Dienstag 6. Oktober 1909 159. Jahrgang Zweites Blatt Nr. »33 Erscheint täglich mit Ausnahme deS Sonntags. HoLrtischs Sagesfeharr. Der Vorstand. In Anwesenheit der Prinzessin Ludwig v. Battenberg trat heute begonnen,. Die „Giehener FamiUenblätter*' werden dem .Anzeiger^ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kretsblott für den Kreis Giehen" zweimal Dochentlich. Die .Landwirtschaftlichen Seit- fragen“ erscheinen monatlich zweimal. beschaffe md^chwieEei ru-Teilhaber, Auch dieser Antrag wurde nach einer warmherzigen Befürwortung durch den Vertreter der hessischen Staatsregcerung Wie durch Vertreterinnen verschiedener Ortsgruppen in folgender Ein weiterer Antrag der Ortsgruppen Halle und Leipzig beschäftigte sich mit der Bekämpfung der Schmutzlitera- Äls Sondergewerbesteuer wurf berechneten Steuerausschlag auf die staatliche Ein- , | xonrmensteuer. Demokratische Schattierungen. Berliner Tageblatt und Frankfurter Zeirung sind uneins geworden und zwar über die preußische Wah'lrechtsfrage. Das B. T. klagt das demokratische Bruderblatt an, einen so regierungsfrommen Ton angeschlagen zu haben, wie man ihn auch in der Ocordd. Allg. Ztg. finde. Die F. Z. hatte über die Stellung des neuen Reichskanzlers zur preußischen Wahlrechtsfrage u. a. geschrieben: • „Um eine Stellungnahme für die Wahlreform in Die Probeveranlagungen nach dem Gemeindesteuer- Gesetzentwurf. R.B. Darmstadt, 4. Okt. Allgemeiner deutscher Frauentag. 4- Darmstadt, 4. Okt. -leck! Jahre. etmng. eiget ;uie Lchuhmacherei m: Utes Einkommen, roiinig: Fräulcm oder Witw )i3 42 Jahren, mir Kei ,u verheiralen. :L SQelbung. mit Munt den Gieß. Anzeiger en Giehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhejsen Um die Wirkungen des Gesetzentwurfes über big Gemeind eumlagen übersehen zu können, hat die Negierung auf Veranlassung der Finanzausschusses der Zweiten Kammer in einer Anzahl Gemeinden des Landes Probeveran- laaunaen nach den Vorschriften des Entwurfes vornehmen lassen, deren Ergebnis, wie schon kurz berichtet wurde, nunmehr unter Gegenüberstellung zu den Veranlagungen nach dem gegenwärtig geltenden Gesetz in einer umfangreichen Drucksache erschienen ist. Die nicht weniger als 439 Seiten starke Kammerdruchache gibt rn detaillierten tabellarischen Uebersichten die Probe-Steuerveranlagung in. - ^sher hatte. 14 verschiedenen Gemeinden wieder; vier Probeveranlagun- '^^isyer yar aen entfallen auf die Provinz Starkenburg, je fünf aus die' D ° V beiden anderen Provinzeri. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Unwersilats • Buch- und Steindruckereu R. Lange, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag: Redaktion: 112. Tel.-Adra AnzeigerGreßen. ' Giess.e*l* -SÄ* bet Aar-eL 'S« »8* . cBater«* \ fein816 EP' [I/® iöißl in ’y.ifü!*' Ä«I u; der Titel Ober-Pvstassistent: dem Postassistenten ÄtumcT in Friedberg. Versetzt lind:. Ober-Postpraktikant Scheske von Bad Nauheim nach -Stettin, Ober-PoMekretar Lauckhardtvvn Gevelsberg nach Gießen, Postsekre^ Wteder von Frankfurt-Sachsenhansen nach Bcw ilcauhemr, Telegraphen- sekretär St anbau non Atainz nach Gießm, Postafsislent -s t u v e von Bremen nach 'Gießen, Telegraphenassistent Groninger von Gießen nach Düsseldorf. Beltanden l^ben: du Post- assistentenprüfung: die Postgehilsen Leinwebervon. Vilbel, Jacoby und Raab in Gießen; die Telegraphenafsistenten prü fung: Telegraphengehilfe M altern mGietzM. An a e- nvmmen sind als Telegraphengchilfumen Marie Kneisel m Alsfeld. Freiwillig ausgeschieden ist du Telegraphcn- gehilfin Schaaf üt Alsfeld. ** Die Freiw. Gailsche Feuerwehr beging am 2 Oktober in der Turnhalle des Turnvereins ihr o4. Stiftungsfest. Zahlreiche Gäste, darunter Vertreter den Regierung, Stadtverwaltung, des Hauses Gail, der Giepener und