fiere -> = gut gut genug. genüg. v. gut gut i'hrgullkhigui gut r. gut gm gut gut fried befried. genüg. gut gut r. gut r. gut schastunz kMpsoM gut genüg. W. schlecht zml.gnt I gut g-"üü- 1 genüg. » r. gut gut r. gut gut tsehr'guts^ befried- Ibescied r.gu> r. gut gut gut gut ml.gm gut genüg. r. gut gut gut genüg. 1 Siegen« bodlamn gut genüg. schiech, genüg StiDüuL Ein 2. Vulle dringend nötig. t- gut gut genüg gut gut ml-gut Mut gut Labm ljinl ted)i4, jiie itbidjan. empfotjlen gut schlecht lenüg c- gut ®etitb Üingti Lurch emen bessere- ;i eileteti- ®gentuu d. Haltei-. Ö. JnceS. Sucht ab- -uschasska. ®n (for wird nii; gehalten r. gut durch- r. g'lt genüg- gut gut genüg. n ®n Ao Zeu nicht vaid. mittel«; mögig: genüg. Zur äb« schasM- empfohlen. 3? Oer uü Zigenbt- werben ®- gehalten- übjuid^. 3t Mf» nigS afci-' r. gut gut r. gllt i gut jflab ztischo^ 38 S", 5; Ein jiegenbii wird nch geh aller. Wegen \ W- abzash^ gut sihrgunjehrgut gut r. gut sehr gut iehr su' । r. gut r. gut «Die heutige Nummer umfaßt 14 Seiten. potttrjche Wochenschau Was nützt ihr der s -graplstsch-stalisttsch aus Beschveibungen. M ü n che n hat schon man- djan jungen >nn Herz,. Nreren "Magen und KeS gekostet. NM 0 allein von wegen der „seichen Madeln ,, sondern vor Allem des werden. Ich für mein Teil würde nrich sofort für diese delikaterv Zwecke zur Verfügung svellen, zumal ich sagen must, daß aus mich nun schon „etwas älteres" Haus die chiken und liebenswürdigen Gießenerinnen — vom Backfisch an bis -um unbestimmbaren Alter der Aeltcren — immer noch die alte Anziehungskraft ausüben. Nur sind es „modere" geworden; kein bekanntes Gesicht sah cch auf meinem Bummel zwischen 6—7 Uhr; aber schon und erstrebenswert sind auch die „jungen", die ie&t vielleicht gerade in dieser Saison die „Klubballrerse" bekommen werden. Ihr „Muli" nehmt eud> in Acht! Zuerst ist's ein winzig kleines Fünkck'cn, dann bei jedem neuen Klubballe wird's neu entfacht; es wächst, und schließlich ist's der alles verzehrende Feuerbrand einer richtigen „Liebe". Dann ä dieu du breite Gasse, Later, Mutter, schauen „freudig" nach ban1 „gefang'nen" Burschen aus. ML-holÄ wegen (C- &' DS); ich glaube, es ist richtig die Formel das „chemische.vandnxrrh was nie so recht mein Fach. Also die Losung ser 1. Gießen, 2. Gießen und alteriebtenS wiederum das sck-öue, von Bergen und Wäldern umrahmte Gießen! Was brauchen wir hier die hochsagenoen stolzen Alpen, von denen die Münchener „Sommerstudenten" soviel zu schwärmen und zu erzählen wissen, wenn sie mit Ach un^Snad) einmal auf Verjüngt" hat sich Gießens L>auptstraße, tote ich mit Freuden fonftatieren kann, an vielen Stellen. Die neuen, ichmuden Däuser mit ihren modernen geschmackvollen Architekturen l^eimeln mich als kunsttriefenden Darmstädter geradezu an. Da muß ed m .usenm auch sckron Jünger der Munft „D lbrichs" geben; schade, Lfe L Loggend? Meister swrb! Si^rlich hätte er, der so sehr für alte, gute Formen schwärmte, auch einmal in Gießen das alte, sck-ön-e Holzfackuverk wie wir es an einigen hu, igen alten Bauten staunend bewundern, zu noch größerer Entfaltung aebracht. Grade die Um- und Neubauten, die wohl bei Straßew Verbreiterungen nötig werden, geben dem eimichtigen, künstlerisch vorgebildcten AMtekten eine Falle von dankbarem Stoftes, den er von modernem Geiste belebt, und den vorhandenen a tm Musterbeispielen folgend, an-upas.en lMte^Gießcn hat alle Aussicht, schöner und noch einladender zu werben, als es letzt fdjon geworden ist. . Und wenn heute einer mich fragte: „Na, wohin mcht s im nächsren Semester? Wollen Sie nicl)t einmal einen Winter in Berlin" oder „München" mitmacoen?" — „Nein, nein,, mein fieber Freund," würde ich sagen," „Extra muros Gießen,ev nulla salus!" Ich studiere hier und lasse die anderen, na,en- weisen Studenten in das „feudale" Berlin und das „bicngc ffllihicben laufen; sie kommen doch wieder hierher! Berlin muSän« taitMe StE,°m; k-nn- -s nur besonders Apartes legte, was auch mit Poly .. nein mit . lieber Straibeiehl" wegen grober nächtlicher Ruheitornng, roornog- lich verbunden mit einer Widersetzung gegen die Ordnung und Frieden liebende Staatsgewalt — anhtng und mit einer Erleichterung des Beutels um etwa 11,30 Mk. (ich glaube die T a x e (!) noch »u kennen) endete. Nianchmal wars ja auch -billiger - aber strenge war die Gießener Polizei immer - das sc. den jungen Mulis', welche jetzt mit übermütigen, uolzen Schritten durch den verjüngten LelterSwcg gondeln, doch gesagt l Gießen, den 31. Oktober. Mit outen und besten Absichten kann man böses an- richten. Das lehrt die Wirkung, die durch die Ber ö s s en t - I Eichung von Aeuße rungen unseres Kaisers rm Daily Telegraph hervorgerufen worden ist. Die Ab- . sicht war doch offenbar, in England ein gewisses Gefühl der Dankbarkeit für Deutfcl)iland zu wecken, um die Beziehungen zmischen beiden Ländern mtd Böllern besser zu gestalten. Aber nun zeigt es sich, daß genau das Gegenteil dieser Wir- lang erzielt worden ift Das ©ebädjitmö der Engländer reicht, wrnn es sich um Dankbarkeit handelt, nicht sehr weit, und im übrigen lassen sie sich nun einmal nicht von ihren Ao cnrteilen gegen uns abbringen. Man siel/tS deutlich genug an den Kommentaren der englischen Presse zu den neuesten Veröffentlichungen. Biel bQdenllicher und ernster für uns ist aber noch das Echo, das sie im übrigen Auslande geweckt haben, in Frankreich und Rußland, ^ort hat man sehr geschickt den Hieb pariert und man wird Nich ohne Grund befürchten müssen, daß Delcasss schon Mittel und Wege finbeu wird, aus den Erklärungen des deutschen Kaisers uiapital zu Magen. Schon jetzt wird Deutschland als Unfriedensstiftec hingeslellt, und dann verbucht man die Oeffentlichkeit glauben zu machen, daß nicht r)-rankreich und