[Ä ’zsamen Nu! eibel EiurieKL vier. ien ieren eo Ausführung rcb H, indolpi Hoflieferant Q. Reparatur Seltersweg 91 Insten "X , Üatarrb, ’M veilen znblm« die Borziig!^ ib’s bcrudm» sonsl^fc finnöe. iW L.Ziichbalh,^; 173______________ n reines, flotü ir-Bis bewährt fidjnr- mehr fletitr't asser C’Jiwätn eprüftu.bcgut^: M.u-MM mnenstr.L Ifo ifciii" Iberfl. Seitt iäbt.6H$* 11 ?c. PcnU ir-Wii igelei: I essen. .weiss TelS sehe iplätterei und Vofr ScbODUDfi- e Wag«1 j Stunden. id." nid 0C9.'fk ü- n iniR^ halten. - v iulat5 (6(l l* 36.5«111» ** jli> en »ri ! Hai, ., jÄjij' «'ife II w» v । Den» Dienstag 31. März 1908 Bezugspreis: monatlich 75Pf., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post Alk.2.— Dtectel* jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenprers: lokct.15Pf^ auswärts 20 Pfennig. Verantwortlich für den oolttischen Teil: E. Anderson: f. Feuilleton und pVermischleZE P. Wirtko; tüt „Stadt u. Land" und „Genchts- 7 faal". E. Heß; für den Anzeigenteil - H. Beck. r;r*^ Erstes Blatt 158. Jahrgang Der Gießener Anzeigen zx 4k erldjcmi täglich, außer W O WGietzener Anzeiger für die Redaktion 112, General-Anzeiger für Gberheffen Annahme von Anzeigen » g oorm^agTiTu^ RotatisnzdruS Md Verlag der Vrühl'schen Univ.-Vuch- Md SteindruSerei. R. Lange. Redaktlon, Expedition und Druckerei: Zchulstraße Die heutige Nummer umfaßt 12 Seiten. fr rtü—- - - ,-r-r-— iimff-1~- Sunt ersten April. Bon Professor Dr. M. Biermier. Zu den besonders sympathischen CharakterMen unseres viel-- angefeindeten Reichskanzlers gehört es, daß, er bei jeder Gelegenheit an die Bismavckianische Tradition anknüpft und seinem großen Vorgänger in ungeÄ'mstelter Beredtsamkeit und mit ehrlicher Ueberzeugung Gerechtigkeit widerfahren läßt. Erst vor wenigen Tagen haben wir das wieder im Reichstage erlebt. Noch deutlicher und damals in geradezu hinreißender Form hat das der jetzige Kanzler bei der Enthüllung des Bismarckdeuk- mals in Berlin getan. Für alle, die Zeugen dieser erhebenden Feier sein durften, wird es unvergeßlich bleiben, wie Derr v. BMow mit dem ganzen Aufgebote männlichen Freimuts die aufdringliche Legende vorn „Handlangerturn" zurückwies und damit einen FÄschungsbersuch an der Weltgeschichte wie ein großzügiger und unbestechlicher Geschichtsschreiber schonungslos aufdeckte. Dieses Fest auf dem monumentalsten Platze der Reichshauptstadt gehört zu den denkwlirdigsten nationalen Kundgebungen, die wir seit Otto v. Bismarcks Tode im Reiche erlebt haben. Sie war keine politisch-vaterländische iml alltäglichen Sinne des Mortes. Ein bescheidenes Häuflein von Rcichstags- abgeordneten, unter denen nicht einmal alle Fraktionen vertreten waren, hielt kurz vor der Ankunft der Kaiserlichen Herrschaften und ihres Hofstaates seinen Einzug in die Festarena und stach in seiner prosaischen Erscheinung gegen die übrige ungemein malerische Szenerie wenig vorteilhaft ab. Zur Recksten des ALonumcnts hatten sich die illustren Vertreter der deutschen Gelehrsamkeit, der bildenden Kunst und der Technik, die Rektoren sämtlicher Hochschulen und die Präsidenten der Akademien der Wissenschaften in ihren prunkvollen Talaren, Sammtbaretten.und goldenen Amtsketten aufgestellt. Ihnen gegenüber im rechten Halbkreis prangten