auswärtiger Wehren waren erschienen unb gedachten in schönen Reden der Verdienste der Wehr. Branooirellpr Traber überreichte namens der _S?st- teilnehmer aufs beste und hielt dieselben bis zum Morgen .zusammen. Tas ganze Fest fand einen würdigen Abschluß. -4- Lich, 3. Okt. Man folgt hier jetzt dem Beispiele anderer Städte und legt die T e t e p h o n d r a h t e, die vom Postamt in die innere Stadt gehen, in unterirdischen Leitungen. Mt den Verlegungsar besten wird m aller Kurze W am H. Hypothek auch geteilt, xei c 1910 zu vergeben. I-, Angebote unter W lic'ßener Anzeiger erbet nraph.-Gesellschaii ilsberger“ Giesse! jwoch den 6. Oktober, abenbs 9 Uffr; ^Besuchz»^ iommen .Vachf. /nl, Kreuzte 8,1 Kmehmen mit Bureau; n,Hmover,Kölna/RL zig, Karlsruhe i)ß. 'üglerm nimull Simdev - dem Hause. M i wuenmeg 31,2.3t imenubr verlor, toll arbu':g.Str. bis =>.M 9II. Wiederbr. Betör n b. Srau M M« [07574] tW Tt Siebevbunger echt » Belohnung. Vl TteinstmeM Sa. fc* Arien. c 'litiQeg den, vorher ab Siebria' ALKK« oustgen, 1999 Pfälzer Hof'- Fassung angenommen: . . , „Die Ortsgruppen des Allgemeinen Deutz chen Frauenoereaw möchten es sich mehr als bisher zur Aufgabe machen, bie Schmutzliteratur zu bekämpfen und besonders die Jugend vor ihr zu schützen. Angesiästs der erschreckenden Verbreitung, welche die Schnüitzliteratur in weiten Schichten unseres Volkes gefunden hat, genügt es nicht mehr, daß wie bisher nur Fachvereine (pädagogische Vereine, Sittlichkcitsvereine usw.) den Kampf dagegen führen; es ist vielmehr notwendig, daß alle Zweigvererne und Ortsgruppen unseres Allgemeinen Deutschen Frauenvereins sich daran beteiligen. Unser Uwdernes Leben entwickelt das ^eniatwns- bedürfnis der Jugend in höchst bedenklichem Maße (Zeitungen, Kinematographen usw.). Darum sollten alle Frauen, deren häuslicher oder sozialer Pflichtentreis sie in Berührung mit dm fugend „— —- ---------. . .... bringt, vor allem aber die Mütter, es sich angelegen lern laßen, Preußen wird allerdings Herr v. Bethmann-^ollweg nicht ^sen Sensationsbedürfnis entaegenzntreten. Aufgabe der Frauen- herumLommew, denn die Etatsverhandlungen, mit denen vereine wird es sein, ihre Mitglieder, wie überhaupt möglichst die neue Session des Landtages beginnt, werden ans jeden viele Frauen aller Kreise, burd) Vortrage und StW über die Trail Gelegenheit geben, diese Frage zu erörtern. Wer den Grundlagen der Kinderpfychologie und die nch daraus ergebenden geben. Herr v. Bethmarm-Hollweg ist kein Mann des ein Druck auf Geschäfte, die nut Schmutzliteratur Kampfes, der Konflikte mutwillig auf rollt fohlen. sondern er ist ein Mann des Friedens, der die Gegensätze! .. >» auszugleichen strebt; daher auch sein Hang zu philosophi- Aus Stabt und scher Betrachtungsweise. Ihm ist, mag er über Steuer-1 Gießen 5 Oktober 1909 resorm, Nachlaß steuer uno Wahlreform denken, wie er ® I 1 ? will, der gegenwärtige Parteihaber ganz gewiß 2. U. Landesumversltat. Am 2. d. Mts. wurde zuwider, und er wird raum etwas tun, was geeignetkem Dr. phil. Karl Feist aus Breslau die venia legendi wäre, ihn zu schüren. Und wenn man auf die Dhron-1r-£ bec Chemie an der Landesuniversität erteilt rede verweist, in welcher die Fortentwicklung des preußi- Derkekrseinna hmen aus dem Per- ß*»“ "’m SÄ-"-- daraus die Verpflichtung herleiten, diesen Willen nun um- Feststellung: 1. für die Etfenbahnduektionsbezirke ^ranf» gellend in die Tat umzusetzen, wenn es sich um eme Fort- fürt a. M. und Mainz: a) im Monat ^ust 1909 entwicklung handelt, die des energischen Widerstandes der 042 000 Mk. oder gegen das Voriahr mehr 987 322 Ml. mächtigen, den Landtag beherrschenden Konservativen 8,930/g, b) in der Zeit vom Beginn des Rechnungsjahres gewiß ist" . 