Nuß land zur Zeit des Burenkrieges gegen England m- trinuiert hätten, sondern gerade Deutschland selbst. Herr v. Marscball habe bereits 1896 Frankreich für ein gcmeiw sames Vorgclfen gegen England gewrnnen wollen. Auch die leidige Krügerdepesche wird natürlich weidlich gegen Deutschland ausgeschlachtet. In der deutschen Prcs,e ist man namentlich darüber verstimmt, daß es der Kaiser gerne,en ift, der Den Fcldzugsplan gegen die Buren ausgearbeitet hat, während das deutsche Boll mit ganzem Herzen aus feiten des stammverwandten unglücklichen Burenvolkes stand. Man meint, der Kaiser könne nicht so gehandelt haben, und darum feien die Aeußerungen des Kaisers im Daily ^elegrapy wohl unrichtig wiedergegeben. Ein Freund bev deutschen Reiches fei es auf alle Fälle sicherlich nicht gewesen, der die Veröffentlichung gerade jetzt besorgt habe. Von ossr- ztüser Stelle aus ist bisher indessen kein Dementi erschienen, und so wird es also mit dieser Veröffentlichung wohl seine Richtig kett haben, ebenso mit der Behauptung, daß der Kaiser seine Zustimmung zur Veröffentlich-ing gegeben habe. Warum dchse aber gerade jetzt, in diesem ungünstigen Augenblicke erfolgt ist, das bleibt ein Geheimnis. Mag die öffentLidyung gut gemeint gewesen sein, so hat ,ic es doch zuwege gebracht, daß wir auf einmal Die Ö^n^e JBelt gegen uns haben: Frankreich und Rußland, natürlich, England, ^avan und Amerika aber auch. Da ivird nun behauptet, aUA der veröffentlichten' Erklärung gehe hervor, baß man der deutschen Politik überhaupt nicht mehr trauen tonne. Heute wende sie sich gegen die eine Macht, msorgen gegen die anbc-ce; vor Intriguen oder doch mindestens Indis- Irctinnen 2eutschlands fei feiner mehr sicher, So sch-n wir UN" plötzlich von Mißtrauen und Unfreundlichkeit ruigv- umgeben, und unsere Diplomaten werden einen schweren Stand halben, einen in bester Absicht begangenen politischen Fehler wieder gut zu machen. Man fragt sich aber, wo war denn der verantwortliche Staatsmann in dieser Angelegenheit^ Hat denn der Reichskanzler, der eine jebe Politische Handlung des Monarck)eil decken mutz, keine Kenntnis von dieser Veröffentlichung gehabt? Hat Bulow aber keine Kennlni - gehabt voii dem allen, dann darf man wohl gespannt Darauf sein, ob er die einzigen Kvnseguenzen hieraus ziehen und sein Amt Sr?s ,hm- tote beinahe scheint, nicht einmal Tu lieber Himmel, duckte ick gestern morgen, als ich nach immer Reit wieder einmal die heilige Stätte Der hessiickettz ;.Alma mater Ludoviciana“ betrat, — ei Der Tausend — die etraBcn fötebeno sehen ja gai nicht mehr so schmierig und dreckig aus rote in meine;; seligen Studentenzeit l Wie 'st Denn das gekommen. Hat man nur'zu tticbe einmal ertra sauber gemacht ober was ist i0, •» SQim ich kann meinen lieben alten Gießenern herzlich ainntlieien - das vorzügliche Werk, das vom Biirgermeister- Jngeuieu r Gnauth seinerzeii emgeleitet wurde, ist wirklich von her- vorragender Wirkung - auch schon ganz äußerlich genommen, bat Stadtbild Gießens ist freundlicher und lieblicher geworden, indem diese pappige Schmiere, welche früher ^w wedrig gelegenen Straße.' Durchzog, gänzlich verschrounden ist. was i|t bas er te, n>a5 mir, Dein etivas verivöhnten Nesidenzler, angenehm an stet. Noch mehr freute ich mich aber, als ich in .Cafö Hettler' hörte. bü?ic fürchterliche Holperkastenemiichtung — 'ck meine Die fanwse (Gießener Ömnibiisgesellschaft — ivurbe m stürze relertn« fiert" werben und man könnte in absehbarer Zeit mit der »Gtectri- scheu" durch den Seltersroeg bummeln und brauchte nicht meyr den unangenehmen Hopsaroalzer auf den Rand- und OossenNeme zu tanzen, wozu mau heute wegen der erschreckenden Enge der -Gasse" unb wegen ber Schmalheit bes SurgcviteigeS immer noch genötigt ist. Hossentlich schafft auch ba die „Elektrgche gehörig Luft; man sei Da ja nicht engherzig und reifee rechts und tun von Den zu weit in Die Straße grenzenden Hausern lieber etwa ui v i c l als zu wenig ab. Tas wird sich . m jeher Weise empfehlen. Gießen wird bann eine Hauptgefchäftsstrage von unvergleichlicher Schönheit haben ober bekommen, um Die jic andere Proouizstabte beneiden werden. — ■j.ud) wird das schöne Burschenlieb: .Wenn wir durch die^ Etrafeen ziehen, recht wie Bnrsch'n in Saus und Braus . . . na,- die Gießeneriiinen roiffen ja, wie's rocitergebt — noch viel herrlicher inrb kräftiger erschallen und tönen, als zu meiner Zeit, roo einem ber Gasse quetschende Enge bei einer nächtlichen Nabainzene am „Louekaste" ober an ber Wolkengasje so recht deutlich wurde, wenn sich grauliche „Polypenarme" nach bem armen .^urschen ans streckten unb ihn zur bekannten Weibengasfe in des Ungeheuers Höhle schleppten. Das waren bann traurige Zeiten, wenn Die hebe dicke, freundliche Gießener Studenlenwirtin am Ende Des Monats schmunzelnd zu ihrer eigenen Rechnung noch etwas ganz mer in den Öbcvwaib unb setze sich 14 Tage nach Ulrichstein, Lauterbach oder Herbstein und wer dann noch nicht turicrt ilt, ber aeljc nach Sckjotten, Laubach ober Hochwaldhauien; überall ist es fast wie im Alpengebirge! üluch liebe freundluhc „L>en- nerinnen" hats da, man muß sie nur zu finden roinen. Da bin ich nun endlich auf die „F rauenzi m m e r" zu sprechen gekommen; auch die „Obebhesser" sind moderner gt> morden! Was sah ich ba für Ungetüme — von -.Luten — aestwn abend bei meinem Aoendbummel durch den Selterswez! Das ist ja geradezu verkehrsstörend! „-Herr Magntrat ber grofc- l)erzogl. ProviNtziall)aupistabt Gießen, da muß eingeschrrttei, werden! Das ist grober Unfug und gehört unter 836od.N. Str. G. B. x, y, z — w viel ZwistMt kenne ich nicht. Allenfalls läßt sich eine Polizeiverordnung, die nur m Gießen speziell für die engsten Teile des Seltersweges gulttg ist, Herstellen, etwa derart, daß