i&baa. lati 9-10, achm. 5 Uhr es Kruse'fchcn ÜRufit löte Msikstücke, il d: Suvptz und Luvrrlure aller ä\'l!ja, Vitia. d. Cd.'. Ein Walter ruh. &u[t.Somtaß, SchuM n Eintritt. rigent: C. Kruse. rein Giessen. littngS 3 Uh- «b i WB - rlusficht er *rt, «HW* tone- In 8* = Ä ^rclsoerteiiung fwbtl b.s 10 Uhr M' hrt. er H -k.lt.» int Saal Itatt. Nr. 155 Drittes Blatt 158. Jahrgang Samstag 4. Juli 1908 Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Dte „Gtetzener ZamiltenblStter" werden dem »Anzelger' viermal wöchentlich betgelegt. das „Krtisblati für den Kreis Stehen" zwennal wöchentlich. Dte ..Landwirtschaftlichen Zett» fragen" erschetnen monatlich zweimal. Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Sberhrften Rotationsdruck und Verlag der Brühl'fchen Unwersitäls - Buch- und Stemdruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schulstraße 7. Expedition und Verlag,' es® 6L Redaktim^er^'l-? al.»Adx,;AnzeigerGleßen. poLitisehe Woebcn^cbau» Gießen, 4. Juli 1908. Tie hessische evangelischeLandessynode hat sich die Zeit der glühendsten Hochsommerhitzc erkoren, um ihre Beratungen zu pflegen. Beratungen, die oon weit- tragender Bedeutung für die gesamte evangelische Geistlichkeit des Großherzogtums und von hohem Interesse für ganze Land sind. Bon 53 Geistlichen ist aus Anlaß des Verweises, den das Oberkonsistorium dem Pfarrer Korell bat zuteil lverden lassen wegen seiner Haltung bei den letzten Reichstagswahlen gegenüber der Sozialdemokratie, eine Erklärung abgegeben worden, in der Protest erhoben wird „gegen jede Erweiterung der Amtspflicht der Geistlichen uad) der politischen Seite". In der ersten Plenarsitzung der Landessynode zu Darmstadt verlas der Präsident Pros. Dr. Stamm aus Gießen die Antwort des Oberkonsistoriums auf die Protesteingabc. Es heißt darin u. a.: „Eine Erweiterung Ihrer Amtspflicht nach der politischen Seite hat nicht stattgefunden. Es wurde die bereits bestellende Pflicht, nichts dem Evangelium bezw. dem Christentum Feindliches zu fördern, inbezug auf die heutige Sozial- demotratie klargestellt. Wir bestreiten nicht, daß üoer den Gegensatz zwischen Christentum und Sozialdemokratie Meinungsverschic- dcnhcitcn zulässig sind; aber darin stimmen auch wohl diejenigen Geistlichen, welche in mancher Hmsichr anders denken, überein, daß die tatsächliche Förderung („Beförderung war wohl ein Schreibfehler unseres Referenten) der heutigen Sozialdemokratie einem evangelischen Pfarrer nicht gestattet sein sollte. Es ist nicht entfernt unsere Absicht, den sozialdemokratisch organisierten Teil unserer Gemeinde und unseres Volkes außerhalb der Kirche zu stellen. Wir verstehen nicht, teie solches behauptet lverden kann. Wenn wir hierdurch Ihren W i d c r s p r u ch n i ch t als begründet anerkennen können und ihn a b l e h n c n müssen, so bedauern war, daß ein solcher Unterschied in der Auffassung uns von Ihnen trennt." Niemand wird leugnen können, daß das Oberkonsisto- rium eine durchaus würdige Form gesunden hat auf den scharfen, ja schroffen Protest der 53 geistlichen Herren. Die Verhandlungen der Synode haben dann unter dem Ausschluß der Oeffentlichkcit stattgefunden und es ist bisher über deren Ausgang nichts