■ u, - u art , mnst Lebc^ Erilmer: lt lener, 2Bd<>‘ ' ' Zungen: ehenli.pt,h-' 3tthus 19Q3 * !?••*? !» K ■ • • • : }» ,d- I. II ■ • • . II lu • • :::••■ t ? -. ' -ru le^. . ■ ■ • ii,. LWk !»•*>: t •..,'••• lu * 1806^ ***Üi4i * ... v .::::::• F * * * • 4* ........Ü U Eberts khem 8 .......... W' ' y Novellen .' ' * ' jj Volk'sausg. .' ‘ (. die Trägheit des -......... ........tj (Hempels Klassik tung u.Ausstattuj ingen. treunde! nsprechender Wut für jeden Bergfreut iessen. kn und Büderböchn tgen, EonreraaL-Lalh ]f Auswahl an gerahiki inlptnren etc. hnerksim auf die ——' JugentochrM nfc ans unserem gro rer. ui Mick W' HHWB Weher • Dieter Msmeter \ m igläser szeuge TasGiienlampefl soskope । q. Pincenez; liinidll 16. lese m»o- - slM Sb»" „sü< 6'®®^ 2jjS* Nr 303 Erstes Blatt 158. Jahrgang Donnerstag 24. Dezember 1908 Der •te(jen1chen Un«».-Vuch- und Stdnöniuerei «. fange. ReMftion, Urp^ittnn uns vruckerel: Schnlftratze ?. A°',.-ni-u^ tz'^s-L VIS vormittags io uyr. ____________________• Die heutige Nummer umfatzl 16 Seiten. Weihnachten. Ein Fest der edelsten und reinsten Freude und ein Fest des Friedens sollte uns das Weihnachtsfest fein, aber leider nicht immer ist es das in Wirklichkeit. Freude und Friede iind etwas gar seltenes in dieser unfrohen Welt der Sorgen rnd der Widerwärtigkeiten. Unsere Erz- und Erbsünde, so ungefähr sagte Friedrich Nietzsche einmal, ist es, daß wir uns zu wenig freuen; und weil wir uns selbst zu wenig freuen, so könnte man hinzufügen, darum sind wir auch so selten in der rechten Laune, anderen Freude jwi machen. Weil wir in unserem eigenen Innern mit uns selbst so viel uneiits sind, darum zeht auch im Leben von uns nicht immer Friede aus. Nur in den seltenen Augenblicken unseres Glückes wUl es uns scheinen, als wenn es doch gar nicht so schwer sein könnte, froh zu sein und Freude und Friede auch in unserem Leben mit anderen Ntenschen zu betätigen, aber der Wltag mit seinen Sorgen und Verdrießlichkeiten venoischt denn schnell zenug solche seltenen und glücklichen Regungen unseres Aemüts. Bange Sorgen lasten wieder einmal auf uns allen und vollen eine rechte Weihnachtsstimmung nicht auflommen lassen. Es sind schlechte Zeiten. Die wirtschaftliche De- oression hat eine große Arbeitslosigkeit erzeugt, und ma- lerielle Nöte in manches Haus einlehren lassen. Die Geschäfte stocken. Die Kaufkraft und Kauflust ist gering, und Dabei ist die augenblickliche politische Lage in jeder Beziehung jo trübe und ungewiß, daß man auf baldige Besserung kaum _.u hoffen wagt. $m Hintergründe aber erwartet uns das Schreckgespenst der neuen Steuern und der damit verbundenen weiteren Verteuerung der Lebenshaltung. Wo soll unter solchen Verhältnissen, so denkt wohl mancher, die rechte Weihnachtsfreude Herkommen. Aber da schlägt das umndersamc Wort der Engelsbotschaft wieder einmal an unfer Ohr: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige «.ad) große Freude. Wir hören wieder einmal die alten, lieben, von Kindheit auf gekannten Weihnachtslieder, wir ßehen den strahlenden Weihnachtsbaum und die erwartungs- »ollen Augen unserer Sieben. Was werden wir ihnen zu ÄZeihnachten schenken, was können wir ihnen schenken? Die .xunft des Schenkens ist so schwer, wenn sie nicht täglich und stündlich geübt wird. Mer da glaubt nur mit reichen -und teuren Geschenken Freude machen zu können, der kennt .die Kunst des Schenkens nicht. Wer sich erst kurz vor dem fjeste den Kopf darüber zerbricht, was er seinen Sieben schenken soll, der kennt die Kunst des Freudemachens nicht. Und dabei ist es doch so leicht, anderen eine Freude zu machen. Nicht auf den hohen äußeren Wert der Gabe kommt ,es an, sondern auf die Art des Gebens. Man kann mit lwenigem, mit einer geringen Gabe, ja mit einem freundlichen Blick und Händedruck einem andern Menschen oft inehr schenken, als mit dem prunkvollsten und kostbarsten «Aeschenk. Die Kunst des Schenkens ist so schwer, weil wir uns meist •Io wenig Mühe geben, in die Seele der anderen Menschen iKneinzuschanen. Wir sind zu schlechte Psychologen. Wir jaben uns in unserem alltäglichen Seben gar zu sehr daran .zewöhnt, Dinge und Menschen nur nach ihrem Aeußeren •;u bewerten und stehen darum einem schönen und seltenen -Zeste so oft hilflos gegenüber. Es geht uns da meist wie - nifern Staatsmännern, von denen Franz Brentano schon 1874 gesagt hat: „Und wie sehr auch sie bloße blinde Em- . pinter sind, das zeigt sich jedesmal, wenn ein außerordentliches Ereignis plötzlich die politische Sachlage ändert, und deutlicher noch, wenn einer in ein fremdes Sand mit fremden 'Verhältnissen verpflanzt wird. Von ihren empirisch er- vorbenen Maximen verlassen, zeigen sie sich dann völlig unfähig und ratlos." Wie richtig dieses auf unsere Staatsmänner geprägte Wort ist, haben ja auch die politischen Vorfälle der jüngsten Zeit wieder einmal mit aller Deutlich leit gezeigt. Wie gut dieses Wort mutatiS mutandis mch auf uns anwendbar ist, zeigt sich deutlich, wenn wir iinmal den Alltagsmenschen ablegen und Welt und Menschen, entgegen unseren sonstigen Sebens- und Geschäftsgewohn- Seiten, aus der allgemein menschlichen Perspektive betrachten wollen. Wir großen Empiriler des Alltags, die wir ans auf unsere Lebensklugheit, auf unsere Geschäfts- und Nenschenkenntnis so schrecklich viel einbilden, wir stehen plötzlich unfähig und ratlos da, wenn es gilt, die leichten, eisen, die unwägbaren, die nicht in Geld und Geldwert amsetzdaren Seelenregungen anderer Menschen zu erraten. Lie können wir da wissen und erraten, womit wir ihnen Zreude machen können. Und seien wir ehrlich: wie viele pon uns sind es, denen das Hasten und Jagen des Alltags Gelegenheit gibt, auch nur ihr eigenes Seelenleben zu er- örschen? So aber erstickt allmählich das Beste in uns, ind so werden wir immer unfähiger, uns