fitzern unb Protokollführern eine von der Gemeinde Vertretung Testzusetzende Emschädigung gezahlt werden kann. Die Beratung wird darauf abgebrochen. Nächste Sitzung: Freitag 9 Uhr. Dcvmilcbtes. * König Eduards Debüt alsSchaus vieler. König Eduard, der eine so hervorragende Rolle auf der Weltbühne spielt, hat auch einmal mit großem Erfolg sich als Schauspieler betätigt Zur Zeit als er noch Prinz von Wales war, gall er als Freund verschiedener Schauspieler, von denen er auch bei den häufigen Besilchen in ihren Ankleidezimmern die Kunst lernte, eine wirkungsvolle Maske mit Schminke, Wachs und Kohlestift herzustellen. Eines Tages beschloß er, seine Kunst zu erproben. Er schminkte sich als Landstreicher zurecht, und erschien in diesem Aufzuge iwr seiner Mutter, der Königin Viktoria. Die Königin, die glaubte, daß ein wirklicher Landstreicher Eingang in den Palast gefunden hätte, rief erschreckt um Hilfe. Der Prinz riß schnell die Maske und den struppigen Vollbart, den er sich ctne Partei ihren früheren Standpunkt aufgegeben. Politisierende Beamte, Geistliche und Lehrer, die nicht gewählt werden können, leien weit gefährlicher als solche, die das passive Wahlrecht be- säßen. Er tritt für Strich des Art. 15 ein. Abg. Noack (Natl.) ist Gegner des Art. 15, wünscht diesen .edoch im Falle seiner Annahme dahin erweitert, daß auch die Bürgermeister, Beigeordneten und Geistlichen mit hineingenommen werden. Abg. Dr. Osann macht dem Abg. v. Brentano den Vorwurf der Inkonsequenz, weil er bei der Beratung im Jahre 1902 gegen dje betreffenden Bestimmungen gesprochen habe, deren Annahme er jetzt als Ausschußreferent befürworte. Abg. Tr. v. Brentano (Zentt.) weist diesen Vorwurf zurück. Abg. Uebel (Zentt.) weist darauf hin, daß durch Art. 15 nur eine teilweise Beschränkung für die Wahl von Beamten ein- treten solle. Er Halle diese für gerechtfertigt. Wenn z. B. ein Kreisrat in seinem Dicnstbezir! als Kandidat auftretc, so würde natürlich gleich der ganze Apparat der Bürgermeister unb sonstigen Gemeinbebeamten mobil gemacht werben. Eine Beschränkung ber Wahl von Geistlichen unb Lehrern kann ber Rebner nicht befürworten. An der toeiteren Debatte beteiligen sich noch die Abgg. Orb, Wolf und v. Brentano. Bei der alsdann erfolgten Abstimmung wird zunächst ein Antrag Fulda auf Streichung des ganzen Artikel 15 gegen 7 Stimmen abgelehnt, ebenso mit einer starken Minderheit der Antrag Dr. Osann auf Streichung des zweiten Absatzes. Der Ausschußantrag aus Genehmigung der Regierungsvorlage wird darauf gegen 9 Stimmen angenommen. Nach der Pause gibt der Vizepräsident Korell zunächst bekannt, daß das Geburtstagsgeschenk ber Zweiten Kammer, eine silberne