hess. Provinz Oberhessen do. 41/, Etjenwerle Lollar r. 102 4 Fürst!. 94.20 M. M. 3 95.80 do. Spez. 93 Dividende M. Bank Badische Bank . 94. II 117.70 do. do. Hamburger v. 1866 . . Hyp.-Bt. Vit. A '2'1. 1000 Lit. B Dl. 1000 do. 185.75 V. 1902 steuers M. do. 94.10 Gold-Anl. v. 1894 steuersr. 37, do. 134.80 v. 189b steuersr. do. do. 3 . . M.600 Bercinsbank . 360. 4 Erlangen v. 19uu unk. b. 1911 . DiSkomo-GeseUschaft DL 600/1200 4 Freiburg Di. 600/1200 Anrcchljchcine . 4 Lstr. L'nverzinsliche Lose. v. 1901 Ser. I kündb. ab 190 M. 300/1200 220.— 10 Di. v. 1903 tundd. ab 1908 . v tun. G.-Anl. v. 1887 Pes. abgest. do. 4,'ccuß. Bodenkreditbank 1890 v. 147.10 Ultimo Lstr. 323.80' Fr. 100.85 BeremTbanl do. Lstr. Industrie-Aktien, ab 1908 98.90 1906 4 Mannhetin 1903 ö1/, do. IIIE unf. b. 1905 1910/1 4 S. 10-19,21-27,31,34,35-39, 42 226. 37, do. 37, do. v. 1904 do. do. 1899-1901 . . 4 Nürnberg 19o. io 1902 unk. b. 1913 4 unk. b. 1913 kündb. ab 1908 3 47, Ossenbach kündb. ab 1906 Phönix Bergw. . I 167.60 Rhetn-Nass.- 246. _ 37, Offenburg v. 1898 kündb. Oest. Süd (Lomb.) sts, 4 Psorzhelin v. 1899 do. do. do. do. v. 1889 1. Rg. v. 1889 II. ihg amorl. ab 1907 amort. ab 1910 v. 1889 v. 1891 500 1000 500 200 81.70 83.70 Elsenbahn-Rentcn-Bk. . Franks. Hypothek.-Bank do. do. M. 1000 !M. 1000 DL 1000 do. do. 94 50 94.50 4 Fulda 4 Giegen 1903 1879 1900 68 70 96.30 99.35 3 4 4 37: 4 do. do. do. 4 37, 3 4 do. do. do. do. do. Massen Bergbau. Mülheimer Bergw. ab 1905 ab 1907 b 4 4 4 4 4 4 4 5 5 ß v. 1889 V. 1891 v. V. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, lündb. tündb. abfleit. ab ab ab 500 500 500 500 4 4 4 4 7 7 133.40 100.20 151.20 do. do. do. do. do. do. Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. kündb. kündb. Ser. 5 unk. b. Ser. 6 unf. b. Ser. 7 unk. b. Ser. 3 kündb. Ser. 4 kündb. kündb. ab 1906 unk. b. 1911 . 3 67, 1888 1897 76 70 83.99 75 60 4 37. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1902 v. 1903 v. 1897 v. 1901 V. 1883 kündb. ab 1907 kündb. ab 1908 400 400 400 ReichSbank Franksnrter Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein o1/, dv. 31/, do. 4 4 4 4 4 4 28-30, 32 (tilgb.) 45 (tilgb.) . . unk. unk. unk. unk. unk. nnk. 1909 1911 1913 1905 1906 1906 136.30 158 50 v. 1838 convert. v. 1891 v. 1902 v. 1905 G. G. G. G. G. G. 100.80 101.40 40 43 46 47 44 94 20 94.10 94 05 8»/, do. 37, do. 128.50 143.— 18!.— 138.- 133.5i ö. st. 200 ö. st. 200 ö. st. 200 600/1200 . |. fl, 350 do. do. Fr- HL P-s- Lstr. M. 94.40 88 60 98.75 102.30 63.25 98.70 76.1U 93.95 100.80 81.60 81.70 lc3. - 194.- 136.80 174.20 106.60 95.10 31.60 4 4 4 4 37, 3 76.— 91.50 91.50 Nürnberg. Nereinsbk. Oest.-Ung. Bank ^cst.-Landcrbank Oest.-Kredli-Anstalt. Pfälzische Bant . . 1000 Tlr. 100 Lstr. M. Lstr. M. küudb. ab 1901 . kündb. ab 1902 . b b 5 47, 47, 1881/88,92 t. G. v. 190 t. G. v. 189 v. 1894 . v. 1898 . 96 09 87.00 98.75 98 20 98.60 94.70 95.20 Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 . v. 1886 . v. 1895 . u. