Erstes Blatt 159. Jahrgang Die heutige Nummer umfaßt 24 Seiten. .alm n Erfolges di Zusammen: 312< > 2359 ,1910 National liberal 2828 149 143 lersländigec. Tage nach tonnen. (D1,.' Hießen (mit Schiffenberg) Wieseck Heuchelheim Sozialdemokratisch 1673 390 296 L ?50 $50 er, sicher, biieify ar er ^eiltungSfähigdj Nr. S8L tei -ietzener Anzeiger trfctiftni täglich, außer Sonntag«. - Beilagen: A viermal wöchentlich JS »i«k»ener§amilitnblätler, LD iiöfiinal mikfieiitl.KietS: blatt für öcnKrri$ 6iefcen (Ttenstag unbRreitaa); «r rwemial monatl. Land- *L wirNchastliche Scitfrcgcn sterniprech -Anfchlüsfe: für die Siedaklion 113, Verlag u. Expedttton 51 Abreise ffit Deveschenr Anzeiger Gießeu. Samstag 4. Dezember 1909 __ vezu gspret»: monatlich 7öW^ viertel- Gießen soll in Zukunft, znei gleichgroße Wahlbezirke bekommen, und diese Wahlbezirke sollen im Berordnungs- mae nach Anhörung der S.adtverlretung festgesetzt werden. ----- v--o- ,----- . , . . . - — . .'Jn dem Augenblick, wo Wieseck und ^euchclhetm in ein auch eine bloß formale Lache, ^.enn wenn die mtltelpartet- unb denselben Wahlbezirk kommen, ist" sein Schicksal be-glichen Schichten nicht alles Ansehen verlieren, nicht das Die Gießener Landtagrwahl der Zukunft. Von geschätzter Seite erhalten wir folgende Zuschrift, die einen für Gießen Gefahr drohenden Beschluß der Zweiten Kammer beleuchtet, und der wir besonders in dem Dunkle rückhaltlos bei- pklichten können, daß die beiden hiesigen liberalen Gruppen zur Abwehr Hand in Hand gehen sollen: Nach der neuen hessischen Wahlrechtsvorlage soll die Stadt Gießen in Zukunft zwei Ditze in der Zweiten .Kammer «halten. In der ersten Lesung des Gesetzentwurfs ist diese Bestimmung angenommen worden, freilich mit einem Arnen- dement Brauer und Genossen, das von w'ittragcnden Folgen ein kann. Es sollen nämlich zu dem Dtadtwahlkreise noch ne beiden Arbcitergemcinden Wieseck und Heuchelheim hin- Giefzerrer Stadttheater. Gebildete Menschen. Volksstuck von Viktor Leon. Der als Operettenschriftsteller bekannte, Verfasser, der sich nun auch die ernste Bühne erobern will, führt in seinem Stück den Nackstoeis, daß gebildete Menschen infolge ihrer Ltelkeit und falschen Scham oft auf einer tieferen Stufe 'leben als die sog. Ungebildeten, die sonst nichts als das Zeven bestanden haben. Um diesen alten Beweis aufs reue zu erbringen, hat Lson einen ganz netten Stoff er- nnben. Zwei Brüder, von denen der eine Dr. jur., der uchere Schlosser und später Fabrikherr ist, leben seit Fahren n Feindschaft, seitdem dem Herrn Doktor der Verkehr mit )em ungebildeten Handwerker zu gewöhnlich schien. Durch .Zufall gerät der Doktor in die bitterste Not, aus der chm ein ungebildeter Bruder bereitwillig hilft, als sich seine Nichte an ihn wendet. Durch Zufall, den ein heiterer f Äusiker geschickt ausnutzt, kommen die beiden Bruder zu- 'Lmmen und nach einer heftigen 9lussprache^versöhnen ste sich. Ihre Kinder werden ein Paar und die älteste Tochter öes Juristen geht auch nicht leer aus. Manche treffende Bemerkung und mancher gut gegebene Vitz können nicht über die Handlungsarmut des Ltuckes I weg täuschen, das an sich recht geschickt aufgebaut tit, obwohl die Vorgeschichte gar zu langatmig ist. Auch entbehren die Vorgänge zu sehr der d r a m a t r s ch e n Spannung — es ist mehr die rein stoffliche Wirkung, dre den Zuschauer bannt. Die Zeichnung der etwas schematischen Charaktere ist im allgemeinen recht gut gelungen, aber sie werden lediglich) durch äußerliche Umstände getrieben und entbehren tor allem der vollen 'Rundung. So kommen war denn zum Schluß, daß das Wert zwar kein Schauspiel ist, weil es der durch die Menschen bedingten Handlung entbehrt, aber seine wirkungsvollen Rollen werden ihm als Volksstuck dm Beifall der Zuschauer sichern. Die Aufführung war unter Hermann Nordens Umg im allgemeinen sehr anerkennenswert. Karl V o l ck lieh dem gebildeten" Juristen eine anmutende Innerltch- keit, die das Verhalten zu seinem Bruder aber eiwas un- wrhrscheinlich machte. Der Dünkel hätte wohl etwas mehr betont werden dürfen. Seine Gattin wurde v»^ «tu- Die kärglichen Brosamen, die unsere Reichsregierung dem Bolksinlere.se an der auswärtigen Politik gew dinet hat, werden an Nüchternheit durch hie Ankündigung.n d.r Thronrede bei der Eröffnung des Reichstages über die innere Politik des Reiches vielleicht noch übertroffen., Tie preußische Sparsamleit scheint auch auf das Redebedürfnis des neuen Kanzlers abzufärben. Weil die Raben noch um den Berg fliegen, verbirgt er jein.Haupt. Das rote Tuch der neuesten Finanzreform wird sorgsam verborgen gehalten, denn der Rückfall in die Wildheit wird befürchtet. Ta kam zuerst die Präsidentenwahl. Graf Stolberg wird als Präsiden! wiedergewählt, alier an die Stelle des .Herrn Paasche kommt als zweiter Vorsitzender der Erwählte des Zentrums, Herr- Spahn. Wenn die Nationall bera'en darauf Herrn Paasche die Wahl zum zweiten Vizepräsidenten ablehnen ließen, wird man das vielleicht bedauern, aber nicht schelten tonnen. Es war ja, so meinte die parteiamtliche „Korrespondenz", nur eine Frage schlichter Konsequen'. Wir möchten hinzufügen: — Luftschiffahrt und Gesundh eit- Man hat bisher allgemein angenommen, daß ein stark ve-mindcrcer Luftdruck, besonders dann, wenn er sehr schnell sich ergeben hat, der Gesundheit schädlich sei. Die Versuche, die man darüber auf hohen Bergen gemacht hat h ben ci - rermindcrie Sauerftoffzufuhr sowie eine durch die Truckabnahmc verursachte Erweiterung der Haut- und Schleimhautgefäße, die durch Zerreißung schlimme Blutungen nach sich ziehen können, alts gefährlich erscheinen lassen. Indes hat man nun dank den Fortschritten der Luflschiffal)rt eingehendere und vielseitigere Beobachtungen anstellen können Nach der „Medizinischen Klinik" bat Professor Dr. Stähelin bei Ballonaufstiegen des niedersächsischen Vereins für Luftfchif - fahrt die Verhältnisse auf ihren wirklichen Werl hin geprüft. Er konnte erst bei sehr niedrigen Druckwerten, die ungefähr denen der Montblanchöhe entsprechen, eine mäßige Atemnot fes^vellen, die nur ganz allmählich zunahm, und dabei eine -.war schwache iLber deutlich wahrnehmbare bläuliche Verfärbung des Gesichts. Ties waren die einzigen ungünstigen Erscheinungen, die srch bei einer sehr raschen Verminderung des Luftdrucks feststellen ließen. Ter Organismus z.igte a so hierin eine außerordentliche Anpassungsfähigkeit; sie er.ri.s sich auch bei der zweiten in Bedacht kommenden Gefahr, der verminderten Sauerstoffzufuhr. Diese müßte von nachteiligem Einfluß auj den Körper sein, wenn nicht durch Gühne recht lebenswahr dargestellt. Erna Güldener war eine bescheiden sorgende Cäcilie, Gusti Neh eine etwas allzu lebhafte Josefine. Sehr nett war Luise von G l ö d e n als sprudelndes ,/aules Emmchen". Ein schöner reckenhafter Einjähriger war Ferry Daubal. Famos in seiner knorrigen Derbheit war Hermann Norden als „ungebildeter" Kommerzienrat, wenn er auch etwas überhöhte. Eine schöne Leistung hatte auch Karl Marx als Lohr aufzulveisen. Hermann Da kos war als Lucius von der wahrhaftigen Lebensfülle, die wir so sehr an ihm schätzen, schien aber stimmlich etwas unpäßlich zu sein. Paul Urban war als Fritz ebenfalls recht nett. Von den übrigen