an diesen Stellen die allzugroßen Hute abgenommen und vertikal getragen werben müßen, ober noch besser; Ein Schutzmann wird an den gefaxttetften Platz des engen Seltersweges mit einer großen staatlich geeichten Sckere ausgestellt und sckneibet an allen Hüten, die einen größeren .Durchmeiser als 70 Zentimeter haben, den Staub einfach ab; allenfalls können Vie auf dem Bummel befindlichen Musensöhne von der Polizei — ausnahmsweise natürlich — zu ihrer Unterstützung herbeigerufen und ihnen geeignete Handreichungen beim Abnehmen der Hüte, beim Abmessen des Durchmessers usw. aufgetragen aebunqen zu verhindern, die uns mit aller Welt in 1 verwickeln können. Die besten Absichten des Kaisers niemand bezweifeln, aber Sache seiner verantwortlichen Minister ist es, die Bernnrllichung dieser Wsichten richtig vorzubereiten. Das ist hier offenbar nicht geschehen, und \ den Schaden wird möglicherweise die ganze Nation zu , tragen haben. , ,, . . Ueber diese Dinge ward schon in den nächsten ^agen im ' Reichsöage zu reden sein, wenn dort die parlamentarisäfen ' Arbeiten ausgenommen nxrden. Die auswärtige Politik wird wohl überhaupt in den ersten Reichstagsdebatten vor- herrschen. Neben den mancherlei Fragen der auswärtigen Politik wird dann natürlich bald auck) die Frage der Zteia)s- finanzresorm zur Sprache kommen, über die sich die Regierung bisher vorsichtig genug ausgejchwiegen hatte. Die Ueberrascbungen aus diesem Gebiete versprechen ILdcnfalls nicht gering zu werden. Die offizwie Nordd. Attg Ztg. hat ja nun freilich schon die allgeu^inen Richtlinien der Finanzreform bekannt gegeben, aber viel läßt sich auch mit der Angabe des dreifachen Zieles der Reform nicht ansangen. Es heißt sich also noch einige Tage in Geduld fassen, dann wird mans wissen, von wie vielen Seiten der arme Steuerzahler angezapst werden soll. Da^ preußische Abgeordnetenhaus ist schon seit einigen Tagen in voller Tätigkeit, um die Besoldungs- Vorlage durchzuberaten. .. .. Bei uns in Hes > en sind die Wahlmannerwahlen nun glücklich von statten gegangen und ihr Ausfall lägt einen ziemlich sicheren Ueberblick über die zukünftige Gestaltung un erer Zweiten Kammer zu, wenngleich im Einzelnen auch noch diese oder jene Deranderung nicht unwalfrscheinlich ist. Große Verschiebungen haben die Wahlen ja nicht gebracht, und die Zusammensetzung der Kammer wird darum un Großen und Ganzen bleiben wie sie war. Nur die Sozialdemokraten sind um 2 Mandate geschwächt, wahrend die Nationalliberalen und das Zentrum oen Mandatszuwachs erhalten haben. Von einem lebhaften Ruck nach Wiks, wie er in manchen politischen Kreisen Hiessens erwartet - wurde, ist jedenfalls nichts zu spüren gewesen, schon eher ließe sich von einem größeren tzinneigen der Wählerschaft ■ nach rechts reden. Die Gründe hierfür sind leicht zu verstehen, und es zeigt sicb, daß es nicht gerade vorteilhaft gewesen ist, den hessischen Liberalismus gewaltsam in Bahnen zu drängen, die von denen des Blockliberalismus im Reickse beträchtlich abweichen. Die Politik oer Letämp- fung des Rechtsliberalismus hat be«. der Wäh^erschafl leinen Boden gefunden. Man will einen starken, in sich geeinigten unb gefestigten Liberalismus, aber keine Durchsetzung und Vermengung des Liberalismus mit der Sozialdemokratie. Für den Augenblick mag diese Erkenntnis manchem bitter sein, der die liberalen Ziele in Hessen auch ohne die Natio- nalUberalen, ja gegen sie, erreichen wollte. Tie Ergebnisse dieser Wahlen zeigen, daß das nicht geht, und so darf man wohl von der Einsicht der Liberalen tzeisens hoffen, daß sie ihre Politik in Zukunft mehr nach den tatsächlichen Verhältnissen einrichten. Es ist gefäl/rlich, wenn politische Führer die Stimmungen in der großen Masse der Wähler nicht richtig beurteilen. Tie Enttäuschimgen bleiben nutzt aus, und eS greift schließlich eine allgemeine Ziel- und Planlosigkeit Platz, bei der ein skrupelloser Gegner leichtes ynel hat, die Massen für sich zu gewinnen. Die Wahlerschack laßt sich nun heutzutage nicht mehr ohne weiteres durch Schlagworte regieren, unb leiten. Sie wendet sicy nur ber Seite zu, von der r:jC" "" preu&ifd)es Rbgeordneienhaur. i6. tun oj. jjitovcr, LU ilhr. Pfarrbejoldung und Steuergesehe. Aba. Dippe (naii.) begrünt oic B^vmgen, mc nn allgemeuttn gut feien. - Adg. Viereck (fLj stünmt der Erläge für die Evangelischen Geistlichen -u. Die ensgcktige Umlicksewnng wnro die Vorlage für l'atholisch: GcisÜiche bblfalle sich seine ^raktwn vor ES gäbe in den polirifd^n Landec-leilen katl)oli>cqe Gestckuhe, die sich wenig um die Seel sorge kümmern, aber Z>as Deutschtum und den preußisclün Staat fanatisch betumpfen. Sollten für bicft Leute auch Mittel des Staates lxrgegeöen wevoen? — äög. Eickhoff ('m. Bp.) billigt die Tendenz der Vorlagen. — Abg. S t n ch e l (Pole) wendet sich gegen den Ausnahmezustand, den die Vorlage fiir die Lstmarkcn schonen wolle. — llnterstaatS- ickrctär Wcver rechtfertigt die i?