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . lündb. ab 1908 . Kr. M. Fr. Pes. Lstr. alt. K. Rbl. 100 Qlt.ft.9ibl 100 do. da. do Fr. DL 145.40 11.60 Ser. 18 Ser. 20 Ser. 12, 13 Ser. 15 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 108.70 114.50 ;31.45 99.75 99 75 100.- 93.50 93.50 do. v. 1902 unk. b. 1910 . do. v. 1896 v. 1875—80 abgest. v. 1900 .... v. 1903 .... v. 1896 .... vfl.G Kr. Ungar. Kreditbank . . Umonbanl (tüten) . . Wiener Bankverein. . Wurttbg. Bankanstalt . Farbwerke Höchst. KunftscldeFft.a.M. Masch. Kleycr. . „ Grttzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . SteauaRom.Petr. Rbl. Lire M. 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, v. 19u7 v. 1893 v. 1896 v. 1897 u. 1894 . . v. 1891 Lit. H Bayr. B. f. Hand. u. Jnd. M. 1000 Bapr. Hyp.« u. Wechselbk. s. st. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 Htadrider abgest. . . Meininger Pram. Pfandbr. Ocsterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . u. S. 18 . . unk. b. 1912. . ö. fl. 150 . ö. fl. 150 nur. b. 1914 Kommunal . v. 1901 kündb. ab v. 1888 . . . v. 1895 . . . v. 1898 kündb. ab 1905 . . . . Ö.fL Kr. Bank-Aktien. . . M. 10U0/30ÜU Kr. 1400 ö. fl. 2üu ö. fl. 260 Di. 1200 Tlr.200 111.56 201.30 lOO.bO 1d><-80 mitgefcilt von der 1905 unk. b. 191u v. 1901.... v. 1894. . . . v. 1905 .... Pcs. Lstr. Pes. Fr- Fr. 84.60 78.80 79.90 75.10 loO.öO 101.— 100.50 101.50 94.5 94.50 94.50 95.- . . sl.7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . . Fr. 15 . Lire 150 . Lire 45 . Lire 10 . . s.st.7 . d. ft. 100 . ö.fl. 100 . . s. fl. 7 . ö. st. 10 . Fr. 40u . Fr. 400 . ö. st. loo . Lire 30 Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt.Kr.Rbl. 37, do. do. Kommunal Ser.l u. II unk. 1909 37, Nassauische Landesb. Lit. F. G. H. K. u. L. do. do. M. Fr- abgeit. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unk. b. 1915 do. do. do. 96.10 87.— 96.00 87.00 101.60 96.00 94 25 94. JO M. Tlr. M. Fr- do. do. 37, 4 37, 4 4 4 4 4 37. 37. 37, Staat!, ober provinzial-garant. Hess. LandeS-Hyp. Bank Ser. 12—13 . 37: 3 prtn. v. 1903 steuersr. conv. v. 1903 . . StaatSb. v. 83 „ I—VIII Em. , IX Em. „ v. 1885 , (ErgänzgS.-R.) n v. 1895 sts. 1. G. 93.20 94 30 94 JO 93.60 9.80 100 80 100.80 99.40 99.40 100.— 99.60 100.70 95.50 14.20 94.20 Rhent. Stahlwerke Rtebecl Montan . Schics. Berg. Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali e Lorz.Akr. 58.- 58.60 90.80 89.90 101.30 89.15 89.40 89.30 98.10 83.80 84.— 84 — do. do. do. do. 4 4 87, 37, 37, 4 4 4 4 4 5 5 4 4 3V, 6 47, 100.50 100.— 101.20 98.00 96.- 87.80 i. B. v. 1900 lündb. ab 19( v. 1881 u. 1884 abgc v. 1888 .... v. 1898 kündb. ab 190 v. 1903 lündb. ab 190 sts. i. S „ S. yerliner yät/f, Bltesenbach Bergw. „ Borz.Akt. Bochumer Gug . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Kraft Eschwetler Bergw. Fa^on Riannstadt , Borz.Akt. Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ yalper Eisenw. . Pemmoor Zement ptbernia Bergw. Hösch. Eisenm. . 