sind namentlich noch zu erwähnen: Edgar Pauly als Dirnbach, Rolf Gu- n o l t als Burmann und Wolfgang L e ß l e r als Pröhle. Karl Neurath. Antisemitisch 324 12 43 379 5858 fetzt im Reichstag an praktischer, positiver Arbeit iniihelsen. Schon l)aben das Zentrum und die Sozialdemokraten beim Einzug in den Reichstag mit demagogischen Mitteln nach außen zu wirken versucht: in der Mitte wird man das Iw teresse der politisch Indifferenten nur dann wieder beleben können, wenn man an die Stelle unfruchtbarer Prinzipien mmpfe und Parieischablone eine praktischere und großzügige Rechnung aufslellt. Sie wird aber unseres Erachtens in die Brüche gehen, wenn man die Uebertreibungen aus den Reichsfinanzreformlämpsen noch immer als Maßstab an, wendet und die krankhaften Anfälle eines allzu zarten Parteigewissens auch künftig sich widerholen läßt. Gestern l>at die Reichspartei dem Reichstag nach kurzer Unentschlossenheit den zweiten Vizepräs.denien gestellt: der Erbprinz zu Hohenlohe-Langenburg wurde mit 178 S.cmmen gewählt. Hoffentlich werden über die Präs.den enwahl nun nicht mehr viel Worte verschwendet! Tas Zenlruin behält, trotz der Wahl des Erbprinzen, der die Blockpolitik mit- gründen half, seine kühle Ruhe, und erst gestern noch menCc eines seiner führenden Blätter spottend, wer nun eigentlich recht habe: die Nationalliberalen, die bei der letzten Wahl die „Gnade des Zentrums" mit,pielen ließen, oder der übrige Liberalismus, der einen „Canossagang" des Zentrums fest- stelle. Hinterher kommt natürlich dann das alte Selbstloü der einzig und allein für das Zentrum maßgebenden sachlichen Ge.ichtspunlte. Wir wolien hoffen, da,; im liberalen Lager der Gedanke an eine Selbstausschaltung immer entschiedener von der Hand gewiesen wird! ' Was die Arbeiten der hes.ischen Zweiten Kammer in dieser Woche ergeben haben, darf im allgemeinen mit Zustimmung genannt werden, wenn auch einzelne Beschlüsse in der zweiten Lesung noch geändert werden müssen. Das Ergebnis der Beratungen bietet, darüber darf man sich freuen, eine geeignete Grundlage für die Annahme des direkten Wahlrechts. Da man zugleich der ersten Kammer in den von ihr gewünschten verfassungsrechtlichen Kautelen entgegengekommen ist, darf man auf das Zustandekommen des Gesetzes rechnen. Was die Zahl der Abgeordneten für die beiden Kammern anlangt, so sind am Ausschußantrag einige Abänderungen angebracht worden, die in der zweiten Lesung noch lebhafte Auseinandersetzungen bringen werden. Die fünf größeren Städte sollen nach dem Beschluß der Zweiten Kammer zwar die Vermehrung ihrer Mandate er> halten — mit der bedenklichen Steuerung für die stadt Gießen, die an anderer Stelle unseres heutigen Blattes besprochen wird —, aber die Mandate her drei kleineren Städte sollen wegfallen. Auch an der geplanten Zusammensetzung der Ersten Kammer wurden Aenderungen angebracht Auf Vorschlag der gesetzlichen Berufsvertretunaen sollen künftig ein Landwirt, ein Vertreter von Handel und Industrie, ein Handwerker, ein Arbeiter und ein Vertreter der Technischen Hochschule der Ersten Kammer angehören. Während man über die angenommenen Bestimmungen über die Voraussetzungen zur Wahlberechtigung im neuen Gesetz verschiedener Meinung sein kann, sind nach unserer Meuiuug die Beschlüsse zu begrüßen, die vom Proportwnalsystem für die Städte absehen und das Reichstagsstichwahlverfahren auch für Hessen einführen. Daß das Pluralwahlrecht für Leute, die ein bestimmtes Alter erreicht Haben, abgelehnt wurde, wird das Aussehen des neuen Gesetzes nicht schädigen, sondern im Gegenteil es bessern. Daß die Sozialdemokratie die neue Vorlage so scharf bekämpft, ist wohl nur der Rücksicht auf das allgemeine Parteiprinzip zuzuschreiben, nach dem bekanntlich niemals Zufriedenheit bei den Wühlern erweckt werden darf. Viel wird, sich mit dem neuen Agitationsmittel nicht anfangen lassen! Beschleunigung des Blutkreislaufs und durch Vermehrung der Atemzüge ein Ausgleich erfolgte. Dadurch ergibt sich eine Zunahme der roten Blutkörperchen und eine Vermehrung des Hämoglobingehalts des Blutes, die den Körper vor Schaden bewahren. * Der Lohn der Tugend. Wie ein modernes Märchen klingt bie Geschichte des Hotelpagen Michael Dunphy, die aus San Francisco berichtet wird. Vor einigen Monaten trat der junge Michael im Hotel Argenaut in San Francisco eine Stellung an Er mar Neuling und die Kameraden nutzten die Unerfahrenheit des Neulings gründlich dazu aus, ihm alle unangenehmen Geschäfte und Aufträge zu übertragen. Im Hotel wohnte damals eine alte Dame, Mrs. Potter aus Salem, Massachusetts: sie war bei dec Dienerschaft wenig beliebt, beim sie war kränklich, mißgestimmt, zänkisch und obendrein dafür bekannt, daß sie keine Trinkgelder gebe. Dem neuen Pagen nbertrua man die undankbare Aufgabe, diesen Gast zu bedienen. Trotz aller Spöttereien seiner Kollegen tat der junge Michael getreulich und frohen Mutes seine Pflicht und bediente die alte Dame so cmsmerk'am und willig, wie er cs vermochte. Als im Juni dann Mrs. Poller das HotÄ verließ, war Michael Tunvhy die Zielscheibe alles Spottes und Hohnes der Kameraden, denn die Dame schied, ohne ihren Bedienten auch nur einen Cent Trinkgeld zu geben. Doch der Spott verstummte, als der junge Page drei Wochen später von der kranken alten Dame als Lohn für seine treue Pfichterfüllung einen Scheck über 400 Mark bekam. Vor zwei Wochen bekamen die Hotcldireltoren einen Brief von den Rechtsanwälten Brown und Carlisle aus Boston, in dem mitgeteilt wurde, das Mrs. Poller gestorben sei und dem Hotelpagcn Dunphy 10 000 Mark vermacht habe. Das (Mb wurde dem überglücklichen jungen Menschen sofort ausgezah t: er verwandte es dazu, ein Stück Land zu kaufen und tras Vorbereitungen zu dem Bau eines kleinen Hauses für seine alten Eltern. Mit dem Rest der Summe aber lud er feine Eltern zu einer kleinen Erholungsreise nach Tenver. Tie Hoteldircktoren erstatteten den Testament Vollstreckern den gewünschten Bericht über die Verwendung des Legates. Darauf traf aus Boston die Nachricht ein, die von einer bisher geheimgehaltenen Klausel in dem Testamente von Mrs. Potter Kunde gab: die alte Dame halle verfügt: Wenn Michael Dunphv das Geld gut und weise anlegt, so soll er noch weitere 190 000 Mark erben. Nach dem Urteil der Testamentsvollstrecker hat der kleine Hotelpage diese Bedingung erfüllt und heute besitzt Michael Dunphy dank seines Eisers und seiner Pflichttreue ein Vermögen von 200 000 Mark. ukommen. Diese Wahlkreiserweiterung ist von der aller- größten Bedeutung, denn Heuchelheim und Wieseck wählen rüberwiegend sozialdemokratisch. Bei der bisherigen indirekten Wahlmethode kam für den Landtag die Sozialdemokratie nicht in Betracht. Wir haben deshalb auch keine licheren Anhaltspunkte, wieviel sozialdemokratische Wähler in Zukunft bei der direkten Wahl etwa in Betracht kommen, tenn das Reichstagswahlrecht ist bekanntlich ein freieres i.I3 das zum Landtage. Immerhin sind die Unterschiede leine sehr erheblichen, so daß man aus den Stimmenzahlen , er letzten Reichstagswahlen ungefähr darauf schließen kann, I iirie stark sich die Sozialdemokcatte bei der nächsten Landtags- I erweisen wird. Es wurden 1907 an Stimmen abgegeben: sich bei den Landtagswahlen