tiplatz 7 •Hm trasse 16 Selten”*’ ^8? lern •» (50 ninndBc^ Preise ”» g; g^OO bis Im Bussen) 3z$ (Harburg. > Wien) 480 .geb**"*', ”8fe sSSfj jS>4 Nr. 28» Zweites Blatt Montag 30. November 1908 Erlchevu tS-Nch mit Ausnahme OtS Sonntag«. General-Anzeiger für Tartu sf der Pa 158. Jahrgang — Kleine Chronik aus Kunst und Wissenschaft. Das Prc s.lchlerkttrglum für das E u g e n N i ch t e r - D e n k m a l bei Hagen erkannte von 26 eingegangenen (fcntnmrfcn die beiden ersten Preise den Architekten Gustav Wenner in Barmen und beh dritten Preis den Architekten Gustav Mucke in Hagen zu. — Otto Ernst hat ein neues Bühmnwerk vollendet. -n - - ' — ■ - Redaktion, Ervedrtton und Druckerei: Schul« slraste 7. ErvedlNon und Verlag: 51. 9teöaftion:^5@112. Tel.-AdraAnzeigerGießen. Die ..Gictzrner.ifamtliendlStter" werden dem ^Anzeiger' viermal wöchemlich betgelegt, das „Kretiblotl für 6tu Kreis Gießen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit- tragen" erscheinen monatlich zweimal. Er t u t t g a r t e r H o f l h e a t e r machte ..,Das Blut" von Julius Bab bei ,einer Urau-myrung euren starken, tiefgehenden Eindruck. — Stefan Zweigs Trauer,piel „Thersites", das in der vorigen Sp-.-^cit un Berliner Kgl. Schaufpielhause seine Ut> ül-i i.-t/.ui.o crivucn iyiiie, tjni Di--.er aoer zurua gezogen wurde, nunmehr gleic./,_it,g im t>igl. Schausp.ihause in Dres- ben urw un Kgl 2i*.ater in Kassel das Lid/. der Rampen. — Dem Maler Friedrich Mor^ Robb ecke zu, Berlin ist der Pro le,fortitel verliehen worDen. Metz, eine Diözese Frankreichs? Der „Osscrra^.e öi-omuiw vom 21. 'Aovemöer bringt, so lesen wie in der D.-cvang. Korr., in vier enggcdrucklcn Spaltew eine Zusammensteilung der Kirchcngerate, welche dem Papst bei Gelegenheit seines 30 ihrigen Priesterjubiläums aus der ganzen kall)viisajLN Welt 0en Sä>lachihvf, ein Zeid-cn unserer aus- blühenden Stadt, dast auch hier schon erstklassige Wäre verrvertet wird." — Schiller, ein Drama in drei Akten von I. 92. Tan- tainc, ersdnen in französisd-er Slwache 1853 in Paris. In diesem Bühnenwcrke treten keine geringeren als Schiller, Goethe, Jss> land, Frau v. Rosendorf, ihre Tochter Laura, ^-ron Stolz u. a. m. als handelnde Personen auf: Laura liebt den armen Didier. Ihre Mutter rät ihr, von ihm zu lassen, mit den Worten: „Du bist verrückt mit deinen schonen >.'7inften, davon können wir nicht leben!" Sie hat ihr Kind dem Bawn S.'o^ zugcsagt. In dem Salon der Damen treten bann die r_. wen G^stesheroren auf. Schiller liest ein Gedidtt: „O man bwnd idäal" (das Ideal,. Laura Rosendorf, die oraunes Haar besitzt, meint necttsch: ihr zerstreuten Poeten, der ihr blond uno •brünett verwechs; Schiller, id) werbe mid) noch lange über ^>ic luftig machen!" Jetzt tritt Jfftand auf, crz..htt, dast Goeu-e gestern in der Vorstellung des „Tvn Carlos' war, lebhaft apo.auoiertc, und dast neben thm ein blonoes tiiudchen säst. Im s'.m’iten Art kommen Goethe und Sd)i1ler zujant.nen. Goettze schreitet mit offenen Annen auf Schtller zu uno überhäuft iljn mit Lob; prophetisch rüst er aus: Ihnen, Aeprsthlchtd neue Zea gesetzgeberische Gewalt; cs Dan n-t um ^retchsauge.egenheiben, man mit provinzialen Sachen sich befassen und den Reichsetat nur nach Beratung mit der Regierung abändern. Cs zerfallt in zwei Kammern, über deren Wahl vierte Kapitel ipridyt Des Wahlrechtes verlustig erklärt werden Leute mit schlechtem Betragvn, eigennützige uno gerjalttütigc Menschen, Bankerotteure und s-olaui, die ihre Schulden nicht be-ahlen, sowie Opiumraucher, Analphabeten und Leute zweifelhafter Abstammung. Die Stimmen-. abgaue ist geheim. Die genauere Ausarbeitung des VersassungS- enuvurfes bleibt der Zukunft überlassen. — Fenier wird ein Kaiserlicher Erlast über Die Uebergangs^estimmungen bis zur Ein, sührung der Verfassung vevossentlicht, ans welchem hervorgeht, baß im Jahre 1‘JlU oie Mitglieder d.S konstituierenden^Par.amentS einoerufen rjetixn sollen, lull