105.10 102.49 98.60 37, 4 do. . Bk. 4 3 V, 37, 37, 37, Mexik. amort innere Ser. I—IV do. cons. äußere v. 1899 steuersr dv. cons. innere 31/, 31/, 31/, 3% 37, 76.15 103.40 101.1-0 102.70 72.20 116.25 101.50 97.80 37, 4 4 4 4 37, 37: 4 37, 37, 9 8 5 7- Gotthardbahn . . I —.— 3tal. lviittelmeer . ( 75.25 llnatol. Eisenb. . । — 101.50 1 94.80 troubfniltt §"gr)t Aschass.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Äindlng „ Pcnnmger . „ do. Pr. Akt. N Kempfs . . „ Liantzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) , Werger . . Zements. Karlstadt Ehem.Bad. Antlut „ BleiU.Silb.Br. „ Grtesh. Elellr. „ Albert . . . Dt. AU. Telegraph Elektr. Böse Borz. „ Allgem. Berlin „ Laymeyer . . „ Schlickert . . „ Stem.L HalSke 161.65 126.20 Provinzial- und Cominunal Obligationen. , Starkenburg . . . a. Dl. Ln. N n. Q abgest. u. 1907 . . . „ R abgest. . (Stragenbahri- v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v. 1901 'Abt. II. n. III Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 17.25 26.50 221.- 109.50 2 1.50 151.10 120.50 183L0 181— 184.50 186.80 188.70 154— 125.75 do. 98 unk. 1909 stsr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 sts. g. 3 Holländische Komm. u. 1871 o7,Koln-Mnldeuer .... 37,Lübecker v. 1863 . . . 27,Lütticher v. 1853 . . . T-ose. . Tlr. 100 . ö. ft. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . h. ft. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö.fl.50o . Tlr. 40 10 6*lrt> 67, 97e 5 77, 7- 9 87- ö 10 77- 77, 7 7 246.29 101.80 126.- 187 95 152.50 102.50 125.00 198.50 156.- 99 40 120.80 125 - 93.60 86.60 93.70 91.80 82.25 77 do. v. 1886,97,1902 v. 1899 v. 1906 47, Grs. Henckel Hg.v. Donn. r.L105v.84 4 Fürstl. Solms-BraunselS v. 1880 . 37, do. do. v. 1886 . 37, Gräfl. Solms-Laubach abgest. . . do. do. St.-Anl. St.-AuL 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 1904 8.22 9 67, 5 12.1*5 9 57; 5V, 6 67, 8 96.— 87.00 94.25 94.00 101.- 94.80 90.- 146.50 198.- 133.50 105.20 282.50 174.- 4 4 4 4 37, 1904 1904 1906 101.00 94.10 94.- 94 — 93.80 24/l0@übital. (Mcrtd.) @r.A-H. 4 Toscanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 37, Gotthardbahn .... 37, Jura-Stmplon v. 1894 do. do. do. 101.80 98.50 94.20 94 00 93 60 95.90 37: 3 95.50 95.70 94- 93 90 110.80 100.50 4 37, 37, 37, l'1’ 102.- 99.10 do. Gold-Rente do. einbettl. Rente (conv.) . . do. StaatS-Rente Oesi E.-B. St. Sch.-Versch. (conv EUsab. Obl.) l. G. steuersr. . Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. (conv Franz-Zoscs) L Silb. steuersr. Ocsterr. Lokalb. (verstaatl.) . . dv. E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest Elisab.-A.) t. steuersr. Pp. . Portug. untstz. v. 1902 Ser. I . so. untstz. v. 1902 Ser. HI . 1891/92 (abgest) . , 1898 ...... 1902 iünbb. ab 1908 1905 91.20 94 50 9435 101.00 91.- do. do. 37, do. 37, do. 37, do. BreSl. DiSkontodank Mk. 600/1200 Commerz, u. Dtskonto-Baitl . . Darmstädter Bank . . 2)1 1000 (Bank s. Handel u. Inbnflrie) Deutsche Bk. S.I-X Di. 600/1200 Esscll.