rächen. Jeden al.s mahnt die ganze Situation zur Vorsicht, zur Einigkeit und zum Einhalten bestimmter fester Richtltnien in der politi|chen Betätigung. politische Woche,fclictn. Gießen, 4. Dez. Die Arbeit der Parlamente hat überall, im Reiche und den Bundesstaaten, wie im gesamten Auslande, die mehr oder weniger unverbindliche politische Unterhaltung abgelöst. Ueber dem Kanal ist die seit Wochen angefaate wichtige Entscheidung gefallen, das Lberhaus hat seine Zustimmung zur Verab ch e^ung des Finanz Gesetzes verweigert, oas Unterhaus hat gleich darauf diefe Weigerung als Vcr- sassungsbruch bezeichnet, und jetzt kann auch die Auflösung des Parlamentes, können die Neuwahlen nicht mehr auf sich warten lassen. Auch in Italien ist durch einen Kammerbeschluß über neue Steuervorlagen eine Kabinetls.r se entstanden, indem der Ministerpräsident Giolitti au§ seiner voraussichtlichen Niederlage Lte Kons quenze.i g zogen und seine Entlassung gegeben hat. In Frankreich Hai die Regierung im Parlament nicht nur die Zustimmung zur auswärtigen Politik, sondern auch zu den Vorlagen der inneren Än- aeleaenheiten erhalten. Der Marolkosieg ihrer Regierung bat oen Patrioten des Nachbarlandes die Gefühle der 2>ink- barkeit erweckt. Deutschland erhält in den welschen Blät ern ein gnädiges Lob für seine Nachgiebigkeit, und das amtliche Wolsf'sche Bureau hat diese zweifelhaften Zustimmungs- kundgebunaen zu den marokkanischen WeiZheitssprüchen der deutschen Thronrede mit demselben Eifer mitgeteilt, mit dem gestern auch ein paar nichtssagende deutsch-freundliche Phrasen des ,^,Popolo Romano" über die italienische Drei- bundtreue werterverbreitet wurden. Wahlberechtigte waren es damals 7136. Man sieht, daß ■ bie Sozialdemokratie nach den abgegebenen Stimmen hinter 1 ben bürgerlichen Parteien, wenn man die antisemitischen MÄinnnen dem liberalen Kandidaten zurechnet, um 1100 U urückstehen, aber man darf nicht übersehen, daß nicht weni- ■ qer als 1.278 Wähler nicht gewählt haben. Daß die Sozial- I btmofralie über erhebliche Reserven verfügt, hab^n wir bei bir Stichwahl im Jahre 1903 gesehen. Hier kam der ■ MnionalliberalL mit dem Sozialdemokraten in die Stich- I stahl. In Gießen {liegen die sozialdemokratischen Stimmen te non 1565 auf 1773; in Wieseck von 365 auf 434, in Heuchel- I heim von 271 auf 283. Nimmt man die Zahlen von 1903, I nw der bürgerliche Kandidat schließlich 2698, der sozial- E bemakratische 2489 erhielt, so findet man, daß die Parteien 1 beinahe gleich stark waren. Dec Vorsprung der bürgerlichen ■ betrug nur noch 209 Stimmen. Dieser Vorsprung dürfte E üeme nicht mehr vorhanden sein. Es sind sechs Jahre ins ■i and gegangen, die Arbeiterschaft hat start zugenommen, | und alle Wahlen in der letzten Zeit haben, da sie unter ■ ben üblen Nachwirkungen der Reichsfinanzreform standen, S eine gewaltige Zunahme der Stimmen der Arbeiterpartei ‘ bewiesen. e&T7 _ . - _ . _ . . - y A jährltd) Mk. 2.20. durch UMIff ff > i BIZÄZlIIPl ÄSÄ VMM WVM h XL E S 3»«L | Kl K U 8IwW4 Stimme» der Cpi’p'Uum und Lhob:i|iei: gegen 113 der Rechten rnm neuen Ausschuß zur Bearbeitung tu Monat-Ul st übe:mieten. Au- M elilla wirb gemeldet: Die Führer de- Stamme- Beni 6ifer dabeu 'ich, rme amtlich magcteilt wird, gestern sämtlich dem fpaniichen C bexfifom manbierenbai unterworfen. Die Kieler IDcrftaffäre- (Schluß.- A Liek, .3 Dezember. In seinem fvrtgeseuten Plädover führt Iustizrak Wallach au-, daß weder den Äcufleuter, noch den Beamten etwa- be- wiesen sei E- bandelt «ich lei dem Soruch der G"chwvrenen " Leben oder den bärger!■'frn Tod der Angeklagten. da ist e- dringende filtdx der tik'rtxrxirenen. sich mir an die Tatsachen in halten. Tu Beschälten Heu des E'''c7ibo'e- ichließt es vvllfiänmg put, daß die Sachen auf cxrn Ett'enbate sich im Eewahrsam der Beamten betanken. Damit fällt die Anklage in «ich zusammen. Tie Berteidigunq steht nicht auf dem Standpunkte, daß die Beamten so korrumpiert fmd. wie die Anklage e- t^baiu.te Anklage tue einzelnen Fälle beweist. Tut sie da- nufx. Dann Bann tue es nicht ,>ranb-nrhal Ivar ein korrekter Kaufmann, auf kleinliche Neben,achen darf man rrrilid) nicht eingehen. Taß er al- kluger Kaufmann bte Ber- bältniffe auf der Werft zu innen Gunsten au-nutzte, oc.;u war er berechtigt. Der Verteidiger schließt mit der Bitte, die Geschworenen möchten auf rnchtichuldig erkennen. Tai auf na um iur Replik Der Eiste Staatsanwalt Greff, rath da- Bort, der aur Dem Stanopunue »eine- Plädon.cS >testen blieb. Tas gleiche g:,chah von Staal-anwalt M o r s ch n e r. Iusti-rat Wallach suchte noch einmal in ein äü obiger Rede die Gründe der St aal -anwalt scholl zu erschüttern. Tie Angeklagten erklärten sämtlich, daß iie nichts zu sagen Mtttn. Es erfolgte die Rechtsbelehrung der Geschworenen durch r e r f i b c (e 8 a u c r*. Kun st verein. Tie Ausstellung ist von 11 bis 4 Uhr geöffnet Museum des Gefchichtsveroins ist von 11 bis 4 Uhr geöffnet Palrnenhausim Bvtan. Garten ist von 11 bis 4 Uhr geöffnet Kolosseum: Täglich Vorstellung, Sonntags zwei: Kölner BuneSlen-Ensemble. K i n e in a t o g r a p h: Täglich Vorstellung. Biograph: Täglich Vorstellung. Ka»,erpanorama: Tagtia, Vorstellung (Sonntag Programmwechsel: Der Krieg 1870/71). • -Ordensverleihungen. Der Großherzog hat dem Cbciüabflarjt Tr. Radunz, Regiilientsarzt des 7. Lothringischen Insanterle-Regunents Nr. 168, seither Stabs- aczt im Infanterle-Regunent Kaiser Wilhelm (2. Großh.) Rc. 116, das Ritterkreuz 1. Klaffe des Verdtenflordens Philipps des Großmütigen und dem Oberleutnant Bücking von der Reserve de- Gardc-Dragoner-RegimenlS (1. Großh.) ’Jk. 23, seither in diesem Regiment, bat Ritterkreuz 2. Klaffe desselben Orden- verliehen. • • Lehrerpersonalien. Uebertragen wurde dem Lehrer Hermann Eckert in Burgbracht bte zweite Lehrer- steile an der Gemeindeschule zu Rinderdugen. • • Neuer Tivislon-pfarrer. Ter Großherzog hat dem preußischen TioiilonSpsarrer Liz. Adolf Scheitler von der 17. Division m Hamburg, nachdem et zum 1. Dezember 1909 al- Tlvision-psarret bet Hessischen । 25.) Division nach Darmstadt versetzt worben ist, auf Grunb der .Feitscyungen zur Regeiung ber evangelischen militär- kirchlichen Verhältnisse innerhalb de- Großherzogtum- Hessen' Dekret erteilt. * * bta btt Heater. Es lei nochmal- darauf hingewiesen, baß bie morgen nachmittag bei llemen Preisen 'iaufinbenbeAufführung vonShokeipeate- ,Eommetnachi-» träum', mit bet Pienbelssoynfchen Musik, bte legte bemerke- ist für einen ,Lebterkauendank on Batet Backe-lemanbt be zum Vesten de- Ledtetheim- Bo^iel-berq verurendet werben lsv. *'Preisabsck)lagunsererRlndsmetzgerfü: die Fleischlieietung an die Garnison. Di- infolge der Submission bei der ttarniionverwaltuug r.ngr. gangenen Angedo.e»für Ockfen, Kud- und Kaldsleisw batuai olgendes Ergebnis H. S^mon. Konrad Malkomefius. Vorn Witwe und Hofmann Vitwe: Cchsenfleisch 1.18 Mk. (1^4 Mk. Euhfleifch 1 Mk. (130 Mk. , Kalbsletfa, 1,2-J ML 134 Mk das Kilo Ter in Klammer angegebene Preis wird ooa Regiment im lausenden halben Jahr bezahlt Es bo.en nsck on: S Bogk Ochsensleisch 1,2h Mk., x-ubflciid) LIO Kalbileiich 1,28 Mk.: Fr Schlörd Lchfenfleisch 13t.» Mk. Krrh'leifch 1,12 Mk., Kalbfleisch 130 Mk Man erinnert i-4 so billiger Fleischpreise in der Kaserne nicht. — Die C ftr.ei von adu vereinigten Gießener Schwei nemepgern, die keinen Konkurrenten t:arten, lauten wie folgt: Schweineile 4 130 Mk. gegen jetzt 138 Mk , ger. Speck 130 Mk.. Törr'le, 0 1,70 MO, >sdm>ctnel)taten 1,»jO Mk.. Rtppejpecr l.tiu L f Kotelette L<0 Mk., Schmolz 1,70 MÜ, Bllte- unb Leberwutß 1,10 Mk., Preßkopf und Fleifchwurst Ijßü Mk, Sck-tvartcr mögen 130 MO, Eervelatwurst 330 Mk, Frankfurter unb Knoblauchwurst 130 Mk., Schinken roh 33O Mk. gekoch- 3,40 Mark. •• Eoaug. Bund Tie Mstglwdet und Freunde de- lnniz«, Zu^igoeteui- 'nen nochmals auf Den morg-n aoenb tn öujii Garten staktflnDenden einen - a m i l i e n a d e u b des ®uueti au,merksam gemadn. Pwiessor D. Dt Schö 11-Ftiedbetg c A aber „Tic Zukunft ber Rellgiou" ’ptetben. ein Thema. Dcf gtMtz nie ga>tf Anz.euunqskrall au-üden rmrb Auch in mu .