eine allgemeine Voiksz^hluns st-attsinorn sott, 1913 bas eilte Reiä/soudget versuchsiveise auf- g.st.ilt wird, 191-i bi: uidid.ic Set^ltoer.vaitung ourchzusühren ist und 1915 die Zivilliste auigciiellt wird; 1916 sollen die Wahlen zum Oberbduse und zum Unterhause ausgesd>rieben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt sollen fünf Prozent ftiler Ch.nesen lesen und scinciben können und mitlstn wal?'bered):igt sein. V-’ >st satirischer Schwank mit dem ZiteL Patriot". *— Im StuttgarterHoftheater das vieratt.ge Drama ~ . Stimmunösbilö aus dem Reichstage. Berlin, 28. November. Schluß der Geoeraldebatte über die Finaazresorm. In nicht übermastig langer Sitzung aing l)eute die finanzvoliti|che Generaldebatte zu Ende. Was heule noch gebracyt tmirbc, berührte nur sehr wenig den Inhalt der Steuervorlagen, und nur der Zenirums-Elsüsscr Preist unb der bayerische Bauernbündlcr Hilpert machten kurze Ausführungen gegen die Braustcucr mit den von der Regierung vorgesd)lagenen Stasfelungssätzen. Das übrige war neben einer von niemand angehörten Rede des hyper- radikalen Sozialdemokraten Emmel, der der deutschen Armee nicht einmal die ihr von Bebel zuaestandene beste Zewaffnung geben will, eine Auscinanderietzung zwiscl>cn )en Abgeordneten Erzberger und Dr. Arendt über bie Aussichten der Finanzresorm und die Möglichkeit, sie mit dem acgemvärtigen Block zustande zu bringen. Dem .hohn Erzbergers über den Block stellte der Redner dec !Keick)spartei einen grasten Optimismus entgegen. Er gab i^er festen Zuversicht Ausdruck, dast die ReichSsinanzreform izustande kommen werde, weil sie zustande kommen müsse, zzuinal man gar nicht so weit voneinander abwetche, als ,ts der bisherige Gang der Debatte erschcinerr lasse. Man ssei einig über die Notwendigkeit der Belastung der grasten Werbrauchsartikel der Massen und zum Ausgleich auch einer »mtspreck/cnden Heranziehung des Besitzes. Die Meinungs- «»erschiedenheiten bestünden nur über Form und Art, unb do ein Wille sei, werde sich auch der Weg finden lassen. !lach persönlichen Bemerkungen ging die Finanzresormvor- agt mit ihren Anlagen an die Steuer ko m Mission. Zrauenftimmrecht. Die Forderungen der Frauenbewegung, die sich aus Er- inwiterung der Bildungs- und Erwerbsinöglichkeilen für grauen beziehen, und die vor zwanzig J.ihren noch auf das ^ftigftc angeseindet wurden, haben fick), so lesen wir in atinem Vor trage von Hedwig W-.-idemann, prinzipiell durch- Atsetztt Anders steht es mit der Forderung des Fraucn- q!immrechts. Das Stimmrecht ist überflüssig und wertlos jür und, sagen viele Frauen, haben wir nicht ohne dasselbe ■ntrncr Einfluß gehabt? Diese Frauen haben Recht. Aber bie Frauen, welche die Männer durch ihre Sck)wächen und Leidcnsck)aften regierten und zu ihren Werkzeugen machten, i oaren selten gute, ethisch denkende Frauen; die ehrliche gute Frau verschmäht die Hintertüren und Schleichwege. Auf diese bie Frau verweisen, die offenen Wege zur Meinungs- üusterung ihr versperren, heißt dem Einfluß der schlechcen Frau freie Bahn machen, den Einfluß der guten Frau »ushcben. Das Stimmrecht ist überflüssig und wer/los für uns, siat die große Menge der Frauen, das verstehen die Männer l-esfer und sie vertreten unsere Angelcgenl)eiten besser, als wir das können. Viele Männer glauben das auch^ Aber wenn der Mg. Hackenberg seinerzeit im preußischen Abgeordnetenhaus verwundert feststellt, daß für höhere Mädchenschulen nur 350 000 Ml. veranschlagt sind gegen LI Millionen für höhere Knabenschulen, und wenn wir itthen, daß das nichts Neues ist, daß im Durchschnitt von wen für höhere Schulen ausgesetzten Summen 32/3 Proz. auf Mädchenbildung, 961/3 Proz. auf Knabenbildung kom- men, glauben Sie noch, daß die Männer die I iteresfen der Frauen mit gleicher Energie vertreten, wie die eigenen? Die Gerechtigkeit fordert, daß alle diejenigen eine Stimme bei der Wahl der Volksvertreter und damit in der kss.egierung des Staates