Nr. 104 JtoettöR SBlfttt 158» Jahrgang Morttag, 4, Mar 1908 «rscheinl tlgNch «rti Cuenttfjm# be8 TonnkagS. Dte „®teßener $amtlknblättcrw werden bem ,SlnjCtgcte Dtetnial wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Da „QtffUdie Landwirt" erscheint monatlich einmal. General-Anzeiger für Oberheften Wtefeftflnebrud unb flerlao brr tFTrötndhen ttnwettuär« • Buch» unfc * ^oärtigen Amtes statt. Sie zerfällt in eine schriftliche unb in eine mpnbliche Prüfung. Die erste umfaßt eine öinneit sechs Vocheu ohne fremde Hilfe anzusertigenbe Arbeit über ein Thema ber Geschichte, bes Staatsrcchts, ber Volkswirtschaft ober ähnliches unb bann brei unter Aufsicht anzusertigenbe Arbeiten über ein Thema aus einem dieser Gebiete, ferner eine Arbeit in französischer ober englischer Sprache. Die mündliche Prüfung umfaßt Geschichte, Staatsrecht, auch bas frember Staaten, Bolks- wtttschaft, Finanzwirtschaft und Hanbelspolitik. Auch mutz ber Bewerber einen Vortrag über einen praktischen Fall halten unb seine Kenntnisse in beit Sprachen baburch nachweisen, batz er in Geschichte unb politischer Geographie in französischer unb englischer Sprache geprüft wirb. Für bie Bewerber, bie bereits bie zweite juristische Prüfung bestauben haben, ist bies Examen wesentlich beschränkt. Auf Grunb ber beftanbenen Prüfung erwirbt ber Bewerber ben Titel „Legationssekrctär". Für biejenigen Bewerber, welche auf Grunb ber bisher geltenden Bestimmungen zum diplomatischen Vorbereitungsbienfte zugelassen sind unb vor Schluß bes Jahres 1909 zur biplomatischen Prüfung gelangen, bleiben bie bisherigen Prüfungsvorschrrsten in Geltung. politische Lagesscharr. Die Abreise des Kaiserpaares von Korfu. Tas deutsche Kaiserpaar bat gestern Kürsu verlassen. Bei bet Abreise spendierte der Kaiser den Armen von Kvrfu 2000 Franken und denen von Gasturi 500 Franken. Er gab außerdem vom 1. Juli ab die Besichtigung des Achilleions frei. Für die Besichtigung wird pro Person 1 Frc. Entree erhoben, und bie sich hieraus ergebenden Einnahmen fallen ebenfalls ben Armen überwiesen werden. Die Verabschiedung von der griechischen Königsfamilie war sehr herzlich, dann bestieg die Königsfamilie bie Bat lasse und unter dem Donner, ber von der alten romantischen Jestuiig unb von ben Kriegsschiffen eubröljnte, dampfte sie, begleitet von ben Klängen der deutschen Nationalhymne zur Kaiser- jachl „HohenzoLern". Ein diplomatischer Zwischenfall. Die Darstellung des „Standard" von Kaiser Wilhelms Eingreifen wegen ber Besetzung bes norwegischen Gesa n b i e u p o st e n s in London wird im Ehristianiaer „Morgen- blabet" folgendermaßen kommentiert: Tic zugespitzte Form, die der Standardlvrrespondent dieser Epifabe gegeben hat, stellt bie Verhältnisse nicht ins rechte Lichi. Von ber norwegischen Regierung ist überhaupt nut eine Anfrage betreffs bes Gesandtenpostens in Lonbon ergangen, nämlich an den Minister Hagerup in Kopenhagen. Tie Nachricht, baß ber norwegische Gesandte in Berlin, von Titten, für ben Posten ausersehen fei, stamme, Zeitungs- melbmigeii zufolge, nicht aus Regierungskreisen. Wie verlautet, würbe bies vor längerer Zeit ben deutschen Blättern telegraphiert, worauf Kaiser Wilhelm bem beutschen Gesandten in Christiania ein Telegramm sanbte mit bem Wunsch, von Titten möge in Berlin bleiben. Für bie iwrwegische Regierung lag kein Grund vor, bem Wunsche bes Kaisers nicht nackMfammen. * Die Times über die deutschen Reichsfiuanzea- Die Londoner „Times" äußern sich in einem Leitartikel über die deutschen Reichsfinanzen. Es heißt da, bie An- Eünbigung des Reichsschatzsekretärs Sydow, batz bie Schuldenlast des Deutschen Reiches sich in ben nächsten fünf Jahren um eine Milliarde vermehren