Fruchtschale, bem Präsidenten Haas gestern überreicht worden sei. Er sage hierdurch bem Dause herzlichen Dank. Sodann wird in ber Beratung sortgefahren. Zum Abschnitt III, von ber Wahl ber Vertreter der adeligen Grundbesitzer und von dem Vorschläge der Vertreter der Bcruss- ftänbe für die Erste Kammer, werden nach dem Ausschußanttage Art. 16 bis 18 angenommen. Beim Abschnitt IV, von der Wahl der Abgeordneten zur Zweiten Kammer, entspinnt sich bei Art. 19 zur Frage der Proportloualwahl eine längere Debatte. Geh. Staatsrat Krug v. Nidda erklärt, daß man mit dem Proportionalwahlgesetz erst sehr geringe Erfahrungen gemacht habe. Er empfiehlt Annahme der Regierungsfassung. Abg. Tr. .Heidenreich bezeichnet die Annahme des Pro- vortionalwahlsystems als einen Sprung ins Dunkle. Er bittet, der Regierungsvorlage zuzustimmen. Abg. v. Brentano (Zentt.) erhebt hiergegen Widerspruch unb erklärt, daß er entschiedener Anhänger des Proportional- wahlsystems sei. Auch der Ausschuß habe sich einstimmig für dieses System erklärt. Abg. M o l l h a n (ZentrJ erachtet die Stellung des Ausschusses ebenfalls für wertvoll. Die Ablehnung der Verhältniswahl müsse er bedauern. Abg. Dr. Osann führt an Hand von Beispielen aus, daß das Proportionalwahlsystem, wo cs eingeführt ist, nicht so wirtt, wie seine Anhänger es wünschen. Auch bei den Gemcinderatswahlcn habe es sich nicht bewährt. Ebenso sei das Proportionalwahlrecht für das ganze Land nicht angängig, desgl. das für die Städte. Theoretisch könne man wohl dafür sein, praktisch aber auf keinen Fall. Abg. v. Brentano (Zentt.) legt nochmals seinen Standpunkt bar: besonders verstehe er den Standpunkt des Abg. Tr. Osann nicht. In Bayern seien durch die Verhältniswahl große Mißstände beseitigt worden. Tiese Wahl sei die einzig gerechte. Staatsminister Dr. Ewald hält die Wahlkreiseinteilung der Städte nicht für richtig, da durch Eingemeindungen immer wieder Acndcrungen vorgenommen werden müßten. In der folgenden Abstimmung werden die Ausschußantrage abgelehnt und der Antrag Osann auf Wiederherstellung der Regierungsvorlage gegen drei Stimmen angenommen. Damit ist Art. 19 erledigt. Er lautet: ..... Diejenigen Städte, welche mehr als einen Abgeordneten zu wählen haben, werden für die Wahl in so viel räumlich abgegrenzte Wahlkreise cingei.ilt, als Abgeordnete zu wählen sind. In jedem Wahltteis wirb ein Abgeordneter gewählt. Tic Wahlkreise sollen ic ein zusammenhängendes Ganzes bilden und eine annähernd gleich große Zahl Einwohner enthalten. Die Abgrenzung der Wahlkreise erfolgt im Wege der Verordnung, nachdem die städtische SSertretung hierüber gehört ist. Diejenigen Städte, von denen jede einen Abgeotdneten zu wählen hat, bilden je einen Wahlkreis für sich. Nach Art. 20 soll die Provinz Starkenburg 18, Oberhessen 14 und Rheinhessen 11 Abgeordnete erhalten. Der Artikel wird ohne Debatte angenommen, ebenso Art. 21, 22, 23, 24, die nähere Bestimmung über die Wahl der Abgeordneten treuen. Bei Art. 25 regt Abg. 3 to g l e r (nat-.