das offizielle Berkin, die hohe Beamtenwelt, die Generalität und das diplomatische Kvrps in glitzernden Uniformen und mit ihnen vereinigt ein herrlicher Damenflvr, einer Roscngirlande vergleichbar. Heber diesem stolzen Aufbau blinkten auf hoher Tribüne die Rappiere und flatterten die seidenen Standarten der jugendfrischen Studentenschaft des von Bismarck mit Blut und Eisen geeinten mächtigen Friedensreiches. Ten Hintergrund schloß die große granitene Freitreppe des Reichsparlamems ab. Alsbald öffneten sich aber die weiten Portale des imposanten Palastes, und Tausende »veistgekleideter Schulkinder, angetan mit den deutschen Farben, mit Kornblumen geschmückt, bewegten sich in wohlgeordneten Reihen die mächtigen Stufen herunter und schmetterten mit ihren süßen und silberhellen Stimmen die Hymne aus der Schöpfung „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes" in die wolkenlosen, sonnendurchglänzten Lüfte hinaus. Das war ein Moment von unsagbar schöner Wirkung. Die ganze gewaltige Festversammlung wurde von einer sichtbaren Bewegung und tiefen Rührung ergriffen, so recht dazu angetan, die nationale Gewifsenserforschung, der jene Stunden gewidmet waren, auf die reinsten Töne zu stimmen. Der Kanzler Bülow, verlieh ihr dann im Namen der verbündeten Regierungen in adligen Worten, die wie eine Symphonie ausklangen, tief durchdachten, »egeisternden und schwungvollen Ausdruck. Unwillkürlich wird man, wenn man an jenen einzig dastehenden Festakt zurückdenkt, an jenen 30. Juli vor zehn Jahren erinnert, wo der Telegraph die Kunde von Bismarcks Heimgang in alle Erdenwinkel trug und Millionen von Volksgenossen, die sich ihres hehren Führers beraubt sahen, in erschütternde Trauer versetzte. Damals knüpften unsere ersten Künstler und Dickster, beneidenswert in ihrer naiven, aber umso phantafievvlleren, Erfassung übermenschlicher Größe, an die heroenhaften Gestalten der geimanischen Göttersage an, um damit dem Hinreißenden und Bestrickenden in der wuchtigen Gestalt Otto v. Bismvrcks symbolischen Ausdruck zu verleihen. Noch über das Grab hinaus nahm die Epigonen der unheimliche Zauber und die packende Herrschernatur des entschlafenen Genius gefangen, meisterte Verstand und Gemüt und ließ jeden kleinlichen Widersprach und alle nörgelnde Kritik verstummen. Als bald darauf das, was an Otto v. Bismarck sterblich war, unter den segnenden Tränen vorausgegangener und treuer Mitstreiter einen Ruheplatz in der stillen geheimnisvollen Gottesnatur des Sachsenwaldes, dev seither ein nationaler Wallfahrtsort geworden ist, fand, da löste sich in einem großen Volke, das Bismarck zum Mittelpunkt der Kulturwelt erleben hatte, nochmals das besonders mächtige und einmütige Gefühl nie erlöschender Verehrung und voller Hingabe aus. Unter dem Zeichen dieser vaterländischen Empfindungen, die zwar frei von chauvinistischer Einseitigkeit und selbstgefälliger Ueberhebung sein, aber auch die lagespolitische Befangenheit und das leidige Besserwissen im Keime ersticken sollen, stehen wir an jedem ersten April, der dem Gedächtnis Bismarcks gewidmet ist. Dieser Frühlingstag ist ein nationaler Erinnerungs- tag von ganz besonderer Art geworden. Er führt alle, die deutsch fühlen gelernt haben, inmitten der heftigen