Samstag 31. Oktober 1908 Drittes Blatt Nr. 257 Anleihen genommen werben. Sofern cs sich als unumaänß.] röte '"E 'm» m^die L>b«"-npr-is° getzn weiter lich erweist^cmpfichlt sich eine jährUchc Tilgung mit hic c™ofite Bchcrun-I eintreten wvro, muh abgewertet werden, was einer Abtragung in rund 22 Jahren gleichkommt. Zur HL" b-M fest daraus und damit erklärt sich auch ihre reiatw rrs-a Sha'.av i f ai t t-r AÄ/Wl f ti rvi A <2 rvo n AY r AG ■ ....... .. A. rai« ami Man kann es kaum glauben, SS15/ SS”/, [6341 Empfehle: siMi Tnta-Ifcl Couverts mit Krina vrühl'sche Unwersitäts^Drulterei. MR 1 Tischflasche nur 20 Psg. liefert billigst 158. Jahrgang Schott's Weinstube Bahnhofstraße. Erscheint täglich mit Ausnahme beS Sonntag?. Die „Giehener ZamiNenblätter" werden dem w2lnietfler* viermal wöchentlich beigelegt, dar „Kreisblatt für den Kreis Giehen" zweimal wöchentlich. Die ..Landwirtschaftlichen Seit» fragen** erscheinen monatlich zweimal. Sa'jg;gas - Leuchtgas Benzin = tr Rohoel i' . Kathreiners Malzkaffee ist bei geistiger und körperlicher Arbeit das zuträglichste tägliche Getränk Rotationsdruck und Verlag der Drühpschen UntversitätS • Buch- und Steindruckerei. R. Lange. Gießen. Redaktion. Expedition und Druckerei: Schul» straße 7. Expedltron und Verlag: e^g«) 6L Redaktion:e^ll2. TeU-Adr.: AnzeigerGießen. fe Ebel1 nehme Lolaiimten, groiri en, Hochzeiten:c rc. igstisch haltige Abendkarte, tj i n. Augustillcrbräii. gute Haltung. Tie Äursabanzen der dcut,chen ö;o nd s betragen bis zu 1 Prozent, fremde Fonds waren prershaltend. Aus den übrigen Gebieten blieben die Kurse ebenfalls gut behauptet. In der Liquidation hatte sich vielfach Teckungsbedurnns herausge stellt, was den Kursen wesentlich zur stutze gereichte. datz eine so kräftige und wohlschmeckende Würze, wie „Knorr-Sos" nur aus Pflanzen gewonnen wird. Und doch ist es so! Knorr-Sos würzt alle gesalzenen Speisen; dabei viel billiger als alles ähnliche. V erkaufsbureau: A. Colbin, Frankfurt a. ML, Schillerstrasse 28. Die Reichrfinanzresorm. • n. Siebener Anzeiger General-Anzeiger für Gderheffen Durchführung dieser Tilgnnasgrundsätze bedarf es erheblicher Aufwendungen. Die bisher für die Tilgung borge- ehenen Beträge beliefen sich auf rund 27,5 Millionen Mark, die Tilgung der gegenwärtig vorhandenen Schuld mit einem Prozent erfordert eine Jahressumme von 42,5 Millionen Mart. Nimmt man den Betrag des für nichtwerbende An» lagen in den folgenden fünf Jahren erforderlichen Anleche- bedarfes auf 800 bis 900 Millionen Mark an, dQ mit 3 Proz. zu tilgen wären, so würden bis 1913 jätyrLtü) 12,5 Millionen Mark notwendig sein. Danach ergibt sich im Jahresdurchschnitt mindestens eine Verdoppelung des bisherigen Betrags oder ein Mehraufwand von rund 27,5 Millionen Mark jährlich. Vörfcu-WoÄcnberichr. — Frankfurt a. M., 30. Okt. Man gewöhnt fick' allmählich an die politischen Mel - düngen über die KcisiS im Orient, die jeder Sag bringt und ist darauf gefaßt, daß die Sache noch manche Pha,en durchlaufen, ! wird, ehe sie definitiv geregelt ist. Jnr Allgemeinen überwiegt i das Vertrauen, daß tiefergehende Erschütterungen nicht mehr em- : treten werden, immerhin legt daS