bekannt geworden. Von Wichtigkeit waren ferner Mitteilungen über die Umgestaltung der Kirchenvisitationen. Danach wird die Prüfung der Voltsschüler in der Religion und biblischen Geschichte unter Zuziehung der Lehrer aus der Kirche, wo sie bisher stattfand, in das Schullokal gelegt werden, eine Maßnahme, die dem modernen Geiste gewiß mehr entspricht als die bisher gehandhabte. Ferner nahm die Landessynode einen Gesetzentwurf über die Gehälter der Geistlichen an. Darnach beträgt das Anfangsgehalt der Geistlichen 2300 Mk. und steigt in Gehaltsstufen nach 26 Jahren auf 5700 Mk. Das Gesetz tritt am 1. April 1909 in Kraft. Der Mehrbedarf für die Gehaltserhöhung, der sich vorläufig auf 215000 Mk. beläuft, wird durch eine Erhöhung der allgemeinen K i r ch e n st e u e r um 3 Proz. aufgebracht werden. Ein nicht unbedenklicher Beschluß, der unter Umständen den Austritt manches kirchlich Lauen aus der Landeskirche zur Folge haben kann und darum für die gesamte zukünftige Generation von tiefeinschneidender Bedeutung ist. Sollten denn auf gar keine andere Weise diese Mittel aufzubringen fein? Eine materielle Besserstellung der Geistlichen angesichts der fortwährend steigenden Teuerung ist selbstverständlich durchaus geboten. Mit dem Beginn des Juli ist im übrigen auf dem Gebiete der inneren Politik die sommerliche Ruhe eingetreten, nachdem der hessische und der preußische Landtag ihre Tagungen beendet haben. In Bayern und in Baden sind die Kammern zwar noch an der Arbeit, aber darum kümmert sich selbst in diesen beiden Ländern nur ein kleines Häuflein enragierter politischer Parteigänger. Der Reichskanzler hat Berlin den Rücken gekehrt, um wieder am Nordseestrande sich zu erholen, und damit ist die Politik, soweit sie den deutschen Reichsbürger angeht, in die Ferien gegangen. Wie in den Vorjahren wird Fürst Bülow allerdings auch in Norderney die Geschäfte weiterführen, und zu diesem Zwecke hat ihn auch diesmal ein Vertreter des Auswärtigen Amts begleitet. Es ist ferner nicht ausgeschlossen, daß Beratungen mit Parlamentariern, wie rm Vorjahre, in den nächsten Wochen wieder ausgenommen werden, obgleich die neue Rcichsfinanzreform noch nicht soweit ausgearbeitet sein dürfte, daß der Reichskanzler mit den Abgeordneten der Mehrheitsparteien Besprechungen führen kann, die von Einfluß sind auf die bevorstehende große Winterkampagne im Reichstage. Allerdings sollen die Finanzminister, die in den letzten Tagen in Berlin geweilt haben (auch unser Finanzminister Dr. Gnauth befand sich unter ihnen), den Vorschlägen des Reichsschatzsekretärs zugestimmt haben, so daß die Steuergesetzentwürfe, die nunmehr im einzelnen ausgearbeitet werden, wenigstens im Bundesrat nicht auf Schwierigkeiten stoßen dürften. Anfang November wird also wohl der Reichstag bei seinem Wiederzusammentritt die Rcichsfinanzreform als Vorlage der verbündeten Regierungen vorsurden und alsbald hoffentlich sehr gründlich und zweckmäßig sich mit ihr beschäftigen. Auch der Kaiser tritt in den nächsten Tagen von Kiel aus die N o r d l a n d s r e i s e an. Der Mann, der bei den 'Nordlandsfahrten häufig Gast des Kaisers war und der bekanntlich Diele Jahre hindurch eine große Rolle am