politischen und wirtschaftlichen Gegensätze und Kämpfe der Gegenwart zu kiner seltenen Harmonie zusammen und hält so die Erinnerung an das grafte und glückliche Wilhelminische Zeitalter lebendig. Wer aber Otto v. Bismarcks Geburtstag wirklich würdig und andächtig begehen will, der nehme seine „Gedanken und Erinnerungen" zur Hand. Dieses politische Testammt sonders- gleichen, das noch nach Jahrhunderten als die vornehmste Quelle der Kenntnis unserer staatlichen Zustände angestaunt werden wird, überragt in der olympischen Ruhe der Diktion, dem wahrhaft dramatischen Aufbau, in der Schlichtheit, Realistik und obgcUürten Aeltweisheit feiner Urteile, Rück- und Ausblicke, alles, was bislang von anderen über diesen Staatsmann ge- sthriebcn worden ist oder etwa iwch zu sagen wäre. Man hat gelegentlich der Bismarckgemeinde, der Männer lrus allen bürgerlichen Parteien angehören, heidnische Ber- sotterung eines sterblichen Menschen vorgeworfen und sie einer geschmacklosen Schwärmerei für einen die Massen verachtenden Autokraten angeklagt. Wir lächeln über diese pharisäisch hoch-- mutigen Anwürfe und schütteln ebenso entschieden auf-, dringliche Biographen von uns ab, die da wähnen, allein das, Politische Zensoramt zünftig verwalten zu können, und sich anmaßen, das Genie mit philiströsem und doktrinärem Maßstab zu messen. Wie fade, kurzsichtig und tagesbefangen sind doch solche schulmeisterlichen Noten! Immer wieder werden solare erteilt. Einer unserer geistvollsten und warmherzigsten Poli- ttker und zugleich einer der glänzendsten Parlamentsredner' ist unzweifelhaft der Pfarrer a. D. Friedrich Naumann. Dieser talentvolle und rührige Publizist hat sich in dem vorletzten Jahrbuch seiner „Hilfe" folgende Sätze geleistet: „Als Bismarck aus dem politischen Leben ausschied und starb, da hinterließ er eine Art Trümmerfeld. Es bestand keine politisch tätige Aristokratie, es bestand feine politisch erzogene Berufsbildung. Es war ein Volk vorhanden, in dem politische Tradition nur beim Zentrum und bei der Sozialdemokratie int Entstehen zu bemerken war." Sv spricht ein Politiker, der behauptet, an der Bülow'schen Blockpolitik festhalten zu wollen, und um ihn schaaren sich nicht nur zahlreiche evangelische Geistliche, sondern sogar Historiker von Fach. Mir dünkt, daß diese erstaunliche Kritik denn doch verdiente, etwas niedriger gehängt zu werden. Sie zeigt, wie sehr der historische Sinn in manchen zeitgenössischen Köpfen verkümmert, ja entartet ist. Sie beweist aufs neue, daß Naumann und seine ihm blind ergebene Sekte fortgesetzt Demagogie und das Buhlen um die Masscninstinkte mit dem wirklichen politischen Fortschritt und der vernünftigen Kleinarbeit in der unsagbar schweren Künst des Regierens verwechseln. Gewiß, Bismarck hat die Demokratie und ihren Ausläufer, das hohle, oft genug verlogene, Demagogentum, mit einer Entschlossenheit, Rücksichtslosigkeit und souveränen Verachtung gestraft, wie kaum ein Staatsmann vor und nach ihm. Er hat die de- siruktiven, klassenverhetzenden und antinationalen Tendenzen der Sozialdemokratie mit dem ganzen Ausgebot staatlicher Machtmittel, ohne dabei besonders wählerisch zu sein, bis aufs Messer bekämpft. Richtig ist es auch, daß er den Parlamentarismus