(ii:-iuitymebefhnrmungen für bif bftmaiEcu mit der Haltung der polnischen GeisllMeck gegen- Uber dem Deutsckstum und dem Staat. — Aog. H o f s m a n n t^oztz erklärt, die Stellung seiner Partei zu der Vorlage sei durch ihr iartciirooqramm gegeben, das die Trennung von L-taat und Unche ordere. Die Trennung von Kirche unb otaat —^Präsident von it r ö d- e r verweist den Redner darauf, daß bic Trennung von Kirche und Staat nicht zur Erörterung W und fordert ihn auf, zur Sackte zu sprechen. Abg. Hoffmann erwidert, er spreche zur Sache. Puhident v. Kröcher erdärt, wenn er bitte, zur Sache zu sprecksen, so spreche der Redner eben nicht zur Sack>e. Er rufe den '2log. Hofiniann zur Oro;iung. Abg. ö o ff mann (fortfahreiib), die 12 V? Millionen gcoe der Staat ziveifellos nickt ohne Gegenleistung. Wenn der Staat die Kircl-e Nickst unter- tütze, dann gehe ber Kirche das Rückgrat verloren. Es dürfe nur gelehrt werden, was die l-errschende Klage wünsckst. Ein Pastor habe gesagt: „Wir werden nicht bezahlt, nm die Wahrheit zu ver- mndcn, sondern um sie zu verbergen. (Pfuirufe rechts.) ^ den Abg. Hoffmann noch weiter anl-ören will. — ^egen die Stimmen ber Sozüudemokraten, ber Streif innigen und ber Polen . beschließt das Haus, bem Abg. Hofsmann das Wort zu entziehen. — Abg. M ehe ns che in (ton).) meint, das Volk wisse ganz go - iunt, was es an der Kirche und den Geistlichen, und was^es an ' ben Sozialdemokraten W- (Beifall rechts.) — Ein ischluß- : an trag wirb angenommen. Damit ist bic erste Lesung ber Pfarrer- besoloungsoorlagen beendet. . Es folgt die erste Lesung der neuen -^teuergesetzc. — Lbg. vow Pappen heim (tonf.) meint, die Deckungsftage fei von gwtzer Wichtigkeit. In erfter Linie müßten bic leistungsfähigen schultern belastet roerben. Fraglich sei, wo bic Erhöhung der Etn- EommcniL:ucr zu beginnen habe. Wenn iwa) gröbere Mittel notwendig seien, so werbe die Erhöhung der Emlommensteuer auck) auf die Einklommen unter 7000 Mk. ausgedehnt werden müssen. — Abg. Dr. Friedberg (natl.) erklärt: Die einzige Möglichkeit, unsere Finanzen zu gesunden, bestehe bann, daß bie G, alte Surschenherrüchüit.. Von Dr. Wilhelm Zang. Nr.2S7 Erstes Blatt 1S8. Jahrgang Samstag 31. Ottober 1808 ■ Ä VezugSprcts: Det eutjenei rlnzttaer ä A W O monatlich75Pfviertel- (Dienstag unbSrettag). Wö W Wk W M fl «S El W ZeilenvretS: lokal lbP^ ssiäv/▼VlJVit'vtB* ■ vwn▼ ▼ “/tnrr Fernsprech- Anschlüße: öen politischen Teil, te«? General-Anzeiger für Gberheffen WW füi me TageSnummer Bototionstrud nnö Verlag Ser vrühl'Iche« Unw.-Vuch- and Steinörutferei R. ränge. Reialtion, LrpeSMon und vruckerei- Schulstratze Anzeigenteile H Leck, bis vormittags 10 Uhr. । ■■im—■ sie sick) die größten Vorteile verspricht. ....___flammendste Protest gegen bestehende Zustände, wenn hinter diesem Proteste keine realen Kräfte 'Amt CT XÄWÄ4 S'obcr bic Möglichkeit gibt, Kund--' Nichts" in dem Schmollwinkel stellen^kann. ^re diesmaligen it .Polizei-!den Wendelstein oder die Zugspitze „am Trurhtseil heraus- g, rooinög- geklettert sind! MerDvürdige.. Ueberhebung^Man gehe mt Som- Krieg > Wahlen haben unseren i)e^llch'n Polrtttern Wege ge wird! zeigt, die sie einschlagen müssen, um wieder zu gesturderM lichen und erfreulichen Zustanden zu kommen. Ernrgung des g samten licssischcn Liberalismus, vom äußersten Freisinn 1l> .um rechtesten Flügel der Nationallibcralen. Und erscheint dieses Ziel ein,ttveilen uod) zu weit, so möge man doch bemüht sein, sich aus friedlichem Wege zu versttrndigen, anstatt sich im kleinlichsten Kampfe die Nachbarschaft zu verekeln und zu verleiden. h Eii'enbahrwerwalkung nur in begrenzter Verse für die übrigen Ressorts Zuschüsse leistet. Nur dünn werde man auch das wirkliche Steuerbedürfnis klar erkennen. Die vvrgeschlagene außer* ordentliche Erhöhung der Steuern könne mau nur zeitweise bewilligen, sonst verschütte man sich diese Einnahmequelle für immer. Die Eren ze von 7000 Mk. hielten seine freunde für richtig, schon im Interesse des Mittelstandes. Viel Unzufriedenheit werde die Gesellschaftssteuer erregen. Ter sfinanzminister habe nicht an deren schlechte psychische Wirkung gedacht. Die Thronrede habe eine Reform des Wahlrechts angekündigt: er fürchte nur, daß sie in zu langsamem Tempo kommen werde. — Fiuanzministcr v. Rheinbaben fufrrt aus, der Abg. Friedberg wolle für günstigere Faire die Möglichkeit der 5)erabselning der Steuern haben. Woraus gründe er die Hoffnung, das; alsbald wieder große Ueberschüsse erzielt werden? Nach der ganzen Entwicklung sei diese Jpoffnung nicht zu teilen. Der Vorschlag einer Regelung auf ein Jahr sei für die Staalsregierung unannehmbar. Mir den dauernden Deckungsmitteln steht und fällt die Vorlage wegen Ausbesserung der Beamten, Geistlichen und Lehrer. Er wiederhole, namens d.'s Staatsministeriums, dessen einstimmiger Beschluß vorliegt, daß ohne dauernde Bewilligung der Teckungsmittel seine Partei die Verantwortung für das Besoldungsgesetz nicht tragen könne. Die Gefahr der Abwanderung der Industrie schätze Redner sehr gering. — Abg. Frhr. v. Zedlitz (Frk.i erklärt, der Finanz- minilter habe die dauernde Bewilligung dieser Steuern feierlich zur Vorbedingung für das Zustandekommen der Besoldungsge-- setze gemacht. Ties wäre ein Mißtrauensvotum gegenüber dem Abgeordnetenhaus, das der Regierung schlecht anstehe. Beim Gesellschastergesep werde, feine Partei die geäußerten Bedenken sorgfältig prüfen. (Beifall.' Tas Haus vertagt sich. Nächste Sitzung Sonnabend 10 Uhr. Entscheidung über den Einspruch des Abg. Hoffmann (Soz.) gegen die ihm erteilten Ordnungsrufe. Steuervorlagen und Mantelgesetz. Schluß 4Vr Uhr. Aus Stadt und Land. Gießen, 31. Oktober 1908. " Die Großherzoglichen Herrschaften werden itin heute mittag ab wieder im Neuen PalaiZ zu Darmstadt Wohnung nehmen. ** Z n in FallHirsche l. Tem früheren Landtagsabg. Hirsche! ist n. d. „Neuen Tagesztg." mit.geteilt worden, daß durch Entschließung des Großh. Ministeriums der Justiz vom 19. d. M. die durch Urteil der Strafkammer Großh. Landgerichts der Provinz Oberhessen auferlegte Gefängnisstrafe in eine Geldftrafe von 600 Mar f um- gewandelt worden sei. •* Robert Kothe. In unserer Nachbarunioersität Marburg gab Robert Kothc im Wintersemester 1906/07 zwei Abende und wurde sofort zu Beginn des Wintersemesters 1907/08 ein dritter Abend veranstaltet, da jeder Abend ein voller Sieg des Künstlers war und vor ausvetkauftein Hause stattfand. Robert Kothe ist keine Reklame, wie gänzlich irrigerweise hier verbreitet worden ist, sondern ein begnadeter Sänger, dem es gegeben ist, aus dem Born unseres