werde, sei weniger beunruhigend, als sie sich zunächst anlfa-re. Allerdings sei die Regulierung des Defizits eine ernste Angelegenheit. Herr Sydow erwerbe sich um die Gestaltung des Budgets ein Verdienst, wenn et bie schwierige Lage anerkenne unb bie öffentliche Meinung aufzutüttetn versuche, bamü man Den Ernst Der Lage begreife. Das Anleihe system bleibe wohl auch fernerhin eine Notwenbigkeir, wenn nicht weitere Steuern beschlossen werben. * Die rechtgläubige Großfürstin. Der Uebertritt der Großfürstin Maria Pawlowna von Rußland, Gemahlin des Grobfütstea Wladimir und geborenen Her- körn die Anwesenden. Handel des 91.051 Elektriz. Lahmeyer Si Portugiesen III Schluß folgt. Dai Tel $ verletzten. Das Motiv der Tat iß Doch mcht sich^ ^gestellt. 3% Wk Italien. Bente . . . Portugiesen Serie 1 4% 3% 3% 81.50 91.20 81.65 90.60 91.50 98 45 98.85 93.00 Harpener Bergwerk Laurahütte . ■ Lombarden E. B. N'ordd. Lloyd . . l’ürkenloae . . . 200.00 209.00 23.50 94.00 150.40 Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . « Deutsche Bank . . . . Deutsch-Asiat Bank . , Diskonto-Kominaudit. . . Dresdner Bank . . . . Kreditaktien Baltimore- und Ohio- Eisenbahn Gotthard bahn Lombard. Eisenbahn . . Uesterr. Staatsbahu . . . Pnnce-Heuri-Eisenbahu . , 136.50 . 174.50 . 138.35 . 197.40 Oanada E. B. . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . , Tendenz: still. Elektriz. Schlickert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg-Amerik. PaketL Harpener Bergwerk. . . Laurahütte Kordd. Lloyd . . . . . Obeischles. Eisen-Industrie U.d.Pr Bayer Wk 3% 4>4°/e russ.iStaatsanl. 19Uu 4>4o/0 Japan, btaatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose 4% Grieoh. Monopol-Aul. . 4% äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . . 4>ä*7o Chinesen . . . . Aktien: Beichsanleihe do. Konsols . . do. Hessen . . . Oberhessen 86.50 17a.0ü 23 30 148.70 118.50 60.70 6210 94.60 86.70 95.10 149.90 49.30 85.10 65.40 98.75 m jeder beliebigen Schriftart uno forte, sowie mit Zirkeln aller stuoentitchea trachtsbundeS. Er fand sein warmes Empfinden zu betätigen. Ehre und — Hochelheim, 122.50 111.00 211.90 193.60 109.90 199.60 209.00 94.70 101.30 162.50 124.20 232.00 an diesen Stellen reiche Gelegenheit, für das Wohl seiner Mitmenschen Friede seinem Andenken. 2. Mai. Das 3. Bundesfest des Hütten berger Sängerbundes wird in Verbindung mit dem 25jährigen Jubelfest unseres Gesangvereins „Frohsinn" am 28. und 29. Juni hier stattfinden. Schon jetzt ist man eifrig mit den Vorarbeiten zum Fest beschäftigt. X Wetzlar, 2. Mai. Die Verhandlungen, die zwischen dem konservativen und dem nationalliberalen Verein wegen Unterstützung des konservativen Landtagskaudldaten Regieruugs- rat a. D. S ta a km a li n, geführt wurden, haben zu feinem Ergebnis geführt. Voraussichtlich wird die nativ n a (liberale Partei nunmehr einen eigenen Kandidaten aufstellen. Von den Sozialdemokraten ist Kremser-Frantfurt als Kandidat 8äm Farben Pi! 4% Oesterr. Goldrente. . 4*/6 S6 Oesterr. Silberrente 4 So Ungar. Goldrente . . * Eine Ehetragödie. Wie aus Lippoldhausen (Wests.) gemeldet wird, erschoß im Schlosse Buddenburg in der Nacht M Alles, sadilid Kunst sen:H< ungen■ auf de ungen IS hLiebe, die der Kreisrat bisher erfahren. Leider sei es dem Minister Braun, der bereits sein Erscheinen zugesagt hatte, immöglich, zu der Jubelfeier zu erscheinen, dringende Tienftgeschäfte hielten chu ab. Ten Mitgliedern des Provinzial- ansschusses und allen herzlich „Willkommen". Unter Gottes Schutz sei es dem Jubilar vergönnt, 50 Jahre im Dienste, davon über 20 Jahre im Kreise Sckwtten, zu wirken, in Treue zu Kaiser und Landesfürst, der seine Gnadenbeweise wiederholt und zuletzt durch Verleihung des Komturkreuzes gegeben. Kaiser und Großherzvg sie sollen leben hoch. Ter „Othellomarsch", den Kapellmeister Weber Geh. Reg.