haben, die an seinem Aufbau und ömer Entwicklung milhelfen. Das tun die Frauen, die Dam Staate Sühne und Töchter schenken, die Steuern zahlen, beie produktive Arbeit leisten im Hause oder außer dein tzause, auf praktischem oder geistigem Gebiet so gut wie die aa Rotationsdruck und Verlag der Brübl'sch« Universum' • Buch- und 6tembrudcreL R. Lange, Gießen. Männer und darum sind sie berechtigt, das Stimmrecht zu fordern. Von der reichen Zahl praktischer Einwände, die gegen das Frauenstimmrecht erhoben werden, zum Teil selbst von denen, die die Dtotwendigkeit und die Berechtigung dieser Forderung einsehen, will ich nun nur die beiden erwähnen: „Die Frau ist nicht reif zu politischer Mitarbeit" unb „die Familie wird darunter leiden". Auch der Marrn tour nicht reif, als man ihn? das Stimmrecht gab; aber da man ihn losgeonnden, ihm die Tür geöffnet hatte, da reckten sich seine Glieder, da taten sich seine Augen auf, er lernte bald gehen und verstehen und ist seitdem der Frau mit Riefen.cyriUen vorangeellt. Löst auch ihre Bande, öffnet auch ihr die Tur und seid gewiß, auch sie wird gehen und verstehen lernen. Die Familie wird leiden, zu Grunde gehen! Das glaubt nic- ntand im Ernst, daß die Familie Schaden nehmen könnte, weil die Frau alle fünf Jahre einmal oder auch ein paarmal einen Wahlzettel in eine Urne steckt; aber um dies tun zu können, muß sie sich um Politik belämmern, Zeitungen lesen, womöglich gar Verfamm.vngen bcjuchcu! Ich glaube, daß es sehr gut wäre, wenn die Frau von Zeit zu Zeit statt in einen Kaffee in eine palitifche Versammlung ginge. Diejenigen, die uns den Einwand entgegenstellen, das Frauen stimm recht sei möglich in Ländern nm neuer ituitur, [ür unsere „geschichtlich geworbenen" Verhältnisse sei cs Ichlechteroings unmöglich, freuen wir uns, zeigen zu können, wie es aus ben „exotisd)cn Ländern" uns näher kommt; wie unser altes Europa es jetzt schon in zwei Ländern hat, im dritten bald haben wirb. Ich glaube voll Zuversicht sagen zu können, so schließt bie Vertreterin bes Fraucn'fllmnirea/ts, wenn die Eittw.cklung so vonvärts geht, wie in den letzten Jahren, werden in ab- jehbarer Z.il die Frauen politisch nuyt mehr mit Jow.en, AUnosenclnpjüngcrn und Verbrechern aus gleiche Siu,e g.- stellt iverdcn, jtc werden die bürgerlichen Ehrenrechte bekommen, die man gemeinen Verbrechern zur Verschärfung der Strafe entzieht, ihr aber trotz Erfüllung ihrer P,lichteii vvreiithält. Sie werden wie die Mäuiier cm Vaterland belommen, das auch ihnen das gibt, für um» sie rümpfen: Gerechtigkeit. Vorpcyende Ausführungen sind im 5^inblick aus die in den nächsten Tagen in Gießen bevorsteyende Frauenversammlung nicht ohne Interesse. Der Wortlaut der chinesischen Versasiungseniwurfes. Dec erste Teil des an(.ne|.|tijen VecfanuugS^e,epcrittou.rfs behandelt die Vorrechte des tUionardycn. Die Monarchie ist für ewige Zeiten der gegenwüriigen Dyrmstte gefidicrt. Die Hciichkeil unb Würbe des Monarchen sind unverletz.uP Der Monarc.) ueftutigt Oie Gesetze unb lyit die GesetzeSiniliattve; ohne Genehmigung dis Monardeen ist kein Gesetz gültig. Der Monarch erchmec unb schließt das Pcclamcnt und löst es auf. Nach einer Auslösung des Parlaments sind sofort Nemoah.en auszuschrcioeil. Der Mo- nard) setzt die Beamlengchälter fest unb besetzt die Beamtenstellcn. Die Beamten sind nur Gehilfen bes Dcoilarchen. Eine Ein- mifdfnng bes Parlamentes in Verwattimg-Zangetrgenhriten ist un- Kulässig. Der Kaiser ist Oöerbefchlshabtt über Heer unb Flotte. Tas Parlament hat auf militärisch» Dinge keinen Eiiiiluß. Der Monarch eiTiärt ttrieg und Frieden und vertritt das 'Jtcid) nadj außen ohne Befragung des Parlaments, Der Zkaifer erlaßt Verordnungen und kann im äußersten 9Zotfalle die Z-cciheit der Bevölkerung beschränken. Ferner besitzt dec Kaiser das Begnadigungs recht uno die Oberaufsicht über die äredMpßege, wobei er an bie bestehenden Gesetze geoundcn ist. Der Kaiser beftimiitt