schönen deutschen Volksliedes ernste und heitere, dramatifche und komische Lieder und Balladen zu blühendem Leben zu ei> wecken. Versäume niemand diese Gelegenheit, einen Volks- lieder-Abend zu besuchen. Er würde es, wenn es zu spät ist, sehr bedauern. ” Kunst verein. Die gegenwärtige Ausstellung im Turmhaus am Brand hatte sich in den 14 Tagen, in denen die Ausstellung wieder eröffnet ist, eines regen Besuches zu erfreuen. Es sei deshalb heute schon darauf hingewiesen, daß in aller Kürze luiebciiint ein vollständiger. Wechsel der Gemälde vorgenommen wird, um u. a. eine Kollektion von Oskar und Cäcilie Graf - München zur Aus- siellung bringen zu können. Den Kunstfreunden, die die Ausstellung noch nicht gesehen haben, sei daher ein baldiger Besuch aufs angelegentlichste empfohlen. An Sonntagen ist die Ausstellung von 11 bis 3 Uhr und an Werktagen von 11 bis 1 Uhr geöffnet. *’ Sparsamkeit im Eisenbahndienst. Auf den Gießener Personenbahnhöfen hat man die Eisenbahnschaffner, die sogen. „Rnipjer", seit einiger Zeit von 6 auf 4 herabgemindert. Sparen ist ja recht gut, aber an der unrechten Stelle sparen ist falsch. Besonders wirb das Sparen eines Knipsers am Ein- und Ausgang zu den Oberhessischen Linien, wo jetzt nur ein Knipser seines Amtes waltet, mit Recht als eiuc Zumutung an das reisende Publikum empfunden, gegen die man im Interesse einer schnellen Abwicklung des Verkehrs protestieren muß. Diese Reduktion des Knipserpersonals am Bahnhof um ein Drittel dient dazu, die Sperre noch lästiger zu machen, als sie bisher war. X Klein-Linden, 30. Okt. Daß die Kleintierzucht in unserem Dorfe recht eifrig von dem Kaninchenzuchtverein betrieben wird, zeigen die fortgesetzten zahlreichen Preise und Ehrenpreise, die die hiesigen Züchter bei den Ausstellungen dieses Sommers und Herbstes hier, in Gießen »sw. erhielten. Wie sehr auch die Behörden den Nutzen der Kaninchenzucht erkannt haben uub zu fördern suchen, geht daraus hervor, daß das Kreisamt Gießen dem hiesigen Verein eine Unterstützung von 20 Mark überwiesen hat. Zur weiteren Förderung der Kaninchenzucht ivitl der Verein von dieser Summe Spart Zeit? ÄrbeiC'Gleld! blendend weiße Wäsche!. SWtischcr WlAuWiichmis töieytn. ,, ., .Gartcnstraßc 2, Zimmer 2. lGe,chaftü,Nmden von 8—1 und von 3—6 Nhr.t Es sind zu vermieten: 1 Wohnung von 8 Zimmern, 2 Wohnungen von 7 Zimmern, 3 Wohnungen von (i Zimmern. 6 Wohnungen von 5 Zimmern, 14 Wohnungen von 4 Zimmern, 10 Wohnungen von 3 Zimmern, 1 Wohnung von 3 Zimmern mit Vaben, 3 Wohnungen von 2 Zimmern, 9 nwbl. Zimmer, 2 unmöbL Zimmer, 1 Werkstatt. Zu mieten gesucht: Wohnungen von 2—7 3immet». B31/10 Garantiert chlorfrei und unschädlich. * ' erprobt» Alleinige Fabrikanten-Henkel & Co„ Düsseldorf Ernst Challier (Rudolphs Nacht) Giessen. Spezial-Geschäft für Musikwaren aller Art. tirvase Auswahl, solide Preise. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. Musikalien-Uandlung und -Leihanstalt SpeelalltÄt: Billige Aufgaben. D*U Das < Waschmittel, Erzeugt k dauernd - eine Deckstation errichten. Der Verein beabsichtigt demnächst ein Kanincheneffen abztihalten. 0 Laubach, 30. Okt. Die durch den Wegzug ihres Dirigenten Else von Gießen nach Leipzig freigewordene Stelle ihres Leiters besetzte der Gesangverein Eintracht durch Lehrer Metz aus Hungen. Tiefer, der den gleichnamigen' Verein in der Nachbarstadt leitet, ist durch die verschiedenen ersten Preise, die er bei Gesangsfesten mit seinem Verein errang, als tüchtiger Dirigent bekannt. — Ter Alumnatsbau hat bereits sein Stück Geschichte hinter sich. Die beiden Maurermeister von hier und Queck- born legten, nachdem sie die Fundamentausgrabung und die Anfuhr von Baumaterialien übernommen hatten, in einem Vergleiche mit der Bauleitung ihre Arbeit nieder. Diese wurde nunmehr dem Maurermeister Gg. Rühl gegen eine Erhöhung um 9 Proz., das bedeutet ein Mehr von 3i/2 Prozent über den Voranschlag, übertragen. Nach einigen Tagen Stillstand ist jetzt ein rasches Wachsen des Mauerwerks zu konstatieren. Mainz, 30. Okt. Das F e st e s s e n zu Ehren des vormaligen Provinzialdirektors und jetzigen Hessischen Gesandten am Preußischen Hof Freiherrn von Gagern fand gestern abend in der Rotunde der Stadthalle statt. Es waren etwa 170 Personen erschienen, darunter die Spitzen der Behörden, verschiedene Abgeordnete, die Kreisräte der Provinz Rheinhessen, sowie mehrere Bürgermeister des Kreises. Auch Bischof 2r. Kirstein war anwejend. Ten Kaisertoast brachte der Gouverneur General v. Goßler aus. Oberbürgermeister Tr. Göttelmann überreichte dem Scheidenden das Diplom als Ehrenbürger. Exzellenz v. Gagern dankte in bewegten Worten. Es sprachen u. a. noch der neue Provin- zialdirektor Hombergk zu Vach, Oberbürgermeister Köhler- Worms, Landgerichtsdirektor Dr. Bockenheimer, Regierungsrat Krug zu Nidda, Bürgermeister Becker von Gonsenheim u. a. m. — Heppenheim a. d. B., 29. Okt. Mittwoch, den 11. Rov. hält der hessische Bauernverein in unserer Stadt seine Generalversammlung ab. Mit ihr wird eine Ausstellung landw. Erzeugnisse und landw. Maschinen verbunden. Die Generalversammlung wie die Ausstellung werden sich aller Voraussicht nach einer regen Beteiligung aus ganz Hessen zu erfreuen haben. Die Generalversammlung findet nachmittags um 2 Uhr statt; um 11 Uhr vormittags geht eine Sitzung des Gesamt-Vorstandes und der Lokalvorstände voraus. Reichs- und Landtagsabg. Heim aus Regensburg wird einen Vortrag halten. Weiter hat Pfarrer Wolf-Viernheim ein Referat übernommen, außerdem wird in der Generalversammlung die in Aussicht stehende Rcichs-Nachlaßsteuer besprochen werden. Für die Ausstellung liegen bereits zahlreiche Anmeldungen aus den drei Provinzen vor. Maschinenfabriken und Maschinenhandlung?n stellen landwirtschaftliche