wirklich zu freuen; ms unserer Inneren Unfreude aber geht dann aller Uniriede hervor, der uns selbst und andern das Leben ver- )ittert. Freude und Friede verkündet uns das Weihnachtsfest, -und die Krippe von Bethlehem, wo wir sie finden werden, ist unser eigenes Innere. Haben wir Freude und Friede aber erst einmal in uns selbst gesunden, dann können wir ^uch die anderen dieses Wunder sehen lassen, dann wird es uns auch nicht schwer werden, die rechte Weihnachtstimmung uns und anderen zu verschaffen. Hierein uns clbst, finden wir den auynfc, den Retter, Befreier und Beglücker, den der Engel ein|t den armen Hirten auf dem Felde verkündete. E. A. politische Lagcsjcyan. Privatangestellte und Zndustrielle. Vor MonolSir.st euiM yai oct rischer Metall- industrieller seinen bekannten Ausfpcrrungsaeschluß, der im Sommer dieses Jahres bei den Prioatbeamten so viel böses Blut erreg! t-atte, aufgehoben. Wir haben das damals als ein sreundliäios, ve»b ißungsvoUes Seiden begrüßt. Als ein Anklopsen sozialen U eifkJ, dem nun bald EintraaK und gcaenseitigcs Verstcl-cn tolgcn iuiuulIi. Dabei entging uns freilich nicht, daß in der Begründung der Aufhebungsnmßregel von dem großen Bund der tedmifdx urdustriellen Beamten ein Bild entworfen worden Ivar, das rhn verleben nmßte. Murn z-toeifelto, was ivir immer für ein rocnig glückliches Mmnpfmitkl hallen, seine nationale Gesinnung an und man verwies ihn, weil ec gelegentlich auch Don sozialdcmokratisä-en Pvliitkern Lob erfahren hatte, kurzerhand unter die Sozialdemo' rtaten. Nun ist aus den Hieb der Gegenhieb gefolgt: der Bund der tcchnisch-tndustriellcn Bttimten veroifenilicht eine äußerst gel-ar- nischte Erklärung, in der er nul leidenschaftlicher Bewegung die ihm gemachten Borwürfe zurückwetst. Die Erklärung des Bund.s schließt mit einem temptuuneiiuxpllen Aomll „an alle Staate bürgcr ohne Unterschied der Partei, an jeden öcutfdjcn Mann, der nur ein Fnnkclien soziales Empfinden sein eigen nennt", den Privalangesülltcn bei der Erkamoinng eines wirklich freien Vcr- einigungsrechtcs bclfilflich zu sein. Wir glauben: an solä>er llnteiftubillig wird es den Privatoeamten nicht fehlen. In dieser langen Schicht, die Jahr um Jahr ihre Glieder weiter stteckt, iixidrfen b.m deutichen Bürgertum wertvolle intelligente Kruste öu, die im Interesse der nationalen Wohlsahrt jede Forderung verdienen. Auch die Arbeitgebersäiast wird, sofern das nid)t berei.s gefefab, scl«n noch zu dieser Erkenntnis sich durchrrngen. Es hängt zu viel davon ab — auch schon nach der Seite der rein technischen Produktion —, daß Untcrncljmcr und Angestellte sich in verständnisvollem Zusammenwirken finden. Die Tarifverträge Im Jahre 1907. Während die Statdtik lu-iu Bar^e^r^ge rär 46033 Pertriebe mit 380 401 Arveitern als im Jahre 1906 abgeschlossen oder erneuert zahlte, sind für das Jahr 1907 von den Arbeitnehmer-Verbänden als abgeschlvl'sen, erneuert oder verlängert 2811 Tarife für 42 145 Betriebe niat 372 794 Personen mitgeteilt worden, Als Bestand am 1. Januar 1907 sind 3562 Tarife für 97 344 Betrieoe mal 817 150 Personen verzeichnet, als Bestand am 31. Dezember 1907: 5319 Tarife für 110 980 Betriebe mit 974 074 Personen. Befragt warten sowohl die Arbeitgeber- wie die Arbeitnehmer-Verbünde. Die Arbeitgeber hatten aber nur über 319 im Jahre 190/ abgeschdojsene Tarifverträge berichtet. Diese geringe Zahl wird in der Hauptfach dadurch erklärt, daß oie größeren Arbeitgeberverbande nur wenige Tarifverträge ab- geschloisen haben, während die kleineren Ortsgruppen und Einzel- jirmen, die mit den Arbeitnehmerverbänden Vereinbarungen trafen, Dem Hauptverbairde in vielen Füllen überhaupt keine Nachricht davon gaben. Das Kaiserliche Statistische Acht konnte, da ihm nicht alle vertragschließenden kleinen Lokalverdände der Arbeitgeber und vollends nicht die einzelnen Firmen bekannt waren, «einerseits dies Material der Haupt--Arbeitgeberverbände nur um weniges ergänzen. * Venezuela. Wie die „Voss. Zig." erfährt, ist im Auswärtigen Ami in Berlin die amtliche Bestätigung eingelaufen, daß Gomez ein neues Kuhinett gebildet hat und provisorisch die Regierung leitet Der venezolanische Gesandte hatte heute mit Castro eine lange Unterredung in der Klinik, und es wird erzählt, daß er diese ernst und gedrückt verließ. Die „Nordd. Allg. Ztg." leitet die aus Venezuela eingelaufenen Depeschen mit folgenden Worten ein: Nach den hier vorliegenden Nachrichten hat sich ganz Venezuela gegen den Präsidenten Castro ertlärt Die vom Vizepräsidenten Gomez gebildete neue Negierung findet bei der üerroiegenben Mehrheit der Bevölkerung Venezuelas und auch bei vielen Fremden Sympathien. Tas bisherige Auftreten des Vizepräsidenten wird als geschickt und für die Beruhigung des Landes nützlich bezeichnet Auch sein einlenfenbed Verhalten gegenüber der Niederlande scheint Vertrauen zu er- wecken. Tie niederländische Regierung hat denn auch an- geordnet, daß die Flottendemonstration in den venezolanischen Gewässern einzustellen set DeutZches Ucich. Ter Provinzial-Scüuirat 4/r. Norrenberg in Münster ist zum 1. Januar als Vortragender Rat in das preußische Kultusministerium berufen worden. Die Verwaltung der Zeche Radbod hat weitere Kündigungen vvrgenommen, so daß die Belegsd^ast am 1. Januar 1909 nur noch aus rund 150 Mann bestehen wird. Auch die zur Zeckte gehörige Ziegelei wird still gelegt Dadurch erhalten ebenfalls etlva 40 Arbeiter ihre Kürldigung. Die Mehrzahl der Gekündigten finden auf den benachbarten Zechen Unterkunft. Zur Casablancafrage. Wie die Vossische Zeitung hort, ist Vize-Ävnsul Rioraht nach Casablanca entsandt worden und wird dort in diesen Tagen eintreffen. Er ist beauftragt, die deutschen Beamten, die bei der Deserteur--Angelegenheit beteiligt sind sowie den oft genannten Sievers, nochmals und zwar in vereidigter