£alnuKi SiuiuiX wird Der Abriib sich kinci tergangmi wutbig an, KhlitEcn. Musiklebrcr Gernhardt wirb on: Dem gcmi duas Ehor M evang. Ätbeikeroetein- die Anwescnden erircurn uni unter einer Leitung auch Insttumnualvortrage zu (HeDar bringen *• Ter Giegener Radsabter-Betcin '.88ö feine ordenllicbe Generaloetfammlung tn feinem Vrr- em-lokal ,4)otcl Einbotn" ab. Rach einem von oem Iber- fiBciWen gegebenen Rückblick auf da- vergangene Seraniubr. wobei baupndtblid) ber schönen RaDtouren gedacht warb«, er^e sich bei Der Dorgenommenen Vorstands wähl Die tiubentNibl Da seitherigen Herren mit Neubesetzung von imet Fabrwartömtern. Da- für die kommende Saison banbberatene lourutoroatama sand allgemeinen Beifall, sind doch wieder Radtouren in bti nähere und weitere Umgebung, Früh und Adendtouren tn ret^ baltigem Maße vorgesehen Der Vernn-beurag unnDc für Da# kommende Iohr bedeutend ermäßigt. Weiter nmrD< beschloßen, am 23. Januar an Gala -Sport-winterfest in oq Räumen von Stein- Saalbau adzuhalten. Es wurde neben rei- ich,ebenen Reigen, bie durch Vcrein-mitglieder gefahren wer.xn, nn ganz vorzügliche- Programm aufgcitcIU. Weiter wurde nm scvlonen für die ©intenanon regelmäßige tHcigtnfabrab, nbt einzurichten, die ftfion in der kommenden Woche beginnen. " Hunitucrein. Tie früher auegcucUien Gimöld« und Plastiken, unter denen sich auch die erst feit 14 Ta .-n zur Au-slellung gebrachten Bilder von Pros. Müller-Kaem^ssJ Prof. Friedrich und Elisabeth Wnhnch btnnbtn, bleiben um noch morgen Sonntag au-geitelll. An diesem Tage ch die Ausstellung von 11 bi- 4 Uhr ununterbrochen gecffneL Von Montag an bleibt sie wegen vollstönbigen Wechsel» Da Gemälbe fünf Tage geschloffen. Im November nnrei 137 Oelgemälde, 3ö 21quarelle, 15 Pastelle, 9 Rodierirngen 82 Zeichnungen unb 11 Werke der plastischen Äun|i au», gestellt. '• Gießener D 01 k - bab. Im ‘Jloofmbet wurden 87 7t ‘8 ab er oeradietchi gegen «96b im Ctiober llwv und ftj«? m 'Rooemder 1908 ober im Tuichschmll luglich *0* Baoer qc,;en ÜftU tad Cfiober 19u9 unb du» im November 1WA £ev Besuch hm sich, tote »otgi verteilt: Lchwimmdab: 4560 Männer, bannttet 674 zu 10 P»g^ , _ 718 Frauen, , 113 , 10 , Wannenbäder L RL: ‘A2 Männer, 74 Htaucn, , II. , 727 . 4iu Brausebäder L , 774 166 , II. , 787 , US Damps. unb ^»eibluftbäber sowie Massage 41:1a inten 143 15 Frauen. Xie berioneitrvaqe ivuibe ocu 22U Personen bemchW bas Bab von 6 Peisonen belufjligi. ** OeHentlid)< Lesehalle. Im November tourNe* 3 5 2 0 Bande a u - g e l 1 e h c n. Davon fommeii aut: ^rzatriaMW Lueratur 181S, Zeiischrmen U>2, IugenDichrnren '.38, Dichtungen und Ironien bl, lliteraiurgcichtchle 7, "onber- inM: Völkerkitnde 8-', Kullurqeschtchie IV, '^eschichie unb ttioctapäH 135, Kunugeschichie 15, Jlaiurroiflenfdiu»: und Technologie ltzhM Heer- unb Seewesen S«, vau: unb L'nnbrouddiali 11, v>eb, 2:a01»rotijett‘d>a« 1Ä8 Sprachwlfsenlchafi 14, ärembsprachtiche- 20 Baud-. Ra 1, kamen 88 Bande. " BerdandS-AuSstellung oberhefsifcher Geflügelzuchtvereine. Die heute im EkabllfiemDß Wind hoi eröffnete große Provinzial-Ausstellung rvn w luget, die vom Bogel- und Geflügelzuchtvere>A Gießen unb Umgegend mit Unterstützung des Landwirt choftskammer-Lu-,chusfeiS veranstaltet wurde, gibt ne ckönes Bild des Standes der Geflügelzucht in unserer Zrovrnz Tic Mitglieder der 23 Berente, die im Berr>an^ usaminenae,chlossen ftnb, Haden ge;eiat. oaß sie mtl idreu tieren zürhtcrisch auf ber S?obc sind die Ausstellung am- aßt etwa 460 'llunmern, sie »st auch für ben Laien wert und defondeeS für die Jugend belehrend. Unter dem 300 Nummern Hühner find narberridxnb die Nutzrassce vertreten. Befonder- zahlreich sind da- rebhuhniarb'gc Ztalienerhudn und rociRe Wyaildotte- Der treten la* chwarre Minorkahuhn, bcifen Züchtung von bet Landwirt chaftskammer stark unterstützt wird unb beffen Haltung Pci einigen Jahren noch sehr stark war. scheint jetzt im Zurück- !ld>en begriffen zu sein Die Ausstellung zeigt ia bei 0 Nummern Sasiergeflügel auffoLcnb schöne- Üoltru^ unb ebenso in ber laubenabteilunp Den Lrei-richr-rn. hc heute vormittag ihres Amtes malten, stehen außer beu 1 lebemenbtn Geldpreisen allem 36 Ehrenpreise zur Per- ügung. ** Gold neS Ehejubiläum. Am Montag begebt da» Rentner I. M. Lchulhof'sche Ehepaar da- Fei »einer goldenen Hochzell. Ter Jubelbräutigam, der in Allen- Dorf a. b. Lumba geboren ist unb 88 Jahre zählt, kant 1866 nach Gicven unb grünbete ba- beute noch in ber Marktitrave beliebende Kolomalivatengeschäft. bal 1 pater fein Sohn Jutta- übernommen hat. Tie IuVeldmut stammt aus x'-lobenbod) unb ist 69 Jahre all. Tie Brisen erfreuen sich noch der bellen Gejunbheil. " Seinem langiahrigen Obmann Backe- will ber heistsche Lehr eroerein em ®rabbenfmal auf bem Fnebvoie zu Darmuabt errichten. Die neueste Nummer De3 Schaldoten enthält einen Aufruf ber Bof lanD-mitglieber bei Lonve--Lcbrcrvctelii- on bie heistschen Vebrer, sowie bie son'itgen Freunb« unb Vetchrer Des Verstorbenen, m bem um Benrage für bas Denkmal gebeten wirb. Auch aa- mehrerrn Bezlik-oereinen unb ähnlich- Anregungen erfolgt. U. a. Haden auch Lehreiftauen von Longen unb Egel-dach stch an bte bestochen Lehrerfraittn mu Der Bitte um Beitrag« | *’ Nochmals bie WünscheItuka Bv« Ktofboti werd unA geschrieben. Ich hohe keine tkraxlab'ung. meine I2* 'ubrungcn tn Nr 273 dune- Blakte- w Prndutflf*. ba D-r ka tm üo:onialvienft lang zu fein Zur Adfchievsfeier baje nch ber m: gcrrcren. denen Ikughti) er ich dieser Tage un Lo.ale des Kameraden Tern 5uiann;teHge'unben verr Heß Liclt einem ^gemeinen Wunsche entsprechend, einen jefjclNde», mit gtopem durdx^er 57 er - [6600 Wieseck, bett 3. Dezember 1909. Die Beerdigung findet Sonntag den ö. Dezember, nach«. 2 Uhr, vom Sterbehause Phltofophenstr. 18 aus statt. Todes-Anzeige. Gestern morgen 71lht verschieb sanft nach l-mgem, mit Geduld getragenem Leiden unsere liebe Aluuer, Schwiegermutter, Grob- und Urgroßmutter, Schweiler und Taute e < Frau Petrrna Ztegler Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Ziegler. er wurden 877: 909 und 9267 a iöer gegen 269 b !r Ächich Hal fd men 142 ALl Peksoiieil btn 110 W , 10 , in, erhei'si.i m Stablifiei ütrnber iDiw in aus: ErD« :iiien -'38, a 7, £nnöet» ‘ und AioM । Lechnoloqit! jdiait 12, ÖW wiswißeiWi >c. Kch ousrw 4flVah>5 c«sS Sk Bi LU» * Semanbt J '°n. «u’S| KÄ y uo § Ölynitl": ■» RS >peer 1,% ; ?> Ähkvütl. 