deutschen Kaiserhose gespielt hat, der Fürst zu Eulenburg und Hertefeld, hat sich jetzt vor den Geschworenen wegen Meineid und Verleitung zum Meineid zu verantworten. Für die ganze Verhandlung ist die Oefsent- lichkeit ausgeschlossen, eine Maßnahme, die schon in den ersten Tagen die übte Folge hatte, daß aus dem Gerichtssaale Gerüchte verbreitet wurden, denen, nach Aeußerungen von autoritativer Seite, jede Authentizität abzuspcechen ist Man wird also das Urteil und seine Begründung abzuwarten haben. Wir wissen vorläufig vom Fairsten Eulenburg nur, was längst bekannt ist, nämlich daß er seinen Einfluß an hoher Stelle zu persönlichen Zwecken ausgenutzt hat. Von seiner Lebensführung wissen wir nichts und wollen wir auch nichts wissen; sie geht uns, die Oeffentlichkcit, in keiner Weise an, ebensowenig wie die irgend eines anderen Menschen. Auch Harden hat seinerzeit behauptet, dwß ihn dieser Mann nur insoweit interessiere, als er beim Kaiser mehr vermöge, als Reich und Volk heilsam sei. Dem Privatleben der sog. „Camarckla" nachzuspüren, war also ein höchst übles Mittel des politischen Kumpfes, um so tadelnswerter und unverständiger von seiner Seite, als Harden selbst wiederholt erklärt hat, daß die Aufhebung der'Strafbestimmungen gegen Homosexuelle wünschenswert sei. Zudem hat das Verschwenden Eulenburgs und anderer aus der kaiserlichen Umgebung nur untergeordnete Bedeutung. Tas Junkertum ist, was vorauszusehen war, am Hofe zu Berlin doch nach wie vor dominierend; der junkerliche Geist ist eben aus dem Berliner Schlosse nicht zu vertreiben. Bei größerer Geschicklichkeit und Konsequenz in der Führung der Hardenprozesse durch die Berliner Gerichte hätte überhaupt die Aufrollung all der häßlichen Dinge vermieden werden können und man würde heute nicht im Auslande auf das durch diese ekligen Geschichten in durchaus falschen Rui gelangte Deutschland als ein Land krankhafter Laster mit Abscheu weisen. Großes Aufsehen hat mit Recht der Fall Bernhard hervorgerufen, der sich an der Berliner Universität abgespielt hat. Die preußische Un.errichtsverwaltung unter der Leitung des neuen Kultusministers Holle hat, ohne die philos. Fakultät zu fragen, eine neue vierte Professur für Nationalökonomie an der Berliner Universität errichtet und das neue Ordinariat dem jungen Kieler Professor Ludwig Bernhard übertragen, der insbesondere ein als tüchtig allgemein gerühmtes Werk über die Polenfrage veröffentlicht hatte. Darob hat die in ihrem Rechte empfindlich verletzte Fakultät einen scharfen Protest vom Stapel gelassen, dem der Professor zuvorzukommen versuchte, indem er in einem Briefe an die Fakultät erklärte, daß er die Entscheidung in deren Hände legen und, wenn man sich gegen ihn aussprechen sollte, um seinen Abschied einkommen wolle. Das war verkehrt von ihm, denn die Fakultät war ja nicht aus persönlichen Gründen gegen diese Berufung, sondern nur weil die Versetzung nach Berlin ohne ihr vorheriges Einverständnis erfolgt war. Professor Bernhard hat nun sein Abschiedsgesuch emgereicht und wird sich voraussichtlich ins Privatleben zurückziehen, vorausgesetzt, daß das Kultusministerium ihm nicht ein anderes, ihm vielleicht ebenso genehmes Amt zuweist, in