54 904000 Mk. oder gegen das Vorjahr mehr 2 508 744 Mk. Unwillig bemerkt dazu das „B. T.": Daß Herr v.^beth-I 790/.; 2. für die Preußisch-Hessische Eisenbahngemein. mann-Hollweg „Konflikte mutwillig auf roll en uno! ' . Monat August 1909 168352000 Mk. oder ben Parteihader schüren" wurde, wenn er sich ent- ’^0'1- aJJm , V « Jnnnn — 3 Rfio/ hl in der RtX’SÄ* ift «ÄH °bCC 1 * gegen das Voriahr mehr 31418 000 Ml--4,iir/0. Dos erste deutsche Haudwerker-Lehrliugsheim in Riga. ** Post-Personalnachrichten. Verliehe aus Anlaß Die deutschen Vereine in den baltischen Provinzen haben bes Ueberttitts m den Ruhestand ^Charakter als Rechmmgsrat von den Ersahrungen der österreichischen Schutzvereine viel- denlOber-PostiekrE-lF;ii such mit offenem Sinn Nutzen gezogen. So :J)««eutWJe wta:»rt ta L-Ltör: bin Verein in Livland soeben in Riga das erste deutsche Lehr- Hebbel in Nieder-Wöllstadt und Meiski ut lingsheim der Ostseeprovinzen feierlich eröffne . gff ; ö — In ihm sollen Söhne unbemittelter deutich«^Eltern, die verstreut auf dem Lande wohnen, von deutschen Meistern und im deutschen Heim zu tüchtigen Handwerkern hera.n- qebildet werden. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Wiederbelebung und Stärkung des dereinst blühenden deutschen Handwerterstammes in den baltischen Provinzen getan. Dieser besitzt nach den Mitteilungen des Vereins für das Deutschtum im Ausland zurzeit wohl nur noch tn Riga einen in der sogenannten kleinen Gilde organisierten festen Bestand. In den Heinen Städten und auf dem Lande ist der deutsche Handwerker fast durchweg vom lettischen und esthnischen verdrängt worden. Nach der emporstrebenden >Art des Deutschen sind in früherer Zeit die Söhne der steuerausschlag würde sein 81,7743 Proz. Auch hier tann I lung. zusammen Die Verhandlungen wurden durch die zwecke man wieder die aerinaere "iBefteueruna von Grund und 1 Vorsitzende der Vereinigung er fiteiverbefteuer von 35 028 Mk. in der einen, und 1 chul e n für die Mädchen in allen ^u^^^^^?dessmattn wirken, Der Entwurf des (^meindeumlQgengeftves sieht als 141333 Mk. in der anderen Stadt steht em erwarteter ,lnAn£ ÄÄ/ L ©taaSeg^rung [iTTCd _ jf yc „ < u r>* *S t(nft Qa Cf- «vw 21T I A A f _ •(_ I ' Fi ‘Ayfl n h /II« YYT i'T'lS'' S\ • a i । > i ♦ 1 1* 1T T *' Y1 1' R^e^ngsrrn2üeber^>Da?mstabt) die Erklärung abgegeben hatte, ohne Abzug von Schulden und personllchen Lasten zu er- gekehrt ist in der ersten Gememde bie Kapttalrentensteuer Antrag für Hessen insofern überflüssig sei, well hier hebende Grundsteuer, wobei bei Waldern in der Bereck)nung nrit 12903 Mk. gegenüber 11025 Mk. Vermögenssteuer hoher, bie Koedukation bereits durchgeführt sei. des gemeinen Wertes auf den Ertrag Rücksicht genommen als in der anderen Stadt, wo der bisherigen Steuer von werden soll; Weller die nach dem mittleren Jahresstand 88 213 Mk. eine berechnete von 93 679 Mk. gegenübersteht, des Anlage-'und Betriebskapitals zu erhebende Gewerbe- Die Ausschlagskoeffizienten sind in diesen beiden Städten steuer die nach der staatlichen Vermögenssteuer zu be- mit 123,6 Proz. bzw. 120 Proz. nicht wesentlich verschieden rechnende Steuer vom Kapitalvermögen und endlich die ver-von den auf 118,88^Proz. bzw. 120,84 Proz. nach dem Ent- änderliche Einkommensteuer. . kennt der neue Gesetzentwurf die Warenhaussteuer, Steuer von Fllialgeschaften, sowie die Steuer vom gewerbs- \ mäßigen Handel mit ländlichen Grundstücken. Die drei ersten Probeveranlagungen in dem jetzt der Kammer übergebenen Aktenstück betreffen je eine Landgemeinde im Odenwald, in Oberhessen unb in Rheinhessen mit entern Umlagebedarf von 11000 Mk., bzw. 5500 Mk.,! bim. 7320 Mk. In der Landgemeinde im Odenwald verteilte sich der Umlagebedarf von 11000 Mk. mit 2293 Mk. I auf die Gemeindeeinkommenfteuer, mit 7452 Mk. auf die