lediglich als Sturmbock für seine ig roßzügige Politik im Sinne der nationalen Fortentwicklung angesehen und gebraucht hat. Gewiß, Bismarck war ein überzeugter, ja fanatischer, Monarchist. Er litt es nicht, daß die Autorität der angestammten Krone und ihrer Organe geschwächt wurde. Er wollte sie vielmehr auf breitere und trag-- fähigeve Fundamente setzen. Das erreichte er, nachdem ihm das große Einiguiigswerk gelungen war, dadurch, daß er ein soziales Königtum schuf, dessen Träger er, wie er feierlich verkündete, mit sozialem Oele salben wollte. Es geht aber nicht an, daß sonst verständige und krttikbegabte Politiker immer wieder den Versuch wagen, -bp-n unvergleichlichen Stauts.utaüu' mit vei.i Su./.ägwoii „Junker", in des Wortes übler Bedeutung, abzutun. Bismarck war gar nicht konservativ im landläufigen und rückständigen Sinne. Er war zwar unentwegt staats- und ständeerhaltend tätig, aber dabei durchaus modern, modern fühlend und modern handelnd. Nur so gelang es ihmj, sein Volk, ja die gesamte Külturwelt, durch seine erstaunliche Vielseitigkeit, Elastizität und unerschöpfliche Tatkraft zu immer neuen Tributen der Bewunderung zu verpflichten. Bismarcks Reden, mit denen er die neue lozialpolitische Aera einleitete, sind doch wahre Käbinettsstücke von humaner Gesinnung und sittlicher Erfassung des Volkslebens gewesen. Die herrliche Kaiserliche Botschaft von 1881 steht $°/0 Konsols .... 91.75 "6% do 82.10 o^°/o Hessen 90.90 °/0 Oberbessen . . . 91.90 4?ö Uesterr. Goldrente. . 98.75 4* l/6 % Oesterr. äilberrente 99.60 4-t> Ungar. Goldrente . . 93.70 4% Italien. Heute . . . 103 70 356 Portugiesen Serie I 61.00 3% Portugiesen „ III 61.50 4>$°/0 rnss.Staatsanl. 190o 94.95 4)4% Japan. Staatsanleihe 98.10 4% Uonv. Türken von 19Uö 95.50 Türkenlose 150.40 Griech. Monopol-Anl. . 49.00 Co äussere Argentinier . 86.00 uv/0 llexiKauer . . . 07.20 4>$u/0 Chinesen .... 95.30 Aktien: Bochum Guss 204.25 Buderus Iß. W 112.40 Tendenz; fest. Berliner Börse, 2 fiCursbericiite teilt von der Bank für Handel ie, Giessen. se, 31. März, 1.15 Uhr. I EJektnz. Lahineyer . . - 120.00 Elektnz. tichuckert . . . 105.00 Eschweiler Bergwerk . . 2U8.00 Gelsenkirchen Bergwerk . 187.90 Hamburg-Amerik. PaketL 113.50 Harpener Bergwerk. . 196.6^ Laurahütte 212.50 Isordd. Lloyd . ... 99.30 Obeischles. Eisen-Iudustrie 97.50 Berliner Handelsges. . . 163.75 Darmstädter Bank . . . 126 20 Deutsche Bank .... 233 90 Deutsch-Asiat Bank . . 137.00 Diskouto-Kommandit. . . 179.75 Dresdner Bank .... 141.25 Kreditaktien 204.30 Baltimore- und Ohio- Biseulahn 82.75 Gottbardbahn -^-"7 Lombard. Eisenbahn . . 26 2o Uesterr. btaatsbahn . . . 146.70 l'rince-Henn-Eiseubahu . 119.00 . Mälz. Anfangskurse. Cauada E. B. . . . . . 152.70 Darmstädter Bank . . . —.— Deutsche Bank .... 233.60 Dortmunder-Union C. . . 58.30 Dresdner Bank . . . —.— Tendenz: ungleichmässig. Harpener Bergwerk. Laurahütte . . . i.ombarden E. B. Nordd. Lloyd . . . furkenluse . » . - . . 212.50 . . 25.20 98 90 ‘ . 150.40 1 ln jeder beliebigen Schriftart und «aNSA» forte, sowie mit Zirkeln aller studentische» % Vereinigungen, liefert zu mastigen Preise» vrühl'fche Univrrsitäts-Vruckerei, Zchulstraße l e Tesich^ । , v _ “h'te* Der s'arkste Zwerg der N serviert 5^ Roiandseck X± ... (12572____________________________________Emil Sieck.