Maschinen und Geräte der verschiedensten Art aus, einzelne Maschinen werden in Betrieb vorgeführt. Für hervorragende Leistungen hinsichtlich der Ausstellung werden Diplome und Geldpreise verliehen. Die Ausstellung kann am 11. November von morgens 8 Uhr. bis abends von Jedermann, also auch von Nichtmitgliedern, unentgeltlich besichtigt werden. GerrchtsHaciL. fe. Seligenstadt, 29. Okt. Tie Privatklage des Rechts- auwalls Earuier-Scligenflabt gegen den Holzhäubter Nudoli Katz ebenda, die viermal m letzter Stunde auf Veranlassung des Be- Nagten vertagt werden mußte, stand hellte vor bem hiesigen Schöffengericht an. Rechtsanwalt Earnier bekeidet seit Jahres'rist die Stelle eines Tirektors der „Seligeilstädter Volksbank", die vorher der Beklagte inne hatte. Während der Geschäftsführung Earniers wurde mehreren Milgliebern der Bank der Kredit gekündigt ruld Rückzahlung der Tarlehen ge'ordert. Tie Säumigen wurden verklagt und Earnier erhielt die Vertretung. Katz erhob deshalb in einer Vorstandssitzung gegen Earnier den Vorwurf, daß er (Garnier) die Stelle eines Genossenschastsdirektors übernommen habe, um die Genossen in Prozesse zu Hetzen und sich auf diese Art peeuniäre Vorteile zuzuwenden. Earnier verklagte Katz daraufhin wegen Beleidiglmg, letzterer erhob Widerklage, da er sich durch einige Stellen in einem Schristsatze Carnier's beleidigt lvähllte. Aachdeln ein Vergleich an dem Widerstande deS Klägers gescheitert ivar, trat man in die Beweisaufnahme ein. Tie ersten 7 Zeugen sagten derart zu (Sanften Carnier's aus, betonten dessen korrektes Verhalten als Kassendirektor, daß Katz auf die Einvernahme der übrigen verzichtete. Aus Zureden des Vvlsitzeuden kam folgender Vergleich zu Stande. Ser Beklagte erklärt, daß er sich tu der in Rede stehenden Vorstandssitzung nicht darüber klar gewesen, was er Earnier vorgeworfen, aber nach der heutigen Beweisaufnahme müsse er sagen, daß er sämtliche gegen Earnier erhobene Vorwürfe als unrichtig zurücknehme lind Earnier um Verzeihung bitte. Katz nahm weiter als unrichtig zurück sämtliche Behauptungen, die er in Schriftsätzen ausgestellt hatte, soweit sie für Earnier beteidigend sein könnten, übernimmt sämtliche Kosten des Verfahrens einschließlich des Extrahonorars für den Anwalt des Klägers. Der Kläger- erklärt, daß er die Behauptungen in dem Schriftsätze, der die Widerklage des Katz veranlaßt halte, nicht aufgeficdt habe, um den Beklagten zu beleidigen, sonderir nur zur Wahrung der Interessen der Seligenstädter Volksbank. Soweit eine Beleidigung darin erblickt werden tonnte, nimmt Kläger sie zurück und erklärt weiter, daß er sich heule davon überzeugt habe, daß Katz weder den Bürgermeister S.iiger, noch den Tr. Kappen, beide von Seligenstadt, nicht denunziert habe. Spielplan des Neuen Gießener Stadttheaters. Sonntag den 1. Nov., nachmittags 31/. Uhr, bei kleinen Vreisen: .Die Dame von Maxim/ Ende 6*/4 Uhr. Abends 71/; Uhr, bei kleinen Preisen: „Tie Jungfrau von Orleans/ Ende JO’/. Uhr. Dienstag den 3. Nov, abends 8 Uhr: Abonnement- Vorstellung : „2x2 = 5/ Satyrspiel in 4 Akten von Gust. Wied. Ende gegen 10*/. Uhr. Mittwoch den 4. Nov., abends 7 Uhr- Abonnement-Vorstellung: „eimfon/ Ende 93'4 Uhr. Freitag den 6. Nov., abends 8 Uhr: Abonnement-Vorstellung: „Madame Sans ®ene/ Ende 10V, Uhr. Meteorologische Beobachtungen 1908 Niedrigste Höchste Temperatur am 29.- 30. Oktober der Station GHcfjctt N •<5 Wetter 29.-30. = 4. 136° C. = + 04 u C. Sonnenschein Klarer Himmel Beb. ~ , 30. 30. 31. 12,4 3,2 4,8 753 0 753,8 754,4 Oktober h£o.=> 2»s 9K 7 S5 8.0 I 74 5,2 90 6,1 , 96 Telefonische Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgetei.lt von der Bank für Handel und Industrie. GIprspu. Frankfurter Ikör-e, 31. Oktober. 1.15 Uhr- 3j£°/o Beichsauleihe . . 94.25 3% do. . . 84 85 3^®/0- Konsols .... 94.30 ö% do 84.70 3%°l0 Hessen 92.15 3^°/6 Oberhessen . . , 91.00 4 % Oesterr Goldrente. 98.00 4*/s % Oesterr. Silberreute 99 35 4% Ungar Goldrente . . 92.80 4% Italien. Rente . . . — 3 26 Portugiesen Serie I 59 00 3% Portugiesen- „ III —.— 4>6°/6 russ.Staatsanl. 1905 97.40 4z£u/0 japau. Staatsanleihe 91.05 1 % Conv. Türken von 19U3 91.00 Türkenlose 139 40 Griech. Monopol-Aul. . 49 40 496 äussere Argentinier . 87.00 J°/o Mexikaner . . . — Chinesen .... 97.00 Aktien: Bochum Guss 221 50 Buderus E. W 111.50 Tendenz: fest. Berliner Börse, 31 Canada E. B. . . . . 174.70 Darmstädter Bank . . . —.— Deutsche Bank .... 238.20 Dortmunder-Union C. . . 57.70 Dresdner Bank .... — Tendenz: fest. Elektriz. Lahmeyer . . . 120.60 Elektriz. Sch ackert . . . 120.70 Eschweiler Bergwerk . . 188 50 Gelsenkirchen Bergwsfk 186 20 Hambarg-Amerik. Pakzitt 106.25« llarpener Bergwerk. . . 191.80 Laurabütte 199.00 Nordd. Lloyd . ... 8430 Obeischles. Eisen-Iudnstrie 97 00 Berliner Haudelsges. . . 165.70 Darmstädter Bank . . . 126.30 Deutsche Bank .... 238.50 Deutsch-Asiat Bank . . 136 50 Diskouto-Kommaudit . . 177.40 Dresdner Bank .... 145.50 Kreditaktien lb9.30 Baltimore- und Ohio- Eisenlabn 100.20 G ott bard bahn —.— Lombard. Eisenbahn . . 22.35 Uesterr. Staats Dahn . . . 147 40 Pnnce-Heuri-Eisenbahu . 122.00 . Oktober. Anfangskarsci Harpener Bergwerk. . . —.