Erstes Blatt Mittwoch l. September 1909 159. Jahrgang j General-Anzeiger für Oberhessen tor. -^r • n Deutsches Reich 'chernoas von Baden befand sicy u. in Betracht kommenden roimmanncDen yanoren ausginajCTw ue- des Auswärtigen, J-cihcrr von Marschall, rücksichttgen. Auch Hamburg sei weit enirentt «eine vaienLauten " z h >und Fahrwasserverbesterungen an der Unterelbe dem Verkehr gtz-. ier 666 detail Nr. «04 Ter Siebener Anzeiger erscheint täglich, aufeer Sonntags. - Beilagen: viermal wöckeniUch ^ietzenerFamilienblälter; jioetmal wöchentl.llreir- riatt finden Areir Stehen «Dienstag und Freitags; ^weinial monotl. Land- »irtschastliche Zellfragen Kernsprech - Anschlüsse: tir die Redaktion 112, Verlag n. Expedition 51 Adresse für Depeschen: Anzeiger «ichen. Annahme von Anzeigen fiir die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr. ja 5^' Bezu gop rci >. monatlich 7öVf.,viertel- jäbrlich Alk. 2.20; durch tUbhole- il Zwttgslellen monatlich t>5 Ps.; durch die Post Mk. 2.—viertel- jährl. ausschl. Bestellg, Zeilenpreis: lokal 15Ps., auSivärts 20 Pfennig, Chefredakteur: A Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil: August Goetz; für „Feuilleton" und „Vermischtes" K. Neurath; für „Stadl u.Land" und „$crid)t§- gemein auf. , . KaiserFranzJosef ist am gesogen Dienstag von Fttedrichshafen kommend mit dem um 5 Uhr 35 Min. in Jrregenz eingetroffenen Hofsanderzug nchch Wien zuruck- (1 e r e t ft Von Schloß Mainau meldet maln: Dienstag mittag kurz vor 12 Uhr traf der Dampfer Kaiserin Ettsabeth mit dem Kaiser von Oesterreich an Bord, von Rorschach kommend, an der Mainau ein. Der Kaiser wurde vom badischen Großherzogspaar und dem P-rinzcnpaar Max von Ägiden begrüßt. Nachdem die Vorstellung der beiderseitigen infolge erfolgt war, reichte der Kaiser der Großherzogin den Arm und führte sie zu dem beceitftehendcn ^vagen, in dem die Fahrt zum Schloß ersa'i-gle. Dort begrüßte der Kaiser die Großherzogin Luise doli Baden, .^^r Besuch wiigrein familiären Charakter und dauerte nur erne Stinwe. Während dieser Zeit wurde ein Jrnbij; eingenommen. Kurz nachher erfolgte die Abreise des Kaisers, den das Grog- herzogspaar wiederum zur Landungsstelle begleitete, ^m ^folge des Großherzogs von Baden befand sich u. U. der badische Minister' Rotationsdruck und Verlag dervrühl'schen Univ.-Vuch- und 5teindruckerei R. Lange. Redaktion. Expedition und Druckerei: Zchulstrahe 7. Seppelins Luftschiff. Veranlaßt durch die Havarie des Luftschiffes ,,Z III" ist VVM Grafen Zeppelin die für den 3. September in Aussicht genommene Besichtigung des Luftschiffs durch Mitglieder des Bundesrats und der obersten Reichsbchördcn auf dcu 1. S c p - tember verlegt worden und findet nunmehr zusammen mit den Mitgliedern des Reichstages statt. Für den Bundesrat wird ein eigenes Dampfboot abends zum Essen in Lindau sein. Aus Friedrichshafen wird gemeldet: Gegenüber von alarmierenden Gerüchten ist sestzustellen: Auf dem Terrain der Luftschiffbaugesellschaft am Riedlepark, wo zurzeit die eiserne Doppel Halle für Luftschiffe hcrgestellt wird, brach heute auf dem Dache infolge Umkippcns eines Teerkessels ein kleiner Brand aus, der sofort gelöscht wurde, ohne nennenswerten Schaden anzurichten. Im Hinblick auf die seitens des Grafen v. Zeppelin an den Bundesrat und Reichstag zum 3. und 4. September 1909 gerichteten Einladungen zur Besichtigung seines Luftschiffes ist Anordnung getroffen worden, daß die die beste und schnellste Verbindung von dlordost-Deutschland nach Friedrichshafen darstellenden Nachtschnellzüge Berlin —Lindau ''ab Berlin Anhalter Bahnhof 9.45 Uhr abends, an Lindau 9.50 Uhr vormittags und ab Lindau 9.30 Uhr abends, an Berlin 9.47 Uhr vormittags) in diesem Jahre bis einschließlich den 6. September noch verkehren werden. Von der Landungsstelle des „Z. III." wird gemeldet: Das Wetter war Dienstag nachmittag den Ausbesserungsarbeiten des „Z. III." außerordentlich ungünsttg. Tas Luftschiff war fortwährend den heftigsten Regenböen ausgesetzt. Der Wind wuchs teilweise zum Sturm an. Die Windstärke betrug durchschnittlich 15 Sekundemeter. Die Wittenberger Mannschaften hatten beim Halten, namentlich der hinteren Gondel, außerordentlich schweren Stand, sie wurden oftmals fehinbentang hoch in die Lüfte gehoben. Ter Dorangegangene Tag hatte ihnen jedoch für die Schwierigkeiten eine gute Vorbildung gegeben und so gelang es ihnen, ein Ausschlagen der Gondel auf dem Erdboden vollständig zu verhindern. Die Leiterwagenverankerung der vorderen Gondel hat sich bewährt. Die Aluminiumspitze, an der der Anker hängt, ist durch Ausstößen beschädigt und deshalb durch eine Versteifung aus Birkenstämmen noch verstärkt worden. Die inneren Ausbesserungen am Gerüst sind vollendet. W brauchen außer kleineren Arbeiten an der äußeren Hülle nur noch die vorderen Vorgelege und Propeller angebracht zu werden, eine Arbeit, die bei günstigem Wetter in kürzester Frist geschehen kann. Tas Luftschiff wird auf der Rückfahrt also hinten mit Zwei-Flügel-Propeller und Stahlbandantrieb, vorn mit dem Trei-Flügel-Propeller des „Z. II.". und Zahnradantrieb ausgerüstet sein. Die Wetteraussichten für die Nacht und Mittwoch vormittag sind ungünsttg, da nach den amtlichen Wetterberichten Windvcrstärkung bevorsteht. Man hofft, Mittwoch die Abreise antreten zu föimen. Damit die Arbeiten auch 'in der Nacht keine Unterbrechung zu erfahren brauchen, werden Scheinwerfer aus Wittenberg herbeigeschafft werden. Gegen Abend erfreute die Kapelle des 20. Infanterie-Regiments Monteure und Bewachungsmannschasten mit einem Konzert auf dem Landungsplätze. Ans Stafct nnd Land. Gießen, 1. September 1909. Zum Sedantage. Die Freude über den errungenen kriegerischen