die Höhe der Zivilliste. TaS zweite Kapitel behandelt die Rcdste der Bevölkerung. Die Freiheit des Wortes, der Presse, der Versammlungen unb der Vereine ist innerha.o gesetzlicher Grenzen garantiert. Bestrafungen sind nur gemäß den Gesetzen zulässig. Die Unantastbarkeit des Eigentums und der Wohnung darf nicht ohne Grund verletzt werden. Der dritte Teck betrifft daS Parlament. Tas Parlament hat nur beratende Macht unb keine politLfcbc Lagestchan. ReichshaliShaUoetat. Die „N. A. Z." i^.e iäc jungen ans dem Reichs- haushattsetat fvrtp Die for.dauernden Ausgaben des orbentiidxn Heeresctats betragen 526591 438 Mk. (— 5335203 Mk), die einmaligen Aiisga.cn 74 842 609 Mk. (— 20 514 661 Mk.): im außerocoenllichÄi Liai werden 34 260 200 Mk. (— 5 743 100 Mk.) verlangt. Im außeroroentlichen Etat n^vden u. a. zum Ausbau der Landrsocsestchungen 26 760 200 Mk. (— 3 878 800 Mk.) gifjiberL In einer Denkschrift, betreffend bie Einfüh- r u 11 g 0 e r zweijährigen Dienstzeit bei der Kavallerie uno reitenden Fetoartitterle, was u. a. ausgeführt: Der vom Rcia>stage gejaß.eu Rcsoluiwn cutip^ed-cud ist Oie Hceres- uenw.'tung in mtcu.c ©iiixigungcn über die Einführung dec jiueih«i;."igvn TiensLeit bei ixt Kavallerie und der reiteuben Feldartillerie eingetrer.n. Das Ergebnis geht dah.n, daß eine Herab" icfeung der Tirnst-eit bie Leatungsf.,:) gkeit der beiden Waffen ganz erheblich i"u? oigin, ja lhre Kricgsovauchbarkeit ernst.ich gc- lub.bcn würde. Der Eiat für das s n u-s i s ch e Militärwuttugeitt ijcil't an fortdauernden Ausgaben 48 luö 113 Mk. (— 2824 Mk.) auf. Tie einmaligen Ausgaoen betragen 8 619 911 Mk. (— 4 446 2ü2 Mk.-. Die AuS^a^en des R c i a> s i n v a l i b e n f 0 n i> § aelaufrn fich auf 35 24109/ Mk. (—79/ 452 Mk.). Der HauS- iMltungyelat der Schutz gebiete schließt im Ordinär in ui in Linnai>me unb Ausgabe mit 68 <92 3uJ 'litf. (— 9 3j6 442 Mk.) ab. Davon entfallen auf Ostascika 13978637 Mk., Kamerun / 208 366 Mk., Togo 2 331 4uO Pik., Südivestafritä 2< 630 240 Mk. (— 13 924 318 Mk., Neu-Guinea 1808 8Jj Mk., M'aro-' (inen usw. 609 -±06 Mk. camua 1 u3 .uuO Mk., Kiautschoul2 352 597 'JJit (— 886 844 Mk.). Ter Rcichszuschuß für die ordernlid-ew Zwecke der Sdimtzgebiete beläuft sid- auf insgesamt 34 408084 Mk. (— 14 130 691 Mk). Bayern, das auch einen ßcbeuriaincn Poften in bet AusstellunA entnimmt." Wi- mag es bocty in dieses Dcrichlerstatters KvM, Abteilung „Geographie" aussehen?! .Hat denn aber die deutsche Reichsregierung gar nichts gegen die Dveistigkeit einzuwcndcn, mit der hier Metz immer noch tu Frankreich geschlagen wird? Ist das der Tank für die Aufmerksamkeit einer deutschen Spezial- gesandschaft? Aus Staöl und Land. (Sieben, 30. November 1908. L. U. Hochherzige Stiftung 53eint Rektorder Landes Universität ging am 28. November ein lge- wöhnlicher) Brief aus Ließen ein, der einen Tausend- mar r s ch e i n enthielt und ein mit N. N. unterzeichnetes Schreiben des Inhalts, es sollten diese 1000 Mark den Grundstock bilden für die Errichtung e i u e r D e n k m a l« büste des Stifters der Universität Ludwig V. vor der Universität: dabei wird die Hoffnung ausgesprochen, es möchte diese spende „Anklang und Nachahmung" finden. Würde in den nächsten 10 Jahren das Denkmal nicht zustande kommen, so sollte^die geschenkte Summe zur Verwendung für wohltätige Zwecke an die Stadt G-ießen fallen. ** Frequenz der Unterricht sanft alten in Hessen 1907/8. Universität Ließen 1168 Stud-creitde, Technische HHochschule Darmstadt 1710 Studierende, Gymnasien 2815 Schüler, Progymnasieu 209 Schüler, Realgymnasien 1357 Schüler, Lberrealschulen 3554, Schüler, Realschulen 2093 Schüler, Vorschulen der Gymnasien und Renl- anställen 1571 Sck.