Grundsteuer, mit 1192 Mk. auf die Gewerbesteuer und mit 62,67 Mk. auf bie Kapllalrentensteuer. Nach der Probe- peranlagung wären diese 11000 Mk. verteilt worden mit °293 Mk. auf die Einkommensteuer, mit 7902 Mk. auf die Grundsteuer, mit 633 Mk. auf die Gewerbesteuer unb mit 171,18 MD auf bie Vermögenssteuer. Es hätte sich gegenüber einem Ausschlagskoeffizienten von 251,682 Proz. ein ^.emeindesteueraufschlag auf die staatliche Einkommensteuer von 231,872 Proz. ergeben. Die oberhesiische unb bie rhein- hessische Landgemeinde haben ihren Umlagebedarf von 5500 unb 7320 Mk. nach der bisherigen Veranlagung mit 1667 unb 1973 Mk. auf Einkommensteuer verteilt, mll 3188 Mk. unb 4998 Mk. auf bie Grundsteuer, mit 620 und 241 Mk. auf bie Gewerbesteuer und mit 24,53 unb 106,24 Mk. auf I bie Kapitalrentensteuer. Diese Verteilung hätte nach der Probeveranlagung geschehen müssen mit 1667 bzw. 1973 Mk. äuf die Einkommensteuer; 3053 bzw. 4843 Mk. hätte die Grundsteuer erbracht, 712 unb 334 Mk. die Gewerbesteuer unb 66,57 und 168,78 Mk. die Gemei'nbevermögensteuer. Während sonach bei der Starkenburger Gemeinde der Ertrag . der Grundsteuer nach dem Entwurf ein größerer wäre als nach dem bisher gellenden Gesetz, so würde die Belastung des Grundbesitzes in Ob er Hess en und in Rheinhessen bei ben kleinen Landgemeinden eine geringere sein; auch die Probeoeranlagungen 8 und 9, die beide Landgemeinden im Vogelsberg und 10, die eine Landgemeinde in Rheinhessen betreffen, haben das gleiche Resultat. In der einen Gemeinde wird bei einem Umlagebedarf von 7000 Mk. der Betrag von 4747 Mk. durch die Grundsteuer aufgebracht,! wahrend nach dem Entwurf nur ein Ausbringen von 4244 Mark durch die Grundbesitzer verlangt wird. In der anderen Vogelsberger fitemeinbe ist die Grundsteuer bei einem Umlagebedarf von 9200 Mk. auf 4870 Mk. veranschlagt, während nach der Veranlagung des Entwurfs nur 4608 Mk. an Grundsteuern veranschlagt sind. In der rheinhefsischen Landgemeinde steht einem Grund steuer ertrag von 6424 Mk. ein solcher von 6268 Mk. nach der Probeveranlagung gegenüber. Sn diesen sämtlichen sechs ländlichen Veranlagungen ist der Ertrag der Vermögenssteuer weit höher — oft 2—3 mal höher — gegenüber dem jetzigen Anschlag eingestellt unb dasselbe ist bezüglich der Gewerbesteuer ui allen diesen Gemeinden, mit Ausnahme von der Odenwaldgemeinde, der Fall. । Die Veranlagungen in Anlage 4 bis 7 betreffen größere Landgemeinden in ben brei Provinzen bes Landes, deren Umlagebedarf 36 000 Mk. (Starkenburg), 13000 Mk. (Oberhessen), 40900 Mk. (Rheinhessen) und dazu 18200 Mk. (Starkenburg) beträgt. Während bei dreien dieser Gemeinden ebenfalls ein Rückgang der Grundsteuer- erträae zu verzeichnen ist, weist bie Veranlagung einer. . Starkenburger Gemeinde eine nicht bedeutende Zunahme gutgestellteil deutschen Handwerker ta|t_ durchweg m die der Grundsteuer auf; bei allen diesen größeren Land- Reihen des lrausmanns- und Literatenstandes aufgeruckt, gemeinten ist ebenso, wie bei ben kleineren, die angesetzte ber deutsche Meister mußte lettische unb esthnifche Steuer vom Kapitalvermögen eine höhere, wenn auch nicht annehmen, und aus diesen wurden Gefeiten und in dem Maße höher, wie bei den schon oben erwähnten endlich selbst Handwerksmeifter. Erst die Woge der natio- 58eraniaqungen der kleinen Gemeinden. Gemeindesteuer- nalistischen Revolution hat em im Letten- und Efthentum ausschläge auf die staatlichen Einkommensteuerausschlage scheinbar schon untergegangenes Deutfa)tum kleiner Uuie, sind nicht wesentlich von ben bisherigen Ausschlagskoeffi- meist zugewanderter beutscher Arbeiter oder deren Nach- Lenten verschieden. kommen, wieder an die Oberflacye gebracht, und es von Die 11. Veranlagung wurde für eine industrielle den Eingeborenen geschieden - . Gemeinde in Rheinhessen mit einem Umlagebedarf Aus dessen teilen sind nun die deutschen Vereine von 109 500 Mk. und einem Ausschlagstoeffizieuren von mll Erfolg bestrebt, einen neuen deut, chenHandlverker- 95,322 Proz. borgenommen. Die Grundsteuer in dieser ^nd Kleinbürger flamm im Lande heranzubllben. Gemeinde beträgt nach der bisherigen Veranlagung 20 827 Mark, die fitewerbesteuer 19 561 Mk. und die Kap.tallenten- steuer 2842 Mk., während die Gemeindesteuer vom Grund- 18M^Mk.,^drn Steuer oom^trie^skapllal nill 20845 Mk.