Erfolg arn 1. und 2. September de§ großen Jahres 1870/71 ist im Laufe der Zeit völlig zurückgetreten gegen die Erkenntnis, wie dieser Krieg für unsere innere Entwicklung so bedeutsam geworden ist. In Versailles wurde Kaiser und Reich proklamiert, aber in Sedan wurde seine Gründung ermöglicht. Somit ist unS im Sedantag ein nationaler Festtag gegeben worden, der namentlich unserer Heranwachsenden Jugend immer wieder von neuem ins Gedächtnis zurückgerufen werden muß. Der Schwerpunkt der Feier gehört darum -in die Schule. In der Schule soll Deutschlands Zukunft nicht nut in Kenntnissen und Fertigkeiten herangebildet werden, auch in der rechten Erkenntnis, wie schwere Wege das deutsche Volk hat gehen muffen, um zu seinem Ziele zu gelangen, soll hier vermütelt und anerzogen werden. Und ist damit nicht bührenfrei zur Verfügung zu stellen und die Kosten einfach aus die Steuerzahler zu übernehmen. Im übrigen handle es sich nicht darum, bie Abgabcnerhebung von den Kanälen auf die natürlichen Wasserstraßen zu übertragen, sondern nur um eine gleichmäßige Behandlung der natürlichen Wasserstraßen, denn der in Rede stehende Gesetzentwurf stehe auf dem Standpunkt, daß die Schiffahrt ein praktisches Interesse nicht an der Wahl des einen oder anderen Strombausystems, sondern nur an der Erzielung eines ausreichenden Fahrwassers haben könne. Es sei beabsichtigt, die Sttombaukosten nur insoweit durch Schiffahrtsabgaben zu decken, als es sich um die Verbesserung der Fahck- rinnc handle. Der Artikel schließt: Unter Festhaltung dieser Gesichtspunkte muß auch in der Abgabenfrage ein billiger Interessenausgleich gesucht und gefunden werden. Die Verhängung des Bierboykotts beschloß in Essen a. R. eine von mehr als 3000 Personen besuchte und von der demokratischen Vereinigung einberufene Volksversammlung nach Referaten des Parteisekretärs Winterberg-Barmen und des Arbeitersekretärs Wolter-Berlin einstimmig bis zur Wiedereinführung des alten Bierpreises. Mit der Frage der Standsicherheit der sog. fliegenden Bauten (Zirkusbauten, Schaubuden, Karussells u. dgl.) beschäftigt sich ein jüngst ergangener Erlaß der preußischen Ressortminister, in dem die Polizeibehörden u. a. angewiesen werden, derartige Bauten keinesfalls ohne vorherige sachgemäße Prüfung für die Oeffentlichkcit freijugeben. Soweit den Behörden entsprechend vorgebildete Organe nicht zu Gebote stehen, sollen priväte Sachverständige, eventl. befähigte Handwerksmeister, zu den Prüfungen zugezogen werden. Ausland. Die Sedan-Spionageangelegenheit ist, wie aus Charlevillc gemeldet wird, aufgedeckt. Sie hat zur Verhaftung eines Kaffeehausbesitzers, der ein Ausländer ist, geführt. In der Angelegenheit sind noch andere Personen blosgestellt. In der letzten Sitzung des französischen Mini st e r r a t s wurde General T r c m c a u zum Vizepräsidenten des obersten Kriegsrates ernannt. Der Kriegsminister machte sodann Mitteilung über das bisherige Ergebnis der Untersuchung, die in der Angelegenheit der Entwendung von Maschinengewehrteilen in Chalons-sur-Marne geführt wird. Die „Hv h enz ollern" mit dem Kaiser ist am Dienstag um halb 9 Uhr in den Hafen von Swinemünde eingelaufen. Der Kaiser ist um 11 Uhr 7 Min. nach Berlin abgereist. Ein zahlreiches Publikum hatte sich zur Abfahrt auf dem Bahnsteig eingefunden, das dem Kaiser lebhafte Ovationen darbrachte, für die der Kaiser vom Fenster des Salonwagens aus dankte. Die Uebungen der Hochseeflotte und des Küsten- panzergcschwadcrs vor dem Kaiser in der Nähe von Stubbcn- kammer wurden am Dienstag mit einem Nachtangriff sämtlicher Torpedobootsflottllen auf die in Fahrt befindliche Flotte beendigt. Der Kaiser kehrte nach elf Uhr abends von dem Flottenflaggschiff „Deutschland" auf die „Hohenzollern" zurück. Die Kaiserjacht war vorher in der Nahe der Mole vor Anker gegangen Mittwoch werden die Uebungen unter Hinzuziehung der Schul- und Versuchsschiffe und der Torpedoboote fortgesetzt. Zur Hebung soll die blaue Flotte unter dem Befehl des Prinzen Heinrich von Preußen gegen die gelbe unter dem Befehl des Vize!- admirals von Holtzendors manövrieren. Der Kaiser schiffte sich gegen 9 Uhr wieder auf der „Deutschland" ein. Die Unterschlagungsgeschichte in Kiel wirbelt neuen Staub auf. Auf dem für die Aufbewahrung von Akten für die große Werft-Unterschlagungsfachc im Landgerichte besonders eingerichteten Zimmer sind durch bisher unaufgeklärten Einbruch viele Schriftstücke und Briefe entwendet worden, die sich in den Akten befanden und besonders belastendes Material gegen mehrere Angeklagte enthielten Q In einem längeren Artikel wendet sich bte „Nord d. Allg. Z t g." gegen den Generaldirektor der Hamburg- Amerika-Linie, B a l l i n, der in der kürzlich in den „Hamburger Beiträgen" veröffentlichten Erklärung den S ch i f f a h r l s - abgaben gegenüber argumentiert hatte, daß abgabepflichtige Wasserstraßen ihren wirtschaftlichen Zweck verfehlt hätten, was sich insbesondere beim Dortmund-Ems-Kanal gezeigt habe. Tie Nordd. Allg. Ztg." erklärt, die deutschen Bundesstaaten könnten nicht lediglich für Verkchrsinterefsen ihre immerhin begrenzten finanziellen Kräfte einsetzen, sondern müßten die Gesamtheit der in Betracht kommenden wirtschaftlichen Faktoren ausgleichend be- Der besuch öes Kaifers Franz Joseph. Aus Friedrichshafen wird vorn 31. August ge meldet: Die heutige Bodcnseefahrt des Kaisers Franz I Zoseph von Oesterreich fand bei böigem Wetter und bell decktem Himmel statt Der Kaiser wurde überall von den Uferstädten aus enthusiasttsch begrüßt. Hier herrscht lebhafter Fremdenverkehr. Um ^2 Uhr nahm unter den Klängen des Spiels die vom Infanterie-Regiment 122 gestellte Ehrenkompagnie am Hafenkai