-lib.) eine genauere Präzisierung über die Rechtsgültigkeit der sestgestellten Wählerliste an; nach kurzer Debatte, an ber sich die Abgg. Best, Heidenreich, v. Brentano, Ulrich, Leun unb ber Staalsminister beteiligen, wirb ber Artikel an ben Ausschuß zurückverwiesen. Tie Art. '26, 27, 28, 29 unb 30 bestimmen Näheres über die Wählerlisten, die Feststellung der Abstimmungsbczirke und das Vcrsahren bei der Wahi unb werden nach den Ausschußanttägen angenommen. Art. 31 setzt fest, unter welchen Umständen eine Wahl als Wahlvorsteher, Stellvertreter, Protokollführer oder Beisitzer abgelehnt werden kann, nämlich bei anhaltender Krankheit, Alter über 60 Jahren oder sonst hinreichender Entschuldigung. Art. 32 bestimmt, daß die Wahl um 10 Uhr beginnt unb um 7 Uhr nachmittags geschlossen wird. Die Art. 33 u. ff. enthalten Vorschriften über bie Stimmzettel, die in amtli.ch abgestempelten, unverschlossenen Umschlägen von 12—15 Em. Größe unb undurchsichtbarem Papier abgegeben werden müssen. In Art. 50 wird bestimmt, daß die Wahlhandlung, sowie die Ermittelung des Wahlergebnisses öftent- lich sein sollen. Im Absatz 2sollten nach der Regierungsvorlage die Wahlkommissionen das Recht erhalten, zur Aufrechterhaltung ber Ordnung aus eine Gelbstrafe bis zu 30 Mark zu erkennen. Auf Anttag bcs Ausschusses wirb jedoch dieser Passus gestrichen unb dufür bestimmt: „Zur Ausrcchterhaltung der Ordnung wttd ben Ortswahlkommissionen unb ben Kreiswahlkommissionen bie Befugnis eingeräumt, Personen, welche die Ruhe unb Ordnung des Wahlgangs frören, sofort aus bem Wahllokale zu verweisen. Ferner wird noch Art. 51 nach ber Regierungsvorlage angenommen, worin bestimmt wttd, daß ben Wahlvorstehern, Bei- Meteorologische Beobachtungen der Station Stehen. , H । 1 । Höchste Temperatur am 1. bis 2. Dezember = 4- 6,1 “ C. Niedrigste , , 1. , 2. , = 3,9 tiC. Nieberichlag: — 9,2 mm. 1909 ^Daroniclcr nuf 0° reduziert Temperatur der Luft Absolute Feuchtigkeit gS eo Wind- richlung Windstärke Mrad ber 'VcwöUnmg In Sebntcl ber fichtd. ßiminclsH. Wetter 2. 2" 7-52,4 5,4 6.1 91 SW 4 10 Bed. Himmel 2. 9“ 731.0 5 6 6.0 88 s 4 10 Regentrovfen 3. 7" 7-2,7 9,8 7,1 79 8 6 10 Slürm. Wind Nr. 284 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. 