Vorhandensein ungelöster pou- tischer Fragen der Börse naturgemäß Zurüclhallung auf. Aber auch wenn diese nickst vorhanden wären, würde es den Marllcn angesichts der überall vorherrschenden ungünstigen Wirtschaftslage an Anregung fehlen, wollte man diese nicht ettva aus der Geldflüssigkeit an der Börse schöpfen, dte in der Hauptsache wohl eine F-olge des Darniedevliegcns von Handel und Industrie ist; beim es ist zweifellos, daß Handel und Industrie augenblicklich weit weniger Mittel in Anspruch nehmen, als in den vergangenen Jahren, in denen wir eine wirtschaftltck-e Hochkoniunrtur durchlebten. Privatdiskonw notiert augenblicklich 2Vs Prozent, täglich kündbares Geld ist zu 2 Prozent kaum noch anzubrmyen und UÜinwgclb stellte sich auf 3Vs—3 Prozent, m Berlin ging der Sah sogar auf 27/s Prozent herunter. Es ift klar, datz bei solcher Geldfüllc wenig Neigung bestcht. Esseklen abzugeben, anderseits drängt der Mangel an Gelegenheit, flottante Gelder auf relativ kurze Termine zu nur halowegs anständigem Zinsfuß unterzubringcn, zur Anlage in Wertpapieren. Bon dieser Situation haben Deutsche Staatsfonds diese Woche erheblich profilieren können; allerdings hat bei der Höherbewertung derselben auch der Gedanke mitgcsprvchcn, daß die angestcebte Finanzrcsorm die künftige Ausnahme neuer Anleihen durch das Reich und die Bundesstaaten wesentlich beschränken werde. Aber in der Hauptsache ist es doch die Geldflüssigleit, die ^ie Preise des deutschen Staatsfonds in die Holst trteo. Die Stewteobli- gationen fangen auch bereits an anzuziehen und selbst die Hypothekenbanken haben im Anschluß an die Steigerung des deutschen Staatsfonds die Notizen ihrer Pfandbriefe grogenteils hinaufgesetzt. Offenbar beginnt der Pfandbriefabsatz sich auch wieder etwas zu beleben. Dadurch dürfte allmälich auch auf dem Hypothekenmarkt eine Erlcjcksterung eintrelen. Bis jetzt ift be noch kaum merklich, für allererste Objekte ist immer noch 4‘,3 bis 4V4 Prozent zu machen, während bei Hypothekenbanken un- ter 4l/3 Prozent plus Provision überhaupt noch nicht anzuloinmen ist. Durch die Verlangsamung der Bautätigkeit infolge des vorherrschend gewesenen Geldmangels muß sich mit der Zeit natürlich auch die Nachfrage nach Daugeldern abflachen. Indessen . glaubt man, daß die veränderte Situation des Geldmarktes zum , Frühjahr auch die Bautätigkeit wieder anlreiben werde, namentlich, da msan nach der Präsidentenwahl tn Amerika ’ von dort aus eine Befruchtung des Wirtschaftslebens erwartet; Änr-eichcn dafür glaubt man jetzt schon wahrnchmen zu können, insbesondere in der leichten Befestigung des Eisenmarktcs und der besseren Verfassung des Mctallmarktes, wobei allerdings spekulative Machenschaften mitwirken mögen. _ Bei uns liegt die In- Vq r , u Dresden^ l6,G.m.b.H. Löbtau. Moto re. Echarpes, Tücher Handschuhe Gürtel, Ketten Pompadours „jene Bänder, Schl« .ausen.Blusen-Sohonet Schielten uesi . HolteriofiW ^Seltcrsweg «■ jL "SäSS Tücher . an?cbUFäcbe? stel 1 yaarschm11^, jroschen wahL ia. ÄJJ SS®* ” GiSSSes'1(M*f wrag' Ävoii^ ^Vorstei« r WF ’• , . 4 stiften l'Cl1 titafl, 5 K|c,ne - m •K?