- u. Wcchsclb. Tlr. 100 Bayr. E.-B.-Anl. unk. b. 1906 do. E.-B. u. Alkg. Anl. . . do. Landeskultur-Rente . . do E.-B.-Anl. 37, 37, 37, Rente Rente do. Rente diente 99.20 93- 93.- 500.— 421.40 4 do. Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . . 5 Donau-Regulterung . . . 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I . 4 37. 3'/, 101.80 101.20 75.25 93.60 37, Hambg, Hyp.-Bk. Ser. I—190 u. 301-310 37, do. do. Scr.311-350 unk. b. 1913 r* r- 4 87, & 4 S7, amort. da. do. amort. amort. do. do. 94.45 94 30 98.80 47 70 S. 19 S. 22 S 25 S. 27 S. 23 S. 26 S. 17 S. 24 101.10 101.40 94.10 101.19 101.40 23.50 101.33 99.15 101.70 94.- 94.50 100.80 100.80 3 3 182.- 107.- 182.80 77.36 133.- 345.- 80.5. 233.- 405.86 116.30 68.- 223.56 118.75 119.25 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 37, do. v. 1903 unk. b. 1910 47, Bukarest v. 1884 conv. . . . n. 14—15 . Ser.I —V unk. 1909 Kom. Obl. S. 5—6 . u. 7—8 . Staats-Anleihen a. Deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . i . 4 4 4 4 4 4 5 4 4 27«. 37, 4 a7, 31/, 3 /, 37, do. do. do. do. do. do. do do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. Westd. dv. do. do. 34.40 195.— 176.- 43.90 do. do. Hessische do. do. do. do. G. G. G. G. S. *7, Z'/, 37, 37, M. Kr. b. 1909 . b. 1912 . b. 1914 . b. 1915 . b. 1912. b. 1914 . b. Ausländische. L Europäische. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. Augsburger . . . Braunschweig . . Ftunlandische . . Freiburger . . . Genua Mailander . . . Mailander . . . ineintngcr . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papcnh. Graft. . . RndolsS-Stistung . Türkische .... Do..... Ungar. Staats . . Benettancr . . . do. do. do. do. do. v. v. v. v. v. v. v. do. do. do. do. do. do. Do. do. do. 4 37, 37, 37, 37, 37, 112.— 163.75 139.25 95.25 3 4 n 8 4 4 37, 27, 3 3 4 «7, 37, 37, 3 Rudolf . . . do. (Salzkgtb Ungar.-Gaktztschl Vorarlberg . . Ausländische. Elisabeth steuersr. t. G. K. Ferd. 9irdb. 1887 sts. Do. Hhp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhcm. KreDitbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hhp.-Bank M. 600/1200 Schasshani. Bankver. . DL lOüO Sudd. BodentreDii-Bank . Dl. 600 37, Do. Frk. Hyp.-Kred.-Bcr. 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . 4'/, do. 6 12 47: 6 9 7 6 do. do. do. do. 7« do. Sächsische Diente . v. 1907 ISO? 9.89 9 8 5 13 9 6 6 6 5V, 27,Siuhlwetßenb.-Raab-Graz . do. ex. A. Sch. 38/l0 Neapel staatl. gar. Stockholm v. 1880 100.- 101.50 101.- 102.— 98.50 100.5U 101.70 98.90 99.70 98 — 90-6J 90.10 do. do. do. do. do. do. do. kündb. ab 1907 Rumän, do. do. do. do. do. do. do. do. Do. do. do. dc. do. do. do. do. do. do. 94.- 94.- 86.10 95.— 94.— 10123 93.60 94.10 94. 94.1U 93.65 94.50 4 Kopenhag. v. 1901 nnk. 1911 2043 r 37, ' 37, 37, 31/, 37, do do. 1887 sts. Frauz-Josef . . i Kaschau-Odrd. v. 1889 Ocst.-Uug.Staasb. | Oest.Südb.(Lonib > Oest. Nordwest A | ö.fl. M. ».fl. do. do. do. 106.09 103.20 99.00 86- 84.10 äuß. E.