0 11-1 Ar tu tbeei*1 ist für Sttich des >-Vorstellung ne abends. Rotationsdruck und Verlag ber BrühlNchen UnwerstlälS - Buch- unb Steindruckerei. R. Lange. Gießen. Rebaktton, Exvedition unb Druckerei: Schulstraße 7. Exvebinon unb Verlag: fRebaftwme^ 112. Tell-Abru Anzeig erGießen. Die „Gtetznrer FamiliendläNe:" werben bem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, baS „Krcisblati für ben Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die „Laobwirtschaftr^en Zeit« fragen" erscheinen monatlich jroeu^4. m ipmann. ,hr 0 lftStG 6er geigt dird ■ lilchen vertmii 2.50 an'S Preislagen, ffnet. -« i 8SaniorrJ|' mb. 8oh?I Hre WW । h bitte in 3[ starre-, in-Zither» rett Note« UnmuWW rode »U- Inge» M rgtb?n- nS ,!$t W»I-k ■'* t Mln iter (tümieij lacht, gan; iter Schlager: e Nummer .neue Serien AM. 8>A Ar r SorfteHuiw: ichtv-Ausiian. to. (Stur, frei hrstag: I Äiig-n. Mll ^mselben Rechte, toie sich ein Be ttgskandidat proklamieren lassen könne, solle ihm bas auch als - (wchtagskandibat möglich sein. Ter Rebner ist für Sttich des utsatzos. Abg. Schönberger (Natl.) tritt für die Regierungsvorlage ■jl Besonders der Richter nehme in der Bevölkerung eine solche cllöhte Stellung ein, daß eine Beeinflussung bei der Wahl unter :*len Umständen eintreten müsse. p 3 direkten Staats- ober Gemeindesteuer länger als zwei Monate ck im Rückstände befinden. Artikel 8 des Gesetzentwurfes enthätt die Bestimmungen, nach enen bas Wahlrecht ruhen foIL Artikel 9 bestimmt, daß Mit- nieder der Ersten Kammer und stimmberechtigte adelige Grunb- '■•rfifcer nicht an den Wahlen zur Zweiten Kammer teilnehmen imen. Nach Artikel 10 können die geborenen Mitglieder der ersten Kammer von ihrem Rechte nur Gebrauch machen, wenn .1 bie hessische Staatsangehörigkeit besitzen, das 25. Lebensjahr i urücfgelegt haben und mindestens 3 Jahre im Großherzogtum ‘ ?ohncn. Diese Artikel werben ohne Debatte angenommen, ebenso Artikel 11, 12, 13 und 14. Tie einige nähere Bestimmungen Drittes Blatt 159. Jahrgang Freitag 3. Dezember 1909 Mehener Anzeiger General-Anzeiger für Gberhesien I treffen. Artikel 15 lautet: Mitglieder der Ministerien, sowie ber 'ierrecknungskarnmer, können nicht zu Abgeordneten für die Zweite llgnrmcr gewählt werden. Amtsrichter unb Gerichtsschreiber bei den Amtsgerichten, Kreis- Ale, Kreisamtmänner, Kreisärzte, Kreisassistenzarzte, Krcisschul- rrjpeftoren, Krcisvcterinärärztc, Krcis^oometer, Polizeikommiflare, vouinspettvren und Bguajscsforen, Finmizamttnänner, Bezirks- Irfficre und Kontrollhcamte ber Lokalkassestellen, Lbersteuer-Jn-- iiitttoren und Obcrsörster, sowie die diesen Beamten untergebenen Beamten, bie ihren Gehalt aus der.Staatskasse empfangen, können Ifia Walfltteise, bie ganz ober zum größten Teil zu ihren Ticnst- b?iirten