Zvrm zu vernehmen. Eine Ergänzung der früheren Vernehmung durch einen besonders entsandten Beamten ist im Hinblick auf die Verhandlungen vor dem Sck)iedsgerick)t für angezeigt erachret worden. Ausland. Der ungarische '*<. i u - |ie r uräf ibe n t Wekerle wurde gestern vormittag vom Kaiser Franz Josef in anderthalb- stundiger besonderer Audienz empfangen. Ncach Ankunft Wekerles hatte die Audienz nur informatorischen Charakter. Eine Entscheidung in den schwebenden Fragen, insbesondere in der Militärfrage ist nicht erfolgt. Ter belgische Senat beschloß, einen Antrag des Grafem Werner de Mcwde, in Fri^>enszeiten das belgische Heer nach dem Ersadmätmersystem zu erhalten, für Kriegszeiten jedoch die allgemeine Dienstpflickst einzusührcn, der Kommission zu überweisen. Ferner wurde das Kolonialbudget mit 56 gegen 12 Stimmen angenommen. Z u r Alinifterkrisis in Portugal. Beirao hat bic Kabinettbildung abgelehnt. Tarauf berief der König Antonio A z e v e o. Aus Stadt und Lau-. dienen, 24. Dezember 1908. Heiliger Abend. ES dunkelt. Der Valeinenmann laßt die Straßenlichter ainflaiumen, und in den Birnen der Beleuchtungsapparate der Schauläüen vecsendet der weißglühende Draht feine effektvollen Strahlen. Tie Hausmutter aber, die am Ofen mit ihren Kindern ein Dämmerstündchen hielt, meint, daß eS nun mit dem Gefange der alten, heben Weihnachtslieder genug fei, und zündete die Petroleumlampe an. — Denn viel gibt eS noch zu beiorgenl Während die Kinder die Bratäpfel au5 Dem Ofen nehmen und von dem sprechen, was da ,kommen joU*, schafft die Mutter noch dies und jenes, um schließlich noch einen Ausgang ,zum Christkind* zu unternehmen. Rasch alio den Biantel darüber und den Hut auf l HmauS in die prickelnd fmche Dezemberluft. Weich' ein Leben und Treiben auf allen Straßen und Plätzen! Kunterbunt eilen die heute jo vielgeschäsugen Btenschen durcheinander — der eine dahm, öer andere dorthin, jeder aber einem Ziele entgegen. Dort schleppt em Mann eine lange Fichte: die Zweige schleifen am Boden und verbreiten em würziges Arouia von H^rz. Hier schleppt eine Dame ein halbes Dutzend Pakete, für die kein öieniibereilet Geist zu finden war, dort wieder kommt ein glückurahlender, rotbäckiger Backstich, der ebenfalls wichtige Einkäufe für die bevoritehende Bescherung gemacht hat. Zu Dutzenden stehen die Leute vor den blendend erleuchteten und wahrhaft verführerisch ausgestatteten Schaufenstern der Spielzeug-, Schokoladen-, Buchhändler- und Puppengefchäsle. Und darinnen eru! W-r soll da noch hinein können? Und ach! — die HauL au bat ' nue so schon jede Viertelstunde für ihre Weihnaa, Lbejorgungen b rechnet . . . Aber auch sie muß hin und wieder lief n die reizenden Auslagen werfen. Wie verschiedenartig linu uie Bilder, die sich ihr bieten. Hier steht ein Rupprecht, einen großen Sack auf dem Rucken, aus oem ein buntes Kmdersplelzeug mit der obligaten Rute herauS- hängt. Ta wieder steht m einem Schneeflockenfall Chnst- iindchen, — dort fahrt es sogar auf einem Silberschiilten über die imitierte Schneelandschaft. Und nun flimmert dem Auge gar ein Tannenbaum, mit brennenden Kerzen und Engelsbaar geschmückt, entgegen, mährend im Halbkreis ringsum Riesen-Kugelgelenk-Puppen stehen, mit den großen blauen Augen und den vorgestrecklen Aermchen Staunen und Verwunderung markierend. Doch läuten nicht schon die Glocken zur Weihnachtsmette? Raschen Fußes besorgt, noch ehe e§ ipät ist? Und vorüber gehts an den bunt leuchtenden Kirchen- fcnflern, deren Glanz immer neue Kirchenbesucher anzieht . . Bald ist die Blutter wieder daheim. Auch der Vater laßt nicht lange auf sich warten. Freude, ja Uebermut erfüllt oas ganze Haus. Der Tannenbaum wird aufgestellt und behangen. Hei, wie der bunte Glasschmuck zwischen dem dunkeln Laub der Nadeln funkelt und glitzert! Und nun sind auch die Kerzen aufgesteckt. Die Kinder müffen inS "Nebenzimmer . . . Ein Klingeln . . . und im zauberischen Glanze von hundert brennenden Kerzen stürmen die Kinder der Bescherung entgegen I « ** Ordensverleihung. S. K. H. der Großherzog haben dem Regimeutssaltler t. P. Kroll, seither im Garde-Dragoner-Negiment (1. Großh. Hess.) Nr. 23, die Goldene Medaille deS Ludewigs-OrdenS verliehen. ** Kun st verein. Die Gemälde-Ausstellung am Brand bleibt am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am. 2. Feiertag und am Sonntag ist sie von 11 bis' 3 Uhr ununterbrochen geöffnet. An diesen Tagen beträgt der Eintritt für Nichtmitglieder des Kunstvereins 20 Pfg. ** Der Turnverein veranstaltet wie herkömmlich seine Weihnachtsfeier am 2. Feiertag abend in seiner Turnhalle. Der Vergnügungsausschuß hat ein recht reichhaltiges Programm dafür ausgewählt, das außer Konzertstücken ein amüsantes Theaterstück, Gesangsvorträge des Sängerchors, eine reichhaltige Verlosung und einen Ball vorsieht. Auch die Fechtriege, die sich recht schön entwickelt, wird die Gelegenheit benutzen, um den Mitgliedern und Angehörigen des Turnvereins zum ersten Male eine Probe ihres Kölinens zu zeigen. Da der Besuch der Weihnachtsfeier erfahrungsgemäß sehr stark zu sein pflegt, liegt frühzeitiges Kommen im eigenen Interesse der Mitglieder, zumal die Feier pünktlich beginnen wi!rd. Als Nachfeier ist für? den dritten Feiertag ein Ausflug nach^ dem Windhof Dor* gesehen. "Der Schiklub Wandervogel Gießen, der kürzlich dem Deutschen Schi-Verbaud beigetreten ist, wird bei günstigen Schpeeverhälluissen seinen SchikursuS, zu dem auch von auswärts schon zahlreiche Nleldungen vorliegen, gleich nach Weihnachten abhallen. Tie öffentliche Bekanntgabe erfolgt durch Anschlag gleichzeitig mit den Schneeberichten sowie durch Anzeige im Gießener Anzeiger. " Verzollung von Postpaketen. Am 25. Dez. (1. Weihnachtsfeiertag) ist ba§ Großh. Hauptsteueraml zur Verzollung der eingegangenen Postpakete mit