Ausstellung, wo sich bereits zahlreiche geladene Gäste, unter ihnen die Fürstin oon Fürstenberg mit ihren Kindern, eingefunden hatten. Um 1 Uhr traten der König in der österreichischen Husaren- rniisorm, Herzog Albrecht von Württemberg, sowie der Fürst rU Wied aus dem Schloßportal. Der König trat sofort iuf die Fürstin zu Fürstenberg zu, begrüßte sie und ihre linder und unterhielt sich dann auf das lebhafteste mit ijem1 Grafen Zeppelin. Inzwischen hatte sich die Sonne «>inen Weg durch die Wolken gebahnt und das Kaiserschiff näherte sich in rascher Fahrt. Als der österreichische Son« ixrdampscr „Kaiserin Elisabeth" näher kam, konnte man i*m Kaiser Franz Joseph, der die Uniform seines württem- b-ergischen Infanterie-Regiments mit dem Abzeichen des lSeneralseldmarschalls, sowie die Abzeichen des Kronen- ordens angelegt hatte und einen sehr frischen und rüstigen Eindruck machte, schon in dem unter der Kommandobrücke b«findlick)en dNittelgang erkennen. Die Begrüßung zwischen dem Kaiser und dem König Wwar eine überaus herzliche. Nachdem der Kaiser noch den »Herzog Albrecht von Württemberg und den Fürst zu »Fürstenberg begrüßt hatte, wurden ihm vom König die ■ rum Empfange erschienenen Herrschaften vorgestellt. Be- »sonders lange unterhielt sich der Kaiser mit dem Grafen »Zeppelin, der fein lebhaftestes Bedauern über das Nicht »erscheinen des Luftschiffes am heutigen Tage äußerte. Dann ■ । ."butten die Monarchen die Front der Ehren ko mPa gnie »unter den Klängen der österreichischen Kaiserhymne ab, ■ worauf ein Vorbeimarsch erfolgte. Am Eingang zum D c5chloßgarten erwarteten die Königin und die Fürstin zu W 'Lied den Gast, der sich zum Handkup niederbsugte. Unter» I dessen war auf dem Schlosse die österreichische Kaiserstan- ■ bürte gehißt worden. Der Kaiser verweilte eine Stunde in herzlichem Verkehr im Schloß, woraus er sich wieder zum Schloßhafen zurück begab. Bor der Abfahrt stellte J ter Kaiser auch noch der Königin seine Umgebung vor. ills er sich von dieser verabschsiedete? reichte die Königin "s oem Kaiser den Arm, um ihn zur Landungsstelle zu gelten, wo sich der Kaiser auch sämtliche Offiziere der Ehren- lompagnie vorstellen ließ. Nachdem beide Monarchen sich »von den Umgebungen verabschiedet hatten, geleitete der W Honig seinen Gast zum Dampfer, wobei bleibe nochmals »ihrer herzlichen und großen Freude über die Zusammen- H hin ft Ausdruck gaben. W sich das Kaiserschiff schon weit vom Ufer entfernt hatte, winkte das Köniysvaar feinem hohen Gaste immer noch zu. Die Kapelle d?s Infanterie- Regiments 122 hatte, bevor sie an den Haffen hinauszog, hem Grafen Zeppelin vor dem Deutschen Hause ein indchen gebracht. Als der Graf auf den Balkon trat urbe er mit nicht endenwollenden Hochrufen begrüßt. Weiter wird aus Rorschach gemeldet: Der Empfang Kaisers Franz Josef ist, ohne durch ba£ Wetter beein- ocichtigt zu werden, programmäßig verlausen. Punkt 10 Uhr stchr der Dampfer „Kaiserin Elisabeth" mit dem Kaiser an Bord in den Hasen. Der Kaiser stand au£ dem Hinterdeck und wurde von den Schweizer Behörden empfangen. Im 9 amen des Bundesrates begrüßte Vizepräsident C o m t e s s e ht französischer Sprache den Kaiser und Lob hervor, daß während der 61jährigen Regierungszeit Des Kaisers die Beziehungen Oesteueichs zur Schweiz nie diie geringste Trübung erfahren haben. Der Redner schloß mit dem Wunsche, drin Kaiser möge ein ungetrübter Lebensabend inmitten der Liebe seiner Völker beschieden fein. Dew Kaiser verlas hinauf die in französischer Sprache versüßte Antwort, in welcher er betonte, er wünsche die guten Beziehungen mit ter Schweiz weiter M pflegen und zu entwickeln. Der Mer bedauerte hierauf, daß die Kürze der Zett es ihm nicht gestatte, auf schweizer Boden zu kommen. Hierauf ii&errcid)ten sechs weißgekleidete Mädchen mit Schärpen in heu österreichischen und schweizer Farben Alpenrosen und ^delweißbukette. Der Kaiser dankte jedem der einzelnen Binder sichtlich gerührt und ließ jedem em goldenes Armband mit Der Kaiserkrone ober eine Brosch? überreichen. Der Reifer unterhielt sich noch 10 Minuten mit den Anwesenden, Vorauf nach 20 Minuten Aufenthalt das schiff den Hafen terließ. Der Kaiser hatte das Oberdeck bestiegen und verließ salutierend unter den Zurufen der Mewge den Hafen. Die l'namme und aufrechte Haltung des T^wnarchen fiel alt» Eine tschechische Tendenzmeldung. Wieder haben, so meldet das Bureau Herold, a n t i t s ch e ch i- sche Kundgebungen in Wien stattgefunden. Etwa 300 Tüttsch-Radikale versanunelten sich vor einem tschechischen Lokal und wollten es stürmen. Als sie von der Polizeiwache an ihrem Vorhaben gchindett wurden, zogen sie in den angrenzenden Straßen umher, zertrümmerten die Fensterscheiben und rissen die tschechischen Schilder herab. Durch Steinwürfe wurden mehrere Personen verletzt. Tie Wachtmannschast nahm viele Verhaftungen vor. Tie vorstehende Meldung ist zweifellos tendenziös gefärbt. Es hat es sich schon herausgestellt, daß die deutschen Korrespondenz- Bureaus aus Oesterreich ntit tendenziös-tschechisch gefärbten Be richten bedient worden sind, und sogar das amtliche Wolffsche Bureau ist oftmals auf solche Bestrebungen hineingefallen. Wie sollten im vorliegenden Falle 300 Deuttche dazu gekommen sein, ohne Grund ein tschechisches Lokal zu überfallen. Stets sind es bisher im Gegenteil die Tschechen gewesen, die ihren Uebermut haben walten lassen Und olpie Grund Deuttche überfallen haben. Man denke nur an die erst jüngst erfolgte Mißhandlung eines deuttchen Schülers. Deuttche Sammel stellen für Zeitungsnachrichten sollten in der Verbreitung solcher Nachrichten denn doch rorsichtiger sein und sich nicht zum Werheug der Tschechen machen. In diesem Falle war es das Herold-Bureau, ans dem wir die rorstehende Meldung herausgegriften haben. Eine ähnliche Meldung verbreitet übrigens auch das Wolffsche Bureau: Wien, 31. Aug. Heute abend versuchten abermals etwa 200 Deutschnationale im 15. Bezirk antitschcÄttche Demonstrationen zu veranstalten, wobei die einschreitende Wache mit Steinen beworfen wurde. 