-B. i. G. Innere v. 1888. äußere Gold-Anl. do. do. 86 30 102.00 95.90 94.80 85.90 83.50 8350 83.50 101.80 95.50 85.50 101.80 102.- 94.50 95.- 84.90 87.— 102.15 96.30 Anl. abgest. do. . . do. . . 37, Kassel abgest 37, Ktsslngen v. 1886, 1888 u. 1903 4 Köln v. 1900 37, Kreuznach v. 1888 u. 1898 . . Braunschweig. LandeS-E.-B. II E I E abgest. do. do. do. do. do. do. do. Worms 100 05 100.05 100.05 100.05 100.20 94.- 94.— 94.— 94.— 99 30 93 80 99 75 94.- 99.50 99.50 99 8.) 99.80 100 — 95.50 95.80 93.- 93.50 ICO.— ICO.— 93 60 93 60 93.90 99.60 99.60 99.40 100.- 93.- 93.— 101.10 95.80 4 97s 5 77, 57, 7 9 7 8 10 77, 12 5 6 9 87, 6 77, 9 8 47. 6 7, 77, 47, Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I verl. äl25 37, do. do. Ser. 3 abgest 37, do. do. Ser. 2 u. 3 Iünbb. ab 1905 4 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 .... 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 do. B . Raab-Odenb. . . do. „ do. „ do. E.V. 71 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900u. 1909 . do. v. 1887,91,93,99 4'/, Landw. Kreditbank Pfandbr. T-V do Landw. Kreditbank Ltt. D-J . do. v. 1897 steuers (Eisern Tor) Gold stsr. H. Außereuropäische. 95.20 95.20 95.20 95.20 95.20 37, do. prtvtl. . . . 3 do. garantierte . 47, Japaner Ser. II v. 1905 Do. v. 1905 v. v. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 1 Pfdbr. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 4 14 4 '4 Badtsche Anleihe v. 1901 unk. 1903 do. von 1892 u. 94 3 5 5 37, Lahr 0. 1889 ..... 31/, do. v. 1902 .... 37, Limburg abgest 37« Ludwigshasen v. 1896 . . 31/ Do. v. 1903 lündb. Mainz v. 1900 unk. b. 1910 abgest. Iv78 u. 83 . Argent. DO. do. do. do. do. do. do, Do. do. do. do. do. do. do. Do. Do. Do. Do. Do. do. do. do. do. do. Do. Do. Ser. 10 27„ Jtal.stl.gar.E.B.Ser. A-E.i.G. . . 4 Jtal. Mittelmeer steuersr. i. G. . . 27J0 LtvorneS. Lit. C. D. u. D/2 500 4 SarD. Sec. ft fr. gar. I u. II . . do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 JuttelD. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Ailtteldsche. Kredttb. . M. 300/1200 Natlb. s.Dtfchl. S. I-VIM. 300/1200 37, Casseler LandeS-Crebltailst. unf. . . Diverse Obligationen 4 BubernS r. 103 5 Tisch. Luxem0. r. 100 do. Bagdad-Bahn . . . Ungarische Gold-Rente 2025r StaatS-Rente . . 4 Trcug. Hyp. B. Zf'. Iünbb. ab 1905 . . do. do. do. 37, do. 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . 4 München v. 1900/01 unk. b. 37, Bremer St.-Anl. v. 1888, 92, 99 v. 1896 unk. 1912 37, Gräfl. SolmS-Röbelheim .... Asenburg-Büdiligen . . . Ässenb. u. Büd.-Blrstein v. 1887 do. -Wächtersbach v. 1884 4 Stuttgart v. 1895 Iünbb. ab 1905 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier v. 1901 Iünbb. ab 1906 . 3'/, bo. v. 1899 37, Ulm v. 1905 4 Wiesbaden v. 1900 kündb. ab 1905 Eisenbahn-Prioritäten Inländische. 87, Schweiz. Eldg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. 37, Türk.-Cgypt. Tribut priv. v. 1890 steuerfr. . . . Frankfurt do. do. do. do. do. 47, Rufs. SlaatSanl. v. 1905 . Consolid.