$SS'a. *3sSS£« Wß w11 ‘taut: ne:, LT Äs' utag, den 2. N-vmtcr abends 81 /> Utit MSI. MeradSchmihtAwM^ lreichesErscheincuerww'. । Tas tzowmlldo^ artesi, en»ber 1908 Konzert der ■^tors C. Km,, -----Eintritt 40 pf^ tanzenstr, ier 8 Uhr Soazsrt :l-EuIeAble Willi. Janz, rwi6 zu vergeben. (611 Schloss! -Htz souutag 1. Slovewbcr s üotisert (ftriembie leinrlch Ttu«L Tic „Nordd. Allg. Ztg" fährt mit der begonnenen Veröffentlichung zur Neichsfinanzrcform fort und bringt einen Artikel, worin es heißt: Zur Reform der Anleihe- Wirtschaft bedarf es in formeller Hinsicht fester Grundsätze für die Verhinderung einer Schuldvermehrung, für dte Schuldentilgung in materieller Beziehung der Beseitigung der Ursachen der Schuldvermehrung durch Herstellung des Gleichgewichts zwischen Bedarf und Deckung sowie Bereitstellung erhöhter Beträge zur Durchführung ausreichender Tilgung. Hinsichtlich der Aufnahme neuer Schulden besteht feit 1901 eine Reihe von Grundsätzen, die in den Denkschriften -um Reichshaushaltsetat niedergelegt sind. Diese Grundsätze müssen für die Zukunft eine noch schärfere Ausbildung erfahren. Es wird anzustreben sein, vei den Ausgaben nicht werbender Art keine neuen Posten der Anleihe zu überweisen, also jedenfalls nicht über die Objekte hinauszugehen, welche in der in der Budgetkommission mitgeteilten Zusammenstellung ausgenommen worden sind. Ob und iu- mieroeit es gelingen wird, auch die dort bezeichneten Ausgaben aus den ordentlichen Etat zu bringen, steht zurzeit dahin und ist wesentlich von der Entwicklung des künftigen Verhältnisses zwischen Bedarf und Deckung abhängig. Tas Hauptersorderuis ist jedoch die Herstellung des Gleichgewichts zwischen Einnahmen und Ausgaben. So lange es an diesem fehlt, mutz immer wieder zur Schuldaufnahmc geschritten werden. Die Ausstellung von Grundsätzen allem kann ihre unabänderliche Einhaltung nicht gewährleisten. Hinsichtlich der Schuldentilgung bestehen erst seit dem Gesetz vom 3. Juni 1906 feste Normen, während bis zu jener Zeit nur vorübergehend in einzelnen Jahren eine Tilgung stattfand. Die Bestimmungen von 1906 haben mangels ausreichender Mittel bisher nicht in die Wirklichkeit umgesetzt werden können. Daneben sind in einer Reihe von Spezialvorschiriften Tilgungspläne aufgestellt und eingehalten worden. Während diese Sonderbestimmungen für die betreffenden Schulden aufrecht erhalten bleiben können, erscheint es notwendig, die allgemeinen Tilgungsvorschriften für Schulden aus der Vergangenheit neu zu regeln. Die bisher ausgeworfene Mindestrate von drei Füuiteln vom Hundert würde die Tilgung nur in sehr langsamer Gangart mit sich bringen. Insbesondere mit Rücksicht auf den Kursstand der "Anleihen ist aber eine energische Tilgung geboten, was vor allem dadurch zum Ausdruck kommen soll, daß bei der Tilgung nicht von dem jeweils vorhandenen Schuldkapital ausgegangen wird, sondern ein für allemal von dem am 30. September 1909 vorhandenen Schuldkapital, sowie das; die durch bereits erfolgte Tilgungen frei werdenden Zinsbeträge jeweils zur Verstärkung der Tilgung zu verwenden sind. Der Entwurf sieht für die Tilgung eine Mindestrate von eins vom Hundert für die gesamte bestehende Schuld vor, mit Ausnahme jener durch Sonderbestimmung