-Rat Schönfeld zu seinem 50 jährigen Dienft- jubiläuni gewidmet hatte, mußte wiederholt werden. Bürgermeister K ro m m - Schotten würdigte die Verdienste des Jubilars um Stadt und Kreis Schotten, die von der ^>tabt durch das höchste, was sie zu vergeben habe, .das Ehrenbürgerrecht, anerkannt worden seien. Besonders als Baumeister habe sich Geh. Rat Schönfeld tm Kreise bewährt, das Volk habe ihn lieben und schätzen gelernt. Tie besten Wünsche der Stadt und Festversammlung mögen aus- klingeu in dem Hoch aus den Jubilar, das tosend widerhallte. Das Festlied (verfaßt von Kreisarzt Dr. Koeniger), das die Tätigkeit und den Eharatter des Jubilars besingt, brachte dem Dichter ein Hoch. Tief bewegt ergrifl der Jubilar das Wort, seinen Dank auszusprechen, für all die Ehrung, die ihm hier ^zuteil werde. Allen, die zu dieser Feier, wie sie wohl selten eine Stadt gesehen und ein Beamter erfahren habe, mitgeroirtt unb sich beteiligt haben, tiefen Tank. Vor 72 Jahren habe seine Wiege im sonnigen Rheinhessen gestanden: sckwn sei diese Gegend, aber an Naturschönheiten reiche sie nicht an die Gegend, die man Vogelsberg nennt, heran. Das sei ihm vor 35 Jahren, bevor er in den Vogelsberg gekommen, auch fremd gewesen. Man habe ihm in Schotten durch Verleihung des Ehrenbürgerrechts eine zweite Heimat gegeben. Möge es ihm vergönnt sein, den Dank, den er hier sage, weiter zu beweisen heute in zehn Jahren bei einem 60 jährigen Dienstjubiläum. (Bravo!) Sein Hoch der lieben Stadt Schotten und allen Festteilnehmern. Dr. Kveniger dankt für das ihni gebrachte Hoch, aber er müsse wieder den Pfell znrück- seuden aus den Geheimen Rat, denn nur e^ sei es, der Anlaß gäbe und ein dankbares Objekt sei für die Dichtkunst. Alle verkehren gerne mit ihm, darum fei auch jetzt die Stimmung, wie man sie oft draußen beobachten könne, und deshalb auch hier den Ausspruch des Geheimeii Rats: Ein freundliches Prosit! „Ein Prosit der Gemütlichkeit", intonierte die Kapelle. — Unter Musikvorträgen, Festgesang und Liedervorträgen des Männerchores verstrich die Hett zu rasch, und um 2 Uhr schloß K'reisamtmann Haderkorn den itommerö mit fidelem Schlußwort für den heutigen Tag. ;v7:i WMNSN Vereinig'.::13er., liefert ju n:ä[jiijcn preist« tltiUbatörühl'iqe Uuiversttäts-Vruderei, Schul flache l aufgestellt worden, der auch bei der letzten Reichstagswahl Kandidat war. -o-Torlar, 1. Mai. Die wirtschaftliche Bedeutung der Zu- sammenlegnng der Grundstücke wird in unserem Kreise immer mehr erkannt. Wetzlar war die erste Stadt der Rheinprovmz, die die Konsolidation durchsnhrte. Es sind bis jetzt 14 Gemarkungen des Kreises mit einer Flächengröße von zusammen 4895 ha znsammen- gelegt. Auch hier kommt die Zusammenlegung zur Durchiührung. Der Flächenranm der hiesigen Feldmark beträgt 548 ha, worunter ich 159 ha Wald befinden. Das 5V jähr, vienstjubiläum des Geh.Regierungsratr Schönfeld zu Schotten. (Originalartikel des „Gieß. Anz/0 r. Schotte n, 3. Mai. Gleichsam mit elementarer Kraft jubelt das biedere Vogelsberger Volk des Kreises Schotten seinem Kreisrat entgegen, der „Geheime" ist emes jeden Kreiseingesessenen Freund geworden. Wo der Herr Geheimerat sich sehen läßt — und er fährt tagtäglich aus, bald hierhin, bald dorthin, obs regnet ober schneit, ober bie liebe Sonne scheint — ein jeder hat für ihn einen herzlichen Gruß, ber in freuirblicher Weise erwidert wird, oft entwickelt sich hieraus eine liebenswürdige Unterhaltung. Selbst ber tleinfte Junge, auf ber Straße kennt ihn unb reißt seine Mütze herunter, wenn er ihn sieyt. Und