-Anl. v. 1880 Pfandbriefe. 4 Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pornmr.- abgest. 807< yumbolb Masch. .[14.- Laurahütte. . . J“- " 375.- 207.— 198.6i 199.81» 127.- 112.3c 91.50 do. i. P v. 1898 Iünbb. ab 1908 Jnvest-Anl 16 ,10 «^6— 418 165-60 17U0 100-25 VI. Chile Gold-Anl. v. 1889 . h Chinesische StaatS-Anl. v. 1895. 6 do. do. v. 1896. 47, do. do. v. 1898. 4 Egyptische unifizierte do. do. abgest. 80% Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 Ser. 16 u. 17 unk. 1910 37, do. v. 190d lüubbb. ab 1908 . 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 .... v. 1903 Iünbb, ab 1903 Salonique-Coiistant. Zonctiou . . Do. Motiasttr . . ‘2020/4010 Bank für handel und Industrie Niederlassung Sieben. 47, do. v. 1895 . 47, do. v. 1898 . Zürich v. 1889 Stadt BuenoS-AireS v. 1892 i. P. do. do. v. 1888 i. G. 27l0 bo. Do. 4% Oest. Silber-Rente Do. Papier-Rente Prag-Dux v. 1896 Raab-Oed.-Ebens. , bo. bo. v. 91 , do. do. v. 97 „ 87, Schwedische v. 1880 abgest. . 87, do. v. 1890 . . . 3 do........ 37, DO. do. 37, Alzey v. 1899 unk. b. 1912 . . 31/, Aschaffenburg v. 1888 .... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)..... 37, Baden-Baden v. 1898 Iünbb. ab 1903 37, Bamberg v. 1888 31/, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 Iünbb. ab 1906 . 3 do. v. 1895 37, bo. v. 1898 37, Darm st. abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lil. A do. Südwest stsr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. UralSt steuersr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuersr. gar. Warsch.-Wien. stsr. gar. 2020/4040 Wladlkawl. 85 stsr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040r Do. i. G. (S. II Erguz.) 2040 Portg. E. B. v. 86 (Baira Baixa) 37, 4 Heidelberg Kursblatt des Giehener Anzeigers vom 3. Februar 1909. v. 1901 kündb. ab 1906 . . abgest. v. 1887 v. 1891 abgest v. 1896 v. 1898 v. 1902 ©er. II Iünbb. ab 1907 v. 1901 Iünbb. ab 1907 . . . v. 1887/89 v. 1896 Iünbb. ab 1901 . . . v. 1903 unk. b. 1914 . . . . do. do. do. do. 7.0 d°. do. 4 do. Do. 5 Bukgar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. 1'/,, Grtech. E.-B. v. 1890 steuerfr. 1% do. Monopol-Anl. v. 1887 . q Italienische diente 37, do. 37, do. 37, Karlsruhe Do. Do. Lil. N-P LanDw. Kreditbank Pfdbr. Lit. Q=S . . Hambg. Hyp^Bk. S. 141 -340 kündb.abl905 do. bo. S. 341-400 unk. b.1910 bo. bo. S. 401-470 unk. b. 1913 201.90 Nordd. Wollkämm. Oberjchlef.E.-Znb. 4 Pfälzische . 37, do 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60°/, 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Tarmstadt . . . Frankcn-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hos r. 105 'Neue Boden r. 102 .... do. do. r. 101 2000 M. 99.- i. S. ' ö.fl. 97.— gar. W —•— L. 200/1000 u -—.— L S. ö.fl. —,- L G. Di. —.— L G i. G. 400 102.90 L G, — 82- i. G. 500 Fr. 57.50 i. G. 500 * 57^5 Besonders feine Quahtat^—— Wem? Tchan! Fran! Am Sonntag den 7. 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