geregelten Anleihen. Bei Durchführung dieser Bestimmungen wird es möglich sein, die vorhandene Sckjuld in rund 43 Jahren abzutraaen und alsdann die freigewor- benen erheblichen Zinsbeträge für andere Reichszwecke zu verwenden. Zur die Zukunft dagegen erscheint dennoch wer- tere Verstärkung geboten. Anleihen zu werbenden Zwecken, worunter die außerordentlichen Ausgaben der Neichs- bruderei und der Reichseisenbahnverwaltung zu verstehen sind, sollen nach dem Entwürfe in 30 Jahren ob getragen werden in Uebcreinftimmung mit den bereits bisher bet-” ..— —— —~ . pinselt durcbaeführten Grundsätzen. Ausgaben für nicht du str ie im Angenblick iwch reckst ungünstig, die,.^ohlcnproduktwn werbende Anlagen sollen zukünftig möglichst nicht mehr auf! mußte weiter eingeschränkt werden, dabei vergrößern stch die Vor- Die nach- 8iudSonntag.l.Äovcmber,nurvon stellenden aül £ l V 12 Lhr mittags bis 12 ihr nachts für dringende Fälle sicher anzntrefl'en: , ID31/1U JDr. tjieycr, SeHcrsweg t>4, i>r- Klein, Ost-Anlage 37. l>r. Zinsser, Goethestrasso 10.______________ fttrar b uuÄ-s n™KÄ Pelikanapotheke Giessen, den 31. Okt. 1908. tiroseh. Polizciamt. Reinhart. B-*,i Auszug a. i>. Standesamtsregistem der Stadt Sietzen. riufgcdole. Okt. 24. Jakob Verlach, Postbote, mit Anna Höhn, beide in Rodhenn. — Johann Friedrich Hlllgürtner, Taglöhner m Gießen,, nm Elijabelbe Ualharinc Klein, geb. Schmidt in Ulein-Linden. — >6. Ludwig Rupp, Schlosser in Gießen, nut Katharine Schutz in Ptarburg. — 28. Otto Hermann Prctzsch, Sergeant in Gießen, nut “injc Schiedeuer ui Bierstadt. — Heinrich Hardt, Hilisheizer in Gießen, mit Katharina Leite in Lang-GönS. — Johannes Muller, Postbote, mit Margarete Stein, beide in Gießen. — 29. Johann Götz, F-rtjeur, nut Dorothea Rabenstein, beide in Gießen. — 30. Gustav Adoti Franke, Buchdruckerci-BetnebSleiter in Gießen, mit Eifa Wagner in Waldenbnrg. Eheschließungen. Okt. 24. Heinrich Dörner, Metzgermeister in Lauterbach, nut Emilie Häuser in Gießen. — EhrisNan Jughard, Kaufmann m Dollar, mit 'JJlaiic Hauser in Gießen. — Friedrich Böhm, Hotel diener in Gießen, mit Anna Schuster in Köln. — Dr. Ernst Heusell, prakt. Arzt in Schlierbach, mit Elisabeth Gerdts tn Gießen. — Otto Gutjahr, Sergeant und Hilsshobotst, nut Marie Todt, beide in Gießen. Geborene. Okt. 17. Dem Kicker Ludwig Weinrich eine Tochter, Wilhelmine Elisabeth. — 18. Dem Hrlfsbremser Heinrich Karl Relh- ivisch eine Tochter, Sofie Käthe. — 20. Dem Kaufmann Karl Atandler emc Tochter, Auguste Frieda Gila. - Dem Schreiner Karl Andreas Schreier ein Sohn, Friedrich. — 21. Dem Tag- töhncr Karl Schmalz ein Sohn, Karl Georg. — 22. Dem Ober- küfer und Flaschenbierhändler Karl Ehristian Piund cm Sohn, Heinrich Christoph. - 24. Dem Bildhauer Paul Emil Bruno Schoder eine Tochter, Erna Marie. — Dein Bäckermeister Wilhelm Christian Löber ein Sohn. — 26. Dem Fabrikarbeiter Peter Kuhn eine Tochter, Emma Henriette Katharine. — Dem Streckenarbeiter Friedrich Schneider eine Tochter. Gestorbene. Okt. 24. Sophie Hahn, geb. Häuier, 71 Jahre alt, Marktstr. 8.‘i — Georg Euler, Großh. Geometer 1. Kl., 103 Jahre alt, Kand- qrasenstr. 