Nr. 126 Drittes Blatt 158. Jahrgang Samstag 30. Mai 1808 Eichener Anzeiger Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. General-AKZSig« für Dberhesien Seit23Jahrenliewälirt auch immer sei zu Fertige Federbetten Stück besser, 20nö'flfl- SW. MS Stück besser, ifl 44 Bahnhofstrasse 44. 1737 1837 D1/, 5 D8/. In 10— 14 Tagen einen blendend reinen Teint! Wcltpolice nach 2 Jahren. die der in Prospekte und Auskunft kostenfrei durch den Vertreter der Bank: Wilhelm Jullmau«, Gießen, Bahnhofstraße 59. bei en- Unsere hessische Zweite Tagen recht fleißig gearbeitet, tagcs fertig zu werde». Unter zu bedauern, daß fic höchst Gießen, Bleichstraße 14. Steinlinden, Frankfurter Straße 18.; - (Die erl^t mn = Ä »MM? vollständig und für immer beseitigt, auch cni Lande ein Tr. Werner? Aus der dumpfen Enge solcher Fraktionspolitik fühlt man sich förmlich herausgehoben in eine freie, reinere Luft, wenn man die herzerfrischenden Worte lieftr, die unser Großhcrzog bei der Eröffnungsfeier der hessischen Landesausstellung in Tarm- ftadt gesprochen hat: „Mein Hessen land blühe und in ihm die Kunst!" Tas sind, wie man heute schon längst über die Grenzen Hessens hinaus weiß, keine leeren schönen Worte, sondern ein Programm. Und treffender kann mau die Bedeutung dieser Ausstellung auch nicht kennzeichnen, als cs der Großherzog in dieser Rede getan hat: „Die hessische Landesausstellung soll uns nicht nur den Weg zeigen, der zurückgelegt worden ist, sie soll uns auch die Richtlinien geben, auf denen nach weiterer Vervollkommnung gearbeitet werden muß . . . Möge diese Ausstellung der hessischen Künstlerschast die verdiente Anerkennung bringen, möge ihr aber das Gefühl des Könnens und Gelingens auch ein Ansporn sein zu jugendfrischem Weiterstrebcn nach den Höhen der Kunst, die die schönste Blüte eines Voltes ist." So spricht ein Fürst, dem Kunst keine vorübergehende Saune und Liebhaberei ist, sondern eine ernste und heilige Sache. Wahrlich auch unsere politischen Heerführer in Hessen tonnten aus diesen Morten ihres Fürsten manches lernen, vor allem den Ernst des Wollens und die Größe des Zieles. ßamenbinden mWckZ n iinh ö ju». 2-EL > dauernd^- blendend weiße Wäsche! GesBchtSVifraiPZen, behaart und unbehaart, Warzen an den Händen usw.. 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Eine Partei, die solcher Mittel bedarf, um für ihren Kandidaten bei den bevorstehenden Landtagswahlen zu agitieren, verdient es wirklich nicht mehr, bei vernünftig denkenden Menschen, ernst genommen zu werden. Eine Partei, die so wenig Wert auf politischen Takt legt, und alles nur von dem beschränkten Gesichtspunkte der Fraktions- Politik betrachtet, erscheint zu ernsthafter politischer Arbeit doch' recht wenig befähigt. Wir können es indessen nicht glauben, daß alle Parteigenossen des Herrn Bähr oder gar die deutschsoziale Partei des Reichstages eine solche Kampfesweise billigen werden. , Man denke nur au di? ruhige und sachliche Art, wie der deutsch-soziale ReichstagSabg. Lattmann hier in Gießen sprach/ Sie hob sich vorteilhaft ab von der Kampfesart der Herren Bäkw Werner und Genossen. ; Beliebt und begehn, wegen ihrer Buver lässigkeit und ihres spielend leichten Laufes, sind die der Nürnberger Herculeö-Werke, SZerLL.ffeS A.-G., in Nürnberg. [ss21/, Vertreter: Fr. 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König Eduard bringt lxinahe von jeder seiner Reisen seinem Lande etwas mit, und sei es auch nur die Versicherung der aufrichtigsten Sympathie ob Freundschaft der Dänen, Schweden und Norweger. Die Engländer wissen das sehr gut und cs schmeichelt ihnen, sich so von der Sympathie und der Freundschaft aller Welt umgeben zu sehen. Aus diesem Empfinden heraus haben, sie neulich ten südd euts chen Bürgermeistern in London eine sehr Mündliche Ausnahme bereitet und jetzt auch die deutschen geistlichen gastlich empfangen. Aber die Engländer sind i)id zu sehr Realpolitiker, um ihre Politik auf F-rcundschafts- nWü Hermann Well« lenHMiqm w* eiieab,oufatttitiue lgcre ^cit. ictn ü 60..... ■ i^geL »MchMalll, 'i^r. ihl. Angebote atifi i Eietz. an|, cites gehende WirW iburg an laututilp unterW Scan {iubl, Nfc. M > Spart ZeiÜ Arbeit,. Geld! M? 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