zollpflichtigem Inhalt von morgens 10l/3 big 12 Uhr geöffnet. X. Ruppertenrod, 23. Dez. In unserer Gemeinde fanden kürzlich mehrere Güterversteigerungen von nicht geringem Umfange statt. Die trotz der großen Zahl von Stücken gebotenen Preise zeigen, daß Grund und Boden bei uns sehr hoch im Werte stehen. Die Bewertung der Grundstücke ist aber ein Barometer des landwirtschaftlichen Wohlstandes und des landwirtschaftlichen Berufes überhaupt, ein günstiges Zeichen bei der sonst beklagten Landflucht. § Aus dem Ohmtal, 23. Dez. Ein willkommenes Weihnachtsgeschenk wurde unseren Haushaltungen zuteil durch ein Abschlagen der seitherigen, so beharrlich hoch bleibenden Brotpreise. Ter Preis für den vierpfün- digen Laib Schwarzbrot ist von 55 Pfg. auf 53 Pfg. herabgegangen. Hoffentlich fallen demnächst auch noch die weiteren 3 Pfg. Während in den Städten auch der Preis für das Weihnachtsmehl gesunken ist, müssen unsere Hausfrauen ihr Weihnachtsmehl noch für den seitherigen Preis kaufen. A Mücke, 23. Dez. Fasanen gehörten seither nicht !zum Wildbestand unserer Umgegend. Seit aber in dem «nahen Burgwalde, einer großen Domanialwaldung, voriges ;Jahr 20 Stück Fasanen eingesetzt wurden, gehört dieses schöne Federwild in den Bereich unserer Jäger. Nicht selten suchen 'die Fasanen auch die Hecken des Feldes heim, wo sie dann auch dem Besitzer dieser Jagden eine willkommene Beute Werden. §§ Aus dem Vogelsberg, 24. Dez. Seit es auch in unserem Vogelsberg leider Mode geworden ist, den altertümlichen Hausrat an Händler zu verkaufen und die alten, ehrwürdigen. Möbelstücke durch moderne zu ersetzen, ist ein Zimmermöbel saft gänzlich verschwunden, das früher in feder Haushaltung zu finden war, der Kingstuhl. Wohl diente er in letzterer Zeit dem Großvater als Ruhesessel und erhielt daher den Namen „Großvaterstuhl", aber noch vor einigen Jahrzehnten wurde er, entsprechend seinem Namen Ktngftnhl — Königsstuhl, nur hohen, ehrwürdigen Gästen zum Sitz angeboten. In diesem Kingstuhl, der jetzt nur noch in vereinzelten Familien anzutresfen ist, haben wir den Hochftuhl der alten Germanen zu erblicken, aus idem am Ende der Tafel der Hausvater bei festlichen Gelegenheiten thronte, während ihm gegenüber die Hausfrau auf ähnlich erhöhtem Sitze die Gäste übersah. ' X Aus dem Kreis Wetzlar, 24. Dez. Wie die am 1. Dezember vor genommene Viehzählung borgetan bat, so hat abermals die Schafzucht int Kreise Wetzlar merklich ab- genommen. Die Gründe liegen auf der Hand. Wer will heut- tzutagc nod) Hirte oder Schäfer sein? Nur in weniger fruchtbaren Gegenden ohne Industrie kann diese Zucht noch besofidcrs lohnen. le, Kassel, 22. Dez. Gestern beging der Nestor bei hessischen Schriftsteller, Kanmierdlrektor a. D. Karl Preser hier, in körperlicher und geistiger Frische seinen 8 0. Geburtstag. Der Jubilar, aus Niederhessen stammend, war ehedem Sekretär am hiesigen kurfürstlichen Hosthealer, ging nach der Katastrophe von 1866 nut dein Kurfürsten ins Exil nach Prag und bekleidete dort den Posten eines Hofbuchhalters und Hofsekretärs. Nach dem Tode des letzten Hcsseu- fürsten übernahm Preser 1875 die Verwaltung der Gülei eines böhmischen Adeligen. Auf Empfehlung des Prinzen Philipp von Hanau, des Sohnes des Kurfürsten, kam Preser 1882 m die Dienste des Füriten zu Psenburg nach Wächtersbach, wurde Hofrat und Vertvalter der Kantmerkasse, später Kammerdirektor. 1903 trat er in den Ruhestand. Seitdem lebt er m Kassel. Preser ist als SchnslsteUer bekannt, auch als Poet. Seine Zechlieder „Der Zecher von Fulda", „Bibamus Omnibus honsu usw. werden seinen Namen fortleben lassen, während fein episches Poem „Die.Hermannsschlacht" längst der Vergessenheit anheim gefallen ist. Preser war ehedem ein eifriges Mitglied der „hessischen Rechts- partei", die die Selbständigkeit Kurhessens wieder erstrebt, doch hat Preser in den letzten Jahren erkannt, daß es geboten war, daß der preußische Adler seine Fittiche 1866 über den Kurstaat auSgebreitet hat. CanOtvirtjd^aft* X Biedenkopf, 23. Dez. Nach dem Jahresbericht zählt die Herdouch-Gejellschait für das Vogelsberger Rind nn hiesigen Süei{e 53i Mitglieder. Bei den Blehschauen m dieiem Fahre, die in Batlenberg, Gladenbach und Nlederiveldbach stauianden, wurden insgeiamt 191 und bei der Bezictsichau ui Biedeukopi 127 Tiere ausgestellt. Im nächsten Fahre sollen loicljc Vtehschauen in Naunheim, Breidenbach und Batlemeld stattfinden. GerieyistzaaL. s. Darmstadt, 23. Dez.. Ter Dragoner Heinrich Her- Senröther aus Gießen stahl ans dem Portemonnaie eines Kameraden 1 Mark. 71 Pfennig gab er dem Bestohlenen zucrück. Er erhielt vom Kriegsgericht 4 Wochen strengen Arrest. — Ter Gardist Heinrich Nit hie ans Gietzen errett vom Standgericht wegen unerlaubter Entfernung aus der Kaserne 28 Tage strengen Arrest. Er hatte sich 24 Stunden ohne Erlaubnis in der Stadt herumgetrieoen. Das Kriegsgericht verwarf seine Berufung und bestätigte daS Urll'il des Standgerichts. Bamberg, 22. Dez. Vor der Stra,rautmer sand Henle unter ungeheurem Andrange des Puoliknms die Berufungs- Verhandlung in dem Prozeß in Sachen des Benefiziaten Heinrich Hamm ans Bainoerg, früheren Redakteur des katholischen St. Heinrich Blattes gegen den Berichterstatter der soziardemo- kratisMN „Fränkischen Vol kst r ib ünc" Joseph Straub ebenfalls in Bamberg wegen Beleidigung statt, straub mürbe vom Schöffengericht zu 2 ALonaten Gefängnis verurteilt, weil ec in einem Artikel die Behauptung ausgestellt hart-, Beneffziai Hamm sei mit der Ehesrau des Wvttwarengeia^itsuchaoers Wagner, hier nwhiil-ast, imcujgcutaiuit uno Hamm haoe auch als Redakteur des St. Heinrich Blattes der freien Lieoe gehmd^gt. Gegen das schössengerichtlichc Urteil hatte sowohl der Benagte als auch der Kläger Berufung eingelegt. Es kam heilte zu einem Vergleich. Ter Beklagte uvernahrn alle