dem er seine Forschungen fortsetzen kann. Ter Fall lehrt, daß Herr Holle an den preuß. Universitäten sich erfreulicherweise Männern gegenüber sieht, die ihre Rechte von niemandem antasten lassen. Auf dem Gebiete der Luftschiffahrt marschiert Deutschland an der Spitze der Kultur. Graf Zeppelin setzt am Bodensee die Flugversuche mit dem neuen Ballon mit steigendem Erfolge fort und hat mit der glänzend verlaufenen zwölfstündigen Fahrt über die Alpenseen und zurück zum Bodensee bisher nie Dagewesenes vollbracht. Diese Fahrt hat erwiesen, daß die deutsche Luftschiffahrt einer Wunderleichen verkehrsumwälzenden Z.kc.nft entgegengeht. Mit ganz besonderem Jmcresst wiro man hierzulande der 24stündigen Fernfahrt nach unserer Gegend, nach Frankfurt und Mainz, entgegensehen, die Graf Zeppelin demnächst unternehmen will. Dem neuen deutschen Militärballon, der in der Umgebung von Berlin einige Aufstiege gemacht hatte, ist am Mittwoch im Grünewald leider ein Unfall zugestoßen, der indessen verhältnismäßig glücklich abgelaufen ist und auch dem Ballon selbst' anscheinend keinen großen Schaden zugefügt hat. Im Deutschen F l o t t e n v e r e i n ist der Friede noch immer nicht vollständig hergestellt, denn Fürst Salm hat dem Berliner Präsidium des Flottenvereins Lio offizielle Mitteilung zugehen lassen, daß er die Wiederwahl zum Präsidenten ab lehne. Er begründet diesen Schritt damit, daß die Bedingungen, die er zu stellen gehabt hätte, nicht erfüllt worden seien. Worin diese bestanden haben, hat er bisher nicht verlauten lassen. Auch Prinz Rupprecht von Bayern hat erklärt, daß er vorläufig das Protektorat des bayrischen Flottenvereins noch nicht wieder übernehmen werde. Präsident Fallier es rüstet sich zur Nordlandsfahrt, wofür ihm das französische Parlament 400000 Frank bewilligt hat. Die Sozialisten wollten 50 000 Frank streichen, um die Reise nach Rußland zu verhindern. Minister Pichon führte aber aus, daß das Bündnis mit Rußland die Grundlage der auswärtigen Politik Frankreichs bleibe; infolgedessen lehnte die Kammer den sozialdemokratischen Antrag ab. Stände die Reise FalliöreS nicht vor der Tür, dann wäre es wahrscheinlich aus Anlaß der Beratung der Westbahn- Vorlage zu einer Kabinettskrise gekommen. So aber wird sich das Ministerium Clemeneeau bis auf weiteres halten können, zumal auch in der Marokkofrage ein Stillstand eingetreten ist. Englische Frauenrechtlerinnen haben am Mittwoch einen neuen Vorstoß gegen die Regierung versucht und dabei sogar dem P r e m i e r ni i n i st e r die Fen st c r eingeschlagen. Einige der — kühnen Damen wanderten noch an demselben Tage dafür ins Gefängnis, aber es ist kaum anzunehmen, daß sie geheilt ziirückkommen werden. Schon haben sie die natürlich von ihnen selber nicht ernst gemeinte Drohung ausgestoßen, das nächste Mal Bomb e n werfen zu wollen. Selbstverständlich werden die englischen Frauen mit Gewalttaten noch weniger erreichen, als ihnen die Regierung bisher zugestanden hat. Sie könnten sich die hessischen Frauenrechtlerinnen zum Vorbild nehmen, deren maßvoll und klug gehaltene Eingabe an den Hess. Landtag wohl auch mit dem schönen sittlichen Ernste, in dem sie abgefaßt ist, behandelt werden