50 geloi- »8te .:”*rg »j •S™«. ta L® ®U'ltQhLr »MB«, c; w «treuen m u brutc- ,n leinem V. von dem Lereinsj 2- d» ioutbe, eia-' Wiederwahl k sahrwartänu^ ioutetiDrogian: taotouren in fe ^touren in r£ 9 wurde für vutbe bej(blji> erfefl in wurde neben t® Leiahren roettq weiter wurde» Reigensahrabull < beginnen. ■eilten OlcnifllJ l feil 14 $ogJ MÜller.KaenW >en, bleiben nJ diesem Tage J brachen geöpr.J [en Wechsels J iouember waw 9 Radierung» chen Kunst an.- elümg von v | lruchlveNM des Land--1 urbe, *®1 ucht m unjJ| die im I aß AussteMS^ 'N Laien KF ntth die rebhOM SE ^Preisri^ ehe» neue F In in 0.98 Einen Posten reinwoll. Damentuche 11 «cm breit, in all. modernen Farben,p. Mir. hochelegante Ware . . Familie Hämmerle. 09370 09326 Gießen, den 3. Dezember 1909. 6606 Daubringen, den 4. Dezember 1909. 110 130 Mk. 2.25 , 2.95 „ 3.95 Wegen Hauptstraße Gladenbach schwarz von . . . Kostüm rocke modernsten Fassons v. Kostüme Bekanntmachung. der Rohrlegung einer Wasserleitung wird die innerhalb deS hiesigen Orts m der Richtung nach i vom 6. d. MtS. bis auf roeitercS für auswärtiges 90 cm „ . „ . . , Einen Posten reinwoll. Cheviots 110 cm breit, schwere Ware, p. Mir. 90 ....... Mehrere hundert neuer Kleiderstoff-Reste für Kleider und Blusen sehr billig. Am Sonntag bleibt d. Geschäft bis abends 7 Uhr geöffnet. Fuhrwerk gesperrt. Fronhausen, am 3. Dezember 1909. Tie OrtSpolizei. Gerhardt. Reste-Lager Lina Bernard, A»Ve.' o an Billiger Weihnachts Verkauf. Paletots . Mk. 1.45 „ 0.90 gestern im Alter von 30 Jahren, nach langen, schweren, mit Geduld ertragenen Leiden zu sich zu rufen. Im Namen der tieftrauerndeu Hinterbliebenen Familie Christoph Ranft Giessen, Liebigstr. 651, Elberfeld, Düsseldorf,Holzheim, den 4.Dez 1909. Die Beerdigung findet Montag den 6. d. Mts., nachrn. 2 Uhr, von der Kapelle dw neuen Friedhofs aus statt. l Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben, unoergcßlrchen Lohnes und Bruders Heinrich sprechen wir hiermit unseren herzlichsten Dank aus. VerßeigerW. Montag den 6. d. Mts., nackm. 3 -wir, sollen dahier, Walltor strößc 6 tTarmttädtcr Haus) mehrere Pferde u. Wagen, eine ßrofee Partie Schuh- unb Sattler- waren, ein Büfett, ein Schreibtisch. ein Motorrad, eine Stab* maschine, ein Sinnier, cm Muiit- automat eine Ladenlheke, zwei Mille Zigarren, Haus- und Küchengeräte aller Art und verschiedenes andere zwangsweise neflcn Barzahlung versteigert werden. lOSJöoz Gießen, 4 Dezember 1909. Leivel 6Vrirhtatmf(«iebrr Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, dass es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unseren innigst geliebten Sohn, unseren guten Bruder, Schwager, Onkel und Neffen Friedrich Ranft künftige Gelegenheit! Ich habe großen Posten Kleiderstoffe und Blusenstoffe änsserst preiswert erworben und verkaufe dieselben ausserordentlich billig. — Es folgen einige Beispiele: Einen Posten reinwoll. Nafin-Tnche in allen modernen Farben, p. Mir.......Mk. 1.25 Einen Powten reinwoll. Diagonal • Stoffe 130 cm breit, ganz elegante Ware, p. Mtr. Mk. 2.35 Danksagung. Für die zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme während der langen Krankheit sowie bei der Beerdigung unseres heben Sohnes und Bruders Theodor Wcinhardt sagen mir allen aus diesem Wege unseren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. in schwarz, creme, engl. "1 50 kariert von.....-"-an Blusen riesig grosse Auswahl in 90 Spitze,Wolle u. Flanellv. *■ an Capes in echten bayerischen Loden in allen Langen. Kinder- Paletots :: Kleider riesig grosse Auswahl sehr billig. Ptdze in Skunks, Nerz. Seal u. Kanin staunend billig empfiehlt 6607 S. Sammet Bahnhofstrasse 8. i on. in blau und grau von ™ an Jacketts Zetfall ausgenommenen Sortrog über seine Reiseerlednrsse Ehrend ferner erstmaligett Ueberfahrt nach Dcutsch-O frnfrika sowie über Akten und Gebräuche der Eingeborenen Sein -um Schlüsse ausgebvachtes Hoch galt dem Blühen und Gedeihen unserer Kolonien. Hierauf dankte Lehrer Buß Herrn Heß für den lehrreichen Vortrag, gedachte der vielen Ge. iahren und mancherlei Entbehrungen unserer Beamten im fernen Afrika. Weiter führte er aus, daß Herrn Heß, den -Ile ungern scheiden sehen, die besten Wünsche in seine zweite ^eimat begleiten und schloß mit der Hoffnung aus ein frohes Wiedersehen in zwei fahren. — Ai.tf Dem Neuhofe beging gestern ein Arbeiter Selbstmord, der 47 Jahre auf dem iiofe bedienstet war. = Grün ingen, 3. Dez. (Verspätet eingegangen.) Lm Montag, 29. Roo., sand hier im Fay'schen Saale der rite Jom ilien abend deS ZweigoeremS deS Evangel. yundeS für diesen Winter statt, der in allen Teilen einen vohlgelungenen Verlaus nahm. Nahezu vollzählig waren die ,2 Mitglieder deS ZweigvereinS erschienen; außerdem hatte ich eine große Schar Gemeindeglteder beiderlei Geschlechts -ingefunden, die dankbar alles Gebotene entgegennahmen. Nachdem der Vorsitzende, Kirchenrechner Wilh. Heinr. Lei dich, lach gemeinsamem Gesang der zwei ersten Verse deS Luther- jedes .Em' feste Burg ist unser Gott" die zahlreich Er- chienenen im Namen de? Vorstandes begrüßt hatte, hielt als- ?rtlb der Ortsgeinliche, Pfarrer Nämheld, nachdem er sich jiioor über die Ausgaben und Ziele des Eoang. Bundes oer- breitet, einen Vortrag über das Thema: .LutherS Klosterzelle in Erfurt, die Geburtsnätte der Reformation". Die zwei letzten Verse deS LutherltedeS, gemeinsam gesungen, bekräftigten die durch den Vortrag geweckte Stimmung. Für die weitere Unterhaltung des Abend« sorgte der JSheim'sche Ge- stngverein durch den trefflichen Vortrag einiger Lieder geisl- l chen und weltlichen Inhalts. Mit diesen Gesängen wechselten in bunter Reihenfolge die Vorträge eines schönen Grammophons, die viel Anklang fanden. So zog sich der gemütliche Teil 6i8 gegen Mitternacht hin, um welche Zeit der Vorsitzende die Versammlung mit Worten deS DankeS und der Befriedigung schloß. n Schlitz, 3. Dez. Wer als Fremdling zur Winterszeit an einem Samstag abend oder Sonnlag früh unscrm Städtchen sich nähert, wird überrascht aufhorchen, wenn er plötzlich vom Turm der Stadtkirche aus die feierlichen Klänge eines I Chorals an sein £hc Hingen hört. Es ist das eine schon über Vg Jahrhundert bestehende itle, daß die hiesige Stadt- rvpellc Remhardt, die zur Sommerszeit das Hauptkontingent zur ralzschlirser Kurtäpelle stellt, im Winter, nicht nur an beiden ibengenannten Tagen, sondern auch an zwei weiteren Wochew | egen früh morgens einen Choral vom .Kirchturm bläst. , Die , losten hierfür bestreitet die Staudesherrsckaft. — Auch bei Leichen^ ugängnissen wird in den meisten Fällen nicht mit den Glocken Klautet, sondern die Klänge eines Begräbnisliedes, ebenfalls I «in Kirchturm aus geblasen, begleiten den Toten auf seiner i Pfoten Reise vom Stcrbehaus bis zum Friedhof. Und endlich hingt die erste Knabenllasse jedesmal am heiligen Abend vom tirdnurm von der MnsiD begleitet einige Weihnachtslieder über oas alte Städtlein hin, was einen erhebenden Eindruck macht. Eine alte schöne Sitte, der man dauernden Bestand wünschen darf. L. Friedberg, 3. Dez. Gestern abend machte em Gehilfe einer hiesigen Bäckerei seinem Leben ein Ende. Er versuchte zuerst sich mit einer Schere in die Schläfe zu stechen und als ihm dieses nickst gelang, erhängte er sich. Er jöll in geistiger Umnachtung gehandelt haben. . L. Aus Auerbach a. d. B., 3.. Dez. nnrb uns beschrieben: Le O r g c 1 b a u rt n ft a 11 F ö r st e r u. Nicolaus zu L i ch I Mlte in verflossener Wrnbc eine n e u c O r g c t in unserer Kirche Ns. Sie umfas-t 17 Register (7 I. Manual, 7 II. Manual unb 3 im 'Bebofi, 5 Koppeln. 