Kosten, zahlt 40 Mk. Buße an die .Armenkasfe der Stadt und gestatcet oie Veröffentlichung des Vergleichs in vier Zeitungen. Hannover, 23. Dez. Im Prozeß Held timrbc der 'Reichstagsaogeordnele Held, foiui. seine beiden Angeklagten zu ' je 2 0 0 M a r k G e I d st r a s e v e r u r t e i 11. Im Baue Terlinden tiahm das Gericht eine Täuichungsi-andlung Helds für erwiesen mt, dagegen .nicift, daß ein betriigerisches Verfahren Helds Vorgelegen habe. Int Inne Flemming liegt fein Erpressnngsoersuch voc; dagegen wurde int Falle P »m.mern ein Erpre,sungsversuch erwiesen angenommen. Mailand, 23. Dez. Eine leide n'schaftlicheLiebcs- g e s ch i ch t e, deren Einzelheiten in langwieriger Gerichtsverhandlung geklärt werden mußten, hat vor dem Schwurgericht ihr Ende gefunden. Tas Gericht verurteilte den jungen Richter Paternoster, der die Gattin eines sizilianischen Kaufmannes entfuhrt und dem betrogenen Ehemann zwei Kugeln in die Brust gejagt hatte, unter Annahme mildernder Umstände zu 5 Monaten Gefängnis. Tie Frau loar eine geborene Gräfin Bentiveglio. Campo-bas so, 23. Dez. Das Geschworenengericht sprach den Bildhauer Ciffariello, der seine Fran getötet hatte, frei. Washington, 23. Dez. Die Mißachtung der gerichtlichen Entscheidung in dem Prozesse, den die Bucks Stove and Range Company angestrengt hatte, wurde SamGom- pers, der Präsident des amerikanischen Arbeiterbundes, zu einem Jahre Gefängnis, der Vizepräsident Mitchell zu neun Monaten und der Sekretär Vlorrison zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Der erwähnte Prozeß ist veranlaßt worden durch die Aufnahme bei Gesellschaft in die von der Arbeiter-Bundes-Zeitung veröffentlichte schwarze Liste und durch den infolge dieser Aufnahme eingetretenen Boykott der von der Gesellschaft erzeugten Herde und Oefen. Die gerichtliche Aufforderung, den Namen der Gesellschaft nicht weiter in der sdftvarzen Liste zu veröffentlichen, war von dem Arbeiterbund unbeachtet geblieben. Univerfttäts-Ncrcyricyren. — In das Institut für Ausländer in Paris, das am 1. November 1908 in Pans eröffnet wurde, werden den „Beil. Akad. Nacht." zuwlge Siudiereude beiderlei Gefchlechis, ohne lliiierid;*eb der Staatsangehörigkeit au'genommen Tie Kurse in der Ecole pratique sind tut Studierende aller Fakultäten m zwei Sünje geteilt und umfassen phonetische Hebungen, Sprechübungen, Giammairk, Stil- und Aiusatzübuugen. Tas Institut will den ausländifcheu Studierendeii in feder Weife hellen, ihren Auienthalt io nutzbringend wie möglich zu gestatten. Es gibt Auskümte über Baris, feine Seheiiswürdigleueu, Theater u. f. w., verschafft den Eintritt ztt Pailameutssitzungen und Gerichtsverhandlungen und vermittelt iraiizösiicheii Privatunterricht gegen Ausiaufch ut der Mutter spräche des Studierendeii. Auf bejondereii Wuujch {ollen unter fachkundiger Füynmg gemeinsame Besichtigungen der Alu- feen und Seheuswürdigkelteii foivie Ausflüge imteruommcn werden. Ter Rektor der Unioeriität hat fiel) bereit erklärt, den ausländischen Studierendeii alle möglichen Erleichterungen zu gewahren. Den Philologen ivill er sogar geslaucn, auf Empiehlung des Dlreklors des Jnftuuls die Schuleti als „Hoipilanten" zu besuchen. Tas In- liimt befindet sich tut Hause der Ecole des hautes 6tndes sociaks, 16 rue de la Sorbonne. Die Aufnahme, die zu jeder Zeit erfolgen kann, eviolgt am Grund genügender Auswege. Aiistun't erteilt der Direktor des Instituts, Profesfor Tr. Schweitzer, unter der oben angegebenen Adresfe. verinijchtes. * Das Schweizer G e n eraladonnement. Ans der Schweiz wird der ucht nad) allen mvg.idjen Mitteln, Die Einnah..en zu erhöhen. Ein erstes Op,ec Dieser Krise dür.te Das kmz Sticker nun über Natur- h ei 1 kn n st. Tas Budj ist aus Vorträgen ent,landen. Die Der Versauet während seiner Zugel-örigtelt zu unjerer LuDoviciana hier gehalten hat. Ter erste Vortrag handelt von Der „Schule iliid ihren Wibersadjern", der zweite von „Naturheilung unD Siuilsthilfe", Der Dritte von Den „lecys natiirlid)e Sningen", Der vierte von „naturgemäßer LevenÄveife in gefunden uno m kranken Tagen". Das anuerc Buch ist vo.. Dem bekannten Verfasser von Wir jungen Männer, Hans Wegener, miD behanoett Tas n ä ch st e G eschl e nj i. ^aj iiu .De, w.e ich schon sagte. Demnächst nahet ans die beiden Werke, Die bi A. T ö pc l m a n n in G i eßen erschienen fffid, zurücckommcn und möchte hier nut einen Auszug aus einem Briese von Hans T^| o m a mitt eiten, bet solgenbes über bas Buch sagt: „Ich denke, daß her tiefe Ernst, der aus dem Buche spricht, segensreich wirken wird, in dieser, einer bet wesentlichsten Angelegenheiten, bic es für bie Menschen gibt, von deren Auffassung das Wohl und Weh einzelnen Menschen, ja das ganzer Volker abhängt. Dies ernste Wort ist dazu angetan, die Gewissen zu schärfen und das Pflichtgefühl zu wecken; — möge eine Mahnung sein für alle die, welche leichtfertig an dem Ernst der Sache vorbeihuschen wollen — oder in blinder Scheu nicht sehen wollen." -h. • * Konkurse in Hesfen. Lieber das Vermögen der Eva W e n z k y, Inhaberin der Firma E. Wenzky, Schuhgeschäft m Mainz, wurde am 4. Dezember das Konkursverfahren eröffnet. Bücherrevisor Neidlingcr zu Aiaiuz murde zum Konkursvei- ivalter eruaunt. Konklirssorderuugen sind bis zum 28. Dez. bei den, Amtsgerldjt Aiaiuz auzumelden. — Heber den Slachlaß des Schuhmachers Ludwig Acaus zu Gernsheim wurde am 9. De;, das Llonkursoerfahren eröffnet. Amtsgeiidjtstaxator Joh. D r a u i in Gernsheim rourbc ziim Konkursveiwalter ernannt. Konkurs, iorberungen sind bi- zum 2. Jan. bei dem Amtsgerid)t Gernsheim anzuineldeu. — Heber das Vermögen des Georg Seibert I l Landwirt in Dalheim, wurde am 16. Dez. das Skoukucsveriahien eröffnet, da der Gemeinichuldner den Antrag auf Koukurseiösfiumg gestellt hat und nad) {einen Angaben und dem von ihm