29 Verhaftungen wurden vorgenommen. Zwei Wachtleute wurden leicht verletzt. Gleichzeittg aber weiß das Bureau auch wieder von tschechischen Ausschreitungen gegen harmlose deutsche Ausflügler zu berichten: In Trebnitz wurde auf einkehrende deutsche Ausflügler von Tschechen aus dem Hinterhalte geschossen. Die Deutschen blieben unverletzt. Die griechische Krise. Vielleicht sind die Nachrichten über eine bevorstehende Militärdiktatur in Griechenland übertrieben gewesen. Heute wird nämlich aus Athen gemeldet: Die einheimische Presse protesttett einhellig gegen die Unterstellung auswärtiger Zeitungen, daß die Militärbewegung in Griechenland sich gegen das Herrscherhaus richte und betont demgegenüber die Königstreue der Armee und des Volkes. Vielleicht hatte das rücksichtslose Verhalten des griechischen Kronprttizen im Heere die meiste Erbitterung hervorgerufcn. Immerhin ist der Thron des Königs Georg zweifellos wankend. Zum K r i e g s m i n i st e r wurde Oberst Lapatthiotis ernannt. Inzwischen ist der türkische Boykott aufgehoben worden. Aus Saloniki wird gemeldet: Ter Ehef der Auslader und Bootsleute verkündete diesen, daß der Boykott gegen Griechenland aufgehoben und der Verkehr vollkommen freigegeben sei. Spanien und der Marokko-Krieg. Das spanische Abenteuer in Marokko zieht noch immer weitere Kreise. Kriegführen kostet Geld, das muß man auch in Madrid erkennen. Um Geld zu gewinnen, wlll man sogar das Recht des Loskaufes vom Militärdienst wieder entführen: Ter „Temps" meldet aus Madrid: Der Ministerrat beschäftigte sich lange mit dem Feldzuge von Melilla, sowie mit den .Mßftcn desselben. Eine Kredite,peratron zum Zwecke der Aus' gäbe von Schutzbunds soll möglichst lange hinausgeschoben werden und erst im äußersten Notfälle will die Regierung auf ihren Goldbestand bei der Bank von Spanien zurückgreifen, der sich auf 75 Millionen beziffert und den der Finanzminister für die Bezahlung der Kupons der äußeren Schuld und für andere im ÄuSlande in Gold zu leistende Zahlungen reserviert. Im Prinzip ist die Regierung entscUossen, das Recht des' Loskaufes vom Militärdienst nxeber einzuführen, woraus man eine bedeutende Einnahme erwartet. Die Minister behaupten, den Ursprung und die Fäden der revolutionären Bewegung von Barcelona entdeckt zu haben, und die Urheber, sowie die Hauptbeteiligten sollen zur Verantwortung gezogen werden, selbst wenn die Regierung vom Parlamente die Autorisierung zur Verfolgung von Senatoren und Deputierten verlangen müßte. Diese Drohung zielt offenbar auf den Senator Sol-Y-Ortega ab, welcher jüngst 'die Ereignisse in Barcelona verteidigt hat. Angeblich ist derselbe, ebenso wie der Deputierte Leroft und der Journalist Ferrer nach Frankreich geflüchtet. le diejenigen, dir - "Zen an den fei' '•txiobm’Mllt' n, werden auigiitrj-l* 'suche dis 10. L-r^M ünlerzeichneiellnrA 1,0 Md ZahiMM Mt! mitten Termine e ; elften. 3to6m __felr Ich beschai rasch und versehr?, intern. Teillt :s vorgemerkt M itige Reflektant^ : Ifte u. gewerbliche > r Branchen, Stadl-1 indstücke jeder An lingungen finde • besten, von I iehmbar. Verlay. itenfreien Bestie; iksprache. E. Kommen öln a/Rh., Kreuzes Unternehmens: tresden,Hannover,i Leipzig, Karlsruhe te u. slW wü •’ ll. gestocht 3-W tljier. LcknMta!. .Ä V/ M nimmt Surfe;. st Kinder-u.. ■x\ RMM Mgvem । ;N Gern# Heute DleniUi Ml Großes v» H ’ffm? cd uns n cht ;- • • Herr <; Anderson ist gestern aus dem Redaktion-» verbände des Gießener Anzeigers ausgeschieden. Mit dem heutigen Tage tritt Herr August (Hoey in den Redaktwns- verband als t helredakteur ein und wird tür den politischen Teil verantwortlich zeichnen — Lrdensangelegeiiheit. E. P H. der Großherzog hat d>e Annahme und das Tragen nachstehender vom Pömg von Preußeu verliehenen LrdenSausze.chnungen genehmigt: den Pronen-Orden 4. Plaste dem Hofsekretär Jned. Engel; dal allgemeine Ehrenzeichen dem Cattlermeisier Rod. Müller; die Pronenordenmedaille den Hofkutlchern Phil. Prätori us und H. Heinz, sowie den Holreitknechten Adam Pilian und P. Christ. • • Ruheslandsoersetzunaen. Ce. Pgl. Hob. der Oroßherzoq haben den evanq P'orrer Pirchenrat Tr. Hch. Hager zu Offenbach auf sein Nochsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen, treu geleisteten Dienste, in den Ruhestand versetzt und ihm die Prone zum Ritterkreuz 1. Plaste del Verdienstordens Philipps del Großmütigen verliehen; ferner den Preilveterinörarzt des Preisoeterinäramls Reichelsheim i. Cbenrv. Tr. Ioh Baptist Erbnich auf sein Rachsuchen in den Ruhestand versetzt. Ebenso wurde der Lehrer an der Vorschule der Lberreolichule zu Worms Uranz Marl. Vogt auf sein Rachsuchen. unter Anerkennung seiner langjährigen Tienste. in den Ruhestand versetzt. • • Verstorbene Staatsbeamte im 2. und 3. Quartal. Am 17. Ma, der ev. Pfarrer Pirchenrat ’tUirbr. 