^vormittag m^'sehr zahlreicher ^^^^5^fi2Ävm'amm^ ünb vom NMllalverrnögen mll 29.85 M Der GemeindL-'Deutsche Lräuesvexeitr M Kmer L>. 0 Laubach, 4. Oft. Am 1. d. Mts. hielt im Solmser Hof die Bezirkssparkasse ihre 7 6. Haupt- versammlunq ab, die von etwa 60 Mitgliedern besucht war. Die Zahl der der Kasse angehörenden Gemeinden beträgt 12, die 43 stimmberechtigte Vertreter entsandten, darunter sind 7 Gemeinden benachbart, 4 Gemeinden auS der Wetterau. Neueinlagen wurden 283 974 Mk. gemacht, das Vermögen betrug 1 891 650 Mk., der Reingewinn 9347 Mk. Für öffentliche wohltätige Zwecke waren verwandt worden 1080 Mk. Dem Rechenschaftsbericht ist die Festrede beigegeben, die am 1. Oktober 1908 vom Oberamtsrichter Zimmermann hier zum 75jährigen Jubiläum der Anstalt gehalten wurde. (?) Bad-Nauheim, 3. £ft. Nachdem der Staat zu dem Fonds zur Errichtung eine *ene ke-Denkmals einen Betrag von 500 Mk. beigefn r hat, haben die Stadtverordneten in ihrer letzten Sitzung eine Summe von 400 Mk. für denselben Zweck bewilligt. — Die Wander- haushaltungsschule des Greises Friedverg beginnt am 11. Oktober hier einen Unlercichtslurius im alten EUsabeth- haus, zu dem 23 Meldungen vorliegen. Die Stadtverordnetenversammlung bewilligte für Vie Miete der Räumlichkeiten 200 Mk. — Auch ein vom Diesbauamt ausgear- berteter Ortsbauplun, der oie zulünstige Bebauung des Jv- hannisberges regeln soll, sand die Zustimmung der Versammlung. — Ter Vorschlag des Ministeriums, bei Holz- f(Uhingen das Reisig nicht mehr in Wellen zu binden, sondern zutünstig anders aufzuarbeiten, wurde von den Stadtverordneten beifällig ausgenominen, da sich bei dem seitherigen Drahtverband Uebeistände gezeigt haben. Man beschloß, vom nächsten Waldwirtschaftsjayre au die Reiser in Raummetern zu verkaufen. = Marburg, 4. Ott. Tie 34. Hauptversammlung des kurhcsjischen Vo l l s s ch u l l e h r er-V e r e in s sand heute bei zahlreicher Beteiligung hier statt. Um 2 Uhr nachmittags wurde oie erste Telegiertenversammlung von dem Vorsitzenden des Hessischen Voltsschullehrer-Vereins, ,Lehrer (vrede in Kassel, eröfsnet. Sie bcsaßte sich nuc mit geschäftlichen Angelegenheiten. (rine besondere Begrüßung ward dem Rektor Blaueri-Berlin als oem Vertreter des deutschen Lehrervereins zuteil. Nach 3 Uhr hatte sich dann in den festlich geschmüciten Stadtsälen eine vielhunderh köpfige Akenge angelammelt, die der Eröffnung dec ersten Hauptversammlung harrte. Hieraus erstattete Rektor Meitz einen kurzen Bericht über die erfreuliche Entwicklung der Sterbetasse „Hilfe am Grave", die 1370 Mitglieder zählt und bei eintretenben Dooessätlen 375 Akk. zahlt. Einige Maßregeln des Vorstanoes haben so guten Ersolg gehabt, dag ein Vereinsvermögen von über 203 000 Mk. vorhanden ist. Der von dem Vorhände eingebrachte Antrag auf abermalige Oefsnuiig der Kasse für Lehrer int Älter von 33 bis 55 Jahren ward einstimmig angenommen. Einen erfreulichen Verlauf nahmen aua) die Verhandlungen über den „Brandversicherungsverein" der hessischen Vottsschullehrer, oer 2342 Mitglieder zählt und Sicherheit für 13 640 274 Mt. bietet. Es wurde beschlossen, das; Lehrer, die früher Mitglieder ivarcn, dann aber ausschiedeit, weil sie in andere Provinzen