gehören, reicht zu Abgeordneten gewählt werden. Tas- kure gilt von den Beamten, auf die in der Folge die Amts- tnridi'imgen der vorstehend bezeichneten Beamten übertragen wcr- S bm sollten. i Hierzu liegt ein Antrag Tr. Osann vor, den ganjen zweiten r Ulf ab zu streichen. Abg. Wolf (Bbd.) spricht sich gegen den Strick dieses Ar- k k kicks aus. StaotSminiskcr Dr. Ewald: Es lassen sich für unb gegen iit Auftechterhaltung des jetzigen Zustandes wichtige Gründe an- rihren, aber bienfllidie Gründe haben uns benimmt, Tür die Aus- Wrnhleihaltung des schon bestehenden Zujtandes einzutreten. Äbg. Dr. Fulda (Soz.) siebt ben Grund nicht ein, warum tiat hier unterscheide zwisdien Sota (beamten und Beamten im Mll demselben Rechte, wie sich ein Beamter als Reichs ' " "" solle ihm das auch als Crt^Ung. «tn. 1873/74 i.G. 100 u S. i. L ba do. PreuHVche (Eonlall l 69 L 6. 98JO 6. ff. 10J.6O Lire 04 i. G. v. 1891 101.-0 he. do. do. 96 JO do. 103 JO M. v. v. l»7b—80 abgeft. v. e. 1806 83.60 do. SÜQtl *.»29i v. 1898 amort. Kent do. 92.50 v. 189b fteuerlr. do. •1 Chlangen v. 1900 unk. b. 11*11 M. 4 v. 1901 6er. I tünbb. ab lsu6 M. unk. b. 1910 a 1 Heidelberg l. hni. <3.*liiL v. 1887 abgeft. do. 84.50 v. do. do. s Sr. Lftr. 6 6o. couf. innere ko. Eisenbahn-Prioritäten v. v. 3'', Die, v. 37, ba 4 «ürnberg 4 98.96 1887 U#. gor 4 ko. 1889 u 5 Cet Süb («efflb.) P. 400 102.10 37, Cnrnberg a 1*<9m fürtb. od 1904 'I so 4 fciaqbaui e. I- * ob 4 tMHtS. eyc 27W bä 5&80 3'/, 3 3 4 Fulda 4 (Dusen amort ab 1907 amort. ab 1910 8. r. 1903 1889 1891 6.fl. ftr. 4 5 4 4 do. do. 88.40 88.40 88.40 4 4 1888 1897 600 W 8fL<.« Str 98.-0 80.60 90.15 90.45 3 3 3 S 5 7, 9iaubetm u. 1Ä>9 uni. b. 1912 V , Wcuuabi a d. H. r 1889 . . tünbb. lünbb. tünbb. O. s. G. 9 1908 500 500 500 500 101.30 75.30 10210 100.- 92.60 92.10 85.- 8" 8>. 3 102.80 99JU 5 5 3 3 3 8 4 8*/< v. 18M convert u 1897 v 190. v. 1905 ab 1901 ab 1902 ab laOd b. 19101 ab 1906 ko. ho. do do. I 4 v. 1899 v. 1901 flbi. L . . v 1901 2lbi. II. n. UI 1899 iinf. b. 1912 . . r .3 4 yfi •37. 3 ftr. 4 J7, 3% n 37, 9,'J 92.70 82JO 101. o 94.70 L'laolkawt 85 ft fr. gar. Lnaiolrsche t. E. . . . »/, 1/. 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XS. v. innere v. 1888 . . ttußere OolNlhnL v. 1906 . . . 1903 nut b. 1912 v. v. v. v. v. v. 1901...... . . . . 190*2 lünbb. ab 1907 190d lünbb. ab 1908 1897...... tfifpl. amort. innert Ser. I—IV . lut do. conl. äugst v. 1899 fteuerlr. Vftr. Sürtttmbg. do. bo. da. -amidetrn da. be. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 2. Dezernbev 1909, 8% Bavr. L-V-Lnl unk. b. 1906 UnL . . 87, *21fd)affenburg o. 1«&6 .... 1 'Augsburg o. 1901 unk. b. 1908 . 1 Huben bauten (heften)..... 