üler, Höhere Bürgerschulen 2625 Schüler (1425 Knaben, 1200 Mädchen 1 Vorschulen der Höheren Bürgerschulen 327 Schüler -'82 Knaben, 218 Mädchen), Höhere Mädchenschulen 3118 Schülerinnen, Seminare der Höheren Mädchenschulen 190 Schülerinnen, Privatschulen 3686 Schüler (1264 Knaben, 2422 Mädchen! einfache Volksschulen 190692 Schüler (94328 Knaben, 962,4 Mädchen), erweiterte Volksschulen 4557 Schiller 12184 Knaben, 2373 Mädchen), Fortbildungsschulen 24063 Schüler, Präparandeu-Anstallen 282 Schüler, Schullehrer-Seminare 475 Schüler. — Es gab 1907/08 im Großhemogtum 982 öffentliche Volksschulen, davon erhoben 32 Schulgeld. An den VoKssckgilen waren beschäftigt 3440 Lehrkräfte (2973 Lehrer, 467 Lehrerinnen). Nach einer Berechnung aus dem Jahre 1903 wurden vom Staat 2 888022 Mark, von den Gemeinden 7 282 474 Mk., zusammen 10170496 Mark für die Volksschulen aufgewandt; das nracht auf ein Volksschulkind 53.58 Mark Gesamtkosten. Man kse den Gießener Anzeiger größte und reichhaltigste Tageszeitung Gberhestens mit öen Beilagen „Zamillenblatter", „Landwirtschastlichs Settsragen" und dem Kreisblatt für den Kreis Gießen. Auslage über 13000 Expl. Alle Briefträger, unsere Zweigstellen und die Geschäftsstelle der Gießener Anzeigers nehmen Bestellungen auf den Gießener Anzeiger entgegen. ** Der Geschäftsbericht für 1907 des Hei l - ftätten-Vercins für Hessen enthält folgende für die Allgemeinheit interessante Mitteilungen. Zunächst ist für 1907 ein Wegfall von fast 100 Bereinsmitgliedcrn mit etwa 200 Mark Jahresbeiträgen zu verzeichnen, sodaß nur insgesamt 1569 Mitglieder gegen 1661 im Vorjahre vorhanden waren. Tie Beiträge beziffern sich auf 9227 M. gegen 9437 M. im Vorjahre Um den Rückgang wieder gut zu machen, hat der Vorstand im November 1907 ein Ausschreiben an die Kreisräte der Kreise, die bisher nur mit wenigen Mitgliedern vertreten waren, gerichtet, das auch, schon wieder einigen Erfolg, insbesondere in den Kreisen Alsfeld und Schotten, aufzuweiscn hat. Die Eleo n orcnhei lstätte in Bad Nauheim bewährt sich bestens, und es ist nun bewiesen, daß üurch ihre Errichtung einem Bedürfnisse entsprochen worden ist. Die Zahl der Betten beträgt 95, die im Sommer stets und im Winter meist belegt sind. Insgesamt wurden vom Tage der Inbetriebnahme (30. Sept. 19051 bis Ende 1907 898 Personen 1731 Versicherte und 167 ^elbstzahlende bezw. auf Kosten von Armenverbänden, Stiftungen usw. eingcwiesene Personen) verpflegt. Auf das Jahr 1907 entfallen 425 Personen (342 Versicherte und 83 Selbstzahlende). 1907 betrug die Zahl der Verpflcgungstage 28 359. Von großer Bedeutung war es, daß dem Vorstande durch den diesjährigen Voranschlag die Ermächtigung erteilt wurde, in Fällen besonderer Dürftigkeit den Pslegcsaü von 4,50 M. auf 3 M. herabzusetzen. Von dieser Ermächtigung hat er mehrfach Gebrauch gemacht. Im übrigen ist der Verpflegungssatz (5,50 M. für ein Zimmer mit einem, 5 M. für ein Zimmer mit zwei und 4,50 M. für ein Zimmer mit mehr als zwei Betten > geblieben. Auch in sonstiger Hinsicht hat sich nichts wesentliches in der Heilstätte gegen daS Vorjahr geändert. Das ständige Personal der Heilstätte bestand aus dem Arzt, der zeitweise von einem weiteren Mediziner unterstützt wurde, dem Verwalter, zwri Schwestern, einer Gärtnerin, einer Wirtschafterin, sowie sonstigem Hauspersonal. Die Trockenheit des Sommers 1907 hat, wenn auch von einer eigentlichen Wassersnot nicht ge- sprechen werden kann, doch zur Vorsicht bezüglich der Wasserversorgung der Heilstätte gemahnt. Hiervon ausgehend, hat die Mitgliederversammlung am 3. Dez. 1907 zur Herbeiführung weiterer Quellen einen Betrag von 10 000 M. zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die bereits im Eigentum des Vereins stehende sogen. Hofmannsquelle, deren Messung s. Zt. eine Wassermenge von mehr als 20 Kubikmeter täglich ergao, herbeigeleitet werden. Tie bezüglichen Arbeiten sind im Gang. Tie Sicherstellung des dem Verein zugedachten Vermächtnis,es im Betrag von 32 000 M. wurde vorn Vorstand betrieben. Sie ist ihrem Abschlüsse nahe. — Zu Mitgliedern der Rech- nungsprufungskommission wurden gew^hck Eeh £)bcrmcbi- zinalrat Tr. Hauser und