wird. Innere Berechtigung kann ihr von keinem Vorurteilslosen abgesprochen werden. Die Lage in Persien ist nach wie vor ernst. Ter russ. Kosakenoberst Liakl)osf ist Herr der Situation und spielt die Rolle eines unabhängigen Vizekönigs. Vom Schah zum Stadtgouverneur ernannt, hat er über Teheran den Belagerungszustand verhängt und eine Bekanntmachung erlassen, in der bei strenger Strafe Waffentragen und Schießen verboten wird. Auch für die Beleidigung von Militärper- sonen werden die schärfsten Strafen angedroht. Naturgemäß erregen feine Verfügungen Unwillen unter der Bevölkerung. Ter russ. Einfluß kommt immer mehr zur Geltung und von Reformen, die das Parlament angestrebt hat, wird man in absehbarer Zeit nichts zu hören bekommen. Augenblicklich herrscht ein Interregnum, ein neues Kabinett ist noch nicht ernannt. Da die Neuwahlen des Parlaments erst in drei Monaten erfolgen sollen, wird vielleicht Rußland diese Zeit benutzen, um neue Verträge mit dem Schah zu schließen. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Juli 1908 Barometer auf 0° 1 reduziert Temperatur der LuÜ Absolute ücud)ligfeit ! Relative ! Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke Wetter 3. 2” 747,9 26,5 10,9 43 w 4 Sonnenschein 3. 9'° 748,1 17,8 11,0 72 NE 4 Klarer Himmel 4. 7" 747,4 15,8 10,5 79 w Sonnenschein Höch e Tein peratm am 1. bis 3. Jul — 4 26,6 ° C. Niedrigste - 2. „ 3. „ --- 4- 11,8 u u. ßeHitoe üandcs-Hustfellung Darmstadt 1908 3 m OberheHHdien flusttellungshaufe ; Auskeilung der ülöbelfcibrik TH« BRÜCK -> <3rof}herzogllch ßelilldier Lokllekeronl <» ITluiikfalon und Herrenzimmer «xx» (Entwürfe von Profeffor 9. Hl- Olbrich) o<*-> Schlafzimmer (Entwurf von Architekt Brand) hö Abwechslung (Mehr als 30 Sorten) c% in der täglichen Suppe ■ «lehrten Sorten von wie Reis, Tapioka-Julienne, Grünkern, Niebeln, Erbs, gibt es noch eine Reihe anderer, ebenso vorzüglicher Suppen, z. B. Kartoffel, Reis-Junenne, Erbs mit Reis, Tapioka, Sternchen, Gersten (Graupen) usw. Bitte machen Sie auch damit einen Versuch! MAGGI8 Runngn.Würfeln ' T* e mit dem Kreuzstern Filiale in Frankfurt a. M.. 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Lebensjahr überschritten haben. Tie stimmberechtigten Mitglieder unserer Gemeinde werben hiermit unter Hinweis auf diese gesetzlichen Bc- Üimniungen zu dieser Wahl eingeladen. Tonuerstag den 16. Juli, mittags und zwar für jede Gemetnde genommen werden. des Getränk. Tafelgetränk Ihrer Majestät der deutschen Kaiserin. Per ’/i Flasche 10 Pfg., Flasche 30 Pfg. excl. Glas. Gießen, den 3. Juli 1908. Tie Kirchcuvorstäude der ALLli. DEL ist HE fRADA-GESELLSCHÄFT Mainz XBk Mr. 4.— 5.— 10.— 20.— 40 MatthäuSgem.: Aiarknsgcm.: Lulasgem.: JohanneSgcm.: D. Schlosser. Schwabe. Bechtolsheim er. AnSseld. Schiffenbcvgerweg 4. Heinrich Anbei, Zigarren-Engros. empfehlen ihre der Neuzeit entsprechend eingerichtete Lokalitäten Vereinen, Schulen und sonstigen AuSflüglern. Aufmctksame Bedienung. :: Gute Speisen und Getränke. Billiger Aufenthalt für Erholungsbedürftige MMq «II gucliiorilerongen zu koulanten Bedingungen. Proapckte :: stehen unentgeltlich zur Verfügung. :: Delkredere- u. 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