9111g. Näschen zu Winnerod; am 30. Juni der Lehrer i. P. ZohS. Remigius Busch zu Lbcr-Mörlen; am st. Zull der AmtSqerichtS-Aktiiar Anton Joseph Roosen zu Hungen; am 28. Juli der ev. Qberpsorrer i. P. Ernst Vogt von Lauterbach zu Gießen. • • Nachweis der Befähigung zur Uebernahme eines PirchenamteS. Der Besitz der zur Uebeniahme e»neS Pirchenamtes notwendigen Eigenschaften ist nachgewiesen worden von den Pandidaten der ev. Theologie Adolf Bausch aus Pastel. Gust. Plingel ans Worms. Friede. Müller oul Jugenheim und Port Stumpf aus Darmstadt. • • Die hessischen Verkehrsvereine haben eine ausführliche Denkschrift fertigqeftcÜt, die an den preußischen Eiienbahnminister und an die hessische Regierung abgeschickt wird und m der an der Hand eines ausführlichen Materials die Schädigung der Städte Mamz, Darmstadt und Worms durch die preußische E is e n da h n oer w a l l u n g nach, gewiesen und energisch Abhilfe verlangt wird. Die Denk, schrist führt zahlreiche Beispiele an, daß Preußen gegen die vertraglich festgelegte Verpstichlun.i. die Interessen Hessens zu dies un Reichstag und im hessischen Landtag zur Sprache kommen. • * Schweizer Zuchtvieh. TaS von dem Landwirt- schastSkammer.9luSschuß in Qberhesten in der Schweiz an« gekaufte Zuchtvieh ist gestern hier eingelrosten. Tie 9lnkoufS. komnujsion bestand aus Bürgermeister Rodemer-AngerSbach. Sekretär Schwarz-Gießen und P. Schaub.WenmgS. Unter dem Zuchtvieh befinden sich 4 LtatiousbuNen für die Zucht- (lahonen Melbach. Angerlbach, Bleichenbach und s>auer- doch o. d. H., v Gememdebullen, 10 Saonenböcke und 2 Saanenzlegen, mehrere Pühe und Palbinnen. T»e Tiere sind Simmentaler Raste und stammen vom Berner Cbrrlonb. 1 1 Ixt U-I Hh-TbfH befahl n und vor vthioirnt und .-ud>H> cd^markt ist etne Berto,ung ivn f frrben. ’&awi. aabtrdbcm. Rähmaichrnen. Haus- dalkun.-.s- und Gedrauchssesenständen verbunden • ’ 6 ub in i f f • o n • c c g < b n : I Bet der kürzlich ab» gehaltenen Submission für bie Gla'erarderten am Reube. > del Städtischen ElektrijitätSwerkes wurden nachverzeichnete Angebote eingelegt: Glasermeister Qnler, Gießen, 3117 Mk.; Rothärmel 2895.45 Mk.: Breran 2545 Mk.: Luh und mann 2453.22; Wolf 2449; Schäfer 2447; Jakob, 1966.80 V?f. Der Zuschlag wurde Luh und ^tDinonit #rtetrt. w T urnensches Die iiechtriegen bet Turnverein bei Mittelrheinkreisel halten ihren Pre'Soorrechtertag a-> 19. September in bet Turn Halle zu Oberste, n an bet Nahe ab. Tagesordmma: Sch 'echten t: t Zloreti «\ ' Mensur): Borfechtc^: Eres«Arauft t; Schu sichte n > nt La'.e. ' -Menlur): Läfche-Mamz; llürfechten. Beratung der Wei!» chtordnung, brr Satzungen der Aech^erledaft des Mittel- 'iierftein. Tas Brigademanilöver findet vom 2 —8. September bei Groß Rechtenbach, Lützellinden. ÄUenkorf und dem Stoppelberg ftatt Außer diesen Lrten erhalten auch die Crte Großen-Linden. Plein-Linden (166er), Allendorf, Hörnsheim, Hochelheim, Duteichofen u. a starke Eurquartieruna. Rach Lützellinden kommen kerne Truppen, da bart Tipb» thentis herrscht Tas ^eldartillerie-Regiment „Arank» furt" 9h:. l| wieder zurückgeht, also fast 4 Stunden dort liegen mutz. Würde 6er Zug nur eme Halde Stunde später in Lich abfahren, io wäre der Mrsstand. der schon schwer empfunden wurde, beseitigt. Mainz, 31 Aug. vor etwa 14 Tagen Halle der Treschrnaschuiendesitzer Schröder bei bem Landwirt Plein in bet Hechtsde« mer Gemarkung frucht gedroschen. Bei dieser Gelegenheit trieb sich auf der Arbeitsstätte der 26,ähr. Tiefchmaschinenarberter Pa,.'. Ponrod Pormatzi aus Ostpreußen in betrunkenem Zustande herum, obwohl er mehrere Male hrnweggeragt worden war. Plötzlich war P. spurlos oer'chwunden. Nun mochten gestern bei der Behörde zwei Treichmaichmenarbeiter die Anzeige, daß Pormatzi tedenfallS unter das gedroschene Stroh geraten und wahrscheinlich als Leiche m dem S trohdausen zu haben ir. Amtsrichter Tr. Liebing und Staatsanwalt Dr. Hetzet nahmen sofort eine CrHbeficbttgun^ vor. der Strohhansen wurde ausernander- > es sand sich tatsächlich dir schon in Venr udergegangene Lerche des P. vor Als die beiden Anze^,: vernommen werden sollten, stellte es sich heraus, daß st, n, rischen st ächt q gegangen sind. Es n>-rd vermutet, daß dell. einem Verbrechen ^umCofer gefallen >st. indem er da. iiaks, als er in betrunkenem Zustande sich hcxumtneK uw. den Str oh Haufen geworren wurde. bte sehr dem prachtvollen Zöpfe abgeschnitten wurden, ist. daß der ganze Dorgana. der sich ledenfolls abipielle. von keinem Menichen und selbst von nicht bemerkt wurde. n Marburg, 31. Äug. In Anwesenhert 100 Kirchen Vertretern au« allen Teilen des ehemalige« hessischen C verheilen sand heute hier in der luth. Psa die Diözesan-Synode statt. Insdes. wurde gegen sich breit machende sog. Gemeinschafts-Beweg» Stellung genommen. Ferner sprach man über die der Silllichkeit auf dem Lande, ländliche Pmbererpe Antialkohol -Bewegung, sowie innere und äußere Mission, der Diözese Cbetbeflen sind jetzt 36 Schwestern tätig, tw Einnahmen für äußere Dkission sind von 4663 Mk. in 1 auf 11 989 Mk. m 1908 gestiegen. Die kurhelsische M: konserenz soll am 3. November in Marburg stattsinde«. w. Frankfurt a. TL. 31. Aug. In einem Hanse tzt Tounusftraße vergiftete sich heute nachmittag die 24 Schneiderin Ptara Prämer aus Parisruhe, indem sie trank. Tr Rettungswache bemühte sich vergeblich, Gegengifte und künstliche Atmungsversuche die UngtMl wieder in« Leben z»irückzurufen. •• Äleinr Mitteilungen aus Hesse» e»b li Rachbarstaaien. Intz Heß zu Veiierweil wurss Beigeordneten bet Gemeinde Petterweil gewählt un» Hat. — Der Biebricher 1. Beiaeordneie. Tr chleichst wn Dcrmifditc». • Die Hochwasserkatastrophe in *R c Monterei) iineberhcrgeftellt worden »sk. genauere Vadm ein. Die Za hl ber Toten wirb letzt nach bem V. I 1 200 gefdtopt BiS Sonntag abend wurden >ül>cn angerichtet zu haben Zm ganyn | etwa 5000 Wohnungen, meistens Hütten der ärmeren volkerung, zer-kort Die moderne elektrische Beleucht unlage und die Straßenbahn ber Stabt haben A bigungen erlitten, deren Umfang auf etwa eine M Dollars gefdx.tzt imrb Auch im Inneren des Landes der 5d>abeu ungeheuer, doch liegen genauere Eintzelhei über seine Hol» noch nicht vor Nach einer späteren M düng des B I