verzogen, bei einer etwaigen Rüakehr in den ^assenbezirk unter Anrechnung früher gezahlter Raten wieder auf genommen rocrocn könnten. Ebenso wurde der Beschlug gefaßt, die Anzahl der zu entrichtenden Raten von 12 auf I 10 herabzufetzen. Ter von Bettig-Kassel vorgetragene Bericht über den „Verein zur Uilterstützung der Witwen und Waisen hessischer Voltssa-nlleyrer" stellt fest, daß im vorigen Jahre die Mitglied erzähl der Kasse von 1850 aus 1846 zurückgegatigen ist. Im lausenden Jahre sind 466 Witlven und 34 Waisen mit 42 432 Ml. unterstützt worden, und es ist dabei doch noch ein Vermögen von 320 000 W. verfügbar geblieben. Bis fetzt sind feu dem Bestehen der Misse im ganzen 610000 Mt. an berechtigte Hinterbliebene von hessischen Lehrern auSgezahtt woroen. Ein die Verwendung des Vereinsvermögens bei Auflösung des Vereins vorsehender Antrag des Vorstandes findet Anliahme. Regierungsrat Tr. Quehl legte un Anschluß hieran Den jungen Lehrern ans Herz, sobald als mogtlch m die Unterstutzungstafse des Lehrervereius einzutreten. Die Maifer Wilhelm-Angusta- Viktoria-Spende ist auf 21 860 Mk. an gewachsen uno hat bereits im Vorjahre ZoO Ml. an erwachsene Lehrertöchter auSzahlen können. cuftschifsahtt. In dem von Zürich aus veranftaltetcii Gordon-Benett- W c 11 f 11 c g e n er falt der bei Benes chau in Böhmen gelandete Ballon Heuen den ersten Breis nut einer Fahrt von 455 Kilometern. Frankfurt a. M., 4. Okt. Heute nachmittag unternahm der Flieger R cichelt Gl eilslugver suche und erreichte da- uei in < Sekunden 44 Meder; und spater in 7hg Sekunden 4-1* 2 Meter. Er hat hiermit bat Breis von oO Mark sur gelungene Schwebefluge von mindestens 40 'Dieter Länge gegen den Wind gewonnen. Die Kölner Flugwoche. Köln, 4. Okt. Zun fünften Fliigtag, der durch starken Mrdwelst sehr beeiMrächtigt war, nwymcn oer kommandierende General des 8. Armcetorps, General v. Ploetz, und der Gouverneur von Möln, v. Sperling, bei. B l 6 r i o t machte einen Flugversuch, der ihn in fünf Minuten zweimal um die Flug bahn führte. Baut hau versuchte mit feinem Ztveidcckcr aus- zusteigen, tonnte sich aber wegen des starten Windes nur wenige Augenblicke über dem 'Rasen erheben. Tomi machte Blärioi z,oei elegante Flüge. 'Rach 5 Uhr stieg Bleriot zum dritten 'Dmlc aui, mußte aber wegen zu starken Windes den F4ug bei der ersten Runde aufgeben. Kurz daraus gelang chm ein Fing von 2. Runden. Um 6 Uhr machte Paulha n einen Tauerflug von 20 'Dtinuten und brachte es auf über 25 Üuomäer. Um 6 Uhr 12 'JJhnutcn flog Ble i iOt zu in fünften Male und maaste drei Runden, wahnnd 'Daulfan seine Runden fortfeftte. Um 6 Uhr 19 '.VI mut en stieg Blöriot zum sechsten Riale aus und flog über ''Jaehl aus Longerich zu, lehrte zurück und machte faiui noch zwei 'JtunDrn. Ilm 6 Uhr 20 Miwlten machte Paulyan einen oiUten Ausflug von einer Runde. Ein Luitschisshafen in Hamburg. Hamburg, 5. Oll. xiretior Eolsma n von der Luft- fchissbau Z»chpclui Gescllsämit Weill zur Zeit hier, um die Er rubtung einer Lusifchilfstatioii in Hamburg zu befptcdxn. Für die Station soll cui größeres Lnstfcdis s gebaut werden, da« 30 bis 40 Personen zu einer o—b stündigen Fanrt aunicfakii Lbniue. Die Fahrten füllen Dem Verkehr nach Den R ord iccbübern und alleufall« auch nach Jtopenfagen und nach bug- land Dienen. « Rewvork, 4 £tt. Wilbur Wright stieg von Go- vc r nvr s v * l n n D aus, umkreiste die im Hasen liegenden Kriegs'cbific, slog Den Hlidfonilusj aufwärti und lehrte bann naa) ocm -Startplatz zurück. Du Flugdauer fatrug uo Minuten uno die zurückgilegte Strecke 15 Meilen. Die Einweihung öcs IDeltpoftöenfmals. Bern, 4. Cli. Tos von dem sranzösischen Bildhauer Rena de St. Marceaux geschaffene We k t p o st d e n k- m a l wurde heute eingeweiht. Im Nauonalratssaale