7. — Andreas Bock, Taglöhner, 62 Jahre alt, Sand- gasse 31. — 27. Tr Kart Brück, Apotheker, 88 Jahre alt, Ost- Anlage 36. — 30. Elise Diehl, geb. KrauSkopf, 87 Jahre alt, Neuenweg 46. Der Mensch hat kestien tückischeren Feind KATS als die Erkältung. Die kann man zu jeder Jahreszeit habens und meist dann, wenn man'S am wenigsten vermutet. Und J wie oft schon ist aus einer vernachlässigten Erkaltung schwere Krankheit und Siechtum entstanden. Da ist es eben ein “Al wirkliches Glück, bau man diesem Jetnd bequem und wirksam zugleich begegnen kann, indem man sich daran gewöhnt, bei allen Anzeichen einer Erkaltung sofort n Vcikant.Meiirn« 6000 Weimar-Lose a 1 Mark« hv»/10 WoBBeirae StHch$ggBr*sie „Marke M. u. K." anerkannt beste Qualität, sowie Strümpfe, Socken «.Handschuhe empfiehlt tu grober Auswahl billigst Robert Stuhl, Neustadt 23. (6084>Neustadt 23. JcuNtadt 56 Rubens chneider Brockeimühlen, Buttermaschinen Futterdämpfer Kartoffelquetschen, Futterschneidmaschinen, Jauchepumpen etc. empfiehlt J. 8. Häuser, ta-Mung [5bU3J Kodhcimei.* Sir. 4z. Wir empfehlen in grosser Auswahl für Herbst und Winter: Paletots in schwarz, blau, mareugo etc., solide Verarbeitung und in den neuesten Fantasiestoffen. Mk. 20.— bis Mk. 65.-. 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Et wassen twe Künigeskinner • . • Niederdeutsche Ballade. Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht . . . Rheinisches Volkslied. Muss i denn zum Städtele naus . . . Schwäbisches Volkslied. Spinn, spinn . . . Volkslied aus dem Bergischen und Clevischen. Der Tod von Basel. Nach dem alten Baseler Totentanz. Ich gung enmal spazieren. Spottlied aus verschiedenen Gegenden. Wer ist der Beste? Schlesisches Volkslied zum Preise des Bauernstandes. Eintrittskarten: I. Platz Mk. 5.— . II. Platz Mk, 4.— , 111. Platz Mk. 3.— , TV. Platz Mk. 2.50, Stehplätze Mk. 2.—, Studentenkarten Mk. 1.—, sind in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst Challier (Rudolphs NachfJ, für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Ritter und abends an der Kasse zu haben. Oeffnnng des 6anles 4’/a Ehr. Das zweite Konzert (erster Orchester-Abend) findet am 15. November statt. Solist: Professor Henri Marteau (Violine). Gültigkeit haben blaue und rotrveisse Karten, ungültig sind rote und gelbe Karten. Die hiesigen Mitglieder sind höflichst ersucht, die Abonnements - Karten vom Montag, dem 26. d. Mts. ab bei Herrn Ernst Challier abzuholen. Eine Zuseudung findet ausnahmslos nicht statt. ▼**/„ Eingang zum Saal Ludwigstrasse. Eingang zur Gallerte Goetbestrasse. Des Zuges halber muss die Verbindungstür geschlossen bleiben. Vorteilhafte Bezugsqucll» .cutt alle Bau- u. INanalqau* ARTIKEL. ^Zementwaaiten-& Kunststein 7/0^^ Fabrik Saumatcriauo» fciro^nAnDuwe SptCiAi 6tynAfT Tür AusfuMRuns VOnßoucn^tLABEh ., unti WAnwKiMüüfi&tr’ LIEBKjSTRASSe x An RirGELfTAa \ W8U6NB6T»iaO. AN 08* BAMHitÖP««. Darmstädter UMi smd tonangebend! Wer' sich überzeugen will, dass man auch für billigen Preis elegante Wohnungs-Einrichtungen in aparten Formen kaufen kann, der beachte unsere Ausstellungen im Hauptausstellungshauso JD arm Stadt, Heidelberger- Strasse 129. 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