______ W Geschäfts-Eröffnung, f.'Ä I 3 lh M: ,v; Mit (Gegenwärtigem beehre ich mich einem verehrten Publi- WNtaiim.« 'M Vum von (Ziehen und Umgegend und meiner verehrten Nachbar- fchasl die erg. Mitteilung zu machen, daß ich am 1. April 1908 in der Ludwigstraße 57, Ecke Liebigftraße u. Ricgelpfad ffl; «'im ;| ^lvnialwaren - Geschäft 1 Q9e'* ®ohiaj verbunden mit dem Verkauf von »r-Andriht ^-chlsfler^ on. llstchtigU i>cht bet Gijtfi. tt'nmt sich werkehrsorbnUz ahn grunbl^lii 'ahme be§ ©nie cht ein, roennbii h höhere SeM, ' verpndung ua. uiib tieripapitfi es (Suies bei bi: reit letztere & > Eriorberliche in ! der iktpadi^ äsender idjuiüii s nicht geichetziii ht verweigert, (: chaden. mmen, ob Sian);: ich! bet Fall,']: landen waren, r': waren oder ata ri unb Ach ta ^iger Prüfung sK trf (z.Ä.'Lorsch! ist. Laren har die (fijenbah padnng von den i, juriklörte Wut entstand«« il der Serpadw Ts nicht beni'n ranlaßten, mita' hl. iguiig eingetnik! igen, den da?(ta haue. TerW iiahnle des Ei»L istettinig der d wohl znlriffl. on eines ®rß!‘ )e(ctnd)tung Irrt dar iSrunWE chte vom 24>- irocit em'"^ ii Mw te P von gleicher-^ randverfichew'^ >rnbergeh-l, ist nllerbmgi tut- 11000'EW ich den gefchM als CeichE' äst als loerind-p einen lomnnliar'-".^" , Qht ÄilE ‘' ss KSx J ziiständ'-t »" . • • Jj? ubahu - W üihu. ' JF UtN1 1.13 IM ieyer- ' 'M ;kert . • M -sM ' ' 0 Berg weJU D werk. • . -' ' V ■ •0 elsge* • ‘|0 tauk • ' i • ■ ' Hauk • 'M flaudit- ■ '](]>' i . - ' 'M [’ Ohio* .‘K ifi66 ■werk- ' Kurz- und Schreibwaren sowie Tabaken t=. und Cigarren ===== eröffne. Ich werde jederzeit bestrebt sein meiner geschätzten Kundschaft mit guter Ware, reellen Preisen und aufmerksamster Bedienung, die größten Vorteile zu bieten. 02590 Hochachtungsvoll Georg Schöck. Rindfleisch Pfd. 50 Pfg. [B31/: 1947 Vermittle la. Neberall zu haben Steinstraße 48. Telefon 581. Geschirren. Mk. 3500 in billigst 2126 Verkäufe. Nmck'ZZM sind meine Feld- n. 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Wir sagen aber: „Nichts ist der Menschheit so wichtig, als die M 3p« FÄlivichH für das Gastwrrte-Gewerbe u. verwandte Berufszweige Aochknnst-ZlrrrftelLung unter dem Protektorate Ihrer Durchlaucht der Fürstin au Solms- Hohensolms-Lich r Q»/g zu Gießen rem 28. Wär; bis 5. April 1908 in der Turnhalle mit grasten Anbauten am Oswalds Garten. Geöffnet täglich von morgens 9 bis abends 9VZ Uhr sGrosse Konzertes Eintrittspreise: ZM L ÄÄ Tagen 50 Pfg. oder 1 Blockkarte. 5m Vorverkaus: Blockkarten 10 Stück Mk. 4,50, 25 Stück Mk. io,— m den Konditoreien Hettler und Amcud, Zigarrenhandlung Scharmann und an der Lkasse. —Direkte Omnlbusverbindüug bis zur Ausstellung. Kein Gegenstand ° iMn Siwe!« War® soll in meinem im Mai au eröffnenden Heubau mit übernommen werden. Um dieses vollauf zu erreichen, veranstalte ich ab Mittwoch den L ßpril, vormittags 80 Ohr, einen 2044 Hochachtungsvoll Carl Hilgardt. Morgen Zieteg .........—■ der Weimar 1 Mark Geld-Lose hv27/, ■ Haupt- -g KL OOO Mark Gewinn Bar-Geld >ur noch wenige Lose bei: Buchacker, Philipp Weller. Willi. »Semmler. Sulngmanns Schuhwarenhaus Vorteilhafteste Bezugsquelle für sämtliche SchuWaren. Giessen, Bahnhofstrasse