begrüßte Bundesrat Iorrer die Vertreter der Staaten des Weltpostvereins und banne allen bei der Feier vertretenen Regierungen für ihre Mil Wirkung. Namens der Regierungen sprach Generaldirektor Mo n g a st (Lufrembnrg). Nach dem Fest.'uge ergriff vor dem Denkmal, in dessen Umgebung eine gewaltige Volksmenge Aufstellung genommen hatte, Unteritaatssekretär Lraetke das Wort. Er übergab namens des Weltpostvereins dem schweizerischen Bundesrat das Denkmal, für welches die WeUpoststaaken 200000 Francs zur Verfügung gestellt falben. Er t)ob Die bedeutsame Rolle hervor. Die oer Weltpostverein im Völkerleben spielt und jeierte ihn als Symbol internationaler Eintracht. Bundes rat Forrer nahm als Ehes des Eidgenössischen Postdeparlements das Denkmal in die Obhut der Eidgenofsenschaft. Hieraus gedachte der Direktor des Internationalen Bureaus des Weltpostvereins R u s s y, der (Mir der des 'Weltpostvereins, vor allem des deutschen General- postmeisters Stephan, und Der weiteren Fortschritte, welche zu verwirklichen der Weltpostverein berufen fein werde. An die Tenkmalsübergabe schloß sich ein Festmahl im Berner Hof, bei dem Bundespräsident Dr. T eucher auf das Wohlergehen der vertretenen Staatsoberhäupter, Regierungen und Völker tränt. Gctrcidc-Wochcnbericht der Preisberichmille oes Tcucschcn Lauowirtfchestsrats vom 28. September bis 4. Ctlober. Tie feilens Der Preisberichlsflelle zun» 1. Lklober vor- den Dünnen faruorgeruieneii Schäden, als vielmehr aui genommene Prozeulschätzung ergeb nur lür Winleriveizen eine nennenswerle AcnDerung gegenüber den Zahlen von Anfang Sep- lember. Tie Schötzimg lautet: Wluterweizeu 92,6 gegen 94,8 am 1. Sept., Sommerweizen 98,9 (97,4), Spelz 102,3 (10,,6), Gerste 102,4 (Gerste 102,4), paier 106,1 (105,8). Da Sommerweizen und Hafer unter der ungünstigen Witterung der ersten Septemberhälite vielfach zu leiben hallen, trotzdem aber günfiigcr beurteilt werden, jo wird man die niedrigere Schätzung für Winter' weizen nicht allem auf die durch ungün|ngc5 Ernkeweller Stand und häufigen Befall durch Rost zurückiühren müfscn. Auch Die Kartoffeln, Die vietsach Neigung zur Fäulnis zeigen, bletbe.i mit 9o,.> Liozrut luqcnuidj hilttee Den Erwar- liuigen zuruck, infolge Der versfatcten Ernte erleidet lUHiirlid) auch die Bestellung eine mcttlidj: Verzögerung, so daß neuen diefert Arbeiten zum Dreschen und Äotieser.t uoiläujiu iu ch af l s- o b ft, gedörrte und eingekochte Oöstfrüchle, Obstiveine rc., sowie Verpackungsmaterial, der Mutwoch, 13., und Donnerstag, 14. Okt., in dem Gebäude des früheren Senckenbergächen Aiuseums abge- balten werden soll. Ten Bestimmungen der Akarktordnung gemäß ist das Cbft in Kisten, Körben oder Kartons von 50, 25 und 10 Psi'nd Gewicht zwei Taae vorher zu Itcicrn, die Anmeldungen i müssen fün» Tage vor deni^Begimi des Marktes bet Dein Cbfimarft- Romitee Frankfurt a. M.-Süd, For'thausstraße. erfolgt sein. Alle Verkäufe auf dem Obstmarkt sind en unentgeltlich stark. — Kartoffel markt-Bericht vorn 4. Oktober 1909. Dortmund: Rote Tober 0.00—0 00, andere rote Sorten 0.00 bis 0.00, Magnunt bomim 2.7u—O.Ou, weiße runde 2.20—0.00, i l'ielbsleischige blaue 0 00—0.00, rote 2 85—0.00, weiße 2.95—0.00. ; Kenipen: Rote Tober 0.00 - 0.00, andere roie Sorreu 2.70—0.00, Dkagnum bonum 0.90 bis 0.00, weiße runde U.Ou—0.00, Gelb- steifchige blaue 0.00.—0.00, rote 2.40—0.00, weiße L7U—0.00. Krefeld: Magnum bonum Akk. 2.10—2.30, weiße runde Alk. 0.00— n.OO, Gelbfletfchige roie Alk. 2.30—2.50, lueige 2.36—2.50. I Köln: Role Sorten 0.00—0.00, Mognum bomun 2^0—2.60, ivcijsc runde 0.00- 0.00, Olelbsteifchige blaue 0.00—000, rote 0.00 1 bis 0.00, weiße O.OO—0.00. Plaidt: Rote Taber 0.00—O.bO, aridere rote Sorten 2.00—0.00, Magnum bonum 2.30—0.00, weiße runde O.OU—0.00, Gelbfleischtge, blaue u.