ausgestellten Verzeichnis Zahlungsunfähigkeit uorticgt. Rechtsanwalt Espenjd) ied in Lppeuhelm wurde zum Koukuisverivatiec ernannt. Konkursioiderungen sind bis 511111 5 Jan. bei dem Amtsgericht Oppenheim auzumelden. — Heber das Vermögen des Elektiotechmkers und Aiediamkers Rudoll G a r t e r u 1 ch t zu D a r m st a d t wurde am 19. Dez. das Konkursverfahren eiöffnet, da Der Antrag von oetldjieDenen Gläubigern gestellt worden ist ulld der Gememichuldner seine Zahluugsuiifähigkelt zugegeben hat. Kaufmann Karl Ded)ect m Tarmnadt wurde zum Slonkurs- vermalter ernannt. KonkursfoiDerungeu sind bis 311111 9. Jan. bei dein Amtsgericht Darmstadt I anzumelden. — Deutsche Reichsbank. Im Zentralausschuß hob Präsident Havelistem den befriedigenden Status hervor, und beinerne, Dau die Bank befestigt m das neue Jahr euurete. Tie ’rcniöen Dlvlseukiirse {eien günstig. Eine Aeuderung des Trskontos stehe iud)t in ütage. Es wurden die Zahteu des Status bis 21. Dezember vorgelegt, welcher eine fteuerireic dlotenrejerve von 120 Millionen Mark ergibt. Tas Reich hat Die Bank weniger 111 Anspruch genommen. Die PrivatgelDer haben rvener zu- genommen. — Deutsche Schutzgebiets-Anleihen. Durch Erlaß des Jlnauzmiiuiters ist bejummt worben, daß die Zinsscheme der Schutzgebiets-Anleihen huilichttld) ihrer Annahme und der Aus- reidjimg neuer Zmsjchembogeu bei Den ösieutlichen Ka||en irach den für eie Relchsaiilelhe aufge|tcllteit GruiiDjätzen zu behaiiDetu und insbejouDerc vom 21. des dem Fälligkeitstage vorhergehenden Aconais ab sowohl emzulöien, wie aud) als Zahlungsmutel statt baren Geldes auzuuehmen sind. — Neue russische Eisenbahn-Anleihe. Es lvirü bic jüngste Anwesenheit bes Mitinhabers Des Banrhauses Mcndell sohn u. Co. in Berlin, Herrn Fiechel, in Petersburg mit einet neuen 4r/2proz. rnisischen Eiienbahn-Anleihe in Zuiammenhang gebradjt. Es heißt. Daß TcuffchlanD diese Anleihe, Die ja, ivie alle ähnlichen, Die Staatsgarantic genießen mirü, übernehmen wird, wahrenD Die Deutichc Bantwelt bekanntlich an Der neuen ru|ji|chen Staatsanleihe, die Voraussichtlid- im Januar heraus- kommt, nicht beteiligt sein wird. Mteleorotogtseye oeovaiiipmigen der St/ition Gießen. Tezember 1908 23. 23. 24. 2" 9" qit» 754,3 7o3,3 752,3 3,6 1,9 1,8 4,6 4,7 4,4 82 90 87 NW SE Still 2 2 Bew. Hiinmel Bed. Himmel Höchste Ternperalut UN 2i . bis 23. De, • = 3,0 °C. Niedrigste „ „ 22. „ 23. „ — -t- i,4M C. Wetter — “ o >-» «QU = — 5 Q — — C 9 " Teietonisctie des Giesseuei Anzeigers, mitgeteilt vou der bauk lllr Handel und Industrie, Giessen. Frank lavier Börse, 23. Dezember, 1.15 Uhr. 3^% Beichsauleihe . . 94.401 iidektnz. Lahmeyer . . 116 90 Elektnz. bchuckert . . . 116.60 hscbweiler Bergwerk . . 187 00 Gelsenkirchen Bergwerk . 188.30 Hamburg-Amenk. PakelL 110 50 lJarpeuer Bergwerk. . . 192.50 Laur ab litte 194 .50 6% do. . . ÖO.4Ü 3>2°/o Konsuls .... 9i.4o do. .... 85.30 d>£0/0 Hessen 92.70 Überliessen . . . 92.00 i u/o Uesterr boldrente. 98 05 4'/z?o Uesterr. betreute 97 4ö Ungar Guldreute . . 92.80 4?6 Italien. Heute ...-- 3 !>o Portugiesen tierie I 58 40 ii% Portugiesen „ 111 59.00 4>äu/o luss.btaatsaul. 19Uu 97 00 4>i')0 jupau. Staatsanleihe 92.40 1"0 Couv. Türken von 1903 93.90 lürken.use 145.00 Griech. Monopol-Anl. . 49.40 4% äussere Argentinier . 85.90 ou/o Kenianer . . . 63.40 i>sv/o ubiueseu .... 97.95 Aktien: Bochum Guss 219 20 Buderus E. W. . . . 111.00 Tendenz, ruhig, aber fest. Berliner Börse, 23. Ciuiada E. B. . ... —.— uaruistadter Bank . . . 128.00 Ueutscue Bank .... 241.20 Durtmiuiuer-Lmon C. . .-- Dresdner Bank . . . 147.1» Tendenz ruhig. Aurdd. Llojd .... 89.00 Ubeischles. Eisen-Industrie 92.00 Berliner itanuelsgcs. . . 16900 Darmstädter Bank . . . 1-7.90 Deutsche Bank .... 241.30 Deutseb-Asiat Bank . . 136 UO Diskuuto-Kommandit. . . 179.75 Dresdner Bank .... 147.30 Kredituküen 195.60 Baitiwure- und Ohio- Eisenbahn 109.00 Gottuardbahu — Lombard. Eisenbahn . . 18.80 uesterr. Staaisuunu . . . 143 75 i nnce-Henri-hisenbabu . 1214)0 Dezember. Anfangskurse. liarpenei Bergwerk. . . 192.70 ..auranütte 194.50 ombarden E. B. ... 18.70 >ordd. Lloyd 80.— . urkenlose ..... 141.60 Wenn Sie IHv Kind pefuiiu, munter und geistig frisch sich entwickeln sehen moueib so geben Sie thui ^r. vnmiuci S Humaiogen. Lagen Sie ucu icDocv teuic der uieieu yiiidjQUmuiißCii au {reden 1 Duh unschädlich! Erfolg verbloffendl MW Statt Karten. fort zu vermieten. (7222 4, 1010280 stadtpoülagernd. 010259 Statt Karten. 6 Zimmer 010273J Giessen, Weihnachten 1908. 16022 vermieten. Giessen tts- •-» 010293 a T tTt PT Brauerei G. Guth-Wetzlar. 7232 s - M« sofort zu vermieten. [010300 Ebenso gxoye Rtansarden-Woh- nung daselbst. Molikenrage 20, pt. Eutritzsch. sliv'»/, 6 K Lev. pure 2 6270] Kirchstrahe 13. Der Bor,tand Mohnungcu, ist. [v,4/13] RäheresMamarDe. >7244 abatte • Näheres varlerre. 17045 B fr v rSparsame Hausfrauen 1 putzen nur mit HojmannNrahe 14. (5769 y.- demBefienMefallputzmitte! ienl«8® ' S Zimmer Ul liiert ^cute Schwcmefl. 18 Pis. iB'Vu forsch irdenes iinuf-Olefiirf :ir urrm-irten (Offene Weil L • 7 '■ 1 -_____ 31t uerhnufen HWWichM Fritz Kremer, Stadt Marburgs | Verschiedene j Eine Stimmer» und mebrere 3-Zimmcr-Wohnungen, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, so )0itlhluugen eken. NW SE Globus Putzextrakt LWißko Wäd^cn bfluuit. 010255] Frankfurter Straffe 33,1. 010283 W Zu gehen. Zum Ausschank gelangt daS rühmlich't bekannte Bier „Alt - Reichstadt - Gold“ (böhmische Brauart) der Nab. b. Herrn Architekt Nadn ober Wirt Rabneseld, ^Pfälzer Hoi", Schanzenstraffe.___________ 6318! 5-Zimmerwohn., Mitte der Stadt, sür 35 Ml. monatL zu v. Zu erfrag, i. d. Geschästsst. d. Bl. 31 nnal werden in jed. Stell, gut yoy"* u. billig ausgettopft. . > F.Gclzeuleucvtcr, SctzuNlr.ll, 111 ^ür die und anlählich unserer O Silber Hochzeit von allen Seiten erwiefenen Aufmerksam' leiten und Geschenke, sagen (010291 lMsiicheu Dai.lr Georg Ferber u. Frau. n-Anleihe. 