sollen infolge brr llederschwemmung . Monterey soga^ 15000 Menschen odbachlos geworden sei» Kleine Tageschronik. Einem ratlini er len Belruq «st man im Vetlin« Stadtbahnverkehr aut die Sour gekommen. wurde Monaiskarie zweiter Platze tür öie Siadl- unb «mgbab* I’loiiat März aulgehmben. oul welcher der Inhaber den ctr lo nelchicki qflälktii halte, daß diese von einer für ben fl August flilliaen starte kaum zu unterscheiden war. Um 7 Mk. sparen, riskierte ber Hölscher Zuchthaus. Tte Irau des Maichuiendauers Wuli in Ziethen wn mit 2 lich wunden am stop st un Redet erhän als miitmanlicher Mörder würbe der enrne Kuetzodn uijilM T.eneueEi fenbabnl,nir’3'»;>'T lebe, roeouii feben aur Sinder entfallen 74 V stehen enter ärillebn Beobachtung S« bcnnbai ftd) I wo di Ter mtersitionalr Aerztekonareß i* CI pest erkannte den Barrfer Preis twn 3iW) Jrowtcn de» P'chen Professor Vor bei »Gent unb ben iSHtaun lirl 1 Tr Hartwig» Verl n iu m Anerkennung tbrrt Forschungen auf bem Gebiete ber Tiagnofe bei tiat, sich etnei Dtouai Rübe zu qdeinen unb bann t eat|d)lenb ,Aügs |u vemnslatre iiH Alezanbrowsk wird vom 31. August gemelstp > ÄnronHe» bat *m< ge oaltige sieuerSdrunst sstst r L Ter Scheden keiragi eme lullwei Hab*. *** fl - • chen fxnb oddach- unb brotlos. IM Werte Dort 2954 des Gießen. in B1/» m (Kerbel. hv*/e sind zu haben bei penglerarbeiteu. Täglich frische Prcmclbccrcn. Asterweg 1. 4720] Gebr. Berdux Fernsprecher 231. Bahnhofstraße 27. (BVe 1) 2) 3) Mnde! und Verkehr, Volkswirtschaft. - Die deutsche Land sch uhindustric hat im lau- 31 Pfg. 62 Pfg. 29 Pfg. 58 Pfg. 27 Pfg. 54 Pfg. — Börse und Wirtschaftslage. Im Berliner Akar erörtert Oberbergrat Dr. Wachler die Frage, ob die Börse ieut auf die Gesundung des Wirlschastslebens berufen darf. Verfasser meint, es sei augenblicklich sehr schwer, über die kchligung oder Nichtberechtigung der an der Börse seit einigen dien bemerkten spekulativen Gcschäftsbelebung ein maßgebendes ni zu fällen. Zugegeben müsse werden, daß unsere wirtlichen Verhältnisse in der Industrie, sowohl was Beschäf- »igsgrad als auch Preise anbelangc, in naher Zeit einer etlichen Besserung entgegengehen würden, denn dafür machten loch bereits recht gewichtige Tatsachen geltend, die aus ge- 3.n Verhältnissen heraus hervorgegangen und nicht nur ettva riiid) zu vorübergehenden Zwecken gemacht seien. Diesen Em- id eines ^lujschwunges auf wirtschaftlichem Gebiete will Wachler idi nicht damit identifiziert wissen, daß die Gewinne iniolge sich zweiiellos bessernden Geschäftstätigkeit der Industriellen l siewerblichen Unternehmungen sich damit wesentlich erhöhen Zimmerarbeiten Dachdeckerarbeiten Spitzenwäsche, Sommerkleider, wasch' mit ihm, dann bleibst du heiter! mm Mark bezifferte gegen 957,98 Doppelzentner oder 8143 men Mark im Vorjahr Wildlederhandschuhe wur- . ueberschlvemniu^ >achlos geworden ft* Louis Hederich, General-Debit Frankfurt a. M., Fahrgasse 148 sowie bei den Kgl. Preuss. Lotterie-Einnehmern und in sämtl. durch Plakate erkenntlichen Verkaufsstellen. örtentliai vergeben iverden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei um» zur Einsicht orten: Angebote aut Vordruck, der daielbit erhältlich, und bis zuin genannten Termin an uns einzureicheu. Zuschlagstrist 14 Tage. Bietzen, den 31. Augnit 11)09. Städtisches Hochbauamt. Humen Mark tm Vorjahr Es ist also eine Abnahnre von Briefkasten der Bedaktion. (Anonhmc Anfragen bleiben uuberücksichtigt.f H. Z. Eine einfache Unterschriitsbeglaubigung kostet 20 Pfg., dagegen „Bescheinigungen" dnete, 2t. 6 4 In; u^ncich gewählt. Meteorologische Beobachttiugen her Station Gießen. üStrni bereit ist, idiriitlidj einzufendeu. Londorf, den 31. August 1909. . , Freiherrliche Cbcriöriteret Rabenau. Brill. ^"**1 i" *e5 ebenia[igep ih bfr lull, ov Ozonit das moderne Waschmittel D. R.-P. Gießener Wetterdienst. voraussichtliche Witterung für Hessen am Donnerstag dem 2. September: Fortdauernd unbeständig und Regenschauer. Kühl. ^eknnntmndjung. Vie hiesigen Bäcker haben eine Preisermäßigung Bekanntmachung. Tic Lieferung von 16 Stück Gcldtaicbcn für die Wagen führet der itäbt. elektrischen Straßenbahn soll öffentlich vergeben werden. Muster derselben kann wahrend der Dienst- st,inden auf dem Bureau der unterzeichneten Verwaltung cm gcicbcu werden. IBV9 Angebote mit entsprechender Aufschrift sind bis 15. »et tcmber d. F., vormittags 11 Uhr, bei der unterzcrchuelcn Verwaltung cinzurcichcn. Gießen, den 31. August 1909. Stadt. Elektrizitätswerk Gienen. Frische Preiselbeeren heute und Samstag eintreffend in 5 u. 10 Psd.-Kisten, sowie 15 u. 20 Pfd.-Körben (Netto Gewicht), ohne Berpackungsspesen z. billigsten Tagespreis- Hochachtend H Huf der sibirischen Eise nvahnllalionUrecorowos werden, und daß aus viefem Grunde das Publikum heute schon lfr < ent U eb ecf a I l auf die Passagrerc verübt. Tie Räuber | mit Recht eine ansehnliche Werterhöhung der industriellen Ef- l5*l>icn den Zug und entiveuüelen J 20 000 Mk. aus dem Posl- . worauf sie den Zug mellet fahren ließen. Dieser stieß dann liein ciilgegenkomuicildeu Güierzuge zusammen. 18 Wagen zertrümmert. Biele Personen wurden verletzt, darunter 1$ Iom Personal. _____________ ,l"[8 (flut’' iS!: ’M«.- I Jahre unter erheblichen Absatzsckiwicrigkeiten am Welt- I M.t# zu leiden. Konnte sie noch im vorigen Jahre ihren Erporl -5er 1907 ganz bedeutend ausdehnen, so erlitt er dagegen in M r • Jahre eine sehr empsindliche Einbuße. In den erften sieben I»iten 1909 wurden nämlich nur 14 687,74 Doppel,zenrnvr «i.'endschuhen aller Art exportiert, während es im selben Zett- . Ä]i des üorangegangenen Jahres 18 537,98 und 1907 16 844,53 VG ckzentner gewesen loarcn. Es ist demnach gegen 1908 ein Bf uig von 3 850,24 Doppelzentnern oder 20,77 Prozent zu Ä i hnen. Noch fühlbarer als bei der Menge ist die Einschränkung I M Ausfuhr dem Werte nach, da dje Preise für deutsche Erzeug- {■ -er Handschuhindnstrie am ausländischen Markte stark ge- r Hin sind. Der Wert der angegebenen Mengen stellt in diesem Mie eine Suimne von 40,87 Millionen Mark dar gegen 67,53 Märkte. fc. Frankfurt a. M., 1. Sept. Schweinemarkt, (urg.