— Laurabütte 199.20 Lombarden E. B. Nordd. Lloyd 84.70 Türkenlose — Krakliger als seine AltersgerwKen. Die mineralischen Bestandteile, die Scotts Emulsion in leicht verdaulicher Form enthält, haben den Knocheiibai: des kleinen Edgar Kupfer gefördert und die Bildung festen, gesunden Fleisches ermöglicht, wie dies atls dem Briefe der Eltern hcrvorgeht: Klcttendorf bei Breslaii, den 30. November 1907. „Meinem jetzt l1/. Jahre alten Söhnchen hat Scotts Emulsion ganz vorzügliche Dienste geleistet. Ter Junge hatte die englische Krankheit uub ist auch sonst schwächlich gewesen. Ter anhaltende Gebrauch von Scotts Eniulsion Hal aber das Krnd so in die Reihe gebracht, daß es beule allgemein für gesünder und kräftiger ge° < halten wird, als alle anderen gleichaltrigen Kinder. Tie Zähnchen sind ohne Beschwerbcn gekommen, und das allgemeine Befinben ist stets ausgezeichnet. Der Kleine nimmt die Emulsion äußerst gern/ (gez.) M. Kupfer, Sekretär. Wenn ein kleiner, früher so zarter Knabe kräftiger geworden ist, als seine gleichaltrigen Kameraden, so ist das gewiß ein gutes Zeichen für den Wert von Scotts Emulsion ntnb beS nnrec&t mit w kangerprobten Scottschen Herstellungsverfahrens, riatie-Gewähr für bas echte Präparat bietet unsere eid).nm bekannte, jebcf Packung ausgeklcbte Schutzmarke schcn DerlahreuL, der Fischer mit dem Dorsch. ni, rn(,ec_°‘* ? UNS anLichliehllch im groben verkauft., uod zwar i1 Maß, londera nur in oeritegclten Ortginalflalchen in J ^%^nf“urt aetW4UCinai,C (ul,d,CV mit bcm Dorsch). Scott u SowneTe. m. Medtzinal-Lebertten 160,0, prima ©ftjjertn 60,0, •0te^?nPtr nrIhUr^ RaU *'unrerppoephong aurc» iltairon s/), pul». Trogauc putD- deftill. Wasser 129A ^Ifobol 11A Hierzu aiomatiidje Emulsion mit Zimt., aiiaubcb und totutltfjcriaäl je 2 Tropkcn. Wenn Sie Ihr Kind peiund, munter und geistig irisch kich etrtwickeln sehen wollen, io neben Sie ihm Dr. Hommel'S .vaematogen. Lassen Sic sich jedoch keine, der vielen Icachahmungen auireben! Kreuzstem. Man lasse MAGGis Würze nur in MAGGIS Originalfläschchen nachfüllen, weil In diese gesetzlich nichts anderes als echte MAGGI-Würze gefüllt werden darf. i MAGGI9 Würze — Schutzmarke Wer sicher sein will, echte MAGGI-Würze und nicht „billige“ Nachahmungen zu erhallen, verlange stets ausdrücklich f-i Donnerstag, den 19.. Novbr. 1908, nachnnitags 3 Uhr, wird auf hiesigem Orlsgerichl die vor dem 'Jiauicu des u.onraib Michel und Ehefrau geb. Böchea: nchendc Vnrzelle der Gemarkung Glegeu 1/42 — 386 qm Hofretke in der Stephansmarc öffentlich mciftbietenb freiwillig versteigert. iß81/* Giegen, be» 30. Oktober 1908. Gr. OrtSgerichk GieHen. G ros. Gcgem'Ländc zion Brennen u. Malen Mal vonagen um vollständig au räumen, oU Einkainspreisen. [6379 H. Küh», papietljanalung. SS-/h Greift Hände.Farben und Gewebe nicht an. Versteigerung irobbütc, 1 Evanq. Arbeit r-L>»rcin Diese Woche Sonderverkaut in Herren-Konlektion. Billigste Preise 6404 MAT- Es nährt! feilte. Kein Rekonvaleszent Keine Blutarme Keine stillende Mutter Der Vorstand Kein Nervöser Fürstliche Der Vorstand ciitljl Sic ic ft» Verknnf gegen JBar Auskünfte kostenlos Prima Referenzen. Werkholz, *2£-aane. ier. Anianöskurse» ier Bergwerk. . lütte .... rden E. B. , . Maivoriafian sollte verabsäumen, das altbewährte, ärztlich verordnete, anerkannt beste Isähr- und Kräfte ^»enlche-, 'te^UN Niederlagen in Giessen: J. Steinhaner, Bierwirt, Lndwigstr. 57, ■ —- I r **** ~T 04° C, sber^t^5!5:! 1.15 m,. * Ackert. ; U 'üer Bergwerk . ]»• *ICI;eü BW,'^ ier"^enVak6lt ‘er Bergwerk. , iqu aller Art u. ueridheben. Andere zwangsweise gegen Barzabiung versteigert werden. Versteigerung ad. 1 findet be- stinunt statt. . M o v i, GeriditSoollz. Asv. I Versteigerung. Dienstag den 3. Novenrber dS- Js., nachmittags 2 Uhr versteigere ich Neustadt 55 dahier gegen Va^ Zahlung: 1. 1 Schreibtisch, 1 Kochherd, 1 Grag^re, 1 Dezimalwage und Zulierwaren. 2. 2Pierde, IPiamno, 1 Gram- mophon, 18 Lorbeerbäume, 1 Badeeurrichtung. Bürsten, Kehr- und Handbesen, Sä)ub- waren, uildbel jeder Art, 3 Broschen, darunter 1 goldene, 1 Wein bowle, 1 Trinüiorn u. 1 Siouctfemce. Versteigerung zu 1 nndet bestimmt, zu 2 terlweise gatt. Born, Gerichtsvoll-ieher. sehr gut erhaltcuos Pianiuo, taxiert 500 ML. Restbcstättdc an Nheiu- u. MoseLwcineu, Borde aux, Schaumweinen ivr Werte von ca. 650 Mk. Spirituosen, div., im Werte von ca. 300 Mk. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Der Konkursverwalter: Dr. Spohr, Rechtsanwalt. en 30. November M chen hat Scotts Gnwl'ic ’ HuiM hatte die * gewesen. Ter anh°M das Kind so in dieM gesünder und fväilig« deren gleichallrigenM«- e Pelchwerden gelonE »den ist stets ausgezeiMl!- rmiilfion äustersUM M. Kupier, ttW- früher so satter M als seine gleichaltrige- gewiß ein gutes Zeichen :ott§ Emulsion Md de- sS"Sä f» Gießener Eisverein E. V. Die ordentliche At tglieder-Versammlung 6 der Satzung) nndet am Mittwoch, 4. November ds. Js. int staticrbos statt. Tagesordnung: 1. Rechnungsablage, 2. Vorstandswahl, „ _ „ 3. Antrag auf Erhöhung der Vertrage. Todes-Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, das; unsere hebe Gattin, Mutter, Schwiegermutter und Grogmulter (giife Schwarz glb. Ruppert beute nachmittag 3 Uhr, nach nur breitägiger Krankheit, sanft entschlafen ist. , r(. , Die trauernden Hinterbliebenen-. I. d. N.: Heinrich Schwarz nebst Lindern Klein-Linden, 30. Oktober 1908. Die Beerdigung findet Sonntag, 1. November, nachm. 3 Ubr statt. 09103 Bearbeitung von Patenten und Gebrauchsmustern und Vertretung beim Patentamt bis zur Schutzerteilung übernimmt unter strengster Diskretion [0918G Gießen, 31. Oktober 1908. V“/m) Man verlange etikettierte Flaschen, die das - - ’ >appen tragen.—Nachahmungen existieren!—Köstritz besitztnureineBrauerei, die Fürstliche Brauerei. Stets verlangen echte m Köstritzer Schwarzbier aus der Fürstlichen Brauerei. D”/a Bekauntmachnug. In das Genossenschaflsregister wurde eingetragen bezüglich der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatz-Genossenschaft, E. G. m. n. H. zu Lang-Göns: Nach voliständ.ger Verteilung des GcnossenschaftSvcrmögens ist die Vollmacht bei Liquidatoren erloschen. B51/i< Gießen, den 28. Oktober 1908. Großherzooliches Llmtsgericht.______________ Kouknrsversteigeruttg. Durch den von mir beauftragten Gerichtsvollzieher Seipel kommen im grotzeu Saale von Steins Garten (Neuer Saalbau) die Reslbesländc der H. Bues'schen Konkursmasse 1.