6ii- > b;y Eanihauses M in Pciersdnrg nut u nleilje in Zusamni^ W Anleihe, die ja, c niesen roiro, üienufa bekanntlich an der tt 'llich im Januar Has Weiiinacniskasse zurStaütMarburg Mit den Einlagen für 1909 kann begonnen werden und werden jederzeit Anmeldungen entgegen- genommen bei dem Kassierer £ 169/08. IB */„ Donnerstag, den 14. Januar 1909, nachniittagS 3 Uhr, werden imf hiesigem Ortsgericht die vor üem 'Jiamen des Heinr. Bellos 11. u Ehefrau geb. Balser stehenden 'Grundstücke d. Gemarkung Gieffen Ö/19 = 314 qm Hofrcite am untersten Atiegelpsad aus die Wiesen , t „ 5/20 = 241 qm Grabgarten da,, vnentlich meutbietend versteigert. Gieffen, den 23. Dezember 1908. Gr. Ortsgericht Gieffen. Gros. ______ rsoencote ,„u de, tot lensen. I Elisabeth Lange Ernst Krause Verlobte UOlg--- , euer Bergwerk. ■ IPreussiscbe Pfandbrief - Bank. Die am 2. Januar 1909 fälligen ZinsbCheine, unserer Hypo- Nhckeu-Pfandbriefe.Koninianal-Oblifcationenu.Klein- »ahnen-Obligatlonen werden vom 15. Dezember ab an unserer hasse und bei der Mehrzahl der deutschen Banken und Bank- fr men kostenfrei ehißclöst. Daselbst sind obige Papiere zur fliapitalsanlage und ausführliche Prospekte zur Information er- Hhältlich. (ss23In Preu «Mische Pfandbrief-Bank. Wohnung in Wilbclmstraffc, von 6 Zimmern nebst 2 Entreesol- zimmern und allem Zubehör, per April zu vermieten. [7108 Birkcuftoct & Schneider. Bleichstraffc 25 6 Zinmier nebst allem Zubehör auf 1. April zu vermieten. [7223 Näheres Bleichstraffe 23 pari. Lehr- hil.-'h>latz 8. Tel. 354 tiner BanK • Mthrere Mävche» zum L Januar durch ,010299 Frau Herr, Sonnenstrave 6. lUöbl. linmrr ■t’ ™ v ’ä; ■ Dort ift Uoitkrjiratzc ZO 1. Etage, schöne grvffe 5-Zimmcr- Wohnung mit Badezimmer, Küche Bodenkammer und Zubehör, ucr Toni Horn Konrad. Wissner Verlobte. •>K Mk. tägl. Berd. d. Berkaus meines Patent-Artikels für Herren. Reuheitcu Fabrik,l hv'/,» Mittwcida-PtarkcrsvachRr.80 Lina Künkel Fritz Meister Verlobte. Giessen, Weihnachten 1908. Slönr ftibru jäÄZ- 20 qm Bodenfläche — mit oder ohne Einrichtung per 1. Februar 1909 zu vermieten. Schristl. Angebote unter 6978 a. d. Gefdiästsftelle d. Gieff. Anz. IIaamia fOr reisende HOSpiZ.Dameu evang Schwesternhaus, biieeeeu. tobanneMtr I. Verein der Hausbesitzer Gießen. Bet unserem Wohnungs- Nachweis, Seltersweg 26, inb zur Vermietung angemeldet: Wohnungen in allen Größen (von 1—8 Zimmern), insbesondere eine größere Anzahl möbl.Zimmer (für Studenten u. s. w.) v'% Lebensstellung findet tüchtiger Herr durch Berkaus unserer berühmten Futterkalle n. Düngemittel an Landwirte und Wiedervertaufer. T. Hardung & (5o., Ehern. Fabrik, Leipzig- l’lMaschinenslrkkereiü! Im Stricken sowie Anstricken von Strümpfen empfehle ich nüd) angelegentlichst. 471 Strickgarne (beste Qualitäten) habe stets vorrätig. Preise billigst. Ernestine Hopfner Noonstrafre 32, 11. Gelegenheits-Kinls! M°br°r°PiaNinoML°^ sind preiswert mit Anzahlung zu verkaufen oder Mietsverträge darüber abzuschlieffen. Näh. bei C. Kruse, Afterweg 47. (7210 Privat- Tanz-Unterricht erteilt ungeniert [09763 zu jeder Tageszeit Th» Väulke, Tanzlehrer Brandgasfe 3. 010245] 2 möblierte Zimmer zu vermieten. Dahnhontr. 35, III. «ud-Aulagc 17 Durch Wegzug des Herrn Prof. Nach fahl ist die Parterre-Wohnung, 7 Zimmer, Badcziinmer 2c. per L April zu vermieten. (712/ Earl Schlüter. «»ft®**1 ieii Wer während der Feiertage ein gutes und wohlbe- li/gnmliches Glas Bier trinken will, der versäume nicht zum Restaurant „Vater Jalta“ Ostanlage Nr. 9 Lseuiaim ^aidbalm ■ ■ li- by(L hiseobahn ,rr itaBlbÜttl*“ 1 1 j,|i Wirtschaft ober Gasthof iuchc direkt zu kaufen. Platz egal Hohe Anz. Off. il K. 9 nn Rudolf Mosse, Frankfurt a. Main. Iss-Vi» Mkcr Steilung sucht ^^verlange die „Deutsche Bakanzcnpost" Efrlinge» 14%. (ssCT/ol Die Einsender von Angeboten, Bewerbungen u. s. w. auf Anzeigen mit Buchstaben- und Äiummern-Zelchen, utachen wir darauf aufmerksam, datz uns die Austragaeber solcher Anzeigen häufig unbekannt sind. Es emvsieblt sich deshalb, derartigen Briefen flkts nur Abschriften von wichtigeren Papieren, Zeugnissen u.dgl.beizufügcn Wir können zur Wiedererlangung etwaiger Einlagen, Bilder u. s. w. nichts tun. Gießener Anzeiger ochlM^aDchkiilllklta^ Frankfurter Strahe 34,7 Zimmer. Bade -Zimmer, Zentralheizung, elektr. Licht, Gas rc. ist p. L Avrtl zu vermieten. (ftj82 Näheres Frankfurter Strohe36. Auf das Kontor einer Giehener Zigarrcn-F abrik wird zu Ostern, eoeiuL früher ein Lehrling (auch vom Landes gciucht. Cnetten unter 72zö an die Ge- schansstelle des Gteg. Anz. erbet. (Scfundcs kräftiges Mädchen, das tm 'Rahen nicht unerfahren ist, zum 1. Fanuar gesucht. ,010230 BüitiNg, Süd-Anlage 14. 7185j 2 - Zimmer - Wohnung per 1. Januar zu verm. Ebelslr. 32. 7183j Schifscndergcr Weg 52 im mittleren Swck, zwei Zimmer mit Küche an ruhige F-atmlie zu vermieten. 9iäheres zu erfahren in der Geschäftsstelle d. Gietz. Anz. 7236) 2-Zimmer Wohn, mit allem Zubehör, Bleichplatz u. Garten- anxeil zu vermiet. Steinstrabe 38. btt1 bflj m, . Wenjfn eÄti i, «ud- im“?";»'- ■ ? ? i h,1* : I™« LLb »Oll lfle5. g-Ilellt 45 '7°h'°kMzugegL Vt? rum « 8«m 9.^ 2'? Zentralau?schul ; Status Detuor, ^"E ^ahr enureit' - uendetuiig des 1 Zahlen des Siam;.. euexueic 9lotenreieroe , *)Qt die Äailk in,, jelöer haben weuet f Anleihen. Lurchs u- daß die ijinsjchW!, Annahme uni) t>er. 