* Tel. des Gieß Auz.) 'Zum Verkaufe siandeu 1222 Schweine. Bezahlt wurden', für Schweine 1. Qual. 75—77 Pfg., Lebendgcuncht o9,0 bis 60,0 Pfg.; 2. Qualität 71-75 Pfg., Lebendgewicht 59.0—00,0 Pfg., 3 Qual. 6ö—73 Pfg. Geschäft gut, Ueberstand unbedeutend. - - - ' Arbeitsvergebung. Die zur Unterhaltung der Olebäuöe der vorm. Aktienbrauerei erforderlichen Maurerarbeiten sollen Mittwoch den 8. Sevtember d. Js., vorm. 10 Ubr, be§ . I Filter ?U§ M Frische Trauben Heute und Samstag erhalten wir Zufuhren feinster franz. Tafeltrauben in Kisten ä ca. 4'/2 Pfd., per Kiste M. 1.20 \ in Kisten ä ca. 6, 7' ? u. 10 Pfd., per Pjd. 26 Pfg. < Bo. f.No. in Steigen ä ca. 20 Pfd., per Pfd. 22 Pfg. ’ lose per Psd. (netto) rophe in Meri! I Hen jetzt, nadjben > Laredo (TeM •. 1 't, genauere Mnc etzt nach dem I id wurden 500 2k mterehs, die um? 86 >er ärmeren Quarrt jen den Fluten fr: glaubt, daß mehr führt wurden. für die ünterbrir:: de Vorkehrungen und dem vildag^. in denen die llngl. erforgt toerkit 1 ;r aufgenvMM tun hat enbliä)^^ Der «Santa MtGiij eilt. Der neuatbilkj t neuerbauten Tal ) joie-3 eintreten lassen. I Es kosten vom 1. September ab: 1 kg (2 Pfd.) Weißbrot 2 kg (4 Psd.) Weißbrot 1 kg (2 Pfd.) Gemischtes Brot 2 kg (4 Pfd.) Gemischtes Brot 1 kg (2 Psd.) Schwarzbrot 2 kg (4 Pfd.) Schwarzbrot Gießen, den 31. August 1909. Grobherzogliches Polizeiamt Neinhart. 4) Spcnglerarbcitcu. | Pläne und Bedingungen liegen im Bureau des Archl- lltlieii H. Mehcr in Gießen zur Einsicht offen. ■ Angebotsforinulare können daselbst gegen Erstattung der kr-lbitkosten erhoben werden. . nn Die Angebote sind bis zum 8. September d. ^zs. an Apotheker Welker in Allcndorf a. Lda. e'nzurelcheii. Gießen, den 31. August 1909. an „ „ »r Der Architekt: v- Meger. ju beachten ' Grosse Gelegenheits- Käufe : : : • in Buckskin Lcinenwaren Kleiderstoffen Damenwäsche Kopfkissen 06880 Seidenstoffen Bettbarchenten Mod. Rouleaustoffe in 34 ein u. 131 cm. in gtlb u. creme, für die Hälfte des Wertes. Taffetbänder in schwarz. Sch tUsträsse 10II. Stock. 3nt Sommer bedarf die Ernährung der -auglinge besonderer Sorgfalt, weil die Darmkatarrhe in dieser;’,eit durch die Gärung der Nahrung im Darm leichter verursacht werden. Durch die Ernährung mit „Kufeke" und Milch beugt man in wirksamster Weise den gefürchteten Darmertrautungen vor.hv1 , Frankfurter Wohlfahrt- — Lotterie Ziehung in 14 Tagen »Ik. 45 000 "■’Si,. Mk. 20 000 Lose ä Wik. 1.—, 11 Stück Mk. 10.— Porto und Liste 30 Pfg. otten, m der Toves, ^*1 ,f" s S-i*? «I 1 iulf in Ziethe^ eilet ** Jene Stiefföh11 i »t m lausenden Jahre ebenfalls in geringeren Quantitäten als Irtf- im Auslande abgeseßt. Ter Export von Glacehandschuhen ijkgegen geg.u 1908 kräftig gestiegen. Von den Hauptabnehmern 1$ >ie Vereinigten Staaten von Amerika ihre Bezüge an baum- Zn einem 6? I* neu und seidenen Handschuhen, bei letzteren um weit mehr achmiHftn V »»die Hülst., eingeschränkt. Auch Frankreich und Belgien oer- chMMg dikz^. Ähtrtcu ihre Bezüge ziemlich stark. 9tad) CeftcrrcidxUngarn sich der Export aus der Höhe des Vorjahres, dagegen konnte id) Rußland und den Niederlanden ansehnlich gesteigert werden. Die beste, billigste Möbel-BWßUkllk ist und bleibt a’Vs J, Jttmann Giessen, Plockstr. 14-16 = Billige Preise = Langjährige Garantie uZablungsweiicnach:: :: :: Ucbercinkunst :: :: Komplette Schlafzimmer, Wohnzimmer, Möbel, Betten, Polsterwarcn, Schranke, Vertikos etc. Original-Vrahtineldnttgen. Grubenunglück im Soarrevier. Saarbrücken, 1. Sept In dem Schachte 4 der Grube Camphausen stürzte gestern abend 11 Uhr die Mauerbühne in den Schacht. Hierbei wurden acht Mann tödlich verletzt, die auf der Bühne beschäftigt waren. Die Bühne hing an einem Stahldrahtseil, das auf einer Rolle aufgewickelt war. Infolge Versagens der Bremsvorrichtung wickelte sich das Seil ganz ab, und die Bühne stürzte in die Tiefe. Die Bergungsarbeiten sind im Gange. Griechenland und die Türkei« Konstantinopel, 1. Sept. Der griechische Gesandte GryParis gab auf der Pforte die Erklärung ab, daß das neue Kabinett, ebenso wie das frühere, eine aufrichtige und freundschaftliche Politik gegenüber der Türkei befolgen und die siräftigung der gegenseitigen guten Beziehungen anstrebcn werde. Berlin, 1. Sept. Der Kaiser traf heute morgen 7.20 Uhr auf dem Stettiner Bahnhof ein und fuhr nach dem' Berliner Schloß. . Lissabon, 1. Sept. Die Kammer nahm den Gesetzentwurf wegen der Entschädigung der Konzessionäre für die Sanatorien auf Madeira an. liefen sich aber, q__ MS Unentgeltliche ArbeitsNermitteluilg. :IeSM i Ltlidtischcr ArbcitsMmis Wen. auf etwa eine M | Attcrwca »- ‘niiprpn be^ 9ani*ri 06# i utiitcit cinncftcUt toerben: ! genauere Einzels ^„^^1 'Schlosser, V Fuh'änecht, 3 landwirtsch. Arbeitet teö IT"»®».».««»*» ,riou und Möbelschreiner, 1 hing, ^venglcr, 1 lanöm. llllil» . (» i..| I 9 lanbn’ Arbeiter, 5 Erdarbeiter, 3 -Haus- und Kuchenmadchen. g ist man tm 8t ; ' Lehrlinge: 2 Schlosser. gekommcm^^ Igt iuchenZArbelt: .....o 1 «M0l1Abr. 1 Mnkckinen- ber Inhaber, von einer für « jeibeit war. uni - Beraebuna von Lchreinerarbeiten. Die Lieferung von Bilreaugegenständen mr^die Buiw^meMerei Mittwoch den 8. September d. 3-, vorm. iv , uor, vergeben werden. . .mmnen liegen bei Zeichnung, Arbeitsbeschreibung Bedingungen Dito aur Einsicht orten. Angebote au, Vordruck, ^er Uiiiimb bis zum genannten Termin an uns einouieitüin. 