üu—0.00, rote 0.00 bis 00, weiße^0.00—O.Ou. SaarlouLS: Role Taber 0.00— 0.00, andere rote Sorten 2.20—0 00, Magnum bonum 0.00—0.00, weiße runde 2.00 bi» 0.00. Gelbfleischige, blaue U.OU—0.00, rote 0.00 bis 0.00, iveiße 0.00 — 0.00. Ak annhel m: Magnum bonum Mk. 2.30—2.35, wetße rrinde 2.45—2.5(>, Gelbfleischi e blaue 2.80 bi» 2.85, rote 0.00 — 0.00, iveiße 0.00 — 0.00. Frankenzhal: Rote Sorten 1.75—0.00, Jiagnum bonum 2.10—0.00, weiße runde 1.90 Ins 0.00, Gelbsleifchige blaue 2.75—0.00, rote 2.75—0.00, weme 0.00—O.OO. (Alles vn" 50 Kgr.). (In einem Teil Der Auslage wiederholt.) ie. Franlsiirt a. M., 4. Okt. (Ori^-Telegt. des „Gieß. 91115/) Amtliche Nollerungen Der b.euligen Fruchnnarktpreif e. Wetzen Alk. 22.00—22.25, Ktirhejfifcher Alk. 22.00—00.!tc6liS 'M grollen orrUun. uns ,w«r nie lolc nach (Mcwi4t oder IVaä, 'enbern nur in errritgtUen Lrtginolla'chr.l iu ßaiton mit unletei SAusmarfe mU dem Tonlji Scoki u. $omnt. i>. a. 6 v, Rranfiiin a. M jknanfctcile Ärmster Dle6ivna(6o6pbongfaurei galt 44. unttrpbofpbom ourt« Natron tA puto. Iragaut SA fetnfttr arad Oumtni puto. 1A eetiiil «rio^fr iiva Mlfobol uo v*«!» arcmifitc Owti:[r-o:i i:tt -Unu-. >in» '• iuhberi<-.6l i» 1 Trop'fn. >5 ; - " o 4. 2“ 744,2 18,2 13,1 84 W 2 Bew. Himmel 4. 9.6 743,0 15,7 12,0 90 s 4 Regen 5. 7” 739,9 15,1 11,0 86 WSW 6 Bew. Himmel Höchste Riedric Tempe Ilie ratur o m 3. 3. bis 4. . 4. Oktobi • r - - V- 18,6'G. 13,7 6 C. «- ro c- Cü >Ä) rchtttuge» Weiler >ber - + W,6'& = -|-13,7’C. Handel 116.25 137.4V 210.50 214.90 132.90 206.80 196.») 103.80 113.25 182.50 139.00 248.5V 151.00 ieu am Mittwoch dem k windig und sliirinW Bew. Himmel Regen Bew. Himmel gjerici^e der. Bank f6r w. ober, Llö Uhr. Labmeyer. • Anfang"”8* 2O7.70 yergfi-eik • 196,90 Ite. - ' VT 25.00 lenE-B. jojd . - - '.,160.4« Bank • • ' * 209.40 len •• •, 'V ■ ' nnd Obio-'f’ .. ^g.70 bahn .t bahn*. •<• £*‘ .* 24.90 Eisenbahn.£-v ^.OO jtaatebahn [enri-Eisenb>hn-. Döln 4 Pt. d.tte xl£Ä i909 $ «äSm? 0' Weifte 7'W Vb°mun ut, -a0. 0.0üh)q0 ■“30^2.60, * 0-OQ SnW^.oo, .00-0,00 vJ'.'Me Laber 0^ 500 'um v.00^00^0.00, 0.00-000 *0"' roeiße Äag.. 7'b'°-° 0.00 *' Äira* 0,1 Scbuckert. r Bergwerk - • eben Bergwerk - .Anerik- Paket!- Bergwerk..... te. ' ' s)-Eisen-Industrie Handelns., • • ter Bank. .' - • Bank • • • Asiat. Bank • ■ .Kommandit ■ • j61 4q ivenn ke'ne iCftiA MS-- !^>J777wünsch|t ßfUOl »*' Ms rt,u'" 1 m 31S '«?>zen le,e 5)11,10.50 RoggenkleieMt.lL Steutebet 12.75-13% ,^^ia..Bericht des ' ;4.QU5 ^es'«reich, Rohere und Rmde? Schweine, 0 dienen Aahll wurden (üt Qualität 80-83 Alk y? ®6 Aullen: - ^ualttai 74-76 Mk. d- CM 00-00 Alk bQs Psnnd Schlacht- ^endgeiv. 48-50 Ps» chlnchlgew.64-20Pi^ nal.Lchlachigew.76 bis 1. Qual. 78-79 Pi ■00 Pi., Lebendgewicht endgewicht Oü-uO Pjg, beulend, bei Kleinvieh 2 - 2-._5.ö»tÄ ? l?zl (s)2 SD czx> 3 o- *2 CD S •£S'cd'- L> I-® 6 (st & JO o 5 r >$V 3 2 CU, CD ^«CD C/? o 3 w ' o 1J| ss (ylp 2 «u r*_ . a f§“' S e St T)CZ ?' <$u 7 <$ö V st s S-R 2 R v> cco czx>" coo cz(5) CO tS st sa. ^2 5®) O D 6S o Cü 6) R CO CO >»' 3 N-R o CO -P 3 -e er <$u » «bCO ro Ei R St CO t^ca CFS ■ ® ^,2 « "* « t2 sr CS ro ra — 3 R —- Co wutoto CO CTS CTS Co CO o» CO Iv S s< to CD 03 C6 CS OD 00 cs to CD CD 3 © rs COg 3 0 rr g = a (5>5o C5CZ» ■CT* CO 3 i®n CD .—•■ « r 6) s 3.^ ^5? fi^s: "’R ?cuS'® Kreisblatt für den Kreis Sichen Soeben erschienen! fefo MvMMchr ®k”cn®t’Ä^a‘ bc. ®4c6^"7^O"'ÄSateS!i>er werde, » Qlieb bd den Dar (nr T Sevechr M die b»&!enpf[ V1 ;^nnne *bit «Lj SM S ite Ü A^uehme Nrr.tzü für h ^»deil cft scheint' -onnicSj Seners ,5nair blV srd 7r itäO! ^e'N'ül nir dtt ■ Verlag» »* «u,tt innab* iür dZ -sA 5 v e6 •£>S-S- .« „ä —*" S je® “ 03 . 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