'ßenilichen Kauen nache »djatzen zu behandeln: igtcusiage vorhergehk- h als Zahlungsinmel r | 4 Zimmer | Wtlyelmstrafre 36 Geräumige bessere 4-Zimmer- Wohnung nut allem Zubehör zum 1. Aprtl 1909 an ruh. Leute zu verm. unbei. AiMsk^ p6uei j«*1:: > ibaraeu E' * . , Id. . . -11’ Erhebung von Neujahrs Glück wünschen. Neujahr 1909. Wie in früheren Jahren, so bitten wir auch bei dem bevorstehenden Jahreswechsel zur Erbebung von Neujahrs - (Slück- *3Ünfdjen durch Besuche und Klärten der htestgen 5iteinkinder-'L>ewahransralt «ine Gabe fpenben und einem der unterzeichneten Herren über- Veröffentlichung der Rainen der (Seber. u. vlebe- einucit im „©teücncr Anzeiger" nodj vor FabreSfchlun wird es «llgemelu anertanut, dab alle Geuannten von Abtzattnng der ^euiabrSbesuche, sowie von Zmendung von Reuiabrskarten »ei Jedermann für befreit gelten und ihrerseits beides nicht ^^'"Die Unterstützung, die hierdurch zugleich der genannten Wohl- bitigkeits-Atiftalt nut toten 250 Kindern gewährt wird, ist eine sehr schätzenswerte, um die wir Hetzlid) bitten. Pfarrer Äusfeld7^Pfarrer BechtolSbeimer. Stadtrat^Helm. -Ltaütrm Jauu. Mirdjenrat Tr. Raumann. Pfatter Schwabe. Weinhandler AnguN Schwan. Versteigerung. Montag, den 28. ds. Mts., nachm. 2' 3 llbr foUett dabtcr, Walltorstr. 6 (Tarmst. HauS): 'deutete Pferde u. "Wagen, ver schledene Schuhwaren, 3 Ltzd. Portemonnaies, Gamafdfen, Peitfchen, 8Dtzd.Strohhüte,lSchreibfe.retar 1 Nähmaschine, Haus- u.ötuchenge- rätc aller Art u. verich. Andere zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werdeu. ' M ori, Gerichtsvollz.-Afp. Magdeburg Weihnahten 1908. 4-Zimm.-Wohn. von kl. Familie auf bald od. später zu mieten ges. Kaiser-Allee od. i. d. Viähe bevorz. Schristl. Angebote unter 010279 an den Gienener Anzeiger erb. Für 1. April eine 5—6-Znnmer Wobnuiig gesucht. 1010276 Offerten mit Preisangabe er belen nach Bleichstraüe 25 patt. Kneipiokal mit 1 bis 2 Nebenzimmern möglichst im Zentrum der Stadt von ein. Studentenverbindung gesucht. Räheres unter Rr. «174 an den Gienen. Anz. erbeten.___________ ytr- Ans vielfache» Wnnfch des Publikums noch btcrllü Phrenologia beurteilt Charakter, Fähigkeit, Schicksal durd) Kopf und Linien der Hand. 1010237 Sprechstunden täglich bis abends 10 Uhr. Bahnhofstratze 43, I. Privat- Tanz-Unterricht erteilt zu jeder Tageszeit Karl Schmidt, Tanzlehrer 60261 31 Wetzsteingasse 31. Xachh.-Unterricht im Lat., Franz, il Engl. für Se;t. bis Tertianer erteilt zu mähige» Preisen. Offerten unter J. K. 100 Hür eine mittlere Brauerei1 wird ein 17208 > Reisender gesucht. Bewerber müssen solid und von ehrbarem Charakter fein und gewandt im Verkehr mit Land und Stadt. Braitchekenntmsse sind nicht erforderlich. Zeugnisabfd-rifteu mit kurzem Lebenslauf u.Gehaltsamvriichen sind einzureichen unter 7208 an die Geschäftsstelle des Gieh. Anz. Retourmarken verbeten. Die Zeugnisabschriften dürfen keine Lücken aufweisen. Statt Karten. I Minna Weidmann Wilhelm Fleckenstein Verlobte. Giessen König L 0. Weihnachten 1906. 1M Aw. hin , 2 A" Wascht mit |Schwän schöne geräumige '4raricrre Wohnung in bester Lage, lechs Zimmer, Badezimmer, Beranda, per 1. April, encntL auch früher, zu vermieten. f6v45 Rah, i. d. Geschästsst. d. Gier;. A. liantlur.fr s.raijt ?6 6-Zimmer-Wohnung, neu herge- richtet, per sofort oder später zu Dezember, Ub Vhr- im. Uhuieyer. • ' :nz. Mhucken - ■ • ' ,Bler $ ' .IS- 5999) Schöne 4-Ztmmer-WolNL soi. zu vernL ^iäh. Cbelstrage 7, pi. Marourgcr Strane 75. Schöne 4-Zimmer-Wohn.. I. Stock, Gaseinrichtung, Garten u. Bleiche, zum L April 1U09 zu vermieten. Schöne 2- und 4 Zimmcr- Wobnung mit allem Zubehör und Gartenanteil, der Neuzeit entsprechend eingerichtet, in der Nähe deS Babnhofs, alsbald zu vermieten. Näheres Ebelstr. 39. 6230s Baugefchäft Wcbrnm. Möbl. Zimmer | 0102851 Schon möbl. Zimmer zu vermieten. Wetzsteinstraüe 40 vt. uer üahüeldgw. • ■ ylidur baut . " jdie üauk . • 1 ' ^u.AajatW • ' uUtu-Komuiaudit - | ö Zimmer | Aliccstrane 22 a 17243 5-Zimmer-Wohnung mit Loggia und allem Zubehör per 1. April zu vermieten. 17243 Rah. H.LaunSpach, Allcestr.22 p. 016206) Schöne Atansaro.-Wohn., 2. St., 5 Z., nebst Zubeh., Bleichpl., u. Garteti p. 1. April eo. früher zu verm. Ederstr. 2, Ecke Rord-Anl. 010289J 5-Zimm.-Wohn., tnit Badezimmer, Gas und Clektrisd) zu vermieten. Bahnhosstrage 35, 11. 7084) Schöne 4-Zimliterwohnung zu vermieten. Steinftraüe 68. Liebtgftr. 89, schöne 4-Ztmmer- Wohnung, 111. Swck, zu vermiet. "Rah. Liebigstr. 41, pari. (6309 llkMlngt M ÄiS: mit Zubehör, per L Januar 1909 eöcntL auch früher zil vermieten. "Näheres 1. Stock daselbst und Cbclitrahe 16. (6012 Sch. 5-Zim.-Wohn. mit all. Zub. sos. od. spät, zu verm. Räh. pari. 5162) 5-Zimm.-Wohn., I. Stock, zum 1. April zu verm. Ebelstrahe 13, pt. Schöne 5 - Zimmer - Wohnung mit allem Zubehör zu vermieten. , 3 Zimmer | Atrrttjeuplatz ZL | 3 -Zimmerwobnuna im I. Stock eotL mit Wertstatt zu vermieten. 3-Zimmer-Wohnung mit allem Zubehör zu vermieten. (7218 010187) Schöne 3-Zimmer-Wohn, zu vermieten. Wolfitrahe 13. f Lüden etc. Sliöiicr L den mit Wohnung im Hause, Bahn- hofstratze 10, zu vermieten. 6961)_____________Ed. Klinke!. itadea mit Ikurnrmimrn zu verm. SellerSweg 53. (6134 Kanarienvögel feine Sänger zu verkauf. [09568 Willi. Lcicyiwcifr, Sonnenstr. 18. Schreibmaschinen vorzüglich erhalten, I. kl. Fabrikat mit Garantie, preiswert zu verkaufen. Auf Wunsch Probelieje- rultg. Änsrag. nut. F. T. 1168 an Taube & Eo., Fraukfnrt a. Maut, erbcien.ib^/n Verkauf. Ein Transport rein [7050 Simmentaler ZuWMll (Ortginal) sind emgetrofien. Fauerbach, Bürgermeister, Okarben (Station Okarben). IM Belg. Riesenkaninchen-ZüGliter hat stets Jung und Zuchttiere billig abzug. F. A.: Pannecke, Klein Linden,Frankf.Str.43|63/6 Drei 3-Zimmer-Wiiuip zu vermieten. «146 Zu erfrag. Riegelpfad Nr. 21. Wilbelmftrahe 45 Mansarde, 3 Zimmer mit Zubehör zu vermieten. 16155 'Näheres Schillerstrahe 26. MkWtiontÄ Kammer u. Küche auf bald an tL ruhige FamiUe zu vermiet. (6000 Empfehle mein reichh. Lager von Wagen aller Arien, neue u. gebrauchte, circa 30—10 Stück, darunter zwei .eichte gebrauchte Coupecs. [6415 Friede. Grauer, Wagcnbau, Ba