37, 'Baben-Baden v. 1898 lünbb. ab 1903 87, Hamberg v. 1888...... 87, Berlin o. 1886 92...... bo. do. ko. bo. bo. 99.70 94.8 • 95.55 ^nlüubifdie. BrTMtli!wttg. Landel^.-B. II E . . ks. ko. 1 E abgtft. . bo. ca. IIIE unt b. 1905 W6gnnrme T. 6 . . Bororlderg , • • , 3 iatfH.63r.il. *8.6er A-E ufll. . . Fiat. TZitwIr.unr ftenerfr. lQ. . . , LiverneS. Vu. C. D, u. D/2 500 eartt. See. ftsr. gar. I u. II SicUianische fieuerft. t ®. v. 180 Vrcg-Xu; o. IhfS fts. J?aab«Cee • itra*. . te. be. v. 91 . bu. bo. v. 97 . Rudolf .... . 37, do. „ 10, 12-16, *24-26 i'., Hess. Previn; Oberdessen . . . 37, bo. do. Starkenburg . . . 87, Frankfurt a. M. Vit. N n. Q abgeft. 4 Freiburg 37, __ garantierte 4V, Faoantr Ser. N v. 1906 4 bo. o. 1906 Galonique-SonitanL Ionction da IVonafttr . . 2020/4040 bo. 97 ueuerfr. gar. du do. sranvjeie’ Sraschau-Okr.. do. bx ko. be. do. bo.o. 18o6,97,1902 1000,2000 r. «- . . 4'/, Besnien u. Herergov. v. 1902uuf.l913 Rr. 4 bo. do. • • • • • • 6 vulgär. Tob. «nl. v. 1902 i. 9. . M. !•/ «riech. r -B. v. 1890 fteuerfr. . Fr !•/ bo. ‘Do. 8 bo. ©elb-tlnl. v. 1889 ..... Honl. tär.bb. ab 1906 . . 37', bo. v. 1901 MH10. b. 1912 . . I Trier v. 1901 kürrbb. ad 1906 . • . ........ 3* Ulm v. 1906......... 4 35trthaben v. 1900 lünbb ad l°O5 . . 4 do. v. 1901 luibb. ab 1906 . . bo. abgeft......... 37, ba. e. 1M87 ...... 37; ko. e. Ih91 abgeft...... 3*/, do. v. 1896....... 37, bo. e. 1H9-1....... y . do. v. 130*2 6er. II lunfcb ab 1907 4 Senns v. 1901 fünbb. ab 1907 . . . ! • . b?. r I--. — ...... 3‘, bo e. 18!*» lünbb. ab 1901 . . . 3' , do. v. 1901 unk k. 1914 . . . . 4 Sünbarg v. 1899 uni. b. 1910 . . . S» , te. t. 1303 unt b. 1910 . . . 4* , Bu'areft e. 1W4 conv......2R. 4' . 13. v. 1S<8 eene..... , ■ 41/, do. v. 1835 . . . 4toOr , 47, ko. t. 1898...... . 1 4 Jlopenbag.». 1901 unt 1911 2043r „ 37; do. n. 1886 ...... , 1 3 vo. r. 1895...... » 4 Vi'faben v. 183« . • . COOOr , 4 2?ioskan Ser. 30-33 unt b. 1913 Rbl. 37,. Neapel taeti. aat. . . lOOOr krre 4 Srockdolm v. 1880. ..... 2R. 5 2)ren ftommunal i. ®..... , 5 ko. ko. r. P.....ö. st. 4 do. e. 1898 lünbb. ab 1908 ftr. 4 ko. Inveft-ftnl..... 3R. 37, Zurich v. 188?...... Fr. 6 6tobt Bueuos-Ltres v. 1892 u 'S. Pes. 4 7, do. be. v. 1888 l S. Lftr.! 100 30 93.60 10050 10050 10L— 9L- 96’— 10<— 91.90 S-2.- 80.70 10?’- 10X50 96*20 97.- 102.70 Aktien eentÄndUcher Transport* Anstalten. Oeft.-Ung.Eiaasd. 15'«.— Oeft.Sudb.'Vomb > 33.70 Oeft. Viorbroeft A —.— do. B . — .— Jiaab-Cbcnb. . . 24.— 'bettoarbbabn . . । — Jtal. ’Ulmelmetr . I —.— flnjtol. ^rsenb. . —.— ♦einer Henn . 135.20 Prag-lux St.ftkL — Slandesherrliche Anleihen. 47, ®r. Henüei Hg.v. Lonn r.* 1 öo.84 Hi. —.