Dr. C. E. Merck, zu Stellvertretern Oberbaurat Mangold und Landcswochnungsinspcktor Grenschel, allein Darmstadt. Der Vorstand fe.)t sich z. Zt. wie folgt zusammen: Geh. Regierungsrat Tr. 2icv, Darmstadt, Vorschender, Oberbürgermeister Köhler, Ävrms, Steltver- tretcr. Geh. Lberinedizinalrat Tr. Hauser, Darmstadt, Schriftführer, Geh. Obermedizinalrat Dr. Neidhart, Darmstadt, erster Stellvertreter des Schriftführers und des Schatzmeisters, Oberbürgermeister Tr. i -> nehmlichkeitcn zu bereiten und fügte die Bemerkung bei, dies sei eine große Ungerechtigkeit nnd bezeichnend für fernen Charakter, auch habe er ivährend eines Treibens die Iagdwaffenpässe revibitrt um dadurch die Jagd zu stören, trotzdem er wußte,' daß dies iit der Regel mährend des Treibens nicht geschieht; auch vcrdachtigir er den Forstwart des fortgesetzten Wilderns. Bei der ersten 23er- Handlung lautete die Anklage auf falsche Anschuldigung, doch erfolgte nur Bestrafung wegen Beleidigung und zwar erkannte das Gericht auf 30 Mk Geldstrafe. Tic von dem Angeklagten angcmehdekr Revision hatte den Eriola, daß die Sache an die Strafkammer znrückoerrviesen wnrdc. Ter Angeklagte machte geltend, daß er von der Nichtigkeit seiner Angaben überzeugt war. Ter Forstiuart habe gewußt, daß die Hündin ihm (H.) gehöre, trotzdem hat er sie mitgenommen und es seien thm aucb tatsächlich Unannebmlichkeiien entstanden. Ta er wußte, daß der Forstwart Beschwerde über ihn geführt hat, von der er annahm, sie sei ungerechtfertigt, habe er sich für befugt erachtet, über dessen Charakter Bemerkungen zu machen, zumal er annalnn, die Beschwerde sei anonym erfolgt. Auch stand für ihn fest, daß der Forstwart die Jagdgeiehe übertreten habe. Auf dem besten Rehwechsel habe er einen Schuß abgegeben und habe behauptet, er habe eine Katze geschossen, dagegen mußte angenommen werden, er habe auf einen Reich ost geschossen, zumal er später an einem erlegten Wild Schrotkörncr vorgeinnden habe, die von dem Forstwart herrührten. In der Eingabe habe er mit der »Liebhaberei, Rehböcke aufzusuchen", nieft sagen wollen, der Forstwart habe bei dieser Gelegenheit gewilderi, er habe nur bezwecken wollen, daß Maßnahmen zu seinem Schutze ergriffen würden. Tas Gericht musste anncljmeu, daß die Bemerkungen zur Wahrnehmung berechtigter Interessen erfolgten und gelangte zum Freispruchs ropiut ihm auch das Resultat nicht befriedigt erschien, indem der Beamte sehr viel über sich ergehen lassen muß, ohne Genugtuung verlangen zu können. AirchlLche Nachrichten« Evangelisch? Gemeinde. Montag, den 30. November, abends 8 Uhr, im LnkaSsaale: TaS übrige wird meistens von Arbeitern, größtenteils von jugeiiblicljen gespart. Ter Kassendiener pflegt am SamStag öie Sparpfennige gegen Verabfolgung der Sparkarten einzu- sammcln. 9(m Cchlnsse eines jeden Vierteljahres werden letztere zuruckgegcbcn nnd die eingelegte Summe vom Nen- Dahten, Lehrer Eberhard, in einem Büchlein bescheinigt. F. C. Frankfurt a. M., 27. Nov. Heute früh wurde ans dem Hotel „Zu den vier Jahreszeiten" durch Kriminalbeamte ein Pärchen hcrausgeholt. Der 22jährige Kansmann Richard Vogel von Mergentheim mit seiner Braut, ebendaher. Er hatte am 6. November in Freiburg i. B. einer Witwe 30 000 Emmchen abgenommen, gute Wertpapiere und der Dame energisch vorgeflunkert, sie habe sich einer Steuerhinterziehung schuldig gemacht weshalb sie ihm, dem „Stouerlommifsarius Assessor Dr. Braun", 30 000 M. in Wertpapieren behufs Beschlagnahme einhändigen müsse. Ebenso schnell leistete die Witwe Folge und händigte dem Pseudo-Assessor 30 000 M. in Papieren ein. Tags darauf merkte die Frau, daß sie betrogen war und erstattete Anzeige. Dadurch, daß der Gauner von Stuttgart aus der Dame 20 000 M. retournierte, kam man auf die Fährte, die schließlich nach Frankfurt a. M. wies, wo man ihn nebst Braut heute früh festnahm. 