2 Transnrrssernten 4 Druckknöpfe für teste Äonuunanoncn, einen Schwüler für dos ganz Wert, cm Schwcklnerk für das II. Manual und eure cmwmansche PedaU umschairung. .xxrrr Niwlarrs hat. nr.f verschiedenen Gutachten tun sachocrständcger Seite (il a. von Pwf. Mendekssohn-Tarm- stadt), mit dieser Orgel ein Meisterwerk geschaffen. Der ie Gelegenheit hat, diese Orgel zu hören, wird staunen ob der Feinheit und ttoücnbetftat Charakteristik in der Znwnation der einzelnen Register, die zu überbieten unmöglich ist. Welch feinen Chor bildet das IL Manual, ter durch seine Schweltdarkcii in fernem Gebrauch noch erhöht wird und gatrz reizend wirkt. Das ^auptmanual flmgt voll, kcästig, würdig und wird von dem nuntigen Baß kräftig mib schön imd) unten abgeschlossen. Der Zusammenklang aller St mmen mit itoOteln ist voll Macht und Zauber, rund und voll, teure Stimmt vor Herrs cl)end, alles wund-rvoll aus.ttgliclren und ineiuandecgreifercd. Die Spielart ist leicht, die Pfeifen fvrech^n mit größter Präzision an und gestatten tem Spieler selbst das schnellste Figurenwerk genau erklingen zu lassen. Ein Muster in seiner, die bequemste vandbabung der Register und Druckknöpfe z-ulassenden Einriclmmg ist der sehr sau.'.r gearbeitete Spieltisch, wie übeihaupt Material und Arbeit bie denkoar besten und solidesten sirch. 9tierstein, 2. Dez. Gellern ist das bekannte große Lauteren-Fritzdorssche Weingut in den Besitz des Frbrn. o. Heyl übergegangen, der den Preis van 425000 Mk. dafür zahlt. Daß das Gut in das Familiensidetkommiß der Freiherrlichen Familie einbezogen wird, erscheint, n. d. ,Frkf. 3tg.*, wohl zweifellos. R. Krumbach, 3. Dez. Gleich Fellingshausen und Frankenbach acdcnkt auch Krumbach im nächsten Jahr eine neue Schule zu bauen. Wir haben schon seit Jahren nahezu 100 Schullinder, aber nur einen Lehrer. Das neue Gebäude kommt direkt hinter die alte Schule zu stehen und ist vorläusig für zwei Klassen vorgesehen, während die alte Schule den beiden Lehrern als Wohnung dienen soll. Mit Errichtung der zweiten Lehrerstelle verschwindet die letzte einklassige Volksschule im Schulaussichtsbezirk Rodheim a. b. Bieber. () Lomberg a. d. Eye, 3. Dez. Im Wald bei Frieten- dorf schoß ein Iagdpächter aus Westfalen den Landwirt Trieschmann aus Verna so unglücklich, daß dieser jetzt nachträglich gestorben ist. Der Hcrgdpächter hatte den Mairn, der sich Tannenreiser schnitt, für ein Reh gehalten. X. Hanau, 3. Dez. Der neue Militär-Etat fordert für Erwerbung und Einrichtung von Wasser Übungsplätzen in Hanau, Beschaffung von UebungSmaterial und Ueberführung von KriegSbefländen für das am 1. Oft. 1910 von Schöneberg-Berlin nach Hanau zu verlegende 3. Eisenbahnregiment die 2. Rate von 394 000 Mk. Da im laufenden Etat bereits 300 000 Mk. ücrroiUigt sind, stellt sich die Ge- samtsumme auf 694 000 Mk. GerrcHt-ßaal. R. B. Darmstadt, 3. Dez. In der von zwei Aktionären der süddeutschen E i s e ir b a h n g e s e l l s ch a f t angeftrenaten Klage auf Anfechtung der Beschlüsse der letzten ®c- neralversammluna war heute Verhandlungstermin in der Kanrmcr für Handelssachen vor tem hiesigen Landgericht an» beraumt, doch wurde auf Antrag ter beiderseitigen Amvälte die Sache auf den 7. Januar vertagt. [1 Marburg, 3. Dez. Nachdem am Schöffengericht int Laufe dieses JahreS schon etwa 30 Teilnehmer des bekannten, wegen der Festnahme zweier Studenten int November v. I. erfolgten nächtlicl)en Zusammen rottungvon Studenten auf dem Marktplätze bestraft wurden, standen heute twch drei ältere Semester deshalb vor ter Strafkammer. Den Zuhörer» raum füllte ein zahlreiches studentisches Publikum. Zwei ter Angeklagten, darunter ein Jurist, wurden zu je 30 Mark Geldstrafe verurteilt, wälirend der dritte Freisprechung er- zielte. Vermischtes. * Stürme. Fast in ganz England wütete gestern naclst ein Sturm von außerordentlicher Stärke. Die Ge^ schwindigkett des Windes betrug rund 70 Mollen in der Stunde. Der von heftigen Regengüssen begleitete Sturm beschädigte insbesondere die Telegrapdenleitungen und riß Dächer und Schornstetne um. Mehrere Flüsse sind bedrohlich gestiegen und über die Ufer getreten. Bon allen Orten an der Küste werden Unglücksfälle gemeldet und große Besorgnis herrscht wegen der Fischerboote auf hoher See. Sämtliche Drahtleitungen mit Deutschland sind gestört. Sie sind zwar tetlweisc wiederhergeflellt, Telegrantmo erleiden jedoch noch erhebliche Verzögerungen. fiktne Taacedirontf. IN der veizungscnüage ter ft'irrfre von LimmelskronI in Bayreuth wurde ter Sarg einer Ho henzollern«» Prinzessin entdeckt, die 1591 starb. Das von Grafenstaten nach Straßburg zurückkebrente Droschkenauwmobil, besetzt mit zwei Herren und einer Tarne, fuhr auf ein mit Tabak beladenes Fuhrwerk auf. Durch den Anprall wurde die Lenkstange zerbrockren und drang dem Lenker, Karl G i n tz, in den Unterleib. Die Verletzungen waren so schwer, daß er inzwischen erlegen ist. Es ist dies dasselbe Automobil und derselbe Senter, der am 3. September d. I. den Major Grundtmann überfahren und getötet hat. Heule sollte die gerichtliche Verhandlung stattfinden. Von den Insassen des Automoblls wurde ein Herr vor Schrecken ohnmächtig, während die Dame eine leichte Verletzung erlitt. Tas vvllsreichste Stadtviertel Baltimores soll vollständig eingeäschert worden sein. Ter Sdjaten wird auf 300 Mill. Francs gesMtzt. Tie Zahl der Vermißten soll mehrere Hundert betrafreu. 13ricffrtften der Uedaktion. Stamm »sch Sd)äfcrcL Die Landlaasabgeordiietelt bekommen, wenn ihr Wohnsitz weiter al« 2 /, Kilometer von dem Orte der Sagtmg eniiernt ist, für die oon ihnen besilchten Sitzlingslafle der Kainmer und der Ansschnste em Tagegeld von 9 Mk., für jede Uebernachlung 8 Mk. und den Ersatz der wirklich au'gciucnbetcn Nachkosten. Allgemelne Wetterlage heute morgen 8 Uhr. Ter nördliche Shirmnnrt'cl ist nordwar's gemniibert und hat, befonhcrS in Nord- deiitsckiland, schivere Stürme gebracht. Auch in Mitteldeutschland erreichte der Sübrneft gesterit Slurrnesstärke unb in der Nacht gingen — vor allem in Cberhefieit — schwere Regenböen nieder. Ueberall hat c5 imeber abaelühlt; die höchsten Teile der Altttel- nebirae haben Frost und leiduen Lchneefall. — Am Südrande des abziehenden Wirbels über Frankreich entwickelt sich ivieder em neues Tief, so daß nut einer Besserung deS WetlerS nicht gerechiiet iverben kann Wellercmöfichten in Hessen am Sonntag dem 5. Dezember 1909: Niederschläge, Reaen nnb Schnee (je nach der Höhenlage), böiger Wen, meliere KJlbtüblmiu._______ OriginaL-VvaHtrneldungen. Ttc Aiiflöfung des enülischcn Parlaments. London, 4. Dcz. Amtlich wird bekannt gegeben, daß bte Auflösung des Par 1 ameltts am 8. Januar erfolgt. Tic Neuwahlen beginnen am 13. Januar. Hamburg, 4. Dez. Zu den M assen-Erkrankungen int Jrrenhansc Friedrichs berg wird gemeldet: Entgegen anders lautenöen Meldungen wird versichert, daß nicht 293, sondern 7 6 2 Personen erkrankt sind. Der Verdacht richiei sich gegen zwei Personen, die mit den Steifen zu tun hatten. Während eine dieser Personen mit ter 3ubercituitg der Steifen betraut ist, hat die andere die Ausgabe unter sich. Die Direktion ten Anstalt hat seit Langem angeordnet, daß von jeder Speise eine Probe Zurückbleiben muß. Merkwürdigerweise soll aber grabe von der in Betracht kommenden Beisveise keine Probe mehr vor-- liegen. Dies erhöht den Verdacht eines verbrecherischen Anschlages wesentlich. Rom, 4. Dez. Der ehemalige Minister Fortis ist heute nacht gestorben. Loricnt, 4. Dez. An der Küste herrschen heftige Stürme, die erheblichen Schaden anricksteten. Die b e i d e q L e u ch t t ü r m e von Croix wurden vollständig zerstört. M Grösste u. W beste kostenfreie SOdd- nt*chland«. «7,000 Süllen b. jetxt beaetit. Verein* • Beitrag halbJUhrl 3L4.