3uschlagssrist 14 Tage. B1/» ließen, den 31. Augu't 1909. Städtisches Hochbauamt. er bei._______ Steinbrnchverpnchtung. Der seither an Maurermeister (ß?cinar£ung .Qcrtel^ «Krirbruch lBasalllavai im Distrikt Kirchgeheegi (G anrtb“ n9.^0Ctiit^ 'tchs-soll vom 15. September d. I. ab auf o Jahre an oen lütienben weiter verpachtet werden. - -yPDletuber lid. Interessenten belieben ihre Gebote bl»? juni C-, * Auskunft • sm die unterzeichnete Behörde, welche c>ur nahe i Uietalldreber. 1 Schreiner, 2 Schlosser, 1 »pengler, 1 Tlaiduncn oebeiter, 1 Gärtner u. -Heizer, 2 (Partner,acker, - l>olucrcv unb Tapezierer, 1 Maurer, 2 Schmiede, 2 Weißbinder, „ Buchti »der, 2 Handlungsgehilfen, 1 Hl Lagerarbeiter, 3 .'oauöbuncfcen, 1 Fuhrknemt, 1 au^iauier, Arbeitsvergebung. Die nachfolgenden Arbeiten zmn Neubau einer Apotheke Oe»oüar sollen öffentlich vergeben werden: Erd- und Maurerarbeiten * über itr eideucn Handschuhen zurückgegc fiin^ee ■ 1®' itszeit^l90.9 auf 466,74 Tovvelzeutner e»5"6n,re5? Reitern tätig. in 1* sjW gegen gegm iuuö rratrig genügen. Kxm ven yauviaumyinurn Hs>> »a! Handschuhindnstrie haben IN erster Linie Großbritannien *9 flallÜnb.: ....... - August 5=5 September 5 1909 jcS* Temperatur der Vuf| nasttzlkpnrL aanupjG najbnipnaO Wiudrlchtunß Windstärle Wetter 31. 2“ 736,6 15,0 8,8 69 SW 6 Sonnenschein 31. 9* 740,4 12.0 । 8,2 । 79 NW 4 Bew. Himmel 1. , 7" n 742,6 I II. 9.8 1 8,1 1 89 SSW 2 » • Höchste Temperatur I I am 30.—31. Allgtist = — - 15,56 C. Öhebrigfte ■ . 30. 31. H = - v 11,3 °C. KOLOSSEUM GIESSEN fahrrrt Xeurwet Ift ««nipriiT. »-i*. ^rtr»ee n t 3 Zi mm er •dr pn flb Rtitwe* ki L 2fpirmber UM* ed Dlezatr. 6 I. 1 fachen Kachel* mantriL ■*trr ! ■rti la «1 59 51. a. o hclerra | A 1 1 Ära! d per 1 C fi 4i Blttrtwii - ■ m nur prima Dualitäten stets aul Vager. sei tibeihiahe 3S. UM 47®» Höiel-bi$e 14 Verschiedene H17 Weoatndt 7>ß. Neue Kartoffeln empfehle läßdO rmhidituciR SÄÄ 1 ...UWT f.‘ | Möbl. Zimmer u. all. 2tallbitrfd)c gesucht Weffet möblierte» flimmer mit frankfurter 2tra^5 patt prima Bpeifefanofftln. per Art. 3 Mark gelbe ?alatfanofleL Ltlden etc. tVlnft* und Skkfischr aRriiberg. J. H. Nchulliof ■ NOMi 3. Rappel. Äobbeimer Str 40 Gänse Guten »u p Äüuprr». Rrclrlb. Trlrphon 10» Sititr Ttin-frltirr wt|tr. flr'gng 7‘ , Udr ^Wohnung mit . ubcdor ,u vermieten, lorote dafelbit 4 Cclea tu vetkau en. matt re Mr br er et ec donaa Pfcrdcinist __<»oilobnknffcher <*abn. ü'isifeniarten beten teeeh u4 suli<* hrebJecA* Uen-Orel** CrbcrnL -ttadchea la kleinen ^eu»bait gelacht. 47»' WeaHabt MX Sch eibtifch au oermirten. I 4*0 eollobnkitischcr chnda a ab, - . Use Haupt-Üebnng vollröbligeS Sr^chetaea btW*: enptfnfSL 6iii|flWütr.-«iitr' Surfen geeignet, u perl ■»*" Stil. Gebhard Schangenttr la Hanssdivamm Sekmgt ohne Umbau K) 3ahrc Garantie — ftctnfte NeNrnuen itllr & Bift, yiinia. Sttlhiiift u. c*ear durch ISStv ». «. Karl Weber. General Vertreter. Med- .»iM». 1. Cf: n ta»arm t b- d fh:rarriict«: Vicht und aller entivrechender iLin rlbendkane: Cperrfib numer. 1 . • INf. , tUas U richtuna per 1. Cftober. eoentl | 4J Sfn. (Valerie 40 M»ß:L IflUr di. icnige» itr ne*i d. an den ■ • • 0 3adrc beheben he u. Ro*m- <*i»en . voumaierial. m lioloRialiv. Oanbl . an einer (h’enbatahnnpu itn .Ngä*. f?.. atii ©alfon, ikenn- u. Veutbtaa». I Mas KOtniltt Ä 8n,ona 4 U6r4 "" ----L,„^, •>»«»«• nn.rrflmn. n brtaH •yariertc Ltock o 1 Cft au verm Jiab flatfei.Allee MA. 8744 bi, 4 Ammer - Wodnung zu Rodhrlmrr Ntrneer 42 Bau'in a. d 3nf llfebom, schöntt all Cftfeeb . dir a. 2ir u. d ’j'Jalb. UngeA Badei., k Zoil.-Vur . dab b (Hel Br. ftemfr. 2tr. ebne Zang. T?ah. luit ecbnltenei Irl*:. i nt,iaes rb. 4313 manoficl erlaub Gefchaix t^chhell «In der «üetterau' au Innen. Sobert I __ MauOd« gabt neu pwojven Au.oerrn.JI^? Xl|(J)(iqer V(lU5bÜrjd)e 6tÄcr' dode.i vobu sofort ae'ucht 2-rm.Z.V^ ?,r «nT? I,u Näheres m der .^'chafid'ieUk oermmen. Raiier Sflee Itt I I lOie-.ener flnAeiaer» K'-J im Srofpct: über He .flock^Z-SrckpUra« fo*f*2l mr verwand-e ,flacker» Sötent Medi»«ml^GC. M ‘ ?ta,t'flm,*.i»e bet — tu Präparate nr.l u llnn-.rhf-.se iivprbefe. r-rfsptag. Giitttz W*" ta bet ftrea: Trvgmr flngait «al Batza»^"n,»'^' i- und 7 flimmer lUobnung 1 ,.L. u» x ... I nut Bad, Balkon, elcfivtftbcm I jflir. Mriumt gefuchi !^"v'- "arten .-c. ,um L Cftober idjriftL «ngebote unter ionhu S^* an den Eichener ..nAelger erbr I oel tu. I ubinftrage d3 au vermieten.'Meuftnöt 41. Ein (Gymnasiast ttndet tn ein. oberbef tiFgasfH 'ladtchen bette Unter',, i » .’.orbrtung tu bet tltbnl . labere» tn bet bet Uhebener Jfl SRchri ctztWDM Pa Et - ^irtsltfislki an tüchtige faationMb. tW** lenke per b. bei 3- fttzbach Utorbura. ?trift tiebioitrabe 6* Mnnfarde 4 .‘.immer und Suche, an robtor .«atr,;-* en _ WM ft ur«- • »der li y* 5 re 'ch. :e hefte aea »etee* nutete < Jiaimer t^obeane»m adern »r ttt 'ofsn ?dee vermieten. T3oli•’trahc Ift 42*11 Ecke Kaifer Allee <. I eine schöne geräumige 5-flumner» • 33iomon & UlC. t*.lobnung. nach iLvuii'ch parterre TT----------" I oder I riorf. mit Bad. < nrn nut Virbt ihrnhr ii fi. ^ob Beranva. Bietchv.au _____________________, • m , ä , A I « 4?^b '«flimmer I --—i - — Die Fran von 1910 . . . I litlircrt 'ilrbnicr ariuiht. JIV| ................ 1 ■ •am. fli.: h" - mieten.(«trabemirahe 3 II ----- Saulfeu» dult empfiehlt billigh 4822 8- Weisel, Senntnftralic ft. Zclcpbon g» ithih- und Seefische, Mattgeftügel, Telitaiefkn, anerf nur allerirmiteCuahtgt »u bitt. Srctleit tägliche Sendungen. C. G. Kleinhenn, Babnbolttr. Lv t—», Zelefon «. Sromi’ier Ber'and n. au,wart». ICilplb’iidjc und SchtldkiOtenl