2000 M. hatte er verjubelt. Er kam in Haft, sie wurde nach Feststellung der Personalien, in Freiheit gesetzt. lüießcncr Strafkammer. )( Gießen, 27. November. Wegen Beleidigung des PolizeiamlövorsieherS hatte sich der Gärinereibesitzer B. K. von Bad-Nanhcim vor dem Schöffengericht zu veraniworren. Tic Berbandlnng nahm einen schr stürmischen Verlauf, da der Angeklagte sich sehr renitent benahm. Er hatte Ende August in seiner Hoireitc sehr laut geschimpft und skandaliert, daß ein Mcuschcnauflauf entstand. In der Hauptsache richteten sich seine Auslassungen gegen bic Polizei, er gab seinem Unmut darüber Ausdruck, daß ‘eine Nachbarin, eine Wirtin, bis spät in die Nacht hinein musizieren lassen darf, oljne von der Polizei behelligt zu werden, dagegen müsse er für sein Mädchen wegen deä Verkanss von Blumen auf der Straße Strafe bezahlen. Bei feiner polizeilichen Vernehmung und vor dem Schöffengericht behauptete er, die fragt. Wirtin habe ihm vor zwei Jahren erzählt, der Stonumffar habe sie gelegentlich einer Vernehmung am Arm gefaßt und sie nicht eher lodgelofien, bis sie mit Schreien gedroht habe. Sowohl der Kommiffar als auch die Wirtin bekundeten ciblicl), bic Angaben feien ans ber Luft gegriffen. Tas Schöffengericht hielt verlcnmberische Beleidigung für vorliegend und verurteilte den Angeklagten unter Berücksichtigung feines unbotmäßigen Benehmens vor Gericht 511 1 Jahr Gefängnis und verfügte feine sofortige Verhaftung. Weiter erkannte es wegen Ruhestörung auf 2 Wochen Halt und sprach dem Beleidigten die Publikatlonsbefnguis zu. infolge Beschwerde des Angeklagten hob die Strafkammer einige Tage später den Haftbefehl auf und der Angeklagte focht das Urteil an. Zu der Bc- rufungSverhaudlnng war ein medizinischer Sachverständiger geladen, der befunöetc, daß der Angeklagte ein Alkoholiker ist, der nicht vollständig verantworttich gemacht werden kann. Nach den Feststellungen der Strafkammer bezieht sich der Strafantrag Hinauf die in der Hofreiie Dc5 Angeklagten ausgesprochenen Beleidigungen. ES wird dem Kommissar^ der Vorivurs der Parteilichkeit gemacht, auch liegen sormelle Beleidigungen vor. Cs konnte nicht verkamst werden, daß bic Vorwürfe recht schwer sind und strenge Sühne am Platze ist, doch hielt bas Gericht angesichts des Znstaiibes bes 'Angeklagten die Strafe für viel zu hoch und setzte die wegen Beleidigung auf 1 Monat und bic Ha türatc wegen Ruhestörung auf 3 Tage herab, welch letztere bind) bic Internierung bes Angeklagten als verbüßt erachtet wurde. Bet der Publikationsbefuguis mußte es sein Bewenden behalten, da die Beleidigungen össcutlid) erfolgt sind. Freisprechung erzielte der bei einem Dad Nauheimer Hotelier beschäftigte Buchhalter R. Oe. von Eichslättcu. Als sein Prinzipal tue Kasse revidierte, wies diese ein 'Manko von etwa 80 Mk. auf. Ter Angeklagte konnte bas Fehlen bes Geldes nicht erklären und mau nahm an, der junge Manu habe das Gelb unterschlagen. Dieser Ansicht stimmte das Schöffengericht zu und erkannte wegen llnicridilagung aus 25 'Mk. Geldstrafe. Ta nicht festzustellen war, ivie der Fehlbetrag entstanden ist, nnd insbesondere nicht nach- gewiescn werden konnte, baß der i'mgeUagte bad Geld in seinem Nutzen verivaubt hat, wurde bas Urteil auiqeljoben und c5 erging Freispruch. Tie Furcht vor dem Arbeitshause veranlaßte bei Schreine. Z. 23. von Luzern zur Anfechtung eines öd)öffengerid.jt5urteild. Ci Hane zu Tübingen gebettelt, wofür Bibel ft ii n b c. Pfarrer BechtolSheime r. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. November 1908 Barometer auf 0° reduziert Temperatur der Liist Älbsolutc Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit Windrichtung Windstärke , Wetter „a 1 27. 2,& 758.5 +1,0 4.7 96 8 2 Nebel 27. 9« 759.5 H-0,1 4,5 98 s 2 28. ; 7” 760,3 -0,4 4,5 100 Still i Höchst c Tenn )crahtt am 1 8.—2f . Nov. = + 2,6 0 C. Niedrigste • , 28.-29. Noo. — — 0.2 " G. le&efomsohe ^yrsberichte des Giesscuer Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für Handel nnd Industrie. Giessen. Frankfurter Börse, 334% Reichsanleihe . . 