- Kadm. Verein t rankfort e.H. Eisenbahn-Hotel K5S. Anfang 4 I hr tteU frier b bei 6810 Ärautiurter Ltrage 24 Mi verkaufe». 6 Zimmer iVMSli VübcrhraHe 3. roobmmn au vermieten. Äarburaer Ltr 1'0 bei 5M» Ws Mteoteger Tische, Stühle Küchenschränke Kleiderschränke Waschschränke Kommoden, Lolas Betten und getragene Kleider Eintritt frei! Zn gML ladet erg»h*n»t »in ^inuu. Wotiuuug au vermiesen. 4*23 "►.‘hmi'icrivübnuiifl au ver- miesen. X •jVfiarru^i cum tuen 9 Eintritt frei! Philipp Rrltxcl. Balkon u. Veranda, Bleichvlao. Trockend., HobCiiL, fof. au verin. modern ne 5 • Simmet Wvbnuna, oarierre, in nodi neuem Hause S^isne t e loton ober 'i-oscr I gegeben. Diezsirahe 6 1. iOQS4Q 7 Monate ufte beutirhe Blusen und Kmderkl eider •n flrohen Mengen, riesig billig, empfiehlt 0008 S. Sammet Vabnbofsirahe 8. Adam Ilopfeld Zum morgigen Verkearstag Frei-Konzert 2-.-.T nun« ver u. "aadei für 25 Mk. xu verkaufen Mu erfragen m der Gefchait» ftefle de» (Mich AnAeigeiS. Qlttfli 4 immer, pari, «a» u. eiekir Vubt. ive enurht. au verkaufen. 1 üßkbcinn'v. 8 in beviLliaftlidie «-Zimmer Wvbnuna mit Bad und Loaaia ver sofort ah vermieten. r für ter 2 k r. 2 k I H329 Reste für jjrtim. Mdfltmfl. Montag den 8. d«i. Mts.. nacdiUittaaS < llbr, Vrrücincrc ,ch im auftrage des Herrn NechtsanwaltsSticher, die;um •Jlfldilaffc tes Herrn Vmii NoU aeburiflcn (Megeunanoe: ((tcyß ein uoQuanbiaee Beu, ein Derti- ko. einen flleibeucbranl .einen «ütbenschrant, einen Walchnlch, eine Hausavotbeke, einen Wadi- tisch, eine 'Barne Bilder, aidc! Bücherregale, eine Barne Bücher darunter einige beffere Werke u. verschiedene» Ändere gegen Ba;- zabiung. «ichen. 4. DcAembcr 1900. Seibei, (beridiUDolUifber verkanten Karl Bierieibauirn. (4)1X2 «1.-Minden. '>ranti Ltr. «7. 11chivarA-tÖebrvckanAUg.' iniueliir. ftinirr. nur 2mal neu. in vreiviv St Babnbofisr. l IIl.fOt'2V ml* ab l. Avril 1910 au oerm. Wa) Frinntcn geräuch. Lachs Bücklinge Sprotten $u oeriiiieien. Lch'Uer'trane 7 l. 5 v. 1. Jan., cu. ivni.. ah oerm. Naher. JüaQtorfn-. 78 Hl. -434 «Wtt 2cbiäerhr. 18. Ecke Nord- Anlaae. fteunbL S-ZimmerwoHn. mit allem Zubehör au vermieten. Näh Nord-Anlage 21 vart. AudwiaitraHe 37, lt Etage geräumige >.Himmerivobnunn mit Bad. Veranda u. Zubehör p. ioi. obet 1 ,-^an. 1910 au uernt |fl104 2» ab. bei Adermann ck Rliug. ~5 chvne 5-Zrmmer-Wobnung mit Ziibebör fofort au uevinieteti. 6063. Karl Eichmann. Nord Anlaae- (rdernrahe 1. Bleichstratze 5 | iü der I ?lock mit 5 Zimmern und Zubehör. oollitandig neu brr- rterrcbicL nut cirono (Hanen, ver fofort ob später ah uenmcicn. Näh. Nord Anlage Li irn Kontor. 3(hüllt .'i-Zimmn-8üiillu iveaAugdd ver 1 ;>an. au oerm. '•«tib. (Mocibrfnnfif (Ä> ot. M77 SScTväinbäTi:’ruirr. 215. tt, t 8"anCTr Vod.Bl Vt2Sell Gas R-'" 4 V 't'-j. v 4ü7cr: ad fratex au pcxuur: Jbfl't:ort 14 Hotel Schütz. Margen 1onnt&<. ebenda M Che: ST Grosses familien-Xoazerl voa mtelledern der hiesigen Beglmentakapclle. I (3 Zimmer | Kaiser Allee 7 [57B7 ift TI. CFtone. bciicü. aus 6 Aimm., Bade- u. MadchenA in der irtanc. rh2«n f" b-Aimmer Wobnnng mü Zu» nlie für Auto ober Waren untmu» stellen. Ifl rtm »>lcubenraunt, biII i au verkaufen i.»>2 Nab i. d. (»iefchäi'tsst. d. Giesi. AnA. j'^ebr. nuicruaiieiie Öefcn, neu hn acneblet, billig au verkaufen. "iM21 Babnbolsir. 4 111. Lüden etc. oerm i eie TU Hovvel. Rodbeimer gtt »> 2 Zimmer Zimmertvobnnng au ocrnnet. ntctiSl Zaoian.v.talle 1». Ttnnt [Wl von Stiiti Neuenweg 22. Zeleobon 176. . oerm. 4311. Ttrenstroh kaufen 6608» giften stock L Schnei der. Wickelvresse au kaufen grsuchk. 0(8071 jilatburner Strafte 3K ll. tri) bfl 3jd (Antritt frei. — (?l lad. er» tti «6B2. vd. OohneeeL für sofort gesucht. seldUgeichrreden.Vcwerdiina-. 'chreiden tfi mtlzudnngen. «873 Bänningcr, B. Köln a Rh.. KrvuzaaMe 8,1. Allee Unternehmen mit Bureau» In Dresden. Hnnnuver, Köln a/Hh LelpiUr. Kar!»ruhe LH Altcise» Lumpen Metallen Papier, Flaschen. Louis Rothenberger, Zur Neuen Welt Louotaa de» V Tctbr. ItW* fiÖÄ Äödl. .liinmrt per I. ,>an 1'1" a oerm ;^eii Anlaae M. 21einhrafte 57, parterre. 3- und 4 Zimmcr 'A'Ubiuinfl, in der Nabe de» Bahnuoies, ver alsbald au vermieien. [.V8l Naber. Baugeichait Itiebrum, Ebel'trabe 30. Eine 2 und 3-Zimmerwobnung mit Zubehör fo-ort ober fvater Au orrmietetL 'Jcabe b. Bahndo'S. Naber Erednerftr I2o i»rM «2Ö7i kleines Logis low unmÜbl. Zimmer A. oerm. Aalltorsir. 6 l. tß4L lOanfarSeniDobnuna fofort Au oeruiieten. 2oniu nnrane ß äriii ichöned, gto!,'» unmöbliert Simmer au vermieten. 'N________ Ha,«er Allee ». u. «t-äiut-Vohn. i. Hinterh. ah oerm._________2ieinltraf-.e rj>. Wohnung ah vermieten. Wciudjt Aum 1 Januar ein tüchtiges Mndchcn Fräulein ck Sinoe. 30 bi# V> ?abrt alt tüchtig im deuebc.:. br -nberi Küche, in i. lt 2 ellnua tum 15. ds Mts. i ach -Hotel Bellevue', Brauuiels, gefuch:. 2d>dh(. ttneeb. trat 63© an den Sieh. 2üt*. erb 2. Hosgut, Mühle, Tagewerk ob. (Hflftbof it. münichi' Ch. direkt v. Eigentümer u -Rentabel" voii- lagernd Tarmtiadt.__i»Py Eine nut erhaltene, gebrauchte, euiL auch eine neue Schreibmaschine AU kaufen gesucht Schrift!. Angeb m.Preisangabe nniei ft'iOO an den Gien. AnA- erb. iZtkHlarer <Üeg 41 I. 2-od au vermieten. 6310 Nave re) cn’elbn 11. Stock- 088» __ - eins inhbL Zimmer au oerm. Theodor BSulke Brandyaaae 3. -fejE Ich beschaffe raach und versehwtecne Angebote u. «371 an die «ifckfriftdh. b. (Mich «nt au ritbten. Vehrlina tüuitav A Äflbn. Vebtrbcmöl Zimmer m-B a ' Ard. a- oerm Abb So- nen'ir. 3U. «845 »o'U'Im»«. Ert«»*ür r und an nge «aAenartikrl [ / KopEachuppcÄ ♦ * gegen Haarauafidl | \ Jawolteiere rtem Haar ! '' Je^daaB** V Tn'ang 7° , Uhr. Ende U> < ’-te® Konsums Giessen und Umhegend. Unsere WertetlunfliheQcn: Altrrwea 6 ZaCnvi"itrasie 81 Bletchsrrafie 16 a Nrnen Baue ll sind am nächsten Lonntag, dem 5. TeAcnibci, w e getvöhniich von 1! bis 1 Uhr gkWkt. Montag bre ü. Tnrakt- abends 8', Uhr Iü. MonatsversammlDI bei Äamerob Schmid. \*6wo«* Zadlreich. Ei f ctzetneu ewdaW .Mitteilungen.^ v4 P Ted liani^* Suche u. brrm•ülc neu- ^teuii- oerlonal aller Branchen. '»Sl7 -rau Biuer. Sel.erdmeg 8. (Mm cmolobL Fen. Madcheu. da« kochen kann, iinbet anacnr‘'me, felbftanbiq» Ltelluna '«®» Näd im LBeilicheu * mdielaben. Jödersirane ß 'C?ini. Bi»marckftr > fö«h Domo uchi i. ent. Nachrnit- ÖIU. < lllllt lagon. Helchaitiniinq Hchriitl. Angebote unter iflB1> an die Geschaft4li«:lle d. iek- Lna M- Mndch. 