— 4 Für in Seims-Brantirels v Iftck) . , — 37, do. do. v. 1836 . , —.— 37, Heasl. Solrns-ikaubach abgeft. . . s. ft. 95.- 37, ÄrLst. eolint-dlbbedruu .... , — 4 (juriil. ,')lendurg-Büviugen . . , — 37, do. *?)senb.,l. Büb.-B>rfte,.i v. 1887 M. 91.— 4 do. do. -Lüachtersbach v. 1881 , — Frankl. pi|oo!bel..Bank 138.- Benrnsdank do. ReichSdank „rankiurier M. IOuO i'.'L IUlO Di. IUOU 232.- 127JU 226- 211.7V IU1JU l6J2*u 121.85 18'25 CeU.-Uug. Bank . . CetL-Vanttabant . . Oeft.-ft red it-Su statt. . Pfälzische Bank . . . i'tfUj. iöob«n/rebubeiif SchaNdaui. Bankorr. . öubb. Bveeulreou-Bank Ungar, ftrecubanf . . llnwnban! (L-ien) . . Äiencr Bankverein. . rvurttbg. BaiUoii statt . 1.17 60 148.10 149.— 112.20 116- 137.10 Bereinsbanl Tiskonto-Beieüichaft dresdner Bank . . dresdner Baiikoereiu ililenl-abn-rstriiien-Bk. 150.- 204.- 134.10 101.50 I *29.».— 1 182 JO . . M . 600 M. Goa Uuu M. 600,1200! bo. Hqp..Lred.,V. M. 600.1200 ^«itteio. oblr.. j 8anf . . 2>r. 1ia>j bo. Hüp.-Akt..Bl. M. 600^1200 Sinn, ftr.ditdk. 'XSuO 11XXN12U0 «stein. Hop.-Vank M. d00/1200 Badilche Bank . . . Xlr. IlO E'avr. B. f. Hand u. Inb. TL IOuO *apr. Hi)p.. u. .ftiechfeldk. i. st. .>00 Berliner.^audelsg. 11.600 JUV) bo. yqp.-ät. Uli. A 11. IVJO do. bo. Lil. B Ui. 10OU ÖreJI. XlislvlUobank HL600/12UU Uonirnerz. u. L'slonio-Bank . . zaimiiao’.er Bank . . 21. IOOU (Bank f. Handcl u. Industrie) -teuuaie Bk. S.bX DL 600/1200 ^neli.- u. Äiechselb. alt. lüu Pfandbriefe. Hys^Bt ivr. Pomrnr.. abgeft. 60*-, da. abgeft. 80*/. 5rt^ pyo^Bt 6er. 14..... ba. ba. 6er. 16 n. n oct 1910 ba. ba. en. Iö . . ba. da. Set. 20..... ba. ba. See. 12, 13 .... * ba. bo. 3er. 15...... da ba. «er. 19.....J bo. ba «- 5er. 1 uef. 1916 grf. Ssp.-fttr'^S r. 6. I«~a?,.'1-27,31,34,36*39, 42 ba ka S. 49 n. 41 naL a 1910 . da da 6. 43 uni. b. 1913 . . . ba ba 6. 46 tünbb. u 1906 da da 6. 47....... ba be. 6. 44 nnf. b. 1913 . . da bo. 6. y>8ü. 32 rügst.) . . . ba be. 6. 45 (nigb.i . . . Vanbw. ftretzrrstonk P oadör. T*V . co uanriB, D-J . . . m. ec. vu. K-P . . , . 2aaba. ftre»«r.nk fbfc:. Pu. . * L—dg. tW*L 6.1Ü -MO '«$8.031906 da ea 6. 341-400 suf. t.1910 ba ba • 401-470 ut st 1913 . Hrn-dg.Hna-Sk. akr. 1 —IW a 301*310 PA ba ba 6*.äll^5üBrt.kl9U 97^0 9U 15 100JU 99 JO 100 JO 9.*Ä> »LÜO 9Z80 9X50 99.60 9 .60 100.- 99.60 100.50 94.80 93 — 93.— 8L— 8:.— 81.— 99130 '9.75 91^0 <’/, Sie. Hu,, u. SSM. €>3 . . . 27,Vümdnr v. IsJö . . . ^lr. IVj IMS Tlr. t>3 Madrider abgeft. . . Uritungcr Pram. Psanddr. Ccnrrr. v. 1860 . , . C Ibenburger..... «uls.sche e. 1864 . . . 4 Badische Prämie« . . , 5 Tonau-^iegiNiernng . . 37,Sotbacr pram. Pfaudbr. 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