#$^ Mittwoch den 4. November 1808, ab IO1/. Uhr vormittags tu Versteigerung. Hierbei insbesondere: ca. 205 Wiener Stühle, taxiert zu 375 Mk.; ein Gießen, 31. Oktober 1908. _____ Wir sind von «i61 mann die drei Mommis Schau’n Sie her, es fällt uns nicht schwer Auf Kredit man dies alles erhält. jttmann hat Möbel. Betten, Polsterwaren, hat Manufaktur- und »lodewarcn. ’ hat Herren- end Uinderkieidvr Denn nur mit Jttmann kommet Du weiter. Mit einer Anzahlung ganz klein Richtet sich jeder behaglich ein. Drum auf ihr Eltern, Schwestern, Brüder Wir geh’n flugs zu Jttmann hin Decken uusern Bedarf in Winterkleidung 81. Und schlagen uns jede Sorge aus dem binn. la ■ i° Deutschlands grösstes Waren- und Möbelvei Sudhaus Bekanntmachung. Freitag den 6. November 1. Zs., nachm. 2 Uhr sollen die Birtenbesenreiser in hiesigem Gemeindewaldc losweise versteigert werden. Zusammentunft auf der Strafe nach Lollar am Badenburger Wäldchen. Wieseck, den 31. Oktober 1908. Grosth. Bürgermelstcrel Wieseck. Rsi- Scho,nbe r. _______________ Freiwillige Versteigerung, i Nächsten NtiUlvoch, Den 4. 11. 1908, nachmittags 1 Ubr, Vcr- sleigernng von 4 Kühen, 2 Rindern, 1 Bullen sowie Heu iind Stroh, 1 Feder- wagen, 1 Schlitten, diverse landwirtschaftliche Geräte und vieles andere mehr. Junkttmühlc b. Saljböiien. ^Eijen-Wrie 9?« -r Haudelsgej, . , adter Bank . , , he Bank . . , h-Asiat Bank , jjg;, ito-KommandiL . 177 < ,e;,Bauk - - - AW aktien..... iwe- und Ohio- ' nlabh.....im irdbahu....... •rd. Eisenbahn . , 221? r. Staaisüahn . . . 147 4 ^Henri-Eisenbahn . 122,ft Feireieum-ileizMii ßlenschinne - Kolilenliiller Wasch-, Wrina« u. MangelmascL empfiehlt 16116 Edgar Eorrmann Gicircu ifieuftadt 11 Klikgervtlkm Kikßkn. Mittwoch, den 4. November l. I., abends l/t9 Uhr im VereinSlokat (zum Löwen, Neuenweg 28) Vortrag mit Lichihikisri?, gehalten von Herrn Professor 51'00 b hier über: „EineTtundeinderGmberstadtPomPeji" Die Vercinsmitglieder mit ihren Familien sind zu diesem Vortrag herzlichst eingeladen. nachmittags 21,'j Ubr sollen dahier Walltorstr. 6 (Darmstadt. Haus) 09100 1. Eine aro»c Partie Kolonialwaren: . Kaffee, Nudeln, warben, Sircrcbbdlzcr, Wrchie, Effcnrcn uiw. m . 2. (Sine qröger. Partie Samb- waren. 6 Sportwagen, .> Pn'rdi" gefchirre. mehrere Pferde u. Sba« gen, 1 Vabenregal von Glien,,! Heute morgen verschied nach kurzem Leiden unsere innigitgeliebic Mutter, Schwester und ^chwagcrm Frau Witwe Diehl Die trauernden Hinterbliebenen: Famllie Nicolai „ Krauokovi „ Diehl Gießen (Neuenweg 16>, Cöln, Wetzlar, Kleestadt, 31. Okt. 1908. Die Beerdigung findet Sonntag, 1. November, nachm. 31/, uhr auf dem neuen Friedhof statt. 09125 zu trinken. Nur allleln echt aus der Fürstlichen Brauerei Köstritz c-euTÜndet 1696. Feinste Sorte Speisr- und Salat-Kartoffeln liefert au den billigsten Tagespreisen jede» Quaiunm frei Haus H. Trcchslcr, >5631 Telephon 581. Steinstrafie 48. Kostüme zu Theaterstück., Aussübrvngcu kihwtiic meisAlildig. Kaiser'* [6380 Kostilm- u. Falmen-Fabrik Main-, Telefon 684. Gießener Eisverein G. B. ffluiaSÄ.n.TM L WÄ SSM? vergeben werden. Angebote auf 1. daS 2lusschlagen, 2. daS Abschlagen, ... ..., rarrxte 3. das Auf- und Abschlagen der sämtlichen Gerate find bis Dienstag, 3. November abends an den Torsta (Siebener EiSveremS E. B. du richten. lliuntflcitlidjc Arpettvbeuuitttlung. Ttiilitischer ArbcitMchmeis Attztu. Gartenstrasre 2, dimmet 2. GS können eingestellt werden: ru vci hiesigen Arbeitgebern: . , , 1 Schneider, 1 jüngerer Hausbursche, 4 Dienstmädchen, 2 Lausmädchen, 1 Wagenladlerer. Xicbrliugc: 1 Schreiner, 1 Wagner gegen Vergütung. t>. bei auswäillgen Arbeitgebern: „ r , 1 Schneider, 1 Lauschreiner, 1 Schweizerdegen, 1 Fuhrknecht, 6 Erdarbeiter. Lehrlinge: 1 Spengler, 1 Sattler. ß3l/ "Slhrewe "^Maschinenschlosser, 3 Bauschloffer, 1 Buchbinder" 1 Weivbmder, 1 Installateur, 1 Steinhauer, 2 Schneider, zwei Wagner, 2 landw. Arbeiter, 1 Bäcker, 1 Koch, 2 Sattler und Lapeäierer, 3 Polsterer und Tapeslerer, 1 Schuhntacher, vier Schreiner, 3 Fuhrlnechte, 1 Heizer u^Aafchimst, 6 Hausburschen, 2 Hausdiener, 8 Arbeiter, 1 Packer, < Laustrauen, 3 Waschfrauen, 1 Jlickfrau, 3 Laufmädchen. Lehrlinge: 1 Polsterer und Dekorateur. _____________ F. JHmaniB Vc^rf (xiesssen, Plockstr. 14/16. Kredit ins. 8. Wh Ingenieurbureau Giessen, Bahnhofstrasse 56. Eigelb-Margarine ..BHILLAXTA“ üeinster rrsaiz. iur Molkereibutter) Postkolli ä 9 Pfd.. netto geAvogen Mk. Süssrahm-Margarine „EBFINA“ (bester Ersatz, für Landbutter) Postkolli ä 9 Pfd., netto gewogen Mk. franko, gegen Nachnahme, stets frisch, ab Fabrik. Süddeutsche Nahrungsmittel-Gesellschaft m. b.JA., Mannheim 36, Postfach. (M,d c Präparat bietet »W 3 mdgcncteSi)*16 m L-cjch- .•«fw VA «* Hiermit erfüllen wir die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben der Frau unseres L'tttgliedes Hch. schwarz Frau Elise Schwarz in Klein-Linden in Äenmnis =>u setzen. Die Beerdigung findet Sonntag nachmittag 3 Uhr vom Sterbchause, Srantfurlerstrafic 122 in Klern-Linden aus statt. Wir bitten um zahlreiche Beteiligung. Der Vorstand. einge troffen Grösste Auswahl 6393 lter-qeuüsikn. iic ScoltS Emulsion r ii den Knochenbau ie Äildung se^rn, $t- aus dem Vri^ fr Robert Haas Nachts 5elterswe^ 18 Kinder-Konfektion 6392 — —-= in grösster Ausvzahl - — T^eform-ßeinkleid „Ideal“ Mädchen- Turn-Anzüge. w Mi av ■ "KV V£a M Gestrickte warme Kinder- und Backfisch-Mäntel Jackenkleider für junge Mädchen Alle Grössen und Preislagen in schönen Saison-Neuheiten in reicher Auswahl auf Lager Gebr. Imheuser Marktplatz 9-10 Marktplatz 9-10 Damen- und Herren-Modewaren. Pfg. Pfg. n 9 7 II Butterdose m. 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