1.1. Oan. o. so. Stell. fl*!4 Ar ’JUcikenbfld», QrcuAol SiL Mädche». d leib't koch bann, io klein, bei'. Oauaoali ec«. iWr i>tau HchmIdL Nrueu vdua 5 SaTderes Yflehndbd^en »her Mädch I. 2t. f. Io« , a. androäni ** Ar Schmidt. Neuen Baue 6. Plrln. f. 2t L Hotel ob. Neftaur neb Siichenchei a. weit. «Hndb Id. StbrinL Angehvte umer UHSB an die SfelchaiiSlt. b. (Hieh AnA „Üs Sommeraacölstrani" in 8 Akten u* Bildern» von titlliam Ldakefveare «usik von Atlu «eadetslah» I ä Zimmer | üiebfflfteahe 64 Manfarben-Vobnung, 8 Zimmer mit Ätirf'e und Gonenamsil, an nur nibne 9ente au vermieten. 3u erfragen van, lintö. I426L 4135" yoai». 8 3immer und 3ub- au oerm eiea. L. Huba. Bleichsir. 18. Tao Ltudeutiiche -Hrbcitdamt vermittelt Co-'icul Unterricht t.aU. Ochern, liebe riet». . Schriftl. u. inunbL An'ragen an bac fetub. Ardeildamt. Sollen (ürd^ 3lm- 1U iGelchaitOft. tügl o. 11-lB. Uhr » ______________________________________’_____________________________________ W JMtato' G'eaaea NHlrr Stclliinq mdit verlange die „Deutsche BakanAcuvoii- ^üUugeu 142. Gemeinsamer wareneiniaus iH hir tede Kamille, nietcha« melchea 2 rar bei, mäSg*- me:t Konwadreude VrdeGw- runnen wachen ei teber Ha»»»-». aut Beicht, durch aeweava»»,- ui.) die Bcbenihauu»! trei Aaiiihrt xu bdlem. Dmich Ziel erreicht man. wen» ma» ber Konsumverein Giehen an» Umgtgcnö oU «rtgimd beürtu. Las ch». ;abns wird das beim ttetnua'amcn Ajn- lauf v;ubti ne an die IMuaiwttr KUXUdXXtAÜltt. Uftriitrittt tetlUBÄilteUcn: N terwea 6 Batindoillrube 81 Bicichiirabe 16a Neueu Baue It «e«eroe»ondO . . 5tt 111*1* ToeAiairrleroefonM . «OitC An die i'iltglteber Aurudorr gütet wurden Jtiiii hrbeitrr k 2d)ia»>t. erb «_ tnolli. Zimmer ru vermiet «8tt4l SchanAensir. 4 1ll- «t22> Mökd. Zimmer u. kl. A. oeim. Cbcrboulrr. flfrenveg 7 Schon mdbiienTAiaimeT an Sau'na in ab Beamten ju oerm. Naberei Selteriwea V. ifaben ~H'. ein«. a-.3u: .-Vmatri a oerm Sonntag bei &. Teter»b» Gänsekegels Es ladet freunbL ein Os Wilhelm Biere«. West-Anlage Ä7. (Eine schöne 6—6-Ztinmerwobn., (Bao, (Bauenantcil, Bleiche, ver 1. Aor,. IHIO au vermieten. NadereS Httiterbaui. (6B80 Äöiler-ilUee-!» Fröfii iit die I. Etage, neu bcrneriditet, mit Beranda. Heu»- und Zeucht- (3a-3, cventl. Bad, »um 1. Januar 1610 ui vermieien. Älansdurg Iß II. Dtock, schöne 4—5 Simmet- Wobnung, Stiche u. SubebÖr, ver 1 .)aiuiar 1010 ah vermiet. .7t<7 3 ob. S-sininicriDobnuna fof. be- Ateubar, sowie 2 leere Zfmuter, 1 T reooe hoch, au vermieten. G57H yubwigoolay & 3- fcio I-Jimuiei 'ISonnutm au vermieten. Wvl ikrahe 10, 471411_____Ecke Sai'er-Allee. 8- und 4 Zimmer Wobnunfl oer 1 Avril 1010 coü. auch früher Altertveg 29. immer-' Itoi - «t 3247- 1ftJ7 * . *«.- If** - . 1167X- ive * . uiutii- 2c. 3—1 Zim. Lvouuuug uci 1. Loril 1910 v- fL »Varn, il Sindi iu mu ten «ef. Wo Blag für A®ei )unbc vorhanden, bevor rüg i. ^christl. Angebote unter '0261 an den (Oic iener AnAeiger erdet. ediönf ’n.'Ä Beamiensamtlte y 1. Surrtl gc ucht BcbriftL Snnroote unrei «Ifti an den (9tes». AnAeiger erdeten. Woduung mit 3 Zimmern, Burlchengetasi, Zudebor loi. i.ef. ^chrt'tl. Anaeb. in. Breianng. u. Ml-' a. d. (Miehrner «NAciger. •iboliuuno von 2 Zimmern, ntdbl. ob uitntöbL, in ruhiger Va.ie Altin 1 Zan o. ivaier gesucht van einer Veorenn. Bedientttifl eotL Bension unneidjloflen. BcuiiftL Anrnbote unter 6uOI an den (pte«etter AnAeiger erbe«. 2 grone unmöbl. Zimmer mit (Vrilbitud und Bedienung Aum 1. Avril 1910 In aut. Haule geliichi. Lchrtiiliche Angebote um. üttäl an den hsieh. AnAeiger erbeten. Itoo Mk. auf vr L Hvoachg. L Raimar IHIO , efucht. Lchrist! Angebote unter «M an den fWiehener Anzeiger t» Zch BerktnSA mmer nach ML 1?icbi(iürehe 68 ER an färbe. 4 Zi innrer und Such«, in nibiae Priuriiie au vermieten. Nab. L ire tr. L oder 31. »^49 Eikdizdch 41 »1. nsll i-Himme: -tJobnuna ent Balkan. «Lutte. Metier. 'Jartenanteil ver -feit aber fvater xu vermieten. > fil Ar. ttrlfer, Zeteobon S4&. NtegeUrfad 26 oarierre I schöne fleraumiae Ziuuner mu J, b.*udr. Qfanenametl, Vlerch- t u. Voa. erb. iIB4l 2onn , 'trage 11. «H35t Emotehle mich den geehrte« Damen in den neuen. Daged-. t Co Xoodov F C Q ,mmvMi WtM Ätiskiiiitr ver L Avril L ,¥, eotL auch trüber, oon hiesiger tiihjrfabxit zu enna- 8irren gesucht. Bewerber, die in icfer ober ähnlicher Branche bereits tätig waren unb orinm 8iv- ferenAen aufneben können, werden Srbeten, ftn-aitlidje Angebote mit (ehaltötmlvrllchen unter ®75 an die (^eschan-itelle bei (Üiehener Anzeigers gelangen zu lallen. __ AGilskr Reiskiilikr in Surzwaren, Glad u. VorAcOan oer 1 Zanuar 1910 gesucht. Siefleftamen, welche schon mit Erfolg gereii't haben, belieben ihre Ängeb. mit Aebaltsaniorüchen:c. unter an die CHeldinfteftelle des (Hieb. AnA. au richten._______ ^unaer Mann Manin iau® älterer Herr bevor AUßti al» Lroedient oer gleich ob. spater gesucht v. ein. Engr. Hau e Lchriftl Meldungen unt H"i31 an den (Oiegener AnAeiger et bei Jung. Hausburschc am liebffen uöui Lande, für 1-2cib- flnf. 3*,'| Ubi. vnber.UX Abend» ?/, Ubt Klein« Prttw! Kl«** Fr*i Unter Suvtr&nit der KaveA de» dienaen .Xnfent. •Meaunee» -Soifer Viidetm- fWr IttL „Der Adele Sauer* Nachmitiaaö .» , Ubr Ern fchoner Vadca mit iwc grvhea 2dj«B»cmienu mu oder obre Lsdnung in vernneten. Nobete» in der Gefchans'telle de» ""e^e:-.rz as. 3174 Neuenweg 1» Vaden mu 1 Zuumeru per foror. ah ocrmteien. 4VH Nähere» £n• Äalaee IL (Mr Vanbgra'enktruVe. prflbhea aiu oousianvige' v". vllllUlB vobeneuttuutun vtllta au vermieten. .8R24 Eichweg 7 nftfe fdr. StetnreefL 2 Ttallungen mix B od eu räumeu al» da Id au •>r. Vrioaiboteni l»r. Bersluue. füilbelrnftrairf 41 v nien ^eröenrörun« meine» 1': Ib^rn» fache Aum I. Zanuor '-chimes ia Suche und Oeu» erfahrene» Mädcheu- drou tfOBi» Noirntdal, W ftranfi Air. S Quufler SNauu. welcher am 1. Zanuar 1910 feine Vebrieit in einer ttaffe*-‘*i.ofi-9i3iteret Deen- bei, fudit Stellung auf Kontor. An teleie unt. R. F. IS »oft- lagernd EieHtu. ttm lunger Äabrburirtje ober ijubrmann fucht fofort Stellung. Lchiiftl Angeboie unter an den (Bichener AnAelaer erdet tadii. ^rrfituirnn f ^irllfl. a. 1. Znn. ob. .. 'ow.em unmo?l. Zimmer nut Kochherd zu vermiet Nähere» Sailer Allee 32 H. Eine 2 Zimmerwohnung, auf sofort beziehbar, au vermieten. 'M_________«aiser-Allee ». Xcncnwef 31. Eine schöne LZimrn. - Wohnung mit Küche. Keller. Bodenraum u. Hol Ai an in au oermieien. |(?>19 Kehler, Neumtweg "XV Verschiedene | 6-7 = 3immcr = !Kol)nnng zu vermieten. 1577/) ________irraiiffurter Strafte 21. Vubtuinoulah 1 l 5443 mittlerer Ltock au vermieten. üuhiiiftraBt 30 " Universität 2. Etage, beitebenb aus 6 bi» 7 .Himmern, 2 Stammecn und Zub.. für sofort An oerm. TllfiK Die l. Etage meineä Kaufes, 5—« Zimmer mit Znbedöi, au verm. »trau 2onitäi»rat Haupt, Beginn neuer Sude in Sedön und Lchnell ich reiben. Buchi'ihruna. fau-i i Nechnen. SorrriDonbenA, WeAiellrbrt. Ltenogeapb.LKaichiNeuichreid Nund ii Vacklchrrft. rvrach.u'w — loae* und Abend Surfe — ftür Erfolr wird garantiert. flninribunaen täglich iflHMfl uw- Iva iche •u wIU »et» aim Vtcher |tw|t 1711. Erfindungen! KuOOl— Äarf unb mehr wer den ea in dar durch eine aure Illi et ßef wiiic >lr!li'ii"(hrludir Stiiif-XGcfiidjr IO ff Nir StrHrii llci*rd|ie?>ciic*5