94.65 3% do. . . 85.15 Konsols .... 94.80 "6% do. .... 85.00 3^% Hessen — 3>£°/o Obcrhessen . . . 92.00 l'A> Oesterr Goldrente. . 97.40 4i/6 % Oesterr. Silberreute 97 20 4 “o Ungar Goldreute . . 91.90 426 Italien. Reute . . . —.— 3?6 Portugiesen Serie I 56 80 326 Portugiesen „ III 57J>0 4 xa °!0 russ.Staatsaul. 1905 97 00 Japan. Staatsanleihe 91.45 1 % Uouv.'l'ürkeu von 19U3 92.00 Türkenlose 140 00 1J6 Griech. Monopol-Aul.. 49 00 4% äussere Argentinier . 85.50 3°/0 Mexikaner . . . 63.20 4 A % Chinesen .... 96.70 Aktien: Bochum Guss 217.50 Buderus E. W — Teudenz: schwach. Berliner Börse, 30. Cauada KB...... 175.40 Darmstädter Bank . . . — Deutsche Bank .... 237.90 Dortmunder-Union C. . . 59.50 Dresdner Bank . . . 146 50 Teudenz • ruhig. >30. November, 1.15 Uhr. Elektriz. Lahmeyer . . . 11610 Elektriz. Schuckert . . . 118.10 L'schweiler Bergwerk . . 18750 Gelsenkirchen Bergwerk . 138CO Hamburg-Amerik. PaketL 110.90 llarpener Bergwerk. . . 192.75 Laurahütte 19200 Nordd. Lloyd . ... 89.00 Obcischles. Eisen-Industrie 97 00 Berliner Handelsges. . . 16580 Darmstädter Bank . . . 128.00 Deutsche Bank .... 238.10 Deutsch-Asiat Bank . . 136 45 Diskouto-Kommandit . , 177.70 Drcsduor Bank .... 145.60 Kreditaktien 193.50 Baltimore- uud Ohio- Eisenlahn 109.00 Gotthardbahu — Lombard. Eisenbahn . . 18.60 Oesterr. Staatsbahu . . . 141.60 Pnuce-lleuri-Eiseubahu . 123.00 November. Aufaugskurse. Uarpeuer Bergwerk. . . — Laurahütte 192.00 Lombardeu E. B. ... 18 60 Nordd. Lloyd —— Türkenlose 139.10 Die Bekömmlichkeit der Milch wirb roefenthdj erhöht durch Zufah eines kleinen Quantums Thec> Ertrattes. Ein Thcelönel Gitralt nach dem Rezept, das die bet- -ehcclmporlnrma Mcßmcr irZrantfurl a. 2)1.) ibrcit Theevackuniien betrugt, macht Milch wohlfchmeckend und leichter verdautich. (ssfl/w Nach fieberhaften Krankheiten die vorzüglichste, von keinem anderen Präparat erreichte fräftigcnbc uno belebende Wirkung, wie der Hausarzt bestätigen wird. Schoii nacv einigen Tagen macht sich der kram- nenbe, wohltuende und criiiicbciiDc Einfluß desBiofous un Allgcmem- enva 14 Tagen bei mghd) oO-- ausBerlangen kostenlos verschickt wird. 3cim Einkans der Anter Steinbaukasten, die in den meisten ^vielwarengeschastcn erhältlich und, ei mar vorsichtig und nehme nur Kasten an, die deutlich mit der Fabrikmarke „Anker versehen inb, da cü auch minderwertige Nachahmungen gibt. - fc-„. .. x lss /u F. Ad. Richter L Cte., Rudolstadt (Tour.). Versteigerung. Mittwoch, den 2. Dez. er., nachmittags 2'/, Uhr soll dahier ein Holzschneidercigatterwerk und 50 Stämme Schnittholz zwangsweise gegen bar versteigert werden. (09830 Bmammenkunft der Steigerer 3/<2 Uhr aus meinem Bureau Selteröweg 85. Ni ori, Gerlchtsvollz.-Asp. ....... ■ - Bankgeschäft ■ Gegründet. 1866. MARBURG FRANKFURT kl. M. 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[09815] Kinder 10 Pfg. ticüfhiet von vormittags 9 Ubr bis abends 10 Ubr. ________________NübcrcS durch TagcSzettel.______ Ortsgewervkverein Monatsversammlung Mittwoch 2. Dezember abeuds 81/, Uhr. v“/u Tagesordnung: Referat und Diskussion über sDer k eine Befähigungsnachweis-11 Zahleiche Beteiligung dringend erwünscht Dienstag, den 1. Dezember, 51/« Uhr im Hörsaal des physikalischen Instituts, Stephanstrasse 24 (v,7/u Oeffentlicher Vortrag von Frau Lise Kamspeck aus Darmstadt: Aus dem Arbeitsgebiet der organisierten Frauenbewegung mit Bericht über die Breslauer Bundestagung und Diskussion über unsere hessischen Aufgaben u. Interessen- • und. Letoertüran Ewulsicu auS der Ceutral-Trogcrie sind non bc* sonders mildem Geschmack mib daher leicht au nehmen. 1K26 __________Emil Kara, ttMs. Der heutigen 9^ummer liegt ein Aus' ruf des Altdeutschen Verbandes bei. D”A» D s fr U c I ni Di ge tn Di sol Sii bei toi l tu toi zu w IM toi toei Dr. eine ho be: in fei ha z« un bei do bii nc be D In toi Di obe tag iioi Mu mit toer dar Tut nett tun toiel hbi