luenn der alte Recke des Vogelsberges int Frühling früh morgens einen Ritt in die freie Natur unternimmt, hört ihr, wie ein Choral mächtig von seinen Lippen schallt; eine Morgenanbacht in ber Gottesnatur. Oer auch im Amte weiß Kreisrat Schönfeld, „der des Vogelsbergs Geschicke hat gelenkt mit starkem Mut", für jeden, der ihn um Rat bittet, Auskunft unb sorgende Hilfe, lange schon ist es auch üöer die Grenzen des Kreises hinaus, bekannt, wie innig und herzlich das^ gegenseitige Verhältnis zwischen Volk unb .Meihrat im Kreise Schotten ist. Unb bie Vogelsberger lassen es sich drum nicht nehmen, heute, am Ehrentag des Kreisrats, nach Schotten zu kommen, um erneut ihm zuzujubeln. Während diese Zeilen geschrieben werden, lacht herrlicher Maiensonnenschein in bie festlich geschmückte Stadt Schotten, in friedlicher Andacht hängen die Fahnen überall, gleichsam als besännen sie sich: wie soll heute all das Volk bewirket werden und Unterkommen? — Aber ich will über den Fackel- zUg und die Feier am gestrigen Abend berichten. Alle Vereine der Stadt marschierten nach eingetretener Dunkelheit., unter Vorantritt der Kapelle ber 61 er Artillerie von • der Turnhalle zum Kreisamt. Tie Rabsahrer mit Lampions an ben Rädern voraus. Bochum Guss 217.80 Buderus E. W 112.00 Tendenr: ruhig. Schuh-Haus L Süss Wettergasse Telephon 343 Marktstr, Neueste Farben Neueste Formen Vornehme Herren-Stiefel 2835 Elegante Dainen-Stiefel Rationelle Kinder-Stiefel in grösster Auswahl. Billige Preise. Eigene Werkstätte. A. Grnnebaum a»/. mild wirkenden 50 Psg. (kleine Restaurant zum Aquarium Telephon 322 WalBiorstr. 5 Telephon 322 kett auszeichnendc lhv8/g Hirich-Äpotbckc. 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Juni a. c., in Londorf, „Gasthof zur Stadt Gießen", starifindenden Ball laden wir alle Freunde und Bekannte höfl. ein. 2839 Das Komitee. u. 1 leb] Eagfcte Palelols auf Seide Wert bis 35 Mk. von Alice-Schule. In der Kochabteituna können Schülerinnen jederzeit eintreten, ebenso können noch Damen am Mittagstisch leltnehmen. — Auch in den anderen Klassen können noch einige Schülerinnen ausgenommen werden. — Anmeldungen bei vV5 __L^2»1ofc,ser, Oberlehrerin. Wim ■ hübsche Streifen auf Futter vor gemusterte u. glatte ffg []| Miin-Me r im Werte von 2.75 U an S: Ss Ul teil«, "Eital Sr? Turn-Üntsrricht. Nach Fertigstellung meines neuen Saales beabsichtige ich Turnkurse für Knaben und Mädchen ewzurichten und zwar in Abteilungen von 7—11 und 11—15 Jahren. Langjährige Erfahrungen als Leiter des Turnens im Gau Hessen bieten Sicherheit eines wirklichen fachgemäßen, gesundheitlichen Turnunterrichts, zumal auch das schwedische Turnen besondere Berücksichtigung finden soll. Beginn: Donnerstag, 7. Mai. Wöchentlich 2 Stunden. Zur näheren Auskunft sowie zu etwaigen besonderen Wünschen bin ich gern bereit. . HochachtrrngSvoll W. Will Neue helle Mirtt r per Meter von R an HL Arndt, Arzt, verreist« | Vertreter: Herr Dr. Neumann. '"‘M-fctMto Liftboy-Jacke eleg. All Faltenrock von an Hont Kam braun-weiss, schwarzweiss blau-weiss mit Bordüren Giessener Fischhaas, Walltorstr. 48. Telephon 614. j iitnrtriu Gieße?! Gegr. 1846. Wir fordern unsere verehrlichen Mitglieder auf, zwecks Beteiligung am XI. Deutschen Turnfeste zu Frankfurt a. M. vom 18. bis 23. Juli sich in die Listen, welche bis spätestens 15. Juni abgesandt werden müssen, einzuzeichnen. Bei rechtzeitiger Anmeldung besondere Vergünstigungen. Die Listen liegen auf bei Turnwart Karl Heuser, ökreuzplatz 5, sowie in der Turnhalle. yX______________________________Der Vorstand. Dem geehrten Publikum zur gefl. Nachricht, daß das X Stein'5 Garten zur freundl. Benutzung, vorerst den Gesellschaften und an